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Übersicht:

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Wengst, Klaus

Windisch, Hans

Wagener, Ulrike

Wennemer, Karl

Winkel, Max Erich

Waibel, Alois Adalbert. (Th. Nelk)

Wensell, Palermo

Wintersig, Athanasius (Winterswyl)

Waisenhaus Halle

Wensell, Ulises

Wirth, Michael

Walter, Eugen

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Witness Lee

Walter, Nikolaus

Werfer, Albert Josef Benedikt

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Werner, Roland

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Westhof, Jochem

Wohlenberg, Gustav

Watchtower Bible and Tract Society

Westphal, Alexander

Wohlgemuth, Josef

Watchtower Bible ...  - Auslegung

Weth, Irmgard

Wolf, Benedikt

Watterich, Johann Mathias

Wette, Wilhelm Martin Leberecht de

Wolff, Christian

Watts, Murray

Wettmann, Herbert

Wolff, Hans Walter

Waugh, Georg

Wewers, Gerd A.

Wolfssohn, Aaron

Weber, Alfred

Weyl, Bertulph

Wolrab, Nicolaum

Weber, Emil

Wick, Peter

Wolter, Michael

Weber, Georg Anton

Wiebers, Hugo

Wolzogen, Hans von

Weber, Simon

Wiedemann, Franz

Wood, Ralph Charles

Wegscheider, Julius August Ludwig

Wiefel, Wolfgang

Wordel, Ria

Weidemann, Heinrich (Heinz)

Wiener Bibel

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Weiger, Josef

Wiener, Max

Wormser Propheten

Weimarer Bibelgesellschaft

Wies, Nicolas

Wort des Heils

Weimarer Ernestinische Kurfürstenbibel

Wiese, Karl Heinrich Ferdinand

Wößner, Uli

Weinhart, Benedikt

Wieseler, Karl Georg

Wright, Sally Anne

Weinrich, Franz Johannes

Wiesinger, Johann Tobias August

Wulf, Hans

Weinzierl, Franz Joseph

Wiesler, Dietmar

Wulff, Robert

Weiser, Alfons

Wiesmann, Hermann

Wunibald

Weiser, Artur

Wikenhauser, Alfred

Wünsch, Hans-Georg

Weiser, Lazar

Wildberger, Hans

Wünsche, Karl August

Weiß, Bernhard

Wildeboer, Gerrit

Wupper, Marianne

Weiß, Hans-Friedrich

Wilisch, Christian Friedrich

Wuppertaler Jugendbibel

Weiß, Johannes

Wilke, Fritz

Wuppertaler Studienbibel

Weissbach, Franz Eduard

Wilkens, Ulrich

Wurm, Oliver

Weitenauer, Ignatius von

Willkommen daheim

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Weizsäcker, Carl

Willam, Franz Michel

Württembergische Bibelanstalt

Wellhausen, Julius

Willer, Ingrid

Wust, Christian Balthasar

Welke-Holtmann, Sigrun

Willi, Thomas

Wüthrich, Lucas Heinrich

Welten, Peter

Willi-Plein, Ina

Wutz, Franz Xaver

Wendland, Heinz Dietrich

Wille, Friedrich

Wycliff Bibelübersetzer

Wendland, Johann Theodor Paul

Willow Creek Association

 

Wendt, Hans Hinrich

Wilson, T. Ernest

 

 

 

Wacker, Marie-Theres

 

* 1952 in Kaldenkirchen am Niederrhein

Biographie:

siehe Bibel in gerechten Sprache 

 

Wagener, Ulrike

 

* 1960

 

 Biographie:

 

 

siehe Bibel in gerechten Sprache 

 

Waibel, Alois Adalbert. (Theophilus Nelk)

Auswahlbibel

 

* 27.05.1787 Seyfriedsburg bei Immenstadt
† 01.06.1852 Staufen

 

war Franziskanerpater im süddeutschen Raum und trat bisweilen unter den Pseudonymen Theophilus Nelk und A. M. Veilch auf.

 

Biographie:

 

  1810-1815: Sammelpater in Reutte und Hall

          1816: Eiersammlung in Vils und ab Sept. Provisor in Bach

   Okt. 1818: geht als Philosophielektor nach Schwaz

          1820: als Philosophielektor (für Physik) approbiert

          1821: Examen für Pastoraltheologie, anschließend Guardian in Hall

 04.08.1828: Waibl geht nach München

  März 1830

- März 1831: Theologielektor in Hammelburg (Prov. Franconiae)

                   anschließend Rückkehr nach München

          1834: er verläßt die bayrische Provinz, bleibt aber in Bayern

                   und arbeitet an seinen theologischen Werken

Er erhält mit Zustimmung der Tiroler Provinz vom Generalminister die Erlaubnis

außerhalb der Provinz und des Klosters zu leben, er geht nach Staufen und stirbt dort.

 

 

http://mdz10.bib-bvb.de/~db/bsb00008398/images/index.html?seite=598

http://mdz10.bib-bvb.de/~db/bsb00008398/images/index.html?seite=599

 

Waibel - Titelbild 1839

 

Waibel - Titelbild 1839

 

Historische Volks=Bilder=Bibel für katholische Christen
Mit dreihundert Holzschnitt=Bildern

1. Band: Grätz: F. Ferstl´sche Buchhandlung - Johann Lorenz Greiner - 1839  
2. Band: Wien: R. Sammer´sche Buchhandlung
 
356, 588 S.

 

 

Waibel - Die Schöpfung der Menschen Waibel - Der Sündenfall

Waibel - Noes Eingang in die Arche

Vorwort

Es ist eine Verleumdung, welche von Feinden der heiligen katholischen Kirche ausgestreuet wird, daß dieselbe nämlich wolle, das katholische Volk soll die heilige Schrift oder die sogenannte Bibel nicht lesen. Nein; es ist vielmehr der Wunsch der der katholischen Kirche, daß auch daß Volk oder die sogenannten Laien die Bibel fleißig und mit Frömmigkeit lesen möchten. Daher hat Papst Pius VI., ruhmwürdigsten Andenkens, an einen Geistlichen, Namens Martini, der nachmals Erzbischof von Florenz wurde, folgende merkwürdigen Worte geschrieben: Du denkst sehr richtig, wenn du die Gläubigen zur Lesung der göttlichen Schriften nachdrücklich ermuntern zu müssen glaubest. Denn sie sind die reichlichsten Quellen, die allen offen stehen müssen, um daraus die heiligkeit der Sitten sowohl, als der Lehre schöpfen zu können.

ur will aber die katholische Kirche, welche die Eine wahre Kirche Jesu Christi ist, alle Gefahren beseitigen, welche dem gläubigen Volke des unbehutsame Verfahren bei dem Lesen der Bibel bringen könnte. Es gibt falsche Uebersetzungen der heiligen Schrift; ferner gibt es Bibelausgaben mit falschen ketzerischen oder sonst der wahren Lehre der Kirche zuwider laufenden Auslegungen; und endlich sind viele Stellen der heiligen Schrift sehr schwer zu verstehen, so daß es öfter selbst den größten Gelehrten schwer fällt, sie recht auszulegen: solche Stelen würden dann vom Volke leicht irrig verstanden, und dieses irrige Verstehen könnte den Anlaß zu schädlichen Irrthümern geben.

deßwegen sollten die Laien nur solche Bibelausgaben gebrauchen, deren Uebersetzung und Auslegungen die bischöfliche Approbation oder Gutheißung haben, auch wäre es gut, wenn sie nur jene Theile der heiligen Schrift lesen würden, welche ihnen der Seelsorger oder der Beichtvater zu lesen anräth: denn nicht jeder Christ ist im stande, aus allen theilen der heiligen Schrift das zu gewinnen, was für ihn zur Belehrung und Erbauung wäre.

Alle Weisen und Einsichtsvollen sind der Ueberzeugung, im Allgemeinen seyen für das Volk gute Auszüge von der Bibel das Zweckmäßigste und Nützlichste: - nur sollen solche Auszüge die nöthigsten Erklärungen haben, und zwar Erklärungen, die mit den Auslegungen übereinstimmen, welche die katholische Kirche über Stellen der Bibel machet. - Auch sollen solche Auszüge ebenfalls sie bischöfliche Approbation haben, damit das Volk vor falschen Lehren sicher sey.

Einen Auszug von der Bibel, und zwar hauptsächlich einen historischen, geschichtlichen, wollte auch ich machen. Die bischöfliche Approbation diesesmeines Auszuges, den ich historische Volksbibel nenne, soll dem katholischen Volke Bürgschaft leisten, daß derselbe so beschaffen sey, wie die Kirche solche Auszüge beschaffen wissen will.

Uebrigens muß ich ausdrücklich und nachdrücklich erinnern, daß diese meine historische Volksbibel nicht für Kinder, noch für die minder reife Jugend sey; - sie soll nicht in ihrer Hände kommen. Sie ist für Erwachsene, und nur für diese. Darum heißt dieser mein Auszug von der Bibel: historische Volksbibel, nicht aber historische Kinderbibel.

In meiner Heimath auf dem sogenannten Schlosse zu Staufen bei Immenstadt an der Iller, am Namensfeste der seligsten Jungfrau und Gottesmutter Maria, 1834.

Der Verfasser.

Gottesname

Herr,
Tetragrammaton, Seite 3,

Lit.:
Hummel, Heribert - Die Bibel in Bildern 1983, Nr.78

 

Waisenhaus Halle

Bibelteil, NT, Apostelgeschichte

 

 

 

Die Apostelgeschichte nach Sanct Lucas
Zur Beförderung eines richtigen Verständnisses der heil. Schrift und eines erbaulichen Bibellesen
Halle: Waisenhaus - 1825

 

Vorwort

 

Gottesname

 

 

 

Walter, Eugen

 

 

* 19.03.1906 Karlsruhe
† 14.10.1999 Freiburg im Breisgau
[]19.10.1999 beerdigt in Freiburg (Littenweiler)


Biographie:

 

10.03.1929: Ordination in St. Peter

27.05.1929: Vikar in Gengenbach

11.01.1930: Vikar in Achern

03.08.1932: Vikar in Mannheim, St. Josef (Lindenhof)

16.05.1934: Cooperator in Freiburg, St. Martin

01.09.1938: Vikar in Zell i.W.

17.06.1941: Pfarrverweser in Lippertsreuthe

23.03.1946: Investitur

15.11.1948: Studentenpfarrer in Freiburg 

01.04.1949: Pfarrer in Lippertsreuthe

06.07.1951: mit Absenz Pfarrkurat in Freiburg St. Carolus (Hl. Dreifaltigkeit)

27.09.1951: Verzicht auf die Pfarrei Lippertsreuthe

23.12.1955: Gründung eines ökumenisch-theologischen Arbeitskreises

15.10.1961: Investitur auf Hl. Dreifaltigkeit in Freiburg

14.06.1964: Geistlicher Rat ad honorem

18.03.1969: Monsignore

01.05.1969: Fachleiter der theol. Erwachsenenbildung in der Erzdiözese Freiburg

09.05.1969: Rector Ecclesiae der Kapelle des Seminars für Seelsorgehilfe und Katechese

15.12.1969: Dr. theol. h.c.

25.02.1979: Päpstl. Ehrenprälat

01.10.1981: Ruhestand in Steinenstadt

24.07.1989: in Freiburg, Carolushaus

 

 

siehe Karl Thieme

 

Walter, Nikolaus

 

2005

* 11.03.1932 Wolfen Kreis Bitterfeld

 

Biographie:

 

Nikolaus Walter gehört zu den weltweit anerkannten Spezialisten für die Geschichte der jüdisch-hellenistischen Literatur und ihrer Überlieferung“, sagt Prof. Dr. Karl-Wilhelm Niebuhr, der Nachfolger Walters auf dem Jenaer Lehrstuhl. „Mit seinen zahlreichen wissenschaftlichen Untersuchungen trug er wesentlich dazu bei, daß unser Bild vom Judentum zur Zeit des Neuen Testaments heute sehr viel plastischer und vielseitiger erscheint als noch vor wenigen Jahrzehnten.“

Er gehört zu den Wissenschaftlern, die ihre akademische Ausbildung und Qualifikation in der DDR erlangt hatten und auch in den Jahren nach der „Wende“ einen wesentlichen Beitrag zur Neuformierung der Theologischen Ausbildung und Forschung geleistet haben. Bürgern der ehemaligen DDR ist er als häufiger Autor der "Zeichen der Zeit" bekannt, einer Zeitschrift für die Mitarbeiter der evangelischen Kirche.

 

1949-1954: Studium der ev. Theologie an der theol. Fakultät der

                 Martin-Luther-Universität in Halle

    ab 1954: Assistent an der Außenstelle der Kommission für Spätantike Religionsgeschichte

                 der Deutschen Akademie der Wissenschaften in Halle, vor allem bei Prof. Gerhard Delling

        1961: Promovierung an der Martin-Luther-Universität in Halle

1964-1986: Dozent am Katechetischen Oberseminar (Kirchliche Hochschule) in Naumburg.

1986-1997: Prof. für Neues Testament an der Theol. Fakultät Jena

        1997: Emeritierung

 

 

 

siehe Septuaginta Deutsch

 

Walterscheid, Johannes

Bibelteil, NT, Johannes

 

*         1881 Bödingen (heute Hennef-Bödingen)

† 07.07.1975 Bonn

 

Biographie:

 

Prälat, Oberstudienrat, Monsignore, Dr. phil.

 

        1909: Priesterweihe

  seit 1915: Religionslehrer

        1920: wude er Studienrat

        1946: er geht in den Ruhestand

1951-1965: Subsidiar in Schwarzheindorf

1952-1960: für mehrere Jahre Dozent am Katechetenseminar in Bonn-Venusberg

 

Das Johannesevangelium - übersetzt und erklärt von Dr. Johannes Walterscheid
Düsseldorf: Druck und Verlag von L. Schwann, 1934.
141 S. (17x12,5cm)

Vorwort

 

Gottesname

 

 

 

Walther, Karl Arnold

Auswahlbibel

* 29.12.1846 Balsthal / Schweiz

† 06.11.1924 Solothurn / Schweiz

 

Biographie:

18.04.1870: Weihe zum Priester

24.07.1870: Wahl zum Domherrn in Solothurn

24.04.1908: Wahl zum Domprobst in Solothurn

04.06.1908-1924 bis zu seinem Tode: Domprobst in Solothurn

 

Nach (u.a. kirchlichenmusikalischen) Studium in Solothurn und in München 18.04.1870 zum Priester geweiht. Wirkte als Domkaplan, Chordirektor und Organist in Solothurn. 24.07.1870 Wahl zum Domherrn, 24.04.1908 zum Dompropst, 04.06.1908 installiert. trat namentlich als Katechet (Schaffung des Diözesankatechismus von 1909) und Kirchenmusiker (Gründer des Domchors und Diözesan-Cäcilienvereins; Reform des Kirchengesangs im Bistum Basel) hervor. † 06.11.1924. Beerdigt zu St. Ursen in Solothurn.
aus: HELVETIA SACRA, Abteilung I, Band 1. Schweizerische Kardinäle, Das apostolische Gesandtschaftswesen in der Schweiz, Erzbistümer und Bistümer I. Bern 1972. S.432.

siehe auch unter Lukas Caspar Businger

 

Biblische Geschichte des alten und neuen Testamentes
für katholische Volksschulen.
Nach Regens Busingers Ausgabe neu bearbeitet von Arnold Walther, Domprobst in Solothurn ...
Mit 143 Illustrationen und 4 Karten
Einsiedeln Waldshut Köln Straßburg: Benziger Verlag - 1888
286 S., 143 Holzstiche

Vorwort

 

Gottesname

 

Lit.:

Hummel, Heribert - Die Bibel in Bildern 1983, S.132, Nr.84, 85

 

Walther, Rudolf

* 09.11.1519 Zürich

† 25.12.1586 Zürich

 

Biographie:

 

 

 

Die kleine Bibel: Oder der Psalter Davids / Durch Weiland Herrn Rudolf Walthern, grundlich und eigentlich aus der Hebräischen Sprache verdeutschet, und Von neuem mit allem Fleiß ausgefertiget
Zürich, Gedruckt in Bürklischer Druckerey, 1789
88 S. ; 8º
Erschienen: 1768, 1787, 1789, 1791, 1793, 1794, 1801, 1802, 1804, 1808, 1807, 1819, 1826, 1828, 1829, 1833, 1836

Vorwort

 

Gottesname

 

 

 

Walvoord, John F.

*  01.05.1910

 20.12.2002

 

Biographie:

 

 

Walvoord Bibelkommentar
Hänssler Verlag,

5 Bände in Schuber,
3400 Seiten, incl. CD-ROM

Vorwort

 

Gottesname

 

 

 

Wandsbeker Kinderbibel

Auswahlbibel

Mit einer halben Projektpfarrstelle übernahm Pastor Christian Butt die Aufgabe: Er gestaltete einen kreativen Unterricht in Religions- und Kunststunden, in dem er die SchülerInnen von fünf Wandsbeker und Tonndorfer Grundschulen und zwei Horten der Kirchengemeinden Tonndorf und Kreuzkirche Wandsbek mit biblischen Inhalten und Geschichten sowie der Bedeutung des Kirchenjahres vertraut machte. 30 Schulklassen waren insgesamt am Kinderbibel-Projekt beteiligt.

Stormarn Spiegel, Oktober 2005, S.1

Wandsbeker Kinderbibel

Autor: Christian Butt

Friedrich Verlag, Wittig 2005

173 S.

 

Wandsbeker Kinderhörbibel

 

Vorwort

 

Gottesname

 

Literatur:

Landgraf, Michael: Kinderbibel, S. 78

 

Wangemann, Ludwig

Auswahlbibel

 

*  

 

 

Biographie:

 

Ludwig Wangemann war Königlicher Bezirksschulinspektor in Meißen, ehedem Direktor der Realschule und der vereinigten städtischen Schulen in Bautzen.

