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Übersicht:

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Haupt, Erich

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Haag, Ernst

Häusl, Maria

Hilty, Carl

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Haarbeck, Theodor

Hebel, Johann Peter

Hirsch, Emanuel

Habdank, Walter

Hecht, Emanuel

Hirsch, Julius

Habermann, Willi

Hedinger, Johann Reinhard

Hirsch, Mendel

Hackenschmidt, Karl

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Hadaway, Bridget

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Haggenmüller, Ludwig Odo

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Hoffmann, David

Hahn, Eberhard

Heinrici, Carl Friedrich Georg

Hoffmann, Felix

Hahn, Ferdinand

Heinzelmann, Gerhard

Hoffnung für alle

Hahn, Heinrich August

Heitmüller, Wilhelm

Hofmann, Johann Adoph

Hahn, Johann Michael

Heller, Hans

Hofmann, Johann Chr. K. von

Hahn, Philipp Matthäus

Hempel, Johannes

Hofmann, Johann Gottfried

Hainz, Josef

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Hofmann, Rudolph

Halberstädter Bibel

Henne, Eugen  

Hohenegger, Alfred

Halbfas, Hubertus

Hensler, Christian Gotthilf

Holland, Martin

Haller, Manfred R.

Hentschel, Georg

Holle, Hermann Heinrich

Haller, Max

Henz, Rudolf

Hollerith, Erich

Hamburg - Altonaische Bibelgesellschaft

Hepp, Johannes

Hollmann, Georg Wilhelm

Hamburger Bravo-Bibel

Herbst, Wilhelm

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Hamburger Polyglotten Bibel

Herder Bibelkommentar - Herder Bibel

Hölscher, Gustav

Hamp, Vinzenz

Herder Verlag

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Hamp, Vinzenz - Stenzel - Kürzinger

Herder-Bücherei

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Holtzmann, Heinrich Julius

Handbuch zum NT (Gressmann)

Herders theol. Kommentar zum AT

Holtzmann, Oskar

Handbuch zum NT (Lietzmann)

Herders theol. Kommentar zum NT

Holzammer, Johann Baptist

Handbuch zum NT (überarb.)

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Hätzer, Ludwig (auch Hetzer)

Heydt, Carl von der

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Heyn, Ernst

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Hezel, Wilhelm Friedrich

Hupfeld, Hermann

Haug, Hellmut

Hieber, Kastulus

Hupfuff, Matthias

Haug, Johann Friedrich

Hilgenfeld, Adolf

Huther, Johann Eduard

 

 

Haacker, Klaus

 

* 26.08.1942 Wiesbaden-Erbenheim

 

Biographie:

 

siehe Theologischer Handkommentar zum Neuen Testament (ThHK)

 

Haag, Ernst

Kommentar, AT, daniel

 

* 06.002.1932 Trier 

 

Biographie:

 

 

 

siehe Einheitsübersetzung und Die Neue Echter-Bibel

 

Haag, Herbert

 

* 11.03.1915 Singen am Hohentwiel

† 23.08.2001 Luzern

 

Biographie:

 

 
www.we-are-church.org/suedtirol/1-02/9.html

www.bistum-basel.ch/d/aktuell/news/20010824_01.htm

www.kath.ch/skz/skz-2001/amtlich/bi35.htm

 

  siehe unter Theodor Schwegler

 

Haacker, Klaus

 

* 26.08.1942 Wiesbaden-Erbenheim

 

Biographie:

 

siehe Theologischer Handkommentar zum Neuen Testament (ThHK)

 

Haarbeck, Theodor

 

* 11.11.1846 Neukirchen bei Moers

† 03.12.1923 Barmen

 

Biographie:

 

 

 

siehe Hermann Josephson: Das Wort des Heils

 

Habdank, Walter

Auswahlbibel

* 1930 Schweinfurt
† 26.11.2001 - Biographie

 

siehe auch unter Reich Gottes

Reich Gottes - Auswahlbibel für katholische Schüler
München: Kösel-Verlag, 1960

396 S. 43 reproduzierten Holzschnitten       

Die Vignetten schnitt Walter Habdank, München

 

Die Bibel. Mit Holzschnitten von Walter Habdank.

Gesamtausgabe in der Einheitsübersetzung.

Augsburg: Pattloch, 1995.
1431 S., 80, teils farbige Holzschnitte, (240 x 165 mm).

Vorwort

 

Gottesname

 

Lit.:
Hummel, Heribert
- Die Bibel in Bildern 1983,S.164, Nr.122

Landgraf, Michael: Kinderbibel, S.32

 

Habermann, Willi

Mundart, schwäbisch, Psalmen

* 12.02.1922 Neu-Ulm

† 13.10.2001 Bad Mergentheim

 

Biographie:

 

 

Ich bin mit dir ,
Psalmen auf Schwäbisch; J.F. Steinkopf Verlag; 1985;

64 S.

Vorwort

 

Gottesname

 

 

 

Hackenschmidt, Karl

AT: Jeremia, Daniel

 

* 14.03.1839 Straßburg (Elsaß)

† 10.11.1915 Straßburg (Elsaß)

 

Biographie:

 

 

 

 

siehe Lic. theol. Dr. Gottlob Mayer

AT Band 10 : Der Prophet Jeremia

Band 12 : Der Prophet Daniel

 

Hadaway, Bridget

Auswahlbibel

 

*
 

Bibel für Kinder nacherzählt von Bridget Hadaway und Jean Atcheson

Köln: Buch und Zeit Verlagsgesellschaft mbH - 1973

304 S.    

In die deutsche Sprache übertragen von Dr. Kurt Heinrich Hansen
Titel der Originalausgabe: Bible for Children

Vorwort

Vorwort

Jedes Kind wird, - sei es in der Schule, beim Spielen mit Kameraden oder zu Haus -, Geschichten aus der Bibel hören, die neugierige Fragen an die Eltern unweigerlich nach sich ziehen. Denken wir nur an die Ursprünge und Hintergründe des Weihnachts-, Oster- oder Pfingstfestes. Diese Kinderbibel hilft all jenen, die Antworten auf diese Fragen finden wollen.
Mit den Augen der Kinder gesehen und in der Sprache der Kinder erzählt, werden die biblischen Geschichten besonders anschaulich dargestellt. Der Verlag war sich durchaus der Schwierigkeit bewußt, die eine Nacherzählung und vor allem eine Illustration der Bibel für Kinder mit sich bringt. Wertvolle Hilfe fanden wir bei Müttern und Kindern aus allen Schichten der Bevölkerung, die uns Anregungen für die Wahl der Sprache und die Gestaltung der farbigen Zeichnungen gaben. Die eindrucksvollen Bilder, an denen gerade junge Leser große Freude haben werden, sind in ihrer Veranschaulichung der biblischen Ereignisse besonders gewinnbringend und nützlich.

Der Entschluß, die Kinderbibel für den deutschen Sprachraum zu veröffentlichen, fiel uns schon deshalb nicht schwer, weil eine Nacherzählung der biblischen Geschehnisse in unserer Sprache besonders viel Freude bereitete.
Der Verlag wünscht seinen kleinen und großen Lesern, daß mit diesem Versuch, die Schriften und Bücher der Bibel für Kinder zu erzählen und zu zeichnen, das Verständnis der Heiligen Schrift erleichtert wird.

Gottesname

Seite 58:

"Sage ihnen, daß Gott dich geschickt hat, ihr Gott Jehova, der Gott ihrer Väter Abraham und Isaak und Jakob, denn dies ist mein Name in alle Ewigkeit."

 

 

Hadorn, Wilhelm

 NT, Kommentar, Thessalonicher, Offenbarung

* 28.01.1869 Bern

† 17.11.1929 Bern

 

Biographie:


 

 

siehe Hermann Josephson: Das Wort des Heils

Theologischer Handkommentar zum Neuen Testament mit Text und Paraphrase (ThHK.NT)

 

Haenchen, Ernst

NT, Kommentar, Apostelgeschichte

* 1894

† 1975

 

 

Biographie:

 

Dekan der Theologischen Fakultät in Gießen

 

siehe Kritisch exegetischen Kommentar über das Neue Testament

 

Häfeli, Johann Caspar

NT

   

* 01.05.1754 Basadingen

† 04.04.1811 Bernburg

 

Biographie:

 

 

 siehe unter Johann Jacob Stolz

Vorwort

 

Gottesname

 

Doering, Heinrich: Die deutschen Kanzelredner des achtzehnten und neunzehnten Jahrhundert, S.75-80

 

Haggenmüller, Ludwig Odo

 

* 10.02.1914 Luttolsberg bei Leutkirch / Schwaben

† 09.11.2001 Erzabtei St. Martin Beuron

 

Biographie:

 

        1925: Eintritt ins Martinihaus in Rottenburg / Neckar

        1932: Matura am Gymnasium am Niederen Konvikt in Ehingen / Donau

1932-1933: philosophische Studiumen am Priesterseminar in Theresienheim / Mainz

 Nov. 1933: Eintritt in Kloster Beuron 

11.12.1933: Einkleidung

24.04.1935: einfache Profeß

        1935: Beginn der theol. Studien im Herbst

24.04.1938: ewige Profeß

   Mai 1938: Weihe zum Subdiakon und Diakon

31.07.1938: Priesterweihe in Beuron

 Ende 1939: Ernennung zum stellvertretenden Zellator

1940-1944: Studium der altsemitischen Sprachen in Wien

Febr. 1944: Dr. der Philosophie

        1949: im Herbst wird er zum Prior des Kloster Las Condes bei Santiago / Chile ernannt

        1959: Aufgabe des Amtes als Prior in Chile, Betreuung der Weltoblaten, war Gastpater

                 Klerikerpräfekt und Lektor für Altes Testament in Las Condes

        1964: Rückkehr nach Beuron,

                 Berufung durch die Deutsche Bischofskommisssion zur Mitarbeit an der

                 Einheitsübersetzung

1970-1980: Prior in Beuron unter Erzabt Ursmar Engelamnn, danach für ein paar Jahre nochmals

                 Prior in Las Condes

        1988: endgültige Rückkehr nach Beuron und dor bis zu seinem Tode

siehe Einheitsübersetzung

 

Hahn, Eberhard

NT: Thessalonicher

*

 

Biographie:

 

Bibelkommentar Band
Edition C / Bibelkommentar,
hrsg. von Gerhard Maier  
Neuhausen-Stuttgart, Telos-Bücher

 

Band 17. Hahn, Eberhard: 1. &. 2. Thessalonicherbrief, 1993; 190 S.
ISBN 3-7751-1995-7

 

Übersicht siehe Gerhard Maier

Vorwort

 

Gottesname

 

 

 

Hahn, Ferdinand

NT

* 1926

† 

 

Biographie:

 

 

 

siehe Einheitsübersetzung ; Kritisch exegetischen Kommentar über das Neue Testament ; Knoch, Adolph Ernst

 

 Hahn, Heinrich August

Kommentar, AT

  

* 19.06.1821 Königsberg
† 01.12.1861 Greifswald

 

Biographie:

 

 

Commentar ueber das Buch Hiob

Berlin: Justus Albert Wohlgemuth - 1850

VI, 337 S.

