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© Copyright by Karlo Vegelahn Stand 25.03.2013
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Deutsche Bibeln |
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Bedeutung der Farben / Symbole |
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vorhandene Ausgabe |
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Angaben zur Person u. Bibel |
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Abkürzungen: WIKIPEDIA - Die freie Enzyklopädie |
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Benutzerdefinierte Suche
Übersicht:
Vaihinger, Johann GeorgHiob, Psalmen, Prediger, Hohelied |
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* 1802
Biographie:
1825: Ordination als Missionar in Stuttgart 1826-1829: Lehrer am Missionshaus in Basel 1833: Stadtpfarrer in Grötzingen 1842: Pfarrer in Nehren 1862-1866: Pfarrer in Kochersteinsfeld
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Das Buch Hiob
der Urschrift gemäß metrisch übersetzt und erläutert
Die poetischen Schriften des
Alten Testaments /
Die Psalmen der Urschrift gemäss
metrisch übersetzt
und erklärt von J. G. Vaihinger
Die dichterischen Schriften des
Alten Bundes dem Rhythmus der Urschrift gemäß metrisch
übersetzt und erklärt / J. G. Vaihinger [Übers.] XVIII, 364 S. [1] Bl., [2] Bl., 368 S., [1] Bl.
Die dichterischen Schriften des
Alten Bundes dem Rhythmus der Urschrift gemäß metrisch
übersetzt und erklärt / J. G. Vaihinger [Übers.] X, 403 S. [1 Bl.
Der Prediger und das Hohelied
der Urschrift gemäß rhythmisch übersetzt und erklärt von J.G. Vaihinger, in: Die
dichterischen Schriften des Alten Bundes dem Rhythmus der Urschrift gemäß
metrisch übersetzt und erklärt von J. G. Vaihinger, |
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Vorwort |
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Gottesname |
Psalmen:
Vorwort, Seite VII: |
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van Eß |
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siehe unter Eß, Carl van und Eß. Leander van |
Vanheiden, Karl-HeinzNT |
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* 28.02.1948 Jena
Biographie:
Karl-Heinz Vanheiden, 1948 in Jena geboren. 1968-1971 Physikstudium an der Universität Halle/Saale. Noch während des Studiums Berufung in die vollzeitliche christliche Jugendarbeit in der DDR. Seit 1975 Lehrer an der Bibelschule in Burgstädt/Sachsen. 1985-1990 Mitglied im Leitungskreis der Arbeitsgemeinschaft "Glauben und Wissen" in der DDR. Seit 1989 Bibellehrer im Reisedienst der Brüder-Gemeinden (siehe auch christ-online.de), Mitglied im Ständigen Ausschuss des Bibelbundes, seit 1994 Verlagsleiter des Bibelbund-Verlags, seit 1998 Schriftleiter der Zeitschrift "Bibel und Gemeinde". Autor mehrerer Bücher und einer Übersetzung des Neuen Testaments. |
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siehe unter
Neue
Evangelistische Übersetzung und
Christine
Volkmann |
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* 30.03.1948 Chur, Schweiz † 25.04.2006 Freinademetzheim in St. Gabriel
Biographie:
Gottfried Vanoni wurde am 30. März 1948 in Chur in der Schweiz geboren und ist in Bad Ragaz mit seinen beiden Brüdern und drei Schwestern aufgewachsen. Nach der Volksschule in Bad Ragaz besuchte er die Mittelschule im Gymnasium Marienburg der Steyler Missionare in Rheineck. 1969 maturierte er im Stiftsgymnasium Einsiedeln. Im gleichen Jahr trat er in das Noviziat der Gesellschaft des Göttlichen Wortes in St. Gabriel (Mödling) ein. Während der Zeit des Theologiestudiums an der Theologischen Hochschule St. Gabriel widmete er sich auch intensiv dem Studium der Musik. 1976 schloss er das Theologiestudium mit einer Magisterarbeit über das Buch Jona ab. Im gleichen Jahr empfing er die Priesterweihe. Nach einem Praktikum in der Pfarre Kagraner Anger in Wien machte er bei Prof. Richter sein Doktoratsstudium in Exegese und Bibeltheologie an der Ludwig-Maximilians-Universität in München, das er 1983 abschloss. Seit 1983 wirkte er als Professor für Alttestamentliche Bibelwissenschaft und Biblische Sprachen an der Theologischen Hochschule St. Gabriel, deren Dekan er von 1985 bis 1995 und wieder ab 2001 war. Seit dem Jahr 1992 war er im Vorstand des „Religionstheologischen Instituts St. Gabriel“, von 1999 bis 2002 Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft der deutschsprachigen Alttestamentlerinnen und Alttestamentler und seit 2001 Vizerektor des Missionshauses. Alle diese Jahre waren geprägt von seiner großen Einsatzfreude, die sich in der langen Liste seiner Buch- und Zeitschriftenveröffentlichungen nachzeichnen lässt. Die Hauptbereiche seiner Arbeit waren Fragen der Grammatik, Schöpfungstheologie und Themen von Gerechtigkeit und Frieden, die Theologie der gesamten Bibel, Religionstheologie und die Vermittlung von Exegese und biblischer Theologie. Er war ein gefragter Referent bei Tagungen, Kinderbuchautor und langjähriger Mitarbeiter der Familienzeitschrift „Stadt Gottes“, der Kinderzeitschrift „Weite Welt“ und des „Michaelskalender“. Viele Jahre widmete er sich der musikalischen Gestaltung der Liturgie in St. Gabriel. Oft spielte er selbst die Orgel und leitete den Hauschor, musikalische Vespern und Meditationen. Seine Kompositionen prägten über viele Jahre Jugendveranstaltungen und die Osternacht. Aus seiner Feder stammen auch die „St. Gabrieler Kindermesse“ und viele biblische Kinderlieder. Seit Mitte 2005 machten sich bei ihm die ersten Anzeichen seiner schweren Erkrankung bemerkbar. Seit Dezember 2005 lebte P. Vanoni im Freinademetzheim in St. Gabriel, liebevoll betreut von den Schwestern, seinen Mitbrüdern und seinen Geschwistern. Anfänglich konnte er sich noch im Haus bewegen. In den letzten Monaten seines Lebens sah er sich immer mehr eingeschränkt in seiner Kommunikation, bis er am 25. April, kurz nach Mittag, friedlich im Herrn entschlafen ist.
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siehe Herders theologischer Kommentar zum Neuen Testament (HthkAT) |
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Die Vatikan Bibel Altes und Neues Testament bebildert mit Meisterwerken aus dem Vatikan. Einheitsübersetzung
Format ca. 25 x 30 cm; 1024 Seiten; 256 farbige Abbildungen; mit dem Text der ökumenisch verantworteten Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift; Einführung in jedes biblische Buch; Zwischenüberschriften; Anhang mit Anmerkungen, Zeittafel und Sacherklärungen; mit umfangreichen Bilderläuterungen; Geleitworte; Essays über die Werkauswahl; Anhang mit Werk- und Künstlerregister.
Die goldene Pracht.Edition Handgearbeiteter Ganzledereinband mit Echtgoldprägung, hartvergoldeten, farbig ausgelegten Eckbeschlägen und Schließen, dreiseitiger punzierter Goldschnitt; alle im Original mit Gold gestalteten Motive werden in Goldfolie wiedergegeben; 16-seitige vergoldete Familienchronik, 2 ledergefasste Lesebänder; in velourbezogener Schmuckkassette, als Präsentationspult verwendbar.
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Vaupel, Johann ChristianAT |
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* 1753
Rinteln
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Die zwölf kleinen Propheten erklärt von Johann Christian Vaupel Dresden Leipzig - 1793
Die Propheten : Alten Testamentes
vierter Theil / erklärt und gröstentheils neu
übers. von Johann Christian Vaupel
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Vorwort |
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Gottesname |
Herr |
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Veerhoff,NT |
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* †
Biographie:
Der streitbare Pastor Veerhoff aus Schlesien arbeitete mit im Revisionskomitee der 1892er Lutherbibel-Revision. Da ihm dort die Ergebnisse im Neuen Testament nicht weit genug gingen, gab er 1896 im Selbstverlag in Goldberg ein eigenes Luther-NT heraus. Auf Rückfrage beim Archiv in Halle wurde mitgeteilt, dass die Protokolle eingelagert und bis heute nicht detailliert gesichtet wurden.
