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Übersicht:

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Klink, Johanna L.

Krach, Johann Georg

Kaegi, Paul

Klöpper, Diana

Kraetzschmar, Otto Richard

Kaempf, Saul Issak

Klose, Konrad

Krafft, Hans d. Ä.

Kahl, Brigitte

Klostermann, August

Kraftsprüche

Kahle, Hermann

Klostermann, Erich

Kralik, Richard

Kahler, Johann Engelhard

Klosterneuburger Bibel

Krämer. Karl Friedrich

Kaiser, Otto

Knapp, Georg Christian

Kratzenstein, Christoph Heinrich

Kalt, Edmund

Knappe, Wilhelm Emil Michael

Kranichfeld, Rudolph

Kalweit, Paul

Knauf, Ernst Axel

Kraus, Ernst Christian Friedrich

Kammermeyer, Albert

Knecht, Friedrich Justus

Kraus, Hans-Joachim

Kamphausen, Adolf Hermann Heinrich

Knobloch, Johannes

Kraus, Wolfgang

Kapetanakou-Xynopoulou, Martha

Knoblochtzer, Heinrich

Krause, Friedrich August Wilhelm

Kappeler, Ernst

Knoch, Adolph Ernst

Krause, Joseph E.l

Karrer, Martin

Knoch, Otto Bernhard

Krebs, Albert

Karrer, Otto

Knoke, Klaus

Krekenberg, Prosper

Kaiser-Wilhelm-Bibel

Knopf, Rudolf

Kremer, Jakob

Käsemann, Ernst

Koberger, Anton

Krenkel, Peter Maximilian

Kassühlke, Rudolf

Köberle, Adolf

Kreuzer, Siegfried

Katholisches Bibelwerk

Köberle, Justus

Krieg, Heinrich

Kautzsch, Emil Friedrich

Koch, Klaus

Krimmer, Heiko

Keel, Othmar

Köder, Sieger

Krinetzki, Günter

Kegler, Jürgen

Koechlin, Jean

Kritisch exegetischer Kommentar NT (KEK)

Kehr, Otto

Koenen, Klaus

Kroeker, Jakob

Keil, Carl-Friedrich

Kögel, Rudolf

Krüger, Thomas

Keita, Katrin

Kohl, Dieter

Krumpach, Nikolaus

Keller, Bruno

Köhler, August

Kübel, Robert

Keppler, Paul Wilhelm

Köhler, Franz

Kühl, Ernst

Kertelge, Karl

Köhler, Hanne

Kühn, Heinz-Wolfgang

Keßler, Hans

Köhler, Ludwig

Kuhn, Johannes

Keßler, Rainer

Koken, Johann Carl

Kuhlmann, Helga

Keßler, Werner

Koller, Wilhelm Joseph

Kühner H. O

Ketter, Peter

Kölner Bibel

Kühnöl, Christian Gottlieb

Kicker Bibel

Kölzow, F. - Lexow, M.

Kümmel, Werner Georg

Kieler Bürger-Bibel

Kommentar zum AT (Sellin)

Kunkel, Heinrich

Kilan, Rudolf

König, Eduard

Kuntz, Manfred

Kinderbibeln / Schulbibeln

Konkordante Wiedergabe

Küppers, Walter

Kippenberg, Hans-G.

Könn, Josef

Kurfürsten-Bibel

Kirchbach, Friederike von

Köpfl, Wolfgang

Kurth, Julius

Kirchhoff, Renate

Köppen, Paul

Kurzer Hand- Commentar zum AT

Kistemaker, Johann Hyazinth

Kopperschmidt, Josef

Kurzgefasster Kommentar z.d. hl. Schriften

Kittel, Rudolf

Konradt, Matthias

Kürzinger, Josef

Klagges, Dietrich

Körner, Fritz

Küsel, Melchior

Klauck, Hans J.

Kornfeld, Walter

Kuss, Otto

Klausner, Max Albert

Korrekturbibel

Kutschera, Edmund

Klee, Hans

Korth, Michael

Kuttler, Sonja

Klein, Hans

Kortum, Renatus Andreas

Küttler, Thomas

Kleinert, Paul

Kosteletzky, Johann von

Kyburz, Abraham

Klemm, Johann Christian

Köster, Friedrich Burchard

Kling, Christian Friedrich

Köstlin, Friedrich

 

 

Kadel, David

NT

 

* 1967 Kirchheim unter Teck
† 

 

Biographie:

 

 

Fußball Bibel

Das Neue Testament - eine Sonderausgabe der zeitgemäßen Bibelübersetzung "Hoffnung für alle"
Koproduktion zwischen Gerth Medien GmbH, Asslar und IBS-Verlag GmbH, Schorndorf - 1.Aufl. 20004

128, 383 S.   
 

Vorwort

Die „Fußball-Bibel'" - das komplette Neue Testament plus 128 Seiten Fußball-Storys

Gibt es einen Gott im Fußball? Manche legendären Spiele der Fußballgeschichte lassen die Beteiligten heute noch von Fußballwundern sprechen. Die „Fußball-Bibel" lenkt in all der Euphorie zur WM 2006 das Augenmerk auf ganz besondere Stars: Spieler wie Ze Roberte, Lucio oder Bordon vom Weltmeister Brasilien und viele andere Kicker erzählen hier ganz persönlich, warum sie selbst in Niederlagen und Krisen ihren Glauben nicht verlieren.

Ungewöhnlich offen berichten sie von faszinierenden Erfahrungen mit einem Gott, der sogar auf dem Fußballplatz zu finden ist. Ihre Message an die Fußball-Fans aller Vereine lautet: Der Glaube an Gott ist etwas, das nicht nur uns geholfen hat, sondern auch jedem Einzelnen ganz persönlich in allen Lebenslagen ein festes Fundament sein kann.

 

Tief gehende Biografien und freche Kolumnen des Kabarettisten David Kadel, viele eindrucksvolle Farbfotografien des Szene-Fotografen Christian Roth und als Herzstück die moderne Bibelübersetzung „Hoffnung für alle" machen die „Fußball-Bibel" zu einem außergewöhnlichen Buch.

 

Gottesname

Herr 

 

 

Kaegi, Paul

Auswahlbibel

* 11.08.1863 Bäretswil/ZH - Schweiz

† 20.03.1938 Oetwil am See

 

Biographie:

 

        1886: ordiniert

1888-1934: reformierter Pfarrer in Oetwil a.S.

        1926: Dekan

        1934: emeritiert

 

Die Bibel
Eine moderne Bearbeitung und Nachdichtung von Paul Kaegi
Der Bibel erster Band Israel und Juda
Delphin=Verlag München - 4. Aufl.1914

277 Seiten      

 

 

Vorsatzblattt mit

 

Vorwort

Eine Bibel? Eine moderne? / Und keine für die Gläubigen. Keine für die Gelehrten. Eine für Künstler und andere Kinder, die / müde des Gerstern und Ehegestern / trunken sind von Heute und Morgen ...

Das menschlich und dichterisch Große hat mich gelockt./ Knapp, karg, voll verhaltenen Lebens, so sollten die Geschichten dastehn. In einer Sprache, die nicht die Sprache Kanaans wäre, sondern des Menschen von Heute / und trotzdem monumental. / Und die einzelnen Bilder sollten sich runden zum künstlerischen Abbild eines Ganzen: der Schicksale eines Volkes und des organischen Wachstums seiner Schriften. / Rhythmus und Liene galten mir alles, exakte Zeichnungen nichts. Einzelschönheiten mögen fallen, die Schönheit des Ganzen steht darüber.

Und in mir lebt ein Glaube, daß ich die Bibel nicht wieder schenke.

Paul Kaegi

Gottesname Titelseite: Tetragrammaton
Gebraucht in seiner Auswahlbibel den Namen Jahwe.

Neue Bibel. Ein Buch von Goettern, Volk und Helden.
Zuerich: Orell Fuessli Verlag - 1936.
515 Seiten.

Vorwort

 

Gottesname  

 

 

Kaempf, Saul Isaak

 

 

* 06.05.1813 Lissa (Böhmen)

† 16.10.1892 Prag

 

Biographie:

 

 

siehe unter Ludwig Philippson

 

Kahl, Brigitte

 

 

*

 

 Biographie:

 

 

 

siehe Bibel in gerechten Sprache

 

Kahle, Hermann

Auswahl

 

* 09.05.1829 Hettstedt
† 05.03.1879 Berlin

 

Biographie:

 

 

 

 siehe O. Harnisch

 

Kahler, Johann Engelhard

 

* 10.10.1729 Rinteln

† 12.06.1804 Rinteln

 

Biographie:

 

        1754: Konrektor an der Stadtschule

1758-1762: 2. Pfarrer an St. Nikolai

        1768: 3. Professor für Theologie an der Universität

        1782: Superintendent der Grafschaft Schaumburg

        1787: 2. Professor für Theologie

        1794: 1. Professor für Theologie

 

 

Professor Doktor, Consistorialrath, Superintendent
Erster Prediger an der Nicolai Kirche in Rinteln
Schrieb das Vorwort zur Luther- Bibel 1789

 

 Siehe Martin Luther, 1796

 

Kaiser, Otto

* 30.11.1924 Prenzlau

 

Biographie:

 

 

http://web.uni-marburg.de/zv/news/presse/2004_12_01_Otto_Kaiser_80.html

 

 

siehe Göttinger Bibelwerk ATD 17 + 18;

 

Kaiser-Wilhelm-Bibel

Vollbibel

 

Zur Erinnerung an die große und schwere Kriegszeit der Jahre 1914/16

Kaiser-Wilhelm-Bibel oder die ganze Heilige Schrift des Alten und Neuen Testaments nach der deutschen Übersetzung D. Martin Luthers.
Nach dem neuen vom Deutschen Evangelischen Kirchenausschusse genehmigten Texte.
Mit 272 Abbildungen (auf 152 Tafeln) nach Michelangelo, Raffael, Rubens, Rembrandt, Dürer, H. Holbein d. J. und 57 anderen Meistern und Erläuterungen zu den Bildern.
Herausgegeben von Prof. D. Dr. Hermann L. Strack und Pfarrer Dr. Julius Kurth.
16. Aufl. 1914

[
12], XXIV, 720, VII, 205 S.      
Leipzig: Verlag der Deutschen Bibelgesellschaft G.m.b.H.
Vertriebsstelle: Evangelisches Verlagshaus, Berlin W 35

Vorwort

 

Gottesname

Für die vierzehnte Auflage ist der neu durchgesehene, in den Jahren 1912 und 1913 vom Deutschen Evangelischen Kirchenausschusse genehmigte Text zugrunde gelegt worden. Doch hat H. Strack die bisherige Schreibung HErr für den vierbuchstabigen Gottesname (Jehova, Jahve) beibehalten, ...

 

 

Kalt, Edmund

* 12.10.1879 Lorsch
† 01.04.1943 Mainz

 

Biographie:

 

 

siehe Bonner-Bibel VII.Band 4.Abt.
Herders Bibelkommentar Band 1: Genesis, Exodus und Leviticus

Nikolaus Adler

Pius Parsch
 

 

 

 

Kalweit, Paul Friedrich Max

 

* 17.02.1867 Domnau
† 1944

 

Biographie:

 

1920-1933: Generalsuperintendet in Danzig

 

 

 

Bibelhilfe für die Gemeinde

Neutestamentliche Reihe, Band 11
Paul Kalweit

Der Philipperbrief
Leipzig und Hamburg: Gustav Schlossmanns Verlagsbuchhandlung (Gustav Fick)  -

67 S.   

Gesamtübersicht siehe: Bibelhilfe für die Gemeinde

Vorwort

 

Gottesname

 
 

 

Kammermeyer, Albert

* 15.11.1919 Regensburg

 

Biographie:

 

Er wurde als Ältester von sechs Kindern geboren, davon wurden mit

ihm zusammen drei zum Priester geweiht.

vor 1941: beginn des Studiums der Theologie
1941: Einberufung zum Wehrdienst bei der Kriegsmarine
27.11.1943: bei einem Torpedoangriff auf das deutsche Kriegsschiff überlebte er als einziger von 50. Er lag eineinhalb Jahre mit beiden Beinen im Gips in Lazaretten in Athen, Salzburg und Regensburg
1945: Weiterstudium der Theologie an der Jesuitenhochschule in St. Georgen in Frankfurt a. Main
1948: bekam er Kinderlähmung in der Schweiz und lag halbseitig gelähmt sieben Monate im Kantonspital in Luzern
1949: kurz vor dem Termin der Priesterweihe erkrankte er wieder schwer an doppelseitiger Lungenentzündung mit nasser Rippenfellentzündung und Lungenembolie
09.11.1949: Priesterweihe, anschließend war er vier Jahre Präfekt am Knabenseminar in Regensburg und Straubing, danach sieben Jahre Kurat und Beichtvater für 800 Nardinischwestern im Mutterhaus Kloster Mallersdorf
http://www.mallersdorfer-schwestern.de/

1960:

Exerzitien bei Pater Riccardo Lombardi SJ, der 1952 mit Papst Pius XII die "Bewegung für eine bessere Welt" gegründet hatte. Bei Pater Lombardi im "Zentrum Pius XII" in Rocca de Papa am Albaner See, gegenüber Castel Gandolfo, wurd P. Albert Direktor dieses großen Exerzitienhauses, wo von 1962-1965 über 1000 Konzilsväter während des 2. Vatikanums meist an freien Wochenenden das Gespräch mit P. Lombardi suchten. P. Albert wurde vom seinem Bischof Rudolf Graber für die nächsten 23 Jahre bis zu seiner Pension für dieses Werk freigestellt. Dort blieb er noch nach dem Tode P. Lombardis 1979 bis zu seinem Rentenbeginn 1985. Dort übersetzte er im Kloster im Generalat der "Missionare vom kostbaren Blut" (CPPS) das neue Testament. Heute lebt er als Pensionär im Passionistenkloster Schwarzenfeld.

