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© Copyright by Karlo Vegelahn Stand 05.05.2010
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Bedeutung der Farben / Symbole |
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Angaben zur Person u. Bibel |
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Abkürzungen: WIKIPEDIA - Die freie Enzyklopädie |
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Übersicht:
Paffrath, Tharsicius (Paul)AT: Klagelieder |
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* 03.01.1879 Hardenberg bei Neviges
Biographie:
Humanistische Studien in Harreveld, anschl. als Diakon zum Studium der Bibelwissenschaften am Antonium in Rom. Als Lektor Generalis wirkte er dann 3 Jahre in Dorsten und Wiedenbrück und ging anschl. zum Studium der semitischen Sprachen an die Universitäten zu Löwen und München.
26.08.1895: Ordenseintritt in Harreveld (OFM) |
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siehe Bonner-Bibel 7.Band 3/4 Abt. Die Klagelieder - Bonner Bibel Der Name Jahve erscheint an allen Stellen. |
Page, NickAuswahlbibel |
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Engl.: The Scroll . The tabloid bible
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Bibelblatt Der
Weltbestseller in Schlagzeilen Würzburg: Echter Verlag - 2.Aufl. 1999 153 S. - 27x19cm Bibelblatt
Der Weltbestseller in Schlagzeilen |
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Vorwort |
Das Buch: |
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Gottesname |
S.34: Nach dem Namen der Gottheit befragt, antwortete Mose: "Es ist der Gott meiner Väter, der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs. Ich fragte ihn nach seinen Namen und er sagte nur: `Ich bin der Ich-bin-da´" |
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Paisley, Harold |
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* † |
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Was die Bibel lehrt, Band 2: Markus
(CV-Kommentarreihe Neues Testament)
223 S.
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Vorwort |
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Gottesname |
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Palästina-Bilder-Testament |
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siehe Martin Luther |
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Pank, Johannes Theodor Oskar |
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02.05.1838 Leuthen
/Niederlausitz Superintendent, Geheimer Kirchenrat, Dr. theol., Pfarrer der Thomaskirche, Ehrenbürger am 25.05.1909 aus Anlass seines 25-jährigen Jubiläums als Pfarrer an der Thomaskirche und Superintendent der Ephorie Leipzig. Hans-Jürgen Sievers, Pank, Johannes Theodor Oskar, in: Sächsische Biografie, hrsg. vom Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde e.V., bearb. von Martina Schattkowsky, Online-Ausgabe: http://www.isgv.de/saebi/ (5.9.2008)
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siehe D. Rudolf Kögel: Das Evangelium Matthäi 1+2 |
Pankok, Otto |
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* 06.06.1893 Mülheim an der Ruhr † 20.10.1966 Wesel
Biographie:
Der Expressionist Otto Pankok rettet seinen Malerfreund - Mathias Barz und dessen jüdische Ehefrau - Ein Beitrag zur Judenverfolgung im Rheinland und der Eifel
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Pannonius, Konrad E. |
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* 21.11.1909 Schorndorf Württemberg† 24.02.2002
ars nova Verlags Programm 85/86: Konrad E. Pannonius, geboren 1909 in Württemberg, lebt seit 10 Jahren in Österreich; Abitur in Stuttgart, Studium der Philologie in Tübingen, Bonn, Dijon und München, 1932 mehrmonatiger Aufenthalt in Spanien, nach Rückkehr Beitritt zur Lincoln League, einer internationalen pazifistischen Vereinigung; zwischen 1936 und 1945 Übersetzertätigkeit beim Luftfahrtministerium in Berlin, ab 1945 beim Landratsamt Konstanz, von 1945 bis 1951 Dolmetscher bei der französischen Militärverwaltung; freier Mitarbeiter verschiedener Zeitungen; Februar 1951 Zustimmungserklärung zum Manifest gegen die Remilitarisierung Deutschlands; als Vizepräsident der Studiengemeinschaft deutscher Linguisten Veröffentlichung zahlreicher Aufsätze zu sprachlichen Problemen; Erstellung einer Grammatik und eines Spezialwörterbuches. |
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Die alternativ Bibel Freiburg: ars Nova - 1984 200 S. - 21 cm ISBN 3-923939-08-6 |
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Vorwort |
ars nova Verlags Programm 85/86:
Klappentext: Wer als glaubensbereiter Mensch nachdenkt und sich die Erkenntnisse und Fortschritte von Wissenschaft und Technik vor Augen halt, der muß von argen Glaubenszweifeln befallen werden angesichts der biblischen Unglaubwürdigkeilen, Widersprüchlichkeiten und längs entlarvten, jedoch noch immer nicht berichtigten Irrtümern und Fälschungen. Mit »Neuübersetzungen« lassen sich solche Mängel nicht beseitigen. Hier nun bringe die alternative Bibel die Lösung. In den 5 Büchern Mose des Alten Testaments wird die Entstehung der Welt und des Menschen so geschildert, daß kein Widerspruch mehr besteht zu den gesicherten Erkenntnissen der Wissenschaft: Die Synthese von Mythos und Glaubwürdigkeit ist hergestellt. In den Evangelien des Neuen Testamentes spricht Jesus mit dem Munde von anerkannten Zeitgenossen zu den Menschen und ihren Problemen der Gegenwart: Die Synthese zwischen Religion und Naturwissenschaft ist hergestellt. Der Mensch selber aber wird in der alternativen Bibel auf eine höhere Ebene des Bewußtseins gehoben, wo er neuen Glaubenshaß und neuen Lebensmut finden kann. Dieses Buch eignet sich daher hervorragend als sinnvolles Geschenk für Konfirmanden und Firmlinge, damit sie eine positive Lebenseinstellung mitbekommen auf ihrem Weg ins eigene Leben. Doch auch die Jugendlichen oder bereits Erwachsenen, die mit ihrer nihilistischen Grundstimmung keinen Sinn mehr finden im Leben oder die voller Entsetzen über die Tatsache, daß »die Christen nahezu 2000 Jahre lang Pflugscharen zu Schwertern geschmiedet haben», ihre Zuflucht bei obskuren Sekten suchen oder gar einem primitiven Atheismus verfallen: Sie alle werden mit Hilfe der alternativen Bibel ihr Lehen grundlegend ändern können. Wer freilich glaube, weiterhin der alten Bibel anhängen zu müssen, der prüfe sich aufrichtig und redlich, ob es sich nicht nur um ein Lippenbekenntnis und um einen Gewohnheitsglauben handelt. Just dies aber Ist die Ursache für die tiefgehende religiöse Krise des Abendland des, die wir überwinden müssen um der Sicherung des Friedens und um des Fortbestandes der Menschheit willen. Ein umfassendes Register, von Abtreibung bis Zölibat, erleichtert die Benutzung dieses neuen »Buches der Bücher". |
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Gottesname |
Herr, Gott, Herr, Seite 34: Dann betete er: Jahwe, du Gott ... Seite 102: Also muß auch der Mensch als Ebenbild Jahwes das Wort sprechen, wie ich es tat ... Seite 167: Unterscheidet euch daher von allen Heiden, also von allen Nichtisraeliten, das heißt von den Menschen, die nicht an unseren Gott Jehova oder Jawe glauben, indem ihr euch allerwegen um eine vernünftige Lebensweise bemüht. Seite 178: Heil Jahwe, oder Grüßgott, denn unser Gott wird immer in unserem Bewusstsein eine Präsenz, eine ewige Gegenwart haben.
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ars nova Verlags Programm 85/86; Hutten, Kurt, Seher, Grübler, Enthusiasten, 13.Aufl. 1984, S.323ff. |
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Pape, Samuel ChristianHiob |
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* 22.11.1774 Lefum bei Bremen † 15.04.1817 Nordleda
Biographie:
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Hiob übersetzt : ein Versuch von Samuel Christian Pape. Begleitet mit einer Vorrede vom Herrn Hofrath Eichhorn Göttingen : Rosenbusch - 1797 XXII, 114 S. |
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Vorwort |
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Gottesname |
Jehova | |
Parallel-Bibel |
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Pareus, David |
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* 30.12.1548 Frankenhausen oder Frankenstein (Niederschlesien); † 15.06.1622 Heidelberg geboren als David Wängler, war ein reformierter Theologe.
Biographie:
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Parsch, Pius |
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* 18.05.1884 Neustift (Mähren)
Biographie:
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AT 1934 NT 1934
Evangelien 1946
AT 1951 Band 1 AT 1951 Band 2
NT 1951 |
Die heilige Schrift des Alten Bundes Herausgegeben von Pius Parsch Übersetzt und erklärt von Dr. Jakob Schäfer Klosterneuburg
Band 1 - 1934
714 Seiten
Band 2 - 1934
698 Seiten
Evangelien und Apostelgeschichte Herausgegeben von Pius Parsch Volksliturgischer Verlag Wien - 1946 355 Seiten
DIE HEILIGE SCHRIFT des Neuen Bundes Klosterneuburg
1951
575 S.
2 Karten
9.Aufl. 575 S. 2 Karten
Die heilige Schrift des Alten Bundes Klosterneuburg Band 1 - 1952
1004 Seiten
Band 2 - 1952
1086 Seiten
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Vorwort |
Nachwort (Band 1, Ausgabe 1952 Sämtliche Bücher dieses ersten Teiles der HI. Schrift sind aus dem Urtext* übersetzt. An den Übersetzungen haben sich folgende Fachgelehrte beteiligt: DDr. Josef Casper. Klosterneuburg! Samuel II, Esther. Direktor Dr. Johann Edmayer, Linz a. d. D.: Tobia, Judith, Makkabäer I und II. Prof. Dr. Gabriel, Wien: Genesis, Exodus, Leviticus, Numeri,. Deuteronomium, Ruth, Samuel I, Esra. Prof. Dr. Severin Grill, Stift Heiligenkreuz: Josue, Richter. P. Otto Sauermann, Wien: Könige I und II, Chronik I und II. Nachwort (Band 2, Ausgabe von 1953) Alle Bücher des vorliegenden zweiten Teiles der Hl. Schrift sind aus dem Urtext unter Heranziehung der neuesten Textforschung und Exegese übertragen. An der Übersetzung haben sich folgende Fachgelehrte beteiligt: Prof. P. Dr. Severin Grill, Stift Heiligenkreuz (Österreich): Ezechiel, Prof. Dr. Edmund Kalt, Mainz: Jeremias und Klagelieder; Romano Guardini: Deutscher Psalter. (Die offizielle, im Auftrage der deutschen Bischöfe besorgte und von ihnen gebilligte Übersetzung nach der neuen lateinischen Psalmenausgabe Pius XII.) Doz. P. Dr. Otto Sauermann O.F.M., Wien: Die fünf Weisheitsbücher, Baruch und die kleinen Propheten, Dr. Johannes Bauer, Wien: Isalas und Job (Neubearbeitung der Schöglschen deutschen Übertragung); Daniel (Überarbeitung der Übersetzung von Leo Schabes). Die Psalmen wurden übersetzt von Benediktinern der Erzabtei Beuron, die Erklärungen sind von P. Athanaslus Miller 0. S. B. — Beuron/Rom,
Seite 2 (Evangelien und Apostelgeschichte): |
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Gottesname |
Die heilige Schrift des Alten Bundes (1934) Exodus 3:15 Jahve, der Gott eurer Väter, .... Fußnote: "Jahve", d.h. "der (absolut) Seiende", der, welcher von sich selbst ist (im Gegensatz zu den Geschöpfen, welche nur ein entlehntes Sein haben, ein Sein von einem anderen nämlich von Gott). |
