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Deutsche Bibeln |
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Bedeutung der Farben / Symbole |
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vorhandene Ausgabe |
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Schwarz |
Bibliographische Angaben |
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Dunkelrot |
Angaben zur Person u. Bibel |
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Grün |
Literaturangaben |
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Blau |
weiterführende Links |
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Abkürzungen: WIKIPEDIA - Die freie Enzyklopädie |
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Benutzerdefinierte Suche
Übersicht:
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* 29.02.1945 Kirchen a. d. Sieg
Biographie:
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siehe Herders theologischer Kommentar zum Alten Testament (HthkAT) |
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* 10.07.1855 in Magdeburg † 13.02.1919 in Grünheide
Biographie:
1876-1879: Studium in Halle und Tübingen 1882: Diakonus in Mansfeld 1882: 2. theol. Examen in Halle 29.03.1882: Ordinierung in Magdeburg 1883: Pfarrer in Bad Elgersburg 1885: Pfarrer in Büßleben b. Erfurt 1890: Pfarrer in Calbe / Saale 01.07.1911: Eremitierung |
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siehe Lic. theol. Dr. Gottlob Mayer AT Band 13 : Joel, Amos und Obadja |
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siehe http://www.b2i.de/fabian?Evangelische_Bruedergemeine hier besonders die Punkte 1.7 und 2.7 |
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Ebner, MartinNT: Markus |
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* 23.02.1956 Schweiinfurt
Biographie:
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Das Markusevangelium neu übersetzt und kommentiert Stuttgart: Verlag Katholisches Bibelwerk - 2008 176 S. |
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Vorwort |
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Gottesname |
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Ebrard, Johann Heinrich August Bibelteile NT |
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* 18.01.1818 Erlangen
† 23.07.1888 Erlangen
Biographie:
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siehe unter Hermann Olshausen |
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AT |
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Katholisch
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Die
Heilige Schrift in Deutscher Übersetzung
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Die Einzelnen Lieferungen:
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1.Lieferung |
Die Psalmen |
1947 |
VIII, 292 S.
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2.Lieferung |
Jeremias / Die Klagelieder |
1947 |
175, 23 S.
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3.Lieferung |
Erstes und zweites Buch der Makkabäer |
1948 |
107 S.
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4.Lieferung |
Zwölfprophetenbuch oder kleine Propheten / Kohelet Ekklesiastes oder Prediger |
1948 |
187, 34 S.
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5.Lieferung |
Isaias |
1948 |
189 S.
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6.Lieferung |
Ezechiel / Daniel |
1948 |
147, 70 S.
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7.Lieferung |
Die Bücher Samuel / Die Bücher der Könige |
1949 |
124, 134 S.
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8.Lieferung |
Die Bücher der Chronik / Das Buch der Sprüche |
1949 |
142, 86 S.
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9.Lieferung |
Genesis |
1949 |
146 S.
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10.Lieferung |
Esra = Nehemia / Das hohe Lied / Rut / Das Buch der Weisheit |
1950 |
62, 31, 15, 55 S.
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11.Lieferung |
Tobias / Judit / Ester / Baruch |
1950 |
35, 42, 34, 26 S.
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12.Lieferung |
Josua / Richter |
1950 |
71, 83 S.
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13.Lieferung |
Das Buch Job / Sirach |
1951 |
103, 145 S.
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14.Lieferung |
2.-5.Buch Moses |
1952 |
90, 63, 93, 104 S.
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15.Lieferung |
Register |
1953 |
154 S.
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Die
Heilige Schrift in Deutscher Übersetzung |
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Vorwort |
Vorwort
(Seite V): |
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Gottesname |
Fußnote zu Exodus 3,15 (Seite 11): 15 Das Tetragramm jhwh ist wohl als „Jahwe(h)“ zu lesen. Die Lesung „Jehova“, beruht auf einem Mißverständnis der beigefügten Vokalzeichen, die richtig als aramäisches šemā´ = der name, oder als aramäisches ´adōnai = der Herr zu sprechen sind. Der lesung Adonai entsprechend setzt die Septuaginta „der Herr“, und ihrem Beispiel folgen die lateinischen und die meisten deutschen Übersetzungen. Gen 426 will wohl kaum sagen, daß Gott schon in der Urzeit unter dem namen Jahwe angerufen wurde. Ob man sich als Kainzeichen das Tetragram dachte vgl. gen. 4 15, ist höchst ungewiß. Außerhalb des AT ist der israelitische Name Jahwe nur auf der moabitischen Mescha-Stele des 9.Jahrhunderts v.Chr. sicher bezeugt. Vielleicht kennen aber bereits die Ras- Schamra- Texte (um 1400 v.Chr.) einen Gottesnamen Ja-u ob jedoch jahwe etas mit diesem Ja-u zu tun hat, bleibt völlig unsicher. Die Sprachwissenschaft neigt heute zu der Annahme, daß „Jahwe“ als regelrechtes Substantiv mit dem Präformativ Jod von dem Stamme hwh = sein, gebildet ist und darum „Wesen, Sein“ bedeutet; man kommt also wieder auf die schon Ex 314 gegebene Deutung zurück.
Psalm 83 Markus 12,34 |
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Lit.: Schildenberger, Die Bibel in Deutschland, S.292f; |
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Kommentar |
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Die Neue Echter Bibel
Kommentar zum Alten und Neuen Testament mit dem text der
Einheitsübersetzung
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Vorwort |
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Gottesname |
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* 20.03.1907 Waltersdorf Kreis Heiligenbeil/Ostpreußen,
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Der Kommende. | |
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Vorwort |
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Gottesname |
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katholisch * 13.11.1486 zu Egg an der Günz † 10.02.1553 zu Ingolstadt
Biographie:
1508 Priesterweihe 1510 Prof. der Theologie in Ingolstadt , Domherr in Eichstätt 1519 Pfarrer in Ingolstadt
zur Bibel:
für das NT nahm er die Übersetzung von Emser verb. Auflagen kamen im Jahre 1550, 1558 heraus. von 1537-1630 gab es 7 Auflagen LTK Band 3: das AT in großer Texttreue ins Hochdeutsche d.h. in oberdeutscher Mundart, übersetzt siehe auch
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1537
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1537 Bibel. Alt und new Testament / nach den Text in der heiligen kirchen gebraucht / durch doctor Johan. Ecken / mit fleiß / auf hohteutsch / verdolmetscht Ingolstadt: Georg Krapf) 1537 640 Blatt 4° (2°)
Bibel
Alt vnd new Testament,
nach dem Text in der hailigen kirchen gebraucht, durch
doctor Johan Ecken, mit fleiß, auf hohteutsch, verdolmetscht.
Dass.
In
3 Teile in einen Band 1537 6, 82, 29 Blatt ???
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Vorwort |
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Gottesname |
Die Glosse zu 2.Mose 6,3 lautet: Der name Adonai Jehoua.
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Lit.: Pierers Konversations-Lexikon, Band 4, (1889), Sp.1145 Hummel, Heribert - Die Bibel in Bildern 1983, Nr. 35
Schildenberger, Die Bibel in Deutschland, S.263-264: Dr. Johann Eck Johann Maier, geboren am 13. November 1486 zu Egg an der Günz in Schwaben lateinisierte, wie viele Humanisten, seinen Namen und nannte sich nach seinem Geburtsort Eckius. Sein erster Lehrer und Erzieher war sein Onkel, der Stadtpfarrer Martin Maier in Rottenburg am Neckar. Schon mit 12 Jahren bezog er 1498 die Universität Heidelberg, um Jura zu studieren. 1499 finden wir ihn in Tübingen, wo er auch das Studium der Theologie begann, das er in Köln fortsetzte und 1502 in Freiburg i. Br. beendete. Schon als Zwanzigjähriger las er über das Buch der Sentenzen und veröffentlichte 1507 ein Buch »Elemente der Logik«. Am 13. Dezember 1508 wurde er mit päpstlicher Dispens in Straßburg zum Priester geweiht. Zwei Jahre später, am 22. Oktober 1510, promovierte er in Freiburg zum Dr. theol. und wurde sofort als Professor der Heiligen Schrift und als Prokanzler an die Universität Ingolstadt berufen. Hier entfaltete er eine rege lehramtliche, priesterliche und literarische Tätigkeit. Von 1519 bis 1525 verwaltete er auch die Pfarrei St. Moritz, von 1525 bis 1532 und von 1538 bis 1540 die Pfarrei zur „Schönen U. L. Frau«. Zu seinen Wittenberger Kollegen stand er in freundschaftlichen Beziehungen, das änderte sich aber nach dem Ablaßstreit und der Leipziger Disputation von 1519. Die Humanisten, die sich auf die Seite Luthers stellten, wurden nun seine Gegner. 1520 reiste er zum erstenmal nach Rom, um auf die drohende Entwicklung aufmerksam zu machen. Er erhielt den Titel Prototonotarius et Nuntius apostolicus und wurde mit der Durchführung der Bulle gegen Luther beauftragt. Verschiedentlich war er bei den Reichstagen anwesend. Dem englischen König Heinrich VIII. überreichte er persönlich eine diesem gewidmete Schrift und schloß Freundschaft mit Fisher, Morus und anderen katholischen Gelehrten. Die Bayernherzöge Wilhelm und Ludwig, Pfalzgrafen bei Rhein, beauftragten ihn damit „die Bibel von neuem nach dem buchstäblichen Sinn zu verdolmetschen, wie sie gesungen ,gelesen, gebraucht und angenommen ist je und je von der heiligen lateinischen Kirche«. Der 1537 in Augsburg von Alexander Weissenhorn für Georg Krapf in Ingolstadt vollendete Folioband trägt den Titel:
Bibel Alt und new Testament / nach dem Text in der hailigen kirchen gebraucht / durch doctor Johan Ecken / mit fleiß / auf hohteutsch verdolmetscht.