 

Das Hohe Lied von Salomo übersetzt und erklärt von Heinrich August Hahn
Breslau: Hirt - 1852

[2] Bl., 98 S.

 

Commentar ueber das Predigerbuch Salomo's

Leipzig: Dörflinger u. Franke - 1860

205 S.

 

Vorwort

 

Gottesname

Hiob, 1852: Jehovah

 

 

  Hahn, Johann Michael

NT

* 02.02.1758 Altdorf bei Böblingen,
† 20.01.1819 Sindlingen, heute Jettingen bei Herrenberg


war schwäbischer Pietist und Stifter der M. Hahn'schen Gemeinschaft.

 

Biographie:

 

Johann Michel Hahn´s Schriften
Dritter Band, u. zwar der zweite Band über das neue Testament:

 

Briefe und Lieder über die zweyte Epistel Pauli an die Corinther, Epheser, Collosser, Philipper, die erste und zeyte Epistel an die Thessalonicher und die zweyte und dritte Epistel Johannis von Johann Michel Hahn.
Herausgegeben von einer Gesellschaft Wahrheitsliebender Freunde, im Jahre Christi 1819
Tübingen gedruckt bei Wilhelm Heinrich Schramm - 1820
 

Hahn Schriften III, Thl. 1te Abthl.:

Briefe und Lieder über die Briefe Pauli an die Corinther

XIV, 291 S. 

 

Hahn Schriften III, Thl. 2te Abthl.:

Briefe und Lieder über die Briefe Pauli an die Epheser

320 S.   

 

Hahn Schriften III, Thl. 3te Abthl.:

Briefe und Lieder über die Epistel Pauli an die Colosser

215 S.   

 

Hahn Schriften III, Thl. 4te Abthl.:

Briefe und Lieder über die Epistel Pauli an die Philipper

107 S.   

 

Hahn Schriften III, Thl. 5te Abthl.:

Briefe und Lieder über die I. Epistel Pauli an die Thessalonicher

207 S.   

 

Briefe und Lieder über die Briefe Pauli an dem Timotheus, Titus, Philemon und an die Ebräer

Herausgegeben von einer Gesellschaft Wahrheitsliebender Freunde

Tübingen, gedruckt bey Ludwig Fridrich Fues, 1820

Vorwort

 

Gottesname

II. Corinther 4:6 (Seite 83):

Und Jesus Jehovah
 

Epheser 1:2 (Seite 65):

Von dem Jehovah, in drei Kraft=Gestalten geoffenbart!

 

Epheser 1:10 (Seite 99):

"Unser Gott, der Jehovah Jesus ...

 

Ebräer 8: 10 (Seite 398):

denn diß ist, sagt der Prophet, des bessere Vermächtniß, Testament und Bund, das ich machen will dem Hause Israel, in demselben Gnadenheimsuchungs=Tagen, spricht Jehovah der Herr: Ich werde ihnen mein Gesetz in ihren Sinn und Verstand geben, als ein reines Licht der Wahrheit, und sie, meine heilige Gesetze, in und auf ihre Herzen schreiben.

 

Lit.
Erb
- Die Wolke der Zeugen, Bd.3, S.378-384
Pierers Konversations-Lexikon, Band 6, (1890), Sp.1550

 

Hahn, Philipp Matthäus

NT

* 25.11.1739 Scharnhausen (heute Ortsteil von Ostfildern)

† 02.01.1790 Echterdingen (heute Ortsteil von Leinfelden-Echterdingen)

 

Dt. evangelischer Theologe und Feinmechaniker, Erfinder von Uhren, astronomischen Instrumenten, Waagen und Rechenmaschinen)

 

Biographie

 


 

 

Die heilige Schriften der guten Botschaft vom verheissenen Königreich, oder das sogenannte neue Testament : Zum Dienst derer, welche sich aus den ersten Quellen der göttlichen Schriften selbst erbauen wollen, nach der heutigen teutschen Sprachart, neu übersetzt; und mit vielen zum lautern Wortverstand leitenden Hülfsmitteln, Fingerzeigen und Erklärungen versehen / [Philipp Matthäus Hahn] - 1777
[3] Bl., 980 S., [2] Bl. : Frontisp. (Portr., Kupferst.). ; 12º [
10,5x17 cm]

 

 

Vorwort

 

Gottesname

 

Hövelmann, Kernstellen der Lutherbibel, S. 106

 

Hainz, Josef

 

 

* 25.9.1936 geboren in Holzkirchen/0bb.

 

Prof. Dr. in Frankfurt
Herausgeber des Münchener Neues Testament

 

 

Biographie:

http://josef-hainz.de

http://www.cbm-muenchen.de/index.php?page=start

http://josef-hainz.de/index.php?page=lebenslauf

 

 

  siehe Hans-Georg Lubkoll

 

Halberstädter Bibel

 

 

 

 

siehe Lorenz Stuchs

 

Halbfas, Hubertus

Auswahlbibel

*12.07.1932 Drolshagen 

 

 

Biographie:

 

 

 

Die Bibel

in Auswahl erschlossen und kommentiert

Düsseldorf: Patmos - 2001

600 S.

ISBN: 978-3-491-70334-6

Vorwort

http://www.patmos.de/data/docs/products/CSPL_23_349170334.PDF 

Gottesname

 

http://www.atk-home.de/Stellungnahmen/5-02_Halbfas-Bibel.pdf

 

Haller, Manfred R.

NT Auswahlbibel

 

 

 

Ausgabe 2007

Und wir sahen seine Herrlichkeit  - Die neutestamentlichen Schriften des Lieblingsschülers Jesu - Das Evangelium nach Johannes - Die drei Briefe - Die Apokalypse

Neu übersetzt von Manfred R. Haller

Eschenbach/Schweiz: Christlicher Gemeinde-Verlag - 1992

141 S.

ISBN 3-905301-10-5

 

Alles und in allen Christus - Die Paulusbriefe

neu angeordnet in der Reihenfolge ihrer Entstehung

Aus dem Griechischen übersetzt und mit Einleitungen versehen von Manfred R. Haller

Adliswil/Schweiz: CGV, Christlicher Gemeindeverlag  - 1996

286 S.

ISBN 3-905301-24-5
 

Und wir sahen seine Herrlichkeit

Sehnde: Wordkunde Verlag - 2007

502 S.

ISBN 978-3-9811725-0-8

die Schriften der Apostel Paulus und Johannes in einem Band

Vorwort

 

Gottesname

 

 

 

Haller, Max

 

* 

 

siehe Schriften des Alten Testaments von Hugo Greßmann

 

Hamburg - Altonaische Bibelgesellschaft

 

Gegründet am 19.10.1814 in Hamburg

 

siehe auch Gesamtübersicht der Bibelgesellschaften - deutschsprachig 

Lit.: Schade, Gerhard, Bibelgesellschaft am Tor zur Welt (Die Bibel in der Welt, Bd.7), S.98-107; Diehl, Emil, Herstellung und Verbreitung der Lutherbibel im Wandel der Jahrhunderte, 1936, S.25;

 

Hamburger Bravo-Bibel

Auswahlbibel

 

Biographie:

 

 

in Arbeit

 

 

Vorwort

 

Gottesname

 

Literatur:

Landgraf, Michael: Kinderbibel, S.80

 

Hamburger Polyglotten Bibel

Vollbibel

 

  

 

Biblia Sacra Graece latine Germannice
Hamburg: Lucuis Juni. Exiidebat - 1596
 

Vorwort

 

Gottesname

 

Lit.:
Die Bibel von den Anfängen bis zur Gegenwart, Düsseldorf, S.36, 133, 168, 169 [Nr.90]

Die Bibel von den Anfängen bis zur Gegenwart, Unna, S.129, 161, 162 [Nr.85]

 

Hamp, Vinzenz

AT

* 04.05.1907 Eppishausen.
† 03.01.1991 Tutzing 

 

Habilitation Universität München 1946; ao. Professor (1946), dann o. Professor (1950) an der Phil.-Theol. Hochschule in Freising 1946; o. Professor für Katholische Theologie (Alttestamentl. Exegese) und biblisch-orientalische Sprachen an der Universität München ab 1953.]