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Schildenberger, Die Bibel in Deutschland, S.294f: Die Klosterneuburger Bibel Aus dem ersten Weltkrieg zurückgekehrt, hatte Pater Dr. Pius Parsch, Augustinerchorherr in Klosterneuburg, es sich zur Aufgabe gemacht, das katholische Volk zur Liturgie und damit auch zur Heiligen Schrift hinzuführen. Für dieses Ziel hat er bis zu seinem Tode, am 11. März 1954, unermüdlich gearbeitet. Er war kein Bibelwissenschaftler und hat auch die Bibel nicht übersetzt, er war lediglich Herausgeber. In „Die heilige Schrift des Alten Bundes, herausgegeben von Pius Parsch", Klosterneuburg 1934, sagt er: „Die Schriften des Alten Bundes waren bisher unter den deutschen Katholiken noch wenig bekannt; es gab auch auf dem deutschen Büchermarkt noch keine billige Ausgabe des vollständigen Alten Testamentes. Unsere getrennten Brüder, die Protestanten, besitzen billige und handliche Bibeln, die sie in großer Menge verbreiten und auch eifrig lesen. Diese Erwägung spornte das Volksliturgische Apostolat Klosterneuburg, das sich seit jeher auch der Verbreitung der Bibel gewidmet hat, an, eine ganz billige, dabei vollständige Ausgabe des Alten Bundes herauszubringen. Möge nun die Bibel wieder zum Lebensbuch der deutschen Katholiken werden." Die Übersetzung ist nicht einheitlich, sie wurde von verschiedenen Gelehrten vorgenommen. Im l. Band wurden die einzelnen Bücher teils von verschiedenen Übersetzern aus dem Urtext mit Berücksichtigung der Vulgata neu übersetzt, teils nach der Übersetzung von Allioli umgearbeitet. Sämtliche Bücher des 2. Bandes wurden aus dem Urtext mit Berücksichtigung der Vulgata neu übersetzt. Unter den uns bereits bekannten Übersetzern finden wir Dr. Edmund Kalt, der Jeremias und die Klagelieder übersetzte, und Dr. Nivard Schlögl, der Isaias übertrug. Für das Neue Testament übernahm Parsch die Übersetzung von Dr. Jakob Schäfer (s. dort). In dem Bestreben, die billigste deutsche katholische Übersetzung herauszugeben und sie weitmöglichst zu verbreiten, veranstaltete er verschiedene Ausgaben: Die ganze Heilige Schrift in einem Band, das Alte Testament in einem und in zwei Bänden sowie das Neue Testament in einem Band. Die Ausgaben, die bis heute immer wieder aufgelegt werden, enthalten keine Angabe der Auflagenhöhe, aber es ist sicher, dass Parsch, nicht zuletzt wegen des billigen Preises seiner Ausgaben, einen nicht abzuschätzenden Einfluß auf die Verbreitung der Heiligen Schrift im katholischen deutschen Sprachgebiet ausgeübt hat. |
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(Aschaffenburgerbibel) |
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Sprüche |
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01.04.1902 Hamburg
Biographie:
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Das Buch der Sprüche
Gedruckt in 400 Exemplaren auf Bütten in der Garamond-Antiqua von der Verlagsdruckerei Hubert Vath Marktheidenfeld / Main |
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nachwort |
Die vorliegende Übertragung in Versform weicht von den vorhandenen Übersetzungen ab, da diese sich in erster Linie auf die reine Übersetzung des Textes beschränkt. Als Unterlage wurde der Urtext unter Berücksichtigung des Vulgatatextes (Liber Proverbiorum) benutzt. Dankbar wurde die Übersetzung von Prof. Dr. Vinzenz Hamp, P. Dr. Eugen Henne O.M.Cap. und P. Pius Parsch zum Vergleich hinzugezogen. Die kirchliche Druckgenehmigung wurde am 23. April 1954 vom Bischöflichen Ordinariat der Diözese Würzburg erteilt. |
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Gottesname |
Herr, Jahwe [zb. Spr.2:6....] | |
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Paul, Jonathan Alexander Benjamin
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* 29.05.1853
Gartz an der Oder
Biographie:
http://www.cgmuelheim.de/geschichte.0.html
siehe auch: Pfarrer Dr. Ernst Giese, Marburg: Pastor Jonathan Paul, in Knecht Jesu Christi Leben und Werk, 1964 (das Buch befindet sich nicht in meiner Bibliothek)
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Lit.: Hutten, Kurt, Seher, Grübler, Enthusiasten, 13.Aufl. 1984, S.323ff. |
Paul, Rudolf |
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* 30.07.1933 Kirchheim unter Teck
1957-1961: Studium der Theologie in Hamburg 1961-1971: Pastor in verschiedenen Gemeinden in Norddeutschland 1972-1996: Pfarrer in der Württembergischen Landeskirche. ab 1996: im Ruhestand Er übersetzte die Bibel in 25jähriger Arbeit aus den Urtexten in's Schwäbische. Sie wurde am 25.05.2008 in einem Gottesdienst in der Stiftskirche in Tübingen der Öffentlichkeit präsentiert
Zeitungsartikel - Schwarzwälder Bote http://www.schwarzwaelder-bote.de/wm?catId=79102&artId=12792663
http://www.evangelischer-kirchenbezirk-tuebingen.de/galerie.php http://www.evangelischer-kirchenbezirk-tuebingen.de/news/2008/05/bibel-schwaebisch.php
AKTUELL Mundart-Bibel für »Schwoba« Neustetten - Bei ihm heißt es: »Onser Vadr em Hemmel« (Vater unser im Himmel) und »Breng ons et en d Vrsuachong« (Führe uns nicht in Versuchung) - der frühere evangelische Pfarrer Rudolf Paul hat in mehr als 25 Jahren die Bibel ins Schwäbische übersetzt. Mühselige Arbeit in der Nacht Jede freie Stunde hat der 74-Jährige deswegen in den vergangenen Jahren in seinem Arbeitszimmer im ersten Stock seines Hauses in Neustetten (Kreis Tübingen) verbracht. Umgeben von hohen Papierstapeln und Wörterbüchern hat er an seinem PC die »Bibel für Schwoba« geschrieben. »Ich musste dafür so manche Stunde opfern, in der andere selig schlafen«, erklärt der vollbärtige Paul. »Es gab Zeiten, da saß ich den ganzen Tag hier. Aber ich habe mich nicht gezwungen. Ich bin einer, der arbeitet, wenn er Lust hat.« Mühselig übersetzte der Schwabe die Heilige Schrift aus der griechischen und hebräischen Urfassung in die Mundart - anfangs noch auf der Schreibmaschine. »Manchmal saß ich an einem einzigen Satz stundenlang«, erzählt der Ruheständler. Ein Junge brachte ihn 1972 auf die Idee der Übersetzung Zurzeit wird seine Übersetzung gedruckt. Das »Schwäbische Kulturarchiv« in Balingen (Zollernalbkreis) will vorerst 2000 Exemplare der Bibel verlegen. »Aber ich habe gleich gesagt, das reicht nicht«, sagt der 74-Jährige, der plant, sein Werk am 25. Mai in der Stiftskirche Tübingen in einem Mundart-Gottesdienst vorzustellen. Auf die Idee mit der Bibel-Übersetzung kam Paul bereits Ende der 60er Jahre, als er in dem schleswig-holsteinischen Fischerdorf Maasholm einen Pfarrer auf Plattdeutsch predigen hörte. »Ich war beeindruckt, weil er die Leute ganz anders erreicht hat. Mundart ist menschlich«, meint der Schwabe. 1972 begann Paul bei besonderen Anlässen wie dem Erntedankfest oder dem Heiligen Abend seine Predigten in der Sprache seiner Region zu halten. Daraufhin habe ein Junge einmal nach dem Kirchbesuch gesagt: »Heute han e da Herr Pfarr richtig vrschtanda!« (Heute hab' ich den Herrn Pfarrer richtig verstanden.) Nichts für die Spaßfraktion Biblische Texte übersetzte der Pfarrer seit Mitte der 70er Jahre. In den 80ern und 90ern veröffentlichte er einzelne Abschnitte der Bibel, im Jahr 2000 publizierte er 3000 Exemplare seiner Fassung des Neuen Testaments. Nach seinen Angaben sind seine Veröffentlichungen auf der ganzen Welt verbreitet. Das Neue Testament sei an Schwaben auf allen Kontinenten verschickt worden, berichtet Paul. Seit er vor rund zwölf Jahren pensioniert wurde, predigt Paul einmal monatlich im Dialekt. Lustig machen will sich der Ruheständler in der Mundart nicht: »Unser wunderschöner schwäbischer Dialekt darf nicht nur der Spaßfraktion überlassen werden«, meint der Pfarrer. »Er ist es wert, auch mit ernsthaften Dingen bedacht zu werden.« Von Kristina Puck
24.04.2008 - aktualisiert am
24.04.2008 13:52
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´s Matthäus-Evangeliom - d´Bibel für
Schwoba Stuttgart: Quell Verlag - 1988 128 S.
S Neue Testament ond d Psalma - Ens
Schwäbische übersetzt vom Pfarrer Rudolf Paul;
Bibel für Schwoba - Die schwäbische
Bibelübersetzung von Rudolf Paul |
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Vorwort |
S Neue Testament: Ein großer Schritt ist getan: Auch die Schwaben haben jetzt das Neue Testament in ihrer Mundart. Gott hat mich gewürdigt, dieses Werk in jahrelanger Arbeit zu schaffen und zu vollenden. Das ist für mich eine große Ehre. Sicher ist daran so manches besser zu machen in Ausdruck und Stil; dazu möchte ich alle ermutigen, die mit der Mundart arbeiten und daran Freude haben. Der etwas breitere Rand ist zum Beschreiben da. Ich verstehe diese Ausgabe als eine Arbeitsvorlage, die zum Verbessern einlädt. Jeder, der ein solches Neues Testament hat, sollte, wie weiland Martin Luther, ständig an der Verbesserung des Textes arbeiten. In diese Arbeit kann man auch die Gemeinde einbeziehen; Versuche habe ich schon gemacht, und es kamen sehr interessante Gespräche darüber zustande. Leider habe ich nicht mehr die Möglichkeit, in einem ständigen Bibelkreis diese Gespräche fortsetzen zu könnten. Nachdem ich das Neue Testament jetzt abschließen konnte, wende ich mich den Schriften des Alten Testamentes zu, von denen ja auch schon einige übersetzt sind. Wie viele ich davon noch schaffe, das hängt davon ab, wie viel Zeit und Kraft mir Gott dafür gibt. Es gibt da noch sehr interessante Bücher, vor allem in den Weisheitsschriften und bei den Propheten, auf die man gespannt sein darf. Der Schatz will gehoben sein, dabei gibt es noch viel zu tun. Bei meiner Übersetzungsarbeit habe ich dankbar in andere Übersetzungen und Kommentare hineingeschaut, die mir dabei eine wertvolle Hilfe waren. Danken möchte ich auch allen denen, die mir im Gespräch hilfreiche Tips gegeben haben und meiner Tochter Ingrid, die mir bei der Erstellung der Verweisstellen sehr viele Stunden geholfen hat. Möge dieses Werk vielen Menschen helfen, zur frohen Botschaft der neutestamentlichen Schriften eine innere Nähe zu gewinnen und dann den Frieden zu finden, den eben nur der uns geben kann, der in diese« Botschaft zu uns spricht. Rudolf Paul |
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Gottesname |
In den Psalmen. Herr Gott (Jahwe) ; Jahwe |
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NT: Petrus Judas |
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* 1944 † 28.05.1994 Hamburg
Biographie:
Prof. Dr. Henning Paulsen, Prof. für ev. Theologie an der UNI Hamburg Er war von 1984-1994 Professor. |
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siehe Einheitsübersetzung ; Kritisch exegetischen Kommentar über das Neue Testament |
Paulsen, Johannes |
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18.03.1847
Witzhave/Stormarn
Biographie:
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Herausgeber von:
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AT |
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Biographie:
Der EDITION C Bibel-Kommentar Altes Testament bietet eine sorgfältige, umfassende Erklärung des kompletten Alten Testaments |
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Bibelkommentar Band
Band 36.
Meißner, Winfried: Bücher
Joel & Obadja; 2000; 347 S.
Band 40.
Dreytza, Manfred: Micha; 2000;
347 S.
Ergänzungsband 1. Helmuth, Pehlke: Zur Umwelt des Alten Testaments |
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Vorwort |
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Gottesname |
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Peisker, Carl-Heinz |
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* 21.04.1930 Bunzlau
Biographie:
Verfasser zahlreicher christlicher Publikationen, unter anderem der Zürcher Evangelien-Synopse, der Luther Evangelien-Synopse und der Einheitsübersetzung Evangelien-Synopse.
