|
© Copyright by Karlo Vegelahn Stand 10.01.2010
E-Mail: |
Deutsche Bibeln |
||||||||||||||||||||||
|
Wissenschaftliche Ausgaben |
Fremdsprachen |
||||||||||||||||||||||
|
Bedeutung der Farben / Symbole |
|||||||||||||||||||||||
|
|
vorhandene Ausgabe |
||||||||||||||||||||||
|
Schwarz |
Bibliographische Angaben |
||||||||||||||||||||||
|
Dunkelrot |
Angaben zur Person u. Bibel |
||||||||||||||||||||||
|
Grün |
Literaturangaben |
||||||||||||||||||||||
|
Blau |
weiterführende Links |
||||||||||||||||||||||
|
Abkürzungen: WIKIPEDIA - Die freie Enzyklopädie |
Hinweis: Zum Vergrößern auf das Bild klicken. |
||||||||||||||||||||||
Benutzerdefinierte Suche
Übersicht:
|
|
Vaihinger, Johann GeorgHiob, Psalmen, Prediger, Hohelied |
||
|
|
*
|
|
|
|
Das Buch Hiob
der Urschrift gemäß metrisch übersetzt und erläutert
Die poetischen Schriften des
Alten Testaments /
Die Psalmen der Urschrift gemäss
metrisch übersetzt
und erklärt von J. G. Vaihinger
Die dichterischen Schriften des
Alten Bundes dem Rhythmus der Urschrift gemäß metrisch
übersetzt und erklärt / J. G. Vaihinger [Übers.] XVIII, 364 S. [1] Bl., [2] Bl., 368 S., [1] Bl.
Die dichterischen Schriften des
Alten Bundes dem Rhythmus der Urschrift gemäß metrisch
übersetzt und erklärt / J. G. Vaihinger [Übers.] X, 403 S. [1 Bl.
Der Prediger und das Hohelied
der Urschrift gemäß rhythmisch übersetzt und erklärt von J.G. Vaihinger, in: Die
dichterischen Schriften des Alten Bundes dem Rhythmus der Urschrift gemäß
metrisch übersetzt und erklärt von J. G. Vaihinger, |
|
|
Vorwort |
|
|
|
Gottesname |
Psalmen:
Vorwort, Seite VII: |
|
|
|
||
van Eß |
|
|
|
|
|
|
siehe unter Eß, Carl van und Eß. Leander van |
Vanheiden, Karl-HeinzNT |
|
|
* 28.02.1948 Jena
Biographie:
Karl-Heinz Vanheiden, 1948 in Jena geboren. 1968-1971 Physikstudium an der Universität Halle/Saale. Noch während des Studiums Berufung in die vollzeitliche christliche Jugendarbeit in der DDR. Seit 1975 Lehrer an der Bibelschule in Burgstädt/Sachsen. 1985-1990 Mitglied im Leitungskreis der Arbeitsgemeinschaft "Glauben und Wissen" in der DDR. Seit 1989 Bibellehrer im Reisedienst der Brüder-Gemeinden (siehe auch christ-online.de), Mitglied im Ständigen Ausschuss des Bibelbundes, seit 1994 Verlagsleiter des Bibelbund-Verlags, seit 1998 Schriftleiter der Zeitschrift "Bibel und Gemeinde". Autor mehrerer Bücher und einer Übersetzung des Neuen Testaments. |
|
|
|
siehe unter
Neue
Evangelistische Übersetzung |
|
|
|
|
|
* 30.03.1948 Chur, Schweiz
Biographie:
|
|
|
siehe Herders theologischer Kommentar zum Neuen Testament (HthkAT) |
Vaupel, Johann ChristianAT |
||
|
|
* 1753
Rinteln
|
|
|
|
Die zwölf kleinen Propheten erklärt von Johann Christian Vaupel Dresden Leipzig - 1793
Die Propheten : Alten Testamentes
vierter Theil / erklärt und gröstentheils neu
übers. von Johann Christian Vaupel
|
|
|
Vorwort |
|
|
|
Gottesname |
|
|
|
|
||
Veerhoff,NT |
||
|
|
* †
Pastor em. |
|
|
|
Das Neue Testament
unsers Herrn und Heilandes Jesu Christi, nach d. deutschen Übs. D. Martin
Luthers ; Neu revid. v. Veerhoff, Pastor em. |
|
|
Vorwort |
|
|
|
Gottesname |
|
|
|
|
||
|
AT, Jeremia |
|
|
|
* 1947 † 2005
Biographie:
|
|
|
|
Veit, ErnstAuswahlbibel |
||
|
|
* †
|
|
|
Gottbüchlein |
