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© Copyright by Karlo Vegelahn Stand 10.01.2010
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Bedeutung der Farben / Symbole |
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Angaben zur Person u. Bibel |
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Abkürzungen: WIKIPEDIA - Die freie Enzyklopädie |
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Benutzerdefinierte Suche
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* 1952 in Kaldenkirchen am Niederrhein
Biographie:
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* 1960
Biographie:
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Waibel, Alois Adalbert. (Theophilus Nelk) Auswahlbibel |
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* 27.05.1787
Seyfriedsburg bei Immenstadt
war Franziskanerpater im süddeutschen Raum und trat bisweilen unter den Pseudonymen Theophilus Nelk und A. M. Veilch auf.
Biographie:
1810-1815: Sammelpater in Reutte und Hall 1816: Eiersammlung in Vils und ab Sept. Provisor in Bach Okt. 1818: geht als Philosophielektor nach Schwaz 1820: als Philosophielektor (für Physik) approbiert 1821: Examen für Pastoraltheologie, anschließend Guardian in Hall 04.08.1828: Waibl geht nach München März 1830 - März 1831: Theologielektor in Hammelburg (Prov. Franconiae) anschließend Rückkehr nach München 1834: er verläßt die bayrische Provinz, bleibt aber in Bayern und arbeitet an seinen theologischen Werken Er erhält mit Zustimmung der Tiroler Provinz vom Generalminister die Erlaubnis außerhalb der Provinz und des Klosters zu leben, er geht nach Staufen und stirbt dort.
http://mdz10.bib-bvb.de/~db/bsb00008398/images/index.html?seite=598 http://mdz10.bib-bvb.de/~db/bsb00008398/images/index.html?seite=599
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Historische Volks=Bilder=Bibel
für katholische Christen
1. Band: Grätz: F. Ferstl´sche Buchhandlung -
Johann Lorenz Greiner - 1839
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Vorwort |
Es ist eine Verleumdung, welche von Feinden der heiligen katholischen Kirche ausgestreuet wird, daß dieselbe nämlich wolle, das katholische Volk soll die heilige Schrift oder die sogenannte Bibel nicht lesen. Nein; es ist vielmehr der Wunsch der der katholischen Kirche, daß auch daß Volk oder die sogenannten Laien die Bibel fleißig und mit Frömmigkeit lesen möchten. Daher hat Papst Pius VI., ruhmwürdigsten Andenkens, an einen Geistlichen, Namens Martini, der nachmals Erzbischof von Florenz wurde, folgende merkwürdigen Worte geschrieben: Du denkst sehr richtig, wenn du die Gläubigen zur Lesung der göttlichen Schriften nachdrücklich ermuntern zu müssen glaubest. Denn sie sind die reichlichsten Quellen, die allen offen stehen müssen, um daraus die heiligkeit der Sitten sowohl, als der Lehre schöpfen zu können. ur will aber die katholische Kirche, welche die Eine wahre Kirche Jesu Christi ist, alle Gefahren beseitigen, welche dem gläubigen Volke des unbehutsame Verfahren bei dem Lesen der Bibel bringen könnte. Es gibt falsche Uebersetzungen der heiligen Schrift; ferner gibt es Bibelausgaben mit falschen ketzerischen oder sonst der wahren Lehre der Kirche zuwider laufenden Auslegungen; und endlich sind viele Stellen der heiligen Schrift sehr schwer zu verstehen, so daß es öfter selbst den größten Gelehrten schwer fällt, sie recht auszulegen: solche Stelen würden dann vom Volke leicht irrig verstanden, und dieses irrige Verstehen könnte den Anlaß zu schädlichen Irrthümern geben. deßwegen sollten die Laien nur solche Bibelausgaben gebrauchen, deren Uebersetzung und Auslegungen die bischöfliche Approbation oder Gutheißung haben, auch wäre es gut, wenn sie nur jene Theile der heiligen Schrift lesen würden, welche ihnen der Seelsorger oder der Beichtvater zu lesen anräth: denn nicht jeder Christ ist im stande, aus allen theilen der heiligen Schrift das zu gewinnen, was für ihn zur Belehrung und Erbauung wäre. Alle Weisen und Einsichtsvollen sind der Ueberzeugung, im Allgemeinen seyen für das Volk gute Auszüge von der Bibel das Zweckmäßigste und Nützlichste: - nur sollen solche Auszüge die nöthigsten Erklärungen haben, und zwar Erklärungen, die mit den Auslegungen übereinstimmen, welche die katholische Kirche über Stellen der Bibel machet. - Auch sollen solche Auszüge ebenfalls sie bischöfliche Approbation haben, damit das Volk vor falschen Lehren sicher sey. Einen Auszug von der Bibel, und zwar hauptsächlich einen historischen, geschichtlichen, wollte auch ich machen. Die bischöfliche Approbation diesesmeines Auszuges, den ich historische Volksbibel nenne, soll dem katholischen Volke Bürgschaft leisten, daß derselbe so beschaffen sey, wie die Kirche solche Auszüge beschaffen wissen will. Uebrigens muß ich ausdrücklich und nachdrücklich erinnern, daß diese meine historische Volksbibel nicht für Kinder, noch für die minder reife Jugend sey; - sie soll nicht in ihrer Hände kommen. Sie ist für Erwachsene, und nur für diese. Darum heißt dieser mein Auszug von der Bibel: historische Volksbibel, nicht aber historische Kinderbibel. In meiner Heimath auf dem sogenannten Schlosse zu Staufen bei Immenstadt an der Iller, am Namensfeste der seligsten Jungfrau und Gottesmutter Maria, 1834. Der Verfasser. |
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Gottesname |
Herr, |
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Lit.: |
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Walter, Eugen |
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* 29.12.1908 † 06.11.1924
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siehe Karl Thieme |
Walter, Nikolaus |
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* 1932
Biographie:
1955-1964: Assistent der Kommission für spätantike Religionsgeschichte der Deutschen Akademie der Wissenschaften zu Berlin, Außenstelle Halle 1964-1986: Dozent am katechetischen Oberseminar (Kirchliche Hochschule) in Naumburg 1986-1997: Prof. für Neues Testament an der theol. Falkltät der UNI Jena
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siehe Septuaginta Deutsch |
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Bibelteil, NT, Johannes |
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* 1881 Bödingen (heute Hennef-Bödingen) † 07.07.1975 Bonn
Biographie:
Prälat, Oberstudienrat, Monsignore, Dr. phil.
1909: Priesterweihe seit 1915: Religionslehrer 1920: wude er Studienrat 1946: er geht in den Ruhestand 1951-1965: Subsidiar in Schwarzheindorf 1952-1960: für mehrere Jahre Dozent am Katechetenseminar in Bonn-Venusberg
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Das Johannesevangelium - übersetzt und erklärt von Dr.
Johannes Walterscheid |
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Vorwort |
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Gottesname |
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* 29.12.1846 Balsthal / Schweiz † 06.11.1924 Solothurn / Schweiz
Biographie: 18.04.1870: Weihe zum Priester 24.07.1870: Wahl zum Domherrn in Solothurn 24.04.1908: Wahl zum Domprobst in Solothurn 04.06.1908-1924 bis zu seinem Tode: Domprobst in Solothurn
Nach
(u.a. kirchlichenmusikalischen) Studium in Solothurn und in München 18.04.1870
zum Priester geweiht. Wirkte als Domkaplan, Chordirektor und Organist in
Solothurn. 24.07.1870 Wahl zum Domherrn, 24.04.1908 zum Dompropst, 04.06.1908
installiert. trat namentlich als Katechet (Schaffung des Diözesankatechismus von
1909) und Kirchenmusiker (Gründer des Domchors und Diözesan-Cäcilienvereins;
Reform des Kirchengesangs im Bistum Basel) hervor. † 06.11.1924. Beerdigt zu St.
Ursen in Solothurn. |
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Biblische Geschichte des alten und neuen Testamentes |
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Vorwort |
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Gottesname |
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Lit.: Hummel, Heribert - Die Bibel in Bildern 1983, S.132, Nr.84, 85 |
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* 09.11.1519 Zürich † 25.12.1586 Zürich
Biographie:
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Die kleine Bibel: Oder der
Psalter Davids /
Durch Weiland Herrn Rudolf Walthern, grundlich und eigentlich aus der
Hebräischen Sprache verdeutschet, und Von neuem mit allem Fleiß ausgefertiget |
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Vorwort |
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Gottesname |
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* 01.05.1910 † 20.12.2002
Biographie:
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Walvoord Bibelkommentar 5 Bände in Schuber, |
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Vorwort |
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Gottesname |
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* †
Biographie:
Ludwig Wangemann war Königlicher Bezirksschulinspektor in Meißen, ehedem Direktor der Realschule und der vereinigten städtischen Schulen in Bautzen.
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Biblische Geschichten von Ludwig Wangemann
1. Aufl, 1860; |
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Vorwort |
... ... |
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Gottesname |
Herr |
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* 09.08.1939 Salzburg
Biographie:
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siehe Zürcher Bibelkommentar |
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NT |
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Illustrierte Wartburg
Bibel
1. bis 10. Tsd. 1908
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Vorwort |
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Gottesname |
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* 16.09.1943 Pirmasens/Pfalz
Biographie:
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Watchtower Bible and Tract Society Wachtturm Bibel und Traktat Gesellschaft Vollbibel, NT |
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ca. 1932/33
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Die heilige Schrift nach der
deutschen Übersetzung D.
Martin Luthers Neu durchgesehen (1914) nach dem Deutschen Evangelischen Kirchenausschuß genehmigten Text verbreitet durch: Watch Tower Bible and Tract Society - German branch Magdeburg Gedruckt von Platten der Britischen und Ausländischen Bibelgesellschaften 774, 261 S. VI Karten
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Vorwort |
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Gottesname |
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von Zeugen Jehovas herausgegeben.
Jahrbuch der Zeugen Jehovas 2006, S.11: Zurzeit steht die vollständige Neue-Welt-Übersetzung in 35 Sprachen zur Verfügung und die Neue - Welt - Übersetzung der Christlichen Griechischen Schriften in weiteren 20 Sprachen. von den weltweit 33 Bibelübersetzungsteams arbeiten zurzeit 19 an den Hebräischen Schriften, 11 an den Christlichen Griechischen Schriften und 3 an der Studienbibel.
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1963 |
Neue - Welt - Übersetzung der Christlichen Griechischen Schriften übersetzt nach der englischen Wiedergabe von 1961, doch unter getreuer Berücksichtigung des griechischen Urtextes - 1963 International Bible Students Association Brooklyn Hergestellt in the United States of America
352 Seiten
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Vorwort |
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Gottesname |
Jehova |
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Übersetzungen, die in Joh. 1,1 den unbestimmten Artikel gebrauchen 1963: "und das WORT war bei GOTT."
