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© Copyright by Karlo Vegelahn Stand 10.01.2010
E-Mail: |
Deutsche Bibeln |
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Wissenschaftliche Ausgaben |
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Bedeutung der Farben / Symbole |
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vorhandene Ausgabe |
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Bibliographische Angaben |
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Dunkelrot |
Angaben zur Person u. Bibel |
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Literaturangaben |
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weiterführende Links |
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Abkürzungen: WIKIPEDIA - Die freie Enzyklopädie |
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Benutzerdefinierte Suche
Übersicht:
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AT |
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siehe auch
Luther-AT von 1956 |
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Bibelteile NT: Korinther, Hebräer |
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* 17.11.1729 Tauchardt † 08.02.1777
Biographie: studiert an der Universität Königsberg und Halle
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„Brief an die Römer“ (Göttingen 1768, 3. Aufl. 1787); „Brief an die Corinther“ (1769, 2. Aufl. 1784), „an die Galater, Epheser, Philipper, Colosser und Thessalonicher“ (1770, 3. Aufl. 1788), „an die Hebräer“ (1771, 2. Aufl. 1791)
Parapharastische Erklärung der beyden Briefe an die Corinther
zum Gebrauch bey exegetischen Vorlesungen über diese Briefe 1769,
242 Seiten
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Vorwort: |
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| Gottesname: | Herr, HErr, | |
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Gotthilf Traugott Zacharias freye
und erklärende Uebersetzung der Psalmen. |
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Vorwort: |
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| Gottesname: | Jehova | |
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Weissagungen des Propheten Jesaias / Uebersetzt
von Johann Heinrich Walther des theologischen Repetenten-Collegii zu Göttingen
Mitgliede. Mit einer Vorrede begleitet von Sr. Hochwürden Herrn D. Gotthilf
Traugott Zachariae |
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Vorwort: |
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| Gottesname: | ||
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Parapharastische Erklärung des Briefes Hebräer Tübingen bey Chr. Gottl. Frank und Wilh. Heinr. Schramm
1780,
698 Seiten
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Vorwort |
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Gottesname |
Hebräer
1:10
Hebräer
2:13 (2x)
Hebräer
10:30 (2x), 31
1.Petrus
1:25
1.Petrus
3:12
2.Petrus
2:11
2.Petrus
3:8
Judas
9 Im Anhang wird der Name Jehova öfter gebraucht. |
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Zacharias, EdMundart: Vollbibel |
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* Biographie: Diese plautdietsche Bibel ist die erste Gesamtausgabe von AT und NT im Mennoniten-Platt, mit Karten im Anhang, erschienen im November 2003. Es hat bisher bereits die plautdietsche Übersetzung [Neues Testament] von J. J. Neufeld gegeben. Nun hat in jahrelanger Arbeit (und in "Alt-Kolonie-Version") ein Übersetzerteam mit Ed Zacharias, Isaak Doerksen und anderen auch das Alte Testament komplett übersetzt. An dem Projekt beteiligt waren auch die "Friends of Plautdietsch", Herausgeber sind die United Bible Societies (USA) und Kindred Productions (Kanada) gemeinsam. Bestellmöglichkeiten |
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De Bibel the
complete Bible in Plautdietsch / by Ed Zacharias;
John J. Neufeld; Winnipeg:
Kindred Press, 2003 |
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Vorwort |
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Gottesname |
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Zahn, Franz Ludwig
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* 06.10.1798 Wasserthalleben, Kyffhäuserkreis † 20.03.1890 Fild bei Moers
Biographie:
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Das Reich Gottes auf Erden Meurs: Rheinische Schulbuchhandlung, Leipzig, Frankfurt a.m. Nürnberg
Erster Theil: Das alte Testament
Zweiter Theil: Das Leben Jesu
(Synopse) |
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Zahn's
Biblische Historien
nach dem Kirchenjahr geordnet mit Lehren und Liederversen. Ausgabe A Verlag der Rheinischen Schulbuchhandlung Moers o.J. ; 327 Seiten; |
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Vorwort |
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Gottesname |
zu
2.Mose 3:
Seite
51: Er sprach: Ich will mit dir sein. Und also sollst du zum Volke sagen: Jehova, der hat mich zu euch gesandt.
Seite 52: Lehren: 1. Ich, der Herr, Jehova das ist mein Name. Jes. 42,8. Also offenbarte sich Gott dem Moses, als der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs. Das wollte viel sagen. Und er erklärte noch seinen unausforschlichen Namen, und spricht: Ich heiße Jehova, d. h. der da ist, der da war, und der da sein wird. Sein Wort steht ewig fest, und er hört das Schreien der Seinen |
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Pierers Konversations-Lexikon, Band 12, (1893), Sp.1465 |
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Zahn, Theodor (von)NT Kommentar |
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* 10.10.1838 Mörs † 15.03.1933 Erlangen
Biographie:
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Kommentar zu
Neuen Testament Band I: Das Evangelium
des Matthäus
Band V: Die Apostelgeschichte des Lucas, Erste Hälfte Kap. 1-12 Leipzig Erlangen: A. Deichertsche Verlagsbuchhandlung Dr. Werner Scholl