||
|
Vorwort |
- |
|
|
Gottesname |
Herr |
|
|
|
||
Ventura, PieroAuswahlbibel |
||
|
|
* † |
|
|
Die Bibel |
||
|
Vorwort |
|
|
|
Gottesname |
Gott, Herr |
|
|
|
||
|
Venusi, Joseph Bernhard Benedict AT, Mose |
||
|
|
* 02.02.1751 Osseg in Böhmen † 13.01.1823 Osseg in Böhmen
Biographie:
|
|
|
|
Pentateuch oder
die fünf Bücher Mosis übersetzt von Jos. Bern. Benedict
Venusi, Abten zu Osseg. [Vorr.: E. F. K. Rosenmüller] VI, 478 S. |
|
|
Vorwort |
|
|
|
Gottesname |
|
|
|
|
||
Verband der Deutschen JudenAuswahlbibel |
||
|
|
siehe: Meyers Großes Konversations-Lexikon, Band 20. Leipzig 1909, S. 34. |
|
|
Aus dem Buch der Bücher
Feld=Bibel "Lamm´s Jüdische Feldbücherei
Nr.6 |
||
|
Vorwort |
|
|
|
Gottesname |
Gott, Gott der Ewige |
|
|
Lit.: Bechtoldt, Hans-Joachim: Jüdische deutsche Bibelübersetzungen, S.558-580; |
||
Verband der evangelischen Bibelgesellschaften in Deutschland |
|
|
|
gegründet am 01.10.1948 in Detmold
|
|
|
siehe auch unter http://www.dbg.de/channel.php?channel=20 |
Versuch einer mit Schrift und Vernunft ...NT |
||
|
|
|
|
|
|
Versuch einer mit Schrift und
Vernunft übereinstimmenden und erläuternden Uebersetzung der heiligen Bücher des
Neuen Testaments, nebst vielen nötigen und
nützlichen Anmerkungen.
Des Versuches einer, zum
Theil Paraphrastischen Uebersetzung der heilige Bücher Neues Testaments Zweiter Theil, enthaltend die Episteln Pauli, Petri, Johannis, Jacobi und Judä, nebst beigefügter Offenbarung Johannis.
Größe: 11,5x18 cm
Seiten:
2 S. Leerseiten 1 S. Titelseite 32 S. Vorrede (Seite I - XXXII) 640 S. Erster Theil Vier Evangelien und Apostel Geschichte 520 S. Zweiter Theil Episteln und Offenbarung Johannes 14 S. Nöthige Anzeige (Berichtigungen) Ohne Seitenzählung 2 S. Leerseiten
|
|
|
Vorwort |
... die Vernünftigkeit der Offenbarung werde durch Wunder erwiesen und sei durch eine Übersetzung herauszustellen, die solche Dunkelheiten, die auf der Kürze der Ausdrucksweise beruhten, durch Paraphrasen erklärt, ... |
|
|
Gottesname |
|
|
|
Strohm, Stefan, Die Bibelsammlung, 2.Abt. 2.Bd,S.709: E 1461 |
||
Vesper, WillAuswahlbibel |
||
|
|
* 11.10.1882 in Barmen † 14.03.1962 auf Gut Triangel bei Gifhorn
Biographie:
|
|
|
Die Jugendbibel nach der Heiligen
Schrift neu erzählt für die deutsche Jugend u. das deutsche Volk |
||
|
Vorwort |
|
|
|
Gottesname |
Herr |
|
|
|
||
Vezin, AugustAuswahlbibel NT |
||
|
Anfang der 50er Jahre |
* 19.01.1879 Münster † 24.06.1963 Ahlen Westfalen [] auf dem Poppelsdorfer Friedhof in Bonn
Biographie:
Abitur am Josefinum in Hildesheim. Studium der Philosophie, Germanistik, Geschichte und Kunstgeschichte in Münster, Graz, Wien, Heidelberg und Leipzig. Seit 1906 Studienrat am Reformrealgymnasium in Hechingen / Hohenzollern, das damals eine preußische Enklave war. 1907 Promotion in Tübingen. Von 1914 bis 1918 Kriegsfreiwilliger im Ersten Weltkrieg. Er kam 1927 nach Bonn, unterrichtete zunächst in Siegburg und dann bis zu seiner Pensionierung 1945 am Beethoven-Gymnasium in Bonn. 1956 wurde ihm das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse verliehen. Er starb 1963 in Ahlen / Westfalen und wurde anschließend auf dem Poppelsdorfer Friedhof in Bonn beerdigt, wo eine Gedenktafel auf ihn hinweist.