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1971 |
Neue-Welt-Übersetzung
der Heiligen Schrift |
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Vorwort |
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Gottesname |
Der Name Jehova wird in dieser Übersetzung sowohl in den hebräischen als auch in den Christlichen Griechischen Schriften gebraucht und erscheint 7 210mal. |
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1985 |
Neue-Welt-Übersetzung
der Heiligen Schrift Gesamtauflage der vollständigen Ausgabe der Neuen-Welt-Übersetzung bis 1984: 40 000 000 Gesamtausgabe in Dänisch, Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Japanisch, Niederländisch, Portugiesisch und Spanisch; die Christlichen Griechischen Schriften in Finnisch und Schwedisch |
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Vorwort |
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Gottesname |
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Neue-Welt-Übersetzung
der Heiligen Schrift - ©2008 als MP3 auf 5 CD - Abk. mpbi12-1-X bis mpbi12-5-X
1. Mose bis Ruth - 675 MB
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1986
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Neue-Welt-Übersetzung
der Heiligen Schrift - mit Studienverweisen
Neue-Welt-Übersetzung der Heiligen Schrift - mit Studienverweisen auf Diskette 4 Disketten © 1986
Watch Tower Bible and Tract Society of Pennsylvania |
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Vorwort |
VORWORT ES IST eine sehr verantwortungsvolle Aufgabe, die Heilige Schrift aus ihren Ursprachen, Hebräisch, Aramäisch und Griechisch, in eine zeitgemäße Sprache zu übertragen. Die Heilige Schrift zu übersetzen bedeutet, die Gedanken und Aussprüche Jehovas Gottes — des himmlischen Autors dieser heiligen Bibliothek von 66 Büchern, die heilige Männer vor langer Zeit unter Inspiration zu unserem Nutzen niedergeschrieben haben — in einer anderen Sprache wiederzugeben. Das ist ein ernststimmender Gedanke. Die Übersetzer dieses Werkes, die Gott, den Urheber der Heiligen Schrift, fürchten und lieben, fühlen sich ihm gegenüber besonders verantwortlich, seine Gedanken und Erklärungen so genau wie möglich zu übermitteln. Auch fühlen sie sich dem forschenden Leser gegenüber verantwortlich, der zu seiner ewigen Rettung auf eine Übersetzung des inspirierten Wortes Gottes, des Höchsten, angewiesen ist. Im vollen Bewußtsein dieser großen Verantwortung hat ein Komitee von Gott hingegebenen Männern im Verlauf vieler Jahre die New World Translation of the Holy Scriptures fertiggestellt. Das gesamte Werk wurde ursprünglich in sechs Bänden herausgegeben, die 1950 bis 1960 erschienen sind. Von Anfang an war es der Wunsch der Übersetzer, diese einzelnen Bände als Gesamtausgabe in einem einzigen Band herauszubringen, da die Heilige Schrift ja in Wirklichkeit ein einziges Buch ist und einen einzigen Autor hat. So erschien 1961 eine einbändige revidierte Ausgabe, die allerdings im Gegensatz zu den ursprünglichen Bänden weder Schriftstellenverweise am Rand des Bibeltextes noch Fußnoten enthielt. Eine zweite revidierte Ausgabe wurde 1970 freigegeben, und 1971 folgte dann eine dritte revidierte Ausgabe mit Fußnoten. Im Jahre 1969 gab das Komitee die Kingdom Interlinear Translation of the Greek Scriptures heraus, die unter dem von Westcott und Hort revidierten griechischen Text (Reprint 1948) eine buchstäbliche Wort-für-Wort-Übersetzung in Englisch enthielt. In den vergangenen 34 Jahren ist die New World Translation teilweise oder vollständig in 10 andere Sprachen übersetzt worden und hat inzwischen eine Gesamtauflage von 40 Millionen Exemplaren erreicht. Die vorliegende neue Ausgabe stellt nicht lediglich eine Verbesserung des übersetzten Textes gegenüber den bisherigen Revisionen dar, sondern sie bietet auch eine vollständige Neubearbeitung und Revision des Fußnotenapparates sowie der Schriftstellenverweise (Querverweise), die ursprünglich in den 1950 bis 1960 in Englisch erschienenen Bänden enthalten waren. Zur Information über die Merkmale dieser revidierten Ausgabe und deren sinnvolle Benutzung verweisen wir auf die Einführung. Wir haben die revidierte Ausgabe 1984 der Watch Tower Bible and Tract Society of Pennsylvania übergeben, damit sie gedruckt, in andere Hauptsprachen übersetzt und verbreitet werden kann. Wir stellen sie mit einem Gefühl tiefer Dankbarkeit gegenüber Gott, dem Autor der Heiligen Schrift, zur Verfügung, der uns mit einem solch großen Vorrecht betraut hat und auf dessen Geist wir bei der Herstellung dieser Revision vertraut haben. Wir beten darum, daß er alle segnen möge, die diese Übersetzung zu ihrem geistigen Fortschritt gebrauchen. New World Bible Translation Committee 1. Juni 1984, New York, N.Y.
Die deutsche Ausgabe erschien 1963 und umfaßte lediglich die 27 Bücher der Christlichen Griechischen Schriften. Eine Gesamtausgabe in Deutsch mit der Überarbeitung der Griechischen Schriften wurde 1971 veröffentlicht. Der vorliegenden revidierten deutschen Ausgabe 1986 liegt die englische revidierte Ausgabe 1984 zugrunde. |
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Gottesname |
EINFÜHRUNG DIE Heilige Schrift ist eine für alle Menschen auf der Erde geschriebene Offenbarung, die von dem Souveränen Herrn Jehova kommt. Dieses von ihm inspirierte Buch findet überall in der Welt Anklang, da es eine gute Botschaft von einem von Gott geschaffenen messianischen Königreich enthält, das Frieden und Gerechtigkeit auf einer geeinten paradiesischen Erde für immer herbeiführen wird. Es berichtet davon, daß Gott der gefallenen Menschenwelt auf liebevolle Weise durch das Loskaufsopfer seines Sohnes Jesus Christus eine gesetzmäßige Befreiung vom Tod ermöglicht hat (Johannes 3:16). Die vollständige Bibel ist passenderweise als die „Göttliche Bibliothek“ (lat.: Bibliotheca Divina) bezeichnet worden. Sie besteht aus 66 katalogisierten (kanonischen) Büchern, die als inspirierte Richtschnur zur Ermittlung der Wahrheit anerkannt werden. Von vielen wird die Bibel in „Das Alte Testament“ und „Das Neue Testament“ unterteilt; dagegen möchten wir die ersten 39 Bücher als die „Hebräischen Schriften“ und die übrigen 27 Bücher als die „Christlichen Griechischen Schriften“ bezeichnen. Diese Entscheidung basiert auf einer rein sprachlichen und nicht auf einer geforderten „Testament“- bzw. „Bund“-Einteilung. (Siehe „Die ganze Schrift ist von Gott inspiriert und nützlich“ [si], Seite 296—302 und Anh. [Anhang] 7E.) Durch verschiedene besondere Merkmale der vorliegenden, 1986 revidierten Ausgabe der Neuen-Welt-Übersetzung der Heiligen Schrift — wie die Schriftstellenverweise (Querverweise), ein umfangreicher Fußnotenapparat, eine Konkordanz (Verzeichnis biblischer Wörter) und ein Anhang — wird die genaue biblische Erkenntnis erweitert und vertieft. Die moderne Computertechnik war beim Erstellen dieser Besonderheiten eine große Hilfe.
DIE SPRACHEN DER GÖTTLICHEN BIBLIOTHEK Die Bibel wurde ursprünglich in Hebräisch, Aramäisch (einer Sprache, die dem Hebräischen verwandt ist) und in der griechischen Gemeinsprache (koine, die Koine) geschrieben. Da gegenwärtig verhältnismäßig wenige Menschen diese Sprachen verstehen, ist es notwendig geworden, die Heilige Schrift in heutige Sprachen zu übersetzen, um ihre lebengebende Botschaft Menschen aus allen Nationen zu übermitteln.
HEBRÄISCHER TEXT: Der massoretische hebräische Text, der für die Erstellung des deutschen Textes der Hebräischen Schriften der Neuen-Welt-Übersetzung verwendet wurde, ist der Codex Leningradensis B 19A (heute in der UdSSR), wie er in R. Kittels Biblia Hebraica (BHK), 7., 8. und 9. Auflage (1951—1955), vorgelegen hat. Die überarbeitete Fassung dieses Werkes, bekannt als Biblia Hebraica Stuttgartensia (BHS), Ausgabe 1977, ist zur Erstellung des Fußnotenapparats der vorliegenden Ausgabe (1986) benutzt worden. Kursivgedruckte und mit „hebr.“ gekennzeichnete Wörter sind Transliterationen aus der BHS. Bestimmte Teile der hebräischen Bibel sind in Aramäisch abgefaßt; sie wurden jedoch in hebräischen Schriftzeichen geschrieben. Transliterationen von diesen Teilen werden durch „aram.“ eingeleitet. Andere aramäische Übersetzungen werden durch ihre entsprechenden Abkürzungssymbole angezeigt.
GRIECHISCHER TEXT: Für die Erstellung des deutschen Textes der Christlichen Griechischen Schriften der Neuen-Welt-Übersetzung ist das Werk von Westcott und Hort, The New Testament in the Original Greek (ursprünglich 1881 veröffentlicht), zugrunde gelegt worden. Ebenso wurden die griechischen Texte von Nestle, Bover, Merk, UBS, Nestle-Aland und anderen berücksichtigt. Die griechischen Transliterationen von den Christlichen Griechischen Schriften der Bibel, durch „gr.“ angezeigt, stützen sich auf den Text von Westcott und Hort, wie er in The Kingdom Interlinear Translation of the Greek Scriptures (1985) wiedergegeben wird. In den Hebräischen Schriften bezieht sich „gr.“ auf Transliterationen aus der griechischen Septuaginta (LXX), Ausgabe von A. Rahlfs, Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart 1935. Andere griechische Quellen werden durch ihre entsprechenden Abkürzungssymbole angezeigt.
SYRISCHER TEXT: Mit „syr.“ werden Wörter angegeben, die Transliterationen von der syrischen Peschitta (Sy), Ausgabe von S. Lee, 1826, Nachdruck von den United Bible Societies, London 1979, sind. Andere syrische Übersetzungen werden durch ihre entsprechenden Abkürzungssymbole angezeigt.
LATEINISCHER TEXT: Die Ausgabe der lateinischen Vulgata (Vg), die verwendet wurde, ist die 3., verbesserte Auflage der Biblia Sacra iuxta Vulgatam Versionem, Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart 1983. Mit „lat.“ werden Wörter aus diesem Text bezeichnet. Andere lateinische Übersetzungen werden durch ihre entsprechenden Abkürzungssymbole angezeigt.
DIE ÜBERSETZUNG INS DEUTSCHE
METHODE:
Da die Bibel den heiligen Willen des
Souveränen Herrn des Universums
bekanntgibt, ist es eine große Schmach,
ja eine Beleidigung seiner Majestät und
Autorität, seinen einzigartigen
Gottesnamen auszulassen oder zu
verheimlichen, der in Wirklichkeit
nahezu 7 000mal als
Man hat sich bemüht, in der Neuen-Welt-Übersetzung die Autorität, die Kraft, die Dynamik und die Direktheit der ursprünglich in Hebräisch und Griechisch abgefaßten Schriften zu erreichen und diese Charakteristika in das heutige Deutsch zu übertragen. Die Übersetzung bietet ein zeitgemäßes Deutsch mit heute üblichen Sprachformen. Auf eine freie Wiedergabe des Bibeltextes wurde verzichtet. Vielmehr hat man sich bemüht, eine möglichst wörtliche Übersetzung zu erstellen, soweit es die heutige deutsche Sprache zuläßt und eine wörtliche Wiedergabe nicht durch gewisse umständliche Formulierungen den Gedanken verhüllt. Dadurch kommen wir dem Wunsch derer entgegen, die gern eine fast wortwörtliche Wiedergabe des Originals hätten. Bekanntlicherweise kann selbst solch eine anscheinend unbedeutende Sache wie die Verwendung oder Auslassung eines Kommas oder eines bestimmten oder unbestimmten Artikels manchmal den eigentlichen Sinn der ursprünglichen Textpassage entstellen. Freie Textwiedergaben nur um der Kürze willen wurden vermieden. Auch wurde davon abgesehen, moderne Parallelen als Ersatz zu bringen, wenn eine wortgetreue Wiedergabe des Originals bereits Sinn ergibt. Eine einheitliche Übersetzung wurde dadurch gewährleistet, daß für jedes wichtige Wort eine bestimmte Bedeutung gewählt wurde. An diesem Prinzip ist so lange festgehalten worden, wie der Kontext es zuließ. Gelegentlich wurde daher die Wortwahl etwas eingeschränkt, jedoch ist dies beim Gebrauch der Querverweise und beim Vergleich verwandter Texte sehr hilfreich. Beim Übersetzen von hebräischen und griechischen Verben wurde besondere Sorgfalt angewandt, um die Einfachheit, die Wärme, den Charakter und die Ausdruckskraft der in der Ursprache gebrauchten Wörter zu erreichen. Viel Mühe ist auch darauf verwandt worden, Stil und Wesen der biblischen Zeit der Hebräer und Griechen zu erhalten und wiederzugeben, die Art, wie die Menschen dachten, folgerten und sich mitteilten, ihre gesellschaftlichen Aktivitäten usw. Dadurch wurde eine zu freie Übersetzung vermieden, die lediglich eine persönliche Meinung darüber ausdrückt, was der ursprüngliche Sprecher oder Schreiber gesagt haben soll. So wurde sorgfältig darauf geachtet, die Wiedergabe der Verben nicht in der Weise zu modernisieren, daß ihre Bedeutung aus dem damaligen Umfeld herausgelöst würde und durch eine solche Veränderung nicht mehr erkannt werden kann. Das bedeutet für den Leser, daß er vielen hebräischen und griechischen Redewendungen (idiomatischen Ausdrücken) begegnen wird. Oft zeigen die Fußnoten die Wörtlichkeit gewisser Ausdrücke an. Das ursprüngliche Hebräisch zeichnet sich durch Kürze aus, da sein sprachlicher Aufbau Prägnanz im Ausdruck zuläßt. Um jedoch die Bedeutung und die Stimmung einer Handlung oder eines Zustandes, die durch die hebräischen Verbformen zum Ausdruck kommen, ins Deutsche zu übertragen, ist es nicht immer möglich, ohne Verlust der entsprechenden Färbung die Kürze in den deutschen Verbformen beizubehalten. Daher sind des öfteren Hilfswörter, die allerdings den Ausdruck verlängern, notwendig. Nur so können die lebendige und bildhafte Darstellung sowie die Dramatik einer Handlung, die durch die Verben angezeigt werden, hervortreten, ebenso Ansicht und Zeitbegriff des Bibelschreibers. Im allgemeinen trifft das auch auf die griechischen Verbformen zu. Verbformen im Imperfekt sind demnach so wiedergegeben worden, daß sie eine fortlaufende Handlung anzeigen; Partizipien oft durch Partizipien, die eine andauernde Handlung einschließen. Zur Übersetzung der hebräischen Verben siehe Anh. 3C. Es gilt zu beachten, daß einige Wörter aus den ursprünglichen Sprachen ins Deutsche übernommen worden sind, z. B. „Scheol“, „Hades“, „Gehenna“, „Amen“, „Manna“ und „Messias“.