 

Biblische Geschichten von Ludwig Wangemann
Erster Teil: Für die Elementarstufen
Mit 30 bildlichen Darstellungen
Leipzig: Georg Reichardt - 38. Auflage 1909
VIII, 103 S.

 

1. Aufl, 1860;

Vorwort

...
Die ausgewählten biblischen Geschichten sind zunächst für die Elementarklassen gegliederter (Bürger= oder Töchter=) Schulen bestimmt und geben mithin den biblischen Geschichtsstoff, welchen die Unterklassen einer Volksschule zu verarbeiten haben.

...

Gottesname

Herr

 

 

Wanke, Gunther

 

* 09.08.1939 Salzburg

 

Biographie:

 

 

 

siehe Zürcher Bibelkommentar

 

Wartburgbibel

NT

 

 

Illustrierte Wartburg Bibel
Das Neue Testament
nach der deutschen Übersetzung D. Martin Luthers
Mit zahlreichen Bildern verschiedener Meister und laufender Texterklärung herausgegeben von D. Georg Buchwald
Durchgesehen im Auftrag der Deutschen Evangelischen Kirchenkonferenz
(Text in neuer Rechtschreibung)
Vertriebsanstalt christlicher Kunstwerke (M.Zulauf) Hersfeld

1. bis 10. Tsd. 1908
441 Seiten 1 Karte ill.


1914    
441 Seiten 1 Karte ill.

Vorwort

 

Gottesname

 

 

 

Wartenberg-Potter, Bärbel

 

* 16.09.1943 Pirmasens/Pfalz

 

 Biographie:

 

 

 

siehe Bibel in gerechten Sprache 

 

Watchtower Bible and Tract Society 

Wachtturm Bibel und Traktat Gesellschaft

Vollbibel, NT

Internationale Bibelforscher-Vereinigung, Deutscher Zweig, e. V., Magdeburg, 1927–1933 und 1945

 

Jehovas Zeugen, Internationale Bibelforscher-Vereinigung e. V., Deutscher Zweig, 1946–1956

 

Wachtturm Bibel- und Traktat-Gesellschaft, Deutscher Zweig, e. V., Wiesbaden, 1950–1984

 

Wachtturm Bibel- und Traktat-Gesellschaft, Deutscher Zweig, e. V., Selters/Taunus, 17. Februar 1984–15. November 1999

 

Wachtturm Bibel- und Traktat-Gesellschaft der Zeugen Jehovas, e. V., Selters/Taunus, seit 15. November 1999

Religionsgemeinschaft der Zeugen Jehovas in der DDR, Religionsgemeinschaft, 1990

Religionsgemeinschaft der Zeugen Jehovas in Deutschland, 1989 und 1993–1999

Religionsgemeinschaft der Zeugen Jehovas in Deutschland, e. V., 1999–2006

Religionsgemeinschaft der Zeugen Jehovas in Deutschland, KdÖR, seit 2006

 

 

siehe auch Gesamtübersicht der Bibelgesellschaften - deutschsprachig 

ca. 1932/33

 

Die heilige Schrift nach der deutschen Übersetzung D. Martin Luthers
Neu durchgesehen (1914) nach dem Deutschen Evangelischen Kirchenausschuß genehmigten Text verbreitet durch:
Watch Tower Bible and Tract Society - German Branch Magdeburg
Gedruckt von Platten der Britischen und Ausländischen Bibelgesellschaften
774, 261 S. VI Karten

 

 

Vorwort

 

Gottesname

 

 

von Zeugen Jehovas gedruckt

 

Jahrbuch der Zeugen Jehovas 2006, S.11:

Zurzeit steht die vollständige Neue-Welt-Übersetzung in 35 Sprachen zur Verfügung und die Neue - Welt - Übersetzung der Christlichen Griechischen Schriften in weiteren 20 Sprachen. von den weltweit 33 Bibelübersetzungsteams arbeiten zurzeit 19 an den Hebräischen Schriften, 11 an den Christlichen Griechischen Schriften und 3 an der Studienbibel.

 

 

Übersicht:

Die deutsche Neue-Welt-Übersetzung hatte immer die englische New World Translation als Grundlage. Die Tabelle dient als Gegenüberstellung der englischen und deutschen Ausgaben.

Abkürzungen: F: mit Fußnoten, Q: mit Querverweise,
Die Ausgabe © 1985 wurde bis Ende 1988 gedruckt

Die Ausgabe © 1989 konnte ab August bestellt werden. (Schrifttyp geändert)

Seit der Auflage © 1989 gibt es verschieden Ausgabe wie z.B. 2001, 2004, usw. hier wurde der Text nicht verändert.
Der einzige Unterschiede ist auf Seite 4: Angabe der Gesamtauflage und Seite 1662 die Adressen der Zweigbüros.
 

Englisch

 

Deutsch

 

New World Translation of the Christian Greek scriptures : Rendered from the original language by the New World Bible Translation Committee A.D. 1950 ; New York : Watchtower Bible and Tract Society, Inc., 1950

F, Q

 

 

New World Translation of the Christian Greek scriptures : Rendered from the original language by the New World Bible Translation Committee A.D. 1950 ; Second edition. Revised May 1, 1951

F, Q

 

 

New World Translation of the Hebrew scriptures : Rendered from the original language by the New World Bible Translation Committee A.D. 1953 Volume I ; First edition

F, Q

 

 

New World Translation of the Hebrew scriptures : Rendered from the original language by the New World Bible Translation Committee A.D. 1955 Volume II ; First edition

F, Q

 

 

New World Translation of the Hebrew scriptures : Rendered from the original language by the New World Bible Translation Committee A.D. 1957 Volume III ; First edition
 New York : Watchtower Bible and Tract Society, Inc., 1957

F, Q

 

 

New World Translation of the Hebrew scriptures : Rendered from the original language by the New World Bible Translation Committee A.D. 1958 Volume IV ; First edition

F, Q

 

 

New World Translation of the Hebrew scriptures : Rendered from the original language by the New World Bible Translation Committee A.D. 1960 Volume V ; First edition

F, Q

 

 

New World Translation of the Holy Scriptures / Rendered from the Original Languages by the New World Bible Translation Committee Revised A.D. 1961

 

Neue - Welt - Übersetzung der Christlichen Griechischen Schriften

übersetzt nach der englischen Wiedergabe von 1961, doch unter getreuer Berücksichtigung des griechischen Urtextes - 1963

 

New World Translation of the Holy Scriptures / rendered from the original languages by the New World Bible Translation Committee : A.D. 1953 – 1960, 1963 -
 New York : Watchtower Bible and Tract Society of New York : International Bible Students Association, 1963
© 1953- 1960 NT:1963,

F, Q

 

 

The Kingdom Interlinear Translation of the Greek Scriptures  
Griechischer Text nach der Ausgabe: The New Testament Revised by Brook Foss Westcott D.D. and Fenton John Anthony Hort D.D.
(1948 Reprint) 

Ausg. 1969

 

 

 

New World Translation of the Holy Scriptures / rendered from the original languages by the New World Bible Translation Committee : A.D. 1970,
New York : Watchtower Bible and Tract Society of New York : International Bible Students Association, 1970

 

Neue-Welt-Übersetzung der Heiligen Schrift
Übersetzt nach der revidierten englischen Wiedergabe von 1970
International Bible Students Association Brooklyn - 1971

 

New World Translation of the Holy Scriptures / rendered from the original languages by the New World Bible Translation Committee : 1971 C.E.,
New York : Watchtower Bible and Tract Society of New York : International Bible Students Association, 1971 -

 

 

 

New World translation of the Holy Scriptures / rendered from the original languages by the New World Bible Translation Committee – Revised 1971 C.E. - New ed - New York : Watchtower Bible and Tract Society, 1981

© 1961, 1981,

 

 

 

New World Translation of the Holy Scriptures - with References : Rendered from the Original Languages by the New World Bible Translation Committee - Revised 1984

© 1961, 1981, 1984

F, Q

Neue-Welt-Übersetzung der Heiligen Schrift - mit Studienverweisen
 
Übersetzt nach der revidierten englischen Ausgabe 1984

F, Q

New World Translation of the Holy Scriptures  rendered from the original languages by the New World Bible Translation Committee Edition: Revised 1984

 

Q

Neue-Welt-Übersetzung der Heiligen Schrift
Übersetzt nach der revidierten englischen Ausgabe 1984

Q

The Kingdom Interlinear Translation of the Greek Scriptures  
Griechischer Text nach der Ausgabe: The New Testament Revised by Brook Foss Westcott D.D. and Fenton John Anthony Hort D.D.
(1948 Reprint)
Ausg. 1985

 

 

 

 

 

Neue-Welt-Übersetzung der Heiligen Schrift
Übersetzt nach der revidierten englischen Ausgabe 1984
International Bible Students Association Brooklyn – 1985
©1985,

Q

 

 

Neue-Welt-Übersetzung der Heiligen Schrift
Übersetzt nach der revidierten englischen Ausgabe 1984
unter getreuer Berücksichtigung der hebräischen, aramäischen und griechischen Ursprache
International Bible Students Association Brooklyn - Rev.1986
©1985, 1989

Q

1963

Neue - Welt - Übersetzung der Christlichen Griechischen Schriften

übersetzt nach der englischen Wiedergabe von 1961, doch unter getreuer Berücksichtigung des griechischen Urtextes - 1963

International Bible Students Association Brooklyn

Hergestellt in the United States of America

352 Seiten

Vorwort

 

Gottesname

Jehova

Textbeispiele siehe Johannes 1,1 und Lukas 23,43

1971

Neue-Welt-Übersetzung der Heiligen Schrift
Übersetzt nach der revidierten englischen Wiedergabe von 1970
International Bible Students Association Brooklyn - 1971
1588 Seiten 8 Karten (Erste Ausgabe in grün, später in schwarz)
Erste Auflage in Deutsch 100000 Exemplare

Vorwort

 

Gottesname

Der Name Jehova wird in dieser Übersetzung sowohl in den hebräischen als auch in den Christlichen Griechischen Schriften gebraucht und erscheint 7 210mal.

 

1985

Neue-Welt-Übersetzung der Heiligen Schrift
Übersetzt nach der revidierten englischen Ausgabe 1984
International Bible Students Association Brooklyn - 1985

1661 Seiten, 4 Karten  

Gesamtauflage der vollständigen Ausgabe der Neuen-Welt-Übersetzung bis 1984: 40 000 000 Gesamtausgabe in Dänisch, Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Japanisch, Niederländisch, Portugiesisch und Spanisch; die Christlichen Griechischen Schriften in Finnisch und Schwedisch

Vorwort

 

Gottesname

 

 

Neue-Welt-Übersetzung der Heiligen Schrift - ©2008
als MP3 auf 5 CD - Abk. mpbi12-1-X bis mpbi12-5-X

1. Mose bis Ruth - 675 MB
2. 1.Samuel bis Hiob - 640 MB
3. Psalmen bis Klagelieder - 579 MB
4. Hesekiel bis Maleachi - 297 MB
5. Matthäus bis Offenbarung - 640 MB

 

Neue-Welt-Übersetzung der Heiligen Schrift 1986

1986

 

 

Neue-Welt-Übersetzung der Heiligen Schrift - mit Studienverweisen
Übersetzt nach der revidierten englischen Ausgabe 1984
International Bible Students Association Brooklyn - 1986
Gesamtauflage der vollständischen Ausgabe der Neuen-Welt-Übersetzung bis 1986:  48 000 000
Gesamtauflage der vollständischen Ausgabe der Neuen-Welt-Übersetzung bis 2001: 120 110 000
1661 Seiten, 8 Karten  

 

Neue-Welt-Übersetzung der Heiligen Schrift - mit Studienverweisen auf Diskette

4 Disketten

© 1986 Watch Tower Bible and Tract Society of Pennsylvania
© 1990 Folio Corparation - Made in Germany

Vorwort

VORWORT

ES IST eine sehr verantwortungsvolle Aufgabe, die Heilige Schrift aus ihren Ursprachen, Hebräisch, Aramäisch und Griechisch, in eine zeitgemäße Sprache zu übertragen. Die Heilige Schrift zu übersetzen bedeutet, die Gedanken und Aussprüche Jehovas Gottes — des himmlischen Autors dieser heiligen Bibliothek von 66 Büchern, die heilige Männer vor langer Zeit unter Inspiration zu unserem Nutzen niedergeschrieben haben — in einer anderen Sprache wiederzugeben.

Das ist ein ernststimmender Gedanke. Die Übersetzer dieses Werkes, die Gott, den Urheber der Heiligen Schrift, fürchten und lieben, fühlen sich ihm gegenüber besonders verantwortlich, seine Gedanken und Erklärungen so genau wie möglich zu übermitteln. Auch fühlen sie sich dem forschenden Leser gegenüber verantwortlich, der zu seiner ewigen Rettung auf eine Übersetzung des inspirierten Wortes Gottes, des Höchsten, angewiesen ist.

Im vollen Bewußtsein dieser großen Verantwortung hat ein Komitee von Gott hingegebenen Männern im Verlauf vieler Jahre die New World Translation of the Holy Scriptures fertiggestellt. Das gesamte Werk wurde ursprünglich in sechs Bänden herausgegeben, die 1950 bis 1960 erschienen sind. Von Anfang an war es der Wunsch der Übersetzer, diese einzelnen Bände als Gesamtausgabe in einem einzigen Band herauszubringen, da die Heilige Schrift ja in Wirklichkeit ein einziges Buch ist und einen einzigen Autor hat. So erschien 1961 eine einbändige revidierte Ausgabe, die allerdings im Gegensatz zu den ursprünglichen Bänden weder Schriftstellenverweise am Rand des Bibeltextes noch Fußnoten enthielt. Eine zweite revidierte Ausgabe wurde 1970 freigegeben, und 1971 folgte dann eine dritte revidierte Ausgabe mit Fußnoten. Im Jahre 1969 gab das Komitee die Kingdom Interlinear Translation of the Greek Scriptures heraus, die unter dem von Westcott und Hort revidierten griechischen Text (Reprint 1948) eine buchstäbliche Wort-für-Wort-Übersetzung in Englisch enthielt. In den vergangenen 34 Jahren ist die New World Translation teilweise oder vollständig in 10 andere Sprachen übersetzt worden und hat inzwischen eine Gesamtauflage von 40 Millionen Exemplaren erreicht.

Die vorliegende neue Ausgabe stellt nicht lediglich eine Verbesserung des übersetzten Textes gegenüber den bisherigen Revisionen dar, sondern sie bietet auch eine vollständige Neubearbeitung und Revision des Fußnotenapparates sowie der Schriftstellenverweise (Querverweise), die ursprünglich in den 1950 bis 1960 in Englisch erschienenen Bänden enthalten waren.

Zur Information über die Merkmale dieser revidierten Ausgabe und deren sinnvolle Benutzung verweisen wir auf die Einführung. Wir haben die revidierte Ausgabe 1984 der Watch Tower Bible and Tract Society of Pennsylvania übergeben, damit sie gedruckt, in andere Hauptsprachen übersetzt und verbreitet werden kann. Wir stellen sie mit einem Gefühl tiefer Dankbarkeit gegenüber Gott, dem Autor der Heiligen Schrift, zur Verfügung, der uns mit einem solch großen Vorrecht betraut hat und auf dessen Geist wir bei der Herstellung dieser Revision vertraut haben. Wir beten darum, daß er alle segnen möge, die diese Übersetzung zu ihrem geistigen Fortschritt gebrauchen.

New World Bible Translation Committee

1. Juni 1984, New York, N.Y.

 

Die deutsche Ausgabe erschien 1963 und umfaßte lediglich die 27 Bücher der Christlichen Griechischen Schriften. Eine Gesamtausgabe in Deutsch mit der Überarbeitung der Griechischen Schriften wurde 1971 veröffentlicht. Der vorliegenden revidierten deutschen Ausgabe 1986 liegt die englische revidierte Ausgabe 1984 zugrunde.

Gottesname

EINFÜHRUNG

DIE Heilige Schrift ist eine für alle Menschen auf der Erde geschriebene Offenbarung, die von dem Souveränen Herrn Jehova kommt. Dieses von ihm inspirierte Buch findet überall in der Welt Anklang, da es eine gute Botschaft von einem von Gott geschaffenen messianischen Königreich enthält, das Frieden und Gerechtigkeit auf einer geeinten paradiesischen Erde für immer herbeiführen wird. Es berichtet davon, daß Gott der gefallenen Menschenwelt auf liebevolle Weise durch das Loskaufsopfer seines Sohnes Jesus Christus eine gesetzmäßige Befreiung vom Tod ermöglicht hat (Johannes 3:16).

Die vollständige Bibel ist passenderweise als die „Göttliche Bibliothek“ (lat.: Bibliotheca Divina) bezeichnet worden. Sie besteht aus 66 katalogisierten (kanonischen) Büchern, die als inspirierte Richtschnur zur Ermittlung der Wahrheit anerkannt werden. Von vielen wird die Bibel in „Das Alte Testament“ und „Das Neue Testament“ unterteilt; dagegen möchten wir die ersten 39 Bücher als die „Hebräischen Schriften“ und die übrigen 27 Bücher als die „Christlichen Griechischen Schriften“ bezeichnen. Diese Entscheidung basiert auf einer rein sprachlichen und nicht auf einer geforderten „Testament“- bzw. „Bund“-Einteilung. (Siehe „Die ganze Schrift ist von Gott inspiriert und nützlich“ [si], Seite 296—302 und Anh. [Anhang] 7E.)

