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Übersicht:

Lallemants, Jacques Philippe

Lechner, Petrus

Loch, Valentin und Reischl, Wilhelm 

Lamparter, Helmut

Leckie, Albert

Loest, Wolfgang

Landau, David Wolf

Ledderhose, Carl Friedrich

Löhe, Wilhelm

Landersdorfer, Simon Konrad

Lefèvre, A.W.

Lohfink, Norbert

Landesbibelgesellschaft Altenburg

Lehmann, Marcus (Meir)

Lohmann, Ernst

Landgraf, Michael

Lehmeier, Karin

Lohmeyer, Erich

Landsberger Gemeindebibel

Leimbach, Karl Alexander

Löhr, Johann Andreas Christian

Lang, Friedrich

Leipziger Bibelgesellschaft

Löhr, Max

Lang, Johann

Letteris, Meir Halevi

Lohse, Eduard

Lang, Heinrich

Leuenberger, Fritz - Keller, A.

Lorenz, Felix

Langbein, Johannes Paul

Leutzsch, Martin

Lossius, Kaspar Friedrich

Langbein Walter-Jörg

Levy, Emil

Löwe, Joel Bril

Lange, Armin

Levy, Ludwig

Löwenstein, Lippmann Hirsch

Lange, Ernst

Lexow, Martin

Lübecker Bibel

Lange, Gottlieb

Lichtenberger, Hermann

Lübecker Bibelgesellschaft

Lange, Johannes Peter

Liebenfels, Jörg Lanz von

Lubkoll, Hans-Georg

Lange, Karl Ernst 

Lieberkühn, Samuel

Lucas, Samuel

Langen, Joachim

Liebich, Ehrenfried

Luck, Ulrich

Langer, Johannes [Jean]

Lietzmann, Hans

Ludäscher, Rudolf

Langmesser, August

Liguori, Alphons Maria von

Lüdemann, Gerd

Lanner, Alois

Lilien, Ephraim Mose

Ludwigsen, Horst

Lapide, Pinchas

Lilje, Hanns

Lueken, Wilhelm

Lassaulx, Hubert von

Lindemann, Andreas

Lufft, Hans

Lau, Franz

Lindemann, Wilhelm

Lührmann, Dieter

Laub, Franz

Linder Joseph - Cigoi, Alois

Lüneburg = Ratzeburgische Bibelgesellschaft

Laubach, Fritz

Linder, Karl

Lüneburger Bibelgesellschaft

Lauber, Joseph

Linder, Karl - Kappeler Ernst

Lünemann, Gottlieb

Laubi, Werner

Lippert, Peter

Luthardt, Christoph Ernst

Lauck, Willibald

Lippische Bibelgesellschaft

Luther, Martin

Lauenburg-Ratzeburgische Bibelgesellschaft

Lippl, Joseph

Luther, Ralf Johannes Ferdinand

Lauha, Aarre

Lipsius, Richard Adelbert

Lutherisches Bibelhaus e.V.

Laurent, Johannes (Jean) Theodor

Lisco, Friedrich Gustav

Lüthi, Walter

Le Seur, Paul

Liß, Michael

Lutze, Hermann Arno Waldemar

Lebram, Jürgen Christian-Hermann

Littke, Klaus

Lux, Rüdiger

Lechler, Gotthard Viktor

Loader, James Alfred

 

Lechner, Odilo

Lobwasser, Ambrosius

 

 

 

Lallemants, Jacques Philippe

Psalmen

 

*  1660
 1748
 
Biographie:
 
 

 

P. Lallemants kurze Auslegung des eigentlichen und buchstäblichen Verstands der Psalme Davids, in einer zusammenhängenden Dolmetschung, sammt dem Inhalt eines jeden Psalms.

Ein Werk, das in Frankreich von sechzehn Bischöfen nicht nur gutgeheißen, sondern auch mit den größten Lobsprüchen erhoben, und aufs nachdrücklichste ist empfohlen worden; und allen jenen, welche entweder Standshalber, oder aus Andachtstriebe die Priesterlichen Tagzeiten, oder die Tagzeiten der Mutter Gottes bethen, zu großem Troste und Behuse seyn kann.

Nach der neunten französischen Auflage übersetzt von Ignatz Steur, Director der W.W. Ehrwürdigen Frauen Ursulinerinnen zu Landshut in Bajern.
Augsburg, im Verlag bey Ignaz Wagner - 1778

 XXIV, 462 S., [5] Bl     

Vorwort

 

Gottesname

Herr

Lit.:
 

 

Lamparter, Helmut

Bibelteile

* 28.09.1912 Reutlingen

† 18.03.1991 Tübingen

 

Biographie:
 

1930-1934: Studium der Theologie in Tübingen, Marburg und Bonn

        1934: 1 theol. Dienstprüfung

        1938: 2. theol. Dienstprüfung

        1940: Dr. theol. in Tübingen

1940-1945: Wehrdienst

        1943: Pfarrer in Mittelstadt

        1955: Pfarrer für Religionsunterricht an der Päd. Hochschule Stuttgart

        1957: Studienrat

        1959: Oberstudienrat

        1962: Professor

        1977: Emeritierung

 

siehe Die Botschaft des Alten Testaments:
Band 7, 8, 9, 13, 14, 15, 16 I, 16 II, 20, 21, 23 IV, 25 I, 25 II

 

Landau, David Wolf

 

* 01.03.1811 Dresden

† 24.08.1886 Dresden

 

Biographie:

 

 

siehe unter Ludwig Philippson

 

Landersdorfer, Simon Konrad - eigentlich Josef Landersdorfer

Bibelteil Psalmen

* 02.10.1880 Neutenkam
† 21.07.1971 Passau

 

Biographie:

 

 

Die Psalmen. Lateinisch und Deutsch. Für Gebildete Beter bearbeitet.

Rgensburg, Kösel & Pustet - 1922

416 S.

Vorwort

 

Gottesname

Jahwe siehe http://www.dername.org/detail.php?id=500019

siehe Bonner-Bibel III. Band 2.Abt.

 

Landesbibelgesellschaft Altenburg

Bibelgesellchaft

 

Gegründet am 31.03.1853 in Altenburg

 

siehe auch Gesamtübersicht der Bibelgesellschaften - deutschsprachig 

Lit: Diehl, Emil, Herstellung und Verbreitung der Lutherbibel im Wandel der Jahrhunderte, 1936, S.25;

 

Landgraf, Michael

Auswahl - Mundart

Michael Landgraf

* 1961

 

Biographie:

 

Michael Landgraf, aufgewachsen im Rhein-Neckar-Raum, studierte Theologie und Philosophie in Heidelberg und Göttingen. Er war von 1991-1999 Pfarrer im Schuldienst am Gymnasium in Germersheim regionaler Weltanschauungsbeauftragter im Dekanat Germersheim, seit 1999 hauptamtlicher Beauftragter für den Religionsunterricht der ev. Kirche der Pfalz in Neustadt/Weinstraße. Er ist Leiter des Religionspädagogischen Zentrums in Neustadt an der Weinstraße und Lehrbeauftragter der Universität Landau.

 

 

siehe auch Neustadter Bibel 1579

 

Bibel uf Pälzisch
Biblische Geschichten in Pfälzischer Mundart, noochverzählt vum Michael Landgraf un em Erich Hollerith mit Bilder vun de Paula Jordan (Reihe. Veröffentlichungen des Pfälzischen Bibelvereins, Band 1); Ubstadt-Weiher: Verlag regionalkultur; 2. Aufl. 2005
107 S. -
   

ISBN 3-89735-283-4

 

Illustrationen: Paula Jordan - Zeichnungen entnommen aus: Schild des Glaubens, 3.Aufl. Johannes Stauda-Verlag Kassel 1949

Vorwort

»Wann de Luther an Pälzer gewest war, do däden die annere Leit so babble misse wie mir!« Dieser Ausspruch eines älteren Gemeindegliedes drückt zweierlei aus: Zum Einen haben es Pfälzer manchmal schwer, sprechen sie doch eine Mundart, die von der Sprache der neuhochdeutsch sprechenden Bevölkerung weit entfernt ist. So manches pfälzische Kind lernt erst in der Grundschule die Standardsprache als erste »Fremdsprache«. Diese Dominanz des Hochdeutschen macht einigen Pfälzern zu schaffen. Der Satz drückt aber auch die Erkenntnis aus, dass die neuhochdeutsche Sprache wesentlich durch Luthers Bibelübersetzung geprägt ist. Luther hat sich an der Aussprache in seinem Umfeld orientiert, den Leuten »aufs Maul geschaut«. Wichtig war ihm: Gottes Wort sollte die Menschen direkt ansprechen. Kann somit der Umweg über die Standardsprache für einen Pfälzer nicht auch hinderlich sein?

»A' heer, ufämol versteh ich, was die Bibel do mänt!« Im Kindergottesdienst, in der Schule, aber auch in Veranstaltungen mit Erwachsenen oder in Gottesdiensten »ufPälzisch« ist immer wieder zu erleben, wie stark und unmittelbar eine in Mundart vorgetragene biblische Geschichte wirkt. Oftmals hilft es, in einfachen Worten »ufPälzisch« verständlich zu machen, worum es dem biblischen Autor geht. Mundartgottesdienste hier und anderswo haben sich längst etabliert und werden überproportional gut besucht. Es ist ein Bedürfnis zu spüren, unmittelbar in der eigenen Sprache die biblische Botschaft neu zu hören und zu durchdenken.

Die biblischen Geschichten »ufPälzisch« in gedruckter Form vorliegen zu sehen — das ist nicht neu. Hinzuweisen wäre hierbei besonders auf Walter Sauers »Die Pälzer Biwel« und seine Übersetzung der Weihnachts- und Ostergeschichte. Das vorliegende Buch möchte dennoch eigene Schwerpunkte setzen. Es bietet eine umfangreiche Auswahl von biblischen Geschichten, die »korz noochverzählt« werden. Darüber hinaus wird der Schwerpunkt der Geschichten jeweils auf den Punkt gebracht. So bietet die vorliegende »Bibel uf Pälzisch« auch eine Verstehenshilfe. Dass dies manchmal nicht ohne Bezug auf unsere Region geschieht, das versteht sich von selbst.

Bei dem Versuch, biblische Geschichten ins Pfälzische zu übertragen, kommt allerdings das Problem auf, dass es kein einheitliches »Hochpälzisch« gibt. Die Übertragung ins Pfälzische stößt an die Schwierigkeit, dass selbst auf kurze Distanz Sprachgrenzen zwischen Orten verlaufen, sichtbar an Worten wie z.B. »Baum« (Boom, Baam, Bääm) oder »haben« (hawwe, henn, hann, hunn). Das hier vorliegende Projekt musste deshalb regional verortet werden. Die Wahl fiel auf die Mundartvariante des Vorderpfälzischen, weil die Autoren hier sprachlich zu Hause sind. Trotzdem ist die »Bibel ufPälzisch« durch die Verwendung einer literarischen Umschrift für den gesamten Sprachraum der Pfalz verständlich. Einen Ein- und Überblick über die anderen Sprachregionen der Pfalz gibt die Pälzer Rundrääs, in der ausgewählte Geschichten und der Psalm 23 in anderen mundartlichen Varianten des Pfälzischen vorgestellt werden. Vielleicht gelingt es

dadurch, dass der Eine oder Andere selbst Gefallen daran findet, weitere Texte in seine eigene mundartliche Färbung zu übertragen.

Eine große Unterstützung waren uns Arbeiten, die in den letzten Jahren in der Mundartenforschung geleistet wurden und die grammatikalische Hilfen gaben. Zu erwähnen sei hier Rudolf Post mit zahlreichen Veröffentlichungen zu den pfälzischen Mundarten, z.B. »Pfälzisch, Einführung in eine Sprachlandschaft«, Landau/Pfalz, 1992. Um hierbei Pfälzern und Nichtpfälzern den Zugang zur »Bibel uf Pälzisch« zu erleichtern, soll ein Anhang einen zusammenfassenden Einblick in die pfälzische Mundart geben.

Den biblischen Geschichten sind Bilder von Paula Jordan beigerügt. Viele kennen ihre eindrücklichen, holzschnittartigen Bilder durch den Religionsunterricht in der Pfalz aus dem Buch »Schild des Glaubens«, das bis Ende der 60er Jahre als »Schulbibel« eingesetzt und das vom Johannis-Verlag Lahr wieder aufgelegt wurde. Die Bilder mögen dem einen altbacken erscheinen, dem anderen eine Interpretation der biblischen Geschichte zeigen, die heute nicht mehr zeitgemäß ist. Doch gerade deren Expressivität beeindruckt und legt eine Verbindung zur expressiven pfälzischen Mundart nahe.

Die Autoren danken all denen, die bei der Entstehung dieses Buches durch theologischen Rat, sprachliche Korrekturen und Hinweise mitgewirkt haben. Es sind Peter Busch, Klaus Haarlammert, Horst Hahn, Friedhelm Hans und Rudolf Post. Ein besonderer Dank gilt den Verfassern der mundartlichen Varianten für

die »Pälzer Rundrääs«. Es sind dies Waldemar Maas (Rockenhausen - Nordpfälzisch), Walter Drum (Kusel - Westpfälzisch), Oliver Jaehn (Region Kaiserslautern - Westpfälzisch), Heidi und Arnd Schnorr (Region Pirmasens - Südwestpfälzisch), Manfred und Daniel Schreiber (Region Landau - Südpfälzisch). Schließlich geht der Dank der Autoren an den verlag regionalkultur, der sich dieses Projekts angenommen hat und damit die neue Reihe »Veröffentlichungen des Pfälzischen Bibelvereins« ermöglicht.

Michael Landgraf

Erich Hollerith

 

September 2004

 

Gottesname

Gott

Kinderbibel zum Selbstgestalten Michael Landgraf und Angelica Guckes
Stuttgart: Deutsche Bibelgesellschaft -2007

160 S.

ISBN: 3438040484

 

Textprobe

Vorwort

 

Gottesname

 
 

Lit.:

Landgraf, Michael: Die Bibel und die Pfalz / Hrsg. Michael Landgraf. - 1. Aufl.. - Ubstadt-Weiher : verlag regionalkultur, 2005. Inhaltsverzeichnis

Landgraf, Michael: Biblia deutsch : Bibel und Bibelillustrationen in der Frühzeit des Buchdrucks / Michael Landgraf ; Henning Wendland. - 1. Aufl.. - Speyer : Evangelischer Pressevlg Pfalz, 2005.
Inhaltsverzeichnis

Landgraf, Michael: Bibel - Einführung -Material - Kreativideen (Relibausteine 3 - Bibel). Stuttgart: Calwer Verlag; 174 S. ;
ISBN 3-7668-3922-5

Landgraf, Michael: Kinderbibel damals-heute-morgen Zeitreise, Orientierungshilfe und Kreativimpulse; Neustadt/Weinstraße: Verlag der Quodlibet Buchhandlung; 2009,96 S.