TECHNISCHE BESONDERHEITEN: Kapitel- und Verseinteilung folgen der englischen Ausgabe der Neuen-Welt-Übersetzung, die ihrerseits die King James Version als Vorlage hat. Die Verse sind nicht einzeln in Absätze gegliedert, sondern sind in Absätzen zusammengefaßt, um eine bessere Entwicklung des gesamten Gedankens zu ermöglichen. Darüber hinaus sind die Teile der Heiligen Schrift, die wie die Psalmen in Poesie abgefaßt sind, in ihrer Anordnung auch als Poesie erkennbar. Akrostichen, die gemäß dem Alphabet angeordnet sind, sind ebenfalls als solche zu erkennen. (Siehe Psalm 119.) In bezug auf die Interpunktion wurde einem einheitlichen, heute üblichen System gefolgt. Außerdem ist berücksichtigt worden, daß als Hintergrund der Christlichen Griechischen Schriften das Hebräische gesehen werden muß. Deshalb wurde bei der Schreibweise der Eigennamen von Personen und Orten größtenteils die hebräische Sprache zugrunde gelegt. Es wurde also nicht dem griechischen Text gefolgt, der die griechische Septuaginta-Übersetzung (LXX) des hebräischen Textes als Vorlage hatte. Als Hilfe für die Aussprache im Deutschen sind viele Eigennamen mit Betonungszeichen versehen worden, oft in Annäherung an die Aussprache in den Ursprachen. Die Betonung der Namen ist durch einen unter den betreffenden Vokal gesetzten Punkt gekennzeichnet (z. B. Ach aikus, Ones iphorus, Phil emon); zu betonende Diphthonge (Zwielaute, Doppellaute, z. B. ei, au) sind unterstrichen (wie bei Abigail, Baal [sprich: Bahl (langes „a“), nicht: B a·al], Naaman [sprich: Nahman (langes „a“), nicht: Na· aman], Saulus, Schaalbim [sprich: Schahlbim (langes „a“), nicht: Scha· albim], Scheera). Ein zwischen zwei Vokale eingeschobener hochgestellter Punkt (z. B. Emma·us, M epha·ath) oder ein Trema (zwei Trennpunkte) als Trennungszeichen über einem von zwei Vokalen (z. B. Adiël) bedeutet, daß die nebeneinanderstehenden Vokale in unbetonten Silben getrennt gesprochen werden. Bei bekannteren Namen wie Hes ekiel, Italien, K anaan, Kanaan iter (sprich: Hes eki·el, It ali·en, K ana·an, Kana·an iter) wurde darauf verzichtet. Ein eingeschobener hochgestellter Punkt wurde auch verwendet, um in „Hadad· eser“ eine sinnvolle Aussprache anzuzeigen. Bei Umschriften wird die Betonung durch einen Akut als Betonungszeichen über dem Vokal der zu betonenden Silbe gekennzeichnet (z. B. in 1. Mose 6:16: zóhar). Erscheint über dem Vokal bereits ein Längungsstrich, so steht das Betonungszeichen darüber (wie in Psalm 111:9: Za·dhe).
LEBENDE KOLUMNENTITEL: Sie erscheinen oben auf den meisten Seiten des Bibeltextes in dieser Übersetzung und bieten Hinweise, um schnell einzelne Berichte in der Bibel zu finden.
KAPITÄLCHEN: Sie sind im Bibeltext als Auszeichnung für etwas ganz Bestimmtes gewählt worden. Oft findet man eine Erklärung dazu in einer Fußnote. (Siehe Matthäus 6:33 und Fußnote.)
KLAMMERN: Einzelne eckige Klammern [ ] schließen Worte ein, die eingefügt worden sind, um den Sinn im deutschen Text vollständiger wiederzugeben; doppelte eckige Klammern [[ ]] deuten auf etwas in den Originaltext Eingeschobenes (Interpolation) hin. (Siehe Lukas 23:3, 34.)
DIE MERKMALE DER VORLIEGENDEN NEUEN AUSGABE KONKORDANZEN: Im letzten Teil des Buches findet sich eine Konkordanz, betitelt „Verzeichnis biblischer Wörter“, mit ausgewählten Wörtern neben der Angabe, wo sie im Bibeltext zu finden sind, und gewöhnlich auch mit einem kurzen Textauszug, der den Zusammenhang zeigt. Ebenfalls gibt es ein „Stichwortverzeichnis zu den Fußnoten“, das als Hilfe bei der Benutzung der Fußnoten dient.
ANHANG: Die Artikel im Anhang wurden so angeordnet, daß sie als Hilfe bei der Erklärung grundlegender biblischer Lehrpunkte verwendet werden können sowie anderer Themen, die damit in enger Beziehung stehen. Alle Artikel des Anhangs sind mit einer Ziffer und einem Kapitälchen, d. h. einem Großbuchstaben in der Größe eines Kleinbuchstabens, versehen (z. B.: 1A, 1B, 2A, 2B, 2C). Die Ziffern 1 bis 9 zeigen die Gruppen von Sachthemen an, während die Buchstaben A, B, C usw. Unterthemen in diesen Gruppen angeben. Am Schluß des Anhangs finden sich Tabellen über Geld-, Gewichts- und Maßangaben, die Kalendermonate der Bibel sowie geographische Informationen und Karten mit biblischen Orten. Die zusätzliche detaillierte Information sollte vielen eine Hilfe bieten, noch sorgfältigere Erforscher der Heiligen Schrift zu werden und noch besser ausgerüstet zu sein, die biblische Wahrheit zu verteidigen (1. Petrus 3:15).
SCHRIFTSTELLENVERWEISE: In der vorliegenden Ausgabe finden sich mehr als 125 000 Schriftstellenverweise (Querverweise). Diese Angaben zeigen, daß zu fast jeder biblischen Aussage ein zweiter Zeuge vorhanden ist. Ein sorgfältiger Vergleich der Schriftstellenverweise und eine Prüfung der Fußnoten offenbart die innere Harmonie der 66 Bibelbücher. So wird der Beweis erbracht, daß sie ein einziges Buch bilden, das von Gott inspiriert ist. Die Schriftstellenverweise (Querverweise), bei denen die Abkürzungen der Bibelbücher verwendet worden sind, sind in der Mittelspalte angeordnet. Die alphabetischen Verweiszeichen (Referenzbuchstaben) im Text bringen den Leser zu den entsprechenden Querverweisen. Wenn in der Mittelspalte nicht alle Bibelstellenangaben aufgeführt werden konnten, so finden sich die weiteren am Fuße der rechten Spalte der Seite. Neue Kapitel werden in der Aufstellung der Verweise angezeigt. Wenn einem Verweis die Bezeichnung „LXX“ folgt, so bedeutet dies, daß das Zitat aus der Septuaginta (LXX) stammt und daß weitere Erklärungen in der Fußnote zu dem Vers, auf den verwiesen wird, gefunden werden können. Zu Römer 9:17 wird z. B. 2. Mose 9:16, LXX angegeben. Die Querverweise lenken die Aufmerksamkeit auf Parallelgedanken, -ereignisse und -berichte; ferner auf biographische sowie geographische Informationen; auf Stellen bezüglich der Erfüllung biblischer Prophezeiungen, die in der Bibel selbst gefunden werden können; auf direkte Zitate von Wendungen, Ausdrücken und ganzen Versen aus anderen Teilen der Bibel; des weiteren auf Verbindungen zwischen den Vorbildern aus dem Gesetzesbund und ihrer Erfüllung in den Christlichen Griechischen Schriften. All das führt zu einer Fülle biblischer Erkenntnis.
FUSSNOTEN: Ein weiteres auffallendes Merkmal der vorliegenden Veröffentlichung sind die vielen Einzelheiten, die in den mehr als 11 000 Fußnoten angegeben werden. Anstrengungen wurden unternommen, wichtige Erkenntnisse zum Text auf einfache Weise darzulegen. Die Fußnoten vermitteln einem das Verständnis, daß die drei Ursprachen der Bibel, Hebräisch, Aramäisch und Griechisch, in ihren Aussagen übereinstimmen. Darüber hinaus zeigen die Fußnoten die Grundlage für die deutsche Übersetzung an, wenn der deutsche Text sich von dem in den Ursprachen abgefaßten Text unterscheidet, indem die Handschriften und Übersetzungen angegeben werden, die die abweichende Lesart stützen. Ebenso bieten wir alternative deutsche Übersetzungsmöglichkeiten des hebräischen und griechischen Textes, zusammen mit den unterschiedlichen Lesarten anderer Handschriften und Übersetzungen. Obwohl der Text in der Regel bereits wörtlich ist, beinhalten viele Fußnoten weitere wertvolle wörtliche Wiedergaben. Sie enthalten 1. Grundbedeutungen, 2. Wortetymologien oder 3. anerkannte lexikalische Definitionen des ursprünglichen Wortes oder der Wendung. Was die Christlichen Griechischen Schriften betrifft, so können die zusätzlichen Wiedergaben mit der Interlinearversion der Kingdom Interlinear Translation of the Greek Scriptures verglichen werden. An Stelle eines Bibelkommentars bieten wir somit einen kritischen Apparat zur Übersetzung. Jedoch finden sich auch hilfreiche Einzelheiten, die nicht unbedingt technischer Natur sind. Licht wird auf grundlegende biblische Sachthemen wie „Seele“, „Scheol“, „Lösegeld“, „Auferstehung“, „Sühne“, „Gott“, „Christus“, „Königreich“ und „Millennium“ geworfen. Unterschiedliche hebräische, griechische und lateinische Lesarten, einschließlich einiger Unterschiede in der Verszählung, Verschiedenheiten sprachlicher Art, Lehnwörter aus nichthebräischen Sprachen und bedeutsame Anmerkungen zum Text, die in den Randbemerkungen der Handschriften enthalten sind, werden geboten. Enthalten sind auch wertvolle alternative Wiedergaben, Einzelheiten, die die Wörtlichkeit betreffen, sowie Gründe, warum einige abweichende Lesarten dem zugrunde gelegten hebräischen oder griechischen Text vorgezogen worden sind. Erklärende Hinweise werden bezüglich der Bedeutung der Namen der Bibelbücher, von Personen und von Orten gegeben sowie geographische Angaben. Geld-, Gewichts-, Maß- und Kalenderangaben sind in heutige Entsprechungen übertragen worden. (Siehe Anh. 8A, 8B.) Im Fußnotenapparat werden überzeugende Beweise für die Wiedereinführung des göttlichen Namens angeführt. Gebührende Aufmerksamkeit wird den Titeln und den beschreibenden Bezeichnungen für Jehova Gott gewidmet. Das Fußnotenmaterial unterstützt die wissenschaftliche Genauigkeit der Bibel. Es enthält Hinweise, die die sogenannten Widersprüche aufklären. Auch können darin hilfreiche Einzelheiten in Verbindung mit der so bedeutenden biblischen Chronologie gefunden werden. Andere Erklärungen erläutern biblische Begriffe wie sittlicher Wandel, heiliger Dienst, Predigtdienst und Organisation. Die Fußnoten sind ebenfalls eine Hilfe bei der Unterscheidung der Begriffe „der Herr Jehova“ und „der Herr Jesus“. Kurze Hinweise auf den literarischen Stil, auf Redefiguren, Wortspiele, idiomatische Ausdrücke oder Redewendungen, Metaphern oder bildliche Übertragungen und euphemistische oder verhüllende Ausdrücke finden sich in den Fußnoten, um die Würze und Ausdruckskraft der biblischen Sprachen zu vermitteln. Grammatische Einzelheiten über Genus, Numerus, Kasus und Verbformen beziehen sich auf die Ursprachen und nicht auf die deutsche Übersetzung. Runde Klammern in den Fußnoten enthalten in der Regel Wörter oder Ausdrücke, die eine Alternative zu dem Wort oder der Wendung darstellen, der sie folgen. In eckigen Klammern stehen Wörter oder Wendungen, die im allgemeinen den Sinn ergänzen sollen oder Erläuterungen in einem Zitat darstellen. Auf eine Fußnote wird durch ein entsprechendes Fußnotenzeichen, das einem Wort oder einer Wendung im Text folgt, verwiesen. Die Fußnote, die sich unten in der Spalte unter dem Bibeltext befindet, wird durch die Verszahl, die halbfett erscheint, und dasselbe Fußnotenzeichen eingeleitet. Mehrere Fußnoten im gleichen Vers werden durch die folgenden Zeichen unterschieden: *, #, ^, ‡, *, +.