Durch verschiedene besondere Merkmale der vorliegenden, 1986 revidierten Ausgabe der Neuen-Welt-Übersetzung der Heiligen Schrift — wie die Schriftstellenverweise (Querverweise), ein umfangreicher Fußnotenapparat, eine Konkordanz (Verzeichnis biblischer Wörter) und ein Anhang — wird die genaue biblische Erkenntnis erweitert und vertieft. Die moderne Computertechnik war beim Erstellen dieser Besonderheiten eine große Hilfe.

 

DIE SPRACHEN DER GÖTTLICHEN BIBLIOTHEK

Die Bibel wurde ursprünglich in Hebräisch, Aramäisch (einer Sprache, die dem Hebräischen verwandt ist) und in der griechischen Gemeinsprache (koine, die Koine) geschrieben. Da gegenwärtig verhältnismäßig wenige Menschen diese Sprachen verstehen, ist es notwendig geworden, die Heilige Schrift in heutige Sprachen zu übersetzen, um ihre lebengebende Botschaft Menschen aus allen Nationen zu übermitteln.

 

HEBRÄISCHER TEXT: Der massoretische hebräische Text, der für die Erstellung des deutschen Textes der Hebräischen Schriften der Neuen-Welt-Übersetzung verwendet wurde, ist der Codex Leningradensis B 19A (heute in der UdSSR), wie er in R. Kittels Biblia Hebraica (BHK), 7., 8. und 9. Auflage (1951—1955), vorgelegen hat. Die überarbeitete Fassung dieses Werkes, bekannt als Biblia Hebraica Stuttgartensia (BHS), Ausgabe 1977, ist zur Erstellung des Fußnotenapparats der vorliegenden Ausgabe (1986) benutzt worden. Kursivgedruckte und mit „hebr.“ gekennzeichnete Wörter sind Transliterationen aus der BHS.

Bestimmte Teile der hebräischen Bibel sind in Aramäisch abgefaßt; sie wurden jedoch in hebräischen Schriftzeichen geschrieben. Transliterationen von diesen Teilen werden durch „aram.“ eingeleitet. Andere aramäische Übersetzungen werden durch ihre entsprechenden Abkürzungssymbole angezeigt.

 

GRIECHISCHER TEXT: Für die Erstellung des deutschen Textes der Christlichen Griechischen Schriften der Neuen-Welt-Übersetzung ist das Werk von Westcott und Hort, The New Testament in the Original Greek (ursprünglich 1881 veröffentlicht), zugrunde gelegt worden. Ebenso wurden die griechischen Texte von Nestle, Bover, Merk, UBS, Nestle-Aland und anderen berücksichtigt. Die griechischen Transliterationen von den Christlichen Griechischen Schriften der Bibel, durch „gr.“ angezeigt, stützen sich auf den Text von Westcott und Hort, wie er in The Kingdom Interlinear Translation of the Greek Scriptures (1985) wiedergegeben wird. In den Hebräischen Schriften bezieht sich „gr.“ auf Transliterationen aus der griechischen Septuaginta (LXX), Ausgabe von A. Rahlfs, Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart 1935. Andere griechische Quellen werden durch ihre entsprechenden Abkürzungssymbole angezeigt.

 

SYRISCHER TEXT: Mit „syr.“ werden Wörter angegeben, die Transliterationen von der syrischen Peschitta (Sy), Ausgabe von S. Lee, 1826, Nachdruck von den United Bible Societies, London 1979, sind. Andere syrische Übersetzungen werden durch ihre entsprechenden Abkürzungssymbole angezeigt.

 

LATEINISCHER TEXT: Die Ausgabe der lateinischen Vulgata (Vg), die verwendet wurde, ist die 3., verbesserte Auflage der Biblia Sacra iuxta Vulgatam Versionem, Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart 1983. Mit „lat.“ werden Wörter aus diesem Text bezeichnet. Andere lateinische Übersetzungen werden durch ihre entsprechenden Abkürzungssymbole angezeigt.

 

DIE ÜBERSETZUNG INS DEUTSCHE

METHODE: Da die Bibel den heiligen Willen des Souveränen Herrn des Universums bekanntgibt, ist es eine große Schmach, ja eine Beleidigung seiner Majestät und Autorität, seinen einzigartigen Gottesnamen auszulassen oder zu verheimlichen, der in Wirklichkeit nahezu 7 000mal als Tetragrammaton* (JHWH) im hebräischen Text belegt ist. Das herausragendste Merkmal der vorliegenden Übersetzung besteht demnach darin, daß der göttliche Name wieder an seinem rechtmäßigen Platz im deutschen Text eingesetzt worden ist. Das wurde durch den Gebrauch der deutschen Form „Jehova“ erreicht, die 6 973mal in den Hebräischen Schriften und 237mal in den Christlichen Griechischen Schriften erscheint. Zur ausführlichen Erörterung siehe Anh. 1A—1D.

Man hat sich bemüht, in der Neuen-Welt-Übersetzung die Autorität, die Kraft, die Dynamik und die Direktheit der ursprünglich in Hebräisch und Griechisch abgefaßten Schriften zu erreichen und diese Charakteristika in das heutige Deutsch zu übertragen. Die Übersetzung bietet ein zeitgemäßes Deutsch mit heute üblichen Sprachformen.

Auf eine freie Wiedergabe des Bibeltextes wurde verzichtet. Vielmehr hat man sich bemüht, eine möglichst wörtliche Übersetzung zu erstellen, soweit es die heutige deutsche Sprache zuläßt und eine wörtliche Wiedergabe nicht durch gewisse umständliche Formulierungen den Gedanken verhüllt. Dadurch kommen wir dem Wunsch derer entgegen, die gern eine fast wortwörtliche Wiedergabe des Originals hätten. Bekanntlicherweise kann selbst solch eine anscheinend unbedeutende Sache wie die Verwendung oder Auslassung eines Kommas oder eines bestimmten oder unbestimmten Artikels manchmal den eigentlichen Sinn der ursprünglichen Textpassage entstellen.

Freie Textwiedergaben nur um der Kürze willen wurden vermieden. Auch wurde davon abgesehen, moderne Parallelen als Ersatz zu bringen, wenn eine wortgetreue Wiedergabe des Originals bereits Sinn ergibt. Eine einheitliche Übersetzung wurde dadurch gewährleistet, daß für jedes wichtige Wort eine bestimmte Bedeutung gewählt wurde. An diesem Prinzip ist so lange festgehalten worden, wie der Kontext es zuließ. Gelegentlich wurde daher die Wortwahl etwas eingeschränkt, jedoch ist dies beim Gebrauch der Querverweise und beim Vergleich verwandter Texte sehr hilfreich.

Beim Übersetzen von hebräischen und griechischen Verben wurde besondere Sorgfalt angewandt, um die Einfachheit, die Wärme, den Charakter und die Ausdruckskraft der in der Ursprache gebrauchten Wörter zu erreichen. Viel Mühe ist auch darauf verwandt worden, Stil und Wesen der biblischen Zeit der Hebräer und Griechen zu erhalten und wiederzugeben, die Art, wie die Menschen dachten, folgerten und sich mitteilten, ihre gesellschaftlichen Aktivitäten usw. Dadurch wurde eine zu freie Übersetzung vermieden, die lediglich eine persönliche Meinung darüber ausdrückt, was der ursprüngliche Sprecher oder Schreiber gesagt haben soll. So wurde sorgfältig darauf geachtet, die Wiedergabe der Verben nicht in der Weise zu modernisieren, daß ihre Bedeutung aus dem damaligen Umfeld herausgelöst würde und durch eine solche Veränderung nicht mehr erkannt werden kann. Das bedeutet für den Leser, daß er vielen hebräischen und griechischen Redewendungen (idiomatischen Ausdrücken) begegnen wird. Oft zeigen die Fußnoten die Wörtlichkeit gewisser Ausdrücke an.

Das ursprüngliche Hebräisch zeichnet sich durch Kürze aus, da sein sprachlicher Aufbau Prägnanz im Ausdruck zuläßt. Um jedoch die Bedeutung und die Stimmung einer Handlung oder eines Zustandes, die durch die hebräischen Verbformen zum Ausdruck kommen, ins Deutsche zu übertragen, ist es nicht immer möglich, ohne Verlust der entsprechenden Färbung die Kürze in den deutschen Verbformen beizubehalten. Daher sind des öfteren Hilfswörter, die allerdings den Ausdruck verlängern, notwendig. Nur so können die lebendige und bildhafte Darstellung sowie die Dramatik einer Handlung, die durch die Verben angezeigt werden, hervortreten, ebenso Ansicht und Zeitbegriff des Bibelschreibers. Im allgemeinen trifft das auch auf die griechischen Verbformen zu. Verbformen im Imperfekt sind demnach so wiedergegeben worden, daß sie eine fortlaufende Handlung anzeigen; Partizipien oft durch Partizipien, die eine andauernde Handlung einschließen. Zur Übersetzung der hebräischen Verben siehe Anh. 3C.

Es gilt zu beachten, daß einige Wörter aus den ursprünglichen Sprachen ins Deutsche übernommen worden sind, z. B. „Scheol“, „Hades“, „Gehenna“, „Amen“, „Manna“ und „Messias“.

 

TECHNISCHE BESONDERHEITEN: Kapitel- und Verseinteilung folgen der englischen Ausgabe der Neuen-Welt-Übersetzung, die ihrerseits die King James Version als Vorlage hat. Die Verse sind nicht einzeln in Absätze gegliedert, sondern sind in Absätzen zusammengefaßt, um eine bessere Entwicklung des gesamten Gedankens zu ermöglichen. Darüber hinaus sind die Teile der Heiligen Schrift, die wie die Psalmen in Poesie abgefaßt sind, in ihrer Anordnung auch als Poesie erkennbar. Akrostichen, die gemäß dem Alphabet angeordnet sind, sind ebenfalls als solche zu erkennen. (Siehe Psalm 119.)

In bezug auf die Interpunktion wurde einem einheitlichen, heute üblichen System gefolgt. Außerdem ist berücksichtigt worden, daß als Hintergrund der Christlichen Griechischen Schriften das Hebräische gesehen werden muß. Deshalb wurde bei der Schreibweise der Eigennamen von Personen und Orten größtenteils die hebräische Sprache zugrunde gelegt. Es wurde also nicht dem griechischen Text gefolgt, der die griechische Septuaginta-Übersetzung (LXX) des hebräischen Textes als Vorlage hatte.

Als Hilfe für die Aussprache im Deutschen sind viele Eigennamen mit Betonungszeichen versehen worden, oft in Annäherung an die Aussprache in den Ursprachen. Die Betonung der Namen ist durch einen unter den betreffenden Vokal gesetzten Punkt gekennzeichnet (z. B. Ach aikus, Ones iphorus, Phil emon); zu betonende Diphthonge (Zwielaute, Doppellaute, z. B. ei, au) sind unterstrichen (wie bei Abigail, Baal [sprich: Bahl (langes „a“), nicht: B a·al], Naaman [sprich: Nahman (langes „a“), nicht: Na· aman], Saulus, Schaalbim [sprich: Schahlbim (langes „a“), nicht: Scha· albim], Scheera). Ein zwischen zwei Vokale eingeschobener hochgestellter Punkt (z. B.  Emma·us, M epha·ath) oder ein Trema (zwei Trennpunkte) als Trennungszeichen über einem von zwei Vokalen (z. B.  Adiël) bedeutet, daß die nebeneinanderstehenden Vokale in unbetonten Silben getrennt gesprochen werden. Bei bekannteren Namen wie Hes ekiel, Italien, K anaan, Kanaan iter (sprich: Hes eki·el, It ali·en, K ana·an, Kana·an iter) wurde darauf verzichtet. Ein eingeschobener hochgestellter Punkt wurde auch verwendet, um in „Hadad· eser“ eine sinnvolle Aussprache anzuzeigen. Bei Umschriften wird die Betonung durch einen Akut als Betonungszeichen über dem Vokal der zu betonenden Silbe gekennzeichnet (z. B. in 1. Mose 6:16: zóhar). Erscheint über dem Vokal bereits ein Längungsstrich, so steht das Betonungszeichen darüber (wie in Psalm 111:9: Za·dhe).

 

LEBENDE KOLUMNENTITEL: Sie erscheinen oben auf den meisten Seiten des Bibeltextes in dieser Übersetzung und bieten Hinweise, um schnell einzelne Berichte in der Bibel zu finden.

 

KAPITÄLCHEN: Sie sind im Bibeltext als Auszeichnung für etwas ganz Bestimmtes gewählt worden. Oft findet man eine Erklärung dazu in einer Fußnote. (Siehe Matthäus 6:33 und Fußnote.)

 

KLAMMERN: Einzelne eckige Klammern [ ] schließen Worte ein, die eingefügt worden sind, um den Sinn im deutschen Text vollständiger wiederzugeben; doppelte eckige Klammern [[ ]] deuten auf etwas in den Originaltext Eingeschobenes (Interpolation) hin. (Siehe Lukas 23:3, 34.)

 

DIE MERKMALE DER VORLIEGENDEN NEUEN AUSGABE

KONKORDANZEN: Im letzten Teil des Buches findet sich eine Konkordanz, betitelt „Verzeichnis biblischer Wörter“, mit ausgewählten Wörtern neben der Angabe, wo sie im Bibeltext zu finden sind, und gewöhnlich auch mit einem kurzen Textauszug, der den Zusammenhang zeigt. Ebenfalls gibt es ein „Stichwortverzeichnis zu den Fußnoten“, das als Hilfe bei der Benutzung der Fußnoten dient.

 

ANHANG: Die Artikel im Anhang wurden so angeordnet, daß sie als Hilfe bei der Erklärung grundlegender biblischer Lehrpunkte verwendet werden können sowie anderer Themen, die damit in enger Beziehung stehen. Alle Artikel des Anhangs sind mit einer Ziffer und einem Kapitälchen, d. h. einem Großbuchstaben in der Größe eines Kleinbuchstabens, versehen (z. B.: 1A, 1B, 2A, 2B, 2C). Die Ziffern 1 bis 9 zeigen die Gruppen von Sachthemen an, während die Buchstaben A, B, C usw. Unterthemen in diesen Gruppen angeben. Am Schluß des Anhangs finden sich Tabellen über Geld-, Gewichts- und Maßangaben, die Kalendermonate der Bibel sowie geographische Informationen und Karten mit biblischen Orten. Die zusätzliche detaillierte Information sollte vielen eine Hilfe bieten, noch sorgfältigere Erforscher der Heiligen Schrift zu werden und noch besser ausgerüstet zu sein, die biblische Wahrheit zu verteidigen (1. Petrus 3:15).

 

SCHRIFTSTELLENVERWEISE: In der vorliegenden Ausgabe finden sich mehr als 125 000 Schriftstellenverweise (Querverweise). Diese Angaben zeigen, daß zu fast jeder biblischen Aussage ein zweiter Zeuge vorhanden ist. Ein sorgfältiger Vergleich der Schriftstellenverweise und eine Prüfung der Fußnoten offenbart die innere Harmonie der 66 Bibelbücher. So wird der Beweis erbracht, daß sie ein einziges Buch bilden, das von Gott inspiriert ist.

Die Schriftstellenverweise (Querverweise), bei denen die Abkürzungen der Bibelbücher verwendet worden sind, sind in der Mittelspalte angeordnet. Die alphabetischen Verweiszeichen (Referenzbuchstaben) im Text bringen den Leser zu den entsprechenden Querverweisen. Wenn in der Mittelspalte nicht alle Bibelstellenangaben aufgeführt werden konnten, so finden sich die weiteren am Fuße der rechten Spalte der Seite. Neue Kapitel werden in der Aufstellung der Verweise angezeigt.

Wenn einem Verweis die Bezeichnung „LXX“ folgt, so bedeutet dies, daß das Zitat aus der Septuaginta (LXX) stammt und daß weitere Erklärungen in der Fußnote zu dem Vers, auf den verwiesen wird, gefunden werden können. Zu Römer 9:17 wird z. B. 2. Mose 9:16, LXX angegeben.

Die Querverweise lenken die Aufmerksamkeit auf Parallelgedanken, -ereignisse und -berichte; ferner auf biographische sowie geographische Informationen; auf Stellen bezüglich der Erfüllung biblischer Prophezeiungen, die in der Bibel selbst gefunden werden können; auf direkte Zitate von Wendungen, Ausdrücken und ganzen Versen aus anderen Teilen der Bibel; des weiteren auf Verbindungen zwischen den Vorbildern aus dem Gesetzesbund und ihrer Erfüllung in den Christlichen Griechischen Schriften. All das führt zu einer Fülle biblischer Erkenntnis.

 

FUSSNOTEN: Ein weiteres auffallendes Merkmal der vorliegenden Veröffentlichung sind die vielen Einzelheiten, die in den mehr als 11 000 Fußnoten angegeben werden. Anstrengungen wurden unternommen, wichtige Erkenntnisse zum Text auf einfache Weise darzulegen. Die Fußnoten vermitteln einem das Verständnis, daß die drei Ursprachen der Bibel, Hebräisch, Aramäisch und Griechisch, in ihren Aussagen übereinstimmen.

Darüber hinaus zeigen die Fußnoten die Grundlage für die deutsche Übersetzung an, wenn der deutsche Text sich von dem in den Ursprachen abgefaßten Text unterscheidet, indem die Handschriften und Übersetzungen angegeben werden, die die abweichende Lesart stützen. Ebenso bieten wir alternative deutsche Übersetzungsmöglichkeiten des hebräischen und griechischen Textes, zusammen mit den unterschiedlichen Lesarten anderer Handschriften und Übersetzungen.

Obwohl der Text in der Regel bereits wörtlich ist, beinhalten viele Fußnoten weitere wertvolle wörtliche Wiedergaben. Sie enthalten 1. Grundbedeutungen, 2. Wortetymologien oder 3. anerkannte lexikalische Definitionen des ursprünglichen Wortes oder der Wendung. Was die Christlichen Griechischen Schriften betrifft, so können die zusätzlichen Wiedergaben mit der Interlinearversion der Kingdom Interlinear Translation of the Greek Scriptures verglichen werden.