 

Katholische Sontagszeitung 5./6.05.1907:

 

 

siehe auch Echter-Bibel Lieferung 8, 1 und 13

 

DAS ALTE TESTAMENT
nach den Grundtexten übersetzt und herausgegeben von Prof. Dr. Vinzenz Hamp, Prof. Dr. Meinrad Stenzel
Paul Pattloch Verlag Aschaffenburg
6. Aufl.1959      VIII, 138 Seiten       

Vorwort

 

Gottesname

(1959, Seite 62)  

Lit.:
Schildenberger,
Die Bibel in Deutschland, S.297f;
Hummel, Heribert - Die Bibel in Bildern 1983, Nr. 111

 

Hamp, Vinzenz - Stenzel, Meinrad - Kürzinger, Josef

Vollbibel

 

 

DIE HEILIGE SCHRIFT DES ALTEN UND NEUEN TESTAMENTES
mit 64 Farbtafeln und 80 einfarbigen Abbildungen alter Meister.

Vollständige Ausgabe aus den Grundtexten übersetzt und herausgegeben von Prof. Dr. Vinzenz Hamp, Prof. Dr.Meinrad Stenzel, Prof. Dr. Josef Kürzinger
Herrsching: Manfred Pawlak
2. Aufl.1979      1184, 353, 10 Seiten 4 Karten   21,5 x 16 cm   

Ausgabe 1980

DIE HEILIGE SCHRIFT DES ALTEN UND NEUEN TESTAMENTES
Vollständige Ausgabe aus den Grundtexten übersetzt und herausgegeben von Prof. Dr. Vinzenz Hamp, Prof. Dr. Meinrad Stenzel, Prof. Dr. Josef Kürzinger
Illustrationen aus der Bibel von Sens 14.Jahrh. (AT)
Codex de Predis von 1476 (NT)

Karl Müller Verlag Erlangen
Genehmigte Exklusivausgabe für Quelle International
1. Aufl.1980      1069, 299, 9 Seiten 10 Karten   [im Schuber] 27 x 18,5 cm   

DIE HEILIGE SCHRIFT des Alten und Neuen Testaments
nach den Grundtexten übersetzt und herausgegeben von Prof. Dr. Vinzenz Hamp, Prof. Dr. Meinrad Stenzel, Prof. Dr. Josef Kürzinger
Paul Pattloch Verlag Aschaffenburg
28. Aufl.1980      X, 1155, 296 Seiten 6 Karten m. Farbbildern       

(vollständige Pattloch-Ausgabe)

Die Bibel Die Heilige Schrift des Alten und Neuen Testamentes. Mit den Kupferstichen von Matthaeus Merian - Vollständige Ausgabe nach dem Grundtext übersetzt und herausgegeben von Prof. Dr. Vinzenz Hamp, Prof. Dr. Meinrad Stenzel, Prof Dr. Josef Kürzinger
Soderausgabe Naumann & Göbel  - 1984
XiV,1018, 297, 92 S. 4 Karten  20,5 x 13 cm   

Ausgabe 1989

Die Bibel  Altes  und Neues Testament Vollständige Ausgabe nach dem Grundtext übersetzt und herausgegeben von Prof. Dr. Vinzenz Hamp, Prof. Dr. Meinrad Stenzel, Prof Dr. Josef Kürzinger
Augsburg: Pattloch im Weltbildverlag - 1989
[3] Bl. 1069, 299, 33 S. 4 Karten  30 x 21 cm   

ISBN 3-629-00996-4

 

Die Bibel  Altes  und Neues Testament Vollständige Ausgabe nach dem Grundtext übersetzt und herausgegeben von Prof. Dr. Vinzenz Hamp, Prof. Dr. Meinrad Stenzel, Prof Dr. Josef Kürzinger
Augsburg: Pattloch im Weltbildverlag, Lizenzausgabe für "Buch und Zeit" - 1990
[3] Bl. 1069, 299, 33 S. 4 Karten  30 x 21 cm   

ISBN 3-8166-0077-8

Vorwort

Hinweis auf der letzten Seite:

Von Prof. Dr. V. Hamp und Prof. Dr. M. Stenzel wurde das Alte Testament übersetzt, nach den Tode von Prof. Dr. M. Stenzel hat Prof. V. Hamp im Jahre 1962 die gesamte Übersetzung des Alten Testamentes neu überarbeitet. Das Neue Testament übersetzte Prof. Dr. J. Kürzinger.
Imprimatur: Würzburg den 19.November 192. Wittig, Generalvikar.

Gottesname

Seite 56 ( Fußnote):

Exodus 3, 3-15: Erklärung des überaus heiligen Namens Jahwe (nicht Jehova), der zwar schon früher angerufen worden ist (Gen 4, 6). Jetzt wurde er der "Name" schlechthingegenüber allen falschen Göttern der anderen Völker. Zu übersetzen ist diese Gottesbezeichnung mit "Er ist". Sie ist so heilig, daß der Jude sie nicht einmal aussprechen darf (Ex 20, ).

Schildenberger, Die Bibel in Deutschland, S.297f:

 

Die Pattloch-Bibel (Aschaffenburger Bibel)

Die bis jetzt letzte katholische Übersetzung der ganzen Bibel ist die im Verlag Paul Pattloch in Aschaffenburg erschienene. Im Jahre 1955 veröffentlichte er eine Ausgabe des Alten Testamentes, die von dem Münchener Professor Dr. Vinzenz Hamp und dem Freisinger Professor Dr. Meinrad Stenzel (1904 bis 1958) „nach den Grundtexten" übersetzt ist, wobei „oft Textverbesserungen neueren Datums berücksichtigt" wurden. Ihr Ziel war es, „ein lesbares Textbuch des Alten Testaments in einem Band zu schaffen, dessen Preis so niedrig wie möglich gehalten ist".

1956 wurde diese Ausgabe mit der 5. Auflage der Übersetzung des Neuen Testamentes des Eichstätter Professors Dr. Josef Kürzinger (geb. am 20. Februar 1898) zu einer Ein-Band-Bibel vereinigt. Kürzinger ging vom Text von Allioli ab und sagt dazu: „so bewegt sich die jetzige Fassung mit dankbarer Berücksichtigung anderer moderner Übersetzungen ganz auf der Basis des griechischen Urtextes."

Nach dem Tode von Stenzel überarbeitete Professor Hamp für die 14. Auflage 1962 das ganze Alte Testament und nahm größere Änderungen vor. Sein Bestreben ist es, „dauernd auf dem neuesten Stand der alttestamentlichen Textforschung zu bleiben". Auch Kürzinger überprüfte seine Übersetzung, um „die Texttreue noch mehr zur Geltung kommen zu lassen und zugleich die Lesbarkeit der deutschen Fassung zu heben".

Während diese Ausgaben und eine Dünndruckausgabe des Neuen Testamentes zweispaltig gedruckt sind, sind eine Ausgabe mit größerem Drucke sowie die illustrierte Familienausgabe des neuen Testamentes einspaltig gedruckt. Von der Ausgabe mit größerem Druck erschien 1963 eine Sonderausgabe der Biblischen Buchgemeinschaft im Katholischen Bibelwerk sowie 1964 eine Sonderausgabe für den Katholikentag in Stuttgart und für den katholischen Militärbischof.

Ein stattlicher Quartband „Die Heilige Schrift des Alten und Neuen Testamentes" war in der Voranzeige als „Haus- und Altar-Bibel" angekündigt worden. Der 1414 Seiten umfassende Band erschien 1964 in zwei Ausgaben. Ausgabe A enthält 16 Farbtafeln nach Buchmalereien des 13. Jahrhunderts, Ausgabe B bringt 32 Federzeichnungen von Roland Peter Litzenburger. Wie in vielen mittelalterlichen Bibeln sind sämtliche vorkommenden Perikopen gekennzeichnet.

Die verschiedenen wohlfeilen und ansprechenden Ausgaben fanden sehr schnell eine weite Verbreitung. Bis jetzt wurden 180000 Vollbibeln, 60000 Alte und über eine Million Neue Testamente ausgeliefert.

 

Hummel, Heribert - Die Bibel in Bildern 1983, Nr.113

 

Hanauer Bibelgesellschaf t

 

 Gegründet am 09.1818 in Hanau

 

siehe auch Gesamtübersicht der Bibelgesellschaften - deutschsprachig 

Lit.: Von den Anfängen der kurhessischen Bibelgesellschaften, (Die Bibel in der Welt, Bd.12, S.134-161; Diehl, Emil, Herstellung und Verbreitung der Lutherbibel im Wandel der Jahrhunderte, 1936, S.25;

 

Handbuch zum Alten Testament

AT

 

 

 

Handbuch zum Alten Testament. Herausgegeben von Otto Eißfeldt [Eissfeldt].

Tübingen: J.C.B.Mohr (Paul Siebeck)

 

Vorwort

 

Gottesname

 

 

 

Handbuch zum Neuen Testament (Gressmann)

NT

 

siehe auch unter Hugo Gressmann

 

Handbuch zum Neuen Testament, Zweiter Band Die Evangelien I Markus

Tübingen: J.C.B.Mohr (Paul Siebeck) - 1907
148 S.
      

 

Vorwort

 

Gottesname

 

 

 

Handbuch zum Neuen Testament (Lietzmann)

NT

 

 

 

Handbuch zum Neuen Testament
In Verbindung mit W.Bauer, M.Dibelius, L. Fendt,
H.Gressmann, E.Klostermann, R.Knopf, E.Lohmeyer, E.Preuschen, L.Radermacher, P.Wendland, W.Windisch – Herausgegeben von Hans Lietzmann.

Tübingen: J.C.B. Mohr (Paul Siebeck)

 

 

Band 1: Ludwig Radermacher,

Neutestamentliche Grammatik. Das Griechisch des neuen Testaments im Zusammenhang mit der Volkssprache dargestellt.

2. erw. Auflage – 1925

VIII, 248 S.

 

Band 3: Erich Klostermann

Das Markusevangelium.

2. völlig neubearb. Auflage – 1926

IV, 195 S.

 

Band 4: Erich Klostermann

Das Matthäusevangelium.

2. völlig neubearbeitete Auflage – 1927

VIII, 235 S.

