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© Copyright by Karlo Vegelahn Stand 10.01.2010
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Bedeutung der Farben / Symbole |
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Angaben zur Person u. Bibel |
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Literaturangaben |
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Abkürzungen: WIKIPEDIA - Die freie Enzyklopädie |
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Benutzerdefinierte Suche
Übersicht:
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Faber, Jakob (Jacobus) genannt Stapulens (Jacques Lefèvre d'Étaples) Auswahlbibel |
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* 1450 oder 1455 in Étaples (Pikardie)
Biographie:
Reformhumanist und Bibelübersetzer. 1492-1500 in Italien, dann Professor in Paris, Führer des französischen Humanistenkreises, widmete sich ab 1507 in St.Germain des Prés Bibelübersetzungen, 1520 Direktor des Spitals für Aussätzige in Meaux, später Prinzenerzieher und Bibliothekar am Schloß von Blois |
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Fünff vnd vyertzig wee. Ausz den propheten vo dem wörtlin / Vegenant / Was es bedeüt / auff die künfftige zeit So yetzund das wort Gots als wenig würckt bey vnns menschen / Gemacht von D.S. zu W. etc. M.D.XXiiiJ. [1524] Augsburg: Melchior Ramminger |
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Vorwort |
Zitate zur Bedeutung von "Weh" aus Jacobus Faber Stapulensis |
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Gottesname |
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Lit.: |
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Fabianke, PaulAT NT Auslegung |
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* 16.12.1868 Kapnitz † 15.09.1952 Niederramstadt
Biographie:
1897 Vikar in Debenke und Rawitsch
Sauberzweig schreibt in "Er der Meister - wir die Brüder" auf S.
349:
Literatur:
1912 - Er führet mich. Charakterbild von Hedwig Andrae gezeichnet
nach ihren Briefen Gedenktage ihrer ersten Anregung
1928 - Wenn Gottes Winde wehen. Die Gemeinschaftsbewegung in
Pommern 1878-1928
hat im Jahre 1908 zur Lutherbibel eine dreiteilige Kommentarreihe (AT: 1+2; NT: 3) in jeweils mehreren Bänden herausgegeben.
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Praktische
Bibelerklärung. Teil I: Das Alte Testament
Band 1-4a: Erstes bis fünftes Buch Mose von Paul Fabianki 146, 115, 157, 134 S.
Band 4b: 101 S.
Band 5: Das Buch der Richter von I. Urbschat 116 S.
Band 6: Die zwei Bücher Samuelis von August Langmesser 156 S.
Band 7: Die zwei Bücher der Könige von August Langmesser 157 S.
Band 8: Die zwei Bücher der Chronika von Paul Fabianke 129 S.
Band 9: Esra, Nehemia, Esther von Wilhelm Koller 115 S.
Teil III: Das Neue Testament
Band 1
155 S.
Band 2
Band 3
Das Evangelium des Johannes erklärt von
Gottlieb Fischer - Pastor in
Essen (Ruhr)
Band 4
Die Apostelgeschichte des Lukas - Erklärt von
S. Schmid - Pastor in
Frauenzimmern, Württemberg
Band 5
Der Brief des Paulus an die Römer
erklärt von Paul Fabianke -
Band
6
Die beiden Briefe des Apostel Paulus an die Korinther
119 S.
Band 7a
Die Briefe des Apostel Paulus
161 S.
Band 7b
Die Briefe des Apostel Paulus
An Philemon erklärt von P. Dr.
A. Langmesser - Davos
Band 8 Der 1. Brief des Petrus erklärt von P. P. Fabianke - Stettin
Der 2. Brief von P. Dr.
C. Eichhorn - Ansbach
Der Brief des Judas erklärt von P. P. Fabianke - Stettin |
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Vorwort |
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Gottesname |
Matthäus 1:21 Und sie wird einen Sohn gebären, des Namen sollst (wirst) du Jesus (hebr.: Jeschua = Josua, auch Jehoschua = Jehovahs Heil, Luk 2, 0, also Jesu heißt Heil, Heilgeber, Apostelg. 4, 2) heißen; denn Er (und kein anderer, Apostelg. 5, 1; 10, 43) wird sein Volk selig machen ("erretten") von (nicht: in oder mit) ihren Sünden (Ps.130,; Sach.13, ). |
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NT |
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* 12.02.1681 Schwerin an
der Warthe
Biographie:
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Das Neue Testament
Unsers
HErrn JEsu Christi / in die Nieder=Lausitzsche/ Wendische Sprache übersetzet und
zum Drucke befördert/ von Gottlieb Fabricio, Predigern in Kahren.
2. Aufl. 1728
Das Neue Testament
unsers Herrn und Heilandes Jesu Christi / in die wendische Sprache übersetzt von
Gottlieb Fabricio ... Auf Kosten der Preußischen Haupt-Bibelgesellschaft
herausgegeben.
Deutscher Text: Martin Luther |
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Vorwort |
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Gottesname |
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* 14.12.1944 Winterberg
Biographie:
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siehe Herders theologischer Kommentar zum Alten Testament (HthkAT) und Septuaginta Deutsch |
Faivre, FernandNT |
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Das
Neue Testament unsere´s Herrn und Heillandes Jesu Christi
nebst Erläuterungen,
bestimmt, die darin enthaltenen Hauptsächlichsten Wahrheiten hervorzuheben, und
verfasst von Fernand Faivre. |
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Vorwort |
Das „mit kurzen Erläuterungen" versehene Neue Testament ist bereits auf der ganzen Welt verbreitet. Das ist Gottes gnadiger Wille. Es bringt seinen Beitrag zur Verkündigung des unverfälschten Evangeliums, das nach des Heilandes Willen aller Kreatur gebracht werden soll. Als eine „beständige Ausstellung des Heils infolge seiner Erläuterungen" offenbart es allen seinen Lesern Gottes Liebe sowie sein Erbarmen aus Gnade denen, die an den Heiland glauben. Allen denen, die ihre Sunden bereuen und glauben, die das „Fleisch gewordene" Wort Gottes annehmen, gibt es das Recht, Gottes Kinder zu werden. Sechs französische Auflagen sind bereits erschienen. Die siebente Auflage wird die Zahl der Exemplare des mit Erläuterungen versehenen Neuen Testaments auf über 200 000 erhöhen. Eine spanische Ausgabe von 100 000 Exemplaren ist 1933 in Madrid bewerkstelligt worden. Im Jahre 1936 ist eine englische Ausgabe erschienen, eine zweite englische Ausgabe ist bereits notwendig und im Druck. Das Jahr 1937 wird uns hoffentlich die Auflage in Esperanto bringen. Diese Universalsprache ist mehr verbreitet, als es den Anschein hat. Das rechtfertigt das Erscheinen dieser Auflage. Hier nun bringen wir die deutsche Ausgabe des mit Anmerkungen versehenen Neuen Testaments, die bereits nach Erscheinen der fünften französischen Ausgabe verlangt wurde. Folgende jüngst erhaltene Zeilen rechtfertigen voll und ganz die Wahrheit: „Ich begrüsse freudig und dankbar die wunderbare Wirkung und die bedeutende Verbreitung des mit Anmerkungen versehenen Neuen Testaments. Ich kenne nach meiner bescheidenen Ansicht kein anderes Werk, das einen so bedeutenden Erfolg in bezug auf das Seelenheil zu verzeichnen hätte, da wir dessen erstaunliche Verbreitung unter allen Himmeln und in allen Kreisen feststellen können sowie die heilsamen Erfolge, die aus dessen Lektüre erzielt worden sind." Gott und Gott allein sei alle Ehre. Es ist deutlich sichtbar. wie Gott durch und mittelst dieses „kostbaren" Buches wirkt. Er hat sein Siegel darauf gedrückt. Mögen angesichts dieser unleugbaren Tatsache alle wahren Christen es sich zur Aufgabe machen, dieses mit Anmerkungen versehene Neue Testament überallhin zu verbreiten, so wie es Gottes Wille ist. In den so düsteren Zeiten, in denen wir leben und die das nahe Ende der Spendung der göttlichen Gnade bekunden, werden all die Seelen, die von dem „Buch des Lebens" erleuchtet und zum Heil gelangt sein werden, das Kommen dessen beschleunigen, den wir bereits hier im Glauben begrüssen. FERNAND FAIVKE 191 rue Mouneyra Postscheckkonto : 8441 Bordeaux. Bordeaux, April 1937. |
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Gottesname |
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Fankhauser, GottfriedAuswahl |
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* 21.11.1871 Trub
Biographie:
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Geschichten
der Heiligen Schrift
1. Band: Erschaffung der Welt bis Moses Tod. - 6. Aufl. 1946
2. Band:
Altes Testament: Richterzeit und Königszeit Israels (Josua bis
Ende des Alten Testaments)
3. Band Evangeliumsgeschichten - 4. Aufl.1939
447 Seiten
4. Band: Leidens- und Auferstehungsgeschichte Jesu & Apostelgeschichte 421 S. |
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Vorwort |
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Gottesname |
Herr |
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Fascher, Erich
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* 14.12.1897 Göttingen † 23.07.1978 Potsdam
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siehe Theologischer Handkommentar zum Neuen Testament (ThHK)
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AT: Josua, NT: Römer |
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* 11.07.1830 Fideris / Schweiz Biographie:
Pastor in Crefeld |
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Siehe unter J.P. Lange, Theologisch=homiletisches Bibelwerk,
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Feder, Johann MichaelNT |
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* 25.05.1753 Öllinger in Franken † 06.07.1824 in Würzburg
katholisch
Biographie:
1777 zum Priester geweiht 1785 ao. Prof. der orientalischen Sprüche in Würzburg 1796 ordentlicher Professor der Moral und Patristik 1804 nur noch Oberbibliothekar 1811 pensioniert
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verbesserte die Bibel von
Heinrich Braun
Die Heilige Schrift des Neuen Testamentes nach der Vulgata übersetzt und mit kurzen Anmerkungen für Nichtgelehrte versehen, von Heinrich Braun der Theologie Doktor, des hohen Maltheser Ritterordens Kommenthur zu Acham, Kapilarchorherrn bey dem Hochansehnlichen Kollegratstift zu U. L. Frau in München Zweyte verbesserte Auflage von Michael Feder, der Philosophie und Theologie Doktor, Churfürstlich Pfalzbayrischen geistl. Rath, öffentl. und ord. Professor der Moral= und Pastoraltheologie, der hebr. Sprache, und Bibliothekar an der churfürstli. Juliusuniversität zu Würzburg. Nürnberg, 1803 in der Steinischen Buchhandlung
Bd.1: 878 S. Bd.3: 464 S. 13x21 cm
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Vorwort |
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Gottesname |
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Lit.: Herzog, Band 4, S.344f;
Schildenberger, Die Bibel in Deutschland, S.275, 276: Johann Michael Feder
1803 vor. Feder war am 25. Mai 1753 in Öllingen in Franken
geboren und wurde 1777 zum Priester geweiht. In Würzburg wurde er 1785 ao.