An Stelle eines Bibelkommentars bieten wir somit einen kritischen Apparat zur Übersetzung. Jedoch finden sich auch hilfreiche Einzelheiten, die nicht unbedingt technischer Natur sind.

Licht wird auf grundlegende biblische Sachthemen wie „Seele“, „Scheol“, „Lösegeld“, „Auferstehung“, „Sühne“, „Gott“, „Christus“, „Königreich“ und „Millennium“ geworfen. Unterschiedliche hebräische, griechische und lateinische Lesarten, einschließlich einiger Unterschiede in der Verszählung, Verschiedenheiten sprachlicher Art, Lehnwörter aus nichthebräischen Sprachen und bedeutsame Anmerkungen zum Text, die in den Randbemerkungen der Handschriften enthalten sind, werden geboten.

Enthalten sind auch wertvolle alternative Wiedergaben, Einzelheiten, die die Wörtlichkeit betreffen, sowie Gründe, warum einige abweichende Lesarten dem zugrunde gelegten hebräischen oder griechischen Text vorgezogen worden sind. Erklärende Hinweise werden bezüglich der Bedeutung der Namen der Bibelbücher, von Personen und von Orten gegeben sowie geographische Angaben. Geld-, Gewichts-, Maß- und Kalenderangaben sind in heutige Entsprechungen übertragen worden. (Siehe Anh. 8A, 8B.)

Im Fußnotenapparat werden überzeugende Beweise für die Wiedereinführung des göttlichen Namens angeführt. Gebührende Aufmerksamkeit wird den Titeln und den beschreibenden Bezeichnungen für Jehova Gott gewidmet. Das Fußnotenmaterial unterstützt die wissenschaftliche Genauigkeit der Bibel. Es enthält Hinweise, die die sogenannten Widersprüche aufklären. Auch können darin hilfreiche Einzelheiten in Verbindung mit der so bedeutenden biblischen Chronologie gefunden werden. Andere Erklärungen erläutern biblische Begriffe wie sittlicher Wandel, heiliger Dienst, Predigtdienst und Organisation. Die Fußnoten sind ebenfalls eine Hilfe bei der Unterscheidung der Begriffe „der Herr Jehova“ und „der Herr Jesus“.

Kurze Hinweise auf den literarischen Stil, auf Redefiguren, Wortspiele, idiomatische Ausdrücke oder Redewendungen, Metaphern oder bildliche Übertragungen und euphemistische oder verhüllende Ausdrücke finden sich in den Fußnoten, um die Würze und Ausdruckskraft der biblischen Sprachen zu vermitteln. Grammatische Einzelheiten über Genus, Numerus, Kasus und Verbformen beziehen sich auf die Ursprachen und nicht auf die deutsche Übersetzung.

Runde Klammern in den Fußnoten enthalten in der Regel Wörter oder Ausdrücke, die eine Alternative zu dem Wort oder der Wendung darstellen, der sie folgen. In eckigen Klammern stehen Wörter oder Wendungen, die im allgemeinen den Sinn ergänzen sollen oder Erläuterungen in einem Zitat darstellen.

Auf eine Fußnote wird durch ein entsprechendes Fußnotenzeichen, das einem Wort oder einer Wendung im Text folgt, verwiesen. Die Fußnote, die sich unten in der Spalte unter dem Bibeltext befindet, wird durch die Verszahl, die halbfett erscheint, und dasselbe Fußnotenzeichen eingeleitet. Mehrere Fußnoten im gleichen Vers werden durch die folgenden Zeichen unterschieden: *, #, ^, ‡, *, +.

 

UMSCHRIFT: Die Fußnoten bieten ebenfalls eine umfassende Sammlung von hilfreichen Umschriften der hebräischen, aramäischen, griechischen und syrischen Wörter. Als Umschriftsystem wurde eine Transliteration gewählt, eine buchstabengetreue Umsetzung eines nicht in lateinischen Buchstaben geschriebenen Wortes (oder Wörter) einer fremden Sprache in Lateinschrift unter Verwendung zusätzlicher Zeichen. Sie entspricht annähernd der tatsächlichen Aussprache und zeigt in der Regel die Betonung an. In den Fällen, in denen jedoch die Transliteration von der tatsächlichen Aussprache abweicht, wurde eine Transkription hinzugefügt. Lateinische Wörter werden nicht in Umschrift wiedergegeben. Da in den Ursprachen die Handschriften nicht zwischen Groß- und Kleinbuchstaben unterschieden haben, sind wir bei der Verwendung von Großbuchstaben in der Umschrift so vorgegangen, daß der Leser dadurch die größtmögliche Hilfe erhält.

Viele hebräische Wörter enthalten Präfixe (vor das Grundwort tretende Silben) und Suffixe (hinter das Grundwort tretende Sprachelemente), die des öfteren zusammen mit dem Grundwort eine vollständige Wendung in der Übersetzung ergeben. In solchen Fällen ist der Hauptteil des transliterierten hebräischen Wortes halbfett und kursiv gedruckt und entspricht dem halbfett gedruckten Teil der deutschen Wendung in der Fußnote, um so das Grundwort hervorzuheben. Manchmal ist jedoch keine Übersetzung des mager gedruckten Teils der Umschrift erforderlich. Das System von mager und halbfett gedruckten Buchstaben trifft ebenso auf Wendungen mit griechischen, syrischen und lateinischen Wörtern zu. Da sich aber dieser Kontrast hauptsächlich auf die hebräische Sprache bezieht, wird gelegentlich nur das Wort oder die Wörter, die zur Betrachtung stehen, in den anderen Sprachen wiedergegeben. Beispiele:

1. Mose 23:8*: „Eure Seelen damit einverstanden“. Wtl.: „bei eurer Seele“, in kollektiver Bedeutung gebraucht. Hebr.: ’eth-naphschechém; gr.: tei psychei [sprich: te psyche] hymon.

Markus 10:30*: Od.: „und in der . . . Ordnung der Dinge“. Gr.: kai en toi [sprich: to] aioni; J17,22(hebr.): uva`olám.

Umschriften ohne diesen Kontrast entsprechen dem Wort oder der Wendung, zu der die Fußnote gehört. Des weiteren zeigt die Umschrift die Wörter an, die zur Betrachtung stehen, und nicht die, die ausgelassen worden sind. Weitere Hinweise zu den Präfixen und Suffixen finden sich im Anh. 3B.

 

BIBLIOGRAPHISCHE ABKÜRZUNGEN UND ZEICHEN: Es ist notwendig gewesen, in unseren texterklärenden Fußnoten auf viele alte Handschriften und Papyri, Kodizes, gedruckte Textausgaben und neuere maßgebende Veröffentlichungen zu verweisen. Nachfolgend finden sich die wichtigsten bibliographischen Abkürzungen und Zeichen, die in den Fußnoten der vorliegenden Veröffentlichung benutzt werden.

 

Bibeltexte mit dem Namen Jehova in den christlichen Griechischen Schriften:
In Klammern ( ) steht die Anzahl, wie oft der Name Jehova  in dem Bibelbuch enthalten ist.
 

Matthäus (18)
1:20, 1:22, 1:24, 2:13, 2:15, 2:19, 3:3, 4:4, 4:7, 4:10, 5:33, 21:9, 21:42, 22:37, 22:44, 23:39, 27:10, 28:2

 

Markus (9)
1:3, 5:19, 11:9, 12:11, 12:29, 12:29, 12:30, 12:36, 13:20

 

Lukas  (36)
1:6, 1:9, 1:11, 1:15, 1:16, 1:17, 1:25, 1:28, 1:32, 1:38, 1:45, 1:46, 1:58, 1:66, 1:68, 1:76, 2:9, 2:9, 2:15, 2:22, 2:23, 2:23, 2:24, 2:26, 2:39, 3:4, 4:8, 4:12, 4:18, 4:19, 5:17, 10:27, 13:35, 19:38, 20:37, 20:42

 

Johannes (5)
1:23, 6:45, 12:13, 12:38, 12:38

 

Apostelgeschichte (52)
1:24, 2:20, 2:21, 2:25, 2:34, 2:39, 2:47, 3:19, 3:22, 4:26, 4:29, 5:9, 5:19, 7:31, 7:33, 7:49, 7:60, 8:22, 8:24, 8:25, 8:26, 8:39, 9:31, 10:33, 11:21, 12:7, 12:11, 12:17, 12:23, 12:24, 13:2, 13:10, 13:11, 13:12, 13:44, 13:47, 13:48, 13:49, 14:3, 14:23, 15:17, 15:17, 15:35, 15:36, 15:40, 16:14, 16:15, 16:32, 18:21, 18:25, 19:20, 21:14

 

Römer (19)
 
4:3, 4:8, 9:28, 9:29, 10:13, 10:16, 11:3, 11:34, 12:11, 12:19, 14:4, 14:6, 14:6, 14:6, 14:8, 14:8, 14:8, 14:11, 15:11
 

1.Korinther (15)
1:31, 2:16, 3:20, 4:4, 4:19, 7:17, 10:9, 10:21, 10:21, 10:22, 10:26, 11:32, 14:21, 16:7, 16:10

 

2.Korinther (10)
 
3:16, 3:17, 3:17, 3:18, 3:18, 6:17, 6:18, 8:21, 10:17, 10:18

 

Galater  (1)
3:6

 

Epheser  (6)
2:21, 5:17, 5:19, 6:4, 6:7, 6:8

 

Kolosser  (6)
1:10, 3:13, 3:16, 3:22, 3:23, 3:24

 

1. Thessalonicher  (4)
1:8, 4:6, 4:15, 5:2

 

2. Thessalonicher  (3)
2:2, 2:13, 3:1

 

2. Timotheus  (4)
1:18, 2:19, 2:19, 4:14

 

Hebräer  (12)
2:13, 7:21, 8:2, 8:8, 8:9, 8:10, 8:11, 10:16, 10:30, 12:5, 12:6, 13:6

 

Jakobus  (13)
1:7, 1:12, 2:23, 2:23, 3:9, 4:10, 4:15, 5:4, 5:10, 5:11, 5:11, 5:14, 5:15

 

1. Petrus  (3)
1:25, 3:12, 3:12

 

2. Petrus  (6)
2:9, 2:11, 3:8, 3:9, 3:10, 3:12

 

Judas  (3)
5, 9, 14

 

Offenbarung  (12)
1:8, 4:8, 4:11, 11:17, 15:3, 15:4, 16:7, 18:8, 19:6, 21:22, 22:5, 22:6

Lit.: Bibelreport, 1973, Nr.2, S.6-7; Bibelreport, 1986, Nr.2, S.10; Die Bibel in der Welt, Bd.14, S.158-162;

 

Neue-Welt-Übersetzung der Heiligen Schrift - (Taschenausgabe)
Übersetzt nach der revidierten englischen Ausgabe 1984
International Bible Students Association Brooklyn - 1987
1341 Seiten, 8 Karten  

Vorwort

 

Gottesname

 

   

Neue-Welt-Übersetzung der Heiligen Schrift
Übersetzt nach der revidierten englischen Ausgabe 1984
unter getreuer Berücksichtigung der hebräischen, aramäischen und griechischen Ursprache
International Bible Students Association Brooklyn - Rev.1986 ©1985, 1989

 

WATCH TOWER BIBLE AND TRACT SOCIETY OF PENNSYLVANIA

HERAUSGEBER:

WATCHTOWER BIBLE AND TRAGT SOCIETY OF NEW YORK, INC. BROOKLYN (NEW YORK, USA)

VERANTWORTLICHER HERAUSGEBER FÜR DEUTSCHLAND:

WACHTTURM BIBEL- UND TRAKTAT-GESELLSCHAFT DER ZEUGEN JEHOVAS, E. V., SELTERS/TAUNUS

Druck: Wachtturm-Gesellschaft, Selters/Taunus

 

Gesamtauflage der vollständischen Ausgabe der Neuen-Welt-Übersetzung bis 1989: 

56 900 000
 

Gesamtauflage der vollständischen Ausgabe der Neuen-Welt-Übersetzung bis 1994: 

81 500 000  
 

Gesamtauflage der vollständischen Ausgabe der Neuen-Welt-Übersetzung bis 2001:

108 602 000   <
 

Gesamtauflage der vollständischen Ausgabe der Neuen-Welt-Übersetzung bis 2004:

123 568 266

1661 Seiten, 8 Karten
 

Gesamtauflage der vollständischen Ausgabe der Neuen-Welt-Übersetzung bis 2006:

132 385 067  

1661 Seiten, 8 Karten

 

Gesamtauflage der vollständischen Ausgabe der Neuen-Welt-Übersetzung bis 2007:
139 347 865

1661 Seiten, 8 Karten

 

Gesamtausgabe (Stand 2003):
Afrikaans, Cebuano, Chinesisch, Chinesisch (vereinfachte Schriftzeichen), Dänisch, Deutsch, Englisch (auch in Brailleschrift), Finnisch, Französisch, Griechisch, Iloko, Indonesisch, Italienisch, Japanisch, Koreanisch, Niederländisch, Norwegisch, Polnisch, Portugiesisch (auch in Brailleschrift), Schwedisch, Slowakisch, Sotho, Spanisch, Suaheli, Tagalog, Tschechisch, Tsonga, Tswana, Ungarisch, Xhosa, Yoruba, und Zulu.
Christlich Griechische Schriften:
Albanisch, Arabisch, Benba, Ibo, Kroatisch, Lingala, Malagasi, Mazedonisch, Rumänisch, Russisch, Serbisch (kyrillische Schrift), Serbisch (lateinische Schrift), Shona und Spaisch (Brailleschrift)

 

2004: Gesamtausgabe in

Afrikaans, Cebuano, Chinesisch, Chinesisch (vereinfachte Schriftzeichen), Dänisch, Deutsch, Englisch (auch in Brailleschrift), Finnisch, Französisch, Griechisch, Iloko, Indonesisch, Italienisch, Japanisch, Koreanisch, Niederländisch, Norwegisch, Polnisch, Portugiesisch (auch in Brailleschrift), Schwedisch, Slowakisch, Sotho, Spanisch, Suaheli, Tagalog, Tschechisch, Tsonga, Tswana, Ungarisch, Xhosa, Yoruba und Zulu;

die Christlichen Griechischen Schriften in
Albanisch, Arabisch, Bemba, Georgisch, Ibo, Italienisch (Brailleschrift), Kroatisch, Lingala, Malagassi, Maltesisch, Mazedonisch, Rumänisch, Russisch, Serbisch (kyrillische Schrift), Serbisch (lateinische Schrift), Shona,
Singhalesisch, Slowenisch, Spanisch (Brailleschrift) und Türkisch

 

Auflage 2006 Gesamtausgabe in

Afrikaans, Albanisch, Arabisch, Cebuano, Chinesisch, Chinesisch (vereinfachte Schriftzeichen), Dänisch, Deutsch, Englisch (auch in Brailleschrift), Finnisch, Französisch, Georgisch, Griechisch, Ilokano, Indonesisch, Italienisch, Japanisch, Koreanisch, Kroatisch, Makedonisch, Niederländisch, Norwegisch, Polnisch, Portugiesisch (auch in Brailleschrift), Rumänisch, Schwedisch, Serbisch, Serbisch (lateinische Schrift), Shona, Slowakisch, Sotho (Süd), Spanisch (auch in Brailleschrift), Suaheli, Tagalog, Tschechisch, Tsonga, Tswana, Ungarisch, Xhosa, Yoruba und Zulu;

 

die Christlichen Griechischen Schriften in

Amerikanischer Gebärdensprache (auf DVD), Armenisch, Bemba, Bulgarisch, Chewa, Efik, Ibo, Italienisch (Brailleschrift), Lingala, Malagassi, Maltesisch, Ossetisch, Pedi, Russisch, Singhalesisch, Slowenisch, Sranantongo, Türkisch, Twi und Ukrainisch

 

Ausgabe 2008 Gesamtausgabe in:
Twi: Asante

 

Ausgabe 2009 Gesamtausgabe in:

Tamil

 

Text Online

Vorwort

 

Gottesname

Jehova

 

 

Watchtower Bible and Tract Society - Bibeltext mit Auslegung

Bibelteile, Auslegung


Charles Taze Russell

siehe unter Charles Taze Russell

Jehovas Zeugen — Verkündiger des Königreiches Gottes, S. 67:
Bruder Russell war es nicht möglich gewesen, diesen Band vor seinem Tod herauszubringen, obwohl er das erhofft hatte. Nach seinem Tod beauftragte der geschäftsführende Ausschuß der Gesellschaft zwei Bibelforscher, Clayton J. Woodworth und George H. Fisher, dieses Buch zusammenzustellen, das ein Kommentar zu Offenbarung, Hohelied und Hesekiel sein sollte. Zum Teil stützte es sich auf das, was Russell über diese Bibelbücher geschrieben hatte, und es wurden weitere Kommentare und Erklärungen hinzugefügt. Geschäftsführende Vorstandsmitglieder der Gesellschaft überprüften das fertige Manuskript und genehmigten die Veröffentlichung, und am Dienstag, den 17. Juli 1917 wurde der Bethelfamilie das Buch im Speisesaal überreicht.