UMSCHRIFT: Die Fußnoten bieten ebenfalls eine umfassende Sammlung von hilfreichen Umschriften der hebräischen, aramäischen, griechischen und syrischen Wörter. Als Umschriftsystem wurde eine Transliteration gewählt, eine buchstabengetreue Umsetzung eines nicht in lateinischen Buchstaben geschriebenen Wortes (oder Wörter) einer fremden Sprache in Lateinschrift unter Verwendung zusätzlicher Zeichen. Sie entspricht annähernd der tatsächlichen Aussprache und zeigt in der Regel die Betonung an. In den Fällen, in denen jedoch die Transliteration von der tatsächlichen Aussprache abweicht, wurde eine Transkription hinzugefügt. Lateinische Wörter werden nicht in Umschrift wiedergegeben. Da in den Ursprachen die Handschriften nicht zwischen Groß- und Kleinbuchstaben unterschieden haben, sind wir bei der Verwendung von Großbuchstaben in der Umschrift so vorgegangen, daß der Leser dadurch die größtmögliche Hilfe erhält. Viele hebräische Wörter enthalten Präfixe (vor das Grundwort tretende Silben) und Suffixe (hinter das Grundwort tretende Sprachelemente), die des öfteren zusammen mit dem Grundwort eine vollständige Wendung in der Übersetzung ergeben. In solchen Fällen ist der Hauptteil des transliterierten hebräischen Wortes halbfett und kursiv gedruckt und entspricht dem halbfett gedruckten Teil der deutschen Wendung in der Fußnote, um so das Grundwort hervorzuheben. Manchmal ist jedoch keine Übersetzung des mager gedruckten Teils der Umschrift erforderlich. Das System von mager und halbfett gedruckten Buchstaben trifft ebenso auf Wendungen mit griechischen, syrischen und lateinischen Wörtern zu. Da sich aber dieser Kontrast hauptsächlich auf die hebräische Sprache bezieht, wird gelegentlich nur das Wort oder die Wörter, die zur Betrachtung stehen, in den anderen Sprachen wiedergegeben. Beispiele: 1. Mose 23:8*: „Eure Seelen damit einverstanden“. Wtl.: „bei eurer Seele“, in kollektiver Bedeutung gebraucht. Hebr.: ’eth-naphschechém; gr.: tei psychei [sprich: te psyche] hymon. Markus 10:30*: Od.: „und in der . . . Ordnung der Dinge“. Gr.: kai en toi [sprich: to] aioni; J17,22(hebr.): uva`olám. Umschriften ohne diesen Kontrast entsprechen dem Wort oder der Wendung, zu der die Fußnote gehört. Des weiteren zeigt die Umschrift die Wörter an, die zur Betrachtung stehen, und nicht die, die ausgelassen worden sind. Weitere Hinweise zu den Präfixen und Suffixen finden sich im Anh. 3B.
BIBLIOGRAPHISCHE ABKÜRZUNGEN UND ZEICHEN: Es ist notwendig gewesen, in unseren texterklärenden Fußnoten auf viele alte Handschriften und Papyri, Kodizes, gedruckte Textausgaben und neuere maßgebende Veröffentlichungen zu verweisen. Nachfolgend finden sich die wichtigsten bibliographischen Abkürzungen und Zeichen, die in den Fußnoten der vorliegenden Veröffentlichung benutzt werden.
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Bibeltexte mit dem Namen Jehova in
den christlichen Griechischen Schriften:
Matthäus
(18)
Markus
(9)
Lukas
(36)
Johannes
(5)
Apostelgeschichte (52)
Römer
(19)
1.Korinther
(15)
2.Korinther
(10)
Galater
(1)
Epheser
(6)
Kolosser
(6)
1. Thessalonicher (4)
2. Thessalonicher (3)
2. Timotheus (4)
Hebräer
(12)
Jakobus
(13)
1. Petrus
(3)
2. Petrus
(6)
Judas
(3)
Offenbarung
(12) |
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Lit.: Bibelreport, 1973, Nr.2, S.6-7; Bibelreport, 1986, Nr.2, S.10; Die Bibel in der Welt, Bd.14, S.158-162; |
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Neue-Welt-Übersetzung
der Heiligen Schrift - (Taschenausgabe) |
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Vorwort |
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Gottesname |
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Neue-Welt-Übersetzung
der Heiligen Schrift
WATCH TOWER BIBLE AND TRACT SOCIETY OF PENNSYLVANIA HERAUSGEBER: WATCHTOWER
BIBLE AND TRAGT SOCIETY OF NEW YORK, INC.
BROOKLYN (NEW YORK, USA)
VERANTWORTLICHER HERAUSGEBER FÜR DEUTSCHLAND: WACHTTURM
BIBEL- UND TRAKTAT-GESELLSCHAFT DER ZEUGEN JEHOVAS, E. V.,
SELTERS/TAUNUS Druck:
Wachtturm-Gesellschaft, Selters/Taunus
81 500 000
123 568 266
132 385 067
Gesamtauflage der vollständischen Ausgabe der Neuen-Welt-Übersetzung bis
2006:
Gesamtausgabe (Stand 2003):
2004: Gesamtausgabe in
die Christlichen
Griechischen Schriften in
Auflage 2006 Gesamtausgabe in
Afrikaans, Albanisch, Arabisch,
Cebuano,
Chinesisch,
Chinesisch (vereinfachte Schriftzeichen),
Dänisch,
Deutsch,
Englisch (auch in Brailleschrift),
Finnisch,
Französisch, Georgisch,
Griechisch, Ilokano, Indonesisch,
Italienisch,
Japanisch, Koreanisch,
Kroatisch, Makedonisch,
Niederländisch, Norwegisch,
Polnisch,
Portugiesisch
(auch in Brailleschrift),
Rumänisch,
Schwedisch, Serbisch, Serbisch
(lateinische Schrift), Shona,
Slowakisch, Sotho (Süd),
Spanisch (auch in Brailleschrift), Suaheli, Tagalog,
Tschechisch, Tsonga, Tswana, Ungarisch,
Xhosa, Yoruba und Zulu;
die Christlichen Griechischen Schriften
in
Amerikanischer Gebärdensprache (auf DVD),
Armenisch, Bemba, Bulgarisch, Chewa, Efik, Ibo, Italienisch (Brailleschrift),
Lingala, Malagassi, Maltesisch, Ossetisch, Pedi,
Russisch, Singhalesisch,
Slowenisch, Sranantongo,
Türkisch, Twi und Ukrainisch
Ausgabe 2009:
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Vorwort |
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Gottesname |
Jehova | |
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Watchtower Bible and Tract Society - Bibeltext mit Auslegung Bibelteile, Auslegung |
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siehe unter Charles Taze Russell
Jehovas Zeugen —
Verkündiger des Königreiches Gottes, S. 67: |
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1919 |
1917 1919 1925 Das vollendete Geheimnis Das vollendete Geheimnis Das vollendete Geheimnis Das vollendete Geheimnis |
| Eine Vers-für-Vers-Betrachtung des Bibelbuch Hesekiel, Das Hohe Lied, Offenbarung | |
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siehe unter
Joseph F. Rutherford Die Bibelkommentare aus den Jahren 1930-1941 sind von Joseph Franklin Rutherford |
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![]() 1930 |
Licht - Eine Darlegung
wahrnehmbarer Tatsachen in Erfüllung der Offenbarung die Gott Jesus Christus
gab, um sie seinem Knechten kundzutun In zwei Bänden - Kommentare von J.F.Rutherford Verlagsrecht 1930 Herausgeber: Internationale Bibelforscher-Vereinigung Wachtturm Bibel- u. Traktat-Gesellschaft 353, 358 Seiten |
| Eine Vers-für-Vers-Betrachtung des Bibelbuch Offenbarung | |
![]() 1931, 1932 |
Rechtfertigung - Der Name und das
Wort des ewigen Gottes bewahrheitet und gerechtfertigt durch Hesekiels
Prophezeiung offenbarend, was eilens über die Nationen kommen muss. 3 Bände - Kommentare von J.F.Rutherford Verlagsrecht 1931, 1932 Herausgeber: Wachtturm Bibel- u. Traktat-Gesellschaft - Internationale Bibelforscher-Vereinigung 340, 346, 378 Seiten |
| Eine Vers-für-Vers-Betrachtung des Bibelbuch Hesekiel | |
![]() 1932 |
Bewahrung - Die Erklärungen von
zwei göttlichen geleiteten, prophetischen Dramen niedergeschrieben in den
biblischen Büchern Ester und Ruth, die Jehovas Vorkehrung für den Schutz und
die Bewahrung derer, die ihn lieben, offenbaren und auch die Art und Weise
der Rechtfertigung seines Wortes und Namens darlegen. Kommentare von J.F.Rutherford Verlagsrecht 1932 Herausgeber: Wachtturm Bibel- u. Traktat-Gesellschaft Brooklyn, New York, U.S.A. Hergestellt i. d. Vereinigten Staaten v. N. Amerika 350 Seiten |
| Eine Vers-für-Vers-Betrachtung des Bibelbuch Ester und Ruth | |
![]() 1933 |
Rüstung - Die Offenbarung der
Weissagung des Propheten Sachja zeigt, wie Jehova und seine Feinde sich zum
Schlusskampf rüsten und beschreibt die grosse Schlacht und ihren Ausgang in
glorreichen Sieg, die Einführung von Frieden auf der Erde und von
Wohlgefallen an den Menschen, sowie die ewige Rechtfertigung des Namens
Jehovas. Kommentare von J.F.Rutherford Verlagsrecht 1933 Herausgeber und verantw. Schriftl. f. Österreich:Walter Voigt, Wien VII, Halbgasse 26 ... Druck: Watch Tower, Bern - Printed in Switzerland
382 Seiten |
| Eine Vers-für-Vers-Betrachtung des Bibelbuch Sachaja | |
![]() Englisch 1942 |
Die Neue Welt Herausgeber: Watch Tower Bible and Tract Society, INC. Brooklyn, N.Y. - Bern - o.J. Made in the United States of America 383 Seiten |
| Eine Vers-für-Vers-Betrachtung des Bibelbuch Hiob | |
![]() 1960 |
"Dein Wille geschehe auf Erden"
Verantwortliche Herausgeber für Deutschland: Wachturm Bibel- und Traktat-Gesellschaft Deutscher Zweig, E.V. - Wiesbaden - 1960 383 Seiten |
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Eine Vers-für-Vers-Betrachtung
des Bibelbuch Daniel Wenn bei einem Zitat die Bibelübersetzung nicht angegeben wird, ist es der Elberfelder Bibel [Elb] entnommen. |
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![]() 1965 |
"Babylon die grosse ist gefallen" Gottes Königreich
herrscht! Verantwortliche Herausgeber für Deutschland: Wachturm Bibel- und Traktat-Gesellschaft Deutscher Zweig, e.V. - Wiesbaden - 1965 704 Seiten |
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Eine Vers-für-Vers-Betrachtung
des Bibelbuch Offenbarung 14:1 - 22:21, sowie einzelne Kapitel aus den
Bibelbücher Daniel, Jesaja und Jeremia zum Thema Babylon Hinweise für die in diesem Buch angeführten Bibelstellen: NW ist die Abkürzung für die Neuen-Welt-Übersetzung der Christlichen Griechischen Schriften, 1963. Wird nicht auf eine besondere Bibelübersetzung verwiesen, dann sind die angeführten Bibeltexte der Elberfelder Bibel entnommen. |
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![]() 1971 |
"Dann ist das Geheimnis Gottes vollendet" Verantwortliche Herausgeber für Deutschland: Wachturm Bibel- und Traktat-Gesellschaft Deutscher Zweig, e.V. - Wiesbaden - 1970 446 Seiten |
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Eine Vers-für-Vers-Betrachtung
des Bibelbuch Offenbarung 1:1 - 13:18 Alle Bibelzitate oder Hinweise auf Bibeltexte, bei denen keine besondere Abkürzung steht, sind falls es sich um die Hebräischen Schriften handelt, der Elberfelder Bibel (EB) und, falls es sich um die Griechischen Schriften handelt, der Neuen-Welt-Übersetzung der Christlichen Griechischen Schriften (NW) entnommen. |
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![]() 1972 |
