© Copyright by Karlo Vegelahn

Stand 10.01.2010

Impressum

E-Mail:
Info@Bibelarchiv-Vegelahn.de

Deutsche Bibeln

A

B

C

D

E

F

G

H

IJ

K

L

M

N

O

P

Q

R

S

T

U

V

W

XYZ

sonstige Ausgaben

Quellenverzeichnis

Luther Bibliographie

Wissenschaftliche Ausgaben

Fremdsprachen

Hebräisch

 Griechisch

Lateinisch

Englisch

Sprachen

von A-Z

Bedeutung der Farben / Symbole

vorhandene Ausgabe

Schwarz

Bibliographische Angaben

Dunkelrot

Angaben zur Person u. Bibel

Grün

Literaturangaben

Blau

weiterführende Links

BMW Jahreswagen

Abkürzungen:

WIKIPEDIA - Die freie Enzyklopädie

BBKL - Biographisch-Bibliographischen Kirchenlexikon

Hinweis:

Zum Vergrößern

auf das Bild klicken.

Benutzerdefinierte Suche

 

Übersicht:

Gaab, Johann Friedrich von

Glüsing, Johann Otto

Greßmann, Hugo

Gabriel, Johann

Gnilka, Joachim

Griese, Franz Stephan

Gafni, Shlomo S.

Goeb, Friedrich

Griesinger, Georg Friedrich

Galliner, Julius

Goettsberger, Johann

Grill, Severin

Galling, Kurt

Gögler, Rolf

Grimm, Heinrich Adoph

Gans, Sally

Goldberg, Arnold M.

Grimm, Joseph

Gaugier E.

Goldschmidt, Lazarus

Grob, Rudolf

Geis, E.

Goldwitzer, Franz Wenceslaus

Gromberg, Karl Heinz

Geiger, Michaela

Gollinger, Hildegard

Groß, Johannes Heinrich

Geistliche Schriftlesung

Gooding, Arthur

Groß, Walter

Genfer Bibelgesellschaft

Görg, Manfred

Grundl, P. Beda (Andreas)

Genfer Studienbibel

Goßner, Johannes Evangelista

Grundmann, Franz

Gerber, Christine

Gottes Wort

Grundmann, Walter

Gerlach, Karl Friedrich Otto von

Göttinger Bibelgesellschaft

Grüninger, Johann

Gerleman, Gillis

Göttinger Bibelwerk - ATD

Gunneweg, Antonius Hermanus Jos.

Gerok, Karl Friedrich

Göttinger Bibelwerk - NTD

Grünzweig, Fritz

Gersdorf, Ernst Gotthelf

Graaf, Anne de

Gutbrod, Karl

Gerstenberger, Erhard

Grabe, Johannes Ernst

Grütter, Friedrich Adolf Max

Gesenius, Heichrich Friedrich Wilhelm

Graeff, Martin

Grynäus, Simon

Geßner, Theodor

Graf, Julius

Guardini, Romano

Getzeny, Heinrich

Gräff, Osmund Maria 

Gundert, Wilhelm

Gideonbund in Deutschland

Grashoff, Wilhelm

Grundmann, Franz

Giebe, August

Gräßer, Erich

Gunkel, Herrmann

Gielen, Marlis

Grätz, Sebastian

Gute Nachricht

Giesebrecht, Friedrich

Grau, Leonhard

Guthe, Hermann

Giesen, Heinz

Grau, Rudolf Friedrich

Gutjahr, Franz Seraph

Gilles-Sebaoun, Élisabeth - Roederer, Ch.

Graubner, Axel

 

Gillmayr-Bucher, Susanne

Greber, Johannes

 

Glarner Familienbibel

Greenberg, Moshe

 

 

 

Gaab, Johann Friedrich von 

Bibelteil, AT: Hiob

 

* 10.10.1761 Göppingen

† 02.03.1832 Tübingen

 

Biographie:

 

 

siehe auch unter Georg Friedrich Griesinger

 

 

Das Buch Hiob bearbeitet von Johann Friederich Gaab

Tübingen: Cotta, 1809.

[2] Bl., 64, 95 S.

Vorwort

 

Gottesname

 
 

 

Gabriel, Johann (Johannes)

AT

 

* 1896

† 1964

 

Biographie:

 

 Prof. Dr.

Theologe für Altes Testament, Rektor an der UNI Wien 1950/51

 

Siehe Pius Parsch

 

Gafni, Shlomo S.

 

*

 

 

siehe Martin Luther
Die Einzigartigkeit des Alten Testaments

Die Einzigartigkeit des Neuen Testaments

 

Galliner, Julius

AT

 

* 03.02.1872 Zinten in Ostpreußen, heute Kornevo / Rußland

† 07.09.1949 New York

 

Biographie:

 

1897: Doktor

1900: Rabbiner an verschiedenen Synagogen in Berlin

1933: Leiter des Kulturdezernats des Preußischen Landesverbandes

        jüdischer Gemeinden

1939: Auswanderung im März nach England

1949: Auswanderung von dort in die USA, dort verstorben

 

 

 

 siehe Tur-Sinai, Naftali Herz- (Harry Torczyner)

 

Galling, Kurt

AT, Bibelauslegung

* 08.01.1900 Wilhelmshaven

† 12.07.1987 Tübingen

 

Biographie:

 

 

 siehe Göttinger Bibelwerk - ATD 12

 

Gans, Sally

AT

 

* 11.01.1887

† 10.03.1950 New York

 

Biographie:

 

 

 siehe Tur-Sinai, Naftali Herz- (Harry Torczyner)

 

Gaugier Ernst

 

 

* 1891

† 1963

 

siehe Prophezei

 

 Geis, E.

 

 

 

Fr. W. Bodemanns Biblische Geschichte

Mit Worten der Bibel erzählt.

51.Auflage, 555-542stes Tausend. (in neuer Rechtschreibung)

Ausgabe B.

Auf Grundlage der Bearbeitung H. van Sendens neu bearbeitet und um einen Auszug aus der Kirchengeschichte vermehrt von Dr. E. Geis
Göttingen: Vandenhoeck & Rupprecht - 1905
212 S.
    

Vorwort

 

Gottesname

Herr 

 

 

Geiger, Michaela

 

* 1970

 

 Biographie:

 

 

 

siehe Bibel in gerechten Sprache 

 

Geistliche Schriftlesung

 

 

Erläuterungen zum Neuen Testament für die geistliche Lesung
In Zusammenarbeit mit Karl Hermann Schelkle und Heinz Schürmann
herausgegeben von Wolfgang Trilling
St.Benno-Verlag GmbH Leipzig

 

Band 1 Teil 2: Wolfgang Trilling
Das Evangelium nach Matthäus
1965       358 S. 
    

Patmos-Verlag Düsseldorf:

 

Band 4 Teil 1a: Wolfgang Trilling
Das Evangelium nach Johannes
1.Aufl. 1981;  439 S.    

 

Band 4 Teil 1b: Wolfgang Trilling
1.Aufl. 1981;  379 S.    

 

Band 4 Teil 2: Wolfgang Trilling
1.Aufl. 1977;  439 S.    

Vorwort

 

Gottesname

 

 

 

Genfer Bibelgesellschaft

NT

Erscheinungstermin der vollständigen Ausgabe:
14.10.2009 - siehe Bibel-Info 67. Jahrgang - Nr.2, S.12-13

 

siehe auch unter http://www.ngue.info

 

 

NGÜ-Team (Kommission und Übersetzer (von Rechts nach Links):

Peter Graf (Kommissionspräsident) Anja Findeisen-Mackenzie, Christa Siepmann, Ester & Andreas Symank, Wolfgang Loy, Jean-Pierre Bezin, Viviane André, Peter Toscan, Daniel Kohli

 

 

 

 

 

 

 

NEUE GENFER ÜBERSETZUNG

Das Evangelium nach MATTHÄUS

Genfer Bibelgesellschaft Genf Zürich Basel - 1988

93 S.    

 

Das Evangelium nach Markus

Genfer Bibelgesellschaft Genf Zürich Basel - 2.Aufl.1989

60 S.    

 

Das Evangelium nach Lukas

Genfer Bibelgesellschaft Genf Zürich Basel - 2.Aufl.1989

103 S.    

 

Das Evangelium nach Johannes

Genfer Bibelgesellschaft Genf Zürich Basel - o.J.

80 S.    

 

 

 

Römer

Der Brief des Paulus an die Christen in Rom

Ein text  aus dem Neuen Testament

Genfer Bibelgesellschaft Genf Zürich Basel - 1991

o.S.    

Erstveröffentlichung aus Anlass der 700-Jahr-Feier der Schweizerischen Eidgenossen

 

Teilausgabe des Neuen Testamentes

NEUE GENFER ÜBERSETZUNG - NGÜ 2000

Genfer Bibelgesellschaft Genf Zürich Basel - 1.Aufl. 2000

536 S.

Inhalt: Matthäus, Markus, Lukas, Johannes, Apostelgeschichte, Römerbrief, 1.Thessalonicherbrief, 1. und 2. Timotheusbrief, Hebräerbrief, 1., 2. und 3.Johannesbrief, Offenbarung

 

NEUE GENFER ÜBERSETZUNG - NGÜ 2003

Genfer Bibelgesellschaft Genf Zürich Basel - 1.Aufl. 2003

740 S.

Inhalt: Matthäus, Markus, Lukas, Johannes, Apostelgeschichte, Römerbrief,  1. Korinther., Philipper, 1.Thessalonicherbrief, 1. und 2. Timotheusbrief, Hebräerbrief, 1., 2. und 3.Johannesbrief, Offenbarung

 

Tor zum Himmel - mehr als du träumen kannst!

Das Leben Jesu nach Lukas

Red.: Thomas Zindel, u.a.

Bibeltext: NGÜ - 1.Aufl. 2008

64 S.    
ISBN 978-608-22983-0

 

 

Folgende Briefe wurden auf der Innen Seite von NGÜ.Info abgedruckt:

Epheser 2 (NGÜ.Info Frühjahr 06)     

Epheser 3-4,10 (NGÜ.Info Herbst 06)     

Epheser 4 (NGÜ.Info Frühjahr 07)     

Der Galaterbrief (NGÜ.Info Herbst 07)     

2. Korinther 10-12 (NGÜ.Info Frühjahr 08)   

Der Brief des Apostel Paulus an Titus (NGÜ.Info Herbst 08)     

Der erste Brief des Apostel Petrus (NGÜ.Info Frühjahr 09)     

Der Brief des Jakobus (NGÜ.Info 2009/02)     

 

 

Online

 

Vorwort

Die Übersetzung

Die Neue Genfer Übersetzung ist eine neue deutsche Bibelübersetzung mit dem Ziel, höchste Treue gegenüber dem griechischen Grundtext des Neuen Testaments mit größtmöglicher Verständlichkeit zu verbinden. Oft wird angenommen, dass beide Zielsetzungen einander widerstreben: »Entweder« - so heißt es nicht selten - »ist eine Bibelübersetzung texttreu oder sie ist gut verständlich. Beides zusammen geht nicht.« Dass das nicht so sein muss, versucht die NGÜ zu zeigen. In ihrem Bemühen um kompromisslose Treue gegenüber dem Grundtext gibt sie inhaltlicher und sachlicher Genauigkeit den Vorrang vor formaler Übereinstimmung mit dem griechischen Text und bemüht sich um eine natürliche und zeitgemäße Sprache. Damit möchte sie das Neue Testament möglichst vielen Menschen zugänglich machen.

Nach mehr als 15 Jahren Übersetzungsarbeit halten Sie nun die Teilausgabe der NGÜ2000 in der Hand, in der über 70 des Neuen Testaments in der Neuen Genfer Übersetzung vorliegen (die vollständige Ausgabe des Neuen Testaments mit zahlreichen zusätzlichen Anmerkungen zum Wortlaut des Grundtextes, Handschriftenlesarten und anderen Übersetzungsmöglichkeiten wird in wenigen Jahren erscheinen). Eine Musterseite der endgültigen Gesamtausgabe des NT finden Sie im Anhang. Die bisher erschienenen Teilausgaben, die diese Anmerkungen großenteils enthalten, bleiben bis zum Erscheinen des ganzen Neuen Testaments weiter erhältlich und können mit beiliegender Karte bestellt werden.

Das gesamte Übersetzungsprojekt wurde allein durch Spenden an die Stiftung der Genfer Bibelgesellschaft finanziert. Das erlaubt die Herausgabe von neuen Bibelausgaben zu günstigen Preisen. Wenn Sie die NGÜ durch Gebet oder durch Spenden unterstützen möchten, bitten wir Sie, uns die Antwortkarte zuzusenden; wir informieren Sie gerne regelmäßig über den Fortschritt der Arbeit.

Hinweise und Anregungen, die bei der Weiterrührung des Übersetzungs-Projekts von Nutzen sein können, nehmen wir dankbar entgegen.   DIE HERAUSGEBER 

Gottesname

Herr

Lit.: Genfer Bibelgesellschaft - Das Haus der Bibel - Das internationale Bibelsortiment - 1990; 135 S.

 

 Genfer Studienbibel

 

Orginaltitel: New Geneva Study Bible
Bibeltext AT: F.E. Schlachter 1951
Bibeltext NT: F.E. Schlachter 2000

 

Zur Erarbeitung der Genfer Studienbibel haben die gemeinsamen Anstrengungen und der Einsatz aller Mitarbeiter und Herausgeber beigetragen. Der Verlauf des gesamten Arbeitsaufwandes glich dem einer neuen Bibelübersetzung, wobei jeder gemäß seiner Kreativität das Seine zum Gesamtwerk beitrug.