|
|
|
Das
Evangelium Jesu Christi |
||
|
Vorwort |
Die Freudenbotschaft unseres Herrn und Heilandes Jesus Christus hat in den kanonischen Evangelien ihre treueste Bezeugung gefunden. Ein jeder der vier Evangelisten hat das ihm unmittelbar oder mittelbar überkommene heilige Gut mit sorgsamster Achtung gegen seinen Gehalt der Welt zu dauerndem Besitz vermittelt. Aber ein jeder der vier gab es in seiner Weise: als heute noch in ihren Schriften deutlich sichtbare Persönlichkeiten konnten sie es den ändern nur geben, wie es von ihnen persönlich erfaßt, in ändern es nur zur Wirkung bringen, wie es in ihnen persönlich wirksam geworden war. Das eine Licht brach sich in vier Farben: nach Herman Schells schöner Kennzeichnung erscheint das Evangelium in Auswahl und Abtönung bei St. Markus gestimmt auf die innerliche Religiosität, bei St. Matthäus auf die geistige Tatkraft, bei St. Lukas auf die erbarmende Liebe und bei St. Johannes auf die lebenspendende Wahrheit als seinen beherrschenden Wert. Ein jedes der vier Evangelien ist uns ein unschätzbarer Quell treuester Vermittlung der Freudenbotschaft unseres Herrn. Doch erst in ihrer Gesamtheit, im „vierfältigen Evangelium" als Einheit empfunden, bieten sie uns die ganze Fülle der Gottesoffenbarung. So ist es denn nicht verwunderlich, daß man seit den Tagen des Syrers Tarian und des sächsischen Helianddichters immer wieder die Einheit der „Getrennten" in Evangelienharmonien auch äußerlich herzustellen bemüht war. Die folgenden Blätter fügen zu den alten Versuchen einen neuen: den Versuch, das Gesamtbild in seinen natürlichen Rahmen zu fassen, die Gesamtüberlieferung nach ihrem geschichtlichen Verlaufe aneinanderzureihen — so gut es möglich ist.Denn die Evangelisten haben das Evangelium nicht mit den Augen des kritischen Historikers, sondern mit dem Herzen des religiösen Menschen aufgenommen, und so gaben sie es nicht als kritische Biographie, sondern als religiöse Predigt, als Apologie, die dartun und bezeugen will, was Jesus in Wort und Tat, Leiden und Tod, Auferstehung und Geistessendung der Menschheit gebracht, gelehrt und verbürgt hat. Ihrer Absicht entsprechend gesellen und verbinden sie die evangelischen Begebnisse unbekümmert um deren ursprüngliche Folge, bringen sie an historisch-chronologischen Datierungen nur, was ihrem Zwecke dienlich ist: wenig, und das wenige oft in mehrdeutiger Fassung.So bieten sich uns — da die außerkanonische (apokryphe und profane) Überlieferung die kanonische nicht nennenswert ergänzt — zu jenem Bilde nur die dürftigsten Umrißlinien: wir können die Folge der Ereignisse im Leben Jesu nicht wiedergeben, wie sie wirklich, sondern nur wie sie möglicherweise war. Indes, wenn man die chronologisch sicheren Punkte und Linien festlegt und in ihr Schema den undatierbaren Stoff in der Weise einfügt, daß er eine Steigerung in Spiel und Gegenspiel: eine immer deutlichere Offenbarung der Messianität und Göttlichkeit des Helden und ein immer stärkeres Widerstreben und heftigeres Ankämpfen der Gegner wider ihn bis zur Entscheidung am Karfreitag und am Ostertag, erkennen läßt, wenn man ferner die von diesem Gedanken gang unabhängigen Stücke mit verwandten in der Art verknüpft, daß eines das andere klärt, und endlich dem Ganzen die Ort- und Zeitfarbe wahrt, dann mag es immerhin möglich sein, die bloße historische Möglichkeit zu ästhetischer Wahrscheinlichkeit zu erheben. Diese Evangelienharmonie will die Freudenbotschaft unseres Herrn und Heilandes Jesus Christus im Gewande eines historisch nicht unmöglichen, doch ästhetisch wahrscheinlich gestalteten Lebensbildes ihres Künders geben, will in freier Anordnung1, aber lückenloser Wiedergabe der Gesamtüberlieferung ihr vierfach gebrochenes Licht in einer Welle sammeln und aus ihr das wirkliche Bild der Persönlichkeit des menschgewordenen Gottessohnes aufleuchten lassen, wie es in den heiligen Evangelien aller Zeit unveränderlich gesichert ist.