Dem damaligen Brauch entsprechend ist auch diese Bibel mit Holzschnitten verschiedener Herkunft geschmückt. In seiner Widmungsvorrede an Kardinal Matthäus, Erzbischof von Salzburg, läßt Eck sich über seine Übersetzungsarbeit aus. Er hatte die vorlutherische Übersetzung gründlich studiert und besaß ein erstaunlich gutes Gedächtnis. So ist es zu erklären, daß neben dem bayrischen Dialekt, den er in den Text hineinbrachte, unbewußt manche längst veraltete Ausdrücke übernommen wurden. Im Vorwort zum Neuen Testament lobt Eck Emsers Übersetzung und sagt dann: »Hab also sein translation verhand genummen / die rand glosen gesündert / vnd auf hoh teütsch mit worten und syllaben verstelt.« Großen Anklang scheint diese Bibel nicht gefunden zu haben, denn erst 1550, sieben Jahre nach dem Tode Ecks am 10. Februar 1543, erschien in Ingolstadt eine zweite Auflage, zu der Erasmus Wolf, Chorherr von St. Moritz in Augsburg eine Vorrede schrieb. Der Bilderbestand ist gegenüber der ersten Auflage völlig verändert, die meisten Holzschnitte befinden sich im Buche Genesis und in der Apokalypse. Eine dritte Auflage erschien in Ingolstadt 1556. Im 17. Jahrhundert erschien 1602 eine Ausgabe, der 1611 in Köln eine weitere folgte, die von dem Franziskaner Tobias Hendschel stammt, der „mit großer Mühe« den Text Ecks „inzifferirt vnd in vielen Capitulen an gemangelten Versickeln trewlich ersetzt, gebessert“ hat. Die letzte Ausgabe der Eckbibel erschien 1630.
Lit.: Härle / Wagner: Theologenlexikon, S. 73f; Panzer, 1781; S.112-136; Volz, Martin Luthers deutsche Bibel, Seite 10, 18, 193; Lit.: Reinitzer, Heimo, Biblia deutsch, S.205 (Nr.118) Musseleck, Karl-Heinz: Untersuchungen zur Sprache katholischer Bibelübersetzungen der Reformation; S.34-39 Dr. Johannes Eck - Seelsorger - Gelehrter - Gegner Luthers - Ausstellungskatalog |
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* 28.02.1851 Lisdorf † 17.11.1912 Trier
Biographie:
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Hildesheim: Verlag August Lax KATHOLISCHE SCHULBIBEL
1973
Trier:
Druck und Kommissions=Verlag der Paulinus=Druckerei G.m.b.H
Katholische
Hausbibel
Handausgabe
von Jakob Ecker Zweiter
Band Altes Testament - zweite Hälfte Dritter
Band Neues Testament
Katholische
Hausbibel (1905)
diese
Ausgabe gab es als Hand-, große
Volksausgabe und Prachtausgabe innerhalb von 2
Jahren 5 Auflagen |
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Vorwort |
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Gottesname |
Fußnote
zu 2.Mose 3,15: |
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Lit.: Hummel, Heribert - Die Bibel in Bildern 1983, Nr.90
Schildenberger, Die Bibel
in Deutschland, S.305: Dr. Jakob Ecker Die erste Katholische Hausbibel des 20. Jahrhunderts stammt von Dr. Jakob Ecker (1851 bis 1912), der seit 1886 Professor für alttestamentliche Exegese in Trier war. In dem Bestreben, die Schätze der Bibel für Schule und Haus nutzbar zu machen, gab er 1903 in drei Bänden die Katholische Hausbibel heraus, die der Mosella-Verlag in Trier in drei Ausstattungen herausbrachte: in einer Handausgabe, einer großen Volksausgabe und einer großen Prachtausgabe. Das Werk hatte einen solchen Erfolg, daß innerhalb von zwei Jahren fünf Auflagen erschienen. Im Alten Testament brachte Ecker nicht den vollständigen Text, sondern nur eine Auswahl. Im Vorwort sagte er dazu: „Ängstlich besorgt für ihrer Kinder Wohl legt die Kirche in mütterlicher Vorsicht die Bibel nicht vom ersten bis zum letzten Blatt auf den Familientisch... nicht alles in der Bibel ist für alles Volk geschrieben." Die Übersetzung ist nicht nach Buch, Kapitel und Vers eingeteilt, sondern nach Titelnummern. Das Neue Testament ist mit Ausnahme der Evangelien, die zu einer Evangelienharmonie zusammengefasst wurden, vollständig übersetzt. Der Text Eckers, der aus der Vulgata übersetzt hatte, wurde weithin auch durch seine Schulbibel verbreitet, die Bilder von Philipp Schumacher enthielt. |
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Trier: Mosella=Verlag
Neues
Testament Taschenausgabe A: 319 Seiten
Neues
Testament Taschenausgabe B: 389 Seiten
Neues
Testament Taschenausgabe C: Neues
Testament Taschenausgabe D: 677 Seiten 2 Karten
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Vorwort |
Vorwort (Neues Testament,
Taschenausgabe D): |
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Gottesname |
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Lit.: Schildenberger, Die Bibel in Deutschland, S.299: Dr. Jakob Ecker In der Zeit des ersten Weltkrieges ging man daran, das Neue Testament von Dr. Jakob Ecker ... neu zu bearbeiten und die vier Evangelien im Anschluß an die Evangelienharmonie zu übersetzen. Diese Arbeit wurde im engen Anschluß an die Vulgata mit gebührender Rücksicht auf den griechischen Urtext von Professor Dr. Bares, Regens Dr. Beds.er und Professor Hüllen vorgenommen. Sie gaben dem Werk den Titel: „Neues Testament... Übersetzt und kurz erklärt nach Dr. Jakob Ecker." Es erschienen vier Taschenausgaben: A. Evangelienharmonie und Apostelgeschichte, Die vier Evangelien und die Apostelgeschichte, C. Die apostolischen Briefe und die Geheime Offenbarung. Das ganzer Neue Testament. Außerdem wurden die Evangelien und die Apostelgeschichte in Einzelbändchen weit verbreitet. Die Ausgaben wurden häufig neu gedruckt, die Restauflage wurde 1937/38 zu billigsten Preisen verkauft. |
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Katholische
Schulbibel (Volksausgabe) Katholische
Schulbibel für die Diözese (Mittlere Ausgabe)
Katholische
Schulbibel
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Vorwort |
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Gottesname |
Seite 44: Gott sprach: "Ich bin der ICH BIN. Sage also den Israeliten: Jahwe, das heißt "Der da ist", der Gott eurer Väter, der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs, hat mich zu euch gesandt. |
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Kleine Katholische Schulbibel für das Bistum Hildesheim
Hildesheim:
August Lax - 1962
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| Vorwort |
IMPRIMATUR Treveris, d. 17. Aprilis 1929 L. S. + FR. RUDOLPHUS
Diese Schulbibel ist die
Kleine Ausgabe des im Auftrage des Bischöflichen Stuhles in Trier und für diesen
verfaßten Schulbibelwerkes von Dr. Jakob Ecker, weil. Professor am
Priesterseminar zu Trier, 1929 neu herausgegeben mit Gutheißung und Empfehlung
Sr. Eminenz des Herrn Kardinals und Erzbischofs von Köln und der Hochw. Herren
Bischöfe von Aachen, Berlin, Fulda, Hildesheim, Limburg, Meißen, Münster,
Osnabrück, Paderborn und Trier. |
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Gottesname |
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* 06.09.1754 Gut Wedendorf bei Rehna (Mecklenburg) † 06.05.1837 Kiel
Biographie:
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Erklärung aller dunkeln Stellen des Neuen Testaments,
Band 1: Die Evangelien Matthäus, Marcus und Lucas Kiel: Neue akademische Buchhandlung - 1806 XVI, 445 S.
Band 2: Das Evangelium Johannes, die Apostelgeschichte und Paulus Brief an die Römer Kiel: Neue akademische Buchhandlung - 1807 XVI, 384 S.