´Die Nationen sollen erkennen, dass ich Jehova bin´
- Wie? Verantwortliche Herausgeber für Deutschland: Wachturm Bibel- und Traktat-Gesellschaft Deutscher Zweig, e.V. - Wiesbaden - 1972 413 Seiten |
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Eine Vers-für-Vers-Betrachtung
des Bibelbuch Hesekiel Alle Bibelzitate oder Hinweise auf Bibeltexte, bei denen keine besondere Abkürzung steht, sind der Neuen-Welt-Übersetzung der Heiligen Schrift (NW) entnommen. |
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![]() 1973 |
Das Paradies für die Menschheit durch die Theokratie
wiederhergestellt Verantwortliche Herausgeber für Deutschland: Wachturm Bibel- und Traktat-Gesellschaft Deutscher Zweig, e.V. - Wiesbaden - 1973 415 Seiten |
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Eine Vers-für-Vers-Betrachtung
des Bibelbuch Haggai und Sacharja Alle Bibelzitate oder Hinweise auf Bibeltexte, bei denen keine besondere Abkürzung steht, sind der Neuen-Welt-Übersetzung der Heiligen Schrift (NW) entnommen. |
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![]() 1979 |
Kommentar zum Jakobusbrief Verantwortliche Herausgeber für Deutschland: Wachturm Bibel- und Traktat-Gesellschaft Deutscher Zweig, e.V. - Wiesbaden - 1979 224 Seiten |
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Eine Vers-für-Vers-Betrachtung
des Bibelbuch Jakobus Alle Bibelzitate sind, wenn nicht andes vermerkt, der Neuen-Welt-Übersetzung der Heiligen Schrift entnommen. |
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1978 2005 |
Mein Buch mit biblischen Geschichten © 1978 Watch Tower Bible and Tract Society of New York, INC. Made in the United States of America Erste Auflage in Englisch 2 000 000 Exemplare 116 Geschichten 23,5 x 18 cm Engl. Titel: My Book of Bible Stories Mein Buch mit biblischen
Geschichten
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Biblische Erzählungen für
Kinder Ausgabe 1978: Ausgabe 2005: |
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![]() Ausgabe 1988
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Die Offenbarung - Ihr großartiger Höhepunkt ist
nahe! © 1988 Watch Tower Bible and Tract Society of Pennsylvania, Verantwortliche Herausgeber in der Bundesrepublik Deutschland: Wachturm Bibel- und Traktat-Gesellschaft Deutscher Zweig e.V., Selters/Taunus 319 S. 23,5 x 18 cm Engl.: Revelation - Its Grand Climax At Hand! |
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Eine Vers-für-Vers-Betrachtung
des Bibelbuch Offenbarung Die Bibelzitate in diesem Buch sind der Neuen-Welt-Übersetzung der Heiligen Schrift, Ausgabe 1985 entnommen. |
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![]() 1991 |
Der grösste Mensch, der je lebte © 1991 Watch Tower Bible and Tract Society of Pennsylvania, Verantwortliche Herausgeber in der Bundesrepublik Deutschland: Wachturm Bibel- und Traktat-Gesellschaft Deutscher Zweig e.V., Selters/Taunus 133 Geschichten 17 x 12 cm Engl.: The Greatest Man Who Ever Lived In Hard und Softcover |
| Die Bibelzitate sind der Neuen-Welt-Übersetzung der Heiligen Schrift, (1989) entnommen. | |
![]() 1999 |
Die Prophezeiungen Daniels - Achte
darauf © 1999 Watch Tower Bible and Tract Society of Pennsylvania, Verantwortliche Herausgeber in der Bundesrepublik Deutschland: Wachturm Bibel- und Traktat-Gesellschaft Deutscher Zweig e.V., Selters/Taunus 319 Seiten Engl.: Pay Attention to Daniel´s Prophecy ! |
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Eine Vers-für-Vers-Betrachtung
des Bibelbuch Daniel Wenn nicht anders vermerkt, sind die Bibelzitate der Neuen-Welt-Übersetzung der Heiligen Schrift - mit Studienverweisen entnommen. |
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![]() 2000 - 2001 |
Die Prophezeiung Jesajas - Licht für alle Menschen -
Band I und II © 2000, 2001 Watch Tower Bible and Tract Society of Pennsylvania, Verantwortliche Herausgeber in der Bundesrepublik Deutschland: Wachturm Bibel- und Traktat-Gesellschaft Deutscher Zweig e.V., Selters/Taunus 415, 415 17 x 12 cm |
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Eine Vers-für-Vers-Betrachtung
des Bibelbuch Jesajas Wenn nicht anders vermerkt, sind die Bibelzitate der Neuen-Welt-Übersetzung der Heiligen Schrift - mit Studienverweisen entnommen. |
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NT |
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* 22.12.1826 Trier † 10.01.1904 Kloster Beuron
Biographie:
Historiker, |
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Das
Neue Testament 820 S. 13,5 x 17 cm
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Vorwort |
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Gottesname |
Seite 36: Sage den Kindern Israels: Jehova, der Gott eurer Väter, hat mich zu euch gesandt. |
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Lit.: Buchberger,
Kirchliches Handlexikon, Band 2, Sp.2669; Vogel, Paul Heinz, Evangelische
und freikirchliche Bibelübersetzungen im 19. und 20. Jahrhundert in
Deutschland (Die Bibel in der Welt, Bd.5) S.67: Einzige Auflage 1887. Watterich (1826—1904), ein Historiker, war Professor in Braunsberg, dann Pfarrer, schloß sich 1874 der alt-katholischen Kirche an, wurde aber 1902 wieder römisch-katholisch. Nach seinen Angaben im Vorwort hat er sich des ganzen Sinnes im Urtext bemächtigt und diesen dem Geist unserer Sprache gemäß verdeutscht. Er dachte wohl an eine Verbreitung unter seinen Glaubensgenossen, worauf das Verzeichnis der Perikopen hinweist, das die damals bei den Alt-Katholiken üblichen enthält. Eine weitere Verbreitung hat diese Übersetzung nicht erlangt.
Schildenberger, Die Bibel in Deutschland, S.289:
Johann Baptist Watterich Dieser, ein geschätzter Historiker, war in Trier am 22. Dezember 1826 geboren. Er war Professor in Braunsberg, von 1862 bis 1870 Pfarrer in Andernach, danach Militärgeistlicher und trat 1874 zu den Alt-Katholiken über, bei denen er von 1875 bis 1887 Pfarrer in Basel und Baden-Baden war. 1902 kehrte er in seine Mutterkirche zurück und ging nach Beuron, wo er am 10. Januar 1904 starb. Von ihm stammt „Das Neue Testament aus dem Griechischen übersetzt von Prof. Dr. Watterich", das 1887 im Verlag von August Weber in Baden-Baden herauskam. Er will „in völlig selbständiger Weise das Neue Testament in's Deutsche übertragen" und den Urtext „dem Geist unserer Sprache gemäß" verdeutschen. Der 820 Seiten umfassende Band erlebte keine Neuauflage. |
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Waugh, Georg |
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* Newartthill, Schottland
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Was die Bibel lehrt, Band 14: Jakobusbrief
(CV-Kommentarreihe Neues Testament)
Vanheiden, Karl-Heinz: |
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Vorwort |
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Gottesname |
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Was die Bibel lehrt, Band 15: 2. Petrusbrief
(CV-Kommentarreihe Neues Testament)
200 S.
[2. Petrus: Seite 142-200 |
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Vorwort |
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Gottesname |
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* †
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Das Heilige Evangelium Unseres Herrn Jesu Christi für das Katholische Volk von Kanonikus Alfred Weber. Deutsche Übersetzung mit Erklärungen von P. Heinr. Heimanns - Kleinere Ausgabe Verlag des Katholischen Vereins zur Verbreitung des heiligen Evangeliums Sitz des Vereins St. Josefs=Kloster, Marinenhof bei Luxemburg Zech & Sohn, Päpstliche Verleger Braine-le-Comte (Belgien)
Imprimatur vom 3. Junii 1907 aus
Tornaci.
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Vorwort |
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Gottesname |
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AT Bibelteile, NT |
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* 09.05.1935 in Zürich † 24.12.2007 in Männedorf
Biographie: 1956-1961: Studium der Theologie in Zürich, Heidelberg und Göttingen 1961: Ordination in Zürich 1962: Pfarrer in Glattfelden im Zürcher Unterland, Heirat mit Suzanne Surber 1969-1990: Pfarrer in Zürich in der Kirchengemeinde Oberstrasse 1977: Promovierung zum Dr. phil. 1984-1997: Übersetzung des Neuen Testamentes ins Züritüütsch 1990-1995: Studien- und Gesamtleiter des Tagungs- und Studienzentrums Boldern in Männdedorf 1995-1999: Rückkehr ins Pfarramt in Seegräben 1999-2007: Wohnort in Männedorf
http://www.kirchgemeindezell.ch/content/e12769/e13010/e13011/BerichtVortrag1NeueZrcherBibel.pdf |
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s Nöi Teschtamänt Züritüütsch
us em Griechische übersetzt
2., Aufl. (Mai 2003) ISBN 3906561348
Broschierte Einzelausgaben (Geschenkbändchen) im Jordan-Verlag erschienen:
d Genesis züritüütsch. Us em Hebreeische übersetzt vom Eduard Schäubli. 152 Siite. Züri 1990.
d Psalme züritüütsch. Us em Hebreeische überträit vom Josua Boesch. 272 Siite. Voorwort vom Martin Cunz. Züri 1988. Zwäiti Uuflaag 1990.
de Versamler - de Prediger Salomo züritüütsch. Us em Hebreeische übersetzt vom Viktor Schobinger. 88 Siite. Züri 1985
s Mattäus-Evangeelium züritüütsch. Us em Griechische übersetzt vom Emil Weber. 121 Siite. Züri 1986
s Markus-Evangeelium züritüütsch. Us em Griechische übersetzt vom Emil Weber. 86 Siite. Züri 1984
s Lukas-Evangeelium züritüütsch. Us em Griechische übersetzt vom Emil Weber. 129 Siite. Züri 1985
s Johannes-Evangeelium züritüütsch. Us em Griechische überträit vom Josua Boesch. 97 Siite. Züri 1986
d Aposchtelgschicht züritüütsch. Us em Griechische übersetzt vom Emil Weber. 116 Siite. Züri 1987
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Vorwort |
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Gottesname |
Gott |
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* 1846 † 01.03.1915 Regensburg
Biographie:
öff. ord. Prof. am Lyceum zu Regensburg k. geistl. Rat
Dr.
phil.
http://totenzettel.informatik.uni-wuerzburg.de/daten/namen/63_T20.350.html
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Die vier Evangelien mit geographischem und geschichtlichem überblicke Palästinas, Einleitungen und Erklärungen sowie einem Verzeichnisse der sonn - und Festtagsevangelien
Regensburg - Habbel Verlag - 1. Auflage 1905
2.