1 Ein historisch- oder literarisch-kritisches Urteil soll durch die Gruppierung des Stoffes oder die Parallelenverweisung nirgends gegeben werden, wo es in den Erläuterungen nicht ausdrücklich angemerkt ist. Selbstverständlich ist audi die Wiedergabe erläuternder Zwischenbemerkungen und angeführter Prophetenbelege unter dem Text — die von den Evangelisten wohl selbst als „Anmerkungen" gegeben worden wären, wenn das antike Buch die Anmerkung gekannt hätte — nichts als eine technische Maßnahme zu übersichtlicher Textgestaltung. Zum gleichen Behufe sind anderseits kleine, durch eckige Klammern ([]) gekennzeichnete Übersetzungszusätze in den Haupttext gesetzt, wo es notwendig und möglich erschien, in der Verknappung des Urtextes begründete Schwierigkeiten der Sinnerfassung durch ein zusätzliches Won zu beheben. — Stellenangaben zwischen Sternchen (*...*) bezeichnen eingefügte Verssplitter; die Seitenzahlen am Rande der Kapitel des Textes verweisen auf die Erläuterungen, die Seitenzahlen am Rande der Erläuterungen auf den zugehörigen Text. |
|
|
Gottesname |
S.351:
In der Literatur äußerte sich dieser Antisemitismus
hier in gelegentlichen Bemerkungen290 und dort in besonderen
Flugblättern und Streitschriften291 mit berechtigten, auch von
Judenfreunden nicht geleugneten Beschwerden292, mit
übertreibenden Anschuldigungen und mit Märchen mancher Art293.
Und in erregten Zeiten artete er auch in Tätlichkeiten und Verfolgungen aus294.
283 So weiß der ägyptische
Priester Manetho (um 260 v. Chr.) beispielsweise, daß die Juden als
Aussätzige und Krätzige von Amenophis und Ramses aus Ägypten vertrieben
worden seien; Mnaseas von Paträ (2. vorchristl. Jahrh.), Poseidonios von
Apamea (l. vorchristl. Jahrh.) und nach ihnen manche andere lassen im Tempel
zu Jerusalem einen goldenen Eselskopf oder Esel angebetet werden (veranlaßt
entweder
durch die Aussprache des Gottesnamens
Jahwe als jejä, die an das Eselsgeschrei erinnerte, oder als jaho, was
ägyptisch Esel bedeutete); auch der Ritualmord tauchte bereits auf: bei
Klearch von Soli (um 300 v. Chr.) und deutlicher noch bei einem sonst
unbekannten Historiker Demokritos (im l. vor christl. Jahrh. — erhalten in
einer Notiz des Suidas) und bei Apion. Vgl. 0. Holtzmann 243 ff. und
Berachoth, Einl. VI ff.; Schürer III l ff.; Preisker 245 ff. 290 ff.;
Foerster II 335 ff. |
|
|
|
||
Viebahn, Christa vonNT |
||
|
|
* 25.11.1873 Wiesbaden † 03.01.1955 Aidlingen (Württemberg)
Biographie:
Mutter des Diakonissenmutterhauses in Aidlingen |
|
|
Das Neue Testament Erster
Teil Zweiter
Teil: 1. Aufl.1946 |
||
|
Vorwort |
|
|
|
Gottesname |
Herr |
|
|
Lit.:
Bibel Info, 57.Jahrg.Nr.4, S.6-7: Die mit
Tränen säen, werden mit Freuden ernten; |
||
Vieweger, Dieter
|
|
|
|
* 08.05.1958 Karl-Marx-Stadt
Biographie:
|
|
|
siehe Septuaginta Deutsch |
Vischer, WilhelmPs |
||
|
|
* 30.04.1895 Davos, † 27.11.1988 Montpellier
Biographie:
|
|
|
Psalmen
ausgelegt für die Gemeinde Inhalt: Psalm 1, 2, 3, 5, 8, 9, 10, 22, 24, 32, 51, 73, 91, 100, 103, 104, 110 und 150 |
||
|
Vorwort |
Vorwort |
|
|
Gottesname |
HERR |
|
|
|
||
Vocke, HaraldPs |
||
|
|
* 24.02.1927 Berlin † 12.02.2007
Biographie:
|
|
|
|
Das Evangelium des Johannes 89 S. |
|
|
Vorwort |
|
|
|
Gottesname |
|
|
|
|
||
Voelker, Karl |
|
|
|
* 01.12.1886 Lemberg † 27.09.1937 Wien
Biographie:
|
|
|
siehe Hermann Leberecht Strack |
Vogel, HeinrichPs |
||
|
* 09.04.1902 Pröttlin, Kreis Prignitz † 26.12.1989 Berlin
Biographie:
|
||
|
Psalmen 83 S.
