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Deutsche Bibeln |
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Fremdsprachen |
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Bedeutung der Farben / Symbole |
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vorhandene Ausgabe |
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Bibliographische Angaben |
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Dunkelrot |
Angaben zur Person u. Bibel |
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Grün |
Literaturangaben |
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weiterführende Links |
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Abkürzungen: WIKIPEDIA - Die freie Enzyklopädie |
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Benutzerdefinierte Suche
Übersicht:
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* 29.02.1945 Kirchen a. d. Sieg
Biographie:
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siehe Herders theologischer Kommentar zum Alten Testament (HthkAT) |
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* 10.07.1855 in Magdeburg † 13.02.1919 in Grünheide
Biographie:
1876-1879: Studium in Halle und Tübingen 1882: Diakonus in Mansfeld 1882: 2. theol. Examen in Halle 29.03.1882: Ordinierung in Magdeburg 1883: Pfarrer in Bad Elgersburg 1885: Pfarrer in Büßleben b. Erfurt 1890: Pfarrer in Calbe / Saale 01.07.1911: Eremitierung |
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siehe Lic. theol. Dr. Gottlob Mayer AT Band 13 : Joel, Amos und Obadja |
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siehe http://www.b2i.de/fabian?Evangelische_Bruedergemeine hier besonders die Punkte 1.7 und 2.7 |
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Ebner, MartinNT: Markus |
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* 23.02.1956 Schweiinfurt
Biographie:
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Das Markusevangelium neu übersetzt und kommentiert Stuttgart: Verlag Katholisches Bibelwerk - 2008 176 S. |
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Vorwort |
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Gottesname |
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Ebrard, Johann Heinrich August Bibelteile NT |
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* 18.01.1818 Erlangen
† 23.07.1888 Erlangen
Biographie:
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siehe unter Hermann Olshausen |
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AT |
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Katholisch
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Die
Heilige Schrift in Deutscher Übersetzung
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Die Einzelnen Lieferungen:
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1.Lieferung |
Die Psalmen |
1947 |
VIII, 292 S.
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2.Lieferung |
Jeremias / Die Klagelieder |
1947 |
175, 23 S.
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3.Lieferung |
Erstes und zweites Buch der Makkabäer |
1948 |
107 S.
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4.Lieferung |
Zwölfprophetenbuch oder kleine Propheten / Kohelet Ekklesiastes oder Prediger |
1948 |
187, 34 S.
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5.Lieferung |
Isaias |
1948 |
189 S.
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6.Lieferung |
Ezechiel / Daniel |
1948 |
147, 70 S.
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7.Lieferung |
Die Bücher Samuel / Die Bücher der Könige |
1949 |
124, 134 S.
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8.Lieferung |
Die Bücher der Chronik / Das Buch der Sprüche |
1949 |
142, 86 S.
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9.Lieferung |
Genesis |
1949 |
146 S.
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10.Lieferung |
Esra = Nehemia / Das hohe Lied / Rut / Das Buch der Weisheit |
1950 |
62, 31, 15, 55 S.
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11.Lieferung |
Tobias / Judit / Ester / Baruch |
1950 |
35, 42, 34, 26 S.
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12.Lieferung |
Josua / Richter |
1950 |
71, 83 S.
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13.Lieferung |
Das Buch Job / Sirach |
1951 |
103, 145 S.
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14.Lieferung |
2.-5.Buch Moses |
1952 |
90, 63, 93, 104 S.
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15.Lieferung |
Register |
1953 |
154 S.
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Die
Heilige Schrift in Deutscher Übersetzung |
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Vorwort |
Vorwort
(Seite V): |
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Gottesname |
Fußnote zu Exodus 3,15 (Seite 11): 15 Das Tetragramm jhwh ist wohl als „Jahwe(h)“ zu lesen. Die Lesung „Jehova“, beruht auf einem Mißverständnis der beigefügten Vokalzeichen, die richtig als aramäisches šemā´ = der name, oder als aramäisches ´adōnai = der Herr zu sprechen sind. Der lesung Adonai entsprechend setzt die Septuaginta „der Herr“, und ihrem Beispiel folgen die lateinischen und die meisten deutschen Übersetzungen. Gen 426 will wohl kaum sagen, daß Gott schon in der Urzeit unter dem namen Jahwe angerufen wurde. Ob man sich als Kainzeichen das Tetragram dachte vgl. gen. 4 15, ist höchst ungewiß. Außerhalb des AT ist der israelitische Name Jahwe nur auf der moabitischen Mescha-Stele des 9.Jahrhunderts v.Chr. sicher bezeugt. Vielleicht kennen aber bereits die Ras- Schamra- Texte (um 1400 v.Chr.) einen Gottesnamen Ja-u ob jedoch jahwe etas mit diesem Ja-u zu tun hat, bleibt völlig unsicher. Die Sprachwissenschaft neigt heute zu der Annahme, daß „Jahwe“ als regelrechtes Substantiv mit dem Präformativ Jod von dem Stamme hwh = sein, gebildet ist und darum „Wesen, Sein“ bedeutet; man kommt also wieder auf die schon Ex 314 gegebene Deutung zurück.
Psalm 83 Markus 12,34 |
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Lit.: Schildenberger, Die Bibel in Deutschland, S.292f; |
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Kommentar |
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Die Neue Echter Bibel
Kommentar zum Alten und Neuen Testament mit dem text der
Einheitsübersetzung
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Vorwort |
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Gottesname |
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* 20.03.1907 Waltersdorf Kreis Heiligenbeil/Ostpreußen,
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Der Kommende. | |
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Vorwort |
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Gottesname |
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katholisch * 13.11.1486 zu Egg an der Günz † 10.02.1553 zu Ingolstadt
Biographie:
1508 Priesterweihe 1510 Prof. der Theologie in Ingolstadt , Domherr in Eichstätt 1519 Pfarrer in Ingolstadt
zur Bibel:
für das NT nahm er die Übersetzung von Emser verb. Auflagen kamen im Jahre 1550, 1558 heraus. von 1537-1630 gab es 7 Auflagen LTK Band 3: das AT in großer Texttreue ins Hochdeutsche d.h. in oberdeutscher Mundart, übersetzt siehe auch
siehe auch unter Korrekturbibel |
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1537
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1537 Bibel. Alt und new Testament / nach den Text in der heiligen kirchen gebraucht / durch doctor Johan. Ecken / mit fleiß / auf hohteutsch / verdolmetscht Ingolstadt: Georg Krapf) 1537 640 Blatt 4° (2°)
Bibel
Alt vnd new Testament,
nach dem Text in der hailigen kirchen gebraucht, durch
doctor Johan Ecken, mit fleiß, auf hohteutsch, verdolmetscht.
Dass.
In
3 Teile in einen Band 1537 6, 82, 29 Blatt ???
Hummel: Bibeldrucke aus sechs Jahrhunderten, Nr. 50: Ausgabe 1558 Alexander Weissenhorn
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Vorwort |
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Gottesname |
Die Glosse zu 2.Mose 6,3 lautet: Der name Adonai Jehoua.
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Lit.: Pierers Konversations-Lexikon, Band 4, (1889), Sp.1145 Hummel, Heribert - Die Bibel in Bildern 1983, Nr. 35
Schildenberger, Die Bibel in Deutschland, S.263-264: Dr. Johann Eck Johann Maier, geboren am 13. November 1486 zu Egg an der Günz in Schwaben lateinisierte, wie viele Humanisten, seinen Namen und nannte sich nach seinem Geburtsort Eckius. Sein erster Lehrer und Erzieher war sein Onkel, der Stadtpfarrer Martin Maier in Rottenburg am Neckar. Schon mit 12 Jahren bezog er 1498 die Universität Heidelberg, um Jura zu studieren. 1499 finden wir ihn in Tübingen, wo er auch das Studium der Theologie begann, das er in Köln fortsetzte und 1502 in Freiburg i. Br. beendete. Schon als Zwanzigjähriger las er über das Buch der Sentenzen und veröffentlichte 1507 ein Buch »Elemente der Logik«. Am 13. Dezember 1508 wurde er mit päpstlicher Dispens in Straßburg zum Priester geweiht. Zwei Jahre später, am 22. Oktober 1510, promovierte er in Freiburg zum Dr. theol. und wurde sofort als Professor der Heiligen Schrift und als Prokanzler an die Universität Ingolstadt berufen. Hier entfaltete er eine rege lehramtliche, priesterliche und literarische Tätigkeit. Von 1519 bis 1525 verwaltete er auch die Pfarrei St. Moritz, von 1525 bis 1532 und von 1538 bis 1540 die Pfarrei zur „Schönen U. L. Frau«. Zu seinen Wittenberger Kollegen stand er in freundschaftlichen Beziehungen, das änderte sich aber nach dem Ablaßstreit und der Leipziger Disputation von 1519. Die Humanisten, die sich auf die Seite Luthers stellten, wurden nun seine Gegner. 1520 reiste er zum erstenmal nach Rom, um auf die drohende Entwicklung aufmerksam zu machen. Er erhielt den Titel Prototonotarius et Nuntius apostolicus und wurde mit der Durchführung der Bulle gegen Luther beauftragt. Verschiedentlich war er bei den Reichstagen anwesend. Dem englischen König Heinrich VIII. überreichte er persönlich eine diesem gewidmete Schrift und schloß Freundschaft mit Fisher, Morus und anderen katholischen Gelehrten. Die Bayernherzöge Wilhelm und Ludwig, Pfalzgrafen bei Rhein, beauftragten ihn damit „die Bibel von neuem nach dem buchstäblichen Sinn zu verdolmetschen, wie sie gesungen ,gelesen, gebraucht und angenommen ist je und je von der heiligen lateinischen Kirche«. Der 1537 in Augsburg von Alexander Weissenhorn für Georg Krapf in Ingolstadt vollendete Folioband trägt den Titel:
Bibel Alt und new Testament / nach dem Text in der hailigen kirchen gebraucht / durch doctor Johan Ecken / mit fleiß / auf hohteutsch verdolmetscht.
