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Angaben zur Person u. Bibel |
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weiterführende Links |
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Abkürzungen: WIKIPEDIA - Die freie Enzyklopädie |
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Benutzerdefinierte Suche
Übersicht:
Kadel, DavidNT |
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* 1967 Kirchheim unter dem Teck
Biographie:
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Fußball Bibel Das
Neue Testament - eine Sonderausgabe der zeitgemäßen
Bibelübersetzung "Hoffnung
für alle" 128, 383 S.
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Vorwort |
Die „Fußball-Bibel'" - das komplette Neue Testament plus 128 Seiten Fußball-Storys Gibt es einen Gott im Fußball? Manche legendären Spiele der Fußballgeschichte lassen die Beteiligten heute noch von Fußballwundern sprechen. Die „Fußball-Bibel" lenkt in all der Euphorie zur WM 2006 das Augenmerk auf ganz besondere Stars: Spieler wie Ze Roberte, Lucio oder Bordon vom Weltmeister Brasilien und viele andere Kicker erzählen hier ganz persönlich, warum sie selbst in Niederlagen und Krisen ihren Glauben nicht verlieren. Ungewöhnlich offen berichten sie von faszinierenden Erfahrungen mit einem Gott, der sogar auf dem Fußballplatz zu finden ist. Ihre Message an die Fußball-Fans aller Vereine lautet: Der Glaube an Gott ist etwas, das nicht nur uns geholfen hat, sondern auch jedem Einzelnen ganz persönlich in allen Lebenslagen ein festes Fundament sein kann.
Tief gehende Biografien und freche Kolumnen des Kabarettisten David Kadel, viele eindrucksvolle Farbfotografien des Szene-Fotografen Christian Roth und als Herzstück die moderne Bibelübersetzung „Hoffnung für alle" machen die „Fußball-Bibel" zu einem außergewöhnlichen Buch.
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Gottesname |
Herr |
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Kaegi, PaulAuswahlbibel |
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* 11.08.1863 Bäretswil/ZH - Schweiz † 20.03.1938 Oetwil am See
Biographie:
1886: ordiniert 1888-1934: reformierter Pfarrer in Oetwil a.S. 1926: Dekan 1934: emeritiert
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Die Bibel
277 Seiten
Vorsatzblattt
mit
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Vorwort |
Eine Bibel? Eine moderne? / Und keine für die Gläubigen. Keine für die Gelehrten. Eine für Künstler und andere Kinder, die / müde des Gerstern und Ehegestern / trunken sind von Heute und Morgen ... Das menschlich und dichterisch Große hat mich gelockt./ Knapp, karg, voll verhaltenen Lebens, so sollten die Geschichten dastehn. In einer Sprache, die nicht die Sprache Kanaans wäre, sondern des Menschen von Heute / und trotzdem monumental. / Und die einzelnen Bilder sollten sich runden zum künstlerischen Abbild eines Ganzen: der Schicksale eines Volkes und des organischen Wachstums seiner Schriften. / Rhythmus und Liene galten mir alles, exakte Zeichnungen nichts. Einzelschönheiten mögen fallen, die Schönheit des Ganzen steht darüber. Und in mir lebt ein Glaube, daß ich die Bibel nicht wieder schenke. Paul Kaegi |
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| Gottesname |
Titelseite:
Gebraucht in seiner Auswahlbibel den Namen Jahwe. |
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| Neue Bibel.
Ein Buch von Goettern, Volk und Helden. Zuerich: Orell Fuessli Verlag - 1936. 515 Seiten. |
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Vorwort |
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| Gottesname | ||
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* 06.05.1813 Lissa (Böhmen) † 16.10.1892 Prag
Biographie:
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siehe unter Ludwig Philippson |
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*
Biographie:
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Kahle, HermannAuswahl |
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* 09.05.1829 Hettstedt
Biographie:
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siehe O. Harnisch |
Kahler, Johann Engelhard |
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* 10.10.1729 Rinteln † 12.06.1804 Rinteln
Biographie:
1754: Konrektor an der Stadtschule 1758-1762: 2. Pfarrer an St. Nikolai 1768: 3. Professor für Theologie an der Universität 1782: Superintendent der Grafschaft Schaumburg 1787: 2. Professor für Theologie 1794: 1. Professor für Theologie
Professor Doktor, Consistorialrath,
Superintendent |
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Siehe Martin Luther, 1796 |
Kaiser, Otto |
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* 30.11.1924 Prenzlau
Biographie:
http://web.uni-marburg.de/zv/news/presse/2004_12_01_Otto_Kaiser_80.html
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Kaiser-Wilhelm-BibelVollbibel |
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Zur Erinnerung an die große und schwere Kriegszeit der Jahre 1914/16 |
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Kaiser-Wilhelm-Bibel
oder die ganze Heilige Schrift des Alten und
Neuen Testaments nach der deutschen Übersetzung
D. Martin
Luthers. |
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Vorwort |
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Gottesname |
Für die vierzehnte Auflage ist der neu durchgesehene, in den Jahren 1912 und 1913 vom Deutschen Evangelischen Kirchenausschusse genehmigte Text zugrunde gelegt worden. Doch hat H. Strack die bisherige Schreibung HErr für den vierbuchstabigen Gottesname (Jehova, Jahve) beibehalten, ... |
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Kalt, Edmund |
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* 12.10.1879 Lorsch
Biographie:
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siehe Bonner-Bibel VII.Band 4.Abt. |
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Kalweit, Paul Friedrich Max |
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* 17.02.1867 Domnau
Biographie:
1920-1933: Generalsuperintendet in Danzig
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Bibelhilfe für die Gemeinde Neutestamentliche
Reihe, Band 11 Der Philipperbrief 67
S.
Gesamtübersicht siehe: Bibelhilfe für die Gemeinde |
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Vorwort |
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Gottesname |
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Kammermeyer, Albert |
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* 15.11.1919 Regensburg
Biographie:
Er wurde als Ältester von sechs Kindern geboren, davon wurden mit ihm zusammen drei zum Priester geweiht. |
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| vor 1941: | beginn des Studiums der Theologie | |
| 1941: | Einberufung zum Wehrdienst bei der Kriegsmarine | |
| 27.11.1943: | bei einem Torpedoangriff auf das deutsche Kriegsschiff überlebte er als einziger von 50. Er lag eineinhalb Jahre mit beiden Beinen im Gips in Lazaretten in Athen, Salzburg und Regensburg | |
| 1945: | Weiterstudium der Theologie an der Jesuitenhochschule in St. Georgen in Frankfurt a. Main | |
| 1948: | bekam er Kinderlähmung in der Schweiz und lag halbseitig gelähmt sieben Monate im Kantonspital in Luzern | |
| 1949: | kurz vor dem Termin der Priesterweihe erkrankte er wieder schwer an doppelseitiger Lungenentzündung mit nasser Rippenfellentzündung und Lungenembolie | |
| 09.11.1949: |
Priesterweihe, anschließend war er vier Jahre Präfekt am Knabenseminar in
Regensburg und Straubing, danach sieben Jahre Kurat und Beichtvater für
800 Nardinischwestern im Mutterhaus Kloster Mallersdorf http://www.mallersdorfer-schwestern.de/ |
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1960: |
Exerzitien bei Pater Riccardo Lombardi SJ, der 1952 mit Papst Pius XII die "Bewegung für eine bessere Welt" gegründet hatte. Bei Pater Lombardi im "Zentrum Pius XII" in Rocca de Papa am Albaner See, gegenüber Castel Gandolfo, wurd P. Albert Direktor dieses großen Exerzitienhauses, wo von 1962-1965 über 1000 Konzilsväter während des 2. Vatikanums meist an freien Wochenenden das Gespräch mit P. Lombardi suchten. P. Albert wurde vom seinem Bischof Rudolf Graber für die nächsten 23 Jahre bis zu seiner Pension für dieses Werk freigestellt. Dort blieb er noch nach dem Tode P. Lombardis 1979 bis zu seinem Rentenbeginn 1985. Dort übersetzte er im Kloster im Generalat der "Missionare vom kostbaren Blut" (CPPS) das neue Testament. Heute lebt er als Pensionär im Passionistenkloster Schwarzenfeld. | |
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Das Neue Testament
eine Übersetzung, die
das zu vermitteln sucht, was der Grundtext für seine ersten Leser zum Ausdruck
brachte
596 S.
Größe: 17,5 x 24,5cm
1 S. Titelseite 2 S. Zum Geleit 2 S. Urteil der Fachwelt 8 S. Einleitung 596 S. NT-Text 1 S. Zahlensymbolik in der "Offenbarung an Johannes" 1 S. Inhaltsverzeichnis der Bücher des NT
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Vorwort |
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Gottesname |
Gott, Herr |
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Kamphausen, Adolf Hermann Heinrich |
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* 10.09.1829 Solingen † 13.09.1909 Bonn
Biographie:
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siehe Emil Kautzsch
Lit.:
Smend, Rudolf:
Deutsche Alttestamentler in drei Jahrhunderten, S.