Psalmen 39 S.
Psalmen 83 S.
Rühmung 172 S.
|
||
|
Vorwort |
|
|
|
Gottesname |
|
|
|
|
||
Vögeli, Johann LudwigEvangelien, Apostelgeschichte |
||
|
|
* † 1802 Veltheim bei Winterthur
Biographie: In der 2.Ausgabe des NT von Stolz 1795 wird Johann Ludwig Vögeli als Verfasser des Buches: Geschichte Jesu ... angeführt |
|
|
Geschichte Jesu unsers Herrn und
Seiner Gesandten
Seiten: 3 S. Leerseiten 1 S. Titelseite 1 S. Leerseite 2 S. Vorwort 108 S. I Matthäus Geschichte Jesu des göttlichen Königs (S. 1 - 108) 70 S. II Markus Geschichte Jesu des göttlichen Königs (S. 109-178) 118 S. III Lukas Geschichte Jesu des göttlichen Königs (S. 179 - 296) 90 S. IV Johannes Geschichte Jesu des göttlichen Königs (S. 297 - 386) 122 S. V (Apostelgeschichte) Geschichte der Gesandten Jesus Messias (von Lukas) (S.387 - 508) 4 S. Verbesserungen (ohne Seitenzählung) 3 S. Leerseiten Größe: 9,5x16cm |
||
|
Vorwort |
Nur zwey Worte - lieber christlicher Leser! Statt dich mit Betrachtung der
Sprache, und überhaupt des Aeusserlichen an dieser Uebersetzung lange
aufzuhalten; oder wol gar hie oder da schwache Bedenklichkeiten in dir
aufsteigen zu lassen - Gieb desto mehr, und ja recht viel Achtung auf die Sachen
- auf den grossen wichtigen Inhalt selbst, so wohl im Ganzen, als im Einzelnen!
Lies oft und allezeit in diesem Buche - mit Einfalt - mit Wahrheitsbegierde -
mit Ernst und Nachdenken. Dadurch wirst du an diese Uebersetzung dich eben so
leicht gewöhnen können, als an irgend eine ältere - und vielleicht wird die dir
auch durch fleissigen Gebrauch wenigstens so lieb. . ja vielleicht, daß dir
einfällt, es liesse sich von diesem Evangelienbuche - diesem Hauptstück und Kern
der ganzen Bibel - hie und da auf irgend eine christlich=wolthätige Weise
Gebrauch machen. . Aber - was weit das Wichtigste ist - du wirst selbst an dir
erfahren, welch eine Kraft Gottes zum Heil, jedem der Glaubt, das Evangelium
Jesu Christi ist! |
|
|
Gottesname |
|
|
|
|
||
Vogels, Heinrich Joseph |
|
|
|
* 12.01.1880 † 22.12.1972
Biographie: Professor, Bonn
|
|
|
Siehe Franz Sigge und Griechische Bibelübersetzungen |
|
|
|
|
|
* 27.03.1934 Glashütte † 22.06.2000 Leipzig
Biographie:
Werner Vogler, Jahrgang 1934, unterrichtete als Lehrer, studierte Theologie und war Dozent für Neues Testament am Theologischen Seminar Leipzig. Seit 1992 lehrt Werner Vogler an der Theologischen Fakultät der Universität Leipzig.
|
|
|
siehe Theologischer Handkommentar zum Neuen Testament (ThHK) |
Vögtle, Anton |
|
|
* 17.12.1910 Vilsingen (Hohenzollern) † 17.03.1996 Freiburg/Brsg.