vermehrte Auflage |
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Vorwort |
2. Auflage 1914: |
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Gottesname |
Herr |
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* 01.01.1866 Bohlingen/Kr. Konstanz † 12.03.1929 Freiburg/Br
Biographie:
http://www3.ub.uni-freiburg.de/index.php?id=1315
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Das Alte Testament der göttlichen Offenbarung in Auswahl erbauender Texte Ausgewählt, nach Allioli aus der Vulgata mit Berücksichtigung des hebräischen und griechischen Wortlautes übersetzt, mit Einführung und Anmerkungen versehen von Dr. Simon Weber Illustrierte Taschen=Ausgabe Mit 20 Bildern nach Schnorr von Carolsfeld
Herdersche Verlagshandlung Freiburg im Breisgau - 1919 |
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Vorwort |
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Gottesname |
2.Mose 6:3 |
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Das Alte Testament in Auswahl
Herdersche Verlagshandlung Freiburg im Breisgau - 2.Aufl.1926 |
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Vorwort |
Einem mehrfach geäußerten Wunsch entsprechend, bringt diese neue Auflage eine erhebliche Erweiterung der prophetischen Texte und eine kurze Auswahl aus Jesus Sirach. |
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Gottesname |
Herr |
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Lit.: Schildenberger, Die Bibel in Deutschland, S.307:
Dr. Simon Weber "Das Alte Testament der göttlichen Offenbarung in Auswahl erbauender Texte“ ist der Titel eines handlichen Büchleins, das Dr. Simon Weber 1919 bei Herder, Freiburg i. Br., herausgab. Geboren am 1. Januar 1866, war er seit 1908 Professor für neutestamentliche Exegese an der Universität Freiburg, 1916 wurde er dort Domkapitular. Gestorben ist er am 12. März 1929. Wie aus dem Titel und dem Vorwort hervorgeht, ist diese Auswahl unter dem Gesichtspunkt der Erbauung getroffen worden. „Die Entscheidung über das Aufzunehmende war nicht immer leicht. Wir glaubten aber, vom Schönsten und Erbauungsreichsten so viel zu bieten, daß das Buch ein wirklicher Schatz des Lesers sein wird und ihm den Geist des Alten Testamentes echt übermittelt.“ Die Übersetzung ist nach Allioli aus der Vulgata mit Berücksichtigung des hebräischen und griechischen Wortlautes vorgenommen. Überleitungen oder kurze Inhaltsangaben der ausgelassenen Stücke sind nicht angegeben. Das Werk erlebte 1926 eine zweite Auflage. |
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Wegscheider, Julius August Ludwig Bibelteil: Timotheus |
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* 27.09.1771 Küblingen † 27.01.1849 Halle (Saale)
Biographie:
siehe auch unter Georg Friedrich Griesinger |
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Der erste Brief des Apostels Paulus an den Timotheus
: neu übersetzt und erklärt, mit Beziehung auf
die neuesten Untersuchungen über die Authentie desselben |
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Vorwort |
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Gottesname |
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Weidemann, Heinrich (Heinz) Franz Friedrich August |
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* 01.03.1895 Hannover † 08.03.1976 München
Biographie:
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Das Evangelium Johannes deutsch |
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Vorwort |
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Gottesname |
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* 10.06.1883 Schloß Zeil b. Leutkirch † 27.08.1966 Mooshausen b. Memmingen
Biographie: |
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RAVENSBURGER
BILDERBIBEL - Das Neue Testament
RAVENSBURGER
BILDERBIBEL - Das Neue Testament |
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Vorwort |
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Gottesname |
2.Mose
6:3 |
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Lit.: Schildenberger, Die Bibel in Deutschland, S.307; |
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Gegründet 1853 in Weimar
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Lit.: Diehl, Emil, Herstellung und Verbreitung der Lutherbibel im Wandel der Jahrhunderte, 1936, S.25; |
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siehe unter Ernestinische Kurfürstenbibel
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Lit.: |
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katholisch
Biographie:
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Das
| Neue Testament | unseres Herrn | Jesus Christus. | |
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Vorwort |
Vorrede: Die Uebersetzung wurde genau nach der Vulgata in der vatikanischen Ausgabe bearbeitet, so dass ich mich in der Regel sogar an die Interpunktion derselben hielt, insoferne durch sie der Sinn bestimmt wird. Dabei nahm ich aber fortwährend auf den griechischen Text Rücksicht, indem ich nicht nur die abweichenden Lesarten in den Anmerkungen angab, sondern auch so viel als möglich den Sinn der Vulgata nach dem Urtext bestimmte, so dass man wohl auch sagen könnte, es sei eine Uebersetzung nach dem griechischen Texte, wie ihn die Vulgata voraussetzt. - Der oberste Grundsatz bei der Uebersetzung war strenge Treue bis zur Wörtlichkeit. Natürlich durfte diese nicht so weit gehen, dass der deutsche Sprachgebrauch dem lateinischen oder griechischen zum Opfer gebracht wurde. Wo aber der Text selbst einen vom gewöhnlichen Sprachgebrauch abweichenden Ausdruck oder eine mindr verständliche Redeweise gebraucht, da hielt ich mich nicht für berechtigt, dafür den gewöhnlichen Ausdruck oder die verständliche Redeweise einzustellen. |
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Gottesname |
Herr |
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Lit.: Schildenberger, Die Bibel in Deutschland, S.307: Benedikt Weinhart Geboren in Kempten am 19. März 1818, wurde er 1840 zum Priester geweiht und war von 1846 bis 1886 Professor für Dogmatik in Freising, wo er am 3. März 1901 starb. Er machte sich verdient durch die seiner Zeit sehr gelobte Übersetzung „Das Neue Testament unseres Herrn Jesus Christus. Nach der Vulgata übersetzt und erklärt von Dr. Benedikt Weinhart“, die 1865 in München als „Verlags-Eigenthum des katholischen Büchervereins“ erschien. Nachdem 1888 eine neue Ausgabe herausgekommen war, gab er 1899 bei Herder in Freiburg eine zweite verbesserte heraus. Der 783 Seiten umfassende Band enthält reichliche Erklärungen in der Art von Allioli. Während des 1. Weltkrieges ließ Dr. Simon Weber die Übersetzung „durchgesehen sowie mit Einführungen und ausgewählten Anmerkungen versehen« 1915 wieder auflegen. „Zur Erzielung leichterer Lesbarkeit« wurde die Übersetzung Weinharts an vielen Stellen abgeändert. Weitere Ausgaben, darunter auch von Einzelteilen, erschienen nach dem Kriege als Taschenausgabe sowie als illustrierte Taschenausgabe mit Bildern nach Friedrich Overbeck. Die letzte Auflage stammt aus dem Jahre 1930. |
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1922 |
Das
Neue Testament unseres Herrn Jesus Christus
Evangelien und Apostelgeschichte
Evangelien und Apostelgeschichte
Nach der
Vulgata übersetzt von
Dr. Benedikt Weinhart
Taschen-Ausgabe
Briefe
und Geheime Offenbarung 1921
343 Seiten
im Schuber
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Vorwort |
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Gottesname |
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* 1897 Hannover † 1978 Ettenheim |
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DIE
PSALMEN DEUTSCH
Bertelsmann
Reinhard Mohn OHG, Güthersloh - o.
J. |
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Vorwort |
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Gottesname |
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* 1777 |
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Die Psalmen -
in gereimten Versen übersetzt |
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Vorwort |
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Gottesname |
gebraucht den Gottesnamen Jehova an vielen Stellen |
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* 1934 in Wölfelsgrund, Schlesien
Biographie:
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siehe Ökumenischer Taschenbuch-Kommentar zum Neuen Testament |
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AT |
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* 18.11.1893 Karlsruhe † 05.08.1978 Tübingen
Biographie:
1912: Abitur in Karlsruhe 1912-1914: Studium der Ev. Theologie in Göttingen, Heidelberg und Rostock 1914-1918: Kriegsdienst 1918-1920: Studium der Evang. Theologie in Göttingen, Heidelberg und Rostock 1920: Pfarrkandidat 1920-1930: Vikar, dann Pfarrer in Unterschugt, Rittenweier und Gaiburt (Baden) 1921: Dr. theol. 1922: Habilitation für AT in Heidelberg 1930-1937: außerordentlicher Professor für AT mit den persönlichen Rechten eines Ordinarius in Tübingen 1932-1933: Dekan der Ev.-Theologischen Falkultät in Tübingen 1934-1938: Vorsitzender des Studentenwerkes Tübingen Mitglied der Society for Old testament Study; Society of Bibl. Literature 1935-1945: Dekan der Ev.-Theologischen Falkultät in Tübingen 1937-1946: ordentlicher Professor für AT in Tübingen Mai 1946: in Tübingen entlassen 1949: Versetzung in den Ruhestand 1951: wieder berufen als außerordentlicher Professor und pers. Ordinarius 1951-1961: außerordentlicher Professor für AT (als nachfolger von Prof. Volz) 1961: Umwandlung des Extraordinariats in einen ordentlichen Lehrstuhl der UNI Tübingen, d. h., er war für ein Jahr ordentlicher Ptofessor 1962: Emeritierung |
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Bibelauswahl: AT |
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* 21.08.1873 Husiatyn / Galizien † 15.10.1939 KZ Buchenwald
Biographie:
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Das ungekürzte Buch Hiob 134 S.
Das ungekürzte Hohelied von der Seele. 24 S.
Das ungekürzte Alte Testament 46 S.
Das ungekürzte Alte Testament
Das ungeküzte Alte Testament |
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Vorwort |
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Gottesname |
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* 20.06.1827 Königsberg (Pr.) † 14.01.1918 Berlin
Biographie:
http://www-user.uni-bremen.de/~wie/texte/bernhard-weiss.html |
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Das Neue Testament
1.Hälfte: Evangelien und Apostelgeschichte mit kurzer Entstehungsgeschichte des
Neuen Testaments
2.verb.Aufl. 1907; XXI, 568 S.
2.Hälfte: Briefe und Offenbarung Johannis
siehe Kritisch exegetischen Kommentar über das Neue Testament |
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Vorwort |
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Gottesname |
Das Neue Testament - Matthäus 1:21 Fußnote |
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Lit.: Vogel, Paul Heinz, Evangelische und freikirchliche Bibelübersetzungen im 19. und 20. Jahrhundert in Deutschland (Die Bibel in der Welt, Bd.5) S.61: 1.(und einzige) Ausgabe 1909. Weiß (1825—1918) war Professor für Neues Testament in Königsberg, Kiel und von 1877-1908 in Berlin. 1904 gab er ein »mit fortlaufender Erläuterung« versehenes Neues Testament heraus, von dem 1907 eine 2. Auflage erschien. Zwei Jahre später erschien dann eine Taschenausgabe, die nur die Übersetzung enthielt, Sie ist eine nochmalige Überarbeitung des Textes in der großen Ausgabe. Trotz des engen Anschlusses an den Luthertext hat er sich von diesem besonders in den Briefen freigemacht und neu übersetzt. Ein größerer Erfolg blieb dieser Ausgabe versagt. |
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Das Neue Testament - Erster Band (1905) |
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Vorwort |
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Gottesname |
Fußnote zu Matthäus 23:38: Ihr Haus, d.h. die Stadt, die sie bewohnen, wird ihnen selbst überlassen, da Jahve, der bisher in ihr wohnte (5, 5), ihrer Sünden wegen ihr seine Gnadengegenwart (in dem Messias, vgl. Ex.29, 5) entzieht. |
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* 13.12.1863 Kiel † 24.08.1914 Heidelberg
Biographie:
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1. und 2. Auflage von Johannes Weiß,
Die Schriften des Neuen Testaments neu Übersetzt und für die Gegenwart erklärt von Otto Baumgarten, Wilhelm Bousset, Hermann Gunkel, Wilhelm Heitmüller, Georg Hollmann, Adolf Jülicher, Rudolf Knopf, Franz Koehler, Wilhelm Lueken, Johannes Weiß Göttingen: Vandenhoeck & Rupprecht
Band
1: Die drei älteren Evangelien.
Band
2: Die Briefe. |
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Vorwort |
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Gottesname |
Die
Schriften des Neuen Testaments (1906) + (1907) |
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* 01.11.1709 Ingoldstadt † 04.02.1783 Salem bei Konstanz
Biographie:
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Biblia
sacra oder die Heilige Schrift des Alten Testaments
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Vorwort |
Vorrede
(Seite 54): |
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Gottesname |
Seite 1:
1. Mose 4:26: 26. Dem Seth wurde ein Sohn gebohren, den er Enoß genannt: dieser fieng an (öffentlich und feyerlich) den Namen des HErrn* anzurufen. * den Namen des HErrn. In der Grundsprache bedient sich Moyses des allerheiligsten Namen Jehova, und schreibt, zu der Zeit Enoß habe man angefangen den Namen des Jehova anzurufen. Nicht zwar, als ob nicht schon zuvor Heva, Seth und andere, den HErrn aller Dinge und seinen hochheiligen Namen verehrt hätten: zumal da Heva schon ihr erstes Kind dem HErrn dankbarlich zugeschrieben, und diesem Namen die Ehre gegeben: Ich besitze einen Menschen durch Jehova, wie sie in der heiligen Sprache redete, hier V 1. Sondern Enoß versammelte öffentliche Gesellschaften, und hielt feyerlich Gottesdienste zu Ehren des HErrn, welchen man vorhin nur einzeln oder unter wenigen verehrt hatte.
2.Mose 3:15:
2.
Mose 6:3 3. * meinen Namen Jehova. Aus Ehrerbiethigkeit pflegt man anstatt dieses heiligen Namen Adonaj zu lesen, das ist, Mein HErr. Wer Jehova aussprechen will, soll sich erinnern, daß das o ein hebräisches Cholem ist; und folglich, als von Natur lang, eben so wenig kurz gelesen kann werden, als das griechische O mega. Gott stellt in diesen liebreichen Worten dem Moyses vor, er habe sich zwar den Erzvätern des ausserwählten Volkes als den Allmächtigen geoffenbaret, doch ihnen seinen eigentlichen Namen nicht kund gemacht; diese Gnade habe er ihm vorbehalten, damit er hieraus erkenne, er sey von GOtt erkohren, das große Werk auszuführen, welches dem Abraham und deinen Erben vor mehr als vierhundert Jahren verheißen worden. Diese Offenbarung des göttlichen Namen war das Zeichen, nunmehr sey die glückliche Zeit vorhanden, welche nicht nur das Volk GOttes von der langwierigen und endlich unerträglichen Dienstbarkeit befreyen, sondern auch in den Besitz des gesegnetesten Landes bringen werde, wenn nur die Israeliten nicht selbsten die Wirkung der göttlichen Gnade durch ihre Bosheit verhinderten.
2.
Mose 7:1 2.nehmsten Mensachen in der hebräischen Bibel zuweilen gegeben wird.
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Biblia
sacra oder die Heilige Schrift des Alten Testaments |
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Vorwort |
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Gottesname |
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Biblia
sacra oder die Heilige Schrift des Alten Testaments V. und VI.Band . |
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Vorwort |
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Gottesname |
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Biblia
sacra oder die Heilige Schrift des Alten Testaments VII und VIII.Band .