1944-1945: Militärzeit 1949: Studium der Theologie an der UNI Marburg 1951: dito an der Theologischen Hochschule Wuppertal 1952: dito an der UNI Heidelberg 1953: dito an der UNI Marburg 04.08.1955: 1. theol. Examen in Darmstadt Schulvikariat in Kirch-Beerfurth 1955-1956: Predigerseminar in Herborn 1956: dito in Mainz 1956-1957: dito in Friedberg 18.09.1957: 2. theol. Examen in Darmstadt 24.11.1957: Ordination in Frankfurt/Main 1957-1958: HD in Frankfurt/Main Pfaarbezirk Ginsheim, Herborn und Dillenburg 1958-1960: Schulpfarrer 1960-1962: Pfarrsteller Herborn 1961: u. A. sprach er das Wort zum Sonntag im HR http://www.tvprogramme.net/60/1961/19610902.htm 1962-1967: Landespfarre Kolleg für Evang. Unterweisung 1967-1980: Pfarrer in der Theodor Fliedner Stiftung Mülheim an der Ruhr 1972-1980: leitender Direktor der Theodor Fliedner Stiftung in Mülheim an der Ruhr http://de.wikipedia.org/wiki/Theodor_Fliedner_Stiftung
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Herausgeber von: Zürcher Evangelien-Synopse und Luther Evangelien Synopse |
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Auswahlbibel |
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Biographie:
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in Arbeit
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Vorwort |
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Gottesname |
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Literatur: Landgraf, Michael: Kinderbibel, S.61 |
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Beteiligt: Martin Luther; Kaspar Ulenberg ; Johannes Piscator; Text: Josef ben Alexander Witzenhausen - Hrsg.: Joseph Athias; Johann Henrich Reitzen ; Johann Otto Glüsing Nationale Synode <1618 -1619, Dordrecht> |
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Biblia Pentapla Das ist: Die Bücher der Heiligen Schrift des Alten und Neuen Testaments. Nach Fünf-facher deutscher Verdolmetschung als l. der Römisch Catholischen, durch Caspar Ulenberg, II. der Evangelisch-Lutherischen, durch Martin Luther, III. der Evangelisch-Reformirten. durch Johann Piscator, IV. der Jüdischen, im Alten Testament, des Joseph Athiae, u. der Neuen, im Neuen Testament, durch Job. Henrich Reilzen, V. der Holländischen, auf Verordnung der Herren General Staaten. Alle mit ihren eigenen Vorreden, und Parallelen, nebst kurtzen Summarien und dienlichen Registern. : Das Alte Testament, Oder: Der Alte Bund, Welchen GOTT In dem Messia, Christo Jesu, Mit Israel zum Fürbilde gemacht, Und durch Mosen und die Propheten erstlich in Hebräischer Sprache schriftlich aufzeichnen lassen. Jetzo Nach den fürnehmsten 4. Hochdeutschen Übersetzungen nebst der Holländischen, da immer eine die andere erkläret, dem Christlich-Deutschen Leser zu Dienst zum Druck befordert Th. 2: Nemlich die Lehr- und prophetischen Bücher. Wobey noch mit angehänget sind Alle zum Alten Testament gehörige Apocryphis. Bücher
Gedruckt und verlegt durch Herman Heinrich Holle, Hoch-Fürstl. Holstein. Gottorff. privilegirten Buchdrucker. Anno, 1712 Hermann Heinrich Holle [4] Bl, 1076, 584 S. - 21 cm
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Vorwort |
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Gottesname |
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Lit.: Strohm, Stefan: Bibelsammlung, 2.Abt., 2. Band, 2. Teil, S.415: E 1098 |
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NT |
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* 04.09.1880
Lorup, Oldenburg
P. Johannes Perk SDB
1902-1903: Noviziat
Jan.1905-Aug.1907: Sekretär bei Generaloberen Don Michael Rua, Turin
im Jan. 1916: aus Italien ausgewiesen (1933) brachte er die erste deutschsprachige Synopse heraus, die ein großer Erfolg mit vielen Auflagen wurde.
siehe Fraumünster-Bibel aus Zürich
siehe auch Dr. phil. P. Theodor Schwegler |
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Deutsche
Synopse der vier Evangelien
Das
Neue Testament Übersetzt und erläutert von P. Johann Perk
Das
Neue Testament
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Vorwort |
Vorwort (Neues Testament, Seite 6): |
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Gottesname |
Herr |
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Schildenberger, Die Bibel in Deutschland, S.302: Johann Perk Der Salesianerpriester Johann Perk, geboren 1880, hatte nach jahrzehntelanger Beschäftigung mit dem Neuen Testament als erster auf katholischer Seite 1933 bei A. Fromm in Osnabrück eine deutsche Synopse der vier Evangelien herausgegeben. Er hatte dabei „vor allem praktische Zwecke im Auge". Das Werk „soll für den Religionsunterricht und für die Bibellesung in Schulen und freien Gemeinschaften ein Hilfsmittel sein". Als Ergänzung zu dieser Synopse, die mehrmals neu aufgelegt wurde, erschien „Das Neue Testament. Übersetzt und erläutert von P. Johann Perk, Salesianerpriester" mit dem Imprimatur des Bischofs von Chur 1944 bei der Verlagsanstalt Benziger in Einsiedeln. Das Ordensimprimatur war schon am 10. November 1942 erteilt worden, aber wegen der Schwierigkeiten, die Perk im damaligen Deutschland gemacht wurden, konnte er dort seine Übersetzung nicht erscheinen lassen. Er bringt eine verständliche und klare, aber doch wortgetreue Übertragung in flüssigem Deutsch. Sein „Werkchen will nicht zunächst der Wissenschaft, sondern dem Volke dienen. Daher sind die Einführungen und Anmerkungen möglichst einfach und schlicht". Das Schweizerische katholische Hilfswerk verbreitete diese Übersetzung unter katholischen deutschen Kriegsgefangenen, die Katholische Schriftenmission in Linz an der Donau gab sie 1946 in acht Einzelbändchen heraus, 1947 erschien ein wegen des damaligen Papiers etwas unförmiger Band von 871 Seiten beim Merkur Verlag in Düsseldorf. Im gleichen Jahr wurde die Übersetzung mit kleinen Änderungen in die Familienbibel des Fraumünster-Verlages in Zürich übernommen. Die letzte Auflage erschien 1949 im 86. bis 105. Tausend. |
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Perl, Carl Johann |
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* 14.09.1891 Wien
Biographie:
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1. Auflage 2. Auflage |
DAS
BUCH DER PSALMEN in deutscher Sprache
BUCH
DER PSALMEN |
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Vorwort |
Vorwort 2. Auflage [1951] Seite 10: Dieser zweiten Auflage sind einleitend nur wenige Worte beizufügen. Die sprachliche Fassung der Übertragung, die inzwischen nur geringfügige Verbesserungen erfahren hat, befremdete wohl im Anfang, so wie auch die lateinische Fassung erst nach und nach die Beter zu überzeugen wußte. Nachdem nun aber vier Jahre vergangen sind, die mittlerweile auch anderen deutschen Übertragungen Raum gaben, dürfte in dem Verlagen nach dieser neuen Auflage so etwas wie eine Bestätigung dessen zu sehen sein, was der Übersetzer gewollt und was er sich in aller Bescheidenheit erhofft hat. Es entsprach mit nichten seiner Absicht, auf einen hebräischen „Urtext“ zurückzugreifen: das haben die gelehrten Herausgeber des Pianischen Psalteriums zur Genüge getan. Sein Wille war vielmehr, den mit der höchsten Autorität ausgezeichneten lateinischen Wortlaut, der zugleich heiliger Text und unvergängliche Dichtung ist, zu einer deutschen Wiedergabe zu bringen, die dem heutigen Sprachgefühl entspricht. Und er hat zu hoffen gewagt, dass die von ihm in Demut erarbeitete Form geeignet sei, gelesen, gebetet, rezitiert und gesungen zu werden. |
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Gottesname |
Domine, Herr |
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* 02.05.1930 Berlin
Biographie:
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siehe Biblischer Kommentar zum Alten Testament (BKAT) ; Göttinger Bibelwerk ATD |
Pesch, RudolfKommentar, NT, Römer |
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* 02.06.1936 Bonn
Biographie: http://www.patmos.de/author/3260/singleAuthor.htm
Katholischer Neutestamentler |
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siehe Herders theologischer Kommentar zum Neuen Testament (HthkNT) und Die Neue Echter-Bibel |
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NT |
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2006 |
* 11.08.1923 Bellinghoven bei Erkelenz †
Biographie:
philosophisch-theologische Studien in Hennef, Hawkston (England) und München. Weitere Studien in Jerusalem und Rom sowie eine 10jährige Lehrtätigkeit an der Philosophisch-Theologischen Hochschule der Redemptoristen in Hennef und bei den Steyler Missionaren in St. Augustin.
1951: Priesterweihe 1954: Promovierung an der UNI München 1962: Habilitation 1966: Eröffnung der Reihe "Stuttgarter Bibelstudien" 1967: Professor für Neues Testament an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz 1980: er verläßt den Lehrstuhl und engagierte sich in der Klinikseelsorge an der Mainzer Universitätsklinik
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siehe Einheitsübersetzung |
Peters, HermannNT Auslegung |
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* 29.04.1867 Bippen (Hannover) † 28.12.1946 Bad Salzuflen
Biographie:
1887-1890 Studium an der Universität Göttingen 1. Theolog. Prüfung am 26.9.1890 in Hannover 2. Theolog. Prüfung 21.1.1893 in Hannover 3.3.1893 Ordination ebd. 1891-1892 Prädikant in Dissen 1893-1897 Hilfsprediger im Henriettenstift Hannover 1897-1901 Hilfsprediger an der damals zur Parochie Bergkirchen gehörigen ev.-luth. Kirchengemeinde Salzuflen 1901-1938 Inhaber der 1. Pfarrstelle der ev.- lutherischen Kitrchengemeinde Bad Salzuflen Seit 1.4.1910 Superintendent der lutherischen Klasse in Lippe, seit 1918 Mitglied im Landeskirchenrat 1.4.1938 Ruhestand
verheiratet seit 5.5.1897 mit Wilhelmine geb. Riebau aus Fürstenau (Hannover)
Superintendent in Bad Salzuflen
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Der
1.Petrusbrief in Bibelstunden ausgelegt |
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Vorwort |
Ermutigt durch die anerkennende Beurteilung und die freundliche Aufnahme, die die von mir herausgegebenen Bibelstunden über den Phillipperbrief gefunden haben, darf ich ihnen jetzt solche über den ersten Brief des Apostels Petrus folgen lassen. Sie sind auf dieselbe Weise zustandegekommen wie jene, und der treuen Hörerin, die mir dabei auch jetzt wieder wertvolle Dienste geleistet hat, sei auch an dieser Stelle herzlich Dank gesagt. Dank auch dem Verlag, der trotz der schweren wirtschaftlichen Lage die Drucklegung des Buches gewagt hat. der HErr wolle es auf seinen Gang mit seiner Gnade geleiten, daß es Frucht bringt, die da bleibt. Hermann Peters |
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Gottesname |
HErr |
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Peters, Johanna Helene Elisabeth Ilse |
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* 10.03.1893 Kreuznach † 27.11.1980 Hilden
Biographie:
Ihr vollständiger Vorname war Johanna Helene Elisabeth, Rufname Ilse
29.09.1911: Abitur am Gymnasium Adolfinum in Moers 1911/1912: Studium der Germanistik in Rostok 1912/1913: Studienjahr mit Hebraicum in Marburg und Zürich 11.08.1914-25.04.1915: Rote-Kreuz-Pflegerin inDüsseldorf im Heimatlazarett 09.06.1917: Staatsexamen nach 9 Semester Studium in Marburg 01.10.1919: sie erhält ihr Diplom als Lehrerin 01.04.1920-31.03.1929: unterrichtete sie 22 Wochenstunden Deutsch, Religion und Geschichte und bildete auch Referendarinnen aus 1921: Verweigerung der Unterschrift vor Empfang der Ernennungsurkunde zur Studienrätin in Essen wegen der überholten Zölibatsklausel 20.06.1922: heiratsklausellose Berufungsurkunde als Studienrätin an einer höheren Lehanstalt der Stadt Essen 01.04.1929-31.03.1930: Dozentin für Religionswissenschaft an der neugegründeten Pädagogischen Akademie Dortmund 01.04.1930-31.03.1933: Professorin als erste Frau auf dem Gebiet der evangelischen Religionspädagogik 01.04.1933: erzwungener Ruhestand wegen der Rassegesetze des NS-Staates (sie war mütterlicherseits Halbjüdin) 1938: Altersstufenlehrplan: "Christenlehre sagen wir, nicht Religionsunterricht 01.10.1945: Wiedereinstellung als Dozentin an der Pädagogischen Akademie Kettwig 1946-1958: Lehrplanarbeit, u.a. zum Thema 'Kirche und Juden' 1958: Emeritierung
Quelle: ILSE PETERS (1893-1980) "Gegen das Vergessen" - Erste Professorin für Religionspädagogik und Mitgestalterin der Konzeption der evangelischen Unterweisung. Von Christien Reemts in Zusammenarbeit mit Silke Althaus und Günter Wied in "Religionspädagoginnen des 20. Jahrhunderts" von Annebell Pithan |
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Erhalte
uns, Herr, bei deinem Wort |
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Vorwort |
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Gottesname |
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Ps, Job |
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* 05.08.1863 Allendorf (Kreis Arnsberg † 20.01.1938 Paderborn
Biographie: Studien der Humanistik in Coesfeld und Paderborn. Studien der kath. Theologie in Würzburg, Münster, Eichstätt und Paderborn.