1919

Ausgabe 1917 Ausgbae 1925

1917                              1919                              1925

Das vollendete Geheimnis
Verlagsrecht 1917. Wachtturm Bibel- und Traktat=Gesellschaft, Brooklyn, N.Y., U.S.A.
Seite 1-464: Offenbarung
Seite 1-72: Das Lied Salomos oder das Brautlied
Seite: 1-339: Das Buch des Propheten Hesekiel
19 x 13 cm

Das vollendete Geheimnis
Das Buch des Propheten Hesekiel - Fünfte Ausgabe
Druck: Sam. Lucas, Elberfeld
339, XVIII Seiten
o.J. [1919]
19 x 13 cm

Das vollendete Geheimnis
524 Seiten
Verlagsrecht 1917. Wachtturm Bibel- und Traktat=Gesellschaft, Brooklyn, N.Y., U.S.A
1919 - 22 x 16 cm

Das vollendete Geheimnis
795 Seiten
Verlagsrecht 1917. Wachtturm Bibel- und Traktat=Gesellschaft, Brooklyn, N.Y., U.S.A
1925 - 17 x 12,5 cm

Eine Vers-für-Vers-Betrachtung des Bibelbuch Hesekiel, Das Hohe Lied, Offenbarung


Joseph F.Rutherford
 

siehe unter Joseph F. Rutherford

Die Bibelkommentare aus den Jahren 1930-1941 sind von Joseph Franklin  Rutherford

1930

Licht - Eine Darlegung wahrnehmbarer Tatsachen in Erfüllung der Offenbarung die Gott Jesus Christus gab, um sie seinem Knechten kundzutun
In zwei Bänden - Kommentare von J.F.Rutherford
Verlagsrecht 1930
Herausgeber: Internationale Bibelforscher-Vereinigung Wachtturm Bibel- u. Traktat-Gesellschaft
353, 358 Seiten
 
Eine Vers-für-Vers-Betrachtung des Bibelbuch Offenbarung

1931, 1932

Rechtfertigung - Der Name und das Wort des ewigen Gottes bewahrheitet und gerechtfertigt durch Hesekiels Prophezeiung offenbarend, was eilens über die Nationen kommen muss.
3 Bände - Kommentare von J.F.Rutherford
Verlagsrecht 1931, 1932
Herausgeber:  Wachtturm Bibel- u. Traktat-Gesellschaft - Internationale Bibelforscher-Vereinigung
340, 346, 378 Seiten
 
Eine Vers-für-Vers-Betrachtung des Bibelbuch Hesekiel

1932

Bewahrung - Die Erklärungen von zwei göttlichen geleiteten, prophetischen Dramen niedergeschrieben in den biblischen Büchern Ester und Ruth, die Jehovas Vorkehrung für den Schutz und die Bewahrung derer, die ihn lieben, offenbaren und auch die Art und Weise der Rechtfertigung seines Wortes und Namens darlegen.
Kommentare von J.F.Rutherford
Verlagsrecht 1932
Herausgeber:  Wachtturm Bibel- u. Traktat-Gesellschaft Brooklyn, New York, U.S.A.
Hergestellt i. d. Vereinigten Staaten v. N. Amerika
350 Seiten
 
Eine Vers-für-Vers-Betrachtung des Bibelbuch Ester und Ruth

1933

Rüstung - Die Offenbarung der Weissagung des Propheten Sachja zeigt, wie Jehova und seine Feinde sich zum Schlusskampf rüsten und beschreibt die grosse Schlacht und ihren Ausgang in glorreichen Sieg, die Einführung von Frieden auf der Erde und von Wohlgefallen an den Menschen, sowie die ewige Rechtfertigung des Namens Jehovas.

Kommentare von J.F.Rutherford

Verlagsrecht 1933

Herausgeber und verantw. Schriftl. f. Österreich:Walter Voigt, Wien VII, Halbgasse 26 ...

Druck: Watch Tower, Bern - Printed in Switzerland

382 Seiten  

Eine Vers-für-Vers-Betrachtung des Bibelbuch Sachaja

Englisch 1942

Die Neue Welt
Herausgeber:  Watch Tower Bible and Tract Society, INC. Brooklyn, N.Y. - Bern - o.J.
Made in the United States of America
383 Seiten
 
Eine Vers-für-Vers-Betrachtung des Bibelbuch Hiob

1960

"Dein Wille geschehe auf Erden"
Verantwortliche Herausgeber für Deutschland:
Wachturm Bibel- und Traktat-Gesellschaft Deutscher Zweig, E.V. - Wiesbaden - 1960
383 Seiten
 
Eine Vers-für-Vers-Betrachtung des Bibelbuch Daniel
Wenn bei einem Zitat die Bibelübersetzung nicht angegeben wird, ist es der Elberfelder Bibel [Elb] entnommen.

1965

"Babylon die grosse ist gefallen" Gottes Königreich herrscht!
Verantwortliche Herausgeber für Deutschland:
Wachturm Bibel- und Traktat-Gesellschaft Deutscher Zweig, e.V. - Wiesbaden - 1965
704 Seiten
 
Eine Vers-für-Vers-Betrachtung des Bibelbuch Offenbarung 14:1 - 22:21, sowie einzelne Kapitel aus den Bibelbücher Daniel, Jesaja und Jeremia zum Thema Babylon
Hinweise für die in diesem Buch angeführten Bibelstellen:
NW ist die Abkürzung für die Neuen-Welt-Übersetzung der Christlichen Griechischen Schriften, 1963. Wird nicht auf eine besondere Bibelübersetzung verwiesen, dann sind die angeführten Bibeltexte der Elberfelder Bibel entnommen.

1971

"Dann ist das Geheimnis Gottes vollendet"
Verantwortliche Herausgeber für Deutschland:
Wachturm Bibel- und Traktat-Gesellschaft Deutscher Zweig, e.V. - Wiesbaden - 1970
446 Seiten
 
Eine Vers-für-Vers-Betrachtung des Bibelbuch Offenbarung 1:1 - 13:18
Alle Bibelzitate oder Hinweise auf Bibeltexte, bei denen keine besondere Abkürzung steht, sind falls es sich um die Hebräischen Schriften handelt, der Elberfelder Bibel (EB) und, falls es sich um die Griechischen Schriften handelt, der Neuen-Welt-Übersetzung der Christlichen Griechischen Schriften (NW) entnommen.

1972

´Die Nationen sollen erkennen, dass ich Jehova bin´ - Wie?
Verantwortliche Herausgeber für Deutschland:
Wachturm Bibel- und Traktat-Gesellschaft Deutscher Zweig, e.V. - Wiesbaden - 1972
413 Seiten
 
Eine Vers-für-Vers-Betrachtung des Bibelbuch Hesekiel
Alle Bibelzitate oder Hinweise auf Bibeltexte, bei denen keine besondere Abkürzung steht, sind der Neuen-Welt-Übersetzung der Heiligen Schrift  (NW) entnommen.

1973

Das Paradies für die Menschheit durch die Theokratie wiederhergestellt
Verantwortliche Herausgeber für Deutschland:
Wachturm Bibel- und Traktat-Gesellschaft Deutscher Zweig, e.V. - Wiesbaden - 1973
415 Seiten
 
Eine Vers-für-Vers-Betrachtung des Bibelbuch Haggai und Sacharja
Alle Bibelzitate oder Hinweise auf Bibeltexte, bei denen keine besondere Abkürzung steht, sind der Neuen-Welt-Übersetzung der Heiligen Schrift  (NW) entnommen.

1979

Kommentar zum Jakobusbrief
Verantwortliche Herausgeber für Deutschland:
Wachturm Bibel- und Traktat-Gesellschaft Deutscher Zweig, e.V. - Wiesbaden - 1979
224 Seiten
 
Eine Vers-für-Vers-Betrachtung des Bibelbuch Jakobus
Alle Bibelzitate sind, wenn nicht andes vermerkt, der Neuen-Welt-Übersetzung der Heiligen Schrift  entnommen.
Ausgabe 1978

Kassettenalbum

1978

Ausgabe 2005

2005

Mein Buch mit biblischen Geschichten
© 1978 Watch Tower Bible and Tract Society of New York, INC.
Made in the United States of America
Erste Auflage in Englisch 2 000 000 Exemplare
116 Geschichten
 23,5 x 18 cm
Engl. Titel: My Book of Bible Stories

 

Lit.:

Landgraf, Michael: Kinderbibel, S.68

 

Mein Buch mit biblischen Geschichten
Urheberrecht: Wachtturm-Gesellschaft, Wiesbaden
4 Kassetten


Mein Buch mit biblischen Geschichten
© 1978, 2005 Watch Tower Bible and Tract Society of Pennsylvania,
Herausgeber: Watch Tower Bible and Tract Society of New York, INC. Brooklyn (New York, USA)
Verantwortliche Herausgeber in der Bundesrepublik Deutschland:
Wachturm Bibel- und Traktat-Gesellschaft der Zeugen Jehovas, e.V.
Selters/Taunus
116 Geschichten
 23,5 x 18 cm
Engl. Titel: My Book of Bible Stories

Biblische Erzählungen für Kinder

Ausgabe 1978:
Bibelzitate in diesem Buch sind umschrieben. Sie sind in einfache Worte gekleidet, damit kleine Kinder sie verstehen können. Am Ende jeder Geschichte sind die Schriftstellen angegeben, die als Quelle dienen.

Ausgabe 2005:
die Bibelzitate in diesem Buch sind in einfachen, kindgerechten Worten wiedergegeben. Gekennzeichnet sind sie durch Anführungszeichen » « statt der üblichen „ ”.  Am Ende jeder Geschichte sind die zugrunde liegenden Bibelstellen angegeben. Als Lesehilfe findet man bei manchen Eigennamen Betonungszeichen. 

Ausgabe 1988

 

Die Offenbarung - Ihr großartiger Höhepunkt ist nahe!
© 1988 Watch Tower Bible and Tract Society of Pennsylvania,
Verantwortliche Herausgeber in der Bundesrepublik Deutschland:
Wachturm Bibel- und Traktat-Gesellschaft
Deutscher Zweig e.V., Selters/Taunus
319 S.
 23,5 x 18 cm
Engl.: Revelation - Its Grand Climax At Hand!
Eine Vers-für-Vers-Betrachtung des Bibelbuch Offenbarung
Die Bibelzitate in diesem Buch sind der Neuen-Welt-Übersetzung der Heiligen Schrift, Ausgabe 1985 entnommen.

1991

Der grösste Mensch, der je lebte
© 1991 Watch Tower Bible and Tract Society of Pennsylvania,
Verantwortliche Herausgeber in der Bundesrepublik Deutschland:
Wachturm Bibel- und Traktat-Gesellschaft
Deutscher Zweig e.V., Selters/Taunus
133 Geschichten
17 x 12 cm
Engl.: The Greatest Man Who Ever Lived

In Hard und Softcover

Die Bibelzitate sind der Neuen-Welt-Übersetzung der Heiligen Schrift, (1989) entnommen.

1999

Die Prophezeiungen Daniels - Achte darauf
© 1999 Watch Tower Bible and Tract Society of Pennsylvania,
Verantwortliche Herausgeber in der Bundesrepublik Deutschland:
Wachturm Bibel- und Traktat-Gesellschaft
Deutscher Zweig e.V., Selters/Taunus
319 Seiten
 
Engl.: Pay Attention to Daniel´s Prophecy !
 
Eine Vers-für-Vers-Betrachtung des Bibelbuch Daniel
Wenn nicht anders vermerkt, sind die Bibelzitate der Neuen-Welt-Übersetzung der Heiligen Schrift - mit Studienverweisen entnommen.
 

2000 - 2001

Die Prophezeiung Jesajas - Licht für alle Menschen - Band I und II
© 2000, 2001 Watch Tower Bible and Tract Society of Pennsylvania,
Verantwortliche Herausgeber in der Bundesrepublik Deutschland:
Wachturm Bibel- und Traktat-Gesellschaft
Deutscher Zweig e.V., Selters/Taunus
415, 415
17 x 12 cm
Eine Vers-für-Vers-Betrachtung des Bibelbuch Jesajas
Wenn nicht anders vermerkt, sind die Bibelzitate der Neuen-Welt-Übersetzung der Heiligen Schrift - mit Studienverweisen entnommen.

 

Watterich, Johann Matthias

NT

 

* 22.12.1826 Trier

† 10.01.1904 Kloster Beuron

 

Biographie:

Historiker,
Prof. in Braunsberg
1862/72 kath. Pfarrer in Andernach
1874 Altkatholik
1875 altkath. Pfarrer in Basel und Baden-Baden
1902 kehr wieder zur kath. Kirche zurück
Kloster Beuron gestorben

 
 
 

Das Neue Testament
Aus dem Griechischen übersetzt von Prof. Dr. Johann Watterich
Baden-Baden: August Weber, -1887

820 S.  13,5 x 17 cm


Seiten:
1 S. Titelblatt
4 S. Vorwort
2 S. Übersicht
794 S. Neues Testament
16 S. Personenregister (S. 795 - 810)
5 S. Ortsregister (S. 811 - 815)
5 S. Perikopen (S. 816 - 820)


Vorwort

 

Gottesname

Seite 36: Sage den Kindern Israels: Jehova, der Gott eurer Väter, hat mich zu euch gesandt.

Lit.:  Buchberger, Kirchliches Handlexikon, Band 2, Sp.2669; Vogel, Paul Heinz, Evangelische und freikirchliche Bibelübersetzungen im 19. und 20. Jahrhundert in Deutschland (Die Bibel in der Welt, Bd.5) S.67:
 

Einzige Auflage 1887.

Watterich (1826—1904), ein Historiker, war Professor in Braunsberg, dann Pfarrer, schloß sich 1874 der alt-katholischen Kirche an, wurde aber 1902 wieder römisch-katholisch.

Nach seinen Angaben im Vorwort hat er sich des ganzen Sinnes im Urtext bemächtigt und diesen dem Geist unserer Sprache gemäß verdeutscht. Er dachte wohl an eine Verbreitung unter seinen Glaubensgenossen, worauf das Verzeichnis der Perikopen hinweist, das die damals bei den Alt-Katholiken üblichen enthält. Eine weitere Verbreitung hat diese Übersetzung nicht erlangt.

 

Schildenberger, Die Bibel in Deutschland, S.289:

 

Johann Baptist Watterich

Dieser, ein geschätzter Historiker, war in Trier am 22. Dezember 1826 geboren. Er war Professor in Braunsberg, von 1862 bis 1870 Pfarrer in Andernach, danach Militärgeistlicher und trat 1874 zu den Alt-Katholiken über, bei denen er von 1875 bis 1887 Pfarrer in Basel und Baden-Baden war. 1902 kehrte er in seine Mutterkirche zurück und ging nach Beuron, wo er am 10. Januar 1904 starb.

Von ihm stammt „Das Neue Testament aus dem Griechischen übersetzt von Prof. Dr. Watterich", das 1887 im Verlag von August Weber in Baden-Baden herauskam. Er will „in völlig selbständiger Weise das Neue Testament in's Deutsche übertragen" und den Urtext „dem Geist unserer Sprache gemäß" verdeutschen. Der 820 Seiten umfassende Band erlebte keine Neuauflage.

 

Watts, Murray

Auswahlbibel

 

Biographie:

 

 

Die große Kinderbibel

Nacherzählt von Murray Watts, Illustrationen von Helen Cann
Giessen Augsburg: Brunnen / Pattloch - 3. Aufl. 2004

352 S.

Vorwort

Vorwort

Mit dem Vorwort beginnt die Reise des Lesers, während die Reise des Autors damit endet. Dies ist die letzte Seite, die ich schreibe - und die schwerste. Wie soll ich die Freuden, Ängste, Herausforderungen und Überraschungen beschreiben, die diese spannende Reise für mich mit sich brachte? Ich kann nur hoffen dass einige dieser Erfahrungen in meinen nacherzählten Geschichten spürbar werden. Für mich war es ein großes Abenteuer, alle, die sie lesen, es auch so erleben.

Mich haben die inneren Kämpfe und das Versagen, aber auch der Mut und die menschliche Größe der biblischen Personen immer wieder tief beeindruckt. Wie uns die Männer, Frauen und Kinder der Bibel doch ähneln, und wie zeitlos die Themen der Bibel sind.

Dieses Buch ist eine Liebesgeschichte: die bewegende Geschichte von Gottes Liebe für die Welt in ihrer Einzigartigkeit und ihrer Zerbrochenheit. Diese Geschichte ist voller Schönheit und Hoffnung, aber auch voller Klarheit, was das Wesen der Menschen und die Folgen ihres Handelns betrifft.

Die Bibel ist nicht nur ein Buch, sondern eine ganze Bibliothek bedeutender Werke, die in Jahrhunderten geschrieben wurden, um die Erfahrungen der unterschiedlichsten Persönlichkeiten und ihrer Zeit festzuhalten. Ich habe versucht, einen möglichst umfassenden Einblick zu geben in diese unermessliche Fülle von Material, das sich in einer so beeindruckenden Vielfalt von Geschichtlichem, Geschichten und Poesie ausdrückt. Meiner Auffassung nach ist es unnötig, Kindern eine übervorsichtig bearbeitete und sentimental aufbereitete Version der Bibel vorzulegen. Sie sind sehr wohl in der Lage, ihre eigenen Einsichten, Fragen und Reaktionen aus diesen Geschichten zu entwickeln.

Meine Nacherzählung will außerdem zeigen, wie sehr sich im Laufe der Jahrhunderte das Wissen der Menschen über Gott verändert und vertieft hat. Es besteht ein erheblicher Unterschied zwischen der oft grausamen und kriegerischen Welt des Alten Testamentes und der Liebe und Vergebung, die wir - viele Generationen später - im Leben Jesu erkennen. Dennoch ist der tiefe innere Zusammenhang der gesamten Bibel, ihre unumstößliche Einheit deutlich spürbar. Und auch diese Tatsache hat meine Nacherzählung stark beeinflusst.

Ich freue mich darüber, in einem Elternhaus aufgewachsen zu sein, in dem die Bibel geschätzt und mir auf liebevolle Weise nahe gebracht wurde. Der folgenden Generation von Kindern wünsche ich eine ähnlich Erfahrung: dass Eltern, Angehörige und Freunde mit ihr diesen unerschöpflichen Schatz von Abenteuer, Spannung, Dramatik, Freude und Liebe teilen.