85-98 |
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Kapetanakou-Xynopoulou, Martha Auswahlbibel |
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*
Biographie:
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Die
Bibel in kurzen Erzählungen zur Verwendung für den
orthodoxen Religionsunterricht an Volksschulen in Österreich [erstellt
von einer Arbeitsgruppe unter der Leitung von Branislav Djukaric. Ill.:
Martha Kapetanakou-Xynopoulou]. – 1. Aufl. 2009 |
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Vorwort |
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Gottesname |
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Literatur: Landgraf, Michael: Kinderbibel, S.68 |
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Kappeler, Ernst |
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* 24.05.1865 Frauenfeld / Kanton Thurgau † 14.05.1936 Frauenfeld / Kanton Thurgau
UNI Basel ab mit Zeugnis am 05.04.1890 - ordiniert 1891, 1892-1893: Vikar im Kanton Thurgau und in Montreux, 1894-1908: Pfarrer in Neunforn Kanton Thurgau,
1908-1931:
Pfarrer in Zollikon Kanton Zürich,
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Das Neue Testament Nach der Uebersetzung
von Franz Eugen Schlachter
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Vorwort
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Nachdem der verdiente Herausgeber der Miniaturbibel heimgegangen ist, hat der Verleger die weitere Revision Herrn K. Linder, St. Gallen und dem Unterzeichneten übertragen, indem der erstere das ganze alte Testament übernommen hat. Es zeigt sich bald, daß eine gründliche Neubearbeitung der Uebersetzung nötig sei. Dabei wurde vor allem die Vorzüge und die Eigenart der Schlachterschen Uebersetzung möglichst gewahrt und daneben eine besondere Sorgfalt darauf verwendet, den Urtext so treu als möglich aber zugleich in verständlichem Deutsch wiederzugeben. In einem Anhang werden wichtige Textverschiedenheiten und andere beachtenswerte Uebersetzungen beigefügt, sowie kurze Erläuterungen von erklärungsbedürftigen Ausdrücken. Der Text selbst wurde mit kurzen Inhaltsangaben und Belegstellen versehen. Da dise Revisionsarbeit viel mehr Zeit beanspruchte, als ursprünglich vorgesehen war, so erscheint zunächst das Neue Testament separat in der Hansausgabe. Die ganze Bibel wird, so Gott will, Anfang des nächsten Jahres erscheinen und sei für das weitere auf das dortige Vorwort verwiesen.
Zollikon (Zürich), November 1912 Ernst Kappeler, Pfarrer
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Gottesname |
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Karrer, Martin
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* 07.09.1954 Weißenburg / Bayern
Biographie:
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siehe Ökumenischer Taschenbuch-Kommentar zum Neuen Testament |
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NT |
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* 30.11.1888 Ballrechten/Breisgau † 08.12.1976 Luzern
1920 Priester
Biographie:
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DIE GEHEIME
OFFENBARUNG
NEUES TESTAMENT ÜBERSETZT
UND ERKLÄRT |
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Vorwort |
NT: |
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Gottesname |
Herr |
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Härle / Wagner, Theologenlexikon,
S.139; Schildenberger, Die Bibel in Deutschland, S.303f Otto Karrer 1950 gab der Verlag Ars Sacra — Josef Müller, München ein „Neues Testament. Übersetzt und erklärt von Otto Karrer" (geboren am 27. November 1888) heraus. In einem ausführlichen Vorwort macht Karrer grundsätzliche Ausführungen über alle Faktoren, die bei den Erklärungen berücksichtigt werden müssen. Seine Übersetzung „ist zum Lesen wie zum Vorlesen, für einfache wie für gebildete Menschen gedacht. Sie versucht, den heiligen Text bei möglichster Wahrung des Wortsinns in unserer heutigen Sprache wiederzugeben, mit jener Einfachheit und religiösen Würde, die dem Charakter des heiligen Buches entspricht. Die Erklärungen zum Text wollen in gedrängter Kürze doch alles Nötige bieten, um den Bibeltext auch an schwierigen Stellen jedem Leser verständlich zu machen und ihm zugleich einige Hilfe zu persönlicher Vertiefung zu bieten." Die Übersetzung wurde nach dem griechischen Urtext von Merk unter Berücksichtigung von Nestle, Vogels und Bover vorgenommen. Die Sprache ist von sakraler Ehrfurcht, die zahlreichen Anmerkungen sind gediegen. Der Verlag hat das einspaltig gedruckte Werk in gut lesbarem Druck würdig gestaltet. 1954 erschien eine in Text und Anmerkungen „neue verbesserte Auflage", der 1959 eine „neubearbeitete Auflage" folgte, in der Karrer versuchte, „dem Wortlaut des heiligen Textes noch näher zu kommen". |
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Käsemann, Ernst |
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* 12.07.1906 Dahlhausen bei Bochum † 17.02.1998 Tübingen
Biographie:
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| siehe Handbuch zum Neuen Testament Band 8a | |
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NT |
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* 01.01.1930 Witten † 04.05.2001 Altensteig
Biographie:
Er war von 1956-1965 Missionar, Bibelschullehrer und Bibelübersetzer in Kamerun sowie von 1967 bis 1997 Übersetzer und Berater der Deutschen Bibelgesellschaft und des Weltbundes der Bibelgesellschaften. Als Pastor der ev. Freikirchlichen Gemeinden hatte er maßgeblichen Anteil an der Übersetzung der Gute Nachricht Bibel und deren revidierte Ausgabe von 1997. Für die Übersetzung der Bibel in die westafrikanische Ful-Sprache verlieh ihm das "North American Baptist Seminary" in Sioux Falls 1978 die Ehrendoktorwürde. Die Ful-Sprache wird in Nordkamerun von etwa 30 Volksgruppen als Marktsprache benutzt. |
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siehe Einheitsübersetzung ; Gute Nachricht |
Katholisches BibelwerkBibelgesellschaft |
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10.April 1937 Gründung des „Verlages Katholisches Bibelwerk GmbH“. |
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Kataloge: |
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Lit.: Hummel, Heribert - Die Bibel in Bildern 1983, S.10-16: Zur Geschichte des Katholischen Bibelwerks, von Paul-Gerhard Müller |
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AT |
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* 04.09.1841 Plauen, Sachsen † 07.05.1910 Halle an der Saale
Prof. in Basel, Tübingen und Halle
Biographie:
An der Übersetzung arbeiteten (laut Vorwort der Textbibel 2. Aufl. 1906) folgende Personen:
D.
Friedr. Baethgen †, Konsistorialrat und Professor der Theologie
zu Berlin: Hiob, Hoheslied, Klagelieder. D. Adolf Kamphausen, Professor der Theologie zu Bonn: die Bücher der Könige, die Sprüche und das 2. Buch der Makkabäer. D. Emil Kautzsch, Professor der Theologie zu Halle: das 1.-4. Buch Mose und Josua außer den von Prof. Socin übersetzten Abschnitten, Jes. 36-39, Jona, Nahum, die Psalmen, die Bücher der Chronik, das 1. Buch der Makkabäer. D. Rudolf Kittel, Professor der Theologie zu Leipzig: die Bücher der Richter und Samuel, das Buch Ruth. D. Max Löhr, Professor der Theologie zu Breslau: das Buch Tobit und das Buch Judith. D. Karl Marti, Professor der Theologie zu Bern: das 5. Buch Mose, Joel, Obadja, Haggai, Sacharja, Maleachi, Daniel. D. Wilh. Rothstein, Professor der Theologie zu Halle: Jeremia, Zephanja, das Buch Baruch, Brief Jeremia's, Stücke in Daniel. D. Rudolf Rüetschi †, Professor der Theologie zu Bern: der Prediger.
D.
Victor
Ryssel †, Professor der Theologie zu Zürich: Jes. 40-66, Esra, Nehemia,
Esther, das Gebet Manasses, Stücke in Esther, Sirach. D. Albert Socin †, Professor der orientalischen Sprachen zu Leipzig: 2. Mose 1-24; 32-34. 4. Mose 10,29-12,16. Kap. 21-24. Jos. 1-11. Zu besonderer Freude gereicht es mir endlich, daß D. Weizsäcker († 1899) behufs Herstellung einer Vollbibel die Beifügung seiner Übersetzung des Neuen Testaments (nach dem Manuscript der neunten Auflage) gestattet hat, in der die Aufgabe einer den heutigen Ansprüchen genügenden Verdeutschung lange vor unserer Bearbeitung des Alten Testaments zu allgemeiner Befriedigung gelöst war
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1.Aufl.1890 4.Aufl.1922 wurde von A. Bertholet abgeschlossen
Die Heilige Schrift des Alten Testaments
in Verbindung
mit Professor
Baethgen in Greifwald, Professor
Guthe
in Leipzig, Professor
Kamphausen
in Bonn, Professor
Kittel in Breslau,
Professor
Marti
in Basel, Professor
Rothstein
in Halle, Professor
Rüetschi
in Bern, Professor
Ryssel
in Zürich, Professor
Siegfried
in Jena, Professor
Socin
in Leipzig Mit Beilagen Akademische Verlagsbuchhandlung von J.C.B. Mohr (Paul Siebeck) 1864
Die Heilige Schrift des Alten Testaments in Verbindung mit Professor Baethgen in Berlin, Professor Guthe in Leipzig, Professor Kamphausen in Bonn, Professor Kittel in Breslau, Professor Marti in Bern, Professor Rothstein in Halle, Professor Rüetschi in Bern, Professor Ryssel in Zürich, Professor Siegfried in Jena, Professor Socin in Leipzig übersetzt und herausgegeben von E. Kautzsch Professor der Theologie in Halle. Mit Beilagen Akademische Verlagsbuchhandlung von J.C.B. Mohr (Paul Siebeck) 1894
1012,
XV, 19 Seiten 1 Karte
Textbibel des Alten und Neuen Testaments in Verbindung im zahlreichen Fachgelehrten (Das Neue Testament von Carl Weizsäcker) Verlag von J.C.B.Mohr (Paul Siebeck) - 2. Aufl.1906 VI,
1139, 212, 288 Seiten
Der komplette Text auch
in gesprochener Form siehe
Die Heilige Schrift des Alten Testaments in Verbindung mit Professor Budde in Marburg, Professor Guthe in Leipzig, Professor Hölscher in Marburg, Dekan Holzinger in Ulm, = Professor Kamphausen in Bonn, Professor Kittel in Leipzig, Professor Löhr in Königsberg, Professor Marti in Bern, Professor Rothstein in Münster und Professor Steuernagel in Breslau übersetzt E. Kautzsch = in Verbindung mit den früheren Mitarbeitern und Professor Eißfeld in Berlin herausgegeben von A. Bertholet Professor in Göttingen
Erster Band 1 Mose bis Ezechiel Mit 9 AbbildungenTübingen, Verlag von J.C.B. Mohr (Paul Siebeck)
4. Aufl.1922 VIII, 1000 Seiten
Zweiter Band: Hosea bis Chronik Beilagen. Register Mit 1 Abbildung Tübingen, Verlag von J.C.B.Mohr (Paul Siebeck)
4. Aufl.1923 IV, 864 Seiten
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Vorwort |
Vorwort der Textbibel siehe
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Gottesname |
Einleitung Seite 2: Aber der Grund zu einer wissenschaftlichen Pentateuchkritik und damit zu einer endgültigen Lösung des ganzen Problems wurde erst durch eine zufällige Entdeckung gelegt, die der französische Arzt Jean Astruc, ein gläubiger Katholik, 1753 veröffentlichte. Er hatte bemerkt, dass die hebräischen Gottesnahmen elôhîm (d.i. Gott) und Jahwe 1), der Eigenname des Gottes Israels, in der Genesis in einer Weise wechselten, die sich weder aus sprachlicher oder sonstigen Gründen, sondern nur als Eigentümlichkeit verschiedener Schriftsteller erklären ließ. Fußnote 1): Dies ist die richtige Aussprache des Eigennamens des Gottes Israels, Die seit dem 16. Jahrhundert bei den Christen (niemals bei den Juden) üblich gewordene Aussprache Jehova beruht auf einem Missverständnis. Diese Schreibung fordert nur, dass man an Stelle des heiligen Namens (Jahwe) vielmehr adônāj (Herr) zu sprechen habe, und verbinde daher die Vokale von adonaj mit den Konsonanten von Jahwe, nur dass für jahôwā aus sprachlichen Grunde jehôwā geschrieben wird. Die ursprüngliche Bedeutung von Jahwe ist noch immer strittig (vgl. die Note zu Ex 3,15).
