|
© Copyright by Karlo Vegelahn Stand 05.05.2010
E-Mail: |
Deutsche Bibeln |
||||||||||||||||||||||
|
Wissenschaftliche Ausgaben |
Fremdsprachen |
||||||||||||||||||||||
|
Bedeutung der Farben / Symbole |
|||||||||||||||||||||||
|
|
vorhandene Ausgabe |
||||||||||||||||||||||
|
Schwarz |
Bibliographische Angaben |
||||||||||||||||||||||
|
Dunkelrot |
Angaben zur Person u. Bibel |
||||||||||||||||||||||
|
Grün |
Literaturangaben |
||||||||||||||||||||||
|
Blau |
weiterführende Links |
||||||||||||||||||||||
|
Abkürzungen: WIKIPEDIA - Die freie Enzyklopädie |
Hinweis: Zum Vergrößern auf das Bild klicken. |
||||||||||||||||||||||
Benutzerdefinierte Suche
Übersicht:
Gaab, Johann Friedrich vonBibelteil, AT: Hiob |
||
|
|
* 10.10.1761 Göppingen † 02.03.1832 Tübingen
Biographie:
siehe auch unter Georg Friedrich Griesinger
|
|
|
|
Das Buch Hiob bearbeitet von Johann Friederich Gaab Tübingen: Cotta, 1809. [2] Bl., 64, 95 S. |
|
|
Vorwort |
|
|
|
Gottesname |
||
Gabriel, Johann (Johannes)AT |
|
|
|
* 1896 † 1964
Biographie:
Prof. Dr. Theologe für Altes Testament, Rektor an der UNI Wien 1950/51 |
|
|
Siehe Pius Parsch |
Gafni, Shlomo S. |
|
|
|
*
|
|
|
siehe Martin Luther
Die Einzigartigkeit des Neuen Testaments |
|
AT |
|
|
|
* 03.02.1872 Zinten in Ostpreußen, heute Kornevo / Rußland † 07.09.1949 New York
Biographie:
1897: Doktor 1900: Rabbiner an verschiedenen Synagogen in Berlin 1933: Leiter des Kulturdezernats des Preußischen Landesverbandes jüdischer Gemeinden 1939: Auswanderung im März nach England 1949: Auswanderung von dort in die USA, dort verstorben
|
|
|
siehe Tur-Sinai, Naftali Herz- (Harry Torczyner) |
|
AT, Bibelauslegung |
|
|
* 08.01.1900 Wilhelmshaven † 12.07.1987 Tübingen
Biographie:
|
|
|
|
siehe Göttinger Bibelwerk - ATD 12 |
|
AT |
|
|
|
* 11.01.1887 † 10.03.1950 New York
Biographie:
|
|
|
siehe Tur-Sinai, Naftali Herz- (Harry Torczyner) |
|
|
|
|
|
* 1891 † 1963
|
|
|
siehe Prophezei |
Geis, E.Auswahlbibel |
||
|
|
|
|
|
|
Fr. W. Bodemanns Biblische Geschichte Mit Worten der Bibel erzählt. 51.Auflage, 555-542stes Tausend. (in neuer Rechtschreibung) Ausgabe B.
Auf Grundlage der Bearbeitung H. van Sendens neu bearbeitet und um einen Auszug
aus der Kirchengeschichte vermehrt von Dr. E. Geis |
|
|
Vorwort |
|
|
|
Gottesname |
Herr |
|
|
|
||
|
|
|
|
* 1970
Biographie:
|
|
|
|
|
Geistliche Schriftlesung |
||
|
|
|
|
|
Erläuterungen zum Neuen Testament
für die geistliche Lesung
Band 1 Teil 2:
Wolfgang Trilling Patmos-Verlag Düsseldorf:
Band 4 Teil 1a:
Wolfgang Trilling
Band 4 Teil 1b:
Wolfgang Trilling
Band 4 Teil 2:
Wolfgang Trilling |
||
|
Vorwort |
|
|
|
Gottesname |
|
|
|
|
||
Genfer BibelgesellschaftNT |
||
|
|
NGÜ-Team (Kommission und Übersetzer (von Rechts nach Links): Peter Graf (Kommissionspräsident) Anja Findeisen-Mackenzie, Christa Siepmann, Ester & Andreas Symank, Wolfgang Loy, Jean-Pierre Bezin, Viviane André, Peter Toscan, Daniel Kohli
|
|
|
|
NEUE GENFER ÜBERSETZUNG Das Evangelium nach MATTHÄUS Genfer Bibelgesellschaft Genf Zürich Basel - 1988 93 S.
Das Evangelium nach Markus Genfer Bibelgesellschaft Genf Zürich Basel - 2.Aufl.1989
60 S.
Das Evangelium nach Lukas Genfer Bibelgesellschaft Genf Zürich Basel - 2.Aufl.1989
103 S.
Das Evangelium nach Johannes Genfer Bibelgesellschaft Genf Zürich Basel - o.J.
80 S.
Römer Der Brief des Paulus an die Christen in Rom Ein text aus dem Neuen Testament Genfer Bibelgesellschaft Genf Zürich Basel - 1991
o.S.
Erstveröffentlichung aus Anlass der 700-Jahr-Feier der Schweizerischen Eidgenossen
Teilausgabe des Neuen Testamentes NEUE GENFER ÜBERSETZUNG - NGÜ 2000 Genfer Bibelgesellschaft Genf Zürich Basel - 1.Aufl. 2000
536 S. Inhalt: Matthäus, Markus, Lukas, Johannes, Apostelgeschichte, Römerbrief, 1.Thessalonicherbrief, 1. und 2. Timotheusbrief, Hebräerbrief, 1., 2. und 3.Johannesbrief, Offenbarung
NEUE GENFER ÜBERSETZUNG - NGÜ 2003 Genfer Bibelgesellschaft Genf Zürich Basel - 1.Aufl. 2003
740 S. Inhalt: Matthäus, Markus, Lukas, Johannes, Apostelgeschichte, Römerbrief, 1. Korinther., Philipper, 1.Thessalonicherbrief, 1. und 2. Timotheusbrief, Hebräerbrief, 1., 2. und 3.Johannesbrief, Offenbarung
Tor zum Himmel - mehr als du träumen kannst! Das Leben Jesu nach Lukas Red.: Thomas Zindel, u.a. Bibeltext: NGÜ - 1.Aufl. 2008
64 S.
Folgende Briefe wurden auf der Innen Seite von NGÜ.Info abgedruckt:
Epheser 2 (NGÜ.Info Frühjahr 06)
Epheser 3-4,10 (NGÜ.Info Herbst 06)
Epheser 4 (NGÜ.Info Frühjahr 07)
Der Galaterbrief (NGÜ.Info Herbst 07)
2. Korinther 10-12 (NGÜ.Info Frühjahr 08)
Der Brief des Apostel Paulus an Titus (NGÜ.Info Herbst 08)
Der erste Brief des Apostel Petrus (NGÜ.Info Frühjahr 09)
Der Brief des Jakobus (NGÜ.Info 2009/02)
|
|
|
Vorwort |
Die Übersetzung Die Neue Genfer Übersetzung ist eine neue deutsche Bibelübersetzung mit dem Ziel, höchste Treue gegenüber dem griechischen Grundtext des Neuen Testaments mit größtmöglicher Verständlichkeit zu verbinden. Oft wird angenommen, dass beide Zielsetzungen einander widerstreben: »Entweder« - so heißt es nicht selten - »ist eine Bibelübersetzung texttreu oder sie ist gut verständlich. Beides zusammen geht nicht.« Dass das nicht so sein muss, versucht die NGÜ zu zeigen. In ihrem Bemühen um kompromisslose Treue gegenüber dem Grundtext gibt sie inhaltlicher und sachlicher Genauigkeit den Vorrang vor formaler Übereinstimmung mit dem griechischen Text und bemüht sich um eine natürliche und zeitgemäße Sprache. Damit möchte sie das Neue Testament möglichst vielen Menschen zugänglich machen. Nach mehr als 15 Jahren Übersetzungsarbeit halten Sie nun die Teilausgabe der NGÜ2000 in der Hand, in der über 70 des Neuen Testaments in der Neuen Genfer Übersetzung vorliegen (die vollständige Ausgabe des Neuen Testaments mit zahlreichen zusätzlichen Anmerkungen zum Wortlaut des Grundtextes, Handschriftenlesarten und anderen Übersetzungsmöglichkeiten wird in wenigen Jahren erscheinen). Eine Musterseite der endgültigen Gesamtausgabe des NT finden Sie im Anhang. Die bisher erschienenen Teilausgaben, die diese Anmerkungen großenteils enthalten, bleiben bis zum Erscheinen des ganzen Neuen Testaments weiter erhältlich und können mit beiliegender Karte bestellt werden. Das gesamte Übersetzungsprojekt wurde allein durch Spenden an die Stiftung der Genfer Bibelgesellschaft finanziert. Das erlaubt die Herausgabe von neuen Bibelausgaben zu günstigen Preisen. Wenn Sie die NGÜ durch Gebet oder durch Spenden unterstützen möchten, bitten wir Sie, uns die Antwortkarte zuzusenden; wir informieren Sie gerne regelmäßig über den Fortschritt der Arbeit. Hinweise und Anregungen, die bei der Weiterrührung des Übersetzungs-Projekts von Nutzen sein können, nehmen wir dankbar entgegen. DIE HERAUSGEBER |
|
|
Gottesname |
Herr |
|
![]() |
NGÜ NT
Neues Testament
Erscheinungstermin der
vollständigen Ausgabe: |
|
|
Vorwort |
Vorwort Die Genfer Bibelgesellschaft dankt im Besonderen Andreas Symank, dem hauptverantwortlichen Übersetzer, für sein nie nachlassendes Engagement und ebenso dem ganzen Team, das ihm zur Seite stand. Ein herzlicher Dank geht aber auch an alle, die es uns mit ihrer tatkräftigen finanziellen Unterstützung überhaupt erst möglich machen, ein Projekt wie dieses durchzuführen und Bibeln zu einem erschwinglichen Preis auf den Markt zu bringen. Wie sieht es mit dem Alten Testament aus? Schon seit einigen Jahren wird in mehreren Teams daran gearbeitet. Die Übersetzung der Psalmen wird noch von der Genfer Bibelgesellschaft betreut und dürfte Anfang 2010 abgeschlossen sein; wir planen eine Ausgabe des Neuen Testaments einschließlich der Psalmen. Die Verantwortung für das übrige Alte Testament hat die Deutsche Bibelgesellschaft übernommen, mit der wir eine viel versprechende Partnerschaft eingegangen sind. Die Internetseite www.ngu.info (oder www.ngue.info) informiert über den Fortschritt des Projekts und über Möglichkeiten, sich an seiner Unterstützung zu beteiligen. Es ist unsere Hoffnung, dass diese Erstausgabe des Neuen Testaments in der Neuen Genfer Übersetzung vielen in vielfältiger Weise zum Segen wird. DIE HERAUSGEBER |
|
|
Gottesname |
||
|
Lit.: Genfer Bibelgesellschaft - Das Haus der Bibel - Das internationale Bibelsortiment - 1990; 135 S.