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Das Neue Testament
unsers Herrn und Heilandes Jesu Christi, nach d. deutschen Übs. D. Martin
Luthers ; Neu revid. v. Veerhoff, Pastor em. |
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Vorwort |
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Gottesname |
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Veesenmeyer, EmilNT |
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* 29.06.1857 Stuttgart † 05.03.1944 Wiesbaden
Biographie:
Nach theologischen Examina 1877/78 in Mannheim, wurde Veesenmeyer zunächst Vikar in Schwetzingen und Mannheim, 1881 Pfarrer in Holzen (bei Kandern im Schwarzwald), dann 1885 zuerst an die Wiesbadener Marktkirche berufen; er wurde 1892 Erster Pfarrer der Bergkirchengemeinde, wo er bis zu seiner Versetzung in den Ruhestand, 1927, verblieb. Ehrenamtlich wurde er ab 1918 zum Dekan, 1925 zum Landeskirchenrat ernannt. 1918 empfing er den Ehrendoktor der Universität Marburg. Veesenmeyer gründete das erste Gemeindehaus Wiesbadens. 1921 wurde er Vorsitzender des Nassauischen Gustav-Adolf-Vereins. Bekannt wurde er weit über die Grenzen Wiesbadens hinaus durch das Wiesbadener Programm, das die Grundform einer evangelischen Predigtkirche festlegte. Das 'Wiesbadener Programm' ist Grundlage der dritten evangelischen Kirche in Wiesbaden, der Ringkirche (1892-1894). Sie wurde Vorbild für eine große Zahl von deutschen Kirchbauten in den folgenden Jahrzehnten. Veesenmeyer gehörte als Freimaurer der Loge Plato zur beständigen Einheit an, war drei Mal Meister vom Stuhl, später Altstuhlmeister. Für den Bau der Ringkirche sorgte er als Raumschmuck in der Reformatorenhalle für Portraits von Reformatoren und ließ auf Kosten des Luxemburger Großherzog Adolf � vormals von Nassau - die beiden Ritter Wilhelm der Schweiger und Gustav Adolf von Schweden von dem Frankfurter Bildhauer Ernst Rittweger erschaffen und vor dem Ostportal der Ringkirche aufstellen. Die paritätische Auswahl der Reformatoren (je zwei lutherische und zwei reformierte) zeigt, dass Veesenmeyers Architekturmodell der Union lutherischer und reformierter Konfession verpflichtet ist.
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AT, Jeremia |
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* 25.04.1947 Oulu, Finnland † 01.08.2005 Hyvinkää, Finnland
Biographie:
Am 25. Juni 1970 zum Pfarrer geweiht, 1985-2005 Prof. für Altes Testament an der UNI Helsinki.
Timo Veijola, Professor of Old Testament Studies at the University of Helsinki, died on 1st August, 2005 in Hyvinkää at the age of 58. He was born on 25th April, 1947 in Oulu in the north of Finland. He graduated from the Oulu Lyceum (high school) in 1966, and studied theology at the University of Helsinki. His teacher in Old Testament was Professor Ilmari Soisalon-Soininen. Timo Veijola took his master's degree in 1970 and was ordained in Oulu in the northern diocese of Finland. He undertook postgraduate studies in Göttingen under the supervision of Professors Rudolf Smend and Walther Zimmerli. He defended his doctoral thesis in 1975 at the University of Helsinki. He was appointed Associate Professor of Biblical Studies at the University of Helsinki in 1980, and in 1985, at the age of 38, he became a full professor of Old Testament Studies.The title of his doctoral thesis was Die ewige Dynastie. David und die Entstehung seiner Dynastie nach der deuteronomistischen Darstellung. He distinguished three redactional layers in the Davidic traditions. These were compiled by the history editor, the prophetic editor, and the nomistic editor. Veijola analyzed the picture of David in each layer. His second monograph, Das Königtum in der Beurteilung der deuteronomistischen Historiographie (1977), was also a masterpiece of redaction criticism. This time the attitude of the different layers towards the monarchy was the focus of his scrutiny. He demonstrated that the history editor had no problems with kingship, while the nomistic editor held the view that Yahweh was the only king of Israel. Thus, the monarchy in Israel was an institution that had no right even to exist. Later on, at the end of the exilic period, the Davidic theology gained collective characteristics: the promises given to David were democratized and understood to refer to the people of Israel within a theocratic framework. This interpretative process was illuminated by his study of Psalm 89, Verheissung in der Krise (1982). The Davidic traditions were also treated by him in a collection of articles entitled David. Gesammelte Studien zu den Davidüberlieferungen des Alten Testaments (1990). Step by step Timo Veijola gained the position of one of the top experts on the Deuteronomistic history in the world. In the Centre of Excellence in the Department of Biblical Studies he directed the project on Israelite historiography, and supervised his doctoral students. In addition to Davidic kingship and redaction criticism, Timo Veijola was also interested in the history of law in Israel and in the Ancient Near East, and in Old Testament theology and hermeneutics. Tokens of this interest are the works Dekalogi. Raamatullisen etiikan perusteita (The Decalogue. Basics of Biblical Ethics, 1988, 2nd ed. 1993) and Moses Erben. Studien zum Dekalog, zum Deuteronomismus und zum Schriftgelehrtentum (2000). In English, he published the valuable article, "The History of Passover in the Light of Deuteronomy 16, 1-8," Zeitschrift für Altorientalische und Biblische Rechtsgeschichte 2 (1996); and the edited volume, The Law in the Bible and in its Environment (1990). Recently, this scholarly orientation led him to the Book of Sirach. He translated the Hebrew text of Ben Sira into Finnish for the translation committee of the apocryphal or deuterocanonical books. His last great achievement remained the first part of his commentary on Deuteronomy, which was published in the series Das Alte Testament Deutsch in 2004. In it he still distinguished a late redactional layer, which he termed a covenant theological layer. Professor Veijola wrote his main works in German, but his Finnish publications were also extensive. They consisted of textbooks, such as the aforementioned Decalogue and a book on exegetical methods (Johdatus eksegetiikkaan. Metodioppi, 1983, 2nd ed. 1986). He wrote on Old Testament theology in his Finnish publications, such as Vanhan testamentin tutkimus ja teologia (1990, 2nd ed. 2003) and Teksti, tiede ja usko (1998). For him the Old Testament was a book that concerned encounters between God and man, and the dialogue between them. The dialogue between God and man was a thread that ran through the whole Old Testament. For him theology was a matter of the whole of existence. With this seriousness he conducted Old Testament research, stressing its importance. Professor Veijola was entrusted with a number of tasks and duties as a consultant and expert, both in Finland and abroad. The general public and his students knew him above all as a fine lecturer. He delivered lectures on the books of the Old Testament, but also on themes of contemporary relevance. Recently his lectures dealt with the subject of depression as a theological and personal problem. His last lecture course at the University analyzed the prayers of the depressed in the Book of Psalms. The student association of the Faculty of Theology elected him teacher of the year in the spring term of 2005. As a teacher and researcher Timo Veijola demanded much of himself. He was a top scholar and a good colleague. His commentary on Deuteronomy, being left unfinished, symbolizes the great loss that his premature death means for Old Testament studies and the scholarly community in general. In the end, unfortunately, the depression from which he occasionally suffered proved stronger than his hold on life. It is, however, a consolation to think that he left us a heritage in his outstanding publications. He will be sorely missed by family, friends, colleagues, and students alike.
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Veit, ErnstAuswahlbibel |
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* †
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Gottbüchlein |
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Vorwort |
- |
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Gottesname |
Herr |
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Christine Reents / Christoph Melchior: Die Geschichte der Kinder- und Schulbibel. S.25, 397f, 402 |
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Velthusen, Johann CasparHohelied |
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07.08.1740 Wismar
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Das Hohelied Begleitet mit einem vollständigen Commentar und historisch kritischen Untersuchungen. Braunschweig, Fürstliche Waisenhausbuchhandlung,1. Aufl. 1786 526 S. |
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Vorwort |
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Gottesname |
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Ventura, PieroAuswahlbibel |
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*
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Die Bibel |
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Vorwort |
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Gottesname |
Gott, Herr |
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Venusi, Joseph Bernhard Benedict AT, Mose |
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* 02.02.1751 Osseg in Böhmen † 13.01.1823 Osseg in Böhmen
Biographie:
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Pentateuch oder
die fünf Bücher Mosis übersetzt von Jos. Bern. Benedict
Venusi, Abten zu Osseg. [Vorr.: E. F. K. Rosenmüller] VI, 478 S.
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Vorwort |
Aus einer Bescheidenheit, wie sie Gelehrten, die einem bedeutenden,
mühvollen Unternehmen Jahre und Kosten aufgeopfert haben, gewöhnlich nicht
eigen ist, nimmt der verehrte Verfasser des gegenwärtigen Werks Anstand, in
einem Vorworte selbst von seiner Arbeit zu sprechen. Indessen müssen die,
welche dieser neue Erscheinung in dem Gebiete der biblischen Literatur ihre
Aufmerksamkeit schenken, über den Zweck und die Bestimmung des Werks
unterrichtet zu werden wünschen; es ist dieses selbst nothwendig, um das
Unheil darüber richtig zu leiten. Dem Herrn Verfasser schien es passend, daß
dieses Geschäft der übernehme, dem er die Aufsicht über den Druck seines
Werks anvertrauete; und dieser, durch das in ihn gesetzte Zutrauen sich
innig geehrt fühlend, vollzieht diesen Auftrag um so williger, je genauer er
sich mit dem Werke bekannt zu machen Veranlassung hatte.