Diejenigen die beim Alten und beim Neuen Testament mitarbeiteten, verfaßten jeweils die Einführung, den Aufbau und die Erläuterungen zum jeweiligen biblischen Buch. Die Erläuterungen (d.h. die Kommentierungen am Fußende jeder Seite) wurden dann ausführlich vom gesamten Herausgeberteam durchgesehen und überarbeitet. So ist die schlußendliche Gestalt des Studienmaterials das Ergebnis der gemeinsamen Arbeit von Mitarbeitern und Herausgebern. Das Resultat ist das umfassendste Kompendium in Form einer Studienbibel für Christen, die an der reformierten Lehre und Tradition interessiert sind.

 

Mitarbeiter

 

Hauptherausgeber
R. C. Sproul, Dr.
Ligonier Ministries
 

Herausgeber Altes Testament
Bruce Waltke,Th.D.,Ph.D.
Regent College


Herausgeber Neues Testament
Moisés Silva, Ph.D.
Westminster Theological Seminary
 

Ausführender Direktor
Luder Whitlock,Jr.,D.Mm.
Reformed Theological Seminary
 

Mitherausgeber
James Boice, D.Th.
Tenth Presbyterian Church
Edmund Clowney, S.T.M., D.D.
Westminster Theological Seminary
Roger Nicole, Ph.D.

Reformed Theological Seminary
J. I. Packer, D.Phil.
Regent College

 

Herausgeberassistenz
William B. Evans, Ph.D. (cand.)
Erskine College
John Mason, Ph.D. (cand.)
Nashville Presbytery
Presbyterian Church in America

 

Altes Testament
Carl E. Armerding, Ph.D.
Schloss Mittersill Study Centre

Raymond Dillard, Ph.D. (†)
Westminster Theological Seminary

William Dumbrell, Ph.D.
Moore Theological Seminary

Mark Futato, Ph.D.
Westminster Theological Seminary in California

Graeme Goldsworthy, Ph.D.
Moore Theological Seminary

J. Alan Groves, Ph.D.
Westminster Theological Seminary

R. Laird Harns, Ph.D. (emer.)
Covenant Theological Seminary

Kennern J.Howell, Ph.D.
Reformed Theological Seminary

M. M. Kline, Ph.D. (cand.)
Gordon-Conwell Theological Seminary

Gary Knoppers, Ph.D.
"Penn State University

Donald Leggett, Ph.D.
Ontario Theological Seminary

V Philips Long, Ph.D.
Covenant Theological Seminary

Tremper Longman III, Ph.D.
Westminster Theological Seminary

J. Gordon McConviUe, Ph.D.
Wycliffe Hall, Oxford

Allan A. MacRae, Ph.D. (emer.)
lifornia Bibhcal Theological Seminary

Jeffrey Niehaus, Ph.D.
Gordon-Conwell Theological Seminary
Dirk H. Odendaal, Ph.D. (†)
University of Stellenbosch

Raymond C. Ortlund, Jr., Ph.D.
Trinity Evangelical Divinity School

Gary Pracüco, Th.D.
Gordon-Conwell Theological Seminary

Richard L. Pratt,Jr., Th.D.
Reformed Theological Seminary

Eimer Smick, Ph.D. (†)
Reformed Theological Seminary

Marion Ann Tayior, Ph.D.
Wycliffe College

Willem A. VanGemeren, Ph.D.
Trinity EvangeUcal Divinity School

J. Robert Vannoy, Th.D.
Biblical Theological Seminary

Bruce Waltke, Th.D., Ph.D.
Regent College

Barry Webb,Ph.D.
Moore Theological Seminary

Gordon Wenham, Ph.D.
Cheltenham and Gloucester College of Higher Education

John Woodhouse, Ph.D.
Moore Theological Seminary

 

Neues Testament
Knox Chamblin, Th.D.
Reformed Theological Seminary

Karl J.Cooper,Th.M.
Providence, RI

Sinclair B. Ferguson, Ph.D.
Westminster Theological Seminary

T. David Gordon, Ph.D.
Gordon-Conwell Theological Seminary

Wayne Grudem, Ph.D.
Trinity Evangelical Divinity School

Charles Hill, Ph.D.
Reformed Theological Seminary

Kenneth J. Howell, Ph.D.
Reformed Theological Seminary

Dennis Ireland, Ph.D.
Reformed Theological Seminary

Dennis Johnson, Ph.D.
Westminster Theological Seminary in California

Peter Jones, Ph.D.
Westminster Theological Seminary in California

Reggie M. Kidd, Ph.D.
Reformed Theological Seminary

Simon J. Kistemaker, Th.D.
Reformed Theological Seminary

W. Harold Märe, Ph.D.
Covenant Theological Seminary

Dan McCartney, Ph.D.
Westminster Theological Seminary

Leon Morris, Ph.D. (emer.)
Ridley College

Vern S. Poythress, D.Th.
Westminster Theological Seminary

Moises Silva, Ph.D.
Westminster Theological Seminary

R. C. Sproul, Dr.
Ligonier Ministries

Frank Thielman, Ph.D.
The Beeson Divinity School

Joseph Trafton, Ph.D.
Western Kentucky University

 

Foundation for Reformation
Die Foundation for Reformation hatte die Idee zur Genfer Studienbibel und sorgte für die finanzielle Unterstützung der englischsprachigen Ausgabe.

 

Direktionsvorstand der Foundation for Reformation
Kenneth L. Connor
Robert G. den Dulk

G. Richard Hostetter
C. G. Mills
James M. Seneff,Jr., Chairman
Dr. R. C.Sproul

Dr. Luder Whidock
Ralph D. Veerman


Mitarbeiter der deutschen Ausgabe


Lektorale Gesamtbetreuung
Dipl.-Theol. Stephan Zehnle

 

Übersetzung
Dr. Sieglinde Denzel
Silvia Lutz
Susanne Naumann
Dr. Werner Papke
Ulrike Schumacher

 

Lektorat und Neuübersetzung
Silke Begerau
Michael Josupeit
Dipl.-Theol. Timotheus Rolle
Wilhelm Schneider
Dr. Peter Siemens
Annette Stier-Monninger

Genfer Studien Bibel

Genfer Studien Bibel
Holzgerlingen: Hänssler-Verlag - 1999
XIX, 2163 S. 14 Karten

24 cm    

Vorwort

Einführung
R. C. Sproul
Die Bibel ist ein Buch. Man könnte sie auch eine Ansammlung von Büchern nennen, aus denen ein einziger, sehr voluminöser Band zusammengestellt worden ist. Als Buch ist die Bibel dazu bestimmt, daß sie gelesen wird. Das hat sie mit allen anderen Büchern gemeinsam. Aber die Bibel ist kein Buch wie jedes andere. Sie ist das Buch der Bücher. Wir bezeichnen sie gewöhnlich als »Heilige Schrift«. In ihrer Heiligkeit ist das Anderssein der Bibel begründet. Sie ist ein heiliges Buch, weil sie abseits von und über jedem anderen Buch steht. Sie ist heilig, weil ihr letztendlicher Autor heilig ist. Sie ist heilig, weil ihre Botschaft heilig ist. Sie ist heilig, weil ihr Inhalt dazu bestimmt ist, uns heilig zu machen.

Die Bibel ist ein inspiriertes Buch, d.h. sie ist von Gott »ausgehaucht«. Mit »Inspiration« ist weit mehr gemeint als jener Vorgang, der z.B. einen Künstler zu seinem Werk beflügelt (wie man das Wort ja gemeinhin versteht). Die Bibel bietet mehr als brillante Einsichten, mehr als menschliche Klugheit. Sie wird nicht deswegen als »inspiriert« bezeichnet, weil auf übernatürliche Art und Weise eine Übertragung auf menschliche Autoren stattgefunden hätte, sondern sie wird so charakterisiert wegen ihres Ursprungs. Sie ist nicht nur ein Buch über Gott; sie ist ein Buch von Gott. Deshalb bekennt die Kirche, daß sie glaubt und darauf vertraut, daß die Bibel vox Dei ist, die wahrhaftige »Stimme Gottes«.

Die Bibel ist ein normgebendes Buch, d.h. ein Buch, das Maßstäbe vorgibt. Die Kirche hat erklärt, daß die Bibel die »Norm der Normen und ohne Norm« (d.h. keiner anderen Norm unterworfen; d.Ü.) ist. Eine Norm ist eine Richtschnur, eine Meßlatte, mit der bzw. an der alle Dinge gemessen werden. Wir mögen uns an viele weniger wichtige Regeln halten, um unser Leben zu ordnen; doch all diese Regeln müssen der Bibel untergeordnet werden. Die »Norm der Normen« zu sein heißt, die höchste Norm zu sein, das Richtmaß, an dem alle anderen Normen gemessen werden. Die Bibel ist nicht »Erster unter Gleichen« - sie ist mit keinem anderen Maßstab zu vergleichen. Wie Jesus erhöht wurde, um »Herr der Herren und der König der Könige« zu sein, so unterwerfen wir uns seinem Wort als der Norm der Normen, dem Richtmaß der Wahrheit und der einen Regel für das Volk Gottes.

Gott ist der Herr des Himmels und der Erde, und er allein ist dazu berechtigt, seinen Geschöpfen eine Verpflichtung aufzuerlegen, die sie absolut bindet. Er tut dies durch sein geschriebenes Wort. Die Reformatoren im 16. Jahrhundert erkannten diese einzigartige Autorität der Bibel und brachten sie durch die Losung Sola Scriptura (»allein die Schrift«) zum Ausdruck. Die Reformatoren verachteten andere Autoritäten nicht und leugneten den Wert von Traditionen und der Glaubensbekenntnisse keineswegs, aber sie unterschieden davon die einzigartige Autorität der Bibel, des unfehlbaren Maßstabs für Glauben und Tun.

Gott beruft jeden Christen dazu, der Gerechtigkeit nachzustreben. Unser Glaube soll kindlich sein, aber unser Verstehen soll reif und wohlerwogen sein. Solcher Glaube und solches Verstehen erfordern das eingehende Lesen und Studieren von Gottes Wort. Der echte Schüler denkt darüber Tag und Nacht nach; er fährt andauernd damit fort und bleibt immer dabei. Unser Ziel ist mehr als Wissen; es ist Weisheit und die Frucht inwendigen und äußerlichen Gehorsams.

Die Genfer Studienbibel trägt ihren Namen deshalb, weil sie in der Tradition der ursprünglichen Genfer Bibel steht. Im heutigen Genf (in der Schweiz) erinnert eine Gedächtnisstätte an die Reformatoren des 16. Jahrhunderts. Sie zeigt Statuen der großen reformatorischen Anführer Calvin, Beza, Farel und Knox. Um diese Figuren steht die Aufschrift Post Tenebras Lux (»Nach der Finsternis Licht«). Das Licht der Reformation war das Licht der Bibel. Luther übersetzte die lateinische Bibel, die nur von Gelehrten gelesen werden konnte, in ein gewöhnliches Deutsch, das das Volk verstehen konntet England übersetzten Wycliff und dann William Tyndale die Bibel ins Englische. Aber all dies geschah unter massivem Widerstand. Tyndale wurde 1536 an einen Pfahl gebunden und verbrannt. Unter Mary Tudors Herrschaft (1553-1558) wurde die Reformation unterdrückt. Es mußten römisch-katholische Messen zelebriert werden, Gottesdienste durften nicht in Englisch durchgeführt werden, und Priester durften nicht heiraten. 288 Menschen wurden verbrannt, darunter Thomas Cranmer, der Erzbischof von Canterbury.

Diese Verfolgungssituation brachte viele dazu, aufs kontinentale Festland ins Exil zu gehen. Die begabtesten Gelehrten unter den Exulanten begaben sich nach Genf. Dort scharten sie sich um die Aufgabe, eine neue englische Bibelübersetzung vorzubereiten. Die Genfer Bibel wurde 1560 veröffentlicht eine Bibelübersetzung, die exakt und verständlich zugleich sein sollte. Sie war die erste Bibel auf Englisch, die eine Verseinteilung hatte, so daß sie für die Memorierbarkeit und zum Auffinden und Vergleichen eines Textes mit seinen Parallelen sehr nützlich war. Dazu war diese Bibelausgabe mit Randanmerkungen versehen die auf den reformatorischen Grundsätzen basierten.

Die Genfer Bibel fand in der englischsprachigen Welt über 100 Jahre lang weite Verbreitung. Dies war die Bibel die z B. Shakespeare las. l6ll wurde die King James Bible publiziert, konnte aber erst 50 Jahre später die Genfer Bibel verdrängen. Die »Pilgrim Fathers« und die Puritaner brachten die Genfer Bibel mit in die »Neue Welt«, nach Amerika. Ganze Generationen amerikanischer Kolonisten wuchsen mit dieser Bibelausgabe auf. Sie lasen sie, lernten mit ihr und trachteten danach, in ihrem Licht zu leben.

Seit damals sind eine Menge englischsprachiger Bibelübersetzungen und Studienbibeln erschienen. Keine Studienbibel bisher hat es unternommen, die reformierte Theologie zu integrieren. Die Genfer Studienbibel enthält in den Anmerkungen und in den theologischen Kurzartikeln die von der Reformation entdeckte Wahrheit in einer Ausdrucksweise, die unserer Zeit gemäß ist. Die Herausgeber und Bearbeiter dieser Bibelausgabe verfolgen damit die Absicht, das Licht der Reformation auf frische Art und Weise vorzulegen.