Band 3: Kiel: Neue akademische Buchhandlung - 1808 XII, 516 S. |
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Vorwort |
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Gottesname |
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Lit.: Vogel, Paul Heinz, Evangelische und freikirchliche Bibelübersetzungen im 19. und 20. Jahrhundert in Deutschland (Die Bibel in der Welt, Bd.5) S.58. |
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Ausahlbibel, NT, Psalmen |
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* 18.03.1930 Erfurt
Biographie:
Der Verleger Dr. Edel hat eine Ausbildung als Großhandelskaufmann absolviert. Später studierte er Theologie, sieben Sprachen, Philosophie, Musik und Psychologie und war Pfarrer in Friedberg / Hessen, Dauborn (Hünfelden) / Bayern und Lüdenscheid / Nordrhein-Westfalen. Pfr. i.R. Dr. Reiner-Friedemann Edel ist evangelischer Theologe. Er ist ein Mann des Reiches Gottes, der den Leib Christi von Herzen liebt. Aus diesem Grund hat es ihn auch immer bewegt, Christen – egal welcher Konfession – zu ermutigen und zu lehren. Eine ganze besondere Liebe hegt er zu den Geschwistern in den Ostblockländern. In der Zeit des Eisernen Vorhangs reiste er regelmäßig in den Ostblock, um Bibeln und christliche Literatur zu schmuggeln und den Christen dort zu dienen. Des Weiteren ist Dr. Reiner-Friedemann Edel Autor unzähliger Bücher. Einige davon werden bis heute von Theologiestudenten bei ihren Arbeiten benutzt. Dr. Reiner-Friedemann Edel ist verheiratet mit Ingeborg; sie haben fünf Kinder.
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Polyglotta "S": Inculcare et alte descendere in mentibus octo linguas et infixum haerere in pectoribus quattuordecim psalmos /14 Psalmenauszüge in 8 slawischen Sprachen
Lüdenscheid: Ökumenischer-Verlag Edel - 1987
32 S.
Psalmen kleine Auswahl zum Beten und Vorlesen für
Psalmenmeditation und Wechselgebet ausgehend von der "Guten Nachricht" und
anderen deutschen Übersetzungen nach dem hebräischen Urtext überarbeitet und
in Versmaß gebracht von Reiner-Friedemann Edel
Die Psalmen zum Beten und Vorlesen, für
Psalmenbetrachtung und Wechselgebet unter Einbeziehung anderer deutschen
Übersetzungen aus dem hebräischen Urtext in das Dt. übertragen von
Reiner-Friedemann Edel |
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Das Neue Testament in Auswahl - Das vielfältige
lebendige Wort Gottes
260 S. 13,5x20,5cm
ISBN 978-3-87598-662-4 |
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Vorwort |
Das „vielfältige Wort Gottes" eröffnet sich dem Bibelleser im Gebet für die Bibelarbeit, persönlich und in Gruppen, für Prediger des Wortes und Evangelisten, für Kinder- und Jugendunterricht und als Vorlesebibel in der Familie und öffentlich. In diesem „Neuen Testament in Auswahl" ist auf die Bedeutungsvielfalt der einzelnen griechischen Wörter des Grundtextes großer Wert gelegt worden; auch deshalb, damit jeder Leser sich selbst diejenige der Bedeutungen aussuchen kann, die ihn besonders anspricht und es nicht nur eine „Übersetzung Edel" ist. Die Wortbedeutungen sind sorgfältig aus den Lexika (besonders „Menge", „Bauer" und für das Alte Testament „Kittel" und zum Vergleich aus über 20 verschiedenen deutschen Übersetzungen des Neuen Testaments) erarbeitet, die für das tiefere Nachdenken und die Wortverkündigung von großer Bedeutung sein können. Aus Ehrfurcht vor Gott sind alle Ihn betreffenden Pronomina groß geschrieben. „Exegese" heißt ja nicht, sich über einen Text seine eigenen (im Bibelkreis demokratisch ermittelten) Gedanken zu machen, sondern genau hinzuhören und den Text erst ausreden zu lassen und falls möglich auch „wie ein Jünger" nach oben zu hören, was der Geist Gottes, der bei den Schreibern der Texte mitwirkte, einem dazu sagt, und dann erst, wie es im ersten Psalm heißt, darüber „nachzusinnen bei Tag und bei Nacht". Zum Vorlesen liest man nur das Fettgedruckte. Jesus Christus sagt: „Ihr sucht in der Schrift in der Meinung, dadurch ewiges Leben zu haben. Aber sie ist es gerade, die auf Mich hinweist. Aber zu Mir wollt ihr ja nicht kommen, damit Ich euch das ewige Leben gebe." |
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Gottesname |
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Kommentar |
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*
Biographie:
Edmayr war von 1933 bis zu seiner Amtsenthebung am 17.03.1938 Direktor am Bundesgymnasium in Linz. Dort unterrichtete er Latein und Geschichte
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Kommentar, NT, Galater, Philipper, Philemon |
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* 14.05.1941 Innsruck † 16.08.2008 Bozen
Biographie:
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siehe Die Neue Echter-Bibel |
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Eggers, Hans Psalm |
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* 09.07.1907 Hamburg
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Zwei Psalter aus dem 14. Jahrhundert
(Dresden Ms. M 287 und Hamburg in Scr. 142) und drei
verwandte Bruchstücke aus Schleiz, Breslau und Düsseldorf (Deutsche Texte
des Mittelalters, Band LIII) |
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Vorwort |
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Gottesname |
HEr, HEre | |
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Vollbibel |
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* 1415/20 Rosheim (Elsaß) † 1488 oder später
Biographie:
Magister, Philosphiae, Siegelträger des Straßburger Probsteigerichtes
2.deutsche Bibel (Nachdruck der Mentelinbibel) |
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2. deutsche Bibel
*),
Format: 27x39 cm, 404 Blätter, *) Zählung nach Eichenberger |
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Vorwort |
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Gottesname |
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Lit.: Schildenberger, Die Bibel in Deutschland, S.252: 2. Auch die zweite deutsche Bibel wurde in Straßburg gedruckt, und zwar um 1470 von Heinrich Eggestein (Eggensteyn). Eggestein, der in Rosheim geboren ist, erwarb 1442 das Straßburger Bürgerrecht, das er um 1450 aufgab, aber am 9. August 1459 erneut erwarb. Als sein erstes Werk gilt eine um 1466 erschienene lateinische Bibel. Sein Todesjahr ist unbekannt. Bei Eggesteins Werk handelt es sich nicht um eine neue Übersetzung, sondern um einen Nachdruck der Mentelbibel. Wesentliche Unterschiede bestehen nicht. Zwar sind Druckfehler verbessert, aber dafür neue hinzugekommen. Oft stimmt Blatt für Blatt mit der Mentelbibel überein. Da in jeder Spalte — mit einigen Ausnahmen — 60 Zeilen untergebracht wurden, wurden nur 404 Blätter bedruckt.
Eichenberger, Deutsche Bibeln vor Luther, Seite 25-28;
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Ego, BeateKommentar |
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*
Biographie:
Lebenslauf 1977-1984 Studium der Evang. Theologie, Germanistik, Judaistik und der Vergleichenden Religionswissenschaft in Tübingen und Jerusalem
1987 Promotion
1989-1998 Wissenschaftliche Mitarbeiterin bzw. Akad. Rätin am Institutum Judaicum der Eberhard-Karls-Universität Tübingen
1994 Habilitation und Venia Legendi für "Altes Testament und Judaistik"
seit 1998 Professur für "Altes Testament und Antikes Judentum" an der Universität Osnabrück
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Kommentar |
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* 05.02.1855 Durlach (Baden)
Biographie:
Studium der Theologie in Leipzig und Erlangen. Zwei Jahre Hauslehrer im gräflichen Schloß Castell in Unterfranken. Langjähriger Vorsitzender des Gemeinschaftsverbandes Ansbach-Nürnberg-Hof (heute Landeskirchlicher Gemeinschaftsverband Bayern).
1880-1881: Vikar in den separierten (von der Landeskirche getrennten) lutherischen Gemeinden in Bad Pyrmont und Elberfeld. 1881-1882: von Ostern 1881 bis Herbst 1882 theologischer Lehrer am Missionshaus in Leipzig. 13.04.1883: Ordination in Bayreuth, anschließend Privatvikar in Kissingen und Pfarrverweser in Marktsteft b. Kitzingen (Main) 1884-1893: Pfarrer in Abtswind (Unterfranken) 1893- : Pfarrer in Ansbach 1923: in den Ruhestand gegangen bis 1926: geistlich-seelsorgerlicher Leiter des mit St. Chrischona verbundenen Bibelheims Flensungerhof, unweit des Vogelsberges zwischen Fulda und Gießen. Rückkehr nach Bayern und geistliche Betreuung im Erholungsheim Hahndorf b. Altdorf |
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siehe Paul Fabianke |
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AT: Hiob, Propheten |
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* 16.10.1752 Dörrenzimmern in Fürstenthum Hohenlohe-Oehringen † 25.06.1827 Göttingen
Biographie:
siehe auch unter Georg Friedrich Griesinger |
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Hiob Leipzig: Weidmann - 1800
Hiob Göttingen: Rosenbusch - neue verb. Ausgabe 1824 152 S.