Professor der orientalischen Sprachen und 1796 ordentlicher Professor der Moral
und Patristik. Seit 1804 war er nur noch Oberbibliothekar und wurde 1811 pensioniert. |
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Felbinger, JeremiasNT |
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* 1616 Brieg Schlesien † 1690
Biographie:
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Das Neue Testament,
treulich aus dem Grichischen ins Deutsche übersetzet : eine neue ausfertigung, in welcher fleissiger als imals zuvor in irgend einer dolmetschung di mancherlei lesungen, so wol aus geschribenen alß gedrukten büchern vorgestellet, und di übereintreffenden örter der schrifft angemerket sind / [Jeremias Felbinger] |
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Vorwort |
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Gottesname |
Übersetzungen, die in Joh. 1,1 den unbestimmten Artikel gebrauchen 1660: "und die Rede war ein Gott" (Felbinger NT) |
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siehe auch: http://cf.hum.uva.nl/bookmaster/cunradus/166006.htm |
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Feld=Bibel
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Feldmann, Franz
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* 17.05.1866
Hüsten (Westfalen)
Biographie:
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* 1952 Bayreuth
Biographie:
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siehe Theologischer Handkommentar zum Neuen Testament (ThHK) |
Felten, JosephNT: Apostelgeschichte |
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* 09.02.1851 Düren
Biographie:
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Die
Apostelgeschichte übersetzt und erklärt |
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Vorwort |
Seit vielen Jahren ist ein
ausführlicher Commentar zur Apostelgeschichte von katholischer Seite weder
in Deutschland, noch nach den Werken von Beelen und Patrizi im Ausland
veröffentlicht worden. Und doch verdient gewiß auch dieses Buch der
Heiligen Schrift sowohl seines theologischen wie geschichtlichen Inhaltes
wegen das sorgsamste Studium. ... |
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Gottesname |
Herr |
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Lit.: |
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Fendt, Leonhard
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* 02.06.1881 Baiershofen in Bayern † 09.01.1957 Augsburg
Biographie:
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Feneberg, Johann Michael
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* 09.02.1751 Oberdorf im Allgäu † 12.10.1812 Vöhringen bei Ulm
Biographie:
1770 Jesuit in Landsberg 1775 zum Priester geweiht 1805 Pfarrer in Vöhringen
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Vorwort |
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Gottesname |
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Lit.: Schildenberger, Die Bibel in Deutschland, S.283; |
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Fenz, Augustinus KurtAuswahlbibel |
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*08.12.1935 geboren in Gaubitsch im Weinviertel
1954 Matura am Bundesgymnasium in Hollabrunn 1954 Eintritt in das Stift Heiligenkreuz 1954-1958 Studium an der Hauslehranstalt Heiligenkreuz 29. Juni 1959 Priesterweihe durch Kardinal Franz König 1960 Lizenziat (Lic. theol.) an der Päpstlichen Hochschule S. Anselmo in Rom 1962 Lizenziat (Lic. bibl.) am Bibelinstitut in Rom 1963 Promotion summa cum laude an der Thomas-Universität (Angelicum) in Rom 1964 Professor für Altes Testament in Heiligenkreuz; anschließend zeitweise auch an den Theologischen Lehranstalten im Stift Klosterneuburg und St. Gabriel (Mödling) 1965-1967 Lehrauftrag für Aramäisch, Syrisch und höhere Exegese an der Univ. Wien 1966 Pfarrer von Sittendorf, Aufbau einer umfassenden Jugendpastoral 1967-1971 Supplent (Lehrbeauftragter) in den alttestamentlichen Fächern an der Univ. Graz 1972 Habilitation an der Universität Graz 1973-2005 Aufbau und Betreuung der Monatswallfahrt in Maria Kirchbüchl 1977-1989 Dekan der Philosophisch-Theologischen Hochschule Heiligenkreuz: Unter seiner Leitung wurde das Institutum Theologicum zur Hochschule erhoben. 1989 empfängt er als Dekan den Präfekten der Glaubenskongregation, Joseph Kardinal Ratzinger, mit den Mitgliedern der Europäischen Bischofskonferenz an der Hochschule Heiligenkreuz. 2007 Ernennung zum Institutsvorstand des Institutes für Biblische Wissenschaften an der Päpstlichen Phil.-Theol. Hochschule Benedikt XVI. Heiligenkreuz
Leitung zahlreicher bibelarchäologischer Reisen durch das Heilige Land, Libanon, Syrien, Jordanien, Ägypten, Griechenland, Malta und Türkei für das Katholische Bibelwerk Stuttgart, das Österreichsche Katholische Bibelwerk und die Studenten der Hochschule Heiligenkreuz. |
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Die Heiligenkreuz-Bibel das Alte
Testament neu übers. & kommentiert von Augustinus Kurt Fenz
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Vorwort |
Im gesamt-biblischen Horizont werden Brennpunkte, Zentren, Kerngedanken alttestamentlicher Bibelberichte im Lichte neutestamentlicher Perspektiven zu interpretieren versucht. Es werden sämtliche alttestamentlichen Lesungen der Sonn- und Feiertage der Lesejahre A B C vielfach in einer Neuübersetzung aus dem Urtext behandelt. Als Textinterpretation muss dieses Buch nicht kontinuierlich vom Anfang bis zum Ende gelesen werden; es erfüllt auch seine Aufgabe als Nachschlagewerk, mitunter als ein kleines Kompendium alttestamentlicher Theologie. Darum werden bisweilen stichwortartige Gedankenimpulse gegeben. |
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Gottesname |
Jahwe |
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Lit.: |
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Féret, Henri-Marie
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* 1904 |
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Die Geheime Offenbarung des heiligen Johannes : Eine christl. Schau d. Geschichte / H. M. Féret. Dt. Übers. von Nina E. Baring Verfasser: Féret, Henricus Maria
Baring, Nina |
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Vorwort |
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Gottesname |
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Feudel, Günter
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* 17.04.1920
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Das Evangelistar der Berliner Handschrift Ms. germ.
4° 533. I. Teil, Deutsche
Akademie der Wissenschaften zu Berlin, Veröffentlichungen des Instituts für
deutsche Sprache und Literatur 23/I)
XXIV, 180 S.