3. Auflage 1922 394 S.
1) Das Evangelium des Matthäus; 2) Das Evangelium des Markus; 3) Das Evangelium des Lucas; 4) Das Evangelium des Johannes; 5) Die Apostelgeschichte des Lucas; 6) Der Brief des Paulus an die Römer; 7) Der erste Brief des Paulus an die Korinther; 8) Der zweite Brief des Paulus an die Korinther; 9) Der Brief des Paulus an die Galater; 10) Die Briefe des Paulus an die Epheser, Kolosser und Philemon; 11) Der Brief des Paulus an die Philipper; 12) Der erste und zweite Thessalonicherbrief; 13) Die Pastoralbriefe (der erste Timotheus-, der Titus- und der zweite Timotheusbrief); 14) Der Brief an die Hebräer; 15) Der erste und zweite Petrusbrief und der Judasbrief; 18/1) Die Offenbarung des Johannes, erste Hälfte, Kap. 1-5 mit ausführlicher Einleitung; 18/2) Die Offenbarung des Johannes, zweite Hälfte, Kap. 6-22. |
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Vorwort |
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Gottesname |
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Pierers Konversations-Lexikon, Band 12, (1893), Sp.1465 |
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Zainer, GüntherVollbibel |
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(Zayner, Tzainer, Czeiner)
* Reutlingen † 01.10.1478
Biographie:
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1475 |
3.(4.) deutsche
Bibel *),
Format: 32,5x47 cm, 534 Blätter,
6. deutsche Bibel
*),
Format: 27,5x40 cm, Teil 1: 321 Blätter, Teil 2:
332 Blätter,
*) Zählung nach Eichenberger |
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Vorwort |
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Gottesname |
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Lit.: Schildenberger, Die Bibel in Deutschland, S.252, 253: 4. Ebenfalls in Augsburg erschien die vierte deutsche Bibel, die um 1475, wohl kurz nach der dritten, aus der Druckerei von Günther Zainer hervorging. Zainer stammt aus Reutlingen und erwarb 1463 das Straßburger Bürgerrecht, zog aber spätestens 1467 nach Augsburg, wo er eine Druckerei einrichtete. Gestorben ist er am 13. April 1478. Am Text wurden durchgreifende Änderungen vorgenommen, die Sprache wurde modernisiert und veraltete Sprachformen ausgemerzt. Wir finden 73 Holzschnitte in Form von Initialen, die teils mit Laubwerk verziert sind, teils bildliche Darstellungen enthalten. Obwohl jede Spalte 58 Zeilen hat, wurden 531 Blätter bedruckt, die mit römischen Zahlen versehen sind. ... 6. Die sechste deutsche Bibel würden wir heute ,,zweite Auflage“ nennen. Günther Zainer benutzte die gleichen Typen und Holzschnitte wie in der vierten deutschen Bibel. Da er ein etwas kleineres Format und nur 51 Zeilen je Spalte nahm, brauchte er 653 numerierte Blätter.
Eichenberger: Deutsche Bibeln vor Luther, Seite 29-38, 53-57; Hummel, Heribert - Die Bibel in Bildern 1983, Nr.6 |
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![]() |
Dept. of Bible - The Hebrew University of Jerusalem , Israel |
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siehe Herders theologischer Kommentar zum Alten Testament (HthkAT) |
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Kommentar, AT, Jesaja |
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* 20.01.1960 Würzburg
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siehe Die Neue Echter-Bibel |
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AT |
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* 19.02.1914 Berlin-Wilmersdrf
15.12.1936: 1. theol. Prüfung in Berlin
04.07.1939: 2. theol. Prüfung in Berlin dort starb er im November an Krebs.
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siehe auch Luther-AT von 1956 |
Zavrel Stepán
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* 25.12.1932 Prag
Biographie:
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siehe Regine Schindler |
Zechner, Helmut
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* † |
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NT |
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* 1911 † 1992
Biographie:
Prälat em. Univ.-Prof. DDr. Franz Zehrer
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siehe Einheitsübersetzung |
Zeilinger, Franz
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* 16.09.1934 Eggenburg (Niederösterreich)
Biographie:
Er ist Redemptorist
17.07.1960: Priesterweihe 23.10.1981-2002: Prof. für Neues Testament an der UNI Graz |
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Kommentar |
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* 05.01.1857 Olbersdorf b. Zittau
Biographie:
Studium der Theologie in Marburg, Berlin und Leipzig.
14.03.1897: Ordination, Diakonatspfarrer an der Stiftskirche in Dresden 19.06.1898: Einweisung in sein Pfarramt
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siehe Paul Fabianke |
Zeißl, AndreasNT |
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* †
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Buchstäbliche Auslegung der heiligen Schrift des Neuen Testaments, welche dem Texte selbst eingeschaltet ist, Aus dem Französischen des Herrn von Karrieres Priester des Oratoriums übersetzt von Andreas Zeißl, Weltpriester und Director der kaiserl.
königl. Kreisschule zu Stanislaw in
Galizien Größe: 13x20cm
Seiten des Ersten Bandes: 1 S. Titelseite 1 S. Dem Hochwürdigen, Hochgelehrten ... (s. Abb.) 6 S. an den Hochwürdigen Prälaten 6 S. Vorbericht des Uibersetzers 16 S. Verzeichniß der Episteln und Evangelien 531 S. die vier Evangelien (incl. der im Text eingeflossener Auslegung)
Buchstäbliche Auslegung der heiligen Schrift des Neuen Testaments, welche dem Texte selbst eingeschaltet ist, Aus dem Französischen des Herrn von Karrieres Priester des Oratoriums übersetzt von Andreas Zeißl, Weltpriester und Director der kaiserl.
königl. Kreisschule zu Stanislaw in
Galizien
Seiten des Zweiten Bandes: 1 S. Titelblatt 704 S. Briefe der Apostel und Offenbarung
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Vorwort |
Auf der 6. Seite seines Vorberichts schreibt Zeißl dann, daß er die Ausgaben von Franz Rosalino und Markus Anton Wittola benutzt hat. |
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Gottesname |
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Zenger, ErichKommentar, AT, Psalmen |
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* 05.07.1939 in Dollstein †
Biographie:
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siehe Herders theologischer Kommentar zum Alten Testament Göttinger Bibelwerk ATD Ergänzungsreihe Band 3 Benno, Jacob und Die Neue Echter-Bibel |
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Zenner, Johannes Konrad |
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* 03.09.1852 Grügelborn / Saarland † 15.07.1905 Valkenburg / Limburg
Biographie:
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| siehe Hermann Wiesmann | |
Zerrenner, Heinrich GottliebAuswahlbibel |
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* 08.03.1750 in Wernigerode † 10.11.1811 in Halberstadt
Biographie:
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Kleine Schul-Bibel für Kinder in Bürger- und Landschulen. Halle. Johann Jacob Gebauer. - 1800. VI, 270 S. Altes
Testament;
Text: Martin Luther |
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Vorwort |
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Gottesname |
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Pierers Konversations-Lexikon, Band 12, (1893), Sp.1530 |
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Ziegler, JosephBibelteile AT |
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* 15.03.1902 Tauberrettersheim (Ufr.) † 01.10.1988 Würzburg
Biographie:
Ordendlicher Professor an der phil.=theologischen Hochschule Regensburg |
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| siehe Echter-Bibel 5. und 6. Lieferung und Protestanten=Bibel | |
Zille, Moritz AlexanderPsalmen |
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* 31.03.1814 Oberullersdorf bei Zittau † 07.02.1872 Leipzig
Biographie:
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Die Psalmen Lieder
der Andacht, des Trostes und der Erhebung ; Nach dem Urtexte der heiligen
Schrift, meist nach kirchlichen Singweisen übersetzt von M. A. Zille |
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Vorwort |
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Gottesname |
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Zimmer, Karl FriedrichBibelteil, Römerbrief |
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* 22.09.1855
Gardelegen
Biographie:
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Der Römerbrief
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Vorwort |
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Gottesname |
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Zimmerli, WaltherBibelteile AT |
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* 20.01.1907
Schiers (Schweiz) † 04.12.1983 Oberdiessbach, Kanton Bern, Schweiz Biographie:
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siehe Göttinger Bibelwerk ATD 16,
und |
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Lit: |
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Zimmermann, HansAuswahlbibel Psalm |
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* 23.04.1955 Köln †
Biographie: |
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Folgende Psalmen sind im Internet zu finden: 2, 8, 19, 22, 23, 24 29, 45, 46, 84, 91, 93, 104, 110, 121, 139, 148, 150 Text Interlinear in hebräischer Lautschrift, griechischer Lautschrift, lateinisch und deutsch.