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Gottesname |
Jehova |
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Verband der Deutschen JudenAuswahlbibel |
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siehe: Meyers Großes Konversations-Lexikon, Band 20. Leipzig 1909, S. 34. |
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Aus dem Buch der Bücher
Feld=Bibel "Lamm´s Jüdische Feldbücherei
Nr.6 |
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Vorwort |
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Gottesname |
Gott, Gott der Ewige |
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Lit.: Bechtoldt, Hans-Joachim: Jüdische deutsche Bibelübersetzungen, S.558-580; |
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Verband der evangelischen Bibelgesellschaften in Deutschland |
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gegründet am 01.10.1948 in Detmold
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siehe auch unter http://www.dbg.de/channel.php?channel=20 |
Versuch einer mit Schrift und Vernunft ...NT |
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Übersetzer: Maier
... Maiersche (oder: Versuch einer mit Schrift und Vernunft übereinstimmenden Uebersetzung des Neuen Testaments, Hannover [1]753) siehe: D. Johann Peter Millers ordentl. Professors der Theologie in Göttingen "Systematische Anleitung zur Kenntnis auserlesener Bücher in der Theologie und in den damit verbundenen Wissenschaften, für Liebhaber der Literatur eingerichtet" Leipzig in der Weygandschen Buchhandlung. 1773. Seite 181, Buchstaben k |
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Versuch einer mit Schrift und
Vernunft übereinstimmenden und erläuternden Uebersetzung der heiligen Bücher des
Neuen Testaments, nebst vielen nötigen und
nützlichen Anmerkungen. XXXII, 640 S.
Des Versuches einer, zum Theil Paraphrastischen Uebersetzung der heilige Bücher Neues Testaments Erster Theil, enthaltend die vier Evangelisten Matthäus, Marcus, Lucas und Johannes, nebst der Apostel Geschichte
Zweiter Theil, enthaltend die Episteln Pauli, Petri, Johannis, Jacobi und Judä, nebst beigefügter Offenbarung Johannis.
Größe: 11,5x18 cm
Seiten:
2 S. Leerseiten 1 S. Titelseite 32 S. Vorrede (Seite I - XXXII) 640 S. Erster Theil Vier Evangelien und Apostel Geschichte
520 S. Zweiter Theil Episteln und Offenbarung Johannes 14 S. Nöthige Anzeige (Berichtigungen) Ohne Seitenzählung 2 S. Leerseiten
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Vorwort |
... die Vernünftigkeit der Offenbarung werde durch Wunder erwiesen und sei durch eine Übersetzung herauszustellen, die solche Dunkelheiten, die auf der Kürze der Ausdrucksweise beruhten, durch Paraphrasen erklärt, ... |
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Gottesname |
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Strohm, Stefan, Die Bibelsammlung, 2.Abt. 2.Bd,S.709: E 1461 |
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Vesper, WillAuswahlbibel |
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* 11.10.1882 in Barmen † 14.03.1962 auf Gut Triangel bei Gifhorn
Biographie:
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Die Jugendbibel nach der Heiligen
Schrift neu erzählt für die deutsche Jugend u. das deutsche Volk
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Vorwort |
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Gottesname |
Herr |
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Vezin, AugustAuswahlbibel NT |
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Anfang der 50er Jahre |
* 19.01.1879 Münster † 24.06.1963 Ahlen Westfalen [] auf dem Poppelsdorfer Friedhof in Bonn
Biographie:
Abitur am Josefinum in Hildesheim. Studium der Philosophie, Germanistik, Geschichte und Kunstgeschichte in Münster, Graz, Wien, Heidelberg und Leipzig. Seit 1906 Studienrat am Reformrealgymnasium in Hechingen / Hohenzollern, das damals eine preußische Enklave war. 1907 Promotion in Tübingen. Von 1914 bis 1918 Kriegsfreiwilliger im Ersten Weltkrieg. Er kam 1927 nach Bonn, unterrichtete zunächst in Siegburg und dann bis zu seiner Pensionierung 1945 am Beethoven-Gymnasium in Bonn. 1956 wurde ihm das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse verliehen. Er starb 1963 in Ahlen / Westfalen und wurde anschließend auf dem Poppelsdorfer Friedhof in Bonn beerdigt, wo eine Gedenktafel auf ihn hinweist.
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Die
Matthäus=Passion Aus dem griechischen Urtext übersetzt von Prof. Dr. August Vezin Mainz: Rheingold=Verlag |
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Die erste Auflage ist unter dem Titel "Die Freudensbotschaft unseres Herrn und Heilandes Jesu Christus" erschienen,
Das
Evangelium Jesu Christi |
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Das
Evangelium Jesu Christi |
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Vorwort |
Die Freudenbotschaft unseres Herrn und Heilandes Jesus Christus hat in den kanonischen Evangelien ihre treueste Bezeugung gefunden. Ein jeder der vier Evangelisten hat das ihm unmittelbar oder mittelbar überkommene heilige Gut mit sorgsamster Achtung gegen seinen Gehalt der Welt zu dauerndem Besitz vermittelt. Aber ein jeder der vier gab es in seiner Weise: als heute noch in ihren Schriften deutlich sichtbare Persönlichkeiten konnten sie es den ändern nur geben, wie es von ihnen persönlich erfaßt, in ändern es nur zur Wirkung bringen, wie es in ihnen persönlich wirksam geworden war. Das eine Licht brach sich in vier Farben: nach Herman Schells schöner Kennzeichnung erscheint das Evangelium in Auswahl und Abtönung bei St. Markus gestimmt auf die innerliche Religiosität, bei St. Matthäus auf die geistige Tatkraft, bei St. Lukas auf die erbarmende Liebe und bei St. Johannes auf die lebenspendende Wahrheit als seinen beherrschenden Wert. Ein jedes der vier Evangelien ist uns ein unschätzbarer Quell treuester Vermittlung der Freudenbotschaft unseres Herrn. Doch erst in ihrer Gesamtheit, im „vierfältigen Evangelium" als Einheit empfunden, bieten sie uns die ganze Fülle der Gottesoffenbarung. So ist es denn nicht verwunderlich, daß man seit den Tagen des Syrers Tarian und des sächsischen Helianddichters immer wieder die Einheit der „Getrennten" in Evangelienharmonien auch äußerlich herzustellen bemüht war. Die folgenden Blätter fügen zu den alten Versuchen einen neuen: den Versuch, das Gesamtbild in seinen natürlichen Rahmen zu fassen, die Gesamtüberlieferung nach ihrem geschichtlichen Verlaufe aneinanderzureihen — so gut es möglich ist.Denn die Evangelisten haben das Evangelium nicht mit den Augen des kritischen Historikers, sondern mit dem Herzen des religiösen Menschen aufgenommen, und so gaben sie es nicht als kritische Biographie, sondern als religiöse Predigt, als Apologie, die dartun und bezeugen will, was Jesus in Wort und Tat, Leiden und Tod, Auferstehung und Geistessendung der Menschheit gebracht, gelehrt und verbürgt hat. Ihrer Absicht entsprechend gesellen und verbinden sie die evangelischen Begebnisse unbekümmert um deren ursprüngliche Folge, bringen sie an historisch-chronologischen Datierungen nur, was ihrem Zwecke dienlich ist: wenig, und das wenige oft in mehrdeutiger Fassung.So bieten sich uns — da die außerkanonische (apokryphe und profane) Überlieferung die kanonische nicht nennenswert ergänzt — zu jenem Bilde nur die dürftigsten Umrißlinien: wir können die Folge der Ereignisse im Leben Jesu nicht wiedergeben, wie sie wirklich, sondern nur wie sie möglicherweise war. Indes, wenn man die chronologisch sicheren Punkte und Linien festlegt und in ihr Schema den undatierbaren Stoff in der Weise einfügt, daß er eine Steigerung in Spiel und Gegenspiel: eine immer deutlichere Offenbarung der Messianität und Göttlichkeit des Helden und ein immer stärkeres Widerstreben und heftigeres Ankämpfen der Gegner wider ihn bis zur Entscheidung am Karfreitag und am Ostertag, erkennen läßt, wenn man ferner die von diesem Gedanken gang unabhängigen Stücke mit verwandten in der Art verknüpft, daß eines das andere klärt, und endlich dem Ganzen die Ort- und Zeitfarbe wahrt, dann mag es immerhin möglich sein, die bloße historische Möglichkeit zu ästhetischer Wahrscheinlichkeit zu erheben. Diese Evangelienharmonie will die Freudenbotschaft unseres Herrn und Heilandes Jesus Christus im Gewande eines historisch nicht unmöglichen, doch ästhetisch wahrscheinlich gestalteten Lebensbildes ihres Künders geben, will in freier Anordnung1, aber lückenloser Wiedergabe der Gesamtüberlieferung ihr vierfach gebrochenes Licht in einer Welle sammeln und aus ihr das wirkliche Bild der Persönlichkeit des menschgewordenen Gottessohnes aufleuchten lassen, wie es in den heiligen Evangelien aller Zeit unveränderlich gesichert ist.
