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© Copyright by Karlo Vegelahn Stand 05.05.2010
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Bedeutung der Farben / Symbole |
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Abkürzungen: WIKIPEDIA - Die freie Enzyklopädie |
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Benutzerdefinierte Suche
Übersicht:
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* 1952 in Kaldenkirchen am Niederrhein
Biographie:
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* 1960
Biographie:
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Waibel, Alois Adalbert. (Theophilus Nelk) Auswahlbibel |
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* 27.05.1787
Seyfriedsburg bei Immenstadt
war Franziskanerpater im süddeutschen Raum und trat bisweilen unter den Pseudonymen Theophilus Nelk und A. M. Veilch auf.
Biographie:
1810-1815: Sammelpater in Reutte und Hall 1816: Eiersammlung in Vils und ab Sept. Provisor in Bach Okt. 1818: geht als Philosophielektor nach Schwaz 1820: als Philosophielektor (für Physik) approbiert 1821: Examen für Pastoraltheologie, anschließend Guardian in Hall 04.08.1828: Waibl geht nach München März 1830 - März 1831: Theologielektor in Hammelburg (Prov. Franconiae) anschließend Rückkehr nach München 1834: er verläßt die bayrische Provinz, bleibt aber in Bayern und arbeitet an seinen theologischen Werken Er erhält mit Zustimmung der Tiroler Provinz vom Generalminister die Erlaubnis außerhalb der Provinz und des Klosters zu leben, er geht nach Staufen und stirbt dort.
http://mdz10.bib-bvb.de/~db/bsb00008398/images/index.html?seite=598 http://mdz10.bib-bvb.de/~db/bsb00008398/images/index.html?seite=599
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Historische Volks=Bilder=Bibel
für katholische Christen
1. Band: Grätz: F. Ferstl´sche Buchhandlung -
Johann Lorenz Greiner - 1839
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Vorwort |
Es ist eine Verleumdung, welche von Feinden der heiligen katholischen Kirche ausgestreuet wird, daß dieselbe nämlich wolle, das katholische Volk soll die heilige Schrift oder die sogenannte Bibel nicht lesen. Nein; es ist vielmehr der Wunsch der der katholischen Kirche, daß auch daß Volk oder die sogenannten Laien die Bibel fleißig und mit Frömmigkeit lesen möchten. Daher hat Papst Pius VI., ruhmwürdigsten Andenkens, an einen Geistlichen, Namens Martini, der nachmals Erzbischof von Florenz wurde, folgende merkwürdigen Worte geschrieben: Du denkst sehr richtig, wenn du die Gläubigen zur Lesung der göttlichen Schriften nachdrücklich ermuntern zu müssen glaubest. Denn sie sind die reichlichsten Quellen, die allen offen stehen müssen, um daraus die heiligkeit der Sitten sowohl, als der Lehre schöpfen zu können. ur will aber die katholische Kirche, welche die Eine wahre Kirche Jesu Christi ist, alle Gefahren beseitigen, welche dem gläubigen Volke des unbehutsame Verfahren bei dem Lesen der Bibel bringen könnte. Es gibt falsche Uebersetzungen der heiligen Schrift; ferner gibt es Bibelausgaben mit falschen ketzerischen oder sonst der wahren Lehre der Kirche zuwider laufenden Auslegungen; und endlich sind viele Stellen der heiligen Schrift sehr schwer zu verstehen, so daß es öfter selbst den größten Gelehrten schwer fällt, sie recht auszulegen: solche Stelen würden dann vom Volke leicht irrig verstanden, und dieses irrige Verstehen könnte den Anlaß zu schädlichen Irrthümern geben. deßwegen sollten die Laien nur solche Bibelausgaben gebrauchen, deren Uebersetzung und Auslegungen die bischöfliche Approbation oder Gutheißung haben, auch wäre es gut, wenn sie nur jene Theile der heiligen Schrift lesen würden, welche ihnen der Seelsorger oder der Beichtvater zu lesen anräth: denn nicht jeder Christ ist im stande, aus allen theilen der heiligen Schrift das zu gewinnen, was für ihn zur Belehrung und Erbauung wäre. Alle Weisen und Einsichtsvollen sind der Ueberzeugung, im Allgemeinen seyen für das Volk gute Auszüge von der Bibel das Zweckmäßigste und Nützlichste: - nur sollen solche Auszüge die nöthigsten Erklärungen haben, und zwar Erklärungen, die mit den Auslegungen übereinstimmen, welche die katholische Kirche über Stellen der Bibel machet. - Auch sollen solche Auszüge ebenfalls sie bischöfliche Approbation haben, damit das Volk vor falschen Lehren sicher sey. Einen Auszug von der Bibel, und zwar hauptsächlich einen historischen, geschichtlichen, wollte auch ich machen. Die bischöfliche Approbation diesesmeines Auszuges, den ich historische Volksbibel nenne, soll dem katholischen Volke Bürgschaft leisten, daß derselbe so beschaffen sey, wie die Kirche solche Auszüge beschaffen wissen will. Uebrigens muß ich ausdrücklich und nachdrücklich erinnern, daß diese meine historische Volksbibel nicht für Kinder, noch für die minder reife Jugend sey; - sie soll nicht in ihrer Hände kommen. Sie ist für Erwachsene, und nur für diese. Darum heißt dieser mein Auszug von der Bibel: historische Volksbibel, nicht aber historische Kinderbibel. In meiner Heimath auf dem sogenannten Schlosse zu Staufen bei Immenstadt an der Iller, am Namensfeste der seligsten Jungfrau und Gottesmutter Maria, 1834. Der Verfasser. |
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Gottesname |
Herr, |
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Lit.: |
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Walter, Eugen
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* 29.12.1908 † 06.11.1924
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siehe Karl Thieme |
Walter, Nikolaus
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2005 |
* 11.03.1932 Wolfen Kreis Bitterfeld †
Biographie:
„Nikolaus Walter gehört zu den weltweit anerkannten Spezialisten für die Geschichte der jüdisch-hellenistischen Literatur und ihrer Überlieferung“, sagt Prof. Dr. Karl-Wilhelm Niebuhr, der Nachfolger Walters auf dem Jenaer Lehrstuhl. „Mit seinen zahlreichen wissenschaftlichen Untersuchungen trug er wesentlich dazu bei, daß unser Bild vom Judentum zur Zeit des Neuen Testaments heute sehr viel plastischer und vielseitiger erscheint als noch vor wenigen Jahrzehnten.“ Er gehört zu den Wissenschaftlern, die ihre akademische Ausbildung und Qualifikation in der DDR erlangt hatten und auch in den Jahren nach der „Wende“ einen wesentlichen Beitrag zur Neuformierung der Theologischen Ausbildung und Forschung geleistet haben. Bürgern der ehemaligen DDR ist er als häufiger Autor der "Zeichen der Zeit" bekannt, einer Zeitschrift für die Mitarbeiter der evangelischen Kirche.
1949-1954: Studium der ev. Theologie an der theol. Fakultät der Martin-Luther-Universität in Halle ab 1954: Assistent an der Außenstelle der Kommission für Spätantike Religionsgeschichte der Deutschen Akademie der Wissenschaften in Halle, vor allem bei Prof. Gerhard Delling 1961: Promovierung an der Martin-Luther-Universität in Halle 1964-1986: Dozent am Katechetischen Oberseminar (Kirchliche Hochschule) in Naumburg. 1986-1997: Prof. für Neues Testament an der Theol. Fakultät Jena 1997: Emeritierung
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siehe Septuaginta Deutsch |
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Bibelteil, NT, Johannes |
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* 1881 Bödingen (heute Hennef-Bödingen) † 07.07.1975 Bonn
Biographie:
Prälat, Oberstudienrat, Monsignore, Dr. phil.
1909: Priesterweihe seit 1915: Religionslehrer 1920: wude er Studienrat 1946: er geht in den Ruhestand 1951-1965: Subsidiar in Schwarzheindorf 1952-1960: für mehrere Jahre Dozent am Katechetenseminar in Bonn-Venusberg
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Das Johannesevangelium - übersetzt und erklärt von Dr.
Johannes Walterscheid |
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Vorwort |
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Gottesname |
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Auswahlbibel |
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* 29.12.1846 Balsthal / Schweiz † 06.11.1924 Solothurn / Schweiz
Biographie: 18.04.1870: Weihe zum Priester 24.07.1870: Wahl zum Domherrn in Solothurn 24.04.1908: Wahl zum Domprobst in Solothurn 04.06.1908-1924 bis zu seinem Tode: Domprobst in Solothurn
Nach
(u.a. kirchlichenmusikalischen) Studium in Solothurn und in München 18.04.1870
zum Priester geweiht. Wirkte als Domkaplan, Chordirektor und Organist in
Solothurn. 24.07.1870 Wahl zum Domherrn, 24.04.1908 zum Dompropst, 04.06.1908
installiert. trat namentlich als Katechet (Schaffung des Diözesankatechismus von
1909) und Kirchenmusiker (Gründer des Domchors und Diözesan-Cäcilienvereins;
Reform des Kirchengesangs im Bistum Basel) hervor. † 06.11.1924. Beerdigt zu St.
Ursen in Solothurn. |
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Biblische Geschichte des alten und neuen Testamentes |
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Vorwort |
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Gottesname |
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Lit.: Hummel, Heribert - Die Bibel in Bildern 1983, S.132, Nr.84, 85 |
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* 09.11.1519 Zürich † 25.12.1586 Zürich
Biographie:
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Die kleine Bibel: Oder der
Psalter Davids /
Durch Weiland Herrn Rudolf Walthern, grundlich und eigentlich aus der
Hebräischen Sprache verdeutschet, und Von neuem mit allem Fleiß ausgefertiget |
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Vorwort |
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Gottesname |
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* 01.05.1910 † 20.12.2002
Biographie:
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Walvoord Bibelkommentar 5 Bände in Schuber, |
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Vorwort |
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Gottesname |
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Auswahlbibel |
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Mit einer halben Projektpfarrstelle übernahm Pastor Christian Butt die Aufgabe: Er gestaltete einen kreativen Unterricht in Religions- und Kunststunden, in dem er die SchülerInnen von fünf Wandsbeker und Tonndorfer Grundschulen und zwei Horten der Kirchengemeinden Tonndorf und Kreuzkirche Wandsbek mit biblischen Inhalten und Geschichten sowie der Bedeutung des Kirchenjahres vertraut machte. 30 Schulklassen waren insgesamt am Kinderbibel-Projekt beteiligt. Stormarn Spiegel, Oktober 2005, S.1 |
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Wandsbeker Kinderbibel Autor: Christian Butt Friedrich Verlag, Wittig 2005 173 S.
Wandsbeker Kinderhörbibel
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Vorwort |
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Gottesname |
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Literatur: Landgraf, Michael: Kinderbibel, S. 78 |
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Auswahlbibel |
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* †
Biographie:
Ludwig Wangemann war Königlicher Bezirksschulinspektor in Meißen, ehedem Direktor der Realschule und der vereinigten städtischen Schulen in Bautzen.
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Biblische Geschichten von Ludwig Wangemann
1. Aufl, 1860; |
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Vorwort |
... ... |
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Gottesname |
Herr |
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* 09.08.1939 Salzburg
Biographie:
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siehe Zürcher Bibelkommentar |
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NT |
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Illustrierte Wartburg
Bibel
1. bis 10. Tsd. 1908
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Vorwort |
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Gottesname |
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* 16.09.1943 Pirmasens/Pfalz
Biographie:
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Watchtower Bible and Tract Society Wachtturm Bibel und Traktat Gesellschaft Vollbibel, NT |
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Internationale Bibelforscher-Vereinigung, Deutscher Zweig, e. V., Magdeburg, 1927–1933 und 1945
Jehovas Zeugen, Internationale Bibelforscher-Vereinigung e. V., Deutscher Zweig, 1946–1956
Wachtturm Bibel- und Traktat-Gesellschaft, Deutscher Zweig, e. V., Wiesbaden, 1950–1984
Wachtturm Bibel- und Traktat-Gesellschaft, Deutscher Zweig, e. V., Selters/Taunus, 17. Februar 1984–15. November 1999
Wachtturm Bibel- und Traktat-Gesellschaft der Zeugen Jehovas, e. V., Selters/Taunus, seit 15. November 1999 |
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Religionsgemeinschaft der Zeugen Jehovas in der DDR, Religionsgemeinschaft, 1990 Religionsgemeinschaft der Zeugen Jehovas in Deutschland, 1989 und 1993–1999 Religionsgemeinschaft der Zeugen Jehovas in Deutschland, e. V., 1999–2006 Religionsgemeinschaft der Zeugen Jehovas in Deutschland, KdÖR, seit 2006
siehe auch Gesamtübersicht der Bibelgesellschaften - deutschsprachig |
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ca. 1932/33
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Die heilige Schrift nach der
deutschen Übersetzung D.