 

http://www.haus-werdenfels.de/

Das Neue Testament eine Übersetzung, die das zu vermitteln sucht, was der Grundtext für seine ersten Leser zum Ausdruck brachte
Roma:
Viale di Porta Ardeatina 66, I - 00154 Roma

596 S.       

Größe: 17,5 x 24,5cm

 

1 S. Titelseite

2 S. Zum Geleit

2 S. Urteil der Fachwelt

8 S. Einleitung

596 S. NT-Text

1 S. Zahlensymbolik in der "Offenbarung an Johannes"

1 S. Inhaltsverzeichnis der Bücher des NT

 

 

Vorwort

 

Gottesname

Gott, Herr

 

 

Kamphausen, Adolf Hermann Heinrich

 

* 10.09.1829 Solingen

† 13.09.1909 Bonn

 

Biographie:

 

 

Die Psalmen nach dem überlieferten Grundtexte übersetzt und mit erklärenden Anmerkungen versehen von Adolf Kamphausen
(Besonderer Abdruck aus Bunsens Bibelwerk)
Leipzig: F.A. Brockhaus - 1863
280 S.    -    PDF

 

Vorwort

 

Gottesname

 

siehe Emil Kautzsch

 

Lit.:

Smend, Rudolf: Deutsche Alttestamentler in drei Jahrhunderten, S. 85-98
Pierers Konversations-Lexikon, Band 8, (1891), Sp.32-33

 

Kapetanakou-Xynopoulou, Martha

Auswahlbibel

*

 

Biographie:

 

 

Die Bibel in kurzen Erzählungen zur Verwendung für den orthodoxen Religionsunterricht an Volksschulen in Österreich [erstellt von einer Arbeitsgruppe unter der Leitung von Branislav Djukaric. Ill.: Martha Kapetanakou-Xynopoulou]. – 1. Aufl. 2009 
Wien : Österr. Bibelgesellschaft
315, 36 S.; zahlr. Ill., Kt., Notenbeisp. ; 25 cm
ISBN 978-3-85205-800-9

Vorwort

 

Gottesname

 

Literatur:

Landgraf, Michael: Kinderbibel, S.68

 

Kappeler, Ernst

 

* 24.05.1865 Frauenfeld / Kanton Thurgau

† 14.05.1936 Frauenfeld / Kanton Thurgau

 

UNI Basel ab mit Zeugnis am 05.04.1890 - ordiniert 1891,

1892-1893: Vikar im Kanton Thurgau und in Montreux,

1894-1908: Pfarrer in Neunforn Kanton Thurgau,

1908-1931: Pfarrer in Zollikon Kanton Zürich,
   ab 1931: in Ruhestand und zog nach Frauenfeld im Kanton Thurgau.

 

 

siehe auch unter

 

Das Neue Testament Nach der Uebersetzung von Franz Eugen Schlachter
Zweite völlig neubearbeitete Ausgabe der Handbibel.
Bonn a. Rh.: Johannes Schergens
 11x19cm

 

Vorwort

 

 

Nachdem der verdiente Herausgeber der Miniaturbibel heimgegangen ist, hat der Verleger die weitere Revision Herrn K. Linder, St. Gallen und dem Unterzeichneten übertragen, indem der erstere das ganze alte Testament übernommen hat. Es zeigt sich bald, daß eine gründliche Neubearbeitung der Uebersetzung nötig sei. Dabei wurde vor allem die Vorzüge und die Eigenart der Schlachterschen Uebersetzung möglichst gewahrt und daneben eine besondere Sorgfalt darauf verwendet, den Urtext so treu als möglich aber zugleich in verständlichem Deutsch wiederzugeben. In einem Anhang werden wichtige Textverschiedenheiten und andere beachtenswerte Uebersetzungen beigefügt, sowie kurze Erläuterungen von erklärungsbedürftigen Ausdrücken. Der Text selbst wurde mit kurzen Inhaltsangaben und Belegstellen versehen. Da dise Revisionsarbeit viel mehr Zeit beanspruchte, als ursprünglich vorgesehen war, so erscheint zunächst das Neue Testament separat in der Hansausgabe. Die ganze Bibel wird, so Gott will, Anfang des nächsten Jahres erscheinen und sei für das weitere auf das dortige Vorwort verwiesen.

 

Zollikon (Zürich), November 1912

Ernst Kappeler, Pfarrer

 

Gottesname

 

 

 siehe Franz Eugen Schlachter

 

Karrer, Martin

 

* 07.09.1954 Weißenburg / Bayern

 

 

Biographie:

 

 

siehe Ökumenischer Taschenbuch-Kommentar zum Neuen Testament

und Septuaginta Deutsch

 

Karrer, Otto

NT

* 30.11.1888 Ballrechten/Breisgau

† 08.12.1976 Luzern


Katholisch

1920 Priester

 

Biographie:

 

 

 

DIE GEHEIME OFFENBARUNG
Übersetzt und erklärt Verlagsanstalt Benziger & Co. AG., Einsiedeln / Köln
3. Aufl.1948 192 Seiten      

 

NEUES TESTAMENT ÜBERSETZT UND ERKLÄRT
Verlag Ars Sacra Josef Müller München
1977 Neuauflg. 816 Seiten 2 Karten       

Vorwort

NT:
... Als Vorlage zur Übersetzung diente der griechische Text der Ausgabe von Augustin Merk, daneben auch von Nestle, Vogels und Bover.
Für die Psalmenzitate wurde die Ausgabe von R. Guardini benutzt, soweit es der griechische Text des NT erlaubt. ...

Gottesname

Herr

Härle / Wagner, Theologenlexikon, S.139;
 

Schildenberger, Die Bibel in Deutschland, S.303f

Otto Karrer

1950 gab der Verlag Ars Sacra — Josef Müller, München ein „Neues Testament. Übersetzt und erklärt von Otto Karrer" (geboren am 27. November 1888) heraus.

In einem ausführlichen Vorwort macht Karrer grundsätzliche Ausführungen über alle Faktoren, die bei den Erklärungen berücksichtigt werden müssen. Seine Übersetzung „ist zum Lesen wie zum Vorlesen, für einfache wie für gebildete Menschen gedacht. Sie versucht, den heiligen Text bei möglichster Wahrung des Wortsinns in unserer heutigen Sprache wiederzugeben, mit jener Einfachheit und religiösen Würde, die dem Charakter des heiligen Buches entspricht. Die Erklärungen zum Text wollen in gedrängter Kürze doch alles Nötige bieten, um den Bibeltext auch an schwierigen Stellen jedem Leser verständlich zu machen und ihm zugleich einige Hilfe zu persönlicher Vertiefung zu bieten."

Die Übersetzung wurde nach dem griechischen Urtext von Merk unter Berücksichtigung von Nestle, Vogels und Bover vorgenommen. Die Sprache ist von sakraler Ehrfurcht, die zahlreichen Anmerkungen sind gediegen. Der Verlag hat das einspaltig gedruckte Werk in gut lesbarem Druck würdig gestaltet.

1954 erschien eine in Text und Anmerkungen „neue verbesserte Auflage", der 1959 eine „neubearbeitete Auflage" folgte, in der Karrer versuchte, „dem Wortlaut des heiligen Textes noch näher zu kommen".

 

Käsemann, Ernst

* 12.07.1906 Dahlhausen bei Bochum

† 17.02.1998 Tübingen

 

Biographie:
 

 

  siehe Handbuch zum Neuen Testament Band 8a

 

Kassühlke, Rudolf

NT

* 01.01.1930 Witten

† 04.05.2001 Altensteig

 

Biographie:

 

Er war von 1956-1965 Missionar, Bibelschullehrer und Bibelübersetzer in Kamerun sowie von 1967 bis 1997 Übersetzer und Berater der Deutschen Bibelgesellschaft und des Weltbundes der Bibelgesellschaften. Als Pastor der ev. Freikirchlichen Gemeinden hatte er maßgeblichen Anteil an der Übersetzung der Gute Nachricht Bibel und deren revidierte Ausgabe von 1997.

Für die Übersetzung der Bibel in die westafrikanische Ful-Sprache verlieh ihm das "North American Baptist Seminary" in Sioux Falls 1978 die Ehrendoktorwürde. Die Ful-Sprache wird in Nordkamerun von etwa 30 Volksgruppen als Marktsprache benutzt.

 

siehe Einheitsübersetzung ; Gute Nachricht

 

Katholisches Bibelwerk

Bibelgesellschaft

 

10.April 1937 Gründung des „Verlages Katholisches Bibelwerk GmbH“.
 
 

 

 Kataloge:

 

Lit.: Hummel, Heribert - Die Bibel in Bildern 1983, S.10-16: Zur Geschichte des Katholischen Bibelwerks, von Paul-Gerhard Müller

 

 

Kautzsch, Emil Friedrich

AT

* 04.09.1841 Plauen, Sachsen

† 07.05.1910 Halle an der Saale

 

Prof. in Basel, Tübingen und Halle

 

Biographie:

 

 

 

An der Übersetzung arbeiteten (laut Vorwort der Textbibel 2. Aufl. 1906) folgende Personen:

 

D. Friedr. Baethgen †, Konsistorialrat und Professor der Theologie zu Berlin: Hiob, Hoheslied, Klagelieder.

D. Herm. Guthe, Professor der Theologie zu Leipzig: Jes. 1-35, Hosea, Amos, Micha, Habakuk.

D. Adolf Kamphausen, Professor der Theologie zu Bonn: die Bücher der Könige, die Sprüche und das 2. Buch der Makkabäer.

D. Emil Kautzsch, Professor der Theologie zu Halle: das 1.-4. Buch Mose und Josua außer den von Prof. Socin übersetzten Abschnitten, Jes. 36-39, Jona, Nahum, die Psalmen, die Bücher der Chronik, das 1. Buch der Makkabäer.

D. Rudolf Kittel, Professor der Theologie zu Leipzig: die Bücher der Richter und Samuel, das Buch Ruth.

D. Max Löhr, Professor der Theologie zu Breslau: das Buch Tobit und das Buch Judith.

D. Karl Marti, Professor der Theologie zu Bern: das 5. Buch Mose, Joel, Obadja, Haggai, Sacharja, Maleachi, Daniel.

D. Wilh. Rothstein, Professor der Theologie zu Halle: Jeremia, Zephanja, das Buch Baruch, Brief Jeremia's, Stücke in Daniel.

D. Rudolf Rüetschi †, Professor der Theologie zu Bern: der Prediger.

D. Victor Ryssel †, Professor der Theologie zu Zürich: Jes. 40-66, Esra, Nehemia, Esther, das Gebet Manasses, Stücke in Esther, Sirach.
D. Karl Siegfried †, Geh. Kirchenrat und Professor der Theologie zu Jena: Hesekiel, die Weisheit Salomos.

D. Albert Socin †, Professor der orientalischen Sprachen zu Leipzig: 2. Mose 1-24; 32-34. 4. Mose 10,29-12,16. Kap. 21-24. Jos. 1-11.

Zu besonderer Freude gereicht es mir endlich, daß D. Weizsäcker († 1899) behufs Herstellung einer Vollbibel die Beifügung seiner Übersetzung des Neuen Testaments (nach dem Manuscript der neunten Auflage) gestattet hat, in der die Aufgabe einer den heutigen Ansprüchen genügenden Verdeutschung lange vor unserer Bearbeitung des Alten Testaments zu allgemeiner Befriedigung gelöst war

 

Textbibel 1906

1.Aufl.1890

4.Aufl.1922 wurde von A. Bertholet abgeschlossen

 

Die Heilige Schrift des Alten Testaments

in Verbindung mit Professor Baethgen in Greifwald, Professor Guthe in Leipzig, Professor Kamphausen in Bonn, Professor Kittel in Breslau, Professor Marti in Basel, Professor Rothstein in Halle, Professor Rüetschi in Bern, Professor Ryssel in Zürich, Professor Siegfried in Jena, Professor Socin in Leipzig
übersetzt und herausgegeben von E. Kautzsch Professor der Theologie in Halle.

Mit Beilagen

Akademische Verlagsbuchhandlung von J.C.B. Mohr (Paul Siebeck)

1864

 

Die Heilige Schrift des Alten Testaments

in Verbindung mit Professor Baethgen in Berlin, Professor Guthe in Leipzig, Professor Kamphausen in Bonn, Professor Kittel in Breslau, Professor Marti in Bern, Professor Rothstein in Halle, Professor Rüetschi in Bern, Professor Ryssel in Zürich, Professor Siegfried in Jena, Professor Socin in Leipzig

übersetzt und herausgegeben von E. Kautzsch Professor der Theologie in Halle.