|
||
Genfer Studienbibel |
||
|
|
Orginaltitel: New Geneva Study
Bible
Zur Erarbeitung der Genfer Studienbibel haben die gemeinsamen Anstrengungen und der Einsatz aller Mitarbeiter und Herausgeber beigetragen. Der Verlauf des gesamten Arbeitsaufwandes glich dem einer neuen Bibelübersetzung, wobei jeder gemäß seiner Kreativität das Seine zum Gesamtwerk beitrug. Diejenigen die beim Alten und beim Neuen Testament mitarbeiteten, verfaßten jeweils die Einführung, den Aufbau und die Erläuterungen zum jeweiligen biblischen Buch. Die Erläuterungen (d.h. die Kommentierungen am Fußende jeder Seite) wurden dann ausführlich vom gesamten Herausgeberteam durchgesehen und überarbeitet. So ist die schlußendliche Gestalt des Studienmaterials das Ergebnis der gemeinsamen Arbeit von Mitarbeitern und Herausgebern. Das Resultat ist das umfassendste Kompendium in Form einer Studienbibel für Christen, die an der reformierten Lehre und Tradition interessiert sind.
Mitarbeiter
Hauptherausgeber
Herausgeber Altes Testament
Ausführender Direktor
Mitherausgeber
Reformed Theological Seminary
Herausgeberassistenz
Altes Testament
Raymond Dillard, Ph.D. (†)
William Dumbrell, Ph.D.
Mark Futato, Ph.D.
Graeme Goldsworthy, Ph.D.
J. Alan Groves, Ph.D.
R. Laird Harns, Ph.D. (emer.)
Kennern J.Howell, Ph.D.
M. M. Kline, Ph.D. (cand.)
Gary Knoppers, Ph.D.
Donald Leggett, Ph.D.
V Philips Long, Ph.D.
Tremper Longman III, Ph.D.
J. Gordon McConviUe, Ph.D.
Allan A. MacRae, Ph.D. (emer.)
Jeffrey Niehaus, Ph.D.
Raymond C. Ortlund, Jr., Ph.D.
Gary Pracüco, Th.D.
Richard L. Pratt,Jr., Th.D.
Eimer Smick, Ph.D. (†)
Marion Ann Tayior, Ph.D.
Willem A. VanGemeren, Ph.D.
J. Robert Vannoy, Th.D.
Bruce Waltke, Th.D., Ph.D.
Barry Webb,Ph.D.
Gordon Wenham, Ph.D.
John Woodhouse, Ph.D.
Neues Testament
Karl J.Cooper,Th.M.
Sinclair B. Ferguson, Ph.D.
T. David Gordon, Ph.D.
Wayne Grudem, Ph.D.
Charles Hill, Ph.D.
Kenneth J. Howell, Ph.D.
Dennis Ireland, Ph.D.
Dennis Johnson, Ph.D.
Peter Jones, Ph.D.
Reggie M. Kidd, Ph.D.
Simon J. Kistemaker, Th.D.
W. Harold Märe, Ph.D.
Dan McCartney, Ph.D.
Leon Morris, Ph.D. (emer.)
Vern S. Poythress, D.Th.
Moises Silva, Ph.D.
R. C. Sproul, Dr.
Frank Thielman, Ph.D.
Joseph Trafton, Ph.D.
Foundation for Reformation
Direktionsvorstand der Foundation for Reformation
G. Richard Hostetter
Dr. Luder Whidock
Übersetzung
Lektorat und Neuübersetzung |
|
|
Genfer Studien Bibel
24 cm
|
||
|
Vorwort |
Einführung Die Bibel ist ein inspiriertes Buch, d.h. sie ist von Gott »ausgehaucht«. Mit »Inspiration« ist weit mehr gemeint als jener Vorgang, der z.B. einen Künstler zu seinem Werk beflügelt (wie man das Wort ja gemeinhin versteht). Die Bibel bietet mehr als brillante Einsichten, mehr als menschliche Klugheit. Sie wird nicht deswegen als »inspiriert« bezeichnet, weil auf übernatürliche Art und Weise eine Übertragung auf menschliche Autoren stattgefunden hätte, sondern sie wird so charakterisiert wegen ihres Ursprungs. Sie ist nicht nur ein Buch über Gott; sie ist ein Buch von Gott. Deshalb bekennt die Kirche, daß sie glaubt und darauf vertraut, daß die Bibel vox Dei ist, die wahrhaftige »Stimme Gottes«. Die Bibel ist ein normgebendes Buch, d.h. ein Buch, das Maßstäbe vorgibt. Die Kirche hat erklärt, daß die Bibel die »Norm der Normen und ohne Norm« (d.h. keiner anderen Norm unterworfen; d.Ü.) ist. Eine Norm ist eine Richtschnur, eine Meßlatte, mit der bzw. an der alle Dinge gemessen werden. Wir mögen uns an viele weniger wichtige Regeln halten, um unser Leben zu ordnen; doch all diese Regeln müssen der Bibel untergeordnet werden. Die »Norm der Normen« zu sein heißt, die höchste Norm zu sein, das Richtmaß, an dem alle anderen Normen gemessen werden. Die Bibel ist nicht »Erster unter Gleichen« - sie ist mit keinem anderen Maßstab zu vergleichen. Wie Jesus erhöht wurde, um »Herr der Herren und der König der Könige« zu sein, so unterwerfen wir uns seinem Wort als der Norm der Normen, dem Richtmaß der Wahrheit und der einen Regel für das Volk Gottes. Gott ist der Herr des Himmels und der Erde, und er allein ist dazu berechtigt, seinen Geschöpfen eine Verpflichtung aufzuerlegen, die sie absolut bindet. Er tut dies durch sein geschriebenes Wort. Die Reformatoren im 16. Jahrhundert erkannten diese einzigartige Autorität der Bibel und brachten sie durch die Losung Sola Scriptura (»allein die Schrift«) zum Ausdruck. Die Reformatoren verachteten andere Autoritäten nicht und leugneten den Wert von Traditionen und der Glaubensbekenntnisse keineswegs, aber sie unterschieden davon die einzigartige Autorität der Bibel, des unfehlbaren Maßstabs für Glauben und Tun. Gott beruft jeden Christen dazu, der Gerechtigkeit nachzustreben. Unser Glaube soll kindlich sein, aber unser Verstehen soll reif und wohlerwogen sein. Solcher Glaube und solches Verstehen erfordern das eingehende Lesen und Studieren von Gottes Wort. Der echte Schüler denkt darüber Tag und Nacht nach; er fährt andauernd damit fort und bleibt immer dabei. Unser Ziel ist mehr als Wissen; es ist Weisheit und die Frucht inwendigen und äußerlichen Gehorsams. Die Genfer Studienbibel trägt ihren Namen deshalb, weil sie in der Tradition der ursprünglichen Genfer Bibel steht. Im heutigen Genf (in der Schweiz) erinnert eine Gedächtnisstätte an die Reformatoren des 16. Jahrhunderts. Sie zeigt Statuen der großen reformatorischen Anführer Calvin, Beza, Farel und Knox. Um diese Figuren steht die Aufschrift Post Tenebras Lux (»Nach der Finsternis Licht«). Das Licht der Reformation war das Licht der Bibel. Luther übersetzte die lateinische Bibel, die nur von Gelehrten gelesen werden konnte, in ein gewöhnliches Deutsch, das das Volk verstehen konntet England übersetzten Wycliff und dann William Tyndale die Bibel ins Englische. Aber all dies geschah unter massivem Widerstand. Tyndale wurde 1536 an einen Pfahl gebunden und verbrannt. Unter Mary Tudors Herrschaft (1553-1558) wurde die Reformation unterdrückt. Es mußten römisch-katholische Messen zelebriert werden, Gottesdienste durften nicht in Englisch durchgeführt werden, und Priester durften nicht heiraten. 288 Menschen wurden verbrannt, darunter Thomas Cranmer, der Erzbischof von Canterbury. Diese Verfolgungssituation brachte viele dazu, aufs kontinentale Festland ins Exil zu gehen. Die begabtesten Gelehrten unter den Exulanten begaben sich nach Genf. Dort scharten sie sich um die Aufgabe, eine neue englische Bibelübersetzung vorzubereiten. Die Genfer Bibel wurde 1560 veröffentlicht eine Bibelübersetzung, die exakt und verständlich zugleich sein sollte. Sie war die erste Bibel auf Englisch, die eine Verseinteilung hatte, so daß sie für die Memorierbarkeit und zum Auffinden und Vergleichen eines Textes mit seinen Parallelen sehr nützlich war. Dazu war diese Bibelausgabe mit Randanmerkungen versehen die auf den reformatorischen Grundsätzen basierten. Die Genfer Bibel fand in der englischsprachigen Welt über 100 Jahre lang weite Verbreitung. Dies war die Bibel die z B. Shakespeare las. l6ll wurde die King James Bible publiziert, konnte aber erst 50 Jahre später die Genfer Bibel verdrängen. Die »Pilgrim Fathers« und die Puritaner brachten die Genfer Bibel mit in die »Neue Welt«, nach Amerika. Ganze Generationen amerikanischer Kolonisten wuchsen mit dieser Bibelausgabe auf. Sie lasen sie, lernten mit ihr und trachteten danach, in ihrem Licht zu leben. Seit damals sind eine Menge englischsprachiger Bibelübersetzungen und Studienbibeln erschienen. Keine Studienbibel bisher hat es unternommen, die reformierte Theologie zu integrieren. Die Genfer Studienbibel enthält in den Anmerkungen und in den theologischen Kurzartikeln die von der Reformation entdeckte Wahrheit in einer Ausdrucksweise, die unserer Zeit gemäß ist. Die Herausgeber und Bearbeiter dieser Bibelausgabe verfolgen damit die Absicht, das Licht der Reformation auf frische Art und Weise vorzulegen. Die Reformierten nehmen den christlichen Glauben an, wie ihn die altkirchlichen Glaubensbekenntnisse bezeugen, die weltweit Kirchen und Christen miteinander verbinden. Wo sich die Reformierten davon unterscheiden, da ist dies ein Ergebnis dessen, daß sie die Bibel als höchste Autorität für Glauben und Leben anerkennen. Die Worte der Bibel sind wahr, und ihre Botschaft ist voll Macht. Sie vermittelt die unfehlbare Verheißung Gottes, ihres Verfassers, daß sie nicht leer zu ihm zurückkehren, sondern auf allergewisseste Weise den Zweck und die Absicht erfüllen wird, die Er hat.
