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© Copyright by Karlo Vegelahn Stand 05.05.2010
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Deutsche Bibeln |
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Bedeutung der Farben / Symbole |
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Angaben zur Person u. Bibel |
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Abkürzungen: WIKIPEDIA - Die freie Enzyklopädie |
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Benutzerdefinierte Suche
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Lallemants, Jacques PhilippePsalmen |
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* 1660 † 1748 Biographie: |
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P. Lallemants kurze Auslegung des eigentlichen und buchstäblichen Verstands der Psalme Davids, in einer zusammenhängenden Dolmetschung, sammt dem Inhalt eines jeden Psalms. Ein Werk, das in Frankreich von sechzehn Bischöfen nicht nur gutgeheißen, sondern auch mit den größten Lobsprüchen erhoben, und aufs nachdrücklichste ist empfohlen worden; und allen jenen, welche entweder Standshalber, oder aus Andachtstriebe die Priesterlichen Tagzeiten, oder die Tagzeiten der Mutter Gottes bethen, zu großem Troste und Behuse seyn kann. Nach der
neunten französischen Auflage übersetzt von Ignatz Steur, Director der
W.W. Ehrwürdigen Frauen Ursulinerinnen zu Landshut in Bajern. XXIV, 462
S., [5] Bl
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Vorwort |
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Gottesname |
Herr |
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Lit.:
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Bibelteile |
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* 28.09.1912 Reutlingen † 18.03.1991 Tübingen
Biographie: 1930-1934: Studium der Theologie in Tübingen, Marburg und Bonn 1934: 1 theol. Dienstprüfung 1938: 2. theol. Dienstprüfung 1940: Dr. theol. in Tübingen 1940-1945: Wehrdienst 1943: Pfarrer in Mittelstadt 1955: Pfarrer für Religionsunterricht an der Päd. Hochschule Stuttgart 1957: Studienrat 1959: Oberstudienrat 1962: Professor 1977: Emeritierung |
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siehe
Die Botschaft des Alten Testaments:
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* 01.03.1811 Dresden † 24.08.1886 Dresden
Biographie: |
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siehe unter Ludwig Philippson |
Landersdorfer, Simon Konrad - eigentlich Josef LandersdorferBibelteil Psalmen |
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* 02.10.1880 Neutenkam
Biographie:
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Die Psalmen. Lateinisch und Deutsch. Für Gebildete Beter bearbeitet. Rgensburg, Kösel & Pustet - 1922 416 S. |
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Vorwort |
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Gottesname |
Jahwe siehe http://www.dername.org/detail.php?id=500019 |
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Landesbibelgesellschaft Altenburg Bibelgesellchaft |
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Gegründet am 31.03.1853 in Altenburg
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siehe auch Gesamtübersicht der Bibelgesellschaften - deutschsprachig Lit: Diehl, Emil, Herstellung und Verbreitung der Lutherbibel im Wandel der Jahrhunderte, 1936, S.25; |
Landgraf, MichaelAuswahl - Mundart |
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* 1961
Biographie:
Michael Landgraf, aufgewachsen im Rhein-Neckar-Raum, studierte Theologie und Philosophie in Heidelberg und Göttingen. Er war von 1991-1999 Pfarrer im Schuldienst am Gymnasium in Germersheim regionaler Weltanschauungsbeauftragter im Dekanat Germersheim, seit 1999 hauptamtlicher Beauftragter für den Religionsunterricht der ev. Kirche der Pfalz in Neustadt/Weinstraße. Er ist Leiter des Religionspädagogischen Zentrums in Neustadt an der Weinstraße und Lehrbeauftragter der Universität Landau.
siehe auch Neustadter Bibel 1579
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Bibel uf Pälzisch ISBN 3-89735-283-4
Illustrationen: Paula Jordan - Zeichnungen entnommen aus: Schild des Glaubens, 3.Aufl. Johannes Stauda-Verlag Kassel 1949 |
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Vorwort |
»Wann de Luther an Pälzer gewest war, do däden die annere Leit so babble misse wie mir!« Dieser Ausspruch eines älteren Gemeindegliedes drückt zweierlei aus: Zum Einen haben es Pfälzer manchmal schwer, sprechen sie doch eine Mundart, die von der Sprache der neuhochdeutsch sprechenden Bevölkerung weit entfernt ist. So manches pfälzische Kind lernt erst in der Grundschule die Standardsprache als erste »Fremdsprache«. Diese Dominanz des Hochdeutschen macht einigen Pfälzern zu schaffen. Der Satz drückt aber auch die Erkenntnis aus, dass die neuhochdeutsche Sprache wesentlich durch Luthers Bibelübersetzung geprägt ist. Luther hat sich an der Aussprache in seinem Umfeld orientiert, den Leuten »aufs Maul geschaut«. Wichtig war ihm: Gottes Wort sollte die Menschen direkt ansprechen. Kann somit der Umweg über die Standardsprache für einen Pfälzer nicht auch hinderlich sein? »A' heer, ufämol versteh ich, was die Bibel do mänt!« Im Kindergottesdienst, in der Schule, aber auch in Veranstaltungen mit Erwachsenen oder in Gottesdiensten »ufPälzisch« ist immer wieder zu erleben, wie stark und unmittelbar eine in Mundart vorgetragene biblische Geschichte wirkt. Oftmals hilft es, in einfachen Worten »ufPälzisch« verständlich zu machen, worum es dem biblischen Autor geht. Mundartgottesdienste hier und anderswo haben sich längst etabliert und werden überproportional gut besucht. Es ist ein Bedürfnis zu spüren, unmittelbar in der eigenen Sprache die biblische Botschaft neu zu hören und zu durchdenken. Die biblischen Geschichten »ufPälzisch« in gedruckter Form vorliegen zu sehen — das ist nicht neu. Hinzuweisen wäre hierbei besonders auf Walter Sauers »Die Pälzer Biwel« und seine Übersetzung der Weihnachts- und Ostergeschichte. Das vorliegende Buch möchte dennoch eigene Schwerpunkte setzen. Es bietet eine umfangreiche Auswahl von biblischen Geschichten, die »korz noochverzählt« werden. Darüber hinaus wird der Schwerpunkt der Geschichten jeweils auf den Punkt gebracht. So bietet die vorliegende »Bibel uf Pälzisch« auch eine Verstehenshilfe. Dass dies manchmal nicht ohne Bezug auf unsere Region geschieht, das versteht sich von selbst. Bei dem Versuch, biblische Geschichten ins Pfälzische zu übertragen, kommt allerdings das Problem auf, dass es kein einheitliches »Hochpälzisch« gibt. Die Übertragung ins Pfälzische stößt an die Schwierigkeit, dass selbst auf kurze Distanz Sprachgrenzen zwischen Orten verlaufen, sichtbar an Worten wie z.B. »Baum« (Boom, Baam, Bääm) oder »haben« (hawwe, henn, hann, hunn). Das hier vorliegende Projekt musste deshalb regional verortet werden. Die Wahl fiel auf die Mundartvariante des Vorderpfälzischen, weil die Autoren hier sprachlich zu Hause sind. Trotzdem ist die »Bibel ufPälzisch« durch die Verwendung einer literarischen Umschrift für den gesamten Sprachraum der Pfalz verständlich. Einen Ein- und Überblick über die anderen Sprachregionen der Pfalz gibt die Pälzer Rundrääs, in der ausgewählte Geschichten und der Psalm 23 in anderen mundartlichen Varianten des Pfälzischen vorgestellt werden. Vielleicht gelingt es dadurch, dass der Eine oder Andere selbst Gefallen daran findet, weitere Texte in seine eigene mundartliche Färbung zu übertragen. Eine große Unterstützung waren uns Arbeiten, die in den letzten Jahren in der Mundartenforschung geleistet wurden und die grammatikalische Hilfen gaben. Zu erwähnen sei hier Rudolf Post mit zahlreichen Veröffentlichungen zu den pfälzischen Mundarten, z.B. »Pfälzisch, Einführung in eine Sprachlandschaft«, Landau/Pfalz, 1992. Um hierbei Pfälzern und Nichtpfälzern den Zugang zur »Bibel uf Pälzisch« zu erleichtern, soll ein Anhang einen zusammenfassenden Einblick in die pfälzische Mundart geben. Den biblischen Geschichten sind Bilder von Paula Jordan beigerügt. Viele kennen ihre eindrücklichen, holzschnittartigen Bilder durch den Religionsunterricht in der Pfalz aus dem Buch »Schild des Glaubens«, das bis Ende der 60er Jahre als »Schulbibel« eingesetzt und das vom Johannis-Verlag Lahr wieder aufgelegt wurde. Die Bilder mögen dem einen altbacken erscheinen, dem anderen eine Interpretation der biblischen Geschichte zeigen, die heute nicht mehr zeitgemäß ist. Doch gerade deren Expressivität beeindruckt und legt eine Verbindung zur expressiven pfälzischen Mundart nahe. Die Autoren danken all denen, die bei der Entstehung dieses Buches durch theologischen Rat, sprachliche Korrekturen und Hinweise mitgewirkt haben. Es sind Peter Busch, Klaus Haarlammert, Horst Hahn, Friedhelm Hans und Rudolf Post. Ein besonderer Dank gilt den Verfassern der mundartlichen Varianten für die »Pälzer Rundrääs«. Es sind dies Waldemar Maas (Rockenhausen - Nordpfälzisch), Walter Drum (Kusel - Westpfälzisch), Oliver Jaehn (Region Kaiserslautern - Westpfälzisch), Heidi und Arnd Schnorr (Region Pirmasens - Südwestpfälzisch), Manfred und Daniel Schreiber (Region Landau - Südpfälzisch). Schließlich geht der Dank der Autoren an den verlag regionalkultur, der sich dieses Projekts angenommen hat und damit die neue Reihe »Veröffentlichungen des Pfälzischen Bibelvereins« ermöglicht. Michael Landgraf Erich Hollerith
September 2004
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Gottesname |