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Vorwort |
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Gottesname |
JHWH |
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NT |
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† 11.04.1980 Bonn
Biographie:
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siehe Einheitsübersetzung |
Zink, JörkAT Auswahl, NT |
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* 22.11.1922 in Schlüchtern-Elm
Biographie:
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DAS
ALTE TESTAMENT ausgewählt, 2.
Aufl. (31.-70. Tsd.) Dezember 1966; 571 S.
7.
Aufl. (175.-204. Tsd.) 1975; 572 S.
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Vorwort |
Altes Testamen (Seite 6): |
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Gottesname |
Herr |
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Lit.: Buchbesprechung (Die Bibel in der Welt, Bd.10) S.224f.; |
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DAS
NEUE TESTAMENT |
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Vorwort |
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Gottesname |
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Lit.: Die Bibel in der Welt, Bd.7, S.167f; |
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Womit wir leben können Das Wichtigste aus der Bibel in der Sprüche unserer Zeit Für jeden Tag des Jahres ausgewählt und neu übersetzt Kreuz-Verlag
Stuttgart-Berlin |
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Vorwort |
... Es ist kein Zeichen der Verachtung Luthers, wenn heute viele versuchen, das Wort der Bibel in eine moderne, einfachere Sprache zu fassen, sondern der Sorge, daß uns mit der Sprache Luthers die Bibel verloren geht. Luther wäre der letzte, der eine 400 jähre alte, noch so schöne Sprache für unantastbar hielte. Wir sind freilich nicht am Ziel, und es wird noch einige Jahre dauern, bis wir eine Bibel in Händen haben werden, die allen verständlich ist und die Christen aller Konfessionen verbindet. Der Versuch, den dieses Buch unternimmt, besteht darin, daß es umschreibt. Wenn ein schweres, vielschichtiges Wort wie Gerechtigkeit, Gnade, Versöhnung, Geist, Reich Gottes nicht mehr so verstanden wird, wie die Bibel es gebraucht und wir doch ein anderes Wort an seiner Stelle nicht haben, dann bleibt nichts übrig als genau zuzusehen, was denn zwischen Gott und uns geschieht, wo die Bibel es gebraucht, und dann in einem ganzen Satz von fünf oder zehn oder mehr Wörtern zu umschreiben, was sie praktisch sagen, zeigen, schildern, erzählen will. Man könnte, was hier versucht wird, eine Übersetzung nennen. Es ist aber eher eine Übertragung, oder besser eine Umschreibung, ein Gespräch mit dem Leser von Vers zu Vers. Es liegt nichts daran, wie man es nennt, vor allem auch deshalb, weil nicht jeder Abschnitt nach demselben Verfahren wiedergegeben ist. Der eine ist wörtlich übersetzt, weil jeder Leser ihn auch wörtlich versteht, der andere ist freier übertragen, weil er sich so besser öffnet, und einige Psalmen sind in ganz freier Wiedergabe nachgeschrieben, damit die alten Gebete sich in unsere eigenen verwandeln. Es liegt nicht viel an der Einheitlichkeit der Form. Wichtiger ist, daß jedes Wort der Bibel eine Gestalt findet, in der ein Gespräch mit ihm beginnen kann, ein Hören und ein Antworten. Denn wichtig ist allein, daß wir mit diesem Wort leben können. |
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Gottesname |
Herr |
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Lit.: |
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Zinzendorf, Nikolaus Ludwig Graf vonNT |
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* 26.09.1700 Dresden † 09.05.1760 Herrnhut
Biographie:
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Eines Abermaligen Versuchs zur Uebersetzung der Historischen Bücher Neuen Testaments Unsers HERRN JESU Christi aus dem Original. Erste Probe. Zweyte Edition Zweyte Edition. Von den vorigen Schreib-Druck und andern Fehlern gebessert. Büdingen: Joh. Christoph Stöhr - 1744
Eines Abermaligen Versuchs Zur Übersetzung Der Lehr= und
Prophetischen Bücher Neuen Testaments Unsers HERRN JEsu CHristi aus dem
Original. Büdingen Joh. Christoph Stör 1746
Nachdruck:
Eines Abermaligen Versuchs zur Uebersetzung der Historischen Bücher Neuen Testaments Unsers HErrn JESU Christi aus dem Original. Erste Probe. Büdingen: Joh. Christoph Stöhr - 1739
ERGÄNZUNGSBÄNDE ZU DEN HAUPTSCHRIFTEN:
Reihe: ZINZENDORF, SCHRIFTEN Band XIII
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Vorwort |
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Gottesname |
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Lit.: Pierers Konversations-Lexikon, Band 12, (1893), Sp.1575-76 Strohm, Stefan, Die Bibelsammlung, 2.Abt. 2.Bd, E 1352; E 1396; |
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Zißler, FerdinandBibelteil, Offenbarung |
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* 09.06.1875 auf der Gelpermühle bei Langenaubach † 1940 Vaucon / Illinois - USA
Biographie:
Nach dem Tod seiner Eltern aufgewachsen in Herborn in Barmen (heute Wuppertal-Barmen) als Missionar ausgebildet 1903: er geht als Missionar nach Borneo, Rückkehr 1904 1904-1920: einen Tag nach seiner Hochzeit mit Adele von Kothen wandert er in die USA aus. Dort Anstellung als Prediger bei der deutschen Gemeinde in Vaucon / Illinois nach 1933: ging in USA die Deutschenhetze los. Er diente als Prediger in der Gemeinde Steamboat Rock / Iowa nach 1938: Rückkehr in seine ursprüngliche Gemeinde in Vaucon 1940: In Vaucon Eintritt in den Ruhestand und anschließend starb er 1940 dort. Er liegt dort auf dem Deutschen Friedhof begraben |