Mit Beilagen

Akademische Verlagsbuchhandlung von J.C.B. Mohr (Paul Siebeck)

1894

1012, XV, 19 Seiten 1 Karte      

 

Textbibel des Alten und Neuen Testaments

in Verbindung im zahlreichen Fachgelehrten

(Das Neue Testament von Carl Weizsäcker)

Verlag von J.C.B.Mohr (Paul Siebeck) - 2. Aufl.1906

VI, 1139, 212, 288 Seiten   

Der komplette Text auch in gesprochener Form siehe

 

Die Heilige Schrift des Alten Testaments

in Verbindung mit

Professor Budde in Marburg, Professor Guthe in Leipzig, Professor Hölscher in Marburg, Dekan Holzinger in Ulm, = Professor Kamphausen in Bonn, Professor Kittel in Leipzig, Professor Löhr in Königsberg, Professor Marti in Bern, Professor Rothstein in Münster und Professor Steuernagel in Breslau

übersetzt E. Kautzsch =

in Verbindung mit den früheren Mitarbeitern und Professor Eißfeld in Berlin herausgegeben von A. Bertholet Professor in Göttingen

 

Erster Band 1 Mose bis Ezechiel

Mit 9 Abbildungen

Tübingen, Verlag von J.C.B. Mohr (Paul Siebeck)

4. Aufl.1922  VIII, 1000 Seiten     

 

Zweiter Band: Hosea bis Chronik

Beilagen. Register

Mit 1 Abbildung

Tübingen, Verlag von J.C.B.Mohr (Paul Siebeck)

4. Aufl.1923  IV, 864 Seiten       

 

Vorwort

Vorwort der Textbibel siehe

 

Gottesname

Einleitung Seite 2:

Aber der Grund zu einer wissenschaftlichen Pentateuchkritik und damit zu einer endgültigen Lösung des ganzen Problems wurde erst durch eine zufällige Entdeckung gelegt, die der französische Arzt Jean Astruc, ein gläubiger Katholik, 1753 veröffentlichte. Er hatte bemerkt, dass die hebräischen Gottesnahmen elôhîm (d.i. Gott) und Jahwe 1), der Eigenname des Gottes Israels, in der Genesis in einer Weise wechselten, die sich weder aus sprachlicher oder sonstigen Gründen, sondern nur als Eigentümlichkeit verschiedener Schriftsteller erklären ließ.

Fußnote 1):

Dies ist die richtige Aussprache des Eigennamens des Gottes Israels, Die seit dem 16. Jahrhundert bei den Christen (niemals bei den Juden) üblich gewordene Aussprache Jehova beruht auf einem Missverständnis. Diese Schreibung fordert nur, dass man an Stelle des heiligen Namens (Jahwe) vielmehr adônāj (Herr) zu sprechen habe, und verbinde daher die Vokale von adonaj mit den Konsonanten von Jahwe, nur dass für jahôwā aus sprachlichen Grunde jehôwā geschrieben wird. Die ursprüngliche Bedeutung von Jahwe ist noch immer strittig (vgl. die Note zu Ex 3,15).

 

2.Mose 3,15

Da erwiderte Gott Mose: ich bin der ich bin, und sagte: So sollst du den Israeliten sagen: der "Ich bin" a hat mic zu euch gesant.

A die übliche Annahme, dass Gott durch die 1.Person des Imperfekts (`ehjè) auf die 3. Person als den wirklichen Namen (jahwè) habe hinweisen wollen, genügt nicht; vielmehr muß hier jahwè im Text gestanden haben, wurde aber durch einen verhüllenden Ausdruck ersetzt, weil der sonst übliche Ersatz durch ` adônaj, Herr, hier unmöglich war. Als Gott von Sinai gehört Jahwe (vgl. zu dieser Namensform S.2a, Note 1) in seiner vorisraelitischen Verehrung höchstwahrsch. Weder den Kanaanitern noch den Assyriern noch den Aegyptern, sondern den dort sitzenden Midianitern, genauer Kenitern. Ueber die ursprüngliche Bedeutung des namens herrschtnoch immer Streit. Sicher ist nur, dass die Erklärung des Namens an unserer Stelle (V.14) an ein Imperfekt Kal des Zeitwortes hāwā (ältere Form für hājā) in der Bedeutung "er ist" denkt. Damit soll er schwerlich als der "wahrhaft Seiende" im philosopischen Sinn, sondern eher als der immer Seiende und Unveränderliche hingestellt werden. Von anderen Erklärungen ist die Zurückführungauf ein Hiphil von hājā ( = der Seinmachende, der Schöpfer) sprachlich und sachlich ebenso ausgeschlossen, wie die Herleitung von  hājā Leben ( = der lebenschaffende). Eher ließe sich noch die Herleitung von einer andern Bedeutung von hājā hören, nämlich "fallen". Darnach hat man Jahve bald als den (in Gestalt eines Meteors vom Himmel) Fallenden, bald aktivisch als den (durch Blitze) Fällenden (den Gewittergott) gedeutet. Doch ist das alles ebenso unsicher wie die Herleitung von einem (im Hebr. Nicht zu belegenden) hāwā, wehen ( = der durch die Lüfte Fahrende). - Die Kenntnis eines Gottesnamens hat praktische bedeutung: ohne sie ist keine kultische Verehrung möglich; zugleich hat der Gebrauch des Gottesnamens schützende Wirkung. - Die Stelle macht Mose zum Stifter des israelitischen Jahwismus.

 

Textbibel des Alten und Neuen Testaments (1906)

Benutzt an allen Stellen den Gottesnamen "Jahwe".

Lit.:
Lexikon des Judentums
, Sp. 371;
Vogel, Paul Heinz, Evangelische und freikirchliche Bibelübersetzungen im 19. und 20. Jahrhundert in Deutschland (Die Bibel in der Welt, Bd.5) S.56
.
Pierers Konversations-Lexikon, Band 8, (1891), Sp.
238

 

Keel, Othmar

 

* 06.12.1937 Einsiedeln / Schweiz

 

Biographie:

 

 

siehe Zürcher Bibelkommentar und Göttinger Bibelwerk ATD Ergänzungsreihe Band 2

 

Kegler, Jürgen

 

* 1944

 

 Biographie:

 

 

 

siehe Bibel in gerechten Sprache

 

Kehr, Otto

NT: Offenbarung

* 27.07.1914 Döffingen

† 26.10.2009 Stuttgart-Riedenberg

 

Biographie:

 

 

http://www.epd.de/suedwest/suedwest_index_44009.html

Pfarrer Otto Kehr wird 92 Jahre alt

Stuttgart (epd). Der frühere Gesamtleiter der Evangelischen Gesellschaft Stuttgart (eva), Pfarrer Otto Kehr, wird am 27. Juli 92 Jahre alt. Das Leben des in Döffingen geborenen Kehr wurde von zwei Dingen entscheidend geprägt: Vom 2. Weltkrieg und dessen Folgen sowie von den 22 Jahren bei der eva, teilte die eva in Stuttgart mit. Kehr wurde während seines Studiums zwei Mal zur Wehrmacht eingezogen und während des Krieges mehrfach verwundet. Nach dem Krieg war er zunächst bis 1959 Pfarrer in Plochingen, dann kam er als Gesamtleiter zur eva. Dort kümmerte er sich zuerst um Menschen, die in Folge des Krieges noch wohnungslos in ehemaligen Bunkern lebten. Wohnheime wurden aufgebaut. Daneben gab Kehr das Evangelische Gemeindeblatt für Württemberg heraus und war Vorsitzender der Evangelischen Gemeindepresse. Schließlich gründete er auch das inzwischen selbstständige Behindertenzentrum (bhz). Otto Kehr kümmerte sich auch um den Aufbau von Beratungsstellen. So gründete er 1960 die Telefonseelsorge, die dritte in der Bundesrepublik. Von 1960 bis 1980 war er Vorsitzender der Evangelischen Telefonseelsorge in der Bundesrepublik und von 1962 bis 1976 Präsident des Internationalen Verbandes für Telefonseelsorge. Im Ehrenamt war er von 1970 bis 1981 Mitglied des Diakonischen Rates und der Diakonischen Konferenz der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), von 1959 bis 1990 war er Mitglied im Landesausschuss des Diakonischen Werks Württemberg, ab 1980 als Vorsitzender. Kehr war daneben von 1959 bis 1981 Vorsitzender der Liga der Freien Wohlfahrtspflege Stuttgart. Von 1961 bis 1981 war er Mitglied im Kuratorium der Evangelischen Zentralstelle für Weltanschauungsfragen der EKD, von 1959 bis 1981 Mitglied im Evangelischen Presseverband Württemberg, dem Träger der kirchlichen Nachrichtenagentur Evangelischer Pressedienst. Kehr lebt mit seiner Frau in Stuttgart-Riedenberg. Das Ehepaar hat drei Kinder, zehn Enkel und einen Urenkel. (1681/25.07.2006)

 

http://www.stuttgarter-wochenblatt.de/stw/page/detail.php/2145797

Die 95 schon erreicht

Der frühere Gesamtleiter der Evangelischen Gesellschaft (eva), Otto Kehr, hat am Montag seinen 95 Geburtstag gefeiert.

RIEDENBERG

Auch wenn der ehemalige Pfarrer aus gesundheitlichen Gründen seit einiger Zeit mit seiner ebenfalls 95-jährigen Frau sehr zurückgezogen leben muss, freute sich der dreifache Uropa über den Familienbesuch.  Das Leben des in Döffingen geborenen Pfarrers wurde von zwei Dingen entscheidend geprägt: vom Zweiten Weltkrieg und den 22 Jahren bei der eva. 1934 begann Kehr sein Theologiestudium in Tübingen, doch schon ein Jahr später wurde er für zwei Jahre zum Militär eingezogen. Während des Krieges wurde er mehrfach verwundet. Danach war er bis 1959 Pfarrer in Plochingen, als er Gesamtleiter der eva wurde. In Stuttgart erlebte er als Zeitzeuge die Folgen des Krieges: Hier lebten noch wohnungslose Menschen in ehemaligen Bunkern und wurden durch Mitarbeiter der eva betreut. Unter Kehrs Leitung entstanden mehrere Wohnheime für diese Menschen, wie das Männerwohnheim am Rotweg, heute Immanuel-Grözinger-Haus, sowie das Christoph-Ulrich-Hahn-Haus. Doch Kehr kümmerte sich nicht nur um den Aufbau von Häusern und deren Angeboten, sondern auch um den von Beratungsstellen. So gründete er 1960 die Telefonseelsorge, die dritte solche Beratungsstelle in der Bundesrepublik. Laut Kehr ist seine eva-Tätigkeit der Inhalt seines Lebens gewesen. Hier waren ihm besonders die Verbindung zu den Stuttgarter Kirchengemeinden wichtig.

 

siehe Riethmüller, Helmut

 

Keil, Carl-Friedrich

Leviticus, Numeri und Deuteronomium, Könige

 

* 26.02.1807 Lauterbach bei Oelsnitz
† 05.05.1888 Rödlitz bei Lichtenstein

 

Biographie:
 

Download

 

 

Genesis und Exodus
(Nachdruck der 3. Aufl.1878) - Giessen; Basel: Brunnenverlag

600 S.  

 

Leviticus, Numeri und Deuteronomium
3. Aufl. 1987 (Nachdruck der 2. Aufl.1876) - Giessen; Basel: Brunnenverlag

X, 430 S.  

 

Die Bücher der Könige
3. Aufl. 1988 (Nachdruck der 2. Aufl.1870) - Giessen; Basel: Brunnenverlag

610 S.  

Vorwort

 

Gottesname

 

Textbeispiel siehe Johannes 1,1

 

Lit.:
Pierers Konversations-Lexikon, Band 8, (1891), Sp.238

 

Keita, Katrin

 

* 1969 Hamburg

 

 Biographie:

 

Katrin Keita, geboren 1969 in Hamburg, Studium der Evangelischen Theologie in Bielefeld, Prag und Heidelberg. Als Stipendiatin der Hans-Böckler-Stiftung promovierte sie an der Kirchlichen Hochschule Bethel

 

 

 

siehe Bibel in gerechten Sprache

 

Keller, Bruno

Daniel, Offenbarung

* 05.07.1857 in Kühnitzsch bei Wurzen

† 02.05.1932 Dresden

[]06.05.1932 beigesetzt in Künitzsch bei Wurzen

 

Biographie:

 

        1865:  Studium der Theologie in Leipzig

        1880: Oberlehrer am Gymnasium St. Thomä in Leipzig

        1881: Diakonus in Frohburg

        1883: Pfarrer in Olbersdorf mit Eichgraben in der Lausitz

1892-1926: Pfarrer in Döbeln

Das Prophetische Wort
Weissagungsbücher der Heilige Schrift für bibelforschende Christen erklärt

Band I: Der Prophet Daniel

Neumünster: Vereinsbuchhandlung G. Ihloff & Co. - 1924

VIII, 275 S.