 

Band 5: Erich Klostermann

Das Lukasevangelium

2. völlig neubearbeitete Auflage – 1929

VII, 247 S.

 

Band 6: Walter Bauer

Das Johannesevangelium

2. völlig, neubearbeitete Auflage – 1925

III, 244 S. 

 

Band 7:

Neue Auflage in Vorbereitung (1931)

 

Band 8: Hans Lietzmann

Einführung in die Textgeschichte der Paulusbriefe. An die Römer.

3. Auflage – 1928

II, 134 S.

 

Band 9: Hans Lietzmann

An die Korinther I, II,

3.Auflage – 1931

II, 164 S.  

 

Band 10: Hans Lietzmann

An die Galater

2. Neubearb. Auflage – 1923

II, 42 S.

 

Band 11: Martin Dibelius

An die Thessalonicher I, II, An die Philipper

2. völlig neubearb. Auflage – 1925

76 S.

 

Band 12: Martin Dibelius

An die Kolosser. An die Epheser. An Philemon.

2. völlig neubearb. Auflage – 1927

II, 86 S.

 

Band 13: Martin Dibelius

Die Pastoralbriefe

2. völlig neubearb. Auflage – 1931

II, 101 S.

 

Band 14: Hans Windisch

Der Hebräerbrief

2. neubearb. Auflage – 1931

 

Band 15: Hans Windisch

Die katholischen Briefe

2. stark umgearbeitete Auflage – 1930

VII, 144 S.

 

Band 16: Ernst Lohmeyer

Die Offenbarung des Johannes

1926

IV, 203 S.

 

Band 21: Wilhelm Bousset

Die Religion des Judentums im späthellenistischen Zeitalter.

3. verbesserte Auflage herausgeben von Hugo Gressmann

1926
XI, 576 S.

 

Band 22: Leonhard Fendt

Die alten Perikopen für die theologische Praxis erläutert. Mit einem Vorwort von Hans Lietzmann

1931

II, 232 S.

 

In erster Auflage:

 

Band 2: Paul Wendland

Die hellenistisch-römische Kultur in ihren Beziehungen zu Judentum und Christentum. Die urchristlichen Literaturformen.

2. und 3. Auflage Mit 5 Abb., 14 Tafeln

1912
X, 448

 

Band 17: Rudolf Knopf

Die Lehre der zwölf Apostel. Die zwei Clemensbriefe.

1920
184 S. (Erg.-Bd. Liefg. 1-3)

 

Band 18: Walter Bauer

Die Briefe des Ignatius von Antiochia und der Polykarpbrief

1920

S.185-298 (Erg.-Bd. Liefg. 4-5)

 

Band 19: Hans Windisch
Der Barnabasbrief

1920

S.299-413 (Erg.-Bd. Liefg. 6-7)

 

Band 20: Martin Dibelius

Der Hirt des Hermas

1923

S.414-644 (Erg.-Bd. Liefg. 8-10)

 

Vorwort

 

Gottesname

 

 

 

Handbuch zum Neuen Testament  (überarb.)

NT

 

 

 

Evangelische Verlagsanstalt Berlin

Band 8a: Ernst Käsemann
An die Römer
3. Aufl.1974 XV, 411 Seiten       

Vorwort

 

Gottesname

 

 

 

KURZER HAND-COMMENTAR ZUM ALTEN TESTAMENT

AT

 

 

 

in Verbindung mit I. Benzinger, A. Bertholet, K. Budde, B. Duhm, H. Holzinger, G. Wildeboer

Herausgegeben von D. Karl Marti
Verlag von J.C.B. Mohr (Paul Siebeck) Tübingen Freiburg i.B. und
Leipzig

Abteilung X: D. Karl Marti

 

Das Buch Jesaja
1900                  XXVI, 428 Seiten
      

Vorwort

 

Gottesname

 

 

 

Hand-Commentar Zum Neuen Testament

NT

 

 

 

Hand-Commentar Zum Neuen Testament

BEARBEITET VON Professor D.H.J. Holtzmannin Strassburg, Geh. Kirchenrath Professor D.R.A. Lipsius in Jena, Professor Lic. P. W. Schmiedel in Zürich, Prediger D. H. v. Soden in Berlin

Akademische Verlagsbuchhandlung von J.C.B. Mohr (Paul Siebeck)

 

Erster Band : H.J. Holtzmann

Die Synoptiker - Die Apostelgeschichte
1889     XVIII, 32 Seiten
      
 

Zweiter Band, 2.Abt. : R.A. Lipsius

Briefe an die Galater, Römer, Philipper
2. Aufl.1892      VIII, 54 Seiten
      

 

Dritter Band, 1.Abt : H. von Soden

Die Briefe an die Kolosser, Epheser, Philemon, die Pastoralbriefe.
2. Aufl.1893      VIII, 261 Seiten       

 

Dritter Band, 2.Abt : H. von Soden

Hebräerbrief, Briefe Petrus, Jakobus, Judas.
3. Aufl.1899      XII, 234 Seiten       

 

Evangelium, Briefe und Offenbarung des Johannes  
3., neubearb. Aufl. 1908   XIII, 504 S.

Vorwort

 

Gottesname

 

 

 

Handkommentar Zum Alten Testment

AT

 

 

Handkommentar Zum Alten Testment 

Herausgegeben von D.W. NOWACK
Göttingen: Vandenhoeck & Rupprecht

Handkommentar zum ALTEN TESTAMENT.
In Verbindung mit anderen Fachgelehrten herausgegeben von D.W. NOWACK

 

I. Abteilung, Die historischen Bücher, 1. Band

Genesis übersetzt und erklärt
von Hermann Gunkel

1901 LXXII, 448 S.

 

Exodus übersetzt und erklärt
von Baentsch

 

Leviticus übersetzt und erklärt

von

 

Numeri übersetzt und erklärt

von ?
 

Deuteronomium übersetzt und erklärt
von C. Steuernagel

 

Josua übersetzt und erklärt

von C. Steuernagel
 

Richter übersetzt und erklärt
von W. Nowack


Ruth übersetzt und erklärt

von W. Nowack


Samuel übersetzt und erklärt

von W. Nowack

 

Könige übersetzt und erklärt
von ?
 

Chronik übersetzt und erklärt
von R. Kittel

 

Esra, Nehemia, Esther übersetzt und erklärt
von C. Siegfried
 

II. Abteilung, Die poetischen Bücher, 1. Band

Hiob übersetzt und erklärt
von Karl Budde

2. neu bearbeit. Aufl. (1913)   LXIII, 274 S

 

Psalmen übersetzt und erklärt
von Hermann Gunkel

4. Aufl.   XVI, 639 S. ; 4

 

II. Abteilung, Die poetischen Bücher, 2. Band
Die Psalmen übersetzt und erklärt
von Friedrich Baethgen

1. Aufl.1892
2. neubearbeitete Aufl.1897        XLI, 436 S.
 
3. neubearbeitete Aufl.1904;       L, 438 S.   
 


Sprüche übersetzt und erklärt

von Frankenberg
 

Prediger übersetzt und erklärt
von C. Siegfried
 

Hoheslied übersetzt und erklärt
von C. Siegfried  
 

III. Abteilung, die prophetischen Bücher, 1. Band,

Jesaja übersetzt und erklärt
von Bernhard Duhm

vierte, neu durchgesehene Auflage  490 Seiten

 

III.Abteilung: Die prophetischen Bücher 2. Band, 1.Teil

Jeremia übersetzt und erklärt

von Fr. Giesebrecht

2., völlig umgearbeitete Auflage  XLI, 259  Seiten

 

III.Abteilung: Die prophetischen Bücher 2. Band, 2.Teil
Die Klagelieder des Jeremias

von Max Löhr

2. Aufl. 1907 ; XVI, 32 Seiten      

 

III.Abteilung: die prophetischen Bücher, 4. Band,

Die kleinen Propheten übersetzt und erklärt

von W. Nowack

3., neu bearbeitete Auflage 1922     434 Seiten

 

Ezechiel übersetzt und erklärt
von Kraetzschmar

 

Daniel übersetzt und erklärt
von Behrmann

Vorwort

Vorwort:

Für die Neubearbeitung meines Psamenkommentars waren in erster Linie Sievers´ Metrische Studien massgebend.

Gottesname

 

Seite XVII:

Gegen die Annahme, dass die Sammlung des Psalters auf einmal veranstaltet wäre, spricht ferner der konstante Gebrauch eines verschiedenen Gottesnamens in seinen einzelnen Bestandteilen. In Buch I,    IV, V wird Gott fast immer Jahve genannt und nur sehr selten Elohim, 272 Mal Jahve; Buch V 7 mal Elohim (davon 5 in Ps 108), 236 Mal Jahve, Buch IV 0 Mal Elohim, 103 Mal Jahve. Umgekehrt heisst Gott in Buch II und dem ersten Teil von Buch III (Ps 73-83) ganz überwiegend Elohim; nämlich Buch II 30 Mal Jahve, 164 Mal Elohim; Ps 73-83 noch 13 Mal Jahve, 36 Mal Elohim. In Ps 84-89 schwankt der Sprachgebrauch. Es bedarf keines nachweises, dass diese auffallende Erscheinung keine zufällige sein kann; ebenso gewiss aber ist der konstante Gebrauch des Namens Elohim   nicht von den Dichtern der betreffenden Psalmen selber, sondern von einem Bearbeiter herrührt, der ursprüngliches Jahve aus irgend einem Grunde überall in Elohim abänderte. Der Beweis hierfür liegt darin, dass, während Ps 14 und 53 sonst identisch sind (über die textkritische Varianten vgl. den Kommentar), Gott in ersteren Jahve, in 53 Elohim heisst.

 

Psalm 1:2

Sondern an Jahves Gesetz seine Lust hat und über sein Gesetz nachsinnt Tag und Nacht.