Die hebräischen Propheten Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht - 1816-1819 Band 1 (1816): [3 Blatt], 432 S. Band 2 (1819): VIII, 664 S. Band 3 (1819): [1 Blatt], 689 S.
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Vorwort |
Die hebräischen Propheten: |
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Gottesname |
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Lit.: Smend, Rudolf: Deutsche Alttestamentler in drei Jahrhunderten, S. 25-37
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* 09.12.1960
Biographie:
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AT: Hesekiel |
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* 01.08.1890 Gernsbach
Biographie:
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Vollbibel |
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Bibel mit dem Text der Einheitsübersetzung siehe Günther Stemberger
Mitarbeiter NT:
J. Schmid,
H. Schlier,
J. Michl,
P. Bläser Mitarbeiter AT:
V. Hamp,
J. Scharbert
Sprachliche Mitarbeiter:
Die Übersetzer des Alten Testaments Heinrich Arenhoevel, Hermann Bückers, Alfons Deißler, Hermann Eising, Heinrich Groß, Ernst Haag, Vinzenz Hamp, Walter Kornfeld, Norbert Lohfink, Martin Rehm, Wolfgang Richter, Josef Scharbert, Johannes Schildenberger, Othmar Schilling, Rudolf Schmid, Heinrich Schneider, Josef Schreiner, Claus Westermann, Joseph Ziegler.
Die Mitarbeiter an der Übersetzung des Alten Testaments
Wilfried Barner,
Eleonore
Beck, Peter
Bläser, Wolfgang Beilner,
Richard
Beron,
Heinrich Böll,
Uwe Förster, Joachim Goth,
Odo
Haggenmüller,
Rudolf Henz,
Hans Hilger,
Die Übersetzer und die Mitarbeiter an der Übersetzung der Psalmen
Johannes Aengenvoort,
Wilfried Barner,
Richard
Beron, Uwe Förster,
Klaus Fricke, Herbert Goltzen,
Heinrich Groß,
Wilhelm
Gundert,
Odo
Haggenmüller,
Vinzenz
Hamp,
Rudolf Henz,
Otto
Knoch,
Otto Nüßler,
Franz Planatscher,
Christa Reinig,
Heinrich Rohr,
Josef
Scharbert, Fritz Schieri,
Egidius Schmalzriedt,
Eugen
Sitarz,
Oskar Söhngen, Fritz Tschirch, Eberhard Weismann,
Claus
Westermann. Die Beauftragten für die Revision des Alten Testaments
Weihbischof Josef Plöger, Weihbischof Klaus Dick, Bischof Reinhard Lettmann
Weihbischof Manfred Müller. Die Übersetzer des Neuen Testaments Gerhard Barth, Peter Bläser, Josef Blinzler, Otto Böcher, Kapistran Bott, Christoph Burchard, Josef Dillersberger, Martin Fischer, Joachim Gnilka, Erich Grässer, Wilhelm Gundert, Klaus Haacker, Odo Haggenmüller, Ferdinand Hahn, Hellmut Haug, Rudolf Kassühlke, Otto Knoch, Heinz-Wolfgang Kühn, Josef Kürzinger, Johann Michl, Franz Mußner, Engelbert Neuhäusler, Henning Paulsen, Wilhelm Pesch, Josef Pfammatter, Joseph Reuss, Eugen Ruckstuhl, Karl Theodor Schäfer, Theodor Schlatter, Heinrich Schlier, Josef Schmid, Rudolf Schnackenburg, Benedikt Schwank, Josef Sint, Gerhard Striebeck, Anton Vögtle, Karl Wennemer, Franz Zehrer, Heinrich Zimmermann.
Die
Mitarbeiter an der Übersetzung des Neuen Testaments
1960 erteilt die Deutsche Bischofskonferenz dem Wissenschaftlichen Beirat des
Katholischen Bibelwerkes
1961 war man sich einig eine neue Übersetzung zu schaffen. Verantwortlich hierfür waren die Bischöfe Freudorfer (nach dessen Tod Weihbischof Schick) und Leiprecht. Zunächst kam es zu keiner Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern der evangelischen Kirche.
1968 kam es zu einer Teilmitarbeit des neugegündeten Evangelischen Bibelwerkes. -
1971 Erstfassung der Psalmen 1972 Neues Testament 1974 Altes Testament 1975 Bearbeitung der sog. bischöflichen Modi und der allg. Voten. 1973-75 Psalm ökumenisch revidiert
siehe auch unter Klaus Dieter Fricke, Bläser, Groß, Haggenmüller, Söhngen |
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Einheitsübersetzung im Internet unter http://alt.bibelwerk.de/bibel/?%20_blank&kbw_ID=17122541
Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift - Die Briefe an Timotheus und Titus - Der Brief an die Hebräer Herausgegeben von den Bischöfen Deutschlands, Österreichs und der Schweiz Verlag Katholische Bibelwerk, GmbH Stuttgart - 1969 43 Seiten
Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift -
Herausgegeben von den Bischöfen Deutschlands, Österreichs und der Schweiz Verlag Katholische
Bibelwerk, GmbH Stuttgart - 197043 Seiten
Das Neue Testament Katholische Bibelanstalt GmbH Stuttgart - 1972
494 Seiten 2 Karten
Die ganze Heilige Schrift des Alten und Neuen Testaments Das Buch der Bücher Mit über 550 Farbbildern einschließlich Karten und Plänen Chr. Belser Stuttgart; Good Reading Limited London; Paul Pattloch Verlag Aschaffenburg - 1. Aufl.1975
1077, 71 Seiten ill.
Die Heilige Schrift Altes und Neues Testament Exklusiv-Ausgabe für Quelle-International - 1978
640 Seiten ill.
Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift - Die Bibel - Gesamtausgabe Psalmen und Neues Testament Ökumenischer Text Katholische Bibelanstalt, Stuttgart - Deutsche Bibelstiftung, Stuttgart - Österreichisches Katholisches Bibelwerk, Klosterneuburg - 1980 1456 Seiten 12 Karten
Die Bibel - Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift und Neues Testament Aschaffenburg: Paul Pattloch Verlag - 1. Aufl. der Endfassung 1980
1071, 350 Seiten 8 Karten
Worte
im Bild Basisbibel Eine
Fotobibel mit dem Text der Einheitsübersetzung Verlag
Wort im Bild Hammersbach -
1.
Aufl.1982
125 Seiten
Die
Heilige Schrift Altes und Neues Testament Dargestellt
in den berühmten 230 Illustrationen von Gustave Doré Unipart-Verlag
Stuttgart -
1985
470 Seiten
Einheitsübersetzung siehe unter: Eleonore Beck (1989) Günter Stemberger (1987) Einheitsübersetzung (1975) zu Lukas 1:46+48
Die Bibel Alten und Neuen Testament Einheitsübersetzung - Illustriert mit Kostbarkeiten der Buchkunst des Mittelalters und der Renaissance Exklusive Buchgemeinschaftsausgabe der Bertelsmann Club GmbH, Rheda-Wiedenbrück - 1996