Die Reformierten nehmen den christlichen Glauben an, wie ihn die altkirchlichen Glaubensbekenntnisse bezeugen, die weltweit Kirchen und Christen miteinander verbinden. Wo sich die Reformierten davon unterscheiden, da ist dies ein Ergebnis dessen, daß sie die Bibel als höchste Autorität für Glauben und Leben anerkennen. Die Worte der Bibel sind wahr, und ihre Botschaft ist voll Macht. Sie vermittelt die unfehlbare Verheißung Gottes, ihres Verfassers, daß sie nicht leer zu ihm zurückkehren, sondern auf allergewisseste Weise den Zweck und die Absicht erfüllen wird, die Er hat.

 

Geleitwort des Verlags
»Allein die Schrift«

Diesem reformatorischen Grundsatz fühlen wir uns als Verlag verpflichtet und freuen uns sehr, nun die Genfer Studienbibel zu veröffentlichen. Sie ist eine wertvolle Hilfe zum Bibelstudium nicht nur für Theologen, sondern auch für Laien, die ihre Bibelkenntnisse vertiefen möchten.

Die Genfer Studienbibel liefert nicht nur die hervorragende Übersetzung von Schlachter, die im Neuen Testament sogar als revidierte Fassung erscheint, sondern es wird auch eine große Anzahl von alten Handschriften einbezogen, sofern die Übersetzung dadurch bereichert wird.

Außerdem enthält dieses umfangreiche Werk viele Hintergrundinformationen. Neben den ausführlichen Erklärungen zu einzelnen Worten und Versen findet sich vor jedem biblischen Buch eine Einführung, die auf die Verfasserschaft, Besonderheiten und Auslegungsschwierigkeiten des jeweiligen Textes eingeht. Ohne die bibeltreue Sicht zu verlassen, werden immer wieder verschiedene Auslegungsmöglichkeiten aufgezeigt, die uns neue Horizonte eröffnen, aber sich gegen die Meinung der historisch-kritischen Theologie wenden.
Viele Artikel zu den Grundaussagen der Bibel ergänzen das Werk. Sie basieren wie die gesamte Studienbibel auf den Grundaussagen biblischer Theologie, wie sie die Reformatoren gesehen haben. Die heutige Entwicklung in Kirche und Gemeinde braucht diese fundamentalen Aussagen der Bibel: allein aus Gnade, allein aus Glauben, allein die Schrift - allein Christus.

 

Die Anmerkungen in der Randspalte

Als Bibeltext wurde für die Genfer Studienbibel der Text der Schlachter-Bibel herangezogen (im Neuen Testament die revidierte Fassung von 1999), mit der Einteilung der Unterabschnitte. Allerdings wurde jeder Vers einzeln abgesetzt, um eine bessere Lesbarkeit zu erreichen. Zwischenüberschriften erleichtern das Erkennen von Sinneinheiten und fassen den Inhalt mehrerer Kapitel bzw. des folgenden Abschnittes zusammen.

Ein eingehenderes Studieren des Bibeltextes wird durch Anmerkungen in der Randspalte ermöglicht, die sich auf besondere Wörter oder Ausdrucksweisen beziehen:

Ein hochgestellter Buchstabe (gewöhnlich vor dem Wort bzw. Ausdruck, auf den er sich bezieht) verweist auf eine oder mehrere Parallelstellen. Eckige Klammern um solch einen Verweis deuten darauf hin, daß es sich bei der Stelle, auf die verwiesen wird, um eine begriffliche Parallele handelt, also um eine Stelle, die der betreffenden Passage vom Begriff her ähnelt.

Eine hochgestellte Zahl verweist auf eine andere bzw. gleichbedeutende Übersetzungsmöglichkeit, eine wörtliche Übersetzung des betreffenden Begriffes oder auf eine erläuternde, eine sprachliche oder eine textbezogene Anmerkung.

Eine andere Übersetzungsmöglichkeit unterscheidet sich vom Wortlaut des Textes, ist aber von den Grundsprachen der Bibel (hebräisch/griechisch) her gerechtfertigt. Das heißt, daß der Text so verstanden werden konnte, daß sich aber der Übersetzer für einen seiner Meinung nach passenderen Ausdruck entschieden hat.

Eine gleichbedeutende Übersetzungsmöglichkeit ist dem übersetzten Text ähnlich. Sie trägt zum Verständnis des Textes dadurch bei, daß sie eine synonyme Variante bietet.

Eine wörtliche Übersetzungsmöglichkeit gibt den buchstäblichen Sinn eines Wortes oder Ausdruckes wieder.

Eine erläuternde Anmerkung erklärt ein Wort oder einen Ausdruck im Text. Es handelt sich dabei nicht um eine alternative Übersetzung aus dem Grundtext, sondern um eine reine Erläuterung.

Eine sprachliche Anmerkung gibt das hebräische, griechische oder aramäische Wort bzw. den Ausdruck wieder, der der deutschen Übersetzung zugrunde hegt.

Eine textbezogene Anmerkung verweist auf eine mehr oder weniger bedeutende Textvariante. Jeder Textvariante ist das Kürzel vorangestellt, das auf die Herkunft der Variante verweist. Dem Abkürzungsverzeichnis ist zu entnehmen, woher die Variante stammt.

Bei den textbezogenen Anmerkungen im Neuen Testament wird auf besondere Textvarianten verwiesen, dabei aber keine Lesart des griechischen Textes höher bewertet als eine andere. Wenn bedeutende Textabweichungen in den griechischen Handschriften des Neuen Testaments vorkommen, so werden diese mit »NA« angezeigt. Es handelt sich dabei um Textvarianten, die im Wortlaut des Textes der 27.Auflage von Nestle-Aland, Novum Testamentum Graece, zu finden sind. Die Schlachter-Übersetzung beruht (wie viele ältere Bibelübersetzungen seit dem 16. Jahrhundert) auf dem Grundtext, wie ihn der sog. Textus Receptus oder Mehrheitstext enthält.

 

Gottesname

 

 

 

Gerber, Christine

 

* 1963 Hamburg

 

 

 Biographie:

 

 

 

siehe Bibel in gerechten Sprache 

 

Gerlach, Karl Friedrich Otto von

Vollbibel

 

* 12.04.1801 Berlin

† 24.10.1849 Berlin

evangelisch

 

1828 Privatdozent der Theologie in Berlin,

1834 Pastor an der Elisabethkirche,

1847 Konsistorialrat und Hof- und Domprediger,

1849 Honorarprof. an der Universtät.

 

Biographie:

 

 

http://mdz.bib-bvb.de/digbib/lexika/adb/images/adb009/@ebt-link?target=idmatch(entityref,adb0090021)

 

Sein Bibelwerk entstand aus einer Neuausgabe der Hirschberger Bibel
 

Die Heilige Schrift nach Dr. Martin Luthers Übersetzung mit Einleitungen und erklärenden Anmerkungen. Herausgegeben durch Otto von Gerlach weil. Doctor u. Professor der Theo., Consistorialrath u. Hofprediger in Berlin

J.C. Hinrichs'sche Buchhandlung Leipzig

 

Erster Band welcher die Bücher Mose enthält

6.Auf. 3. Abdruck 1893

396 S.    

 

Zweiter Band welcher die Bücher Josua, Richter, Ruth, Samuel´s, der Könige, der Chronica, Esra, Nehemia und Ester enthält

6.Auf. 3. Abdruck 1893

391 S.     

 

Dritter Band welcher das Buch Hiob, den Psalter, die Sprüche Salomo´s, den Prediger, das Hohelied Salomo´s und die Klagelieder Jeremia´s enthält

6.Auf. 3. Abdruck 1893

391 S.    

 

Vierter Band erste Abteilung: Jesaja, Jeremia, Hesekiel und zweite Abteilung: Daniel, die zwölf kleinen Propheten und die apokryphischen Bücher des Alten Testaments

770 S.

 

Vierter Band zweite Abteilung: Daniel, die zwölf kleinen Propheten und die apokryphischen Bücher des Alten Testaments

410 S.    

 

Fünfter Band welcher die vier Evangelien und die Apostelgeschichte enthält.

8.Auf. 4. Abdruck 1890

XXVI, 391 S.     

 

Sechster Band welcher die apostolischen Briefe und die Offenbarung Johannis enthält.

8. Aufl.1890

438 S.      

Vorwort

 

Gottesname

Herr, in den Anm. Jehovah

 

Anmerkung zu 2.Mose 3:14

Dies ist der wichtige Ausspruch, in welchem uns der göttliche Name Jehovah, oder, wie er eigentlich ausgesprochen wurde, "Jahveh," erklärt wird. "Ich werde seyn," heißt auch, "ich bin," indem di zukünftige Zeit, die bey Namen im Hebr. sehr häufig ist, das beständige Fortdauern dessen, was der Name ausdrückt, daher das Wesen bezeichnet; so "Jakob" eigentlich: "er wird die Ferse fassen," d.h. stellt beständig nach, die List ist seine Eigenthümlichkeit; "Israel," er wird Gott überwinden, d.h. er überwindet ihn fortwährend, in der Gottesüberwindung liegt das wesen seiner neuen Menschen.

Fußnote zu 2.Mose 20:2
Oder wohl richtiger: "Ich, Jehova, bin dein Gott." In den ersten Worten bezeichnet sich Gott mit dem großen Namen "der da ist," beginnt mit der verheißungsvollen Versicherung, daß er der Bundesgott Israels sey.

Fußnote zu Matth 1:21
Jesus ist der Griechische Name für den hebräischen Jeschua, welcher abgekürzt ist aus Jehoschua oder Josua, d. h.. "Jehova hilft, rettet."

Pierers Konversations-Lexikon, Band 6, (1890), Sp.559

 

Gerleman, Gillis

 

 

* 1912

 

Biographie:

 

schwedischer Theologe

1949-1978: Lehrstuhlinhaber für alttestamentliche Exegese an der UNI Lund / Schweden

 

siehe Biblischer Kommentar zum Alten Testament (BKAT)

 

 

Gerok, Karl Friedrich

NT: Apostelgeschichte

Evangelisch

* 30.01.1815 in Vaihingen

† 14.01.1890 in Stuttgart

 

studierte zu Tübingen Theologie,

1844 Diakonus in Böblingen,

1849 in Stuttgart,

1852 Archidiakonus und Amtsdekan,

1862 Stadtpfarrer und Stadtdekan,

1868 Oberhofprediger, Oberkonsistorialrat und Prälat zu Stuttgart.

 

Biographie:

 

 

 

Von Jerusalem nach Rom

Die Apostelgeschichte in Bibelstunden ausgelegt
Druck und Verlag von C. Bertelsmann Gütersloh

 

Band 1

2.Aufl. 1882

428 S.   

 

Band 2

2.Aufl. 1882

476 S.   

 

Die Psalmen

In Bibelstunden, Erster Band (Ps.1-50)
Carl Krabbe, Stuttgart -1891
VIII, 459 S.    

Vorwort

 

Gottesname

 

 Siehe auch unter J. P. Lange, Theologisch = homiletisches Bibelwerk, Fünfter Theil: Der Apostel Geschichten

Pierers Konversations-Lexikon, Band 6, (1890), Sp.572-573

 

Gersdorf, Ernst Gotthelf

 

* 02.11.1804 Tautendorf

† 05.01.1874 Leipzig

Biographie:

 

siehe Luther 1840 und 1842

 

Gerstenberger, Erhard

Psalmen , Klagelieder

* 20.6.1932 Rheinhausen-Hochemmerich

 

Biographie:

 

 

Juzler, K. und Boecker, H.J.

 

siehe Bibel in gerechten Sprache 

Psalmen in der Sprache unserer Zeit
Der Psalter und die Klagelieder eingeleitet, übersetzt und erklärt
Neukirchener Verlag Benziger Verlag - 1972

256 S.     

Vorwort

 

Gottesname

Erklärungen zu wichtigen Stichwörtern, Seite 255:

Jahwe

Beim Auszug aus Ägypten hat Israel den Eigennamen Gottes, Jahwe, erfahren. Davon berichtet Ex 3: Gott ist nicht der Absulute in erhabener Distanz, er steigt herab (Ex 3, ), nimmt mit Mose und seinem Volk Verbindung auf und nennt seinen Namen, der gedeutet wird als "ich bin, der ich bin", oder "ich werde sein, der ich sein werde" (Ex 3, 4). Dieser Name will nicht über das Sein Gottes, sondern über das Verhalten Israels gegenüber eine Aussage machen: Ich werde für dich (für euch) dasein. Wer nach Gott fragt, wird also nicht an eine Lehre über Gott, sondern an seine Geschichte mit den Menschen verwiesen, an die Geschichte Jahwes mit dem Volk Israel. Aus religiöser Scheu wagten die Juden nicht, den Namen Jahwe auszusprechen und sagten statt Jahwe "adonaj" ("Herr"). Darum setzten sie auch zu den Konsonanten des Gottesnamens (jhw) die Vokale des Wortes adonaj. Als man in der Kirche des Mittelalters nicht mehr wußte, wie es zu dieser Schreibweise gekommen war, las man im hebräischen Urtext des Alten Testamentes die Konsonanten des Wortes Jahwe und die Vokale des Wortes adonaj fälschlicher weise zusammen als "Jehova" (anlautendes a=e). Der Gottesname Jahwe, der im AT sehr häufig genannt ist, wird in der Übersetzung mit HERR wiedergegeben.