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Die Offenbarung des Johannes |
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Vorwort |
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Gottesname |
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Zitelmann, ArnulfAuswahlbibel |
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* 09.03.1929 Oberhausen-Sterkrade
Biographie:
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Basisbibel ISBN: 3407355106
Die neue Basisbibel Luchterhand als "Sammlung Luchterhand 384" - 1982
197 Seiten. |
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Vorwort |
Ausgabe 1972: Bischöfe und Priester in Lateinamerika ergreifen Partei für die Unterdrückten, die holländische Kirche lehnt sich gegen die Ehelosigkeit der Priester auf, junge Theologen bei uns halten die Tradition, Kirchen zu bauen, für unangebracht und überholt, wehren sich gegen staatskirchliche Formen, wollen ihren Lebensunterhalt lieber in der Produktion verdienen, als im frommen Ghetto zu sitzen. Hat dies alles noch etwas mit dem zu tun, was in der Bibel steht? Können wir die Bibel in der überlieferten Form überhaupt noch verstehen? Die Basisbibel legt frei, was die Bibel an ihrer Basis ist: ein ganzes Buch voll mit Texten, die alle nicht nach Milch der frommen Denkungsart schmecken, sondern nach kritischem Salz. Die Bibel, neu in die Sprache unserer Zeit übersetzt und an Problemen orientiert, liefert den herrschenden Verhältnissen keine Rechtfertigung. Sie predigt gegen eine Unrechtsgesellschaft und fordert Solidarität mit den Wehrlosen und Ausgebeuteten. |
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Gottesname |
Herr |
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Lit.: |
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Zittel, EmilNT |
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* 14.08.1831 Lörrach † 23.01.1899 Karlsruhe
Doktor der Theologie
Biographie:
Emil Zittel wuchs in einem Pfarrhaus in Balingen am Kaiserstuhl auf. Sein Gymnasium vollendete er in Heidelberg, wo sein Vater Karl 1847 Stadtpfarrer wurde. Er studierte in Heidelberg unter Rothe und Ullmann und in Jena unter Rückert und Hase Theologie. 1855 trat er nach bestandenem Examen in den Kirchendienst ein, wurde Vikar in Durlach und Pfarrverweser in Ettlingen. 1863 wurde Zittel gleichzeitig mit Emil Frommel zum Stadtpfarrer in Karlsruhe gewählt. 1874 rückte er vom Pfarrer der Augartenpfarrei an die Stelle des verstorbenen Dekans Roth zum Pfarrer an der Stadtkirche auf und wurde gleichzeitig von der Diözesansynode zum Dekan gewählt. Er war ein Vertreter der liberalen Richtung in der badischen Landeskirche. Als einer der jüngsten hat er der Gründung des deutschen Protestantenvereins 1863 in Frankfurt a. M. beigewohnt. 1867 trat er in die Redaktion des Südd. evang.=prot. Wochenblattes ein. Von 1876 bis 1892 war er als Vertreter seiner Diözese Mitglied aller Generalsynoden. 1886 wählte ihn die Generalsynode in ihren ständigen Ausschuß. 1884 erhielt er das Ritterkreuz I. Klasse vom Zähringer Löwen, 1886 aus Anlaß des Universitätsjubiläums von der Universität Heidelberg die Dokterwürde, kurz vor seiner Pensionierung den Titel Kirchenrat. Schon längere zeit herzkrank ging er 1896 in den Ruhestand.
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Familienbibel des Neuen
Testaments
Die Schriften des Neuen Testaments.
Dem deutschen Volke übersetzt und erklärt
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Vorwort |
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Gottesname |
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Lit.: Vogel, Paul Heinz: Evangelische und freikirchliche Bibelübersetzungen im 19. und 20. Jahrhundert in Deutschland (Die Bibel in der Welt, Bd.5) S.60; Zittel, Emil: Die Entstehung der Bibel, S.19; Pierers Konversations-Lexikon, Band 12, (1893), Sp.1584 |
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Zöckler, OttoAT: Chronika, Job, Sprüche, Hohelied, Prediger, Daniel |
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* 27.05.1833
Grünberg
(Hessen)
Biographie:
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J.P. Lange, Theologisch=homiletisches Bibelwerk, Pierers Konversations-Lexikon, Band 12, (1893), Sp.1592 |
Zorn, Carl MantheyPsalmen |
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* 18.03.1846 Sterup / Schleswig † 12.07.1928 Cleveland / Ohio - USA
Biographie:
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Die Psalmen der Himmelspilger Kost und Rüste : Dem Christenvolk / dargeb. von C. M. Zorn. Mit einem Porträt des Verfasser Zwickau : Verlag des Schriftenvereins E. Klärner - 1921 XII, 755 S
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Vorwort |
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Gottesname |
HErr |
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Lit.: |
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* 29.11.1863 Ravensburg † 14.12.1947 Rom
Biographie:
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siehe Alois Mayer |
Zschokke, HermannPsalmen |
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*
16.06.1838 Böhmisch-Leipa
(Böhmen), (heute
Česká Lípa, Tschechische Republik)
Biographie:
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Das Buch Job.