Martin Luthers
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Vorwort |
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Gottesname |
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von Zeugen Jehovas gedruckt |
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Jahrbuch der Zeugen Jehovas 2006, S.11: Zurzeit steht die vollständige Neue-Welt-Übersetzung in 35 Sprachen zur Verfügung und die Neue - Welt - Übersetzung der Christlichen Griechischen Schriften in weiteren 20 Sprachen. von den weltweit 33 Bibelübersetzungsteams arbeiten zurzeit 19 an den Hebräischen Schriften, 11 an den Christlichen Griechischen Schriften und 3 an der Studienbibel.
Übersicht: Die deutsche Neue-Welt-Übersetzung hatte immer die englische New World Translation als Grundlage. Die Tabelle dient als Gegenüberstellung der englischen und deutschen Ausgaben. Abkürzungen: F: mit
Fußnoten, Q: mit Querverweise, Die Ausgabe © 1989 konnte ab August bestellt werden. (Schrifttyp geändert) Seit der Auflage ©
1989 gibt es verschieden Ausgabe wie z.B. 2001, 2004, usw. hier wurde der
Text nicht verändert.
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1963 |
Neue - Welt - Übersetzung der Christlichen Griechischen Schriften übersetzt nach der englischen Wiedergabe von 1961, doch unter getreuer Berücksichtigung des griechischen Urtextes - 1963 International Bible Students Association Brooklyn Hergestellt in the United States of America
352 Seiten
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Vorwort |
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Gottesname |
Jehova |
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Textbeispiele siehe Johannes 1,1 und Lukas 23,43 |
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1971 |
Neue-Welt-Übersetzung
der Heiligen Schrift |
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Vorwort |
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Gottesname |
Der Name Jehova wird in dieser Übersetzung sowohl in den hebräischen als auch in den Christlichen Griechischen Schriften gebraucht und erscheint 7 210mal. |
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1985 |
Neue-Welt-Übersetzung
der Heiligen Schrift 1661 Seiten, 4 Karten
Gesamtauflage der vollständigen Ausgabe der Neuen-Welt-Übersetzung bis 1984: 40 000 000 Gesamtausgabe in Dänisch, Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Japanisch, Niederländisch, Portugiesisch und Spanisch; die Christlichen Griechischen Schriften in Finnisch und Schwedisch |
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Vorwort |
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Gottesname |
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Neue-Welt-Übersetzung
der Heiligen Schrift - ©2008 als MP3 auf 5 CD - Abk. mpbi12-1-X bis mpbi12-5-X
1. Mose bis Ruth - 675 MB
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1986
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Neue-Welt-Übersetzung
der Heiligen Schrift - mit Studienverweisen
Neue-Welt-Übersetzung der Heiligen Schrift - mit Studienverweisen auf Diskette 4 Disketten © 1986
Watch Tower Bible and Tract Society of Pennsylvania |
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Vorwort |
VORWORT ES IST eine sehr verantwortungsvolle Aufgabe, die Heilige Schrift aus ihren Ursprachen, Hebräisch, Aramäisch und Griechisch, in eine zeitgemäße Sprache zu übertragen. Die Heilige Schrift zu übersetzen bedeutet, die Gedanken und Aussprüche Jehovas Gottes — des himmlischen Autors dieser heiligen Bibliothek von 66 Büchern, die heilige Männer vor langer Zeit unter Inspiration zu unserem Nutzen niedergeschrieben haben — in einer anderen Sprache wiederzugeben. Das ist ein ernststimmender Gedanke. Die Übersetzer dieses Werkes, die Gott, den Urheber der Heiligen Schrift, fürchten und lieben, fühlen sich ihm gegenüber besonders verantwortlich, seine Gedanken und Erklärungen so genau wie möglich zu übermitteln. Auch fühlen sie sich dem forschenden Leser gegenüber verantwortlich, der zu seiner ewigen Rettung auf eine Übersetzung des inspirierten Wortes Gottes, des Höchsten, angewiesen ist. Im vollen Bewußtsein dieser großen Verantwortung hat ein Komitee von Gott hingegebenen Männern im Verlauf vieler Jahre die New World Translation of the Holy Scriptures fertiggestellt. Das gesamte Werk wurde ursprünglich in sechs Bänden herausgegeben, die 1950 bis 1960 erschienen sind. Von Anfang an war es der Wunsch der Übersetzer, diese einzelnen Bände als Gesamtausgabe in einem einzigen Band herauszubringen, da die Heilige Schrift ja in Wirklichkeit ein einziges Buch ist und einen einzigen Autor hat. So erschien 1961 eine einbändige revidierte Ausgabe, die allerdings im Gegensatz zu den ursprünglichen Bänden weder Schriftstellenverweise am Rand des Bibeltextes noch Fußnoten enthielt. Eine zweite revidierte Ausgabe wurde 1970 freigegeben, und 1971 folgte dann eine dritte revidierte Ausgabe mit Fußnoten. Im Jahre 1969 gab das Komitee die Kingdom Interlinear Translation of the Greek Scriptures heraus, die unter dem von Westcott und Hort revidierten griechischen Text (Reprint 1948) eine buchstäbliche Wort-für-Wort-Übersetzung in Englisch enthielt. In den vergangenen 34 Jahren ist die New World Translation teilweise oder vollständig in 10 andere Sprachen übersetzt worden und hat inzwischen eine Gesamtauflage von 40 Millionen Exemplaren erreicht. Die vorliegende neue Ausgabe stellt nicht lediglich eine Verbesserung des übersetzten Textes gegenüber den bisherigen Revisionen dar, sondern sie bietet auch eine vollständige Neubearbeitung und Revision des Fußnotenapparates sowie der Schriftstellenverweise (Querverweise), die ursprünglich in den 1950 bis 1960 in Englisch erschienenen Bänden enthalten waren. Zur Information über die Merkmale dieser revidierten Ausgabe und deren sinnvolle Benutzung verweisen wir auf die Einführung. Wir haben die revidierte Ausgabe 1984 der Watch Tower Bible and Tract Society of Pennsylvania übergeben, damit sie gedruckt, in andere Hauptsprachen übersetzt und verbreitet werden kann. Wir stellen sie mit einem Gefühl tiefer Dankbarkeit gegenüber Gott, dem Autor der Heiligen Schrift, zur Verfügung, der uns mit einem solch großen Vorrecht betraut hat und auf dessen Geist wir bei der Herstellung dieser Revision vertraut haben. Wir beten darum, daß er alle segnen möge, die diese Übersetzung zu ihrem geistigen Fortschritt gebrauchen. New World Bible Translation Committee 1. Juni 1984, New York, N.Y.
Die deutsche Ausgabe erschien 1963 und umfaßte lediglich die 27 Bücher der Christlichen Griechischen Schriften. Eine Gesamtausgabe in Deutsch mit der Überarbeitung der Griechischen Schriften wurde 1971 veröffentlicht. Der vorliegenden revidierten deutschen Ausgabe 1986 liegt die englische revidierte Ausgabe 1984 zugrunde. |
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Gottesname |
EINFÜHRUNG DIE Heilige Schrift ist eine für alle Menschen auf der Erde geschriebene Offenbarung, die von dem Souveränen Herrn Jehova kommt. Dieses von ihm inspirierte Buch findet überall in der Welt Anklang, da es eine gute Botschaft von einem von Gott geschaffenen messianischen Königreich enthält, das Frieden und Gerechtigkeit auf einer geeinten paradiesischen Erde für immer herbeiführen wird. Es berichtet davon, daß Gott der gefallenen Menschenwelt auf liebevolle Weise durch das Loskaufsopfer seines Sohnes Jesus Christus eine gesetzmäßige Befreiung vom Tod ermöglicht hat (Johannes 3:16). Die vollständige Bibel ist passenderweise als die „Göttliche Bibliothek“ (lat.: Bibliotheca Divina) bezeichnet worden. Sie besteht aus 66 katalogisierten (kanonischen) Büchern, die als inspirierte Richtschnur zur Ermittlung der Wahrheit anerkannt werden. Von vielen wird die Bibel in „Das Alte Testament“ und „Das Neue Testament“ unterteilt; dagegen möchten wir die ersten 39 Bücher als die „Hebräischen Schriften“ und die übrigen 27 Bücher als die „Christlichen Griechischen Schriften“ bezeichnen. Diese Entscheidung basiert auf einer rein sprachlichen und nicht auf einer geforderten „Testament“- bzw. „Bund“-Einteilung. (Siehe „Die ganze Schrift ist von Gott inspiriert und nützlich“ [si], Seite 296—302 und Anh. [Anhang] 7E.) Durch verschiedene besondere Merkmale der vorliegenden, 1986 revidierten Ausgabe der Neuen-Welt-Übersetzung der Heiligen Schrift — wie die Schriftstellenverweise (Querverweise), ein umfangreicher Fußnotenapparat, eine Konkordanz (Verzeichnis biblischer Wörter) und ein Anhang — wird die genaue biblische Erkenntnis erweitert und vertieft. Die moderne Computertechnik war beim Erstellen dieser Besonderheiten eine große Hilfe.
DIE SPRACHEN DER GÖTTLICHEN BIBLIOTHEK Die Bibel wurde ursprünglich in Hebräisch, Aramäisch (einer Sprache, die dem Hebräischen verwandt ist) und in der griechischen Gemeinsprache (koine, die Koine) geschrieben. Da gegenwärtig verhältnismäßig wenige Menschen diese Sprachen verstehen, ist es notwendig geworden, die Heilige Schrift in heutige Sprachen zu übersetzen, um ihre lebengebende Botschaft Menschen aus allen Nationen zu übermitteln.
HEBRÄISCHER TEXT: Der massoretische hebräische Text, der für die Erstellung des deutschen Textes der Hebräischen Schriften der Neuen-Welt-Übersetzung verwendet wurde, ist der Codex Leningradensis B 19A (heute in der UdSSR), wie er in R. Kittels Biblia Hebraica (BHK), 7., 8. und 9. Auflage (1951—1955), vorgelegen hat. Die überarbeitete Fassung dieses Werkes, bekannt als Biblia Hebraica Stuttgartensia (BHS), Ausgabe 1977, ist zur Erstellung des Fußnotenapparats der vorliegenden Ausgabe (1986) benutzt worden. Kursivgedruckte und mit „hebr.“ gekennzeichnete Wörter sind Transliterationen aus der BHS. Bestimmte Teile der hebräischen Bibel sind in Aramäisch abgefaßt; sie wurden jedoch in hebräischen Schriftzeichen geschrieben. Transliterationen von diesen Teilen werden durch „aram.“ eingeleitet. Andere aramäische Übersetzungen werden durch ihre entsprechenden Abkürzungssymbole angezeigt.
GRIECHISCHER TEXT: Für die Erstellung des deutschen Textes der Christlichen Griechischen Schriften der Neuen-Welt-Übersetzung ist das Werk von Westcott und Hort, The New Testament in the Original Greek (ursprünglich 1881 veröffentlicht), zugrunde gelegt worden. Ebenso wurden die griechischen Texte von Nestle, Bover, Merk, UBS, Nestle-Aland und anderen berücksichtigt. Die griechischen Transliterationen von den Christlichen Griechischen Schriften der Bibel, durch „gr.“ angezeigt, stützen sich auf den Text von Westcott und Hort, wie er in The Kingdom Interlinear Translation of the Greek Scriptures (1985) wiedergegeben wird. In den Hebräischen Schriften bezieht sich „gr.“ auf Transliterationen aus der griechischen Septuaginta (LXX), Ausgabe von A. Rahlfs, Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart 1935. Andere griechische Quellen werden durch ihre entsprechenden Abkürzungssymbole angezeigt.