 

Das Prophetische Wort
Weissagungsbücher der Heilige Schrift für bibelforschende Christen erklärt

Band II: Die Offenbarung des Johannes
Neumünster: Vereinsbuchhandlung G. Ihloff & Co. - 1920

384 S.  

 

Vers für Vers Erklärungen

Vorwort

 

Gottesname

 

 

 

Keppler, Paul Wilhelm

NT

* 28.09.1852 Schwäbisch Gmünd

† 16.07.1926 Rottenburg am Necker
 

Theologe und Bischof von Rottenburg (1898-1926)

 

Biographie:

 

 

siehe auch unter Dr. Peter Ketter „Vorwort 1936“.und Vinzenz Schweitzer

  

Das Buch der Bücher, Seite 187, Nr.508-511;

 

Lit.: Schildenberger, Die Bibel in Deutschland, S.299f:

 

Stuttgarter Kepplerbibel

Schon 1912 war der Plan zu einer „Stuttgarter Ausgabe des Neuen Testamentes" gefaßt worden, zur Ausführung gelangte er im Jahre 1915 auf besonderen Wunsch des damaligen Bischofs von Rottenburg. Dr. Paul Wilhelm Keppler. Dieser schrieb in seiner Empfehlung: „Das Buch der Bücher in schlichtester Form, um niedrigsten Preis, damit es wirklich Gemeingut aller werden kann — das ist der einzige Zweck dieser neuen Kleinausgabe des Neuen Testamentes … Das kleine Format und der kleine Preis sollen weiteste Verbreitung ermöglichen. Bald soll das Buch in keinem Hause mehr fehlen." Die erste Auflage erschien unter dem Titel: „Das Neue Testament. Für das katholische Volk übersetzt" im Verlage der Akt. Ges. Deutsches Volksblatt in Stuttgart. Der Text war zweispaltig ohne Versabsetzung gedruckt. In ungezählten Exemplaren wurde diese Ausgabe z. T. auf Kosten von Bischof Keppler ins Feld gesandt. Nachdem im Laufe der Jahre ungefähr 100000 Exemplare gedruckt worden waren, gaben die Übersetzer 1930 trotz der inzwischen erschienenen anderen katholischen Übersetzungen eine neue Auflage heraus, in der der nun einspaltig gedruckte, an vielen Stellen verbesserte, Text in Sinnabschnitte eingeteilt wurde. Den einzelnen Schriften wurden kurze Einleitungen vorangeschickt und da und dort neue Anmerkungen eingefügt.

 

Dem Titel der ersten Auflage wurde angefügt: „im Verein mit mehreren Geistlichen der Diözese Rottenburg von Vinzenz Schweitzer, Dr. theol. et phil. Päpstl. Geheimkämmerer." Schweitzer hatte mit den gleichen Mitarbeitern schon die erste Auflage herausgegeben, ohne daß diese Tatsache erwähnt wurde. Schweitzer betreute diese Ausgabe bis zu seinem Tode. Bis 1935 wurden 177 Tausend Exemplare gedruckt, seit dem 131. Tausend erschien im Titel auch der Name „Stuttgarter Kepplerbibel". Durchgesehen wurden die letzten Ausgaben von Dr. Stephan Lösch.

 

Ab 1935 widmete sich der Kepplerhaus Verlag, in dem das Neue Testament seit 1930 erschien, intensiv der Verbreitung der „Kepplerbibel". Als neuen Bearbeiter gewann er den Trierer Professor Dr. Peter Ketter. Dieser nahm eine völlige Neubearbeitung vor: Die Übersetzung wurde an mehreren tausend Stellen verbessert und dem griechischen Urtext nach der Ausgabe von Merk angepaßt. Die Einteilungen wurden neugestaltet und die allzu knappen Anmerkungen erweitert, wobei Ketter bestrebt war, „die sachlichen Erläuterungen mit Hinweisen auf die religiösen Lebenswerte des heiligen Textes zu verbinden".

 

War bis 1936 die Verbreitung der „Kepplerbibel" nur langsam vor sich gegangen, so folgte jetzt eine Auflage der anderen, in denen stets kleinere Verbesserungen angebracht wurden, so daß vor Einstellung der Papierzuteilung für den Bibeldruck das 890. Tausend erreicht war. 1937 wurde eine Ausgabe mit den von Ketter übersetzten Psalmen zusammengebunden, wohl die erste katholische Ausgabe, die Neues Testament und Psalmen in einem Band enthielt. Ab 1938 erschienen die einzelnen Bücher des Neuen Testamentes auch in geschmackvollen Einzelteilen.

 

Nach dem Kriege wurde die Verbreitung der „Kepplerbibel" fortgesetzt, sie erschien auch nach dem im November 1950 erfolgten Tode Ketters unter seinem Namen weiter.

 

Kertelge, Karl

 Kommentar, NT, Markus

* 28.04.1926 Selm

† 29.06.2009 Selm

 

Biographie:

 

 

 

Herausgeber: Ökumenischer Taschenbuch-Kommentar zum Neuen Testament und Die Neue Echter-Bibel

 

Keßler, Hans

Kommentar

* 03.09.1856 Wartenburg / Ostpreußen

† 09.09.1939 Stettin

 

Biographie:

 

Er war Pfarrer, Theologe, Theologischer Schriftsteller, Konsistorialrat

 

Die Psalmen für die zweite Auflage übersetzt und ausgelegt von Lic. Hans Keßler
München: C.H. Beck´sche Verlagsbuchhandlung Oskar Beck - 2. Aufl. 1899
XX, 302,
Kurzgefasster Kommentar ...
 Hermann Strack - Otto Zöckler, A. Altes Testament, sechste Abteilung, Erste Hälfte
Vorwort
Gottesname Jahve

 

 

Keßler, Rainer [Kessler]

Kommentar

* 01.11.1944 Lindschied bei Bad Schwalbach

 

Biographie:

 

 

 

siehe Herders theologischer Kommentar zum Alten Testament (HthkAT) und Bibel in gerechten Sprache

 

Keßler, Werner [Kessler]

 

 

* 06.03.1899 Niesky
† 26.06.1987 Königsfeld im Schwarzwald

Biographie:

        1918: Abitur und Teilnahme am 1. Weltkrieg

1919-1922: Studium am Theologischen Seminar der Brüder-Unität in Gnadenfeld / Oberschlesien

                anschließend Erzieher und Lehrer an der Internatsschule in Königsfeld / Schwarzwald

                zusätzliches Theologiestudium in Gießen mit abschließendem Licentiatsexamen 1926,

                anschließend Brüderpfleger in Basel in der dortigen Societät

        1927: Dienstantritt in Herrnhut am Theologischen Seminar für AT

        1940: Schließung des Seminars

        1943: Krieg, Verwundung, Krankheit

        1945: Entlassung

        1945: Berufung als Pfarrer an die Brüdergemeine in Niesky

        1950: Berufung nach Gnadau / Magdeburg. Neben Pfarramt Lehrer am Seminar für den

                 kirchlichen Dienst,

                     später Lehrauftrag an der Theolog. Fakultät in Halle

1957-1964: Teilnahme an der Kommission für die Durchsicht der Lutherbibel im AT

        1965: Übersiedelung in den Westen nach Bad Boll, Bibliothekstätigkeit bei der Brüder-Unität in

                    Bad Boll

        1984: in Königsfeld gestorben

 

siehe auch Luther-AT von 1956

siehe Die Botschaft des Alten Testaments

 

Ketter, Peter  

 NT

* 16.03.1885 Zilshausen
† 19.11.1950 Trier

 

Biographie:

 

 

Neues Testament

Ausgabe 1948

 


Ausgabe 1969

 

Das Neue Testament - Stuttgarter Kepplerbibel
Neu bearbeitet und mit Erläuterungen versehen
Kepplerhaus Verlag Stuttgart-S
1937     501 Seiten 2 Karten      

1948     541 Seiten 2 Karten Sonderaufl.      

1967     542 Seiten 2 Karten Sonderaufl. 1516.-1556 Tsd.     
1969     534 Seiten 2 Karten      

 

 

 

Die Psalmen
Aus dem Urtext übertragen und kurz erläutert
Kepplerhaus Verlag Stuttgart-S - 1937
189 Seiten      

 

Das Lukas=Evangelium
Neu bearbeitet und mit Erläuterungen versehen
Kepplerhaus Verlag Stuttgart-S - Imprimatur 29.05.1936
72 Seiten      

 

Apostelgeschichte
Neu bearbeitet und mit Erläuterungen versehen
Kepplerhaus Verlag Stuttgart-S - 1940
72 Seiten      

 

Das Johannes=Evangelium
Neu bearbeitet und mit Erläuterungen versehen
Kepplerhaus Verlag Stuttgart-S - 1940
52 Seiten      

 

briefe des hl. Apostels Paulus
Neu bearbeitet und mit Erläuterungen versehen
Kepplerhaus Verlag Stuttgart-S - 1940
160 Seiten      

 

Die Geheime Offenbarung des heiligen Johannes
1936
32 Seiten       

 

 

siehe auch Herder Bibelkommentar Band III

siehe auch unter Dr. Paul Wilhelm Keppler

 

Vorwort

Vorwort (1936):

Die „Stuttgarter Kepplerbibel“ verdankt ihr Erscheinen dem besonderen Wunsch des damaligen Bischofs von Rottenburg, Paul Wilhelm von Keppler. Selber Exeget von Fach, hat er für die zeitgemäße Erschließung der unermäßlichen und unvergänglichen Schätze des geschriebenen Gottes Wortes neue Wege gezeigt. Von ihm ermuntert, besorgten mehrere Geistliche der Diözese Rottenburg diese Kleinausgabe des Neuen Testaments. Sie ist seither in 200 000 Exemplaren verbreitet worden.

 

Wegen der für eine Volksausgabe allzu knappen Erklärungen erschien dem Verlag eine Neubearbeitung dringend notwendig. Gerne kam ich der Einladung nach, diese Aufgabe zu übernehmen. Dabei war ich bestrebt, die sachlichen Erläuterungen mit Hinweisen auf die religiösen Lebenswerte des heiligen Textes zu verbinden. Maßhalten blieb jedoch nach beiden Seiten notwendig, sollte nicht gegen den Leitsatz: „Kleines Format und kleiner Preis“ verstoßen werden. Die Einleitung und Anmerkungen sind fast alle ganz neu gestaltet, die Übersetzung ist an mehreren Tausend Stellen verbessert und dem griechischen Urtext angepasst worden. Als Unterlage diente die neuste Ausgabe des Novum Testamentum graece et latine von P. Aug. Merk S.J., Rom 1935. Die eingebürgerte Schreibweise der Namen blieb gewahrt. Bei der Übersetzung wurde die alte Regel beachtet: „So frei wie nötig, so wörtlich wie möglich!“ Das Namen= und Sachverzeichnis wurde bedeutend vermehrt. Eine Zeittafel zum Neunen Testament und zwei Karten wurden beigefügt.

Gottesname

Die Psalmen (1937)

 

Ps.81:16

Ps.83:19:

Dann werden sie erkennen, daß nur du, der du den Namen Jahve trägst, der Höchste bis in aller Welt.

 

Herders Bibelkommentar
Band III, : Die Samuelbücher (1940):
Hier wird der Gottesname Jahwe benutzt.

Familienbibel - Das Buch Ruth / Das Buch Tobias / Das Buch der Psalmen / Das Neue Testament - Aus dem Urtext übersetzt, neu bearbeitet und mit Erläuterungen versehen
Kepplerhaus Verlag Stuttgart-S - 1938
477 Seiten 2 Karte    26 x 18 cm  

Vorwort

Vorwort des Herausgebers

Die „Stuttgarter Kepplerbibel" hat als Taschenausgabe eine alle Erwartungen übersteigende günstige Aufnahme gefunden. Wie aber aus zahlreichen Anfragen hervorgeht, herrscht unter den deutschen Katholiken auch ein wachsendes Verlangen nach einer größeren Bibelausgabe, die sich vor allem zur Schriftlesung in der Familie eignet und besonders bei der Familiengründung den Brautleuten als wichtigstes Buch mitgegeben werden, aber auch bei späteren Gelegenheiten in die christlichen Familien, in denen sie noch fehlt, hineingeschafft werben kann. Dieser Gedanke führte zu der Benennung „Familienbibel" und gab zugleich den Anlaß zu einer Vermehrung des Inhaltes über das neue Testament hinaus.

Eine Ganzbibel des Alten und neuen Testamentes sollte zwar jeder reife Christ besitzen. Zur Familienlesung bei unerwachsenen Kindern jedoch ist manches im Alten Testament weniger geeignet. Es schien aber nicht angezeigt, aus dem umfangreichen Inhalt der alttestamentlichen Offenbarung verkürzte Texte aus allen Büchern zu wählen und so eine erweiterte „Schulbibel" zu schaffen, sondern einzelne Bücher mit ihrem vollen Wortlaut aufzunehmen. Daß dazu das wichtigste Buch des Alten Testamentes gehört, nämlich die Psalmen, bedarf keiner näheren Begründung. Es wirb überdies durch die liturgische Bewegung und die daraus entspringende höhere Wertschätzung der kernhaften Gebete des Psalters gefordert. In einer Familienbibel dürfen sodann die beiden schönsten Familienbücher des Alten Testamentes, die Bücher Ruth und Tobias, nicht fehlen. Sind sie doch eine vom Heiligen Geiste selber gegebene Unterweisung über den Segen der treuen Beobachtung des vierten Gebotes und über ein vom Glaubensgeist durchwehtes, auf dem Felsengrund des ewigen Gottesgesetzes aufgebautes Familienleben.

Die drei alttestamentlichen Bücher wurden aus dem Urtext neu übersetzt und kurz erläutert. Die Anmerkungen wollen, wie in her „Kepplerbibel", nicht nur geschichtliches Wissen vermitteln, das zum Verständnis des Textes notwendig ist, sondern auch Brücken zum Leben des Lesers schlagen. Die Übersetzung des neuen Testamentes wurde nochmals verbessert. Manche Anmerkungen erfuhren, entsprechend der besonderen Zielsetzung dieser Ausgabe, eine Erweiterung.

Möge der „Familienbibel" mit Gottes Segen eine ebenso gute Aufnahme und weite Verbreitung beschieden sein wie ihrer kleinen Schwester, der „Kepplerbibel".