 

Landsberger Gemeindebibel

Evangelien

 

Dieses Buch enthält das Evangelium Jesu Christi - Christen der Pfarrgemeinschaft Mariae Himmelfahrt Landsberg, Pitzling und Reisch haben es zum Jahr der Bibel 2003 selbst geschrieben.

Landsberger Gemeindebibel, die vier Evangelien in der Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift (Herausgegeben vom Katholischen Stadtpfarramt - Ökumenischertext;

Landsberg 2.Aufl. 2005;
o.S. - 30 cm 
 

Vorwort

Vorwort

Die Bibel ist das entscheidende Fundament unseres christlichen Glaubens. Nachdem das Jahr 2003 zum „Jahr der Bibel" ausgerufen wurde, stellte sich für uns folgende Frage: Wie kann es in unserer heutigen Zeit gelingen, dass sich - entgegen allen Umfragen - nicht nur einige wenige, sondern viele Menschen mit der Bibel befassen, dass sie in der Bibel lesen und so auf unmittelbare Weise in Berührung kommen mit dem Wort Gottes?

Ausgehend von dieser Frage entstand die Idee, die vier Evangelien von Hand abzuschreiben und zu illustrieren. Alle Mitglieder unserer Pfarreiengemeinschaft Landsberg - Maria Himmelfahrt, Pitzling und Reisch sowie Menschen in und um Landsberg - Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Senioren - waren eingeladen, in die Rolle des Schreibers der Evangelien zu schlüpfen und die Texte entsprechend der Einheitsübersetzung abzuschreiben.

Die Resonanz war überwältigend: Im Laufe des Jahres beteiligten sich über 1.000 Menschen! Ein Familiengottesdienst zu Beginn des Jahres markierte den Startschuss für die Aktion: „Ich geb' der Bibel mein Gesicht!" Von Januar bis November wurden die vier Evangelien - eingeteilt in 401 Stellen - von Familien und Paaren, von Einzelpersonen und Gruppen abgeschrieben und unterschrieben. Und so konnten wiederum bei einem großen Familiengottesdienst im November alle vier handgeschriebenen Evangelien vorgestellt und bestaunt werden. An dieser Stelle sage ich allen ein ganz herzliches „Vergelte Gott", die sich an der Bibelaktion beteiligt haben. Ich hoffe, dass Gottes Wort uns auch weiterhin so lebendig verbindet.

Einige haben über das Schreiben und Illustrieren hinaus einen großen Einsatz an den Tag gelegt, ohne den die Aktion gar nicht möglich gewesen wäre. Stellvertretend für sie alle danke ich ganz herzlich unserer Gemeindereferentin Theresia Zettler, die die Ideengeberin und der unermüdliche Motor der Aktion war. Es bereitet viel Freude, zu erleben, wie die Kraft, die im Wort Gottes steckt, Menschen zu allen Zeiten - auch heute! - begeistern und verbinden kann.

Nachdem unsere handgeschriebenen Evangelien nun im Jahr 2003 über viele Wochen hinweg durch die Pfarrei gewandert sind, ist bei vielen in der Gemeinde der Wunsch entstanden, diese doch drucken zu lassen. Großes Entgegenkommen der Druckerei Egger sowie einige sehr großzügige Spenden ließen diesen Wunsch im Advent 2003 Wirklichkeit werden. Wir konnten eine Startauflage von 1000 Bibelexemplaren auf den Weg bringen. Relativ rasch waren diese freilich vergriffen, und so sind wir sehr dankbar, dass nun eine zweite Auflage mit 3000 Exemplaren unserer Landsberger Gemeindebibel erscheinen kann. Der Reinerlös dieser Bibelaktion kommt der umfangreichen Sanierung unserer Stadtpfarrkirche Maria Himmelfahrt in Landsberg zugute.

Nun wünsche ich allen Leserinnen und Lesern unserer Landsberger Gemeindebibel viel Freude und vor allem geistlichen Gewinn beim Lesen. Möge das Lesen und Betrachten der Evangelien uns immer tiefer unseren christlichen Glauben erschließen - und vor allem unsere ganz persönliche Beziehung zu Jesus Christus stärken.

Landsberg, im Advent 2005

 

Thomas Rauch, Stadtpfarrer

Gottesname

 

 

 

Lang, Friedrich

 

* 06.09.1913 Grötzingen

† 09.03.2004 Tübingen

 

Biographie:

 

1951-1956: Kirchliche Hochschule Wuppertal

1956-1979: UNI Tübingen

 

 

 

siehe Göttinger Bibelwerk NTD 7;

 

Lang, Johann

 

*

 

Volz, Martin Luthers deutsche Bibel, Seite 32f.;

 

Lang, Heinrich

 

* 14.11.1826 Frommern, Stadt Balingen
† 13.01.1876 Zürich

 

Biographie:

 

 

siehe Protestanten=Bibel

 

Langbein, Johannes Paul

 

* 29.10.1840 Göppingen
† 01.05.1915 Pfullingen

 

Biographie:

 

         1854: nach bestandener Lateinschule in Göppingen kam er ins niedere theologische Seminar Urach

         1858: nach bestandener Konkursprüfung kam er ins Stift nach Tübingen

         1862: Ablegung der 1. Dienstprüfung

05.10.1862: Ordination in Hermaringen und anschließend dort Vikar

         1864: Vikar in Westheim

         1866: Pfarrverweser in Göttingen-Albeck

         1867: Pfarrverweser in Hochdorf-Schietingen

         1868: ständiger Pfarrverweser in Emmingen-Pfrondorf

         1869: Ablegung der 2. Dienstprüfung

 1870-1879: Pfarrer von Enztal-Klösterle

09.06.1870: Heirat in Fellbach mit Tabitha Wilhelmine Werner (*09.01.1846 in Großheppach)

 1879-1893: Pfarrer in Würtingen und Bleichstetten, Dekanat Urach.

 1893-1910: 1. Pfarrer in Dettingen/Erms

 1910-1915: mit 70 Jahren trat Paul Langbein 1910 in den Ruhestand und zog nach Pfullingen, wo er starb.

 

Publikationen:

 

         1890: Evangelisches Haus-Predigtbuch

 1897/1898: Große Haus- und Familienbibel mit erklärenden Anmerkungen

         1904: Bibelbüchlein mit Zeittafel, Übersicht der bibl. Bücher, 19 Abb. und 7 Karten

         1906: Pfarrbeschreibung (Dettinger Geschichts- und Heimatblätter Nr. 7, Dez. 1982)

25.11.1906: Predigt zum 40. Gedächtnistag der Einweihung der Kirche in Dettingen a.E.

 1907-1909: "Bilder aus der Vergangenheit von Dettingen a.E."

         .......: "Christliches Vergißmeinnicht" für alle Tage des Jahres

         1912: Stuttgarter Jubiläumsbibel mit erklärenden Anmerkungen. Zusammenfassend

                  und abschließend bearbeitet von Pfarrer i.R. Paul Langbein

         1915: Die Bibel für die Hausandacht in 3 Jahrgängen

 

siehe auch „Dettingern Geschichts- und Heimatblättern“, Nr. 7, Dezember 1982

[nicht in meiner Bibliothek]

 

siehe Martin Luther ca.1900

 

Langbein, Walter-Jörg

Bibelteil Hebräer

* 16.08.1954 Coburg

Biographie:

 

 
 

 

Genesis
Kapitel 1-50
unter http://langbein.alien.de/bibel.html

Vorwort

 

Gottesname

Jahwe

 

 

Lange, Armin

 

* 20.12.1961 Rhaden (Westfalen)

 

 

Biographie:

 

 

 

siehe Biblischer Kommentar zum Alten Testament (BKAT)

 

 

Lange, Ernst

 

* 19.04.1927 München
† 03.07.1974 Windhaag / Oberösterreich

 

Biographie:
 

 

Evangelischer Theologe

 

siehe Ulrich Wilckens

 

 Lange, Gottlieb

Auswahlbibel

 

* 1769
† 1837

 

Biblische Geschichten aus dem alten und neuen Testamente mit lehrreichen Bemerkungen und Sittenlehren für die Jugend, besonders in Bürger- und Landschulen, von Gottlieb Lange, Prediger zu Pötewitz im Stifte Zeitz.

4. verb. u. verm. Aufl. 1816 - Mit stehenden Schriften.
Leipzig: Friedrich Christian Dürr
XVI, 366 S. - 17,5 cm  

 

1. Aufl.1807, 2.Aufl.1808, 3.Aufl. 1811

 

Vorwort

 

Gottesname

 

S.73:

2.Mose 3 ff.

Gehe also hin und sage dieß den Israeliten und daß dir Jehova, der Unveränderliche, dieß aufgetragen habe; dann gehe auch mit den Aeltesten Israels zu Pharao und ersuche ihn, daß er die Israeliten drey Tagereisen weit in die arabische Wüste ziehen lassen möchte weil sie daselbst ihrem Gott ein Osterfest feyern wollten.

 

S.74: Anmerkung 2)

Als Jehova sollten die Israeliten, sollen wir Gott verehren, als den Unveränderlichen, als den, der Alles in Allem ist.

 

 

Lange, Johann Peter

Vollbibel Kommentar

 

* 10.04.1802 Sonnborn bei Elberfeld (heute Wuppertal)

08.07.1884 Coblenz

 

Biographie:

 

 

Konsistorialrath, Dr. und ordentl. Professor der Theol. In Bonn

Theologisches = homiletisches Bibelwerk.
Die Heilige Schrift, Alten und Neuen Testaments mit Rücksicht auf das theologisch = homiletische Bedürfniß des pastoralen Amtes in Verbindung mit namhaften Theologen bearbeitet und herausgegeben von J. P. Lange.
Des Alten Testamentes

 

Erster Theil: Die Genesis oder das Erste Buch Mose.
Theologisch = Homiletisch bearbeitet von J. P. Lange
Verlag von Velhagen und Klasing, Bielefeld und Leipzig -

1. Aufl. 1864  
2. Aufl. 1877  
LXXXII, 476 Seiten

 

Zweiter Theil: Die Bücher Exodus, Leviticus, Numeri oder die drei mittleren Bücher des Pentateuch als die Thora Israels im engsten Sinne.
Theologisch = Homiletisch bearbeitet von J. P. Lange
Verlag von Velhagen und Klasing, Bielefeld und Leipzig - 1874  

LV,387 Seiten

 

Dritter Theil: Das Deuteronomium oder das Fünfte Buch Mose.
Theologisch = Homiletisch bearbeitet von Fr. Wilh. Julius Schroeder
Verlag von Velhagen und Klasing, Bielefeld und Leipzig - 1866,  

220 Seiten

 

Vierter Theil: Das Buch Josua.
Theologisch = Homiletisch bearbeitet von F. R. Fay
Verlag von Velhagen und Klasing, Bielefeld und Leipzig - 1870,  

VI, 174 Seiten

 

Fünfter Theil: Das Buch der Richter und Ruth.
Theologisch = Homiletisch bearbeitet von Paulus Cassel
Verlag von Velhagen und Klasing, Bielefeld und Leipzig - 1865,  

XX, 242 Seiten

 

Sechster Theil: Die Bücher Samuelis.
Theologisch = Homiletisch bearbeitet von Chr. Fr. David Erdmann
Verlag von Velhagen und Klasing, Bielefeld und Leipzig - 1873,  

VIII, 575 Seiten

 

Siebenter Theil: Die Bücher der Könige.
Theologisch = Homiletisch bearbeitet von Chr. W. F. Bähr
Verlag von Velhagen und Klasing, Bielefeld und Leipzig - 1868,  

XX, 495, 575 Seiten

 

Achter Theil: Die Bücher der Chronik.
Theologisch = Homiletisch bearbeitet von O. Zöckler
Verlag von Velhagen und Klasing, Bielefeld und Leipzig - 1874,  

VI, 317 Seiten

 

Neunter Theil: Die Bücher Esra, Nehemia und Esther.
Theologisch = Homiletisch bearbeitet von Fr. W. Schultz
Verlag von Velhagen und Klasing, Bielefeld und Leipzig - 1876,  

302 Seiten

 

Zehnter Theil: Das Buch Job.
Theologisch = Homiletisch bearbeitet von
Otto Zöckler
Verlag von Velhagen und Klasing, Bielefeld und Leipzig - 1872,  
321 Seiten

 

Elfter Theil: Der Psalter
Theologisch = Homiletisch bearbeitet von
Karl Bernhard Moll
Verlag von Velhagen und Klasing, Bielefeld und Leipzig - 2.rev. Aufl. 1884,
624 Seiten -

als PDF

 

Zwölfter Theil: Die Sprüche Salomonis

Theologisch = Homiletisch bearbeitet von Otto Zöckler

Verlag von Velhagen und Klasing, Bielefeld und Leipzig - 2., erg. und vielfach umgearb. Aufl 1896,
240 Seiten

 

Dreizehnter Theil: Das Hohelied und der Prediger.
Theologisch = Homiletisch bearbeitet von O. Zöckler
Verlag von Velhagen und Klasing, Bielefeld und Leipzig - 1868,  

VI, 218 Seiten

 

Vierzehnter Theil: Der Prophet Jesaja.
Theologisch = Homiletisch bearbeitet von Carl Wilhelm Eduard Naegelsbach
Verlag von Velhagen und Klasing, Bielefeld und Leipzig - 1877,  

XXXV, 792 Seiten

 

Fünfzehnte Theil: Der Prophet Jeremia und dessen Klagelieder

Theologisch = Homiletisch bearbeitet von Carl Wilhelm Eduard Naegelsbach
Verlag von Velhagen und Klasing, Bielefeld und Leipzig - 1877,  

379, 77  Seiten

 

Sechszehnter Theil: Der Prophet Hesekiel.
Theologisch = Homiletisch bearbeitet von
Friedrich Wilhelm Julius Schroeder
Verlag von Velhagen und Klasing, Bielefeld und Leipzig - 1873,  

VII, 496 Seiten

 

Siebenzehnter Theil: Die Prophet Daniel.
Theologisch = Homiletisch bearbeitet von O. Zöckler
Verlag von Velhagen und Klasing, Bielefeld und Leipzig - 1870,  

VI, 245 Seiten

 

Achzehnter Theil: Die Propheten Hosea, Joel und Amos.
Theologisch = Homiletisch bearbeitet von Otto Schmoller
Verlag von Velhagen und Klasing, Bielefeld und Leipzig - 1872,  

VI, 212 Seiten

 

Neunzehnter Theil: Obadjah, Jonah, Micha, Nahum, Habakuk, Zephanjah.
Theologisch = Homiletisch bearbeitet von Paul Kleinert
Verlag von Velhagen und Klasing, Bielefeld und Leipzig - 1868,  

XII, 188 Seiten

 

Zwanzigster Theil: Die Propheten Haggai, Sachaja, Maleachi.
Theologisch = Homiletisch bearbeitet von Paul Kleinert
Verlag von Velhagen und Klasing, Bielefeld und Leipzig - 1876,  

XXVII, 155 Seiten

 

Des Neuen Testamentes,
Erster Theil: Das Evangelium nach Matthäus.