SYRISCHER TEXT: Mit „syr.“ werden Wörter angegeben, die Transliterationen von der syrischen Peschitta (Sy), Ausgabe von S. Lee, 1826, Nachdruck von den United Bible Societies, London 1979, sind. Andere syrische Übersetzungen werden durch ihre entsprechenden Abkürzungssymbole angezeigt.
LATEINISCHER TEXT: Die Ausgabe der lateinischen Vulgata (Vg), die verwendet wurde, ist die 3., verbesserte Auflage der Biblia Sacra iuxta Vulgatam Versionem, Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart 1983. Mit „lat.“ werden Wörter aus diesem Text bezeichnet. Andere lateinische Übersetzungen werden durch ihre entsprechenden Abkürzungssymbole angezeigt.
DIE ÜBERSETZUNG INS DEUTSCHE
METHODE:
Da die Bibel den heiligen Willen des
Souveränen Herrn des Universums
bekanntgibt, ist es eine große Schmach,
ja eine Beleidigung seiner Majestät und
Autorität, seinen einzigartigen
Gottesnamen auszulassen oder zu
verheimlichen, der in Wirklichkeit
nahezu 7 000mal als
Man hat sich bemüht, in der Neuen-Welt-Übersetzung die Autorität, die Kraft, die Dynamik und die Direktheit der ursprünglich in Hebräisch und Griechisch abgefaßten Schriften zu erreichen und diese Charakteristika in das heutige Deutsch zu übertragen. Die Übersetzung bietet ein zeitgemäßes Deutsch mit heute üblichen Sprachformen. Auf eine freie Wiedergabe des Bibeltextes wurde verzichtet. Vielmehr hat man sich bemüht, eine möglichst wörtliche Übersetzung zu erstellen, soweit es die heutige deutsche Sprache zuläßt und eine wörtliche Wiedergabe nicht durch gewisse umständliche Formulierungen den Gedanken verhüllt. Dadurch kommen wir dem Wunsch derer entgegen, die gern eine fast wortwörtliche Wiedergabe des Originals hätten. Bekanntlicherweise kann selbst solch eine anscheinend unbedeutende Sache wie die Verwendung oder Auslassung eines Kommas oder eines bestimmten oder unbestimmten Artikels manchmal den eigentlichen Sinn der ursprünglichen Textpassage entstellen. Freie Textwiedergaben nur um der Kürze willen wurden vermieden. Auch wurde davon abgesehen, moderne Parallelen als Ersatz zu bringen, wenn eine wortgetreue Wiedergabe des Originals bereits Sinn ergibt. Eine einheitliche Übersetzung wurde dadurch gewährleistet, daß für jedes wichtige Wort eine bestimmte Bedeutung gewählt wurde. An diesem Prinzip ist so lange festgehalten worden, wie der Kontext es zuließ. Gelegentlich wurde daher die Wortwahl etwas eingeschränkt, jedoch ist dies beim Gebrauch der Querverweise und beim Vergleich verwandter Texte sehr hilfreich. Beim Übersetzen von hebräischen und griechischen Verben wurde besondere Sorgfalt angewandt, um die Einfachheit, die Wärme, den Charakter und die Ausdruckskraft der in der Ursprache gebrauchten Wörter zu erreichen. Viel Mühe ist auch darauf verwandt worden, Stil und Wesen der biblischen Zeit der Hebräer und Griechen zu erhalten und wiederzugeben, die Art, wie die Menschen dachten, folgerten und sich mitteilten, ihre gesellschaftlichen Aktivitäten usw. Dadurch wurde eine zu freie Übersetzung vermieden, die lediglich eine persönliche Meinung darüber ausdrückt, was der ursprüngliche Sprecher oder Schreiber gesagt haben soll. So wurde sorgfältig darauf geachtet, die Wiedergabe der Verben nicht in der Weise zu modernisieren, daß ihre Bedeutung aus dem damaligen Umfeld herausgelöst würde und durch eine solche Veränderung nicht mehr erkannt werden kann. Das bedeutet für den Leser, daß er vielen hebräischen und griechischen Redewendungen (idiomatischen Ausdrücken) begegnen wird. Oft zeigen die Fußnoten die Wörtlichkeit gewisser Ausdrücke an. Das ursprüngliche Hebräisch zeichnet sich durch Kürze aus, da sein sprachlicher Aufbau Prägnanz im Ausdruck zuläßt. Um jedoch die Bedeutung und die Stimmung einer Handlung oder eines Zustandes, die durch die hebräischen Verbformen zum Ausdruck kommen, ins Deutsche zu übertragen, ist es nicht immer möglich, ohne Verlust der entsprechenden Färbung die Kürze in den deutschen Verbformen beizubehalten. Daher sind des öfteren Hilfswörter, die allerdings den Ausdruck verlängern, notwendig. Nur so können die lebendige und bildhafte Darstellung sowie die Dramatik einer Handlung, die durch die Verben angezeigt werden, hervortreten, ebenso Ansicht und Zeitbegriff des Bibelschreibers. Im allgemeinen trifft das auch auf die griechischen Verbformen zu. Verbformen im Imperfekt sind demnach so wiedergegeben worden, daß sie eine fortlaufende Handlung anzeigen; Partizipien oft durch Partizipien, die eine andauernde Handlung einschließen. Zur Übersetzung der hebräischen Verben siehe Anh. 3C. Es gilt zu beachten, daß einige Wörter aus den ursprünglichen Sprachen ins Deutsche übernommen worden sind, z. B. „Scheol“, „Hades“, „Gehenna“, „Amen“, „Manna“ und „Messias“.
TECHNISCHE BESONDERHEITEN: Kapitel- und Verseinteilung folgen der englischen Ausgabe der Neuen-Welt-Übersetzung, die ihrerseits die King James Version als Vorlage hat. Die Verse sind nicht einzeln in Absätze gegliedert, sondern sind in Absätzen zusammengefaßt, um eine bessere Entwicklung des gesamten Gedankens zu ermöglichen. Darüber hinaus sind die Teile der Heiligen Schrift, die wie die Psalmen in Poesie abgefaßt sind, in ihrer Anordnung auch als Poesie erkennbar. Akrostichen, die gemäß dem Alphabet angeordnet sind, sind ebenfalls als solche zu erkennen. (Siehe Psalm 119.) In bezug auf die Interpunktion wurde einem einheitlichen, heute üblichen System gefolgt. Außerdem ist berücksichtigt worden, daß als Hintergrund der Christlichen Griechischen Schriften das Hebräische gesehen werden muß. Deshalb wurde bei der Schreibweise der Eigennamen von Personen und Orten größtenteils die hebräische Sprache zugrunde gelegt. Es wurde also nicht dem griechischen Text gefolgt, der die griechische Septuaginta-Übersetzung (LXX) des hebräischen Textes als Vorlage hatte. Als Hilfe für die Aussprache im Deutschen sind viele Eigennamen mit Betonungszeichen versehen worden, oft in Annäherung an die Aussprache in den Ursprachen. Die Betonung der Namen ist durch einen unter den betreffenden Vokal gesetzten Punkt gekennzeichnet (z. B. Ach aikus, Ones iphorus, Phil emon); zu betonende Diphthonge (Zwielaute, Doppellaute, z. B. ei, au) sind unterstrichen (wie bei Abigail, Baal [sprich: Bahl (langes „a“), nicht: B a·al], Naaman [sprich: Nahman (langes „a“), nicht: Na· aman], Saulus, Schaalbim [sprich: Schahlbim (langes „a“), nicht: Scha· albim], Scheera). Ein zwischen zwei Vokale eingeschobener hochgestellter Punkt (z. B. Emma·us, M epha·ath) oder ein Trema (zwei Trennpunkte) als Trennungszeichen über einem von zwei Vokalen (z. B. Adiël) bedeutet, daß die nebeneinanderstehenden Vokale in unbetonten Silben getrennt gesprochen werden. Bei bekannteren Namen wie Hes ekiel, Italien, K anaan, Kanaan iter (sprich: Hes eki·el, It ali·en, K ana·an, Kana·an iter) wurde darauf verzichtet. Ein eingeschobener hochgestellter Punkt wurde auch verwendet, um in „Hadad· eser“ eine sinnvolle Aussprache anzuzeigen. Bei Umschriften wird die Betonung durch einen Akut als Betonungszeichen über dem Vokal der zu betonenden Silbe gekennzeichnet (z. B. in 1. Mose 6:16: zóhar). Erscheint über dem Vokal bereits ein Längungsstrich, so steht das Betonungszeichen darüber (wie in Psalm 111:9: Za·dhe).
LEBENDE KOLUMNENTITEL: Sie erscheinen oben auf den meisten Seiten des Bibeltextes in dieser Übersetzung und bieten Hinweise, um schnell einzelne Berichte in der Bibel zu finden.
KAPITÄLCHEN: Sie sind im Bibeltext als Auszeichnung für etwas ganz Bestimmtes gewählt worden. Oft findet man eine Erklärung dazu in einer Fußnote. (Siehe Matthäus 6:33 und Fußnote.)
KLAMMERN: Einzelne eckige Klammern [ ] schließen Worte ein, die eingefügt worden sind, um den Sinn im deutschen Text vollständiger wiederzugeben; doppelte eckige Klammern [[ ]] deuten auf etwas in den Originaltext Eingeschobenes (Interpolation) hin. (Siehe Lukas 23:3, 34.)
DIE MERKMALE DER VORLIEGENDEN NEUEN AUSGABE KONKORDANZEN: Im letzten Teil des Buches findet sich eine Konkordanz, betitelt „Verzeichnis biblischer Wörter“, mit ausgewählten Wörtern neben der Angabe, wo sie im Bibeltext zu finden sind, und gewöhnlich auch mit einem kurzen Textauszug, der den Zusammenhang zeigt. Ebenfalls gibt es ein „Stichwortverzeichnis zu den Fußnoten“, das als Hilfe bei der Benutzung der Fußnoten dient.
ANHANG: Die Artikel im Anhang wurden so angeordnet, daß sie als Hilfe bei der Erklärung grundlegender biblischer Lehrpunkte verwendet werden können sowie anderer Themen, die damit in enger Beziehung stehen. Alle Artikel des Anhangs sind mit einer Ziffer und einem Kapitälchen, d. h. einem Großbuchstaben in der Größe eines Kleinbuchstabens, versehen (z. B.: 1A, 1B, 2A, 2B, 2C). Die Ziffern 1 bis 9 zeigen die Gruppen von Sachthemen an, während die Buchstaben A, B, C usw. Unterthemen in diesen Gruppen angeben. Am Schluß des Anhangs finden sich Tabellen über Geld-, Gewichts- und Maßangaben, die Kalendermonate der Bibel sowie geographische Informationen und Karten mit biblischen Orten. Die zusätzliche detaillierte Information sollte vielen eine Hilfe bieten, noch sorgfältigere Erforscher der Heiligen Schrift zu werden und noch besser ausgerüstet zu sein, die biblische Wahrheit zu verteidigen (1. Petrus 3:15).
SCHRIFTSTELLENVERWEISE: In der vorliegenden Ausgabe finden sich mehr als 125 000 Schriftstellenverweise (Querverweise). Diese Angaben zeigen, daß zu fast jeder biblischen Aussage ein zweiter Zeuge vorhanden ist. Ein sorgfältiger Vergleich der Schriftstellenverweise und eine Prüfung der Fußnoten offenbart die innere Harmonie der 66 Bibelbücher. So wird der Beweis erbracht, daß sie ein einziges Buch bilden, das von Gott inspiriert ist. Die Schriftstellenverweise (Querverweise), bei denen die Abkürzungen der Bibelbücher verwendet worden sind, sind in der Mittelspalte angeordnet. Die alphabetischen Verweiszeichen (Referenzbuchstaben) im Text bringen den Leser zu den entsprechenden Querverweisen. Wenn in der Mittelspalte nicht alle Bibelstellenangaben aufgeführt werden konnten, so finden sich die weiteren am Fuße der rechten Spalte der Seite. Neue Kapitel werden in der Aufstellung der Verweise angezeigt. Wenn einem Verweis die Bezeichnung „LXX“ folgt, so bedeutet dies, daß das Zitat aus der Septuaginta (LXX) stammt und daß weitere Erklärungen in der Fußnote zu dem Vers, auf den verwiesen wird, gefunden werden können. Zu Römer 9:17 wird z. B. 2. Mose 9:16, LXX angegeben. Die Querverweise lenken die Aufmerksamkeit auf Parallelgedanken, -ereignisse und -berichte; ferner auf biographische sowie geographische Informationen; auf Stellen bezüglich der Erfüllung biblischer Prophezeiungen, die in der Bibel selbst gefunden werden können; auf direkte Zitate von Wendungen, Ausdrücken und ganzen Versen aus anderen Teilen der Bibel; des weiteren auf Verbindungen zwischen den Vorbildern aus dem Gesetzesbund und ihrer Erfüllung in den Christlichen Griechischen Schriften. All das führt zu einer Fülle biblischer Erkenntnis.