 

 

Gesenius, Heinrich Friedrich Wilhelm

Jesaja

* 03.02.1786 Nordhausen

† 23.10.1842 Halle an der Saale

 

Biographie:

 

 

 

siehe auch unter  Georg Friedrich Griesinger

 

Der Prophet Jesaja übersetzt und mit einem vollst. philologisch-kritischen und historischen Commentar begleitet
Leipzig: Vogel - 1820

VIII, 165 S. Übersetzung

 

XVI, 1008 S. Commentar

 

Es gab unterschiedliche Ausgaben

Vorwort

 

Gottesname

 

Lit.:
Bechtoldt, Hans-Joachim: Jüdische deutsche Bibelübersetzungen, S.151A, 179, 199, 211, 256, 260, 275 A, 303, 306, 355, 356, 358 A, 359, 438, 614 A, 630A, 632

Smend, Rudolf: Deutsche Alttestamentler in drei Jahrhunderten, S. 53-70

 

Geßner, Theodor

Bibelteil AT: Hohes Lied

* 06.06.1830 Halberstadt

† 28.01.1884 Quakenbrück

Biographie:

Das hohe Lied Salomonis
erklärt und übersetzt
Das Lied der Lieder, Übertragung
Quakensbrück: Rackhors'tsche Buchhandlung - 1881
130 S.

 

Das hohe Lied Salomonis
herausgegeben von Dr. Carl-Oskar Klüß
Frankfurt am Main: Edition Logos 2000 - Neuauflage
Reihe: Beiträge zur Religions- und Geistesgeschichte)
184 S.
ISBN 3-934429-52-1

Vorwort

 

Gottesname

 

 

 

Getzeny, Heinrich

 

* 1894

† 1970

Er war der Adoptivsohn von Paul Riessler und hat ab der 3. A. bis zum Schluß die Riessler/Storr Bibel herausgegeben.

 

Herausgeber der 3. bis 11. Aufl. der Übersetzung von Paul Reissler und Ruppert Storr

 

Gideonbund in Deutschland

 

 

Internationaler Gideonbund

 

1956 kam John N. Englund aus Pasadena, Kalifornien, als Abgesandter des Internationalen Ausdehnungsausschusses der Gideons nach Deutschland, um dort die Gideonarbeit aufzubauen.

Die ersten Gruppen entstanden in Berlin und Frankfurt.

Aufgrund einer freundschaftlichen Vereinbarung überließ der VCK "Verband Christlicher Kaufleute" die Weitergabe von Bibeln ganz den Gideons.

Am 19. Januar 1958 wurde die Satzung des Gideonbundes in Deutschland ins Vereinsregister Wuppertal eingetragen.

Bis 1965 ging die Arbeit nur schleppend voran.

Erst bei der 4. Jahreskonferenz, die im Jahr 1965 in Wuppertal stattfand, gab es den Durchbruch. Von diesem Zeitpunkt an wuchs die deutsche Gideonarbeit stetig und konnte mit der großzügigen Hilfe unserer amerikanischen Brüder nach und nach systematisch aufgebaut werden.

In 1972 wurde die deutsche Gideonarbeit als "Nationale Vereinigung" mit Geschäftsführer und Geschäftsstelle in Wetzlar vom Internationalen Vorstand anerkannt. Nach wie vor erhielten wir von USA finanzielle Hilfe für den Bibel- und Verwaltungsfonds.

Im Jahr 1980 wurden wir "Selbstständige Nationale Vereinigung". Seit diesem Zeitpunkt kommen wir für die Kosten der Schriften und der Verwaltung selbst auf, und ein deutscher Gideon ist Mitglied des Internationalen Vorstandes.

Derzeit gibt es in Deutschland mehr als 3.900* Mitglieder des Gideonbundes, die in 187* Gruppen organisiert sind. Weltweit sind mehr als 248.000* Mitglieder in mehr als 187* Ländern tätig. Bis heute haben die Gideons über 1,49 Milliarden* Bibeln und Neue Testamente weitergegeben.

 

 

Das Neue Testament unseres Herrn und Heilandes Jesus Christus nach der deutschen Übersetzung D. Martin Luthers (Text von 1956)
Psalter und Sprüche (Text von 1964)

Internationaler Gideonbund - 1984

715 S.    

 

Das Neue Testament - Le Nouveau testament - The New Testament

Internationaler Gideonbund - Association internationale des Gédéons - The Gideons International

294, 231, 220 S. o.J.    

 

Vorwort

 

Gottesname

 

 

 

 

Giebe, August

 

*

 

Biographie:

 

 

Zahn's Biblische Historien von Giebe
[
Düsseldorf, August Bagel] o.J.[ca.1890]
196 S. 1 Karte    

Vorwort

 

Gottesname

 

 

 

Gielen, Marlis

 

* 1959

 

Biographie:

 

 

 

siehe Ökumenischer Taschenbuch-Kommentar zum Neuen Testament

 

Giesebrecht, Friedrich

xx

 

* 30.07.1852 Kontopp bei Grünberg (Schlesien) 
† 21.08.1910 Stettin

 

Biographie:

 

 

siehe Handkommentar zum alten Testament

 

Giesen, Heinz

 NT: Kommentar, Offenbarung

 

* 22.03.1940 Bochum

 

Biographie:

 

Mitarbeit an der Studienbibel "Münchener Neues Testament" und an der Bibel

"Die Gute Nachricht" sowie Veröffentlichung div. Publikationen.

Lehrauftrag im Studienhaus St. Lambert, Burg Lantershofen

 

 1963-1968: Studium der Philosophie und Theologie an der Philosophisch-

                 Theologischen Hochschule der Redemptoristen in Hennef (Sieg)

         1966: Freisemester am Seminary of the Redemptorists in Shrewsbury/England

 1968-1970: Studium mit Fachrichtung Systematische Theologie am

                 Pontificium Athenaeum Anselmanium, Rom

16.06.1969: Liz. in Theologie

 1970-1972: Studium der Bibelwissenschaften am Pontificium Institutum Biblicum, Rom

19.04.1971: Dr. theol.

03.07.1972: Liz. in Bibelwissenschaften

1973-1976: außerordentlicher Professor für neutestamentliche Exegese und Theologie

                an der Philosophisch-Theologischen Hochschule der Redemptoristen

1976-1999: ordentlicher Professor, s. vorstehend

1978-1980: Lehrauftrag an der Philosophisch-Theologischen Hochschule der

                 Franziskaner und Kapuziner in Münster

15.10.1982: Dr. in Re Biblica

1984-1999: Prorektor und ordentlicher Professor für neutestamentliche Exegese und

                Theologie an der Philosophisch-Theologischen Hochschule SVD,

                Theologische Falkultät in St. Augustin

1989-1993: Lehrauftrag an der Bergischen Universität Gesamthochschule Wuppertal

        2001: im Wintersemester Gastprofessur an der katholisch-theologischen

                 Fakultät der Katholischen Universitäz Eichstätt

        2008: Emeritierung 

 

 

Johannes-Apokalypse
Stuttgarter kleiner Kommentar - Neues Testament 18 (Hrsg.: Paul-Gerhard Müller)
Stuttgart: Katholisches Bibelwerk;
192 S.
    

Vorwort

 

Gottesname

 

 

 

Gilles-Sebaoun, Élisabeth - Roederer, Charlotte

 

*
 

Die Bibel für Kinder
Nacherzählt von Élisabeth Gilles-Sebaoun,  Illustriert von Charlotte Roederer,
Rastatt: Moewig;
91 S.
    

Vorwort

 

Gottesname

 Gott

 

 

Gillmayr-Bucher, Susanne

 

* 1962 Innsbruck Österreich

 

 Biographie:

 

 

 

siehe Bibel in gerechten Sprache 

 

Glarner Familienbibel

 

 

 

Familienbibel Auszug aus der heiligen Schrift; für häusliche Erbauung und Jugendunterricht
Glarus, 1887
384, 271 S. : Kt.

 

20. Aufl. 1927

 

Hsg: Gottfried Heer + Albert Gustav Kind

Vorwort

 

Gottesname

 

Lit.:
Das Buch der Bücher,
1999, S.129, Nr.240

 

Gundert, Wilhelm: Geschichte der Deutschen Bibelgesellschaften, S.280-283:
...

Es gab weite Partien in der Bibel, die im Religionsunterricht nie behandelt wurden, etwa die Gesetzessammlungen des 3.und 5. Buches Mose, die Chronik, prophetische Texte oder auch gedanklich schwer verständliche Stellen der neutestamentlichen Briefe. Es gab ferner in der Bibel sexuell anstößige Stellen, die in einer Zeit, die mindestens äußerlich einer strengen Prüderie huldigte, für Jugendliche als schädlich erscheinen mußten. Daß deshalb die vollständige Bibel nicht in die Hand von Kindern und Jugendlichen gehörte, war eine weit verbreitete Auffassung unter Lehrern und Pfarrern. Für kleinere Kinder hatte man längst Biblische Lesebücher und Biblische Geschichten eingeführt. Das war aber nicht in Verantwortung der Bibelgesellschaften geschehen, sondern wurde durch die Schulbehörden veranlaßt.

Die gleichen Probleme mit der vollständigen Bibel, wie sie in Deutschland bestanden, gab es auch in der Schweiz. Fünf Pfarrer aus dem Kanton Glarus beschlossen daher, durch starke Kürzungen eine Bibel herauszubringen, die in Familien mit Kindern gelesen werden konnte. An ihrer Arbeit beteiligten sich etwa 120 schweizerische und deutsche Theologen, die Proben erhielten, zu denen sie Stellung nahmen; ihre Verbesserungsvorschläge wurden dann teilweise in den vorhandenen Entwurf eingearbeitet. So entstand eine verkürzte Bibel, die von vielen Theologen und Religionslehrern überprüft worden war. 1887 wurde sie als »Glarner Familienbibel« veröffentlicht. Sie fand rasch Verbreitung, weniger in den Familien, für die sie gedacht war, sondern vor allem in den Schulen, weil dort ein fühlbarer Mangel an einer gekürzten Bibelausgabe vorlag. 1888 nahm die Badische Landesbibelgesellschaft die Glarner Familienbibel in ihren Katalog auf. Zahlreiche Pfarrer und Lehrer verwendeten sie in ihrem Unterricht, nicht nur in Baden, sondern im ganzen Deutschen Reich bis hinauf an die Nordseeküste, so auch in Bremen. Dort erregte sie einiges Aufsehen, nicht so sehr wegen der Kürzungen, sondern weil sie mehr der Zürcher als der Lutherbibel folgte. Daß in der einen Stadt Bremen die Schulkinder der einen Schule die Lutherbibel, die der ändern die Glarner Familienbibel benutzten, war der Anlaß, daß sich die Bremische Bibelgesellschaft mit der Frage einer Schulbibel befaßte.

...

 

Glüsing, Johann Otto

 

* 1676

† 02.08.1727 Altona

 

 

 

siehe Pentapla

 

Gnilka, Joachim

Kommentar, NT, Johannes

* 08.12.1928 Leobschütz / Schlesien
 
Biographie:
 
  
 

 

siehe Herders theologischer Kommentar zum Neuen Testament (HthkNT) und Die Neue Echter-Bibel

 

 

 

Goeb, Friedrich

 

* 1782
† 1829

 

1808 Ausgewandert
1813 Luther-Bibel herausgegeben - Erste Bibel in Amerikanischen Westen

 

Biblia. Das ist: Die ganze Heilige Schrifft, Alten und Neuen Testaments, nach der deutschen Uebersetzung Dr. Martin Luthers.
Mit jedes Capitels kurzen Summarien, auch beygefügten vielen und richtigen Parallelen.
Nebst schicklichen Nutzanwendungen zu den fünf Büchern Moses, dem Hohelied Salomonis und der Offenbarung S. Johannis
Die erste Auflage
Somerset: Gedruckt und zu finden bey Friedrich Goeb. 1813
    

Vorwort

 

Gottesname

 

Lit.:

Bibelreport, 1985, Heft 1, S.6f;

 

Goettsberger, Johann

 

* 1868

† 11.08.1958

 

 

siehe Bonner-Bibel IV.Band 1.Abt. und VIII Band 2.Abt. 

 

Gögler, Rolf

NT: Johannes

* 29.03.1916 Hammerschmiede / Pommertsweiler

† 

 

Biographie:

 

19.03.1947: Priesterweihe in Schwäbisch Gmünd

                 Vikar in Rottweil, Friedrichshafen, Stuttgart, Vaihingen/Fildern,
                 Seebronn, Reutlingen,
1954-1964: Pfarrverweser in Wendelsheim
1964-1974: Priesterseminar Nyakibanda (Rwanda)

1974-1993: Pfarrer in Göglingen, lebt jetzt im Ruhestand in Ellwangen

 

 

ORIGENES
DAS EVANGELIUM NACH JOHANNES
Übersetzt und eingeführt von Rolf Gögler
Benziger Verlag Einsiedeln - 1959

406 S.    

Vorwort

 

Gottesname

 

 

 

Goldberg, Arnold M.

* 18.02.1928 Berlin, Prenzlauer Berg; jüdische Abstammung

† 19.04.1991 Freiburg

 

Biographie:  

 

Ende 1940: Flucht nach Israel

        1950: Rückkehr nach Deutschland

        1957: Promovierung zum Dr. phil.