Dem damaligen Brauch entsprechend ist auch diese Bibel mit Holzschnitten verschiedener Herkunft geschmückt. In seiner Widmungsvorrede an Kardinal Matthäus, Erzbischof von Salzburg, läßt Eck sich über seine Übersetzungsarbeit aus. Er hatte die vorlutherische Übersetzung gründlich studiert und besaß ein erstaunlich gutes Gedächtnis. So ist es zu erklären, daß neben dem bayrischen Dialekt, den er in den Text hineinbrachte, unbewußt manche längst veraltete Ausdrücke übernommen wurden. Im Vorwort zum Neuen Testament lobt Eck Emsers Übersetzung und sagt dann: »Hab also sein translation verhand genummen / die rand glosen gesündert / vnd auf hoh teütsch mit worten und syllaben verstelt.« Großen Anklang scheint diese Bibel nicht gefunden zu haben, denn erst 1550, sieben Jahre nach dem Tode Ecks am 10. Februar 1543, erschien in Ingolstadt eine zweite Auflage, zu der Erasmus Wolf, Chorherr von St. Moritz in Augsburg eine Vorrede schrieb. Der Bilderbestand ist gegenüber der ersten Auflage völlig verändert, die meisten Holzschnitte befinden sich im Buche Genesis und in der Apokalypse. Eine dritte Auflage erschien in Ingolstadt 1556. Im 17. Jahrhundert erschien 1602 eine Ausgabe, der 1611 in Köln eine weitere folgte, die von dem Franziskaner Tobias Hendschel stammt, der „mit großer Mühe« den Text Ecks „inzifferirt vnd in vielen Capitulen an gemangelten Versickeln trewlich ersetzt, gebessert“ hat. Die letzte Ausgabe der Eckbibel erschien 1630.
Lit.: Härle / Wagner: Theologenlexikon, S. 73f; Panzer, 1781; S.112-136; Volz, Martin Luthers deutsche Bibel, Seite 10, 18, 193; Lit.: Reinitzer, Heimo, Biblia deutsch, S.205 (Nr.118) Musseleck, Karl-Heinz: Untersuchungen zur Sprache katholischer Bibelübersetzungen der Reformation; S.34-39 Dr. Johannes Eck - Seelsorger - Gelehrter - Gegner Luthers - Ausstellungskatalog |
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* 28.02.1851 Lisdorf † 17.11.1912 Trier
Biographie:
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Hildesheim: Verlag August Lax KATHOLISCHE SCHULBIBEL
1973
Trier:
Druck und Kommissions=Verlag der Paulinus=Druckerei G.m.b.H
Katholische
Hausbibel
Handausgabe
von Jakob Ecker Zweiter
Band Altes Testament - zweite Hälfte Dritter
Band Neues Testament
Katholische
Hausbibel (1905)
diese
Ausgabe gab es als Hand-, große
Volksausgabe und Prachtausgabe innerhalb von 2
Jahren 5 Auflagen |
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Vorwort |
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Gottesname |
Fußnote
zu 2.Mose 3,15: |
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Lit.: Hummel, Heribert - Die Bibel in Bildern 1983, Nr.90
Schildenberger, Die Bibel
in Deutschland, S.305: Dr. Jakob Ecker Die erste Katholische Hausbibel des 20. Jahrhunderts stammt von Dr. Jakob Ecker (1851 bis 1912), der seit 1886 Professor für alttestamentliche Exegese in Trier war. In dem Bestreben, die Schätze der Bibel für Schule und Haus nutzbar zu machen, gab er 1903 in drei Bänden die Katholische Hausbibel heraus, die der Mosella-Verlag in Trier in drei Ausstattungen herausbrachte: in einer Handausgabe, einer großen Volksausgabe und einer großen Prachtausgabe. Das Werk hatte einen solchen Erfolg, daß innerhalb von zwei Jahren fünf Auflagen erschienen. Im Alten Testament brachte Ecker nicht den vollständigen Text, sondern nur eine Auswahl. Im Vorwort sagte er dazu: „Ängstlich besorgt für ihrer Kinder Wohl legt die Kirche in mütterlicher Vorsicht die Bibel nicht vom ersten bis zum letzten Blatt auf den Familientisch... nicht alles in der Bibel ist für alles Volk geschrieben." Die Übersetzung ist nicht nach Buch, Kapitel und Vers eingeteilt, sondern nach Titelnummern. Das Neue Testament ist mit Ausnahme der Evangelien, die zu einer Evangelienharmonie zusammengefasst wurden, vollständig übersetzt. Der Text Eckers, der aus der Vulgata übersetzt hatte, wurde weithin auch durch seine Schulbibel verbreitet, die Bilder von Philipp Schumacher enthielt. |
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Trier: Mosella=Verlag
Neues
Testament Taschenausgabe A: 319 Seiten
Neues
Testament Taschenausgabe B: 389 Seiten
Neues
Testament Taschenausgabe C: Neues
Testament Taschenausgabe D: 677 Seiten 2 Karten
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Vorwort |
Vorwort (Neues Testament,
Taschenausgabe D): |
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Gottesname |
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Lit.: Schildenberger, Die Bibel in Deutschland, S.299: Dr. Jakob Ecker In der Zeit des ersten Weltkrieges ging man daran, das Neue Testament von Dr. Jakob Ecker ... neu zu bearbeiten und die vier Evangelien im Anschluß an die Evangelienharmonie zu übersetzen. Diese Arbeit wurde im engen Anschluß an die Vulgata mit gebührender Rücksicht auf den griechischen Urtext von Professor Dr. Bares, Regens Dr. Beds.er und Professor Hüllen vorgenommen. Sie gaben dem Werk den Titel: „Neues Testament... Übersetzt und kurz erklärt nach Dr. Jakob Ecker." Es erschienen vier Taschenausgaben: A. Evangelienharmonie und Apostelgeschichte, Die vier Evangelien und die Apostelgeschichte, C. Die apostolischen Briefe und die Geheime Offenbarung. Das ganzer Neue Testament. Außerdem wurden die Evangelien und die Apostelgeschichte in Einzelbändchen weit verbreitet. Die Ausgaben wurden häufig neu gedruckt, die Restauflage wurde 1937/38 zu billigsten Preisen verkauft. |
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Katholische
Schulbibel (Volksausgabe) Katholische
Schulbibel für die Diözese (Mittlere Ausgabe)
Katholische
Schulbibel
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Vorwort |
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Gottesname |
Seite 44: Gott sprach: "Ich bin der ICH BIN. Sage also den Israeliten: Jahwe, das heißt "Der da ist", der Gott eurer Väter, der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs, hat mich zu euch gesandt. |
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Kleine Katholische Schulbibel für das Bistum Hildesheim
Hildesheim:
August Lax - 1962
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| Vorwort |
IMPRIMATUR Treveris, d. 17. Aprilis 1929 L. S. + FR. RUDOLPHUS
Diese Schulbibel ist die
Kleine Ausgabe des im Auftrage des Bischöflichen Stuhles in Trier und für diesen
verfaßten Schulbibelwerkes von Dr. Jakob Ecker, weil. Professor am
Priesterseminar zu Trier, 1929 neu herausgegeben mit Gutheißung und Empfehlung
Sr. Eminenz des Herrn Kardinals und Erzbischofs von Köln und der Hochw. Herren
Bischöfe von Aachen, Berlin, Fulda, Hildesheim, Limburg, Meißen, Münster,
Osnabrück, Paderborn und Trier. |
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Gottesname |
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* 06.09.1754 Gut Wedendorf bei Rehna (Mecklenburg) † 06.05.1837 Kiel
Biographie:
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Erklärung aller dunkeln Stellen des Neuen Testaments,
Band 1: Die Evangelien Matthäus, Marcus und Lucas Kiel: Neue akademische Buchhandlung - 1806 XVI, 445 S.
Band 2: Das Evangelium Johannes, die Apostelgeschichte und Paulus Brief an die Römer Kiel: Neue akademische Buchhandlung - 1807 XVI, 384 S.
Band 3: Kiel: Neue akademische Buchhandlung - 1808 XII, 516 S. |
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Vorwort |
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Gottesname |
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Lit.: Vogel, Paul Heinz, Evangelische und freikirchliche Bibelübersetzungen im 19. und 20. Jahrhundert in Deutschland (Die Bibel in der Welt, Bd.5) S.58. |
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Ausahlbibel, NT, Psalmen |
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* 18.03.1930 Erfurt
Biographie:
Der Verleger Dr. Edel hat eine Ausbildung als Großhandelskaufmann absolviert. Später studierte er Theologie, sieben Sprachen, Philosophie, Musik und Psychologie und war Pfarrer in Friedberg / Hessen, Dauborn (Hünfelden) / Bayern und Lüdenscheid / Nordrhein-Westfalen. Pfr. i.R. Dr. Reiner-Friedemann Edel ist evangelischer Theologe. Er ist ein Mann des Reiches Gottes, der den Leib Christi von Herzen liebt. Aus diesem Grund hat es ihn auch immer bewegt, Christen – egal welcher Konfession – zu ermutigen und zu lehren. Eine ganze besondere Liebe hegt er zu den Geschwistern in den Ostblockländern. In der Zeit des Eisernen Vorhangs reiste er regelmäßig in den Ostblock, um Bibeln und christliche Literatur zu schmuggeln und den Christen dort zu dienen. Des Weiteren ist Dr. Reiner-Friedemann Edel Autor unzähliger Bücher. Einige davon werden bis heute von Theologiestudenten bei ihren Arbeiten benutzt. Dr. Reiner-Friedemann Edel ist verheiratet mit Ingeborg; sie haben fünf Kinder.