2.Mose 3,15 Da erwiderte Gott Mose: ich bin der ich bin, und sagte: So sollst du den Israeliten sagen: der "Ich bin" a hat mic zu euch gesant. A die übliche Annahme, dass Gott durch die 1.Person des Imperfekts (`ehjè) auf die 3. Person als den wirklichen Namen (jahwè) habe hinweisen wollen, genügt nicht; vielmehr muß hier jahwè im Text gestanden haben, wurde aber durch einen verhüllenden Ausdruck ersetzt, weil der sonst übliche Ersatz durch ` adônaj, Herr, hier unmöglich war. Als Gott von Sinai gehört Jahwe (vgl. zu dieser Namensform S.2a, Note 1) in seiner vorisraelitischen Verehrung höchstwahrsch. Weder den Kanaanitern noch den Assyriern noch den Aegyptern, sondern den dort sitzenden Midianitern, genauer Kenitern. Ueber die ursprüngliche Bedeutung des namens herrschtnoch immer Streit. Sicher ist nur, dass die Erklärung des Namens an unserer Stelle (V.14) an ein Imperfekt Kal des Zeitwortes hāwā (ältere Form für hājā) in der Bedeutung "er ist" denkt. Damit soll er schwerlich als der "wahrhaft Seiende" im philosopischen Sinn, sondern eher als der immer Seiende und Unveränderliche hingestellt werden. Von anderen Erklärungen ist die Zurückführungauf ein Hiphil von hājā ( = der Seinmachende, der Schöpfer) sprachlich und sachlich ebenso ausgeschlossen, wie die Herleitung von hājā Leben ( = der lebenschaffende). Eher ließe sich noch die Herleitung von einer andern Bedeutung von hājā hören, nämlich "fallen". Darnach hat man Jahve bald als den (in Gestalt eines Meteors vom Himmel) Fallenden, bald aktivisch als den (durch Blitze) Fällenden (den Gewittergott) gedeutet. Doch ist das alles ebenso unsicher wie die Herleitung von einem (im Hebr. Nicht zu belegenden) hāwā, wehen ( = der durch die Lüfte Fahrende). - Die Kenntnis eines Gottesnamens hat praktische bedeutung: ohne sie ist keine kultische Verehrung möglich; zugleich hat der Gebrauch des Gottesnamens schützende Wirkung. - Die Stelle macht Mose zum Stifter des israelitischen Jahwismus.
Textbibel des Alten und Neuen Testaments (1906) Benutzt an allen Stellen den Gottesnamen "Jahwe". |
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Lit.: |
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* 06.12.1937 Einsiedeln / Schweiz
Biographie:
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siehe Zürcher Bibelkommentar und Göttinger Bibelwerk ATD Ergänzungsreihe Band 2 |
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* 1944
Biographie:
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NT: Offenbarung |
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* 27.07.1914 Döffingen †
Biographie:
http://www.epd.de/suedwest/suedwest_index_44009.html Pfarrer Otto Kehr wird 92 Jahre alt Stuttgart (epd). Der frühere Gesamtleiter der Evangelischen Gesellschaft Stuttgart (eva), Pfarrer Otto Kehr, wird am 27. Juli 92 Jahre alt. Das Leben des in Döffingen geborenen Kehr wurde von zwei Dingen entscheidend geprägt: Vom 2. Weltkrieg und dessen Folgen sowie von den 22 Jahren bei der eva, teilte die eva in Stuttgart mit. Kehr wurde während seines Studiums zwei Mal zur Wehrmacht eingezogen und während des Krieges mehrfach verwundet. Nach dem Krieg war er zunächst bis 1959 Pfarrer in Plochingen, dann kam er als Gesamtleiter zur eva. Dort kümmerte er sich zuerst um Menschen, die in Folge des Krieges noch wohnungslos in ehemaligen Bunkern lebten. Wohnheime wurden aufgebaut. Daneben gab Kehr das Evangelische Gemeindeblatt für Württemberg heraus und war Vorsitzender der Evangelischen Gemeindepresse. Schließlich gründete er auch das inzwischen selbstständige Behindertenzentrum (bhz). Otto Kehr kümmerte sich auch um den Aufbau von Beratungsstellen. So gründete er 1960 die Telefonseelsorge, die dritte in der Bundesrepublik. Von 1960 bis 1980 war er Vorsitzender der Evangelischen Telefonseelsorge in der Bundesrepublik und von 1962 bis 1976 Präsident des Internationalen Verbandes für Telefonseelsorge. Im Ehrenamt war er von 1970 bis 1981 Mitglied des Diakonischen Rates und der Diakonischen Konferenz der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), von 1959 bis 1990 war er Mitglied im Landesausschuss des Diakonischen Werks Württemberg, ab 1980 als Vorsitzender. Kehr war daneben von 1959 bis 1981 Vorsitzender der Liga der Freien Wohlfahrtspflege Stuttgart. Von 1961 bis 1981 war er Mitglied im Kuratorium der Evangelischen Zentralstelle für Weltanschauungsfragen der EKD, von 1959 bis 1981 Mitglied im Evangelischen Presseverband Württemberg, dem Träger der kirchlichen Nachrichtenagentur Evangelischer Pressedienst. Kehr lebt mit seiner Frau in Stuttgart-Riedenberg. Das Ehepaar hat drei Kinder, zehn Enkel und einen Urenkel. (1681/25.07.2006)
http://www.stuttgarter-wochenblatt.de/stw/page/detail.php/2145797 Die 95 schon erreicht Der frühere Gesamtleiter der Evangelischen Gesellschaft (eva), Otto Kehr, hat am Montag seinen 95 Geburtstag gefeiert. RIEDENBERG Auch wenn der ehemalige Pfarrer aus gesundheitlichen Gründen seit einiger Zeit mit seiner ebenfalls 95-jährigen Frau sehr zurückgezogen leben muss, freute sich der dreifache Uropa über den Familienbesuch. Das Leben des in Döffingen geborenen Pfarrers wurde von zwei Dingen entscheidend geprägt: vom Zweiten Weltkrieg und den 22 Jahren bei der eva. 1934 begann Kehr sein Theologiestudium in Tübingen, doch schon ein Jahr später wurde er für zwei Jahre zum Militär eingezogen. Während des Krieges wurde er mehrfach verwundet. Danach war er bis 1959 Pfarrer in Plochingen, als er Gesamtleiter der eva wurde. In Stuttgart erlebte er als Zeitzeuge die Folgen des Krieges: Hier lebten noch wohnungslose Menschen in ehemaligen Bunkern und wurden durch Mitarbeiter der eva betreut. Unter Kehrs Leitung entstanden mehrere Wohnheime für diese Menschen, wie das Männerwohnheim am Rotweg, heute Immanuel-Grözinger-Haus, sowie das Christoph-Ulrich-Hahn-Haus. Doch Kehr kümmerte sich nicht nur um den Aufbau von Häusern und deren Angeboten, sondern auch um den von Beratungsstellen. So gründete er 1960 die Telefonseelsorge, die dritte solche Beratungsstelle in der Bundesrepublik. Laut Kehr ist seine eva-Tätigkeit der Inhalt seines Lebens gewesen. Hier waren ihm besonders die Verbindung zu den Stuttgarter Kirchengemeinden wichtig. |
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siehe Riethmüller, Helmut |
Keil, Carl-FriedrichLeviticus, Numeri und Deuteronomium, Könige |
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* 26.02.1807 Lauterbach bei
Oelsnitz
Biographie:
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Genesis und Exodus 600
S.
Leviticus, Numeri und Deuteronomium
X, 430 S.
Die Bücher der Könige
610
S.