Gott |
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Kinderbibel zum Selbstgestalten
Michael Landgraf und Angelica Guckes 160 S. ISBN: 3438040484
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Vorwort |
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Gottesname |
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Lit.: Landgraf, Michael: Die Bibel und die Pfalz / Hrsg. Michael Landgraf. - 1. Aufl.. - Ubstadt-Weiher : verlag regionalkultur, 2005. Inhaltsverzeichnis Landgraf, Michael: Biblia
deutsch : Bibel und Bibelillustrationen in der Frühzeit des Buchdrucks /
Michael Landgraf ; Henning Wendland. - 1. Aufl.. - Speyer : Evangelischer
Pressevlg Pfalz, 2005. Landgraf, Michael:
Bibel - Einführung -Material - Kreativideen (Relibausteine 3 -
Bibel). Stuttgart: Calwer Verlag; 174 S. ; Landgraf, Michael: Kinderbibel damals-heute-morgen Zeitreise, Orientierungshilfe und Kreativimpulse; Neustadt/Weinstraße: Verlag der Quodlibet Buchhandlung; 2009,96 S. |
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Landsberger GemeindebibelEvangelien |
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Dieses Buch enthält das Evangelium Jesu Christi - Christen der Pfarrgemeinschaft Mariae Himmelfahrt Landsberg, Pitzling und Reisch haben es zum Jahr der Bibel 2003 selbst geschrieben. |
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Landsberger Gemeindebibel, die vier Evangelien in der Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift (Herausgegeben vom Katholischen Stadtpfarramt - Ökumenischertext;
Landsberg 2.Aufl. 2005; |
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Vorwort |
Vorwort Die Bibel ist das entscheidende Fundament unseres christlichen Glaubens. Nachdem das Jahr 2003 zum „Jahr der Bibel" ausgerufen wurde, stellte sich für uns folgende Frage: Wie kann es in unserer heutigen Zeit gelingen, dass sich - entgegen allen Umfragen - nicht nur einige wenige, sondern viele Menschen mit der Bibel befassen, dass sie in der Bibel lesen und so auf unmittelbare Weise in Berührung kommen mit dem Wort Gottes? Ausgehend von dieser Frage entstand die Idee, die vier Evangelien von Hand abzuschreiben und zu illustrieren. Alle Mitglieder unserer Pfarreiengemeinschaft Landsberg - Maria Himmelfahrt, Pitzling und Reisch sowie Menschen in und um Landsberg - Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Senioren - waren eingeladen, in die Rolle des Schreibers der Evangelien zu schlüpfen und die Texte entsprechend der Einheitsübersetzung abzuschreiben. Die Resonanz war überwältigend: Im Laufe des Jahres beteiligten sich über 1.000 Menschen! Ein Familiengottesdienst zu Beginn des Jahres markierte den Startschuss für die Aktion: „Ich geb' der Bibel mein Gesicht!" Von Januar bis November wurden die vier Evangelien - eingeteilt in 401 Stellen - von Familien und Paaren, von Einzelpersonen und Gruppen abgeschrieben und unterschrieben. Und so konnten wiederum bei einem großen Familiengottesdienst im November alle vier handgeschriebenen Evangelien vorgestellt und bestaunt werden. An dieser Stelle sage ich allen ein ganz herzliches „Vergelte Gott", die sich an der Bibelaktion beteiligt haben. Ich hoffe, dass Gottes Wort uns auch weiterhin so lebendig verbindet. Einige haben über das Schreiben und Illustrieren hinaus einen großen Einsatz an den Tag gelegt, ohne den die Aktion gar nicht möglich gewesen wäre. Stellvertretend für sie alle danke ich ganz herzlich unserer Gemeindereferentin Theresia Zettler, die die Ideengeberin und der unermüdliche Motor der Aktion war. Es bereitet viel Freude, zu erleben, wie die Kraft, die im Wort Gottes steckt, Menschen zu allen Zeiten - auch heute! - begeistern und verbinden kann. Nachdem unsere handgeschriebenen Evangelien nun im Jahr 2003 über viele Wochen hinweg durch die Pfarrei gewandert sind, ist bei vielen in der Gemeinde der Wunsch entstanden, diese doch drucken zu lassen. Großes Entgegenkommen der Druckerei Egger sowie einige sehr großzügige Spenden ließen diesen Wunsch im Advent 2003 Wirklichkeit werden. Wir konnten eine Startauflage von 1000 Bibelexemplaren auf den Weg bringen. Relativ rasch waren diese freilich vergriffen, und so sind wir sehr dankbar, dass nun eine zweite Auflage mit 3000 Exemplaren unserer Landsberger Gemeindebibel erscheinen kann. Der Reinerlös dieser Bibelaktion kommt der umfangreichen Sanierung unserer Stadtpfarrkirche Maria Himmelfahrt in Landsberg zugute. Nun wünsche ich allen Leserinnen und Lesern unserer Landsberger Gemeindebibel viel Freude und vor allem geistlichen Gewinn beim Lesen. Möge das Lesen und Betrachten der Evangelien uns immer tiefer unseren christlichen Glauben erschließen - und vor allem unsere ganz persönliche Beziehung zu Jesus Christus stärken. Landsberg, im Advent 2005
Thomas Rauch, Stadtpfarrer |
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Gottesname |
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* 06.09.1913 Grötzingen † 09.03.2004 Tübingen
Biographie:
1951-1956: Kirchliche Hochschule Wuppertal 1956-1979: UNI Tübingen
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Volz, Martin Luthers deutsche Bibel, Seite 32f.; |
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* 14.11.1826 Frommern, Stadt Balingen
Biographie:
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siehe Protestanten=Bibel |
Langbein, Johannes Paul
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* 29.10.1840
Göppingen
Biographie:
1854: nach bestandener Lateinschule in Göppingen kam er ins niedere theologische Seminar Urach 1858: nach bestandener Konkursprüfung kam er ins Stift nach Tübingen 1862: Ablegung der 1. Dienstprüfung 05.10.1862: Ordination in Hermaringen und anschließend dort Vikar 1864: Vikar in Westheim 1866: Pfarrverweser in Göttingen-Albeck 1867: Pfarrverweser in Hochdorf-Schietingen 1868: ständiger Pfarrverweser in Emmingen-Pfrondorf 1869: Ablegung der 2. Dienstprüfung 1870-1879: Pfarrer von Enztal-Klösterle 09.06.1870: Heirat in Fellbach mit Tabitha Wilhelmine Werner (*09.01.1846 in Großheppach) 1879-1893: Pfarrer in Würtingen und Bleichstetten, Dekanat Urach. 1893-1910: 1. Pfarrer in Dettingen/Erms 1910-1915: mit 70 Jahren trat Paul Langbein 1910 in den Ruhestand und zog nach Pfullingen, wo er starb.
Publikationen:
1890: Evangelisches Haus-Predigtbuch 1897/1898: Große Haus- und Familienbibel mit erklärenden Anmerkungen 1904: Bibelbüchlein mit Zeittafel, Übersicht der bibl. Bücher, 19 Abb. und 7 Karten 1906: Pfarrbeschreibung (Dettinger Geschichts- und Heimatblätter Nr. 7, Dez. 1982) 25.11.1906: Predigt zum 40. Gedächtnistag der Einweihung der Kirche in Dettingen a.E. 1907-1909: "Bilder aus der Vergangenheit von Dettingen a.E." .......: "Christliches Vergißmeinnicht" für alle Tage des Jahres 1912: Stuttgarter Jubiläumsbibel mit erklärenden Anmerkungen. Zusammenfassend und abschließend bearbeitet von Pfarrer i.R. Paul Langbein 1915: Die Bibel für die Hausandacht in 3 Jahrgängen
siehe auch „Dettingern Geschichts- und Heimatblättern“, Nr. 7, Dezember 1982 [nicht in meiner Bibliothek] |
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Langbein, Walter-JörgBibelteil Hebräer |
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* 16.08.1954 Coburg
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Genesis |
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Vorwort |
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Gottesname |
Jahwe |
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* 20.12.1961 Rhaden (Westfalen)
Biographie:
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Lange, Ernst |
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19.04.1927 München
Biographie:
Evangelischer Theologe |
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Lange, GottliebAuswahlbibel |
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* 1769 |
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Biblische Geschichten aus dem alten und neuen Testamente mit lehrreichen Bemerkungen und Sittenlehren für die Jugend, besonders in Bürger- und Landschulen, von Gottlieb Lange, Prediger zu Pötewitz im Stifte Zeitz.
4. verb. u. verm. Aufl. 1816 - Mit stehenden
Schriften.
1. Aufl.1807, 2.Aufl.1808, 3.Aufl. 1811
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Vorwort |
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Gottesname |
S.73: 2.Mose 3 ff. Gehe also hin und sage dieß den Israeliten und daß dir Jehova, der Unveränderliche, dieß aufgetragen habe; dann gehe auch mit den Aeltesten Israels zu Pharao und ersuche ihn, daß er die Israeliten drey Tagereisen weit in die arabische Wüste ziehen lassen möchte weil sie daselbst ihrem Gott ein Osterfest feyern wollten.
S.74: Anmerkung 2) Als Jehova sollten die Israeliten, sollen wir Gott verehren, als den Unveränderlichen, als den, der Alles in Allem ist. |
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Lange, Johann PeterVollbibel Kommentar |
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* 10.04.1802 Sonnborn bei Elberfeld (heute Wuppertal) † 08.07.1884 Coblenz
Biographie:
Konsistorialrath, Dr. und ordentl. Professor der Theol. In Bonn |
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Theologisches = homiletisches Bibelwerk.
Erster
Theil: Die Genesis oder das Erste Buch Mose.
1. Aufl. 1864
Zweiter Theil: Die Bücher Exodus, Leviticus, Numeri
oder die drei mittleren Bücher des Pentateuch als die Thora
Israels im engsten Sinne.
Dritter Theil: Das Deuteronomium oder das Fünfte Buch Mose.
Vierter Theil: Das Buch Josua.