Übersetzt und erklärt. |
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Vorwort |
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Gottesname |
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Lit.: |
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Zuber, BeatPsalmen |
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*
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Die Psalmen |
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Vorwort |
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Gottesname |
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Lit.: |
||
Zunz, LeopoldAT |
||
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* 10.08.1794 Detmold
† 17.03.1886
Berlin Jüdisch
Biographie:
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Die
vierundzwanzig Bücher der HEILIGEN SCHRIFT
733, 14 Seiten
|
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Vorwort |
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Gottesname |
Ewiger |
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Lit.: Pierers Konversations-Lexikon, Band 12, (1893), Sp.1638-39 |
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Zürcher BibelVollbibel |
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1531
Umschlagseite
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Zürcher
Bibel von 1531
Theologischer
Verlag Zürich
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Vorwort |
Diese Ausgabe der Zürcher Bibel von 1531 wurde vom Theologischen Verlag Zürich unter finanzieller Mithilfe des Verbandes der stadtzürcherischen evangelischreformierten Kirchgemeinden veranstaltet zum 500. Geburtstag Huldrych Zwinglis. Die verkleinerte faksimilierte Ausgabe wurde hergestellt nach einem Exemplar der Originalausgabe, das uns von der Zentralbibliothek Zürich zur Verfügung gestellt worden war. Der Beitrag am Schluß der Bibel ist verfaßt von Hans Rudolf Lavater, Pfarrer an der Nydeggkirche Bern. Photolithos, Satz und Druck besorgte die Druckerei Meier † Cie AG Schaffhausen. Der Einband wurde gefertigt von der Großbinderei Schumacher AG, Schmitten. |
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Gottesname |
Psalm 83 Apostelgeschichte |
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Lit.: Weber, Kurt - Bibelübersetzungen unter der Lupe, S.102-107; Schildenberger, Die Bibel in Deutschland, S.288f; Volz, Martin Luthers deutsche Bibel, Seite 110, 203; Bibelreport, 1979, Nr.1, S.6f; Steiner, Robert: Neue Bibelübersetzungen, S. 47-56; Lavater, Hans Rudolf: Die Froschauer Bibel 1531, Das Buch der Kirche: in Zürcher Bibel von 1531, S. 1361-1422;
Hövelmann, H.: Kernstellen
der Lutherbibel, S.83-85 |
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1707: Biblia Zürich: Jn der Gessnerischen Truckerey 830, 204, 262 S. 1718: Das ganze Neue Testament ... |
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1744 |
Die gantze Bibel,
das ist alle buecher allts vnnd neüws Testaments : den
vrspruenglichen spraachen nach, auffs aller treuewlichest verteuetschet /
hrsg. von Amos B. Hoover und Die Hutterischen Brüder
Titelseite mit Holzstiche, Impressum über die Neuauflage. 2 S. Die Zürcher Bibelübersetzung wurde bereits 1529, fünf Jahre vor Luthers Übertragung, abgeschlossen. Christoph Froschauer der Ältere und sein gleichnamer Neffe (der Jüngere) druckten sie im 16. Jahrhundert in zahlreichen Auflagen. Verschiedene Täufergruppen (Amische, Hutterer, Mennoniten) lasen diese Froschauer-Bibeln von der Frühen Neuzeit an bis in die Gegenwart. Sie trugen sie nach Osteuropa und Nordamerika und verwendeten sie als Druckvorlagen zahlreicher, jedoch wenig bekannter Nachdrucke. |
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Die
heilige Schrift des Alten und Neuen Testaments Zürcher Bibel Evangelische Haupt= Bibelgesellschaft zu Berlin Lizenzausgabe 1951 1. bis 20. Tsd. 1951; 1477 Seiten 19 x11,5 cm |
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Vorwort |
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Gottesname |
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Zürcher
Evangelien-Synopse |
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Vorwort |
Diese Zürcher Bibel, die auf die Reformation Zwinglis zurückgeht, wurde in den Jahren 1907 bis 1931 im Auftrag der Kirchensynode Zürich nach dem Grundtext aufs neue übersetzt. Ihr Herausgeber ist der Kirchenrat des Kantons Zürich. |
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Gottesname |
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Das
Neue Testament in vier Übersetzungen |
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Vorwort |
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Gottesname |
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DIE
HEILIGE SCHRIFT DES ALTEN UND DES NEUEN TESTAMENTS
21. bis 60. Tsd.
Auslieferung
durch die Privilegierte Württembergische Bibelanstalt Stuttgart
1993: 937, 183,
335, 38 S. 6 Karten 21 x14 cm
Ausgeliefert durch die Privilegierte Württembergische Bibelanstalt Stuttgart o.J.; 937, 335, 5 Seiten 6 Karten
17 x 11,5 cm
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Vorwort |
Anmerkung: Hauptrevisor der Ausgabe von 1931 ist J.Hausheer
Geleitwort Es gehört zu den grossen Verdiensten der Reformation, dass sie dem christlichen Volk die Bibel wieder zugänglich gemacht und in der Muttersprache neu geschenkt hat. In weiten Kreisen der Christenheit ist heute ein vermehrtes Verlangen nach der Heiligen Schrift spürbar. Diesem Verlangen möchte auch die vorliegende Neubearbeitung der zürcherischen Bibelübersetzung dienen. In den Jahren 1524 bis 1529 erschienen in Zürich bei dem Buchdrucker Froschauer im Zusammenhang mit dem Werke der Zürcher Reformation in rascher Aufeinanderfolge zuerst das Neue Testament und dann die einzelnen Teile des Alten Testaments nebst den Apokryphen. Diese Bibelverdeutschung lehnte sich zunächst an Martin Luthers Uebersetzung an, gelangte dann aber, der letzteren vorauseilend, in selbständiger Bearbeitung des Textes fünf Jahre vor Vollendung der Wittenberger Bibel zum Abschluss. Um das Zustandekommen des Werkes, fortan