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Polyglotta "S": Inculcare et alte descendere in mentibus octo linguas et infixum haerere in pectoribus quattuordecim psalmos /14 Psalmenauszüge in 8 slawischen Sprachen
Lüdenscheid: Ökumenischer-Verlag Edel - 1987
32 S.
Psalmen kleine Auswahl zum Beten und Vorlesen für
Psalmenmeditation und Wechselgebet ausgehend von der "Guten Nachricht" und
anderen deutschen Übersetzungen nach dem hebräischen Urtext überarbeitet und
in Versmaß gebracht von Reiner-Friedemann Edel
Die Psalmen zum Beten und Vorlesen, für
Psalmenbetrachtung und Wechselgebet unter Einbeziehung anderer deutschen
Übersetzungen aus dem hebräischen Urtext in das Dt. übertragen von
Reiner-Friedemann Edel |
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Das Neue Testament in Auswahl - Das vielfältige
lebendige Wort Gottes
260 S. 13,5x20,5cm
ISBN 978-3-87598-662-4 |
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Vorwort |
Das „vielfältige Wort Gottes" eröffnet sich dem Bibelleser im Gebet für die Bibelarbeit, persönlich und in Gruppen, für Prediger des Wortes und Evangelisten, für Kinder- und Jugendunterricht und als Vorlesebibel in der Familie und öffentlich. In diesem „Neuen Testament in Auswahl" ist auf die Bedeutungsvielfalt der einzelnen griechischen Wörter des Grundtextes großer Wert gelegt worden; auch deshalb, damit jeder Leser sich selbst diejenige der Bedeutungen aussuchen kann, die ihn besonders anspricht und es nicht nur eine „Übersetzung Edel" ist. Die Wortbedeutungen sind sorgfältig aus den Lexika (besonders „Menge", „Bauer" und für das Alte Testament „Kittel" und zum Vergleich aus über 20 verschiedenen deutschen Übersetzungen des Neuen Testaments) erarbeitet, die für das tiefere Nachdenken und die Wortverkündigung von großer Bedeutung sein können. Aus Ehrfurcht vor Gott sind alle Ihn betreffenden Pronomina groß geschrieben. „Exegese" heißt ja nicht, sich über einen Text seine eigenen (im Bibelkreis demokratisch ermittelten) Gedanken zu machen, sondern genau hinzuhören und den Text erst ausreden zu lassen und falls möglich auch „wie ein Jünger" nach oben zu hören, was der Geist Gottes, der bei den Schreibern der Texte mitwirkte, einem dazu sagt, und dann erst, wie es im ersten Psalm heißt, darüber „nachzusinnen bei Tag und bei Nacht". Zum Vorlesen liest man nur das Fettgedruckte. Jesus Christus sagt: „Ihr sucht in der Schrift in der Meinung, dadurch ewiges Leben zu haben. Aber sie ist es gerade, die auf Mich hinweist. Aber zu Mir wollt ihr ja nicht kommen, damit Ich euch das ewige Leben gebe." |
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Gottesname |
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Kommentar |
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*
Biographie:
Edmayr war von 1933 bis zu seiner Amtsenthebung am 17.03.1938 Direktor am Bundesgymnasium in Linz. Dort unterrichtete er Latein und Geschichte
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Kommentar, NT, Galater, Philipper, Philemon |
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* 14.05.1941 Innsruck † 16.08.2008 Bozen
Biographie:
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siehe Die Neue Echter-Bibel |
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Eggers, Hans Psalm |
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* 09.07.1907 Hamburg
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Zwei Psalter aus dem 14. Jahrhundert
(Dresden Ms. M 287 und Hamburg in Scr. 142) und drei
verwandte Bruchstücke aus Schleiz, Breslau und Düsseldorf (Deutsche Texte
des Mittelalters, Band LIII) |
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Vorwort |
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Gottesname |
HEr, HEre | |
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Vollbibel |
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* 1415/20 Rosheim (Elsaß) † 1488 oder später
Biographie:
Magister, Philosphiae, Siegelträger des Straßburger Probsteigerichtes
2.deutsche Bibel
(Nachdruck der
Mentelinbibel) |
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2. deutsche Bibel
*),
Format: 27x39 cm, 404 Blätter, *) Zählung nach Eichenberger |
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Vorwort |
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Gottesname |
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Lit.: Schildenberger, Die Bibel in Deutschland, S.252: 2. Auch die zweite deutsche Bibel wurde in Straßburg gedruckt, und zwar um 1470 von Heinrich Eggestein (Eggensteyn). Eggestein, der in Rosheim geboren ist, erwarb 1442 das Straßburger Bürgerrecht, das er um 1450 aufgab, aber am 9. August 1459 erneut erwarb. Als sein erstes Werk gilt eine um 1466 erschienene lateinische Bibel. Sein Todesjahr ist unbekannt. Bei Eggesteins Werk handelt es sich nicht um eine neue Übersetzung, sondern um einen Nachdruck der Mentelbibel. Wesentliche Unterschiede bestehen nicht. Zwar sind Druckfehler verbessert, aber dafür neue hinzugekommen. Oft stimmt Blatt für Blatt mit der Mentelbibel überein. Da in jeder Spalte — mit einigen Ausnahmen — 60 Zeilen untergebracht wurden, wurden nur 404 Blätter bedruckt.
Eichenberger, Deutsche Bibeln vor Luther, Seite 25-28;
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Ego, BeateKommentar |
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*
Biographie:
Lebenslauf 1977-1984 Studium der Evang. Theologie, Germanistik, Judaistik und der Vergleichenden Religionswissenschaft in Tübingen und Jerusalem
1987 Promotion
1989-1998 Wissenschaftliche Mitarbeiterin bzw. Akad. Rätin am Institutum Judaicum der Eberhard-Karls-Universität Tübingen
1994 Habilitation und Venia Legendi für "Altes Testament und Judaistik"
seit 1998 Professur für "Altes Testament und Antikes Judentum" an der Universität Osnabrück
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NT |
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* 1958
Biographie:
war Pastor der BFP (Bund Freikirchlicher Pfingstgemeinden) |
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Die Schriften des Arztes Lukas
Die Briefe des Apostel Paulus
Die Schriften des Apostels Johannes „Das Evangelium nach
Johannes“ „Die Briefe von Johannes“ „Die Offenbarung an
Johannes“
Agenda Gottes 2010 (erscheint voraussichtlich im Sommer 2010)
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Vorwort |
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Gottesname |
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Kommentar |
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* 05.02.1855 Durlach (Baden)
Biographie:
Studium der Theologie in Leipzig und Erlangen. Zwei Jahre Hauslehrer im gräflichen Schloß Castell in Unterfranken. Langjähriger Vorsitzender des Gemeinschaftsverbandes Ansbach-Nürnberg-Hof (heute Landeskirchlicher Gemeinschaftsverband Bayern).
1880-1881: Vikar in den separierten (von der Landeskirche getrennten) lutherischen Gemeinden in Bad Pyrmont und Elberfeld. 1881-1882: von Ostern 1881 bis Herbst 1882 theologischer Lehrer am Missionshaus in Leipzig. 13.04.1883: Ordination in Bayreuth, anschließend Privatvikar in Kissingen und Pfarrverweser in Marktsteft b. Kitzingen (Main) 1884-1893: Pfarrer in Abtswind (Unterfranken) 1893- : Pfarrer in Ansbach 1923: in den Ruhestand gegangen bis 1926: geistlich-seelsorgerlicher Leiter des mit St. Chrischona verbundenen Bibelheims Flensungerhof, unweit des Vogelsberges zwischen Fulda und Gießen. Rückkehr nach Bayern und geistliche Betreuung im Erholungsheim Hahndorf b. Altdorf |
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siehe Paul Fabianke |
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AT: Hiob, Propheten |
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* 16.10.1752 Dörrenzimmern in Fürstenthum Hohenlohe-Oehringen † 25.06.1827 Göttingen
Biographie:
siehe auch unter Georg Friedrich Griesinger
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Hiob Leipzig: Weidmann - 1800
Hiob Göttingen: Rosenbusch - neue verb. Ausgabe 1824 152 S.
Die hebräischen Propheten Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht - 1816-1819 Band 1 (1816): [3 Blatt], 432 S. Band 2 (1819): VIII, 664 S. Band 3 (1819): [1 Blatt], 689 S.
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Vorwort |
Die hebräischen Propheten: |
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Gottesname |
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Lit.: Smend, Rudolf: Deutsche Alttestamentler in drei Jahrhunderten, S. 25-37 Doering, Heinrich: Die gelehrten Theologen in Deutschland im achtzehnten und neunzehnten Jahrhundert, Band 1, S.356-362 |
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* 09.12.1960
Biographie:
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AT: Hesekiel |
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* 01.08.1890 Gernsbach
Biographie:
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siehe Göttinger Bibelwerk ATD 22/2: Der Prophet Hesekiel und Die Botschaft des AT Band 17/I : Jesaja 1-12 Band 17/II: Jesaja 13-23, 28-39 |
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Vollbibel |
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Bibel mit dem Text der Einheitsübersetzung siehe Günther Stemberger
Mitarbeiter NT:
J. Schmid,
H. Schlier,
J. Michl,
P. Bläser Mitarbeiter AT:
V. Hamp,
J. Scharbert
Sprachliche Mitarbeiter:
Die Übersetzer des Alten Testaments Heinrich Arenhoevel, Hermann Bückers, Alfons Deißler, Hermann Eising, Heinrich Groß, Ernst Haag, Vinzenz Hamp, Walter Kornfeld, Norbert Lohfink, Martin Rehm, Wolfgang Richter, Josef Scharbert, Johannes Schildenberger, Othmar Schilling, Rudolf Schmid, Heinrich Schneider, Josef Schreiner, Claus Westermann, Joseph Ziegler.