Fünfter Theil: Das Buch der Richter und Ruth.
Sechster Theil: Die Bücher Samuelis.
Siebenter Theil: Die Bücher der Könige.
Achter
Theil: Die Bücher der Chronik.
Neunter Theil: Die Bücher Esra, Nehemia und Esther.
Zehnter Theil: Das Buch Job.
Elfter Theil: Der Psalter
als PDF
Zwölfter Theil: Die Sprüche Salomonis Theologisch = Homiletisch bearbeitet von Otto Zöckler
Verlag von Velhagen und Klasing, Bielefeld und Leipzig -
2., erg. und vielfach umgearb. Aufl
1896,
Dreizehnter Theil: Das Hohelied und der Prediger.
Vierzehnter Theil: Der Prophet Jesaja.
Fünfzehnte Theil: Der Prophet Jeremia und dessen Klagelieder
Theologisch = Homiletisch bearbeitet von
Carl Wilhelm Eduard Naegelsbach
Sechszehnter
Theil:
Der Prophet Hesekiel.
Siebenzehnter Theil: Die Prophet Daniel.
Achzehnter Theil: Die Propheten Hosea, Joel und Amos.
Neunzehnter Theil: Obadjah, Jonah, Micha, Nahum, Habakuk, Zephanjah.
Zwanzigster Theil: Die Propheten Haggai, Sachaja, Maleachi.
Des Neuen Testamentes,
Zweiter Theil: Das Evangelium nach Markus.
Dritter Theil: Das Evangelium nach Lukas.
Vierter Theil: Das Evangelium des Johannes.
Fünfter Theil: Der Apostel Geschichten
Sechster Theil: Der Brief an die Römer
Siebenter Theil: Die Korintherbrief
Achter Theil: Der Brief Pauli an die Galater
Neunter Theil: Die Briefe an die Epheser, Philipper, Kolosser
Verlag von Velhagen und
Klasing, Bielefeld - 1865,
Neunter Theil: Die Briefe an die Epheser, Kolosser, Philipper,
Zehnter Theil: Die Beiden Briefe an die Thessalonicher,
Elfter Theil: Die Pastoralbriefe und der Brief an Philemon
Zwölfter Theil: Der Brief an die Hebräer
Dreizehnter Theil: Der Brief des Jakobus
Vierzehnter Theil: Die Briefe Petri
und der Brief Judä. 123 Seiten
Fünfzehnter Theil: Die drei Briefe des Apostels Johannes
Sechzehnter Theil: Die Offenbarung des Johannes.
Theologisch = Homiletisch
bearbeitet von J. P. Lange
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Vorwort |
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Gottesname |
Lukas 4:18 Anmerkung, Seite 62b: Was die Stelle an sich betrifft, spricht der Prophet zuerst von seiner eigenen Berufung und Würde, aber als Diener Jehovahs war er in seinem Werk und Schicksal Typus und Bild des Messias, des vollkommenen Dieners des Väters.
Apokalypse 1:8:
Textbeispiel siehe Johannes 1,1 |
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Pierers Konversations-Lexikon, Band 8, (1891), Sp.1129 |
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Lange, Karl ErnstBibelteil Hebräer |
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Der Hebräerbrief |
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Vorwort |
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Gottesname |
Hebräer 5:5 |
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Langen, Joachim |
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* 26.10.1670 Gardelegen (Alte Mark) † 07.05.1744 Halle
Biographie:
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[Biblia Parenthetica, Das ist, Die Heilige Schrift
Altes und Neues Testament] |
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Vorwort |
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Gottesname |
Markus 12:29:
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Lit.: Doering, Heinrich: Die gelehrten Theologen in Deutschland im achtzehnten und neunzehnten Jahrhundert, Band 2, S. 251-254 |
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Langer, Johannes [Jean]Psalmen |
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Katholisch; Pfarrer |
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Bibeltext: Deutsch - Latein
Das Buch der Psalmen
in neuer und treuer Uebersetzung nach der
Vulgata, mit fortwährender Berücksichtigung des Urtextes.
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Vorwort |
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Gottesname |
Psalm 96:1: Jehova ist König! Es juble die Erde; Frohlocken sollen die Eilande, die zahlreichen. |
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* 1866 [] Beerdigung in Davos
Biographie:
Er war von Beruf Seiler. Vier Jahre Ausbildung an der Evangelischen Predigerschule in Basel.
05.05.1891: Beginn seiner geistlichen Arbeit in Davos, u. A. der Gründung des Blaukreuzvereins in Davos 1893: Heirat mit Eliza Anna Crothers, der Gründerin der "Inneren Mission" in Davos. Begünstigt durch den dadurch entstandenen Wohlstand 1893-1898: Studium der Germanistik und Hebraistik in Zürich und Greifswald. 1898: Dr. der Philosophie in Zürich 1909: Wegzug von Davos nach Rapallo an der Riviera 1912: Übersiedlung nach Bern
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siehe Paul Fabianke |
Lanner, AloisPsalmen |
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* 24.01.1862 Bozen
Biographie:
Beruf: Assistent; Konstrukteur; Pädagoge; Landesschulinspektor; Regierungsrat. Studium an den Universitäten Universitäten Innsbruck und Wien (Mathematik und Physik); Akademie der bildenden Künste (Malerei), stammte aus einer Bozener Kaufmannsfamilie, 1910 Mitglied des Landesschulrates für Tirol.
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Die Psalmen Sinngemäße Übersetzung nach dem hebräischen Urtext München und Wien: Jos. Rothsche Verlagshandlung 1903 254 S.
Zweite. und dritte, verbesserte Auflage Mit Erläuterungen von Theologieprofessor dr. J. Niglutsch Freiburg im Breisgau: Herdersche Verlagsbuchhandlung 233 S. |
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Vorwort |
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Gottesname |
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Lapide, PinchasHohelied |
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* 28.11.1922 Wien
Biographie:
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Das Hohelied der Liebe Ausgelegt. Mit Holzschnitten von HAP Grieshaber. München Kösel Verlag - 1993 104 S. : Ill. , 21 cm. |
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Vorwort |
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Gottesname |
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Lassaulx, Hubert vonPsalmen |
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* 21.07.1887 Neubreisach
Lassaulx sprich Lasso
21.07.1887 geb. als
Hubert Johann Claudius von Lassaulx in Neubreisach = Neuf-Brisach / Elsaß
Daten entnommen aus der
Biographie: |
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Psalmenbuch |
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Vorwort |
Vorwort: |
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Gottesname |
Psalm 82:19 Erkennen sollen sie, daß du den Namen »Jahve« trägst, daß du der Höchste bist in aller Welt. |
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Lit.: Lüthi-Katalog: S.33 |
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Lau, Franz |
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* 18.02.1907 Leipzig † 06.06.1973 Leipzig Biographie: Professor, Dr. |
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Bibelhilfe für die Gemeinde Neutestamentliche Reihe, Band 1
Franz Lau 223 S.
Gesamtübersicht siehe: Bibelhilfe für die Gemeinde |
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Vorwort |
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Gottesname |
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Kommentar, NT, Thessalonicher |
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* 11.12.1935 Dietelhofen
Biographie:
Er wurde am 29.06. 1964 in Passau ordiniert und war von 1983-2000 Prof. für Neutestamentliche Exegese an der Ludwig-Maximilians-Universität in München. Bis heute wirkt er als Seelsorger in der Pfarrei St.-Johannes Bosco in Germering. |
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siehe Die Neue Echter-Bibel |
Laubach, FritzHebräer |
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* 1928 Lüchow-Dannenberg
Biographie:
Dr. Fritz Laubach ist Theologe, war Vorsteher des Diakoniewerks Elim in Hamburg sowie Vorsitzender der Deutschen Evangelischen Alianz. Ab dem 1. April 1966 bis 1977 war er Vorsteher der Freien Evangelischen Gemeinde Holstenwall, ab 1977 dort Diakonieleiter. Seit 1991 lebt er im Ruhestand. |
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Lauber, JosephAT |
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* 1744 Wien † 11.04.1810 Wien
Biographie:
Joseph Lauber (1744-1810), österreichischer katholischer Pastoraltheologe und Bibelübersetzer. Seit 1780 Professor für Pastoraltheologie an der Universität Brünn, später, bedingt durch den Umzug der Universität, in Olmütz tätig. Seit 1792 wieder in Wien, wo er als Seelsorger und Schriftsteller wirkte. Er war wohl nicht nur einer der fruchtbarsten, sondern auch einer der originellsten der österreichisch-jansenistischen Theologen. Vgl. Peter Hersche: Der Spätjansenismus in Österreich. Wien: Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 1977. |
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Die göttliche Schrift des alten und neuen Testamentes
aus dem Grundtexte in eine dem gemeinen Manne verständliche
deutsche Sprache übersetzt von Joseph Lauber, Weltpriester. Brünn: gedrukkt bei Johann Silvester Siedler
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Vorwort |
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Gottesname |
Herr
2. Mose 6:3,
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Lit.:
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Laubi, WernerAuswahlbibel |
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* 17.03.1935 Basel
Biographie:
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Kinderbibel |
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Vorwort |
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Gottesname |
Herr, S.64: JAHWE, ICHBINDA, Tetragrammaton |
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Lit.: Landgraf, Michael: Kinderbibel, S.57 Meier, Christoph: Kinderbuch Bibel? S.32, 33 - PDF |
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Lauck, Willibald |
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* 23.10.1880 Lörrach