FUSSNOTEN: Ein weiteres auffallendes Merkmal der vorliegenden Veröffentlichung sind die vielen Einzelheiten, die in den mehr als 11 000 Fußnoten angegeben werden. Anstrengungen wurden unternommen, wichtige Erkenntnisse zum Text auf einfache Weise darzulegen. Die Fußnoten vermitteln einem das Verständnis, daß die drei Ursprachen der Bibel, Hebräisch, Aramäisch und Griechisch, in ihren Aussagen übereinstimmen. Darüber hinaus zeigen die Fußnoten die Grundlage für die deutsche Übersetzung an, wenn der deutsche Text sich von dem in den Ursprachen abgefaßten Text unterscheidet, indem die Handschriften und Übersetzungen angegeben werden, die die abweichende Lesart stützen. Ebenso bieten wir alternative deutsche Übersetzungsmöglichkeiten des hebräischen und griechischen Textes, zusammen mit den unterschiedlichen Lesarten anderer Handschriften und Übersetzungen. Obwohl der Text in der Regel bereits wörtlich ist, beinhalten viele Fußnoten weitere wertvolle wörtliche Wiedergaben. Sie enthalten 1. Grundbedeutungen, 2. Wortetymologien oder 3. anerkannte lexikalische Definitionen des ursprünglichen Wortes oder der Wendung. Was die Christlichen Griechischen Schriften betrifft, so können die zusätzlichen Wiedergaben mit der Interlinearversion der Kingdom Interlinear Translation of the Greek Scriptures verglichen werden. An Stelle eines Bibelkommentars bieten wir somit einen kritischen Apparat zur Übersetzung. Jedoch finden sich auch hilfreiche Einzelheiten, die nicht unbedingt technischer Natur sind. Licht wird auf grundlegende biblische Sachthemen wie „Seele“, „Scheol“, „Lösegeld“, „Auferstehung“, „Sühne“, „Gott“, „Christus“, „Königreich“ und „Millennium“ geworfen. Unterschiedliche hebräische, griechische und lateinische Lesarten, einschließlich einiger Unterschiede in der Verszählung, Verschiedenheiten sprachlicher Art, Lehnwörter aus nichthebräischen Sprachen und bedeutsame Anmerkungen zum Text, die in den Randbemerkungen der Handschriften enthalten sind, werden geboten. Enthalten sind auch wertvolle alternative Wiedergaben, Einzelheiten, die die Wörtlichkeit betreffen, sowie Gründe, warum einige abweichende Lesarten dem zugrunde gelegten hebräischen oder griechischen Text vorgezogen worden sind. Erklärende Hinweise werden bezüglich der Bedeutung der Namen der Bibelbücher, von Personen und von Orten gegeben sowie geographische Angaben. Geld-, Gewichts-, Maß- und Kalenderangaben sind in heutige Entsprechungen übertragen worden. (Siehe Anh. 8A, 8B.) Im Fußnotenapparat werden überzeugende Beweise für die Wiedereinführung des göttlichen Namens angeführt. Gebührende Aufmerksamkeit wird den Titeln und den beschreibenden Bezeichnungen für Jehova Gott gewidmet. Das Fußnotenmaterial unterstützt die wissenschaftliche Genauigkeit der Bibel. Es enthält Hinweise, die die sogenannten Widersprüche aufklären. Auch können darin hilfreiche Einzelheiten in Verbindung mit der so bedeutenden biblischen Chronologie gefunden werden. Andere Erklärungen erläutern biblische Begriffe wie sittlicher Wandel, heiliger Dienst, Predigtdienst und Organisation. Die Fußnoten sind ebenfalls eine Hilfe bei der Unterscheidung der Begriffe „der Herr Jehova“ und „der Herr Jesus“. Kurze Hinweise auf den literarischen Stil, auf Redefiguren, Wortspiele, idiomatische Ausdrücke oder Redewendungen, Metaphern oder bildliche Übertragungen und euphemistische oder verhüllende Ausdrücke finden sich in den Fußnoten, um die Würze und Ausdruckskraft der biblischen Sprachen zu vermitteln. Grammatische Einzelheiten über Genus, Numerus, Kasus und Verbformen beziehen sich auf die Ursprachen und nicht auf die deutsche Übersetzung. Runde Klammern in den Fußnoten enthalten in der Regel Wörter oder Ausdrücke, die eine Alternative zu dem Wort oder der Wendung darstellen, der sie folgen. In eckigen Klammern stehen Wörter oder Wendungen, die im allgemeinen den Sinn ergänzen sollen oder Erläuterungen in einem Zitat darstellen. Auf eine Fußnote wird durch ein entsprechendes Fußnotenzeichen, das einem Wort oder einer Wendung im Text folgt, verwiesen. Die Fußnote, die sich unten in der Spalte unter dem Bibeltext befindet, wird durch die Verszahl, die halbfett erscheint, und dasselbe Fußnotenzeichen eingeleitet. Mehrere Fußnoten im gleichen Vers werden durch die folgenden Zeichen unterschieden: *, #, ^, ‡, *, +.
UMSCHRIFT: Die Fußnoten bieten ebenfalls eine umfassende Sammlung von hilfreichen Umschriften der hebräischen, aramäischen, griechischen und syrischen Wörter. Als Umschriftsystem wurde eine Transliteration gewählt, eine buchstabengetreue Umsetzung eines nicht in lateinischen Buchstaben geschriebenen Wortes (oder Wörter) einer fremden Sprache in Lateinschrift unter Verwendung zusätzlicher Zeichen. Sie entspricht annähernd der tatsächlichen Aussprache und zeigt in der Regel die Betonung an. In den Fällen, in denen jedoch die Transliteration von der tatsächlichen Aussprache abweicht, wurde eine Transkription hinzugefügt. Lateinische Wörter werden nicht in Umschrift wiedergegeben. Da in den Ursprachen die Handschriften nicht zwischen Groß- und Kleinbuchstaben unterschieden haben, sind wir bei der Verwendung von Großbuchstaben in der Umschrift so vorgegangen, daß der Leser dadurch die größtmögliche Hilfe erhält. Viele hebräische Wörter enthalten Präfixe (vor das Grundwort tretende Silben) und Suffixe (hinter das Grundwort tretende Sprachelemente), die des öfteren zusammen mit dem Grundwort eine vollständige Wendung in der Übersetzung ergeben. In solchen Fällen ist der Hauptteil des transliterierten hebräischen Wortes halbfett und kursiv gedruckt und entspricht dem halbfett gedruckten Teil der deutschen Wendung in der Fußnote, um so das Grundwort hervorzuheben. Manchmal ist jedoch keine Übersetzung des mager gedruckten Teils der Umschrift erforderlich. Das System von mager und halbfett gedruckten Buchstaben trifft ebenso auf Wendungen mit griechischen, syrischen und lateinischen Wörtern zu. Da sich aber dieser Kontrast hauptsächlich auf die hebräische Sprache bezieht, wird gelegentlich nur das Wort oder die Wörter, die zur Betrachtung stehen, in den anderen Sprachen wiedergegeben. Beispiele: 1. Mose 23:8*: „Eure Seelen damit einverstanden“. Wtl.: „bei eurer Seele“, in kollektiver Bedeutung gebraucht. Hebr.: ’eth-naphschechém; gr.: tei psychei [sprich: te psyche] hymon. Markus 10:30*: Od.: „und in der . . . Ordnung der Dinge“. Gr.: kai en toi [sprich: to] aioni; J17,22(hebr.): uva`olám. Umschriften ohne diesen Kontrast entsprechen dem Wort oder der Wendung, zu der die Fußnote gehört. Des weiteren zeigt die Umschrift die Wörter an, die zur Betrachtung stehen, und nicht die, die ausgelassen worden sind. Weitere Hinweise zu den Präfixen und Suffixen finden sich im Anh. 3B.
BIBLIOGRAPHISCHE ABKÜRZUNGEN UND ZEICHEN: Es ist notwendig gewesen, in unseren texterklärenden Fußnoten auf viele alte Handschriften und Papyri, Kodizes, gedruckte Textausgaben und neuere maßgebende Veröffentlichungen zu verweisen. Nachfolgend finden sich die wichtigsten bibliographischen Abkürzungen und Zeichen, die in den Fußnoten der vorliegenden Veröffentlichung benutzt werden.
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Bibeltexte mit dem Namen Jehova in
den christlichen Griechischen Schriften:
Matthäus
(18)
Markus
(9)
Lukas
(36)
Johannes
(5)
Apostelgeschichte (52)
Römer
(19)
1.Korinther
(15)
2.Korinther
(10)
Galater
(1)
Epheser
(6)
Kolosser
(6)
1. Thessalonicher (4)
2. Thessalonicher (3)
2. Timotheus (4)
Hebräer
(12)
Jakobus
(13)
1. Petrus
(3)
2. Petrus
(6)
Judas
(3)
Offenbarung
(12) |
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Lit.: Bibelreport, 1973, Nr.2, S.6-7; Bibelreport, 1986, Nr.2, S.10; Die Bibel in der Welt, Bd.14, S.158-162; |
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Neue-Welt-Übersetzung
der Heiligen Schrift - (Taschenausgabe) |
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Vorwort |
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Gottesname |
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Neue-Welt-Übersetzung
der Heiligen Schrift
WATCH TOWER BIBLE AND TRACT SOCIETY OF PENNSYLVANIA HERAUSGEBER: WATCHTOWER
BIBLE AND TRAGT SOCIETY OF NEW YORK, INC.