Die Mitarbeiter an der Übersetzung des Alten Testaments
Wilfried Barner,
Eleonore
Beck, Peter
Bläser, Wolfgang Beilner,
Richard
Beron,
Heinrich Böll,
Uwe Förster, Joachim Goth,
Odo
Haggenmüller,
Rudolf Henz,
Hans Hilger,
Die Übersetzer und die Mitarbeiter an der Übersetzung der Psalmen
Johannes Aengenvoort,
Wilfried Barner,
Richard
Beron, Uwe Förster,
Klaus Fricke, Herbert Goltzen,
Heinrich Groß,
Wilhelm
Gundert,
Odo
Haggenmüller,
Vinzenz
Hamp,
Rudolf Henz,
Otto
Knoch,
Otto Nüßler,
Franz Planatscher,
Christa Reinig,
Heinrich Rohr,
Josef
Scharbert, Fritz Schieri,
Egidius Schmalzriedt,
Eugen
Sitarz,
Oskar Söhngen, Fritz Tschirch, Eberhard Weismann,
Claus
Westermann. Die Beauftragten für die Revision des Alten Testaments
Weihbischof
Josef Plöger, Weihbischof Klaus Dick, Bischof Reinhard Lettmann
Weihbischof Manfred Müller. Die Übersetzer des Neuen Testaments Gerhard Barth, Peter Bläser, Josef Blinzler, Otto Böcher, Kapistran Bott, Christoph Burchard, Josef Dillersberger, Martin Fischer, Joachim Gnilka, Erich Grässer, Wilhelm Gundert, Klaus Haacker, Odo Haggenmüller, Ferdinand Hahn, Hellmut Haug, Rudolf Kassühlke, Otto Knoch, Heinz-Wolfgang Kühn, Josef Kürzinger, Johann Michl, Franz Mußner, Engelbert Neuhäusler, Henning Paulsen, Wilhelm Pesch, Josef Pfammatter, Joseph Reuss, Eugen Ruckstuhl, Karl Theodor Schäfer, Theodor Schlatter, Heinrich Schlier, Josef Schmid, Rudolf Schnackenburg, Benedikt Schwank, Josef Sint, Gerhard Striebeck, Anton Vögtle, Karl Wennemer, Franz Zehrer, Heinrich Zimmermann.
Die
Mitarbeiter an der Übersetzung des Neuen Testaments
1960 erteilt die Deutsche Bischofskonferenz dem Wissenschaftlichen Beirat des
Katholischen Bibelwerkes
1961 war man sich einig eine neue Übersetzung zu schaffen. Verantwortlich hierfür waren die Bischöfe Freudorfer (nach dessen Tod Weihbischof Schick) und Leiprecht. Zunächst kam es zu keiner Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern der evangelischen Kirche.
1968 kam es zu einer Teilmitarbeit des neugegündeten Evangelischen Bibelwerkes. -
1971 Erstfassung der Psalmen 1972 Neues Testament 1974 Altes Testament 1975 Bearbeitung der sog. bischöflichen Modi und der allg. Voten. 1973-75 Psalm ökumenisch revidiert
siehe auch unter Klaus Dieter Fricke, Bläser, Groß, Haggenmüller, Söhngen
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Einheitsübersetzung im Internet unter
Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift - Die Briefe an Timotheus und Titus - Der Brief an die Hebräer Herausgegeben von den Bischöfen Deutschlands, Österreichs und der Schweiz Verlag Katholische Bibelwerk, GmbH Stuttgart - 1969 43 Seiten
Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift -
Herausgegeben von den Bischöfen Deutschlands, Österreichs und der Schweiz Verlag Katholische Bibelwerk, GmbH Stuttgart - 1970 85 Seiten
Das Neue Testament Katholische Bibelanstalt GmbH Stuttgart - 1972
494 Seiten 2 Karten
Die ganze Heilige Schrift des Alten und Neuen Testaments Das Buch der Bücher Mit über 550 Farbbildern einschließlich Karten und Plänen Chr. Belser Stuttgart; Good Reading Limited London; Paul Pattloch Verlag Aschaffenburg - 1. Aufl.1975
1077, 71 Seiten ill.
Die Heilige Schrift Altes und Neues Testament Exklusiv-Ausgabe für Quelle-International - 1978
640 Seiten ill.
Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift - Die Bibel - Gesamtausgabe Psalmen und Neues Testament Ökumenischer Text Katholische Bibelanstalt, Stuttgart - Deutsche Bibelstiftung, Stuttgart - Österreichisches Katholisches Bibelwerk, Klosterneuburg - 1980 1456 Seiten 12 Karten
Die Bibel - Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift und Neues Testament Aschaffenburg: Paul Pattloch Verlag - 1. Aufl. der Endfassung 1980
1071, 350 Seiten 8 Karten
Worte
im Bild Basisbibel Eine
Fotobibel mit dem Text der Einheitsübersetzung Verlag
Wort im Bild Hammersbach -
1.
Aufl.1982
125 Seiten
Die
Heilige Schrift Altes und Neues Testament Dargestellt
in den berühmten 230 Illustrationen von Gustave Doré Unipart-Verlag
Stuttgart -
1985
470 Seiten
Die Bibel Alten und Neuen Testament Einheitsübersetzung - Illustriert mit Kostbarkeiten der Buchkunst des Mittelalters und der Renaissance Exklusive Buchgemeinschaftsausgabe der Bertelsmann Club GmbH, Rheda-Wiedenbrück - 1996
1008 Seiten ill.
Einheitsübersetzung siehe unter: Eleonore Beck (1989) Günter Stemberger (1987)
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Vorwort |
An die Leser dieser Ausgabe »Der Mensch lebt nicht nur von Brot, sondern von jedem Wort, das aus Gottes Mund kommt« Ml 4,4). Diese Aussage Jesu im Kampf gegen den Versucher, die er dem Allen Testament entnimmt (vgl. Dtn 8.3). weist auf die bleibende Bedeutung des Wortes Gottes für die Menschen aller Völker und Zeiten hin. Schon vor dem Zweiten Vatikanischen Konzil faßten die deutschen katholischen Bischöfe aufgrund einer Denkschrift des Katholischen Bibelwerks Stuttgart den Beschluß eine neue Übersetzung der Bibel aus den Urtexten für den kirchlichen Gebrauch schaffen zu lassen, um so einen besseren Zugang zum Wort Gottes zu ermöglichen. Sie beauftragten dazu die Bischöfe J. Freundorfer. C. J. Leiprecht und E. Schick. Die österreichischen Bischöfe entsandten später Weihbischof A. Stöger. Den bischöflichen Beauftragten wurde ein Arbeitsausschuß aus Fachleuten der Exegese, Katechese, Liturgik und der deutschen Sprache zur Seite gestellt. Bei dieser Übersetzung soilten nicht: nur die neuen Erkenntnisse der Bibelwissenschaft, sondern auch die Regeln der deutschen Sprache in angemessener Weise berücksichtigt werden. Bis dahin benutzte die katholische Kirche Übersetzungen, welche entweder die lateinische Übersetzung der Bibel durch den heiligen Hieronymus. die Vulgata, zugrunde legten oder doch in besonderer Weise berücksichtigten. Die Arbeit an der neuen Übersetzung begann 1962. Kurz darauf gestattete das Zweite Vatikanische Konzil den Gebrauch der Landessprachen in der Liturgie und erklärte: »Der Zugang zur Heiligen Schrift muß für alle, die an Christus glauben, weit offenstehen. Darum .. . bemüht sich die Kirche, daß brauchbare und genaue Übersetzungen in die verschiedenen Sprachen erarbeitet werden, mit Vorrang aus dem Urtext der heiligen Bücher« (Über die Göttliche Offenbarung. Nr. 22). Daraufhin schlössen sich die übrigen katholischen Bischöfe deutschsprachiger Gebiete in Europa dem Unternehmen an, das den Namen »Einheilsübersetzung« erhielt, weil es den Gebrauch einheitlicher biblischer Texte in Gottesdienst und Schule in allen Diözesen ermöglichen sollte. Die einheitliche Textfassung ließ hoffen, daß sich wichtige Aussagen der Bibel dem Ohr der Gläubigen dauerhafter einprägten. Auch würde eine solche für den Gebrauch der Bibel in der Öffentlichkeit, besonders in Presse. Funk und Fernsehen, von Nutzen geeignet sein. Da die Übersetzung vor allem in der Verkündigung Verwendung finden sollte, mußte sie sowohl das Verstehen erleichtern, wie auch das Vorlesen und teilweise auch für das Singen geeignet sein. Darum wurden von Anfang an neben Fachleuten der Bibelwissenschaft auch solche der Lituirgi, Katechetik, der Kirchenmusik und der deutschen Sprache herangezogen. Besondere Sorgfalt wurde auf die sprachliche Fassung der hymnischen Texte des Alten und des Neuen Testaments, insbesondere der Psalmen, verwendet. Von Anfang an strebten die katholischen Bischöfe die Mitarbeit der evangelischen Kirche in Deutschland an. Die evangelische Michaelsbruderschaft arbeitete von Anfang an durch Beauftragte an der Übersetzung mit. Ab 1967 beteiligte sich die Evangelische Kirche in Deutschland an der Übersetzung der beiden Kirchen gemeinsamen biblischen Lesungen der Sonn- und Festtage und der Psalmen nachdem Kardinal A. Bea. der erst Leiter des Sekretariats für die Einheit der Christen in Rom. und Bischof K. Scharf, der damalige Vorsitzende des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland sich bei einem Zusammentreffen für eine solche Zusammenarbeit ausgesprochen hatten. Über diese gemeinsame Arbeit wurde 1970 der erste Vertrag zwischen dem Verband der Diözesen Deutschlands und dem Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland und dem Evangelischen Bibelwerk in der Bundesrepublik Deutschland geschlossen. Ein wichtiges Ergebnis der Zusammenarbeit stellt die Einigung der Beauftragten beider Kirchen auf eine einheitliche deutsche Wiedergabe der biblischen Eigennamen sowie der Bezeichnungen für Orte, Landschaften, Maße und Gewichte dar. Das "Ökumenische Verzeichnis der biblischen Eigennamen" wurde 1972 veröffentlicht. Ab 1970 erschienen die Übersetzungen einzelner biblischer Bücher im Druck: 1972 wurde die vorläufige Endfassung des Neuen Testaments, 1974 jene des Alten Testaments für die Erprobung, vor allem in Liturgie und Schule, veröffentlicht. Die Übersetzung fand Eingang in die neuen liturgischen Bücher, die Lektionare für die biblischen Lesungen im Gottesdienst sowie in das vorläufige deutsche Stundenbuch. Alle Urteilsfähigen wurden von den beteiligten Bischöfen um Kritik und Verbesserungsvorschläge gebeten Diese ließen zugleich Gutachten erstellen über