        1965: Habilitation im Fach Judaistik, Honorarprofessor in Freiburg

        1970: Universität Frankfurt, Aufbau des Seminars für Judaistik, Professor an diesem Seminar

        1973: Gründung der 'Gesellschaft zur Förderung judaistischer Studien'

        1974: Gründung des 'Verbandes der Judaisten in der BRD'

                 1. Vorsitzender von 1974 - 1978

                 2. Vorsitzender von 1978 - 1982

                 1. Vorsitzender von 1982 - 1983

                 seit 1983 Beisitzer

        1981: Mitbegründer des 'European Association of Jewish Studies'

                 1984 - 1987  Präsident

                 seit 1987 Ehrenpräsident

  

Quelle: Frankfurter judaistische Beiträge, Heft 19 (1991/92) Seite I - V

          Autor: Margarete Schlüter

 

http://www.judaistik.uni-frankfurt.de/gesellschaft/Gesellschaft_deutsch.html

 

 

DIE HEILIGE SCHRIFT DES ALTEN TESTAMENTS
AUS DEM URTEXT ÜBERSETZT
BAND I GENESIS - EXODUS
Herder Freiburg Wien
1964                 211 S.
    

Vorwort

 

Gottesname

Anmerkungen zum Buche Exodus, Seite 204:

Herr. Das Tetragrammaton JHWH (für gewöhnlich Jaweh) ist hier und an allen Stellen der jüdischen (Adonaj) und der christlichen (Kyrios) Tradition folgend, durch das Appellativum Herr übersetzt worden. Die Schrift läßt erkennen, daß zwischen dem Gottesnamen Ehejeh (ich werde sein) und dem Tetragrammaton eine enge Beziehung besteht. Die Bedeutung des Tetragrammatons ist darüber hinaus unbekannt. Keiner der Deutungsversuche (wie etwa: der hervorbringt, der ins Sein ruft) ist wirklich überzeugend. So viel ist jedoch gewiß, daß JHWH als der Eigenname der Gottheit aufgefaßt wurde zum Unterschied zu allen anderen pr"dikativen Gottesbezeichnungen. Der Name war und ist den Juden so heilig, daß seine Aussprache etwa seit dem 1.Jh.v.Chr. nur noch in einem kleinen Kreis tradiert wurde. Nur der Hohepriester durfte ihn beim Priestersegen voll aussprechen.

 

 

Goldschmidt, Lazarus

AT

 

* 17.12.1871 Plungiany (Litauen)

† 18.04.1950 London

 

Biographie:

 

 

 

 

 

Band 3

 

 

 

 

 

Band 4

Die heiligen Bücher des alten Bundes
erster Teil: das Fünfbuch Moses
Einmalige Mommentalausgabe in dreihundert Exemplaren hergestellt
Verlag Erich Reiß Berlin - 1921
ca.200
S.

 

 

Die heiligen Bücher des alten Bundes
zweiter Teil: die ersten Propheten
Einmalige Mommentalausgabe in dreihundert Exemplaren hergestellt
Verlag Erich Reiß Berlin - 1923
ca.175 S.

 

Die heiligen Bücher des alten Bundes
dritter Teil: die letzten Propheten
Einmalige Mommentalausgabe in dreihundert Exemplaren hergestellt
Verlag Erich Reiß Berlin - 1925
192 S.  

 

 

 

 

Die Klagelieder Jeremias des Sohnes Hilkias aus Anatoth

Uebertragung aus dem masoretischen Text und

Druckleitung von Lazarus Goldschmidt /

Holzschnitte von Wilhelm Schocken her=

gestellt im Jahre 1921 bei Otto von Holten,

Berlin, in 105 Exemplaren / von denen 90 für den Handel bestimmt sind.

 

Format: 26 x 34,5 cm; Einband: dunkelrotes Leder mit einem Flammensymbol

                               auf den beiden Außendeckeln und drei schwarzen rechteckigen Rahmen;

                               festes Büttenpapier

 

Seiten:

  7 S. ungezählt, ohne Inhalt

  1 S. Titelseite

  1 S. ungezählt, ohne Inhalt

20 S. ungezählt mit Text incl. 12 Holzschnitte (8 große und 4 kleine)

         jeder Kapitelanfang fängt mit einem großen Buchstaben mit Holzschnitt an (insgesamt 5)

  6 S. ungezählt, ohne Inhalt

 

 

alles Erschienene

Vorwort

 

Gottesname

Gott; Jehovah

Lit.: Bechtoldt, Hans-Joachim: Jüdische deutsche Bibelübersetzungen, S.57, 59, 67, 432, 449, 457, 462, 589-599, 602A, 630A; Bechtoldt, Hans-Joachim: Anmerkungen zur Bibelübersetzung Lazarus Goldschmidts. Ergänzung zur Rezension von Ulrich Oelschläger, in Ebernburg-Hefte 41.Folge, 2007, S.407-409;

siehe auch:
http://www.stiftung-fuer-juedische-studien.de/Stiftung/Beitraege/Goldschmidt.pdf

 

Goldwitzer, Franz Wenceslaus

Psalmen

 

* 29.03.1778 Bamberg

† 1840 Biburg

 

Biographie:

 

 

 

Die Psalmen Davids metrisch nach dem Parallelismus aus dem Hebräischen treu ins Deutsche übersetzt Fr. W. Goldwitzer [Übers.]

Sulzbach, 1827

 

Download

 

[Die Klaglieder] Die Klaglieder des Propheten Jeremias aus dem Hebräischen treu ins Deutsche übersetzt und mit den LXX. und der Vulgata verglichen, nebst kritischen Anmerkungen von F. W. Goldwitzer
Sulzbach : von Seidel, 1828
71 S.

Vorwort

 

Gottesname

Ps.: Jehovah

 

 

Gollinger, Hildegard

Kommentar

*

 

Biographie:

 

kath. Professorin (Heidelberg)  im Ruhestand

 

 

siehe Theologischer Handkommentar zum Neuen Testament (ThHK)

 

Gooding, Arthur

 NT: Kommentar, Johannesbriefe

* 05.01.1915 Suffolk, East Anglia, England
† 03.05.1999

 

Biographie:

 
 

Siehe CV-Kommentar-Reihe Neues Testament 16: Johannesbriefe 

 

Görg, Manfred

Kommentar, AT, Josua Richter

* 08.09.1938 Blankenfelde bei Berlin

† 

 

Biographie:

 

Manfred Görg war von 1985 bis zu seiner Emeritierung 2003 Prof. für Alttestamentliche Theologie an der kath. Fakultät der UNI München. Er ist stellvertretender Vorsitzender des Deutschen Palästina-Vereins

 

 

siehe Die Neue Echter-Bibel

 

Goßner, Johannes Evangelista

NT

* 14.12.1773 Hausen bei Waldstätten

† 30.03.1858 Berlin
 

Benefiziat in München

 

Biographie:

 

 

http://www.elk-wue.de/glauben/gedenktage/gossner-johannes-evangelista/

 

Das neue Testament unsers Herrn und Heilandes Jesu Christi / Hrsg. von Gossner München, 1815

 

Das Neue Testament unsers Herrn und Heilandes Jesu Christi.
Zwölfte nach der Vulgata revidirte und verbesserte Auflage. Mit stehender Schrift.
Mit Genehmigung des hochw. erzbischöfl. Consistoriums in Salzburg und des hochw. bischöfl. General=Vikariats in Freysing.
München: In Commission bey Jakob Giel - 1819
432 S.

 

Das Neue Testament unsers Herrn und Heilandes Jesu Christi.
Vier und zwanzigste nach der Vulgata revidirte und verbesserte Auflage. Mit stehender Schrift.
Mit Genehmigung des hochw. erzbischöfl. Consistoriums in Salzburg und des hochw. bischöfl. General=Vikariats in Freysing.
München: In Commission bey Jakob Giel - 1830
432 S.

 

Das neue Testament unsers Herrn und Heilandes Jesu Christi / Uebers. von Johannes Goßner. -
Neue nach d. griech. Grundtexte rev. Ausg. - Leipzig : Tauchnitz, 1825

 

Die heiligen Schriften des neuen Testamentes mit Erklärungen und Betrachtungen von Johannes Goßner, Herausgegeben von der Niedersächsischen Gesellschaft,

 

I. Teil: Das Evangelium Matthäi
Hamburg: Evangelische Buchhandlung der Niedersächsischen Gesellschaft - 1888
XX, 448 S.    

 

II. Teil: Das Evangelium Matthäi
Hamburg: Evangelische Buchhandlung der Niedersächsischen Gesellschaft - 1887
IV, 248 S.                                           

 

VI. Teil: Briefe des Apostels Paulus an die Römer und Korinther
Hamburg: Evangelische Buchhandlung der Niedersächsischen Gesellschaft - 1892
364 S.                                              

 

VII. Teil: Die kleineren Briefe des Apostels Paulus an die Galater, Epheser, Philipper, Kolosser, Thessalonicher, an die Timotheus, Titus und Philemon
Hamburg: Evangelische Buchhandlung der Niedersächsischen Gesellschaft - 1893
293 S.                                              

 

VIII. Teil: Die apostolischen Briefe an die Hebräer, des Jakobus, Petrus, Johannes, Judas und die Offenbarung
Hamburg: Evangelische Buchhandlung der Niedersächsischen Gesellschaft - 1893
310 S.                                              

Vorwort

 

Gottesname

 

Lit.:
Hövelmann, Hartmut:
Kernstellen der Lutherbibel, (TAB 5),
S.230;
Vogel, Paul Heinz, Evangelische und freikirchliche Bibelübersetzungen im 19. und 20. Jahrhundert in Deutschland (Die Bibel in der Welt, Bd.5) S.67;

Pierers Konversations-Lexikon, Band 6, (1890), Sp.987

 

Schildenberger, Die Bibel in Deutschland, S.283:

Johannes Evangelista Goßner

Geboren wurde er am 14. Dezember 1773 in Hausen bei Obergünzburg und studierte in Dillingen und Ingolstadt, wurde 1796 zum Priester geweiht, war einige Zeit Kaplan bei Feneberg und von 1803 bis 1811 Pfarrer in Dirlewang. Von 1811 bis 1819 war er Benefiziat in München, dann kurze Zeit Religionslehrer in Düsseldorf. 1820 ging er nach St. Petersburg, das er aber 1824 verlassen mußte. 1826 trat er zur evangelischen Kirche über und wurde Pfarrer an der Bethlehemskirche in Berlin, wo er sozial sehr tätig war. Gestorben ist er am 20. März 1858.

1815 ließ Gossner in München ein Neues Testament erscheinen, das aus dem Urtext übersetzt war und rasch eine weite Verbreitung fand. So erschienen bei Jakob Giel 1817 eine vierte und fünfte „verbesserte Auflage. Mit stehender Schrift. Mit Genehmigung des hochw. erzbischöfl. Consistoriums in Salzburg und des hochw. bischöfl. General- Vikariats in Freysing. München 1817". Der Name Gossners ist nicht genannt. 1825 brachte der Verlag Karl Tauchnitz in Leipzig als Stereotypausgabe eine „Neue nach dem griechischen Urtext revidirte Ausgabe" heraus, bei der der Name Gossner angegeben ist. Interessant ist, daß Gossner Verzeichnisse der Episteln und Evangelien für Sonn- und Feiertage sowohl für die evangelische als auch für die katholische Kirche bringt.

 

Gottes Wort

Auswahlbibel

   

 

Altes Testament:

 

Das Buch Tobias / übers. u. erkl. von Edmund Kalt
Steyl Post Kaldenkirchen : Missionsdruckerei, [1924]
143 S.

 

Das Buch Job  / übers. u. erkl. von Edmund Kalt
Steyl, Post Kalbenkirchen (Rl.) : Missionsdruckerei, 1924

134 S.

 

Das Buch der Weisheit  / übers. u. erkl. von Edmund Kalt
Kaldenkirchen, Rhld : Missionsdruckerei Steyl, [1926]
116 S.

 

Das Buch Jesus Sirach  / übers. u. erkl. von Edmund Kalt
Kaldenkirchen (Rl.) : Missionsdruckerei, 1925
156 S.

 

Das Buch Isaias  / übers. u. erkl. von Edmund Kalt
Kaldenkirchen, Rhld : Missionsdruckerei, 1927
199 S.
 

Neue Testament:
 

Das heilige Evangelium Jesu Christi nach Matthäus / übers. u. erkl. von Jakob Schäfer
Steyl, Post Kaldenkirchen (Rhld.) : Missionsdruckerei, 1922
95 S.

 

Das heilige Evangelium Jesu Christi nach Markus
Steyl, Post Kaldenkirchen (Rhld) : Missionsdruckerei, 1922  / übers. u. erkl. von Jakob Schäfer
74 S.

 

Das heilige Evangelium Jesu Christi nach Lukas  / übers. u. erkl. von Jakob Schäfer
Steyl : Missionsdruckerei, 1923

109 S.

 

Das heilige Evangelium Jesu Christi nach Johannes  / übers. u. erkl. von Jakob Schäfer
Steyl, Post Kaldenkrichen (Rl.) : Missionsdruckerei, 1924
115 S.

 

Die Apostelgeschichte / übers. u. erkl. von Jakob Schäfer
Steyl, Post Kaldenkirchen (R1.) : Missionsdruckerei, 1924
140 S.

 

Die Apokalypse oder Die Offenbarung des hl. Johannes / übers. u. erkl. von Jakob Schäfer
Steyl, Post Kaldenkirchen, Rl. : Missionsdruckerei, 1925

116 S.

 

Vorwort

 

Gottesname

 

Lit.: Schildenberger, Die Bibel in Deutschland, S.292f:

Gottes Wort

Unter dem Titel „Gottes Wort" wollte die Missionsdruckerei Steyl die Heilige Schrift in kleinen bequemen Einzelbändchen herausbringen. Das Werk wurde 1922 begonnen, aber nur für das Neue Testament vollendet.