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Vorwort |
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Gottesname |
HErr, Psalm 82:11-18 |
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Biblia
sacra oder die Heilige Schrift des Alten Testaments
IX. Band Salomon und
Sirachs
Sohn und mit Anmerkungen |
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Vorwort |
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Gottesname |
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Biblia
Sacra, oder Die heilige Schrift des Alten Testaments |
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Vorwort |
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Gottesname |
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Biblia
sacra oder die Heilige Schrift des Alten Testaments |
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Vorwort |
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Gottesname |
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Biblia
sacra oder die Heilige Schrift des Alten Testaments
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Vorwort |
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Gottesname |
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Biblia
sacra oder die Heilige Schrift des Alten Testaments |
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Vorwort |
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Gottesname |
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Biblia
sacra oder die Heilige Schrift des Neuen Testaments |
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Vorwort |
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Gottesname |
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Lit.:
Schildenberger, Die Bibel in Deutschland, S.274: Ignatius von Weitenauer Geboren am 1. November 1709 in Ingolstadt, trat er 1724 in den Jesuitenorden ein und war 20 Jahre lang Professor der orientalischen Sprachen in Innsbruck. Nach der Aufhebung des Jesuitenordens lebte er in der Zisterzienserabtei Salem, wo er schriftstellerisch tätig war. Er verfaßte u. a. einen siebenbändigen Kommentar zur Heiligen Schrift (1773) und übersetzte diese auch ins Deutsche. Das Werk erschien in den Jahren 1777 bis 1783 in 14 Bänden bei J. Wolff in Augsburg. Das Alte Testament umfaßt 12, das Neue 2 Bände. Weitenauer starb in Salem am 4. Februar 1783. |
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Weizsäcker, Carl (Karl) Heinrich NT |
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* 11.12.1822 Öhringen Württ. † 13.08.1899 Tübingen
Biographie:
1847 Repetent und Privatdozent |
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9. Aufl.1900
1906 |
Das
Neue Testament
1.
Aufl. 1875
5. neu bearbeitete Aufl. 1892,
471 S.
6. und 7. verbesserte Aufl. 1894 8. verbesserte Auflage 1898 9. verbesserte Aufl. 1900
Ausgabe B ohne Fundorte und
Parallelstellen:
11. Auflage 1927
in der Textbibel von Kautzsch (Groß-Oktav - 15,5 x23 cm) 9.
Aufl.1906; 288 Seiten
9. Aufl.1903; 288 Seiten
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Vorwort |
Vorwort (9. Auflage): |
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Gottesname |
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Lit.: |
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DEUTSCHE
EVANGELIEN=SYNOPSE |
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Vorwort |
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Gottesname |
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* 17.05.1844 Hameln † 07.01.1918 Göttingen
Biographie:
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Das Evangelium Marci übersetzt und
erklärt von J. Wellhausen
1.) Drei Evangelien Matthäus - Lukas sind in einem Band. Das Buch ist 15x23cm groß. Der Inhalt ist wie folgt aufgeteilt:
146 S. Evangelium Marci 152 S. Evangelium Matthaei 142 S. Evangelium Lucar 114 S. Einleitung/Erklärung in die drei Evangelien
2. ) Evangelium Johannis
100 S. Evangelium Johannis 46 S. Erklärung
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Vorwort |
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Gottesname |
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* 10.06.1974 Sobernheim
Biographie:
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Chronik, Esra, Nehemia |
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* 26.04.1936 Boltigen, Schweiz
Biographie:
Studium der ev. Theologie in Bern, Basel und Göttingen. Verschiedene Aufsätze und Lexikonartikel in "Biblisches Reallexikon". Hauptarbeitsgebiete: Chronikbücher, innerbiblische Schriftauslegung, Wirkungsgeschichte biblischer Texte, biblische Archäologie.
1962: 1. Examen 1966: Promotion 1971: Habilitation für Altes Testament und Biblische Archäologie, Ernennung zum C–3 Professor in Tübingen 1982: Berufung auf die C–4 Professur an der Kirchlichen Hochschule in Berlin–Zehlendorf 1993: C–4 Professur an der Humboldt-Universität zu Berlin 2001: Pensionierung |
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siehe Göttinger Bibelwerk - ATD
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* 22.06.1900 Berlin † 07.08.1992 Hamburg
Biograpfie:
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* 17.08.1864 Hohenstein / Ostpreußen
Biographie:
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* 18.06.1853 Hamburg † 19.01.1928 Jena
Biographie:
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siehe Kritisch exegetischen Kommentar über das Neue Testament |
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Bibelteile |
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* 1942 Remsfeld
Biographie:
Geboren 1942 in Remsfeld (Bezirk Kassel); 1961-1967 Studium der evangelischen Theologie in Bethel, Tübingen, Heidelberg und Bonn; 1967 Promotion in Bonn; 1970 Habilitation in Bonn; 1979 apl. Prof. in Bonn; 1980 Professor in Bonn; 1981 Professor in Bochum; infolge der Studentenbewegung und daraus resultierender politischer Betätigung sozialgeschichtlich orientierte Exegese; seit Ende der 80er Jahre Begegnung mit dem Judentum, 1991 Studienaufenthalt an der Hebräischen Universität in Jerusalem; seit August 2007 pensioniert.
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siehe Ökumenischer Taschenbuch-Kommentar zum Neuen Testament ; Bibel in gerechten Sprache ; Theologischer Kommentar zum Neuen Testament (ThKNT) - Ausgabe: Kohlhammer |
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NT |
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* 12.06.1900 Saerbeck † 25.06.1993 Münster
Biorgraphie:
Abitur im Konvikt und Gymnasium in Münster.
Sept. 1919: Eintritt ins Noviziat bei den Jesuiten in s'Heerenberg / NL 1922-1924: Studium der Philosophie in Valkenburg / NL 1924-1927: Lateinlehrer im Noviziat der neugegründeten Ostprovinz der Jesuiten 1927-1931: Studium der Theologie in Valkenburg / NL, anschließend Priesterweihe 1932-1935: nach dem Tertiat in Amiens "Lizentiat in re biblica" in Rom, u.a. bei P. Bea 1935-1942: Lehrtätigkeit in neutestamentlicher Exegese in Valkenburg / NL 1942-1945: Kaplan in Helenabrunn bei Viersen 1945-1950: Lehrer der Exegese des NT (zeitweilig auch des AT) in Büren 1950-1972: Lehrtätigkeit an der UNI in St. Georgen bei Frankfurt, davon viele Jahre als Scholastikminister 1972-1992: er blieb nach seinem Ruhestand in St. Georgen noch weitere 20 Jahre tätig |
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siehe Einheitsübersetzung |
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Bibel benannt nach König Wenzel, deutscher König und König von Böhmen
* 26.02.1361 Nürnberg † 1419
Biographie:
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Original: Wien, Österr. Nationalbibliothek, Ms. 2759-2764
Faksimile-Ausgabe: Akademische Druck- und Verlagsanstalt Graz 8 Faksimilebde. mit 1175 S., 1 Dokumentenbd. 306 S. mit der Wiedergabe der 1222 nicht illustrierten S. u. 2 Kommentarbände
Die sogenannte „Wenzelsbibel" entstand ca. 1389-1400 in Prag. Es handelt sich um die älteste und bedeutendste Prachthandschrift einer deutschen Bibel. Sie ist benannt nach dem extrem bibliophilen böhmischen König Wenzel („der Säufer", „der Faule") und bildete einst das Kernstück seiner hervorragend ausgestatteten Hofbibliothek. Zwischen Sulzbach und Prag bestanden im Mittelalter enge Beziehungen, die vor allem durch Wenzels Vater und Vorgänger Kaiser Karl IV. begründet wurden. Karl IV. erhob die Stadt Sulzbach zum Hauptort seines neugeschaffenen Territoriums „Neuböhmen" und verlieh seinem Sohn den Titel eines „Grafen von Sulzbach". Die Wenzelsbibel ist ein Torso: Sie enthält nur das Alte Testament ohne die 13 kleinen Propheten, das Neue Testament fehlt völlig. Die verwendete Form gotischer Buchschrift („textualis formata") soll etwa ein halbes Jahrhundert später zum Vorbild für die Lettern der Gutenberg-Bibel ... gedient haben. Wie viele Schreiber an der Wenzelsbibel arbeiteten, ist bis heute unklar - dem Hauptschreiber standen zumindest zwei Gehilfen zur Seite. In den Text eingefügt sind 646 großformatige Miniaturen sowie unzählige Randleisten mit prachtvollen Ornamenten. Die Symbolsprache der Bilder ist bis heute nicht restlos entschlüsselt. Eisvogel, bärtiger Mann und Jungfrau sind ständig wiederkehrende Motive. Die Faksimilierung durch die Akademische Druck und Verlagsanstalt in Graz (limitierte Auflage von 500 Exemplaren) stellt weltweit das bisher größte Projekt seiner Art dar. Vorbereitung und Druck nahmen insgesamt 20 Jahre in Anspruch. Die Edition kam mit dem Erscheinen des Kommentarbandes soeben erst zum Abschluß.
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Wenzelbibel König Wenzels Prachthandschrift der deutschen Bibel - Erläutert von Horst Appuhn. Mit einer Einführung von Manfred Kramer Dortmund.
Harenberg Edition -1990 Band 1: Genesis
und Exodus
Band 2. Leviticus und Numeri. 313 S.
Band 3. Deuteronomium und Josua. 268 S.
Band 4. Judicum, Ruth und Regum I. 300 S.
Band 5. Regum II und Regum III. 304 S.
Band 6. Regum IV und Paralipomenon I. 288 S.
Band 7. Paralipomenon II, Esdras I und Esdras II. 312 S.
Band 8. Esdras III, Tobias und Ecclesiasticus. 367 S.
Auf ein Drittel verkleinerte Ausgabe des Faksimiles der Akademischen Druck-
und Verlagsanstalt Graz |
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Vorwort |
ZU DIESER AUSGABE Zwischen je zwei reproduzierte Seiten sind hier ebenso viele Seiten mit Erläuterungen gefügt, denn ganz ohne Hilfe lassen sich weder die frühneuhochdeutsche Bibelübersetzung noch die Miniaturen verstehen. Zum Vergleich mit dem Text folgt die Übersetzung von Augustin Arndt S. J. Danach werden die Miniaturen im Hinblick auf ihren Inhalt kurz beschrieben. Auf sprachgeschichtliche, bibelkundliche oder kunsthistorische Bezüge wurde verzichtet, denn dazu sind umfangreichere Kommentare erforderlich; ihnen will diese Oktavausgabe nicht vorgreifen. H. A. |
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Gottesname |
herre |
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Das Buch der Bücher, Katalog zur
Sonderausstellung in Sulzbach-Rosenberg, S.91: |
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Handschrift: Staatliche Bibliothek
Bamberg, Cod. lit. 146 |
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Die Evangelien der
guten Meister von Prag untersucht, eingeleitet und
herausgegeben von Josef Werlin (Adalbert Stifter Verein e.V. München,
Veröffentlichungen der Wissenschaftlichen Abteilung, 7) |
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Vorwort |
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Gottesname |
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* 1962 Neustadt/Weinstraße
Biographie:
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NT |
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* 01.07.1957 Duisburg-Beeck
Biographie:
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Das Buch -
Der Bericht von Johannes
Das Buch - Neues Testament ISBN: 978-3-417-26111-0
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Vorwort |
Das Buch. So heißt diese neue Bibelübersetzung. Ihr Ziel ist es, dass Leute von heute, Menschen des 21.Jahrhunderts, neu aufmerksam werden und sich neu öffnen für die ewigen Worte und die ewige Wahrheit dieses einzigartigen Buches, der Bibel. ...
P.S. |
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Gottesname |
Herr, Gott |
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Wernigeroder Bibelgesellschaft Bibelgesellschaft |
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Gegründet am 09.02.1815 in Wernigerode |
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Lit.: Diehl, Emil, Herstellung und Verbreitung der Lutherbibel im Wandel der Jahrhunderte, 1936, S.25; |
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Kommentar, NT, Titus |
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* Essex
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Was die Bibel
lehrt, Band 12: Titusbrief |
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Vorwort |
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Gottesname |
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| Siehe CV-Kommentar-Reihe Neues Testament 12: Titusbrief | ||
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Psalmen |
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* 07.10.1909 Berlin
Biographie: |
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Ausgewählte Psalmen Übersetzt und erklärt von Claus Westermann Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht - 1984 111 S. siehe Göttinger Bibelwerk ATD: Das Buch Jesaja Kapitel 40-66 und ATD Ergänzungsreihe Band 4 |
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Vorwort |
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Gottesname |
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de Wette, Wilhelm Martin Leberecht Vollbibel |
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* 12.01.1780 Ulla bei Weimar
Biographie:
1809 Prof. der Theologie in Heidelberg 1810 in Berlin 1822 Professor für Praktische Theologie und Ethik in Bern
Zur Bibel: 1809/10 - Altes Testament 1814 - Neues Testament wurden teilweise von I.C.W. Augusti übersetzt
2. Aufl. erschien 1831/32 Ein weiterer Nachdruck erschien 1886
siehe auch unter Georg Friedrich Griesinger |
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Die Heilige Schrift des Alten und Neuen Testaments
Uebrrsetzt von Dr. M.W.L. de Wette.