 

 

Handschuh, Joseph

Ps

 

* 14.12.1802 Leitmeritz in Böhmen  
† 03.01,1849 Gaubitsch in Österreich

 

Biographie:

 

29.08.1824: Priesterweihe in der Domlirche St. Stephan in Wien

14.08.1839: Ehrendomherr in St. Stephan

13.11.1839: Konsistorialrat

02.10.1824 - 06.10.1825: Kooperator in Altsimmering

07.10.1825 - 13.05.1827: Kooperator in Reindorf

14.05.1827 - 17.07.1829: Kooperator in Am Hof

18.07.1829 - 07.04.1833: Direktor im Taubstummeninstitut Brünn

08.04.1833 - 30.06.1833: Prof. für Pastoraltheologie der UNI Graz

01.07.1833 - 11.07.1847: Direktor des Wiener Priesterseminars

12.07.1847 - 03.01.1849: Pfarrer in Gaubitsch

19.01.1848 - 03.01.1849: Dechant im Dekanat Gaubitsch

 

Weltpriester (Diözesanpriester)

 

Die Psalmen erläutert, ein Beitrag zur Apologie des Breviers,
Wien: Franz Wimmer; 1839
Erster Band: 1. bis 30,.Psalm
VIII, 310 S.
      

Wien: Franz Wimmer; 1840
Zweiter Band: 31. bis 60. Psalm
354 S.

Wien: Franz Wimmer; 1841
Dritter Band: 61. bis 90. Psalm
388 S.
      

Wien: Franz Wimmer; 1842
Vierter Band: 91. bis 117. Psalm
300 S.

Der 118. Psalm erläutert : ein Beitrag zur Apologie des Breviers
Wien: Franz Wimmer; 1838
VI, 144 S.

Wien: Franz Wimmer; 1844
Fünfter Band: 119. bis 150. Psalm
300 S.  

Vorwort

Die Veranlassung zur vorliegenden Bearbeitung der Psalmen hat der Verfasser bereits bey Gelegenheit der Herausgabe des 118. Psalms ausgesprochen; nämlich die von Sr. Fürstlichen Gnaden dem hochwürdigsten Herrn Fürst=Erzbischofe für die Diöcesan=Alumnen angeordneten Vorlesungen über die Psalmen zum besseren Verständnis des Breviers. - Der Verfasser hatte anfangs nur die Herausgabe seiner Vorlesungen über den 118. Psalm im Sinn, da derselbe einen beträchtlichen Theil des täglichen Offiziums ausmacht, und ihn von jeher besonders angesprochen hatte; später entschloß er sich aber zur Drucklegung des ganzen in dieser Weise erläuterten Psalteriums, und es erscheint somit der erste Band desselben, den 1. bis 30. Psalm enthaltend; der zweite Band, enthaltend den 31. bis 60. Psalm, folgt unmittelbar. Es wird das Ganze eine Reihe von 5 Bänden; so aber, daß der 118. Psalm, in demselben Druck und Format, ein für sich bestenhendes Bändchen, aber zu diesem Ganzen sich einreihend, ausmacht.

...

Es ist darum dieser Erläuterung durchgehens die Übersetzung der Vulgata zu Grunde gelegt, weil diese den Text des Breviers bildet; ...

 

Gottesname

 Domine, Herr

 

 

Haneberg, Daniel Bonifaz von

Bibelteile: Johannes

* 17.06.1816 Tanne bei Lenzfried (Schwaben)

† 31.05.1876 Speyer

 

Biographie:

 

 

 

 

Die heiligen Evangelien übersetzt und erklärt
Evangelium nach Johannes übers. und erklärt von Daniel Bonifacius von Haneberg. Red. und erg., mit dem Bildnisse und einem Lebensrisse des Verf. vers. und hrsg. von Peter Schegg
München: Stahl
Band 1. I - IX. 1878
Band 2. X - XXI. 1880

Vorwort

 

Gottesname

 

 

 

Hanhart, Robert

 

 

* 06.07.1925 St. Gallen / Schweiz

 

 

Biographie:

 

1944-1949: Studium der Theologie in Zürich und Basel

        1950: ein Jahr Vikariat in Gossau

        1951: ein Jahr Praktikum an der Epilepsieklinik Zürich

1951-1954: Studium der Geschichte und klassischer Philologie in Basel

1955-1990: Prof. für Altes Testament an der Göttinger UNI

1961-1993: Leiter der Göttinger Septuaginta-Gruppe

 

 

 

siehe Biblischer Kommentar zum Alten Testament (BKAT)

 

 

Hanl, Karl Boromäus

AT

* 17.10.1782 Körblitz
†          1874 Königgrätz

 

Biographie:

 

 

Die heilige Schrift des Alten Testaments in ihrem geschichtlichen Zusammenhange : mit belehrenden Anwendungen
 

Neues Testament im geschichtlichen Zusammenhang (1832) III.Theil /
Prag:

Vorwort

 

Gottesname

NT Seite 199: Das Hauptgeboth ist in den Worten enthalten: Höre Israel! Jehova unser Gott ist ein einiger Gott, ....

 

Textbeispiel siehe Johannes 1,1

 

 

Hannover Bibel

AT

 

Verkaufsstart für die HannoverBibel war am Mittwoch, 17. Dezember 2004

Hannover Bibel
Herausgeber: Evangelisch-lutherischer Stadtkirchenverband Hannover
Langenhagen: Schlütersche Druck - 2003
1024 S.

 

REDAKTIONSKREIS
Mag. theol. Gerd Brockhaus, Klaus Funke, Christian Hacke, Dr. Detlef Klahr, Wolfgang Puschmann, Sylvia Quader, Frank Scherrer, Frank Seidel, Dr. Ingrid Spieckermann, Michael Stier, RalfTyra, Ingrid Wettberg,
Bodo Wiedemann, Dr. Michael Wohlers.
BILDAUSWAHL
Dr. Ingeborg Bloth, Hans-Werner Dannowski, Anneliese Nottbrock, Ilse Paul, Frank Seidel, Michael Stier, RalfTyra, Horst Vorderwülbecke, Ingrid Wettberg, Anette Wichmann, Dr. Michael Wohlers.

Vorwort

Individuell bis zum letzten i-Punkt und dennoch vertraut; mächtige 1000 Seiten stark und trotzdem ein Buch für jeden Tag. Das ist die HannoverBibel. Fast 2000 Menschen haben an ihr mitgeschrieben.Familien und Schulklassen, Bürgerinnen und Bürger aus Hannover und Umgebung.

Von April bis Oktober 2003 gab es sechs Schreibpulte, an denen jede und jeder einen Bibeltext handschriftlich abschreiben konnte: im Kloster Barsinghausen, in der Pankrariuskirche Burgdorf, im Bibelzentrum Hannover-Marienwerder, in der Christuskirche Hannover, im katholischen Kirchenladen [ka:punkt] und in der Wiedereintrittsstelle „Kirche im Blick" in Hannover. Die Abschriften wurden gesammelt, gescannt und gedruckt. Entstanden ist eine einzigartige Bibelausgabe mit unterschiedlichen Handschriften, in verschiedenen Sprachen und Bibelübersetzungen.

Einige Stellen sind griechisch, andere niederdeutsch, einige mit verzierten Buchstaben, andere in schneller Handschrift abgeschrieben. Zugrunde liegen unterschiedliche Übersetzungen, wie die Lutherbibel, die Gute Nachricht oder die Einheitsübersetzung. Auch Abschnitte im hebräischen oder griechischen Urtext gehören zur HannoverBibel. Zweiunddreißig namhafte Künstlerinnen und Künstler aus der Region Hannover haben das Buch illustriert.

Leider konnte nicht die ganze Bibel abgeschrieben werden, da aus buchbinderischen Gründen nicht mehr als 1024 Seiten möglich waren. So war die Auswahl, welche Stellen weggelassen werden mussten, nicht immer leicht. Die Reihenfolge der biblischen Bücher richtet sich nach der Lutherbibel, auch wenn die Abschreibenden eine andere Übersetzung gewählt haben. Alle, die an dem Werk mitgeschrieben haben, sind im Anhang namentlich genannt.

Die HannoverBibel ist ein Projekt des Evangelisch-lutherischen Stadtkirchenverbandes Hannover und des Evangelisch-lutherischen Sprengels Hannover zum Jahr der Bibel 2003. Kooperationspartner sind die Katholische Kirche in der Region Hannover sowie die Liberale Jüdische Gemeinde Hannover. Ich freue mich über die gelungene Zusammenarbeit und danke allen Förderern und Sponsoren für ihre großzügige Unterstützung.
Insbesondere danke ich Pastor Dr. Michael Wohlers - Leiter der Wiedereintrittsstelle „Kirche im Blick" in der Buchhandlung an der Marktkirche, der das Projekt ebenso sachkundig wie engagiert geleitet und begleitet hat.
Hannover, im Dezember 2003
Wolfgang Puschmann
Stadtsuperintendent
 

Gottesname

 

 

 

Hannoversche Bibelgesellschaft

Bibelgesellschaft

Hannoversche Bibelgesellschaft

Gegründet 25.07.1814 in Hannover

Die Bibel oder die ganze Heilige Schrift des alten und neuen Testaments,
nach der deutschen Übersetzung D. Martin Luthers.
Hannover: Hahnschen Hof=Buchhandlung - 1849
(Mittelere Stereotypen=Ausgabe)
1079, 308 S.      

 

Die Bibel oder die ganze Heilige Schrift des Alten und Neuen Testaments, nach der deutschen Übersetzung D. Martin Luthers.
Neue Stereotyp-Ausgabe.
Ausgegeben von der Hannoverschen Bibelgesellschaft
Hannover Leipzig: Verlag der Hahn´schen Buchhandlung

 

Hannoversche Bibelgesellschaft - Luther o.J. Hannoversche Bibelgesellschaft - Luther o.J.