Von den alttestamentlichen Teilen erschienen in den Jahren 1923 bis 1927 nur fünf Bändchen, die die Bücher Tobias, Judith und Esther, Job, Weisheit und Prediger, Jesus Sirach, Isaias enthielten. Übersetzung und Erläuterungen stammen von dem Mainzer Professor Dr. Edmund Kalt (gestorben am 1.April 1943). Die Reihe wurde nicht fortgesetzt, da sie, ebenso wie die alttestamentlichen Bändchen Dimmlers, einem mangelnden Interesse begegnete.

Größeren Erfolg hatte die neutestamentliche Abteilung. Von 1922 bis 1925 erschienen in ihr die Evangelien, Apostelgeschichte und Geheime Offenbarung in Einzelbändchen. 1925 kam die erste Ausgabe des Neuen Testamentes in einem Band heraus, der 1928 eine Ausgabe in kleinerem Format in zwei Bändchen folgte. Der Übersetzer war der Mainzer Professor Dr. Jakob Schäfer. Er übersetzte aus dem Griechischen, vor allem nach der Ausgabe von Vogels unter Berücksichtigung der Vulgata. Den einzelnen Abschnitten gehen kurze Übersichten voraus, die Erläuterungen zu einzelnen Versen folgen ihnen. In der zweibändigen Ausgabe sind sie am Schlüsse des Buches zusammengestellt.

1934 übernahm das Volksliturgische Apostolat in Klosterneuburg die Restbestände und gliederte das Neue Testament Schäfers in die Klosterneuburger Bibel ein (s. dort). Da im Laufe der Zeit an den Übersichten und Erläuterungen starke Streichungen vorgenommen wurden, beauftragte der Steyler Verlag den Mainzer Professor Dr. Nikolaus Adler (geboren am 19. Januar 1902) mit der Neuherausgabe. Dieser gab das Werk „vollständig neu bearbeitet" 1957 heraus und legte wieder, wie Schäfer, großen Wert auf die Übersichten und Erläuterungen. Diese Auflage ist als 250. bis 270. Tausend bezeichnet und hofft, als „Mainzer Neues Testament" sich auch neue Freunde zu erwerben. 

 

Göttinger Bibelgesellschaft

Bibelgesellschaft

 

Gegründet am 04.06.1818 in Göttingen
 
Bericht vom 4ten Jun. 1819 bis dahin 1820
 
http://www.goettinger-bibelgesellschaft.de/
 

 

Lit.: Diehl, Emil, Herstellung und Verbreitung der Lutherbibel im Wandel der Jahrhunderte, 1936, S.26;

 

Göttinger Bibelwerk - ATD

 

 

 

Das Alte Testament Deutsch ATD
Göttingen: Vandenhoeck & Rupprecht

ATD 2/4

Gerhard von Rad

Das 1. Buch Mose Genesis

7. Aufl.

1964

384 S.

 

 

 

8. Aufl.

1967

384 S.

 

10.Aufl.

1978

362 S.

 

11.Aufl.

1981

VIII, 64 S.

 

12.Aufl.

1987

VIII, 64 S.

ATD 5

Martin Noth

Das 2. Buch Mose Exodus

2.Aufl.

1960

230 S.

 

 

 

7.Aufl.

1960

230 S.

 

 

 

8.Aufl.

1988

VI, 230 S.

ATD 6

Martin Noth

Das 3. Buch Mose Leviticus

 

1962

182 S.

 

 

 

4.Aufl.

1978

182 S.

 

5. Aufl.

1985

IV, 82 S.

 

Erhard S. Gerstenberger

 

6.Aufl. (1.neu bearb.)

1993

VIII, 411

ATD 7

Martin Noth

Das 4. Buch Mose Numeri

 

1966

222 S.

 

 

 

3. Aufl

1977

222 S.

 

4. Aufl.

1982

222 S.

 

 

 

4., unveränd. Auflage 1982. Nachdruck

1995

IV, 222

ATD 7,2

Ludwig Schmidt

Numeri 10,11 – 36,13. Übersetzt und erklärt

1. Auflage

2004

XI, 224

ATD 8

Gerhard von Rad

Das 5. Buch Mose Deuteronomium

 

1964

150 S.

 

 

 

3. Aufl.

1978

150 S.

ATD 8,1

Timo Veijola

Das fünfte Buch Mose (Deuteronomium)

Kapitel 1,1–16,17

1. Auflage

2004

X, 366

ATD 9

Hans Wilhelm Hertzberg

Die Bücher Josua, Richter, Ruth

2. Aufl.

1959

283 S.

 

 

5. Aufl.

1973

287 S.

 

 

6.unver.Aufl.

1985

287 S.

ATD 10

Hans Wilhelm Hertzberg

Die Samuelbücher

2. neudurchge. Aufl.

1960

347 S.

 

Hans Wilhelm Hertzberg

 

4. Aufl.

1968

347 S.

 

 

6. Aufl.

1982

347 S.

7.unver.Aufl.

1986

347 S.

ATD 11,1

Ernst Würthwein

Die Bücher der Könige 1.Könige 1-16

1. Aufl.

1977

XV, 204 S.

 

 

 

2., durchges. und überarb. Auflage

1985

XVI, 204 S.

ATD 11,2

Die Bücher der Könige 1.Könige 17-2.Könige 25

1. Aufl.

1984

XVI + Seite 205-515

ATD 12

Kurt Galling

Chronik, Esra und Nehemia

1. Aufl.

 

Peter Welten

in Vorber.

 

ATD 13

 Artur Weiser

Das Buch Hiob

4. Aufl.

1963

270 S.

   

   

   

7. Aufl.

1980

272 S.

 

 

 

8. Aufl.

1988

272 S.

ATD 14

Artur Weiser

Die Psalmen Psalm 1-150

 

1955

564 S.

ATD 14

Artur Weiser

Die Psalmen Psalm 1-60

9. Aufl.

1979

299 S.

   

   

   

10. Aufl.

1987

300 S.

ATD 15

Artur Weiser

Die Psalmen Psalm 61-150

9. Aufl.

1979

Seite 300-612

 

 

   

10. Aufl.

1987

IV, 312 S.

ATD 16,1

Helmer Ringgren, Artur Weiser und Walther Zimmerli

Sprüche / Prediger / Das Hohe Lied, Klagelieder, Das Buch Esther

 

1962

404 S.

ATD 16,1

Helmer Ringgren und Walther Zimmerli

Sprüche / Prediger

3.neube..Aufl.

1980

VII, 49 S.

ATD 16,2

Helmer Ringgren und Otto Kaiser

Das Hohe Lied, Klagelieder, Das Buch Esther

3.neube.Aufl.

1981

VIII, 70 S.

 

Otto Kaiser, Hans-Peter Müller, James Alfred Loader

 

4., völlig neubearb. Auflage 1992 1992 VIII, 280 S.

ATD 17

Otto Kaiser

Der Prophet Jesaja Kapitel 1-12

2. Aufl.   

1963

X, 136 S.

   

 

 

   

1970

136 S.

   

 

 

5.neube.Aufl.

1981

257 S.

ATD 18

Otto Kaiser

Der Prophet Jesaja Kapitel 13-39

 

1973

X, 327 S.

 

 

 

3.durchge.Aufl.

1983

X, 327 S.

ATD 19

Claus Westermann

Das Buch Jesaja Kapitel 40-66

 

1966

342 S.

   

 

 

4.erg.Aufl.

1981

344 S.

   

 

 

5. Aufl.

1986

344 S.

ATD 20/21

Artur Weiser

Das Buch Jeremia

4. neub. Aufl.

1960

XLIII, 447 S.

 

 

 

6. Aufl.

1969

XLIII, 452 S.

   

 

 

7.durchge.Aufl.

1977

XLIII, 452 S.

ATD 20

Artur Weiser

Das Buch Jeremia Kapitel 1-25, 4

8. Aufl.

1981

XLIII, 19 S.

Werner H. Schmidt

Das Buch Jeremia Kapitel 1–20

1. Aufl. 2008

XVIII, 340

ATD 21

Artur Weiser

Das Buch Jeremia Kapitel 25, 5 -52, 4

7. Aufl.

1982

IV, 32 S.

ATD 22/1

Walther Eichrodt

Das Prophet Hesekiel Kap.1-18

2. durch. Aufl.

1965

158 S.

 

 

 

4. Aufl.

1977

195 S.

   

 

 

5.unver.Aufl.

1984

IV, 95 S.

 

Karl-Friedrich Pohlmann

Das Buch des Propheten Hesekiel (Ezechiel) Kapitel 1-19

1. Aufl.

1996

297 S.

ATD 22/2

Walther Eichrodt

Das Prophet Hesekiel Kap.19-48

   

1966

Seite 159-421, 37 S.

 

 

 

2.durchge.Aufl.

1969

Seite 159-421

   

 

 

3.unver.Aufl.

1984

IV, 63 S.

Karl-Friedrich Pohlmann

Das Buch des Propheten Hesekiel/Ezechiel Kapitel 20-48 - mit einem Beitrag von Thilo Alexander Rudnig

1. Aufl. 2001 XVI, 299

ATD 23

Norman W.Porteous

Das Buch Daniel

 

1962

146 S.

   

 

 

3.verb.Aufl.

1978

165 S.

   

 

 

4.unver.Aufl.

1985

166 S.

ATD 24

Artur Weiser

Hosea, Joel, Amos, Obadja, Jona, Micha

4. Aufl.

1963

290 S.

 

 

 

7. Aufl.

1979

294 S.

ATD 24/1

Jörg Jeremias

Der Prophet Hosea   

1.Aufl.   

1983

174 S.

ATD 24/2

Jörg Jeremias

Der Prophet Amos

2. ,durchgesehene Aufl.

2007

XXII, 137 S.

ATD 24/3

Jörg Jeremias

Die Propheten Joel, Obadja, Jona, Micha

2. ,durchgesehene Aufl.

2007

X, 232

ATD 25

Karl Elliger

Die Propheten: Nahum, Habakuk, Zephania, Haggai, Sacharja, Maleachi 

5. Aufl.

1964

217 S.

 

 

 

8. Aufl.

1982

VIII, 219 S.

ATD 25,1

Lothar Perlitt

Die Propheten Nahum, Habakuk, Zephanja

1. Aufl.

2004

XVI, 148

ATD 25,2

Henning Graf Reventlow

Die Propheten Haggai, Sacharja und Maleachi

9., völlig neubearb. Auflage (1. Auflage dieser Bearbeitung)

1993

XI, 161

   

   

  

ATD Ergänzungsreihe
Grundrisse zum Alten Testament
Herausgegeben von Walter Beyerlin

Sonderband: Helmer Ringgren
Die Religionen des Alten Orients
1979     255 S.

Band 1 : Walter Beyerlin
Religionsgeschichtliches Textbuch zum Alten Testament
1985     305 S.

Band 2 : Othmar Keel
Religionsgeschichtlicher Bildband zum Alten Testament
Voraussichtlich 1986

Band 3 : Erich Zenger
Die Lebenswelt des Alten Testaments
Geplant

Band 4 : Herbert Donner
Geschichte des Volkes Israel und seiner Nachbarn in Grundzügen
1987     511 S.

Band 5 : Antonius H.J. Gunneweg
Vom Verstehen des Alten Testaments
1977     220 S.

Band 6 : Claus Westermann
Theologie des Alten Testaments in Grundzügen
1978 IV, 22 S.

Band 7 : Rudolf Smend
Ethik des Alten Testaments in Grundzügen
Geplant

 

 

 

 

Göttinger Bibelwerk - NTD

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Neue Testament Deutsch NTD
Herausgeber: Paul Althaus und Johannes Behm
spätere Herausgeber:
Gerhard Friedrich und Peter Stuhlmacher

Niebuhr, Karl Wilhelm
Göttingen: Vandenhoeck & Rupprecht

 

NTD 1 : Julius Schniedewind und H. Strathmann

Die Entstehung und der Wortlaut des Neuen Testament
Das Evangelium nach Markus

1-3..Aufl.1937    200 S. 
12. Aufl.1977     225 S.

 

NTD 1 : Eduard Schweizer
Das Evangelium nach Markus
15. Aufl.1978     222 S.
16.durchge.Aufl.1983     IV, 222 S.

NTD 2 : Julius Schniedewind
Das Evangelium nach Matthäus
3. Aufl.1937      274 S.
13. Aufl.1984     285 S.

 

NTD 2 : Eduard Schweizer
Das Evangelium nach Matthäus
15.durchge.Aufl.1981     368 S.
16.durchge.Aufl.1986     IV, 370 S.

 

NTD 3 : Karl Heinrich Rengstorf
Das Evangelium nach Lukas
1-3. Aufl.1937    272 S.
17. Aufl.1978     IV, 294 S.

 

NTD 3 : Karl Heinrich Rengstorf
Das Evangelium nach Lukas
17. Aufl.1978     294 S.
18. Aufl.1982     264 S.

 

NTD 3 : Eduard Schweizer
Das Evangelium nach Lukas
Evangelische Verlagsanstalt GmbH Berlin
1. Aufl.1983      254 S.
2. Aufl.1986      264 S.

 

NTD 4 : Friedrich Büchsel
Das Evangelium nach Johannes
2. Aufl.1937      185 S.