Trier, am Pfingstfest, den 16.Mai 1937
Dr. Peter Ketter

Gottesname

Herr
Jahve:

Ps.15:4; Ps.25:12; Ps.33:18; Ps.34:5, 8, 16; Ps.35:5, 6; Ps.81:16

Ps.83:19:

Dann werden sie erkennen, daß nur du, der du den Namen Jahve trägst, der Höchste bis in aller Welt.

Ps.84:3; Ps.98:6; Ps.102:17, 22; Ps.104:16; Ps.106:20, 40; Ps.107:43; Ps.110:4; Ps.111:2; Ps.112:1, 7; Ps.113:5; Ps.115:13; Ps.116:4, 7, 13, 15; Ps.118:4, Ps.129.8, Ps.133.3,

Schildenberger, Die Bibel in Deutschland, S.305f:

Familienbibel

„Eine größere Bibelausgabe, die sich vor allem zur Schriftlesung in der Familie eignet und besonders bei der Familiengründung den Brautleuten als wichtigstes Buch mitgegeben werden" kann, ließ Professor Dr. Peter Ketter unter dem Namen Familienbibel 1937 im Kepplerhaus Verlag, Stuttgart erscheinen.

Im Vorwort schreibt er: „Eine Ganzbibel des Alten und Neuen Testamentes sollte zwar jeder reife Christ besitzen. Zur Familienlesung bei unerwachsenen Kindern jedoch ist manches im Alten Testament weniger geeignet. Es schien aber nicht angezeigt, aus dem umfangreichen Inhalt der alttestamentlichen Offenbarung verkürzte Texte aus allen Büchern zu wählen und so eine erweiterte, Schulbibel' zu schaffen, sondern einzelne Bücher mit ihrem vollen Wortlaut aufzunehmen." Er übersetzte zu diesem Zweck die Bücher Ruth und Tobias sowie die Psalmen und versah sie mit Erläuterungen. Ferner brachte er den vollständigen Text der von ihm bearbeiteten „Stuttgarter Kepplerbibel", die schon in 450000 Exemplaren verbreitet war. Das geschmackvoll ausgestattete Werk mit Bildern von Grünewald bürgerte sich genau so gut ein, wie ihre „kleinere Schwester", die „Kepplerbibel".

 

Kicker Bibel

 NT

 

 

Kicker Bibel
Hänssler-Verlag - Erste Ausgabe 2004
Text: Neues Leben. Die Bibelübersetzung
502, 116 [12] S. ill.      

ISBN 3-7751-4319-X

Vorwort

 

Gottesname

 

siehe auch unter Neues Leben

 

Kieler Bürger-Bibel

Vollbibel

 

 

 

 

Kieler Bürger-Bibel

Kiel: Lutherische Verlagsgesellschaft - 2001

1. Band S. 1 - 695
2. Band S. 696 - 1521.
3. Band S. 1522-2000.

 

3-bändige Ausgabe, welche 2000 von Joachim Liß-Walther initiiert und 2001 von der Lutherischen Verlags-gesellschaft Kiel herausgegeben wurde. Es ist eine handschriftliche Ausgabe der kompl. Bibel, von etwa 2000 Bürgerinnen und Bürger aus dem Kieler Raum geschrieben, und zwar in der Altersgruppe  von 8 bis 90 Jahren.

Es wurde der Text der Einheitsübersetzung zugrunde gelegt.

Alle drei Bände sind gebunden, haben das Format 17,5x24,5cm und sind mit farbigen Schutzumschlägen ausgestattet. ISBN: 3-87503-103-2

 

Band 1:
Blauer Schutzumschlag (s. Foto) und blauer Einband.
Bereich: Altes Testament Teil I, vom 1. Buch Mose bis einschl. dem 2. Buch der Könige = Geschichtsbücher.

Seitenaufbau:
2 S. Titelseite
1 S. Impressum
2 S. Inhaltsverzeichnis aller biblischen Bücher
2 S. Vorwort und Danksagung
3 S. Anmerkungen
1 S. Die Liste der Teilnehmer / innen im Anhang
695 S. Bibeltext

 

Band 2:
Gelber Schutzumschlag (s. Foto) und gelber Einband.
Bereich: Altes Testament Teil II, von Jesaja bis Maleachi = Propheten
            und Teil III von den Psalmen bis zum 2. Buch der Chronik = Gesammelte Schriften,
            wobei in dieser Gesamtausgabe keine Apokryhen vorhanden sind.

Seitenaufbau:
2 S. Titelseite
826 S. Bibeltext

 

Band 3:
Roter Schutzumschlag (s. Foto) und roter Einband.
Bereich: Neues Testament

Seitenaufbau:
2 S. Titelseite
1 S. Impressum
479 S. Bibeltext
16 S. alphabetische Liste der Teilnehmer / innen

Vorwort

 

Gottesname

 

 

 

Kilian, Rudolf

Kommentar, AT, Jesaja

 

* 19.08.1934 Ulm
† 20.11.2004 Bad Friedberg
 

Biographie:
 

Studium der kath. Theologie in Tübingen, München und Bonn.
Mehrjährige Tätigkeit als Vorsitzender des Vorstandes des Katholischen Bibelwerks.
Er prägte seit der Gründung der Augsburger UNI Generationen von Studenten für Alttestamentliche Exegese. Als Augsburger Domprediger vermittelte er in verständlicher und eindringlicher Weise das Wort Gottes an unsere Zeit. Bis zu seiner Emeritierung hatte er den Lehstuhl für Alttestamentliche Wissenschaften, jetzt Alttestamentliche Exegese an der kath. theol. Fakultät der UNI Augsburg inne.

 

Vikar in Geislingen an der Steige und Winnenden. Assistent an der Kath.-Theol.

Fakultät der UNI Bonn. Priester der Diözese Rottenburg/Stuttgart.

 

         1960: Promovierung in Tübingen

18.03.1961: Priesterweihe
         1965: Habilitation
 1965-1971: Prof. für Altes Testament an der Phil.-Theol. Akademie in Paderborn
 1971-1999: Prof. für Altes Testament an der Kath.-Theol. Fakultät der UNI Augsburg
30.09.1999: Emeritierung

 

 

siehe Die Neue Echter-Bibel

 

Kinderbibeln / Schulbibeln

Auswahlbibel

 

siehe unter:

Abeln, Reinhard

Alexander, Pat

Andres, Stefan

Annegarn, Joseph

Arbeitsbibel

Armstroff, W.

Auerbach, Jakob

Babor, Johann Baptist

Badische Schulausgabe

Bartos-Höppner, Barbara

Bemeroder Kinderbibel

Benda, Andreas

Benesch, Kurt

Beheim=Schwarzbach, Martin

Bergmann, Paul

Beron, Richard

Bibel im Bild

Bieler, Manfred

Block, Detlev

Blume, Friedrich

Bolliger, Max

Bouman, Bert

Brossier, Françoir

Brüschweiler, Willy

Buchberger, Michael

Büdinger, Mose Mardochai

Bünker, Michael

Businger, Lukas Caspar

Christians-Albrecht, Anita (Mundart)

Christie-Murray, David

Cocagnac Augustin-Maria

Coppenrath Kinderbibel

Costecalde, Claude-Bernard

Dalenoord, Jenny

Deininger, Hans

Delval, Marie-Hélène

Deutsche Bischofskonferenz

Dietz, Otto

Dillow, John

Dinter, Gustav Friedrich

Ecker, Jakob

Elberfelder Kinderbibel

Entdecke die Bibel

Erb, Jörg

Erismann, Paul

Eykman, Karel

Fischer, Gottlob Eusebius

Flechter, Betty

Flensburger Bibelcomic

Frankhauser, Gottfried

Frisch, Hermann-Josef

Fugel, Gebhard

Fussenegger, Gertrud

Geis, E.

Giebe, August

Gilles-Sebaoun, Élisabeth

Glarner Familienbibel

Graaf, Anne de

Grau, Leonhard

Gruber, Elmar

Grund, Josef Carl

Günzel-Horatz, Renate

Gütersloher Erzählbibel

Gute Nachricht (Jesus Christus)

Habdank, Walter

Hadaway, Bridget

Hamburger Bravo-Bibel

Hartmann, Bob

Hartmann, Hubert

Haug, Hellmut *

Hebel, Peter Johann

Heinemann, Horst

Heller, Hans

Henne, Eugen

Hepp, Johannes

Herders Kinderbibel

Herdersche Schulbibel

Herrmann, Gotthilf

Herrlinger, Christiane

Hillmann, Willibrord

Hofmann, Rudolph

Holzgerlinger Bilderbibel

Hosentaschenbibel

Hübner, Johann

Hülle, Ernst

Ife, Elaine

Inkiow, Dimiter Janakiew

Jacobson, Jakob Hirsch

Jeromin, Karin

Jeschke, Mathias

Jeschke, Tanja

Jooß, Erich

Jugendbibel

Kahle, Hermann

Kapetanakou-Xynopoulou

Klink, Johanna L.

Klöpper, Diana

Knecht, Friedrich Justus

Knoke, Klaus

Köder, Sieger

Kohl, Dieter

Köstlin, Friedrich

Kölzow, Fritz

Kratzenstein, Christoph Heinrich

Krause, Joseph E.l

Kübel, Robert

Küsel, Melchior

Kyburz, Abraham

Landgraf, Michael

Lange, Gottlieb

Laubi, Werner

Lefèvre, A.W.

Leuenberger, Fritz

Liß, Michael

Löhe, Wilhelm

Löhr, Johann Andreas Christian

Lossius, Kaspar Friedrich

Lutze, Hermann Arno Waldemar u.a.

Maier-Fürstenfeld, Emil

Manga-Bibel

Manna - Eine Mini-Bibel

Marburger Kinderbibel

Maxwell, Arthur S.

Merckel-Braun, Martina

Meuser, Bernhard

Moos, Beatrix

Natorp, Bernhard Christoph Ludwig

Neuhaus, Volker

Neukirchener Kinder-Bibel

Neuwald, Alfred

Newman, Marjorie

Nieden, Eckart zur

Niemann, Rudolf

Nissen, Johann

Oberthür, Rainer

Offinga, Baukje

Olesen, Cecilie

Ossowski, Herbert

Ostermai, Oskar

Overberg, Bernard

Pelt, Bara van

Peters, Ilse

Pfälzer Kinderbibel

Pioch, Wilfried
Pixi-Buch

Pixi-Buch Serie 114

Pokrandt, Anneliese

Polster, Martin

Popper, Julius

Quadflieg, Josef

Rahn, Sabine

Rang, Martin

Ravensburger Bilderbibel

Rees, Adrian

Rees-Larcombe, Jennifer

Reich Gottes

Reinstorf, Ernst

Reinstorf, Ernst - Stukenbrock

Rentzsch, Johann Christian Ferdinand

Reukauf, August

Rivers, Francine

Robertson, Jenny

Rock, Lois

Salomon, Gotthold

Schäfer, C. Otto

Scheffler, Ursel

Schierse, Franz Joseph

Schindler, Regine

Schmid, Christoph von

Schulranzenbibel

Schulz, Otto

Schupp, Renate

Schuster, Hermann

Schuster, Ignaz

Schütze, Friedrich Wilhelm

Seiler, Georg Friedrich

Seißener Kinderbibel

Sommerauer, Jakob

Sondheimer, Hillel

Sotillos, Eugenio

Spanuth, Heinrich

Spangenberg, Peter

Sperber, Eduard

Spörri, Samuel

Steinhöfel, Dietlind

Steinkühler, Martina

Steinwedel, Dietrich

Stiefel, Edwin

Stieglitz, Heinrich

Strack, Hermann L. - Voelker, K.

Straßburger Kinderbibel

Stukenbrock, Dr. Karl

Tausend Bilder Bibel

Taylor, Kenneth, N.

Tobler-Maler, Luise

Turner, Philip

Veit, Ernst

Ventura, Piero

Vesper, Will

de Vries

Vogel, Herma

Walther, Karl Arnold

Wandsbeker Kinderbibel

Wangemann, Ludwig

Watchtower Bible and Tract Society

Watts, Murray

Weiger, Josef

Wensell, Paloma

Wensell, Ulises

Werfer, Albert

Westhof, Jochem

Weth, Irmgard

Wiedemann, Franz

Wies, Nicolas

Willer, Ingrid

Witte, Karl

Wright, Sally Anne

Wuppertaler Jugendbibel

Zahn

Zeller, Konrad

Zerrenner, Heinrich Gottlieb

Zink, Jörg

Zwerger, Lisbeth

Lit.:

Landgraf, Michael: Kinderbibel, 96 S.

Meier, Christoph: Kinderbuch Bibel ? 71 S. PDF

Lohse, Roswitha: Kinderbibeln auf den Prüfstand. Ein Überblick für Eltern und Erzieher. (Wissenswertes zur Bibel 6); Stuttgart: Deutsche Bibelgesellschaft; 1986; 32 S.

 

  

 

Kippenberg, Hans-G.

Bibelkommentar, NT

* 1939

 

Biographie:

 

1959 Abitur in Bremen, Studium der Theologie, Religionsgeschichte, semitischer und iranischer Sprachen an den Universitäten Marburg (1959/60), Tübingen (1960/62), Göttingen (1962/63), Leeds (Großbritannien) (1966), Berlin (1969-1976).