Vorwort

 

Gottesname

 

siehe auch Gesamtübersicht der Bibelgesellschaften - deutschsprachig 

Lit.: Borde, Victor, Die hannoversche Bibelgesellschaft (Die Bibel in der Welt, Bd.7), S.53-59; Diehl, Emil, Herstellung und Verbreitung der Lutherbibel im Wandel der Jahrhunderte, 1936, S.25;

 

Hannoversche Lehrerverein

Auswahlbibel

 

 

Hannoversche Lehrerverein

Biblische Geschichten für evangelisch=lutherische Schulen. Herausgegeben vom Lehrerverein Hannover E.V.
26. Aufl. 1929
Hannover: Hahnsche Buchhandlung

280 S.

Hannoversche Lehrerverein

 

Vorwort

Der Wortlaut der biblischen Geschichten und der ihnen beigegebenen Sprüche steht im Einklang mit dem vom Deutschen Evangelischen Kirchenausschuß genehmigten Text.

Gottesname

Herr. Jahwe

 

 

  Harms, Ludwig Detlef Theodor 

Bibelteile: Psalm, Offenbarung

Harms, Ludwig Detler Theodor

* 05.05.1808 Walsrode

14.11.1865 Hermannsburg an der Oertze

 

Biographie:

 

Der Psalter - Erklärt
Hermannsburg: Druck und Verlag der Missionshandlung

2. Aufl. 1870; VII, 576 S.; 
      

 

Die Offenbarung St.Johannis 
Hermannsburg: Druck und Verlag der Missionshandlung
5. Aufl.1895;  315 Seiten 1 Abb.
      

Vorwort

 

Gottesname

 

Lit: Erb - Die Wolke der Zeugen, Bd.2, S.412-418

 

Harnisch, Ottmar Friedrich

Auswahlbibel

 

* 03.12.1857

 

Biographie:

 

Er wurde 36jährig am 16.05.1894 Lehrer am Prenzlauer Lehrerseminar. Zuvor wirkte er als Diakonus und Rektor in Nowawes bei Potsdam. Er wurde am 03.12.1857 in der Provinz Sachsen geboren. Von 1877-1880 studierte er an der Universität in Halle Theologie und Pädagogik. Von 1881-1882 war er Rektor in Lübben.

 

 

Hilfsbuch beim evangelischen Religions=Unterricht
für Lehrer und Seminaristen, wie auch zum Gebrauch in Lehrerinnen=Bildungsanstalten.

 

1.Teil 1.Abteilung

Die Geschichte des Reiches Gottes im alten Bunde. Zum Studium und zur unterichtlichen Behandlung der biblischen Geschichte für Präparanden, Seminaristen und Lehrer. Von F. Herm. Kahle neu bearbeitet von O.Harnisch

Breslau: Carl Dülfer

10. Aufl. 1900; XII, 64 Seiten 12 Abb. 4 Karten    

 

1.Teil 2.Abteilung

Die Geschichte des Reiches Gottes im neuen Bunde. Zum Studium und zur unterrichtlichen Behandlung der biblischen Geschichte wie der Sonn- und Festtags-Evangelien für Präparanden, Seminaristen und Lehrer.
Von F. Herm. Kahle
Nebst kirchlichgeschichtlichen Anhang
neu bearbeitet von O.Harnisch
Breslau: Carl Dülfer

10. Aufl.1900 XII, 64 Seiten 4 Karten       

Vorwort

 

Gottesname

Seite 104:
Anstatt: "Ich werde sein" könnte nach dem Grundtext in diesen Worten auch stehen: Ich bin. Gott offenbart sich als den, der da ist, nach ebräischem Ausdruck als Jehova (Luther: "HERR").
 

 

 

Hartenstein, Friedhelm

 

* 1960

 

Biographie:

 

 

 

siehe Biblischer Kommentar zum Alten Testament (BKAT) 

 

Hartenstein, Judith

 

* 1964 Bonn

 

 Biographie:

 

 

 

siehe Bibel in gerechten Sprache 

 

Hartmann, Bob

Auswahlbibel

 

Biographie:

 

 

Meine große bunte Kinder-Bibel

zum vorlesen und erzählen

Illustrationen: Krisztina Kállai Nagy

Stuttgart: Katholisches Bibelwerk - 2009

160 S.

 

Vorwort

 

Gottesname

 

Literatur:

Landgraf, Michael: Kinderbibel, S.54

 

Hartmann, Christian Friedrich

Propheten

 

* 12.10.1767 Cöthen

† 05.02.1827 Cöthen

 

Biographie:

 

Er war der Sohn eines Predigers in Cöthen Er war Mitglied an

der Schuldirection und Bibliothekar an der Herzogl. Bibliothek.

 

1782:1784: Besuch der Lehranstalt in Halle

1784-1787: Besuch der Domschule in Magdeburg

1787-1790: Studium an der UNI Halle

        1792: Conrector an der Stadtschule in Cöthen

        1796: Rector an der Stadtschule in Cöthen

        1810: er erhilt das Diakonath an der St. Agnuskirche

        1811: Erhalt des Titels eines Consistorialassessors

        1815: ihm wird die Direction der vereinigten Töchterschule,

                 des Schullehrerseminars und der neugegründeten

                 Armenschule übergeben.

        1822: Ernennung zum Consistorialrath und kurz danach zum

                 Direktor aller Schulen der Residenz

 

 

siehe auch unter Georg Friedrich Griesinger

 

 

Versuch einer Uebersetzung der Propheten Nahum, Habakuk, Zephania, Haggai und Obadia mit Anmerkungen
Leipzig, bei Joh. Ambrosius Barth - 1791
XIV S., [1] Bl., 144 S.

Vorwort

 

Gottesname

 

 

 

Hartmann, Hubert

Auswahlbibel

 

*

 

katholisch

Das Neue Testament in Bild und Wort , Achtzig biblische Scenen
Mainz: Druckerei Lehrlingshaus 1904
324 S. 
      

Vorwort

Bei Bearbeitung des Textes wurden vorzugsweise benutzt die einschlägigen Homilien der hh. Chrysostomus und Augustinus, die Catena aurea" des hl. Thomas von Aquin, die Werke von Allioli= Arndt, Loch und Reischel, Lohmann, Holzammer, Girandeau, Knabenbauer, Felten, Grimm, Grönings, Meschler, Tiefenthal, Veuillot.

Gottesname

 

 

 

Hartmanns, Friedemann Christoph

Vollbibel

 

* 
 

Verleger

 

siehe Martin Luther, 1793

 

Hasler, Victor

 

 

* 02.08.1920 St. Gallen / Schweiz

† 21.07.2003 Niederuzwil / Schweiz

 

Biographie:

 

 

siehe Zürcher Bibelkommentar

 

Hasse, Johann Gottfried

 

 

*         1759 Weimar
† 12.04.1806 Königsberg

 

Biographie:

 

 

ALZ

 

siehe auch unter Georg Friedrich Griesinger

 

 

Salomo's Weisheit neu übersezt mit Anmerkungen und Untersuchungen von Joh. Gottfr. Hasse

Jena: Cröker - 1785
271 S.

 

Das andere Buch der Makkabäer neu übers. mit Anmerkungen von Joh. Gottfr. Hasse

Jena: Cröker - 1786

[3] Bl., 336 S., [1] Bl.

Vorwort

 

Gottesname

 

Doering, Heinrich: Die gelehrten Theologen in Deutschland im achtzehnten und neunzehnten Jahrhundert, Band 1, S. 636-640

 

Hasselbach, Ulrich von

 Ev, Auswahl

 

* 22.06.1910 Dresden

† 21.09.1999 Unna

 

Biographie:

 

Er wuchs in Breslau auf, war Führer der DC-Studentengruppe in Breslau, gehörte zu "Freie Protestant. Vereinigung", heute "Bund für Freies Christentum".

Studium der Philosophie, Geschichte und Publizistik in Heidelberg, Freiburg und München.

 

        1931: Dr. phil. in Leipzig

    ab 1932: Studium der Theologie in Breslau

11.11.1936: Ordination

        1937: Pfarrvikar in Oberglogau und Leipe

1938-1938: Pfarrvikar in Hoyerswerda

1939-1945: Wehrmachtspfarrer

1945-1947: Kriegsgefangenschaft

1950-1956: Pfarrer in Horn, heutiger Bremer Stadtteil Horn-Lehe

1956-1979: Lehrer für Evangelische Religion und Geschichte/Politik

                an der kaufmännischen Berufsschule in Unna, dort seit 1970

                Studiendirektor

 seit 1961: fast drei Jahrzehnte lang Vorstandsmitglied des Bundes für Freies

                Christentum

       1968: die "Hanauer Sätze" unter seiner Federführung im "Bund für Freies

                Christentum" herausgegeben

....            Freier Prediger bei den "Freunden evangelischer Freiheit" in Duisburg

                und der "Protestantischen Vereinigung" in Mühlheim/Ruhr

1971-1984: er bot mehrfach Konfirmandenkurse in den Schulferien an

        1975: in den Ruhestand gegangen

1976-1986: Schriftleiter der Zeitschrift "Freies Christentum"

 

 

 

Die Botschaft
Das Evangelium und andere Kernstücke der Bibel nach Wahrheit und Wert gesichtet und herausgegeben von Dr. Ulrich von Hasselbach
Kröners Taschenbuchausgabe Band 189
Alfred Kröner Verlag Stuttgart

10-15.Tsd.1949; XLVII, 45 Seiten       

Vorwort

 

Gottesname

Herr

 

 

Hätzer, Ludwig (auch Hetzer)

Bibelteile: Propheten

 

Siehe auch unter Hans Denck

* ca.1500 Bischofszell (Thurgau),  

† 04.02.1529 Konstanz wegen Bigamie enthauptet

 

Biographie:

 

 

http://www.damals.de/sixcms/detail.php?id=176977

 

1527 übersetzte mit Denck zum erstem mal die Propheten aus dem hebräischen ins Deutsche
Es erschiene mindestens 15 Auflagen (siehe Hövelmann)

Otmar 1527

Alle Propheten nach hebraischer sprach verteutscht, O Gott erlöß die gefangnen. M.D.XXVII (1527)

[2], 324 Bl. ; 14 cm (8°)

Kolophon auf Bl. 324v: "Getruckt zuo Worms bei Peter Schoeffern und volednet am dreizehnden tag des Aprilen im jar der geburt Christi unsers seligmachers. M.D.XXVII."