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Vorwort |
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Gottesname |
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Textbeispiel siehe Johannes 1,1
Lit.: |
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* 1969 Hamburg
Biographie:
Katrin Keita, geboren 1969 in Hamburg, Studium der Evangelischen Theologie in Bielefeld, Prag und Heidelberg. Als Stipendiatin der Hans-Böckler-Stiftung promovierte sie an der Kirchlichen Hochschule Bethel
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Keller, BrunoDaniel, Offenbarung |
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* 05.07.1857 in Kühnitzsch bei Wurzen † 02.05.1932 Dresden []06.05.1932 beigesetzt in Künitzsch bei Wurzen
Biographie:
1865: Studium der Theologie in Leipzig 1880: Oberlehrer am Gymnasium St. Thomä in Leipzig 1881: Diakonus in Frohburg 1883: Pfarrer in Olbersdorf mit Eichgraben in der Lausitz 1892-1926: Pfarrer in Döbeln |
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Das Prophetische Wort Band I: Der Prophet Daniel Neumünster: Vereinsbuchhandlung G. Ihloff & Co. - 1924 VIII, 275 S.
Das Prophetische Wort
Band II: Die Offenbarung
des Johannes
384 S.
Vers für Vers Erklärungen |
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Vorwort |
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Gottesname |
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Keppler, Paul WilhelmNT |
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* 28.09.1852 Schwäbisch Gmünd
† 16.07.1926 Rottenburg am
Necker Theologe und Bischof von Rottenburg (1898-1926)
Biographie:
siehe auch unter Dr. Peter Ketter „Vorwort 1936“.und Vinzenz Schweitzer |
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Das Buch der Bücher, Seite 187, Nr.508-511;
Lit.: Schildenberger, Die Bibel in Deutschland, S.299f:
Stuttgarter Kepplerbibel Schon 1912 war der Plan zu einer „Stuttgarter Ausgabe des Neuen Testamentes" gefaßt worden, zur Ausführung gelangte er im Jahre 1915 auf besonderen Wunsch des damaligen Bischofs von Rottenburg. Dr. Paul Wilhelm Keppler. Dieser schrieb in seiner Empfehlung: „Das Buch der Bücher in schlichtester Form, um niedrigsten Preis, damit es wirklich Gemeingut aller werden kann — das ist der einzige Zweck dieser neuen Kleinausgabe des Neuen Testamentes … Das kleine Format und der kleine Preis sollen weiteste Verbreitung ermöglichen. Bald soll das Buch in keinem Hause mehr fehlen." Die erste Auflage erschien unter dem Titel: „Das Neue Testament. Für das katholische Volk übersetzt" im Verlage der Akt. Ges. Deutsches Volksblatt in Stuttgart. Der Text war zweispaltig ohne Versabsetzung gedruckt. In ungezählten Exemplaren wurde diese Ausgabe z. T. auf Kosten von Bischof Keppler ins Feld gesandt. Nachdem im Laufe der Jahre ungefähr 100000 Exemplare gedruckt worden waren, gaben die Übersetzer 1930 trotz der inzwischen erschienenen anderen katholischen Übersetzungen eine neue Auflage heraus, in der der nun einspaltig gedruckte, an vielen Stellen verbesserte, Text in Sinnabschnitte eingeteilt wurde. Den einzelnen Schriften wurden kurze Einleitungen vorangeschickt und da und dort neue Anmerkungen eingefügt.
Dem Titel der ersten Auflage wurde angefügt: „im Verein mit mehreren Geistlichen der Diözese Rottenburg von Vinzenz Schweitzer, Dr. theol. et phil. Päpstl. Geheimkämmerer." Schweitzer hatte mit den gleichen Mitarbeitern schon die erste Auflage herausgegeben, ohne daß diese Tatsache erwähnt wurde. Schweitzer betreute diese Ausgabe bis zu seinem Tode. Bis 1935 wurden 177 Tausend Exemplare gedruckt, seit dem 131. Tausend erschien im Titel auch der Name „Stuttgarter Kepplerbibel". Durchgesehen wurden die letzten Ausgaben von Dr. Stephan Lösch.
Ab 1935 widmete sich der Kepplerhaus Verlag, in dem das Neue Testament seit 1930 erschien, intensiv der Verbreitung der „Kepplerbibel". Als neuen Bearbeiter gewann er den Trierer Professor Dr. Peter Ketter. Dieser nahm eine völlige Neubearbeitung vor: Die Übersetzung wurde an mehreren tausend Stellen verbessert und dem griechischen Urtext nach der Ausgabe von Merk angepaßt. Die Einteilungen wurden neugestaltet und die allzu knappen Anmerkungen erweitert, wobei Ketter bestrebt war, „die sachlichen Erläuterungen mit Hinweisen auf die religiösen Lebenswerte des heiligen Textes zu verbinden".
War bis 1936 die Verbreitung der „Kepplerbibel" nur langsam vor sich gegangen, so folgte jetzt eine Auflage der anderen, in denen stets kleinere Verbesserungen angebracht wurden, so daß vor Einstellung der Papierzuteilung für den Bibeldruck das 890. Tausend erreicht war. 1937 wurde eine Ausgabe mit den von Ketter übersetzten Psalmen zusammengebunden, wohl die erste katholische Ausgabe, die Neues Testament und Psalmen in einem Band enthielt. Ab 1938 erschienen die einzelnen Bücher des Neuen Testamentes auch in geschmackvollen Einzelteilen.
Nach dem Kriege wurde die Verbreitung der „Kepplerbibel" fortgesetzt, sie erschien auch nach dem im November 1950 erfolgten Tode Ketters unter seinem Namen weiter. |
Kertelge, KarlKommentar, NT, Markus |
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* 28.04. 1926 Selm Biographie:
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Herausgeber: Ökumenischer Taschenbuch-Kommentar zum Neuen Testament und Die Neue Echter-Bibel |
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Kommentar |
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* 03.09.1856 Wartenburg / Ostpreußen † 09.09.1939 Stettin
Biographie:
Er war Pfarrer, Theologe, Theologischer Schriftsteller, Konsistorialrat
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Die Psalmen für die zweite Auflage übersetzt und ausgelegt
von Lic. Hans Keßler München: C.H. Beck´sche Verlagsbuchhandlung Oskar Beck - 2. Aufl. 1899 XX, 302, Kurzgefasster Kommentar ... Hermann Strack - Otto Zöckler, A. Altes Testament, sechste Abteilung, Erste Hälfte |
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| Vorwort | ||
| Gottesname | Jahve | |
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Keßler, Rainer [Kessler] Kommentar |
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* 01.11.1944 Lindschied bei Bad Schwalbach
Biographie:
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siehe Herders theologischer Kommentar zum Alten Testament (HthkAT) und Bibel in gerechten Sprache |
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Keßler, Werner [Kessler]
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* 06.03.1899 Niesky 1919-1922: Studium am Theologischen Seminar der Brüder-Unität in Gnadenfeld / Oberschlesien anschließend Erzieher und Lehrer an der Internatsschule in Königsfeld / Schwarzwald zusätzliches Theologiestudium in Gießen mit abschließendem Licentiatsexamen 1926, anschließend Brüderpfleger in Basel in der dortigen Societät 1927: Dienstantritt in Herrnhut am Theologischen Seminar für AT 1940: Schließung des Seminars 1943: Krieg, Verwundung, Krankheit 1945: Entlassung 1945: Berufung als Pfarrer an die Brüdergemeine in Niesky 1950: Berufung nach Gnadau / Magdeburg. Neben Pfarramt Lehrer am Seminar für den kirchlichen Dienst, später Lehrauftrag an der Theolog. Fakultät in Halle 1957-1964: Teilnahme an der Kommission für die Durchsicht der Lutherbibel im AT 1965: Übersiedelung in den Westen nach Bad Boll, Bibliothekstätigkeit bei der Brüder-Unität in Bad Boll 1984: in Königsfeld gestorben
siehe auch Luther-AT von 1956 |
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Ketter, PeterNT |
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* 16.03.1885
Zilshausen
Biographie:
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Ausgabe 1948
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Das Neue
Testament
- Stuttgarter
Kepplerbibel
1967
542 Seiten 2 Karten Sonderaufl. 1516.-1556
Tsd.
Die Psalmen
Das Lukas=Evangelium
Apostelgeschichte
Das Johannes=Evangelium
briefe des hl. Apostels Paulus
Die Geheime Offenbarung des heiligen Johannes
siehe auch Herder Bibelkommentar Band III siehe auch unter Dr. Paul Wilhelm Keppler
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Vorwort |
Vorwort (1936): Die „Stuttgarter Kepplerbibel“ verdankt ihr Erscheinen dem besonderen Wunsch des damaligen Bischofs von Rottenburg, Paul Wilhelm von Keppler. Selber Exeget von Fach, hat er für die zeitgemäße Erschließung der unermäßlichen und unvergänglichen Schätze des geschriebenen Gottes Wortes neue Wege gezeigt. Von ihm ermuntert, besorgten mehrere Geistliche der Diözese Rottenburg diese Kleinausgabe des Neuen Testaments. Sie ist seither in 200 000 Exemplaren verbreitet worden.
Wegen der für eine Volksausgabe allzu knappen Erklärungen erschien dem Verlag eine Neubearbeitung dringend notwendig. Gerne kam ich der Einladung nach, diese Aufgabe zu übernehmen. Dabei war ich bestrebt, die sachlichen Erläuterungen mit Hinweisen auf die religiösen Lebenswerte des heiligen Textes zu verbinden. Maßhalten blieb jedoch nach beiden Seiten notwendig, sollte nicht gegen den Leitsatz: „Kleines Format und kleiner Preis“ verstoßen werden. Die Einleitung und Anmerkungen sind fast alle ganz neu gestaltet, die Übersetzung ist an mehreren Tausend Stellen verbessert und dem griechischen Urtext angepasst worden. Als Unterlage diente die neuste Ausgabe des Novum Testamentum graece et latine von P. Aug. Merk S.J., Rom 1935. Die eingebürgerte Schreibweise der Namen blieb gewahrt. Bei der Übersetzung wurde die alte Regel beachtet: „So frei wie nötig, so wörtlich wie möglich!“ Das Namen= und Sachverzeichnis wurde bedeutend vermehrt. Eine Zeittafel zum Neunen Testament und zwei Karten wurden beigefügt. |
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Gottesname |
Die Psalmen (1937)
Ps.81:16 Ps.83:19: Dann werden sie erkennen, daß nur du, der du den Namen Jahve trägst, der Höchste bis in aller Welt.