Biographie:
http://www3.ub.uni-freiburg.de/index.php?id=1323
Ordlicher Professor für neutestamentliche Exegese an der Universität Freiburg,
Mitherausgeber von: Herders theologischer Kommentar zum Neuen Testament (HthkNT) |
|
|
|
siehe Jerusalemer Bibel Lit.: Bibelreport, 1982, Nr.3, S.7; |
Volborth, Johann KarlAT: Propheten |
||
|
|
* 24.11.1748 Nordhausen † 29.08.1796 Gifhorn
Biographie: Johann Karl Volborth (1748-1796), Professor in Göttingen und später Superintendent in Gifhorn, war ein Vertreter der lutherischen Orthodoxie im Zeitalter der "Aufklärung". In der Vorrede erinnert er an seine Lehrer Michaelis und Heyne. "In Absicht der Hebraismen bin ich meiner Empfindung gefolgt. Ein hebräisches Buch von so hohem Alter darf nicht so klingen, wie eine jetzt verfertigte deutsche Schrift."
|
|
|
|
Die zwölf kleinen
Propheten aufs neue aus dem Hebräischen
übersetzt und mit kurzen Anmerkungen für unstudirte Leser begleitet von Johann
Carl Volborth. 6 Bl., 174 S.
Ezechiel aufs neue aus dem Hebräischen übersetzt und mit
kurzen Anmerkungen. begleitet von Joh. Carl Volborth
Jeremias aufs neue aus dem Hebräischen übersetzt und mit kurzen Anmerkungen für unstudirte Leser oder solche, die keine Theologen sind / begleitet von Johann Carl Volborth Celle: Schulze -1795 224 S.
|
|
|
Vorwort |
|
|
|
Gottesname |
|
|
|
|
||
Vollbeding, Johann ChristophPsalmen |
||
|
|
* 1757 †
Biographie:
Diakon und Rektor in Werder und Diakon zu Luckenwalde
|
|
|
|
Versuch einer metrischen
Psalmenübersetzung
von Joh[ann] Christoph Vollbeding. - Zerbst: Kramer -
1806 |
|
|
Vorwort |
|
|
|
Gottesname |
|
|
|
|
||
Volx-BibelNT |
||
|
* 27.02.1965 Hamburg
Biographie: |
||
|
Die Volxbibel, Johannes-Evangelium
2006
volxbibel-verlag
59 S. 20 cm
Die
Volx-Bibel
ISBN 3-9810656-0-3
Die Volx Bibel - Neues Testament 2.0
Dormagen: 2007 4. Auflage
ISBN
978-3-9810656-0-2
Die Volx Bibel - Neues Testament 3.0
Pattloch
Verlag:
2008
ISBN
978-3-629-01103-9
|
||
|
Vorwort |
Seite
570: |
|
|
Gottesname |
|
|
|
Die
Volx-Bibel ISBN 3-629-01101-2
Inhalt: 1.Mose bis Esther |
||
|
Vorwort |
Hauptdarsteller ist Gott, oder wie ihn die Juden damals genannt haben JHWE, was so viel bedeutet wie "Der Gott, der da ist und immer schon da war". Dieser Gott war für sie so besonders, so abgefahren, einzigartig, heilig, dass man sich noch nicht mal getraut hat, seinen Namen ganz auszuschreiben. |
|
|
Gottesname |
Gott, Im Vorwort: JHWE | |
|
Lit.: |
||
|
AT: Daniel |
||
|
|
* 14.10.1871 Lichtenstern (Württ.) † 30.05.1941 Tübingen
Biographie:
Er war ein Vertreter der religionsgeschichtlichen Schule 1914-1941: Prof. Dr. für Altes Testament in Tübingen
|
|
|
siehe auch
Schriften des Alten Testaments von
Hugo Greßmann
Synoptischer Text des Propheten Daniel in sechs deutschen Übersetzungen des 14. bis 16. Jahrhunderts Herausgeber: Hans Volz. Tübingen: Max Niemeyer Verlag - 1963 XXIV Einleitung, 170 Seiten Text, 45seitiger Anhang lose in Schnalle am Ende beigefügt
15,5 x 23cm,
Paperback
Wiedergegeben werden folgende Übersetzungen:
C = Claus Crances Prophetenübersetzung (ca. 1350) M = Johann Mentelins Straßburger Bibeldruck (1466) W = Ludwig Hätzers und Hans Dencks Wormser Prophetenübersetzung (1527) L = Martin Luthers Danielübersetzung (1530) E = Johann Ecks Bibelübersetzung (1537) |