Geleitwort des Verlags Die Genfer Studienbibel liefert nicht nur die hervorragende Übersetzung von Schlachter, die im Neuen Testament sogar als revidierte Fassung erscheint, sondern es wird auch eine große Anzahl von alten Handschriften einbezogen, sofern die Übersetzung dadurch bereichert wird.
Außerdem enthält dieses umfangreiche Werk viele Hintergrundinformationen.
Neben den ausführlichen Erklärungen zu einzelnen Worten und Versen findet
sich vor jedem biblischen Buch eine Einführung, die auf die
Verfasserschaft, Besonderheiten und Auslegungsschwierigkeiten des
jeweiligen Textes eingeht. Ohne die bibeltreue Sicht zu verlassen, werden
immer wieder verschiedene Auslegungsmöglichkeiten aufgezeigt, die uns neue
Horizonte eröffnen, aber sich gegen die Meinung der historisch-kritischen
Theologie wenden.
Die Anmerkungen in der Randspalte Als Bibeltext wurde für die Genfer Studienbibel der Text der Schlachter-Bibel herangezogen (im Neuen Testament die revidierte Fassung von 1999), mit der Einteilung der Unterabschnitte. Allerdings wurde jeder Vers einzeln abgesetzt, um eine bessere Lesbarkeit zu erreichen. Zwischenüberschriften erleichtern das Erkennen von Sinneinheiten und fassen den Inhalt mehrerer Kapitel bzw. des folgenden Abschnittes zusammen. Ein eingehenderes Studieren des Bibeltextes wird durch Anmerkungen in der Randspalte ermöglicht, die sich auf besondere Wörter oder Ausdrucksweisen beziehen: Ein hochgestellter Buchstabe (gewöhnlich vor dem Wort bzw. Ausdruck, auf den er sich bezieht) verweist auf eine oder mehrere Parallelstellen. Eckige Klammern um solch einen Verweis deuten darauf hin, daß es sich bei der Stelle, auf die verwiesen wird, um eine begriffliche Parallele handelt, also um eine Stelle, die der betreffenden Passage vom Begriff her ähnelt. Eine hochgestellte Zahl verweist auf eine andere bzw. gleichbedeutende Übersetzungsmöglichkeit, eine wörtliche Übersetzung des betreffenden Begriffes oder auf eine erläuternde, eine sprachliche oder eine textbezogene Anmerkung. Eine andere Übersetzungsmöglichkeit unterscheidet sich vom Wortlaut des Textes, ist aber von den Grundsprachen der Bibel (hebräisch/griechisch) her gerechtfertigt. Das heißt, daß der Text so verstanden werden konnte, daß sich aber der Übersetzer für einen seiner Meinung nach passenderen Ausdruck entschieden hat. Eine gleichbedeutende Übersetzungsmöglichkeit ist dem übersetzten Text ähnlich. Sie trägt zum Verständnis des Textes dadurch bei, daß sie eine synonyme Variante bietet. Eine wörtliche Übersetzungsmöglichkeit gibt den buchstäblichen Sinn eines Wortes oder Ausdruckes wieder. Eine erläuternde Anmerkung erklärt ein Wort oder einen Ausdruck im Text. Es handelt sich dabei nicht um eine alternative Übersetzung aus dem Grundtext, sondern um eine reine Erläuterung. Eine sprachliche Anmerkung gibt das hebräische, griechische oder aramäische Wort bzw. den Ausdruck wieder, der der deutschen Übersetzung zugrunde hegt. Eine textbezogene Anmerkung verweist auf eine mehr oder weniger bedeutende Textvariante. Jeder Textvariante ist das Kürzel vorangestellt, das auf die Herkunft der Variante verweist. Dem Abkürzungsverzeichnis ist zu entnehmen, woher die Variante stammt. Bei den textbezogenen Anmerkungen im Neuen Testament wird auf besondere Textvarianten verwiesen, dabei aber keine Lesart des griechischen Textes höher bewertet als eine andere. Wenn bedeutende Textabweichungen in den griechischen Handschriften des Neuen Testaments vorkommen, so werden diese mit »NA« angezeigt. Es handelt sich dabei um Textvarianten, die im Wortlaut des Textes der 27.Auflage von Nestle-Aland, Novum Testamentum Graece, zu finden sind. Die Schlachter-Übersetzung beruht (wie viele ältere Bibelübersetzungen seit dem 16. Jahrhundert) auf dem Grundtext, wie ihn der sog. Textus Receptus oder Mehrheitstext enthält.
|
|
|
Gottesname |
||
|
|
||
|
|
|
|
* 1963 Hamburg
Biographie:
|
|
|
|
|
|
Gerlach, Karl Friedrich Otto von Vollbibel |
||
|
|
* 12.04.1801 Berlin † 24.10.1849 Berlin evangelisch
1828 Privatdozent der Theologie in Berlin, 1834 Pastor an der Elisabethkirche, 1847 Konsistorialrat und Hof- und Domprediger, 1849 Honorarprof. an der Universtät.
Biographie:
http://mdz.bib-bvb.de/digbib/lexika/adb/images/adb009/@ebt-link?target=idmatch(entityref,adb0090021)
|
|
|
Sein Bibelwerk entstand aus einer Neuausgabe der
Hirschberger Bibel Die Heilige Schrift nach Dr. Martin Luthers Übersetzung mit Einleitungen und erklärenden Anmerkungen. Herausgegeben durch Otto von Gerlach weil. Doctor u. Professor der Theo., Consistorialrath u. Hofprediger in Berlin J.C. Hinrichs'sche Buchhandlung Leipzig
Erster Band welcher die Bücher Mose enthält 6.Auf. 3. Abdruck 1893
396 S.
Zweiter Band welcher die Bücher Josua, Richter, Ruth, Samuel´s, der Könige, der Chronica, Esra, Nehemia und Ester enthält 6.Auf. 3. Abdruck 1893
391 S.
Dritter Band welcher das Buch Hiob, den Psalter, die Sprüche Salomo´s, den Prediger, das Hohelied Salomo´s und die Klagelieder Jeremia´s enthält 6.Auf. 3. Abdruck 1893 391 S.
Vierter Band erste Abteilung: Jesaja, Jeremia, Hesekiel und zweite Abteilung: Daniel, die zwölf kleinen Propheten und die apokryphischen Bücher des Alten Testaments 770 S.
Vierter Band zweite Abteilung: Daniel, die zwölf kleinen Propheten und die apokryphischen Bücher des Alten Testaments
410 S.
Fünfter Band welcher die vier Evangelien und die Apostelgeschichte enthält. 8.Auf. 4. Abdruck 1890
XXVI,
391 S.
Sechster Band welcher die apostolischen Briefe und die Offenbarung Johannis enthält. 8. Aufl.1890 438 S.
|
||
|
Vorwort |
|
|
|
Gottesname |
Herr, in den Anm. Jehovah
Anmerkung zu 2.Mose 3:14
Dies ist der wichtige Ausspruch, in welchem uns der göttliche Name Jehovah, oder, wie er eigentlich ausgesprochen wurde, "Jahveh," erklärt wird. "Ich werde seyn,"
heißt auch, "ich bin," indem di zukünftige Zeit, die bey Namen im Hebr. sehr häufig ist, das beständige Fortdauern dessen, was der Name ausdrückt, daher das Wesen bezeichnet;
so "Jakob" eigentlich: "er wird die Ferse fassen," d.h. stellt beständig nach, die List ist seine Eigenthümlichkeit; "Israel," er wird Gott überwinden, d.h.
er überwindet ihn fortwährend, in der Gottesüberwindung liegt das wesen seiner neuen Menschen.
Fußnote zu 2.Mose 20:2
Fußnote zu Matth 1:21 |
|
|
Pierers Konversations-Lexikon, Band 6, (1890), Sp.559 |
||
|
|
|
|
|
* 27.03.1912 † 23.07.1993
Biographie:
schwedischer Theologe 1949-1978: Lehrstuhlinhaber für alttestamentliche Exegese an der UNI Lund / Schweden |
|
|
|
Gerok, Karl FriedrichNT: Apostelgeschichte |
||
|
Evangelisch * 30.01.1815 in Vaihingen † 14.01.1890 in Stuttgart
studierte zu Tübingen Theologie, 1844 Diakonus in Böblingen, 1849 in Stuttgart, 1852 Archidiakonus und Amtsdekan, 1862 Stadtpfarrer und Stadtdekan, 1868 Oberhofprediger, Oberkonsistorialrat und Prälat zu Stuttgart.
Biographie:
|
||
|
Von Jerusalem nach Rom
Die Apostelgeschichte in Bibelstunden
ausgelegt
Band 1 2.Aufl. 1882 428 S.
Band 2 2.Aufl. 1882 476 S.