Herders Bibelkommentar |
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Familienbibel
- Das Buch Ruth / Das Buch Tobias / Das Buch der Psalmen / Das Neue Testament
- Aus
dem Urtext übersetzt, neu bearbeitet und mit Erläuterungen versehen Kepplerhaus Verlag Stuttgart-S - 1938 477 Seiten 2 Karte 26 x 18 cm |
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Vorwort |
Vorwort des Herausgebers Die „Stuttgarter Kepplerbibel" hat als Taschenausgabe eine alle Erwartungen übersteigende günstige Aufnahme gefunden. Wie aber aus zahlreichen Anfragen hervorgeht, herrscht unter den deutschen Katholiken auch ein wachsendes Verlangen nach einer größeren Bibelausgabe, die sich vor allem zur Schriftlesung in der Familie eignet und besonders bei der Familiengründung den Brautleuten als wichtigstes Buch mitgegeben werden, aber auch bei späteren Gelegenheiten in die christlichen Familien, in denen sie noch fehlt, hineingeschafft werben kann. Dieser Gedanke führte zu der Benennung „Familienbibel" und gab zugleich den Anlaß zu einer Vermehrung des Inhaltes über das neue Testament hinaus. Eine Ganzbibel des Alten und neuen Testamentes sollte zwar jeder reife Christ besitzen. Zur Familienlesung bei unerwachsenen Kindern jedoch ist manches im Alten Testament weniger geeignet. Es schien aber nicht angezeigt, aus dem umfangreichen Inhalt der alttestamentlichen Offenbarung verkürzte Texte aus allen Büchern zu wählen und so eine erweiterte „Schulbibel" zu schaffen, sondern einzelne Bücher mit ihrem vollen Wortlaut aufzunehmen. Daß dazu das wichtigste Buch des Alten Testamentes gehört, nämlich die Psalmen, bedarf keiner näheren Begründung. Es wirb überdies durch die liturgische Bewegung und die daraus entspringende höhere Wertschätzung der kernhaften Gebete des Psalters gefordert. In einer Familienbibel dürfen sodann die beiden schönsten Familienbücher des Alten Testamentes, die Bücher Ruth und Tobias, nicht fehlen. Sind sie doch eine vom Heiligen Geiste selber gegebene Unterweisung über den Segen der treuen Beobachtung des vierten Gebotes und über ein vom Glaubensgeist durchwehtes, auf dem Felsengrund des ewigen Gottesgesetzes aufgebautes Familienleben. Die drei alttestamentlichen Bücher wurden aus dem Urtext neu übersetzt und kurz erläutert. Die Anmerkungen wollen, wie in her „Kepplerbibel", nicht nur geschichtliches Wissen vermitteln, das zum Verständnis des Textes notwendig ist, sondern auch Brücken zum Leben des Lesers schlagen. Die Übersetzung des neuen Testamentes wurde nochmals verbessert. Manche Anmerkungen erfuhren, entsprechend der besonderen Zielsetzung dieser Ausgabe, eine Erweiterung. Möge der „Familienbibel" mit Gottes Segen eine ebenso gute Aufnahme und weite Verbreitung beschieden sein wie ihrer kleinen Schwester, der „Kepplerbibel".
Trier, am Pfingstfest,
den 16.Mai 1937 |
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Gottesname |
Herr Ps.15:4; Ps.25:12; Ps.33:18; Ps.34:5, 8, 16; Ps.35:5, 6; Ps.81:16 Ps.83:19: Dann werden sie erkennen, daß nur du, der du den Namen Jahve trägst, der Höchste bis in aller Welt. Ps.84:3; Ps.98:6; Ps.102:17, 22; Ps.104:16; Ps.106:20, 40; Ps.107:43; Ps.110:4; Ps.111:2; Ps.112:1, 7; Ps.113:5; Ps.115:13; Ps.116:4, 7, 13, 15; Ps.118:4, Ps.129.8, Ps.133.3, |
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Schildenberger, Die Bibel in Deutschland, S.305f: Familienbibel „Eine größere Bibelausgabe, die sich vor allem zur Schriftlesung in der Familie eignet und besonders bei der Familiengründung den Brautleuten als wichtigstes Buch mitgegeben werden" kann, ließ Professor Dr. Peter Ketter unter dem Namen Familienbibel 1937 im Kepplerhaus Verlag, Stuttgart erscheinen. Im Vorwort schreibt er: „Eine Ganzbibel des Alten und Neuen Testamentes sollte zwar jeder reife Christ besitzen. Zur Familienlesung bei unerwachsenen Kindern jedoch ist manches im Alten Testament weniger geeignet. Es schien aber nicht angezeigt, aus dem umfangreichen Inhalt der alttestamentlichen Offenbarung verkürzte Texte aus allen Büchern zu wählen und so eine erweiterte, Schulbibel' zu schaffen, sondern einzelne Bücher mit ihrem vollen Wortlaut aufzunehmen." Er übersetzte zu diesem Zweck die Bücher Ruth und Tobias sowie die Psalmen und versah sie mit Erläuterungen. Ferner brachte er den vollständigen Text der von ihm bearbeiteten „Stuttgarter Kepplerbibel", die schon in 450000 Exemplaren verbreitet war. Das geschmackvoll ausgestattete Werk mit Bildern von Grünewald bürgerte sich genau so gut ein, wie ihre „kleinere Schwester", die „Kepplerbibel". |
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Kicker BibelNT |
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Kicker
Bibel ISBN 3-7751-4319-X |
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Vorwort |
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Gottesname |
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siehe auch unter Neues Leben |
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Kieler Bürger-BibelVollbibel |
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Kieler Bürger-Bibel Kiel: Lutherische Verlagsgesellschaft - 2001
1. Band S. 1 - 695
3-bändige Ausgabe, welche 2000 von Joachim Liß-Walther initiiert und 2001 von der Lutherischen Verlags-gesellschaft Kiel herausgegeben wurde. Es ist eine handschriftliche Ausgabe der kompl. Bibel, von etwa 2000 Bürgerinnen und Bürger aus dem Kieler Raum geschrieben, und zwar in der Altersgruppe von 8 bis 90 Jahren. Es wurde der Text der Einheitsübersetzung zugrunde gelegt. Alle drei Bände sind gebunden, haben das Format 17,5x24,5cm und sind mit farbigen Schutzumschlägen ausgestattet. ISBN: 3-87503-103-2
Band 1:
Seitenaufbau:
Band 2:
Seitenaufbau:
Band 3:
Seitenaufbau: |
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Vorwort |
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Gottesname |
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Kommentar, AT, Jesaja |
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* 19.08.1934 Ulm
Biographie:
Studium der kath. Theologie in Tübingen, München und Bonn.
Vikar in Geislingen an der Steige und Winnenden. Assistent an der Kath.-Theol. Fakultät der UNI Bonn. Priester der Diözese Rottenburg/Stuttgart.
1960: Promovierung in Tübingen
18.03.1961: Priesterweihe
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siehe Die Neue Echter-Bibel |
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Auswahlbibel |
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siehe unter: Christians-Albrecht, Anita (Mundart) Gute Nachricht (Jesus Christus) Kratzenstein, Christoph Heinrich Löhr, Johann Andreas Christian Lutze, Hermann Arno Waldemar u.a. Natorp, Bernhard Christoph Ludwig Reinstorf, Ernst - Stukenbrock Rentzsch, Johann Christian Ferdinand Strack, Hermann L. - Voelker, K. |
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Lit.: Landgraf, Michael: Kinderbibel, 96 S. Meier, Christoph: Kinderbuch Bibel ? 71 S. PDF Lohse, Roswitha: Kinderbibeln auf den Prüfstand. Ein Überblick für Eltern und Erzieher. (Wissenswertes zur Bibel 6); Stuttgart: Deutsche Bibelgesellschaft; 1986; 32 S.
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Bibelkommentar, NT |
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* 1939
Biographie:
1959 Abitur in Bremen, Studium der Theologie, Religionsgeschichte, semitischer und iranischer Sprachen an den Universitäten Marburg (1959/60), Tübingen (1960/62), Göttingen (1962/63), Leeds (Großbritannien) (1966), Berlin (1969-1976).
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* 28.05.1955 Gersdorf bei Leipzig
Biographie:
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* 02.02.1960 Göttingen
Biographie:
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NT |
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Katholisch * 15.08.1754 Nordholm † 02.03.1834 Münster (Westfalen)
Biographie:
absolvierte seine Studien in Münster 1780 Priesterweihe, Lehrer am Gymnasium zu Münster 1786 Lehrstuhl der Philologie 1794 Gymnasiums-Director 1816 Consistorialrath und Synodal- Examinator
Seiner vielen und großen Verdienste wegen erhielt der auch ein Cononicat zu St. Mauriz bey Münster, und die churpfälzische deutsche Gelehrten=Gesellschaft in Mannheim ernannte ihn zu ihrem Mitgliede. Kath. Theologe Philologe Schulmann Prof. in Münster |
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7 bändige Ausgabe - mit Erklärungen:
1. Aufl. 1818-1823 3. verb. Ausgabe 1826
1 bändige Ausgabe:
Die | heiligen Schriften | des | Neuen Testaments.
| Uebersetzt und erklärt | von | Dr. J. H. Kistemaker, | Domkapitular und
Professor der biblischen Exegese zu Münster, | Die | heiligen Evangelien. | Uebersetzt und erklärt | von | Dr. J. H. Kistemaker, | Domkapitular und Professor der biblischen Exegese zu Münster, |
Zweyter Band. | Evangelium
Matthäus vom ein und zwanzigsten bis acht und | zwanzigsten Kapitel.