Die
Heilige Schrift des Alten Testaments
übersetzt von Dr. M.W.L. de Wette. |
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Vorwort |
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Gottesname |
Benutz
im gesamten AT den Gottesnamen „Jehova“. Es segne dich Jehova, und behüte dich; er lasse Jehova dir leuchten sein Angesicht, und sei die gnädig; es erhebe Jehova sein Angesicht zu dir, und gebe dir Frieden! |
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Lit.: Smend, Rudolf: Deutsche Alttestamentler in drei Jahrhunderten, S. 38-52 |
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Das
NEUE TESTAMENT griechisch, |
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Vorwort |
(Griechischer Text: Tischendorf's kleinere Stereotypausgabe 1880) |
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Gottesname |
Matthäus
1:20 |
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Das
NEUE TESTAMENT griechisch,
mit kurzem Commentar nach Dr. W. M. L. de Wette.
Das
NEUE TESTAMENT griechisch,
mit kurzem Commentar nach Dr. W. M. L. de Wette. |
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Vorwort |
Vorwort. (1887) Bei dem Abschluss des letztem Teils dieses Werkes haben wir die Pflicht, unsern Dank für die im allgemeinen sehr günstige Aufnahme des früher erschienenen auszusprechen. Das hochwürdige Consistorium der Provinz Sachsen bezeichnete diesen Band (Amtliche Mitteilungen 1885, Seite 94) als empfehlenswert, als bequemes Handbuch, und zur Orientierung wohl geeignet, und wir haben gegründete Veranlassung, zu glauben, dass dies Urteil auf das ganze nun abgeschlossene Werk von ihm werde ausgedehnt werden. Auch das amtliche Weimarische Kirchen- und Schulblatt empfahl ihn den Geistlichen angelegentlich. Die Recension des Litterarischen Centralblattes wünschte, dass de Wette nicht bloss zu einer Generation möge geredet haben. Professor Holtzmann hielt (theologischer Jahresbericht V. Band) die ersterschienene Hälfte des Werks für einladend zur cursorischen Lektüre des neuen Testaments, und zu diesem Zwecke für sehr geeignet; die Bearbeitung zeige den dauerhaften Wert der de Wette'schen Leistungen. D. Lisco in der protestantischen Kirchenzeitung erklärte sie für der Beachtung und Benutzung der weitesten Kreise würdig, und sehr empfehlenswert für Studierende und praktische Geistliche. Nach Professor Schürer entsprach die Arbeit dem Vorbilde englischer Commentare, welche das Wesentlichste in knappester Form darbieten (Vorbilder, welche der Bearbeiter nicht gekannt hat); es scheine das richtige Mass gehalten für ein Handbuch, dessen vollständige Durcharbeitung von einem Studierenden erwartet werden könne. Das Unternehmen aufs Freudigste willkommen zu heissen, wurde er durch ein Bedenken über die litterarische Berechtigung der Arbeit gehindert, welches er aber bald zurücknahm. Der Vermutung der Luthardt'schen Kirchenzeitung aber, es hier mit einem Produkte der kirchlichen Mittelpartei zu thun zu haben, welche auf diese Weise ihre Parteizwecke fördern wolle, setzt der Bearbeiter, der gar nicht zu ihr gehört, einfach die Versicherung entgegen, wirklich nichts Anderes beabsichtigt zu haben, als die Darbietung eines Hilfsmittels zur Förderung des Schriftstudiums und der Schriftbenutzung, und zwar ohne jede Rücksichtnahme auf Parteizwecke. Schon um der notwendigen Kürze willen aber ist consequent bloss bei der de Wette'schen Schriftauslegung stehen geblieben; es ist die Bearbeitung dieses letztem Teils genau den Grundsätzen gefolgt, die in dem Vorwort des ersteren ausgesprochen worden. Dass beide Bände auch in zehn apart zu habenden Heften erscheinen, wird hoffentlich ihrer Verbreitung, besonders bei Studierenden, förderlich sein. Möge das ganze Werk zum gründlichen Studium und zur Kenntnis des neuen Testaments beitragen! September 1887 Der Bearbeiter. |
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Gottesname |
Im Bibeltext: Κύριον [Kýrios]
In den Fußnoten:
Matth. 1:20:
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NT |
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1994 |
* 15.07.1904 Ottoschwanden, jetzt 79348 Freiamt † 05.03.2004 Freiburg
ev. Dekan
1994 wurde er mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Hier der Zeitungsartikel:
"Ich war Basisarbeiter einer Bürgerinitiative"
Mit dem Bundesverdienstkreuz wurde der 90jährige Dekan i. R. Herbert Wettmann ausgezeichnet. Regierungspräsident Conrad Schroeder, der den vom Bundespräsidenten verliehenen Orden gestern in der Freiburger "Kursana Residenz", dem Wohnstift an der Rabenkopfstraße, überreichte, hob in seiner Laudatio hervor, daß Wettmann bis ins hohe Alter beispielhaft Verantwortung im sozialen Bereich getragen habe. Herbert Wettmann, 1904 im Freiamt Ottoschwanden geboren, leitete nach dem 2. Weltkrieg als evangelischer Pfarrer das Dekanat Lörrach. Hier erkannte er, daß die Kirche gerade im damaligen städtischen Randgebiet Lörrach-Neumatt zu sozialer Mitverantwortung aufgerufen war. Wo ein sozialer Brennpunkt entstanden war, weil viele Flüchtlinge in primitiven Unterkünften einquartiert werden mußten, sah sich Wettmann zum Engagement aufgefordert. Er richtete einen Gemeindekindergarten und einen Kinderhort ein, um einer Verwahrlosung junger Menschen entgegenzuwirken. 1967 gründete er das Evangelische Altenwerk Lörrach, das sich unter seiner Leitung zu einem der größten Träger von Altenhilfeeinrichtungen mit vier Häusern, mehr als 200 Pflegeplätzen und 42 Altenwohnungen entwickelte. Das heutige Margaretenheim in Lörrach wurde 1974 fertiggestellt. Der Regierungspräsident erinnerte nun daran, daß Wettmann "aus bescheidenen Anfängen heraus soziale Einrichtungen geschaffen habe, die der älteren Generation in Lörrach bis heute Hilfe und Geborgenheit gibt". Seit 1969 lebt der einstige Dekan im Ruhestand. Sein soziales Engagement aber ruhte in Freiburg nicht. Er gründete den "Förderverein Wohnstift Freiburg". Und nachdem er binnen fünf Jahren den Bau des Wonstiftes geplant und durchgesetzt hatte, engagierte er sich noch bis 1992 als Vorsitzender des Fördervereins für die Unterhaltung dieses Hauses. Dem Dank und den Glückwünschen des Regierungspräsidenten schlossen sich Ilse Altrogge als Sprecherin des Heimbeirates und Peter Fuchs als derzeitiger Vorsitzender des Förderkreises für das Wohnstift Freiburg an. Klaus Cornell sprach für den Verwaltungsrat des Margaretenheims Lörrach: "Dank Ihrer Leistung sind wir heute Träger der bedeutendsten Einrichtung für ältere Menschen in der Region Lörrach" Der einstige Dekan, der nun im Alter von 90 Jahren ein sichtbares Zeichen der Anerkennung für seine Leistung in der Altenarbeit fand, bezeichnete sich bei der Feierstunde im Wohnstift bescheiden als "Basisarbeiter einer Bürgerinitiative". In seinen verblüffend geistreichen und mit hintergründigem Humor durchsetzten Dankesworten ließ der 90jährige freilich auch anklingen, daß es ihm kirchliche, stattliche und kommunale Behörden nicht immer leichtgemacht hatten, seine Pläne für soziale Projekte durchzusetzen. |
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Die christliche
Bibel Freiburg: Tilia Druck und Verlag -1999
incl. Psalm 1-41. Größe: 15x22cm, Ausgabe von 1999 Seiten: 1 S. Inhaltsverzeichnis 4 S. div. Artikel zur Erklärung 254 S. Teilausgabe des NT Seite 549- 568 = 41 Psalmen aus der Lutherbibel abgescannt 18 S. allerlei Artikel aus der Kirchengeschichte Mathäus fehlt ganz, ebenso alle kath. Briefe, Hebräer + Offbg.
An Stelle der unglaubwürdigen Bibel Konstantins mit gefälschten Worten Jesu bringt diese Bibel die glaubwürdige Botschaft Jesu, der zur Ernstnahme der Wahrheits- und Gewissensfrage herausfordert. |
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Vorwort |
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NT |
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* 1747 Eltville † 02.08.1823 Eltville
Biographie:
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Die Heilige Schrift des neuen Testamentes aus den Grundsprachen und der Vulgata übersetzt, mit Nöthigen und nützlichen Anmerkungen begleitet für Nichtgelehrte von Bertulph Weyl, Franziskaner und öffentlichen Lehrer der heil. Schrift und morgenländischen Sprachen auf der hohen Schule zu Mainz Mainz: kurf. priv. Hof- und Universitäts-Buchdruckerei - 1789
12 S. Vorrede, welch am Schluß so aufhört: Geschrieben Mainz den 28. des Märzes 1789 628 S. Ev. + Apg. 11,5x18,5 cm 2 S. Verzeichnis der Evangelien
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Vorwort |
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Lit.: Schildenberger, Die Bibel in Deutschland, S.281: Bertulph Weyl O.F.M. Dieser gab 1789 in Mainz in der „kurf. priv. Hof- und Universitäts Buchdruckerey" mit einer Approbation des Mainzer Weihbischofs vom 10. April 1789 „Die Heilige Schrift des Neuen Testamentes aus den Grundsprachen und der Vulgata" heraus. Die Übersetzung ist „mit nötigen und nützlichen Anmerkungen begleitet für Nichtgelehrte". Sie will eine „richtige und genaue, unsteife und ungezwungene Uibersetzung" sein. Es scheint nur der l. Band mit den Evangelien und der Apostelgeschichte erschienen zu sein. Falk: Bibelstudien, Bibelhandschriften und Bibeldrucke in Mainz; 1969, S.290-292 |
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* 1965 Basel
Biographie:
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| siehe Theologischer Kommentar zum Neuen Testament (ThKNT) - Ausgabe: Kohlhammer | |
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* †
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| siehe Lic.theol.Dr. Gottlob Mayer - AT Band 3 : Josua, Richter und Ruth | |
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† 1882
Biographie:
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Wie
ich meinen Kleinen die biblischen Geschichten erzähle.
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Vorwort |
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Gottesname |
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* 20.02.1929 Oschersleben (Bode) † 23.10.1998 Halle (Saale)
Biograhie:
Prof. Dr. Wolfgang Wiefel, Jahrgang 1929, studierte evangelische Theologie in Berlin und Leipzig und war von 1963 bis 1984 Dozent und a. o. Professor, von 1984-1992 ordentlicher Professor für Neues Testament an der Martin-Luther-Universität in Halle.
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siehe Theologischer Handkommentar zum Neuen Testament (ThHK) |
Wiener BibelVollbibel |
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(anoyme) |
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Die ganze heilige Schrift,
nach der in der katholischen Kirche angenommenen lateinischen Übersetzung neu
verdeutscht
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Vorwort |
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Gottesname |
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Lit.: Schildenberger, Die Bibel in Deutschland, S.277: Die anonyme Wiener Bibel „Die ganze heilige Schrift, nach der in der katholischen Kirche angenommenen lateinischen Übersetzung neu verdeutscht" kam in den Jahren 1791 bis 1793 „gedruckt und verlegt von Ignaz Alberti, k. k. priv. Buchdrucker" in Wien heraus. Die Ausgabe besteht aus zwölf handlichen, eleganten Lederbändchen, sie trägt weder den Namen des Übersetzers, noch enthält sie ein Imprimatur oder eine sonstige Druckerlaubnis. Der lange Titel gibt eine Übersicht über all das, was in den Bändchen enthalten ist. Interessant ist die Einleitung, in der der Übersetzer den Hauptinhalt aller Bücher heraushebt. Einige von ihnen seien genannt: Die Schöpfung des Menschen und die Sünde, die Ankunft Christi, unseres Heilandes, und seine Gottheit, Christus, das Opferlamm zu unserer Versöhnung, und der Urheber unseres Friedens mit Gott, gute Werke, Christus, unser Lehrmeister, hoher Priester, Mittler, Vertreter, die Bibel, unsere Lehrerin zum ewigen Leben. Mit dem zehnten Bändchen beginnt „Das neue Testament Jesu des Gesalbten". Ein echtes Kind seiner Zeit! |
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AT |
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* 22.04.1882 Oppeln / Oberschlesien † 30.06.1950 New York
Biographie:
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