Die Psalmen
In Bibelstunden, Erster Band (Ps.1-50) |
||
|
Vorwort |
|
|
|
Gottesname |
|
|
|
Siehe auch unter J. P. Lange, Theologisch = homiletisches Bibelwerk, Fünfter Theil: Der Apostel Geschichten Pierers Konversations-Lexikon, Band 6, (1890), Sp.572-573 |
||
Gersdorf, Ernst Gotthelf |
|
|
|
* 02.11.1804 Tautendorf † 05.01.1874 Leipzig
Biographie:
|
|
|
|
|
Psalmen , Klagelieder |
||
|
* 20.6.1932 Rheinhausen-Hochemmerich
Biographie:
Juzler, K. und Boecker, H.J.
siehe Bibel in gerechten Sprache
|
||
|
Psalmen in der Sprache unserer Zeit 256 S.
|
||
|
Vorwort |
|
|
|
Gottesname |
Erklärungen zu wichtigen Stichwörtern, Seite 255: Jahwe Beim Auszug aus Ägypten hat Israel den Eigennamen Gottes, Jahwe, erfahren. Davon berichtet Ex 3: Gott ist nicht der Absulute in erhabener Distanz, er steigt herab (Ex 3, ), nimmt mit Mose und seinem Volk Verbindung auf und nennt seinen Namen, der gedeutet wird als "ich bin, der ich bin", oder "ich werde sein, der ich sein werde" (Ex 3, 4). Dieser Name will nicht über das Sein Gottes, sondern über das Verhalten Israels gegenüber eine Aussage machen: Ich werde für dich (für euch) dasein. Wer nach Gott fragt, wird also nicht an eine Lehre über Gott, sondern an seine Geschichte mit den Menschen verwiesen, an die Geschichte Jahwes mit dem Volk Israel. Aus religiöser Scheu wagten die Juden nicht, den Namen Jahwe auszusprechen und sagten statt Jahwe "adonaj" ("Herr"). Darum setzten sie auch zu den Konsonanten des Gottesnamens (jhw) die Vokale des Wortes adonaj. Als man in der Kirche des Mittelalters nicht mehr wußte, wie es zu dieser Schreibweise gekommen war, las man im hebräischen Urtext des Alten Testamentes die Konsonanten des Wortes Jahwe und die Vokale des Wortes adonaj fälschlicher weise zusammen als "Jehova" (anlautendes a=e). Der Gottesname Jahwe, der im AT sehr häufig genannt ist, wird in der Übersetzung mit HERR wiedergegeben. |
|
|
|
||
|
Gesenius, Heinrich Friedrich Wilhelm Jesaja |
||
|
|
* 03.02.1786 Nordhausen † 23.10.1842 Halle an der Saale
Biographie:
siehe auch unter Georg Friedrich Griesinger |
|
|
|
Der Prophet Jesaja
übersetzt und mit einem vollst. philologisch-kritischen und historischen
Commentar begleitet VIII, 165 S. Übersetzung
XVI, 1008 S. Commentar
Es gab unterschiedliche Ausgaben |
|
|
Vorwort |
|
|
|
Gottesname |
|
|
|
Lit.: Smend, Rudolf: Deutsche Alttestamentler in drei Jahrhunderten, S. 53-70 |
||
Geßner, TheodorBibelteil AT: Hohes Lied |
||
|
* 06.06.1830 Halberstadt † 28.01.1884 Quakenbrück Biographie: |
||
|
Das hohe Lied
Salomonis
Das hohe Lied Salomonis |
||
|
Vorwort |
|
|
|
Gottesname |
|
|
|
|
||
Getzeny, Heinrich
|
|
|
|
* 1894 † 1970
Er war der Adoptivsohn von Paul Riessler und hat ab der 3. A. bis zum Schluß die Riessler/Storr Bibel herausgegeben. |
|
|
Herausgeber der 3. bis 11. Aufl. der Übersetzung von Paul Riessler und Ruppert Storr |
Gideonbund in Deutschland
|
||
|
|
Internationaler Gideonbund
1956 kam John N. Englund aus Pasadena, Kalifornien, als Abgesandter des Internationalen Ausdehnungsausschusses der Gideons nach Deutschland, um dort die Gideonarbeit aufzubauen. Die ersten Gruppen entstanden in Berlin und Frankfurt. Aufgrund einer freundschaftlichen Vereinbarung überließ der VCK "Verband Christlicher Kaufleute" die Weitergabe von Bibeln ganz den Gideons. Am 19. Januar 1958 wurde die Satzung des Gideonbundes in Deutschland ins Vereinsregister Wuppertal eingetragen. Bis 1965 ging die Arbeit nur schleppend voran. Erst bei der 4. Jahreskonferenz, die im Jahr 1965 in Wuppertal stattfand, gab es den Durchbruch. Von diesem Zeitpunkt an wuchs die deutsche Gideonarbeit stetig und konnte mit der großzügigen Hilfe unserer amerikanischen Brüder nach und nach systematisch aufgebaut werden. In 1972 wurde die deutsche Gideonarbeit als "Nationale Vereinigung" mit Geschäftsführer und Geschäftsstelle in Wetzlar vom Internationalen Vorstand anerkannt. Nach wie vor erhielten wir von USA finanzielle Hilfe für den Bibel- und Verwaltungsfonds. Im Jahr 1980 wurden wir "Selbstständige Nationale Vereinigung". Seit diesem Zeitpunkt kommen wir für die Kosten der Schriften und der Verwaltung selbst auf, und ein deutscher Gideon ist Mitglied des Internationalen Vorstandes. Derzeit gibt es in Deutschland mehr als 3.900* Mitglieder des Gideonbundes, die in 187* Gruppen organisiert sind. Weltweit sind mehr als 248.000* Mitglieder in mehr als 187* Ländern tätig. Bis heute haben die Gideons über 1,49 Milliarden* Bibeln und Neue Testamente weitergegeben.
|
|
|
Das Neue Testament
unseres Herrn und Heilandes Jesus Christus nach der deutschen Übersetzung D.
Martin Luthers (Text von 1956) Internationaler Gideonbund - 1984 715 S.
Das Neue Testament - Le Nouveau testament - The New Testament Internationaler Gideonbund - Association internationale des Gédéons - The Gideons International 294, 231, 220 S. o.J.
|
||
|
Vorwort |
||
|
Gottesname |
||
|
|
|
|
Giebe, August |
||
|
|
* †
Biographie: |
|
|
|
Zahn's Biblische Historien von
Giebe |
|
|
Vorwort |
|
|
|
Gottesname |
|
|
|
|
||
|
|
|
|
|
* 1959
Biographie:
|
|
|
siehe Ökumenischer Taschenbuch-Kommentar zum Neuen Testament |
|
xx |
|
|
|
* 30.07.1852 Kontopp bei Grünberg (Schlesien)
Biographie:
|
|
|
|
Giesen, HeinzNT: Kommentar, Offenbarung |
||
|
|
* 22.03.1940 Bochum
Biographie:
Mitarbeit an der Studienbibel "Münchener Neues Testament" und an der Bibel "Die Gute Nachricht" sowie Veröffentlichung div. Publikationen. Lehrauftrag im Studienhaus St. Lambert, Burg Lantershofen
1963-1968: Studium der Philosophie und Theologie an der Philosophisch- Theologischen Hochschule der Redemptoristen in Hennef (Sieg) 1966: Freisemester am Seminary of the Redemptorists in Shrewsbury/England 1968-1970: Studium mit Fachrichtung Systematische Theologie am Pontificium Athenaeum Anselmanium, Rom 16.06.1969: Liz. in Theologie 1970-1972: Studium der Bibelwissenschaften am Pontificium Institutum Biblicum, Rom 19.04.1971: Dr. theol. 03.07.1972: Liz. in Bibelwissenschaften 1973-1976: außerordentlicher Professor für neutestamentliche Exegese und Theologie an der Philosophisch-Theologischen Hochschule der Redemptoristen 1976-1999: ordentlicher Professor, s. vorstehend 1978-1980: Lehrauftrag an der Philosophisch-Theologischen Hochschule der Franziskaner und Kapuziner in Münster 15.10.1982: Dr. in Re Biblica 1984-1999: Prorektor und ordentlicher Professor für neutestamentliche Exegese und Theologie an der Philosophisch-Theologischen Hochschule SVD, Theologische Falkultät in St. Augustin 1989-1993: Lehrauftrag an der Bergischen Universität Gesamthochschule Wuppertal 2001: im Wintersemester Gastprofessur an der katholisch-theologischen Fakultät der Katholischen Universitäz Eichstätt 2008: Emeritierung |
|
|
|
Johannes-Apokalypse |
|
|
Vorwort |
|
|
|
Gottesname |
|
|
|
|
||
Gilles-Sebaoun, Élisabeth |
||
|
|
*
|
|
|
Die Bibel für Kinder |
||
|
Vorwort |
|
|
|
Gottesname |
Gott |
|
|
|
||
|
|
|
|
* 1962 Innsbruck Österreich
Biographie:
|
|
|
|
|
Glarner FamilienbibelAuswahlbibel |
||
|
|
||
|
|
Familienbibel Auszug aus der heiligen Schrift; für
häusliche Erbauung und Jugendunterricht
20. Aufl. 1927
Hsg: Gottfried Heer + Albert Gustav Kind |
|
|
Vorwort |
|
|
|
Gottesname |
|
|
|
Lit.:
Gundert, Wilhelm:
Geschichte der Deutschen Bibelgesellschaften, S.280-283:
Es gab weite Partien in der Bibel,
die im Religionsunterricht nie behandelt wurden, etwa die
Gesetzessammlungen des 3.und 5. Buches Mose, die Chronik, prophetische
Texte oder auch gedanklich schwer verständliche Stellen der
neutestamentlichen Briefe. Es gab ferner in der Bibel sexuell anstößige
Stellen, die in einer Zeit, die mindestens äußerlich einer strengen
Prüderie huldigte, für Jugendliche als schädlich erscheinen mußten. Daß
deshalb die vollständige Bibel nicht in die Hand von Kindern und
Jugendlichen gehörte, war eine weit verbreitete Auffassung unter Lehrern
und Pfarrern. Für kleinere Kinder hatte man längst Biblische Lesebücher
und Biblische Geschichten eingeführt. Das war aber nicht in Verantwortung
der Bibelgesellschaften geschehen, sondern wurde durch die Schulbehörden
veranlaßt.
Die gleichen Probleme mit der
vollständigen Bibel, wie sie in Deutschland bestanden, gab es auch in der
Schweiz. Fünf Pfarrer aus dem Kanton Glarus beschlossen daher, durch
starke Kürzungen eine Bibel herauszubringen, die in Familien mit Kindern
gelesen werden konnte. An ihrer Arbeit beteiligten sich etwa 120
schweizerische und deutsche Theologen, die Proben erhielten, zu denen sie
Stellung nahmen; ihre Verbesserungsvorschläge wurden dann teilweise in den
vorhandenen Entwurf eingearbeitet. So entstand eine verkürzte Bibel, die
von vielen Theologen und Religionslehrern überprüft worden war. 1887 wurde
sie als »Glarner Familienbibel« veröffentlicht. Sie fand rasch
Verbreitung, weniger in den Familien, für die sie gedacht war, sondern vor
allem in den Schulen, weil dort ein fühlbarer Mangel an einer gekürzten
Bibelausgabe vorlag. 1888 nahm die
Badische Landesbibelgesellschaft die Glarner Familienbibel in ihren
Katalog auf. Zahlreiche Pfarrer und Lehrer verwendeten sie in ihrem
Unterricht, nicht nur in Baden, sondern im ganzen Deutschen Reich bis
hinauf an die Nordseeküste, so auch in Bremen. Dort erregte sie einiges
Aufsehen, nicht so sehr wegen der Kürzungen, sondern weil sie mehr der
Zürcher als der Lutherbibel folgte. Daß in der einen Stadt Bremen die
Schulkinder der einen Schule die Lutherbibel, die der ändern die Glarner
Familienbibel benutzten, war der Anlaß, daß sich die Bremische
Bibelgesellschaft mit der Frage einer Schulbibel befaßte.