Mark. ersten bis sechzehnten Kapitel. |
Dritter Band. |
Enthaltend das Evangelium nach Lukas; nebst vier Beilagen.
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Vierte Band. | Enthaltend
das Evangelium nach Johannes |
Fünfter Band. |
Die Geschichte der Apostel. |
Sechster Band. | Die Sendschreiben
des h. Paulus an die Römer und Korinther. |
Erster Band. | An die Römer und Korinther.
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Siebenter Band. Sendschreiben | der Apostel | Zweyter Band. | An die Galater, Eheser, Phillipper, Kolosser, Thessalonicher | an Timotheus, Titus, Philemon, und die Hebräer.
Dritte in der Druckordnung
verbesserte Ausgabe. Gedruckt in Münster, In der Theissin´schen Buchhandlung
Vierter Band.
Sechster Band. 668 S.
Siebenter Band.
Die Heiligen Schriften
des Neuen Testaments
Sterotyp: |
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Vorwort |
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Gottesname |
(1826)
zu Matthäus 1:15:und
das um so leichter, da Joakim fast gleichbedeutend ist mit Joachin, dieß
heißet: "Jehova gründet, steht;" jenes: "Jehova richtet auf."
zu Markus 12:2: |
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Schildenberger, Die Bibel in Deutschland, S.288f: Johann Hyazinth Kistemaker Während im katholischen Süden eine ganze Reihe von Übersetzungen erschien, die mehr oder minder vom Geist der Aufklärung beeinflußt waren, finden wir im katholischen Westfalen einen treu kirchlich gesinnten Exegeten, der zudem durch umfassende Sprachkenntnisse ausgezeichnet war. Kistemaker war am 15. August 1754 in Nordholm (Hannover) geboren. Nachdem er 1777 zum Priester geweiht worden war, wurde er zwei Jahre später Lehrer am Gymnasium in Münster. 1795 erhielt er an der dortigen Universität den Lehrstuhl für biblische Exegese, 1823 wurde er auch Domkapitular. Gestorben ist er am 2. März 1834. In sieben Bänden gab er von 1818 bis 1823 im Verlag Friedrich Theissing in Münster „Die heiligen Schriften des neuen Testamentes" heraus. Interessant ist, daß der erste Band Matthäus 1 bis 14 sowie Markus 1 bis 6 und der zweite Matthäus 15 bis 28 sowie Markus 7 bis 16 enthält. Die weiteren Bände enthalten die hl. Bücher in der gewohnten Reihenfolge. Jedem Kapitel geht eine Einleitung voraus. Nach dem Text bringt er Erklärungen, die oft recht ausführlich sind. Häufig bezieht er sich auf den griechischen Urtext. 1825 erschien eine einbändige Ausgabe, die nicht mehr die langen Erklärungen, sondern nur noch Fußnoten enthielt. Von der siebenbändigen Ausgabe erschien von 1844 bis 1847 eine „Dritte wohlfeile Ausgabe", die sich von der ersten „nur durch ihre Wohlfeilheit unterscheidet". Die kleine Ausgabe erlebte viele Auflagen, 1853 kam die zehnte heraus. Sie wurde von der Britischen und Ausländischen Bibelgesellschaft ohne Anmerkungen weit verbreitet. Lexikon für Theologie und Kirche (1934), Bd.6, Sp.3 |
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Kittel, Rudolf
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* 28.03.1853 Eningen (Württemberg) † 20.10.1929 Leipzig
Biographie:
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Siehe Emil Kautzsch Kommentar zum Alten Testament (Hrsg. Ernst Sellin) Band 13: Die Psalmen, |
Klagges, DietrichAuswahl, Markus |
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* 01.02.1891 Herringsen (heute Bad Sassendorf) oder Soest? † 12.11.1971 Bad Harzburg
Biographie
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Das
Urevangelium Jesu, der deutsche Glaube IV, 232 S. [Kopie] |
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Vorwort |
Seit Kindestagen ist Bildung meiner religiösen Gefühls- und Vorstellungswelt mehr durch die Natur als durch Kirche und Schule und selbst durch das Elternhaus bestimmt worden. nicht daß jene drei es an dem nötigen Ernst hätten fehlen lassen, aber was dort gelehrt wurde, widersprach meinem inneren Sinne. Früh vaterlos, machten mir Himmel und Hölle zu schaffen. Ich konnte mir nicht denken, daß mein Vater an einem solchen Orte weilen solle. auch schien es mir unmöglich, daß Gott sich im Himmel aufhalten könne. Irgend jemand danach zu fragen hätte aber der Sitte ebenso wie meiner Natur widersprochen, sodaß ich meine Zweifel allein mit mir selbst auszumachen hatte. Als Konfirmand lernte ich vom Abendmahl: "wer es aber unwürdig isset und trinket, der isset und trinket sich selber zum Gericht." Ich war mir vollständig darüber klar, daß dies Wort für mich zuträfe, falls es wahr sei, da ich die Lehre von der Sündenvergebung durch das Abendmahl nicht glauben konnte. Das beunruhigte mich zwar hin und wieder, ohne mich aber geradezu zu ängstigen. Es war unmöglich, die kirchliche Auffassung darüber völlig ernst zu nehmen. Befand ich mich in diesen Jahren noch ganz in der Verneinung und Ablehnung von der Vorstellung, die mir von außen aufgedrängt werden sollten, so erwachte bald in mir der unstillbare Drang, das Rätsel "Gott, Welt und Mensch" zu ergründen und zu Gott in ein mich befriedígendes Verhältnis zu gelangen. Lange wollte mir das icht gelingen, weder auf biblischen noch auf außerbiblischen Wegen. Dann wurde ich mit den Schriften von Theodor Fritsch bekannt und lernte von ihm, Unterscheidungen zu machen. Diese unterschiedliche Betrachtung der Bibel bedeutete für mich einen neuen Anfang. Einen guten Schritt vorwärts auf dem rechten Wege konnte ich tun, als mir ein gütiges Geschick die Bekanntschaft mit Chamberlains "Grundlagen des zwanzigsten Jahrhunderts" vermittelte. Für mich wurde dieses Werk tatsächlich die "Grundlage" meines späteren Lebens. Dem Licht, welches daselbst in blendender Fülle verbreitet, verdanke auch ich die Rettung aus dem Netzen und Verstrickungen einer angelernten fremdartigen Gedankenwelt. Das vorliegende Buch will ein Zoll jenes Dankes sein, den ich dem Allwaltenden für meine geistige Befreiung schuldig bin. Ich werde glücklich sein, wenn es sich geeignet erweist, diesem oder jenem die Kraft zu stärken, auf den Wegen die Lagarde, Fritsch, Chamberlain, Andersen, Niedlich, Dinter u.a. unserem Volke in eine neue Glaubenszukunft hinein gebahnt haben, fortzuschreiten und emporzusteigen. Besonders zu danken habe ich an dieser Stelle noch Herrn Dr. O., Kiel für seine freundliche Unterstützung bei der Beurteilung des griechischen Textes sowie Herrn Lic. Dr. Erbt, Neumünster für seine wertvollen Anregungen. Herzlich danke ich auch all den zahlreichen Freunden und Helfern, die durch ihre Unterstützung die Herasugabe des Buches in der vorliegenden Form ermöglicht haben. Wilster, im Julmond (Wintersonnenwende) 1925 Dietrich Klagges |
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Gottesname |
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Lit.: Martin Leutzsch: Völkische Übersetzungen der Bibel, in: Inszenierungen Jüdischer und christlicher Bibeltransformationen der Heiligen Schrift vom Mittelalter bis in die Moderne, S.129-157 |
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Kommentar, NT, Korinther |
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* 04.06.1946 Hermeskeil
Biographie:
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siehe Die Neue Echter-Bibel |
Klausner, Max AlbertAuswahlbibel |
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* 24.11.1848 Kobylin † 07.09.1910 Berlin
Biographie:
Er wuchs in Halle auf, studierte zunächst Mathematik und Astronomie und wählte dann mit 24 Jahren den Beruf der Journalistik. Er war langjähriger politischer Redakteur des "Berliner Börsen-Courier", gab 1895 die jounarlistische Tätigkeit auf, war dann ein Jahrzehnt Leiter der "Israelitischen Wochenschrift" und danach der Geschäftsführer der Zeitschrift "OST und WEST. Illustrierte Monatsschrift für das gesamte Judentum. Organ der Deutschen Conferenz-Gemeinschaft der Alliance Israélite Universelle". |
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Die Gedichte der Bibel In deutscher Sprache. Mit Bildschmuck von Judith Klausner
Berlin N.W.: Verlag von S. Calvary & Co. - 2. und 3. Aufl. 1904
1. Teil: Prophetenworte. Sprüche Salomos, Prophetenworte aus der Torah, dem Richterbuch, den vorderen Propheten sowie das Buch Jona. (8), 217, (1) S.
2. Teil: Der Psalter 4 Bl., 217 (2) S
3. Teil: Das Hohelied. Das Klagelied.
Das Buch Ijob. Das Buch Esther. Das Buch Ruth. Der Prediger
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Vorwort |
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Gottesname |
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Klee, HansDas Hohe Lied, Ruth, Psalmen, Prediger |
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* 01.10.1849 Thann in der Rhön
Biographie:
Er durchlief die Schulen in Würzburg und kam nach dem Besuch einer Präparanden-Schule ans Lehrerseminar in Altdorf in Bayern. Seine erste Lehreranstellung erhielt er in Amorbach am Main. In Stuttgart studierte er am Stuttgarter Konservatorium Gesang, Klavier, Orgel und Violine. Nach Abschluß seiner Studien zog er in die Schweiz. Dort kam er 1878 als Lehrer für alle Musikinstrumente und Gesang ans Seminar Münchenbuchsee-Hofwyl, wo er bis zum Herbst 1931 tätig war.