Murray Watts 

Gottesname

Gott 
Exodus 3: "Ich bin der Ich-bin-da."

Literatur:

Landgraf, Michael: Kinderbibel, S. 69

 

Waugh, Georg

 

* Newartthill, Schottland

 

Was die Bibel lehrt, Band 14: Jakobusbrief

(CV-Kommentarreihe Neues Testament)
Dillenburg: Christliche Verlagsgesellschaft - 1999

Vanheiden, Karl-Heinz:
Jakobus der Gerechte - Geschichte der ersten christlichen Gemeinde in Jerusalem
100, 175 S.   

ISBN 3-89436-093-3
[Originaltitel: What the Bible teaches:Jakob] Übersetzt: Joachim Köhler, Zweenfurth

Vorwort

 

Gottesname

 
 

Was die Bibel lehrt, Band 15: 2. Petrusbrief

(CV-Kommentarreihe Neues Testament)
Dillenburg: Christliche Verlagsgesellschaft - 1999

200 S.  [2. Petrus: Seite 142-200     
ISBN 3-89436-093-3
[Originaltitel: What the Bible teaches] Übersetzt: Joachim Köhler

Vorwort

 

Gottesname

 
 

 

Weber, Alfred

 

*

 

 

Das Heilige Evangelium Unseres Herrn Jesu Christi für das Katholische Volk von Kanonikus Alfred Weber. Deutsche Übersetzung mit Erklärungen von P. Heinr. Heimanns - Kleinere Ausgabe

Verlag des Katholischen Vereins zur Verbreitung des heiligen Evangeliums

Sitz des Vereins St. Josefs=Kloster, Marinenhof bei Luxemburg

Zech & Sohn, Päpstliche Verleger Braine-le-Comte (Belgien)

 

Imprimatur vom 3. Junii 1907 aus Tornaci.
Maße: 11,5x15,5cm

2 S. Anschreiben vom Papst PIUS X.
2 S. Vorwort
4 S. Einleitung
333 S. Evangelienharmonie
31 S. verschiedenes
 

 

 

Vorwort

 

Gottesname

 

 

 

Weber, Emil

AT Bibelteile, NT

* 09.05.1935 in Zürich

† 24.12.2007 in Männedorf

 

Biographie:

1956-1961: Studium der Theologie in Zürich, Heidelberg und Göttingen

        1961: Ordination in Zürich

        1962: Pfarrer in Glattfelden im Zürcher Unterland, Heirat mit Suzanne Surber

1969-1990: Pfarrer in Zürich in der Kirchengemeinde Oberstrasse

        1977: Promovierung zum Dr. phil.

1984-1997: Übersetzung des Neuen Testamentes ins Züritüütsch

1990-1995: Studien- und Gesamtleiter des Tagungs- und Studienzentrums Boldern in Männdedorf

1995-1999: Rückkehr ins Pfarramt in Seegräben

1999-2007: Wohnort in Männedorf 

http://www.kirchgemeindezell.ch/content/e12769/e13010/e13011/BerichtVortrag1NeueZrcherBibel.pdf
 

s Nöi Teschtamänt Züritüütsch us em Griechische übersetzt
Zürich: Jordanverlag - 1997
521 S.
   

 

2., Aufl. (Mai 2003)

ISBN 3906561348

 

Broschierte Einzelausgaben (Geschenkbändchen) im Jordan-Verlag erschienen:

 

d Genesis züritüütsch.

Us em Hebreeische übersetzt vom Eduard Schäubli. 152 Siite. Züri 1990.

 

d Psalme züritüütsch.

Us em Hebreeische überträit vom Josua Boesch. 272 Siite. Voorwort

vom Martin Cunz. Züri 1988. Zwäiti Uuflaag 1990.

 

de Versamler - de Prediger Salomo züritüütsch.

Us em Hebreeische übersetzt vom Viktor Schobinger. 88 Siite. Züri 1985

 

s Mattäus-Evangeelium züritüütsch.

Us em Griechische übersetzt vom Emil Weber. 121 Siite. Züri 1986

 

s Markus-Evangeelium züritüütsch.

Us em Griechische übersetzt vom Emil Weber. 86 Siite. Züri 1984

 

s Lukas-Evangeelium züritüütsch.

Us em Griechische übersetzt vom Emil Weber. 129 Siite. Züri 1985

 

s Johannes-Evangeelium züritüütsch.

Us em Griechische überträit vom Josua Boesch. 97 Siite. Züri 1986

 

d Aposchtelgschicht züritüütsch.

Us em Griechische übersetzt vom Emil Weber. 116 Siite. Züri 1987

 

Vorwort

 

Gottesname

 Gott

 

 

Weber, Georg Anton

Evangelien

 

*         1846

† 01.03.1915 Regensburg

 

Biographie:

 

öff. ord. Prof. am Lyceum zu Regensburg

k. geistl. Rat

Dr. phil.
Ordensträger
Gründungsphilister der Studentenverbindung Walhalla in Würzburg

 

 

 

Die vier Evangelien mit geographischem und geschichtlichem überblicke Palästinas, Einleitungen und Erklärungen sowie einem Verzeichnisse der sonn - und Festtagsevangelien

Regensburg - Habbel Verlag - 1. Auflage 1905
376 Seiten

 

2. vermehrte Auflage
260 Seiten
 

Vorwort

2. Auflage 1914:
Die erste Ausgabe ist ein Großfolioband mit 376 Seiten und vierthalbhundert Abbildungen - darunter 62 ganzseitige im Texte und 51 Tafeln im Tondrucke -, ein Prachtwerk, ,opus magnificum' wie es Papst Pius X. in einem Schreiben an den Verleger bezeichnet hat. Dieses ist wegen des Preises der allerdings für das Gebotene überaus gering erscheint, weniger geeignet, in alle Volkskreise zu dringen. Die zweite Auflage tritt nun als Quartband vor das Auge - nicht so reich an Abbildungen, aber textlich sehr vermehrt. Der Preis bildet hier kein Hindernis.

Gottesname

Herr 

 

 

Weber, Simon

Simon Weber

* 01.01.1866 Bohlingen/Kr. Konstanz

† 12.03.1929 Freiburg/Br

 

Biographie:

 

 

 

siehe auch Dr. Benedikt Weinhart

Das Alte Testament der göttlichen Offenbarung in Auswahl erbauender Texte

Ausgewählt, nach Allioli aus der Vulgata mit Berücksichtigung des hebräischen und griechischen Wortlautes übersetzt, mit Einführung und Anmerkungen versehen von Dr. Simon Weber

Illustrierte Taschen=Ausgabe Mit 20 Bildern nach Schnorr von Carolsfeld

Herdersche Verlagshandlung Freiburg im Breisgau - 1919
XL, 524 Seiten  

Vorwort

 

Gottesname

2.Mose 6:3
und erschien dem Abraham, Isaak und Jakob als der allmächtige Gott, aber meinen Namen Adonai habe ich ihnen nicht geoffenbart.1
Anm. 1: Den Namen Jahwe, der (vollkommen) Seiende.

 

Das Alte Testament in Auswahl
Erbauende Texte für Schule und Haus mit Einführungen und Anmerkungen; Taschenausgabe;

Herdersche Verlagshandlung Freiburg im Breisgau - 2.Aufl.1926
XL, 549 Seiten

Vorwort

Einem mehrfach geäußerten Wunsch entsprechend,  bringt diese neue Auflage eine erhebliche Erweiterung der prophetischen Texte und eine kurze Auswahl aus Jesus Sirach.

Gottesname

Herr
2.Mose 6:3:
... aber meinen Namen Adonai habe ich ihnen nicht offenbart.1
1
Den Namen Jahwe, der (vollkommen) Seiende.

Lit.: Schildenberger, Die Bibel in Deutschland, S.307:

 

Dr. Simon Weber

"Das Alte Testament der göttlichen Offenbarung in Auswahl erbauender Texte“ ist der Titel eines handlichen Büchleins, das Dr. Simon Weber 1919 bei Herder, Freiburg i. Br., herausgab. Geboren am 1. Januar 1866, war er seit 1908 Professor für neutestamentliche Exegese an der Universität Freiburg, 1916 wurde er dort Domkapitular. Gestorben ist er am 12. März 1929.

Wie aus dem Titel und dem Vorwort hervorgeht, ist diese Auswahl unter dem Gesichtspunkt der Erbauung getroffen worden. „Die Entscheidung über das Aufzunehmende war nicht immer leicht. Wir glaubten aber, vom Schönsten und Erbauungsreichsten so viel zu bieten, daß das Buch ein wirklicher Schatz des Lesers sein wird und ihm den Geist des Alten Testamentes echt übermittelt.“

Die Übersetzung ist nach Allioli aus der Vulgata mit Berücksichtigung des hebräischen und griechischen Wortlautes vorgenommen. Überleitungen oder kurze Inhaltsangaben der ausgelassenen Stücke sind nicht angegeben. Das Werk erlebte 1926 eine zweite Auflage.

 

Wegscheider, Julius August Ludwig

Bibelteil: Timotheus

* 27.09.1771 Küblingen

† 27.01.1849 Halle (Saale)

 

Biographie:

 

 

siehe auch unter Georg Friedrich Griesinger

 

Der erste Brief des Apostels Paulus an den Timotheus neu übersetzt und erklärt, mit Beziehung auf die neuesten Untersuchungen über die Authentie desselben
Göttingen : Röwer, 1810
[1] Bl., X, 195 S.

Vorwort

 

Gottesname

 

 

 

Weidemann, Heinrich (Heinz) Franz Friedrich August

Johannes

* 01.03.1895 Hannover 

† 08.03.1976 München

 

Biographie:

 

 

Das Evangelium Johannes deutsch
Bremen: Hausschild - 1936
86 Seiten

Vorwort

 

Gottesname

 

Lit.: Martin Leutzsch: Völkische Übersetzungen der Bibel, in: Inszenierungen Jüdischer und christlicher Bibeltransformationen der Heiligen Schrift vom Mittelalter bis in die Moderne, S.129-157

 

Weiger, Josef

Auswahl, NT

* 10.06.1883 Schloß Zeil b. Leutkirch

† 27.08.1966 Mooshausen b. Memmingen

 

Biographie:
 

http://www.mooshausen.de/pfarrhaus/content.htm

RAVENSBURGER BILDERBIBEL - Das Neue Testament
übersetzt und geschrieben von Josef Weiger
Illustriert von Alice und Martin Provensen
Otto Maier Verlag Ravensburg - 1957
96 Seiten - 32,5 cm

 

RAVENSBURGER BILDERBIBEL - Das Neue Testament
übersetzt und geschrieben von Josef Weiger
Illustriert von Alice und Martin Provensen
Otto Maier Verlag Ravensburg - 22.Aufl. 1992
96 Seiten
- 27 cm  

Vorwort

 

Gottesname

2.Mose 6:3
und erschien dem Abraham, Isaak und Jakob als der allmächtige Gott, aber meinen Namen Adonai habe ich ihnen nicht geoffenbart.1
Anm. 1: Den Namen Jahwe, der (vollkommen) Seiende.

 Lit.: Schildenberger, Die Bibel in Deutschland, S.307;

 

Weimarer Bibelgesellschaft

Bibelgesellschaft

 

Gegründet 1853  in Weimar

 

Weimarer Bibelgesellschaft

 

siehe auch Gesamtübersicht der Bibelgesellschaften - deutschsprachig 

Lit.: Diehl, Emil, Herstellung und Verbreitung der Lutherbibel im Wandel der Jahrhunderte, 1936, S.25;

 

Weimarer Ernestinische Kurfürstenbibel

 

siehe unter Ernestinische Kurfürstenbibel

 

 

 

Weinhart, Benedikt

katholisch
* 19.03.1818 in Kempten
03.03.1901 in Freising

 

Biographie:
 

 

Das | Neue Testament | unseres Herrn | Jesus Christus. |
Nach der
Vulgata übersetzt und erklärt | von | Dr. Benedikt Weinhart, | Proffessor der Dogmatik am kgl. Lyceum zu Freising. | Mit einem Stahlstich. |
Mit Approbation des Hochwürdigsten Erzbischöflichen Ordinariates | München=Freising.
München. | Verlags= Eigenthum des katholischen Büchervereins | 1865.
XXXV, 783 Seiten  

Vorwort

Vorrede:

Die Uebersetzung wurde genau nach der Vulgata in der vatikanischen Ausgabe bearbeitet, so dass ich mich in der Regel sogar an die Interpunktion derselben hielt, insoferne durch sie der Sinn bestimmt wird. Dabei nahm ich aber fortwährend auf den griechischen Text Rücksicht, indem ich nicht nur die abweichenden Lesarten in den Anmerkungen angab, sondern auch so viel als möglich den Sinn der Vulgata nach dem Urtext bestimmte, so dass man wohl auch sagen könnte, es sei eine Uebersetzung nach dem griechischen Texte, wie ihn die Vulgata voraussetzt. - Der oberste Grundsatz bei der Uebersetzung war strenge Treue bis zur Wörtlichkeit. Natürlich durfte diese nicht so weit gehen, dass der deutsche Sprachgebrauch dem lateinischen oder griechischen zum Opfer gebracht wurde. Wo aber der Text selbst einen vom gewöhnlichen Sprachgebrauch abweichenden Ausdruck oder eine mindr verständliche Redeweise gebraucht, da hielt ich mich nicht für berechtigt, dafür den gewöhnlichen Ausdruck oder die verständliche Redeweise einzustellen.

Gottesname

Herr

Textbeispiel siehe Johannes 1,1

Lit.: Schildenberger, Die Bibel in Deutschland, S.307:

Benedikt Weinhart

Geboren in Kempten am 19. März 1818, wurde er 1840 zum Priester geweiht und war von 1846 bis 1886 Professor für Dogmatik in Freising, wo er am 3. März 1901 starb.

Er machte sich verdient durch die seiner Zeit sehr gelobte Übersetzung „Das Neue Testament unseres Herrn Jesus Christus. Nach der Vulgata übersetzt und erklärt von Dr. Benedikt Weinhart“, die 1865 in München als „Verlags-Eigenthum des katholischen Büchervereins“ erschien. Nachdem 1888 eine neue Ausgabe herausgekommen war, gab er 1899 bei Herder in Freiburg eine zweite verbesserte heraus. Der 783 Seiten umfassende Band enthält reichliche Erklärungen in der Art von Allioli.

Während des 1. Weltkrieges ließ Dr. Simon Weber die Übersetzung „durchgesehen sowie mit Einführungen und ausgewählten Anmerkungen versehen« 1915 wieder auflegen. „Zur Erzielung leichterer Lesbarkeit« wurde die Übersetzung Weinharts an vielen Stellen abgeändert. Weitere Ausgaben, darunter auch von Einzelteilen, erschienen nach dem Kriege als Taschenausgabe sowie als illustrierte Taschenausgabe mit Bildern nach Friedrich Overbeck. Die letzte Auflage stammt aus dem Jahre 1930.

Benedikt Weinhart - NT 1922

1922

Das Neue Testament unseres Herrn Jesus Christus
Übersetzt von Dr. Benedikt Weinhart
Mit Einführungen und Anmerkungen versehen von Prof. Dr. Simon Weber
Herder & Co GmbH Verlagsbuchhandlung Freiburg im Breisgau

 

Evangelien und Apostelgeschichte
Illustrierte Familienausgabe
Mit 40 Bildern von Friedrich Osterbeck und 2 Kärtchen

1922                XII, 376 Seiten 2 Karten
22 cm 

 

Evangelien und Apostelgeschichte
Illustrierte Taschen=Ausgabe
Mit 40 Bildern von Friedrich Osterbeck und 2 Kärtchen

1916                XIII, 318 Seiten 2 Karten
16 cm 

 

Nach der Vulgata übersetzt von Dr. Benedikt Weinhart
durchgesehen sowie mit Einführungen und ausgewählten Anmerkungen versehen von Prof. Dr. Simon Weber

Taschen-Ausgabe
3. Aufl. o. J.      VIII, 318 Seiten 2 Karten

 

Briefe und Geheime Offenbarung
Illustrierte Taschen=Ausgabe
Mit 16 Bildern von Friedrich Osterbeck und 8 Ansichten

1921                 343 Seiten im Schuber

Vorwort

 

Gottesname

 

 

 

Weinrich, Franz Johannes

Psalmen

 

* 07.08.1897 Hannover

† 24.12.1978 Freiburg

 

Biographie:

 

Mit 22 Jahren veröffentlicht er sein 1. Buch: "Himmlisches Manifest" (1919).
Seine 3. Veröffentlichung  "Mit Dir ertanze ich den nächsten Stern" erscheint 1921 im Patmos-Verlag.
Die Kritik nennt ihn den Vertreter eines "religiös geprägten Expressionismus".
1920 etwa wird er Mitglied im "Verband der katholischen Jugend- und Jungmännervereinigung".

Durch die Arbeit in der katholischen Jugendbewegung findet er Anschluss  im "Katholischen Bühnenvolksbund".

Im Verlag des Bühnenvolksbundes zu Berlin kann er 1923 sein 1. Stück "Columbus. Ein Trauerspiel" veröffentlichen.

Das öffnet ihm den Weg zum Mitwirken an sogenannten Volksschauspielen, die gerade Mitte der Zwanziger als sogenannte Jahrtausendfeiern rheinrauf/rheinrunter begangen werden.