24.03.1887: Priesterweihe, anschl. zwei Jahre Kanonikus und Lehrer in
der höheren
Paderborn
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Das Buch vom Dulder Job. |
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Vorwort |
Wenn von den Passionserzählungen unserer Evangelien abgesehen wird, so ist von allen Abschnitten des alten heiligen Buches die Lesung keines Teiles heute so zeitgemäß wie die des Buches vom Leiden und Streiten, vom Zweifeln und vom Glauben des Patriarchen Job. Ja selbst der Passion des Herrn gegenüber hat Job noch einen ganz besondere Herzensnote, die seinen Helden uns menschlich besonders nahe bringt. In Christo nämlich tritt dem Christen das für die menschliche Schwäche unerreichbare Ideal der absoluten Vollkommenheit in der Ertragung des Leids entgegen. Bei Job aber stößt er auch auf die uns allen so geläufige menschliche Unvollkommenheit im Leiden und auf die erst zum Schluss im Angesichte Gottes dennoch siegende Schwäche des Dieners Gottes. Ich
folge deshalb einer Freundesanregung, diese Übersetzung des Buches Job schon
jetzt in die Druckerei zu geben. Wie das Buch vom Dulder Job zweifellos in
schweren Leidenstagen des Verfassers entstand, so ist auch diese Übersetzung vor
Jahren aus dunkler Sturmnacht geboren. Möge auch in diesem Gewande das
altehrwürdige Buch diesem und jenem, der abseits der großen Heerstraße seines
Pfades pilgert, auf seinem Kreuzweg Trost in die wunde Seele gießen! "Dein Wort,
o Herr, heilt alles (Weish. 16,12). Und "die heiligen Bücher haben wir in
unseren Händen zu unserem Troste" (1 Makk. 12,9). Ihnen möge dieses Büchlein insbesondere ein Dankesgruß sein für ihr treues Gedenken am gestrigen Tage. Paderborn, den 15. März 1917 Norbert Peters. |
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Gottesname |
Jahve | |
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Das
Buch der Psalmen Druck und Verlag der Bonifacius-Druckerei Paderborn - 1930 XII, 5, 384 Seiten |
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Vorwort |
Dieses Buch will vorzüglich Theologiestudierenden und Priestern als Führer dienen zu den Schätzen der Psalmen des A T, wenn auch in manchen Einzelheiten dieses und jenes auch für die Psalmenforschung abgefallen ist. Der Verfasser hat sich als Leser aber auch Laien gedacht. Diese werden, so hofft er, in den Einleitungen zu den einzelnen Psalmen in Verbindung mit den knappen erläuternden Anmerkungen unter dem Psalmentexte alles finden, was für das inhaltliche Verständnis der Übersetzung nach der religiösen Seite nötig ist. Deshalb sind die textkritischen Noten auch von diesen erklärenden Anmerkungen getrennt und zusammengefaßt an das Ende des Buches verwiesen. Auch die Einleitung zu dem ganzen Buche wurde im Hinblick auf seinen Hauptzweck kurz gehalten und so reduziert, daß sie auch für weitere Kreise zur Einführung geeignet sei. Möge diese neue Übersetzung des alten heiligen Buches die Liebe zu den Liedern Sions in vielen Herzen wecken oder neu beleben, zu diesen Liedern, die auch für unsere friedlose Zeit und für alle Zukunft eine nie versiegende Quelle der Kraft und des Trostes bleiben werden. Norbert Peters. Paderborn, den 6. Juni 1930. |
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Gottesname |
Diese Übersetzung verwendet im Bibeltext den Namen Jahwe Psalm 1:2 Anmerkung: Der Seiende, der Ewige; in Gr u.a. durchweg mit der Herr wiedergegeben. Die Aussprache Jehowah beruht auf einem naiven Mißverständnis; man verband nämlich die Selbstlaute von Adonaj (=Herr) mit den Mitlauten von Jahweh (J-h-w-h). |
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Weber, Kurt - Bibelübersetzungen
unter der Lupe, S.149-153; |
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* 1965 Hamburg
Biographie:
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Petri, AdamNT |
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*
1454 Langendorf bei Hammelburg (Franken) † 15.11.1527 Buchdrucker in Basel Biographie:
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Das new Testament / yetzund recht
grüntlich teutscht. Welchs allein Christum unser seligkeit / recht und klaerlich
leret. Mit gantz gelerten und richtigen vorreden / und der schweristen oerteren
kurtz / aber guot / außlegung. |
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Vorwort |
Erster Nachdruck von Luthers Septemberbibel
1522 in Basel |
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Gottesname |
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Lit.: Meyer, Friedrich: Die Bibel in Basel, S.34-36 |
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Vollbibel |
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* 25.12.1686 in Stuttgart
Biographie:
1717
Professor der Theologie in Tübingen
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BIBLIA, | Das ist: | Die gantze | Heilige Schrift | Alten und Neuen | Testaments, | Nach der Übersetzung und mit den Vorreden und Randglossen | D.Martin Luthers, | mit Neuen; Summarien, weitllaufigen Parallelen, | Anmerckungen und geistlichen Anwendungen, | auch Gebeten auf jedes Capitel: |Wobey zugleich | Nöthige Register | und eine | Harmonie des Neuen Testaments | beygefüget sind.| Ausgefertigt unter der Aufsicht und Direction | Christoph Matthäi Paffen, | Der Heil. Schrifft Doctorn, Professoren, Cantzler und Probsten zu Tübingen, auch Abbten des Closters Lorch.| Mit Censur des Hochfürstl. Würrtemberg. Constitorii und Löbl. Theologischer Facultät zu Tübingen, | auch Allgnädigsten PRIVILRGIIS.| Tübingen, Verlegt und gedruckt von Johann Georg und Christian Gottfried Cotta | Im Jahr Christi 1729
1729
(24), 656 Seiten, 1
Titelkupfer, 3 Kupferstiche
siehe auch Bilder in Bibeln Paradies
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BIBLIA, | das ist: | die ganze | Heilige Schrift | Alten und Neuen | Testaments, | nach der Übersetzung und mit den Vorreden und Randglossen | D.Martin Luthers, | mit neuen Vorreden, Summarien, weitlläufigen Parallelen, | Anmerkungen und geistlichen Anwendungen, | auch Gebeten auf jedes Capitel: | wobey zugleich | Nöthige Register beygefüget sind.| Ausgefertiget unter der Aufsicht und Direction | Christoph Matthäi Paffen, | Der H. Schrift Doctorn, Professoren, Canzler und Probsten zu Tübingen, auch Abbten des Closters Lorch.| Speyer, gedruckt bey Ludwig Bernhard Friderich Gegel, Stadt=Buchdruckern. Anno 1767
Erster Theil In sich enthaltend Die fünf Bücher Mosis
(98?), 827 Seiten,
Zweyter Band des D. Pfaffischen Bibelwerks,
mit Erklärungen, Nutzanwendungen und Gebeten bay jedem Capitel: 1. Das Buch Josua 2. Das Buch der Richter. 3. Das Buch Ruth. 4. Die zwey Bücher Samuels 5. Die zwey Bücher der Könige. 6. Die zwey Bücher der Chronica Speyer, gedruckt bey Ludwig Bernhard Friderich Gegel, Stadt=Buchdrucker
982 S.
Sämtliche Register zu D. Pfaffens Bibelwerk
Als
440, 119 S.
erschien als 9 bändige Ausgabe (Band 9 Concordanz) |
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Vorwort |
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Gottesname |
Titelkupfer Seite 1 (1.Mose 1)
Der Name Jehovah in den Anmerkungen: 1.Mose 2: 4 Hier wird das Wort ELOHIM in der mehrern Zahl mit dem Wort JEHOVA,, so nur eintzel ist, verbunden, um den einigen wahren GOTT, der da selbstständig und ewig ist, und der das Wesen aller Dinge schaffet, in denen unterschiedenen Personen anzuzeigen. Sonst hat sich Gott erste mit dem Namen JEHOVAH den Kindern Israel, als der GOTT Israels, geoffenbahret. Sihe 2.Mos.3, 4; c. cap 6, .4. Weswegen auch Mose diesen Namen, welcher in der teutschen Ubersetzung allzeit durch das Wort HERR gegeben wird, schon in inem ersten Buch brauchet, weilen GOTT diesen Namen, auf beschehnes Befragen, sich selbst gegeben hat.
(Band 9)
Namen=Register, S.261-263: |
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Lit.:
Herzog, Band 11,
S.450-454;
Lexikon für Theologie und Kirche (1936),
Bd.8, Sp.186;
Hövelmann, Hartmut: Kernstellen der Lutherbibel, (TAB 5),
S.212,
213 Doering, Heinrich: Die gelehrten Theologen in Deutschland im achtzehnten und neunzehnten Jahrhundert, Band 3, S.249-256 |
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NT |
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evangelisch † 03.07.1955 Ilshofen/Hohenlohe
Biographie:
ab dem 18.10.1891 Student in Tübingen (u. a. unter Weizsäcker) bis zum 14.08.1895
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|
Die
Briefe des Neuen Testaments in der Sprache von heute
4. u. 5.Tsd. 1934; 263 S.
Die
Apostelgeschichte und die Offenbarung des Johannes in der Sprüche von heute
Das
Neue Testament in der Sprache von heute
5. Aufl.1957 51.-60. Tsd. 516
Seiten **)
*) Die Herausgabe dieser Aufl. wurde ermöglicht durch eine Materialspende amerikanischer Freunde an das Hilfswerk der Evangelischen Kirchen in Deutschland. **) Vorwort von Rudolf Daur und Fritz Pfäfflin, Sohn |
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Vorwort |
Vorwort (1935 Apostelgeschichte und Offenbarung):
Durch viele Zuschriften
ermuntert, lasse ich nun auch die Apostelgeschichte und die Offenbarung
"in der Sprache von heute" den Briefen [1933] und den Evangelien [1934]
folgen.
Vorwort (1939):
Vorwort (1965): |
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Gottesname |
Herr Textbeispiel siehe Johannes 1,1 |
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Lit.:
Buchbesprechung (Die Bibel
in der Welt, Bd.8) S.196f.; |
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Auswahlbibel |
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*
Biographie:
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Pfälzer Kinderbibel
Herausgegeben vom Pfarramt für Kindergottesdienst der
Evangelischen Kirche der Pfalz (Prot. Landeskirche) 174 S. |
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Vorwort |
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Gottesname |
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Literatur: Landgraf, Michael: Kinderbibel, S.77 |
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Pfälzischer BibelvereinBibelgesellschaft |
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Gegründet am 22.04.1915 in Neustadt / Weinstraße |
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siehe auch Gesamtübersicht der Bibelgesellschaften - deutschsprachig Lit.: Belitz, Hans-Joachim, 50 Jahre Pfälzischer Bibelverein (Die Bibel in der Welt, Bd.8), S.51-66; Karl Börner (Red.): Wort das lebt, 75 Jahre Pfälzischer Bibelverein; 1991; 64 S. Michael Landgraf: Die Bibel unter die Menschen und ins Gespräch bringen - 90 Jahre Pfälzischer Bibelverein (1915 - 2005) |
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Kommentar, NT, Epheser, Kolosser |
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* 25.10.1926 Sarnen, Schweiz † 22.11.2007 Stans, Schweiz
Biographie:
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siehe Einheitsübersetzung und Die Neue Echter-Bibel |
Pfeiffer, Johann Laurentius |
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* 1662 † 1743
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siehe Christoph Kratzenstein Doering, Heinrich: Die gelehrten Theologen in Deutschland im achtzehnten und neunzehnten Jahrhundert, Band 3, S.284-286 |
Pflanzmann, JodocusVollbibel |
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* 1430
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4.(3) deutsche
Bibel *),
Format: 27x39,5 cm, 456 Blätter,
*) Zählung nach Eichenberger |
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Vorwort |
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Gottesname |
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Eichenberger, Deutsche
Bibeln vor Luther, Seite 39-44; Gutenberg-jahrbuch 1983, S.172-176: Helmut Presser: Briefe des Frühdruckers Jodocus Pflanzmann |
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Pfleiderer, AdolfNT, Bibelteile AT |
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*
29.04.1867 Waiblingen
Studium der Theologie
1894 :
Stadtpfarrer in Sulz am Neckar
Zeugen Seiner
Kraft (1999) Aus Leben und Dienst der Hausväter des Bibelheims
"Bethanien"
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Das Neue Testament in der Übersetzung von Adolf Pfleiderer
1. Druck 1980 im A4 Format 2004 252 S. Größe: A5
10. Druck - November 2007
Das Alte Testament - Teilausgabe in der Übersetzung von Adolf Pfleiderer 2004 200 S. Größe: A5
Die Psalmen der Übersetzung von Adolf Pfleiderer
1. Druck 2002 123 S. Größe: A5
Das Alte Testament - Teilausgabe mit Psalmen Übersetzt von Pf. Adolf Pfleiderer 4. Druck - Juni 2008
450 S. Größe: A5
Inhalt: |
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Vorwort |
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Gottesname |
Jehova, Kyrios, Herr, z. B.: Jesaja 7, 7: So sprach mein Oberherr Jehova: ... Jesaja 7,10: Und fortfuhr Jehova zu reden zu Ahas, sagend: ... Jesaja 8,11: Denn so sprach Jehova zu mir, indem sich fest auf mich legte die (Gottes -) Hand, Matthäus 23:39: Gesegnet Der Kommende im Namen Jehovas
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Sehr seltene Übersetzung, nicht im Handel erhältlich. Adolf Pfleiderer (1867 – 1963) übersetzte das Neue Testament zu seinen Lebzeiten nur für seinen engen Geschwisterkreis. Er hat nie eine öffentliche Verbreitung geplant und es ist auch nie eine erfolgt. Ab dem Jahre 1980 haben seine Erben in Kopieform eine Weitergabe gegen Materialkostenerstattung in sehr begrenzten Maße zugestimmt. Das kleine A5 Ringbuch mit dem kompletten NT Text ist seitdem nur über die Hausadresse der Erben, je nach Vorrätigkeit der privat erstellten Kopien, erhältlich. |
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* 01.01.1839 Stetten am Bodensee in Baden-Württemberg
Biographie:
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siehe Protestanten=Bibel |
Philadelphum, Timotheum [d.i. Johann Kayser] |
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*
um 1675 praktizierender Arzt, Doktor der Medizin, Anhänger Böhmes, Molinos und der Guyon, gründete 1710 in Stuttgart eine philadelphische Gemeinde (die sich bald darauf wieder auflöste), 1717 eine Inspirationsgemeinde (Inspirierte), zeitweise befreundet mit Rock. |
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Das Neue Testament
nach dem Sinn des Grund=Textes übersezt, durch Timotheum
Philadelphum.