... |
||
Glinz, J.Evangelien |
||
|
|
*
†
Biographie:
|
|
|
Die Einheit in der Verschiedenheit, oder die vier
Evangelien unsres Herrn Jesu Christi, übersichtlich
zusammengestellt nach Luthers Übersetzung. |
||
|
Vorwort |
|
|
|
Gottesname |
|
|
|
Lit.: |
||
Glüsing, Johann Otto |
|
|
|
* 1676 † 02.08.1727 Altona
|
|
|
|
Gnilka, JoachimKommentar, NT, Johannes |
|
|
|
* 08.12.1928 Leobschütz / Schlesien
Biographie: |
|
|
siehe Herders theologischer Kommentar zum Neuen Testament (HthkNT) und Die Neue Echter-Bibel |
Goeb, Friedrich (engl. Charles Frederick)Vollbibel |
||
|
|
* 1782
Biographie:
Er kam am 04.08.1812 in Philadelphia an und ließ sich zuerst in Reading Pa. und dann in Somerset Pa. nieder. In dem deutschen Ort Bruders Thal machte er ein kleines Druckgeschäft auf und gab ab dem 04.12.1812 die Wochenzeitung "Der Westliche Telegraph" in deutsch heraus. In einem kleinen Blockhaus auf der 151. West Main Str., Somerset, druckte er 1813 die erste Bibel westlich der Allegheny-Berge. Später verließ er dann Somerset und zog nach Schelsburg, Bedford Co. Dort starb er 1829. (In welchem Ort er in Deutschland geboren wurde konnte bisher nicht herausgefunden werden) |
|
|
|
Biblia. Das ist: Die ganze Heilige Schrifft, Alten und Neuen
Testaments, nach der deutschen Uebersetzung Dr. Martin Luthers. |
|
|
Vorwort |
|
|
|
Gottesname |
|
|
|
Lit.: Bibelreport, 1985, Heft 1, S.6f; |
||
Goettsberger, Johann |
|
|
|
* 1868 † 11.08.1958
|
|
|
|
Gögler, RolfNT: Johannes |
||
|
|
* 29.03.1916 Hammerschmiede / Pommertsweiler †
Biographie:
19.03.1947: Priesterweihe in Schwäbisch Gmünd
Vikar in Rottweil, Friedrichshafen, Stuttgart, Vaihingen/Fildern,
1974-1993: Pfarrer in Göglingen, lebt jetzt im Ruhestand in Ellwangen
|
|
|
ORIGENES
406 S.
|
||
|
Vorwort |
|
|
|
Gottesname |
|
|
|
|
||
Goldberg, Arnold M. |
||
|
* 18.02.1928 Berlin, Prenzlauer Berg; jüdische Abstammung † 19.04.1991 Freiburg
Biographie:
Ende 1940: Flucht nach Israel 1950: Rückkehr nach Deutschland 1957: Promovierung zum Dr. phil. 1965: Habilitation im Fach Judaistik, Honorarprofessor in Freiburg 1970: Universität Frankfurt, Aufbau des Seminars für Judaistik, Professor an diesem Seminar 1973: Gründung der 'Gesellschaft zur Förderung judaistischer Studien' 1974: Gründung des 'Verbandes der Judaisten in der BRD' 1. Vorsitzender von 1974 - 1978 2. Vorsitzender von 1978 - 1982 1. Vorsitzender von 1982 - 1983 seit 1983 Beisitzer 1981: Mitbegründer des 'European Association of Jewish Studies' 1984 - 1987 Präsident seit 1987 Ehrenpräsident
Quelle: Frankfurter judaistische Beiträge, Heft 19 (1991/92) Seite I - V Autor: Margarete Schlüter
http://www.judaistik.uni-frankfurt.de/gesellschaft/Gesellschaft_deutsch.html
|
||
|
DIE HEILIGE SCHRIFT DES ALTEN
TESTAMENTS |
||
|
Vorwort |
|
|
|
Gottesname |
Anmerkungen zum Buche Exodus, Seite 204: Herr. Das Tetragrammaton JHWH (für gewöhnlich Jaweh) ist hier und an allen Stellen der jüdischen (Adonaj) und der christlichen (Kyrios) Tradition folgend, durch das Appellativum Herr übersetzt worden. Die Schrift läßt erkennen, daß zwischen dem Gottesnamen Ehejeh (ich werde sein) und dem Tetragrammaton eine enge Beziehung besteht. Die Bedeutung des Tetragrammatons ist darüber hinaus unbekannt. Keiner der Deutungsversuche (wie etwa: der hervorbringt, der ins Sein ruft) ist wirklich überzeugend. So viel ist jedoch gewiß, daß JHWH als der Eigenname der Gottheit aufgefaßt wurde zum Unterschied zu allen anderen pr"dikativen Gottesbezeichnungen. Der Name war und ist den Juden so heilig, daß seine Aussprache etwa seit dem 1.Jh.v.Chr. nur noch in einem kleinen Kreis tradiert wurde. Nur der Hohepriester durfte ihn beim Priestersegen voll aussprechen. |
|
|
|
||
Goldschmidt, LazarusAT |
||
|
|
* 17.12.1871 Plungiany (Litauen) † 18.04.1950 London
Biographie:
|
|
|
Band 3
Band 4 |
Die heiligen Bücher des alten Bundes
Die heiligen Bücher des alten Bundes
Die heiligen Bücher des alten Bundes
Die Klagelieder Jeremias des Sohnes Hilkias aus Anatoth Uebertragung aus dem masoretischen Text und Druckleitung von Lazarus Goldschmidt / Holzschnitte von Wilhelm Schocken her= gestellt im Jahre 1921 bei Otto von Holten, Berlin, in 105 Exemplaren / von denen 90 für den Handel bestimmt sind.
Format: 26 x 34,5 cm; Einband: dunkelrotes Leder mit einem Flammensymbol auf den beiden Außendeckeln und drei schwarzen rechteckigen Rahmen; festes Büttenpapier
Seiten: 7 S. ungezählt, ohne Inhalt 1 S. Titelseite 1 S. ungezählt, ohne Inhalt 20 S. ungezählt mit Text incl. 12 Holzschnitte (8 große und 4 kleine) jeder Kapitelanfang fängt mit einem großen Buchstaben mit Holzschnitt an (insgesamt 5) 6 S. ungezählt, ohne Inhalt
alles Erschienene |
|
|
Vorwort |
|
|
|
Gottesname |
Gott; Jehovah |
|
|
Lit.: Bechtoldt, Hans-Joachim: Jüdische deutsche Bibelübersetzungen, S.57, 59, 67, 432, 449, 457, 462, 589-599, 602A, 630A; Bechtoldt, Hans-Joachim: Anmerkungen zur Bibelübersetzung Lazarus Goldschmidts. Ergänzung zur Rezension von Ulrich Oelschläger, in Ebernburg-Hefte 41.Folge, 2007, S.407-409;
siehe auch: |
||
Goldwitzer, Franz WenceslausPsalmen |
||
|
|
* 29.03.1778 Bamberg † 1840 Biburg
Biographie:
|
|
|
Die Psalmen Davids metrisch nach dem Parallelismus aus dem Hebräischen treu ins Deutsche übersetzt Fr. W. Goldwitzer [Übers.] Sulzbach, 1827
[Die Klaglieder] Die Klaglieder des Propheten
Jeremias aus dem Hebräischen treu ins Deutsche übersetzt und
mit den LXX. und der Vulgata verglichen, nebst kritischen Anmerkungen von F. W.
Goldwitzer |
||
|
Vorwort |
|
|
|
Gottesname |
Ps.: Jehovah |
|
|
|
||
|
Kommentar |
|
|
*
Biographie:
kath. Professorin (Heidelberg) im Ruhestand
|
|
|
|
siehe Theologischer Handkommentar zum Neuen Testament (ThHK) |
Gooding, ArthurNT: Kommentar, Johannesbriefe |
|
|
*
05.01.1915 Suffolk, East Anglia, England
Biographie: |
|
|
Siehe CV-Kommentar-Reihe Neues Testament 16: Johannesbriefe |
|
Goppelt, Leonhard1. Petrus |
|
|
|
*
06.11.1911 München
Biographie:
|
|
|
siehe Herders theologischer Kommentar zum Alten Testament (HthkAT) und Kritisch exegetischen Kommentar über das Neue Testament |
|
Kommentar, AT, Josua Richter |
|
|
|
* 08.09.1938 Blankenfelde bei Berlin †
Biographie:
Manfred Görg war von 1985 bis zu seiner Emeritierung 2003 Prof. für Alttestamentliche Theologie an der kath. Fakultät der UNI München. Er ist stellvertretender Vorsitzender des Deutschen Palästina-Vereins
|
|
|
siehe Die Neue Echter-Bibel und Herders theologischer Kommentar zum Alten Testament (HthkAT) |
Goßner, Johannes EvangelistaNT |
||
|
|
* 14.12.1773 Hausen bei Waldstätten
† 30.03.1858 Berlin Benefiziat in München
Biographie:
http://www.elk-wue.de/glauben/gedenktage/gossner-johannes-evangelista/
|
|
| Das neue Testament unsers Herrn und Heilandes Jesu Christi / Hrsg. von Gossner München, 1815 | ||
|
Das neue Testament unsers Herrn und Heilandes Jesu Christi.
Uebersetzt von Johannes Goßner Mit Stereotypen gedruckt. Leipzig: bey Karl Tauchnitz - 1825 500 S. - 11x13cm
1 Leerblatt 1 S. Titelseite 4 S. Verzeichniß der Episteln und Evangelien an Sonn= und Feiertagen in der evangelischen Kirche 1 S. Episteln und Evangelien der Aposteltage und etlicher anderer Feste, welche an einigen Orten gefeiert werden 4 S. Verzeichniß der Episteln und Evangelien an Sonn= und Feiertagen in der katholischen Kirche 1 S. Verzeichniß der Bücher des neuen Testamentes 500 S. Text des Neuen Testamentes
|
||
|
Das Neue Testament unsers Herrn und Heilandes Jesu
Christi.
Das Neue Testament unsers Herrn und Heilandes Jesu
Christi.
Das neue Testament unsers Herrn und Heilandes Jesu Christi
/ Uebers. von Johannes Goßner. -
Die heiligen Schriften des neuen Testamentes mit Erklärungen und Betrachtungen von Johannes Goßner, Herausgegeben von der Niedersächsischen Gesellschaft,
I. Teil: Das Evangelium Matthäi Hamburg: Evangelische Buchhandlung der Niedersächsischen Gesellschaft - 1888
XX, 448 S.