die Treue gegenüber dem Urtext und über die sprachliche Ausdrucksform der Übersetzung. Die Gesellschaft für Deutsche Sprache, Wiesbaden, wurde für die Überprüfung dieser Übersetzung herangezogen. Die vorläufige Fassung der Psalmen, die 1971 zuerst im Druck erschien, wurde 1973/74 durch eine ökumenische Arbeitsgruppe überarbeitet, wobei der endgültige Text festgelegt wurde. Ab 1975 begann die Revision der vorläufigen Fassungen des Alten und Neuen Testaments durch eigens dafür bestellte Revisionskommissionen unter dem Vorsitz vom Bischof E. Schick (Neues Testament) und Weihbischof J. Plöger (Altes Testament). Die überaus zahlreichen Stellungnahmen und Verbesserungsvorschläge leisteten für die Erstellung der endgültigen Fassung der Übersetzung wertvolle Dienste. Im Rahmen dieser Revisionsarbeit weitete die evangelische Seite ihre Mitarbeit auf das ganze Neue Testament aus, einschließlich der Einführungen und knapp gehaltenen Anmerkungen zu den einzelnen biblischen Schriften. Im Februar 1978 approbierte die Deutsche Bischofskonferenz die Endfassung der Einheilsübersetzung für den kirchlichen Gebrauch in Gottesdienst und Schule. Sie dankte dabei den Übersetzern und allen übrigen Mitarbeitern und Beratern. Ihr folgten die übrigen bischöflichen Auftraggeher aus den deutschsprachigen Gebieten in Europa. Auch der Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland und das Evangelische Bibelwerk begrüßten das Ergebnis der gemeinsamen Arbeit. Im März und April 1979 wurden die Einführungen und Anmerkungen von allen Auftraggebern gutgeheißen. Damit fand ein für den deutschen Sprachraum einmaliges Unternehmen seinen Abschluß. Aufgrund der guten Aufnahme, die der vorläufige Endtext in der Öffentlichkeit fand. ist zu hoffen daß diese Übersetzung erfüllt, was die Mitglieder der Deutschen Bischofskonferenz bei der Approbation des Textes im Frühjahr 1978 zum Ausdruck brachten: »Die Deutsche Bischofskonferenz ist überzeugt, daß die nun vorliegende Übersetzung der Heiligen Schrift den Entscheidungen des Zweiten Vatikanums gerecht wird, den katholischen und nichtkatholischen Christen, wie auch der Kirche Fernstehenden einen sprachlich verständlichen und wissenschaftlich gesicherten Zugang zur Botschaft der Heiligen Schrift zu bieten. Die Einheitsübersetzung ist in gehobenem Gegenwartsdeutsch abgefaßt. Ihr fehlt es nicht an dichterischer Schönheit. Treffsicherheil des Ausdrucks und Würde biblischer Darstellungskraft. Wir Bischöfe hoffen zuversichtlich, daß die Neuübersetzung auch der zeitgemäßen Gebetssprache einen neuen Anstoß gibt und daß sie hilfreich sein wird in dem Bemühen, dem Wort Gottes im deutschen Sprachraum neue Beachtung und tieferes Verständnis zu verschaffen!« Daneben verdient im Blick auf die Psalmen und das Neue Testament Beachtung, was der damalige Vorsitzende des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland. Landesbischof Helmut Claß. an den Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz. Joseph Kardinal Höffner, schrieb: »Die Tatsache, daß katholische und evangelische Christen nunmehr die Psalmen und ein Neues Testament besitzen, die Exegeten beider Kirchen im offiziellen Auftrag übersetzt führt gemeinsames Hören auf das Wort der Schrift dazu, daß die getrennten Kirchen aufeinander zugehen, um einmal zusammenzufinden unter dem einen Herrn der Kirche, Jesus Christus. Die ökumenische Übersetzung der Psalmen und des Neuen Testaments leistet dazu einenwichtigen Beitrag.« Advent 1979 |
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Joseph Kardinal Höffner Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz
Alfred Kardmal Bengsch Franz Kardinal König Pierre Mamie |
Jean Hengen Bischof" von Luxemburg
Guillaume-Murie van Zuylen Für die Psalmen und das
Neue Testament: |
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Vorwort (Das Neue Testament 1972): |
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Gottesname |
Fußnote
zu Genesis 4, 26
Fußnote zu Exodus 3, 14f
Im
Hebräischen ist "Jahwe" eine Zeitwortform in der 3.Person Einzahl,
etwa "er ist da"; da hier Gott von sich selbst in der 1.Person redet,
gebraucht er das Zeitwort in der Ich-Form: Ich bin da. für "Jahwe"
werden allerdings auch andere Erklärungen versucht, von denen noch am ehesten
zutreffen könnte: Er setzt ins Dasein. Zur Umschreibung des Gottesnamens Jahwe
mit "der Herr" vgl. die Anmerkung zu Gen 4, 6.
siehe
auch Exodus 6:3 Der Name Jahwe Kommt 125 mal in der Einheitsübersetzung vor.
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Lit.:
Hummel, Heribert - Die Bibel in Bildern 1983, Nr. 115, 116, 119, 124 Einheit im Wort - Informationen, Gutachten, Dokumente zur Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift (Hrsg.: Josef G. Plöger U. Otto Knoch) |
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Zum Jahr der Bibel
Suchen und Finden.
Verlag Katholisches Bibelwerk |
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Vorwort |
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Gottesname |
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Gegründet am 12.12.1817 in Eisenach |
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siehe auch Gesamtübersicht der Bibelgesellschaften - deutschsprachig
Lit.:
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AT |
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* 04.02.1908 Coesfeld † 09.08.1981 Münster
Biographie: Solange er in unserer Gemeinde wohnte (Pfarre St. Michael in Münster), war Professor Dr. Hermann Eising stets bereit, die Seelsorge in St. Michael durch seine Hilfe zu unterstützen. Am 4. Februar 1908 in Coesfeld geboren, wurde er nach dem Studium in Münster und Freiburg am 17. Dezember 1932 zum Priester geweiht. 1933 ernannte ihn Bischof Clemens August zu seinem Kaplan. 1939 ging er nach Berlin an die Pfarre St. Matthias, an der nach alter Tradition Münsteraner Priester tätig sind. Auch Bischof Clemens August von Galen hat hier gearbeitet. Nach der Promotion im Jahre 1940 kehrte er 1947 endgültig nach Münster zurück, wurde Kaplan in Angelmodde und habilitierte sich 1949. 1955 erhielt er die Lehrbefugnis als ordentlicher Professor im Fach "Alttestamentliche Exegese". Professor Eising starb am 9. August 1981. |
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siehe Einheitsübersetzung |
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* 01.09.1887 Northeim † 23.04.1973 Halle
Biographie:
siehe Handbuch zum Alten Testament
und Emil Kautzsch
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Hexateuch-Synopse
die Erzählung der fünf Bücher Mose und
des Buches Josua mit dem Anfange des Richterbuches in ihre vier Quellen
zerlegt und in deutscher Übersetzung dargeboten samt einer Einleitung und
Anmerkungen gegebenen Begründung von Otto Eissfeldt | ||
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Vorwort |
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Gottesname |
Jahwe |
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Lit.: Diehl, Emil, Herstellung und Verbreitung der Lutherbibel im Wandel der Jahrhunderte, 1936, S.25; |
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Vollbibel |
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Sie geht auf den Lehrer Carl Brockhaus zurück
NT erschienen 1855, 2. Aufl.1865, AT 1871 1960 begann eine Kommission mit der Überarbeitung 1975 rev. Ausgabe der Psalmen und das NT (ohne Jehova) 1978 Beginn der Revisionsarbeiten des AT 1985 rev AT Herausgabe der Gesamtbibel ???? Bibel auch auf Kassette 1989 7 Disketten für PC
Übersetzer: AT von Hermanus Cornelis Voorhove und John Nelsen Darby - NT von Julius von Poseck und John Nelsen Darby
siehe auch Jean Koechlin und Scofield Bibel |
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| Kurze Übersicht: | |||
| 1855 | NT |
Selbstverlag, Druck Sam. Lucas |
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| 1859 | Psalmen | Selbstverlag | |
| 1871 | Erster Teil: AT | Verlag: W. Langewiesche | |
| 1871 | Zweiter Teil NT. 3.durchges. Ausgabe | Verlag: W. Langewiesche | |
| 1885 | Heilige Schrift 1. Taschenausgabe | C. Brockhaus | |
| 1905 | Perlbibel 1. Taschenschaugabe (Lateinische Schrift) | R. Brockhaus | |
| 1927 | Perlbibel (2.Aufl.) | R. Brockhaus | |
| 1934 | Taschenausgabe 10.Aufl. (letzte Textgestaltung) | R. Brockhaus | |
| 1975 | NT und Psalmen 1. Ausgabe des revidierten Textes | R. Brockhaus | |
| 1985 | 1. Revidierte Gesamtbibel | ||
| 1999 | NT "behutsamer überarbeitete Ausgabe" | ||
| 2003 | Heilige Schrift "überarbeitete Gesamtausgabe" | Hückeswagen: CSV | |
| 2006 | Elberfelder Bibel - erneut durchgesehen - neue Rechtschreibung | R.Brockhaus / CV | |
|
Die Heilige Schrift
Driite durchgesehene Ausgabe 347 S. als PDF
1. Aufl. 1855 2. Aufl. 1867 3. Aufl. 1871 4. Aufl. 1877 5. Aufl. 1878 5. Aufl. 1885 6. Aufl. 1885 7. Aufl. 1891 8. Aufl. 1891 9. Aufl. 1898 10. Aufl. 1899 11. Aufl. 1901 12. Aufl. 1905 |
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|
Die Psalmen Aus dem Urtext übersetzt
Im Selbstverlag des Herausgebers Gedruckt bei Wilh. Hassel in Elberfeld 1. Aufl. 1859
Die Psalmen 128 S.