1008 Seiten ill.
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Vorwort |
An die Leser dieser Ausgabe »Der Mensch lebt nicht nur von Brot, sondern von jedem Wort, das aus Gottes Mund kommt« Ml 4,4). Diese Aussage Jesu im Kampf gegen den Versucher, die er dem Allen Testament entnimmt (vgl. Dtn 8.3). weist auf die bleibende Bedeutung des Wortes Gottes für die Menschen aller Völker und Zeiten hin. Schon vor dem Zweiten Vatikanischen Konzil faßten die deutschen katholischen Bischöfe aufgrund einer Denkschrift des Katholischen Bibelwerks Stuttgart den Beschluß eine neue Übersetzung der Bibel aus den Urtexten für den kirchlichen Gebrauch schaffen zu lassen, um so einen besseren Zugang zum Wort Gottes zu ermöglichen. Sie beauftragten dazu die Bischöfe J. Freundorfer. C. J. Leiprecht und E. Schick. Die österreichischen Bischöfe entsandten später Weihbischof A. Stöger. Den bischöflichen Beauftragten wurde ein Arbeitsausschuß aus Fachleuten der Exegese, Katechese, Liturgik und der deutschen Sprache zur Seite gestellt. Bei dieser Übersetzung soilten nicht: nur die neuen Erkenntnisse der Bibelwissenschaft, sondern auch die Regeln der deutschen Sprache in angemessener Weise berücksichtigt werden. Bis dahin benutzte die katholische Kirche Übersetzungen, welche entweder die lateinische Übersetzung der Bibel durch den heiligen Hieronymus. die Vulgata, zugrunde legten oder doch in besonderer Weise berücksichtigten. Die Arbeit an der neuen Übersetzung begann 1962. Kurz darauf gestattete das Zweite Vatikanische Konzil den Gebrauch der Landessprachen in der Liturgie und erklärte: »Der Zugang zur Heiligen Schrift muß für alle, die an Christus glauben, weit offenstehen. Darum .. . bemüht sich die Kirche, daß brauchbare und genaue Übersetzungen in die verschiedenen Sprachen erarbeitet werden, mit Vorrang aus dem Urtext der heiligen Bücher« (Über die Göttliche Offenbarung. Nr. 22). Daraufhin schlössen sich die übrigen katholischen Bischöfe deutschsprachiger Gebiete in Europa dem Unternehmen an, das den Namen »Einheilsübersetzung« erhielt, weil es den Gebrauch einheitlicher biblischer Texte in Gottesdienst und Schule in allen Diözesen ermöglichen sollte. Die einheitliche Textfassung ließ hoffen, daß sich wichtige Aussagen der Bibel dem Ohr der Gläubigen dauerhafter einprägten. Auch würde eine solche für den Gebrauch der Bibel in der Öffentlichkeit, besonders in Presse. Funk und Fernsehen, von Nutzen geeignet sein. Da die Übersetzung vor allem in der Verkündigung Verwendung finden sollte, mußte sie sowohl das Verstehen erleichtern, wie auch das Vorlesen und teilweise auch für das Singen geeignet sein. Darum wurden von Anfang an neben Fachleuten der Bibelwissenschaft auch solche der Lituirgi, Katechetik, der Kirchenmusik und der deutschen Sprache herangezogen. Besondere Sorgfalt wurde auf die sprachliche Fassung der hymnischen Texte des Alten und des Neuen Testaments, insbesondere der Psalmen, verwendet. Von Anfang an strebten die katholischen Bischöfe die Mitarbeit der evangelischen Kirche in Deutschland an. Die evangelische Michaelsbruderschaft arbeitete von Anfang an durch Beauftragte an der Übersetzung mit. Ab 1967 beteiligte sich die Evangelische Kirche in Deutschland an der Übersetzung der beiden Kirchen gemeinsamen biblischen Lesungen der Sonn- und Festtage und der Psalmen nachdem Kardinal A. Bea. der erst Leiter des Sekretariats für die Einheit der Christen in Rom. und Bischof K. Scharf, der damalige Vorsitzende des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland sich bei einem Zusammentreffen für eine solche Zusammenarbeit ausgesprochen hatten. Über diese gemeinsame Arbeit wurde 1970 der erste Vertrag zwischen dem Verband der Diözesen Deutschlands und dem Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland und dem Evangelischen Bibelwerk in der Bundesrepublik Deutschland geschlossen. Ein wichtiges Ergebnis der Zusammenarbeit stellt die Einigung der Beauftragten beider Kirchen auf eine einheitliche deutsche Wiedergabe der biblischen Eigennamen sowie der Bezeichnungen für Orte, Landschaften, Maße und Gewichte dar. Das "Ökumenische Verzeichnis der biblischen Eigennamen" wurde 1972 veröffentlicht. Ab 1970 erschienen die Übersetzungen einzelner biblischer Bücher im Druck: 1972 wurde die vorläufige Endfassung des Neuen Testaments, 1974 jene des Alten Testaments für die Erprobung, vor allem in Liturgie und Schule, veröffentlicht. Die Übersetzung fand Eingang in die neuen liturgischen Bücher, die Lektionare für die biblischen Lesungen im Gottesdienst sowie in das vorläufige deutsche Stundenbuch. Alle Urteilsfähigen wurden von den beteiligten Bischöfen um Kritik und Verbesserungsvorschläge gebeten Diese ließen zugleich Gutachten erstellen über die Treue gegenüber dem Urtext und über die sprachliche Ausdrucksform der Übersetzung. Die Gesellschaft für Deutsche Sprache, Wiesbaden, wurde für die Überprüfung dieser Übersetzung herangezogen. Die vorläufige Fassung der Psalmen, die 1971 zuerst im Druck erschien, wurde 1973/74 durch eine ökumenische Arbeitsgruppe überarbeitet, wobei der endgültige Text festgelegt wurde. Ab 1975 begann die Revision der vorläufigen Fassungen des Alten und Neuen Testaments durch eigens dafür bestellte Revisionskommissionen unter dem Vorsitz vom Bischof E. Schick (Neues Testament) und Weihbischof J. Plöger (Altes Testament). Die überaus zahlreichen Stellungnahmen und Verbesserungsvorschläge leisteten für die Erstellung der endgültigen Fassung der Übersetzung wertvolle Dienste. Im Rahmen dieser Revisionsarbeit weitete die evangelische Seite ihre Mitarbeit auf das ganze Neue Testament aus, einschließlich der Einführungen und knapp gehaltenen Anmerkungen zu den einzelnen biblischen Schriften. Im Februar 1978 approbierte die Deutsche Bischofskonferenz die Endfassung der Einheilsübersetzung für den kirchlichen Gebrauch in Gottesdienst und Schule. Sie dankte dabei den Übersetzern und allen übrigen Mitarbeitern und Beratern. Ihr folgten die übrigen bischöflichen Auftraggeher aus den deutschsprachigen Gebieten in Europa. Auch der Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland und das Evangelische Bibelwerk begrüßten das Ergebnis der gemeinsamen Arbeit. Im März und April 1979 wurden die Einführungen und Anmerkungen von allen Auftraggebern gutgeheißen. Damit fand ein für den deutschen Sprachraum einmaliges Unternehmen seinen Abschluß. Aufgrund der guten Aufnahme, die der vorläufige Endtext in der Öffentlichkeit fand. ist zu hoffen daß diese Übersetzung erfüllt, was die Mitglieder der Deutschen Bischofskonferenz bei der Approbation des Textes im Frühjahr 1978 zum Ausdruck brachten: »Die Deutsche Bischofskonferenz ist überzeugt, daß die nun vorliegende Übersetzung der Heiligen Schrift den Entscheidungen des Zweiten Vatikanums gerecht wird, den katholischen und nichtkatholischen Christen, wie auch der Kirche Fernstehenden einen sprachlich verständlichen und wissenschaftlich gesicherten Zugang zur Botschaft der Heiligen Schrift zu bieten. Die Einheitsübersetzung ist in gehobenem Gegenwartsdeutsch abgefaßt. Ihr fehlt es nicht an dichterischer Schönheit. Treffsicherheil des Ausdrucks und Würde biblischer Darstellungskraft. Wir Bischöfe hoffen zuversichtlich, daß die Neuübersetzung auch der zeitgemäßen Gebetssprache einen neuen Anstoß gibt und daß sie hilfreich sein wird in dem Bemühen, dem Wort Gottes im deutschen Sprachraum neue Beachtung und tieferes Verständnis zu verschaffen!« Daneben verdient im Blick auf die Psalmen und das Neue Testament Beachtung, was der damalige Vorsitzende des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland. Landesbischof Helmut Claß. an den Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz. Joseph Kardinal Höffner, schrieb: »Die Tatsache, daß katholische und evangelische Christen nunmehr die Psalmen und ein Neues Testament besitzen, die Exegeten beider Kirchen im offiziellen Auftrag übersetzt führt gemeinsames Hören auf das Wort der Schrift dazu, daß die getrennten Kirchen aufeinander zugehen, um einmal zusammenzufinden unter dem einen Herrn der Kirche, Jesus Christus. Die ökumenische Übersetzung der Psalmen und des Neuen Testaments leistet dazu einenwichtigen Beitrag.« Advent 1979 |
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Joseph Kardinal Höffner Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz
Alfred Kardmal Bengsch Franz Kardinal König Pierre Mamie |
Jean Hengen Bischof" von Luxemburg
Guillaume-Murie van Zuylen Für die Psalmen und das
Neue Testament: |
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Vorwort (Das Neue Testament 1972): |
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Gottesname |
Fußnote
zu Genesis 4, 26
Fußnote zu Exodus 3, 14f
Im
Hebräischen ist "Jahwe" eine Zeitwortform in der 3.Person Einzahl,
etwa "er ist da"; da hier Gott von sich selbst in der 1.Person redet,
gebraucht er das Zeitwort in der Ich-Form: Ich bin da. für "Jahwe"
werden allerdings auch andere Erklärungen versucht, von denen noch am ehesten
zutreffen könnte: Er setzt ins Dasein. Zur Umschreibung des Gottesnamens Jahwe
mit "der Herr" vgl. die Anmerkung zu Gen 4, 6.
siehe
auch Exodus 6:3 Der Name Jahwe Kommt 125 mal in der Einheitsübersetzung vor.