||
|
Vorwort |
|
|
|
Gottesname |
|
|
|
Lit. EKL, Iv, Sp.879 |
||
Voorhoeve, Hermanus CornelisAT |
|
|
* 09.02.1837 Rotterdam † 21.08.1901 Dillenburg
Übersetzer der Elberfelder Bibel - AT
Biographie:
|
|
|
|
Lit. EKL, Iv, Sp.880 |
Vorauer VolksbibelExodus |
||
|
|
aus dem Jahre 1476 |
|
|
Vorauer Volksbibel |
||
|
Vorwort |
|
|
|
Gottesname |
|
|
|
Lit.: |
||
Voß, Ernst Christian Theodor Sophus WilhelmMundart NT |
||
|
* 23.02.1886 Doberan † 19.03.1936 Rostock
Biographie: 23.02.1886: geb. in Doberan 1904-1907: Studium der Theologie in Erlangen und Rostock 1910: Rektor der Stadtschule in Rehna 12.04.1912: Heirat mit Hildegard Bruns (sie lebte vom 31.07.1892 - 02.04.1974) 1923-1936: Schriftleitung des Mecklenburgischen Christlichen Hauskalenders 1925-1929: Übersetzung des NT in die plattdeutsche Sprache 1926: Dat Evangelium von Lukas 1927: Den' Apostel Paulus sin teihn lütten Breiw 1928: Evangelienbauk 1929: 1. Auflage des kompl. NT's mit dem Titel: Dat Ni Testament för plattdütsch Lüd in ehr Muddersprak äwerdragen Britische und Ausländischen Bibelgesellschaft 02.07.1930: Verleihung von Würde, Titel und Rechten eines Lizentiaten ehrenhalber durch die theologische Fakultät der Universität Rostock 01.07.1932: Auszeichnung mit dem John-Brinckmann-Preis für die Verdienste um die plattdeutsche Sprache und die niederdeutsche Volkskunde 1933-1934: Pastor in Jesar bei Hagenow mit Anschluß an die "Deutschen Christen" 15.06.1934: Berufung in das Amt eines Landessuperindenten nach Ludwigslust 1935: Konflikte im Kirchenkampf, Abkehr von den "Deutschen Christen" "Dat ni Testament" erscheint in der 2. Auflage Aug. 1935: Pastor Voß erkrant und bleibt bis zu seinem Tode krank 19.03.1936: wenige Wochen nach seinem 50. Geburtstag stirbt Pastor Voß in Rostock
Mundart: Mecklenburgisch
|
||
|
|
Dat
Evangelium von Lukas för plattdütsch Lüd in ehr Muddersprak
öwerdragen / von Ernst Voß Den'
Apostel Paulus sin teihn lütten Breiw / för plattdütsch Lüd
in ehr Muddersprak äwerdragen von Ernst Voss
Evangelienbauk : dat is dat Evangelium von Matthäus, Markus, Lukas un Johannes
; för plattdütsch' Lüd in ehr Muddersprak äwerdragen / Brit. und Ausländ.
Bibelges. [Übers. Ernst Voß] Dat
Ni Testament för plattdütsch Lüd in ehr Muddersprak oewerdragen
Mecklenburgisch 1. Aufl. 1929, Dat Ni Testament
för plattdütsch Lüd in ehr Muddersprak oewerdragen / Ernst Voß. - Stuttgart:
Deutsche Bibelgesellschaft, 1993. - Text der 3. durchges. Aufl. der Ausg. Wien
1960. |
|
|
Vorwort |
|
|
|
Gottesname |
|
|
|
Lit.:
Die niederdeutsche BibeL Von Pastor Ernst Voss, Basedow in Mecklenburg:
Die Geschichte der plattdeutschen
Bibel geht bis ins 9. Jahrhundert zurück, auf den Heliand und die Genesis, wenn
man diese beiden alten Zeugen plattdeutscher Literatur mitrechnen darf, denn sie
sind ja Dichtung und nicht eigentlich Uebersetzung. Das ganze Mittelalter kennt
außer Wulfila erst seit dem 14. Jahrhundert eigentliche Bibelübersetzungen in
die deutsche Volkssprache, und 1478 erschien die erste plattdeutsche
Uebersetzung, der bis 1522 noch drei weitere folgten. Jedoch fußten sie, wie
ihre 14 hochdeutschen Schwestern, nicht auf dem Urtext, sondern auf der Vulgata.