Biographie:
30.09.1902: Eintritt in den Jesuitenorden (Feldkirch) Noviziat in Exaten 2 Jahre Studium der Philosophie in Valkenburg / NL 1907-1909: Magister und Präfekt in Feldkirch 1909-1912: Theologistudium in Valkenburg / NL 03.09.1911: Priesterweihe 1912-1914: Studium der semitischen Sprachen in Berlin dann Prof. der Exeges des AT 1914-1918: Feldgeistlicher an der Front 1919: Tertiat in Exaten 1919-1927: Studentenseelsorger in Münster und München 1929: säkularisiert und inkardiniert in der Diözese Freiburg, d. h., er trit aus dem Jesuitenorden aus Spiritual bei den Schulbrüdern in Villingen Kaplan an der Jesuitenpfarrei in Mannheim 1930-1940: Religionslehrer an der Berufsschule in Baden-Baden 1940: Zurruhesetzung und freier Schriftsteller, ab 1940: wohnhaft in Singen, wo er 1957 starb
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Bibelkommentar |
Herausgeber von Herders Bibelkommentar NT
Das Evangelium des Heiligen Matthäus Übersetzung des Textes von Willibald Lauck. Einführung und Erklärung von Carl Maier. Freiburg im Breisgau: Verlag Herder 1. und einzige Auflage von 1948 unter französischer Besatzungskontrolle. 100 Seiten, 11x18,5cm
Das Evangelium des Heiligen Markus Übersetzung des Textes von Willibald Lauck. Einführung und Erklärung von Carl Maier. Freiburg im Breisgau: Verlag Herder 1. und einzige Auflage von 1948 unter französischer Besatzungskontrolle. 68 Seiten, 11x18,5cm
Das Evangelium des Heiligen Lukas 1. und einzige Auflage von 1948 unter französischer Besatzungskontrolle. 96 Seiten, 11x18,5cm
Das Evangelium des Heiligen Johannes Übersetzung des Textes von Willibald Lauck. Einführung und Erklärung von Carl Maier. 1. und einzige Auflage von 1948 unter französischer Besatzungskontrolle. 81 Seiten, 11x18,5cm
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Vorwort |
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Gottesname |
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Lauenburg-Ratzeburgische Bibelgesellschaft |
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siehe unter http://www.kirche-im-lauenburgischen.de/Wegweiser/Bibelgesellschaft.htm |
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siehe auch Gesamtübersicht der Bibelgesellschaften - deutschsprachig |
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* 01.04.1907 Savonlinna † 03.05.1988 Helsinki
Biographie:
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Laurent, Johannes (Jean) TheodorEvangelien |
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* 06.07.1804 Aachen
Biographie:
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Das heilige Evangelium
unseres Herrn Jesu Christi nach Matthäus, Markus, Lukas und
Johannes übersetzt und erklärt ... . Ein Handbuch für katholische Laien. |
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Vorwort |
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Gottesname |
Herr, S.345: Jehovah |
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Lit.: Bechtoldt, Hans-Joachim: Jüdische deutsche Bibelübersetzungen, S.56, 66, 581-588; |
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Le Seur, PaulBibelteile: NT |
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* 18.07.1877 Berlin † 13.03.1963 Potsdam
Biographie: |
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Bibelhilfe für die Gemeinde
siehe Bibelhilfe für die Gemeinde, Band 10: Epheser, Kolosser und Philemon, Band 17: Jakobusbrief |
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Vorwort |
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Gottesname |
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Lebram, Jürgen Christian-Hermann |
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* 28.08.1920 Stettin
Biographie:
Studium der Theologie in Berlin und Heidelberg. 1941 promovierte er noch sehr jung. Er stammte aus einer jüdisch/christlichen Ehe reformierten Bekenntnisses, war daher im 3. Reich als Halbjude in großer Gefahr. Er konnte im Würtembergischen im ländlichen Bereich im kirchlichen Dienst unterkommen (wie übrigens einige andere junge Geistliche auch) und entging daher der Verfolgung. Nach dem Krieg war er bis 1965 in der Landeskirche in Baden-Württemberg Pfarrer. Von 1965-1975 war er an der Universität in Leiden wissenschaftlicher Oberrat und von 1975 bis zu seiner Emeritierung 1985 dort Professor für Religionsgeschichte des antiken Judentums. |
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siehe auch Stuttgarter Erklärungsbibel und Zürcher Bibelkommentar |
Lechler, Gotthard ViktorNT: Apostelgeschichte |
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* 18.04.1811 Reichenbach
Württemberg
Biographie:
D. und ordentl. Professor der Theologie und Superintendenten in Leipzig |
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Lit.: Pierers Konversations-Lexikon, Band 8, (1891), Sp.1233 |
Lechler, Odilo
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* 1931 Biographie:
Er war der 7. Abt des Kloster Andechs von 1964-2003
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siehe Lubkoll, Hans-Georg
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Lechner, PetrusVollbibel |
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*
05.03.1805 Pfaffenhofen in Baiern
Bibeltext: Latein, Erklärungen: Deutsch |
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Die Heilige Schrift Des Alten Testamentes.
Nach der Vulgata und dem Grundtext erklärt von P. Petrus
Lechner, O.S.B. ehem. Doctor der Theologie und Prior der Benedictiner=Abtei
Scheyern. Abtei St. Vincent in Nord=Amerika
I. Band: Genesis==Ruth. - 1882 III; 606 S.
II. Band: Könige==Hohes Lied - 1883 833 S.
III. Band: Weisheit==Maccabäer - 1884
Die Heilige Schrift Des Neuen Testamentes.
Nach der Vulgata und dem Grundtext erklärt von P. Petrus
Lechner, O.S.B. ehem. Doctor der Theologie und Prior der Benedictiner=Abtei
Scheyern. Abtei St. Vincent in Nord=Amerika - 1881 V; 935 S.
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Vorwort |
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Gottesname |
Dominus Deus,
ADONAI |
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Leckie, Albert |
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1920 Coatbridge / Lanarkshire Biographie:
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Ledderhose, Carl FriedrichNT |
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* 31.10.1806 Mannheim † 20.02.1890 Sulz bei Lahr
Biographie:
Die Pfarreibesetzungen finden sich im "Großherzoglich Badisches Regierungsblatt"
1830 (S. 34)
Karl Ledderhosse aus Mannheim wird evangelisch-protestantischer
Pfarrkandidat. 1838 (S. 127)
Der bisherige Pfarrverweser in St. Georgen Carl Ledderhose wird Pfarrer in
St. Georgen. 1851 (Seite 692)
Am 27.10.1851 wurde verliehen "die evangelische Pfarrei Brombach, Dekanats
Lörrach, dem Pfarrer Carl Friedrich Ledderhose in St. Georgen". 1859 (Seite 397)
Am 29.10.1859 wurde dem Pfarrer Karl Friedrich Ledderhose in Brombach die
Pfarrei in Neckarau übertragen.
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Das Neue Testament unsers HErrn und Heilandes Jesu
Christi. Nach Dr. Martin Luther´s Uebersetzung. Mit ausführlichen
Capitelüberschriften, viele Parallelen, Luther´s Randglossen, Auslegungen der
schwersten Stellen und Capitel=Nutzanwendungen von Dr. Johann Reinhard Hedinger,
weiland Hofprediger und Consistorialrath in Stuttgart. Auf´s Neue durchgesehen
von Carl Friedrich Ledderhose, und herasugegeben von der Pilgermission auf St.
Chrischona.
Erster Band, die vier Evangelien und die Apostelgeschichte
enthaltend.
Seiten-/Blattaufteilung: Größe: 15 x 23 cm
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Vorwort |
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Gottesname |
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Lefèvre, A.W. - Loiseaux, M. - Nathan-Deiller, M - Van Gool, A.Auswahlbibel |
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erzählt von Günter Neidinger |
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Meine schönste Kinderbibel |
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Vorwort |
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Gottesname |
Gott; Herr |
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Lehmann, Marcus (Meir)
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* 29.12.1831 Verden a.d. Aller † 14.04.1890 Mainz
Biographie:
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siehe Seligmann Bär Bamberger |
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* 1966 Frankfurt
Biographie:
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Leimbach, Karl AlexanderAuswahl: AT |
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* 04.07.1868 Geisa
Biographie: 1887: Abitur, anschließend Eintritt in das Priesterseminar in Fulda 20.12.1890: Priesterweihe Jan. 1891: Kaplan am Dom zu Fritzlar Ostern 1982: Studium an der UNI Würzburg März 1893: Erwerb des Dr. theol. 1893-1927: Präses des kath. Arbeiterinnenvereins Ostern 1894:ab da Vorlesungen an der Falkultät des Priesterseminars in Fulda 1895: Ernennung zum Professor 25.05.1897: Ernennung zum Dompräbendaten ab 1907: Herausgabe der "Biblischen Volsbücher" 1909-1932: Gründer und leiter des kath. Kaufmännischen Gehilfenvereins 1910-1927: 1. Diözesanpräses der Jünglingsvereine Nov. 1919: Ernennung zum Domherrn und damit Wiklicher Geistlicher Rat am Generalvikariat 1920: Erster Domkustos 1921-1931: Präses der Marianischen Bürger= und Junggesellensodalität seit 1924: im Diözesanvorstand des Albertus=Magnus=Vereins 31.12.1925: Berufung zum Domdechant 1927: Übertragung des Amtes des Canonicus theologus an der Kathedrale
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Biblische Volksbücher
Dreizehntes Heft: Das Buch des Propheten Jeremias (Kapitel 26-52) |
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Vorwort |
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Gottesname |
Psalm 67:5 Singt Gott, preist seinen Namen, machet Bahn dem, der durch die Wüste daherfährt, Jahve ist sein Name, und jauchzet vor seinem Angesicht.
Erklärung: Es ergeht die Aufforderung, den Herrn zu preisen und ihm einen Weg zu bereiten, wenn er durch die Wüste zur Erlösung seines Volkes herankommt, er dessen Name ist Jahve (beth essentiae). |
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Leipziger BibelgesellschaftBibelgesellschaft |
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Gegründet im Februar 1813 in Leipzig |
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siehe auch Gesamtübersicht der Bibelgesellschaften - deutschsprachig
Lit.: |
Letteris, Meir Halevi |
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* 13.09.1800 in Zolkiew,
Galizien; Biographie:
war ein auf Hebräisch schreibender jüdischer Schriftsteller, Dichter, Literaturwissenschaftler und Orientalist. |
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Die heiligen Schriften des Alten Testaments
hebräisch und deutsch
Die
fünf Bücher Mose |
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Vorwort |
Deutscher Text - Martin Luther |
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Gottesname |
Gott; der Herr |
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Lit.: Bechtoldt, Hans-Joachim: Jüdische deutsche Bibelübersetzungen, S.56, 66, 581-588; |
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Leuenberger, Fritz - Keller, AlfredAuswahlbibel |
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Jugend=Bibel für Schule und Haus |
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Nachwort |
Die vorliegende Jugendbibel für Schule und Haus wurde bearbeitet von Fritz Leuenberger, Pfarrer in Thun, unter Mitwirkung von Alfred Keller, Lehrer in Bern. Den Verfassern stand eine Kommission zur Seite, welche die Herrn W. Kasser, Pfarrer in Bern, Dr. Ad. Schaer, Sekundarlehrer in Sigriswil und Fr. Wittwer, Lehrer am Seminar Muristalden, angehörten. Sie unterzog den Entwurf des Buches einer gründlichen Beratung und empfahl ihn hierauf der Lehremittelkommission für Primarschulen zur Genehmigung. Diese Genehmigung wurde erteilt. die Lehrmittelkommission für Sekundarschulen beschloß, die Jugendbibel auf das Verzeichnis der gestatteten Lehrmittel zu setzen. Für die Auswahl der Bilder stellte Herr J. de Bruijn in Spiez seinen Rat und seine Rembrandt=sammlung bereitwillig zur Verfügung. Die Zeichnung des Berner Wappens und die Anordnungen für den Druck, den Einband und die übrigen Ausstattungen des Buches besorgte Eugen Jordi, Graphiker in Belp.
Verfügung gestütz auf den Beschluß des Regierungsrates vom 17. Mai 1935 wird die vorliegende Jugendbibel zum verbindlichen Lehrmittel der bernischen Primarschulen erklärt.
Der Direktor des
Unterrichtswesen: |
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Gottesname |
Gott; Herr |
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* 05.03.1956 Bayreuth
Biographie:
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AT |
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* 23.10.1855 Hamburg † 1917
Biographie:
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siehe Tur-Sinai, Naftali Herz- (Harry Torczyner) |
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AT |
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* 18.04.1854 Landau / Pfalz † 30.11.1907 Karlsruhe
Biographie:
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siehe Tur-Sinai, Naftali Herz- (Harry Torczyner) |
Lexow, MartinAuswahlbibel |
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* 19.02.1855 Demen †
Biographie:
Er wurde von 1875-1876 in Neukloster zum Lehrer ausgebildet. Er war Lehrer in Güstrow und ab 1878 in Schwerin tätig. Lexow war Gründungsmitglied in dem von Johanna Willborn geleiteten "Schweriner Verein für Lehrerinnen und Erzieherinnen" und auch Mitglied im "Landes-Lehrer-Verein" und im "Pestalozzi-Verein von Mecklenburg-Schwerin". Um 1912 war Lexow noch im Dienst.
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NT, Offenbarung - Makkabäer |
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* 25.05.1943 Neu Werbas (Ungarn)
Biographie:
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siehe Theologischer Kommentar zum Neuen Testament (ThKNT) - Ausgabe: Kohlhammer Herders theologischer Kommentar zum Alten Testament (HthkAT) |
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Psalmen |
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* 19.07.1874 Wien
Biographie:
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Das Buch der Psalmen teutsch, das Gebetbuch der Ariosophen,
Rassenmystiker und Antisimiten I: Text 194 S.
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Vorwort |
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Gottesname |
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Lit.: Martin Leutzsch: Völkische Übersetzungen der Bibel, in: Inszenierungen Jüdischer und christlicher Bibeltransformationen der Heiligen Schrift vom Mittelalter bis in die Moderne, S.129-157 |
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Lieberkühn, SamuelEvangelien |
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* 23.03.1710 Berlin
Biographie:
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Die Geschichte unsers HERRN und Heilandes JEsu Christi aus den vier Evangelisten zusammengezogen. |
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Vorwort |
Bey Durchlesung dieser Harmonie der vier Evangelien wird man finden, daß der Autor, Herr M. Samuel Lieberkühn, den Ideen einiger neuern Theologen hauptsächlich gefolget ist. Da der Gebrauch dieser Schrift mehr fürs Herz, als für die critischen Einsichten gemeynt ist; so zweifelt man nicht, daß, wenn auch in der Rangirung der Geschichte etwas von einem und andern erinnert werden könte, doch das Herz der Leser eine Weide in dem eibfältigen Gebrauch dieses Büchleins finden werde, Es ist des seligen Luthri Uebersetzung zum Grunde gelegt, und nur hie und da ein Wort nach dem Grund=Texte zu deutlicherem Verstande geändert worden.
Man hat kein Bedenken
gefunden, diese Harmonie zum Privat=Gebrauch dem Druck zu überlassen. |
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Gottesname |
HErr |
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Liebich, Ehrenfried |
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* 13.06.1713 Probsthain im Fürstenthum Liegnitz † 23.12.1780
Evangelischer Pastor zu Lomnitz und Erdmannsdorf bei Hirschberg
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* 02.03.1875 Düsseldorf † 26.06.1942 Locarno
Biographie:
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Liguori, Alphons Maria von |
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* 27.09.1696 Marianella (Vorort Neapels)
† 01.08.1787 Pagani Biographie:
Hl. Kirchenlehrer |
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Die Psalmen und Lobgesänge, übersetzt
und erklärt nach der Ordnung des Römischen Breviers.
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Vorwort |
Seite XX: |
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Gottesname |
Herr |
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Lit.:
LThK.: Band 1, Sp.261-265 |
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Lilien, Ephraim Mose
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* 23.05.1874 Drohobicz / Galizien
Biographie:
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siehe Eduard Reuß Hummel, Heribert - Die Bibel in Bildern 1983, Nr.92 |
Lilje, HannsNT, Bibelbücher |
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* 20.08.1899 Hannover,
Evangelischer Theologe, Biographie: siehe auch Luther-AT's von 1956 |
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Bibelhilfe für die Gemeinde
Neutestamentliche Reihe, Band 14
Hanns Lilje 69
S.
siehe auch Die Urchristliche Botschaft |
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Vorwort |
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Gottesname |
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Kommentar |
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* 1943 Leer Ostfriesland
Biographie:
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siehe Zürcher Bibelkommentar |
Lindemann, WilhelmKommentar, Jakobus |
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Dr. W. Lindemann war Pfarrer zu Tremmen, Regierungsbezirk Potsdam
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Der Brief des Jacobus |
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Vorwort |
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Gottesname |
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Linder Joseph - Cigoi, Alois
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* 01.10.1869 Bollstadt in Bayern
Biographie:
Er studierte Philosophie, kath. Theologie und Orientalistik an der UNI München 1893: Priesterweihe 07.09.1896: Eintritt in die Gesellschaft Jesu in Österreich .... Fünf Jahre Studium der Theologie in Preßburg und Insbruck, Dr. theol. .... Dozent für alttestamentliche Exegese und oriental. Sprachen an den bischöflichen Lehranstalten in Sarajewo und Klagenfurt. 1910-1935: ordentlicher Professor für alttestamentliche Exegese und oriental. Sprachen. ab 1935: lehrte er noch für einige Jahre an der theolog. Lehranstalt in Franfurt/Main
|
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2.Mose 3.12-4:11, Seite 460 |
Die Heilige Schrift
II. Geschichte des Alten Bundes von
Alois Cigoi |
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Vorwort |
... Den
Absichten des hl. Vaters und den Bedürfnissen des christlichen Volkes Rechnung
tragend, unternimmt nun auch die St. Josefsbücherbruderschaft die Herausgabe
eines größeren Bibelwerkes, das in zwei Teilen die Hl. Schrift des Alten und
Neuen Testamentes umfassen soll.
Lieferung 7, letzte Seite: |
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Gottesname |
Herr, JAHWE, |
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Linder, Karl
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* 17.01.1861 Basel
studierte in Basel, Erlangen und Berlin, wurde am 11. November 1884 in Basel ordiniert und zunächst Pfarrer in Stein Toggenburg (1885-1904), wo er von 1902-1904 auch dem Kirchenrat angehörte. Hernach stellte er sich der Lehranstalt Beuggen als Lehrer zur Verfügung, wirkte dreieinhalb Jahre an der Evangelischen Gesellschaft St. Gallen (Katharinenkirche), kam nach Oberhelfenschwil und als Pfarrverweser nach Riehen. Seine letzte Stelle war die eines zweiten Pfarrers am Bürgerspital in Basel.