 

NTD 4 : Siegfried Schulz
Das Evangelium nach Johannes
Evangelische Verlagsanstalt Berlin
12. Aufl.1975     161 S.

 

NTD 4 : Siegfried Schulz
Das Evangelium nach Johannes
15. Aufl.1983     264 S.
16. Aufl.1987     266 S.

 

NTD 5 : Hermann Wolfgang Beyer
Die Apostelgeschichte
2. Aufl.1935      159 S.

 

NTD 5 : Hermann Wolfgang Beyer
Die Apostelgeschichte
Evangelische Verlagsanstalt Berlin
8. Aufl.1959      264 S.

 

NTD 5 : Gustav Stählin
Die Apostelgeschichte
16. Aufl.1980     343 S.

 

NTD 5 : Jürgen Roloff
Die Apostelgeschichte
17. Aufl.1981     389 S. 1 Karte

 

NTD 6 : Paul Althaus
Der Brief an die Römer
3. Aufl.1935      128 S.
11. Aufl.1970     159 S.
13. Aufl.1978     159 S.

 

NTD 7 : Heinz Dietrich Wendland
Die Briefe an die Korinther
2. Aufl.1935      155 S.
8. Aufl.1962      244 S.
13. Aufl.1972     269 S.
15. Aufl.1980     270 S.

 

NTD 7 : Friedrich Lang
Die Briefe an die Korinther
16. Aufl.1986     379 S.

 

NTD 8 : H.W. Beyer, H. Rendtorff, G. Heinzelmann, A. Oepke
Die Briefe an die Galater, Epheser, Philipper, Kolosser, Thessalonicher und Philemon
1/2. Aufl.1935    146 S.

 

NTD 8 : J. Becker, H. Conzelmann, G. Friedrich
Die Briefe an die Galater, Epheser, Philipper, Kolosser, Thessalonicher und Philemon
14. Aufl.1976     294 S.
15.durchge.Aufl.1981     294 S.
17.durchge.Aufl.1985     IV, 294 S.

 

NTD 9 : Joachim Jeremias und H. Strathmann
Die Briefe an Timotheus und Titus
Der Brief an die Hebräer
2. Aufl.1935      128/16, 14 S.

 

NTD 9 : Joachim Jeremias  und August Strobel
Die Briefe an Timotheus und Titus
Der Brief an die Hebräer

11. Aufl.1975     266 S.
12. Aufl.1985     269 S.

 

NTD 9/1 : Helmut Merkel

Die Pastoralbriefe

13. Aufl. (1. Aufl. dieser Bearb.) 1991    IV, 114 S.

 

NTD 10 : Fr. Hauck
Die Briefe des Jakobus, Petrus, Johannes und Judas
1/2. Aufl.1935    158 S.

 

NTD 10 : H. Balz / W. Schrage
Die Briefe des Jakobus, Petrus, Johannes und Judas
12.durchge.Aufl.1980     248 S.
13.durchge.Aufl.1985     IV, 250 S.

 

NTD 11 : Johannes Behm
Die Offenbarung des Johannes
1/2. Aufl.1935    114 S.

 

NTD 11 : Johannes Behm
Die Offenbarung des Johannes
4. Aufl.1949      115 S.

 

NTD 11 : Eduard Lohse
Die Offenbarung des Johannes
13. durchge.Aufl.1983     IV, 124 S.

 

NTD 11: Traugott Holtz

Die Offenbarung des Johannes
Neubearb. 2008    
VIII, 158 S.

Der Kommentar wurde von Karl-Wilhelm Niebuhr aufgrund des nachgelassenen Manuskripts von Traugott Holtz bearbeitet. 

 

NTD 12 : Gotthold Holzhey
Namen= und Sachweiser zum Gesamtwerk
1. Aufl.1938      122 S. 
4.-6.Aufl.1950   130 S.

 

NTD Ergänzungsreihe
Grundrisse zum Neuen Testament
Herausgegeben von Gerhard Friedrich
später Jürgen Roloff

 

Band 1 : Eduard Lohse
Umwelt des Neuen Testaments
6. Aufl.1983      224 S.

 

Band 2 : Eduard Schweizer
Theologische Einleitung in das NT
Geplant

 

Band 3 : Werner G. Kümmel
Die Theologie des Neuen Testamnets nach seinen Hauptzeugen
4. Aufl.1980      312 S.

 

Band 4 : Wolfgang Schrage
Ethik des Neuen Testaments
1982 340 S.

 

Band 5 : Hans Conzelmann
Geschichte des Urchristentums
1969     171 S.

 

Band 6 : Peter Stuhlmacher
Vom Verstehen des Neuen Testaments
1979     275 S. 

 

Band 7 : Harald Hegermann
Anthropologie im NT
Geplant

 

Band 8 : Hans G. Kippenberg / Gerd A. Wewers (Hg.)
Textbuch zur neutestamentlichen Zeitgeschichte
1979     244 S.

 

NTD Textreihe

Texte zum Neuen Testament
Herausgegeben von Jürgen Roloff

 

Band 1 : C. Colpe / K. Berger
Religionsgeschichtliches Textbuch zum NT
In Vorber.

 

Band 2 : A.M. Ritter / H. Riedlinger (Hg.)
Auslegung der Kirchenväter und des Mittelalters
In Vorber.

 

Band 3 : Gerhard Friedrich (Herausgeber)
Auslegungen der Reformatoren
1984     291 S.

 

Band 4 : O. Merk (Hg.)
Auslegung des 18. und 19. Jahrhunderts
In Vorber.

 

Band 5 : G. Friedrich (Hg.)
Auslegungen des 20. Jahrhunderts
In Vorber.

 

*) Evangelische Verlagsanstalt Berlin

 

Vorwort

 

Gottesname

 

 

 

Graaf, Anne de

* 17.01.1959 San Francisco, V.S.

 

Biographie:
http://web.mac.com/annedegraaf1/Anne_de_Graafs_website/Home.html

Marburger Kinderbibel nacherzählt  von Anne de Graaf - illustriert von José Pérez Montero
Marburg an der Lahn: Francke-Buchhandlung GmbH - 1991
TELOS-Kinderbuch Nr. 3915
399 S. 24 x 16,5 cm   

Orginaltitel: The Chirdren´s Bible
ISBN 3-88224-893-9

Vorwort

Die schönsten Geschichten aus der Bibel hier nacherzählt worden, damit auch die Kleinsten sie verstehen können. Diese Einführung in das Buch der Bücher zeichnet sich aus durch Große Schrift - Einfachen Satzbau - Spannende Erzählweise - Lebendige, farbige Illustrationen.
In fast 300 Geschichten, chronologisch geordnet und mit Schriftstellennachweis versehen, werden die biblischen Berichte und Gestalten lebendig: Noah, Joseph, Deborah, Jona, Maria, Jesus, petrus, Paulus und viele andere.
Diese Geschichten wird Ihr Kind niemals vergessen.

Gottesname

Gott, Herr 

 

 

Grabe, Johannes Ernst

Vollbibel

 

* 10.07.1666 Königsberg

† 03.11.1711 Oxford

Biographie:

 

 

auf Grund seines Zweifels an die evangelische Lehre als Student von der Universität Königsberg verwiesen,
Übertritt zur anglikanischen Kirche, 1697-1711 Hilfsgeistlicher in Oxford; bedeutender Bibelgelehrter, Patristiker

Weitere Mitarbeiter:
Reineccius, Christian ; Deyling, Salomon ; Schmidt, Sebastian ; Luther, Martin ; Mill, John

 
 

[Biblia Sacra Quadrilinguia Veteris Testamenti Hebraici]
Biblia Sacra Qvadrilingvia Veteris Testamenti Hebraici
/ Cvm Versionibvs E Regione Positis Vtpote Versione Graeca LXX Interpretvm Ex Codice MSTO Alexandrino A Ioanne Ernesto Grabio ... Item Versione Latina Sebastiani Schmidii Noviter Revisa Et Textvi Hebraeo Cvrativs Accomodata, Et Germanica B. Lvtheri Ex Vltima Beati Viri Revisione Et Editione MDXLVI .. XLV Expressa ; Adiectis Textvi Hebraeo Notis Masorethicis, Et Graecae Versionis Lectionibvs Codicis Vaticani Editionis Romanae Et Praecipvis Aliarvm Editionvm Et Interpretvm Svbiectis Notisqve Philologicis Et Exegeticis Aliis Vt et Svmmariis Capitvm Ex Locis Parllelis Locvpletissimis Ornata Accvrante Christiano Reineccio, SS. Theol. Baccal. Consiliario Saxonico Et Gymnasii Weissenfelsensis Rectore. Accessit Praefatio Salomonis Deylingii, SS. Theol. Doctoris Et P. P. Ecclesiae Cathedralis Misenensis Canonici Ac Svperintend. Lipsiensis
Lipsiae, Svmtibvs Haeredvm Lanckisianorvm, 1710-1711

Vol. 1: Continens Genesin Vsqve Ad Estheram ... / / Lipsiae, Svmtibvs Haeredvm Lanckisianorvm, 1710
[10] Bl., 1253 S. : Ill. (Kupferst.).

Vol. 2 : Continens Jobvm Vsqve Ad Malachiam ... / / Börner, Christian Friedrich. - 1711
[13] Bl., S. 1244 - 1604, 607, [5] Bl., 306, 88 S.

Vol. 3: Biblia sacra quadrilinguia novi testamenti Graeci cum versionibus Syriaca, Graeca vulgari, Latina et Germanica. Universa ad optimas quasque editiones recognita. Adiectis variantibus lectionibus tum Graecis ex ed. nov. test. Joh. Millii praecipue excerptis, tum Syriacis ex polyglottis Anglicanis et ed. Schaafii petitis, tum etiam Germanicis nonnullis e diversis B. Lutheri editionibus annotatis. Quibus accedunt loca parallela uberrima ... et annotationes philologicae et exegeticae ... ex celeberrimis philologicis theologis et scriptuarum interpretibus congestae. Accurante M. Christ. Reineccio

[12] Bl., 968 S.

Text in hebr., griech., lat. und dt.

Vorwort

 

Gottesname

 
Evangelisches Kirchenlexikon (Brunotte), Band IV, Sp.471;

 

Graeff, Martin

Bibelteil: Offenbarung

 

*

 

Die Geheime Offenbarung Johannis. 15 Vollbilder nach den Handzeichnungen Albrecht Dürer’s und gleichzeitigem Text nach der Strassburger Ausgabe von Martin Graeff 1502 - Mit einem Vorwort und begleitender Auslegung Prof. Dr. J. N. Sepp.

Reproduktionen der Bilder und des Urtextes durch die Graphische Kunstanstalt J. Hamböck in München.

München: Carl Haushalter, - 1902
8, [34]pp., Folio
    

Vorwort

 

Gottesname

Herre

Lit.: 

Hans Rost: Die Bibel im Mittelalter, S.401, Abs.10.a: Hier wird die erste Auflage von 1498 erwähnt.

 

Graf, Julius

NT: Hebräer

  *

 

Der Hebräerbrief
Wissenschaftlich-praktische Erklärung
Herdersche Verlagshandlung Freiburg im Breisgau
1918     XVI, 331 S.
    

Vorwort

Vorliegendes Werk geht auf eine Anregung meines hochverehrten, nunmehr heimberufenen Lehrers, des Professors Dr. von Belser, zurück. Auf katholischer Seite kann man eine Erklärung des Hebräerbriefes immer noch gut brauchen. Der Verfasser hat sich zur Aufgabe gesetzt, in die reiche, verborgene Gedankenwelt dieses Briefes einzuführen und letzteren dem modernen Leser etwas lieber zu machen. Soll dieses Ziel einigermaßen erreicht werden, so muß der Exeget in der Darbietung des Stoffes mehr als bei ändern Briefen von methodisch-didaktischen Gesichtspunkten sich leiten lassen. Schon die Übersetzung soll soweit als möglich den Text klarmachen. Dann aber kann die Übersetzungsarbeit nicht bloß ein mechanischer, heiliger Buchstabendienst sein. Auch die Exegetenseele darf trotz aller Sorgfalt für das einzelne Wort bei dieser Tätigkeit des Übersetzens von höherem, künstlerischem Odem umweht sein. Der Hebräerbrief hat ein gutes Griechisch; daher soll auch die deutsche Übersetzung kein Acker sein mit wilden, trotzigen Schollen, d. h. stilistischen Härten. So z. B. kann sich der Leser unter dem Ausdruck „Anfänger und Vollender des Glaubens" (12, 2) schwer etwas vorstellen; in diesem Falle halte ich es für entsprechender, eine freiere Übersetzung zu geben, wenn sie auch unter Umständen eine subjektive Note bekommt. Die Gedankenverbindung zwischen den einzelnen Versen, welche uns das Verständnis erschwert, wurde schon in der Übersetzung gegeben, ist aber in Klammer gesetzt. Wo die Übersetzung freier ist, steht vielfach in der Anmerkung die wörtliche; wem sie überhaupt zu frei ist, der möge daneben noch eine wörtliche zur Hand nehmen, die auch ihr gutes Recht hat.