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Vorwort |
Prosa des 14. Jahrhunderts |
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Gottesname |
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Feyerabend, Johannes
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Gottes Wort reichlich unter uns - 175 Jahre Frankfurter Bibelgesellschaft, S.95-98 |
Feyerabend, Sigmund
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* 1528 Heidelberg;
† 22.04.1590
Frankfurt
Monogramm: SF
Biographie: |
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Lutherbibel: 1560-1606 |
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Vorwort |
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Gottesname |
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Schmidt,
Ph.: Die Illustrationen der Lutherbibel, 1977, S.236ff., 485, Gottes Wort reichlich unter uns - 175 Jahre Frankfurter Bibelgesellschaft, S.87-89, 91-93 |
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Fichtner, JohannesBibelauslegung, AT |
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* 14.07.1902 Reichenbach (Oberlausitz) † 01.07.1962 Speyer
Biographie:
Theologe, Universitätslehrer, kirchlicher Dozent (AT) Studium der Theologie in Breslau und Tübingen einige Jahre Leiter des Betheler Studentenpfarramtes Vorsitzender der Deutschen Studentenkonfrenz Mitglied der Gesellschaft für Jüdisch-Christlich Zusammenarbeit
1929: Lic. theol. Breslau 1930: Habilitation, Privatdozent und Standortpfarrer in Greifswald 1937: außerplanm. Prof. 1939-1948: außerordentl. Professor, später zugleich Studentenpfarrer 1949-1962: ordentl. Professor (AT) an der Kirchlichen Hochschule in Bethel seit 1954: gleichzeitig Dozent an der Pädagogischen Akademie in Bielefeld 1950-1955: Leiter der Kirchlichen Hochschule Bethel 1955: Theologische Ehrenpromotion in Münster
siehe auch Luther-AT von 1956 |
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Fiechter, Ernst RobertBibelteile: Lukas |
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28.10.1875 Basel
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Das Evangelium nach Lukas. Übersetzt für unsere Gegenwart und mit Erläuterungen versehen Peterhofstatt/Zürich, Buchhandlung Beer & Cie., 1945 IV, 175 S. |
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Vorwort |
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Gottesname |
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Fiedler, Peter
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* 1945
Biographie:
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siehe Theologischer Kommentar zum Neuen Testament (ThKNT) - Ausgabe: Kohlhammer |
Finsterwalder BibelgesellschaftBibelgesellschaft |
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Gegründet am 31.10.1814 in Finsterwalde |
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* 1961 Stuttgart
Biographie:
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siehe BasisBibel |
Fischer, ChristophNT |
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* † 13.01.1791 |
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2 bändige Ausgabe
3 bändige Ausgabe |
Die ganze heilige Schrift des alten und neuen Testaments
nach der, von der katholischen Kirche angenommenen lateinischen Uebersetzung. In
einer verbesserten Auflage herausgegeben. Prag: im Verlag der kaiserl. königl.
Normalschule, 1781 Es gibt diese Ausgabe 2-bändig und 3-bändig Seiten AT: |
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Vorbericht |
... Uebrigens soll der geneigte Leser billig wissen, wem er diese brauchbare und wohlfeile Handbibel zu verdanken habe. Die nunmehr in Gott ruhende Kaiserin Königinn Maria Theresa, glorwürdigsten Andenkens, ist es, die um die Lesung der heiligen Schrift sowohl zu erleichtern, als allgemeiner zu machen, und dadurch die reichhaltigste Quelle des Unterrichts, des Trostes und der Erbauung für jedermann ohne Ausnahme zu öffnen, allgnädigst anbefohlen, daß in der Buchdruckerey der hiesigen k.k. Normalschule eine Handbibel zum allgemeinen Gebrauche gedruckt werde, und zugleich Seiner Hochfürstlichen Gnaden, dem Hochwürdigsten Herrn Erzbischofe, den Auftrag gemacht hat, dieses so heilsame Werk nach Möglichkeit zu unterstützen, und zu befördern, welcher auch sogleich zu Werke gegangen,und den Herrn Consistorialrath, und Rektor des Erzbischöflichen Seminariums, auch öffentlich und ordentlichen k.k. Lehere der Kirchengeschichte, Herrn Johann Schmidt, und dann den k.k. öffentlichen und ordentlichen Lehrer der griechischen Sprache, und Auslegungskunst des neuen Testaments, Herrn Christoph Fischer bestimmt hat, eine verbesserte Bibelausgabe zu besorgen. Als nachgehens der Hochwürdige Herr Schmidt anderweitiger Geschäfte wegen diese Arbeit hat aufgeben müssen, ist der k.k. öffentliche und ordentliche Lehrer der Patrologie, und der theologischen Literärgeschichte an der Polemik Herr Bonifacius Schleichert an seine Statt getreten. Lebe wohl, geneigter Leser, und bediene dich unserer Arbeit zur Ehre Gottes, zu deiner, und deines Nebenmensch Erbauung und Seligkeit. Prag den 16 May 1781 |
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Gottesname |
Herr, HERR, Überschrift zu Exodus Kapitel VI: Gott tröstete Mosen, und offenbaret seinen Namen Jehova.
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Die
| Heilige Schrift | des neuen | Testaments,
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Vorwort |
Vorbericht: |
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Gottesname |
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Weiter Drucke: |
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Kommentar AT Jeremia |
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* 1954 Levis /Voralberg Österreich |
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siehe Herders theologischer Kommentar zum Alten Testament (HthkAT) |
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* 30.05.1852 Homburg † 04.11.1929 Essen
Biographie:
Pastor in Essen (Ruhr)
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siehe Paul Fabianke |
Fischer, Gottlob Eusebius
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* 1769 † 1847
Biographie:
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Neue Schullehrer-Bibel : das neue Testament zum Gebrauche für Schullehrer erläutert und mit katechetischen Fragen versehen / Gottlob Eusebius Fischer Band 1 Eisleben: Reichardt - 1844 608 S.
Zweiter Theil (Römer - Offenbarung) |
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Vorwort |
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Gottesname |
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Schott
S.190: |
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AT |
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* 14.06.1957 Bad Aussee / Österreich
Biographie:
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siehe Herders theologischer Kommentar zum Alten Testament (HthkAT) und Bibel in gerechten Sprache |
Fischer, Johann
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siehe Echter-Bibel 10. Lieferung und Bonner-Bibel VII.Band 1.Abt. 2.Teil
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NT |
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siehe Einheitsübersetzung |
Flanigan, Jim M.Kommentar |
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* 25.07.1910 Wuppertal-Langerfeld † 12.11.1981 Gummersbach-Derschlag
Biographie:
Studium der Theologie in Marburg und Bonn. Er gehörte zur Bekennden Kirche, konnte daher nicht weiter an Universitäten im Dritten Reich studieren (Verweigerung des Eintritts in die SA) und legte seine theologischen Examina 1935/37 bei der Bekennenden Kirche im Rheinland ab.
1946-1975: Pfarrer in Gummersbach-Derschlag 1956: Berufung in die Revisionskommission zur Revision des Alten Testamentes der Luther-Bibel 1964: Berufung in die Revisionskommission zur Revision de Apokryphen der Luther-Bibel
1970: Berufung in die Revisionskommission zur Revision des Neuen
Testamentes der Luther-Bibel |
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siehe auch Luther-AT von 1956 |
Fleischer, FriedrichBibelteile: Matthäus, Johannes |
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in Puttkammerscher Orthographie |
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Das Neue Fermähtnis aus dem
Grihischen der, im kloster am Sinai fon Tishendorf aufgefundnen Urkunde, in
seinem Nov. Test. Gr. ex Sinait. Cod. Lips. 1865, mit benuzung seines Nov. Test.
Vat. Lips. 1867 seines Nov. Test. Gr. edit. oct. crit. maj. Lips. 1869, der
Polyglotten-Bibel, Bilefeld 1863, der Lutter-Emsershen übersezung, Köln
1529, und andrer spätrer deutsher und auch nicht deutsher übersezungen. -
Mattäus gedruckt bei Metzger & Wittig 99 S. 10x13,3cm
Das Neue Fermähtnis aus dem
Grihischen der, im kloster am Sinai fon Tishendorf aufgefundnen Urkunde, in
seinem Nov. Test. Gr. ex Sinait. Cod. Lips. 1865, mit benuzung seines Nov. Test.
Vat. Lips. 1867 seines Nov. Test. Gr. edit. oct. crit. maj. Lips. 1869, der
Polyglotten-Bibel, Bilefeld 1863, der Lutter-Emsershen übersezung, Köln
1529, und andrer spätrer deutsher und auch nicht deutsher übersezungen. -
Johannes gedruckt bei Metzger & Wittig 94 S. 11,7x17,7cm
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Vorwort |
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Gottesname |
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Fleischütz, Joseph AndreasVollbibel |
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01.12.1735 Fulda
Biographie:
1748/49: in der Secunda (mittlere Grammatikklasse) des Fuldaer
Jesuitenkollegs immatrikuliert Georg Joseph Malkmus schreibt in seinen handschriftlichen „Materialien zu einer Fuldaer Literargeschichte“ in: „Jesuiten, Heft 2“, S. 130 auf der Grundlage der „Litterae annuae“ der Fuldaer Jesuiten: „M. Andreas Fleischütz. 1762 Prof. Rhet. Autumno 1762 Bambergam abiit ad Theologiam. Fuldensis, nat[us] 1. Dec. 1735, ingr[essus] 15. Sept. 1754. Cat[echista] 1772-73 in Residentia Bruchsaliensi, Conc[ionator] in templo aulico in dom[inica] et fest[iva] B. M. V. et per Quadrag[esimale], Praef[ectus] spir[itualis] et scholar[um] infer[iorum], C[onfessarius] T[empli] et D[omus], .C[onsultor], Cat[echista] pers[onarum] et off[icinorum].”