Theologisch = Homiletisch bearbeitet von J. P. Lange
Verlag von Velhagen und Klasing, Bielefeld - 1857,
  
458 Seiten

 

Zweiter Theil: Das Evangelium nach Markus.
Theologisch = Homiletisch bearbeitet von J. P. Lange
Verlag von Velhagen und Klasing, Bielefeld - 1858,
  
173 Seiten

 

Dritter Theil: Das Evangelium nach Lukas.
Theologisch = Homiletisch bearbeitet von J.J. van Oosterzee
Verlag von Velhagen und Klasing, Bielefeld - 1859,
  
410 S.
3. verm. u. verbes. Aufl. 1867
419 S.

 

Vierter Theil: Das Evangelium des Johannes.
Theologisch = Homiletisch bearbeitet von J. P. Lange
Verlag von Velhagen und Klasing, Bielefeld - 1860,
  
427 Seiten

 

Fünfter Theil: Der Apostel Geschichten
Theologisch bearbeitet von G. V. Lechler homiletisch K. Gerok
Verlag von Velhagen und Klasing, Bielefeld - 1860,
  
365 Seiten

 

Sechster Theil: Der Brief an die Römer
Theologisch bearbeitet von J.P.Lange homiletisch F.R.Fay
Verlag von Velhagen und Klasing, Bielefeld - 1860,
  
296
Seiten

 

Siebenter Theil: Die Korintherbrief
Theologisch = homiletisch Christian Friedrich Kling
Verlag von Velhagen und Klasing, Bielefeld - 1860,
  
VIII, 407
Seiten

 

Achter Theil: Der Brief Pauli an die Galater
Theologisch = homiletisch Otto Schmoller
Verlag von Velhagen und Klasing, Bielefeld - 1862,
  
119
Seiten

 

Neunter Theil: Die Briefe an die Epheser, Philipper, Kolosser
Theologisch = homiletisch bearbeitet Daniel Schenkel
Verlag von Velhagen und Klasing, Bielefeld - 1862,
  
2
18 Seiten

Verlag von Velhagen und Klasing, Bielefeld - 1865,  
295
Seiten

 

Neunter Theil: Die Briefe an die Epheser, Kolosser, Philipper,
Theologisch = homiletisch bearbeitet Karl Braune
Verlag von Velhagen und Klasing, Bielefeld - 1867,
  
298
Seiten

 

Zehnter Theil: Die Beiden Briefe an die Thessalonicher,
Theologisch = homiletisch bearbeitet C.A. Auberlen und C.J. Riggenbach
Verlag von Velhagen und Klasing, Bielefeld - 1864,
  
144
Seiten

 

Elfter Theil: Die Pastoralbriefe und der Brief an Philemon
Theologisch = Homiletisch bearbeitet von J. P. Lange und J. J. van Oosterzee
Verlag von Velhagen und Klasing, Bielefeld - 1861,
  
151 Seiten

 

Zwölfter Theil: Der Brief an die Hebräer
Theologisch = Homiletisch bearbeitet von Carl Bernhard Moll
Verlag von Velhagen und Klasing, Bielefeld - 1861,
  
171 Seiten
Verlag von Velhagen und Klasing, Bielefeld - 3. verb. Aufl. 1877,  
198 Seiten

 

Dreizehnter Theil: Der Brief des Jakobus
Theologisch = Homiletisch bearbeitet von J. P. Lange und J. J. van Oosterzee
Verlag von Velhagen und Klasing, Bielefeld - 1862,
  
117 Seiten

 

Vierzehnter Theil: Die  Briefe Petri und der Brief Judä.
Theologisch bearbeitet von G. F. C. Fronmüller
Verlag von Velhagen und Klasing, Bielefeld - 1859,
  

123 Seiten

 

Fünfzehnter Theil: Die drei Briefe des Apostels Johannes
Theologisch bearbeitet von Karl Braune
Verlag von Velhagen und Klasing, Bielefeld - 1865,
  
149 Seiten

 

Sechzehnter Theil: Die Offenbarung des Johannes.

Theologisch = Homiletisch bearbeitet von J. P. Lange
Verlag von Velhagen und Klasing, Bielefeld und Leipzig - 1871,  
VIII, 302 Seiten

 

Vorwort

 

Gottesname

Lukas 4:18 Anmerkung, Seite 62b:

Was die Stelle an sich betrifft, spricht der Prophet zuerst von seiner eigenen Berufung und Würde, aber als Diener Jehovahs war er in seinem Werk und Schicksal Typus und Bild des Messias, des vollkommenen Dieners des Väters.

 

Apokalypse 1:8:
Ich bin das Alpha und das Omega (Urgrund und Endziel), so sagt der Herr (Jehova), der Gott, der da ist und der da war und der da kommt, der Allherrscher

 

Textbeispiel siehe Johannes 1,1

Pierers Konversations-Lexikon, Band 8, (1891), Sp.1129

 

Lange, Karl Ernst

Bibelteil Hebräer

 

*

 

Der Hebräerbrief
Rascher Verlag Zürich
1948 71 Seiten 
 

Vorwort

 

Gottesname

Hebräer 5:5
5. Ebenso ist CHRISTUS nicht aus selbstherrlicher macht Priesterfürst geworden, sondern GOTT verherlichte IHN dazu, indem ER sprach:
„Mein SOHN bist DU!
ICH
habe Dich heute gezeugt!“

 

 

Langen, Joachim

* 26.10.1670 Gardelegen (Alte Mark)

† 07.05.1744 Halle

 

Biographie:

 

 

 

[Biblia Parenthetica, Das ist, Die Heilige Schrift Altes und Neues Testament]
Biblia Parenthetica, Das ist, Die Heilige Schrift Altes und Neues Testament ... dabey Die Uebersetzung D. Lutheri hin und wieder gegeben wird, Sonderlich aber ... die wichtigen und schweren Materien, welche in Mose, den Psalmen, und Propheten nach Off. 10, 7 c. 11, 15. auf das Geheimniß der letztern Zeiten und darinn ... nach dem hermeneutischen Schlüssel der Offenbahrung Johannis erkläret werden: als ein Auszug aus dem Biblischen Licht und Recht, Zur erbaulichen Hausbibel eingerichtet, und mit einer davor gesetzten Historischen und Dogmatischen Einleitung ... verfaßet von D. Joachim Langen, Der Theologischen Facultät Seniore, und des Seminarii Theol. Directore zu Halle
Leipzig, im Verlag Johann Friedrich Gleditschens, 1743
[8] Bl., 1404 S., 695 S. : Ill.

Vorwort

 

Gottesname

Markus 12:29:
V.29 JEsus aber antwortete ihm : Das vornehmste Gebot vor allen Geboten ist das: Höre Israel, der HErr, unser GOtt ist ein einiger GOtt, (Gr. HErr, Hebr. Jehovah, 5 B.Mos.6,4.5)

 

 

Lit.:

Doering, Heinrich: Die gelehrten Theologen in Deutschland im achtzehnten und neunzehnten Jahrhundert, Band 2, S. 251-254 

 

Langer, Johannes [Jean]

Psalmen

 

*

 

Katholisch; Pfarrer

Bibeltext: Deutsch - Latein

Das Buch der Psalmen in neuer und treuer Uebersetzung nach der Vulgata, mit fortwährender Berücksichtigung des Urtextes.
Freiburg im Breisgau
3. Aufl.1889      VIII, 521 Seiten  

 

Vorwort

 

Gottesname

Psalm 96:1:

Jehova ist König! Es juble die Erde; Frohlocken sollen die Eilande, die zahlreichen.

 

 

Langmesser, August

 

 

*         1866
† 15.10.1918 Bern

[] Beerdigung in Davos

 

Biographie:

 

Er war von Beruf Seiler. Vier Jahre Ausbildung an der Evangelischen Predigerschule

in Basel.

 

05.05.1891: Beginn seiner geistlichen Arbeit in Davos, u. A. der Gründung des

                 Blaukreuzvereins in Davos

        1893: Heirat mit Eliza Anna Crothers, der Gründerin der "Inneren Mission"

                 in Davos. Begünstigt durch den dadurch entstandenen Wohlstand

1893-1898: Studium der Germanistik und Hebraistik in Zürich und Greifswald.

        1898: Dr. der Philosophie in Zürich

        1909: Wegzug von Davos nach Rapallo an der Riviera

        1912: Übersiedlung nach Bern

 

 

siehe Paul Fabianke

 

Lanner, Alois

Psalmen

 

* 24.01.1862 Bozen
† 13.11.1941 Innsbruck

 

Biographie:

 

Beruf: Assistent; Konstrukteur; Pädagoge; Landesschulinspektor; Regierungsrat.

Studium an den Universitäten Universitäten Innsbruck und Wien (Mathematik und Physik); Akademie der bildenden Künste (Malerei), stammte aus einer Bozener Kaufmannsfamilie, 1910 Mitglied des Landesschulrates für Tirol.

 

 

 

Die Psalmen

Sinngemäße Übersetzung nach dem hebräischen Urtext

München und Wien: Jos. Rothsche Verlagshandlung 1903

254 S.

 

Zweite. und dritte, verbesserte Auflage

Mit Erläuterungen von Theologieprofessor dr. J. Niglutsch

Freiburg im Breisgau: Herdersche Verlagsbuchhandlung

233 S.

Vorwort

 

Gottesname

 

 

 

Lapide, Pinchas

Hohelied

* 28.11.1922 Wien
† 23.10.1997 Frankfurt am Main

 

Biographie:

 

 

 

Das Hohelied der Liebe
Ausgelegt. Mit Holzschnitten von HAP Grieshaber.
München Kösel Verlag - 1993
104 S. : Ill. , 21 cm.

Vorwort

 

Gottesname

 

 

 

Lassaulx, Hubert von

Psalmen

* 21.07.1887 Neubreisach
† 02.07.1955 Bad Waldsee

 

Lassaulx sprich Lasso

21.07.1887 geb. als Hubert Johann Claudius von Lassaulx in Neubreisach = Neuf-Brisach / Elsaß
25.07.1912 Priesterweihe im Straßburger Münster
15.05.1918 Subsidiar am Kölner Dom, Domvikar
23.03.1921 Religionslehrer in Köln an der Städt. Humboldt-Oberrealschule
01.04.1925 Ernennung zum Studienrat
04.08.1932  Religionslehrer am Staatl. Gymnasium in Sigmaringen
21.03.1941 er kommt an das Staatl.-Naturwissenschaftl. Gymnasium-Hinderburgschule in
                Wuppertal-Elberfeld
01.10.1949 vorzeitige Pensionierung aus gesundheitlichen Gründe
                Er zieht sich als Hausgeistlicher in das Altenheim Neutann (Kreis Ravensburg) zurück
02.07.1955 Er stirbt nach langer Krankheit in Bad Waldsee
 

Daten entnommen aus der Biographie:
Hubert von Lassaulx 1887 - 1955: Festschrift ehemaliger Schüler und Freunde anläßlich seines 100. Geburtstages. (fehlt in meiner Bibliothek)
 

Psalmenbuch
Die Psalmen im Geiste der Liturgie übersetzt und erläutert
Verlagsanstalt Benziger & Co.A.-G.
2. Aufl.1931      VIII, 216 Seiten  

Vorwort

Vorwort:
Die Übersetzung schließt sich möglichst eng an die lateinische Übersetzung der Psalmen im römischen Brevier an, von der die in den Messgesängen verwendete sich inhaltlich kaum unterscheidet. Stellen, die in der lateinischen fassung unverständlich sind, habe ich nach dem hebräischen Text übersetzt. Die Psalmen 25, 42, 50, 129 sind auf Wunsch von Herrn Pfarrer Dr. Josef Könn, der die Übersetzung angeregt und mich auch durch seinen Rat unterstützt hat, dem neuen Kölner Diözesangebetbuch entnommen. Auf textkritische Hinweise habe ich verzichtet, da das Buch ein Gebetbuch sein soll.

Gottesname

Psalm 82:19

Erkennen sollen sie, daß du den Namen »Jahve« trägst, daß du der Höchste bist in aller Welt.

Lit.:

Lüthi-Katalog: S.33

 

Lau, Franz

 

* 18.02.1907 Leipzig
† 06.06.1973 Leipzig
 
Biographie:
 
 
Professor, Dr.

Bibelhilfe für die Gemeinde

Neutestamentliche Reihe, Band 1

Franz Lau
Das Matthäus=Evangelium
Berlin: Evangelische Verlagsanstalt - 1951

223 S.  

 

Gesamtübersicht siehe: Bibelhilfe für die Gemeinde

Vorwort

 

Gottesname

 
 
 

Laub, Franz

Kommentar, NT, Thessalonicher

* 11.12.1935 Dietelhofen

 

Biographie:

 

Er wurde am 29.06. 1964 in Passau ordiniert und war von 1983-2000 Prof. für Neutestamentliche Exegese an der Ludwig-Maximilians-Universität in München. Bis heute wirkt er als Seelsorger in der Pfarrei St.-Johannes Bosco in Germering.

 

siehe Die Neue Echter-Bibel

 

Laubach, Fritz

 Hebräer

* 1928 Lüchow-Dannenberg

 

Biographie:

 

Dr. Fritz Laubach ist Theologe, war Vorsteher des Diakoniewerks Elim in Hamburg sowie Vorsitzender der Deutschen Evangelischen Alianz. Ab dem 1. April 1966 bis 1977 war er Vorsteher der Freien Evangelischen Gemeinde Holstenwall, ab 1977 dort Diakonieleiter. Seit 1991 lebt er im Ruhestand.

 

 

siehe Wuppertaler Studienbibel: Hebräerbrief

 

Lauber, Joseph

AT

 

* 1744 Wien

† 11.04.1810 Wien

 

Biographie:

 

 

Joseph Lauber (1744-1810), österreichischer katholischer Pastoraltheologe und Bibelübersetzer. Seit 1780 Professor für Pastoraltheologie an der Universität Brünn, später, bedingt durch den Umzug der Universität, in Olmütz tätig. Seit 1792 wieder in Wien, wo er als Seelsorger und Schriftsteller wirkte. Er war wohl nicht nur einer der fruchtbarsten, sondern auch einer der originellsten der österreichisch-jansenistischen Theologen. Vgl. Peter Hersche: Der Spätjansenismus in Österreich. Wien: Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 1977.