1 Ein historisch- oder literarisch-kritisches Urteil soll durch die Gruppierung des Stoffes oder die Parallelenverweisung nirgends gegeben werden, wo es in den Erläuterungen nicht ausdrücklich angemerkt ist. Selbstverständlich ist audi die Wiedergabe erläuternder Zwischenbemerkungen und angeführter Prophetenbelege unter dem Text — die von den Evangelisten wohl selbst als „Anmerkungen" gegeben worden wären, wenn das antike Buch die Anmerkung gekannt hätte — nichts als eine technische Maßnahme zu übersichtlicher Textgestaltung. Zum gleichen Behufe sind anderseits kleine, durch eckige Klammern ([]) gekennzeichnete Übersetzungszusätze in den Haupttext gesetzt, wo es notwendig und möglich erschien, in der Verknappung des Urtextes begründete Schwierigkeiten der Sinnerfassung durch ein zusätzliches Won zu beheben. — Stellenangaben zwischen Sternchen (*...*) bezeichnen eingefügte Verssplitter; die Seitenzahlen am Rande der Kapitel des Textes verweisen auf die Erläuterungen, die Seitenzahlen am Rande der Erläuterungen auf den zugehörigen Text. |
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Gottesname |
S.351:
In der Literatur äußerte sich dieser Antisemitismus
hier in gelegentlichen Bemerkungen290 und dort in besonderen
Flugblättern und Streitschriften291 mit berechtigten, auch von
Judenfreunden nicht geleugneten Beschwerden292, mit
übertreibenden Anschuldigungen und mit Märchen mancher Art293.
Und in erregten Zeiten artete er auch in Tätlichkeiten und Verfolgungen aus294.
283 So weiß der ägyptische
Priester Manetho (um 260 v. Chr.) beispielsweise, daß die Juden als
Aussätzige und Krätzige von Amenophis und Ramses aus Ägypten vertrieben
worden seien; Mnaseas von Paträ (2. vorchristl. Jahrh.), Poseidonios von
Apamea (l. vorchristl. Jahrh.) und nach ihnen manche andere lassen im Tempel
zu Jerusalem einen goldenen Eselskopf oder Esel angebetet werden (veranlaßt
entweder durch die Aussprache des Gottesnamens
Jahwe als jejä, die an das Eselsgeschrei erinnerte, oder als jaho, was
ägyptisch Esel bedeutete); auch der Ritualmord tauchte bereits auf: bei
Klearch von Soli (um 300 v. Chr.) und deutlicher noch bei einem sonst
unbekannten Historiker Demokritos (im l. vor christl. Jahrh. — erhalten in
einer Notiz des Suidas) und bei Apion. Vgl. 0. Holtzmann 243 ff. und
Berachoth, Einl. VI ff.; Schürer III l ff.; Preisker 245 ff. 290 ff.;
Foerster II 335 ff. |
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Viebahn, Christa vonNT |
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* 25.11.1873 Wiesbaden † 03.01.1955 Aidlingen (Württemberg)
Biographie:
Mutter des Diakonissenmutterhauses in Aidlingen |
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Das Neue Testament Erster
Teil Zweiter
Teil: 1. Aufl.1946 |
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Vorwort |
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Gottesname |
Herr |
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Lit.:
Bibel Info, 57.Jahrg.Nr.4, S.6-7: Die mit
Tränen säen, werden mit Freuden ernten; |
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Vieweger, Dieter
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* 08.05.1958 Karl-Marx-Stadt
Biographie:
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siehe Septuaginta Deutsch |
Vischer, WilhelmPs |
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* 30.04.1895 Davos, † 27.11.1988 Montpellier
Biographie:
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Psalmen
ausgelegt für die Gemeinde Inhalt: Psalm 1, 2, 3, 5, 8, 9, 10, 22, 24, 32, 51, 73, 91, 100, 103, 104, 110 und 150 |
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Vorwort |
Vorwort |
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Gottesname |
HERR |
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Vloedbeld, Gerard B.Mundart, Evangelien |
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* 09.03.1884 Bauernschaft Krommendijk am Rande von Almelo † 17.11.1961 Almelo
Biographie:
Evangelien in die Twentsche spraok übersetzt |
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de Eawengellies van Mattheus, Marcus, Lukas en Johannes aoverzet in de Twentsche spraok deur G. B. Vloedbeld. 1984 Twents-Gelderse Uitgeverij Witkam b.v. 1. und einzige Auflage.
Größe: 11x18cm Seiten: 1 Leerblatt 1 Bl. de Eawengellis 1 Bl. Titelseite Vorderseite, Impressum Rückseite 1 Bl. Veurof (Vorwort 2 S.) 272 Seiten Evangelientext
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Vorwort |
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Gottesname |
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Vocke, HaraldJohannes |
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* 24.02.1927 Berlin † 12.02.2007
Biographie:
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Das Evangelium des Johannes 89 S. |
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Vorwort |
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Gottesname |
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Völker, Karl |
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* 01.12.1886 Lemberg, heute Львів, Lwiw in der Ukraine † 27.09.1937 Wien
Biographie:
DDr. Karl Völker, Theologe, Historiker, besuchte das deutsche Gymnasium in Lemberg und studierte anschließend Theologie und Geschichte an den Universitäten von Wien, Berlin und Leipzig. 1908 legte er die Kandidatenprüfung ab, wurde 1909 in Wien zum Dr. phil. promoviert und legte 1910 die Pfarramtsprüfung ab. Nach der Lizentiatenprüfung wurde er 1912 Inspektor des Theologenheims in Wien und habilitierte sich für Kirchengeschichte an der evangelisch-theologischen Fakultät der UNI Wien, wo er dann als Privatdozent Kirchengeschichte lehrte. 1919 wurde er zum außerordentlichen und 1920 zum ordentlichen österreichischen Professor ernannt. Eine Berufung an die Universität in Königsberg lehnte er ab. Die theologische Fakultät der Universität Breslau verlieh ihm 1921 den Dr. theol. h.c. und das Osteuropa Institut derselben Universität ernannte ihn zum ordentlichen Mitglied. Zahlreiche nationale und internationale Auszeichnungen zeugen von seiner wissenschaftlichen Bedeutung. Wissenschaftlich beschäftigte er sich mit der Geschichte der Protestanten in Polen und publizierte u. a. über „Toleranz und Intoleranz im Zeitalter der Reformation” oder „Die religiöse Wurzel der englischen Aufklärung”. Seit 1926 war Karl Völker stellvertretender Obmann des Wiener evangelischen Schulvereins. Nach den 2 Jahren als Professor für praktische Theologie war er von 1922 bis zu seinem Tode Ordinarius für Kirchengeschichte an der ev. theol. Fakultät der UNI Wien. Völker verstand sich aber nicht nur als akademischer Lehrer, sondern er engagierte sich auch in seiner Heimatgemeinde Wien-Landstraße als Gemeindevertreter und Presbyter, war Abgeordneter in der Synode und in der Inneren Mission tätig, hielt Vorträge und arbeitete in wissenschaftlichen Gesellschaften mit.
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siehe Hermann Leberecht Strack |
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Auswahlbibel |
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* 05.08.1935
Biographie:
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Eine Arche voller
Geschichten Herma Vogel & Gitte Spee Wien: Annette Betz Verlag, 2001 142 Seiten ISBN-10 3219109438 |
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Klappentext |
Aus dem Holländischen übersetzt von Verena Kiefer. Die wichtigsten Auszüge aus dem Alten und Neuen Testament in unkonventioneller visueller Gestaltung: Farbenfrohe Illustrationen und eine leicht verständliche Sprache ermöglichen das erste Kennenlernen der Heiligen Schrift. |
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Gottesname |
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Literatur: Landgraf, Michael: Kinderbibel, S.60 Meier, Christoph: Kinderbuch Bibel? S.18, 19 - PDF |
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Vogel, HeinrichPs |
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* 09.04.1902 Pröttlin, Kreis Prignitz † 26.12.1989 Berlin
Biographie:
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Psalmen 83 S.
Psalmen 39 S.
Psalmen 83 S.
Rühmung 172 S.
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Vorwort |
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Gottesname |
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Vögeli, Johann LudwigEvangelien, Apostelgeschichte |
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* † 1793 Veltheim bei Winterthur
Biographie:
Pfarrvikar zu Salmsach am Bodensee im Kanton Thurgau. ab 1780 Pfarrer in Diepoldsau. Dort wurde er 1784 auf Grund leichtfertigen Lebenswandels abgesetzt.