2. Aufl. 1899 - 124 S. 3. Aufl. 1902 - 128 S.
4. durchgesehene Aufl.
128 S.
|
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|
1871 1871 |
1. Auflage der Vollbibel:
Die Heilige Schrift
XX, 1083 S. als PDF angebunden: Die Heilige Schrift
Driite durchgesehene Ausgabe 347 S. als PDF
2. Aufl. 1891 3. Aufl. 1891 4. Aufl. 1898 5. Aufl. 1901 6. Aufl. 1905 |
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Vorwort |
Aus
der Vorrede zur ersten Ausgabe des Alten Testamentes. (1871): |
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Gottesname |
Der in 2.Mose 15, 2 und in den Psalmen häufig vorkommende Ausdruck Jah ist wahrscheinlich eine abgekürzte Form desselben Namens; sie weist vielleicht mehr auf das absolute als auf das immerwährende Dasein Jehovas hin. Elberfelder Bibel 8.Aufl. 1892 Fußnote zu Matthäus 1:20: "Herr", ohne Artikel, bezeichnet hier und an vielen anderen Stellen den Namen "Jehova". |
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|
15. Auflage 1953 |
Die Heilige Schrift Aus dem Grundtext übersetzt 2. Aufl. 3. Aufl. 4. Aufl. 5. Aufl. 6. Aufl. 7. Aufl. 1891
8. Aufl. 19xx XIV, 769, 234 S.
9. Aufl. 10. Aufl. 1934 letzte Textgestaltung 11. Aufl. 12. Aufl. 13. Aufl. 14. Aufl.
15. Aufl. 1953 XIV, 769, 234 S.
16. Aufl. 17. Aufl. 18. Aufl. 19. Aufl. 20. Aufl. 21. Aufl. 1956 22. Aufl. 1957
23. Aufl.
24. Aufl. 1957 XIV, 769, 234 S.
25. Aufl.
26. Aufl. 1957 XIV, 769, 234 S.
27. Aufl. 1958
28. Aufl. 1959 29. Aufl. 1959 XIV, 769, 234 S.
30. Aufl. 31. Aufl. 1961 XIV, 769, 234 S.
32. Aufl. 1961 XIV, 769, 234 S.
33. Aufl. ?. Aufl. 1963 XIV, 769, 234 S. *)
34. Aufl. 35. Aufl. 1963 36.
Aufl. 37. Aufl. 1963 38. Aufl.
39. Aufl. 40. Aufl. 41. Aufl.
42. Aufl. 43. Aufl. 1966 XIV, 769, 234 S.
44. Aufl. 45. Aufl. 46. Aufl. 1967 47. Aufl. 48. Aufl. 1968 XIV, 769, 234 S.
49. Aufl. 50. Aufl. 1969 51. Aufl. 1969 |
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Große
Ausgabe 5. Aufl. 1939, XIII, 1076, 336 S. 1961, XIII, 1076, 336 S
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1892 |
Taschen-Ausgabe
Die
Heilige Schrift
Die
Heilige Schrift Angebunden: |
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Perlbibel
Die Heilige Schrift Aus dem Grundtext übersetzt
1. Aufl. 1905 2. Aufl. 1927 3. Aufl. 4. Aufl. 5. Aufl. 6. Aufl. 7. Aufl. 8. Aufl. 9. Aufl. 10. Aufl. 11. Aufl. 12. Aufl. 1951
1 Bl. Leerblatt 1 Bl. Titelseite Heilige Schrift 1 Bl. Titelseite Altes Testament 3 Bl = 6 S. Vorwort zum AT 1 Bl. Verzeichnis der Bücher AT und NT (Vorderseite) Erklärung der Abkürzungen in den Anmerkungen 734 S. Text des AT 1 Bl. = 2 Seiten Vergleichende Zeittafel 1 Bl. Titelseite des NT (Vorderseite, Rückseite leer) 220 S Text des NT (Seite 739-959) 1 Leerblatt 10x14,5cm
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Die
Heilige Schrift Das Neue Testament und Die Psalmen R. Brockhaus Verlag Wuppertal 1975
VIII, 512 Seiten
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1977 |
Das Neue Testament - Revidierte Elberfelder
Übersetzung Wuppertal: R. Brockhaus - 1.
Taschenbuchauflage 1977 VII, 375 S.
ISBN 3-417-20251-5 |
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Senfkorn
Standard |
Die Heilige Schrift Aus dem Grundtext übersetzt Revidiert R. Brockhaus Verlag Wuppertal
1985
VIII, 1158, 333 Seiten
21,5 x 14,5 cm
2. Aufl. 3. Aufl. 4. bearb. Aufl. 1992
5. Auflage 2002 X, 1082, 341 S. - Senfkornbibel 13 x
9 cm
6. Aufl. 7. Aufl.
8. Auflage 2000 VIII, 1133, 357 S. - Standardausgabe
17 x 11,5 cm
9. Aufl. 2003 VIII, 1133, 357 S. 17 x 11,5 cm
10. Aufl. 1998 VIII, 1133, 357 S. - Taschenausgabe
17,5 x 12 cm
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Vorwort |
VORWORT zur 4. bearbeiteten Auflage 1992 Für diese Auflage wurden der Text und die Anmerkungen durchgesehen und, wo nötig, korrigiert bzw. ergänzt. Dabei wurde zur Überarbeitung des neutestamentlichen Textes die 26. Auflage des Novum Testamentum Graece, hg. E. Nestle und K. Aland, herangezogen. An einigen Stellen, wo die ältesten und besten griechischen Handschriften eindeutig für eine andere als die bisherige Lesart sprachen, sind wir ihnen gefolgt. An anderen Stellen, wo gute Gründe für die Beibehaltung der bisherigen Lesart sprachen, haben wir nur in einer Fußnote auf die jeweils abweichende Lesart hingewiesen. Die
Anmerkungen zum Neuen Testament sind verbessert und ergänzt worden. Dabei
wurde darauf geachtet, daß der Leser die Information zu einer Stelle
möglichst unten auf derselben Seite findet. Verweise auf andere Anmerkungen,
die eine Suche erforderlich machen, sind verringert worden. Aus Platzgründen
ließen sie sich allerdings nicht ganz vermeiden. |
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Gottesname |
Bei der Überarbeitung der alten Übersetzung stellten sich zwei besondere Probleme, die auch die ursprünglichen Übersetzer schon sehr beschäftigt haben, was aus dem Vorwort ihrer Übersetzung hervorgeht: die Übersetzung des Namens "Jehova" im Alten Testament und des Wortes "Ekklesia" im Neuen Testament. Bei "Jehova" fiel die Entscheidung nicht ganz so schwer. Die Israeliten haben nie »Jehova« gesagt, sondern wahrscheinlich "Jahwe". Später wagte man nicht mehr, den heiligen Gottesnamen auszusprechen und sagte statt dessen »Adonaj« (=Herr). Damit man nun beim Vorlesen aus der Bibel daran erinnert wurde, »Adonaj« zu lesen und nicht versehendlich »Jahwe«, setzten die Juden in ihren Bibelhandschriften zu den Konsonanten des Namens »Jahwe« (JHWH) die Vokale des Wortes »Adonaj« (ěoa, wobei das Zeichen ě auch für a stehen kann), so daß Nichteingeweihte daraus »Jehovah« lesen mussten. Daraus ergibt sich folgerichtig, daß »Jehova« kein Name ist und man ihn deshalb auch in unserer Sprache nicht so schreiben und aussprechen sollte. Bei der Revision wurde daher »Jehova« durch »HERR« ersetzt, und zwar mit Großschreibung aller Buchstaben, damit der Leser erkennen kann, daß an dieser Stelle im Grundtext die Buchstaben JHWH stehen. Daß die Entscheidung für »HERR« und nicht für »Jahweh« getroffen wurde, hat vor allem zwei Gründe: 4. Daß der Gottesname JHWH "Jahwe" ausgesprochen wurde, ist zwar wahrscheinlich, aber nicht sicher. Nach anderen Wissenschaftlern lautet die Aussprache »Jahwo«. Eine nur indirekte erschlossene Namensform, mag auch sonst vieles für sie sprechen, reicht nicht zur Wiedergabe des Namens Gottes nicht aus.
5. Schon in der griechischen Übersetzung des Alten Testaments, der Septuaginta
(LXX), gab man JHWH mit »Kyrios« (=Herr) wieder. Und auch im Neuen Testament
steht dort, wo Schriftstellen aus dem Alten Testament zitiert werden, »Herr« anstelle
von JHWH. Unser Herr Jesus Christus und seine Apostel haben weder »Jehova« noch
»Jahwe« gesagt, sondern »Herr«.
Texte:
2.Mose
3,15 25 d.i. der Eigenname Gottes im Alten Testament, sonst mit HERR wiedergegeben. Siehe Vorwort.