Das Neue Testament nach dem Buchstaben
und buchstäblichen Verstand des Grund=Textes übersetzt durch Timotheum Philadelphum - Bd.
1, 2 (Teil 1-4)
Größe: 9,5x16 cm
Seitenaufteilung:
1 S. Titelseite 15 S Vorrede (unnummeriert) 1 S. Titelseite für I. Teil (Rückseite leer) 148 S. Evangelium Johannis (S. 1 - 148) 219 S. Evangelium Matthäi (S. 149 - 368) 126 S. Evangelium Marci (S. 369 - 495)
Das Evangelium
Johannis nach dem Buchstaben des
Grund=Textes ins Teutsche übersetzt und zu einem Wegweiser für Christen, Juden
und Heyden aufgestellt durch Timotheum Philadelphum.
Evangelien Harmonicon,
Das ist Evangelische Harmonie der vier Evangelien,
Matthäi, Marci, Lucä und Johannes nach der natürlichen Ordnung der Zeiten,
Oerter und Geschichten gestellet und erwiesen durch Timotheum Philadelphum
Propheticon Omega,
oder das grose Profeten-Buch: das ist, Die
Offenbarung Jesu Christi, durch Johannes beschrieben, dem verbesserten
Griechischen Grund=Text gemäs. nach dem Buchstaben übersetzt durch Timotheum
Philadelphum |
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Vorwort |
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Gottesname |
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Lit.: |
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Philippson, LudwigAT |
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* 22.12.1811 Dessau
Biographie:
war ein deutscher Schriftsteller und Rabbiner. Gründete 1862 die Israelitische Bibelanstalt
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Israelitische
Bibel
Dritter Theil: die heiligen Schriften
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Vorwort |
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Gottesname |
Gott, der Ewige |
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Die heilige Schrift
in
deutscher Uebersetzung mit Zugrundelegung des Philippson'schen Bibelwerkes,
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Vorwort |
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Gottesname |
Gott, der Ewige |
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Die heilige Schrift
Der
Urtext Die
deutscher Uebersetzung mit Zugrundelegung des Philippson'schen Bibelwerkes,
revidirt von Dr. Philippson,
Dr. Landau u.
Dr. Kaempf Frankfurt am main: Verlag von J. Kauffmann - 1913
Erster Band - Die fünf Bücher Moses und
die früheren Propheten.
Zweiter Band - Die späten Propheten und die Hagiographen 344 Doppelseite (7) Seiten 12,5x19,5cm. |
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Vorwort |
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Gottesname |
Gott, der Ewige |
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Lit.: Pierers Konversations-Lexikon, Band 10, (1892), Sp.449 Bechtoldt, Hans-Joachim: Jüdische deutsche Bibelübersetzungen, S.13A, 59, 173, 200, 203, 206, 218, 219, 238, 262, 262, 270-296, 334, 343A, 355, 358 A, 371, 408A, 416, 419, 420, 426, 428, 430-433, 435, 458, 462, 467, 500A, 590A, 615, 616A, 633, 643; |
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|
AT |
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* 19.07.1863 Crone a. d. Brahe (heute Koronowo in Posen / Polen) † 16.02.1928 Berlin-Pankow
Biographie:
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siehe Tur-Sinai, Naftali Herz- (Harry Torczyner) |
Pioch, WilfriedAuswahlbibel |
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* 24.03.1933
Biographie:
05.04.1959: Ordination in der Evangelisch-Lutherischen Kirche Hamburgs 1969-1996: Pastor an der Schloßkirche in Ahrensburg 1996: Eintritt in den Ruhestand
|
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|
Die Neue Kinderbibel, Mit Kindern von Gott reden, Illustriert von Eva Bruchmann;
Hamburg: Agentur des Rauhen Hauses,
Würzburg: Echter Verlag; 7.Aufl. 1998; 156 S. |
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Vorwort |
Diese Kinderbibel erzählt
biblische Geschichten in kindgemäßer Sprache. Sie läßt jedoch die Kinder
nicht mit den Fragen allein, die diese Geschichten inihnen entstehen
lassen. So möchte diese Kinderbibel dazu beitragen, daß in den Kindern ein solcher Glaube entsteht, der im Erwachsenwerden nicht als naiv und lächerlich abgetan wird, sondern der reifen und vertiefen kann. |
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Gottesname |
Gott |
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| Lit.: | ||
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Vollbibel |
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(eigentlicher Name Fischer) * 27.03.1546 Straßburg † 28.07.1625 Herborn
Biographie:
1567 Magister in Marburg /
a. Professur in Heidelberg (Philosophie)
Piscator hatte seine Bibel nach dem Urtext volkstümlich ausgelegt und Matthäus 8,12 wie folgt übersetzt: "Ich sage euch, wann diesem Geschlecht ein Zeichen wird gegeben werden, so straffe mich Gott" Piscators Bibel erhielt daraufhin den Spottnamen "Strafmichgott=Bibel", ... |
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1684 1684 |
Kurze Übersicht:
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Jahr |
Titel |
Ort |
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1602-1604 |
Biblia ... |
Gedruckt zu Herborn in der Grafschaft Naßaw Catzenelnbogen durch Christoff Raben. 1602 |
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Biblia ... |
Gedruckt zu Herborn in der Grafschaft Naßaw Catzenelnbogen durch Christoff Raben Druckjahr handschriftlich ergänzt. 1604 |
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Biblia ... - 2.Ausgabe |
Gedruckt zu Herborn durch Christoff Raben. 1604 |
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1610 |
Biblia ... - Anhang 1610 |
Herborn, Anhang: verfasset durch M. Tobiam Andreae. 1610 (40 S.) |
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1617-1623 |
Biblia ... - Neudruck der 2. Ausgabe |
Herborn |
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|
1624 |
Biblia ... Neudruck des Anhanges |
Herborn |
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|
1652 |
Biblia ... - 3. Ausgabe |
Herborn durch Christoff Raben erben. 1652 |
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1684
|
Biblia ... |
Duisburg am Rhein: Gedruckt bey Frank Sas der Universität Buchdrucker. M.DC.LXXXIV |
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1684 |
Biblia ... - Folio |
Getruckt zu Bärn [Bern] In Hoch=Oberkeitlicher Truckerey. Durch Andreas Hügenet. Im Jahre Christi M.DC.LXXXIIII |
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1684 |
Biblia ... - Quartausgabe |
Bern |
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1686 |
Das Neue Testament ... |
Getruckt zu Bärn [Bern] In Hoch=Oberkeitlicher Truckerey. durch Andreas Hügenet. Im Jahre Christi M.DC.LXXXIIII |
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1697 |
Das Neue Testament ... |
Getruckt zu Bärn [Bern] In Hoch=Oberkeitlicher Truckerey. Durch Andreas Hügenet. Im Jahre Christi M.DC.LXXXIIII |
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|
1698 |
Der Psalter ... |
Getruckt zu BERN In Hoch=Oberkeitlicher Truckerey. Durch Andreas Hügenet, 1698 |
|
|
1710 |
Das Neue Testament ... |
BERN Bey Daniel Tschiffeli, An. MDCCX |
|
|
1710-1712 |
Biblia Pentapla ... |
Wandsbeck |
|
|
1719 |
Biblia ... |
Getruckt zu BERN In Hoch=Oberkeitlicher Truckerey An. MDCCXIX |
|
|
1728 |
Biblia ... |
Bärn[Bern]: In Hoch=Oberkeitlicher Truckerey Im Jahre Christi M.DCC.XXVIII |
|
|
1733 |
Das Neue Testament ... |
Bern: In Hoch=Oberkeitlicher Truckerey Bey Wagner und Müller |
|
|
1736 |
Biblia ... |
Bern: in der Obern Druckerey Verlegt und gedruckt von Emanuel Hortinus, Im Jahre MDCCXXXVI |
|
|
1755 |
Biblia ... |
Bern: Gedruckt und zu finden, bey Joh. Bondel sel. Wittib. |
|
|
1784
|
Biblia ... |
Bern Gedruckt bei Beat Friedrich Fischer, Hochobrigkeitlichen Buchdrucker |
|
|
1794
|
Das Neue Testament ... |
Bern, in Hochobrigkeit, Buchdruckerey, 1794 |
|
|
1816 |
Das Neue Tesatment ... |
Bern: bey Ludw. Albr. Haller Obrigkeitl. Buchdrucker |
|
|
1823
|
Die Bibel ... |
Bern: Gedruckt in der Stämpflischen Buchdruckerey |
|
|
1825 |
Das Neue Testament ... |
Bern: bey Ludw. Albr. Haller Obrigkeitl. Buchdrucker |
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Das Neue Testament ... |
Bern: Gedruckt in der Stämpflischen Buchdruckerey |
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1838 |
Das Neue Testament ... |
Bern: Druck und Verlag der Haller´schen Buchdruckerei |
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1842 |
Das Neue Testament ... |
Bern: Druck und Verlag der Haller´schen Buchdruckerei |
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1846-1848 |
Die heilige Schrift ... (3 Bände) |
Bern: Druck und Verlag der Haller´schen Buchdruckerei |
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Das Neue Testament ... |
Herborn: Sepher Verlag |
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Schlosser, Heinrich: Die Piscatorbibel, S.103-118 |
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Das ist: Alle bücher der H.Schrift Des alten und newen Testaments: Aus Hebreischer und Griechischer spraach / in welchen sie anfangs von den Propheten und Aposteln geschriben / ietzund'aufs new vertheutscht: Auch eines ieden buchs und capitels Inhalt / samt Beygefüg= ten concordantzen / und angehengter erklärung der tunckeln2 geschienten / worten / reden und sachen / aufs kürtzest und äinfeltigst verfasset: Dameben sind auch bey einem ieden capitel hinzugesetzt allerhand nutzliche nootwendige lehren: Femer die Apocrypha, das ist / die bücher / welche von alters an das alte Testament angehengt werden / wiewol sie nicht durch prophetischen gäist / noch in Hebreischer spraach geschriben sind/ aufs new vertheutscht: Item3 am ende eine Chronologia oder Zeitregister / Historienregister / Landtafeln / und ein Summarischer Bericht von den hauptstücken Christlicher Religioon: wie auch / warumb / und wie ein Christ die H.Schrift mit nutz und erbawung lesen / anhören / und betrachten solle und könne: Durch Johan Piscator / Professor der H.Schrift zu Herbom / mit raath und hülf Christliebender gelehrter männer / derselben dolmetschungen und erklärungen / verfertiget. Die andere editioon Gedruckt zu Herbom durch Christoff Raben 1604. Nachdruck: Die Piscator-Bibel Das Neue Testament Die andere Auflage Herborn 1606
Band 1: 25 Seiten, Einführung
Band 2: 456 Seiten: Evangelien
Band 3: 532 Seiten Apostelgeschichte - Offenbarung
Vorwort: Ulrich Bister, Jens Trocha ©2003, Sepher Verlag, Hirschberger Str. 8, 35745 Herborn Deutsche Bibeldrucke, Nr. 1 ISBN 3-93750-43-1 muss richtig heißen: ISBN 3-93750-42-3 in Kooperation mit concepcion Seidel OHG, 08269 Hammerbrücke Gesamtherstellung: Seidel & Seidel GbR, 08269 Hammerbrücke Druckhaus Falkenstein GmbH, 08269 Hammerbrücke
Das Neue Testament unsers Herrn und Heilandes Jesu Christi; nach Joh. Piscators Uebersetzung, neu durchgeséhen und mit dem Grundtext und Luthers Uebersetzung verglichen, auf Veranstaltung der Bibelgesellschaft. Bern: Gedruckt in der Stämpflischen Buchdruckerey - 1829
(2), 344 S.