 

Alle Propheten nach Hebraischer sprach verteütschet, O Gott erlöß die gefangnen. Gedruckt in Augsburg von Silvan Otmar im M.D.XXVII

 

 

 

Als Nachdruck erschienen:

Ulrich Bister (Hrsg.) Die Wormser Propheten.

Sepher-Verlag, Herborn / Concepcion Seidel, Hammerbrücke 2003.

 

Vorwort

 

Gottesname

 

Lit.:
Buchberger,
Kirchliches Handlexikon, Band 1, Sp.1861;
Pierers Konversations-Lexikon, Band 7, (1890), Sp.554
Hummel, Heribert - Die Bibel in Bildern 1983, Nr. 29
Hövelmann, Kernstellen der Lutherbibel, S.75, 76

 

Hauck, Friedrich

NT, Markus, Lukas, Jakobus, Petrus, Johannesbriefe, Judas, 

 

* 02.08.1882 Erlangen
† 09.02.1954 Erlangen

1893-1895: Höhere Bürgerschule und Gymnasium zu St. Nikolai
1895-1902: Knig-Albert-Gymnasium, Leipzig
1902-1906: Studium der Theologie in Leipzig und Erlangen
12.10.1917: Militärverdienstorden mit Schwertern 4. Klasse am Bande
08.03.1921: Lic. theol., Erlangen
28.02.1927: Habilitation für Neues Testament, Erlangen
         1907: Vikar in Sinnbronn und Gunzenhausen;
         1909: Hilfsgeistlicher in München-Schwabing;
02.05.1913: Pfarrer in Unteraltertheim/Krs. Würzburg
1914-1918: Kriegsdienst;
05.02.1922: Studienrat für Religion an der Lehrerbildungsanstalt in Schwabach
         1922: Lehrauftrag für Exegetik an der Universität in Erlangen
17.03.1925: Studienrat für Religion am Gymnasium Fridericianum
26.11.1926 - Januar 1949 Studienprofessor
25.03.1927: Privatdozent für Neutestamentliche Exegese
11.05.1927: Dr. theol. h. c., Erlangen
23.12.1930: nichtbeamteter ao. Professor für Neues Testament
06.09.1939: beamteter apl. Professor
06.02.1947: Entlassung auf Weisung der Militärregierung
22.10.1948: Wiedereinstellung und Ernennung zum Privatdozenten und apl.
                 Professor für Neues Testament

NTD 10 : Fr. Hauck
Die Briefe des Jakobus, Petrus, Johannes und Judas
1/2. Aufl.1935   
158 S.      
 

Vorwort

 

Gottesname

 

siehe Göttinger Bibelwerk NTD

Theologischer Handkommentar zum Neuen Testament mit Text und Paraphrase (ThHK.NT)

 

Haufe, Günter

 

* 07.02.1931 Dresden

 

Biographie:

 

1950-1955: Theologiestudium in Leipzig

1956-1968: wissenschaftlicher Assistent in Leipzig

        1959: Promotion zum Dr. theol. in Leipzig

        1964: Habilitation in Leipzig

1968-1970: Dozent für Neues Testament in Leipzig

1971-1996: ord. Prof. in Greifswald

1972-1980: Sektionsdirektor in Greifswald

1994-1996: Universitätsprediger in Greifswald

        1996: Emeritierung

 

 

siehe Theologischer Handkommentar zum Neuen Testament (ThHK)

 

Haug, Hellmut

NT

*

+ 2009

 

 

 

siehe Einheitsübersetzung ; Gute Nachricht

Lit.: BibelReport, Ausgabe I - 2010, S.14

 

Haug, Johann Friedrich

 

 

* 17.04.1680 Straßburg
† 12.03.1753 Berleburg

 
Biographie:
 
 
 

 

 siehe Berleburgerbibel

 

Haupt, Erich

 

 

* 08.07.1841 Strahlsund
† 19.02.1910 Halle Saale
 
Biographie:
 
  
 
siehe Kritisch exegetischen Kommentar über das Neue Testament

 

Pierers Konversations-Lexikon, Band 7, (1890), Sp.215

 

Häusl, Maria

 

*

 

 Biographie:

 

 

 

siehe Bibel in gerechten Sprache 

 

Heading, John

Bibelteile NT

 

* Norwich 
 

 

Was die Bibel lehrt, Band 1: Matthäus
(CV-Kommentarreihe Neues Testament)
Dillenburg: Christliche Verlagsgesellschaft - 1997
537 S.   

ISBN 3-89436-124-7
[Originaltitel: What the Bible teaches: Matthew] Übersetzt: Benedikt Peters

Vorwort

 

Gottesname

 HERR
 

Was die Bibel lehrt, Band 4: Johannes
(CV-Kommentarreihe Neues Testament)
Dillenburg: Christliche Verlagsgesellschaft - 1994
443 S.   

ISBN 3-89436-063-1
[Originaltitel: What the Bible teaches: John] Übersetzt: Benedikt Peters

Vorwort

 

Gottesname

 HERR
 

 

Hebel, Johann Peter

Auswahlbibel

* 10.05.1760 Basel
† 22.09.1826 Schwetzingen

 

Biographie:

 

 

Ausgabe 1952

 

Ausgabe 1989

Biblische Geschichten ;
Berlin: Union Verlag; 1952;

278 S.     
Überarbeitet und mit einer Einleitung und einem Nachwort herausgegeben von Hans Krey.
Die Illustrationen zeichnete Joachim Kölbel, in dessen Händen auch die Buchgestaltung lag.

 

Biblische Geschichten das Alte und Neue Testament nacherzählt von J.P. Hebel. mit Illustrationen von Gustave Doré
Mit einem Nachwort von Leslie Giger
Zürich: Diogenes - 1989
236 S. 18 x12,5 cm

 

Vorwort

Ausgabe 1952

EINLEITUNG

Ein Mensch und gläubiger Christ, ein Dichter und begabter Erzähler spricht zu uns in diesen „Biblischen Geschichten", die Gottfried Keller nicht nur deshalb ein unsterbliches Buch nannte, weil sein Inhalt das Wort Gottes nacherzählt. Diese Erzählungen, die Johann Peter Hebel mit klugem Bedacht aus der Fülle des Stoffes im Buch der Bücher auswählte, gehören in ihrer Art der „Nachdichtung" zu dem köstlichsten Gut, das wir auf dem Gebiet der christlichen Literatur besitzen, zeitlos in ihrer unmittelbaren Wirkung.

Sie wenden sich gleichermaßen an die Jugend wie an die reifen Menschen, diesen zur Besinnung, zur Erinnerung, zur Verinnerlichung, jenen zur Lehre und kindlichen Erbauung. Es gibt viele Sammlungen von »Biblischen Geschichten"; wohl keine aber hat es vermocht, über die Jahrzehnte hinweg sich mit unverminderter Überzeugungskraft zu behaupten als Buch, zu dem man wieder und wieder greift, wenn man von dem innigen Reiz, von der intimen persönlichen Zwiesprache dieser schlichten Erzählungen nach der ersten Lektüre gefangen genommen wurde. Denn es werden uns die alten Weisheiten zum Erlebnis, daß wahrhaft Großes einfach ist, daß Demut Wärme ist, daß es nichts gibt unter den Menschen zur Verständigung und xum Verstehen, als das Wort, das aus dem menschlichen Herzen kommt.

Der in der Schweiz geborene und in Südbaden aufgewachsene Dichter war als Theologe und Lehrer sein Leben lang der Menschenführung verbunden. Als Erzieher der Jugend und als Pfarrer, als erster Mundartdichter in den „Alemannisdien Gedichten" und als Kalendermann des „Rheinländischen Hausfreundes" widmete er sich dieser Aufgabe mit dem Geschick des dichterisch begabten, warm empfindenden, gütigen Menschen. Zu Lebzeiten erntete er den Dank einer Gemeinde, die räumlich weit über seine engere Heimat hinausgriff, in einer beglückenden Anhänglichkeit; nach seinem Tode wurde ihm die Verehrung eines Dichters und Menschenfreundes zuteil, die beginnend bei Goethe stark um sich griff, in den Jahrzehnten unseres Jahrhunderts aber sehr zu Unrecht verblaßte. Hebel erneut seinen Platz unter den christlichen Dichtern zu sichern, ist auch Ziel dieser Neuauflage seiner „Biblischen Geschichten".

Sie entstanden, als Hebel im Jahr 1819 nach der Vereinigung der Lutheraner und Reformierten in einer unierten evangelisch-protestantischen Kirche im Land Baden als Prälat zu ihrem ersten obersten Geistlichen ernannt worden war. 1824 erschien das Buch erstmalig, das später in vielen Neuauflagen und verschiedenen Ausgaben eine weite Verbreitung finden sollte. Der vorliegenden Ausgabe liegt der Originaltext zugrunde, den der Hebel-Forscher Adolf Sütterlin kritisch herausgab. Nur unwesentliche Veränderungen wurden an diesem Text vorgenommen, vorwiegend durch Weglassen von uns heute weniger verständlichen Ausschmückungen, durch Wortumstellungen im Satzgebilde, die eine uns geläufigere Form erzielen, und selten durch Ersetzen mancher Vokabeln durch andere, die unserem Verstehen besser eingehen. Die besondere Eigenart der Geschichten aber blieb dabei völlig unangetastet.