2.Mose 3,16
2.Mose 3,18
2.Mose 6,2
2.Mose 6,3
2.Mose 15,3
2.Mose 33,19
2.Mose 34,6
Richter 6,24
Jesaja 42,8
Jeremia 16,21
Jeremia 33,2
Jeremia 51,19
Hosea 12,6
Amos 4,13
Amos 5,8
Amos 9,6
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Das Neue Testament - Miniaturausgabe Sonderausgabe für: Christliche Schriftverbreitung
3.
Aufl.1985 501
Seiten
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ASCII - Bibel 1.0 Champagne 7, 5657 Haan 2 Anke und Thorsten Kuchem R. Brockhaus Software Edition 7 Diskette 5 1/4 Zoll
13,5 x 13,5 cm
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|
Das Neue Testament - NT Taschen-Sonderausgabe R.Brockhaus Verlag Wuppertal und Zürich
1985/1991 336 Seiten
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DAS EVANGELIUM NACH JOHANNES Copyrigth R.Brockhaus Verlag Wuppertal
o.J.
96 Seiten
(1993) |
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|
Das Neue Testament Die Heilige Schrift 2. Teil Aus dem Grundtext übersetzt R. Brockhaus Verlag Wuppertal Gesamtherstellung: Jongbloed, Heerenveen, Holland |
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Vorwort |
Vorwort zum Neuen Testament
Die vorliegende Ausgabe des Neuen Testaments geht zurück auf die 1855 erstmals erschienene „Elberfelder Übersetzung" des Neuen Testaments. Diese Übersetzung war unter Berücksichtigung der damals vorhandenen wissenschaftlichen Ausgaben des griechischen Textes erstellt worden, und zwar mit dem Ziel, eine möglichst genaue Übersetzung des Grundtextes zu bieten. In verschiedenen Auflagen wurde dann der Text der „Elberfelder Bibel" weiter verbessert.
Durch Gottes Gnade kann jetzt nach längerer Unterbrechung eine Neubearbeitung erscheinen, in der einige sprachliche Härten geglättet wurden, aber auch neuere Textfunde Berücksichtigung fanden (zum Teil in den Fußnoten). Dazu wurde u. a. die wissenschaftliche Ausgabe des griechischen Textes von Nestle-Aland (27. Auflage) herangezogen, die auf den heute bekannten alten Handschriften des Neuen Testaments fußt. Viele der ungefähr 5300 griechischen Manuskripte des Neuen Testaments, insbesondere die Papyri, sind erst in den letzten Jahrzehnten entdeckt und ausgewertet worden. Das Ergebnis bestätigt durchweg in bewunderungswürdiger Weise die bewahrende Hand Gottes in der schriftlichen Überlieferung der einzelnen Bücher des Neuen Testaments und trägt dazu bei, dass wir heute eine genauere Kenntnis des Bibeltextes besitzen als je zuvor.
Wie
die ursprünglichen Übersetzer lehnen auch die jetzigen Bearbeiter alle
Ansätze der Bibelkritik ab, die die Inspiration und Autorität des Wortes
Gottes und seine innere Einheit in Frage stellen. Dem Gesamtzusammenhang der
Heiligen Schrift muss daher besondere Rechnung getragen werden, wenn der
Handschriftenbefund gelegentlich nicht eindeutig ist. Das bedeutet, dass die
Bearbeiter nicht in allen Punkten dem Text von
Nestle-Aland27 folgen, wenn dieser vom Textus Receptus
abweicht. 1. Der Text
Abweichungen vom Text der wissenschaftlichen Ausgabe des griechischen Neuen Testaments sind in der vorliegenden Bearbeitung in den Fußnoten vermerkt.
Hier und da bestand die Möglichkeit, die Genauigkeit der Übersetzung noch etwas zu verbessern. Auch sprachliche und stilistische Glättungen wurden an vielen Stellen vorgenommen. Dabei war es der Wunsch und das Ziel der Bearbeiter, dass diese Ausgabe der Heiligen Schrift trotz der notwendigen Änderungen weiterhin dem Anspruch genügt, möglichst wortgetreu und doch verständlich zu sein.
Einige sprachliche Härten mögen dem Leser trotzdem auffallen:
Der Artikel (Geschlechtswort) wird im Griechischen oft anders verwendet als im Deutschen und hat häufig einen stark hinweisenden Charakter. In der Übersetzung sind wir dem Gebrauch des Artikels im Griechischen im Allgemeinen gefolgt, auch wenn dies im Deutschen ungewöhnlich ist, besonders in Verbindung mit dem Namen Christus: der Christus, des Christus usw. Vor Eigennamen ist der Artikel jedoch entsprechend dem deutschen Gebrauch fortgelassen worden.
Auch die vielfach vom Deutschen abweichende Verwendung der Zeiten im Griechischen wurde möglichst beibehalten, zum Beispiel in Markus 8,33: „... und als er seine Jünger sah, tadelte er Petrus, und er sagt: ..."
Das Wort „Versammlung" statt des bekannteren Wortes „Gemeinde" zur Bezeichnung aller Christen an einem Ort (zum Beispiel l. Korinther 1,2) und in ihrer Gesamtheit (zum Beispiel Epheser 5,25) wurde beibehalten. Es scheint die direkte und einfachste Übersetzung des griechischen Wortes ekklesia zu sein.
Weitere, mit einem hochgestellten Kreis ° versehene Begriffe und Fremdwörter werden in einem Anhang erläutert. Diese Worterklärungen befinden sich auf Seite 313.
Der Bibeltext enthält die heute allgemein üblichen Kapitel- und Verseinteilungen. Auf weitere Zusätze wie Abschnittsüberschriften und Parallelstellenhinweise wurde bewusst verzichtet; nur deutlich erkennbare Zitate aus dem Alten Testament wurden angegeben. Die zur eindeutigen und klaren Wiedergabe des griechischen Grundtextes im Deutschen benutzten zusätzlichen Mittel haben folgende Bedeutung:
a)
Kursivdruck weist auf eine mehr oder weniger starke Bedeutung des
betreffenden Wortes im Griechischen hin. b) Kleindruck bedeutet, dass das betreffende Wort im Griechischen nicht vorhanden ist, aber aus sprachlichen Gründen im deutschen Text hinzugefügt wurde.
c) In eckigen Klammern [] stehen Wörter, die die Herausgeber des griechischen Neuen Testaments (Nestle-Aland^als nicht ausreichend bezeugt ansehen und deshalb (mit Ausnahme von Markus 16,9-20; Lukas 22,43.44;23,34 und Johannes 7,53-8,11) nicht im Text, sondern im Fußnoten-Apparat verzeichnen.
d) Runde Klammern () dienen wie Gedankenstriche lediglich zur Gliederung des Textes und zur Erleichterung des Verständnisses.
e)
Hochgestellte Zahlen 1. 2, usw. hinter einem Wort verweisen auf
die zugeordneten Fußnoten. 2. Die Fußnoten
Die Fußnoten enthalten abweichende Lesarten und Übersetzungsmöglichkeiten sowie sachliche Erklärungen zum Bibeltext. Anmerkungen, die die Auslegung des Textes betreffen, wurden auf ein Mindestmaß beschränkt.
Die Lesartenhinweise beziehen sich grundsätzlich nicht auf einzelne griechische Handschriften, sondern auf den Text der Ausgabe des griechischen Neuen Testaments Nestle-Aland27. Die Abkürzungen „e. l." und „m. l." (einige bzw. mehrere Handschriften lesen) sowie „e. f. h." und „m. f. h." (einige bzw. mehrere Handschriften fügen hinzu) weisen auf Lesarten von Handschriften hin, die Nestle-Aland27 nicht im Text, sondern im Fußnoten-Apparat verzeichnet.
Die Bibelstellenangaben in den Fußnoten entsprechen der heute allgemein anerkannten Kapitel- und Verseinteilung. Die alte Zählweise der nicht revidierten „Elberfelder Bibel" ist gegebenenfalls in spitzen Klammern < > dahinter gesetzt. |
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Gottesname |
Herr Matthäus 1,21
Fußmote: |
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Lit.: Weber, Kurt -
Bibelübersetzungen unter der Lupe, S.73-78; |
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siehe Martina Merckel-Braun |
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Gegründet am 03.07.1799 |
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Lit.: Steiner, Robert: 150 Jahre Dienst an der Bibel, in: Die Bibel in der Welt Bd.7, S.28-29 |
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NT |
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Elberfelder Studienbibel mit Sprachschlüssel - Altes und
Neues Testament revidierte Fassung
Der Lexikonteil der Elberfelder Studienbibel mit Sprachschlüssel wurde erstellt auf der Basis der Hebrew-Greek Key Study Bible hrsg. von Spiros Zodhiates © Spiros Zodhiates and AMG International Inc.
Deutsche Bearbeitung des Alten Testaments von Herbert Klement und Frank Albrecht in Zusammenarbeit mit Hans-Jochen Boecker, Bernd Brockhaus, Stefano Cotrozzi, Fritz Konrad, Marianna Konrad, Frank Koppelin, Manfred Schäller und Hartmut Strehle
Deutsche Bearbeitung des Neuen Testaments von
Philippus Maier in Zusammenarbeit mit Stefano Cotrozzi,
Hans-Werner Durau, Ralf Dziewas, Marianna Konrad, Paul-Gerhard Roller und
Hans-Peter Willi. |
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Vorwort |
Die Elberfelder Studienbibel mit Sprachschlüssel führt den Bibelleser so nahe an die verschiedenen Übersetzungsmöglichkeiten des Grundtextes heran wie keine der bisherigen Bibelausgaben, und zwar unabhängig davon, ob er Grundtextkenntnisse mitbringt oder nicht. Denn zum erstenmal wird dem Leser ermöglicht, zu einer Vielzahl von bedeutungstragenden Wörtern der Übersetzung die vollständige Bedeutung der entsprechenden Wörter des biblischen Grundtextes nachzuschlagen.