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| Vorwort | |||
| Gottesname |
1. Mose 2:4: 4. II DIs nun sind die ursprünge deß himels und der erden, da sie erschaffen wurden, zu der zeit, da Gott der (f) HERR erde und himmel machte: (f) HERR] Mercke, wo dieses wort mit grossen buchstaben stehet, da steht im hebreischen das wort JEHOVAH, und ist Gottes eigner nam,welcher auf teutsch lautet der selbst=wesende, und bedeutet das ewige wesen Gottes, als welcher von ihm selber ist, unvergänglich, und unwandelbar.
2. Mose 6:2:
2. Es redete aber Gott den Mose
an, und sprach zu ihm: Ich bin der (b) Jehova
Ausgabe von 1736
Bibel von 1784
2.Mose
6:3:
Bibel von 1606 (Nachdruck: 2003):
Matthei
XXII, 32 [Matthäus 22:32] |
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Lit.: Lüthi-Katalog: S.9, 10, 12-19, 21-23, 25, 26, 110, 229, 230 |
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Pixi Buch Nr. 146Erzählung |
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Die Arche Noah,
(Pixi-Buch Nr. 146) Illustriert von Peter Adby; Reinbek bei
Hamburg: Carlsen Verlag; 1969; [24 S.]
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Vorwort |
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Gottesname |
Gott wird nicht erwähnt |
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| Lit.: | ||
Pixi Buch Nr. 969-976 - Serie 114Ausahlbibel |
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Jona und der Wal, (Pixi-Buch Nr. 969) Eine Geschichte aus dem Alten Testament (Jona 1-4) nacherzählt von Barbara König mit Bildern von Jonas Kötz;
Reinbek bei Hamburg: Carlsen Verlag; 1. Aufl. 1999;
[24 S.]
Die Arche Noah, (Pixi-Buch Nr. 970) Eine Geschichte aus dem Alten Testament (1. Mose 6-9) nacherzählt von Jutta Bergmoser mit Bildern von Sigrid Leberer;
Reinbek bei Hamburg: Carlsen Verlag;
1. Aufl. 1999; [24 S.]
Adam und Eva, (Pixi-Buch Nr. 971) Eine Geschichte aus dem Alten Testament (1. Mose 1-3) nacherzählt von Jutta Bergmoser mit Bildern von Hella Seith;
Reinbek bei Hamburg: Carlsen Verlag; 1.
Aufl. 1999; [24 S.]
David und Goliath, (Pixi-Buch Nr. 972) Eine Geschichte aus dem Alten Testament (1. Samuel 17,1-52) nacherzählt von Jutta Bergmoser mit Bildern von Irmtraut Teltau;
Reinbek bei Hamburg: Carlsen
Verlag; 1. Aufl. 1999; [24 S.]
Ruth, (Pixi-Buch Nr. 973) Eine
Geschichte aus dem Alten Testament (Rut, 1-4) nacherzählt von Jutta Bergmoser
mit Bildern von Regina Tarara; Reinbek bei Hamburg: Carlsen Verlag; 1. Aufl.
1999; [24 S.]
Daniel in der Löwengrube, (Pixi-Buch Nr. 974) Eine Geschichte aus dem Alten Testament (Daniel 6) nacherzählt von Jutta Bergmoser mit Bildern von Oliver Wenniges;
Reinbek bei Hamburg: Carlsen
Verlag; 1. Aufl. 1999; [24 S.]
Josef und seine Brüder, (Pixi-Buch Nr. 975) Eine Geschichte aus dem Alten Testament (1. Mose 37,39-45) nacherzählt von Jutta Bergmoser mit Bildern von Kerstin Wichmann;
Reinbek bei Hamburg:
Carlsen Verlag; 1. Aufl. 1999; [24 S.]
Jakob und Esau, (Pixi-Buch Nr. 975) Eine Geschichte aus dem Alten Testament (1. Mose 25,20-28; 27,1-44; 28,11-22; 32) nacherzählt von Barbara König mit Bildern von Nicolaus Schindler;
Reinbek
bei Hamburg: Carlsen Verlag; 1. Aufl. 1999; [24 S.]
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Vorwort |
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Gottesname |
Gott |
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| Lit.: | ||
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AT, NT |
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* 19.07.1935
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siehe Einheitsübersetzung |
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AT |
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* 06.07.1923
Ense-Hünningen
Biographie:
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siehe
Einheitsübersetzung |
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* 27.11.1910
Biographie:
er war Prof. (ev.) für Altes Testament an der UNI Bon |
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Pohl, AdolfOffenbarung |
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* 13.02.1927 Berlin †
Biographie:
Adolf Pohl, *13.02.1927 in Berlin, Abitur am Hamburger “Johanneum” mit Griechisch, Privatunterricht in Hebräisch, 1945-47 drei Semester Theologie im provisorischen Vorlesungsbetrieb der Hamburger Landeskirche, der späteren Hamburger Kirchlichen Hochschule, 1947-50 Theologiestudium am Predigerseminar der deutschen Baptisten in Hamburg, das wegen der Zerstörungen des Hamburger Geländes 1947/48 den Studienbetrieb zunächst in Wiedenest wiederaufnahm, 1950-57 Gemeindepastor in Berlin-Lichtenberg, 1957-60 Schriftleiter der Monats-Zeitschrift „Wort und Werk“ des BEFG in der DDR, 1959-1992 Lehrer / Dozent für Neues Testament und Systematische Theologie am Theologischen Seminar des Bundes Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden in der DDR K.d.ö.R. in Buckow (Märkische Schweiz), 1964-70 Direktor des Theologischen Seminars Buckow. Adolf Pohl ist Autor verschiedener theologischer Bücher, darunter: Anleitung zum Predigen, Kassel 1963 (4. Auflage 1979, Neuauflage 2002), Staunen, daß Gott redet. Die Bibel im Rahmen der Offenbarung Gottes, Kassel 1988, das im Moment ins Arabische übersetzt wird. In der Reihe Wuppertaler Studienbibel (Brockhaus Verlag Wuppertal) hat Adolf Pohl Kommentare zur Offenbarung des Johannes (WStB 1969; 10. Auflage 1996), zum Markusevangelium (WStB 1986), zum Galaterbrief (WStB 1995) und zum Römerbrief (WStB 1998) verfasst. 2004 erschien beim Oncken-Verlag Kassel eine Predigtsammlung des Jubilars: Christus ist hier. Einsichten und Aussichten durch die Bibel. |
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AT |
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* 12.01.1941 Korbach
Biographie:
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Plag, Christoph |
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*
27.10.1931 Schwäbisch Gmünd
Der Tübinger Autor u. Pfarrer, Jahrgang 1931, war viele Jahre im Auftrag des Evangelischen Oberkirchenrats in Stuttgart Mitglied des Prüfungsausschusses und als Gutachter und Korrektor intensiv mit Fragen der der Übersetzung und Exegese des Neuen Testaments befaßt. Er war unter anderem Pfarrer in Esslingen an der Südkirche I und Pfarrer in Grötzingen von 1963-1970. |
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Die Paulus-Briefe des Neuen Testaments in
stilgemässer Übersetzung -
Eine Handreichung zur Bibelarbeit und Kommentarbenutzung
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Klappentext |
Mit seiner Übersetzung der Paulusbriefe möchte Pfarrer Christoph Plag deren Urtext in Form einer Nachahmung entsprechen. Neben der Übersetzung aus dem Griechischen soll auch die sprachliche Inszenierung dieser Aussagen dargestellt werden. Das "Schoppen", das Nicken des Kopfes beim gottesdienstlichen Reden in der Synagoge, sowie die vor und zurück gehenden Bewegungen des Körpers bestimmen die sprachliche Formung, aus der ein Schriftbild entsteht, das gleichsam zur Partitur wird. Dieser originalen Stilform gerecht zu werden ist das eigentliche Anliegen der vorliegenden Übersetzung. Sie leistet damit einen wertvollen und methodischen neuen Beitrag zum Verständnis der paulinischen Verkündigung. |
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Gottesname |
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Pokorný, PetrNT: Epheser |
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* 21.04.1933 Brünn
Biographie:
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siehe Theologischer Handkommentar zum Neuen Testament (ThHK) |
Pokrandt, AnnelieseAuswahlbibel |
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*26.1.1926 Wesel (evangelisch) Schulzeit in Wesel, Unterbrechung durch Reichsarbeitsdienst. 1947 Abitur. Studium an der Pädagogischen Hochschule in Wuppertal, 1949 Erstes Lehrerexamen. 1949-1952 Lehrtätigkeit im Volksschuldienst in Emmerich, zur gleichen Zeit nebenberuflich Studium der Sonderpädagogik am Heilpädagogischen Institut in Düsseldorf, 1954 Examen. 1952-1970 im Schuldienst an Lehrbehindertenschulen in Düsseldorf und Herford. Zuletzt nebenberuflich für lernbehinderte Kinder kirchlicher Unterricht (Katechumen- und Konfirmandenunterricht). 1971-1974 im ländlichen Bereich Aufbau einer Sonderschule für Lernbehinderte, dort erste Schulleiterin (Porta-Westfalica). Nebenberuflich vielerlei Aktivitäten auf Gemeinde- und Kirchenkreisebene; Referate in Gemeindegruppen, bei Kindergarteneltern, Familienpflegerinnen, Sonderschullehren etc. Initiatorin von Weihnachtsfreizeiten mit einsamen Menschen. 1974 Überwechseln vom Staatsdienst an das Religionspädagogische Institut (RPI) der Evangelischen Landeskirche in Baden, Karlsruhe, als Studienleiterin für den Bereich Religionsunterricht an Sonderschulen. Zu den Aufgabenfeldern gehörten Erstellung von Lehrplänen, Erarbeitung von Unterrichtsmaterialien, Fortbildung von Unterrichtenden im Fach Religionsunterricht an Sonderschulen aller verschiedenen Sonderschultypen in Baden, Baden-Württemberg, zum Teil auch im ganzen südwestdeutschen Raum. 1982-1984 Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat für das Fernstudium für Evangelische Religionslehrer an Sonderschulen des Deutschen Instituts für Fernstudien an der Universität Tübingen. Seit 1987 im Ruhestand. Lebt seit 1994 in Herford. |
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Elementar Bibel
Ausgewählt, in acht Teile gegliedert und in einfacher Sprache
gefasst von Anneliese Pokrandt, illustriert von Reinhard Herrmann |
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Schlußwort |
Seite 589: Einige Gedanken zum Schluss Die ELEMENTARBIBEL (EB) will zentrale Themen und Inhalte jüdischer und christlicher Traditionen neu ins Blickfeld rücken und elementare Kenntnisse für den heutigen Umgang mit der Bibel vermitteln. Dabei geht es um die Geschichte der Entstehung biblischer Schriften, aber ebenso um die stets wiederkehrenden Fragen der Menschheit nach Sinn und Wahrheit, nach Vor- und Leitbildern. Biblische Erzählungen können uns helfen, heutige Erscheinungen wie Antijudaismus und Antisemitismus zu erkennen und ihnen entgegenzutreten. Für die EB wurden zahlreiche Texte aus verschiedenen Epochen ausgewählt und nach den (derzeitigen) Kenntnissen der historisch-kritischen Forschung gegliedert. So sind z. B. die Erzählungen von der Schöpfung entsprechend ihrer Entstehung angeordnet; die älteren Textanteile wurden zu den Geschichten von den Anfängen, der jüngere Schöpfungshymnus (Gen 1-2,4), vermutlich im Babylonischen Exil aufgeschrieben, in diesen historischen Rahmen gestellt. Die Kindheitsgeschichten Jesu erscheinen hier am Schluss der Evangelientexte, eingeleitet durch mögliche Fragen der frühen Gemeinden nach der göttlichen Vollmacht Jesu. - Die sprachliche Bearbeitung blieb nah an der biblischen Vorlage. In den Texten sind keinerlei Betrachtungen oder Deutungen eingetragen. Es wurden einfache Sätze, meist nach dem Schema Subjekt - Prädikat - Objekt gebildet, jede Zeile als Sinn- und Atemeinheit mit höchstens fünf bis acht Wörtern gesetzt. Wo Überleitungen, Zusammenfassungen oder Hinweise erforderlich waren, sind informative Zwischentexte formuliert, durch kursiven Druck als Zusätze erkennbar. Weitere Erklärungen zu bibelkundlichen, geographischen, ethnischen und historischen Besonderheiten finden sich im Anhang. Das Inhaltsverzeichnis ist in der Abfolge der traditionellen Bibel angeordnet, sodass man sich rasch zurechtfinden kann. Die Illustrationen sind in die typografische Gesamtgestaltung einbezogen und den entsprechenden Textstellen zeilengenau zugeordnet - daher die kleinen Formate. Sie sollen auf ihre Weise die Worte bestätigen und anschaulich vor Augen führen, auch zur Verdeutlichung des geschichtlichen und kulturellen Umfelds. Wie die Texte sind sie einfach strukturiert. Für die Ausführung wurden nur die elementaren Farben Rot und Schwarz verwendet, doch Mischungen, Aufhellungen und Farbverläufe ermöglichten vielfältige Abtönungen. Schwarz und Rot haben symbolische Bedeutung - Rot oft als göttliche Farbe -, ebenso auch die linke und die rechte Seite im Bild. Das Gleiche gilt für Tiere, Pflanzen, Dinge, ornamentale Zeichen und für die Anzahl bestimmter gleichartiger Gegenstände, besonders bei den Schöpfungsberichten. Ein wiederkehrendes Lichtsymbol steht für göttliches Wirken. Dies alles sind Bildelemente, die dazu beitragen möchten, die Aussagen der Texte zu erhellen.