Die göttliche Schrift des alten und neuen Testamentes aus dem Grundtexte in eine dem gemeinen Manne verständliche deutsche Sprache übersetzt von Joseph Lauber, Weltpriester.
Erster Band die fünf Bücher Moses

Brünn: gedrukkt bei Johann Silvester Siedler

 

 

Vorwort

 

Gottesname

Herr

2. Mose 6:3,
Ich bin der Herr! Ich bin erschienen dem Abraham, dem Isak, dem Jakob, als Gott, der Allerhöchste: aber meinen Namen Jehovah habe ich ihnen nicht geoffenbaret;

 

 

Lit.:
Herzog: Real=Encyklopädie, 3.Bd. S.348:
Von einzelnen Arbeiten gehören die von Jos. Lauber, Bd. I. (5 B. Mos.) Wien 1786. 8., ...

 

Laubi, Werner

Auswahlbibel

* 17.03.1935 Basel

 

Biographie:
http://lexikon.a-d-s.ch/edit/detail_a.php?id_autor=1035

 

Kinderbibel
Illustriert von Annegert Fuchshuber
Lahr: Verlag Ernst Kaufmann - 7.Aufl. 2000
©1992
274 Seiten, [4] Karten 
 

Vorwort

 

Gottesname

 Herr, S.64: JAHWE, ICHBINDA, Tetragrammaton

Lit.:

Landgraf, Michael: Kinderbibel, S.57

Meier, Christoph: Kinderbuch Bibel? S.32, 33 - PDF

 

Lauck, Willibald

 

* 23.10.1880 Lörrach 
† 07.04.1957 Singen

 

Biographie:

 

30.09.1902: Eintritt in den Jesuitenorden (Feldkirch)

                 Noviziat in Exaten

                 2 Jahre  Studium der Philosophie in Valkenburg / NL

1907-1909: Magister und Präfekt in Feldkirch

1909-1912: Theologistudium in Valkenburg / NL

03.09.1911: Priesterweihe

1912-1914: Studium der semitischen Sprachen in Berlin

                dann Prof. der Exeges des AT

1914-1918: Feldgeistlicher an der Front

        1919: Tertiat in Exaten

1919-1927: Studentenseelsorger in Münster und München

        1929: säkularisiert und inkardiniert in der Diözese Freiburg,

                 d. h., er trit aus dem Jesuitenorden aus

                 Spiritual bei den Schulbrüdern in Villingen 

                 Kaplan an der Jesuitenpfarrei in Mannheim

1930-1940: Religionslehrer an der Berufsschule in Baden-Baden

        1940: Zurruhesetzung und freier Schriftsteller,

    ab 1940: wohnhaft in Singen, wo er 1957 starb

 

Bibelkommentar

Herausgeber von Herders Bibelkommentar NT

 

Das Evangelium des Heiligen Matthäus

Übersetzung des Textes von Willibald Lauck. Einführung und Erklärung von Carl Maier.

Freiburg im Breisgau: Verlag Herder

1. und einzige Auflage von 1948 unter französischer Besatzungskontrolle.

100 Seiten, 11x18,5cm

 

Das Evangelium des Heiligen Markus

Übersetzung des Textes von Willibald Lauck. Einführung und Erklärung von Carl Maier.

Freiburg im Breisgau: Verlag Herder

1. und einzige Auflage von 1948 unter französischer Besatzungskontrolle.

68 Seiten,  11x18,5cm

 

Das Evangelium des Heiligen Lukas
Übersetzung des Textes von Wilhelm Bartelt. Einführung und Erklärung von Carl Maier.

1. und einzige Auflage von 1948 unter französischer Besatzungskontrolle.

96 Seiten,  11x18,5cm

 

Das Evangelium des Heiligen Johannes

Übersetzung des Textes von Willibald Lauck. Einführung und Erklärung von Carl Maier.

1. und einzige Auflage von 1948 unter französischer Besatzungskontrolle.

81 Seiten,  11x18,5cm

 

 

Vorwort

 

Gottesname

 
   

 

Lauenburg-Ratzeburgische Bibelgesellschaft

 

siehe unter http://www.kirche-im-lauenburgischen.de/Wegweiser/Bibelgesellschaft.htm

 

siehe auch Gesamtübersicht der Bibelgesellschaften - deutschsprachig  

 

Lauha, Aarre

 

* 01.04.1907 Savonlinna

† 03.05.1988 Helsinki

 

Biographie:

 

 

 

siehe Biblischer Kommentar zum Alten Testament (BKAT)

 

 

Laurent, Johannes (Jean) Theodor

Evangelien

 

* 06.07.1804 Aachen
† 20.02.1884 Simpelveld (NL)

 

Biographie:

 

 

Das heilige Evangelium unseres Herrn Jesu Christi nach Matthäus, Markus, Lukas und Johannes übersetzt und erklärt ... . Ein Handbuch für katholische Laien.
Freiburg im Breisgau: Herder´sche Verlagshandlung - 1878
XVII, 715 S.
   

Vorwort

 

Gottesname

Herr, S.345: Jehovah

Lit.: Bechtoldt, Hans-Joachim: Jüdische deutsche Bibelübersetzungen, S.56, 66, 581-588;

 

Le Seur, Paul

Bibelteile: NT

 

* 18.07.1877 Berlin

† 13.03.1963 Potsdam

 

Biographie:

 
 

 

Bibelhilfe für die Gemeinde

 

 

 

siehe Bibelhilfe für die Gemeinde, Band 10: Epheser, Kolosser und Philemon, Band 17: Jakobusbrief

Vorwort

 

Gottesname

 
 

 

Lebram, Jürgen Christian-Hermann

 Lebram, Jürgen Christian-Hermann

* 28.08.1920 Stettin
† 06.06.2004 Reutlingen

 

Biographie:

 

Studium der Theologie in Berlin und Heidelberg. 1941 promovierte er noch sehr jung. Er stammte aus einer jüdisch/christlichen Ehe reformierten Bekenntnisses, war daher im 3. Reich als Halbjude in großer Gefahr. Er konnte im Würtembergischen im ländlichen Bereich im kirchlichen Dienst unterkommen (wie übrigens einige andere junge Geistliche auch) und entging daher der Verfolgung. Nach dem Krieg war er bis 1965 in der Landeskirche in Baden-Württemberg Pfarrer. Von 1965-1975 war er an der Universität in Leiden wissenschaftlicher Oberrat und von 1975 bis zu seiner Emeritierung 1985 dort Professor für Religionsgeschichte des antiken Judentums.

 

siehe auch Stuttgarter Erklärungsbibel und Zürcher Bibelkommentar

 

Lechler, Gotthard Viktor

NT: Apostelgeschichte

 

* 18.04.1811 Reichenbach Württemberg
† 26.12.1888 Leipzig

 

Biographie:

 

 

D. und ordentl. Professor der Theologie und Superintendenten in Leipzig

 

Siehe unter J. P. Lange, Theologisch = homiletisches Bibelwerk, Fünfter Theil: Der Apostel Geschichten

Lit.:

Pierers Konversations-Lexikon, Band 8, (1891), Sp.1233

 

Lechler, Odilo

 

* 1931
 

Biographie:

 

 

 

Er war der 7. Abt des Kloster Andechs von 1964-2003

 

 

siehe Lubkoll, Hans-Georg

 

 

Lechner, Petrus

Vollbibel

 

* 05.03.1805 Pfaffenhofen in Baiern
† 15.07.1874 Scheyern

Biographie:

 

 

Bibeltext: Latein, Erklärungen: Deutsch

Die Heilige Schrift Des Alten Testamentes. Nach der Vulgata und dem Grundtext erklärt von P. Petrus Lechner, O.S.B. ehem. Doctor der Theologie und Prior der Benedictiner=Abtei Scheyern.
Mit Approbation des erzbischöflichen Ordinariates München==Freising

Abtei St. Vincent in Nord=Amerika

 

I. Band: Genesis==Ruth. - 1882

III; 606 S.

 

II. Band: Könige==Hohes Lied - 1883

833 S.

 

III. Band: Weisheit==Maccabäer - 1884
843 S.

 

Die Heilige Schrift Des Neuen Testamentes. Nach der Vulgata und dem Grundtext erklärt von P. Petrus Lechner, O.S.B. ehem. Doctor der Theologie und Prior der Benedictiner=Abtei Scheyern.
Mit Approbation des erzbischöflichen Ordinariates München==Freising

Abtei St. Vincent in Nord=Amerika - 1881

V; 935 S.

 

Vorwort

 

Gottesname

Dominus Deus, ADONAI
Erklärungen: , Herr, Jehovah: 2.Mose 6, 3; Psalm 110, 3;

 

 

Leckie, Albert

* 1920 Coatbridge / Lanarkshire
 

Biographie:

 

 

Siehe CV-Kommentar-Reihe Neues Testament 9: Epheserbrief

 

Ledderhose, Carl Friedrich

NT

* 31.10.1806 Mannheim

† 20.02.1890 Sulz bei Lahr

 

Biographie:

 

Die Pfarreibesetzungen finden sich im "Großherzoglich Badisches Regierungsblatt"

 

1830 (S. 34)

Karl Ledderhosse aus Mannheim wird evangelisch-protestantischer Pfarrkandidat.
 

1838 (S. 127)

Der bisherige Pfarrverweser in St. Georgen Carl Ledderhose wird Pfarrer in St. Georgen.
 

1851 (Seite 692)

Am 27.10.1851 wurde verliehen "die evangelische Pfarrei Brombach, Dekanats Lörrach, dem Pfarrer Carl Friedrich Ledderhose in St. Georgen".
 

1859 (Seite 397)

Am 29.10.1859 wurde dem Pfarrer Karl Friedrich Ledderhose in Brombach die Pfarrei in Neckarau übertragen.
 

 

 

 

 

 

Das Neue Testament unsers HErrn und Heilandes Jesu Christi. Nach Dr. Martin Luther´s Uebersetzung. Mit ausführlichen Capitelüberschriften, viele Parallelen, Luther´s Randglossen, Auslegungen der schwersten Stellen und Capitel=Nutzanwendungen von Dr. Johann Reinhard Hedinger, weiland Hofprediger und Consistorialrath in Stuttgart. Auf´s Neue durchgesehen von Carl Friedrich Ledderhose, und herasugegeben von der Pilgermission auf St. Chrischona.
Basel: In Commision bei C.F. Spittler - 1863

 

Erster Band, die vier Evangelien und die Apostelgeschichte enthaltend.
Zweiter Band, die apostolischen Briefe und die Offenbarung Johannis enthaltend.
 

Seiten-/Blattaufteilung:

    1 Bl. Doppelseite leer
    1 Bl. Titelseite / Rückseite "Zuruf"
    1 Bl. Verzeichnis der Bücher des Neuen Testaments / Rückseite "Zuruf"
  10 S.  Lebenslauf des Dr. Johann Reinhard Hedinger (S. V - XIV)
    8 S.  Immanuel! Vorbericht über die Ursache und Veranlassung zu dieser Ausgabe des Neuen Testaments.
            Hedinger's Vorbericht (S. XV - XVIII)
    3 S.  Dr. Luther's Vorrede zum Neuen Testament (S. XIX - XXI)
    2 S.  Inhalt und kurzer Begriff des ganzen Neuen Testaments (S. XXII - XXIII)
    9 S.  Johann Arndt's Erinnerungspunkte (S. XXIV - XXXII)
    2 S.  Etliche Regeln (S. XXXIII - XXXIV)
    1 S.  Titelseite "Die vier Evangelien und die Apostelgeschichte) / Rückseite leer
444  S.  Text der vier Evangelien und der Apostelgeschichte (S. 1- 444)
    1 Bl. Titelblatt Zweiter Band, Briefe und Offenbarung / Rückseite leer
    1 Bl. Vorwort von Ledderhose
643 S.  Briefe und Offenbarung (S. 1-643)
  22 S.  Anmerkungen dreier Freunde Hedinger's (S. 644-665)
   3 S.  Register
   1 Bl. Doppelseite leer

Größe: 15 x 23 cm

 

Vorwort

 

Gottesname

 

 

 

 

Lefèvre, A.W. - Loiseaux, M. - Nathan-Deiller, M - Van Gool, A.

Auswahlbibel

 

erzählt von Günter Neidinger

Meine schönste Kinderbibel
ADC International 1999 Eke-Nazareth, Belgium
Genehmigte Sonderausgabe für Buch + Zeit-Verlag, Köln - 1999
124 S.
 

Vorwort

 

Gottesname

 Gott; Herr

 

 

Lehmann, Marcus (Meir)

 

 

* 29.12.1831 Verden a.d. Aller

† 14.04.1890 Mainz

 

 Biographie:

 

 

 

siehe Seligmann Bär Bamberger

 

Lehmeier, Karin

 

* 1966 Frankfurt

 

 Biographie:

 

 

 

siehe Bibel in gerechten Sprache 

 

Leimbach, Karl Alexander

Auswahl: AT

* 04.07.1868 Geisa
† 16.03.1941 Fulda

 

Biographie:
 

         1887: Abitur, anschließend Eintritt in das Priesterseminar in Fulda

 20.12.1890: Priesterweihe

   Jan. 1891: Kaplan am Dom zu Fritzlar

Ostern 1982: Studium an der UNI Würzburg

  März 1893: Erwerb des Dr. theol.

  1893-1927: Präses des kath. Arbeiterinnenvereins

Ostern 1894:ab da Vorlesungen an der Falkultät des Priesterseminars in Fulda

         1895: Ernennung zum Professor

 25.05.1897: Ernennung zum Dompräbendaten

     ab 1907: Herausgabe der "Biblischen Volsbücher"

 1909-1932: Gründer und leiter des kath. Kaufmännischen Gehilfenvereins

 1910-1927: 1. Diözesanpräses der Jünglingsvereine

  Nov. 1919: Ernennung zum Domherrn und damit Wiklicher Geistlicher Rat

                 am Generalvikariat

         1920: Erster Domkustos 

 1921-1931: Präses der Marianischen Bürger= und Junggesellensodalität     

   seit 1924: im Diözesanvorstand des Albertus=Magnus=Vereins 

31.12.1925: Berufung zum Domdechant 

        1927: Übertragung des Amtes des Canonicus theologus an der Kathedrale

 

siehe auch Bonner-Bibel III.Band 1.Abt.

Biblische Volksbücher
Ausgewählte Teile des alten Testamentes
Übersetzt und kurz erklärt
Druck und Verlag der Fuldaer Actiendruckerei
Fünftes Heft : Die Psalmen Erster Teil:1-75
4. Aufl.1922; XVIII, 219 Seiten

Dreizehntes Heft: Das Buch des Propheten Jeremias (Kapitel 26-52)
1924     180 Seiten 
 

Vorwort

 

Gottesname

Psalm 67:5

Singt Gott, preist seinen Namen,

machet Bahn dem, der durch die Wüste daherfährt,

Jahve ist sein Name, und jauchzet vor seinem Angesicht.

 

Erklärung:

Es ergeht die Aufforderung, den Herrn zu preisen und ihm einen Weg zu bereiten, wenn er durch die Wüste zur Erlösung seines Volkes herankommt, er dessen Name ist Jahve (beth essentiae).

 

 

Leipziger Bibelgesellschaft

Bibelgesellschaft

 

Gegründet im Februar 1813 in Leipzig

 

siehe auch Gesamtübersicht der Bibelgesellschaften - deutschsprachig 

Lit.:
Rautenberg, Werner:
Ohne Bibel kein Christentum (Die Bibel in der Welt, Bd.10) S.143-177;
Diehl, Emil, Herstellung und Verbreitung der Lutherbibel im Wandel der Jahrhunderte, 1936, S.25;

 

Letteris, Meir Halevi

* 13.09.1800 in Zolkiew, Galizien;
† 19.05.1871 in Wien
 

Biographie:

 


 

war ein auf Hebräisch schreibender jüdischer Schriftsteller, Dichter, Literaturwissenschaftler und Orientalist.

Die heiligen Schriften des Alten Testaments hebräisch und deutsch
Berlin: Trowitzsch & Sohn -1919
ca. 1390 S.

Die fünf Bücher Mose
Hebräisch / Deutsch
Druck von Trowitzsch & Sohn, Berlin SW 48 - o.J.
350, 350 Seiten
 

Vorwort

Deutscher Text - Martin Luther

Gottesname

Gott; der Herr

Lit.: Bechtoldt, Hans-Joachim: Jüdische deutsche Bibelübersetzungen, S.56, 66, 581-588;

 

Leuenberger, Fritz - Keller, Alfred

Auswahlbibel

 

*

Jugend=Bibel für Schule und Haus
Auf Grund des Luthertextes bearbeitet
Mit Bildern nach Zeichnungen und Radierungen von Rembrandt
Bern: Staatlicher Lehrmittelverlag - 1935
350 S.

Nachwort

Die vorliegende Jugendbibel für Schule und Haus wurde bearbeitet von Fritz Leuenberger, Pfarrer in Thun, unter Mitwirkung von Alfred Keller, Lehrer in Bern. Den Verfassern stand eine Kommission zur Seite, welche die Herrn W. Kasser, Pfarrer in Bern, Dr. Ad. Schaer, Sekundarlehrer in Sigriswil und Fr. Wittwer, Lehrer am Seminar Muristalden, angehörten. Sie unterzog den Entwurf des Buches einer gründlichen Beratung und empfahl ihn hierauf der Lehremittelkommission für Primarschulen zur Genehmigung. Diese Genehmigung wurde erteilt. die Lehrmittelkommission für Sekundarschulen beschloß, die Jugendbibel auf das Verzeichnis der gestatteten Lehrmittel zu setzen. Für die Auswahl der Bilder stellte Herr J. de Bruijn in Spiez seinen Rat und seine Rembrandt=sammlung bereitwillig zur Verfügung. Die Zeichnung des Berner Wappens und die Anordnungen für den Druck, den Einband und die übrigen Ausstattungen des Buches besorgte Eugen Jordi, Graphiker in Belp.

 

Verfügung

gestütz auf den Beschluß des Regierungsrates vom 17. Mai 1935 wird die vorliegende Jugendbibel zum verbindlichen Lehrmittel der bernischen Primarschulen erklärt.

 Der Direktor des Unterrichtswesen:
              Rudolf.

Gottesname

 Gott; Herr

 

 

Leutzsch, Martin

 

* 05.03.1956 Bayreuth

Biographie:

 

siehe Bibel in gerechten Sprache 

 

Levy, Emil

AT

 

* 23.10.1855 Hamburg

†         1917

 

Biographie:

 

 

 

 siehe Tur-Sinai, Naftali Herz- (Harry Torczyner)
 

Levy, Ludwig

AT

 

* 18.04.1854 Landau / Pfalz

† 30.11.1907 Karlsruhe

 

Biographie:

 

 

 

 

 siehe Tur-Sinai, Naftali Herz- (Harry Torczyner)
 

Lexow, Martin

Auswahlbibel

 

* 19.02.1855 Demen

 

Biographie:

 

Er wurde von 1875-1876 in Neukloster zum Lehrer ausgebildet. Er war Lehrer in Güstrow und ab 1878 in Schwerin tätig. Lexow war Gründungsmitglied in dem von Johanna Willborn geleiteten "Schweriner Verein für Lehrerinnen und Erzieherinnen" und auch Mitglied im "Landes-Lehrer-Verein" und im "Pestalozzi-Verein von Mecklenburg-Schwerin". Um 1912 war Lexow noch im Dienst.

 

 

siehe Fritz Kölzow

 

Lichtenberger, Hermann

NT, Offenbarung -  Makkabäer

* 25.05.1943 Neu Werbas (Ungarn)

 

 

Biographie:

 

 

 

siehe Theologischer Kommentar zum Neuen Testament (ThKNT) - Ausgabe: Kohlhammer

Herders theologischer Kommentar zum Alten Testament (HthkAT)

 

Liebenfels, Jörg Lanz von

Psalmen

 

*  19.07.1874 Wien
†  22.04.1954 Wien

 

Biographie:

 

 

 

Das Buch der Psalmen teutsch, das Gebetbuch der Ariosophen, Rassenmystiker und Antisimiten I: Text
Düsseldorf-Unterrath: Reichstein - 1923

194 S.

 

Vorwort

 

Gottesname

 

Lit.: Martin Leutzsch: Völkische Übersetzungen der Bibel, in: Inszenierungen Jüdischer und christlicher Bibeltransformationen der Heiligen Schrift vom Mittelalter bis in die Moderne, S.129-157

 

Lieberkühn, Samuel

Evangelien

 

* 23.03.1710 Berlin
† 09.08.1777 Gnadenberg/Schlesien

 

Biographie:

 

 

Die Geschichte unsers HERRN und Heilandes JEsu Christi aus den vier Evangelisten zusammengezogen.
Barby, bey Heinrich Detlef Ebers.
1770       183 Seiten

Angebunden:
Die Geschichte des Menschensohnes von der Marterwoche an bis zu Seiner Himmelfahrt.
Barby, 1775      ? Seiten
(nur 83 Seiten, der Rest fehlt)     
 

Vorwort

Bey Durchlesung dieser Harmonie der vier Evangelien wird man finden, daß der Autor, Herr M. Samuel Lieberkühn, den Ideen einiger neuern Theologen hauptsächlich gefolget ist. Da der Gebrauch dieser Schrift mehr fürs Herz, als für die critischen Einsichten gemeynt ist; so zweifelt man nicht, daß, wenn auch in der Rangirung der Geschichte etwas von einem und andern erinnert werden könte, doch das Herz der Leser eine Weide in dem eibfältigen Gebrauch dieses Büchleins finden werde, Es ist des seligen Luthri Uebersetzung zum Grunde gelegt, und nur hie und da ein Wort nach dem Grund=Texte zu deutlicherem Verstande geändert worden.

Man hat kein Bedenken gefunden, diese Harmonie zum Privat=Gebrauch dem Druck zu überlassen.
Unser lieber HERR lasse sie dazu gesegnet seyn, daß der Heilige Geist vielen Seelen das Verdienst des Lebens, Leidens und Todes JESU verkläre.
Barby, den 2ten Dec. 1768.   der EDITOR

Gottesname

HErr

 

 

Liebich, Ehrenfried

 

* 13.06.1713 Probsthain im Fürstenthum Liegnitz

† 23.12.1780

 

Evangelischer Pastor zu Lomnitz und Erdmannsdorf bei Hirschberg

 

Biographie:

 

 

siehe Lutherbibel 1861 - Hirchbergische Bibel

 

Lietzmann, Hans

* 02.03.1875 Düsseldorf

† 26.06.1942 Locarno

 

Biographie:

 

 

 

siehe Handbuch zum Neuen Testament (Lietzmann)

 

Liguori, Alphons Maria von

* 27.09.1696 Marianella (Vorort Neapels)

† 01.08.1787 Pagani
 

Biographie:

 

 (deutsch)     (französisch: Alphonse de Liguori)

 

 

Hl. Kirchenlehrer

 

Die Psalmen und Lobgesänge, übersetzt und erklärt nach der Ordnung des Römischen Breviers.
Neu aus dem Italienischen übersetzt und herausgegeben von M.A. Hugues - 1844
Regensburg; G.Joseph Manz
XXIV, 512 S.
   
(Sämmtliche Werke des heiligen Alphons Maria v. Liguori. Erste Abtheiling. Ascetische Werke. Zweite Section. Fünfter Band. Erklärung der Psalmen)

 

Vorwort

Seite XX:
Ich werde mich also in meiner Uebersetzung genau an die
Vulgata halten, die für uns immer die sicherste bleibt, da sich kein wesentlicher Irrthum darin vorfindet; wir haben um so größeres Recht, uns auf sie zu stützen, da sie meistens der Septuagina gefolgt ist, deren Uebersetzern unverfälschtere hebräische Texte zu Gebote standen, als wir jetzt besitzen.  ... Uebrigens werde ich dennoch an einigen Stellen, wo der buchstäbliche Sinn sehr schwer verständlich scheint, ihn durch andre Ausdrücke zu erklären suchen.

Gottesname

Herr

Lit.: LThK.: Band 1, Sp.261-265
Pierers Konversations-Lexikon, Band 8, (1891), Sp.1419

 

Lilien, Ephraim Mose

 

* 23.05.1874 Drohobicz / Galizien
† 18.07.1925 Badenweiler

 

Biographie:

 

 

siehe Eduard Reuß

Hummel, Heribert - Die Bibel in Bildern 1983, Nr.92

 

Lilje, Hanns

NT, Bibelbücher

* 20.08.1899 Hannover,
† 06.01.1977 Hannover;

Evangelischer Theologe,
gründete mit M. Niemöller die Jungreformatorische Bewegung,
aus der die Bekennende Kirche hervorging;
1944-1945 in Haft,
1947-1971 Landesbischof der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers,
1955-1969 Leitender Bischof der VELKD, 1950-1968 Abt zu Loccum,
1952-1957 Präsident des Lutherischen Weltbundes.

Biographie:

  

siehe auch Luther-AT's von 1956

 

Bibelhilfe für die Gemeinde

Neutestamentliche Reihe, Band 14

Hanns Lilje
Die Petrusbriefe und der Judasbrief
Leipzig und Hamburg: Gustav Schlossmanns Verlagsbuchhandlung (Gustav Fick)  -

69 S.
Gesamtübersicht siehe: Bibelhilfe für die Gemeinde

 

siehe auch  Die Urchristliche Botschaft

Vorwort

 

Gottesname

 
 

 

Lindemann, Andreas

Kommentar

* 1943 Leer Ostfriesland

 

Biographie:

 

siehe Zürcher Bibelkommentar

 

Lindemann, Wilhelm

Kommentar, Jakobus

 

*

 

Dr. W. Lindemann war Pfarrer zu Tremmen, Regierungsbezirk Potsdam

 

 

Der Brief des Jacobus
ausgelegt in 36 Predigten Ein homiletischer Versuch
Karl Georg Wiegandt Berlin - 1888
IV, 381 Seiten
   

Vorwort

 

Gottesname

 

 

 

Linder Joseph - Cigoi, Alois

 

* 01.10.1869 Bollstadt in Bayern  
† 15.07.1949 Insbruck

 

Biographie:

 

Er studierte Philosophie, kath. Theologie und Orientalistik an der UNI München

         1893: Priesterweihe

07.09.1896: Eintritt in die Gesellschaft Jesu in Österreich

....             Fünf Jahre Studium der Theologie in Preßburg und Insbruck, Dr. theol.

....             Dozent für alttestamentliche Exegese und oriental. Sprachen an den

                 bischöflichen Lehranstalten in Sarajewo und Klagenfurt.

1910-1935: ordentlicher Professor für alttestamentliche Exegese und

                oriental. Sprachen.

   ab 1935: lehrte er noch für einige Jahre an der theolog. Lehranstalt in Franfurt/Main 

 

 

2.Mose 3.12-4:11,

 Seite 460

Die Heilige Schrift
für das Volk erklärt
I. Geschichte des Alten Bundes von Joseph Linder
Klagenfurt: St. Josef-Vereinsbuchdruckerei
1.Lieferung - 1910, S.1-188
 
2.Lieferung - 1911, S.189-354
 
3.Lieferung - 1912, S.355-512
 
4.Lieferung - 1913, S.513-651
 
Ges.: 651 S.

 

II. Geschichte des Alten Bundes von Alois Cigoi
Klagenfurt: St. Josef-Vereinsbuchdruckerei
5.Lieferung - 1914, S.1-142
 
6.Lieferung - 1915, S.143-
284 
7.Lieferung - 1912, S.285-410
 
Ges.: 410 S.

Vorwort

 ... Den Absichten des hl. Vaters und den Bedürfnissen des christlichen Volkes Rechnung tragend, unternimmt nun auch die St. Josefsbücherbruderschaft die Herausgabe eines größeren Bibelwerkes, das in zwei Teilen die Hl. Schrift des Alten und Neuen Testamentes umfassen soll.
Den ersten Teil des ganzen Werkes bildet eine populär-wissenschaftliche Darstellung und Erklärung der Geschichte des Alten Bundes. Sind nun auch in der Auswahl des zu behandelnden biblischen Stoffes zunächst die Bedürfnisse weiterer Kreise des christlichen Volkes zu berücksichtigen, so sollen doch die für unsere Zeit notwendigen und die Bibel selbst so nahe berührenden apologetischen Fragen, soweit es der Raum und die Anlage des Werkes gestattet, gebührende Beachtung finden. So können der Verfasser und der Verlag wohl hoffen, daß auch gebildete Katholiken das Werk mit Nutzen und Freude lesen und in der Kenntnis der Hl. Schrift gefördert werden.
Da da geplante Bibelwerk für die katholische Familie, für jung und alt in gleicher Weise bestimmt ist, so werden aus erziehlichen Gründen an manchen Stellen die biblischen Texte in geeigneter Weise umschrieben, beziehungsweise, soweit notwendig, nur in den erklärenden Text aufgenommen. ...
Für den reichen Bilderschmuck spricht der Verfasser der Redaktion der St. Josefsbücherbruderschaft, deren Werk vor allem die Erwerbung und Auswahl der den Text begleitenden Illustrationen ist, seinen Dank aus.

 

Lieferung 7, letzte Seite:
Die Ergänzung zu unserer Heiligen Schrift des Alten Testamentes bildet das schon früher herausgegebene Werk "Das Leben Jesu". Broschiert (=4 Lieferungen) ...