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Lit.:
Hummel, Heribert - Die Bibel in Bildern 1983, Nr. 115, 116, 119, 124 |
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Zum Jahr der Bibel
Suchen und Finden.
Verlag Katholisches Bibelwerk |
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Vorwort |
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Gottesname |
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Gegründet am 12.12.1817 in Eisenach |
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Lit.:
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AT |
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* 04.02.1908 Coesfeld † 09.08.1981 Münster
Biographie: Solange er in unserer Gemeinde wohnte (Pfarre St. Michael in Münster), war Professor Dr. Hermann Eising stets bereit, die Seelsorge in St. Michael durch seine Hilfe zu unterstützen. Am 4. Februar 1908 in Coesfeld geboren, wurde er nach dem Studium in Münster und Freiburg am 17. Dezember 1932 zum Priester geweiht. 1933 ernannte ihn Bischof Clemens August zu seinem Kaplan. 1939 ging er nach Berlin an die Pfarre St. Matthias, an der nach alter Tradition Münsteraner Priester tätig sind. Auch Bischof Clemens August von Galen hat hier gearbeitet. Nach der Promotion im Jahre 1940 kehrte er 1947 endgültig nach Münster zurück, wurde Kaplan in Angelmodde und habilitierte sich 1949. 1955 erhielt er die Lehrbefugnis als ordentlicher Professor im Fach "Alttestamentliche Exegese". Professor Eising starb am 9. August 1981. |
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siehe Einheitsübersetzung |
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* 01.09.1887 Northeim † 23.04.1973 Halle
Biographie:
siehe Handbuch zum Alten Testament
und Emil Kautzsch
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Hexateuch-Synopse
die Erzählung der fünf Bücher Mose und
des Buches Josua mit dem Anfange des Richterbuches in ihre vier Quellen
zerlegt und in deutscher Übersetzung dargeboten samt einer Einleitung und
Anmerkungen gegebenen Begründung von Otto Eissfeldt | ||
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Vorwort |
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Gottesname |
Jahwe |
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Lit.: Diehl, Emil, Herstellung und Verbreitung der Lutherbibel im Wandel der Jahrhunderte, 1936, S.25; |
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Vollbibel |
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Sie geht auf den Lehrer Carl Brockhaus zurück
NT erschienen 1855, 2. Aufl.1865, AT 1871 1960 begann eine Kommission mit der Überarbeitung 1975 rev. Ausgabe der Psalmen und das NT (ohne Jehova) 1978 Beginn der Revisionsarbeiten des AT 1985 rev AT Herausgabe der Gesamtbibel ???? Bibel auch auf Kassette 1989 7 Disketten für PC
Übersetzer: AT von Hermanus Cornelis Voorhove und John Nelsen Darby - NT von Julius von Poseck und John Nelsen Darby
siehe auch http://www.bibelbrunnen.de/Dokumente/sonstElberfelderBibeluebersetzung.php
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Die
Heilige Schrift Angebunden:
siehe
auch Jean Koechlin
Die
Heilige Schrift Aus dem Grundtext übersetzt
15.
Aufl. 1953 XIV,
769, 234 S.
24.
Aufl. 1957 XIV,
769, 234 S.
26.
Aufl. 1957 XIV,
769, 234 S.
29.
Aufl. 1959 XIV,
769, 234 S.
31.
Aufl. 1961 XIV,
769, 234 S.
32.
Aufl. 1961 XIV,
769, 234 S.
?. Aufl. 1963 XIV, 769, 234 S. *)
43.
Aufl. 1966 XIV,
769, 234 S.
48.
Aufl. 1968 XIV,
769, 234 S.
Große
Ausgabe 5. Aufl.
1939, XIII, 1076, 336 S. 1961, XIII, 1076, 336 S
R.
Brockhaus Verlag Wuppertal 1975
VIII, 512 Seiten
Die
Heilige Schrift Aus dem Grudtext übersetzt
Revidiert
R. Brockhaus
Verlag Wuppertal
1985
VIII, 158, 33 Seiten
Das
Neue Testament - Miniaturausgabe
Sonderausgabe
für: Christliche Schriftverbreitung
3.
Aufl.1985 501
Seiten
DAS
EVANGELIUM NACH JOHANNES
Copyrigth
R.Brockhaus Verlag Wuppertal
o.J.
96 Seiten
(1993)
Das Neue Testament - NT
Taschen-Sonderausgabe
R.Brockhaus
Verlag Wuppertal und Zürich
1985/1991 336 Seiten
ASCII - Bibel 1.0
Champagne 7, 5657 Haan 2
Anke und Thorsten Kuchem
R. Brockhaus Software Edition
7 Diskette 5 1/4 Zoll
13,5 x 13,5 cm
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Vorwort |
Aus
der Vorrede zur ersten Ausgabe des Alten Testamentes. (1871): |
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Gottesname |
Der in 2.Mose 15, 2 und in den Psalmen häufig vorkommende Ausdruck Jah ist wahrscheinlich eine abgekürzte Form desselben Namens; sie weist vielleicht mehr auf das absolute als auf das immerwährende Dasein Jehovas hin. Elberfelder Bibel 8.Aufl. 1892 Fußnote zu Matthäus 1:20: "Herr", ohne Artikel, bezeichnet hier und an vielen anderen Stellen den Namen "Jehova". |
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Lit.: Weber, Kurt -
Bibelübersetzungen unter der Lupe, S.73-78; |
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Elberfelder Bibel (Revidiert 1985): |
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Vorwort |
Vorwort:
Bei der Revision wurde daher »Jehova« durch »HERR« ersetzt, und zwar mit
Großschreibung aller Buchstaben, damit der Leser erkennen kann, daß an dieser
Stelle im Grundtext die Buchstaben JHWH stehen. Daß die Entscheidung für »HERR«
und nicht für »Jahweh« getroffen wurde, hat vor allem zwei Gründe:
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Gottesname |
2.Mose
3,15 25 d.i. der Eigenname Gottes im Alten Testament, sonst mit HERR wiedergegeben. Siehe Vorwort.
2.Mose 3,16
2.Mose 3,18
2.Mose 6,2
2.Mose 6,3
2.Mose 15,3
2.Mose 33,19
2.Mose 34,6
Richter 6,24
Jesaja 42,8
Jeremia 16,21
Jeremia 33,2
Jeremia 51,19
Hosea 12,6
Amos 4,13
Amos 5,8
Amos 9,6 |
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Gegründet am 03.07.1799 |
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Lit.: Steiner, Robert: 150 Jahre Dienst an der Bibel, in: Die Bibel in der Welt Bd.7, S.28-29 |
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* 07.03.1901 Heppens-Rüstringen
(bei Wilhelmshaven)
Biographie:
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siehe Göttinger Bibelwerk ATD 25; Biblischer Kommentar zum Alten Testament (BKAT) |
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NT |
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Familienwappen |
* 26.03.1477 Ulm † 08.11.1527 Dresden
Biographie:
studierte in Tübingen und Basel Rechtswissenschaft und Theologie 1502 Lehrer an der Universität Erfurt 1505 Sekretär des Herzogs Georg in Dresden
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1527
ca.1710
1730
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Das naw Testament nach lawt der Christliche kirchen bewerte text / corrigirt /vn wider umb zurecht gebracht, m. d. xxvii. [1527]
Das
New Testament /
[26], CCLII, CCXI, [6], CLXXIIII, [2]
Bl. Das
New Testament / [22], CCCLV, [1] Bl. : Ill. (Holzschn.)
Das New Testament
/ [24], CCCCXVI, [4], CLXXIIII, [2] Bl.
Das
ganze New Testament / durch Hier. Emser verteutscht
Das
gantz neü testament / [6], CCI Bl., S: CCII - CCXXIIII, [1] Bl. ; 2°
Das
New Testament
16, 07,Blatt 10 Holzschnitte Kl.8°
Das
new Testament / [16], 399 [i.e. 407], [7] Bl.
Das New Testament, durch den Hochgelehrten Herrn Hieronymum Emser trewlich verdeutscht wie es vnder des Durchleuchtigen ... Hertzogen Georgen jn Sachsen etc. Regiment erstlich außgegangen ist, Neyß, 1571
Das Neue Testament,
Durch den Hochgelehrten Herrn Hironymum Embser ...
1 S. Titelblatt 1 S. Tafel der beweglichen Festen oder Taegen 12 S. Namenstage nach Monaten geordnet, z. B. (Januar = Jenner; Februar = Hornung; Juni = Brachmonat Juli = Heumonat; September = Herbstmonat; October = Weinmonat November = Wintermonat; December = Christmonat) 1 S. Kurze Reimen für den Einfältigen 702 S. Text des NT 3 S. Schlußrede 7 S. Register aller Episteln und Evangelien Größe: 10,5x17cm
Das Neue
Testament
Das Neue
Testament
Das Neue Testament
Das Neue
Testament 683 S.
Das Neue Testament
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Vorwort |
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Gottesname |
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Lit.:
Hummel, Heribert - Die Bibel in Bildern 1983, Nr.