Hans Klee war der Vater des Künstlers Paul Klee. Er gab unter Anderem auch Johannes Itten Musikunterricht. Die Ursprünge der Beziehung zwischen Johannes Itten und Paul Klee gehen auf Ittens Besuch des Lehrerseminars in Hofwyl bei Bern (1904-1906) zurück. Paul Klees Vater Hans Klee muß für den jungen Itten eine Art Vater-Ersatz gewesen sein. Er hatte als Musiklehrer großen Einfluß auf Ittens musikalische Entwicklung und Interessen. Itten hatte musikalische Neigungen und war, ähnlich wie Paul Klee, längere Zeit unschlüssig, ob er Maler oder Musiker werden solle. Durch seinen Musiklehrer erfuhr Itten schon früh von Paul Klee, der bei Ittens Eintritt ins Lehrerseminar im Elternhaus in Bern lebte. Im Oktober 1906, als Itten für den Besuch der Oberstufe des Lehrerseminars nach Bern umgezogen war, übersiedelte Paul Klee nach München. Itten und Paul Klee forschten nach der Wechselwirkung zwichen der Bildenden Kunst und der Musik, Ausgangspunkt war der Musikunterricht von Hans Klee. Aus musikalischer Sicht interessierte sich Hans Klee für die Deutsche Metrik und als Frucht dessen entstanden Nachdichtungen aus dem Hohen Lied, aus dem Buch Ruth und Aus dem Prediger. Biblische Dichtung in deutscher Sprache sowie Biblische Poesie in deutscher Versart. Aus dem Psalter (Auswahl daraus in inhaltlicher Ordnung) Paul Klee schuf in den Jahren 1913 bis 1918 mindestens neun Werke zum Psalter, die in seinen Briefen 1918 an seinen Vater sowie an seinen Schwester Mathilde vom Januar 1921 Erwähnung finden.
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Der Psalter
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Lit.: Lüthi-Katalog: S.133 |
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Aus dem Prediger
14 Seiten
[im Schuber]
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Vorwort |
Herausgegeben im Jahre 1926 von der Bibliothek des Kantonalen Gewerbemuseums Bern als erster Band der Berner Drucke im Verlag von Ernst Kuhn in Bern. Den Druck besorgte die Offizin Jordi & Cie. In Belp unter Leitung von Eugen Jorbi in einer alten Schwarbacher auf handgeschöpftem Büttenpapier. Der Einband stammt aus der Buchbinderei H. Schumachers Witwe in Bern. Es wurden insgesamt 250 nummerierte und vom Verfasser signierte Exemplare ausgegeben. Dieses Buch trägt die Nummer 1
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Gottesname |
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Lit.: Lüthi-Katalog: S.33 "Exemplar Nr.57" |
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Biblische Poesie in deutschmetrischer Fassung : Das Hohe Lied Hans Klee [Bern, Obstbergweg 6] : [Selbstverl.] 1931 27 S.
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Lit.: Lüthi-Katalog: S.125 |
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Das Buch Ruth
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Lit.: Lüthi-Katalog: S.33 |
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Lukas |
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* 1940 Hermanstadt
Biographie:
geboren 1940 in Hermannstadt verheirate mit Heide geb. Schneider; vier Kinder Theologiestudium 1958-1962 in Hermannstadt 1962-1963 Vikariat in Liebling/Banat und Pfarramtsprüfung 1963 Ordination und Pfarramt in Lugosch, ab 1966 in Deutsch-Kreuz bei Schässburg 1972 Promotion in Biblischer Theologie 1972 Dozent für Altes Testament und Religionsgeschichte in Hermannstadt seit 1982 Professor für Neues Testament vorübergehend (1993-1998) zusätzlich Hauptpfarrer in Hermannstadt
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siehe Kritisch exegetischen Kommentar über das Neue Testament |
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AT: Obadja, Jona, Micha, Nahum, Habakuk, Zephanja, Haggai, Sachaja, Maleachi |
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* 23.09.1839 Vielgut Kr. Oels
(Oberschlesien)
Biographie:
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Siehe unter J.P. Lange, Theologisch=homiletisches Bibelwerk,
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NT: Korinther |
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* 04.11.1800 Altdorf (O. A. Böblingen)
in Württemberg
Biographie:
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Siehe unter J.P. Lange, Theologisch=homiletisches Bibelwerk,
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Klink, Johanna L.Auswahlbibel |
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Verfasserin:
Illustrator |
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Das grosse Versprechen |
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Vorwort |
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Gottesname |
Herr |
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Auswahlbibel |
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Biographie:
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Gütersloher Erzählbibel Text: Diana
Klöpper, Kerstin Schiffner, Illustrationen: Juliana Heidenreich 400 S. |
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Vorwort |
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Gottesname |
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Literatur: Landgraf, Michael: Kinderbibel, S.63 Meier, Christoph: Kinderbuch Bibel? S.58, 59 - PDF |
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Kommentar |
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* 21.05.1866 Oberau (Kr. Lüben)
Biographie:
Er besuchte die Ritterakademie zu Liegnitz (Ostern 1878 bis Michaelis 1884) und studierte bis Ostern 1888 in Breslau und Halle. Das I. Examen legte er am 22. November 1888 in Halle ab, das II. Examen am 17. April 1891 in Magdeburg. Danach war er als Hauslehrer in Bruchsal (Baden) und Colmar (Elsaß) tätig. Am 30. Juni 1891 wurde er in Breslau ordiniert und war ab 1. Juli 1891 als Diakonus in Lüben und ab 1. Juni 1905 als Archidiakonus tätig. Vom 15. April 1910 bis 30. September 1919 war er Königlicher Kreisschulinspektor, ab Oktober 1909 Vorsitzender des Brüderrats des Christlichen Gemeinschaftsbundes für Schlesien. Neben seiner geistlichen Tätigkeit widmete er sich dem Studium der schlesischen Geschichte und schrieb für verschiedene historische Zeitschriften. Sein Sohn Siegfried Klose gab das Lebenswerk seines Vaters, die "Geschichte der Stadt Lüben" nach dessen Tod im Jahr 1924 heraus. Auf der Grundlage eines ausführlichen Studiums der alten Urkunden beschreibt Konrad Klose in der Chronik das Leben in Lüben von den Anfängen der Stadtgründung bis kurz nach dem 1. Weltkrieg.
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siehe Paul Fabianke |
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Kommentar |
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* 16.05.1837 Steinhude † 11.02.1915 Kiel
Biographie:
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* 14.02.1870 Kiel † 18.09.1963 Halle a. d. Saale
Biographie:
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Klosterneuburger Bibel
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Schildenberger, Die Bibel
in Deutschland, S.294f; Die Klosterneuburger Bibel Aus dem ersten Weltkrieg zurückgekehrt, hatte Pater Dr. Pius Parsch, Augustinerchorherr in Klosterneuburg, es sich zur Aufgabe gemacht, das katholische Volk zur Liturgie und damit auch zur Heiligen Schrift hinzuführen. Für dieses Ziel hat er bis zu seinem Tode, am 11. März 1954, unermüdlich gearbeitet. Er war kein Bibelwissenschaftler und hat auch die Bibel nicht übersetzt, er war lediglich Herausgeber. In „Die heilige Schrift des Alten Bundes, herausgegeben von Pius Parsch", Klosterneuburg 1934, sagt er: „Die Schriften des Alten Bundes waren bisher unter den deutschen Katholiken noch wenig bekannt; es gab auch auf dem deutschen Büchermarkt noch keine billige Ausgabe des vollständigen Alten Testamentes. Unsere getrennten Brüder, die Protestanten, besitzen billige und handliche Bibeln, die sie in großer Menge verbreiten und auch eifrig lesen. Diese Erwägung spornte das Volksliturgische Apostolat Klosterneuburg, das sich seit jeher auch der Verbreitung der Bibel gewidmet hat, an, eine ganz billige, dabei vollständige Ausgabe des Alten Bundes herauszubringen. Möge nun die Bibel wieder zum Lebensbuch der deutschen Katholiken werden." Die Übersetzung ist nicht einheitlich, sie wurde von verschiedenen Gelehrten vorgenommen. Im l. Band wurden die einzelnen Bücher teils von verschiedenen Übersetzern aus dem Urtext mit Berücksichtigung der Vulgata neu übersetzt, teils nach der Übersetzung von Allioli umgearbeitet. Sämtliche Bücher des 2. Bandes wurden aus dem Urtext mit Berücksichtigung der Vulgata neu übersetzt. Unter den uns bereits bekannten Übersetzern finden wir Dr. Edmund Kalt, der Jeremias und die Klagelieder übersetzte, und Dr. Nivard Schlögl, der Isaias übertrug. Für das Neue Testament übernahm Parsch die Übersetzung von Dr. Jakob Schäfer (s. dort). In dem Bestreben, die billigste deutsche katholische Übersetzung herauszugeben und sie weitmöglichst zu verbreiten, veranstaltete er verschiedene Ausgaben: Die ganze Heilige Schrift in einem Band, das Alte Testament in einem und in zwei Bänden sowie das Neue Testament in einem Band. Die Ausgaben, die bis heute immer wieder aufgelegt werden, enthalten keine Angabe der Auflagenhöhe, aber es ist sicher, dass Parsch, nicht zuletzt wegen des billigen Preises seiner Ausgaben, einen nicht abzuschätzenden Einfluß auf die Verbreitung der Heiligen Schrift im katholischen deutschen Sprachgebiet ausgeübt hat. |
Knapp, Georg ChristianPsalmen |
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* 17.09.1753 Glaucha bei Halle/Saale † 14.10.1825 Halle / S.