Gottesname

Herr, JAHWE,
Seite 464, 465:
An Torheiten viel ist schon von Seiten bibelfeindlicher Gelehrter über die Bedeutung und den Ursprung des Namens Jahwe zusammengeschrieben worden. Aus dem Indogermanischen (Sanskrit), dem Ägyptischen, dem Babylonischen usw. wollte man den Namen Jahwe herleiten. Man wollte klüger sein als der heilige Schriftsteller, der so schön und klar Gottes Offenbarungswort berichtet und erklärt. Im bekannten "Babel=Bibel=streit" wogte auch der Kampf um den von Fr. Delitzsch so kühn behaupteten babylonischen Ursprung des Gottesnamens Jahwe. Und das Ergebnis? Die Behauptung von Delitzsch, das auf drei altbabylonischen Kontraktäfelchen sich der Name Jahwe gefunden habe, hat sich nicht bewahrheitet. Die Lesungen Ja-ve-ilu, bezw. Ja.hu-umilu, d.i. Jahwe ist Gott, mit welchen Delitzsch seine Behauptung zu beweisen suchte, sind von einer Reihe hervorragender Assyriologen zurückgewiesen worden. Der Name Jahwe findet sich in den altbabylonischen Keilinschriften vor Abraham und Moses nicht. Mit dem babylonischen Ursprung des Gottesnamens Jahwe ist es also vorderhand nichts. Doch sollte vielleicht einmal dieser oder ein ähnlich klingender Gottesname wirklich auf einer babylonischen Tontafel oder Inschrift nachgewiesen werden, was dann? Nicht der Name, die Hülle ist das Ausschalgebende, sondern die Sache, der Inhalt. Der tiefe Inhalt des alttestamentlichen Gottesnamens Jahwe aber und damit die Erkenntnis und die Verehrung des einen göttlichen, unendlichen Wesens beim Volke Israel, steht einzigartig da. Nicht menschliches nachsinnen hat diesem Volke diese reine Gottesidee gebracht, sondern Gottes offenbarendes Wort.

 

 

Linder, Karl

 

 

* 17.01.1861 Basel
† 22.09.1931 Basel

 

studierte in Basel, Erlangen und Berlin, wurde am 11. November 1884 in Basel ordiniert und zunächst Pfarrer in Stein Toggenburg (1885-1904), wo er von 1902-1904 auch dem Kirchenrat angehörte. Hernach stellte er sich der Lehranstalt Beuggen als Lehrer zur Verfügung, wirkte dreieinhalb Jahre an der Evangelischen Gesellschaft St. Gallen (Katharinenkirche), kam nach Oberhelfenschwil und als Pfarrverweser nach Riehen. Seine letzte Stelle war die eines zweiten Pfarrers am Bürgerspital in Basel.

 

siehe Franz Eugen Schlachter

 

Vogel, Paul Heinz, Evangelische und freikirchliche Bibelübersetzungen im 19. und 20. Jahrhundert in Deutschland (Die Bibel in der Welt, Bd.5) S.54f.

 

Linder, Karl - Kappeler Ernst

 

 

*

Die Heilige Schrift
Miniaturbibel. Nach dem Urtext und mit Berücksichtigung der besten Übersetzungen herausgegeben von Franz Eugen Schlachter
16. Auflage bearbeitet von K. Linder und E. Kappeler
Privileg. Württ. Bibelanstalt Stuttgart
1922 

Vorwort

Vorwort zur ersten Auflage, Seite V:

Dennoch sind auch in dieser Bibelausgabe nicht alle Hebraismen ängstlich vermieden wurden. Es gibt einige hebräische Wörter, die sich im Deutschen nicht genau wiedergeben lassen, so vor allem der Gottesname J e h o v a. Luther hat diesen Namen allenhalben mit "Herr" wiedergegeben, während in der vorliegenden Übersetzung nach dem Beispiel der Zürcherbibel, die überhaupt tunlichst verwendet wurde, öfters der hebräische Name steht, im Wechsel mit dem Namen Herr. Jehova wurde namentlich da gesetzt, wo es sich um einen Gegensatz zu den Heidengöttern handelt. Eigentlich sollte man allerdings, wie die gelehrten Forschungen ergeben, "Jahwe" und nicht "Jehova" schreiben; aber die herkömmliche Aussprache ist zu sehr eingebürgert, als daß wir es wagen dürften, in einer für das Volk bestimmten Bibel diese Aenderung zu treffen. Auf deutsch bedeutet dieser Gottes= Name eigentlich: "Er wird sein" d.h. das sein, was er war und ist und was er verheißen hat; also noch etwas mehr als "der Ewige", wie die französische Übersetzung den Namen Jehova wiedergibt. Indem er die Futurform des Zeitwortes "sein" wählte, um daraus seinen hochheiligen Namen zu bilden, deutete der Allerhöchste an, daß sein Volk von ihm in der Zukunft nicht weniger zu erwarten habe, als er ihm in der Vergangenheit war.

Gottesname

Herr, Jehova

 

 

Lippert, Peter

 

* 23.08.1873 Altenricht bei Amberg
† 10.12.1936 Locarno
 
Biographie:
 

http://www.con-spiration.de/syre/calendar/dez/1218.html
 

 

Siehe auch Gebhard Fugel

 

Lippische Bibelgesellschaft

Bibegesellschaft

 

Gegründet am 19.08.1816 in Detmold
siehe www.lippische-bibelgesellschaft.de

siehe auch Gesamtübersicht der Bibelgesellschaften - deutschsprachig 

Lit.:

Diehl, Emil: Herstellung und Verbreitung der Lutherbibel im Wandel der Jahrhunderte, 1936, S.25;
Schmidt, Udo: Die Lippische Bibelgesellschaft im Strom der Geschichte, in: Die Bibel in der Welt, Bd.9; 1966, S.80-93;

Lippsche Bibelgesellschaft (Hrsg.): 150 Jahre Lippsche Bibelgesellschaft 1816-1966; Detmold: 63 S.

 

Lippl, Joseph

 

 

* 1876

† 1935

 

Biographie:

 

Dr. Josef Lippl war o. Prof. an der Philos.-Theol. Hochschule in Regensburg

 

siehe Bonner-Bibel VIII. Band 3.Abt. 1.Hälfte

 

Lipsius, Richard Adelbert

 

 

* 14.02.1830 Gera
† 19.08.1892 Jena

 

Biographie:

 

 

 

Geh. Kirchenrath Professor D. in Jena (gestorben vor 1893)

 

siehe Hand- Commentar zum Neuen Testament 2.Band 2.Abt

und Protestanten=Bibel
Lit.:
Pierers Konversations-Lexikon, Band 8,
(1891), Sp.1459

 

Lisco, Friedrich Gustav

Vollbibel, Auslegung

 

* 12.02.1791 Brandenburg a. d. Havel

† 04.07.1866 Berlin

Biographie:

 

 

D.th, Prediger an der St. Gertraud-Kirche in Berlin
Ritter des roten Adelerorden

 

Die Bibel oder die ganze Heilige Schrift
nach der Übersetzung Dr. Martin Luthers
Erste Abtheilung: Das Alte Testament.
Mit Erklärungen, Einleitungen, Aussätzen und Registern.
Zum Gebrauch für alle Freunde des göttlichen Wortes, insonderheit für
Lehrer in Kirchen und Schulen, bearbeitet von Friedrich Gustav Lisco,
Verlag von G.W.F. Müller Berlin - 2. Aufl.1853
15, 1000 Seiten
   

 

Das Neue Testament
nach der deutschen Übersetzung Dr. Martin Luthers mit Erklärungen, Einleitungen, einer Harmonie der vier Evangelien, einer Zeittafel über die Apostelgeschichte, einem Aufsatz über Palästina und seine Bewohner, einem Aufsatz über die Entwicklung des Reiches Gottes auf Erden und mehreren Registern.
Bearbeitet von Friedrich Gustav Lisco
Verlag von G.W.F. Müller Berlin - 5. Aufl.1858
640 Seiten
   

Vorwort

 

Gottesname

Das Alte Testament (1853)
Anmerkung zu 1.Mose 2:4 (Seite 19):
Gott der Herr, Elohim Jehovah, welches letzte Wort stets der Herr übersetzt worden ist; Jehovah bezeichnet Gott nach seinem eigenthümlichen, göttlichen Wesen, wie Er Selbst sich uns geoffenbaret hat als der Ewige und Unveränderlich= Treue; es ist der bezeichnende Name des sich offenbarenden Gottes, des Bundesgottes; die Juden nach dem Exil hielten und halten den Namen Jehovah so heilig, daß sie ihn nicht aussprachen, sondern statt seiner Adonai, d.h. Herr, sagen. Das Wort Jehovah ist nicht ägyptischen oder phönicischen, sondern hebräischen Ursprungs, und bezeichnet Gott als den schlechthin Seienden, dessen ewiges Sein oder Leben immer fort sich offenbart; man könnte es der Lebendige übersetzen. Die Aussprache Jehovah ist nicht die ursprüngliche, vielmehr Jehave oder Jave; das Wortselbst ist aus vormosaischer Zeit; später erst sprach man Adonai, indem man die Vocale dieses Wortes unter das Wort Jehovah setzte. Gott selbst legt diesen Namen sich bei Jes.41, . Cap.44, , und will, daß man ihn mit diesem ihm allein gebührenden Namen nennen und ehren soll 2 Mose 15, -3. Jes.48, . Cap.51, 5. Cap.54, . Nur der unerschaffene Bundesengel, das ewige Wort vor seiner Menschwerdung, erhält außerdem noch den Namen Jehovah.

Das Neue Testament (1858)
Fußnote zu Matth.1:21
Jesus, hebr. Jehoschuah und später Joschuah oder Josua, d.h. Heil von Jehova,

Lit.:
Pierers Konversations-Lexikon, Band 8,
(1891), Sp.
1461-1462

 

Liß, Michael

Auswahlbibel

 

Biographie:

 

 

in Arbeit

 

 

Vorwort

 

Gottesname

 

Literatur:

Landgraf, Michael: Kinderbibel, S.52

 

 Littke, Klaus

NT

* 22.12.1939 Penig
† 08.06.2006
Elsdorf

 

Das neue Testament für diese Endzeit

430 S. -  21x27 cm

 

1 S. Titelseite

1 S. Vorwort

1 S. Inhaltsverzeichnis der Bücher des NT

1 S. Grammatische Zeichenerklärung

430 S. Text des NT

 

Vorwort

Dieses Neue Testament habe ich so genau wie möglich aus dem griechischen Urtext in einen flüssigen und verständlichen Stil der deutschen Sprache übersetzt. Dabei waren mir einige andere Übersetzungen eine Hilfe. Wo bei den Übersetzern allgemeine Unsicherheit betreffs des richtigen Urtextes besteht, habe ich diese Stellen nach Dr. Panins Lebenswerk, aus dem von ihm mathematisch genau ermittelten Urtext, übersetzt. So ist z.B. Markus 16 in dieser Bibel ein göttlich genau inspirierter Text.

Um aus dem Urtext richtig zu übersetzen, bedarf es nicht nur der guten Kenntnis der Ursprache, sondern auch einer geistlichen Erkenntnis stufe, die abhängig ist vom persönlichen Erlebnis mit dem Verfasser und einer umfassenden Kenntnis der ganzen Heiligen Schrift. Der Verfasser der Bibel ist der allwissende Gott selbst, indem er den Schreibern des Alten- und Neuen Testamentes die einzelnen Worte bis auf den Buchstaben eingegeben und sie, je nach ihrem persönlichen Stil, hat schreiben lassen, eben einen von ihm voll inspirierten Text. So kann es keinen Widerspruch in der Bibel geben, denn Gott widerspricht sich nicht; er ist sein eigener Ausleger. Darum muß ein Übersetzer der Bibel den ganzen Zusammenhang der Heiligen Schrift beachten. Das letzte Buch der Bibel, die Offenbarung des Johannes, war bis ins 20.Jahrhundert ein versiegeltes Buch. Es wurde von verschiedenen Menschen ausgelegt, die sich aber untereinander widersprachen. Gott legt selbst sein Wort aus; das kann er aber nur für alle Menschen verbindlich durch einen, von ihm übermächtig bestätigten Propheten tun, wie es in Amos 3,7 heißt; dieser Prophet ist W.M.Branham. Er wurde mit einer Botschaft dem 2.Kommen Christi vorausgesandt. Aus der Erkenntnis dieser Botschaft stammen meine Überschriften und in Klammern  ( ) gesetzten Einfügungen im Text oder die einfache Bedeutung der Namen. Innerhalb dieser ' Striche' steht die genauere Bedeutung des Textes, ohne daß es im griechischen Urtext extra oder noch einmal erwähnt wird. In eckigen Klammern [ ] steht ein Wort im Urtext, das nicht unbedingt beachtet werden muß, da ich es verständlicher in der Übersetzung des ganzen Verses ausgedrückt habe, z.B. Mark. 1, 15.

Die Namen in der Bibel sind nicht zufällig, sondern inspiriert von Gott; sie enthalten oft prophetische Hinweise auf ganze Zeitalter. So spiegeln z.B. in 1.Mose 5 die sieben Namen von Adam bis Henoch die sieben Gemeindezeitalter von Offenbarung 2+3 wieder; oder das erste Kapitel vom Buch Esther in den Namen der sieben Kämmerer, die sieben Boten; und die sieben Fürsten, die sieben Engel der sieben Gemeindezeitalter, und das alles in der richtigen Reihenfolge der sieben Gemeindezeitalter. Daheraus kann man die vollkommene Inspiration Gottes in der Bibel erkennen, denn die menschlichen Schreiber konnten unmöglich tausende Jahre vorher wissen, wie die sieben Gemeindezeitalter in den letzten zweitausend Jahren ablaufen würden. Solche genauen Voraussagen wie in der Bibel gibt es in keinem Buch irgendeiner Weltreligion, die Bibel ist darin einzigartig. Was ich zum Text geschrieben habe, das ist meine Erkenntnis; ich erhebe keinen Unfehlbarkeitsanspruch. Der Herr Jesus segne jeden demütigen und aufrichtigen Leser dieses Neuen Testamentes.

Der Übersetzer. Geschrieben im Jahre 1997 von K.L.