BROOKLYN (NEW YORK, USA)
VERANTWORTLICHER HERAUSGEBER FÜR DEUTSCHLAND: WACHTTURM
BIBEL- UND TRAKTAT-GESELLSCHAFT DER ZEUGEN JEHOVAS, E. V.,
SELTERS/TAUNUS Druck:
Wachtturm-Gesellschaft, Selters/Taunus
Gesamtauflage der vollständischen Ausgabe der Neuen-Welt-Übersetzung bis 1989:
56 900 000
Gesamtauflage der vollständischen Ausgabe der Neuen-Welt-Übersetzung bis 1994:
81 500 000
Gesamtauflage der vollständischen Ausgabe der Neuen-Welt-Übersetzung bis 2001:
108 602 000
Gesamtauflage der vollständischen Ausgabe der Neuen-Welt-Übersetzung bis 2004: 123 568 266 1661 Seiten,
8 Karten
Gesamtauflage der vollständischen Ausgabe der Neuen-Welt-Übersetzung bis 2006: 132 385 067 1661 Seiten,
8 Karten
Gesamtauflage der vollständischen Ausgabe der Neuen-Welt-Übersetzung bis
2007: 1661 Seiten, 8 Karten
Gesamtausgabe (Stand 2003):
2004: Gesamtausgabe in Afrikaans, Cebuano, Chinesisch, Chinesisch (vereinfachte Schriftzeichen), Dänisch, Deutsch, Englisch (auch in Brailleschrift), Finnisch, Französisch, Griechisch, Iloko, Indonesisch, Italienisch, Japanisch, Koreanisch, Niederländisch, Norwegisch, Polnisch, Portugiesisch (auch in Brailleschrift), Schwedisch, Slowakisch, Sotho, Spanisch, Suaheli, Tagalog, Tschechisch, Tsonga, Tswana, Ungarisch, Xhosa, Yoruba und Zulu;
die Christlichen
Griechischen Schriften in
Auflage 2006 Gesamtausgabe in
Afrikaans, Albanisch,
Arabisch,
Cebuano,
Chinesisch,
Chinesisch (vereinfachte Schriftzeichen),
Dänisch,
Deutsch,
Englisch (auch in Brailleschrift),
Finnisch,
Französisch, Georgisch,
Griechisch, Ilokano, Indonesisch,
Italienisch,
Japanisch, Koreanisch,
Kroatisch, Makedonisch,
Niederländisch, Norwegisch,
Polnisch,
Portugiesisch
(auch in Brailleschrift),
Rumänisch,
Schwedisch, Serbisch, Serbisch
(lateinische Schrift), Shona,
Slowakisch, Sotho (Süd),
Spanisch (auch in Brailleschrift), Suaheli, Tagalog,
Tschechisch, Tsonga, Tswana, Ungarisch,
Xhosa, Yoruba und Zulu;
die Christlichen Griechischen Schriften
in
Amerikanischer Gebärdensprache (auf DVD),
Armenisch, Bemba, Bulgarisch, Chewa, Efik, Ibo, Italienisch (Brailleschrift),
Lingala, Malagassi, Maltesisch, Ossetisch, Pedi,
Russisch, Singhalesisch,
Slowenisch, Sranantongo,
Türkisch, Twi und Ukrainisch
Ausgabe 2009:
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Vorwort |
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Gottesname |
Jehova | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Watchtower Bible and Tract Society - Bibeltext mit Auslegung Bibelteile, Auslegung |
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siehe unter Charles Taze Russell
Jehovas Zeugen —
Verkündiger des Königreiches Gottes, S. 67: |
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1919 |
1917 1919 1925 Das vollendete Geheimnis Das vollendete Geheimnis Das vollendete Geheimnis Das vollendete Geheimnis |
| Eine Vers-für-Vers-Betrachtung des Bibelbuch Hesekiel, Das Hohe Lied, Offenbarung | |
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siehe unter
Joseph F. Rutherford Die Bibelkommentare aus den Jahren 1930-1941 sind von Joseph Franklin Rutherford |
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![]() 1930 |
Licht - Eine Darlegung
wahrnehmbarer Tatsachen in Erfüllung der Offenbarung die Gott Jesus Christus
gab, um sie seinem Knechten kundzutun In zwei Bänden - Kommentare von J.F.Rutherford Verlagsrecht 1930 Herausgeber: Internationale Bibelforscher-Vereinigung Wachtturm Bibel- u. Traktat-Gesellschaft 353, 358 Seiten |
| Eine Vers-für-Vers-Betrachtung des Bibelbuch Offenbarung | |
![]() 1931, 1932 |
Rechtfertigung - Der Name und das
Wort des ewigen Gottes bewahrheitet und gerechtfertigt durch Hesekiels
Prophezeiung offenbarend, was eilens über die Nationen kommen muss. 3 Bände - Kommentare von J.F.Rutherford Verlagsrecht 1931, 1932 Herausgeber: Wachtturm Bibel- u. Traktat-Gesellschaft - Internationale Bibelforscher-Vereinigung 340, 346, 378 Seiten |
| Eine Vers-für-Vers-Betrachtung des Bibelbuch Hesekiel | |
![]() 1932 |
Bewahrung - Die Erklärungen von
zwei göttlichen geleiteten, prophetischen Dramen niedergeschrieben in den
biblischen Büchern Ester und Ruth, die Jehovas Vorkehrung für den Schutz und
die Bewahrung derer, die ihn lieben, offenbaren und auch die Art und Weise
der Rechtfertigung seines Wortes und Namens darlegen. Kommentare von J.F.Rutherford Verlagsrecht 1932 Herausgeber: Wachtturm Bibel- u. Traktat-Gesellschaft Brooklyn, New York, U.S.A. Hergestellt i. d. Vereinigten Staaten v. N. Amerika 350 Seiten |
| Eine Vers-für-Vers-Betrachtung des Bibelbuch Ester und Ruth | |
![]() 1933 |
Rüstung - Die Offenbarung der
Weissagung des Propheten Sachja zeigt, wie Jehova und seine Feinde sich zum
Schlusskampf rüsten und beschreibt die grosse Schlacht und ihren Ausgang in
glorreichen Sieg, die Einführung von Frieden auf der Erde und von
Wohlgefallen an den Menschen, sowie die ewige Rechtfertigung des Namens
Jehovas. Kommentare von J.F.Rutherford Verlagsrecht 1933 Herausgeber und verantw. Schriftl. f. Österreich:Walter Voigt, Wien VII, Halbgasse 26 ... Druck: Watch Tower, Bern - Printed in Switzerland
382 Seiten |
| Eine Vers-für-Vers-Betrachtung des Bibelbuch Sachaja | |
![]() Englisch 1942 |
Die Neue Welt Herausgeber: Watch Tower Bible and Tract Society, INC. Brooklyn, N.Y. - Bern - o.J. Made in the United States of America 383 Seiten |
| Eine Vers-für-Vers-Betrachtung des Bibelbuch Hiob | |
![]() 1960 |
"Dein Wille geschehe auf Erden"
Verantwortliche Herausgeber für Deutschland: Wachturm Bibel- und Traktat-Gesellschaft Deutscher Zweig, E.V. - Wiesbaden - 1960 383 Seiten |
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Eine Vers-für-Vers-Betrachtung
des Bibelbuch Daniel Wenn bei einem Zitat die Bibelübersetzung nicht angegeben wird, ist es der Elberfelder Bibel [Elb] entnommen. |
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![]() 1965 |
"Babylon die grosse ist gefallen" Gottes Königreich
herrscht! Verantwortliche Herausgeber für Deutschland: Wachturm Bibel- und Traktat-Gesellschaft Deutscher Zweig, e.V. - Wiesbaden - 1965 704 Seiten |
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Eine Vers-für-Vers-Betrachtung
des Bibelbuch Offenbarung 14:1 - 22:21, sowie einzelne Kapitel aus den
Bibelbücher Daniel, Jesaja und Jeremia zum Thema Babylon Hinweise für die in diesem Buch angeführten Bibelstellen: NW ist die Abkürzung für die Neuen-Welt-Übersetzung der Christlichen Griechischen Schriften, 1963. Wird nicht auf eine besondere Bibelübersetzung verwiesen, dann sind die angeführten Bibeltexte der Elberfelder Bibel entnommen. |
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![]() 1971 |
"Dann ist das Geheimnis Gottes vollendet" Verantwortliche Herausgeber für Deutschland: Wachturm Bibel- und Traktat-Gesellschaft Deutscher Zweig, e.V. - Wiesbaden - 1970 446 Seiten |
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Eine Vers-für-Vers-Betrachtung
des Bibelbuch Offenbarung 1:1 - 13:18 Alle Bibelzitate oder Hinweise auf Bibeltexte, bei denen keine besondere Abkürzung steht, sind falls es sich um die Hebräischen Schriften handelt, der Elberfelder Bibel (EB) und, falls es sich um die Griechischen Schriften handelt, der Neuen-Welt-Übersetzung der Christlichen Griechischen Schriften (NW) entnommen. |
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![]() 1972 |
´Die Nationen sollen erkennen, dass ich Jehova bin´
- Wie? Verantwortliche Herausgeber für Deutschland: Wachturm Bibel- und Traktat-Gesellschaft Deutscher Zweig, e.V. - Wiesbaden - 1972 413 Seiten |
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Eine Vers-für-Vers-Betrachtung
des Bibelbuch Hesekiel Alle Bibelzitate oder Hinweise auf Bibeltexte, bei denen keine besondere Abkürzung steht, sind der Neuen-Welt-Übersetzung der Heiligen Schrift (NW) entnommen. |
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![]() 1973 |
Das Paradies für die Menschheit durch die Theokratie
wiederhergestellt Verantwortliche Herausgeber für Deutschland: Wachturm Bibel- und Traktat-Gesellschaft Deutscher Zweig, e.V. - Wiesbaden - 1973 415 Seiten |
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Eine Vers-für-Vers-Betrachtung
des Bibelbuch Haggai und Sacharja Alle Bibelzitate oder Hinweise auf Bibeltexte, bei denen keine besondere Abkürzung steht, sind der Neuen-Welt-Übersetzung der Heiligen Schrift (NW) entnommen. |
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![]() 1979 |
Kommentar zum Jakobusbrief Verantwortliche Herausgeber für Deutschland: Wachturm Bibel- und Traktat-Gesellschaft Deutscher Zweig, e.V. - Wiesbaden - 1979 224 Seiten |
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Eine Vers-für-Vers-Betrachtung
des Bibelbuch Jakobus Alle Bibelzitate sind, wenn nicht andes vermerkt, der Neuen-Welt-Übersetzung der Heiligen Schrift entnommen. |
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1978 2005 |
Mein Buch mit biblischen Geschichten © 1978 Watch Tower Bible and Tract Society of New York, INC. Made in the United States of America Erste Auflage in Englisch 2 000 000 Exemplare 116 Geschichten 23,5 x 18 cm Engl. Titel: My Book of Bible Stories
Lit.: Landgraf, Michael: Kinderbibel, S.68
Mein Buch mit biblischen
Geschichten
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Biblische Erzählungen für
Kinder Ausgabe 1978: Ausgabe 2005: |
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![]() Ausgabe 1988
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Die Offenbarung - Ihr großartiger Höhepunkt ist
nahe! © 1988 Watch Tower Bible and Tract Society of Pennsylvania, Verantwortliche Herausgeber in der Bundesrepublik Deutschland: Wachturm Bibel- und Traktat-Gesellschaft Deutscher Zweig e.V., Selters/Taunus 319 S. 23,5 x 18 cm Engl.: Revelation - Its Grand Climax At Hand! |
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Eine Vers-für-Vers-Betrachtung
des Bibelbuch Offenbarung Die Bibelzitate in diesem Buch sind der Neuen-Welt-Übersetzung der Heiligen Schrift, Ausgabe 1985 entnommen. |
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![]() 1991 |
Der grösste Mensch, der je lebte © 1991 Watch Tower Bible and Tract Society of Pennsylvania, Verantwortliche Herausgeber in der Bundesrepublik Deutschland: Wachturm Bibel- und Traktat-Gesellschaft Deutscher Zweig e.V., Selters/Taunus 133 Geschichten 17 x 12 cm Engl.: The Greatest Man Who Ever Lived In Hard und Softcover |
| Die Bibelzitate sind der Neuen-Welt-Übersetzung der Heiligen Schrift, (1989) entnommen. | |
![]() 1999 |
Die Prophezeiungen Daniels - Achte
darauf © 1999 Watch Tower Bible and Tract Society of Pennsylvania, Verantwortliche Herausgeber in der Bundesrepublik Deutschland: Wachturm Bibel- und Traktat-Gesellschaft Deutscher Zweig e.V., Selters/Taunus 319 Seiten Engl.: Pay Attention to Daniel´s Prophecy ! |
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Eine Vers-für-Vers-Betrachtung
des Bibelbuch Daniel Wenn nicht anders vermerkt, sind die Bibelzitate der Neuen-Welt-Übersetzung der Heiligen Schrift - mit Studienverweisen entnommen. |
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![]() 2000 - 2001 |
Die Prophezeiung Jesajas - Licht für alle Menschen -
Band I und II © 2000, 2001 Watch Tower Bible and Tract Society of Pennsylvania, Verantwortliche Herausgeber in der Bundesrepublik Deutschland: Wachturm Bibel- und Traktat-Gesellschaft Deutscher Zweig e.V., Selters/Taunus 415, 415 17 x 12 cm |
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Eine Vers-für-Vers-Betrachtung
des Bibelbuch Jesajas Wenn nicht anders vermerkt, sind die Bibelzitate der Neuen-Welt-Übersetzung der Heiligen Schrift - mit Studienverweisen entnommen. |
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NT |
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* 22.12.1826 Trier † 10.01.1904 Kloster Beuron
Biographie:
Historiker, |
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Das
Neue Testament 820 S. 13,5 x 17 cm
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Vorwort |
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Gottesname |
Seite 36: Sage den Kindern Israels: Jehova, der Gott eurer Väter, hat mich zu euch gesandt. |
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Lit.: Buchberger,
Kirchliches Handlexikon, Band 2, Sp.2669; Vogel, Paul Heinz, Evangelische
und freikirchliche Bibelübersetzungen im 19. und 20. Jahrhundert in
Deutschland (Die Bibel in der Welt, Bd.5) S.67: Einzige Auflage 1887. Watterich (1826—1904), ein Historiker, war Professor in Braunsberg, dann Pfarrer, schloß sich 1874 der alt-katholischen Kirche an, wurde aber 1902 wieder römisch-katholisch. Nach seinen Angaben im Vorwort hat er sich des ganzen Sinnes im Urtext bemächtigt und diesen dem Geist unserer Sprache gemäß verdeutscht. Er dachte wohl an eine Verbreitung unter seinen Glaubensgenossen, worauf das Verzeichnis der Perikopen hinweist, das die damals bei den Alt-Katholiken üblichen enthält. Eine weitere Verbreitung hat diese Übersetzung nicht erlangt.