II. Teil: Das Evangelium Matthäi Hamburg: Evangelische Buchhandlung der Niedersächsischen Gesellschaft - 1887
IV, 248 S.
VI. Teil: Briefe des Apostels Paulus an die Römer und Korinther Hamburg: Evangelische Buchhandlung der Niedersächsischen Gesellschaft - 1892
364 S.
VII. Teil: Die kleineren Briefe des Apostels Paulus an die Galater, Epheser, Philipper, Kolosser, Thessalonicher, an die Timotheus, Titus und Philemon Hamburg: Evangelische Buchhandlung der Niedersächsischen Gesellschaft - 1893
293 S.
VIII. Teil: Die apostolischen Briefe an die Hebräer, des Jakobus, Petrus, Johannes, Judas und die Offenbarung Hamburg: Evangelische Buchhandlung der Niedersächsischen Gesellschaft - 1893
310 S.
|
||
|
Vorwort |
|
|
|
Gottesname |
|
|
|
Lit.: Pierers Konversations-Lexikon, Band 6, (1890), Sp.987
Schildenberger, Die Bibel in Deutschland, S.283: Johannes Evangelista Goßner Geboren wurde er am 14. Dezember 1773 in Hausen bei Obergünzburg und studierte in Dillingen und Ingolstadt, wurde 1796 zum Priester geweiht, war einige Zeit Kaplan bei Feneberg und von 1803 bis 1811 Pfarrer in Dirlewang. Von 1811 bis 1819 war er Benefiziat in München, dann kurze Zeit Religionslehrer in Düsseldorf. 1820 ging er nach St. Petersburg, das er aber 1824 verlassen mußte. 1826 trat er zur evangelischen Kirche über und wurde Pfarrer an der Bethlehemskirche in Berlin, wo er sozial sehr tätig war. Gestorben ist er am 20. März 1858. 1815 ließ Gossner in München ein Neues Testament erscheinen, das aus dem Urtext übersetzt war und rasch eine weite Verbreitung fand. So erschienen bei Jakob Giel 1817 eine vierte und fünfte „verbesserte Auflage. Mit stehender Schrift. Mit Genehmigung des hochw. erzbischöfl. Consistoriums in Salzburg und des hochw. bischöfl. General- Vikariats in Freysing. München 1817". Der Name Gossners ist nicht genannt. 1825 brachte der Verlag Karl Tauchnitz in Leipzig als Stereotypausgabe eine „Neue nach dem griechischen Urtext revidirte Ausgabe" heraus, bei der der Name Gossner angegeben ist. Interessant ist, daß Gossner Verzeichnisse der Episteln und Evangelien für Sonn- und Feiertage sowohl für die evangelische als auch für die katholische Kirche bringt. |
||
Gottes WortAuswahlbibel |
||
|
|
Altes Testament:
Das Buch Tobias / übers. u. erkl. von
Edmund Kalt
Das Buch Job / übers. u. erkl. von
Edmund Kalt 134 S.
Das Buch der Weisheit / übers. u. erkl. von
Edmund Kalt
Das Buch Jesus Sirach / übers. u. erkl. von
Edmund Kalt
Das Buch Isaias / übers. u. erkl. von
Edmund Kalt Neue Testament:
Das heilige Evangelium Jesu Christi nach Matthäus / übers. u. erkl. von
Jakob
Schäfer
Das heilige Evangelium Jesu Christi nach Markus
Das heilige Evangelium Jesu Christi nach Lukas / übers. u. erkl.
von Jakob
Schäfer 109 S.
Das heilige Evangelium Jesu Christi nach Johannes / übers. u. erkl.
von Jakob
Schäfer
Die Apostelgeschichte / übers. u. erkl. von
Jakob
Schäfer
Die Apokalypse oder Die Offenbarung des hl. Johannes
/ übers. u. erkl. von
Jakob
Schäfer 116 S.
|
|
|
Vorwort |
|
|
|
Gottesname |
|
|
|
Lit.: Schildenberger, Die Bibel in Deutschland, S.292f: Gottes Wort Unter dem Titel „Gottes Wort" wollte die Missionsdruckerei Steyl die Heilige Schrift in kleinen bequemen Einzelbändchen herausbringen. Das Werk wurde 1922 begonnen, aber nur für das Neue Testament vollendet. Von den alttestamentlichen Teilen erschienen in den Jahren 1923 bis 1927 nur fünf Bändchen, die die Bücher Tobias, Judith und Esther, Job, Weisheit und Prediger, Jesus Sirach, Isaias enthielten. Übersetzung und Erläuterungen stammen von dem Mainzer Professor Dr. Edmund Kalt (gestorben am 1.April 1943). Die Reihe wurde nicht fortgesetzt, da sie, ebenso wie die alttestamentlichen Bändchen Dimmlers, einem mangelnden Interesse begegnete. Größeren Erfolg hatte die neutestamentliche Abteilung. Von 1922 bis 1925 erschienen in ihr die Evangelien, Apostelgeschichte und Geheime Offenbarung in Einzelbändchen. 1925 kam die erste Ausgabe des Neuen Testamentes in einem Band heraus, der 1928 eine Ausgabe in kleinerem Format in zwei Bändchen folgte. Der Übersetzer war der Mainzer Professor Dr. Jakob Schäfer. Er übersetzte aus dem Griechischen, vor allem nach der Ausgabe von Vogels unter Berücksichtigung der Vulgata. Den einzelnen Abschnitten gehen kurze Übersichten voraus, die Erläuterungen zu einzelnen Versen folgen ihnen. In der zweibändigen Ausgabe sind sie am Schlüsse des Buches zusammengestellt. 1934 übernahm das Volksliturgische Apostolat in Klosterneuburg die Restbestände und gliederte das Neue Testament Schäfers in die Klosterneuburger Bibel ein (s. dort). Da im Laufe der Zeit an den Übersichten und Erläuterungen starke Streichungen vorgenommen wurden, beauftragte der Steyler Verlag den Mainzer Professor Dr. Nikolaus Adler (geboren am 19. Januar 1902) mit der Neuherausgabe. Dieser gab das Werk „vollständig neu bearbeitet" 1957 heraus und legte wieder, wie Schäfer, großen Wert auf die Übersichten und Erläuterungen. Diese Auflage ist als 250. bis 270. Tausend bezeichnet und hofft, als „Mainzer Neues Testament" sich auch neue Freunde zu erwerben. |
||
Göttinger BibelgesellschaftBibelgesellschaft |
|
|
|
Gegründet am 04.06.1818 in Göttingen
Bericht vom 4ten Jun. 1819 bis dahin 1820 |
|
|
siehe auch Gesamtübersicht der Bibelgesellschaften - deutschsprachig Lit.: Diehl, Emil, Herstellung und Verbreitung der Lutherbibel im Wandel der Jahrhunderte, 1936, S.26; |
Göttinger Bibelwerk - ATD
|
|
|
|
|
|
Das Alte Testament Deutsch ATD |
|
|
|
|
|
ATD 2/4 |
Das 1. Buch Mose Genesis |
7. Aufl. |
1964 |
384 S. |
|
|
|
|
8. Aufl. |
1967 |
384 S. |
|
|
|
|
|
10.Aufl. |
1978 |
362 S. |
|
|
|
|
11.Aufl. |
1981 |
VIII, 64 S. |
|
|
|
|
12.Aufl. |
1987 |
VIII, 64 S. |
|
ATD 5 |
Das 2. Buch Mose Exodus |
2.Aufl. |
1960 |
230 S. |
|
|
|
|
7.Aufl. |
1960 |
230 S. |
|
|
|
|
8.Aufl. |
1988 |
VI, 230 S. |
|
|
ATD 6 |
Das 3. Buch Mose Leviticus |
|
1962 |
182 S. |
|
|
|
|
4.Aufl. |
1978 |
182 S. |
|
|
|
|
|
5. Aufl. |
1985 |
IV, 82 S. |
|
|
6.Aufl. (1.neu bearb.) |
1993 |
VIII, 411 |
||
|
ATD 7 |
Das 4. Buch Mose Numeri |
|
1966 |
222 S. |
|
|
|
|
3. Aufl |
1977 |
222 S. |
|
|
|
|
|
4. Aufl. |
1982 |
222 S. |
|
|
|
4., unveränd. Auflage 1982. Nachdruck |
1995 |
IV, 222 |
|
| ATD 7,2 |
Numeri 10,11 – 36,13. Übersetzt und erklärt |
1. Auflage |
2004 |
XI, 224 |
|
|
ATD 8 |
Das 5. Buch Mose Deuteronomium |
|
1964 |
150 S. |
|
|
|
|
3. Aufl. |
1978 |
150 S. |
|
| ATD 8,1 |
Das fünfte Buch Mose (Deuteronomium) Kapitel 1,1–16,17 |
1. Auflage |
2004 |
X, 366 |
|
|
ATD 9 |
Die Bücher Josua, Richter, Ruth |
2. Aufl. |
1959 |
283 S. |
|
|
|
|
|
5. Aufl. |
1973 |
287 S. |
|
|
|
|
6.unver.Aufl. |
1985 |
287 S. |
|
ATD 10 |
Die Samuelbücher |
2. neudurchge. Aufl. |
1960 |
347 S. |
|
|
|
|
4. Aufl. |
1968 |
347 S. |
|
|
|
|
|
6. Aufl. |
1982 |
347 S. |
|
|
|
|
7.unver.Aufl. |
1986 |
347 S. |
|
ATD 11,1 |
Die Bücher der Könige 1.Könige 1-16 |
1. Aufl. |
1977 |
XV, 204 S. |
|
|
|
|
2., durchges. und überarb. Auflage |
1985 |
XVI, 204 S. |
|
|
ATD 11,2 |
|
Die Bücher der Könige 1.Könige 17-2.Könige 25 |
1. Aufl. |
1984 |
XVI + Seite 205-515 |
|
ATD 12 |
Chronik, Esra und Nehemia |
1. Aufl. |
|
|