Kontakt zu Angermund erhält Weinrich vermutlich über Theodor Sternberg (1891-1963) Maler und Grafiker in Angermund und Mitglied der Düsseldorfer Malerschule, überdies bekennender Katholik, der mit der Ausgestaltung des Festes beauftragt worden war und dafür einen Fachmann aus dem katholischen Umfeld zur Gestaltung der lebenden Bildern mit ins Boot nimmt. Als Dankeschön darf Weinrich dann auch noch einen schwülstigen Vers in die Festzeitung einrücken. Mit von der Partie ist gleichfalls Wilhelm Lennemann (1875-1963), zunächst Volksschullehrer und Schriftsteller in Iserlohn, dann aber Generalsekretär eines katholischen Verbandes und mit Weinrich bekannt. Das Gedicht "Reise in die Heimat" ist vermutlich Lennemanns Gedichtband "Aus Bauernlanden" (1909) entnommen. Nach einem Gedichtband "Mittag im Tal" (1924) folgt 1926 im Verlag des Bühnenvolkbundes ein weiteres Bühnenstück: "Die Meerfahrt. Eine Geschichte der Irrfahrten Parzivals, der auszog den Vater zu suchen und welchen Vater er fand" Franz Johannes Weinrich fühlt sich nun berufen, in den "Dichterkreis des Reichsbundes" einzutreten.

1930 veröffentlicht er seinen historischen Roman: Elisabeth von Thüringen. Außerdem schreibt er Artikel in verschiedenen Zeitschriften. Nach der Machtergreifung gerät der "Dichterkreis des Reichsbundes" unter den Einfluss der NS-Schriftkammer. Schriftsteller, die bisher im Dichterkreis Schutz und Unterstützung gefunden hatten, wie Kasimir Edschmid, Herbert Eulenberg, Ödön von Horvath, Walter von Molo, Ernst Toller oder Carl Zuckmeyer, mußten - wie auch Franz Johannes Weinrich - den Volksbund verlassen. Nach dem Ausschluss folgte 1935 das Schreibverbot auch für Weinrich. Der Verband der deutschen Volksbühnenvereine wurde ebenfalls 1933  aufgelöst. Nach dem Krieg veröffentlich Franz Johannes Weinrich noch etliche Schriften, wie zum Beispiel auch: Die Psalmen Deutsch (Bertelsmann 1969)"

 

 

Ausgabe 1968

 

 

Ausgabe 1989

DIE PSALMEN DEUTSCH

Paul Pattloch Verlag Aschaffenburg - © 1968
Güthersloh: Reinhard Mohn OHG,
253 S
eiten, 19x11,5 cm 

 

PSALMEN

Paul Pattloch Verlag Aschaffenburg - 1989
© Aschaffenburg
: Weltbild Verlag GmbH
349
Seiten,
 15x11 cm  

Vorwort

VORBEMERKUNG DES ÜBERSETZERS
Kein Text der Bibel, kein Wort aus jener Zeit hat es so leicht und so schwer wie die Psalmen, auch vor andere Zeiten und Menschen hinzutreten und sie aufzufordern: Betet mit uns, stimmt in uns ein! So leicht: Denn was der Mund der Vergangenheit vorspricht, das hat auch die Gegenwart auf dem Herzen. Unverändert zeigen alle Völker noch immer die gleiche uralte Mundstellung bei Schmerz und Klage, in Angst und Not. So leicht ist das Psalmensingen heute wie einst, als es so schön war, daß Gott es hörte und erhörte, und so erhebend, daß babylonischen Soldaten noch lange die Ohren davon klangen, nachdem sie ihnen während einer Belagerung Jerusalems vom Tempel und von den Mauern herab damit vollgesungen worden waren.

So leicht ist es auch heute noch, zu tun, was die Psalmen verlangen: Gott mit ihnen zu loben und zu bestürmen. Und es ihm in aller Demut und doch deutlich zu sagen.

Und so leicht ist es nicht zuletzt darum, weil man die Psalmen auch heute noch genießen kann, denn weithin sind sie Dichtung, innig und großartig, schön.

Sie waren schön, als sie soeben erschienen, schön in ihren jungen Jahren und solange sie noch in ihrer Heimat blieben - aber selbst heute, nach fast drei Jahrtausenden und so weit von ihrem Zuhause, sind sie noch immer bewunderns- und liebenswert. Obwohl ihr Wein umgeschüttet werden muß, damit man ihn auch in der Fremde zu trinken vermag. Wobei von seinem Duft und Charakter schwinden kann, Glanz und Verständnis gemindert werden können. Hängenbleiben am Urgefäß wird ja kaum etwas beim heutigen Stand von Kenntnis und Können der Experten, die gleichzeitig Söhne ihres Landes und Kinder der Hebräer sind. Aber auch kein Kinderspiel ist das Übertragen aus der archaischen Landschaft in die heutige Welt, das Umgießen aus jener Zeit, da Gott gleichsam noch in der Postkutsche, nämlich mit dem Wolkenwagen des hundertvierten Psalms, seine Reiche durchfuhr, in unsere Zeit, die nicht mehr einen Himmel mit tausend Sternen, sondern das Fließband der Unendlichkeit mit Millionen Sonnensystemen zu Häupten hat. Und da so manches Wort unserer Sprache eine taube Nuß wurde und auch dadurch die tauben Ohren so zugenommen haben, ist es unumgänglich, wieder einmal die Psalmen deutsch zu sagen, sie für den heutigen Menschen aus der Fremde zu holen und seiner Disposition anzupassen. Die vorliegende Verdeutschung ist ein Unternehmen dieser Art.
Es war in mancher Beziehung ein mehrjähriger Alleingang. Zu guter Letzt hatte ich einen willkommenen Helfer: Professor Dr. Alfons Deissler, Alttestamentier der Freiburger Theologischen Fakultät, war trotz eigener großer Beanspruchung so gütig, die letzte Fassung meines Manuskriptes durchzusehen. Manch guten Rat und wertvolle Anregungen erhielt ich dabei noch von ihm, dem Verfasser eines der besten Psalmenkommentare. Johannes Reuchlin, der immer lernbegierige Humanist, bezahlte einst in Rom für eine Stunde klassisches, d. h. biblisches Hebräisch einen Golddukaten. Meine Dukaten für seinen Beistand sowie den Befund meines Psalters, das »Vorwort«, überreiche ich hiermit Herrn Professor Deissler in der Form von Herzen kommenden Dankes. Ganz natürlich war es im vorliegenden Falle, daß der zünftige Wissenschaftler das letzte Wort haben würde, aber nicht selbstverständlich, daß es so spontan wurde, wie es tatsächlich erfolgte. Und da mein eigenes Wort nicht zählt, steht es hier nun als das erste. Ich bin jedoch mit dem Danken noch nicht am Ende.
Wie könnte ich auch vergessen, wie sich der verehrte Exeget des besten aller Psalmenbeter, Jesus, wie mich also der Neutestamentier Professor Dr. Otto Karrer auf dem letzten Viertel dieses Weges durch sein entschiedenes Ja zum unternommenen Werk stärkte! In Dankbarkeit gedenke ich seiner und rechne es mir als hohe Ehre an, dieses Ja meinem Psalter als »Einführung« voranstellen zu dürfen. Noch etwas ist voraufzuschicken. Was eigentlich als Fußnote an den Rand des Buches gehörte, soll hier an den Kopf, damit es den Fluß des Textes nicht stört. Also stehe hier schon die Anmerkung zu Psalm 68, dessen Verse 25 und 26 lauten:

Nun seht die große Prozession des Herrn,
den Einzug Gottes in sein Heiligtum!
Die Sänger vor den Musikanten
und Jungfraun schlagen Tam-Tofime ...

Das Tofim ist eine tönerne, mit Schaffell bespannte kleine Pauke. Mit einem Stiel versehen und dadurch kelchförmig. Man hält das Päukchen in der einen und schlägt es mit der ändern Hand. Es dient wie das Tamburin dem Rhythmus, ist schon 1300 v. Chr., beim Siegeslied am Schilfmeer, bezeugt (Ex 15, 19) und heute wieder bei Israels Festen in Gebrauch. Ich sah es bei einer Fernsehwanderung durch Tel Aviv zu hundert auf eine Bazarauslage hingeschüttet. Bisher wurde es immer mit Pauke übersetzt, so daß man die paukenschlagenden Jungfrauen erstaunlich und komisch finden mußte. Das beste ist, dem ungefähr 20 cm hohen Ding seinen hebräischen Namen Tofim zu belassen und ihm noch die Vorsilbe Tarn zu verleihen, die sogleich seine Rolle in der Reihe der tamtam-machenden Instrumente erkennen läßt.

Abschließend sei noch darauf hingewiesen, daß für diesen Psalmentext die hebräische Zählung eingehalten ist und von den ca. 5000 Versen 30 im Urtext nicht enthalten sind. Sie dienen zur Aufhellung dunkler Stellen und ergänzen und verbinden. Zur Unterscheidung wurden sie kursiv gesetzt.
Franz Johannes Weinrich

Gottesname

Herr 

 

 

Weinzierl, Franz Joseph

* 1777
† 1828

 

Biographie:

 

er war Augustiner in Polling, Professor in München, sowie Domherr und Domprediger in Regensburg

 

 

 

Die Klagelieder des Propheten Jeremias und die übrigen Gesänge der Heiligen Schrift - In gereimten Versen

Sadtamhof (Stadtamhof), Daisenberger -  1805.

[16], 31 S.

Die Psalmen - in gereimten Versen übersetzt
Anhang: Die Klagelieder des Propheten Jeremias und die übrigen Gesänge der Heiligen Schrift - In gereimten Versen

Augsburg: Nicolaus Doll, - 1819
XIV, 358, 73 S.

 

 Weinzierl - 1819  Weinzierl - 1819 - Widmung Weinzierl - 1819 - Psalm 83 - 84

 

Sulzbach: in des Commerzirenraths J.E. Seidel Kunst u. Buchhandlung - 1824
358 S.

 

- Psalmen

- Klagelieder

Vorwort

 

Gottesname

 gebraucht den Gottesnamen Jehova an vielen Stellen

 

Sprüche der Weisheit aus den heiligen Büchern der Denksprüche, des Predigers, der Weisheit und Sirachs Sohnes ausgewählt, und in gereimten Versen übersetzt

Augsburg: Nicolaus Doll, - 1821
VIII, 228 S

 

Vorwort

 

Gottesname

Doering, Heinrich: Die gelehrten Theologen in Deutschland im achtzehnten und neunzehnten Jahrhundert, Band 4, S.682-683

 

Weiser, Alfons

* 1934 in Wölfelsgrund, Schlesien

 

 

Biographie:

 


http://www.pallottiner.org/kolumne.php?id=287

http://www.pallottiner.org/kolumne.php?id=276

siehe Ökumenischer Taschenbuch-Kommentar zum Neuen Testament

 

Weiser, Artur

AT

* 18.11.1893 Karlsruhe

† 05.08.1978 Tübingen

 

Biographie:

 

        1912: Abitur in Karlsruhe

1912-1914: Studium der Ev. Theologie in Göttingen, Heidelberg und Rostock

1914-1918: Kriegsdienst

1918-1920: Studium der Evang. Theologie in Göttingen, Heidelberg und Rostock

        1920: Pfarrkandidat

1920-1930: Vikar, dann Pfarrer in Unterschugt, Rittenweier und Gaiburt (Baden)

        1921: Dr. theol.

        1922: Habilitation für AT in Heidelberg

1930-1937: außerordentlicher Professor für AT mit den persönlichen Rechten eines

                 Ordinarius in Tübingen 

1932-1933: Dekan der Ev.-Theologischen Falkultät in Tübingen 

1934-1938: Vorsitzender des Studentenwerkes Tübingen

                Mitglied der Society for Old testament Study; Society of Bibl. Literature

1935-1945: Dekan der Ev.-Theologischen Falkultät in Tübingen 

1937-1946: ordentlicher Professor für AT in Tübingen 

  Mai 1946:  in Tübingen entlassen

       1949:  Versetzung in den Ruhestand

       1951:  wieder berufen als außerordentlicher Professor und pers. Ordinarius 

1951-1961: außerordentlicher Professor für AT (als nachfolger von Prof. Volz)

       1961:  Umwandlung des Extraordinariats in einen ordentlichen Lehrstuhl

                der UNI Tübingen, d. h., er war für ein Jahr ordentlicher Ptofessor

       1962:  Emeritierung

 

 

 

 

siehe Göttinger Bibelwerk ATD 13; 14; 15; 20; 20/21;

 

Weiser, Lazar "Elme"

Bibelauswahl: AT

 

* 21.08.1873 Husiatyn / Galizien

† 15.10.1939 KZ Buchenwald 

 

Biographie:

 

Er wohnte vor seiner Deportierung in 1080 Wien, Josefstädterstrasse 60. Im KZ Buchenwald erhielt er die Haftnummer 7548


 

 

 

 

Das ungekürzte Buch Hiob
Deutsch
Wien 8: Tah'nach Selbstverlag. Weiser's Tah'nach - Vertrieb 1931

134 S.

 

Das ungekürzte Hohelied von der Seele.
Des Königs Salomo schönstes Lied
Neu übersetzt und mit neuen Kommentaren ausgestattet, zugleich Führer für die Urschriften
Wien 8: Weiser's Tah'nach= Verlag 1932

24 S.

 

Das ungekürzte Alte Testament
Neu übersetzt und mit neuen Kommentaren ausgestattet, zugleich Führer für die Urschriften
1. Heft, 1. - 4. Kapitel (des 1. Buch Moses)
Wien 8: Weiser's Tah'nach= Verlag 1932

46 S.

 

Das ungekürzte Alte Testament
Die Fünf Bücher Moses
von ELME *
Wien 8.: Bibelverlag (Lazarus Weiser) 1936
591 S.

 

Das ungeküzte Alte Testament
zweiter Band: Psalmen bis N'hem'jah
dritter Band: Josua bis Chronik II
vierter Band: Die Propheten
ein fünfter Band: Maimonides Wegweiser, Wege der Bibelforschung in drei Teilen waren geplant, konnten aber nicht mehr erscheinen.
 

Vorwort

 

Gottesname

 

 

 

Weiß, Bernhard

NT

* 20.06.1827 Königsberg (Pr.)

† 14.01.1918 Berlin

 

Biographie:

 

 

 

Siehe auch unter griechische Bibelübersetzungen

 

Das Neue Testament
nach D. Martin Luther berichtigter Übersetzung mit fortlaufender Erläuterung versehen von D. Bernhard Weiß
J. C. Hinrichs'sche Buchhandlung Leipzig

1.Hälfte: Evangelien und Apostelgeschichte mit kurzer Entstehungsgeschichte des Neuen Testaments
1904;  XX, 66 Seiten

2.verb.Aufl. 1907; XXI, 568 S.

 

2.Hälfte: Briefe und Offenbarung Johannis
1904;  545 Seiten

 

siehe Kritisch exegetischen Kommentar über das Neue Testament

Vorwort

 

Gottesname

Das Neue Testament - Matthäus 1:21 Fußnote
Denn ein solcher muß er sein, da der Name Jesus (d.i. Jehova ist Hilfe), welchen ihm Joseph auf das Geheiß des Engels geben soll, bereits darauf hindeutet, daß er der verheißene Erretter ist, der dem wegen seiner Sünde dem Verderben v Erfüllenen Volke Hilfe und Heil bringen wird.

Lit.: Vogel, Paul Heinz, Evangelische und freikirchliche Bibelübersetzungen im 19. und 20. Jahrhundert in Deutschland (Die Bibel in der Welt, Bd.5) S.61:

1.(und einzige) Ausgabe 1909.

Weiß (1825—1918) war Professor für Neues Testament in Königsberg, Kiel und von 1877-1908 in Berlin.

1904 gab er ein »mit fortlaufender Erläuterung« versehenes Neues Testament heraus, von dem 1907 eine 2. Auflage erschien. Zwei Jahre später erschien dann eine Taschenausgabe, die nur die Übersetzung enthielt, Sie ist eine nochmalige Überarbeitung des Textes in der gro­ßen Ausgabe. Trotz des engen Anschlusses an den Luthertext hat er sich von diesem besonders in den Briefen freigemacht und neu übersetzt. Ein größerer Erfolg blieb dieser Ausgabe versagt.

 

Das Neue Testament - Erster Band (1905)
Bibeltext in griechisch - Fußnoten in deutsch

Vorwort

 

Gottesname

Fußnote zu Matthäus 23:38:

Ihr Haus, d.h. die Stadt, die sie bewohnen, wird ihnen selbst überlassen, da Jahve, der bisher in ihr wohnte (5, 5), ihrer Sünden wegen ihr seine Gnadengegenwart (in dem Messias, vgl. Ex.29, 5) entzieht.