 

 

  

siehe Göttinger Bibelwerk NTD

 

von Kirchbach, Friederike

 

*  28.05.1955 Gersdorf bei Leipzig

 

 Biographie:

 

 

siehe Bibel in gerechten Sprache

 

Kirchhoff, Renate

 

* 02.02.1960 Göttingen

 

 Biographie:

 

 

 

siehe Bibel in gerechten Sprache

 

Kistemaker, Johann Hyazinth

NT

Katholisch

* 15.08.1754 Nordholm

† 02.03.1834 Münster (Westfalen)

 

Biographie:

 

 

absolvierte seine Studien in Münster

1780 Priesterweihe, Lehrer am Gymnasium zu Münster

1786 Lehrstuhl der Philologie

1794 Gymnasiums-Director

1816 Consistorialrath und Synodal- Examinator

 

Seiner vielen und großen Verdienste wegen erhielt der auch ein Cononicat zu St. Mauriz bey Münster, und die churpfälzische deutsche Gelehrten=Gesellschaft in Mannheim ernannte ihn zu ihrem Mitgliede.

Kath. Theologe Philologe Schulmann Prof. in Münster

 

7 bändige Ausgabe - mit Erklärungen:

1. Aufl. 1818-1823
2. verb. Ausgabe 1825

3. verb. Ausgabe 1826

 

1 bändige Ausgabe:
1. Aufl. 1825
11. Aufl. 1849 ...
letzte Ausgabe 1914 Britische und Ausländische Bibelgesellschaft

 

 

 

Die | heiligen Schriften | des | Neuen Testaments. | Uebersetzt und erklärt | von | Dr. J. H. Kistemaker, | Domkapitular und Professor der biblischen Exegese zu Münster, |
Erster Band. | Evangelium Matthäus vom ersten bis zwanzigsten Kapitel. | Dritte verbesserte Ausgabe. |
Grätz, 1826 | Im Verlag der Herausgeber der neuen wohlfeilen | Bibliothek für katholische Seelensorger und Religionsfreunde. | Gedruckt mit Kienreich`schen Schriften. |

Die | heiligen Evangelien. | Uebersetzt und erklärt | von | Dr. J. H. Kistemaker, | Domkapitular und Professor der biblischen Exegese zu Münster, |


Erster Band. | Matthäus vom ersten bis zwanzigsten Kapitel. | Dritte in der Druckordnung verbesserte | mit der Biographie des Uebersetzers vermehrte, und mit dessen wohlge= | troffenem Porträt verschönerte Ausgabe. |
Grätz, 1826 | Im Verlag der Herausgeber der neuen wohlfeilen | Bibliothek für katholische Seelensorger und Religionsfreunde. | Gedruckt mit Kienreich`schen Schriften. |
3. Aufl.1826      XVI, 312 Seiten   12,5x19cm        Einb. marmor.      

 

Zweyter Band. | Evangelium Matthäus vom ein und zwanzigsten bis acht und | zwanzigsten Kapitel. Mark. ersten bis sechzehnten Kapitel. |
Dritte in der Druckordnung verbesserte Ausgabe.
3. Aufl.1826      319 Seiten        12,5 x 19 cm     Einb. Marmor      

 

Dritter Band. |  Enthaltend das Evangelium nach Lukas; nebst vier Beilagen. |
Dritte in der Druckordnung verbesserte Ausgabe.
3. Aufl.1826      367 Seiten        12,5x19cm  Einb. marmor.      

 

Vierte Band. | Enthaltend das Evangelium nach Johannes |
Dritte in der Druckordnung verbesserte Ausgabe.
3. Aufl.1826      335 Seiten        12,5 x 19 cm     Einb. marmor.      

 

Fünfter Band. |  Die Geschichte der Apostel. |
Dritte in der Druckordnung verbesserte Ausgabe.
Geschichte der Apostel mit Anmerkungen.
3. Aufl.1826      347 Seiten        12,5 x 19 cm     Einb. marmor.      

 

Sechster Band. | Die Sendschreiben des h. Paulus an die Römer und Korinther. |
Dritte in der Druckordnung verbesserte Ausgabe.
Sendschreiben | der Apostel |

Erster Band. | An die Römer und Korinther. |
Dritte in der Druckordnung verbesserte Ausgabe.
3. Aufl.  294 Seiten        12,5 x 19 cm     Einb. marmor.      

 

Siebenter Band.  Sendschreiben | der Apostel |

Zweyter Band. | An die Galater, Eheser, Phillipper, Kolosser, Thessalonicher | an Timotheus, Titus, Philemon, und die Hebräer.

Dritte in der Druckordnung verbesserte Ausgabe.
3.Aufl.   376 Seiten        12,5 x 19 cm     Einb. marmor.      

 

Gedruckt in Münster, In der Theissin´schen Buchhandlung

 

Vierter Band.
Das Evangelium nach Johannes
Dritte wohlfeile Ausgabe. - 1845
502 S.

 

Sechster Band.
Erster Band. An die Römer  - bis 1 an Timotheus
Dritte wohlfeile Ausgabe. - 1845

668 S.

 

Siebenter Band.
Zweiter Band. 1. Timotheus und folgende, nebst der Apokalypse.
Dritte wohlfeile Ausgabe. - 1845
604 S.

 

Die Heiligen Schriften des Neuen Testaments
Druck und Verlag der Theissing'schen Buchhandlung Münster
11. Aufl.1849     448 Seiten         

Sterotyp:
10. Aufl. 1850,          389 Seiten       

Vorwort

 

Gottesname

(1826)

zu Matthäus 1:15:und das um so leichter, da Joakim fast gleichbedeutend ist mit Joachin, dieß heißet: "Jehova gründet, steht;" jenes: "Jehova richtet auf."

zu Markus 12:2:
"Das sollst du sagen den Kindern Israel: Jehova, der Gott eurer Väter, der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs sendet mich zu euch." (V.14. und 15.) - Jehova, das heißt: der ist, durch sich selbst ist, von Ewigkeit ist in Ewigkeit, durch den Alles ist, was ist. - Dieser nennet sich ja nicht Gott derer, die nicht sind.

Schildenberger, Die Bibel in Deutschland, S.288f:

Johann Hyazinth Kistemaker

Während im katholischen Süden eine ganze Reihe von Übersetzungen erschien, die mehr oder minder vom Geist der Aufklärung beeinflußt waren, finden wir im katholischen Westfalen einen treu kirchlich gesinnten Exegeten, der zudem durch umfassende Sprachkenntnisse ausgezeichnet war. Kistemaker war am 15. August 1754 in Nordholm (Hannover) geboren. Nachdem er 1777 zum Priester geweiht worden war, wurde er zwei Jahre später Lehrer am Gymnasium in Münster. 1795 erhielt er an der dortigen Universität den Lehrstuhl für biblische Exegese, 1823 wurde er auch Domkapitular. Gestorben ist er am 2. März 1834.

In sieben Bänden gab er von 1818 bis 1823 im Verlag Friedrich Theissing in Münster „Die heiligen Schriften des neuen Testamentes" heraus. Interessant ist, daß der erste Band Matthäus 1 bis 14 sowie Markus 1 bis 6 und der zweite Matthäus 15 bis 28 sowie Markus 7 bis 16 enthält. Die weiteren Bände enthalten die hl. Bücher in der gewohnten Reihenfolge. Jedem Kapitel geht eine Einleitung voraus. Nach dem Text bringt er Erklärungen, die oft recht ausführlich sind. Häufig bezieht er sich auf den griechischen Urtext. 1825 erschien eine einbändige Ausgabe, die nicht mehr die langen Erklärungen, sondern nur noch Fußnoten enthielt. Von der siebenbändigen Ausgabe erschien von 1844 bis 1847 eine „Dritte wohlfeile Ausgabe", die sich von der ersten „nur durch ihre Wohlfeilheit unterscheidet". Die kleine Ausgabe erlebte viele Auflagen, 1853 kam die zehnte heraus. Sie wurde von der Britischen und Ausländischen Bibelgesellschaft ohne Anmerkungen weit verbreitet.

Lexikon für Theologie und Kirche (1934), Bd.6, Sp.3

 

Kittel, Rudolf

 

* 28.03.1853 Eningen (Württemberg)

† 20.10.1929 Leipzig

 

Biographie:

 

 

 

 

Siehe Emil Kautzsch

Kommentar zum Alten Testament (Hrsg. Ernst Sellin) Band 13: Die Psalmen,

Hebräische Bibelübersetzungen

Handkommentar zum alten Testament

 

Klagges, Dietrich

 Auswahl, Markus

 

* 01.02.1891 Herringsen (heute Bad Sassendorf) oder Soest?

† 12.11.1971 Bad Harzburg

 

Biographie

 

Das Urevangelium Jesu, der deutsche Glaube
Leipzig: Armanen-Verlag - 1926

IV, 232 S. [Kopie]

Vorwort

 Seit Kindestagen ist Bildung meiner religiösen Gefühls- und Vorstellungswelt mehr durch die Natur als durch Kirche und Schule und selbst durch das Elternhaus bestimmt worden. nicht daß jene drei es an dem nötigen Ernst hätten fehlen lassen, aber was dort gelehrt wurde, widersprach meinem inneren Sinne. Früh vaterlos, machten mir Himmel und Hölle zu schaffen. Ich konnte mir nicht denken, daß mein Vater an einem solchen Orte weilen solle. auch schien es mir unmöglich, daß Gott sich im Himmel aufhalten könne. Irgend jemand danach zu fragen hätte aber der Sitte ebenso wie meiner Natur widersprochen, sodaß ich meine Zweifel allein mit mir selbst auszumachen hatte. Als Konfirmand lernte ich vom Abendmahl: "wer es aber unwürdig isset und trinket, der isset und trinket sich selber zum Gericht." Ich war mir vollständig darüber klar, daß dies Wort für mich zuträfe, falls es wahr sei, da ich die Lehre von der Sündenvergebung durch das Abendmahl nicht glauben konnte. Das beunruhigte mich zwar hin und wieder, ohne mich aber geradezu zu ängstigen. Es war unmöglich, die kirchliche Auffassung darüber völlig ernst zu nehmen.

Befand ich mich in diesen Jahren noch ganz in der Verneinung und Ablehnung von der Vorstellung, die mir von außen aufgedrängt werden sollten, so erwachte bald in mir der unstillbare Drang, das Rätsel "Gott, Welt und Mensch" zu ergründen und zu Gott in ein mich befriedígendes Verhältnis zu gelangen. Lange wollte mir das icht gelingen, weder auf biblischen noch auf außerbiblischen Wegen. Dann wurde ich mit den Schriften von Theodor Fritsch bekannt und lernte von ihm, Unterscheidungen zu machen. Diese unterschiedliche Betrachtung der Bibel bedeutete für mich einen neuen Anfang. Einen guten Schritt vorwärts auf dem rechten Wege konnte ich tun, als mir ein gütiges Geschick die Bekanntschaft mit Chamberlains "Grundlagen des zwanzigsten Jahrhunderts" vermittelte. Für mich wurde dieses Werk tatsächlich die "Grundlage" meines späteren Lebens. Dem Licht, welches daselbst in blendender Fülle verbreitet, verdanke auch ich die Rettung aus dem Netzen und Verstrickungen einer angelernten fremdartigen Gedankenwelt.

Das vorliegende Buch will ein Zoll jenes Dankes sein, den ich dem Allwaltenden für meine geistige Befreiung schuldig bin. Ich werde glücklich sein, wenn es sich geeignet erweist, diesem oder jenem die Kraft zu stärken, auf den Wegen die Lagarde, Fritsch, Chamberlain, Andersen, Niedlich, Dinter u.a. unserem Volke in eine neue Glaubenszukunft hinein gebahnt haben, fortzuschreiten und emporzusteigen.

Besonders zu danken habe ich an dieser Stelle noch Herrn Dr. O., Kiel für seine freundliche Unterstützung bei der Beurteilung des griechischen Textes sowie Herrn Lic. Dr. Erbt, Neumünster für seine wertvollen Anregungen.

Herzlich danke ich auch all den zahlreichen Freunden und Helfern, die durch ihre Unterstützung die Herasugabe des Buches in der vorliegenden Form ermöglicht haben.

Wilster, im Julmond (Wintersonnenwende) 1925

Dietrich Klagges

Gottesname

 

 Lit.: Martin Leutzsch: Völkische Übersetzungen der Bibel, in: Inszenierungen Jüdischer und christlicher Bibeltransformationen der Heiligen Schrift vom Mittelalter bis in die Moderne, S.129-157

 

Klauck, Hans-Josef

Kommentar, NT, Korinther

* 04.06.1946 Hermeskeil

 

Biographie:

 

 

siehe Die Neue Echter-Bibel

 

 

 

Klausner, Max Albert

Auswahlbibel

* 24.11.1848 Kobylin

  07.09.1910 Berlin

 

Biographie:

 

Er wuchs in Halle auf, studierte zunächst Mathematik und Astronomie und wählte dann mit 24 Jahren den Beruf der Journalistik. Er war langjähriger politischer Redakteur des "Berliner Börsen-Courier", gab 1895 die jounarlistische Tätigkeit auf, war dann ein Jahrzehnt Leiter der "Israelitischen Wochenschrift" und danach der Geschäftsführer der Zeitschrift "OST und WEST. Illustrierte Monatsschrift für das gesamte Judentum. Organ der Deutschen Conferenz-Gemeinschaft der Alliance Israélite Universelle".

Die Gedichte der Bibel In deutscher Sprache. Mit Bildschmuck von Judith Klausner

Berlin N.W.: Verlag von S. Calvary & Co. - 2. und 3. Aufl. 1904
 

1. Teil: Prophetenworte. Sprüche Salomos, Prophetenworte aus der Torah, dem Richterbuch, den vorderen Propheten sowie das Buch Jona.