In der 2.Ausgabe des NT von Stolz 1795 wird Johann Ludwig Vögeli als Verfasser des Buches: Geschichte Jesu ... angeführt
Theil 1 Seite [511] Theil 2, Seite [459]: Die Hochlöbliche Censrur in Zürich erlaubt den Druck dieser Uebersetzung nur mit dem Bedinge, daß entweder der Drukort Zürich weggelassen, oder die Namen der Uebersetzer genannt werden. Hier also diese Namen: Uebersetzer des Ersten Theils Johann Ludwig Vögeli " " des Zweyten Johann Caspar Häfeli |
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Geschichte Jesu unsers Herrn und
Seiner Gesandten
Seiten: 3 S. Leerseiten 1 S. Titelseite 1 S. Leerseite 2 S. Vorwort 108 S. I Matthäus Geschichte Jesu des göttlichen Königs (S. 1 - 108) 70 S. II Markus Geschichte Jesu des göttlichen Königs (S. 109-178) 118 S. III Lukas Geschichte Jesu des göttlichen Königs (S. 179 - 296) 90 S. IV Johannes Geschichte Jesu des göttlichen Königs (S. 297 - 386) 122 S. V (Apostelgeschichte) Geschichte der Gesandten Jesus Messias (von Lukas) (S.387 - 508) 4 S. Verbesserungen (ohne Seitenzählung) 3 S. Leerseiten Größe: 9,5x16cm |
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Vorwort |
Nur zwey Worte - lieber christlicher Leser! Statt dich mit Betrachtung der
Sprache, und überhaupt des Aeusserlichen an dieser Uebersetzung lange
aufzuhalten; oder wol gar hie oder da schwache Bedenklichkeiten in dir
aufsteigen zu lassen - Gieb desto mehr, und ja recht viel Achtung auf die Sachen
- auf den grossen wichtigen Inhalt selbst, so wohl im Ganzen, als im Einzelnen!
Lies oft und allezeit in diesem Buche - mit Einfalt - mit Wahrheitsbegierde -
mit Ernst und Nachdenken. Dadurch wirst du an diese Uebersetzung dich eben so
leicht gewöhnen können, als an irgend eine ältere - und vielleicht wird die dir
auch durch fleissigen Gebrauch wenigstens so lieb. . ja vielleicht, daß dir
einfällt, es liesse sich von diesem Evangelienbuche - diesem Hauptstück und Kern
der ganzen Bibel - hie und da auf irgend eine christlich=wolthätige Weise
Gebrauch machen. . Aber - was weit das Wichtigste ist - du wirst selbst an dir
erfahren, welch eine Kraft Gottes zum Heil, jedem der Glaubt, das Evangelium
Jesu Christi ist! |
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Gottesname |
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Sämtliche Schriften des Neuen Testaments Erster Theil
Seiten: 1 S. Leerseiten 108 S. I Matthäus Geschichte Jesu des göttlichen Königs (S. 1 - 108) 70 S. II Markus Geschichte Jesu des göttlichen Königs (S. 109-178) 118 S. III Lukas Geschichte Jesu des göttlichen Königs (S. 179 - 296) 90 S. IV Johannes Geschichte Jesu des göttlichen Königs (S. 297 - 386) 122 S. V (Apostelgeschichte) Geschichte der Gesandten Jesus Messias (von Lukas) (S.387 - 508) 3 S. Verbesserungen (ohne Seitenzählung) Größe: 9,5x16cm |
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Vorwort |
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Gottesname |
Herr
Jehovah: Lukas 19, 38; Johannes 12,13 |
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Vogels, Heinrich Joseph
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* 12.01.1880 Langenfeld im Rheinland † 22.12.1972 Bonn [] begraben in Oberwolfert bei Hellental / Eifel
Biographie:
1902 Priesterweihe in Köln, 1906 Dr. theol. Münster, 1911 Habilitation München, 1917 o. Prof. in Straßburg, 1919 Gastprof. und von 1921-1946 o. Prof. für neutestamentliche Exegese in Bonn
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Siehe Franz Sigge und Griechische Bibelübersetzungen |
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Kommentar |
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* 27.03.1934 Glashütte † 22.06.2000 Leipzig
Biographie:
1951-1955 Neulehrer für Deutsch und Russisch in Reinhardtsgrimma, bis 1953 Fernstudium, 1955-1960 Studium der ev. Theologie in Leipzig, 1960 Theologisches Examen, 1960-1961 Assistent am Theologischen Seminar Leipzig, 1961-1962 Vikar an St. Thomas in Leipzig, 1962 Ordination, 1962-1967 Leiter des Konvikts des Theologischen Seminars Leipzig, 1967 Pfarrer an St. Marien mit Dienstleistung im Theologischen Seminar, 1969 Pfarrer an St. Thomas mit Dienstleistung im Theologischen Seminar, 1979-1990 Dozent für Neues Testament am Theologischen Seminar Leipzig, 1980-1982 Rektor und Prorektor des Theologischen Seminars in Leipzig, 1983 Promotion zum Dr. theol. an der Universität Greifswald, Titel der Arbeit: Judas Iskarioth. Untersuchung zu Tradition und Redaktion von Texten des Neuen Testaments und außerkanonischer Schriften, 1988 Gründung der Forschungsstelle Judentum mit Hans Seidel, 1990-1992 Professor an der Kirchlichen Hochschule in Leipzig, 1991 Habilitation an der Universität Greifswald, Titel der Arbeit: Die Briefe des Johannes, 1992-1999 Professor für Neutestamentliche Wissenschaft unter besonderer Berücksichtigung der Theologie des Neuen Testaments an der Theologischen Fakultät der Universität Leipzig. Synodaler der Generalsynode der Vereinigten Evangelisch-lutherischen Kirche Deutschlands DDR.
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siehe Theologischer Handkommentar zum Neuen Testament (ThHK) |
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Vögtle, Anton |
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* 17.12.1910 Vilsingen (Hohenzollern) † 17.03.1996 Freiburg/Brsg.
Biographie:
Ordlicher Professor für neutestamentliche Exegese an der Universität Freiburg,
Mitherausgeber von: Herders theologischer Kommentar zum Neuen Testament (HthkNT) |
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siehe Jerusalemer Bibel Lit.: Bibelreport, 1982, Nr.3, S.7; |
Voigt, ChristofApostelgeschichte, Römer |
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* 1963 Frankfurt am Main
Biographie:
ab 1984 Studium der Philosophie, Lateinischen Philologie und Griechischen
Philologie in
seit 1989 Lehrbeauftragter/Dozent/Professor für Philosophie und Biblische
Sprachen an der
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siehe BasisBibel |
Voigt, UlrikeApostelgeschichte, Römer |
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* 1972
Biographie:
Dr. Ulrike Voigt studierte Germanistik und Ev. Theologie und arbeitet als Verlagslektorin und Autorin. Sie ist Laienpredigerin der Evangelisch-methodistischen Kirche und lebt mit ihrer Familie in Stuttgart.
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siehe BasisBibel |
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Volborth, Johann KarlAT: Propheten |
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* 24.11.1748 Nordhausen † 29.08.1796 Gifhorn
Biographie: Johann Karl Volborth (1748-1796), Professor in Göttingen und später Superintendent in Gifhorn, war ein Vertreter der lutherischen Orthodoxie im Zeitalter der "Aufklärung". In der Vorrede erinnert er an seine Lehrer Michaelis und Heyne. "In Absicht der Hebraismen bin ich meiner Empfindung gefolgt. Ein hebräisches Buch von so hohem Alter darf nicht so klingen, wie eine jetzt verfertigte deutsche Schrift."
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Die zwölf kleinen
Propheten aufs neue aus dem Hebräischen
übersetzt und mit kurzen Anmerkungen für unstudirte Leser begleitet von Johann
Carl Volborth. 6 Bl., 174 S.
Ezechiel aufs neue aus dem Hebräischen übersetzt und mit
kurzen Anmerkungen. begleitet von Joh. Carl Volborth
Jeremias aufs neue aus dem Hebräischen übersetzt und mit kurzen Anmerkungen für unstudirte Leser oder solche, die keine Theologen sind / begleitet von Johann Carl Volborth Celle: Schulze -1795 224 S.
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Vorwort |
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Gottesname |
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Doering, Heinrich: Die gelehrten Theologen in Deutschland im achtzehnten und neunzehnten Jahrhundert, Band 4, S.600-603 |
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Volck, Johann Christoph Wilhelm Kommentar |
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* 18.11.1835 Nürberg † 16.03.1904 Rostock
Biographie:
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siehe unter:
Institut zur Erforschung des jüdischen Einflusses auf das deutsche kirchliche Leben
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Lit.: Martin Leutzsch: Völkische Übersetzungen der Bibel, in: Inszenierungen Jüdischer und christlicher Bibeltransformationen der Heiligen Schrift vom Mittelalter bis in die Moderne, S.129-157 |
Volkmann, ChristineMarkus |
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*
Biographie:
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Fitmach-Buch zum Bibellesen mit dem Markusevangelium
96 S ISBN 3-89436-385-1
Text nach der Neuen evangelistischen Übertragung (NeÜ) von Karl-Heinz Vanheiden |
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Vorwort |
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Gottesname |
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Vollbeding, Johann ChristophPsalmen |
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* 1757 Schönebeck bei
Magdeburg
Biographie: Johann Christoph Vollbeding, Philologe und Prediger, war 1791-92 Lehrer beim adeligen Cadettencorps in Berlin, wurde 1798 Diakonus in Luckenwalde, 1806 Diakonus und Rector in Werden, später Frühprediger und Rector zu Strasburg i. d. Uckermark, zuletzt Prediger in Bruchhausen i. d. Uckermark; Vollbeding schrieb außer mehreren Schulbüchern ein Griechisch-deutsches Handwörterbuch (Leipzig 1784; Supplement dazu 1787); ein Deutsch-Griechisches Handwörterbuch (ebd. 1780); ein "Archiv nützlicher Erfindungen und wichtiger Entdeckungen in Künsten und Wissenschaften" (Leipzig, 1792), eine "Stammtafel aller Sprachen" (Berlin 1802); ein "Wörterbuch der plattdeutschen Mundart" (Berlin 1806); Ariston (Berlin 1815), ein "Fremdwörterbuch" (1816) sowie ein Mythologisches Wörterbuch (1821) Die erste Ausgabe seines "Briefstellers" erschien 1816. Außerdem gab er das NT in eigener Übersetzung heraus (diese Ausgabe erhielt aber vernichtende Kritiken) sowie den Versuch einer Psalmenübersetzung.
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Versuch einer metrischen
Psalmenübersetzung
von Joh[ann] Christoph Vollbeding. - Zerbst: Kramer -
1806 |
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Vorwort |
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Gottesname |
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Das Neue Testament: Nach richtigen Lesarten der besten Handschriften Übersetzt zum Gebrauch in Buerger- und Landschulen, auch zum Vorlesen in Familien; abgekürzt und Erläuternden. Anmerkungen Versehen Berlin - 1799
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Vorwort |
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Gottesname |
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NT |
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* 23.2.1972 Klagenfurt (Österreich)
Biographie:
Andreas Volleritsch ist selbstständiger Art Director in München. Nach
dem Designstudium in Wien arbeitet er als Grafiker und Art Director u.a.
für den Manstein- und News-Verlag sowie für zahlreiche Unternehmen. 1999
wechselt Volleritsch als Art Director zum Verlag Gruner & Jahr nach
Hamburg, 2001 von dort in gleicher Funktion zum Axel Springer Verlag
(u.a. Hörzu). 2003 gründet er das Designbüro „NEUBAU EDITORIAL DESIGN”,
das sich auf die grafische Konzeption, Entwicklung und Umsetzung von
Publikums,- Kunden- und Fachmagazinen spezialisiert hat. Zu seinen
Kunden zählen u.a. Bertelsmann, Gruner & Jahr, Bauer Media, Styria
Multia Media und Burda Yukom. Seit 2004 lehrt er als Dozent an der
FH-Joanneum/Graz.
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siehe Oliver Wurm |
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AT: Daniel |
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* 08.02.1904 Berlin-Charlottenburg † 03.04.1978 Göttingen
Biographie: Nach langer Krankheit ist der verdiente Lutherforscher Hans Volz am 3. April 1978 in Göttingen gestorben. Über fünfzig Jahre hatte er seine Arbeitskraft und Gelehrsamkeit der Reformationsgeschichte und Reformationsphilologie gewidmet und auf beiden Feldern durch unermüdlichen Fleiß und Finderglück, verbunden mit nie erlahmender Akribie und liebevoller Zuwendung auch zum scheinbar nebensächlichen Detail viele Früchte geerntet und die wissenschaftliche Erkenntnis bereichert. Hans Volz, der am 8. Februar 1904 in Berlin-Charlottenburg geboren wurde, stammte aus einem Gelehrtenhaus; in der disziplinierten Konzentration auf ein Spezialgebiet und in der Strenge der methodischen Technik bei Edition und Interpretation hat sein Vater bestimmend auf ihn eingewirkt. Galt das Forschungsinteresse von Gustav Berthold Volz der Person und Umwelt Friedrichs des Großen - mit der bedeutenden Leistung der Herausgabe vieler Bände der »Politischen Korrespondenz«, – so hat sich der Sohn frühzeitig der Reformationsgeschichte zugewandt. Hans Volz studierte seit 1922 in Berlin Geschichte, Kirchengeschichte und Germanistik; als seine Lehrer hat er Gustav Roethe und Karl Holl, daneben Erich Marcks betrachtet. Seine Dissertation »Die Lutherpredigten des Johannes Mathesius: kritische Untersuchungen zur Geschichtsschreibung im Zeitalter der Reformation« (1930 in Leipzig vollständig gedruckt) zeigte bereits prägnant die charakteristischen Merkmale der wissenschaftlichen Arbeit von Hans Volz: die Hinwendung zu den Quellen, die kritische Beschäftigung mit der Überlieferungsgeschichte, um zum Ursprung durchzustoßen, das Interesse am biographischen Detail und das Bemühen um historische Exaktheit in der Verbindung mit philologischer Kleinarbeit. Noch während seines Studiums ist Hans Volz von Holl zur Mitarbeit an der Weimarer Ausgabe von Luthers Werken herangezogen worden. Da die wirtschaftliche Situation ihm die angestrebte Universitätskarriere verwehrte, hat er nach Abschluss seines Studiums zunächst im Verlagswesen und als Mitherausgeber der Heimatzeitschrift »Brandenburger Land« gearbeitet. Von 1937 bis 1942 war er in Berlin am Deutschen Auslandswissenschaftlichen Institut beschäftigt; aus diesen Jahren stammen seine zeitgeschichtlichen und zeitverhafteten Arbeiten. Seit 1950 war er bis wenige Monate vor seinem Tod auf der für ihn geschaffenen Stelle eines hauptamtlichen Mitarbeiters bei der Kommission zur Herausgabe der Werke Martin Luthers tätig, von 1954 bis 1972 hatte er daneben einen Lehrauftrag an der Universität Göttingen für »Textgeschichte des reformatorischen Schrifttums« inne, dem er mit großem Eifer und Erfolg nachgekommen ist. Seine Verdienste um die Reformationsgeschichte sind 1961 von der Theologischen Fakultät der Universität Erlangen durch die Verleihung des Ehrendoktors gewürdigt worden. Das wissenschaftliche Werk von Hans Volz ist in erster Linie durch die Mitarbeit an der Weimarer Lutherausgabe bestimmt. In unerhörter Arbeitsdisziplin und ohne die heute übliche Hilfe eines Mitarbeiterstabes hat er in entsagungsvoller Hingabe an das mühevolle Werk zwischen 1954 und 1961 die Übersetzung des »Alten Testaments« in sieben Bänden der Abteilung »Deutsche Bibel« der WA herausgegeben. Dem Text und seiner Entwicklung in den verschiedenen Druckfassungen, die in ausgedehnten, von Hans Volz allein erarbeiteten Variantenapparaten dokumentiert wurden, hat er jeweils umfangreiche Einleitungen zur Druck- und Überlieferungsgeschichte der Bibelübersetzung Luthers und ihrer einzelnen Teile vorangestellt. Auch selbständige Publikationen wie »Hundert Jahre Wittenberger Bibeldruck 1522 bis 1626« (Gö 1954) und zahlreiche Aufsätze zur Druckgeschichte verdanken dieser Editionsarbeit ihre Entstehung. An die Herausgabe des »Alten Testaments« schloss sich in der Weimarer Ausgabe die Vollendung der Abteilung »Briefwechsel« in drei Bänden, in die neben bisher noch nicht innerhalb dieser Ausgabe gedruckten Texten eine Fülle von Nachträgen zu den zuvor erschienenen Bänden dieser Abteilung sowie eine Überlieferungsgeschichte aufgenommen wurden. Auch an verschiedenen Revisionsheften zur Abteilung Werke hat er sich mit gewichtigen Beiträgen beteiligt; hingewiesen sei besonders auf das fast ganz von ihm stammende Heft zu WA 48 über die Bibel- und Bucheinzeichnungen Luthers von 1972. Seit Hans Volz an der 1930 erschienenen Ausgabe der »Bekenntnisschriften der evangelisch-lutherischen Kirche« mitgearbeitet hatte, galt sein historisches Interesse den "Schmalkaldischen Artikeln«, über deren Entstehung und Zweck er mehrere Aufsätze publiziert hat; sein bedeutendster Beitrag zu diesem Problem liegt in den »Urkunden und Aktenstücken zur Geschichte von Martin Luthers Schmalkaldischen Artikeln (1536-1574)« (B 1957) vor. Ein neues Forschungsgebiet erschloss er sich durch seine Bezweiflung des Tages von Luthers Thesenanschlag, mit der er auch einer weiteren Öffentlichkeit bekannt geworden ist. Die in seinem Buch »Martin Luthers Thesenanschlag und dessen Vorgeschichte« (Weimar 1959) vorgetragene Annahme, der 1. November 1517 habe als Tag des Anschlags der 95 Thesen zu gelten, hat sich zwar nicht durchgesetzt, aber den Anstoß für eine lebhafte Auseinandersetzung über die Anfänge der Reformation geliefert. Es ist bezeichnend für die Arbeitsweise von Hans Volz, dass er seine ursprüngliche Fragestellung ausweitete auf Untersuchungen über die Ablassinstruktion Erzbischof Albrechts von Mainz, die Fassungen der Ablassbriefe und ihre Drucke sowie die Liturgie der Ablasspredigt. Hans Volz war ein Wissenschaftler, der Textedition mit gelehrter Leidenschaft betrieb. Davon zeugen nicht nur die von ihm bearbeiteten Bände der WA, sondern - neben zahlreichen kleineren Publikationen - auch die in der von Robert Stupperich herausgegebenen Melanchthon-Studienausgabe erschienenen zwei Bände »Ausgewählte Briefe 1517-1530« (GÜ 1971 und 1975). Neben der textkritischen Wiedergabe der Briefe bieten auch hier die Anmerkungsapparate eine Fülle von Informationen zur Aufschlüsselung des Briefinhaltes oder zur Erklärung vorkommender Sachverhalte und Personen. Das Interesse an Edition und Überlieferung dokumentierte sich ebenfalls in der Beschäftigung von Hans Volz mit der Druck- und Buchgeschichte der Reformationszeit, zu der er bedeutende Beiträge geleistet hat in der Klärung von Spezialfragen und mit der Aufstellung von exakt gearbeiteten Bibliographien. Um die Prosopographie des 16. Jh. hat er sich durch Biographien oft wenig bekannter Personen, über die er alles irgend erreichbare gedruckte und ungedruckte Material zusammenstellte und verwertete, verdient gemacht. Seine letzte wissenschaftliche Publikation ist ein Beitrag zur Geschichte der Evangelisch-Theologischen Fakultät Tübingen in der Festschrift "Theologen und Theologie an der Universität Tübingen« (TU 1977) gewesen: "Luthers und Melanchthons Beteiligung an der Tübinger Universitätsreform im Jahre 1538« - mit dem für viele Arbeiten von Volz kennzeichnenden Untertitel: »Auf Grund bisher unbekannten archivalischen Materials«. Noch einmal zeigte sich hier die Kunst, die seinen Rang in der Gelehrtenwelt bestimmte: sorgfältige Edition, subtiler Textvergleich und reiche Erläuterungen. Fortschreitendes Leiden hinderte ihn, die geplante Neubearbeitung des »Luther-Kalendariums« von Georg Buchwald vorzunehmen, für die er auf Grund lebenslanger Beschäftigung mit Luthers Biographie wie kein anderer geeignet gewesen wäre.
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Synoptischer Text des Propheten Daniel in sechs deutschen Übersetzungen des 14. bis 16. Jahrhunderts Herausgeber: Hans Volz. Tübingen: Max Niemeyer Verlag - 1963 XXIV Einleitung, 170 Seiten Text, 45seitiger Anhang lose in Schnalle am Ende beigefügt
15,5 x 23cm,
Paperback
Wiedergegeben werden folgende Übersetzungen:
C = Claus Crances Prophetenübersetzung (ca. 1350) M = Johann Mentelins Straßburger Bibeldruck (1466) W = Ludwig Hätzers und Hans Dencks Wormser Prophetenübersetzung (1527) L = Martin Luthers Danielübersetzung (1530) E = Johann Ecks Bibelübersetzung (1537) |
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Vorwort |
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Gottesname |
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AT: Daniel |
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* 14.10.1871 Lichtenstern (Württemberg) † 30.05.1941 Tübingen [02.06.1941] beerdigt in Tübingen
Biographie:
Studium der Theologie in Tübingen und Berlin, 1898 Repetent in Tübingen, 1902 Stadtpfarrer in Leonberg, 1907 Privatdozent, 1906 und 1912 Studienreise nach Palästina, 1909 ao Prof. und 1914-1937 o Prof. in Tübingen
Durch seine Herkunft aus einem schwäbischen Pfarrhaus und seinem Erziehungsweg, der ihn durch die Seminare in Maulbronn und Blaubeuren geführt hat und ihm klassische und sprachliche Bildung vermittelte, wie sie kaum sonst irgendwo in Deutschland geboten wurde, war für ihn bei seinem Eintritt ins Tübinger Stift der Weg zur Theologie vorgewiesen. Eigentlich lag zunächst, wie er selbst einmal sagte, "das Nationale und Geschichtliche" seinem Wesen näher als die Theologie. Ursprünglich dann eher dem Neuen Testament zugetan, kam er über die Bearbeitung einer akademischen Preisaufgabe zu den alttestamentlichen Wissenschaften. Als er den Boden der alttestamentlichen Forschung um die Jahrhundertwende (1900) betrat, beherrschte die sogenannte historisch-kritische Schule fast alle alttestamentlichen Lehrstühle in Deutschland. Diese machte er sich bei seiner Arbeit zwar im positiven Sinne zunutze, ließ sich aber nicht von ihr beherrschen. 1914 übernahm er eine Professur für das Alte Testament, die er bis 1941 innehatte. Seine Habilitationsschrift verfasste er 1907 über Mose - "Mose und sein Volk". Die 2. Auflage erschien 1932. Sein Erstlingswerk war 1897 "Die vorexilische Jahweprophetie und der Messias, in ihrem Verhältnis dargestellt", sein letztes Werk 1938 "Die Prophetengestalten des Alten Testaments (Sendung und Botschaft der alttestamentlichen Gotteszeugen)." Dazwischen lag eine große Anzahl von Büchern und Veröffentlichungen. Die solide Arbeitsweise auf einem seiner Arbeitsgebiete charakterisiert z.B. am Besten das Urteil, das der damals beste Kenner des Judentums, Bousset, über das Nachschlagewerk "Jüdische Eschatologie von Daniel bis Akiba" abgab, das Volz 1903 vor seiner akademischen Laufbahn veröffentlichte. Er sagte: "Volz bietet den Stoff in einer bisher unerreichten Vollständigkeit im Kleinen und Kleinsten." Das dieses Buch 31 Jahre später im Jahre 1934 in einer zweiten Auflage erschien, in der nur Geringfügiges nachzutragen war, kann jenes Urteil von Bousset nur erhärten. Richtungsgebend standen damals die Grundsätze seiner Lebensarbeit da, anerkannt von allen wahrhaften Fachgenossen des In- und Auslandes, die ihm seinerzeit nicht ohne Grund den Vorsitz des Internationalen Alttestementlertages anvertrauten. Nur wenige wussten bei seinem Ableben, dass er den Plan hatte, nach seiner Emeritierung einen Führer durch die schwäbische Alb zu schreiben. Alles in Allem hat er ein erfülltes und für die alttestamentliche Wissenschaft fruchtbares Forscherleben gelebt. Sein Wahlspruch über seine Arbeit lautete: 'Ehrfurcht vor der Wahrheit die ist' und 'Ehrfurcht vor der Wahrheit die gilt'. |
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Synoptischer Text des Propheten Daniel in sechs deutschen Übersetzungen des 14. bis 16. Jahrhunderts Herausgeber: Hans Volz. Tübingen: Max Niemeyer Verlag - 1963 XXIV Einleitung, 170 Seiten Text, 45seitiger Anhang lose in Schnalle am Ende beigefügt
15,5 x 23cm,
Paperback
Wiedergegeben werden folgende Übersetzungen:
C = Claus Crances Prophetenübersetzung (ca. 1350) M = Johann Mentelins Straßburger Bibeldruck (1466) W = Ludwig Hätzers und Hans Dencks Wormser Prophetenübersetzung (1527) L = Martin Luthers Danielübersetzung (1530) E = Johann Ecks Bibelübersetzung (1537) |
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Vorwort |
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Gottesname |
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Lit. EKL, Iv, Sp.879 |
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Voorhoeve, Hermanus CornelisAT |
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* 09.02.1837 Rotterdam † 21.08.1901 Dillenburg [] beerdigt am 27.08.1901 in Nieuw Eik-en-duinen, Den Haag
Biographie:
Übersetzer der Elberfelder Bibel - AT
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Lit. EKL, Iv, Sp.880 |
Vorauer VolksbibelExodus |
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aus dem Jahre 1476 |
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Vorauer Volksbibel
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Vorwort |
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Gottesname |
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Lit.: |
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Vorlutherische deutsche Bibeln
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Bibel aus der Zeit von 1466 bis 1522
Frühneuhochdeutsche Bibeldrucke:
Zählung nach Eichenberger/Wendland
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Voß, Ernst Christian Theodor Sophus WilhelmMundart NT |
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* 23.02.1886 Doberan † 19.03.1936 Rostock
Biographie: 23.02.1886: geb. in Doberan 1904-1907: Studium der Theologie in Erlangen und Rostock 1910: Rektor der Stadtschule in Rehna 12.04.1912: Heirat mit Hildegard Bruns (sie lebte vom 31.07.1892 - 02.04.1974) 1923-1936: Schriftleitung des Mecklenburgischen Christlichen Hauskalenders 1925-1929: Übersetzung des NT in die plattdeutsche Sprache 1926: Dat Evangelium von Lukas 1927: Den' Apostel Paulus sin teihn lütten Breiw 1928: Evangelienbauk 1929: 1. Auflage des kompl. NT's mit dem Titel: Dat Ni Testament för plattdütsch Lüd in ehr Muddersprak äwerdragen Britische und Ausländischen Bibelgesellschaft 02.07.1930: Verleihung von Würde, Titel und Rechten eines Lizentiaten ehrenhalber durch die theologische Fakultät der Universität Rostock 01.07.1932: Auszeichnung mit dem John-Brinckmann-Preis für die Verdienste um die plattdeutsche Sprache und die niederdeutsche Volkskunde 1933-1934: Pastor in Jesar bei Hagenow mit Anschluß an die "Deutschen Christen" 15.06.1934: Berufung in das Amt eines Landessuperindenten nach Ludwigslust 1935: Konflikte im Kirchenkampf, Abkehr von den "Deutschen Christen" "Dat ni Testament" erscheint in der 2. Auflage Aug. 1935: Pastor Voß erkrant und bleibt bis zu seinem Tode krank 19.03.1936: wenige Wochen nach seinem 50. Geburtstag stirbt Pastor Voß in Rostock
Mundart: Mecklenburgisch
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Dat
Evangelium von Lukas för plattdütsch Lüd in ehr Muddersprak
öwerdragen / von Ernst Voß
Den'
Apostel Paulus sin teihn lütten Breiw / för plattdütsch Lüd
in ehr Muddersprak äwerdragen von Ernst Voss
Evangelienbauk : dat is dat Evangelium von Matthäus, Markus, Lukas un Johannes
; för plattdütsch' Lüd in ehr Muddersprak äwerdragen / Brit. und Ausländ.