Gottesname

 

 

 

Loader, Alfred James

 Bibelkommentar, AT

 

* 12.07.1945 Pretoria / Südafrika

 

Biographie:

 

Studium der Semitistik, Altphilologie, Philosophie und Theologie in Pretoria, Groningen und Cambridge

promoviert in Semitistik, Alttestamentlicher Wissenschaft, Kirchengeschichte

Diplom Enviromental Studies (Umwelterziehung), National Parks Board of South Africa

Professor an der Universität von Pretoria bis 1980, an der Universität von Südafrika bis 1997

und an der Universität Wien ab 1997

 

 

 

siehe Göttinger Bibelwerk - ATD 16/2

 

Lobwasser, Ambrosius

NT, Psalmen

 

* 04.04.1515 Schneeberg (Erzgebirge)
† 27.11.1585 Königsberg (Preußen)

 

Biographie:

 

 

Die Psalmen Davids / Ambrosius Lobwasser. - [Electronic ed.].
Genff: Widerholdt, 1679
110 S,

 

Permalink: http://diglib.hab.de/drucke/xb-1304-2/start.htm

Vorwort

HErr

Gottesname

 

Die Psalmen Davids, Zum Christlichen Gesang in Reimen gebracht von D. Ambrosio Lobwasser; Samt Denen gebräuchlichen alten und neuen Kirchen-Gesängen verschiedener Gottesgelehrter Männer. Nach der Ordnung des Heydelbergischen Catechismi eingerichtet. Welchen Herrn Joachimi Neandri Geistreiche Bundes-Lieder und Danck-Psalmen mit beygefüget, Nebst dem Heydelbergischen Catechismo ...
Lemgo: gedruckt und Verlegt von Johann Heinrich Meyern, Hoch Gräfl. Lipps. Hof-Buchdrucker, 1749
98 S., [1] Bl., 127 S., [1] Bl., 42 S. ; 8°

Vorwort

 

Gottesname

 

Das Neue Testament unsers HErrn und Heilands JEsu Christi. Recht gründlich nach der Griechischen Haupt=sprache verdeutschet, Mit jeder Capiteln kurzen Summarien, und dero Abtheilungen, samt vielen nothwendigen Concordanzen. Von neuem mit allem Fleiss ausgefertigt.
Zürich: Brücklicher Druckerey - 1794

367 S. Ill.
Angebunden:
Die CL. [150] Psalmen Davids, Durch A[mbrosius] Lobwasser in deutsche Reimen gebracht. Zu vier Stimmen ausgesezt: Samt auserlesenen Psalmen, Fäst-[Fest-] und Kirchengesängen
Zürich: gedruckt in Bürklischer Drukerey, [1793]
244, 40 S.

Vorwort

 

Gottesname

Titelblatt: Tetragrammaton

Lit.:
Lüneburg und die Offizin der Sterne, S.56

 

Loch, Valentin und Reischl, Wilhelm

Vollbibel

 

* 24.09.1813

† 15.06.1893

 

kath. Exeget

1838 Priester

1839 Dr. theo. In München

1843/63 Prof. am Lyzeum in Amberg

 

Biographie:

 
 
 

Ausgabe 1851

Die heiligen Schriften des alten und neuen Testamentes,
nach der
Vulgata mit steter Vergleichung des Grundtextes übersetzt und erläutert
Mit Approbationen des hochwürdigen Ordinariates Regensburg und der hochwürdigsten Herren Bischöfe von Speyer und von Trier.
Verlag von Georg Joseph Manz Regensburg


Erster Band: Erste Abteilung I.Moses - IV.Könige
1851       XXXIV, 498 Seiten
 
 

 

Zweiter Band: Erste Abteilung Paralipomenon - Ecclesiasticus
1852      XVI, 640 Seiten     

 

Dritte Abteilung Prophetie des Jsaias - II.Machabäer
1854       XXXIV, 660 Seiten   

Ausgabe 1885

Die heiligen Schriften des alten und neuen Testamentes,
nach der
Vulgata mit steter Vergleichung des Grundtextes übersetzt und erläutert
Mit Approbationen Sr. Em. des Hochw. H. H. Cardial -  Fürsterzbischofes von Prag, des Hochw. H. H. Fürsterzbischofes von Salzburg, der Hochw. H. H. Fürstbischofe von Breslau, Brixen, Klagenbfurt und Lavant, der Hochw. H. H. Erzbischof von Bamberg, Cincinnati, Cöln, Freiburg und München, der Hochw. H. H. Bischöfe von Alton, Basel, Brünn, Budweis, Chur, Eichstätt, Fulda, St.Gallen, Hildesheim, Limburg, Linz, Milwaukee, Passau, Regensburg, Rottenburg, Speyer, Straßburg, Trier, Fort Wayne und Würzburg.
Verlag von Georg Joseph Manz Regensburg

Erster Band      I. Buch Moses - Buch der Psalmen
3. Aufl.1885,    

L, 991 Seiten    

Zweiter Band     Das Buch der Sprüche - II.Machabäer
3. Aufl.1885      XL, 835 Seiten   

 

Dritter Band 1. Band      Das heilige Evangelium nach Matthäus - Apostelgeschichte

3. Aufl.1885

XV, 517 Seite

 

Dritter Band 2. Band  Die apostolischen Lehrschriften oder Briefe - Offenbarung Johannes

3. Aufl.1885

XXVII, 530  Seiten   

Ausgabe 1899

Die heiligen Schriften des alten und neuen Testamentes,
nach der
Vulgata mit steter Vergleichung des Grundtextes übersetzt und erläutert
Mit Approbationen Sr. Em. des Hochw. H. H. Cardial -  Fürsterzbischofes von Prag, des Hochw. H. H. Fürsterzbischofes von Salzburg, der Hochw. H. H. Fürstbischofe von Breslau, Brixen, Klagenbfurt und Lavant, der Hochw. H. H. Erzbischof von Bamberg, Cincinnati, Cöln, Freiburg und München, der Hochw. H. H. Bischöfe von Alton, Basel, Brünn, Budweis, Chur, Eichstätt, Fulda, St.Gallen, Hildesheim, Limburg, Linz, Milwaukee, Passau, Regensburg, Rottenburg, Speyer, Straßburg, Trier, Fort Wayne und Würzburg.
Nationale Verlagsanstalt (frührt G.[eorg] J.[Joseph] Manz Regensburg -1899

Erster Band      I. Buch Moses - Buch der Psalmen
4. Aufl.1899,    

L, 991 Seiten    

 

Zweiter Band     Das Buch der Sprüche - II.Machabäer
4. Aufl.1899     

XL, 835 Seiten    

 

Dritter Band 1. Band      Das heilige Evangelium nach Matthäus - Apostelgeschichte

4. Aufl.1899       

XV, 517 Seiten     

 

Dritter Band 2. Band      Die apostolischen Lehrschriften oder Briefe - Offenbarung Johannes

4. Aufl.1885

XXVII, 530  Seiten   

 

Ausgabe 1905

 

 

Die heiligen Schriften des Alten und Neuen Testaments, nach der Vulgata Neue illustrierte Ausgabe; Regensburg: G.J. Manz - 1905

 

1.Band: Die heiligen Schriften des Alten Testaments, ... Erster Band: I. Moses - II. Paralipomenon.
LI, 708 S.
   

 

2.Band: Die heiligen Schriften des Alten Testaments, ... Zweiter Band: Das erste Buch Esdras - Prophetie des Isaias.
XXVII, 803 S.
   

 

3.Band: Die heiligen Schriften des Alten Testaments, ... Dritter Band: Jeremias - II. Machabäer
XXVII, 545 S.
   

 

4.Band: Die heiligen Schriften des Neuen Testaments, ... Erster Band: Das heilige Evangelium nach Matthäus - Apostelgeschichte.
XV, 559 S.
   

 

5.Band: Die heiligen Schriften des Neuen Testaments, ... Zweiter Band: Die apostolischen Lehrschriften oder Briefe - Offenbarung Johannes
XXVII, 554 S.
   

 

Vorwort

 

Gottesname

2. Mose 3:14

da sprach Gott zu Moses: "Ich bin, der ich bin" g) Er fuhr fort: So wirst du also zu den Söhnen Israel sagen: "Der ist", sendet mich zu euch.

g) Gott nennt sich selbst das "Seyn," wogegen die ganze Creatur erst von ihm Daseyn erhielt. S. zu I. M.1,1. Dasselbst bedeutet der Name Jehova (vgl. Offenb. 1, 8.), welcher immer durch "Herr" ausgedrückt wird.

2. Mose 6:3

der ich mich offenbarte dem Abraham, Isaak und Jakob als allmächtiger Gott; doch habe ich ihnen meinen Namen Adonai nicht kund gethan.

Fußnote:

Adonai ist "Herr" und so viel als Jehova. Vgl.3, 14 

 

Textbeispiel siehe Johannes 1,1

Schildenberger, Die Bibel in Deutschland, S.287f:

Valentin Loch und Wilhelm Reischl

Zu der Zeit, als die Übersetzung Alliolis schon weit verbreitet war, begann 1851 im süddeutschen Raum eine neue Bibelübersetzung zu erscheinen: „Die heiligen Schriften des alten und neuen Testamentes, nach der Vulgata mit steter Vergleichung des Grundtextes übersetzt und erläutert von Dr. Valentin Loch und Dr. Wilhelm Reischl. Valentin Loch war am 24. September 1813 in Bamberg geboren, wurde 1838 zum Priester geweiht und promovierte 1839 in München zum Dr. theol. 1843 bis 1863 war er Professor am Lyzeum in Amberg und dann bis 1884 Professor der neutestamentlichen Exegese in Bamberg, wo er am 14. Juni 1893 starb.

Sein Mitarbeiter Wilhelm Karl Reischl war am 13. Januar 1818 in München geboren. 1842 wurde er hier Privatdozent. Vom Ordinariat für einen Lehrstuhl in Freising vorgeschlagen, aber vom Ministerium abgelehnt, kam er 1845 als Professor an das Lyzeum in Amberg, wo er bis 1851 mit Loch zusammen wirkte. Er ging dann an das Lyzeum in Regensburg, bis er 1867 als Professor der Moraltheologie nach München berufen wurde. Hier starb er am 4. Oktober 1873. In einem längeren Vorwort zur ersten Ausgabe legen die Übersetzer ihre Gründe über Zulässigkeit und Bedürfnis ihres Werkes ausführlich dar. Sie sagen, daß „nach wohlerwogenem Grunde die gegenwärtige Version als eine in jeder Hinsicht von Vorne angefangene, von allen vorausgehenden, älteren, wie neueren deutschen Übersetzungen an sich unabhängige unternommen wurde". An keiner Stelle wird eine bestimmte Übersetzung genannt. Loch und Reischl bringen oft Ausdrücke, die an ältere Übertragungen anklingen, so daß die Übersetzung nicht immer leicht und fließend ist. Die Erläuterungen, die „in keiner Hinsicht für den gelehrten Gebrauch bestimmt sind", sind gründlich und von prägnanter Kürze.

Das bei Georg Joseph Manz in Regensburg erschienene Werk war 1866 vollendet. Die 2. Auflage kam schon 1867, die 3. 1885 heraus. Gleichzeitig mit dieser erschien 1884/85 eine illustrierte Ausgabe in fünf Bänden. Die über 900 Illustrationen sind keine Phantasiegebilde, sondern „großenteils englischen Reisewerken und den Beschreibungen des britischen Museums in London entnommen". Diese Ausgabe wurde 1905 erneut und 1927 zum letztenmal aufgelegt.

Wenn auch die Übersetzung von Loch und Reischl nicht in dem Maße verbreitet war wie Allioli, da von ihr keine Volksausgaben erschienen, so war sie doch sehr beliebt. Das verdankte sie insbesonders ihren Anmerkungen, die für Predigt und Katechese gute Dienste leisteten. Die letzte Ausgabe erschien 1915.

Lexikon für Theologie und Kirche (1934), Bd.6, Sp.623

 

Loest, Wolfgang

 

*

 

Biographie:

 

 

siehe Offene Bibel

 

Löhe, Wilhelm

 

* 21.02.1808 Fürth
† 02.01.1872 Neuendettelsau

 

Biographie:

 

 

1853 Gründung der Diakonissenanstalt

weil. Pastor an der Diakonissen-Anstalt in Neuendettelsau

Haus=, Schul= und Kirchenbuch für des luth. Bekenntnisses
Herausgegeben von Wilhelm Löhe
Buchhandlung der Diakonissenanstalt Neuendettelsau
3.Teil: Friedrich Hommel

 

Der Psalter nach der deutschen Übersetzung
D. Martinus Luthers
Für den Gesang eingerichtet
6. Aufl.1926      172, 8 Seiten
   

Vorwort

 

Gottesname

Psalm 83:19

So werden sie erkennen, dass du mit deinem Namen heißest HERR alleine*

Und der Höchste in aller Welt.

Härle / Wagner, Theologenlexikon, S.150f.;
Lexikon für Theologie und Kirche (1934), Bd.6, Sp.631, 632

Pierers Konversations-Lexikon, Band 8, (1891), Sp.1504

 

Lohfink, Norbert

AT, Kommentar, Kohelet, Deuteronomium

* 1928 Frankfurt am Main

 

Biographie:

 

 

siehe Einheitsübersetzung ; Die Neue Echter-Bibel ; Herders theologischer Kommentar zum Alten Testament (HthkAT)

 

Lohmann, Ernst

 

 

* 21.12.1860 Glowitz/Pommern
† 18.04.1936 Brücken an der Helme

 

Biographie:

 

 

 

Revision der Bibelübersetzung - Das Buch - Hefte für Revision der Bibelübersetzung, Anhang Hilfsmittel zum Bibelstudium enthaltend Auszüge aus den einzelnen Büchern der Heiligen Schrift sowie Erklärungen der biblischen Sitten und Gebräuche, der biblischen Namen , der Geschichte, der Geographie und Topographie des heiligen Landes usw. usw., nebst kurzgefaßtem biblisch-theologischem Wörterbuch; Dinglingen (Baden): St. Johannis=Druckerei; 1902;
350, 233, 193 S.
Inhalt:

1.Teil: Das erste Buch Mosis - Das Buch Josua

2.Teil: Das Evangelium Matthäus - Die Apostelgeschichte

 

siehe Kritisch exegetischen Kommentar über das Neue Testament

Vorwort

jedes Heft enthält 1. den revidierten Luthertext eines biblischen Abschnittes mit den vorgeschlagenen Änderungen, 2. Aufsätze, die für den Anhang einer event. Bibelausgabe, bestimmt sind, 3. Sprechsaal

Gottesname

HErr, Fußnote 1.Mose 2:4; S.10,


 

 

Lohmeyer, Erich

 

* 08.07.1890 Dorsten / Westfalen

† 19.09.1946 hingerichtet in russischem Gewahrsam bei Hanshagen

 

 siehe Handbuch zum Neuen Testament (Lietzmann)

 

Löhr, Johann Andreas Christian

Auswahl

 

* 18.05.1764 Halberstadt

† 18.06.1823 Zwenkau

 

Biographie:

 

 

Die Geschichte der Bibel zum Gebrauch für Lehrer und Schüler von J. A. C. Löhr.
Mit einem Kupfer.

Ladenpreis 6 Gr. Sächs. oder 27 Kr. Rheinisch.

Leipzig: Gerhard Fleischer dem Jüngeren - 1810

VII, 190 S. - 17,5 cm  

Vorwort

 

Gottesname

 Herr

 

 

Löhr, Max

AT: Klagelieder

 

* 1864
† 1931

 

Biographie:

 

Er war von 1909-1929 Professor für Bibelwissenschaften an der Universität Königsberg.

 

 

Handkommentar zum Alten Testament ... D.W. Nowack
Die Klagelieder des Jeremias (1907)

 

siehe Handkommentar zum alten Testament

und Emil Kautzsch

Vorwort

 

Gottesname

 Benutzt den Gottesnamen Jahve.