(8), 217, (1) S.

 

2. Teil: Der Psalter

4 Bl., 217 (2) S

 

3. Teil:  Das Hohelied. Das Klagelied. Das Buch Ijob. Das Buch Esther. Das Buch Ruth. Der Prediger
2 Bl., 223 S.,

 

 

 

Vorwort

 

Gottesname

 

 

 

Klee, Hans

 Das Hohe Lied, Ruth, Psalmen, Prediger

 

* 01.10.1849 Thann in der Rhön
† 12.01.1940 Bern

 

Biographie:

 

Er durchlief die Schulen in Würzburg und kam nach dem Besuch einer Präparanden-Schule ans Lehrerseminar in Altdorf in Bayern. Seine erste Lehreranstellung erhielt er in Amorbach am Main. In Stuttgart studierte er am Stuttgarter Konservatorium Gesang, Klavier, Orgel und Violine. Nach Abschluß seiner Studien zog er in die Schweiz. Dort kam er 1878 als Lehrer für alle Musikinstrumente und Gesang ans Seminar Münchenbuchsee-Hofwyl, wo er bis zum Herbst 1931 tätig war.

 

Hans Klee war der Vater des Künstlers Paul Klee. Er gab unter Anderem auch Johannes Itten Musikunterricht.  Die Ursprünge der Beziehung zwischen Johannes Itten und Paul Klee gehen auf Ittens Besuch des Lehrerseminars in Hofwyl bei Bern (1904-1906) zurück. Paul Klees Vater Hans Klee muß für den jungen Itten eine Art Vater-Ersatz gewesen sein. Er hatte als Musiklehrer großen Einfluß auf Ittens musikalische Entwicklung und Interessen. Itten hatte musikalische Neigungen und war, ähnlich wie Paul Klee, längere Zeit unschlüssig, ob er Maler oder Musiker werden solle. Durch seinen Musiklehrer erfuhr Itten schon früh von Paul Klee, der bei Ittens Eintritt ins Lehrerseminar im Elternhaus in Bern lebte. Im Oktober 1906, als Itten für den Besuch der Oberstufe des Lehrerseminars nach Bern umgezogen war, übersiedelte Paul Klee nach München. Itten und Paul Klee forschten nach der Wechselwirkung zwichen der Bildenden Kunst und der Musik, Ausgangspunkt war der Musikunterricht von Hans Klee. Aus musikalischer Sicht interessierte sich Hans Klee für die Deutsche Metrik und als Frucht dessen entstanden Nachdichtungen aus dem Hohen Lied, aus dem Buch Ruth und Aus dem Prediger. Biblische Dichtung in deutscher Sprache sowie Biblische Poesie in deutscher Versart. Aus dem Psalter (Auswahl daraus in inhaltlicher Ordnung) Paul Klee schuf in den Jahren 1913 bis 1918 mindestens neun Werke zum Psalter, die in seinen Briefen 1918 an seinen Vater sowie an seinen Schwester Mathilde vom Januar 1921 Erwähnung finden.

 

Der Psalter
Auswahl daraus in inhaltlicher Ordnung; Biblische Poesie in deutscher Versart von Hans Klee
Bern : E[mil]. Sieber - 1925

61 S.

Lit.:

Lüthi-Katalog: S.133

Aus dem Prediger
Biblische Dichtung in deutscher Sprache von Hans Klee
Der Berner Drucke erster Band - 1926    

14 Seiten  [im Schuber]  

Vorwort

Herausgegeben im Jahre 1926 von der Bibliothek des Kantonalen Gewerbemuseums Bern als erster Band der Berner Drucke im Verlag von Ernst Kuhn in Bern. Den Druck besorgte die Offizin Jordi & Cie. In Belp unter Leitung von Eugen Jorbi in einer alten Schwarbacher auf handgeschöpftem Büttenpapier. Der Einband stammt aus der Buchbinderei H. Schumachers Witwe in Bern. Es wurden insgesamt 250 nummerierte und vom Verfasser signierte Exemplare ausgegeben. Dieses Buch trägt die Nummer 1

 

 

Gottesname

-

Lit.:

Lüthi-Katalog: S.33  "Exemplar Nr.57"

Biblische Poesie in deutschmetrischer Fassung : Das Hohe Lied  Hans Klee

[Bern, Obstbergweg 6] : [Selbstverl.] 1931

27 S.

 

Lit.:

Lüthi-Katalog: S.125

Das Buch Ruth
In deutschmetrischer Fassung v. Hans Klee. Mit Bildern v. Hanna Egger
Bern : Francke - 1936
31 S.

Lit.:

Lüthi-Katalog: S.33

 

Klein, Hans

Lukas

 

* 1940 Hermanstadt

 

Biographie:

 

geboren 1940 in Hermannstadt

verheirate mit Heide geb. Schneider; vier Kinder

Theologiestudium 1958-1962 in Hermannstadt

1962-1963 Vikariat in Liebling/Banat und Pfarramtsprüfung

1963 Ordination und Pfarramt in Lugosch, ab 1966 in Deutsch-Kreuz bei Schässburg

1972 Promotion in Biblischer Theologie

1972 Dozent für Altes Testament und Religionsgeschichte in Hermannstadt

seit 1982 Professor für Neues Testament

vorübergehend (1993-1998) zusätzlich Hauptpfarrer in Hermannstadt

 

 

 

siehe Kritisch exegetischen Kommentar über das Neue Testament

 

Kleinert, Paul

AT: Obadja, Jona, Micha, Nahum, Habakuk, Zephanja, Haggai, Sachaja, Maleachi

 

23.09.1839 Vielgut Kr. Oels (Oberschlesien)
 29.07.1920 Berlin

 

Biographie:

 

 

 

Siehe unter J.P. Lange,  Theologisch=homiletisches Bibelwerk,

 

 

Klemm, Johann Christian

Vollbibel

 

*  
 

 

 

 

 

 

Schrieb das Vorwort zur Luther-Bibel von 1770

 

Kling, Christian Friedrich

NT: Korinther

 

* 04.11.1800 Altdorf (O. A. Böblingen) in Württemberg
08.03.1862 Marbach

 

Biographie:

 

 

 

 

Siehe unter J.P. Lange,  Theologisch=homiletisches Bibelwerk,

 

 

Klink, Johanna L.

Auswahlbibel

Verfasserin:
Dr. Johanna L. Klink studierte Theologie in Leiden und wirkt als Pastorin in Haarlem. Sie ist in Holland als Verfasserin verschiedener Bücher bekanntgeworden.

 

Illustrator
Piet Klaasse, Vater von fünf Kindern, ist Kunsterzieher in Amsterdam und Begründer eines Zentrums für Jugendkunst. Sein Werk ist international bekannt; beim Plakat-Wettbewerb der Beneluxländer gewann er den ersten Preis.

Das grosse Versprechen
Die Bibel für junge Leute mit Liedern und Spielen
Aus dem Holländischen
Erzählt von Johanna L. Klink - Illustriert von Piet Klaasse
Stuttgart: Württembergische Bibelanstalt - 1969
479 S.   

Originaltitel: Bijbel voor de Kindern
Übersetzt von Maria Fuhrmann

Vorwort

 

Gottesname

Herr

 

 

Klöpper, Diana

Auswahlbibel

*

 

Biographie:

 

 

Gütersloher Erzählbibel

Text: Diana Klöpper, Kerstin Schiffner, Illustrationen: Juliana Heidenreich
Gütersloh - 2004

400 S.

Vorwort

 

Gottesname

 

Literatur:

Landgraf, Michael: Kinderbibel, S.63

Meier, Christoph: Kinderbuch Bibel? S.58, 59 - PDF

 

Klose, Konrad

Kommentar

* 21.05.1866 Oberau (Kr. Lüben)
† 07.02.1924 Lüben / Lubin - Polen

 

Biographie:

 

Er besuchte die Ritterakademie zu Liegnitz (Ostern 1878 bis Michaelis 1884) und studierte bis Ostern 1888 in Breslau und Halle. Das I. Examen legte er am 22. November 1888 in Halle ab, das II. Examen am 17. April 1891 in Magdeburg. Danach war er als Hauslehrer in Bruchsal (Baden) und Colmar (Elsaß) tätig.

Am 30. Juni 1891 wurde er in Breslau ordiniert und war ab 1. Juli 1891 als Diakonus in Lüben und ab 1. Juni 1905 als Archidiakonus tätig. Vom 15. April 1910 bis 30. September 1919 war er Königlicher Kreisschulinspektor, ab Oktober 1909 Vorsitzender des Brüderrats des Christlichen Gemeinschaftsbundes für Schlesien.

Neben seiner geistlichen Tätigkeit widmete er sich dem Studium der schlesischen Geschichte und schrieb für verschiedene historische Zeitschriften.  Sein Sohn Siegfried Klose gab das Lebenswerk seines Vaters, die "Geschichte der Stadt Lüben" nach dessen Tod im Jahr 1924 heraus. Auf der Grundlage eines ausführlichen Studiums der alten Urkunden beschreibt Konrad Klose in der Chronik das Leben in Lüben von den Anfängen der Stadtgründung bis kurz nach dem 1. Weltkrieg.

 

 

 

siehe Paul Fabianke

 

Klostermann, August

Kommentar

* 16.05.1837 Steinhude

† 11.02.1915 Kiel

 

Biographie:

 

 

siehe Hermann Strack - Otto Zöckler

 

Klostermmann, Erich

Kommentar: Matthäus, Markus

* 14.02.1870 Kiel

† 18.09.1963 Halle a. d. Saale

 

Biographie:

 

siehe Handbuch zum Neuen Testament (Lietzmann)

 

Klosterneuburger Bibel

 

 

siehe unter Dr. Pius Parsch und Jakob Schäfer

 

Schildenberger, Die Bibel in Deutschland, S.294f;
 

Die Klosterneuburger Bibel

Aus dem ersten Weltkrieg zurückgekehrt, hatte Pater Dr. Pius Parsch, Augustinerchorherr in Klosterneuburg, es sich zur Aufgabe gemacht, das katholische Volk zur Liturgie und damit auch zur Heiligen Schrift hinzuführen. Für dieses Ziel hat er bis zu seinem Tode, am 11. März 1954, unermüdlich gearbeitet. Er war kein Bibelwissenschaftler und hat auch die Bibel nicht übersetzt, er war lediglich Herausgeber.

In „Die heilige Schrift des Alten Bundes, herausgegeben von Pius Parsch", Klosterneuburg 1934, sagt er: „Die Schriften des Alten Bundes waren bisher unter den deutschen Katholiken noch wenig bekannt; es gab auch auf dem deutschen Büchermarkt noch keine billige Ausgabe des vollständigen Alten Testamentes. Unsere getrennten Brüder, die Protestanten, besitzen billige und handliche Bibeln, die sie in großer Menge verbreiten und auch eifrig lesen. Diese Erwägung spornte das Volksliturgische Apostolat Klosterneuburg, das sich seit jeher auch der Verbreitung der Bibel gewidmet hat, an, eine ganz billige, dabei vollständige Ausgabe des Alten Bundes herauszubringen. Möge nun die Bibel wieder zum Lebensbuch der deutschen Katholiken werden."

Die Übersetzung ist nicht einheitlich, sie wurde von verschiedenen Gelehrten vorgenommen. Im l. Band wurden die einzelnen Bücher teils von verschiedenen Übersetzern aus dem Urtext mit Berücksichtigung der Vulgata neu übersetzt, teils nach der Übersetzung von Allioli umgearbeitet. Sämtliche Bücher des 2. Bandes wurden aus dem Urtext mit Berücksichtigung der Vulgata neu übersetzt. Unter den uns bereits bekannten Übersetzern finden wir Dr. Edmund Kalt, der Jeremias und die Klagelieder übersetzte, und Dr. Nivard Schlögl, der Isaias übertrug.

Für das Neue Testament übernahm Parsch die Übersetzung von Dr. Jakob Schäfer (s. dort). In dem Bestreben, die billigste deutsche katholische Übersetzung herauszugeben und sie weitmöglichst zu verbreiten, veranstaltete er verschiedene Ausgaben: Die ganze Heilige Schrift in einem Band, das Alte Testament in einem und in zwei Bänden sowie das Neue Testament in einem Band.

Die Ausgaben, die bis heute immer wieder aufgelegt werden, enthalten keine Angabe der Auflagenhöhe, aber es ist sicher, dass Parsch, nicht zuletzt wegen des billigen Preises seiner Ausgaben, einen nicht abzuschätzenden Einfluß auf die Verbreitung der Heiligen Schrift im katholischen deutschen Sprachgebiet ausgeübt hat.

 

Knapp, Georg Christian

 Psalmen

* 17.09.1753 Glaucha bei Halle/Saale

† 14.10.1825 Halle / S.

 

Biographie:

 

 

siehe auch unter Georg Friedrich Griesinger

 

Die Psalmen / Uebersetzt und mit Anmerkungen, von Georg Christian Knapp, Professor der Theologie auf der königl. preupischen Friedrichsuniversität
Halle: Gebauer, Johann Jakob - 1778
VIII, 320, 28 S. ; 8°

 

Zweyte verbesserte und vermehrte Auflage - 1782
Halle: Curts Witwe
XXII, 320 S.

 

Dritte verbesserte und vermehrte Auflage - 1789
Halle: Curts Witwe
XXII, 359 S.