Schildenberger, Die Bibel in Deutschland, S.289:
Johann Baptist Watterich Dieser, ein geschätzter Historiker, war in Trier am 22. Dezember 1826 geboren. Er war Professor in Braunsberg, von 1862 bis 1870 Pfarrer in Andernach, danach Militärgeistlicher und trat 1874 zu den Alt-Katholiken über, bei denen er von 1875 bis 1887 Pfarrer in Basel und Baden-Baden war. 1902 kehrte er in seine Mutterkirche zurück und ging nach Beuron, wo er am 10. Januar 1904 starb. Von ihm stammt „Das Neue Testament aus dem Griechischen übersetzt von Prof. Dr. Watterich", das 1887 im Verlag von August Weber in Baden-Baden herauskam. Er will „in völlig selbständiger Weise das Neue Testament in's Deutsche übertragen" und den Urtext „dem Geist unserer Sprache gemäß" verdeutschen. Der 820 Seiten umfassende Band erlebte keine Neuauflage. |
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Auswahlbibel |
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Biographie:
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Die große Kinderbibel Nacherzählt
von Murray Watts, Illustrationen von Helen Cann 352 S.
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Vorwort |
Vorwort Mit dem Vorwort beginnt die Reise des Lesers, während die Reise des Autors damit endet. Dies ist die letzte Seite, die ich schreibe - und die schwerste. Wie soll ich die Freuden, Ängste, Herausforderungen und Überraschungen beschreiben, die diese spannende Reise für mich mit sich brachte? Ich kann nur hoffen dass einige dieser Erfahrungen in meinen nacherzählten Geschichten spürbar werden. Für mich war es ein großes Abenteuer, alle, die sie lesen, es auch so erleben. Mich haben die inneren Kämpfe und das Versagen, aber auch der Mut und die menschliche Größe der biblischen Personen immer wieder tief beeindruckt. Wie uns die Männer, Frauen und Kinder der Bibel doch ähneln, und wie zeitlos die Themen der Bibel sind. Dieses Buch ist eine Liebesgeschichte: die bewegende Geschichte von Gottes Liebe für die Welt in ihrer Einzigartigkeit und ihrer Zerbrochenheit. Diese Geschichte ist voller Schönheit und Hoffnung, aber auch voller Klarheit, was das Wesen der Menschen und die Folgen ihres Handelns betrifft. Die Bibel ist nicht nur ein Buch, sondern eine ganze Bibliothek bedeutender Werke, die in Jahrhunderten geschrieben wurden, um die Erfahrungen der unterschiedlichsten Persönlichkeiten und ihrer Zeit festzuhalten. Ich habe versucht, einen möglichst umfassenden Einblick zu geben in diese unermessliche Fülle von Material, das sich in einer so beeindruckenden Vielfalt von Geschichtlichem, Geschichten und Poesie ausdrückt. Meiner Auffassung nach ist es unnötig, Kindern eine übervorsichtig bearbeitete und sentimental aufbereitete Version der Bibel vorzulegen. Sie sind sehr wohl in der Lage, ihre eigenen Einsichten, Fragen und Reaktionen aus diesen Geschichten zu entwickeln. Meine Nacherzählung will außerdem zeigen, wie sehr sich im Laufe der Jahrhunderte das Wissen der Menschen über Gott verändert und vertieft hat. Es besteht ein erheblicher Unterschied zwischen der oft grausamen und kriegerischen Welt des Alten Testamentes und der Liebe und Vergebung, die wir - viele Generationen später - im Leben Jesu erkennen. Dennoch ist der tiefe innere Zusammenhang der gesamten Bibel, ihre unumstößliche Einheit deutlich spürbar. Und auch diese Tatsache hat meine Nacherzählung stark beeinflusst. Ich freue mich darüber, in einem Elternhaus aufgewachsen zu sein, in dem die Bibel geschätzt und mir auf liebevolle Weise nahe gebracht wurde. Der folgenden Generation von Kindern wünsche ich eine ähnlich Erfahrung: dass Eltern, Angehörige und Freunde mit ihr diesen unerschöpflichen Schatz von Abenteuer, Spannung, Dramatik, Freude und Liebe teilen. Murray Watts |
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Gottesname |
Gott |
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Literatur: Landgraf, Michael: Kinderbibel, S. 69 |
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Waugh, Georg |
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* Newartthill, Schottland
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Was die Bibel lehrt, Band 14: Jakobusbrief
(CV-Kommentarreihe Neues Testament)
Vanheiden, Karl-Heinz: |
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Vorwort |
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Gottesname |
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Was die Bibel lehrt, Band 15: 2. Petrusbrief
(CV-Kommentarreihe Neues Testament)
200 S.
[2. Petrus: Seite 142-200 |
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Vorwort |
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Gottesname |
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* †
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Das Heilige Evangelium Unseres Herrn Jesu Christi für das Katholische Volk von Kanonikus Alfred Weber. Deutsche Übersetzung mit Erklärungen von P. Heinr. Heimanns - Kleinere Ausgabe Verlag des Katholischen Vereins zur Verbreitung des heiligen Evangeliums Sitz des Vereins St. Josefs=Kloster, Marinenhof bei Luxemburg Zech & Sohn, Päpstliche Verleger Braine-le-Comte (Belgien)
Imprimatur vom 3. Junii 1907 aus
Tornaci.
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Vorwort |
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Gottesname |
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AT Bibelteile, NT |
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* 09.05.1935 in Zürich † 24.12.2007 in Männedorf
Biographie: 1956-1961: Studium der Theologie in Zürich, Heidelberg und Göttingen 1961: Ordination in Zürich 1962: Pfarrer in Glattfelden im Zürcher Unterland, Heirat mit Suzanne Surber 1969-1990: Pfarrer in Zürich in der Kirchengemeinde Oberstrasse 1977: Promovierung zum Dr. phil. 1984-1997: Übersetzung des Neuen Testamentes ins Züritüütsch 1990-1995: Studien- und Gesamtleiter des Tagungs- und Studienzentrums Boldern in Männdedorf 1995-1999: Rückkehr ins Pfarramt in Seegräben 1999-2007: Wohnort in Männedorf
http://www.kirchgemeindezell.ch/content/e12769/e13010/e13011/BerichtVortrag1NeueZrcherBibel.pdf |
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s Nöi Teschtamänt Züritüütsch
us em Griechische übersetzt
2., Aufl. (Mai 2003) ISBN 3906561348
Broschierte Einzelausgaben (Geschenkbändchen) im Jordan-Verlag erschienen:
d Genesis züritüütsch. Us em Hebreeische übersetzt vom Eduard Schäubli. 152 Siite. Züri 1990.
d Psalme züritüütsch. Us em Hebreeische überträit vom Josua Boesch. 272 Siite. Voorwort vom Martin Cunz. Züri 1988. Zwäiti Uuflaag 1990.
de Versamler - de Prediger Salomo züritüütsch. Us em Hebreeische übersetzt vom Viktor Schobinger. 88 Siite. Züri 1985
s Mattäus-Evangeelium züritüütsch. Us em Griechische übersetzt vom Emil Weber. 121 Siite. Züri 1986
s Markus-Evangeelium züritüütsch. Us em Griechische übersetzt vom Emil Weber. 86 Siite. Züri 1984
s Lukas-Evangeelium züritüütsch. Us em Griechische übersetzt vom Emil Weber. 129 Siite. Züri 1985
s Johannes-Evangeelium züritüütsch. Us em Griechische überträit vom Josua Boesch. 97 Siite. Züri 1986
d Aposchtelgschicht züritüütsch. Us em Griechische übersetzt vom Emil Weber. 116 Siite. Züri 1987
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Vorwort |
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Gottesname |
Gott |
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Evangelien |
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* 1846 † 01.03.1915 Regensburg
Biographie:
öff. ord. Prof. am Lyceum zu Regensburg k. geistl. Rat
Dr.
phil.
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Die vier Evangelien mit geographischem und geschichtlichem überblicke Palästinas, Einleitungen und Erklärungen sowie einem Verzeichnisse der sonn - und Festtagsevangelien
Regensburg - Habbel Verlag - 1. Auflage 1905
2.
vermehrte Auflage |
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Vorwort |
2. Auflage 1914: |
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Gottesname |
Herr |
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* 01.01.1866 Bohlingen/Kr. Konstanz † 12.03.1929 Freiburg/Br
Biographie:
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Das Alte Testament der göttlichen Offenbarung in Auswahl erbauender Texte Ausgewählt, nach Allioli aus der Vulgata mit Berücksichtigung des hebräischen und griechischen Wortlautes übersetzt, mit Einführung und Anmerkungen versehen von Dr. Simon Weber Illustrierte Taschen=Ausgabe Mit 20 Bildern nach Schnorr von Carolsfeld
Herdersche Verlagshandlung Freiburg im Breisgau - 1919 |
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Vorwort |
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Gottesname |
2.Mose 6:3 |
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Das Alte Testament in Auswahl
Herdersche Verlagshandlung Freiburg im Breisgau - 2.Aufl.1926 |
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Vorwort |
Einem mehrfach geäußerten Wunsch entsprechend, bringt diese neue Auflage eine erhebliche Erweiterung der prophetischen Texte und eine kurze Auswahl aus Jesus Sirach. |
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Gottesname |
Herr |
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Lit.: Schildenberger, Die Bibel in Deutschland, S.307:
Dr. Simon Weber "Das Alte Testament der göttlichen Offenbarung in Auswahl erbauender Texte“ ist der Titel eines handlichen Büchleins, das Dr. Simon Weber 1919 bei Herder, Freiburg i. Br., herausgab. Geboren am 1. Januar 1866, war er seit 1908 Professor für neutestamentliche Exegese an der Universität Freiburg, 1916 wurde er dort Domkapitular. Gestorben ist er am 12. März 1929. Wie aus dem Titel und dem Vorwort hervorgeht, ist diese Auswahl unter dem Gesichtspunkt der Erbauung getroffen worden. „Die Entscheidung über das Aufzunehmende war nicht immer leicht. Wir glaubten aber, vom Schönsten und Erbauungsreichsten so viel zu bieten, daß das Buch ein wirklicher Schatz des Lesers sein wird und ihm den Geist des Alten Testamentes echt übermittelt.“ Die Übersetzung ist nach Allioli aus der Vulgata mit Berücksichtigung des hebräischen und griechischen Wortlautes vorgenommen. Überleitungen oder kurze Inhaltsangaben der ausgelassenen Stücke sind nicht angegeben. Das Werk erlebte 1926 eine zweite Auflage. |
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Wegscheider, Julius August Ludwig Bibelteil: Timotheus |
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* 27.09.1771 Küblingen † 27.01.1849 Halle (Saale)
Biographie:
siehe auch unter Georg Friedrich Griesinger |
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Der erste Brief des Apostels Paulus an den Timotheus
neu übersetzt und erklärt, mit Beziehung auf
die neuesten Untersuchungen über die Authentie desselben |
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Vorwort |
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Gottesname |
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Weidemann, Heinrich (Heinz) Franz Friedrich August Johannes |
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* 01.03.1895 Hannover † 08.03.1976 München
Biographie:
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Das Evangelium Johannes deutsch |
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Vorwort |
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Gottesname |
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Lit.: Martin Leutzsch: Völkische Übersetzungen der Bibel, in: Inszenierungen Jüdischer und christlicher Bibeltransformationen der Heiligen Schrift vom Mittelalter bis in die Moderne, S.129-157 |
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Auswahl, NT |
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* 10.06.1883 Schloß Zeil b. Leutkirch † 27.08.1966 Mooshausen b. Memmingen
Biographie: |
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RAVENSBURGER
BILDERBIBEL - Das Neue Testament
RAVENSBURGER
BILDERBIBEL - Das Neue Testament |
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Vorwort |
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Gottesname |
2.Mose
6:3 |
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Lit.: Schildenberger, Die Bibel in Deutschland, S.307; |
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Bibelgesellschaft |
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Gegründet 1853 in Weimar
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siehe auch Gesamtübersicht der Bibelgesellschaften - deutschsprachig Lit.: Diehl, Emil, Herstellung und Verbreitung der Lutherbibel im Wandel der Jahrhunderte, 1936, S.25; |
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siehe unter Ernestinische Kurfürstenbibel |
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katholisch
Biographie:
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Das
| Neue Testament | unseres Herrn | Jesus Christus. | |
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Vorwort |
Vorrede: Die Uebersetzung wurde genau nach der Vulgata in der vatikanischen Ausgabe bearbeitet, so dass ich mich in der Regel sogar an die Interpunktion derselben hielt, insoferne durch sie der Sinn bestimmt wird. Dabei nahm ich aber fortwährend auf den griechischen Text Rücksicht, indem ich nicht nur die abweichenden Lesarten in den Anmerkungen angab, sondern auch so viel als möglich den Sinn der Vulgata nach dem Urtext bestimmte, so dass man wohl auch sagen könnte, es sei eine Uebersetzung nach dem griechischen Texte, wie ihn die Vulgata voraussetzt. - Der oberste Grundsatz bei der Uebersetzung war strenge Treue bis zur Wörtlichkeit. Natürlich durfte diese nicht so weit gehen, dass der deutsche Sprachgebrauch dem lateinischen oder griechischen zum Opfer gebracht wurde. Wo aber der Text selbst einen vom gewöhnlichen Sprachgebrauch abweichenden Ausdruck oder eine mindr verständliche Redeweise gebraucht, da hielt ich mich nicht für berechtigt, dafür den gewöhnlichen Ausdruck oder die verständliche Redeweise einzustellen. |
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Gottesname |
Herr Textbeispiel siehe Johannes 1,1 |
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Lit.: Schildenberger, Die Bibel in Deutschland, S.307: Benedikt Weinhart Geboren in Kempten am 19. März 1818, wurde er 1840 zum Priester geweiht und war von 1846 bis 1886 Professor für Dogmatik in Freising, wo er am 3. März 1901 starb. Er machte sich verdient durch die seiner Zeit sehr gelobte Übersetzung „Das Neue Testament unseres Herrn Jesus Christus. Nach der Vulgata übersetzt und erklärt von Dr. Benedikt Weinhart“, die 1865 in München als „Verlags-Eigenthum des katholischen Büchervereins“ erschien. Nachdem 1888 eine neue Ausgabe herausgekommen war, gab er 1899 bei Herder in Freiburg eine zweite verbesserte heraus. Der 783 Seiten umfassende Band enthält reichliche Erklärungen in der Art von Allioli. Während des 1. Weltkrieges ließ Dr. Simon Weber die Übersetzung „durchgesehen sowie mit Einführungen und ausgewählten Anmerkungen versehen« 1915 wieder auflegen. „Zur Erzielung leichterer Lesbarkeit« wurde die Übersetzung Weinharts an vielen Stellen abgeändert. Weitere Ausgaben, darunter auch von Einzelteilen, erschienen nach dem Kriege als Taschenausgabe sowie als illustrierte Taschenausgabe mit Bildern nach Friedrich Overbeck. Die letzte Auflage stammt aus dem Jahre 1930. |
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1922 |
Das
Neue Testament unseres Herrn Jesus Christus
Evangelien und Apostelgeschichte
Evangelien und Apostelgeschichte
Nach der
Vulgata übersetzt von
Dr. Benedikt Weinhart
Taschen-Ausgabe
Briefe
und Geheime Offenbarung 1921
343 Seiten
im Schuber
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Vorwort |
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Gottesname |
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Psalmen |
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* 07.08.1897 Hannover † 24.12.1978 Freiburg
Biographie:
Mit 22 Jahren veröffentlicht er sein 1. Buch: "Himmlisches
Manifest" (1919). Durch die Arbeit in der katholischen Jugendbewegung findet er Anschluss im "Katholischen Bühnenvolksbund". Im Verlag des Bühnenvolksbundes zu Berlin kann er 1923 sein 1. Stück "Columbus. Ein Trauerspiel" veröffentlichen. Das öffnet ihm den Weg zum Mitwirken an sogenannten Volksschauspielen, die gerade Mitte der Zwanziger als sogenannte Jahrtausendfeiern rheinrauf/rheinrunter begangen werden. Kontakt zu Angermund erhält Weinrich vermutlich über Theodor Sternberg (1891-1963) Maler und Grafiker in Angermund und Mitglied der Düsseldorfer Malerschule, überdies bekennender Katholik, der mit der Ausgestaltung des Festes beauftragt worden war und dafür einen Fachmann aus dem katholischen Umfeld zur Gestaltung der lebenden Bildern mit ins Boot nimmt. Als Dankeschön darf Weinrich dann auch noch einen schwülstigen Vers in die Festzeitung einrücken. Mit von der Partie ist gleichfalls Wilhelm Lennemann (1875-1963), zunächst Volksschullehrer und Schriftsteller in Iserlohn, dann aber Generalsekretär eines katholischen Verbandes und mit Weinrich bekannt. Das Gedicht "Reise in die Heimat" ist vermutlich Lennemanns Gedichtband "Aus Bauernlanden" (1909) entnommen. Nach einem Gedichtband "Mittag im Tal" (1924) folgt 1926 im Verlag des Bühnenvolkbundes ein weiteres Bühnenstück: "Die Meerfahrt. Eine Geschichte der Irrfahrten Parzivals, der auszog den Vater zu suchen und welchen Vater er fand" Franz Johannes Weinrich fühlt sich nun berufen, in den "Dichterkreis des Reichsbundes" einzutreten. 1930 veröffentlicht er seinen historischen Roman: Elisabeth von Thüringen. Außerdem schreibt er Artikel in verschiedenen Zeitschriften. Nach der Machtergreifung gerät der "Dichterkreis des Reichsbundes" unter den Einfluss der NS-Schriftkammer. Schriftsteller, die bisher im Dichterkreis Schutz und Unterstützung gefunden hatten, wie Kasimir Edschmid, Herbert Eulenberg, Ödön von Horvath, Walter von Molo, Ernst Toller oder Carl Zuckmeyer, mußten - wie auch Franz Johannes Weinrich - den Volksbund verlassen. Nach dem Ausschluss folgte 1935 das Schreibverbot auch für Weinrich. Der Verband der deutschen Volksbühnenvereine wurde ebenfalls 1933 aufgelöst. Nach dem Krieg veröffentlich Franz Johannes Weinrich noch etliche Schriften, wie zum Beispiel auch: Die Psalmen Deutsch (Bertelsmann 1969)"
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Ausgabe 1968
Ausgabe 1989 |
DIE PSALMEN DEUTSCH Paul
Pattloch Verlag Aschaffenburg - © 1968
PSALMEN Paul
Pattloch Verlag Aschaffenburg - 1989 |
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Vorwort |
VORBEMERKUNG DES ÜBERSETZERS So leicht ist es auch heute noch, zu tun, was die Psalmen verlangen: Gott mit ihnen zu loben und zu bestürmen. Und es ihm in aller Demut und doch deutlich zu sagen. Und so leicht ist es nicht zuletzt darum, weil man die Psalmen auch heute noch genießen kann, denn weithin sind sie Dichtung, innig und großartig, schön.
Sie waren schön, als sie
soeben erschienen, schön in ihren jungen Jahren und solange sie noch in
ihrer Heimat blieben - aber selbst heute, nach fast drei Jahrtausenden und
so weit von ihrem Zuhause, sind sie noch immer bewunderns- und liebenswert.
Obwohl ihr Wein umgeschüttet werden muß, damit man ihn auch in der Fremde zu
trinken vermag. Wobei von seinem Duft und Charakter schwinden kann, Glanz
und Verständnis gemindert werden können. Hängenbleiben am Urgefäß wird ja
kaum etwas beim heutigen Stand von Kenntnis und Können der Experten, die
gleichzeitig Söhne ihres Landes und Kinder der Hebräer sind. Aber auch kein
Kinderspiel ist das Übertragen aus der archaischen Landschaft in die heutige
Welt, das Umgießen aus jener Zeit, da Gott gleichsam noch in der
Postkutsche, nämlich mit dem Wolkenwagen des hundertvierten Psalms, seine
Reiche durchfuhr, in unsere Zeit, die nicht mehr einen Himmel mit tausend
Sternen, sondern das Fließband der Unendlichkeit mit Millionen
Sonnensystemen zu Häupten hat. Und da so manches Wort unserer Sprache eine
taube Nuß wurde und auch dadurch die tauben Ohren so zugenommen haben, ist
es unumgänglich, wieder einmal die Psalmen deutsch zu sagen, sie für den
heutigen Menschen aus der Fremde zu holen und seiner Disposition anzupassen.
Die vorliegende Verdeutschung ist ein Unternehmen dieser Art.
Nun seht die große Prozession
des Herrn, Das Tofim ist eine tönerne, mit Schaffell bespannte kleine Pauke. Mit einem Stiel versehen und dadurch kelchförmig. Man hält das Päukchen in der einen und schlägt es mit der ändern Hand. Es dient wie das Tamburin dem Rhythmus, ist schon 1300 v. Chr., beim Siegeslied am Schilfmeer, bezeugt (Ex 15, 19) und heute wieder bei Israels Festen in Gebrauch. Ich sah es bei einer Fernsehwanderung durch Tel Aviv zu hundert auf eine Bazarauslage hingeschüttet. Bisher wurde es immer mit Pauke übersetzt, so daß man die paukenschlagenden Jungfrauen erstaunlich und komisch finden mußte. Das beste ist, dem ungefähr 20 cm hohen Ding seinen hebräischen Namen Tofim zu belassen und ihm noch die Vorsilbe Tarn zu verleihen, die sogleich seine Rolle in der Reihe der tamtam-machenden Instrumente erkennen läßt.
Abschließend sei noch darauf
hingewiesen, daß für diesen Psalmentext die hebräische Zählung eingehalten
ist und von den ca. 5000 Versen 30 im Urtext nicht enthalten sind. Sie
dienen zur Aufhellung dunkler Stellen und ergänzen und verbinden. Zur
Unterscheidung wurden sie kursiv gesetzt. |
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Gottesname |
Herr |
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* 1777
Biographie:
er war Augustiner in Polling, Professor in München, sowie Domherr und Domprediger in Regensburg
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Die Klagelieder des Propheten Jeremias und die übrigen Gesänge der Heiligen Schrift - In gereimten Versen Sadtamhof (Stadtamhof), Daisenberger - 1805. [16], 31 S. |
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Die Psalmen -
in gereimten Versen übersetzt
Sulzbach: in des Commerzirenraths J.E. Seidel Kunst u. Buchhandlung - 1824
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Vorwort |
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Gottesname |
gebraucht den Gottesnamen Jehova an vielen Stellen |
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Sprüche der Weisheit aus den heiligen Büchern der Denksprüche, des Predigers, der Weisheit und Sirachs Sohnes ausgewählt, und in gereimten Versen übersetzt Augsburg: Nicolaus
Doll, - 1821
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Vorwort |
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Gottesname |
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Doering, Heinrich: Die gelehrten Theologen in Deutschland im achtzehnten und neunzehnten Jahrhundert, Band 4, S.682-683 |
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* 1934 in Wölfelsgrund, Schlesien
Biographie:
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siehe Ökumenischer Taschenbuch-Kommentar zum Neuen Testament |
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AT |
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* 18.11.1893 Karlsruhe † 05.08.1978 Tübingen
Biographie:
1912: Abitur in Karlsruhe 1912-1914: Studium der Ev. Theologie in Göttingen, Heidelberg und Rostock 1914-1918: Kriegsdienst 1918-1920: Studium der Evang. Theologie in Göttingen, Heidelberg und Rostock 1920: Pfarrkandidat 1920-1930: Vikar, dann Pfarrer in Unterschugt, Rittenweier und Gaiburt (Baden) 1921: Dr. theol. 1922: Habilitation für AT in Heidelberg 1930-1937: außerordentlicher Professor für AT mit den persönlichen Rechten eines Ordinarius in Tübingen 1932-1933: Dekan der Ev.-Theologischen Falkultät in Tübingen 1934-1938: Vorsitzender des Studentenwerkes Tübingen Mitglied der Society for Old testament Study; Society of Bibl. Literature 1935-1945: Dekan der Ev.-Theologischen Falkultät in Tübingen 1937-1946: ordentlicher Professor für AT in Tübingen Mai 1946: in Tübingen entlassen 1949: Versetzung in den Ruhestand 1951: wieder berufen als außerordentlicher Professor und pers. Ordinarius 1951-1961: außerordentlicher Professor für AT (als nachfolger von Prof. Volz) 1961: Umwandlung des Extraordinariats in einen ordentlichen Lehrstuhl der UNI Tübingen, d. h., er war für ein Jahr ordentlicher Ptofessor 1962: Emeritierung |
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Bibelauswahl: AT |
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* 21.08.1873 Husiatyn / Galizien † 15.10.1939 KZ Buchenwald
Biographie:
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Das ungekürzte Buch Hiob 134 S.
Das ungekürzte Hohelied von der Seele. 24 S.
Das ungekürzte Alte Testament 46 S.
Das ungekürzte Alte Testament
Das ungeküzte Alte Testament |
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Vorwort |
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Gottesname |
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* 20.06.1827 Königsberg (Pr.) † 14.01.1918 Berlin
Biographie:
http://www-user.uni-bremen.de/~wie/texte/bernhard-weiss.html |
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Das Neue Testament
1.Hälfte: Evangelien und Apostelgeschichte mit kurzer Entstehungsgeschichte des
Neuen Testaments
2.verb.Aufl. 1907; XXI, 568 S.
2.Hälfte: Briefe und Offenbarung Johannis
siehe Kritisch exegetischen Kommentar über das Neue Testament |
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Vorwort |
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Gottesname |
Das Neue Testament - Matthäus 1:21 Fußnote |
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Lit.: Vogel, Paul Heinz, Evangelische und freikirchliche Bibelübersetzungen im 19. und 20. Jahrhundert in Deutschland (Die Bibel in der Welt, Bd.5) S.61: 1.(und einzige) Ausgabe 1909. Weiß (1825—1918) war Professor für Neues Testament in Königsberg, Kiel und von 1877-1908 in Berlin. 1904 gab er ein »mit fortlaufender Erläuterung« versehenes Neues Testament heraus, von dem 1907 eine 2. Auflage erschien. Zwei Jahre später erschien dann eine Taschenausgabe, die nur die Übersetzung enthielt, Sie ist eine nochmalige Überarbeitung des Textes in der großen Ausgabe. Trotz des engen Anschlusses an den Luthertext hat er sich von diesem besonders in den Briefen freigemacht und neu übersetzt. Ein größerer Erfolg blieb dieser Ausgabe versagt. |
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Das Neue Testament - Erster Band (1905) |
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Vorwort |
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Gottesname |
Fußnote zu Matthäus 23:38: Ihr Haus, d.h. die Stadt, die sie bewohnen, wird ihnen selbst überlassen, da Jahve, der bisher in ihr wohnte (5, 5), ihrer Sünden wegen ihr seine Gnadengegenwart (in dem Messias, vgl. Ex.29, 5) entzieht. |
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NT: Hebräer |
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* 02.10.1929 Colditz / Sachsen †
Biographie:
1936-1948: Schulbesuch in Weinböhla / Sachsen, Meißen, Fürstenschule St. Afra und Jena 1949-1953: Studium der Theologie in Jena, Examen 1953 1955-1957: Bibliothekar an der Theol. Falkultät der UNI Jena 1957: Promotion im Fachbereich Neues Testament 1957-1963: wiss. Assistent im Fachbreich Altes Testament und Judaistik 1962: Habilitation im Fachbereich Neues Testament 1965: Berufung zum Dozenten für Neues Testament an der Theol. Fakultät der UNI Jena 1972: Berufung zum ord. Professor für Neues Testament an der UNI Rostok 1991-1994: Dekan an der Theol. Fakultät in Rostok 1994: Emeritierung 1997: Dr. theol. h.c der Theol. Fakultät der Universität Kopenhagen
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siehe Kritisch exegetischen Kommentar über das Neue Testament |
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NT |
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* 13.12.1863 Kiel † 24.08.1914 Heidelberg
Biographie:
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1. und 2. Auflage von Johannes Weiß,
Die Schriften des Neuen Testaments neu Übersetzt und für die Gegenwart erklärt von Otto Baumgarten, Wilhelm Bousset, Hermann Gunkel, Wilhelm Heitmüller, Georg Hollmann, Adolf Jülicher, Rudolf Knopf, Franz Koehler, Wilhelm Lueken, Johannes Weiß Göttingen: Vandenhoeck & Rupprecht
Band
1: Die drei älteren Evangelien.
Band
2: Die Briefe. |
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Vorwort |
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Gottesname |
Die
Schriften des Neuen Testaments (1906) + (1907) |
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* 01.11.1709 Ingoldstadt † 04.02.1783 Salem bei Konstanz
Biographie:
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Biblia
sacra oder die Heilige Schrift des Alten Testaments
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Vorwort |
Vorrede
(Seite 54): |
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Gottesname |
Seite 1:
1. Mose 4:26: 26. Dem Seth wurde ein Sohn gebohren, den er Enoß genannt: dieser fieng an (öffentlich und feyerlich) den Namen des HErrn* anzurufen. * den Namen des HErrn. In der Grundsprache bedient sich Moyses des allerheiligsten Namen Jehova, und schreibt, zu der Zeit Enoß habe man angefangen den Namen des Jehova anzurufen. Nicht zwar, als ob nicht schon zuvor Heva, Seth und andere, den HErrn aller Dinge und seinen hochheiligen Namen verehrt hätten: zumal da Heva schon ihr erstes Kind dem HErrn dankbarlich zugeschrieben, und diesem Namen die Ehre gegeben: Ich besitze einen Menschen durch Jehova, wie sie in der heiligen Sprache redete, hier V 1. Sondern Enoß versammelte öffentliche Gesellschaften, und hielt feyerlich Gottesdienste zu Ehren des HErrn, welchen man vorhin nur einzeln oder unter wenigen verehrt hatte.
2.Mose 3:15:
2.
Mose 6:3 3. * meinen Namen Jehova. Aus Ehrerbiethigkeit pflegt man anstatt dieses heiligen Namen Adonaj zu lesen, das ist, Mein HErr. Wer Jehova aussprechen will, soll sich erinnern, daß das o ein hebräisches Cholem ist; und folglich, als von Natur lang, eben so wenig kurz gelesen kann werden, als das griechische O mega. Gott stellt in diesen liebreichen Worten dem Moyses vor, er habe sich zwar den Erzvätern des ausserwählten Volkes als den Allmächtigen geoffenbaret, doch ihnen seinen eigentlichen Namen nicht kund gemacht; diese Gnade habe er ihm vorbehalten, damit er hieraus erkenne, er sey von GOtt erkohren, das große Werk auszuführen, welches dem Abraham und deinen Erben vor mehr als vierhundert Jahren verheißen worden. Diese Offenbarung des göttlichen Namen war das Zeichen, nunmehr sey die glückliche Zeit vorhanden, welche nicht nur das Volk GOttes von der langwierigen und endlich unerträglichen Dienstbarkeit befreyen, sondern auch in den Besitz des gesegnetesten Landes bringen werde, wenn nur die Israeliten nicht selbsten die Wirkung der göttlichen Gnade durch ihre Bosheit verhinderten.
2.
Mose 7:1 2.nehmsten Mensachen in der hebräischen Bibel zuweilen gegeben wird.
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Biblia
sacra oder die Heilige Schrift des Alten Testaments |
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Vorwort |
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Gottesname |
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Biblia
sacra oder die Heilige Schrift des Alten Testaments V. und VI.Band . |
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Vorwort |
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Gottesname |
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Biblia
sacra oder die Heilige Schrift des Alten Testaments VII und VIII.Band .
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Vorwort |
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Gottesname |
HErr, Psalm 82:11-18 |
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Biblia
sacra oder die Heilige Schrift des Alten Testaments
IX. Band Salomon und
Sirachs
Sohn und mit Anmerkungen |
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Vorwort |
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Gottesname |
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Biblia
Sacra, oder Die heilige Schrift des Alten Testaments |
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Vorwort |
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Gottesname |
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Biblia
sacra oder die Heilige Schrift des Alten Testaments |
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Vorwort |
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Gottesname |
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Biblia
sacra oder die Heilige Schrift des Alten Testaments
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Vorwort |
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Gottesname |
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Biblia
sacra oder die Heilige Schrift des Alten Testaments |
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Vorwort |
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Gottesname |
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Biblia
sacra oder die Heilige Schrift des Neuen Testaments |
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Vorwort |
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Gottesname |
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Lit.:
Schildenberger, Die Bibel in Deutschland, S.274: Ignatius von Weitenauer Geboren am 1. November 1709 in Ingolstadt, trat er 1724 in den Jesuitenorden ein und war 20 Jahre lang Professor der orientalischen Sprachen in Innsbruck. Nach der Aufhebung des Jesuitenordens lebte er in der Zisterzienserabtei Salem, wo er schriftstellerisch tätig war. Er verfaßte u. a. einen siebenbändigen Kommentar zur Heiligen Schrift (1773) und übersetzte diese auch ins Deutsche. Das Werk erschien in den Jahren 1777 bis 1783 in 14 Bänden bei J. Wolff in Augsburg. Das Alte Testament umfaßt 12, das Neue 2 Bände. Weitenauer starb in Salem am 4. Februar 1783. |
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Weizsäcker, Carl (Karl) Heinrich NT |
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* 11.12.1822 Öhringen Württ. † 13.08.1899 Tübingen
Biographie:
1847 Repetent und Privatdozent |
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9. Aufl.1900
1906 |
Das
Neue Testament
1.
Aufl. 1875
5. neu bearbeitete Aufl. 1892,
471 S.
6. und 7. verbesserte Aufl. 1894 8. verbesserte Auflage 1898 9. verbesserte Aufl. 1900
Ausgabe B ohne Fundorte und
Parallelstellen:
11. Auflage 1927
in der Textbibel von Kautzsch (Groß-Oktav - 15,5 x23 cm) 9.
Aufl.1906; 288 Seiten
9. Aufl.1903; 288 Seiten
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Vorwort |
Vorwort (9. Auflage): |
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Gottesname |
Herr |
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Lit.: |
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DEUTSCHE
EVANGELIEN=SYNOPSE |
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Vorwort |
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Gottesname |
Herr |
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* 17.05.1844 Hameln † 07.01.1918 Göttingen
Biographie:
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Das Evangelium Marci übersetzt und
erklärt von J. Wellhausen
1.) Drei Evangelien Matthäus - Lukas sind in einem Band. Das Buch ist 15x23cm groß. Der Inhalt ist wie folgt aufgeteilt:
146 S. Evangelium Marci 152 S. Evangelium Matthaei 142 S. Evangelium Lucar 114 S. Einleitung/Erklärung in die drei Evangelien
2. ) Evangelium Johannis
100 S. Evangelium Johannis 46 S. Erklärung
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Vorwort |
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Gottesname |
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* 10.06.1974 Sobernheim
Biographie:
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Chronik, Esra, Nehemia |
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* 26.04.1936 Boltigen, Schweiz
Biographie:
Studium der ev. Theologie in Bern, Basel und Göttingen. Verschiedene Aufsätze und Lexikonartikel in "Biblisches Reallexikon". Hauptarbeitsgebiete: Chronikbücher, innerbiblische Schriftauslegung, Wirkungsgeschichte biblischer Texte, biblische Archäologie.
1962: 1. Examen 1966: Promotion 1971: Habilitation für Altes Testament und Biblische Archäologie, Ernennung zum C–3 Professor in Tübingen 1982: Berufung auf die C–4 Professur an der Kirchlichen Hochschule in Berlin–Zehlendorf 1993: C–4 Professur an der Humboldt-Universität zu Berlin 2001: Pensionierung |
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* 22.06.1900 Berlin † 07.08.1992 Hamburg
Biograpfie:
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* 17.08.1864 Hohenstein / Ostpreußen
Biographie:
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