Nach der Heidelberger Matrikel wurde Mag. Josephus Fleischütz, Soc. Jesu, als stud. jur. am 12. Dezember 1768 in Heidelberg immatrikuliert.
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Die heilige Schrift nach der uralten, gemeinen, von der katholischen Kirche bewährten Übersetzung, deutsch herausgegeben. Zweyte
übersehene und verbesserte Ausgabe. 1787.
Erster Band. Die Bücher des Moyses, Genesis, Exodus, Levitikus, Numeri, Deuteronomium 1S.Widmung an Franz Ludwig, Bischof von Bamberg u. Wirzburg 1S. Impressum vom Verleger Joh. Jakob Stahel 2S Privilegium von Joseph, römischer Kaiser 1S Approbation von Damian. Goderidus Günther in lateinisch 1S Approbation von P. Conradus Eberth 8 S. Vorrede 428 S
Zweiter Band. Josue, der Richter, Ruth, die vier Bücher der Könige, die zwei Bücher der Chronike. 506 S.
Dritter Band. Esras, Tobias, Judith, Esther, Job, die Psalmen, die Sprüchwörter Salomons, der Prediger, das Hohelied 426 S.
Vierter Band. Die Bücher der Weisheit, das Jesu Sohnes des Sirach, Isaias, Jeremias, die Klagelieder, Baruch. 404 S.
Fünfter Band. Die Bücher des Ezechiel, Daniel, Osea, Joel, Amos, Addias, Jonas, Michäas, Nahum, Habakuk, Sophonias, Haggäus, Zacharias, Malachias und die beiden Bücher der Machabäer. 366 S
Sechster Band. Das neue Testament unsers Jesu des Gesalbten. 566 S.
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Vorwort |
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Gottesname |
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Lit.: Schildenberger, Die Bibel in Deutschland, S.274:
J. A. Fleischütz Von dem früheren Jesuiten J. A. Fleischütz stammt „Die Heilige Schrift nach der uralten gemeinen, von der katholischen Kirche bewährten Übersetzung deutsch herausgegeben". Diese 1778 in 6 Bänden in Fulda im Verlag Stahel zum erstenmal erschienene Ausgabe lag Brentano (s. u.) vor. Dieser benutzte sie in seiner 1. Auflage bis Mt 14. Er erwähnt in der Vorrede nicht den Namen des Übersetzers, sondern nennt das Werk „fuldaische Uebersetzung". Von ihr erschien 1787 eine 2. Auflage.
Panzer, Georg Wolfgang: Versuch einer kurzen Geschichte der römisch=catholischen deutschen Bibelübersetzung, 1781, S.196 "so war es ihm, bey seiner, überall in die Augen fallenden Stärke in der deutschen Sprüche leicht, alle seine Vorgänger zu übertreffen" (mit Vorgänger sind hier die katholischen gemeint.) |
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FliesenbibelVollbibel |
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Fliesenbibel - „Das Buch der Bücher mit den Bibelfliesen“ Risius-Verlag Weener - 1. Aufl. 3000 Exemplare, erschien am 29.6.2008 Hrsgb.:
Ev.-luth. Kirchenkreis Norden (Norder Bibelfliesenteam in
Kooperation mit ndl. u. dtsch. Bibelfliesensammlern) sowie der Ostfr. und Dtsch.
Bibelgesellschaft. Format: 17x24 cm, ca. 1.400 S., 600 farbige Abbildungen von historischen Bibelfliesen aus den bedeutendsten ndl. u. dtsch. Privatsammlungen. ISBN 978-3-88761-103-3 |
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Vorwort |
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Gottesname |
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Flügge, TheophilBibelteile, AT, NT |
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* 16.02.1910 Hamburg † 27.01.1980 Bleidenstadt, heute Taunusstein [] Hildegard und Theophil Flügge sind in Seitzenhahn im Taunus begraben
Biographie:
Er schrieb nach dem Krieg Beiträge für den Bibelbund. Er gab div. Schriften zu biblischen Themen, Gedichte sowie eine 2-bändige Psalmen-Ausgabe heraus. Seine letzte Übersetzung war das Buch Hiob. Da er zusammen mit seiner Frau ein entschiedener Gegner des Nationalsozialismus war, schloß er sich der Bekennende Kirche (BK) an. Studium der ev. Theologie in Marburg, Promovierung während der Nazizeit in Zürich, da ihm die Promovierung im Nazideutschland verwehrt wurde. Er war auch Dozent an einer von ihm mitgegründeten "Freien Universität" in Hamburg, später an der "Freien Evangelischen Theologischen Akademie" in Basel.
seit 1921: aufgewachsen in Kassel Okt.1936-Aug. 1943: Pfarrer in Alt-Ukta Kreis Sensburg - Ostpreußen, heute Ukta in Polen 26.05.1937: Heirat mit Hildegard Koehler Sept.1943-1945: Pfarrer Flügge ist Soldat 22.01.1945: seine Frau, die das Pfarramt in Alt-Ukta verwaltet hatte, flüchtet mit ihrer Tochter Dorothea auf einem Schiff über die Ostsee. Sie landete in Mecklenburg, konnte im Kreis Ludwigslust pfarramtliche Dienste in Vertretung für die in Krieg und Gefangenschaft abwesenden Pfarrer übernehmen. im Jahre 1945: Entlassung aus dem Lazarett, Dozent bei der Kirchlichen Hochschule in Berlin, der theologischen Ausbildungsstätte der BK. 1946: Pfarrstelle in Rehfelde, Kreis Strausberg, östlich von Berlin. Sommer 1948: Adoption von 2 Geschwister-Mädchen aus einer ostpreußischen Pfarrerfamilie. In der Wochenmitte war er in Berlin an der kirchlichen Hochschule Dozent für Altes Testament und am Wochenanfang und Wochenende Pfarrer in den märkischen Dörfern rund um Rehfelde. Nach einigen Jahren mußte er seine Dozententätigkeit in Berlin aufgeben, da er sich schon längst von einer kritischen Bibelgläubigkeit (die rührte von seiner Zeit aus Marburg unter Bultmann her) zu einer absolut bibel- gläubigen Haltung geändert hatte. Er wurde Evangelist und fuhr mindestens einmal im Monat zu Evangelisations- wochen in die ganze DDR zu allen Landeskirchen, speziell gefördert von den Landeskirchlichen Gemeinschaften. 1963: er bekommt eine neue Pfarrstelle in Schönow, Kreis Bernau 1970: er geht in den vorzeitigen Ruhestand und siedelt nach Westdeutschland über, wohnt zuerst in Gau-Algesheim, später in Bleidenstein. Sie reisen nach Israel, lernen dort blinde palästinensische Mädchen und Frauen kennen und gründen in Bethlehem ein Heim für diese Mädchen und Frauen. nach 1980: Hildegard Flügge unterstütze das Haus in Bethlehem nach dem Tod ihres Mannes noch einige Zeit, mußte diese Unterstützung dann aber aus Altersgründen aufgeben und starb am 09.11.1991 in Wetzlar. |
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Die Bibel aus dem Grundtext neu übersetzt von Theophil Flügge
Heft 1: Der Brief des Jakobus Berlin: Herzog, 1953
Heft 2: Die Propheten Habakuk, Zephanja 1953
Heft 3: Das Evangelium nach Johannes Berlin : Herzog, [1. - 5. Tsd.].1953 59 S.
Heft 4: Der Römerbrief Berlin : Herzog, [1. - 5. Tsd.] 1954 40 S.
Heft 5: Die zehn kleinen Paulus-Briefe Berlin : Herzog, [1. - 3. Tsd.] 1954 76 S.
Heft 6: Das Buch der Psalmen mit Erklärungen / von Theophil Flügge Weitefeld über Betzdorf (Sieg): Hartstang, 1955 288 S.
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Vorwort |
Diese neue Übersetzung bindet sich möglichst eng an den Grundtext, da sie
auf dem Vertrauen beruht, der hebräische Grundtext sei sehr zuverlässig.
Darum vermeidet sie - ohne streiten zu wollen - die heute allgemein
üblichen willkürlichen Textänderungen (z. B. 23,6; 73,22; 90,1). Doch
sollten die Psalmen in einer uns so vertrauten Sprache sich hier finden,
wie sie einst vor 3000 Jahren den Israeliten vertraut im Ohre klangen.