Mit der Arbeit am Text wurde 1967, an den
Illustrationen 1972 begonnen. Besonderer Dank gilt der Verlegerin
Rosemarie Deßecker-Kaufmann, die sich bis zu ihrem Tod 1989 für die Sache
der EB eingesetzt hat. Zu danken ist auch allen, die uns über die Jahre
hin begleitet und geholfen haben. Nicht zu vergessen jene meist
unbekannten Schreiber, Chronisten, Dichter, Redaktoren und Übersetzer, die
die biblischen Schriften durch die Jahrhunderte zu literarischen
Kunstwerken gestalteten. Diesen Schatz, aus der Begeisterung für Gott
erwachsen, in ihrem Sinne zu hüten und zu nutzen, dazu lädt die EB ein. |
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Gottesname |
Gott, Herr,
in den Psalmen: Jahwe, siehe S.380, 381, 382, 388,
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Lit.: Landgraf, Michael: Kinderbibel, S.57 Meier, Christoph: Kinderbuch Bibel? S.36, 37 - PDF |
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Auswahlbibel |
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*
Biographie:
siehe auch Delval, Marie-Hélène |
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Die Bibel in 365 Tagen 370 Seiten.
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Vorwort |
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Gottesname |
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Literatur: Landgraf, Michael: Kinderbibel, S.60, 61 |
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Polyglotten=BibelVollbibel |
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griechisch, die Vielzungige | |
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Polyglotten=Bibel zum praktischen
Handgebrauch. Die Heilige Schrift Alten und Neuen Testaments in übesichtlicher
Nebeneinanderstellung des Urtextes, der
Septuaginta,
Vulgata und
Luther-Uebersetzung, so wie der wichtigsten Varianten der vornehmsten
deutschen Uebersetzungen bearbeitet von
R.Stier und
K.G.W. Theile
Polyglotten=Bibel zum praktischen
Handgebrauch. Die Heilige Schrift Alten und Neuen Testaments in übesichtlicher
Nebeneinanderstellung des Urtextes, der
Septuaginta,
Vulgata und
Luther-Uebersetzung, so wie der wichtigsten Varianten der vornehmsten
deutschen Uebersetzungen bearbeitet von
R.Stier und
K.G.W. Theile
Polyglotten=Bibel zum praktischen
Handgebrauch. Die Heilige Schrift Alten und Neuen Testaments in übesichtlicher
Nebeneinanderstellung des Urtextes, der
Septuaginta,
Vulgata und
Luther-Uebersetzung, so wie der wichtigsten Varianten der vornehmsten
deutschen Uebersetzungen bearbeitet von
R.Stier und
K.G.W. Theile
Polyglotten=Bibel zum praktischen
Handgebrauch. Die Heilige Schrift Alten und Neuen Testaments in übesichtlicher
Nebeneinanderstellung des Urtextes, der
Septuaginta,
Vulgata und
Luther-Uebersetzung, so wie der wichtigsten Varianten der vornehmsten
deutschen Uebersetzungen bearbeitet von
R.Stier und
K.G.W. Theile
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Vorwort |
Erster Band (1863):
Vorrede.
Wenn sich die „Polyglotten-Bibel
zum praktischen Handgebrauch" die Aufgabe gestellt hat, „der heiligen
Schrift in ihrer Unmittelbarkeit gegenüber den vielfachen und
vielgestalteten Vermittlungen"1) in immer größeren Kreisen der Theologen
sowohl als der Nichttheologen mehr und mehr Bahn und Raum zu bereiten;
was ja nicht nur bei den dermaligen Wirren innerhalb der christlichen
Kirchen und Confessionen allein die Lösung enthält und verbürgt, sondern
für alle Zeiten das heilsam Entscheidende bleibt: so können sich die
Unterzeichneten nicht verhehlen, daß für diesen Zweck derjenige Theil
des alten Testaments, welchen sie jetzt dem Publikum vorlegen, weniger
unmittelbare Bedeutung hat. Allein theils bildet das in den heiligen
Schriften niedergelegte „Wort der Offenbarung" eine großartige Reihe der
verschiedensten aus dem dunkelsten Alterthum bis in die geschichtlichen
Jahrhunderte hinüberreichenden Gestaltungen, welche gerade in diesem
historischen Zusammenhange und Fortschritte ihrer einzelnen Glieder
ihre weltgeschichtliche Bedeutung hat; theils möchten auch die aus
hebräischer Zunge auf uns gebrachten Urkunden eher mehr als die
neuteftamentlichen einer möglichsten Zurückführung zu ihrer
Unmittelbarkeit und Ursprunglichkeit bedürfen. Denn abgesehen davon, daß
bei ihnen häufiger als dort eine Berichtigung der lutherischen
Uebersetzung nöthig wird, so wohnt auch dem gesammten hebräischen
Gemüths= und Geistesleben und daher der gesammten Denk= und Redeweise
der alttestamentlichen Schriften eine eigenthümliche Ursprünglichkeit
bei, welche in keiner zweiten Zunge vollständig wiedergegeben werden
kann. Deßhalb haben wir durch unmittelbare Nebeneinanderstellung der
kirchlichen Übersetzung und des Grundtextes den Theologen und
Sprachkundigen eine Begleichung und eine Einlesuug und Einlebung
möglichst nahe legen wollen, während die Uebrigen die auch ihnen
wünschenswerthe Belehrung in den dem Luthertexte beigegebenen Varianten
der wichtigsten deutschen Uebersetzungen finden können.
Die dritte Auflage der Polyglotte hat,
was die Spetuaginta betrifft, den vorhergehenden Auflagen gegenüber, im
I. Bande und der 1. Abtheilung des II. Bandes eine nicht unwesentliche
Veränd4erung erfahren. Bekanntlich hat der anfängliche Bearbeiter dieses
Textes, der verewigte Dr. Böckel, die Bearbeitung nur bis zu den Büchern
der Könige geführt. Von da an trat der Unterzeichnete ein, wie ich mich
deßhalb auf die Vorrede zur 2. Abtheilung des II. Bandes beziehen darf.
Ich wiederhole hier nicht, daß von der genannten Abtheilung an die
Anlage eine etwas veränderte wurde, deren Grundbestimmungen meist auf
Verabredungen mit Dr. Theile beruhten. Als ein Mangel der früheren
Behandlung erschien besonders, daß die hier und da für nothwendig
erachteten Abweichungen vom gangbaren Texte in den untergesetzten Noten
nicht durch namentliche Anführung der zur Entscheidung dienenden
Autoritäten documentirt waren, sondern einfach ohne weitere Bezeichnung
die Variante gegeben wurde: was für denjenigen Benutzer der Polyglotte,
welcher der Sache auf den Grund zu sehen liebt, sich als etwas
Unzureichendes erwies. Diesem Uebelstande glaubte Dr. Theile vorerst
dadurch abhelfen zu können, daß er die Verlagshandlung veranlaßte, mich
mit der Anfertigung eines Anhangs zu beauftragen, welcher die fehlenden
Autoritäten nachtrug. Diefer Anhang erschien 1856 unter dem Titel:
„Quellen zu Text und Noten der Septuaginta-Uebersetzung ec.“ Allein auch
dieser Anhang hatte für den Gebrauch fein Unbequemes, weßhalb darauf
gedacht ward, denselben ganz überflüssig zu machen. Dies ist nun in
gegenwärtiger Auflage dadurch geschehen, daß der eigentliche Böckel'sche
Text zwar im Ganzen unberührt geblieben ist - nur hier und da sind
Berichtigungen und Verbesserungen eingetreten, die aber durchaus in
Angemessenheit der ursprünglichen Anlage vorgenommen sind - , daß jedoch
die bloßen Variantenangaben gänzlich aus den Stereotypenplatten entfernt
und an deren Stelle die Varianten mit den Autoritäten gefetzt wurden.
Der Bearbeiter hat sich bemüht, das Maß des vorhandenen Raumes so zu
benutzen, daß einer möglichst gleichmäßigen Durchführung der gestellten
Aufgabe kein Eintrag geschah. |
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Gottesname |
Herr, Dominus,
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Lit.: |
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Pommersche Bibelgesellschaft e.V Bibelgesellschaft |
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siehe unter http://www.kirche-mv.de/Pomme.4327.0.html |
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siehe auch Gesamtübersicht der Bibelgesellschaften - deutschsprachig |
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Kommentar |
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* 30.06.1936 Westoverledingen-Ihren / Ostfriesland
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siehe Theologischer Handkommentar zum Neuen Testament (ThHK) |
Popper, JuliusAT |
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*
1823 Hildesheim siehe
Bechtoldt Seite 332
Biographie: Er war ein Reformrabbi und Prediger
1841-1852: Prediger und Dirigent der Religionsschule der jüd.
Reformgemeinde Berlin Religionslehrer an der herzoglichen Franzschule (Handelsschule) Dessau, zeitweise war er Schulleiter der Religionsschule für für die Jugend in Dessau. Zudem war er noch im Konsisterium in Köthen tätig 18.08.1856: Verlobung mit Laura Sara Bab / Berlin 07.12.1856: Heirat mit Laura Sara Bab / Berlin 01.10.1858: Rektor der israelitischen Schule in Stolp (Pommern), jetzt Słupsk/Polen
nicht zu verwechseln mit dem Julius Popper (1857-1893)
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|
Israelitische Schulbibel und Spruchbuch
zum Gebrauch beim israelitischen Religionsunterricht : nebst
einem kurzen Abriß der Geschichte der Juden bis auf die neueste Zeit / von Dr.
Julius Popper |
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Vorwort |
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Gottesname |
Gott, der Herr, Gott der Herr, der Ewige | |
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Lit.: Bechtoldt, Hans-Joachim: Jüdische deutsche Bibelübersetzungen, S.28, 66, 247A, 326-346, 636, 637, 639; |
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Porteous, Norman Walker |
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* 09.09.1898 † 03.09.2003
Biographie:
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Poseck, Julius Anton Eugen vonNT |
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* 02.09.1816 Zirkwitz Kr. Greifenberg (Pommern) (Heute: Cerkwica) † 06.06.1896 Lewisham bei London
Biographie:
Übersetzer der Elberfelder Bibel - NT |
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|
Der Brief an die Hebräer - Bearbeitet aus der Vergleichung verschiedener vorzüglichen Uebersetzungen mit dem Urtext von J.v.P. und W.H.D. [ Julius von Poseck) William Henry Darby] Düsseldorf: Selbstverlag der Herausgeber, Neustraße Nr. 424 23 S.
Die vergleichenden
Uebersetzungen waren:
Holländische 1710. |
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Vorwort |
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Gottesname |
Herr | |
| Siehe Elberfelder Bibel | ||
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*
Biographie:
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*
Biographie:
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Prager, Mirjam |
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Ihr Vorname war richtig Elisabeth, Mirjam ist ihr Klostername.