 

 

Lohse, Eduard

 

* 19.02.1924 Hamburg
 

Biographie:

 

 

 

Bischof der Evangelisch - lutherischen Landeskirche Hannovers, Prof. Dr.
Leitete die Kommision zur Nachrevision des Neuen Testaments der Luther – Bibel

1956-64	Ordinarius für das Neue Testament an der Universität Kiel
 	anschließend 7 Jahre Lehrstuhlinhaber an der Göttinger Universität
1971	Landesbischof
1973	Mitglied des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland
1975	Leitender Bischof der Vereinigten Evangelischen - Lutherischen Kirche Deutschlands (VELKD)

 

siehe Göttinger Bibelwerk NTD Band 11;

Vorwort

 

Gottesname

 

Lit.:
Bibelreport, 1975, Nr.4, S.14;

 

Lorenz, Felix

Auswahl, Evangelien

 

*

die neue Bibel - die Lehrer Christi für den Menschen von heute - Unter Zugrundelegung der Evangelien dargestellt
Berlin: Gustav Ziemsen - 1920
319 S,
 

Vorwort

 

Gottesname

 

 

 

 Lossius, Kaspar Friedrich

Auswahlbibel

 

* 31.01.1753 Erfurt

† 25.02.1817 Erfurt

 

Biographie:

 

 

 

 

Moralischen Bilderbibel mit 59 Kupfern nach Schubert’schen Zeichnungen und mit Erklärungen von K. F. L."
(1.–5. Bd. 1805–12)

Vorwort

 

Gottesname

 

Doering, Heinrich: Die gelehrten Theologen in Deutschland im achtzehnten und neunzehnten Jahrhundert, Band 2, S.363-372 

 

Löwe, Joel Bril

Bibelteil: Klagelieder

 

* 1761
† 11.02.1802 Breslau

 

Biographie:

 

 

 

siehe auch unter Georg Friedrich Griesinger

 

Jeremias Klaggesänge übersetzt und mit Anmerkungen von Joel Loewe und Aaron Wolfssohn

Berlin: 1790
XXIV, 95 S.

 

ALZ

 

Vorwort

 

Gottesname

 

Doering, Heinrich: Die gelehrten Theologen in Deutschland im achtzehnten und neunzehnten Jahrhundert, Band 2, S.352-353 

 

Löwenstein, Lippmann Hirsch

 

 

* 01.12.1809 Menzingen / Baden

† 1850 Frankfurt / Main

   siehe Josef Wohlgemuth

 

Lübecker Bibel

Vollbibel

 

Bezeichnung für die im Jahre 1494 von Steffen Arndes herausgekommene vorlutherische Bibel 
und für die 1533/34 erschiene Bibel von Johann Bugenhagen.
 
Arndes 1494:    Bugenhagenbibel 1533/34: 

 

Lübecker Bibelgesellschaft

Bibelgesellschaft

 

Gegründet am 16.09.1814 in Lübeck

siehe auch Gesamtübersicht der Bibelgesellschaften - deutschsprachig 

Lit.:

Fisch, E.E., Lübecker Bibelgesellschaft 1814 -1964, (Die Bibel in der Welt, Bd.7), S.108-114;
Diehl, Emil, Herstellung und Verbreitung der Lutherbibel im Wandel der Jahrhunderte, 1936, S.25;

 

Lubkoll, Hans-Georg

Auswahl

* 24.02.1926 Krölpa / Thüringen

† 06.12.2005 Bad Endorf am Chiemsee

 

Biographie:

 

Tätigkeit für Rundfunk und Fernsehen (u.a. Deutschlandfunk, Bayerischer Rundfunk, SFB) 

Buchveröffentlichungen und Hörspiele. Noch Kriegsteilnehmer bei der Marine. Studium der Theologie in Eichstätt und Tübingen.

 

   bis 1952: Vikariat an St. Stepanus in München

1952-1954: Pfarrstelle in Hassenberg bei Coburg 

1954-1963: Amt für Gemeindedienst in Nürnberg 

1963-1969: Pfarrstelle in Fechheim Coburg 

1969-1971: Pfarrstelle in Oberaudorf am Inn 

1971-1990: Pfarrstelle an St.Matthäus/München

        1990: in den Ruhestand gegangen  

 

Zitierte Bibeln: Einheitsübersetzung, Jerusalemer Bibel und Luther

DIE BLAUE BIBEL
Was ein Christ aus der Heiligen Schrift braucht
Den Kommentartext des Alten Testaments schrieb Hans-Georg Lubkoll
den des Neuen Testaments Dr. Josef Hainz.
Beratung durch Dr. Odilo Lechner OSB
Wissenschaftliche Beratung: Prof. Dr. Josef Scharbert (AT)
Prof. Dr. Hans Wilhelm Schmidt (NT)
Verlag für Gemeindepädagogik - 1975
224 Seiten
   

Vorwort

 

Gottesname

Worterklärungen (Seite 221):

Jahwe

Das Wort Jahwe, der Eigenname des Gottes Israels, hängt mit dem hebr. Wort für "sein" zusammen und bedeutet wohl so viel wie "der da ist"; schon die Juden Sprechen den Namen aus Ehrfurcht nicht aus, sondern gebrauchten die Umschreibung "der Herr".

 

 

Lucas, Samuel

Verlagshaus

1797 Druckerei gegründet von Samuel Lucas

 

Eduard Lucas (* 1801 1904)

Albert Lucas (* 1805 † 1880)

Eduard Friedrich Lucas (* 1828  † 1904)

Walther Lucas (* 1829 † 1879)

Eduard Lucas jun. (* 1855 † 1899)

Arthur Lucas (*1865 † 1941)

 

 

Das Schicksal hat indessen dafür gesorgt, daß auf eine andere, schöne und harmonische Weise der Einfluß vom Hause Büschler erhalten blieb. Der Enkel von Samuel Lucas - Eduard Lucas (+ 1904) - hat nämlich mit der schönen Enkelin von Heinrich Büschler im Jahre 1854 den Bund fürs Leben geschlossen. - Aus Akten und Urkunden, gedruckten und Ungedruckten Quellen ließ sich somit für das Gebiet der Presse ein wahrheitsgetreues, lebendiges Bild von der folgerichtigen und zähen Planung entwerfen, mit der der Gründer der Firma seine Geschäfte glücklich anfaßte. Nicht minder geschickt und ausdauernd verfolgte er seine Ideen für die Weiterführung der Druckerei und des Buchverlags. In Fortsetzung der Tradition von J. C. Eyrich wurden zahlreiche laufende und gelegentliche Druckaufträge der öffentlichen Hand übernommen. An umfangreichen Buchausgaben, die dem Eyrichschen Verlag schon fast 20 Jahre zur festen Grundlage gedient hatten, wurden Neuauflagen für zwei besonders gut gehende Werke fortgeführt. Das eine war eine beliebte Psalmenausgabe, übersetzt und in Reime gebracht von dem berühmten holländischen Prediger M. Jorissen (1828, 1834 und später); das andere das bekannte „Bergische Gesangbuch, bestehend in 930 Liedern . . ." (1833 und später). Daneben wurde neu gedruckt das „Christliche Gesangbuch für die lutherischen Gemeinden im Herzogtum Berg" (1828 und später); es folgte das „Reformierte Gesangbuch" (1835 und später), alle mit dem Vermerk: „Gedruckt und zu haben bei Samuel Lucas." Der Druck und Verlag der evangelischen Gesangbücher wurde in Zusammenarbeit mit den Kirchengemeinden und in den erforderlichen Neufassungen dann auch in den folgenden Jahrzehnten weiter gepflegt bis auf den heutigen Tag - in ständig verbesserter Ausstattung! Den eigenen Unternehmungsgeist und den scharfen Blick für richtige Entscheidungen offenbarte Lucas vor allem durch zwei große Druckvorhaben, mit denen er für seine Firma gute Beschäftigung und vielseitige Anerkennung erwarb. Auf die Leistungsfähigkeit seiner vergrößerten Offizin vertrauend, trat er 1830 an die im Jahre 1814 in Elberfeld gegründete, segensreich wirkende Bergische Bibelgesellschaft heran und unterbreitete dem derzeitigen Vizepräsidenten Adolf von Carnap und dem Schatzmeister, Bankier Joh. Keetmann, ein Anerbieten, 10000 Kleinoktavbibeln für eigene Rechnung in seiner Druckerei herzustellen. Die Bibelgesellschaft sollte sich dagegen verpflichten, ihren Bedarf vorläufig bei der Firma Lucas zu decken und die Bibeln nach und nach abzunehmen. Es sollte sich also um eine handliche Ausgabe mit und ohne Apokryphen für das christliche Heim handeln, ähnlich der ersten Elberfelder Bibel aus dem Jahre 1702 [Johannes Brauß]. Damals war freilich das Werk noch auswärts gedruckt und nur in Elberfeld verlegt worden. Lucas Vorschlag bedeutete also - historisch gesehen - eine Weiterführung und Vollendung der alten guten Gedanken und entsprach der Tradition des Wuppertals wie auch der Richtung des eigenen Hausbetriebes. Das Abkommen ersparte der Bibelgesellschaft dazu noch den Bezug der Testamente von fremden Plätzen (aus Stuttgart und Halle wie bisher) und unterstützte das heimische Gewerbe.
Dem günstigen Angebot verschloß sich daher das Präsidium nicht, und in unverzüglicher Durchführung des Druckes im folgenden Jahr erschien die über 1380 Seiten starke und doch handliche Ausgabe: „Die Bibel oder die ganze Heilige Schrift des Alten und Neuen Testamentes nach der deutschen Übersetzurig von D. Martin Luther (Bergische Bibelgesellschaft), Elberfeld 1831: Gedruckt und zu haben bei Samuel Lucas." Es wurde ein glänzender Erfolg! Schneller als die Gesellschaft erwartet hatte, konnte sie ihre Bibeln verteilen, und nach dem erfreulichen Absatz der ersten 10000 Exemplare konnten stereotypierte Auflagen folgen, eine vierte bereits 1835.

(Wuppertal und die Schwarze Kunst - 150 Jahre Sam. Lucas Elberfeld, S.29-30)

siehe unter:

Bergische Bibelgesellschaft
Elberfelder Bibel

Luther, Martin

Watchtower Bible and Tract Society

 

Luck, Ulrich

Kommentar

 

* 15.12.1923 Landsberg (Warthe)
† 02.03.1998 Kiel

 

Biographie:

 

Von 1977 bis 1998 Prof. Dr. an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel

siehe Zürcher Bibelkommentar

 

Ludäscher, Rudolf

NT

* 26.05.1931 Weil am Rhein

† 28.01.2005

 

Biographie:

 

Botschafte us de Heilige Schrift uf alemannisch Usgsuecht, übersetzt un erklärt vum Rudolf Ludäscher, illustriert mit Helge us de Blansiger Chilche

Verlag Waldemar Lutz - 2005

272 S.  

Vorwort

EDITIONS-NOTIZEN


Sprache und Form

Mit dem Autor habe ich viele Gespräche über das Vorhaben der Herausgabe dieses Buches geführt. Dabei ging es u. a. um die schriftliche Wiedergabe der Mundart, bei der wir uns auf die hier angewandte Schreibweise geeinigt haben.

Über inhaltliche Fragen konnte - wie das vor einer Herausgabe zwischen Autor und Lektor üblich ist - aufgrund des überraschenden Todes von Rudolf Ludäscher kaum gesprochen werden. Daher wurde der Text weitestgehend in seiner Originalform belassen. So spricht aus Rudolf Ludäschers so erwartungsvoll herbeigesehntem Werk der im Glauben tief verwurzelte Laie, bei dem es bei seinen Vortragen aus dem Manuskript nicht so sehr aufs einzelne Wort, sondern vielmehr auf die erlebbare Vermittlung des Bibeltextes in seiner Bedeutung für die Gläubigen ankam.

 

Blansinger Fresken zur Buch-Illustration

Zur Bebilderung seines Werkes habe ich Rudolf Ludäscher vorgeschlagen, Abbildungen der großartigen Fresken aus der Kirche in Blansingen in den Text einzustreuen, denn hier würden sich zwei gleich gerichtete Absichten ergänzen: Die Fresken an den Kirchenwänden hatten ursprünglich den Zweck, den Gläubigen durch ihre Bildsprache das Verständnis und Einprägen der Bibeltexte zu verdeutlichen und zu erleichtern. Einen gleichen Zweck verfolgt der Autor, indem er die Worte der Heiligen Schrift in die „gewöhnliche", vertraute alemannische Alltagssprache der Bewohner unseres Sprachraumes übertrug, um sie durch die Emotionalität der Muttersprache eingängiger zu machen. Zudem schien eine Publikation dieser heimischen Kunstwerke angebracht, denn die einzige kleine Broschüre, in der sie erläutert wurden, ist längst vergriffen. Rudolf Ludäscher war von dieser Idee sehr angetan und freute sich schon auf die Kombination von heimischer Sprache und Kunst, als ich ihm die ersten Bildreproduktionen zeigte.

 

Leider können die im Original in zarten Farben gehaltenen Fresken hier „nur" in schwarz/weiß wiedergegeben werden. Dafür aber sind hier erstmals fast sämtliche Bilder der Blansinger Kirche wiedergegeben, teilweise noch wiederholt durch einzelne Bildausschnitte.

 

Mögen somit also diese Abbildungen durch ihre erzählende Bildsprache den muttersprachlichen Text Rudolf Ludäschers ergänzen und bereichern und sowohl zur (möglichst laut vorgetragenen!) Lektüre der Schrift als auch zum Besuch der Kirche in Blansingen mit ihrer eindrucksvollen Bilderwelt ermuntern!

 

Für die entgegenkommende Hilfestellung bei der Bebilderung und Bilderläuterung danke ich Frau Pfarrerin Judith Tornow, Blansingen und Pfarrer i. R. Helmut Fehse, Weil am Rhein-Haltingen.

Lörrach, im Mai 2005
Waldemar Lutz

Gottesname

HERR, HERRGOTT

 

 

Lüdemann, Gerd - Schleritt, Frank

NT

Gerd Lüdemann

* 05.07.1946 Visselhövede

 

Biographie:

 

  / www.gerdluedemann.de

 


Neue, verständliche Übersetzung, die nahe am griechischen Original bleibt Lüdemanns Übersetzung des Neuen Testaments bleibt nahe am griechischen Text und ist in verständlichem Deutsch gehalten.

Arbeitsübersetzung des Neuen Testaments
Göttingen: Vandenhoeck & Rupprecht - 1. Aufl. 2008
567 S.
ISBN 978-3-8252-3163-7

Vorwort

 

Gottesname

 

 

 

Ludwigsen, Horst

Mundart: Auswahl-Bibel AT