Sie waren auch wenig verbreitet. Anders wurde es erst, als Luthers deutsche
Bibel erschien und man begierig nach ihr griff. Luther brachte das Evangelium in
der Volkssprache. Was war da natürlicher, als daß man auch dem Niederdeutschen
das Evangelium in seiner Sprache bringen wollte? So ließ
Bugenhagen 1533/34 die Luther-Bibel von pommerschen Studenten ins
Plattdeutsche übertragen. Und wie bei dieser Übersetzung, so hat denn auch
späterhin nicht der Urtext, sondern der Luther-Text die Grundlage der
plattdeutschen Uebersetzungen gegeben. Eine Uebersetzung aus zweiter Hand muß
ihre Schattenseiten haben. A.Berendsohn-Hamburg zählt noch 25 niederdeutsche
Bibeldrucke auf bis 1622. Von der Zeit an tritt das Plattdeutsche in der
Literatur zurück. Alle Bemühungen zur Wiederbelebung erschienen vergeblich,
große Niederdeutsche Dichter waren nicht da. Auf dem Rathause und im
Gottesdienst wurde das Niederdeutsche verdrängt. Seine Zeit schien gewesen. |
||
|
Judas, Petrus, Johannesbriefe |
|
|
* 11.03.1878 Bochum † 10.10.1943 Münster
Biographie: Wilhem Vrede war Dr. theol. kath. und Prof. an der UNI Münster. Er kam bei einem Luftangriff in Münster ums Leben.
31.03.1900: Diakonatsweihe 10.08.1900: Priesterweihe 17.08.1900-31.03.1904: Kaplan an St. Matthias in Berlin 01.04.1904-21.01.1906: Religionslehrer am Lyceum in Münster 22.01.1906-03.11.1910: Pastor an der Ignatiuskirche in Münster 04.11.1910-14.02.1922: Privatdozent an der UNI Münster in neutestamentlicher Exegese 15.02.1922-30.04.1938: außerordentlicher Professor an der UNI Münster ab dem 01.05.1938: im Ruhestand
|
|
|
|
siehe Bonner-Bibel |
de Vries, AnneAuswahlbibel |
||
|
* 22.05.1904 Assen / NL † 29.11.1964 Zeist / NL
war ein niederländischer Schriftsteller
Biographie:
(Kleuter
vertelboek voor de bijbelse geschiedenis <dt.>) |
||
|
1958 1970 2003 |
Die Kinderbibel
erzählt für unsere Kleinen/ von Anne
de Vries. [Von Christian Verstalt ins Dt. übertr.]-
40. - 55. Tsd.
Die
Kinderbibel : die Worte der Heiligen Schrift / von Anne
de Vries für die Kinder erzählt. Mit
altvertrauten und zahlr. neuen Bildern von F. Schäfer. [Von
Gerhard Schneider ins Dt. übertr.]. - Durchges. Neuausg., 1
Million 475. - 522. Tsd. der dt.-sprachigen Ausg.
Die Bibel unserer Kinder,
ein Erzählbuch für Eltern und Erzieher;
Das große Erzählbuch der biblischen Geschichte 1. Auflage der neubearbeiteten Ausgabe 2003 © 2003 by CLV Christliche Literatur-Verbreitung - Postfach 110135 – 33661 Bielefeld www.clv.deDie holländische Originalausgabe erschien im Verlag J.H.Kok, Kampen Originaltitel: Groot Vertelboek voor de Bijbelse Geschiedenis © deutscher Text: Friedrich Bahn Verlag, Zweigniederlassung der Verlagsgesellschaft des Erziehungsvereins mbH, Neukirchen-Vluyn Mit freundlicher Genehmigung des Aussaat Verlags, Verlagsgesellschaft des Erziehungsvereins mbH, Neukirchen-Vluyn Übersetzung: Bruno Loets Sprachliche Überarbeitung 2003: Barbara Reuter Illustrationen: F. Schäfer Satz: CLV Umschlag: Andreas Fett, Meinerzhagen Druck und Bindung: Bercker, Kevelaer 3-89397-648-5 (CLV) 3-7615-5331-5 (Aussaat Verlag)
Als Download:
|
|
|
Vorwort |
|
|
|
Gottesname |
Herr, Jahwe |
|
|
Lit.:
|
||
AT |
|
|
|
* 29.07.1899 De Heurne, gemeente Dinxperlo in de Achterhoek / NL
Biographie:
1928-1928: Pastor in der Gemeinde Tubbergen / NL
|
|
|
siehe Biblischer Kommentar zum Alten Testament (BKAT) |