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Vogel, Paul Heinz, Evangelische und freikirchliche Bibelübersetzungen im 19. und 20. Jahrhundert in Deutschland (Die Bibel in der Welt, Bd.5) S.54f. |
Linder, Karl - Kappeler Ernst
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* |
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Die Heilige Schrift |
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Vorwort |
Vorwort zur ersten Auflage, Seite V: Dennoch sind auch in dieser Bibelausgabe nicht alle Hebraismen ängstlich vermieden wurden. Es gibt einige hebräische Wörter, die sich im Deutschen nicht genau wiedergeben lassen, so vor allem der Gottesname J e h o v a. Luther hat diesen Namen allenhalben mit "Herr" wiedergegeben, während in der vorliegenden Übersetzung nach dem Beispiel der Zürcherbibel, die überhaupt tunlichst verwendet wurde, öfters der hebräische Name steht, im Wechsel mit dem Namen Herr. Jehova wurde namentlich da gesetzt, wo es sich um einen Gegensatz zu den Heidengöttern handelt. Eigentlich sollte man allerdings, wie die gelehrten Forschungen ergeben, "Jahwe" und nicht "Jehova" schreiben; aber die herkömmliche Aussprache ist zu sehr eingebürgert, als daß wir es wagen dürften, in einer für das Volk bestimmten Bibel diese Aenderung zu treffen. Auf deutsch bedeutet dieser Gottes= Name eigentlich: "Er wird sein" d.h. das sein, was er war und ist und was er verheißen hat; also noch etwas mehr als "der Ewige", wie die französische Übersetzung den Namen Jehova wiedergibt. Indem er die Futurform des Zeitwortes "sein" wählte, um daraus seinen hochheiligen Namen zu bilden, deutete der Allerhöchste an, daß sein Volk von ihm in der Zukunft nicht weniger zu erwarten habe, als er ihm in der Vergangenheit war. |
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Gottesname |
Herr, Jehova |
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* 23.08.1873 Altenricht bei Amberg † 10.12.1936 Locarno Biographie:
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Bibegesellschaft |
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Gegründet am 19.08.1816 in Detmold
siehe www.lippische-bibelgesellschaft.de
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siehe auch Gesamtübersicht der Bibelgesellschaften - deutschsprachig Lit.:
Diehl, Emil: Herstellung und Verbreitung der Lutherbibel im Wandel der Jahrhunderte, 1936, S.25; Lippsche Bibelgesellschaft (Hrsg.): 150 Jahre Lippsche Bibelgesellschaft 1816-1966; Detmold: 63 S. |
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* 1876 † 1935
Biographie:
Dr. Josef Lippl war o. Prof. an der Philos.-Theol. Hochschule in Regensburg |
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Lipsius, Richard Adelbert
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* 14.02.1830 Gera
Biographie:
Geh. Kirchenrath Professor D. in Jena (gestorben vor 1893) |
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siehe Hand- Commentar zum Neuen Testament 2.Band 2.Abt
und
Protestanten=Bibel
|
Lisco, Friedrich GustavVollbibel, Auslegung |
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* 12.02.1791 Brandenburg a. d. Havel † 04.07.1866 Berlin Biographie:
D.th, Prediger an der St. Gertraud-Kirche in Berlin |
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Die Bibel oder die ganze Heilige Schrift
Das Neue Testament |
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Vorwort |
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Gottesname |
Das Alte Testament (1853)
Das Neue Testament (1858) |
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Lit.: |
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Auswahlbibel |
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*
Biographie:
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in Arbeit
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Vorwort |
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Gottesname |
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Literatur: Landgraf, Michael: Kinderbibel, S.52 |
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Littke, KlausNT |
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* 22.12.1939
Penig |
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Das neue Testament für diese Endzeit 430 S. - 21x27 cm
1 S. Titelseite 1 S. Vorwort 1 S. Inhaltsverzeichnis der Bücher des NT 1 S. Grammatische Zeichenerklärung 430 S. Text des NT
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Vorwort |
Dieses Neue Testament habe ich so genau wie möglich aus dem griechischen Urtext in einen flüssigen und verständlichen Stil der deutschen Sprache übersetzt. Dabei waren mir einige andere Übersetzungen eine Hilfe. Wo bei den Übersetzern allgemeine Unsicherheit betreffs des richtigen Urtextes besteht, habe ich diese Stellen nach Dr. Panins Lebenswerk, aus dem von ihm mathematisch genau ermittelten Urtext, übersetzt. So ist z.B. Markus 16 in dieser Bibel ein göttlich genau inspirierter Text. Um aus dem Urtext richtig zu übersetzen, bedarf es nicht nur der guten Kenntnis der Ursprache, sondern auch einer geistlichen Erkenntnis stufe, die abhängig ist vom persönlichen Erlebnis mit dem Verfasser und einer umfassenden Kenntnis der ganzen Heiligen Schrift. Der Verfasser der Bibel ist der allwissende Gott selbst, indem er den Schreibern des Alten- und Neuen Testamentes die einzelnen Worte bis auf den Buchstaben eingegeben und sie, je nach ihrem persönlichen Stil, hat schreiben lassen, eben einen von ihm voll inspirierten Text. So kann es keinen Widerspruch in der Bibel geben, denn Gott widerspricht sich nicht; er ist sein eigener Ausleger. Darum muß ein Übersetzer der Bibel den ganzen Zusammenhang der Heiligen Schrift beachten. Das letzte Buch der Bibel, die Offenbarung des Johannes, war bis ins 20.Jahrhundert ein versiegeltes Buch. Es wurde von verschiedenen Menschen ausgelegt, die sich aber untereinander widersprachen. Gott legt selbst sein Wort aus; das kann er aber nur für alle Menschen verbindlich durch einen, von ihm übermächtig bestätigten Propheten tun, wie es in Amos 3,7 heißt; dieser Prophet ist W.M.Branham. Er wurde mit einer Botschaft dem 2.Kommen Christi vorausgesandt. Aus der Erkenntnis dieser Botschaft stammen meine Überschriften und in Klammern ( ) gesetzten Einfügungen im Text oder die einfache Bedeutung der Namen. Innerhalb dieser ' Striche' steht die genauere Bedeutung des Textes, ohne daß es im griechischen Urtext extra oder noch einmal erwähnt wird. In eckigen Klammern [ ] steht ein Wort im Urtext, das nicht unbedingt beachtet werden muß, da ich es verständlicher in der Übersetzung des ganzen Verses ausgedrückt habe, z.B. Mark. 1, 15. Die Namen in der Bibel sind nicht zufällig, sondern inspiriert von Gott; sie enthalten oft prophetische Hinweise auf ganze Zeitalter. So spiegeln z.B. in 1.Mose 5 die sieben Namen von Adam bis Henoch die sieben Gemeindezeitalter von Offenbarung 2+3 wieder; oder das erste Kapitel vom Buch Esther in den Namen der sieben Kämmerer, die sieben Boten; und die sieben Fürsten, die sieben Engel der sieben Gemeindezeitalter, und das alles in der richtigen Reihenfolge der sieben Gemeindezeitalter. Daheraus kann man die vollkommene Inspiration Gottes in der Bibel erkennen, denn die menschlichen Schreiber konnten unmöglich tausende Jahre vorher wissen, wie die sieben Gemeindezeitalter in den letzten zweitausend Jahren ablaufen würden. Solche genauen Voraussagen wie in der Bibel gibt es in keinem Buch irgendeiner Weltreligion, die Bibel ist darin einzigartig. Was ich zum Text geschrieben habe, das ist meine Erkenntnis; ich erhebe keinen Unfehlbarkeitsanspruch. Der Herr Jesus segne jeden demütigen und aufrichtigen Leser dieses Neuen Testamentes. Der Übersetzer. Geschrieben im Jahre 1997 von K.L. |
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Gottesname |
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Bibelkommentar, AT |
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* 12.07.1945 Pretoria / Südafrika
Biographie:
Studium der Semitistik, Altphilologie, Philosophie und Theologie in Pretoria, Groningen und Cambridge promoviert in Semitistik, Alttestamentlicher Wissenschaft, Kirchengeschichte Diplom Enviromental Studies (Umwelterziehung), National Parks Board of South Africa Professor an der Universität von Pretoria bis 1980, an der Universität von Südafrika bis 1997 und an der Universität Wien ab 1997
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Lobwasser, AmbrosiusNT, Psalmen |
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* 04.04.1515 Schneeberg
(Erzgebirge)
Biographie:
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Die Psalmen Davids
/ Ambrosius Lobwasser. - [Electronic ed.].
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Vorwort |
HErr | |
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Gottesname |
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Die Psalmen Davids, Zum Christlichen
Gesang in Reimen gebracht von D. Ambrosio Lobwasser; Samt Denen gebräuchlichen
alten und neuen Kirchen-Gesängen verschiedener Gottesgelehrter Männer. Nach der
Ordnung des Heydelbergischen Catechismi eingerichtet. Welchen Herrn Joachimi
Neandri Geistreiche Bundes-Lieder und Danck-Psalmen mit beygefüget, Nebst dem
Heydelbergischen Catechismo ... |
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Vorwort |
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Gottesname |
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Das Neue Testament unsers HErrn und Heilands JEsu
Christi. Recht gründlich nach der Griechischen Haupt=sprache
verdeutschet, Mit jeder Capiteln kurzen Summarien, und dero Abtheilungen, samt
vielen nothwendigen Concordanzen. Von neuem mit allem Fleiss ausgefertigt. 367 S. Ill. |
||
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Vorwort |
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Gottesname |
Titelblatt: Tetragrammaton
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Lit.: Lüneburg und die Offizin der Sterne, S.56 |
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Loch, Valentin und Reischl, WilhelmVollbibel |
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* 24.09.1813 † 15.06.1893
kath. Exeget 1838 Priester 1839 Dr. theo. In München 1843/63 Prof. am Lyzeum in Amberg
Biographie: |
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Ausgabe 1851 |
Die heiligen Schriften des alten und neuen Testamentes,
Zweiter Band: Erste Abteilung
Paralipomenon - Ecclesiasticus
Dritte Abteilung Prophetie des Jsaias - II.Machabäer |
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Ausgabe 1885 |
Die heiligen Schriften des alten und neuen Testamentes,
Erster Band I. Buch Moses - Buch der Psalmen
L, 991 Seiten
Dritter Band 1. Band
Das heilige Evangelium nach Matthäus - Apostelgeschichte
3. Aufl.1885
XV, 517 Seite
D 3. Aufl.1885
XXVII, 530 Seiten
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Ausgabe 1899 |
Die heiligen Schriften des alten und neuen Testamentes,
Erster Band I. Buch Moses - Buch der Psalmen
L, 991 Seiten
Zweiter Band Das Buch der Sprüche - II.Machabäer
XL, 835 Seiten
Dritter Band 1. Band
Das heilige Evangelium nach Matthäus - Apostelgeschichte
4. Aufl.1899
XV, 517 Seiten
Dritter Band 2. Band
Die apostolischen Lehrschriften oder Briefe - Offenbarung Johannes
4. Aufl.1885
XXVII, 530 Seiten |
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Ausgabe 1905
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Die heiligen Schriften des Alten und Neuen Testaments, nach der Vulgata Neue illustrierte Ausgabe; Regensburg: G.J. Manz - 1905
1.Band: Die heiligen Schriften des
Alten Testaments,
... Erster Band: I. Moses - II. Paralipomenon.
2.Band: Die heiligen Schriften des
Alten Testaments,
... Zweiter Band: Das erste Buch Esdras - Prophetie des Isaias.
3.Band: Die heiligen Schriften des
Alten Testaments,
... Dritter Band: Jeremias - II. Machabäer
4.Band: Die heiligen Schriften des
Neuen Testaments,
... Erster Band: Das heilige Evangelium nach Matthäus - Apostelgeschichte.
5.Band: Die heiligen Schriften des
Neuen Testaments,
... Zweiter Band: Die apostolischen Lehrschriften oder Briefe - Offenbarung
Johannes
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Vorwort |
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Gottesname |
2. Mose 3:14 da sprach Gott zu Moses: "Ich bin, der ich bin" g) Er fuhr fort: So wirst du also zu den Söhnen Israel sagen: "Der ist", sendet mich zu euch.
g)
Gott nennt sich selbst das "Seyn," wogegen die ganze Creatur erst von ihm Daseyn erhielt. S. zu I.
M.1,1. Dasselbst bedeutet der Name Jehova (vgl. Offenb. 1, 8.), welcher immer durch "Herr" ausgedrückt wird. 2. Mose 6:3 der ich mich offenbarte dem Abraham, Isaak und Jakob als allmächtiger Gott; doch habe ich ihnen meinen Namen Adonai nicht kund gethan. Fußnote: Adonai ist "Herr" und so viel als Jehova. Vgl.3, 14
Textbeispiel siehe Johannes 1,1 |
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Schildenberger, Die Bibel in Deutschland, S.287f: Valentin Loch und Wilhelm Reischl Zu der Zeit, als die Übersetzung Alliolis schon weit verbreitet war, begann 1851 im süddeutschen Raum eine neue Bibelübersetzung zu erscheinen: „Die heiligen Schriften des alten und neuen Testamentes, nach der Vulgata mit steter Vergleichung des Grundtextes übersetzt und erläutert von Dr. Valentin Loch und Dr. Wilhelm Reischl. Valentin Loch war am 24. September 1813 in Bamberg geboren, wurde 1838 zum Priester geweiht und promovierte 1839 in München zum Dr. theol. 1843 bis 1863 war er Professor am Lyzeum in Amberg und dann bis 1884 Professor der neutestamentlichen Exegese in Bamberg, wo er am 14. Juni 1893 starb. Sein Mitarbeiter Wilhelm Karl Reischl war am 13. Januar 1818 in München geboren. 1842 wurde er hier Privatdozent. Vom Ordinariat für einen Lehrstuhl in Freising vorgeschlagen, aber vom Ministerium abgelehnt, kam er 1845 als Professor an das Lyzeum in Amberg, wo er bis 1851 mit Loch zusammen wirkte. Er ging dann an das Lyzeum in Regensburg, bis er 1867 als Professor der Moraltheologie nach München berufen wurde. Hier starb er am 4. Oktober 1873. In einem längeren Vorwort zur ersten Ausgabe legen die Übersetzer ihre Gründe über Zulässigkeit und Bedürfnis ihres Werkes ausführlich dar. Sie sagen, daß „nach wohlerwogenem Grunde die gegenwärtige Version als eine in jeder Hinsicht von Vorne angefangene, von allen vorausgehenden, älteren, wie neueren deutschen Übersetzungen an sich unabhängige unternommen wurde". An keiner Stelle wird eine bestimmte Übersetzung genannt. Loch und Reischl bringen oft Ausdrücke, die an ältere Übertragungen anklingen, so daß die Übersetzung nicht immer leicht und fließend ist. Die Erläuterungen, die „in keiner Hinsicht für den gelehrten Gebrauch bestimmt sind", sind gründlich und von prägnanter Kürze. Das bei Georg Joseph Manz in Regensburg erschienene Werk war 1866 vollendet. Die 2. Auflage kam schon 1867, die 3. 1885 heraus. Gleichzeitig mit dieser erschien 1884/85 eine illustrierte Ausgabe in fünf Bänden. Die über 900 Illustrationen sind keine Phantasiegebilde, sondern „großenteils englischen Reisewerken und den Beschreibungen des britischen Museums in London entnommen". Diese Ausgabe wurde 1905 erneut und 1927 zum letztenmal aufgelegt. Wenn auch die Übersetzung von Loch und Reischl nicht in dem Maße verbreitet war wie Allioli, da von ihr keine Volksausgaben erschienen, so war sie doch sehr beliebt. Das verdankte sie insbesonders ihren Anmerkungen, die für Predigt und Katechese gute Dienste leisteten. Die letzte Ausgabe erschien 1915. Lexikon für Theologie und Kirche (1934), Bd.6, Sp.623 |
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Biographie:
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siehe Offene Bibel |
Löhe, Wilhelm
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21.02.1808 Fürth
Biographie:
1853 Gründung der Diakonissenanstalt weil. Pastor an der Diakonissen-Anstalt in Neuendettelsau |
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Haus=, Schul= und Kirchenbuch für des luth. Bekenntnisses
Der Psalter nach der deutschen Übersetzung |
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Vorwort |
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Gottesname |
Psalm 83:19 So werden sie erkennen, dass du mit deinem Namen heißest HERR alleine* Und der Höchste in aller Welt. |
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Härle / Wagner, Theologenlexikon, S.150f.; Pierers Konversations-Lexikon, Band 8, (1891), Sp.1504 |
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AT, Kommentar, Kohelet, Deuteronomium |
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* 1928 Frankfurt am Main
Biographie:
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siehe Einheitsübersetzung ; Die Neue Echter-Bibel ; Herders theologischer Kommentar zum Alten Testament (HthkAT) |
Lohmann, Ernst
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* 21.12.1860 Glowitz/Pommern
Biographie:
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Revision der Bibelübersetzung
- Das Buch - Hefte für Revision der Bibelübersetzung, Anhang Hilfsmittel zum
Bibelstudium enthaltend Auszüge aus den einzelnen Büchern der Heiligen Schrift
sowie Erklärungen der biblischen Sitten und Gebräuche, der biblischen Namen ,
der Geschichte, der Geographie und Topographie des heiligen Landes usw. usw.,
nebst kurzgefaßtem biblisch-theologischem Wörterbuch; Dinglingen (Baden): St.
Johannis=Druckerei; 1902; 1.Teil: Das erste Buch Mosis - Das Buch Josua 2.Teil: Das Evangelium Matthäus - Die Apostelgeschichte
siehe Kritisch exegetischen Kommentar über das Neue Testament |
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Vorwort |
jedes Heft enthält 1. den revidierten Luthertext eines biblischen Abschnittes mit den vorgeschlagenen Änderungen, 2. Aufsätze, die für den Anhang einer event. Bibelausgabe, bestimmt sind, 3. Sprechsaal |
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Gottesname |
HErr, Fußnote 1.Mose 2:4; S.10, |
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* 08.07.1890 Dorsten / Westfalen † 19.09.1946 hingerichtet in russischem Gewahrsam bei Hanshagen
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Löhr, Johann Andreas ChristianAuswahl |
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* 18.05.1764 Halberstadt † 18.06.1823 Zwenkau
Biographie:
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Die Geschichte der Bibel
zum Gebrauch für Lehrer
und Schüler von J. A. C. Löhr. Ladenpreis 6 Gr. Sächs. oder 27 Kr. Rheinisch. Leipzig: Gerhard Fleischer dem Jüngeren - 1810
VII, 190 S. - 17,5 cm
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Vorwort |
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Gottesname |
Herr |
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Löhr, MaxAT: Klagelieder |
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* 1864
Biographie:
Er war von 1909-1929 Professor für Bibelwissenschaften an der Universität Königsberg.
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Handkommentar zum Alten Testament ...
D.W. Nowack
siehe Handkommentar zum alten Testament und Emil Kautzsch |
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Vorwort |
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Gottesname |
Benutzt den Gottesnamen Jahve. |
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Lohse, Eduard
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* 19.02.1924 Hamburg Biographie:
Bischof der Evangelisch - lutherischen Landeskirche Hannovers, Prof. Dr. 1956-64 Ordinarius für das Neue Testament an der Universität Kiel anschließend 7 Jahre Lehrstuhlinhaber an der Göttinger Universität 1971 Landesbischof 1973 Mitglied des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland 1975 Leitender Bischof der Vereinigten Evangelischen - Lutherischen Kirche Deutschlands (VELKD) |
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Vorwort |
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Gottesname |
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Lit.: |
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Lorenz, FelixAuswahl, Evangelien |
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die neue Bibel - die Lehrer Christi
für den Menschen von heute - Unter Zugrundelegung der Evangelien dargestellt |
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Vorwort |
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Gottesname |
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Auswahlbibel |
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* 31.01.1753 Erfurt † 25.02.1817 Erfurt
Biographie:
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Moralischen Bilderbibel mit 59 Kupfern nach Schubert’schen
Zeichnungen und mit Erklärungen von K. F. L." |
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Vorwort |
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Gottesname |
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Doering, Heinrich: Die gelehrten Theologen in Deutschland im achtzehnten und neunzehnten Jahrhundert, Band 2, S.363-372 |
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Bibelteil: Klagelieder |
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* 1761
Biographie:
siehe auch unter Georg Friedrich Griesinger |
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Jeremias Klaggesänge übersetzt und mit Anmerkungen von Joel Loewe und Aaron Wolfssohn
Berlin: 1790
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Vorwort |
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Gottesname |
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Doering, Heinrich: Die gelehrten Theologen in Deutschland im achtzehnten und neunzehnten Jahrhundert, Band 2, S.352-353 |
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* 01.12.1809 Menzingen / Baden † 1850 Frankfurt / Main |
| siehe Josef Wohlgemuth | |
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Vollbibel |
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Bezeichnung für die im Jahre 1494 von Steffen Arndes herausgekommene vorlutherische Bibel und für die 1533/34 erschiene Bibel von Johann Bugenhagen. Arndes 1494: |
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Bibelgesellschaft |
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Gegründet am 16.09.1814 in Lübeck
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siehe auch Gesamtübersicht der Bibelgesellschaften - deutschsprachig Lit.:
Fisch, E.E., Lübecker Bibelgesellschaft 1814 -1964, (Die Bibel in der Welt, Bd.7), S.108-114; |
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Lubkoll, Hans-GeorgAuswahl |
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* 24.02.1926 Krölpa / Thüringen † 06.12.2005 Bad Endorf am Chiemsee
Biographie:
Tätigkeit für Rundfunk und Fernsehen (u.a. Deutschlandfunk, Bayerischer Rundfunk, SFB) Buchveröffentlichungen und Hörspiele. Noch Kriegsteilnehmer bei der Marine. Studium der Theologie in Eichstätt und Tübingen.
bis 1952: Vikariat an St. Stepanus in München 1952-1954: Pfarrstelle in Hassenberg bei Coburg 1954-1963: Amt für Gemeindedienst in Nürnberg 1963-1969: Pfarrstelle in Fechheim Coburg 1969-1971: Pfarrstelle in Oberaudorf am Inn 1971-1990: Pfarrstelle an St.Matthäus/München 1990: in den Ruhestand gegangen
Zitierte Bibeln: Einheitsübersetzung, Jerusalemer Bibel und Luther |
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DIE BLAUE BIBEL |
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Vorwort |
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Gottesname |
Worterklärungen (Seite 221): Jahwe Das Wort Jahwe, der Eigenname des Gottes Israels, hängt mit dem hebr. Wort für "sein" zusammen und bedeutet wohl so viel wie "der da ist"; schon die Juden Sprechen den Namen aus Ehrfurcht nicht aus, sondern gebrauchten die Umschreibung "der Herr". |
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Lucas, SamuelVerlagshaus |
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1797 Druckerei gegründet von Samuel Lucas
Eduard Lucas (* 1801 † 1904) Albert Lucas (* 1805 † 1880) Eduard Friedrich Lucas (* 1828 † 1904) Walther Lucas (* 1829 † 1879) Eduard Lucas jun. (* 1855 † 1899) Arthur Lucas (*1865 † 1941) |
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Das Schicksal hat
indessen dafür gesorgt, daß auf eine andere, schöne und harmonische Weise der
Einfluß vom Hause
Büschler erhalten blieb. Der Enkel von Samuel Lucas - Eduard Lucas (+ 1904)
- hat nämlich mit der schönen Enkelin von Heinrich
Büschler im Jahre 1854 den Bund fürs Leben geschlossen. - Aus Akten und
Urkunden, gedruckten und Ungedruckten Quellen ließ sich somit für das Gebiet der
Presse ein wahrheitsgetreues, lebendiges Bild von der folgerichtigen und zähen
Planung entwerfen, mit der der Gründer der Firma seine Geschäfte glücklich
anfaßte. Nicht minder geschickt und ausdauernd verfolgte er seine Ideen
für die Weiterführung der Druckerei und des
Buchverlags. In Fortsetzung der Tradition von J. C. Eyrich wurden zahlreiche
laufende und gelegentliche Druckaufträge der öffentlichen Hand übernommen. An
umfangreichen Buchausgaben, die dem Eyrichschen Verlag schon fast 20 Jahre zur
festen Grundlage gedient hatten, wurden Neuauflagen für zwei besonders gut
gehende Werke fortgeführt. Das eine war eine beliebte Psalmenausgabe, übersetzt
und in Reime gebracht von dem berühmten holländischen Prediger M. Jorissen
(1828, 1834 und später); das andere das bekannte „Bergische Gesangbuch,
bestehend in 930 Liedern . . ." (1833 und später). Daneben wurde neu gedruckt
das „Christliche Gesangbuch für die lutherischen Gemeinden im Herzogtum Berg"
(1828 und später); es folgte das „Reformierte Gesangbuch" (1835 und später),
alle mit dem Vermerk: „Gedruckt und zu haben bei Samuel Lucas." Der Druck und
Verlag der evangelischen Gesangbücher wurde in Zusammenarbeit mit den
Kirchengemeinden und in den erforderlichen Neufassungen dann auch in den
folgenden Jahrzehnten weiter gepflegt bis auf den heutigen Tag - in ständig
verbesserter Ausstattung! Den eigenen Unternehmungsgeist und den scharfen Blick
für richtige Entscheidungen offenbarte Lucas vor allem durch zwei große
Druckvorhaben, mit denen er für seine Firma gute Beschäftigung und vielseitige
Anerkennung erwarb. Auf die Leistungsfähigkeit seiner vergrößerten Offizin
vertrauend, trat er 1830 an die im Jahre 1814 in Elberfeld gegründete,
segensreich wirkende
Bergische Bibelgesellschaft heran und unterbreitete dem derzeitigen
Vizepräsidenten Adolf von Carnap und dem Schatzmeister, Bankier Joh. Keetmann,
ein Anerbieten, 10000 Kleinoktavbibeln für eigene Rechnung in seiner Druckerei
herzustellen. Die Bibelgesellschaft sollte sich dagegen verpflichten, ihren
Bedarf vorläufig bei der Firma Lucas zu decken und die Bibeln nach und nach
abzunehmen. Es sollte sich also um eine handliche Ausgabe mit und ohne
Apokryphen für das christliche Heim handeln, ähnlich der ersten Elberfelder
Bibel aus dem Jahre 1702
[Johannes
Brauß]. Damals war freilich das Werk noch auswärts gedruckt und nur in
Elberfeld verlegt worden. Lucas Vorschlag bedeutete also - historisch gesehen -
eine Weiterführung und Vollendung der alten guten Gedanken und entsprach der
Tradition des Wuppertals wie auch der Richtung des eigenen Hausbetriebes. Das
Abkommen ersparte der Bibelgesellschaft dazu noch den Bezug der Testamente von
fremden Plätzen (aus Stuttgart und Halle wie bisher) und unterstützte das
heimische Gewerbe. (Wuppertal und die Schwarze Kunst - 150 Jahre Sam. Lucas Elberfeld, S.29-30) |
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siehe unter: |
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Kommentar |
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* 15.12.1923 Landsberg (Warthe)
Biographie:
Von 1977 bis 1998 Prof. Dr. an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel |
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siehe Zürcher Bibelkommentar |
Ludäscher, RudolfNT |
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* 26.05.1931 Weil am Rhein † 28.01.2005
Biographie:
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Botschafte us de Heilige Schrift uf alemannisch Usgsuecht, übersetzt un erklärt vum Rudolf Ludäscher, illustriert mit Helge us de Blansiger Chilche Verlag Waldemar Lutz - 2005
272 S.
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Vorwort |
EDITIONS-NOTIZEN
Mit dem Autor habe ich viele Gespräche über das Vorhaben der Herausgabe dieses Buches geführt. Dabei ging es u. a. um die schriftliche Wiedergabe der Mundart, bei der wir uns auf die hier angewandte Schreibweise geeinigt haben. Über inhaltliche Fragen konnte - wie das vor einer Herausgabe zwischen Autor und Lektor üblich ist - aufgrund des überraschenden Todes von Rudolf Ludäscher kaum gesprochen werden. Daher wurde der Text weitestgehend in seiner Originalform belassen. So spricht aus Rudolf Ludäschers so erwartungsvoll herbeigesehntem Werk der im Glauben tief verwurzelte Laie, bei dem es bei seinen Vortragen aus dem Manuskript nicht so sehr aufs einzelne Wort, sondern vielmehr auf die erlebbare Vermittlung des Bibeltextes in seiner Bedeutung für die Gläubigen ankam.
Blansinger Fresken zur Buch-Illustration Zur Bebilderung seines Werkes habe ich Rudolf Ludäscher vorgeschlagen, Abbildungen der großartigen Fresken aus der Kirche in Blansingen in den Text einzustreuen, denn hier würden sich zwei gleich gerichtete Absichten ergänzen: Die Fresken an den Kirchenwänden hatten ursprünglich den Zweck, den Gläubigen durch ihre Bildsprache das Verständnis und Einprägen der Bibeltexte zu verdeutlichen und zu erleichtern. Einen gleichen Zweck verfolgt der Autor, indem er die Worte der Heiligen Schrift in die „gewöhnliche", vertraute alemannische Alltagssprache der Bewohner unseres Sprachraumes übertrug, um sie durch die Emotionalität der Muttersprache eingängiger zu machen. Zudem schien eine Publikation dieser heimischen Kunstwerke angebracht, denn die einzige kleine Broschüre, in der sie erläutert wurden, ist längst vergriffen. Rudolf Ludäscher war von dieser Idee sehr angetan und freute sich schon auf die Kombination von heimischer Sprache und Kunst, als ich ihm die ersten Bildreproduktionen zeigte.
Leider können die im Original in zarten Farben gehaltenen Fresken hier „nur" in schwarz/weiß wiedergegeben werden. Dafür aber sind hier erstmals fast sämtliche Bilder der Blansinger Kirche wiedergegeben, teilweise noch wiederholt durch einzelne Bildausschnitte.
Mögen somit also diese Abbildungen durch ihre erzählende Bildsprache den muttersprachlichen Text Rudolf Ludäschers ergänzen und bereichern und sowohl zur (möglichst laut vorgetragenen!) Lektüre der Schrift als auch zum Besuch der Kirche in Blansingen mit ihrer eindrucksvollen Bilderwelt ermuntern!
Für die entgegenkommende Hilfestellung bei der Bebilderung und Bilderläuterung danke ich Frau Pfarrerin Judith Tornow, Blansingen und Pfarrer i. R. Helmut Fehse, Weil am Rhein-Haltingen.
Lörrach, im Mai 2005 |
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Gottesname |
HERR, HERRGOTT |
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Lüdemann, Gerd - Schleritt, FrankNT |
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* 05.07.1946 Visselhövede
Biographie:
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Arbeitsübersetzung des Neuen Testaments |
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Vorwort |
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Gottesname |
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Ludwigsen, HorstMundart: Auswahl-Bibel AT |
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