 

 

Weiß, Hans-Friedrich

NT: Hebräer

* 02.10.1929 Colditz / Sachsen

† 

 

Biographie:

 

1936-1948: Schulbesuch in Weinböhla / Sachsen, Meißen, Fürstenschule St. Afra und Jena

1949-1953: Studium der Theologie in Jena, Examen 1953

1955-1957: Bibliothekar an der Theol. Falkultät der UNI Jena

        1957: Promotion im Fachbereich Neues Testament

1957-1963: wiss. Assistent im Fachbreich Altes Testament und Judaistik

        1962: Habilitation im Fachbereich Neues Testament

        1965: Berufung zum Dozenten für Neues Testament an der Theol. Fakultät der UNI Jena

        1972: Berufung zum ord. Professor für Neues Testament an der UNI Rostok

1991-1994: Dekan an der Theol. Fakultät in Rostok

        1994: Emeritierung

        1997: Dr. theol. h.c der Theol. Fakultät der Universität Kopenhagen

 

 

 

siehe Kritisch exegetischen Kommentar über das Neue Testament

 

Weiß, Johannes

NT

 

* 13.12.1863 Kiel

† 24.08.1914 Heidelberg

 

Biographie:

 


 

1. und 2. Auflage von Johannes Weiß,
3. Auflage von
Wilhelm Bousset und Wilhelm Heitmüller

 

Die Schriften des Neuen Testaments

neu Übersetzt und für die Gegenwart erklärt von Otto Baumgarten, Wilhelm Bousset, Hermann Gunkel, Wilhelm Heitmüller, Georg Hollmann, Adolf Jülicher, Rudolf Knopf, Franz Koehler, Wilhelm Lueken, Johannes Weiß

Göttingen: Vandenhoeck & Rupprecht

 

Band 1: Die drei älteren Evangelien.
Die Apostelgeschichte. - 1906
VI, 484, 128 Seiten
Die Apostelgeschichte. - 2.Aufl. 1907
704 Seiten

 

Band 2: Die Briefe.
Die johanneischen Schriften. - 1907
190, 251, 355, 64 Seiten  
Die johanneischen Schriften. - 1908
954 Seiten

Vorwort

 

Gottesname

Die Schriften des Neuen Testaments (1906) + (1907)
Anmerkung zu Matthäus 1:24
(Man bemerke, wie die politische Bedeutung des Messias gänzlich verleugnet wird; aber Judenchristen ist die Anschauung, daß er zum Heile "seines Volkes" gekommen ist.) Die Begründung ist nur für den einleuchtend, der weiß, daß der Name Jesus (Jeschua = Jehoschua) bedeutet: "Jahwe ist Rettung". Man schließt aus diesem Satz, daß unser Evangelium ursprünglich hebräisch (aramäisch) für Hebräer geschrieben gewesen sei, und uns nur in Übersetzung vorliege. Aber auch griechisch redende Juden werden soviel von der Bedeutung des bekannten Namens gewußt haben, daß sie das hier vorliegende Wortspiel verstanden.

 

 

Weissbach, Franz Eduard

Hohe Lied

 

* 1801
† 1870

 

Das Hohe Lied Salomo's erklärt übersetzt und in seiner kunstreichen poetischen Form dargestellt.
Leipzig : Weigel, 1858.
X, 287 S. -
PDF

Vorwort

 

Gottesname

 

 

 

Weitenauer, Ignatius von

 

* 01.11.1709 Ingoldstadt

† 04.02.1783 Salem bei Konstanz


mit 44 Jahre Prof. der orientalischen Sprachen in Innsbruck
03.11.1724 SJ (Jesuit)

 

Biographie:

 

 

http://www.newadvent.org/cathen/15578a.htm

 

 

Biblia sacra oder die Heilige Schrift des Alten Testaments 
I. Band Moses, das erste und zweite Buch enthaltend verdeutscht und mit Anmerkungen versehen durch Ignaz Weitenauer.
Mit Erlaubnis der Oberen.
Joseph Wolffischen Buchhandlung, Augsburg - 1783
464 Seiten

 

Download Band 1:

 

Vorwort

Vorrede (Seite 54):
Ich trachte in der Uebersetzung, nichts von dem Originale wegzulassen, nichts dazu zu thun, und seine Deutlichkeit, ja auch seine Schönheit, so viel mir möglich war,zu erreichen. Bey den Anmerkungen legte ich mir das Gesetzt auf in den Zeugnissen aufrichtig, in den Erklärungen deutlich, in allen aber der Kürze beflissen zu seyn.

Gottesname

Seite 1: Tetragrammerton

 

 

1. Mose 4:26:

26. Dem Seth wurde ein Sohn gebohren, den er Enoß genannt: dieser fieng an (öffentlich und feyerlich) den Namen des HErrn* anzurufen.

* den Namen des HErrn. In der Grundsprache bedient sich Moyses des allerheiligsten Namen Jehova, und schreibt, zu der Zeit Enoß habe man angefangen den Namen des Jehova anzurufen. Nicht zwar, als ob nicht schon zuvor Heva, Seth und andere, den HErrn aller Dinge und seinen hochheiligen Namen verehrt hätten: zumal da Heva schon ihr erstes Kind dem HErrn dankbarlich zugeschrieben, und diesem Namen die Ehre gegeben: Ich besitze einen Menschen durch Jehova, wie sie in der heiligen Sprache redete, hier V 1. Sondern Enoß versammelte öffentliche Gesellschaften, und hielt feyerlich Gottesdienste zu Ehren des HErrn, welchen man vorhin nur einzeln oder unter wenigen verehrt hatte.


Weitenauer - 1. Mose 4:13 -4:26Weitenauer - 1. Mose 5:1 -5:4

 

2.Mose 3:15:
15. Der HErr sprach wiederum zu dem Moyses: Also sage zu den Kindern Israels: Der HErr *, der GOtt eurer Väter, der GOtt Abrahams, der GOtt Isaks, der GOtt Jakobs, schickt mich zu euch: dieß ist mein Name in Ewigkeit, und dieß ist mein Denkzeichen von einem Geschlechte zu dem andern.
15* Der HErr.  Hier läßt GOtt das erstemal seinen heiligen und ihm allein eignen Namen Jehova den Hebräern offenbaren, welchen man mit einem griechischen Wortr Tetragrammaton zu nennen pflegt, das ist, den Namen mit vier Buchstaben: weil er nach dem hebräischen Alphabete, in welchem es keinen Selbstlaut oder Vokal giebt, aus vier Buchstaben besteht; einem J, H, V, und stummen H. Dieses edelste Wort bedeutet mit einer wundersamen Kürze, daß GOtt ist, daß er allezeit gewesen ist, und daß er allezeit seyn wird. Denn dein Stammwort hava, dessen alle drey Buchstaben in dem heiligen Namen enthalten sind, ist in der vergangenen Zeit: Er ist gewesen. Das o, der Vokalpunkt zwischen dem ersten h und v, bedeutet die gegenwärtige Zeit: Er ist. Und das j zeigt die künftige Zeit an: Er wird seyn. Wird uns also in diesem vortrefflichen Namen, als in einem Begriffe, zugleich vorgestellt GOttes Ewigkeit, Unsterblichkeit, und Gegenwart; seine Ewigkeit, vermöge welcher er allzeit gewesen seyn wird, und keinen Ende haben kann; seine Gegenwart, vermöge welcher er nicht nur ist, und notwendig ist, weil er aus sich selbsten ist; sondern auch allenhalben um und in uns ist.

 

Weitenauer - 2. Mose 3:9 -3:15Weitenauer - 2. Mose 3:16 -4:1

 

2. Mose 6:3
3. Der ist zwar dem Abraham, dem Isak und Jakob, als ein allmächtiger GOtt erschienen bin, doch habe ich ihnen meinen Namen Jehova * nicht geoffenbaret.

3. * meinen Namen Jehova. Aus Ehrerbiethigkeit pflegt man anstatt dieses heiligen Namen Adonaj zu lesen, das ist, Mein HErr. Wer Jehova aussprechen will, soll sich erinnern, daß das o ein hebräisches Cholem ist; und folglich, als von Natur lang, eben so wenig kurz gelesen kann werden, als das griechische O mega. Gott stellt in diesen liebreichen Worten dem Moyses vor, er habe sich zwar den Erzvätern des ausserwählten Volkes als den Allmächtigen geoffenbaret, doch ihnen seinen eigentlichen Namen nicht kund gemacht; diese Gnade habe er ihm vorbehalten, damit er hieraus erkenne, er sey von GOtt erkohren, das große Werk auszuführen, welches dem Abraham und deinen Erben vor mehr als vierhundert Jahren verheißen worden. Diese Offenbarung des göttlichen Namen war das Zeichen, nunmehr sey die glückliche Zeit vorhanden, welche nicht nur das Volk GOttes von der langwierigen und endlich unerträglichen Dienstbarkeit befreyen, sondern auch in den Besitz des gesegnetesten Landes bringen werde, wenn nur die Israeliten nicht selbsten die Wirkung der göttlichen Gnade durch ihre Bosheit verhinderten.

 

Weitenauer - 2. Mose 5:23 - 6:8

 

2. Mose 7:1
1GOtt aber sprach zu dem Moyses: Sieh, ich habe dich zu einem Gott des Pharao * bestellet: dein Bruder Aaron aber soll dein Prophet seyn. **
1. * zu einem Gott des Pharao. Mosyses befahl im Namen GOttes den Elementen, den Thieren, dem Leben und Tode. Jedoch da ihn der HErr zu einem Gott des Pharao ernennet, bedienet er sich nicht des großen und heiligen Namen Jehova, sondern sagt Elohim, welcher Name nicht nur GOtt, sondern auch den Engeln und vor

2.nehmsten Mensachen in der hebräischen Bibel zuweilen gegeben wird.

 

Weitenauer - 2.Mose 6:26 - 7:10

 

 

 

Biblia sacra oder die Heilige Schrift des Alten Testaments
III und IV.Band . Zusammengebunden in einem Band.
III. Band : Josue, die Richter und Ruth. IV. Band : der Könige Erstes und Zweites Buch verdeutscht und mit Anmerkungen versehen durch Ignaz Weitenauer.
Mit Erlaubnis der Oberen.
Joseph Wolffischen Buchhandlung, Augsburg - 1782
244, 256 Seiten
 

Vorwort

 

Gottesname

 

 

 

Biblia sacra oder die Heilige Schrift des Alten Testaments V. und VI.Band .
Zusammengebunden in einem Band. V. Band : Der Könige das Dritte und Vierte Buch. VI. Band : Chronik verdeutscht und mit Anmerkungen versehen durch Ignaz Weitenauer.
Mit Erlaubnis der Oberen.
Joseph Wolffischen Buchhandlung, Augsburg
1783,                270, 288 Seiten  
 

Vorwort

 

Gottesname

 

 

 

Biblia sacra oder die Heilige Schrift des Alten Testaments VII und VIII.Band . 
Zusammengebunden in einem Band. VII. Band :Esdra, Tobia, Judith und Esther samt dem Job VIII. Band : Die Psalme Davids verdeutscht und mit Anmerkungen versehen durch Ignaz Weitenauer.
Mit Erlaubnis der Oberen.
Joseph Wolffischen Buchhandlung, Augsburg
1783,                407, 312 Seiten

 

Download Band 8:

 

 

 

Vorwort

 

Gottesname

HErr,

Weitenauer, Ignatius von

Psalm 82:11-18

 

 

Biblia sacra oder die Heilige Schrift des Alten Testaments IX. Band Salomon und Sirachs Sohn und mit Anmerkungen
versehen durch Ignaz Weitenauer.
Mit Erlaubnis der Oberen.
Joseph Wolffischen Buchhandlung, Augsburg - 1783
447 Seiten

Vorwort

 

Gottesname

 

 

 Biblia Sacra - Weitnauer 1780

Biblia Sacra, oder Die heilige Schrift des Alten Testaments
IX. Band: Salomon, und Sirachs Sohn, verdeutscht, und mit Anmerkungen versehen,
Mit Erlaubnis der Obern.
Augsburg, In der Joseph: Wolffischen Buchhandlung - 1780 1783
597 Seiten

Vorwort

 

Gottesname

 

 

 

Biblia sacra oder die Heilige Schrift des Alten Testaments 
X. Band Esaia, Jeremia und Baruch verdeutscht und mit Anmerkungen versehen durch Ignaz Weitenauer.
Mit Erlaubnis der Oberen.
Joseph Wolffischen Buchhandlung, Augsburg - 1783
464 Seiten

Vorwort

 

Gottesname

 

 

 

Biblia sacra oder die Heilige Schrift des Alten Testaments 
XI. Band Ezechiel, Daniel, Osea, Joel, Amos, Abdia, Jona und Michäa verdeutscht und mit Anmerkungen versehen durch Ignaz Weitenauer.
Mit Erlaubnis der Oberen.
Joseph Wolffischen Buchhandlung, Augsburg - 1783
412 Seiten

Vorwort

 

Gottesname

 

 

 

Biblia sacra oder die Heilige Schrift des Alten Testaments  
XII. Nahum, Habakuk, Sophonia, Haggäus, Zacharia,
 
Malachia und die Machabäer verdeutscht und mit Anmerkungen versehen durch Ignaz Weitenauer.
Mit Erlaubnis der Oberen.
Joseph Wolffischen Buchhandlung, Augsburg - 1783
444 Seiten

Vorwort

 

Gottesname

 

 

 

Biblia sacra oder die Heilige Schrift des Neuen Testaments  
Zweiter des gesamten Werkes XIV. Band Der Apostelgeschichte und Sendschreiben sammt der geheimen Offenbarung verdeutscht und mit Anmerkungen versehen durch Ignaz Weitenauer.
Mit Erlaubnis der Oberen.
Joseph Wolffischen Buchhandlung, Augsburg - 1781
618 Seiten
    

Vorwort

 

Gottesname

 

Lit.:
Buchberger, Kirchliches Handlexikon, Band 2, Sp.2685;
Panzer, Georg Wolfgang: Versuch einer kurzen Geschichte der römisch=catholischen deutschen Bibelübersetzung, 1781, S.195

 

Schildenberger, Die Bibel in Deutschland, S.274:

Ignatius von Weitenauer

Geboren am 1. November 1709 in Ingolstadt, trat er 1724 in den Jesuitenorden ein und war 20 Jahre lang Professor der orientalischen Sprachen in Innsbruck. Nach der Aufhebung des Jesuitenordens lebte er in der Zisterzienserabtei Salem, wo er schriftstellerisch tätig war. Er verfaßte u. a. einen siebenbändigen Kommentar zur Heiligen Schrift (1773) und übersetzte diese auch ins Deutsche. Das Werk erschien in den Jahren 1777 bis 1783 in 14 Bänden bei J. Wolff in Augsburg. Das Alte Testament umfaßt 12, das Neue 2 Bände. Weitenauer starb in Salem am 4. Februar 1783.

 

Weizsäcker, Carl (Karl) Heinrich

NT

* 11.12.1822 Öhringen Württ.

† 13.08.1899 Tübingen

 

Biographie:

 

 

1847    Repetent und Privatdozent
1848    Pfarrer in Billingsbach
1851    zweiter Hofprediger in Stuttgart
1861    Prof. der Kirchen- und Dogmengeschichte in Tübingen
1890    zugleich Kanzler der Universität
1

9. Aufl.1900

 

1906

 

1937

Das Neue Testament
Verlag von J. C. B. Mohr (Paul Siebeck) Tübingen
(17,5 x 12,5 cm)

1.  Aufl. 1875  
2. neu bearb. Aufl.
1882
3. und 4. neu bearbeitete Aufl.
1888

5. neu bearbeitete Aufl. 1892, 471 S.

6.  und 7. verbesserte Aufl. 1894

8. verbesserte Auflage 1898

9. verbesserte Aufl. 1900

1. Stereotypdruck der 9. Aufl. 1901; 458 S.  

2. Stereotypdruck der 9. Aufl. 1903;

3. u. 4. Stereotypdruck der 9. Aufl. 1904

5. u. 6. Stereotypdruck der 9. Aufl. 1906; 458 S. (mit handschriftlichen Anm.)

7. u. 8. Stereotypdruck der 9. Aufl. 1907

9. u. 10. Stereotypdruck der 9. Aufl. 1909

11. u.12. Stereotypdruck der 9. Aufl.1910; 458 S.

 

Ausgabe B ohne Fundorte und Parallelstellen:
10. Aufl.1915 VI, 458 Seiten

11. Auflage 1927
12. Aufl. (letzte Auflage)
1937; X, 458 S..

 

in der Textbibel von Kautzsch (Groß-Oktav - 15,5 x23 cm)

9. Aufl.1906; 288 Seiten  

9. Aufl.1903; 288 Seiten  

Vorwort

Vorwort (9. Auflage):
Die letzte Druckrevision dieser Aufl. hat er nicht mehr selbst besorgt. Dagegen ist die Bearbeitung derselben ganz sein Werk. Wohl keine der früheren ist so reich an Änderungen und Verbesserungen. Die neueren Textforschungen sind dabei benützt, soweit sie nach seiner Ansicht wirklich Sicherheit geben. Insbesondere ist er aufs Neue bemüht gewesen mit dem deutschen Ausdruck dem Sinn der biblischen Schriftsteller so nahe wie möglich zu kommen. Beispielsweise sei hiefür auf Luc. 9,39, Apg. 11,26, 2.Kor. 5,1-4; 10,7 hingewiesen. Im Ganzen sind es der Änderungen und Verbesserungen in dieser Auflage, an denen der in die "Textbibel" (E) aufgenommene Abdruck teilnimmt, über dreihundert, von denen die meisten auf die Lukas= und Paulusschriften kommen.

Gottesname

Herr

Lit.:
Buchberger,
Kirchliches Handlexikon, Band 2, Sp.2685;
Vogel, Paul Heinz, Evangelische und freikirchliche Bibelübersetzungen im 19. und 20. Jahrhundert in Deutschland (Die Bibel in der Welt, Bd.5) S.56, 59;
Pierers Konversations-Lexikon, Band 12, (1893), Sp.1150

 

DEUTSCHE EVANGELIEN=SYNOPSE
mit Zugrundelegung der Übersetzung Carl Weizsäckers
Ununterbrochener Text mit den Parallelen im vollen Wortlaut
Unter Beifügung johanneischer und außerkaonischer Seitenstücke und der wichtigsten Varianten in der Ueberlieferung des Textes von Lic. A. Huck
Verlag von J. C. B. Mohr (Paul Siebeck) - 1908
XVI, 150 Seiten  
 

Vorwort

 

Gottesname

Herr

 

 

Wellhausen, Julius

*  17.05.1844 Hameln

†  07.01.1918 Göttingen

 

Biographie:

 

 

Das Evangelium Marci übersetzt und erklärt von J. Wellhausen
Berlin: Reimer - 1903
146 S.

 

 

1.) Drei Evangelien

Matthäus - Lukas sind in einem Band. Das Buch

ist 15x23cm groß. Der Inhalt ist wie folgt aufgeteilt:

 

146 S. Evangelium Marci

152 S. Evangelium Matthaei

142 S. Evangelium Lucar

114 S. Einleitung/Erklärung in die drei Evangelien

 

2. ) Evangelium Johannis