bekannt unter dem Namen «Die Zürcher Bibel», machte sich neben Zwingli vor allem sein Freund Leo Jud, damals Pfarrer am St. Peter zu Zürich, verdient. Weil die Sprache der Lutherbibel für das Volk in Zürich und den deutschschweizerischen Kantonen einen fremden Klang hatte, wollten ihm unsere Reformatoren die Heilige Schrift in einer Sprachform geben, die ihm geläufig war. In der Folgezeit, von 1665 an, wurde jedoch auch in der Zürcher Bibel die nunmehr allgemeiner verbreitete hochdeutsche Schriftsprache gebraucht. Im Laufe der vier Jahrhunderte hat die Zürcher Bibel ihre Eigenart dann gezeigt, dass sie den Fortschritten im Verständnis der Ursprachen gefolgt ist und die jeweiligen Ergebnisse der Forschungsarbeit möglichst verwertet hat. So gewiss diese Stellung zur Heiligen Schrift den Grundsätzen der Reformation gemäss ist, so gewiss hat die Zürcher Kirche die Pflicht, dieses Erbe der Reformation dem heutigen Geschlecht nach Möglichkeit zugänglich zu machen und auch den Nachkommen zu erhalten. Nachdem eine solche Verbesserung der Zürcher Uebersetzung zum letztenmal im Jahre 1868 und ein Neudruck davon 1892 erfolgt war, beschloss die Kirchensynode 1907, die Zürcher Bibel einer Revision zu unterziehen, und gab der hierfür bestellten elfgliedrigen Kommission, in welche das Bibelkomitee der Evangelischen Gesellschaft vier Mitglieder abordnete, die nötigen Richtlinien mit, nach denen die Arbeit zu geschehen hatte. Es sei daraus folgendes hervorgehoben: Neben dem von der wissenschaftlichen Forschung so genau als möglich ermittelten Urtext der Bibel «ist der neuen Uebersetzung in erster Linie der Wortlaut der Zürcher Ausgabe von 1892 zugrunde zu legen. Ueberall aber ist er auf seine Richtigkeit genau zu prüfen, und wo er in Widerspruch steht mit dem wirklichen Sinn oder mit dem richtig erstellten Grundtext, oder wo er sonst ungenau, unklar, unschön ist, soll er verbessert werden. Hierbei sind die besten vorhandenen Uebersetzungen in erster Linie zu benutzen; nur wo diese ungenügend sind, ist neuer Ausdruck zu suchen». Ferner wurde bestimmt, der Text sei in fortlaufenden Zeilen zu drucken, nicht nach der Verseinteilung abzusetzen. Die Ueberschnften, Inhaltsangaben und Parallelstellen seien beizubehalten, jedoch zu revidieren. Ausserdem seien ein kurzes Geleitwort und ein Anhang sowie, wo nötig, Fussnoten beizugeben. Bei den Apokryphen wurde die Kommission ermächtigt, die minder wichtigen wegzulassen. Dass die Uebersetzung oft vom bisher überlieferten und durch Gewohnheit festgelegten Wortlaut abweicht, wird angesichts der Fülle von Ergebnissen der Bibelforschung in den letzten Jahrzehnten einsichtige Leser nicht verwundern. Vor allem kam es darauf an, wortgetreu und zugleich sinngemäss zu übersetzen; dabei aber musste der Zürcher Bibel der Charakter einer Volksbibel erhalten bleiben. Es musste also in volkstümlicher Form genau und zuverlässig das geboten werden, was wirklich im heute von der theologischen Wissenschaft festgelegten Gundtext stand. Um bei aller Genauigkeit in der Wiedergabe des biblischen Wortlautes den Sinn doch möglichst deutlich erkennen zu lassen, sind öfters in kleinerer Schrift Worte eingefügt, die nicht zum Bibeltext gehören, ihn aber leichter verständlich machen. Zum Alten Testament sei folgendes bemerkt: Es wäre in einer Volksbibel unmöglich, die grosse Zahl von Schwierigkeiten der Uebersetzung und von Aenderungen des hebräischen Wortlautes, wie solche zum Beispiel auf Grund der ältesten Uebersetzungen vorgenommen werden mussten, in Fussnoten zu erläutern. Die Kommission hat deshalb im Einverständnis mit dem Kirchenrat beschlossen in einer wissenschaftlichen Beilage, die gesondert zu beziehen ist, über alle diese Fragen Auskunft zu geben und so die nach allseitiger Erwägung gebotene Uebersetzung zu rechtfertigen. Von den Apokrypen des Alten Testaments - in dieser Taschenbibel wurden sie allerdings ganz weggelassen - sind nur folgende Bücher beibehalten worden:1. und 2. Makkabäer, Judith, Tobith, Jesus Sirach, Buch der Weisheit. während die ausserdem in der bisherigen Zürcher Bibel stehenden Schriften: Baruch Brief Jeremias, 3. und 4. Buch Esra, Zusätze zu Esther und zu Daniel, Gebet des Manasse und 3. Buch der Makkabäer, nicht mehr aufgenommen worden sind. Möge die Heilige Schrift auch in diesem neuen Gewände als ein Erbe der Reformation unserm evangelischen Volk zum Segen gereichen! Gilt doch heute noch, was Zwingli wenige Jahre vor seinem Tode im Münster zu Bern mahnend ausriet «Darum, fromme Christen, zur G'schrifft, zur G'schrifft, die macht wys zur Seligkeit und lehret alles Guots!» Selig sind die, welche das Wort Gottes hören und bewahren. Zürich, Oktober 1931, vierhundert Jahre nach Zwinglis Tod.
Nachwort zur zweiten Ausgabe Die vorliegende neue Ausgabe der Zürcher Bibel weist um der leichteren Lesbarkeit willen zwei Neuerungen auf: Sie ist nicht mehr in sogenannter Fraktur sondern in lateinischer oder Antiquaschrift gedruckt, und ihre Seiten enthalten immer zwei Spalten Bibeltext nebeneinander. Durch die letztgenannte Aenderung ergab sich die Notwendigkeit, die Parallelstellen vom Seitenrand wegzunehmen und je an den Schluss unter einen Abschnitt zu versetzen Das Nähere darüber findet sich in den Vorbemerkungen zum Alten und zum Neuen Testament. Im Übrigen bietet die neue Ausgabe den Bibeltext im Wortlaut der Ausgabe von 1931 nur erscheinen die erläuternden Einfügungen innerhalb des Textes nicht mehr in kleinerer Schrift, sondern in []. Noch ist zum Alten Testament zu bemerken, dass dass die im Geleitwort zur ersten Ausgabe angekündigte wissenschaftliche Beilage bedauerlicherweise bis heute nicht erscheinen konnte und auch kaum noch im beabsichtigten Umfang erscheinen wird. Dadurch bleibt vorläufig die grosse Ungleichheit in den Anhangen zu den beiden Testamenten bestehen. Wir hegen jedoch die Hoffnung, dass bei einer kommenden Revision unserer Bibel auch die heute noch fehlenden, vom Bibelleser mit Recht erwarteten Erläuterungen über Gestalt und Schwierigkeiten des hebräischen Grundtextes die gebührende Berücksichtigung finden werden. Zürich, Ostern 1954.