|
|
|
|
|
in Vorber. |
|
|
|
ATD 13 |
Das Buch Hiob |
4. Aufl. |
1963 |
270 S. |
|
|
|
|
7. Aufl. |
1980 |
272 S. |
|
|
|
8. Aufl. |
1988 |
272 S. |
|
|
ATD 14 |
Die Psalmen Psalm 1-150 |
|
1955 |
564 S. |
|
|
ATD 14 |
Die Psalmen Psalm 1-60 |
9. Aufl. |
1979 |
299 S. |
|
|
|
|
|
10. Aufl. |
1987 |
300 S. |
|
ATD 15 |
Die Psalmen Psalm 61-150 |
9. Aufl. |
1979 |
Seite 300-612 |
|
|
|
|
|
10. Aufl. |
1987 |
IV, 312 S. |
|
ATD 16,1 |
Sprüche / Prediger / Das Hohe Lied, Klagelieder, Das Buch Esther |
1962 |
404 S. |
||
|
ATD 16,1 |
Sprüche / Prediger |
3.neube..Aufl. |
1980 |
VII, 49 S. |
|
|
ATD 16,2 |
Das Hohe Lied, Klagelieder, Das Buch Esther |
3.neube.Aufl. |
1981 |
VIII, 70 S. |
|
|
|
4., völlig neubearb. Auflage 1992 | 1992 | VIII, 280 S. | ||
|
ATD 17 |
Der Prophet Jesaja Kapitel 1-12 |
2. Aufl. |
1963 |
X, 136 S. |
|
|
|
|
|
|
1970 |
136 S. |
|
|
|
|
5.neube.Aufl. |
1981 |
257 S. |
|
ATD 18 |
Der Prophet Jesaja Kapitel 13-39 |
|
1973 |
X, 327 S. |
|
|
|
|
3.durchge.Aufl. |
1983 |
X, 327 S. |
|
|
ATD 19 |
Das Buch Jesaja Kapitel 40-66 |
1966 |
342 S. |
||
|
|
|
|
4.erg.Aufl. |
1981 |
344 S. |
|
|
|
|
5. Aufl. |
1986 |
344 S. |
|
ATD 20/21 |
Das Buch Jeremia |
4. neub. Aufl. |
1960 |
XLIII, 447 S. |
|
|
|
|
|
6. Aufl. |
1969 |
XLIII, 452 S. |
|
|
|
|
7.durchge.Aufl. |
1977 |
XLIII, 452 S. |
|
ATD 20 |
Das Buch Jeremia Kapitel 1-25, 4 |
8. Aufl. |
1981 |
XLIII, 19 S. |
|
|
Das Buch Jeremia Kapitel 1–20 |
1. Aufl. | 2008 |
XVIII, 340 |
||
|
ATD 21 |
Das Buch Jeremia Kapitel 25, 5 -52, 4 |
7. Aufl. |
1982 |
IV, 32 S. |
|
|
ATD 22/1 |
Das Prophet Hesekiel Kap.1-18 |
2. durch. Aufl. |
1965 |
158 S. |
|
|
|
|
|
4. Aufl. |
1977 |
195 S. |
|
|
|
|
5.unver.Aufl. |
1984 |
IV, 95 S. |
|
Das Buch des Propheten Hesekiel (Ezechiel) Kapitel 1-19 |
1. Aufl. |
1996 |
297 S. |
||
|
ATD 22/2 |
Das Prophet Hesekiel Kap.19-48 |
|
1966 |
Seite 159-421, 37 S. |
|
|
|
|
|
2.durchge.Aufl. |
1969 |
Seite 159-421 |
|
|
|
|
3.unver.Aufl. |
1984 |
IV, 63 S. |
|
Das Buch des Propheten Hesekiel/Ezechiel Kapitel 20-48 - mit einem Beitrag von Thilo Alexander Rudnig |
1. Aufl. | 2001 | XVI, 299 | ||
|
ATD 23 |
Das Buch Daniel |
|
1962 |
146 S. |
|
|
|
|
|
3.verb.Aufl. |
1978 |
165 S. |
|
|
|
|
4.unver.Aufl. |
1985 |
166 S. |
|
ATD 24 |
Hosea, Joel, Amos, Obadja, Jona, Micha |
4. Aufl. |
1963 |
290 S. |
|
|
|
|
|
7. Aufl. |
1979 |
294 S. |
|
ATD 24/1 |
Der Prophet Hosea |
1.Aufl. |
1983 |
174 S. |
|
| ATD 24/2 |
Der Prophet Amos |
2. ,durchgesehene Aufl. |
2007 |
XXII, 137 S. |
|
| ATD 24/3 |
Die Propheten Joel, Obadja, Jona, Micha |
2. ,durchgesehene Aufl. |
2007 |
X, 232 |
|
|
ATD 25 |
Die Propheten: Nahum, Habakuk, Zephania, Haggai, Sacharja, Maleachi |
5. Aufl. |
1964 |
217 S. |
|
|
|
|
8. Aufl. |
1982 |
VIII, 219 S. |
|
|
ATD 25,1 |
Die Propheten Nahum, Habakuk, Zephanja |
1. Aufl. |
2004 |
XVI, 148 |
|
|
ATD 25,2 |
Die Propheten Haggai, Sacharja und Maleachi |
9., völlig neubearb. Auflage (1. Auflage dieser Bearbeitung) |
1993 |
XI, 161 |
|
|
|
|
ATD Ergänzungsreihe
Sonderband:
Helmer Ringgren
Band 1 :
Walter Beyerlin
Band 2 :
Othmar Keel
Band 3 :
Erich Zenger
Band 4 :
Herbert Donner
Band 5 :
Antonius H.J. Gunneweg
Band 6 :
Claus Westermann
Band 7 :
Rudolf Smend |
|
|
|
Göttinger Bibelwerk - NTD
|
||
|
|
||
|
|
Das Neue Testament Deutsch NTD
Niebuhr, Karl Wilhelm
NTD 1 : Julius Schniedewind und H. Strathmann
Die Entstehung und der Wortlaut des Neuen Testament
NTD 1 : Eduard Schweizer
NTD
2 : Julius Schniedewind
NTD 2 : Eduard Schweizer
NTD 3 :
Karl Heinrich Rengstorf
NTD 3 :
Karl Heinrich Rengstorf
NTD 3 : Eduard Schweizer
NTD 4 : Friedrich Büchsel
NTD 4 : Siegfried Schulz
NTD
4 : Siegfried Schulz
NTD 5 :
Hermann Wolfgang Beyer
NTD 5 :
Hermann Wolfgang Beyer
NTD 5 : Gustav Stählin
NTD 5 : Jürgen Roloff
NTD 6 : Paul Althaus
NTD 7 :
Heinz Dietrich Wendland
NTD 7 :
Friedrich Lang
NTD 8 :
H.W. Beyer,
H. Rendtorff,
G. Heinzelmann,
A. Oepke
NTD 8 : J. Becker,
H. Conzelmann,
G. Friedrich
NTD 9 : Joachim Jeremias und
H. Strathmann
NTD 9 : Joachim Jeremias und
August Strobel
NTD 9/1 : Helmut Merkel Die Pastoralbriefe 13. Aufl. (1. Aufl. dieser Bearb.) 1991 IV, 114 S.
NTD 10 : Fr. Hauck
NTD 10 : H. Balz /
W. Schrage
NTD 11 : Johannes Behm
NTD 11 : Johannes Behm
NTD 11 : Eduard Lohse
NTD 11: Traugott Holtz
Die Offenbarung des Johannes Der Kommentar wurde von Karl-Wilhelm Niebuhr aufgrund des nachgelassenen Manuskripts von Traugott Holtz bearbeitet.
NTD 12 :
Gotthold Holzhey
NTD Ergänzungsreihe
Band 1 : Eduard Lohse
Band 2 : Eduard Schweizer
Band 3 :
Werner G. Kümmel
Band 4 : Wolfgang Schrage
Band 5 : Hans Conzelmann
Band 6 : Peter Stuhlmacher
Band 7 : Harald Hegermann
Band 8 : Hans G. Kippenberg /
Gerd A. Wewers (Hg.)
NTD Textreihe
Texte zum Neuen Testament
Band 1 : C. Colpe /
K. Berger
Band 2 : A.M. Ritter / H. Riedlinger (Hg.)
Band 3 : Gerhard Friedrich (Herausgeber)
Band 4 : O. Merk
(Hg.)
Band 5 : G. Friedrich (Hg.)
*) Evangelische Verlagsanstalt Berlin
|
|
|
Vorwort |
|
|
|
Gottesname |
|
|
|
|
||
Graaf, Anne deAuswahlbibel |
||
|
* 17.01.1959 San Francisco, V.S.
Biographie:
|
||
|
Marburger Kinderbibel nacherzählt von
Anne de Graaf - illustriert von José Pérez Montero
Orginaltitel: The Chirdren´s Bible |
||
|
Vorwort |
Die schönsten Geschichten
aus der Bibel hier nacherzählt worden, damit auch die Kleinsten sie
verstehen können. Diese Einführung in das Buch der Bücher zeichnet sich
aus durch Große Schrift - Einfachen Satzbau - Spannende Erzählweise -
Lebendige, farbige Illustrationen. |
|
|
Gottesname |
Gott, Herr |
|
|
|
||
Grabe, Johannes ErnstVollbibel |
||
|
|
* 10.07.1666 Königsberg
† 03.11.1711 Oxford Biographie:
auf Grund seines Zweifels an die evangelische Lehre als Student von der Universität Königsberg verwiesen,
Weitere Mitarbeiter: |
|
|
[Biblia Sacra Quadrilinguia Veteris Testamenti
Hebraici] Vol. 1: Continens Genesin Vsqve Ad Estheram ...
/ / Lipsiae, Svmtibvs Haeredvm Lanckisianorvm, 1710 Vol. 2 : Continens Jobvm Vsqve Ad Malachiam ...
/ / Börner, Christian Friedrich. - 1711 Vol. 3: Biblia sacra
quadrilinguia novi testamenti Graeci cum versionibus Syriaca, Graeca vulgari,
Latina et Germanica. Universa ad optimas quasque editiones recognita. Adiectis
variantibus lectionibus tum Graecis ex ed. nov. test. Joh. Millii praecipue
excerptis, tum Syriacis ex polyglottis Anglicanis et ed. Schaafii petitis, tum
etiam Germanicis nonnullis e diversis B. Lutheri editionibus annotatis. Quibus
accedunt loca parallela uberrima ... et annotationes philologicae et exegeticae
... ex celeberrimis philologicis theologis et scriptuarum interpretibus
congestae. Accurante M. Christ. Reineccio Text in hebr., griech., lat. und dt. |
||
|
Vorwort |
||
|
Gottesname |
||
| Evangelisches Kirchenlexikon (Brunotte), Band IV, Sp.471; | ||
Graeff, MartinBibelteil: Offenbarung |
||
|
*
|
||
|
Die Geheime Offenbarung Johannis. 15 Vollbilder nach den Handzeichnungen Albrecht Dürer’s und gleichzeitigem Text nach der Strassburger Ausgabe von Martin Graeff 1502 - Mit einem Vorwort und begleitender Auslegung Prof. Dr. J. N. Sepp. Reproduktionen der Bilder und des Urtextes durch die Graphische Kunstanstalt J. Hamböck in München.