Biographie:
siehe auch unter Georg Friedrich Griesinger |
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Die Psalmen
/ Uebersetzt und mit Anmerkungen,
von Georg Christian Knapp, Professor der Theologie auf der königl. preupischen
Friedrichsuniversität
Zweyte verbesserte und vermehrte
Auflage - 1782
Dritte
verbesserte und vermehrte Auflage - 1789
Anmerkungen über einige Erklärungen
und Lesearten über den Psalmen
/ von Georg Christian Knapp. Eine Beylage zu seiner Psalmenübersetzung |
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Vorwort |
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Gottesname |
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Lit.: Doering, Heinrich: Die gelehrten Theologen in Deutschland im achtzehnten und neunzehnten Jahrhundert, Band 2, S. 134-142 |
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Knappe, Wilhelm Emil MichaelTimotheus, Titus |
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* 25.11.1886 Thuisbrunn † 21.07.1944 München (Luftangriff)
Biographie:
1906-1910: Studium der ev. Theologie in Erlangen, Leipzig und Rostock 1910: Aufnahmeprüfung 1913: Anstellungsprüfung 01.10.1910: Predigerseminar München 19.03.1911: ordiniert in München 01.11.1911: Reiseprediger Bad Tölz 09.11.1915: Pfarrer in Thüngen 16.10.1918: Pfarrverweser in Karlstadt i. N. 1921: 3. Pfarrstelle in Memmingen 16.01.1923: 2. Pfarrstelle in Memmingen 1925: auf eigenes Ersuchen aus dem Dienst der Evang.-Luth. Kirche in Bayern entlassen; danach Inspektor der Evangelischen Gesellschaft in Elberfeld (heute Wuppertal-Elberfeld) und Leiter des Bibelheimes "Hohe Grete" bei Au an der Sieg 01.12.1931: 2. Pfarrer in München an St. Matthäus bis Sept. 1937 01.10.1937: Pfarrer an der Stephanuskirche in München (Nymphenburg) bis zu seinem Tode 1944 |
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Bibelhilfe für die Gemeinde Neutestamentliche Reihe, Band 13 Wilhelm Knappe
Die Briefe an Timotheus und Titus 144 S. |
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Vorwort |
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Gottesname |
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Gesamtübersicht siehe: Bibelhilfe für die Gemeinde |
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Kommentar |
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* 1953 Düsseldorf
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siehe Herders theologischer Kommentar zum Alten Testament (HthkAT) und Zürcher Bibelkommentar |
Knecht, Friedrich Justus
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* 07.10.1839 Bruchsal (Baden)
Biographie:
katholisch |
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Kurze
biblische Geschichte
Dr. J. Schusters Biblische Geschichte für katholische Volksschulen. Bearbeitet von G. Mey. Neu durchgesehen und herausgegeben von Weihbischof Dr. Friedrich Justus Knecht Mit vielen Illustrationen, zwei Kärtchen und einer Ansicht des Hl. Landes. Freiburg im Breisgau: Herdersche Verlagshandlung - 1905 VIII, 236 S.
Praktischer
Kommentar zur Biblischen Geschichte
Nach der Biblische Geschichte von Schuster-Mey bearbeitet
von Dr. Friedrich Justus Knecht |
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Vorwort |
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Gottesname |
Herr |
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Hummel, Heribert - Die Bibel in Bildern 1983, Nr.89 |
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Knobloch, Johannes
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Biographie:
Buchdrucker und Buchhändler zu Straßburg
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Strohm, Stepfan, Die Bibelsammlung, 2.Abt. 1.Bd, E44, E46, E47, E48; |
Knoblochtzer, Heinrich
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1445 in Ettenheim (Breisgau)
Biographie:
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Strohm, Stepfan, Die Bibelsammlung, 2.Abt. 1.Bd, E20 |
Knoch, Adolph Ernst
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* 19.12.1874 St. Louis, Missouri † 28.03.1965 Forest Lawn Hollywood Hills, Los Angeles, California
Biographie:
http://www.konkordant.de/KonkUeb.html http://www.come2god.de/knochlebenswerk.htm
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1939 erschien im Konkordanten Verlag „Die Heilige Schrift". Konkordante Wiedergabe mit Stichwortkonkordanz des Urtextes, Sprachfiguren, Grammatik, Betonung“. Diese Ausgabe, die nur das Neue Testament enthält, ist von einer Arbeitsgemeinschaft erschaffen worden, deren geistiger und geistlicher Leiter der Deutschamerikaner Adolph Ernst Knoch (Los Angeles, 1874-1965, Photo links) war. |
Knoch, Otto BernhardKommentar, NT, Timotheus, Titus |
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* 07.01.1926
Sindelfingen
Biographie:
siehe Einheitsübersetzung |
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VOLLSTÄNDIGE
SYNOPSE DER EVANGELIEN |
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Vorwort |
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Gottesname |
Herr |
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Lit.: Einheit im Wort - Informationen, Gutachten, Dokumente zur Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift (Hrsg.: Josef G. Plöger U. Otto Knoch) |
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Knoke, Klaus
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* 1937
Biographie:
Klaus Knoke (geb. 1937) ist Religions- und Schulpädagoge. Über 20 Jahre war er als Leiter bzw. Rektor von Grundschulen in Niedersachsen tätig. Darüber hinaus arbeitete er mehr als 20 Jahre als Rektor im Ausbildungsdienst für Lehrer in Niedersachsen bzw. als Dozent für Religionspädagogik und Leiter der Aufbauausbildung für kirchliche Religionslehrer der Württembergischen und Badischen Landeskirchen in Ludwigsburg. Er ist jetzt Aufsichtsratvorsitzender des "Geistlichen Rüstzentrums Krelingen der Ahldener Brüderschaft" und Mitglied derselben. Klaus Knoke ist verheiratet und hat drei Kinder. Zu seinen Werken gehören u. a. "Abraham - Geh in ein Land, das ich dir zeige" und "Jesus - Ich bin das Licht".
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Knopf, Rudolf
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* 26.10.1874 in Biala (Galizien)
Biographie:
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siehe Kritisch exegetischen Kommentar über das Neue Testament und Wilhelm Bousset und Wilhelm Heitmüller |
Koberger, Anton
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* 1473
Nürnberg
Biographie:
siehe auch:
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9. deutsche Bibel
*),
Format: 27x39 cm, 586 Blätter,
*) Zählung nach Eichenberger
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Vorwort |
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Gottesname |
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Lit.: Schildenberger, Die Bibel in Deutschland, S.253, 254: 9. Die typographisch schönste und am meisten verbreitete vorreformatorische deutsche Bibel ist die neunte, die aus dem Großbetrieb [253] von Anton Koberger in Nürnberg am 17. Februar 1483 hervorging. Der um 1440 geborene Koberger war ein Patenkind des Goldschmieds Albrecht Dürer, des Vaters des großen Künstlers. Er erlernte das Handwerk seines Taufpaten und betrieb zunächst ein Goldschmiedegeschäft. 1470 mietete er für seinen umfangreichen Geschäftsbetrieb ein geräumiges Haus, in dem er eine Druckerei einrichtete. Diese entwickelte sich so, daß in ihr zu ihrer Blütezeit 24 Druckpressen gestanden und 100 Gesellen gearbeitet haben sollen. Aus Kobergers Druckerei stammen u. a. die berühmten lateinischen und deutschen Ausgaben der Weltchronik von Hartmann Schedel (1493) mit 1809 Holzschnitten und die berühmte Apokalypse Albrecht Dürers (1498). Gegen Ende des 15. Jahrhunderts ließ Koberger viele seiner Verlagswerke in fremden Druckereien (u. a. Basel und Lyon) herstellen und richtete in vielen deutschen und ausländischen Städten Verkaufsläden ein. Sein Absatzgebiet erstreckte sich über fast ganz Europa. Der Text ist mit geringen Änderungen der ersten Zainerbibel entnommen, er ist auf 583 mit Seitenzahlen versehenen Blättern gedruckt, die Spalte enthält 50 Zeilen. Der größte Schmuck der Bibel sind 109 Holzschnitte, die den Kölner niederdeutschen Bibeln entnommen sind. Wegen der großen Auflage sind von Kobergers Bibel mehr Exemplare erhalten geblieben als von den anderen Ausgaben.
Eichenberger, Deutsche
Bibeln vor Luther, Seite 91-96; Pierers Konversations-Lexikon, Band 8, (1891), Sp.510 Hummel, Heribert - Die Bibel in Bildern 1983, Nr.8 |
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* 03.07.1898 [Bad] Berneck
Biographie:
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Köberle, Justus
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* 27.06.1871 Memmingen
Biographie:
siehe
Calwer Verlag: Erläuterungen zum Alten Testament |
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Benutzt den Namen Jahwe. |
Koch, Klaus
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* 04.10.1926 Sulzbach
Biographie:
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Auswahlbibel |
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* 03.01.1925 Wasseralfingen
Biographie:
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Kinderbibel
Mit Bildern von Sieger Köder 160 S. ISBN 3-460-28021-2 |
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Vorwort |
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Gottesname |
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Literatur: Landgraf, Michael: Kinderbibel, S.64 Meier, Christoph: Kinderbuch Bibel? S.30, 31 - PDF |
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Koechlin, Jean
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* Biographie:
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Ährenlesen
im Neuen Testament |
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Vorwort |
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Gottesname |
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* 1956 Köln
Biographie:
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Kögel, Rudolf
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* 18.02.1829 Birnbaum/Posen † 02.07.1896 Berlin Biographie: |
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Die vier Evangelien in Predigten und
Homilien ausgelegt Erste Abt. 1.Hälfte: D.Oskar Pank
Erste Abt. 2.Hälfte:
D.Oskar
Pank
Erste Hälfte D.Emil
Frommel
Das Evangelium Marci 1892, 339 S.
Zweite Abt. 1. Hälfte
Ernst
Dryander
Das Evangelium Marci 1892, 359 S.
Zweite Abt. 2. Hälfte
Ernst
Dryander
Das Evangelium Lucä |
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Vorwort |
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Gottesname |
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Lit.: |
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Kohl, DieterBibelteil Jona |
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14.03.1944 Hersbruck/ Mittelfranken
Biographie:
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