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Gottesname |
Anmerkung Zürcher Bibel (1951) (1970):
1.Mose
4:26
2. Mose 3:14f. :
2.Mose 6:2, 3, 6:
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Bibelreport, 1979, Nr.1, S.6-7; |
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Das Buch Hiob - Das Buch Kohelet - Das Hohelied [Hrsg.: Kirchenrat der Evangelisch-Reformierten Landeskirche des Kanton Zürich] Zürich: Verlag der Zürcher Bibel - Fassung 1998 78 S. ISBN 3-85995-222-6 |
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Vorwort |
Die vorliegende Übersetzung basiert auf dem hebräischen Urtext in der Ausgabe der Biblia Hebraica Stuttgartensia (Stuttgart, 4. Auflage 1990). Sie weicht von diesem Text nur an solchen Stellen ab, wo dies aufgrund der antiken Übersetzung oder offensichtlicher Textverderbnis unumgänglich erschien. |
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Gottesname |
Herr | |
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Zürcher Bibel 2007 Genossenschaft Verlag der Zürcher Bibel beim Theologischen Verlag Zürich; 2. Aufl. 2008 1340, 434, 165, 92 S. ISBN 978-3-85995241-6 http://www.tvz-verlag.ch/default.htm?/bibel/bibel_infodossier.htm
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Vorwort |
Die vorliegende Ausgabe wurde 1987-2007 im Auftrag der Synode der Evangelischen-reformierten Landeskirche des Kantons Zürich nach dem Grundtext aufs Neue übersetzt. Ihr Herausgeber ist der Kirchenrat der Evangelischen-reformierten Landeskirche des Kantons Zürich. |
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Gottesname |
HERR | |
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2007, Genossenschaft Verlag der Zürcher Bibel beim Theologischen Verlag Zürich |
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Vorwort |
Einleitung
Erheblich verändert hat sich in den zurückliegenden Jahrzehnten aber auch die deutsche Sprache. Manches von dem, was in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts problemlos verständlich war, wirkt heute veraltet oder führt zu Missverständnissen. Die neue Zürcher Bibel will eine zeitgemässe Übersetzung sein; das heisst allerdings nicht, dass sie sich unmittelbar an der heutigen Alltagssprache orientiert. Die Sprache der biblischen Bücher war auch zur Zeit ihrer Niederschrift alles andere als alltäglich, sondern hatte einen religiösen und literarischen Anspruch. Wie es der Tradition der auf die Zürcher Reformation zurückgehenden Bibel entspricht, bemüht sich auch die neue Übersetzung um grösstmögliche Nähe zu den jeweiligen Sprachen der Ausgangstexte: Die Eigenheiten des Hebräischen und Aramäischen im Alten Testament und des Griechischen im Neuen Testament bleiben erkennbar, und die kulturelle Differenz zwischen der damaligen Welt und der heutigen wird nicht eingeebnet. Das heisst auch, dass Mehrdeutiges nicht vereindeutigt, Fremdes nicht dem bekannten Eigenen angeglichen, Schwieriges nicht banalisiert und Erschreckendes nicht gemildert oder beschönigt wird. Die neue Zürcher Bibel möchte einen möglichst unverstellten Zugang zu den biblischen Texten eröffnen. Es gehört zu ihrer Tradition, dass die Übersetzung so wenig wie möglich interpretiert und in Bezug auf Erläuterungen und Kommentare zurückhaltend ist. Die Auslegung ist Sache derer, die sich mit der Bibel befassen, sei es im kirchlichen Rahmen in Gottesdienst, Bildungsarbeit und Seelsorge, sei es im persönlichen Studium oder in privater Lektüre. Die Einleitungen zu den einzelnen biblischen Büchern, die eingefügten Überschriften, die Anmerkungen, die Hinweise auf Verweisstellen und ein ausführliches Glossar sollen Leserinnen und Lesern helfen, sich die biblischen Texte selbständig zu erschliessen. |
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Gottesname |
[Gottesname: Altes Testament: Jahwe = „HERR, Gott“] |
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Zürcher BibelgesellschaftBibelgesellschaft |
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Gegründet am 30.08.1812 in Zürich - Haus der Bibel
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Lit.: Diehl, Emil, Herstellung und Verbreitung der Lutherbibel im Wandel der Jahrhunderte, 1936, S.25; |
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Zürcher BibelkommentareAT - NT |
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Herausgegeben
von Georg Fohrer, Hans Heinrich Schmidt und
Siegfried
Schulz |
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Zürcher Bibelkommentare AT
Band 1/2:
Walther Zimmerli
Band 1/3:
Hans
J. Boecker
Band 5:
Martin
Rose
Band 6:
Ernst Axel Knauf
Band 8:
Erich Zenger
Band 9:
Fritz
Stolz
Band 10/1:
Volkmar Fritz
Band 10/2:
Volkmar Fritz
Band 13:
Arndt
Meinhold
Band 14:
Franz
Hesse
Band 16/1:
Arndt
Meinhold
Band 16/2:
Arndt
Meinhold
Band 18:
Othmar Keel
Band 19/2:
Georg Fohrer
Band 19/3:
Georg Fohrer
Band 20/1:
Gunther Wanke
Band 20/2:
Gunther Wanke
Band 21:
Hans
J. Boecker
Band 23:
Jürgen
C. Lebram
Band 24/1:
Helmut
Utzschneider
Band 24/2:
Klaus Seybold
Band 24/4:
Ina
Willi-Plein
Zürcher Bibelkommentare NT
Band 1:
Ulrich Luck
Band 3/1:
Walter Schmithals
Band 3/2:
Walter Schmithals
Band 4:
Christian Dietzfelbinger
Band 6/1:
August
Strobel
Band 7:
Dieter Lührmann
Band 8:
Andreas
Lindemann
Band 9:
Gerhard
Barth
Band 10:
Andreas
Lindemann
Band 11/1:
Willi Marxsen
Band 11/2:
Willi Marxsen
Band 12:
Victor Hasler
Band 13:
Alfred
Suhl
Band 14:
Gerd Schunack
Band 15:
Eduard
Schweizer
Band 17:
Gerd Schunack
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Vorwort |
Die Auslegung der Urgeschichte 1.Mose 1-11 ist erstmals 1943 während der Jahre des Zweiten Weltkrieges in der «Prophezei» erschienen. Die Auslegung der Abrahamgeschichte folgt nun im Abstand von 33 Jahren in den «Zürcher Bibelkommentaren». Ein Dritteljahrhundert geht, zumal in unserer schnellebigen Zeit, weder am Ausleger noch an der wissenschaftlichen Erschließung der biblischen Texte spurlos vorüber. Die Absicht der hier vorgelegten Auslegung ist aber keine andere als die der (hier nach der 3. Auf läge 1967 als «Urgeschichte3» zitierten) Auslegung von 1. Mose 1-11. Durch das Menschenwort hindurch, in dem auch das Erzählen von Abraham auf uns gekommen ist, möchte das über allen Wandel der Zeit und menschlicher Erkenntnis hinweg gültige Zeugnis vom Handeln des Herrn aller Geschichte - «Gott des Himmels und der Erde» nennt ihn 1.Mose 24,3 - zu Gehör gebracht werden. Aller fundamentalistischen Vergesetzlichung des Bibelbuchstabens möchte dabei ganz ebenso abgesagt sein wie der Auflösung des biblischen Redens in bloße Existenzkunde, die von einem «extra