München: Carl Haushalter, - 1902 |
||
|
Vorwort |
|
|
|
Gottesname |
Herre |
|
|
Lit.: Hans Rost: Die Bibel im Mittelalter, S.401, Abs.10.a: Hier wird die erste Auflage von 1498 erwähnt. |
||
Graf, JuliusNT: Hebräer |
||
|
*
† |
||
|
Der Hebräerbrief |
||
|
Vorwort |
Vorliegendes Werk geht auf eine Anregung meines hochverehrten, nunmehr heimberufenen Lehrers, des Professors Dr. von Belser, zurück. Auf katholischer Seite kann man eine Erklärung des Hebräerbriefes immer noch gut brauchen. Der Verfasser hat sich zur Aufgabe gesetzt, in die reiche, verborgene Gedankenwelt dieses Briefes einzuführen und letzteren dem modernen Leser etwas lieber zu machen. Soll dieses Ziel einigermaßen erreicht werden, so muß der Exeget in der Darbietung des Stoffes mehr als bei ändern Briefen von methodisch-didaktischen Gesichtspunkten sich leiten lassen. Schon die Übersetzung soll soweit als möglich den Text klarmachen. Dann aber kann die Übersetzungsarbeit nicht bloß ein mechanischer, heiliger Buchstabendienst sein. Auch die Exegetenseele darf trotz aller Sorgfalt für das einzelne Wort bei dieser Tätigkeit des Übersetzens von höherem, künstlerischem Odem umweht sein. Der Hebräerbrief hat ein gutes Griechisch; daher soll auch die deutsche Übersetzung kein Acker sein mit wilden, trotzigen Schollen, d. h. stilistischen Härten. So z. B. kann sich der Leser unter dem Ausdruck „Anfänger und Vollender des Glaubens" (12, 2) schwer etwas vorstellen; in diesem Falle halte ich es für entsprechender, eine freiere Übersetzung zu geben, wenn sie auch unter Umständen eine subjektive Note bekommt. Die Gedankenverbindung zwischen den einzelnen Versen, welche uns das Verständnis erschwert, wurde schon in der Übersetzung gegeben, ist aber in Klammer gesetzt. Wo die Übersetzung freier ist, steht vielfach in der Anmerkung die wörtliche; wem sie überhaupt zu frei ist, der möge daneben noch eine wörtliche zur Hand nehmen, die auch ihr gutes Recht hat. Der Leser möchte einen Brief nicht als Seele in schlummerndem Zustand, sondern mit vollem Leben, leuchtendem Auge und heller Stimme vor Augen haben, ihn nicht bloß in seiner Auflösung bei der Einzelerklärung schauen, sondern als starke Einheit in plastischer Kraft auf sich wirken lassen. Diesem Verlangen will die Wiedergabe des Sinnes entgegenkommen. Für diesen Teil wurden absichtlich keinerlei Hilfsmittel benutzt; der Verfasser gibt das, was er selbst empfunden hat. Wer tiefer sieht, wird zugeben, daß dieses lebendige Formen, diese freiere Wiedergabe des Briefes unter Beibehaltung der Ich-Form nicht so leicht ist. Denn der Hebräerbrief hat eine gewisse Kühle, etwas Abstraktes; man muß somit den einzelnen Gedanken zuerst in sich selber Gestalt werden lassen, ehe man ihn selbst in konkreter Sprache ausdrücken und ändern mitteilen "kann. Ja die tiefen religiösen Gedanken verlangen künstlerisches Temperament, wenn man sie ohne Abschwächung wiedergeben will. Mit der „Wiedergabe des Sinnes" ist zugleich der beste Boden für eigenpersönliche Benutzung und Anwendung des Briefes und damit auch schon eine gewisse praktische Erklärung geschaffen. Wenn die objektive, neutrale Psyche des Briefes dabei auf den ersten Blick da und dort vielleicht etwas viel Fleisch und Blut angenommen hat, möge man dies nicht üppig schelten; denn bei tieferem Eindringen wird man merken, daß dahinter die entsagungsvolle Kulissenarbeit der wissenschaftlichen, philologischen Einzelexegese steht, welche immerdar das solide Fundament der Exegese bilden muß. Die wissenschaftliche Erklärung zerfällt in zwei Teile: der erste Teil mit Anführung des griechischen Textes und einfacher, nüchterner wissenschaftlicher Erklärung soll ein rasches Verständnis bezwecken; in der darauffolgenden Detailexegese soll die nähere Erklärung gegeben und das Verständnis vertieft werden. Eingestreut in die Erklärung sind einzelne biblisch-theologische Abschnitte. Dem Verfasser wäre es ein Herzensbedürfnis gewesen, die Berührungen des Hebräerbriefes mit der jüdisch-hellenistischen Literatur noch ausgiebiger zu behandeln. Allein aus praktischen und ideellen Gründen hat er darauf schließlich verzichtet und es vorgezogen, eine praktische Erklärung des Briefes beizugeben. In Kreisen des Klerus nämlich gehen große Klagen über die wissenschaftliche Exegese, welche besagen, daß der Seelsorger von den wissenschaftlichen Kommentaren vielfach nichts habe. Ja der Glaube, daß die Exegeten mit ihrem schweren Rüstzeug eine Decke auf die Heilige Schrift legen, ist bei den einen und ändern fast zur Hypnose geworden. So betrachtet man vielfach die exegetischen, wissenschaftlichen Werke lieber als Betriebskapital der Gelehrtengilde denn als schönes Erbteil für die, in deren Beruf es liegt, sich fürs heilige Buch tiefer zu interessieren. Dem Bestreben, auf solche Klagen Rücksicht zu nehmen, entspringt die praktische Erklärung, welche übrigens vom Verfasser keineswegs als vollständige Ausschöpfung, sondern mehr als Anleitung gedacht ist. Wenn der Verfasser, der neben seinem philologischen Lehrauftrag auch das Amt eines Religionslehrers an den oberen Klassen innehat, bisweilen auf seine Studentengemeinde abzielt, wird das wohl verständlich sein. Ein textkritischer Apparat sollte ursprünglich den Anhang des Werkes bilden. Derselbe wurde ausgearbeitet auf Grund des den Hebräerbrief teilweise enthaltenden Oxyrhynchus-Papyrus (Oxyrhynchus-Papyri von Grenfell und Hunt, London 1904 [Bd. 4], S. 36—48), der Textausgaben von Tischendorf (editio octava maior 1872), v. Soden, Westcott-Hort, B. Weiß, Nestle, Hetzenauer und White (Nov. Test. latine secundum editionem sancti Hieronymi, editio minor Oxonii 1911). Für Bezeichnung der Minuskelhandschriften wurde die einschlägige Arbeit von Gregory (Die griechischen Handschriften des-NT, Leipzig 1908) beigezogen. Allein da diese Beigabe eine Erschwerung des Druckes bedeutet und eine weitere Verzögerung der Herausgabe des Werkes zur Folge gehabt hätte, wurde der textkritische Apparat weggelassen. Wenn der Exeget arbeitet, ruft eine neckische Geisterstimme aus der Tiefe: „Exegetica non leguntur!" Das ist ein Ruf, der lähmend wirken kann. Auch zum Verfasser, der im praktischen Schulberuf mit 25 Stunden wöchentlichen Unterrichts steht, ist dieser trübe Geist als Schatten gekommen, mit dem Bedeuten, die Mußezeit besser in Freiheit zu genießen. Aber er- hat, wenngleich ihm die Feder infolge der angestrengten Arbeit manchmal aus der Hand sinken wollte, diese Versuchung überwunden im Hinblick auf den reichen Gewinn, den er selber aus dem Hebräerbriefe gezogen, und mit Rücksicht auf die, welche gern zum großen Lebensbuche greifen, wo die Quellen des Lebens rauschen und die ewigen Stimmen lautlos sprechen. So ziehe denn, verschwiegenster Freund meiner allerstillsten Stunden, aus meiner Klause hinaus in die Welt! Möge dir kein allzu schweres Los beschieden sein! Schwäbisch Gmünd, im Advent 1917. Der Verfasser. |
|
|
Gottesname |
Herr |
|
|
|
||
Gräff, Osmund Maria |
|
|
P. Osmund Maria (Joseph) Gräff O.F.M. Cap.
*
29.07.1910 Koblenz
Biographie:
19.04.1930: Eintritt in den Kapuzinerorden 1936: Priesterweihe 1941-1950: Lehrtätigkeit an der Ordenshochschule der Kapuziner in Novara/Oberitalien ab 1961: Lehrtätigkeit an der Hochschule der Franziskaner und Kapuziner in Münster ab 1992: Aufenthalt in seinem Heimatkloster in Koblenz/Ehrenbreitstein ab 01.1997: auf der Pflegestation im Kapuzinerkloster in Münster
Pressedienst Münster, 21.08.1998
Katholisch |
|
|
|
|
Grashoff, Wilhelm
|
||
|
* 1828 † 1903 |
||
|
Alttestamentliche Bibelstunden zur
Einführung der Gemeinde in das Verständnis der Heilsgeschichte
Band 3 Das dritte, vierte und fünfte
Buch Mose
Insgesamt 8 Bände |
||
|
Vorwort |
|
|
|
Gottesname |
Seite 232: |
|
|
|
||
Gräßer, ErichKommentar |
|
|
|
*23.10.1927 Schwalbach (Saar) Biographie: |
|
|
Herausgeber: Ökumenischer Taschenbuch-Kommentar zum Neuen Testament |
|
Kommentar |
|
|
* 1964
Biographie:
|
|
|
|
|
Grau, LeonhardAuswahlbibel |
||
|
|
*
Biographie:
Dr., Oberstudienrat in Kassel |
|
|
|
Strack und Voelker |
|
|
Vorwort |
|
|
|
Gottesname |
zu 2. Mose 3:14, Fußnote (Seite 35): „Ich bin, der ich bin“, Deutung des Namens Jahve (Jehova), d. i. der Seiende. Luther: der HErr.
Anhang (Seite 14f.): Jahwe, Name des Gottes Israels, 2.Mos. 314 als „ich bin, der ich bin“ gedeutet (andere Erklärung: der Ewige, der Seiende). Kurz vor der Zeit Jesu fingen die Juden aus Scheu vor Entweihung dieses Namens an, ihn zu vermeiden, und setzte dafür „Adonai“ (=Herr). Geschrieben wurden damals nur die Konsonanten. Im 5. jahrh. Gab man aus Versehen den Konsonanten von Jahwe die Vokale von Adonai. So entstand bei den Humanisten irrt | |