Es ist offensichtlich, daß aus jeder dieser Geschichten die Heiterkeit einer bezwingenden Fabulierkunst spricht. Hebel will unterhalten, damit fesseln und ohne merkliche Absicht den tief Innewohnenden Ernst der Erzählungen lehren. Er meistert diese Aufgabe, indem er die ausgewählten biblischen Texte — ohne sie ihrer Würde und Gewichtigkeit zu entkleiden — in seinen Nacherzählungen räumlich und zeitlich veranschaulicht, indem er uns das biblische Geschehen gegenwärtig werden läßt.

In dieser kaum wieder erreichten Kunst des biblischen Nacherzählens liegt, der unauslöschliche Wert seines Werkes.

Gottesname

Herr 

Bechtoldt, Hans-Joachim: Jüdische deutsche Bibelübersetzungen, S.243-245, 318, 320, 636A;
Pierers Konversations-Lexikon, Band 7, (1890), Sp.263-264

 

Hecht, Emanuel

AT

 

* 1821 Nordheim, Bayern

† 25.02.1862 Hoppenstädt Birkenfeld-Oldenburg

 

Biographie:

 

 

 

Der Pentateuch, grammatisch zergliedert
Braunschweig: Verlag der Schulbuchhandlung - 1858
fast 450 S.

Vorwort

 

Gottesname

 

Bechtoldt, Hans-Joachim: Jüdische deutsche Bibelübersetzungen, S.17, 28, 126A, 167A, 225, 279, 332, 247-368, 632, 642;

 

Hedinger, Johann Reinhard

NT

Hedinger, Johann Reinhard

* 07.09.1664 Stuttgart

28.12.1704 Stuttgart

 

Biographie:

 

 

Biblia ... Nach der Teutschen Uebersetzung D.M. Luthers ... Nach dem Grund=Text / un den bewährtisten sowohl alt= als neuen Exemplaren aufs fleissigste revidiert / und von einer grossen Menge eingerissener Fehler befreyet; Wie davon nach der Vorrede Eines Hoch= Fürstlichen= Würtembergischen Consistorii In einem besonderen Bericht umständlich zu ersehen.
Stuttgart / Verlegts Augustus Metzler / Buchhändler, Gedruckt durch Paul Treuen / Hochfürstl. Würtemb. Hof= und Cantzley= Buchdruckern. Jm Jahr Christi 1704

640 S. 280 S.

 

Das Neue Testament ...
Dritte Ausfertigung ...
Bremen: Phillipp Gottfried Saumanns
1711

 

Die Geistlich=gerührte Harffe Davids. Oder der von dem seel. Luthero doppelt=verdeutschte Psalter - Zur erbauung des wahren Christenthums ...
Bremen: Phillipp Gottfried Saumanns
1718

 

Das Neue Testament unsers HErrn und Heylandes JESU CHRISTI , nach der Uebersetzung des seel. Herrn D. Mart. Luthers: Mit ausführlichen Summarien, richtigen Concordantzien / nötigen Auslegungen der schweresten Stellen / aus gedachten D. Lutheri Rand=Glossen / und anderen bewährten Lehrer Anmerkungen, genommen; Nicht weniger Mit Schrift= und Kapitel=mässigen Nutzanwendungen / zur Lehre, zur Strafe, zur Züchtigung in der Gerechtigkeit behörig, reichlich versehen / und nach den besten Exemplarien von vielen eingeschichtlichen Fehlern sorgfälltig corrigiret und gebessert Joh. Reinh. Hedinger / Weyl. der H. Schrift D. Hoch. Fürstl. Würtembergischen Consistorial Rath und Hof=Prediger. Gott zu Ehren / und seiner Kirche verhoffenden Erbauung. Vierte Ausfertigung / mit grösseren Typen /

weitläufftigern Vorreden / und sonstigen noch viel verbessert, wie in dem Vorbericht zu ersehen. Mit Käyserl. wie auch Köngl. Polnischen und Chur / Fürstl. Sächsischen, allergnädigsten SPECIAL-PRIVILEGIIS - Rudolfstadt Im Verlag Phillipp Gottfried Saumanns, Buchhändlers in Bremen im Jahre Christi 1724

 

Das Neue Testament ...
Zweyte Auflage
Tübingen: auf Praenumeration gedrukt von Hiob Franken - 1728

1174 S.

Vorwort

 

Gottesname

 

Lit.:
Hövelmann: Kernstellen der Lutherbibel
(TAB5), S.165-170;
Erb - Die Wolke der Zeugen, Bd.3, S.299-304

Strohm, Stefan: Bibelsammlung, 2.Abt., 2. Band, 2. Teil, E 1048; E 1107; E 1170;

 

Hegermann, Harald

 

 

* 1922

† 2004

 

Biographie:

 

1959-1963: wissenschaftlicher Assistent an der theol. Falkultät Halle

1963-1969: Pfarrer in Röblingen, Dozent in Leipzig

1969-......: Prof. für Neues Testament in München

 

siehe Theologischer Handkommentar zum Neuen Testament (ThHK) und Göttinger Bibelwerk NTD Ergänzungsreihe

 

Heggelbacher, Othmar

Psalmen

 

1960

* 19.11.1912 Leimbach / Überlingen 

† 18.09.1997 Bamberg

 

Biographie:

 

Er war. Dr., Dr., Prof. und Prälat

Inhaber des Bundesverdienstkreuzes am Bande, der Ehrengabe „Pro meritis“, u. des

Ehrenzeichens der Univ. Bamberg.

Besuch des Gymnasiums und Studium der Philosopie und Theologie an der Universität Freiburg i.Br.

 

  27.03.1938: Priesterweihe in Freiburg, anschl. 10 Jahre Seelsorger in seiner Heimatdiözese

  15.09.1945: Kooperator am Münster in Freiburg

          1945: Promovierung zum Dr. theol.

     1948/49: beurlaubt zu akademischen Studien an der Universität Fribourg
     1949/50: beurlaubt zu akademischen Studien an der Gregoriana Rom

  1950-1953: Pfarrverweser in Schlat

         1951: Defensor vinculi Erzb. Offizialat

         1951: Habilitation 

 13.07.1951: Privatdozent für Kirchenrecht mit Vertretung des Lehrstuhls für Kirchenrecht

                  an der Univeristät Freiburg

 01.10.1954: a.o. Prof. an der Phil.-Theol. Hochschule Bamberg

 04.02.1955: Vizeoffizial am Erzbischöflichen Offizialat  

 01.05.1959: ordentl. Prof. für Kirchenrecht an der Phil.-Theol. Hochschule Bamberg

01.09.1960

–31.08.1961: Hochschulrektor Bamberg

          1965: Promotion zum Dr. jur. an der Universitt Freiburg i. Br.

          1965: Vizeoffizial beim Erzbischöflichen Offizialat Bamberg

01.09.1971

–31.07.1972: Rektor Phil-Theol. Hochschule Bamberg

01.08-1972

-31.12.1973: führte er zusammen mit Prof. Dr. Elisabeth Roth das Doppelrektorrath

                  der Gesamthochschule Bamberg.

 18.10.1972: von Papst Paul VI. zum Päpstl. Ehrenprälaten ernannt

 01.10.1979: Prof. Univ.
 01.04.1980: Emeritierung

siehe Arthur Allgeier

 

Heilmann, Alfons

Auswahlbibel

 

* 05.10.1883 Oedheim

† 23.06.1968 München

 

Biographie:

 

 

Siehe auch Gebhard Fugel

Katholische Volksbibel. Übersetzt und ausgewählt von Dr. Alfons Heilmann. Mit 44 farbigen Bildern von Prof. Gebhard Fugel. Buchschmuck von K. Köster
München, Kösel-Pustet, 
2.Auflage 1925; 29x22,5cm
      

Vorwort

 

Gottesname

Herr

Lit.:
Hummel, Heribert - Die Bibel in Bildern 1983,
Nr. 94

 

Heim, Karl

NT 1.Korinther

* 20.01.1874 Frauenzimmern

† 30.08.1958 Tübingen

 

Biographie:

 

Die Gemeide des Auferstandene
Tübinger Vorlesungen über den 1. Korintherbrief. Herausgegeben von Friso Melzer

München: Naubau-Verlags

271 S.

Vorwort

 

Gottesname

 Herr

 

 

Heinemann, Horst

Auswahlbibel

*

 

Biographie:

 

 

 

 

Hosentaschenbibel - Mit Bildern von Gabriele Hafermaas

Göttingen: Vandenhoeck & Rupprecht -  2004

[60 S. - 27 Geschichten] 7,5 x 7,5 cm
ISBN 3-525-60413-0

 

Die Hosentaschenbibel besteht aus 27 Bildern ohne Text
Miniformat auf reiß- und wasserfesten Material, dass in Hosen und Jackentaschen passt.

 

Erzähl doch mal. Die Erzählbibel zur Hosentaschenbibel

Die Erzählbilder zur Hosentaschenbibel

Mit Bildern von Gabriele Hafermaas und Texten von Horst Heinemann u.a.

Loseblattsammlung, 28 Bögen mit Bildvorderseite und Textrückseite sowie einem Einleitungsteil in einer Mappe, Format A3
ISBN 3-525-60414-9

 

Die Erzählbibel zur Hosentaschenbibel

Göttingen: Vandenhoeck & Rupprecht - 2004

114 S. -7,5 x 7,5 cm
ISBN 3-525-60413-0

 

Vorwort

 

Gottesname

HERR

Lit.:
Meier, Christoph: Kinderbuch Bibel? S.8, 9 - PDF

Schulranzenbibel - Mit Bildern von Gabriele Hafermaas

60 S.

 

 

Vorwort

 

Gottesname