nos», dem echten Gegenüber des uns anredenden Gottes, nicht mehr zu reden wagt. In beiden Fällen wäre das «wahrer Gott, wahrer Mensch», das christlicher Glaube von seinem Herrn zu bekennen wagt, verraten. Der Auslegung liegt der von den Masoreten, den jüdischen Gelehrten des Mittelalters, bearbeitete hebräische Text, auf den mit dem Siglum MT verwiesen wird, zugrunde. Die Verszählung der aus den biblischen Büchern zitierten Textstellen folgt den gängigen wissenschaftlichen Ausgaben der hebräischen Bibel, von denen die «Zürcherbibel» in ihrer Verszählung gelegentlich abweicht. In der Umschreibung der Personen-, Volks- und Ortsnamen folgt die Auslegung der Zürcherbibel. Ebenso lehnt sich die Übersetzung, wo es richtig schien, dankbar an die schöne, vor allem von meinem Zürcher Vorgänger Prof. Jakob Hausheer erarbeitete Übersetzung des Alten Testamentes der gegenwärtigen Fassung der «Zürcherbibel» an. Die (spärlich verwendeten) Abkürzungen wissenschaftlicher Publikationen halten sich an das Abkürzungsverzeichnis der 3. Auf läge der «Religion in Geschichte und Gegenwart». In runde Klammern sind Worte gesetzt, die in der Übertragung ins Deutsche zu größerer Verdeutlichung zugefügt wurden, zwischen eckige Zeichen Stellen, an denen der verschriebene hebräische Text geändert werden mußte, was in den Anmerkungen erläutert wird. Auf einen ausführlicheren wissenschaftlichen Apparat wurde verzichtet, da die «Zürcher Bibelkommentare» nicht nur die engere Zunft der Bibelwissenschaftler, sondern den weiteren Kreis der interessierten Bibelleser ansprechen möchten. Für die Mithilfe beim Korrekturenlesen und der Erstellung des Registers habe ich Fräulein Susanne Wüst und Herrn Christoph Levin herzlich zu danken. Gewidmet ist diese Auslegung der Abrahamgeschichte meinen einstigen Zürcher Studenten, die mit meiner Frau und mir in der Aufgescheuchtheit des Jahres 1940 und in den folgenden Jahren die zunächst ganz ungesicherte neuartige, «theologische Existenz» einer vita communis gewagt haben. Die Gültigkeit der biblischen Abrahamerzählung in Aufruf und reichster Verheißung ist uns damals so lebendig wie nie zuvor geworden. So möchte diese Auslegung der Abrahamgeschichte die Gefährten jenes Weges in dankbarer Verbundenheit grüßen. Fanas, den 9. September 1976 Walther Zimmerli |
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Gottesname |
Jahwe |
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Zwettler, AlexanderNT |
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* 18.10.1904 Wien † 10.06.1984 Wien
17.07.1927: Priesterweihe Wien, Domkirche St.Stephan 13.09.1948: Geistlicher Rat 05.10.1953: Päpstlicher Ehrenkämmerer 10.06.1984: gestorben - Krankenhaus zum Göttlichen Heil (Wien 17) 19.06.1984: Begräbnis - Wien Döblinger Friedhof |
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Ausgabe 1960
Ausgabe 1969 |
Die Heilige Schrift des neuen Bundes, Übertragung und Erklärung Wien Linz Passau : Verlag Veritas; Kirchliche Druckerlaubnis 07.04.1960
688 S., [20 Farbfotos], XVI Karten, - 24,5 cm
Die Heilige Schrift des neuen Bundes, Übertragung und Erklärung Wien Linz Passau : Verlag Veritas ; 4.verb. Aufl. (74.-90.Tsd.) *) Kirchliche Druckerlaubnis 18.07.1969;
640 Seiten - 18,5 cm
*) Seite 11: Vorwort zur fünften Auflage, Wien 7. Oktober 1965 |
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Vorwort |
Aus dem Vorwort zur ersten Auflage Der Text wollte dem Original so treu wie möglich folgen, doch auch nicht am Buchstaben haften, wenn der Sinn es anders verlangte. Unnötig, hervorzuheben, daß nichts hinzugefügt oder weggelassen werden durfte. Die Übersetzung sollte verständlich, klar und flüssig sein, sie sollte dem Menschen der Gegenwart das sagen, was der inspirierte Autor mit seinen Worten zu seiner Zeit sagen wollte. Der Übersetzer ist seinen Lehrern in der Bibelkunde an der Wiener Universität auch heute noch zu großem Dank verpflichtet, weil sie ihm für die Bibel nicht nur Liebe und Verständnis, sondern auch das wissenschaftliche Rüstzeug gegeben haben, mit dem mehr als drei Jahrzehnte später diese Übersetzung der Öffentlichkeit übergeben werden konnte. Drei Namen seien besonders genannt:
Theodor Kardinal INNITZER In dankbarem Gedächtnis an diese drei Gelehrten — Zierden der katholisch-theologischen Fakultät der Universität Wien — sei auch vorliegende Obersetzung eben dieser Fakultät aus Anlaß des dreißigsten Jahrestages meiner Promotion gewidmet. Als Grundlage für die Übersetzung wurde benützt: Augustinus Merk, Novum Testamentum Graece et Latine, editio octava, Romae 1957, vergleichend herangezogen wurde die Ausgabe von Henr. Jos. Vogels, Novum Testamentum Graece et Latine, editio quarta, Friburgi 1955. Um die Herausgabe dieser Übersetzung hat sich die Verlagsanstalt Veritas Wien—Linz—Passau große Verdienste erworben. Herr Direktor Karl Gruber hat keine Mühe und keine Kosten gescheut, um weite Kreise für die Bibel neu zu erschließen. Ihm gilt in erster Linie mein Dank. Dem Lektor der Veritas, Herrn Hans-Erich Ruß, danke ich für die fachkundige Korrektur des Manuskriptes und der Fahnen, sowie für zahlreiche fruchtbare Anregungen. |
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Gottesname |
als "Herr" wiedergegeben. |
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Lit.: Schildenberger, Die Bibel
in Deutschland, S.304f.: Alexander Zwettler Die Übersetzung des Neuen Testamentes von Alexander Zwettler erschien in erster Auflage 1960 im Verlag Verkäs, Wien-Linz. In seinem Vorwort sagt Zwettler: „Der Text wollte dem Original so treu wie möglich folgen, aber doch auch nicht am Buchstaben haften, wenn der Sinn es anders verlangte. Die Übersetzung sollte verständlich, klar und flüssig sein, sie sollte den Menschen der Gegenwart das sagen, was der inspirierte Autor mit seinen Worten zu seiner Zeit sagen wollte." Die Übersetzung ist nach der Ausgabe von Merk vorgenommen. Neben der handlichen Schulausgabe, die schon 1962 in 3. Auflage erschien, brachte der Verlag auch eine große Luxusausgabe mit 20 Tafeln heraus. |
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Zwicke, August |
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* † |
siehe unter Braunschweiger "Exzellenzenbibel" |
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Zwingli, Ulrich |
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auch Huldrych Zwingli oder
Huldreich Zwingli genannt
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01.01.1484 Wildhaus Biographie: |
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Lit.: |
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