Tier- und Blumennamen, Gottesdienstgebräuche und manches andere sollten
schlicht verständlich sein. Da die hebräische Sprache vollkommener ist als
unsere heutige Sprache, mußte hier und da ein Wort (doch immer ganz
sinngemäß) verdeutlichend eingefügt werden. Solche Worte sind durch einen
* gezeichnet. So möchte dieses Buch den Kindern Gottes weithin im Lande dienen, daß sie von David beten lernen und sich von Assaf trösten lassen, auf daß neue Kraft und tiefe Freude unsere Herzen ergreife. Und die Erklärungen und Anhänge möchten meinen Brüdern im Predigtamt zu bibelgläubiger Anschaulichkeit und Lebensnähe in der Predigt helfen, wie wir miteinander uns unentwegt stärken wollen für den frohen Dienst am Evangelium, Psalm 133. Rehfelde bei Berlin im Sommer 1955 Dr. Theophil Flügge |
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Gottesname |
Jehova |
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Propheten |
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* 06.09.1915 Krefeld
Biographie:
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siehe Zürcher Bibelkommentar und Emil Balla |
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* 23.07.1897 Rheydt
Biographie:
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Förtern, David [Foerter]
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* †
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siehe Lukas Osiander |
Forck, Bernhard Heinrich
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* 28.08.1893 Seehausen bei Bremen
Biographie:
1924: Bundeswart des norddeutschen Männer- und Jünglingsbundes 1926: Pfarrer in Hamburg-Hamm und Horn 1936: Mitglied der Bekennenden Kirche, Bruderrat Hamburg 1937-1940: mehrmals Maßregelungen u. A. 1938 wegen Gebetsliturgie 1945-1948: Vizepräses der Synode der Landeskirche Hamburg 1950: Superindendent Luckenwalde 1951: Beauftragter für Männerarbeit der Landeskirche Berlin-Brandenburg
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Bibelhilfe für die Gemeinde Neutestamentliche Reihe, Band 13
Bernhard Heinrich Forck 161 S.
Gesamtübersicht siehe: Bibelhilfe für die Gemeinde |
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Vorwort |
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Gottesname |
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Fort, MarronNT, Mundart |
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* 24.10.1938 Bosten
Biographie:
http://www.dw-world.de/dw/article/0,2144,1126720,00.html http://fughe.net/Heimatverein/kdt10.pdf (Seite 7)
Ostfriesen-Zeitung vom
11.08.2008: Europarat
will Friesisch retten |
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Dät Näie Tästamänt un do Psoolme
Uursät fon Dr. Marron Fort; Das Neue Testament und die Psalmen in der
osterlauwersfriesischen Ursprache des Saterlandes, Ostfrieslands und der
Groninger Ommelanden ISBN 3-8142-0692-4
NT und Psalmen als download: http://docserver.bis.uni-oldenburg.de/publikationen/bisverlag/2001/fornae00/fornae00.html |
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Vorwort |
Einleitung
1. Die Vorlagen Im Jahre 1962 gestattete das Zweite Vatikanische Konzil den Gebrauch der Landessprachen in der Liturgie und erklärte: „Der Zugang zur Heiligen Schrift muss für alle, die an Christus glauben, weit offen stehen. Darum bemüht sich die Kirche, dass brauchbare und genaue Übersetzungen in die verschiedenen Sprachen erarbeitet werden, mit Vorrang aus dem Urtext der heiligen Bücher." Diese ökumenische Übersetzung des Neuen Testaments und der Psalmen in die osterlauwersfriesische Ursprache des Saterlandes, Frieslands, Butjadingens, Ostfrieslands und der Groninger Ommelanden richtet sich nach folgenden Vorlagen: (l) Die Bibel: Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift; ökumenischer Text der Psalmen und des Neuen Testaments, herausgegeben im Auftrag der [römisch-katholischen] Bischöfe Deutschlands, des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland und der Deutschen Bibelgesellschaft (Stuttgart: 1979); (2) Nestle-Aland: Das Neue Testament Griechisch und Deutsch (Stuttgart: 1995); (3) Ernst Dietzfelbinger: Das Neue Testament: Interlinearübersetzung Griechisch-Deutsch (Neuhausen: 1998); (4) Groot Nieuws Bijbel [ökumenische Übersetzung] met deuterokanonieke boeken ('s-Hertogenbosch/Haarlem: 1996).
2. Sine quibus non: die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Saterfriesischen Wörterbuch Seit 1976 beschäftige ich mich mit der Saterfriesischen Lexikografie, und die vorliegende Übersetzung ist aus der Arbeit am Saterfriesischen Wörterbuch erwachsen. Über zwanzig Jahre habe ich mehr als vierzig Stunden die Woche im Saterland verbracht, um den Wortschatz des Saterfriesischen mit Hilfe von hochdeutsch-niederdeutschen Wörterlisten, die Begriffe aus allen Bereichen des täglichen Lebens im Saterland enthielten, bei meinen Informanten abzufragen. Im Jahre 1980 erschien die erste Auflage, die zweite - mehr als viermal so umfangreich mit über 30 000 Lexemen und elektronisch gespeichert - wird zurzeit für die Veröffentlichung als CD-ROM vorbereitet. Als der Ramsloher Pastor Hubert Moormann 1995 in Zusammenarbeit mit dem Heimatverein Saterland Seelter Büund die erste saterfriesische Messe plante, bat er mich, die Liturgie zu übersetzen. Es stellte sich zu meiner Überraschung heraus, dass ich mit Hilfe unseres Wörterbuches wenig Schwierigkeiten hatte, den liturgischen Text ins Saterfriesische zu übertragen. Als im Jahre 1997 die zweite Messe in der Volkssprache bevorstand und das Evangelium und die Epistel neu übersetzt werden mussten, beschloss ich, eine saterfriesische Fassung des ganzen Neuen Testaments und der Psalmen zu erstellen. Ein ganzes Jahrtausend ließ Gott das schöne Osterlauwersfriesisch mitten in den unpassierbaren Mooren des Saterlandes überleben und dann während der letzten 25 Jahre zu neuer Blüte wieder erwachen; dafür möchte ich dem Herrn von ganzem Herzen danken und gleichzeitig dieser klangvollen Sprache am Beginn des dritten Jahrtausends mit dieser Übersetzung ein bescheidenes Denkmal setzen. An dieser Stelle möchte ich ebenfalls meinen Gewährspersonen danken, die durch ihre jahrzehntelange Mitarbeit die grammatische Struktur und den Wortbestand des Saterfriesischen für die Nachwelt gesichert und somit den Grundstein für dieses Werk gelegt haben: +Frau Maria Awick - Scharrel-Heselberg, Herr Hermann Dumstorf - Ramsloh-Hollen, +Herr Johann Dumstorf - Ramsloh-Hollenermoor; Frau Regina Griep - Scharrel, Herr Theodor Griep - Scharret, +Frau Luzia Janssen - Ramsloh; Frau Berta Kramer— Ramsloh-Hollen, Frau Elisabeth Kramer - Ramsloh/Friesoythe, +Herr Johannes Kramer - Ramsloh/Friesoythe; +Herr Wilhelm Kramer- Strücklingen-Bollingen, Herr Heinrich Kröger- Scharrel, Frau Christine Laing- Scharrel-Heselberg; Herr Wilhelm Laing, Scharrel-Heselberg, +Herr Wilhelm Lucas-Ramsloh, Herr Alwin Pahl - Strücklingen-Bollingen; +Herr Georg Pahl - Strücklingen-Wittensand, Frau Käthe Pahl - Strücklingen-Wittensand, Frau Maria Schulte-Lucas - Ramsloh; Frau Leni Seeger - Scharrel/Vechta, Herr Johannes Siebels - Strücklingen/Cloppenburg; Herr Wilhelm Thoben - Scharrel-Heselberg; +Herr Bernhard Wilkens - Scharrel-Bätholt.
3. Das osterlauwersfriesische Sprachgebiet Die Ursprache der oldenburgischen Gemeinde Saterland, das Saterfriesische, ist der letzte Rest der osterlauwersfriesischen Sprache, die im Mittelalter von der Lauwers (dem Gebiet des heutigen nl. Lauwersmeer) bis an das rechte Weserufer (Land Wursten) gesprochen wurde und für den Zeitraum bis ca. 1550 als Altostfriesisch bezeichnet wird. Wir teilen dieses altostfriesische Sprachgebiet in einen emsfriesischen Zweig, der die Groninger Ommelanden und Ostfriesland umfasst, und einen weserfriesischen Zweig, zu dem die Mündungsgebiete der Jade und der Weser gehören. Aus dieser Region sind aus der Zeit zwischen 1300 und 1450 zahlreiche Rechtstexte überliefert. Dieses urostfriesische Sprachgebiet verlor im Laufe der Jahrhunderte seine friesische Sprache, die von den niederdeutsch-niedersächsischen Mundarten überlagert und verdrängt wurde, vor allem weil die Urkundensprache der Region nicht das Friesische, sondern die niederdeutsch-niedersächsische Hansesprache war. Das Friesische starb bereits im Spätmittelalter in den Groninger Ommelanden aus, aber es lebte bis ca. 1800 im ostfriesischen Harlingerland weiter und erlosch endgültig mit dem Tode des letzten Wangerooger Friesen im Jahre 1950. Allein im Saterland wird das Osterlauwersfriesische von ca. 2 500 Menschen noch gesprochen.