30, 31 Strohm, Stefan, Die Bibelsammlung, 2.Abt. 2.Bd, E 1141; E 1215; E 1293;
Hieronymns Emser Herzog Georg der Bärtige von Sachsen ließ von der theologischen Fakultät Leipzig ein Gutachten gegen Luthers Neues Testament verfassen und gab seinem Sekretär Hieronymus Emser den Auftrag, die in Luthers Übersetzung vorkommenden „Fälschungen" zusammenzustellen. Emser, der am 20. März 1478 in Weidenstätten bei Ulm geboren war, wurde 1502 in Basel zum Priester geweiht. Eine Zeitlang war er Kaplan und Sekretär des Kardinals Raimund Peraudi und lehrte kurze Zeit in Erfurt, wo ihn auch Luther hörte. Nachdem er 1505 in Leipzig zum Baccalaureus der Theologie und zum Lizentiatus des kanonischen Rechtes promoviert hatte, wurde er Sekretär des Herzogs Georg. Das von diesem veranlaßte Werk trug in seiner ersten Auflage den Titel: „Aus was Grund und Ursache Luthers Dolmetschung über das Neue Testament dem gemeinen Mann billig verboten worden sei". Er glaubte, Luther nicht weniger als „1400 ketzerische Irrtümer und Lügen" nachweisen zu können. Einige Jahre später gab ihm Herzog Georg den Auftrag „diese Mühe jetzt auf sich zu laden und das Neue Testament seines höchsten Fleißes und Vermögens nach Ordnung und Laut des bewährten alten Textes von neuem zu emendieren, allenthalben zu restituieren und dasselbe zurechtzubringen". Emsers Übersetzung ist keine Neuübersetzung von Grund auf. Er geht, wie eine eingehende Vergleichung der Texte zeigt, vom Luthertext aus, den er anhand der Vulgata und der vorlutherischen Übersetzungen korrigierte. Den fortlaufenden Text versah er mit „Glossen", „Annotationen" und Randbemerkungen. Die Folioausgabe erschien 1527 unter dem Titel: Das naw Testament nach lawt der Christliche kirchen bewerte text / corrigirt /vn wider umb zurecht gebracht, m. d. xxvii.
Der Drucker war Wolfgang Stöcki in Dresden. In der äußeren Gestaltung glich die Ausgabe, zu der Herzog Georg das Vorwort schrieb, ganz der Luthers. Von Lucas Cranach hatte Emser die Holzschnitte zur Apokalypse des Dezembertestamentes gekauft und in ihr zwei Bilder (5. und 6.) durch Holzschnitte von Georg Lemberger ersetzt. Nach dem Tode Emsers am 8. 11. 1527 erschienen bereits 1528 zwei neue Ausgaben in Köln und Leipzig. Das Jahr 1529 brachte gleich vier Ausgaben in Köln, Leipzig und Freiburg i. Br. hervor. Die in Köln am 23. August 1529 erschienene, bei Hiero Fuchs für Peter Quentel gedruckte Ausgabe enthält in der Schlußschrift den Vermerk: „... auffs new mit fleyß durchießen vnnd corrigirt vonn dem wirdigen doctor Johan Ditenberger." Dieser fügte auch die alttestamentlichen Perikopen bei, damit „nicht eym yeglichen not sey, eyn gantze Bibel tzu kauften". Eine zweite Auflage dieses Druckes stellte 1532 Ulrich Morhart in Tübingen her. Bis 1551 erschienen in Freiburg i. Br. fünf Drucke, von denen vier aus der Druckerei Johann Faber und der fünfte von Stephan Graf, der die Fabersche Druckerei übernommen hatte, stammen. Nachdem 1571 ein Druck bei Johann Creutziger in Neiße herausgekommen war, erschienen in Köln 1573, 1587, 1601, 1605 und 1640 weitere Drucke. Nach einer 1678 in der Würzburger Hofbuchdruckerei veröffentlichten Ausgabe kamen noch im 18. Jahrhundert zwei Ausgaben heraus: eine 1723 in Nürnberg, die letzte 1734 in Köln. Eine Übersetzung der Evangelien und Apostelgeschichte ins Niederdeutsche, die die Michaelisbrüder 1529/30 in Rostock druckten, wurde auf einen Einspruch Luthers bei Herzog Heinrich V. von Mecklenburg von diesem verboten und die ganze Auflage makuliert. Der Vernichtung entgingen nur zwei vollständige Exemplare und einige Einzelbogen. |
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TITEL zu Offenbarung 1:8 |
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Vollbibel |
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Zwischenblatt 1643
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Das Impressum des Verlags Endter In Nürnberg
(1) Georg Endter der Ältere (1562-1630)
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Lit.:
Hummel, Heribert - Die Bibel in Bildern 1983, Nr.50; 51; 60 http://www.wlb-stuttgart.de/referate/theologie/volltext/endter.html
http://www.wlb-stuttgart.de/referate/theologie/endter-tabelle.html http://www.wlb-stuttgart.de/sammlungen/bibeln/bestand/besondere-stuecke/endter-bibeln/ http://www.wlb-stuttgart.de/fileadmin/user_upload/sammlungen/bibeln/endter/endter_tabelle.pdf |
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Engel, Helmut
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* 1940
Biographie:
1959: Eintritt in die Gesellschaft Jesu 1969: Priesterweihe 1970-1974: Studienmoderator am Coll. Germanico Ungarico in Rom 1977: Priesterseminar St. Georgen bei Frankfurt Studienmoderator für Priesterkandidaten Lehrtätigkeit an der Philosophischen-Theologischen Hochschule Sankt Georgen 1983: Habilitation an der St. Georgener Falkultät 1985: Prof. für Einleitung in die Heilige Schrift und Exegese des Alten Testaments 1988-2000: Lehrtätigkeit an der Hochschule für Philosophie in München 2000-2006: Rektor der Hochschule St. Georgen Ende 2006: Rückkehr ans Coll. Germanico Ungarico in Rom als Studienpräfekt und zur Mitarbeit an der Gregoriana und am Biblicum als Professor invitatus
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siehe Septuaginta Deutsch und Herders theologischer Kommentar zum Alten Testament (HthkAT) |
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siehe unter: Bd 1-2 von Romanus Teller Bd. 3-11 von Johann Augustin Dietelmair Bd. 12-19 von Jacob Brucker
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Entdecke die Bibel
Ein
faszinierendes Erlebnis in Bildern
ALTES TESTAMENT / NEUES TESTAMENT
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Band 1 |
Die Schöpfung - Die Patriarchen |
1984 |
144 Seiten
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Band 2 |
Mose - Josua - Die Richter |
1984 |
144 Seiten
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Band 3 |
Die Könige - Saul, David, Salomo |
1984 |
144 Seiten
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Band 4 |
Die Propheten in Juda und Israel |
1984 |
144 Seiten
| |
|
Band 5 |
Das Exil in Babylon |
1984 |
148 Seiten | |
|
Band 6 |
Die Rückkehr nach Jerusalem |
1984 |
148 Seiten | |
|
Band 7 |
Jesus von Nazareth |
1984 |
148 Seiten | |
|
Band 8 |
Die Entstehung der Kirche |
1985 |
148 Seiten | |
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Einführung |
Die BIBEL ist das Dokument des größten Abenteuers der Menschheit: das Erwachen des Bewußtseins eines Volkes. Dieses Buch hat den Drang nach Freiheit, den Hunger nach Gerechtigkeit und die Ehrfurcht vor dem Verstand angeregt. Die BIBEL ist sowohl das älteste als auch das meistgelesene Buch der Welt. Als Werk des jüdischen Volkes wurde sie in fast alle Sprachen übersetzt. Ihr außergewöhnlicher und anhaltender Erfolg liegt in der ergreifenden Einfachheit ihrer Berichte, in der Poesie ihrer Bilder und in ihrem hohen Bestreben. Dieses Buch, das aus den Ursprüngen unserer Zivilisation kommt, ist oft als veraltet abgestempelt und abgelehnt worden. So lehnen ja auch die Jugendlichen ihre Kindheit ab. Aber die Erwachsenen greifen wieder auf sie zurück: sie können an dem festhalten, was sie gelernt haben, sie wissen es sich zu erklären. Was die Jugend betrifft, so ist es zunächst notwendig, daß sie Bewunderung und Begeisterung empfindet. Auch zu heiklen Punkten mußte Stellung genommen werden. Die BIBEL, als Gesetz eines Volkes mit hohen moralischen Ansprüchen, versuchte niemals das Böse zu verstecken. Ihre Verfasser haben den Ruf des Gewissens als die Stimme eines Gottes vernommen, der den Menschen ein Freund, ihren Torheiten aber fremd ist. Es wäre Verrat an ihrer Inspiration, würde man wilde oder unmoralische Szenen beschönigen oder die Aussage der Gebote herabsetzen. Als lebendige Erinnerung eines religiösen Volkes enthält die BIBEL eine Anzahl von staunenswerten Geschichten, Visionen und Wundern. Wir stellen sie ebenso einfach dar, wie sie einst niedergeschrieben wurden, ohne rationale Erklärungen hinzuzufügen. Solche würden weder der Atmosphäre des Textes noch seinem symbolischen Reichtum je gerecht. Die Moral zu aktualisieren, das Wunderbare zu interpretieren, das ist die Aufgabe der Erzieher und der Kirchen. Darauf können wir uns nicht einlassen, ohne die erforderliche Neutralität hintanzustellen. Wir legen also eine Art Rohmaterial vor, das dafür aber ursprungsgetreu ist. Die Einfachheit und die Ausdruckskraft der Comic-Zeichnung, hier von großen Künstlern angefertigt, erlauben es, die biblische Botschaft in ihrer ganzen Tiefe weiterzugeben und sie einem sehr breiten Publikum von jungen und älteren Betrachtern anzubieten. Heute ist das ohne konfessionelle Werbung möglich: der Alte Orient ist gut bekannt, und wir können die BIBEL in den Rahmen der uns bekannten Geschichte stellen. Die Art der Comic-Zeichnungen ist durch archäologische Dokumente angeregt, die von fünfzehnhundert Jahren israelischer Erinnerung Zeugnis geben. Von Episode zu Episode wird der Leser sehen können, wie sich Kleidung und Architektur im Rhythmus der Zivilisation entwickeln und gemäß der Vielfalt der alten orientalischen Kulturen, von Ägypten und Mesopotamien bis zur griechisch-römischen Welt, wechseln. F.M.DU BUITo.p. |
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Gottesname |
Herr Band 2, Mose, Josua, Die Richter Seite 2: "Ich bin, der ich bin": Gott gibt seinen Namen nicht preis, denn dieser ist jedem Lebewesen unbegreifbar. Aber er definiert sich selbst als "der, der ist"; die anderen Götter existieren also nicht: im hebräischen vier Konsonanten - YHWH -, die man vielleicht als Yahweh ausgesprochen hat, indem man die Vokale hinzufügte. |
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Lit.: Wendland, Henning, Die Buchillustration, S. 130f.. |
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* 20.10.1899 Kürzell bei Lahr,
Biographie:
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Schild
des Glaubens Evangelische Verlagsanstalt Berlin Zeichnungen: Paula Jordan Landkarte: Willi Harwerth
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Nachwort |
Seite 361: Studiendirektor Dr. theol. Alfred Niedergall am Predigerseminar in Hofgeismar und Pfarrer Karl Wenkebach in Deisel haben das Buch auf seine Treue der Bibel gegenüber gründlich geprüft; für ihre Arbeit sei ihnen auch an dieser Stelle gedankt. In Jahresfrist soll ein Handbuch zu "Schild des Glaubens" erscheinen, das den geistigen Gehalt der einzelnen Geschichten aufzeigen und Eltern, Lehrern und allen, die Kinder erziehen und lehren haben, Handreichung für die christliche Unterweisung bieten wird. Jörg Erb |
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Gottesname |
Herr |
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Lit.: |
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* 1969
Biographie:
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AT: Samuel, NT: Jakobus |
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* 28.07.1821 Güstebiese an der
Oder (Neumark)
Biographie:
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Siehe unter J.P. Lange, Theologisch=homiletisches Bibelwerk,
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Erhard, Thomas Aquinas Vollbibel |
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* 09.11.1675 Stadel (Oberbayern)
Biographie:
katholisch 1722 eine weitere Verbesserung der Dietenberg-Bibel Nur wenige Jahre vor seinem Tod gab der Benediktiner P. Thomas Aquinas Erhard aus der Abtei Wessobrunn 1737 die fünfte Auflage seiner erstmals schon 1723 erschienenen Bibelübersetzung heraus. Als Textgrundlage diensten ihm die so genannte "Biblia Sacra Vulgatae Editionis" in der von den Päpsten Sixtus V. und Clemens VIII. 1592 approbierten Fassung und die von Kaspar Uhlenberg erarbeitete deutschsprachige "Mainzer Bibel". Der Exeget und Ordenshistoriker Erhard, der 30 Jahre lang als Prediger der Wallfahrtskirche zu Vilgertshofen tätig war, beabsichtigte mit dieser Uebersetzung, ein für die praktische Seelsorge bestimmtes Werk auf wissenschaftlicher Grundlage zu schaffen." (Arbeitsstelle "Historische Bestände in Westfalen", Historische Bibliothek der Propstei St. Petrus und Andreas zu Brilon). |
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Die Bibel latein und deutsch, mit Anmerkungen Augsburg 7. Aufl.1771
Biblia
Sacra Latino-Germanica oder Lateinisch und Teutsche Bibel.
Biblia
Sacra Latino-Germanica oder Lateinisch und Teutsche
Bibel
Schrötter, Gastel u. Ilger 1737 Fol. 2 Bd.
905,
732 Seiten, 17 Bl.
Biblia Sacra Vulgatae Editionis
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Vorwort |
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Gottesname |
HERR, 2.Mose 3,14: Jehova als Randbemerkung - und 2.Mose 6 Überschrift, Randbemerkung |
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Lit.: Thomas Aquin Erhard Er war am 9. November 1675 zu Stadel in Oberbayern geboren und seit 1696 im Stift Wessobrunn als Exeget tätig. Der Name dieses bereits um 753 gestifteten Klosters ist weltbekannt durch das Wessobrunner Gebet. Von 1503 bis 1505 besaß es eine eigene Druckerei, um 1600 entstand die berühmte Wessobrunner Stukkatorenschule. In diesem Kloster entfaltete Erhard eine reiche schriftstellerische Tätigkeit, aus der auch seine Bibelausgabe entstand. Der erste Druck erschien in drei Oktavbänden 1723 im Verlag Johann Ströter, gedruckt von Anton Maximilian Heiß, in Augsburg. Der Titel lautete: „Biblia Sacra Latino-Germanica ... Das ist Lateinisch und Teutsche Bibel“. Nach einer langen, devoten Dedicatio (Widmung) folgt eine ebenfalls lateinisch geschriebene Praefatio ad leetorem (Einleitung), in der Erhard über den Wert und Nutzen der Heiligen Schrift spricht und eine kurze Inhaltsangabe ihrer sämtlichen Bücher gibt. Er sagt auch, daß sein Bruder Dr. Caspar Erhard, der Pfarrer war, ihm bei der Arbeit geholfen habe. Er erwähnt keine der bestehenden Übersetzungen und gibt auch nicht an, auf welche er sich stützt. Wir sind es gewohnt, in unseren katholischen Bibeln ein kurzes Imprimatur zu finden. Damals war man umständlicher. Zunächst kommt eine Censura mit anschließendem Imprimatur des Augsburger Generalvikars, dann die vom Generalabt der Bayerischen Benediktinerkongregation unterzeichnete Approbation, der sich die Facultas des Abtes von Wessobrunn anschließt. Dann folgen noch ein kaiserliches und ein kurfürstliches Druckprivileg. Der Text wird in zwei Spalten, innen die deutsche Übersetzung und außen der Vulgatatext, gegeben. Das Werk enthält keinerlei Illustrationen oder sonstigen Schmuck. Bereits 1726 kam die zweite Auflage heraus, diesmal, wie auch bei allen folgenden Auflagen. in zwei Foliobänden. Das Werk muß sich großer Beliebtheit erfreut haben, denn nach dem 3. Druck 1730 folgten weitere Ausgaben 1734 und 1737. Auch nach dem Tode von Erhard am 8. Januar 1743 in Vilgertshofen erschien sein Werk weiter. 1746 verlegte Ströter den 6. Druck des zweiten Bandes, der die Großen Propheten bis zum Ende des Neuen Testamentes enthält, dem sich 1748 der erste Band, diesmal bei M. Veith in Augsburg und Würzburg anschloß. Dieser bezeichnet sich als „Sechste Auflag<‘. Ihm folgte 1749 in Graz und Innsbruck ein von Philipp Jacob Veith und Wolff verlegter Druck. Die letzte Auflage erschien 1771 im Verlage von Joseph Wolff in Augsburg.
1803 wurde das Kloster Wessobrunn im Zuge der Säkularisation
aufgehoben, Kirche und Kloster wurden niedergerissen, die Bibliothek mit ihren
wertvollen Schätzen verstreut. Ungeheure Kulturwerte wurden damals hier und
anderorts vernichtet. Da das Stift in einem deutschsprachigen Gebiet lag, gab es, wie es im Vorwort heißt, „in utilitatem et commodum Ecciesiae nostrae Germanicae" (zu Nutz und Frommen unserer deutschen Kirche) ähnlich wie die Wessobrunner die Vulgata mit deutscher Übersetzung heraus. Der Leiter dieser Arbeit war Germanus Cartier ... |
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