Bibelges. [Übers. Ernst Voß]
Dat
Ni Testament för plattdütsch Lüd in ehr Muddersprak oewerdragen
Mecklenburgisch 1. Aufl. 1929,
Dat Ni Testament
för plattdütsch Lüd in ehr Muddersprak oewerdragen / Ernst Voß. - Stuttgart:
Deutsche Bibelgesellschaft, 1993. - Text der 3. durchges. Aufl. der Ausg. Wien
1960. |
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Vorwort |
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Gottesname |
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Lit.:
Die niederdeutsche BibeL Von Pastor Ernst Voss, Basedow in Mecklenburg:
Die Geschichte der plattdeutschen
Bibel geht bis ins 9. Jahrhundert zurück, auf den Heliand und die Genesis, wenn
man diese beiden alten Zeugen plattdeutscher Literatur mitrechnen darf, denn sie
sind ja Dichtung und nicht eigentlich Uebersetzung. Das ganze Mittelalter kennt
außer Wulfila erst seit dem 14. Jahrhundert eigentliche Bibelübersetzungen in
die deutsche Volkssprache, und 1478 erschien die erste plattdeutsche
Uebersetzung, der bis 1522 noch drei weitere folgten. Jedoch fußten sie, wie
ihre 14 hochdeutschen Schwestern, nicht auf dem Urtext, sondern auf der Vulgata.
Sie waren auch wenig verbreitet. Anders wurde es erst, als Luthers deutsche
Bibel erschien und man begierig nach ihr griff. Luther brachte das Evangelium in
der Volkssprache. Was war da natürlicher, als daß man auch dem Niederdeutschen
das Evangelium in seiner Sprache bringen wollte? So ließ
Bugenhagen 1533/34 die Luther-Bibel von pommerschen Studenten ins
Plattdeutsche übertragen. Und wie bei dieser Übersetzung, so hat denn auch
späterhin nicht der Urtext, sondern der Luther-Text die Grundlage der
plattdeutschen Uebersetzungen gegeben. Eine Uebersetzung aus zweiter Hand muß
ihre Schattenseiten haben. A.Berendsohn-Hamburg zählt noch 25 niederdeutsche
Bibeldrucke auf bis 1622. Von der Zeit an tritt das Plattdeutsche in der
Literatur zurück. Alle Bemühungen zur Wiederbelebung erschienen vergeblich,
große Niederdeutsche Dichter waren nicht da. Auf dem Rathause und im
Gottesdienst wurde das Niederdeutsche verdrängt. Seine Zeit schien gewesen. |
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Judas, Petrus, Johannesbriefe |
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* 11.03.1878 Bochum † 10.10.1943 Münster
Biographie: Wilhem Vrede war Dr. theol. kath. und Prof. an der UNI Münster. Er kam bei einem Luftangriff in Münster ums Leben.
31.03.1900: Diakonatsweihe 10.08.1900: Priesterweihe 17.08.1900-31.03.1904: Kaplan an St. Matthias in Berlin 01.04.1904-21.01.1906: Religionslehrer am Lyceum in Münster 22.01.1906-03.11.1910: Pastor an der Ignatiuskirche in Münster 04.11.1910-14.02.1922: Privatdozent an der UNI Münster in neutestamentlicher Exegese 15.02.1922-30.04.1938: außerordentlicher Professor an der UNI Münster ab dem 01.05.1938: im Ruhestand
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de Vries, AnneAuswahlbibel |
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* 22.05.1904 Assen / NL † 29.11.1964 Zeist / NL
war ein niederländischer Schriftsteller
Biographie:
(Kleuter
vertelboek voor de bijbelse geschiedenis <dt.>) |
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Kleuter
vertelboek voor de bijbelse geschiedenis
uitgeversmij J.H.kok N.V. Kampen Tweede Druk 1950 336 S. |
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Die Kinderbibel
erzählt für unsere Kleinen von Anne
de Vries. [Von Christian Verstalt ins Dt. übertr.]-
40. - 55. Tsd. |
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Die Bibel unserer Kinder,
ein Erzählbuch für Eltern und Erzieher; Diese Lizenzausgabe erscheint im Verlag Katholisches Bibelwerk GmbH, Stuttgart; 8.Aufl. (190.-224 Tsd.) 1970; 255 S. |
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Die Bibel unserer Kinder Die Worte der Heiligen Schrift von Anne de Vries für die Kinder erzählt;Diese Lizenzausgabe erscheint im Verlag Katholisches Bibelwerk GmbH, Stuttgart; 11.Aufl. (291.-320 Tsd.) 1975; 255 S. Originaltitel: Kleuter Vertelboek voor de Bijbelse Geschiedenis |
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Die Kinderbibel Die Worte der Heiligen Schrift von Anne de Vries für die Kinder erzählt. Mit altvertrauten und zahlr. neuen Bildern von F. Schäfer. [Von Gerhard Schneider ins Dt. übertr.]. - Durchges. Neuausg., 1 Million 475. - 522. Tsd. der dt.-sprachigen Ausg.Konstanz : Bahn, 1989. - 252 S. : zahlr. Ill. ISBN 3-7621-5060-5
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Das große Erzählbuch der biblischen Geschichte 1. Auflage der neubearbeiteten Ausgabe 2003 © 2003 by CLV Christliche Literatur-Verbreitung - Postfach 110135 – 33661 Bielefeld www.clv.deDie holländische Originalausgabe erschien im Verlag J.H.Kok, Kampen Originaltitel: Groot Vertelboek voor de Bijbelse Geschiedenis © deutscher Text: Friedrich Bahn Verlag, Zweigniederlassung der Verlagsgesellschaft des Erziehungsvereins mbH, Neukirchen-Vluyn Mit freundlicher Genehmigung des Aussaat Verlags, Verlagsgesellschaft des Erziehungsvereins mbH, Neukirchen-Vluyn Übersetzung: Bruno Loets Sprachliche Überarbeitung 2003: Barbara Reuter Illustrationen: F. Schäfer Satz: CLV Umschlag: Andreas Fett, Meinerzhagen Druck und Bindung: Bercker, Kevelaer 3-89397-648-5 (CLV) 3-7615-5331-5 (Aussaat Verlag)
Als Download - PDF |
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Vorwort |
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Gottesname |
Herr, Jahwe |
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Lit.:
Meier, Christoph: Kinderbuch Bibel? S.42, 43 - PDF
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AT |
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* 29.07.1899 De Heurne, (Gemeinde Dinxperloo) NL † 29.01.1981 Amersfoort NL
Biographie:
Besuch des Marnix-Gymnasiums in Rotterdam
1918: Studium der Theologie an der Reichs-Universität in Utrecht 1924: Studium der Archäologie am Deutschen Institut in Jerusalem 1925: reformierter Prediger in Tubbergen 1928: reformierter Prediger in Sittard-Lutterade 1929: Religionslehrer in 's-Gravehage 1931-1936: Studium der semitischen Sprachen an der Reichs-Universität in Leiden 27.05.1937: Promovierung zum Dr. der Theologie 1941: Dozent für Alttestament in Groningen 1950: Reise nach Rom und Palästina 1954: er wird Mitglied in der königl. Akademie der Wissenschaften 1954/1955: Studienreise in den Nahen Osten 06.08.1956-31.08.1969: Dozent für Altes Testament an der Reichs-Universität in Utrecht 1964: Ehrendoktor der UNI Bern 01.09.1969: emeritiert
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