4. Geschichte des Saterlandes Die Gemeinde Saterland liegt im äußersten Nordwesten des Landkreises Cloppenburg und grenzt im Norden und Westen an die Landkreise Leer und Emsland. Das Saterland umfasst die vier Dörfer Strücklingen- Utende, Ramsloh, Scharrel und das erst um 1800 gegründete Sedelsberg mit den umliegenden Bauerschaften. Das Saterland war bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts dem allgemeinen Verkehr kaum zugänglich. Auf dem Landwege konnte man ins Saterland nur eindringen, wenn das Moor während eines besonders strengen Winters zugefroren war. Der Verkehr mit der Außenwelt fand hauptsächlich auf der Sater-Ems statt, die in dem Zusammenfluss der bei Vrees entspringenden Marka und der bei Sögel auf dem Hümmling entspringenden Ohe ihren Ursprung hat. Die Sater-Ems, auf Saterfriesisch/M^; (< afr. thiu e) ,der Fluss' genannt, durchfließt das auf einem 15 Kilometer langen und einen bis vier Kilometer breiten Sandrücken gelegene Saterland von Süden nach Norden und mündet in die Leda, einen Nebenfluss der Ems, die bei den älteren Einwohnemy'M grate Äi 'der große Fluss' heißt. Die friesische Landnahme im Saterland fällt in die Zeit um 1100, als heftige Sturmfluten die Nordseeküste wiederholt heimsuchten und Tausende von Opfern forderten. Ärhammar (1969) vermutet den Beginn der Besiedlung bereits im 10. Jahrhundert, aber für diese Annahme gibt es weder historische noch archäologische Zeugnisse. Infolge dieser Katastrophen begannen sich heimatlos gewordene Friesen, die vorwiegend aus dem Küstenraum zwischen Lauwers und Ems stammten, in der Tecklenburger Grafschaft Sögel (Comitia Sygeltra) niederzulassen, die damals das Saterland und einen großen Teil des Hümmlings umfasste. Die Friesen resorbierten die kleine westfälische Urbevölkerung und zwangen ihr ihre Sprache, eine emsfriesische Mundart der altostfriesischen Sprache, auf. Für die jetzt ausgestorbenen neuostfriesischen Mundarten des ostfriesischen Harlingerlandes und der Insel Wangerooge und das Saterfriesische verwenden wir den Sammelbegriff Osterlauwersfriesisch im Anschluss an den Terminus für das in der niederländischen Provinz Frysiän gesprochene Westerlauwersk Frysk.
5. Der biblische Text Die Grundlage dieser Übersetzung ist das noch lebendige Saterfriesisch. Wir sprechen jedoch von einer Übersetzung ins Osterlauwersfriesische, weil wir an einigen Stellen ein Wort, das im Saterfriesischen fehlte, aus dem Altfriesischen oder dem Westerlauwersfriesischen übernommen und dem Saterfriesischen lautlich angepasst haben. Durch maßvolle Entlehnung aus diesen mit dem Saterfriesischen eng verwandten Sprachen haben wir den friesischen Charakter der Übersetzung bewahren können. Der Wortbestand des Textes gehört trotzdem zu 98 dem Saterfriesischen an. Wörter, die dem nichtfriesischen Leser Schwierigkeiten bereiten könnten, haben wir im Glossar-häufig mit etymologischen Hinweisen - aufgeführt. Als Lesehilfe richten sich die biblischen Namen und die deutschen Überschriften der Kapitel und der verschiedenen Zwischenabschnitte nach Nestle-Aland: Das Neue Testament Griechisch und Deutsch. |
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Gottesname |
Here |
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Bechtoldt, Hans-Joachim: Jüdische deutsche Bibelübersetzungen, S.25-27, 30, 66, 80, 81, 83-95, 102, 119, 153, 165, 166, 211, 235, 300A, 327, 355-337, 609, 612, 624, 639; |
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FotobibelNT |
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Francke, August Hermann
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* 22.03.1663 Lübeck † 08.06.1727 Halle a.d. Saale
Biographie:
Franckesche Stiftungen:
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siehe Martin Luther 1777, 1890 |
Frank, Johann - Schrahé, Erk-UweMundart |
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Frank, Johann * 22.02.1932
Mitübersetzer: Schrahé, Erk-Uwe |
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Di Fjuur Evangelien o.O. - 2006 auf Sölring |
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Vorwort |
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Gottesname |
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siehe unter
http://www.brauchtum.sylter-verein.de/seite1.htm |
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Frank, RupertAuswahlbibel, Mundart |
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* 1959
Rupert Frank, arbeitet nach seiner Ausbildung als Steinmetz und später als Musikalienhändler bei einem Musikgroßsortiment im oberbayerischen Reichstshofen. Seine Liebe zur bairischen Mundart hat er bisher vornehmlich in Vortragsveranstaltungen zum Ausdruck gebracht. Mit den Biblischen Geschichten auf boarisch legt er sein erstes Buch vor. siehe auch unter www.bayerische-bibel.de
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Biblische Geschichten auf boarisch München: Ehrenwirth - 2. Aufl.1999 303 S. Ill. ISBN 3-431-03578-7 Ill.: von Beate Brömse Bestellmöglichkeit: www.stores.ebay.de/note-it-shop |
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Klappentext |
Immer wieder hat es Versuche gegeben, die Texte der Bibel in einer zeitgemäßen Sprache wiederzugeben. Dieses Buch geht noch einen Schritt weiter: es präsentiert mehr als zweihundert biblische Geschichten, nacherzählt in bairischer Mundart. Inhaltlich völlig bibelgetreu, versteht es der Autor, uns die Geschichten, bisweilen mit einem kleinen Augenzwinkern, für die heutige Zeit in einer Weise nahezubringen, daß alle Bayern und darüberhinaus die Freunde der bairischen Mundart ihre Freude daran haben werden. |
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Gottesname |
Herrgott, |
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NT, Kommentar, Kolosser |
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* 1853 Sundern bei Gütersloh † 1891 Montreux / Schweiz
Biographie:
Er war Theologieprofessor in Halle und Kiel und wird auch als Verfasser der "Deutschen Psalmen" bezeichnet. |
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siehe Kritisch exegetischen Kommentar über das Neue Testament |
Fränkel, David - Bock, Moses Hirsch
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* 20.07.1779 Dessau
Biographie:
siehe auch unter Moses Hirsch Bock
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Die heilige Schrift nach dem
masorethischen Texte übersetzt von Moses Mendelssohn |
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Vorwort |
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Gottesname |
Gott, das ewige Wesen; der Ewige |
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Bechtoldt, Hans-Joachim: Jüdische deutsche Bibelübersetzungen, S.25-27, 30, 66, 80, 81, 83-95, 102, 119, 153, 165, 166, 211, 235, 300A, 327, 355-337, 609, 612, 624, 639; |
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Frankemölle, HubertKommentar, NT, Petrus, Judas |
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* 10.01.1939 Stadtlohn
Biographie:
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siehe Ökumenischer Taschenbuch-Kommentar zum Neuen Testament und Die Neue Echter-Bibel |
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Sprüche, Prediger und Hohelied |
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* † Eschwege
Biographie:
Pfarrer Lic. theol. Frankenberg (Wilhelm) hat die Sprüche, Prediger und Hohelied übersetzt. Er hat im Herbst 1840 sein Abitur in Hersfeld gemacht, hat in Cassel und Ziegenhain gewirkt und ist als Pfarrer zu Eschwege gestorben.