Der Leser möchte einen Brief nicht als Seele in schlummerndem Zustand, sondern mit vollem Leben, leuchtendem Auge und heller Stimme vor Augen haben, ihn nicht bloß in seiner Auflösung bei der Einzelerklärung schauen, sondern als starke Einheit in plastischer Kraft auf sich wirken lassen. Diesem Verlangen will die Wiedergabe des Sinnes entgegenkommen. Für diesen Teil wurden absichtlich keinerlei Hilfsmittel benutzt; der Verfasser gibt das, was er selbst empfunden hat. Wer tiefer sieht, wird zugeben, daß dieses lebendige Formen, diese freiere Wiedergabe des Briefes unter Beibehaltung der Ich-Form nicht so leicht ist. Denn der Hebräerbrief hat eine gewisse Kühle, etwas Abstraktes; man muß somit den einzelnen Gedanken zuerst in sich selber Gestalt werden lassen, ehe man ihn selbst in konkreter Sprache ausdrücken und ändern mitteilen "kann. Ja die tiefen religiösen Gedanken verlangen künstlerisches Temperament, wenn man sie ohne Abschwächung wiedergeben will. Mit der „Wiedergabe des Sinnes" ist zugleich der beste Boden für eigenpersönliche Benutzung und Anwendung des Briefes und damit auch schon eine gewisse praktische Erklärung geschaffen. Wenn die objektive, neutrale Psyche des Briefes dabei auf den ersten Blick da und dort vielleicht etwas viel Fleisch und Blut angenommen hat, möge man dies nicht üppig schelten; denn bei tieferem Eindringen wird man merken, daß dahinter die entsagungsvolle Kulissenarbeit der wissenschaftlichen, philologischen Einzelexegese steht, welche immerdar das solide Fundament der Exegese bilden muß.

Die wissenschaftliche Erklärung zerfällt in zwei Teile: der erste Teil mit Anführung des griechischen Textes und einfacher, nüchterner wissenschaftlicher Erklärung soll ein rasches Verständnis bezwecken; in der darauffolgenden Detailexegese soll die nähere Erklärung gegeben und das Verständnis vertieft werden. Eingestreut in die Erklärung sind einzelne biblisch-theologische Abschnitte. Dem Verfasser wäre es ein Herzensbedürfnis gewesen, die Berührungen des Hebräerbriefes mit der jüdisch-hellenistischen Literatur noch ausgiebiger zu behandeln. Allein aus praktischen und ideellen Gründen hat er darauf schließlich verzichtet und es vorgezogen, eine praktische Erklärung des Briefes beizugeben.

In Kreisen des Klerus nämlich gehen große Klagen über die wissenschaftliche Exegese, welche besagen, daß der Seelsorger von den wissenschaftlichen Kommentaren vielfach nichts habe. Ja der Glaube, daß die Exegeten mit ihrem schweren Rüstzeug eine Decke auf die Heilige Schrift legen, ist bei den einen und ändern fast zur Hypnose geworden. So betrachtet man vielfach die exegetischen, wissenschaftlichen Werke lieber als Betriebskapital der Gelehrtengilde denn als schönes Erbteil für die, in deren Beruf es liegt, sich fürs heilige Buch tiefer zu interessieren. Dem Bestreben, auf solche Klagen Rücksicht zu nehmen, entspringt die praktische Erklärung, welche übrigens vom Verfasser keineswegs als vollständige Ausschöpfung, sondern mehr als Anleitung gedacht ist. Wenn der Verfasser, der neben seinem philologischen Lehrauftrag auch das Amt

eines Religionslehrers an den oberen Klassen innehat, bisweilen auf seine Studentengemeinde abzielt, wird das wohl verständlich sein.

Ein textkritischer Apparat sollte ursprünglich den Anhang des Werkes bilden. Derselbe wurde ausgearbeitet auf Grund des den Hebräerbrief teilweise enthaltenden Oxyrhynchus-Papyrus (Oxyrhynchus-Papyri von Grenfell und Hunt, London 1904 [Bd. 4], S. 36—48), der Textausgaben von Tischendorf (editio octava maior 1872), v. Soden, Westcott-Hort, B. Weiß, Nestle, Hetzenauer und White (Nov. Test. latine secundum editionem sancti Hieronymi, editio minor Oxonii 1911). Für Bezeichnung der Minuskelhandschriften wurde die einschlägige Arbeit von Gregory (Die griechischen Handschriften des-NT, Leipzig 1908) beigezogen. Allein da diese Beigabe eine Erschwerung des Druckes bedeutet und eine weitere Verzögerung der Herausgabe des Werkes zur Folge gehabt hätte, wurde der textkritische Apparat weggelassen.

Wenn der Exeget arbeitet, ruft eine neckische Geisterstimme aus der Tiefe: „Exegetica non leguntur!" Das ist ein Ruf, der lähmend wirken kann. Auch zum Verfasser, der im praktischen Schulberuf mit 25 Stunden wöchentlichen Unterrichts steht, ist dieser trübe Geist als Schatten gekommen, mit dem Bedeuten, die Mußezeit besser in Freiheit zu genießen. Aber er- hat, wenngleich ihm die Feder infolge der angestrengten Arbeit manchmal aus der Hand sinken wollte, diese Versuchung überwunden im Hinblick auf den reichen Gewinn, den er selber aus dem Hebräerbriefe gezogen, und mit Rücksicht auf die, welche gern zum großen Lebensbuche greifen, wo die Quellen des Lebens rauschen und die ewigen Stimmen lautlos sprechen.

So ziehe denn, verschwiegenster Freund meiner allerstillsten Stunden, aus meiner Klause hinaus in die Welt! Möge dir kein allzu schweres Los beschieden sein!

Schwäbisch Gmünd, im Advent 1917.

Der Verfasser. 

Gottesname

 Herr

 

 

Gräff, Osmund Maria

P. Osmund Maria (Joseph) Gräff O.F.M. Cap.

 

* 29.07.1910 Koblenz
† 13.08.1998 Münster

 

Biographie:

 

19.04.1930: Eintritt in den Kapuzinerorden

         1936: Priesterweihe

 1941-1950: Lehrtätigkeit an der Ordenshochschule der Kapuziner in Novara/Oberitalien

    ab 1961: Lehrtätigkeit an der Hochschule der Franziskaner und Kapuziner in Münster

    ab 1992: Aufenthalt in seinem Heimatkloster in Koblenz/Ehrenbreitstein

ab 01.1997: auf der Pflegestation im Kapuzinerkloster in Münster

 

Pressedienst Münster, 21.08.1998

 

Katholisch
 

 

 siehe Eugen Henne

 

Grashoff, Wilhelm

 

  * 1828
† 1903

Alttestamentliche Bibelstunden zur Einführung der Gemeinde in das Verständnis der Heilsgeschichte
Herausgegeben von W. Grashoff
C.Ed.Müller's Verlagsbuchhandlung Bremen

Band 3 Das dritte, vierte und fünfte Buch Mose
1885     251 S.    

 

Insgesamt 8 Bände

Vorwort

 

Gottesname

Seite 232:
Moses Abschiedssegen 
Jehovah kam vom Sinai! Von Seirs Höhen ging er auf Der Sonne gleich im Morgenglanz, Von Paran brach hervor Sein Licht! Inmitten vieler tausend Heil'gen Erschien Jehovah! Ringsumher Von Seiner Rechten zuckten Blitze, Gleich Strahlen aus der Sonne Gluth.

 

 

Gräßer, Erich

Kommentar

*23.10.1927 Schwalbach (Saar)
 
Biographie:
 
 

 

 Herausgeber: Ökumenischer Taschenbuch-Kommentar zum Neuen Testament

 

Grätz, Sebastian

Kommentar

* 1964

 

Biographie:

 
 

 

siehe Biblischer Kommentar zum Alten Testament (BKAT)

 

 

Grau, Leonhard

Auswahlbibel

 

*

 

Dr., Oberstudienrat in Kassel

 

Strack und Voelker
Biblisches Lesebuch für evangelische Schulen
Neue Einheitsausgabe herausgegeben von Oberstudienrat Dr. L.Grau in Kassel unter Mitwirkung von Schulrat Oberstudiendirektor D. O. Eberhard in Berlin= Hohenneuendorf, Professor H. Petri in Bielefeld, Professor Dr. M. Schneider in Dortmund und Universitätsprofessor D.H.Rückert in Leipzig
Altes Testament
Mit bibelkundlichem Anhang - Luthers kleinem Katechismus
B.G. Teubner Leipzig und Berlin
4. Aufl.1932      314, 10, 28 S. 4 Karten 8seitigen Tafelanhang.   

Vorwort

 

Gottesname

 zu 2. Mose 3:14, Fußnote (Seite 35):

„Ich bin, der ich bin“, Deutung des Namens Jahve (Jehova), d. i. der Seiende. Luther: der HErr.

 

Anhang (Seite 14f.):

Jahwe, Name des Gottes Israels, 2.Mos. 314 als „ich bin, der ich bin“ gedeutet (andere Erklärung: der Ewige, der Seiende). Kurz vor der Zeit Jesu fingen die Juden aus Scheu vor Entweihung dieses Namens an, ihn zu vermeiden, und setzte dafür „Adonai“ (=Herr). Geschrieben wurden damals nur die Konsonanten. Im 5. jahrh. Gab man aus Versehen den Konsonanten von Jahwe die Vokale von Adonai. So entstand bei den Humanisten irrtümlicherweise die bei den Juden nie üblich gewesene Form „Jehova“. Luther übersetzt „der HErr“ und deutet durch die beiden ersten Großbuchstaben den Unterschied von „Herr“ im gewöhnlichen Sinne an. 

 

 

Grau, Rudolf Friedrich

 

* 20.04.1835 als Pfarrerssohn in Heringen an der Werra (Hessen)

† 05.08.1893 in Königsberg (Preußen)

 

Biographie:

 

Bibelwerk für die Gemeinden - In Verbindung mit mehreren evangelischen Theologen

Neues Testament - Erster Band

1. Aufl. 1876

2. durchgesehene Aufl. 1889  Bielefeld Leipzig: Velhagen & Klasing

VIII, 775 S.   

 

Neues Testament - Zweiter Band
780 S.

Vorwort

 

Gottesname

 

Pierers Konversations-Lexikon, Band 6, (1890), Sp.1082

 

Graubner, Axel

 

* 1958 Düsseldorf

 

Biographie:

 

 

 

siehe Biblischer Kommentar zum Alten Testament (BKAT)

 

 

Greber, Johannes

NT

* 02.05.1876 in Wenigerath, Krs. Bernkastel
† 31.03.1944 New York

 

Biographie:

 

 

http://www.wegbegleiter.ch/wegbeg/grebverm.htm

 

Das Neue Testament
aus dem Griechischen neu übersetzt und erklärt
Erster Teil: Übersetzung
John Felsberg, INC. 80 Fourth Avenue New York - 1936
539 S.
   

Vorwort

Seite 17:
Ich selbst habe als katholischer Priester bis zu meinem 48.Lebensjahr nicht einmal an die Möglichkeit einer Verbindung mit der Geisterwelt Gottes geglaubt. Da kam der Tag, wo ich ungewollt den ersten Schritt auf dem Weg zur Verbindung mit der Geisterwelt tat. ...
Meine Erlebnisse legte ich in einem Buch nieder, das in deutscher und englischer Sprache erschienen ist und den Titel trägt: "Der Verkehr mit der Geisterwelt, seine Gesetze und sein Zweck." ...
Die Verbindung mit dieser Quelle der Wahrheit machte ich mir zu nutze, um vor allem auch über den Text der Bibel, wie sie uns heute vorliegt, volle Klarheit zu bekommen. Denn schon bei meiner Berührung mit der Geisterwelt Gottes war ich auf die Tatsache aufmerksam gemacht worden, daß sehr viele Fälschungen in den Schriften des Alten und Neuen Testamentes enthalten seien, die zu den vielen Irrtümern in den heutigen christlichen Kirchen geführt hätten. Später wurden mir die Einzelheiten dieser Fälschungen angegeben.
Das veranlaßte mich zu einem eingehenden Studium der alten Handschriften des Neuen Testamentes. Dabei fand ich, daß der im Codex D (Codex Bezae Cantabrigiesis) enthaltene Text, der leider manche Lücken hat, der wertvollste ist. Ihn nahm ich daher zur Grundlage meiner Uebersetzung.
In den seltenen fällen, wo der durch Geister Gottes als richtig angegebene Text in keiner der heute bekannten Handschriften enthalten ist, habe ich den durch die Geisterwelt gegebenen Text benutzt. Aber ich habe in der Erklärung jedesmal ausdrücklich die Fälle angegeben, in denen ein solcher Text vorliegt.

Gottesname

 

 

 

Greenberg, Moshe

AT: Kommentar Hesekiel

* 10.07.1928 Philadelphia / USA

 

Biographie:

 

siehe Herders theologischer Kommentar zum Alten Testament (HthkAT)

 

 

Greßmann, Hugo

 

* 21.03.1877 Mölln (Lauenburg)
† 07.04.1927 Chicago

 

Biographie:

Die Schriften des Alten Testaments

in Auswahl neu übersetzt und für die Gegenwart erklärt
von Hugo Greßmann, Herrmann Gunkel, M. Haller, Hans Schmidt, W. Stärk und Paul Volz
Göttingen: Vandenhoeck & Rupprecht

 

1.Abt. 1. Band Herrmann Gunkel

Die Urgeschichte und die Patriarchen

(Das erste Buch Mosis)

1911     X, 310 S.    

 

1.Abt. 2. Band Hugo Greßmann

Die Anfänge Israels

(von 2.Mosis bis Richter und Ruth)

1914 VII, 292 S. 1 Doppelkarte                        

 

2.Abt. 1.Band Hugo Greßmann

Die älteste Geschichtsschreibung und Prophetie Israels (von Samuel bis Amos und Hosea)
1910 XVIII, 88 S.