Sprachschiüsse! Der Sprachschlüssel für das Alte Testament enthält den vollständigen hebräischen Worschatz (einschließlich der aramäischen Wörter in den Büchern Esra und Daniel) und bietet dem Bibelleser alle Bedeutungen der betreffenden Vokabeln. Für das Neue Testament sind alle griechischen Wörter mit ihren Bedeutungen aufgeführt. Ein einfaches Nummernsystem führt ausgehend vom Bibeltext zu den Grundwörtern, die sowohl in hebräischer bzw. griechischer Schrift als auch in Umschrift geboten werden.
Grammatische Hinweise Da die griechische Sprache des Neuen Testaments grammatische Besonderheiten aufweist, für die die deutsche Sprache keine adäquaten Entsprechungen hat, so daß diese Feinheiten bei der Übersetzung in der Regel verloren gehen, enthält die Elberfelder Studienbibel an den entsprechenden Stellen Hinweise, die den Leser zu einem Verzeichnis der grammatischen Begriffe weisen, in dem er weitere Informationen zum Verständnis des biblischen Textes findet.
Einführungen in die biblischen Bücher
Einführungen in die einzelnen
biblischen Bücher geben die wichtigsten Informationen
Zur Wiedergabe des Gottesnamens Der Gottesname JHWH, dessen Vokalisation und Aussprache nicht sicher feststeht (das sog. Tetragramm), wird im deutschen Bibeltext mit »HERR» wiedergegeben. In einigen Ausnahmefällen (z.B. 2Mo 3,15ff), wo sich Gott mit seinem Namen offenbart, wird die in der atl. Wissenschaft gebräuchliche Namensform Jahwe verwendet. Vgl. den Art. 3151 im Lexikalischen Sprachschlüssel zum AT.
Die jahrelange und
umfangreiche Arbeit an diesem Buch konnte nur durch den Ein-
Eine Bitte an den Benutzer: Wir haben in mehreren Korrekturgängen versucht, aufgetretene Fehler zu beseitigen. Aber bei so vielen in den Bibeltext eingetragenen Nummern und im Sprachschlüssel aufgeführten Bibelstellen und der sprachlichen Komplexität der Materie sind Fehler praktisch unvermeidbar. Wir sind für alle Hinweise auf notwendige Korrekturen dankbar und werden sie gegebenenfalls bei einem Nachdruck berücksichtigen.
Die gründliche Erforschung von Gottes Wort hat die Verheißung seines Segens. Es genügt jedoch nicht, Gottes Wort zu verstehen, sondern der Heilige Geist muß es im Herzen des Lesers immer wieder mit Kraft erfüllen, so daß es ihm zum lebendigen Wort wird. Es ist unser Gebet, daß die Elberfelder Studienbibel vielfältig dazu beitragen möge. Herausgeber und Verlag |
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Gottesname |
Der Gottesname JHWH, dessen Vokalisation und Aussprache nicht sicher feststeht (das sog. Tetragramm), wird im deutschen Bibeltext mit »HERR» wiedergegeben. In einigen Ausnahmefällen (z.B. 2Mo 3,15ff), wo sich Gott mit seinem Namen offenbart, wird die in der atl. Wissenschaft gebräuchliche Namensform Jahwe verwendet. |
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* 07.03.1901 Heppens-Rüstringen
(bei Wilhelmshaven)
Biographie:
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siehe Göttinger Bibelwerk ATD 25; Biblischer Kommentar zum Alten Testament (BKAT) |
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NT |
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Familienwappen |
* 26.03.1477 Ulm † 08.11.1527 Dresden
Biographie:
studierte in Tübingen und Basel Rechtswissenschaft und Theologie 1502 Lehrer an der Universität Erfurt 1505 Sekretär des Herzogs Georg in Dresden
siehe auch unter Korrekturbibel
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1527
ca.1710
1730
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Das naw Testament nach lawt der Christliche kirchen bewerte text / corrigirt /vn wider umb zurecht gebracht, m. d. xxvii. [1527]
Das
New Testament /
[26], CCLII, CCXI, [6], CLXXIIII, [2]
Bl. Das
New Testament / [22], CCCLV, [1] Bl. : Ill. (Holzschn.)
Das New Testament
/ [24], CCCCXVI, [4], CLXXIIII, [2] Bl.
Das
ganze New Testament / durch Hier. Emser verteutscht
Das
gantz neü testament / [6], CCI Bl., S: CCII - CCXXIIII, [1] Bl. ; 2°
Das
New Testament
16, 07,Blatt 10 Holzschnitte Kl.8°
Das
new Testament / [16], 399 [i.e. 407], [7] Bl.
Das New Testament, durch den Hochgelehrten Herrn Hieronymum Emser trewlich verdeutscht wie es vnder des Durchleuchtigen ... Hertzogen Georgen jn Sachsen etc. Regiment erstlich außgegangen ist, Neyß, 1571
Das Neue Testament,
Durch den Hochgelehrten Herrn Hironymum Embser ...
1 S. Titelblatt 1 S. Tafel der beweglichen Festen oder Taegen 12 S. Namenstage nach Monaten geordnet, z. B. (Januar = Jenner; Februar = Hornung; Juni = Brachmonat Juli = Heumonat; September = Herbstmonat; October = Weinmonat November = Wintermonat; December = Christmonat) 1 S. Kurze Reimen für den Einfältigen 702 S. Text des NT 3 S. Schlußrede 7 S. Register aller Episteln und Evangelien Größe: 10,5x17cm
Das Neue
Testament
Das Neue
Testament
Das Neue Testament
Das Neue
Testament 683 S.
Das Neue Testament
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Vorwort |
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Gottesname |
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Lit.:
Hummel, Heribert - Die Bibel in Bildern 1983, Nr.
30, 31 Strohm, Stefan, Die Bibelsammlung, 2.Abt. 2.Bd, E 1141; E 1215; E 1293; Jenssen, Friedrich: Emsers Neues Testament in niederdeutscher Übertragung;
Hieronymns Emser Herzog Georg der Bärtige von Sachsen ließ von der theologischen Fakultät Leipzig ein Gutachten gegen Luthers Neues Testament verfassen und gab seinem Sekretär Hieronymus Emser den Auftrag, die in Luthers Übersetzung vorkommenden „Fälschungen" zusammenzustellen. Emser, der am 20. März 1478 in Weidenstätten bei Ulm geboren war, wurde 1502 in Basel zum Priester geweiht. Eine Zeitlang war er Kaplan und Sekretär des Kardinals Raimund Peraudi und lehrte kurze Zeit in Erfurt, wo ihn auch Luther hörte. Nachdem er 1505 in Leipzig zum Baccalaureus der Theologie und zum Lizentiatus des kanonischen Rechtes promoviert hatte, wurde er Sekretär des Herzogs Georg. Das von diesem veranlaßte Werk trug in seiner ersten Auflage den Titel: „Aus was Grund und Ursache Luthers Dolmetschung über das Neue Testament dem gemeinen Mann billig verboten worden sei". Er glaubte, Luther nicht weniger als „1400 ketzerische Irrtümer und Lügen" nachweisen zu können. Einige Jahre später gab ihm Herzog Georg den Auftrag „diese Mühe jetzt auf sich zu laden und das Neue Testament seines höchsten Fleißes und Vermögens nach Ordnung und Laut des bewährten alten Textes von neuem zu emendieren, allenthalben zu restituieren und dasselbe zurechtzubringen". Emsers Übersetzung ist keine Neuübersetzung von Grund auf. Er geht, wie eine eingehende Vergleichung der Texte zeigt, vom Luthertext aus, den er anhand der Vulgata und der vorlutherischen Übersetzungen korrigierte. Den fortlaufenden Text versah er mit „Glossen", „Annotationen" und Randbemerkungen. Die Folioausgabe erschien 1527 unter dem Titel: Das naw Testament nach lawt der Christliche kirchen bewerte text / corrigirt /vn wider umb zurecht gebracht, m. d. xxvii.
Der Drucker war Wolfgang Stöcki in Dresden. In der äußeren Gestaltung glich die Ausgabe, zu der Herzog Georg das Vorwort schrieb, ganz der Luthers. Von Lucas Cranach hatte Emser die Holzschnitte zur Apokalypse des Dezembertestamentes gekauft und in ihr zwei Bilder (5. und 6.) durch Holzschnitte von Georg Lemberger ersetzt. Nach dem Tode Emsers am 8. 11. 1527 erschienen bereits 1528 zwei neue Ausgaben in Köln und Leipzig. Das Jahr 1529 brachte gleich vier Ausgaben in Köln, Leipzig und Freiburg i. Br. hervor. Die in Köln am 23. August 1529 erschienene, bei Hiero Fuchs für Peter Quentel gedruckte Ausgabe enthält in der Schlußschrift den Vermerk: „... auffs new mit fleyß durchießen vnnd corrigirt vonn dem wirdigen doctor Johan Ditenberger." Dieser fügte auch die alttestamentlichen Perikopen bei, damit „nicht eym yeglichen not sey, eyn gantze Bibel tzu kauften". Eine zweite Auflage dieses Druckes stellte 1532 Ulrich Morhart in Tübingen her. Bis 1551 erschienen in Freiburg i. Br. fünf Drucke, von denen vier aus der Druckerei Johann Faber und der fünfte von Stephan Graf, der die Fabersche Druckerei übernommen hatte, stammen. Nachdem 1571 ein Druck bei Johann Creutziger in Neiße herausgekommen war, erschienen in Köln 1573, 1587, 1601, 1605 und 1640 weitere Drucke. Nach einer 1678 in der Würzburger Hofbuchdruckerei veröffentlichten Ausgabe kamen noch im 18. Jahrhundert zwei Ausgaben heraus: eine 1723 in Nürnberg, die letzte 1734 in Köln. < | ||