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Frankfurter BibelgesellschaftBibelgesellschaft |
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Gegründet am 04.01.1816 in Frankfurt am Main
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Vorwort |
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Gottesname |
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Lit.: Diehl, Emil, Herstellung und Verbreitung der Lutherbibel im Wandel der Jahrhunderte, 1936, S.25; |
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Frauenfelder Neues TestamentNT |
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Das Neue Testament nebst den Psalmen nach dem Grundtext revidierte Uebersetzung [von der schweiz. Kommission, unter dem Praesidium von Rüetschi]
Frauenfeld (Schweiz): J. Huber, 1893 |
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Vorwort |
Die von den Tit. Kirchenbehörden der deutschen evangelischen Schweiz im Jahre 1877 zum Zwecke einer Revision der deutschen Bibelübersetzung niedergesetzte Kommission übergibt hiermit ihre nach mehreren Unterbrechungen vollendete Arbeit dem christlichen Volke. Sie darf sich das Zeugnis geben, mit aller Gewissenhaftigkeit ihrer Aufgabe eine möglichst getreue und zugleich dem heutigen Sprachgebrauch angepaßte Uebersetzung zu liefern, nachgekommen zu sein; sie kann nur wünschen und Gott bitten, er möge das Wort des Lebens auch in dieser Form an den Seelen recht Vieler segnen. Wir glaubten uns zunächst mit Uebersetzung des Neuen Testaments begnügen zu sollen und haben demselben nur noch die Psalmen beigegeben, sich doch dieses die von Chriten am meisten gelesenen und zugleich wichtigsten Teile der heiligen Schrift. Möge denn unsere langjährige Arbeit zur Ehre des Herrn, in dessen Namen sie unternommen worden ist, und zur Erbauung seiner Gemeinde dienen! Herbst 1892 Die Kommission zur Revision der Bibelübersetzung |
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Gottesname |
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Lit.: Hardorn, Wilhelm: Die
deutsche Bibel in der Schweiz, S.115, 116: |
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FreeBible2004Vollbibel |
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FreeBible2004 - Altes und Neues
Testament Copyright ©205, 2004 by Michael Mustun 1678 S. |
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Vorwort |
Der Bibeltext Der Bibeltext stammen zum Teil aus einer sehr alten unrevidierten Elberfelder Übersetzung. Es wurden diverse Anpassungen vorgenommen, so wurde z.B. die alte Namensschreibung angepasst. Auch wurden Fehler korrigiert. Darunter fallen Schreibfehler, aber auch Übersetzungsfehler. Das Schwergewicht liegt nicht so sehr auf einer möglichst genauen Übersetzung. Viel eher geht es darum, den Leser zu motivieren, dass er wieder liesst, und dass die Bibeln «seine Bibel», sein Wort Gottes in ihm wird, das viel Trost und Freude bereitet. Was nützen 1000 perfekte Bibeln im Schrank – aber keine hast du gelesen? Die Urtexte für die Griechischen Texte des NT Westcott Hort mit Nestle/Aland 26/27 Varianten. Dach diesen Texten wurde übersetzt: * Der 2. Johannes Brief vom Autor. * Der 3. Johannes Brief vom Autor. * und andere Teile. |
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Gottesname |
Altes Testament
- 'Elohim (Gott der Mächtige)' -> lesen: «Elohim, Gott der Mächtige» oder «Elohim» oder «Gott». - 'Adonai-Jahwe (Gott, der Herr)' -> lesen: «Adonaj» oder «Gott». |
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Freiburger Bibel
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Freundorfer, Joseph
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* 31.08.1894 in Bischofsmais † 11.04.1963 in Augsburg
1920 Studium und Priesterweihe in Passau. Zuerst Seminarpräfekt, dann weitere Studien in Rom und München. 1928 Dozent in München, 1930 in Dillingen. 01.11.1930 zum Hochschulprofessor für neutestamentl. Exegese in Passau ernannt; ab 1947 Rektor der Phil.-theol. Hochschule. 12.07.1949 zum Bischof von Augsburg ernannt, 21.09.1949 geweiht. 30.08.1949 Seine Heimatgemeinde Bischofsmais ernannte ihn zum Ehrenbürger.
Biographie:
Siehe auch unter
http://www.bayerischer-wald-verein.de/archiv/archivbaywald/2005/02/inhalt.pdf
der Artikel, (Seite 34-37): |
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Frey, Hellmuth
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* 20.12.1901 Torri/Estland † 27.12.1982 Bethel bei Bielefeld Biographie:
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Frey, Junius
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Frick, Robert
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Das
Johannesevangelium in Bibelstunden |
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Vorwort |
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Gottesname |
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Fricke, Klaus Dieter
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*
14.03.1929 Berlin
Biographie:
Er ging nach einem schweren Herzinfarkt mit 58 Jahren in den Ruhestand.
Fricke, Klaus Dietrich/Meurer, Die Lutherbibel in der revidierten Fassung von 1984 ist das Ergebnis eines über hundertjährigen Revisionsprozesses ...
Gute Nachricht Erklärt: Das Neue Testament in Heutigem Deutsch. Mit Einl. u. Erklärungen by Lieselotte Mattern, Klaus Dietrich Fricke ...
Ökumenisches Verzeichnis der biblischen Eigennamen nach den Loccumer Richtlinien.
Erarbeitet nach den Weisungen der Ökumenischen Übersetzerkommission von Klaus
Dietrich Fricke und Benedikt Schwank. by Klaus Dietrich Fricke
1999 erhielt das Deutsche Bibelarchiv in Hamburg aus dem Nachlaß seines ehemaligen Mitglieds Pfarrer i.R. Klaus Dietrich Fricke, Göttingen-Nikolausberg, dem langjährigen Sekretär der Bibelbrevisions-Kommission bei der Deutschen Bibelgesellschaft in Stuttgart, eine bedeutende Sammlung von Bibeln vor allem des 18. und 19. Jahrhunderts, sowie Literatur zur Bibelübersetzung und Bibeltheologie.
Verantwortlich für das Protokoll der Ökumenische Übersetzung
siehe auch Luther-AT von 1956 |
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siehe Die Botschaft des Alten Testaments Band 12,II ; Einheitsübersetzung ; Gute Nachricht ; Ökumenische Übersetzung |
Friedlieb, Josef HeinrichEvangelien |
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1810
Biographie:
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Archäologie der Leidensgeschichte unsers Herrn Jesu Christi Nach den Grundsätzen der Evangelien-Harmonie historisch kritisch bearbeitet von J.H. Friedlieb.
Bonn: Henry & Cohen - 1847
Das Leben Jesu Christi des Erlösers mit neuen historischen u. chronologischen Untersuchungen vollständig neu bearbeitet u. herausgegeben. [nach diesem Titel suchen] Münster Westf.: Schöningh, 1887. XII, 481 S. |
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Vorwort |
Ausgabe 1847: Die Wichtigkeit und Bedeutung der Leidensgeschichte unsers göttlichen Erlösers ist von den Christen aller Zeiten anerkannt und. gewürdigt worden. Erhellte dies nicht schon aus dem Eifer, womit gerade dieser Evangelien - Abschnitt von den Gläubigen gelesen wird, so wie aus gewissen Einrichtungen unserer h. Kirche selbst: so würden davon doch die vielen Schriften und Bearbeitungen zeugen, welche die Thätigkeit der h. Väter, der Theologen von Fach und anderer christlichen Gelehrten diesem Gegenstande zugewendet hat. Denn kein Theil der h. Geschichte ist von denselben mit grösserer Vorliebe besprochen und erläutert worden, als dieser. Doch war es zum Theile auch etwas Anderes, was jene Kräfte aufrief. Nämlich: die Schwierigkeit des in Rede stehenden Gegenstandes. Historische Ereignisse aus einer Zeit, die unserer Anschauung und der Gewohnheit des Lebens entrückt ist, bedürfen stäts in gewissem Grade einer Aufhellung mittelst der uns überkommenen Kenntnisse des Alterthums. Insbesondere aber bietet die Leidensgeschichte des Herrn, wegen des Zusammentreffens vori vielen uns ungewohnten und unbekannten Sitten und Einrichtungen verschiedener Nationen der alten Welt, soviele dunkle Punkte dar, dass sie ohne Hilfe des Alterthums nicht gehörig verstanden werden kann. Dies blieb nicht unbemerkt und wurde für Viele ein um so grösserer Sporn, zur Erläuterung dieses wichtigen Gegenstandes das Ihrige beizutragen. Dennoch aber leisteten jene Bestrebungen bisher das nicht, was sie nach meiner Ueberzeugung eigentlich sollten. Diejenigen, welche hauptsächlich die Geschichte verfolgen, lassen es an den sachlichen Erläuterungen fehlen, und die, welche das Letztere im Auge haben, wie z. B. Commentare und Abhandlungen einzelner Theile, berücksichtigen die geschichtliche Verknüpfung nicht genugsam, so dass in keinem Falle eine Total-Anschauung der h. Geschichte erreicht und ein Bild gezeichnet wird, worin die Hauptbegebenheit stäts im Vordergrunde bliebe und es dennoch keinem Theile an Verdeutlichung fehlte. Ob und wiefern ich dieses Letztere in der vorliegenden Schrift erreicht habe, mögen die geneigten Leser beurtheilen. Mein Streben war hierauf gerichtet, und von dieser Idee ausgehend wurden schon vor mehreren Jahren die Vorarbeiten begonnen und selbst ein grosser Theil derselben nach und nach in zerstreuten Aufsätzen veröffentlicht. Ungeachtet ihrer Unvollkommenheiten, die vielleicht gerade ihrem Verfasser bei neuer Bearbeitung derselben am klarsten wurden; hatte ich jedoch mehrfache Gelegenheit, mich zu überzeugen, dass meine Mittheilungen besser als ich erwarten mochte, aufgenommen wurden. Hierdurch ermuntert, nahm ich die Arbeit aufs Neue vor, änderte, erweiterte und berichtigte dieselbe mit der Unverdrossenheit, wie sie von einem solchen Werke nicht fern bleiben darf. Die wichtigern der zahlreichen frühern Bearbeitungen desselben Gegenstandes wurden alle zu Rathe gezogen und theilweise nach Gebühr benutzt. Dass ich jedoch dabei selbstständig und mit eigener Erforschung der Quellen gearbeitet habe, wird dem Kundigen nicht entgehen. Indem ich somit diese Schrift der Oeffentlichkeit übergebe, wünsche ich, dass sie den Lesern zu einigem Nutzen gereichen möge; und bemerke nur noch, dass es von der freundlichen Aufnahme derselben abhängen wird, ob ich auch die übrigen Abschnitte der h. h. Evangelien in ähnlicher Weise bearbeiten und veröffentlichen werde.
Bonn, im Januar 1843. |
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Gottesname |
Ausgabe 1847: S.50 Jehovah | |
Friedrich, Gerhard
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* 20.08.1908 Jodszen/Kr. Pilkallen †
18.01.1986 Kiel Biographie:
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Friesen, Johann H.Mundart, NT |
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Daut Niee Testament |
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Vorwort |
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Gottesname |
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De Bibel (De gaunse Heilje Schreft)
1 S. Titelseite 1 S. Impressum 1 S. Vorwort 1 S. Inhaltsverzeichnis der Bücher des AT 1 S. Inhaltsverzeichnis der Bücher des NT 1191 S. Bibel 1 S. Leerseite (S. 1192) 1 S. Eene korte Wuatertjläarung (S. 1193) Größe: 16,5x25cm |
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Vorwort |
Väawuat Aun aule leewe Bibelläsa: Maun freit sich, wan de Heilja Jeist onst, aus Tjriste, aun de Not de latzte Doag - ver sienem kohme, sienen Welle openboat. En wie dan jehorjche seile en doano doone. No välem Bibel läse en studeare, von gauns veschiedne oole Äwasatinj en Grundlatjst Bibel - Weetenschopp, es dise Plautdietsche Bibel, no sass Joah Oabeit entstohne. Dise Äwasatinj es met Help vom Grundtatjst Hebräisch-Deutsch: - „Biblia Hebraica Stuttgartensia"; Nestle-Aland: - „Novum Testamentum Graece"; de oole „Elbafelda Äwasatinj" von 1871; en de oole „Niederlandsche Äwasatinj" von 1900; en enn aundre Äwasatinj en Sproake - unja väl Jebäd, met onsem Harm siene Help, soo jeworde aus dee nü ver junt es. Wie sent ons sejcha, daut dise easchte Opploag, nijch Fälaloos es. Biem Äwasate ha etj mie groote Mäj jejäft, omm dem Bibeltatjst trü wadatojäwe. |
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Gottesname |
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Frisner, Andreas
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* in Wunsiedel † 1504 Rom
war in Nürnberg bei dem Buchdrucker Sensenschmid 1479 erhielt einen Ruf als Professor der Theologie Ereichtete in Leipzig die erste Druckerei
siehe auch Johann Sensenschmidt |
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Lit.: |
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Fritz, Volkmar
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* 12.02.1938 Düren † 11.08.2007 Bad Schwartau
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siehe Zürcher Bibelkommentar |
Fröhlich,
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siehe Capito |
Frommel, Emil
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* 05.01.1828 Karlsruhe
† 09.11.1896 Plön
Hofprediger und Militär= Oberpfarrer in Berlin
Biographie:
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siehe
Rudolf Kögel: Das Evangelium Lucä |
Fronmüller, G. F. C.NT: Petrus, Juda |
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Dr. der Philosophie, Pfarrer in Kemnath |
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Siehe unter J.P.Lange, Theologisch=homiletisches Bibelwerk, Vierzehnter Theil: Die Briefe Petri und der Brief Judä. |
Froschauer, Christoffel
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* um 1490 (vermutlich) in Kastl bei Altötting; † 01.04.1564 in Zürich
Biographie:
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Lit.: Volz, Martin Luthers
deutsche Bibel, Seite 113, 203; |
Frühneuhochdeutsche Bibeldrucke
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Zu den frühneuhochdeutschen vorlutherischen Bibeldrucken zählen:
Zählung nach Eichenberger/Wendland
siehe auch unter Niederdeutsche Bibeldrucke
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Lit.: Eichenberger, Deutsche Bibeln vor Luther, Seite 21-24; Volz, Martin Luthers deutsche Bibel, Schildenberger / Vogel: Die Bibel in Deutschland, S.251-257 |
Fuchs, Rudolf
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* 1826 † 1914
Biographie:
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Vorwort |
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Gottesname |
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Fugel, Gebhard
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* 14.08.1863 Oberklöcken bei Oberzell, heute zu Ravensburg † 26.02.1939 München
Biographie:
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Gotteswerke und
Menschenwerke. Biblische Geschichten in Bild und Wort geschildert von Prof.
Gebhard Fugel und Peter Lippert S.J. |
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Vorwort |
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Gottesname |
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Lit.: Das Buch der Bücher, Seite 186, Nr. 505, 506, Hummel, Heribert - Die Bibel in Bildern 1983, Nr.91, 94 |
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Kommentar, AT, Hesekiel, Sprüche |
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* 20.12.1942 in Bad Godesberg
Biographie:
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siehe Die Neue Echter-Bibel |
Fuhst, ChristianMundart: NT |
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* 28.11.1939
Unterelbenmundart |
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Dat
plattdüütsch Nee Testament / öwersett von Christian Fuhst;
Wo seine Ehre wohnt - Der Text des neuen Testamentes mit über 850 farbigen Bildern aus allen Kirchen im Kreise Stade Bliedersdorf: Kirchengemeinde Bliedersdorf; 2007. 368 S. Ill., Kt. 21,5 x 27cm
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Vorwort |
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Gottesname |
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Funck [Funk], Jonas Paulus
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* †
Biographie:
er war Zeichner und Kupferstecher in Nürnberg Mitte des 18. Jahrhunderts.
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Funk, NicolausVollbibel |
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*
13.05.1767 Westerdeich, Kirchspiel Marne
Biographie:
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Die Bibel : oder die ganze Heilige Schrift Alten und Neuen Testaments nach der Übersetzung Martin Luthers / bearb. und hrsg. von Nicolaus Funk |
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Vorwort |
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Gottesname |
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Lit.: Hövelmann, Hartmut: Kernstellen der Lutherbibel, (TAB 5), S.214-217 |
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Fürst, JuliusAT |
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* 12.05.1805 Zerkowo (Posen) † 09.02.1873 Leipzig
Biographie:
Hebraist; Orientalist Mitübersetzer der Zunz-Bibel |
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Illustrierte Pracht-Bibel für Israeliten : Die fünf Bücher Mose : in dem masoretischen Text und neuer deutscher Übersetzung ; mit erläuternden Bemerkungen ethnographischen, geschichtlichen, archäologischen und wissenschaftlichen Inhalts ; mit über 200 Ilustrationen / von Julius Fürst Prag: Pascheles, 1882 480 S., [19] Bl. : zahlr. Ill., Kt.
Text dt. u. hebr. in hebr. Schrift, Kommentar nur dt |
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Vorwort |
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Gottesname |
Gott; der Ewige, Gott Ich bin auch Abraham, Isaak und Jakob erschienen mit (dem Namen) Gott der Allmächtige (El Schaddai); aber mit meinem Namen Jehova (Ewiger) bin ich ihnen nicht kund geworden.
zu 5.Mose 6:4 Als das aller erste und wichtigste sollte Israel die Wahrheit fort und fort in sich vernehmen und beherzigen: dass sein Gott Jehova ist, d.h., daß er Einer ist und auch als Einer in Israel erkannt und angebetet werden soll. Es gibt nicht mehrere Jehova, wie es mehrere Baalgötter gibt. |
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Lit.:
Pierers Konversations-Lexikon, Band 6, (1890), Sp.38-39 |
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Furter, Michael
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* 15. Jahrhundert in Augsburg † 1516 oder 1517 in Basel
Biographie:
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Lit.: Strohm, Stepan, Die Bibelsammlung, 2.Abt. 1.Bd, E37, E38; |
Fussenegger, GertrudAuswahlbibel |
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* 08.05.1912 Pilsen, Böhmen verheiratete Gertrud Dorn-Fussenegger,
Biographie:
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Die große
Kinder-Bibel Geschichten des Alten und Neuen Testaments
382 S.
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Vorwort |
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Gottesname |
Herr, S.110: Jahwe |
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Lit.: Hövelmann, Hartmut: Kernstellen der Lutherbibel, (TAB 5), S.214-217 |
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Füssli, Melchior
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* 1677 Zürich † 1736 Zürich
Biographie:
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Fyner, Konrad
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* †
Biographie:
Drucker und lebte im 15. Jahrhundert |
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Lit.: Strohm, Stepan, Die Bibelsammlung, 2.Abt. 1.Bd, E19 |