* 30.12.1906 Wien † 24.11.1987 im Kloster St. Gabriel (Benediktinerinnen) in Fehring in der Steiermark (Österreich)
Biographie: Mirjam Prager OSB: Das Buch meines Lebens Selbstbiographie ist datiert: St. Gabriel, 27. September 1980. Das Buch erschien 1981 im Verlag Styria. [Dies Buch ist in meiner Bibliothek nicht vorhanden]
geb. am 30.12.1906 in Wien in einer jüdischen Familie 24.01.1924 Bekehrung zum katholischen Glauben 10.06.1924 Taufe in einer kath. Kirche, Übertritt vom Judentum zum Katholizismus 05.10.1934 Eintritt in das Kloster der Benediktinerinnen St. Gabriel in Fehring - Steiermark/Österreich 04.08.1936 Ablegung des ewigen Gelübdes in St. Gabriel 19.11.1938 Ausweisung aus Österreich durch die Gestapo 14.12.1938 Ausreise nach Maredet in Belgien, Eintritt in die Benediktinerinnen-Abtei St. Scholastica 05.10.1940 Ewige Profeß und Jungfrauenweihe 12.08.1946 Rückkehr von Belgien nach Österreich in's Kloster St. Gabriel seit 1966 Abhalten von Bibelkursen gest. am 24.11.1987 im Kloster St. Gabriel (Benediktinerinnen) in Fehring in der Steiermark (Österreich)
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Preiss, Christian Friedrich
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* 1751
Biographie:
siehe auch unter Georg Friedrich Griesinger
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Die neutestamentliche Bibel oder der
heiligen Urkunden der Christenreligion - Für alle
christlichen Glaubensgenossen genau und unparteiisch übersetzt nebst
Inhaltsanzeigen, Anmerkungen und einer abhandlung ueber die Vereinigung der
christlichen Konfesioenen / von Christian Friedrich Preiß Bd. 2: Die Briefe der Apostel und die
Offenbarung Johannes |
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Vorwort |
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Gottesname |
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Vogel, Paul Heinz, Evangelische und freikirchliche Bibelübersetzungen im 19. und 20. Jahrhundert in Deutschland (Die Bibel in der Welt, Bd.5) S.58. |
||
Preuschen, Erwin Friedrich Ferdinand WilhelmNT |
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* 08.01.1867 Lißberg / Hessen † 25.05.1920 Hausen bei Gießen
Biographie:
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Preußische BibelgesellschaftBibelgesellschaft |
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Gegründet am 04.10.1814 in Königsberg |
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siehe auch Gesamtübersicht der Bibelgesellschaften - deutschsprachig Lit.: Diehl, Emil, Herstellung und Verbreitung der Lutherbibel im Wandel der Jahrhunderte, 1936, S.25; |
Preußische Haupt= BibelgesellschaftBibelgesellschaft |
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Gegründet am 02.08.1814 in Berlin |
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siehe auch Gesamtübersicht der Bibelgesellschaften - deutschsprachig Lit.: Diehl, Emil, Herstellung und Verbreitung der Lutherbibel im Wandel der Jahrhunderte, 1936, S.25; |
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Privilegierte Württembergische Bibelanstalt (jetzt Württembergische Bibelgesellschaft) |
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Firmenzeichen von 1812 bis heute
Zeittafel aus dem, Stuttgarter illustrierter Bibelkatalog (1933), S.46, 66, 80, 90:
1812 Am 12.08. Gründung der Württ.
Bibelanstalt nach den Vorschlägen des Württembergers Dr. Adolf 1812 Am 01.12. König Friedrich I. erteilt durch eine Resolution die Genehmigung zur Errichtung einer öffentlichen Anstalt 1813 April Erster Aufruf an die Öffentlichkeit 1816-1864 Regierungszeit des Königs Wilhelm I., der der Bibelanstalt seine besondere Gunst zuwandte 1816 Erscheinen der ersten Volksbibel mit Parallelstellen in Großoktavformat 10000 Vollbibeln und 2000 Neue Testamente
1819 Gründung einer Schwesternanstalt in
Tübingen in Anlehnung an die Landesuniversität (später Verwandlung in einen
Hilfsbibelverein) 1818-1820 Gründung der Hilfsvereine 1827 Erscheinen der Handbibel in Kleinoktavformat 1830 Herausgabe eine Neuen Testaments in Duodez=Format 1832 Am 12.09:Einweihung des Bibelhauses Christophstraße - Errichtung einer eigenen Druckerei 1832-1847 Druck der Bibeln im Selbstbetrieb 1841 Herausgabe eines Taschentestaments in Sedez=Format 1841 Herausgabe eines Taschentestaments in Halbsedez=Format 1847 Wiedereinstellung des Selbstdruckes der Bibeln 1848 Besonders deutliche Steigerung des Bibelbedarfs 1852 Einführung der Abgabe von Traubibeln an Brautpaare (1843 erstmalig Angeregt)
1862 Fünfzigjähriges Jubiläum - in den ersten
Jahren wurden 850000 Heilige Schriften verbreitet. 1868 Neubildung und Neuorganisation der Hilfsbibelvereine 1870-1871 Verbreitung von insgesamt 103597 Heiligen Schriften, hauptsächlich an die Soldaten im deutsch=französischen Krieg 1871 Anregung gemeinsamer Bibelkonferenzen aller deutschen Bibelgesellschaften 1873-1874 Herausgabe der Stuttgarter Mitteloktavbibel
1874 Erstmaliges Erscheinen des
württembergischen Bibelblattes als eignes Organ der Bibelanstalt
1885 Die
Basler Bibelgesellschaft wie auch die
Bergische Bibelgesellschaft treten in enge Arbeitsgemeinschaft zur Württ.
Bibelanstalt
1886 Einführung der Abgabe von
Konfirmanden=Testamenten 1889 Schaffung von Bibelanhängen und neuen biblischen Landkarten 1891 Herausgabe des Dualla=Testaments für die Basler=Mission, später des Schambala=Testaments für die deutsche Mission 1892 Beendigung der großen Bibelrevision (1860-1890) - Erscheinen der neurevidierten Bibel - Neuherstellung der Stuttgarter Klein=, Mittel= und Großoktavbibel 1893 Herausgabe der Stuttgarter Taschenbibel
1894 Herausgabe der Stuttgarter Quartbibel und
des Stuttgarter Grobdruck=Testaments für Schwachsichtige
1897 Beginn der Herstellung der ganzen
Blindenbibel
1898 Erscheinen des Griechischen und
Griechisch=Deutschen Testaments von D.
Eberhard Nestle 1900 Durch die eigne Buchbinderei wird die Bibelanstalt in ihrer Tätigkeit von dem großen Buchdruckerstreik nicht berührt 1901 Erscheinen des Stuttgarter Biblischen Lesebuch 1902 Erwerb eines weiteren Anstaltgebäude in der Hauptstätterstraße 1905 Erscheinen der Stuttgarter Perlbibel und der Stuttgarter Bilderbibeln (Schnorr= und Palästina=Bilderbibeln 1905-1912 Herausgabe verschiedener neuer Bibelausgaben: Studienbibeln und Testamente - Randglossen=Testament - katholische Bibelausgaben. Neue Erweiterung des Bibelhauses und der Lagerräume 1906 Herausgabe des Lateinischen Neuen Testaments von D. Eberhard Nestle 1909 Fertigstellung der gesamten Bibel in Blindenpunktschrift in 30 Bänden 1912 Am 12.09: Jahrhundertfeier der Württ. Bibelanstalt - Seit Gründung 8 Millionen Heiliger Schriften verbreitet - Herausgabe der Stuttgarter Jubiläumsbibel 1912 Vorbereitung einer Griechisch=hebräischen Bibel durch D. Eberhard Nestle (wegen des Todes von D. Nestle nicht durchgeführt, 1924 erscheint als Bruchstück der Prophet Jeremia griechisch=hebräisch) 1914-1918 Herausgabe der Bibelbüchlein, der Bibel für Hausandacht, der Schlachter-Miniaturbibel und des Wiesetestaments - Gesamtverbreitung während des Weltkriegs 6 Millionen Heiliger Schriften 1915 Wiedereinrichtung einer eignen Buchdruckerei 1920 Herausgabe der "Täglichen Andachten aus der Heiligen Schrift" und des Markus=Evangeliums in der Nukuorsprache
1921 Übernahme der
Biblia Hebraica von D.
Rudolf Kittel in unseren Verlag 1923 Lahmlegung der Arbeit durch die wertzerstörende Inflation 1924-1926 Aufbauarbeiten - Erneuerung und Verbesserung der bestehenden Bibelausgaben 1924 Herausgabe des Menge=Steinhausen=Testaments 1925 Schaffung neuer Bibelkarten durch D. Dalman - Herausgabe des Schlachter Miniaturtestaments 1926 Erscheinen der Mengebibel in Taschenformat - Herausgabe der Perlen der Bibel und der großschriftigen Schnorrbilderbibel - Der erste Teil der Septuaginta: "Die Genesis" erscheint 1927 Schaffung von erweiterten Anhängen fürs Bibelstudium 1928 Erscheinen der großschriftigen Mengebibel und der Stuttgarter Begleitbibel 1929 Errichtung eines fünfstockigen Bibellagerhauses - Herausgabe der Rudolf Schäfer=Bilderbibel 1930 Herausgabe des Stuttgarter Westentaschentestaments und der neuen Stutgarter Palästinabilderbibel. Erscheinen des Suaheli=Testaments und von Bibelteilen in der Balisprache 1931 Errichtung einer Setzerei und Verlegung der Gesamtverwaltung in das Anstaltsgebäude-Hauptstätterstraße - Fertigstellung der Stuttgarter Jubiläumsbibel mit Biblischen Nachschlagwerk - Übernahme der griechischen Wortkonkordanz von D. Dr. Schmoller in unseren Verlag 1932 Herausgabe des Stuttgarter Bibelatlasses - Beigabe des neu geschaffenen 16seitigen Landkarten= und Bildmaterials in unsere Bibeln - Erstmalige Darbietung von Bibeln und Neuen Testamenten in farbigen Einbänden
1933 Herausgabe des Bali=Testaments für die
Basler Mission - Erscheinen der Stuttgarter Senfkornbibel - Errichtung des
Stuttgarter Bibelmuseums
Mitteilungsblatt Preußische Haupt-Bibel-Gesellschaft Nr.7 von 1867
101ster Jahresbericht ... 1915
Weiter Kataloge siehe unter Deutsche Bibelgesellschaft Stuttgart
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Diehl, Emil, Herstellung und Verbreitung der Lutherbibel im Wandel der Jahrhunderte, 1936, S.25; |
ProbebibelVollbibel |
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Erster Abdruck der im Auftrag der Eisenacher deutschen evangelische Kirchenkonferenz revidierte Luther-Bibel von 1883 |
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siehe Martin Luther 1883 |
Procksch, Otto |
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* 09.08.1874 Eisenberg (Thüringen)
Prof. Dr. Greifswald
Biographie:
Siehe
Kommentar zum Alten Testament
(Hrsg. Ernst Sellin) |
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Benutzt den Gottesnamen Jahve. |
Prophezei |
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Schweizerisches Bibelwerk für die Gemeinde | |
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PROPHEZEI Bibelwerk für die Gemeinde In den reformatorischen Kirchen wird die Bibel als einzige Quelle der göttlichen Offenbarung in den Mittelpunkt gestellt und die Vertiefung in die Bibel ist für die Glieder der Kirche unerlässlich. Darum bedarf es aber, dass auch den Nichttheologen von fachkundiger Seite Hilfe geboten wird. Deshalb haben schon die Reformatoren Bibelauslegungen für das Kirchenvolk geschrieben, und der Name «Prophezei» stammt her aus den täglichen Bibelstudien Zwinglis und seiner Mitarbeiter im Chor des Grossmünsters in Zürich von 1525 an. Der Bibelnot in unsern Reihen steuert diese Sammlung auf vortreffliche Weise. Sie ist volkstümlich und dabei doch gründlich und auf wissenschaftlicher Basis beruhend, und sie steht zugleich dem Worte Gottes ehrfürchtig gegenüber; die Bearbeiter bemühen sich, wirklich zu hören, und das Gehörte weiterzureichen. Die übrigen Bände der "Prophezei": Bieder W., Philemon
Bieder W., Kolosserbrief Brunner R., Ezechiel I. Teil Brunner E., Ezecbiel II. Teil Gaugier E., Römerbrief I. Teil Gaugier E., Römerbrief II. Teil Kühner H. 0., Zephanja Maurer Ch., Galaterbrief Meyer W. J., Korintherbrief I. Teil Meyer W. J., Korintherbrief II. Teil Michaelis W., Matthäus-Evangelium I Michaelis W., Matthäus-Evangelium II Schweizer E., l. Petrusbrief Spörri G., Johannes-Evangelium I Spörri G., Johannes-Evangelium II Zimmerli W., 1. Mose 5—11 |
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Vorwort |
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Gottesname |
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Protestanten=Bibel |
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Protestanten=Bibel Neuen Testaments |
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Vorwort |
S.XXX: |
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Gottesname |
Herr |
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