 

ALZ

 

Anmerkungen über einige Erklärungen und Lesearten über den Psalmen / von Georg Christian Knapp. Eine Beylage zu seiner Psalmenübersetzung
Halle: Gebauer, 1778
28 S. ; 8°

Vorwort

 

Gottesname

 

Lit.:
Pierers Konversations-Lexikon, Band 8, (1891),
Sp.474

Doering, Heinrich: Die gelehrten Theologen in Deutschland im achtzehnten und neunzehnten Jahrhundert, Band 2, S. 134-142

 

Knappe, Wilhelm Emil Michael

 Timotheus, Titus

* 25.11.1886 Thuisbrunn

† 21.07.1944 München (Luftangriff)

 

Biographie:

 

1906-1910: Studium der ev. Theologie in Erlangen, Leipzig und Rostock

        1910: Aufnahmeprüfung

        1913: Anstellungsprüfung

01.10.1910: Predigerseminar München

19.03.1911: ordiniert in München

01.11.1911: Reiseprediger Bad Tölz

09.11.1915: Pfarrer in Thüngen

16.10.1918: Pfarrverweser in Karlstadt i. N.

        1921: 3. Pfarrstelle in Memmingen 

16.01.1923: 2. Pfarrstelle in Memmingen

        1925: auf eigenes Ersuchen aus dem Dienst der Evang.-Luth.

                 Kirche in Bayern entlassen; danach Inspektor der Evangelischen

                 Gesellschaft in Elberfeld (heute Wuppertal-Elberfeld) und Leiter

                 des Bibelheimes "Hohe Grete" bei Au an der Sieg

01.12.1931: 2. Pfarrer in München an St. Matthäus bis Sept. 1937

01.10.1937: Pfarrer an der Stephanuskirche in München (Nymphenburg)

                 bis zu seinem Tode 1944

 

Bibelhilfe für die Gemeinde

Neutestamentliche Reihe, Band 13

Wilhelm Knappe

Die Briefe an Timotheus und Titus
Leipzig und Hamburg: Gustav Schlossmanns Verlagsbuchhandlung (Gustav Fick)  -

144 S.   

Vorwort

 

Gottesname

 

Gesamtübersicht siehe: Bibelhilfe für die Gemeinde

 

Knauf, Ernst Axel

Kommentar

* 1953 Düsseldorf

 

 

 

siehe Herders theologischer Kommentar zum Alten Testament (HthkAT) und Zürcher Bibelkommentar

 

Knecht, Friedrich Justus

 

 

* 07.10.1839 Bruchsal (Baden)
† 31.01.1921 Karlsruhe

 

Biographie:

 

 

katholisch

 

Kurze biblische Geschichte
mit einer Anweisung zur Erteilung des biblischen Geschichtsunterrichts und einer Konkordanz der Biblischen Geschichte und des Katechismus.
Im Anschlusse an die von G. Mey neu bearbeitete Schustersche Biblische Geschichte für sie katholischen Religionslehrer an Volkschulen
Mit Kärtchen und einer Ansicht des Heiligen Landes.

Herdersche Verlagsbuchhandlung Freiburg im Breisgau - 17. Aufl.1899
XIV, 798 Seiten     

 

Dr. J. Schusters Biblische Geschichte für katholische Volksschulen. Bearbeitet von G. Mey. Neu durchgesehen und herausgegeben von Weihbischof Dr. Friedrich Justus Knecht

Mit vielen Illustrationen, zwei Kärtchen und einer Ansicht des Hl. Landes.

Freiburg im Breisgau: Herdersche Verlagshandlung - 1905

VIII, 236 S.

 

Praktischer Kommentar zur Biblischen Geschichte
für die unteren Schuljahre der katholischen Volksschule. Mit 46 Bildern - Ausgabe für Schüler.

Nach der Biblische Geschichte von Schuster-Mey bearbeitet von Dr. Friedrich Justus Knecht
Herdersche Verlagsbuchhandlung Freiburg im Breisgau - 17. verb. Aufl. 1899
798 Seiten
      

 

 

Praktischer Kommentar zur Biblischen Geschichte
für die unteren Schuljahre der katholischen Volksschule. Mit 46 Bildern - Ausgabe für Schüler.

Nach der Biblische Geschichte von Schuster-Mey bearbeitet von Dr. Friedrich Justus Knecht
Herdersche Verlagsbuchhandlung Freiburg im Breisgau - 1906
796 Seiten      

Vorwort

 

Gottesname

 Herr

Hummel, Heribert - Die Bibel in Bildern 1983, Nr.89

 

Knobloch, Johannes

 

 

*

 

Biographie:

 

Buchdrucker und Buchhändler zu Straßburg

 

 

 

 Strohm, Stepfan, Die Bibelsammlung, 2.Abt. 1.Bd, E44, E46, E47, E48;

 

Knoblochtzer, Heinrich

 

 

* 1445 in Ettenheim (Breisgau)
nach 1500

 

Biographie:
 

 

 

 Strohm, Stepfan, Die Bibelsammlung, 2.Abt. 1.Bd, E20

 

Knoch, Adolph Ernst

 

Adolph Ernst Knoch

* 19.12.1874 St. Louis, Missouri

† 28.03.1965 Forest Lawn Hollywood Hills, Los Angeles, California

 

Biographie:

 

 

http://www.konkordant.de/KonkUeb.html

http://www.come2god.de/knochlebenswerk.htm

http://concordant.org

 

 

 

1939 erschien im Konkordanten Verlag „Die Heilige Schrift". Konkordante Wiedergabe mit Stichwortkonkordanz des Urtextes, Sprachfiguren, Grammatik, Betonung“. Diese Ausgabe, die nur das Neue Testament enthält, ist von einer Arbeitsgemeinschaft erschaffen worden, deren geistiger und geistlicher Leiter der Deutschamerikaner Adolph Ernst Knoch (Los Angeles, 1874-1965, Photo links) war.

 

Knoch, Otto Bernhard

Kommentar, NT,  Timotheus, Titus

* 07.01.1926 Sindelfingen
† 17.11.1993 Beutelsbach

 

Biographie:

 

 

siehe Einheitsübersetzung

VOLLSTÄNDIGE SYNOPSE DER EVANGELIEN
Nach dem Text der Einheitsübersetzung
Mit wichtigen außerbiblischen Parallelen
Herausgegeben von Otto Knoch, unter Mitarbeit von Eugen Sitarz
Katholische Bibelanstalt Stuttgart - 1988
XXIV, 25 Seiten      

Vorwort

 

Gottesname

Herr

Lit.:
Die Freude an Gott - unsere Kraft.
Festschrift für Otto Bernhard Knoch zum 65. Geburtstag. Redaktion: Eleonore Beck, Eugen Sitarz. [Mit einem Grußwort von Walter Kasper. Beiträge von Ferdinand Hahn, Josef Scharbert, Wilhelm Gundert, Siegfried Meurer, Josef Degenhardt, Johannes Joachim (Hrg.) 1991

Einheit im Wort - Informationen, Gutachten, Dokumente zur Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift (Hrsg.: Josef G. Plöger U. Otto Knoch)

 

Knoke, Klaus

 

 

* 1937

 

Biographie:

 

Klaus Knoke (geb. 1937) ist Religions- und Schulpädagoge. Über 20 Jahre war er als Leiter bzw. Rektor von Grundschulen in Niedersachsen tätig. Darüber hinaus arbeitete er mehr als 20 Jahre als Rektor im Ausbildungsdienst für Lehrer in Niedersachsen bzw. als Dozent für Religionspädagogik und Leiter der Aufbauausbildung für kirchliche Religionslehrer der Württembergischen und Badischen Landeskirchen in Ludwigsburg. Er ist jetzt Aufsichtsratvorsitzender des "Geistlichen Rüstzentrums Krelingen der Ahldener Brüderschaft" und Mitglied derselben. Klaus Knoke ist verheiratet und hat drei Kinder. Zu seinen Werken gehören u. a. "Abraham - Geh in ein Land, das ich dir zeige" und "Jesus - Ich bin das Licht".

 

 

siehe Wuppertaler Jugendbibel 

 

Knopf, Rudolf

 

 

* 26.10.1874 in Biala (Galizien)
† 19.01.1920 in Bonn

 

Biographie:

 

 

 

siehe Kritisch exegetischen Kommentar über das Neue Testament und Wilhelm Bousset und Wilhelm Heitmüller

und Handbuch zum Neuen Testament (Lietzmann)

 

Koberger, Anton

 

 

* 1473 Nürnberg
† 03.10.1513
Nürnberg


Verleger, Drucker
Soll 24 Pressen gehabt haben, etwa 100 Mitarbeiter

 

Biographie:

 

 

siehe auch:
http://www.wlb-stuttgart.de/sammlungen/bibeln/bestand/besondere-stuecke/koelner-und-koberger-bibel/

 

9. deutsche Bibel *),
(Nürnberg), 17. Februar 1483

Format: 27x39 cm, 586 Blätter,
zweispaltiger Satz, je Spalte 50 Zeilen, Spaltenbreite 8,5 cm
109 Holzschnitte (aus der Kölner Bibel [
Quentell])

 

 

 

 

*) Zählung nach Eichenberger

 

Vorwort

 

Gottesname

 

Lit.:

Schildenberger, Die Bibel in Deutschland, S.253, 254:

9. Die typographisch schönste und am meisten verbreitete vorreformatorische deutsche Bibel ist die neunte, die aus dem Großbetrieb [253] von Anton Koberger in Nürnberg am 17. Februar 1483 hervorging. Der um 1440 geborene Koberger war ein Patenkind des Goldschmieds Albrecht Dürer, des Vaters des großen Künstlers. Er erlernte das Handwerk seines Taufpaten und betrieb zunächst ein Goldschmiedegeschäft. 1470 mietete er für seinen umfangreichen Geschäftsbetrieb ein geräumiges Haus, in dem er eine Druckerei einrichtete. Diese entwickelte sich so, daß in ihr zu ihrer Blütezeit 24 Druckpressen gestanden und 100 Gesellen gearbeitet haben sollen. Aus Kobergers Druckerei stammen u. a. die berühmten lateinischen und deutschen Ausgaben der Weltchronik von Hartmann Schedel (1493) mit 1809 Holzschnitten und die berühmte Apokalypse Albrecht Dürers (1498). Gegen Ende des 15. Jahrhunderts ließ Koberger viele seiner Verlagswerke in fremden Druckereien (u. a. Basel und Lyon) herstellen und richtete in vielen deutschen und ausländischen Städten Verkaufsläden ein. Sein Absatzgebiet erstreckte sich über fast ganz Europa.

Der Text ist mit geringen Änderungen der ersten Zainerbibel entnommen, er ist auf 583 mit Seitenzahlen versehenen Blättern gedruckt, die Spalte enthält 50 Zeilen. Der größte Schmuck der Bibel sind 109 Holzschnitte, die den Kölner niederdeutschen Bibeln entnommen sind. Wegen der großen Auflage sind von Kobergers Bibel mehr Exemplare erhalten geblieben als von den anderen Ausgaben.

 

 

 

Eichenberger, Deutsche Bibeln vor Luther, Seite 91-96;
Volz, Martin Luthers deutsche Bibel, Seite 18, 21, 34;
Wolf, Geschichte der Druckerpressen, S. 276f.
Eis, Frühneuhochdeutsche Bibelübersetzungen, S.56f.
Strohm, Stepan, Die Bibelsammlung, 2.Abt. 1.Bd, E22;
Lexikon für Theologie und Kirche (1934), Bd.6, Sp.68, 69

Pierers Konversations-Lexikon, Band 8, (1891), Sp.510

Hummel, Heribert - Die Bibel in Bildern 1983, Nr.8

 

Köberle, Adolf

 

 

* 03.07.1898 [Bad] Berneck
† 12.03.1990 München

 

Biographie:

 

 

 

siehe Die urchristliche Botschaft

 

Köberle, Justus

 

 

* 27.06.1871 Memmingen
† 07.02.1908 Rostock

 

Biographie:
 

 

siehe Calwer Verlag: Erläuterungen zum Alten Testament
2.Teil Der Prophet Jeremia Erläuterungen zum Alten Testament - 2.Teil Der Prophet Jeremia (1908)

 

 Benutzt den Namen Jahwe.

 

Koch, Klaus

 

 

* 04.10.1926 Sulzbach

 

Biographie:

 

 

 

siehe Biblischer Kommentar zum Alten Testament (BKAT)

 

 

Köder, Sieger

Auswahlbibel

* 03.01.1925 Wasseralfingen

 

Biographie:

 

Kinderbibel Mit Bildern von Sieger Köder
Stuttgart: Katholisches Bibelwerk - 2004

160 S.

ISBN 3-460-28021-2

Vorwort

 

Gottesname

 

Literatur:

Landgraf, Michael: Kinderbibel, S.64

Meier, Christoph: Kinderbuch Bibel? S.30, 31 - PDF

 

Koechlin, Jean

 

 

*
 

Biographie:

 

Ährenlesen im Neuen Testament
Tägliche Bibellesehilfe
Die angeführten Bibelstellen sind der Elberfelder Übersetzung entnommen
Beröa-Verlag Zürich
o.J.      

Vorwort

 

Gottesname

 

 

 

Koenen, Klaus

 

* 1956 Köln

 

Biographie:

 

 

 

siehe Biblischer Kommentar zum Alten Testament (BKAT)

 

 

Kögel, Rudolf

 

* 18.02.1829 Birnbaum/Posen 
† 02.07.1896 Berlin 
 
Biographie: