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© Copyright by Karlo Vegelahn Stand 10.01.2010
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Bedeutung der Farben / Symbole |
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Abkürzungen: WIKIPEDIA - Die freie Enzyklopädie |
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Übersicht:
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Vollbibel |
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*1929
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Die Geschriebene des alten Bundes : DaBhaR-Übersetzung aus dem Masoretischen Text
4. (überarb.) Gesamtausg. 3. überarb. Gesamtausgabe 1998;
4. überarb. Gesamtausgabe 2007; 1072 S.
2. Lobende - Worte der Tage B / F.H. Baader
2. Mose 3 und Psalm 83
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Vorwort |
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Gottesname |
JHWH ( Jahwe ).
a) im alten Bund ist es
das Tetragramm und es wird grundsätzlich gesprochen Jahwe |
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Informationen über den Autor Fritz Henning BaaderFritz Henning Baader ist Autor und Herausgeber der als DaBhaR-Übersetzung bezeichneten Bibelübersetzung sowie zahlreicher Bücher, die biblische Exegese (Auslegung), biblische Grundtexte oder Grundtextfragen sowie die Grundtextsprachen der Bibel (Hebräisch und Hellenisch, d.h. Altgriechisch) zum Inhalt haben. Er wurde 1929 als Sohn des Fritz Baader und seiner Frau Elisabeth, geborene Bock, geboren. Nach seinem Abitur studierte er 1949-1951 an der Universität München Physik (naturwissenschaftliche Richtung) und, nach Ablegung der Vordiplomprüfung, von 1951-1953 an der Technischen Hochschule in München technische Physik. In der Zeit von 1953-1973 arbeitete er in der Industrie als Physiker, Patentingenieur und nach bestandener Patentanwaltsprüfung als Patentassessor. Er leitete eine Patentabteilung, ein physikalisches und ein chemisches Labor in einem mittelgroßen Industrieunternehmen in der Nähe von München.Bereits von seinem äußeren Beruf her lernte der Herausgeber nahezu zwei Jahrzehnte Exaktheit in der Wortsetzung und Übersetzung. Von daher war ihm auch bekannt, dass die Übersetzung von Fachliteratur (insbesondere von mehrsprachigen internationalen Verträgen und Patentschriften) nicht nur Sprachwissen, sondern auch Fachwissen voraussetzt, und dass dies nicht weniger für Gottes Wort gilt. Durch umfangreiche systematische Arbeiten auf dem Gebiet der Übersetzungsgrundlagen (Grundtexte, Lexika, Konkordanzen) wurde sein Fachwissen ständig gemehrt und durch dreieinhalb Jahrzehnte gegnadetes Forschen in Gottes Wort sein geistliches Wissen wachstümlich erweitert. Die Arbeiten wurden mit Hilfe eines nach und nach aufgebauten Teams von freien Mitarbeitern durchgeführt, das seinen Schwerpunkt in Württemberg und im Zürcher Raum hat.
Von den über 20 Büchern, die vielfach in einer zweiten, erweiterten Ausgabe erschienen sind und derzeit einen Umfang von über 20 000 Seiten einnehmen, sei nur die über 2000 Seiten (2 Bände; A5-Format zweispaltig) umfassende 3. Gesamtausgabe der DaBhaR-Übersetzung erwähnt. Diese zunächst in 10 nacheinander herausgegebenen Bänden (A6-Format) erschienene Bibelübersetzung besitzt in der dritten überarbeiteten Gesamtausgabe (neue deutsche Rechtschreibung) unter anderem zeilenorientierte Parallelstellen und Lesartangaben. Im Anhang finden sich neben grammatikalischen Erläuterungen und umfangreichen Darlegungen von Übersetzungskriterien auch Begriffserklärungen (auf über 120 Seiten) zu schwer deutbaren, biblisch vorkommenden Wörtern. Die Übersetzung ist im Buchhandel nie erschienen, sondern wurde seit Herausgabe des ersten Bandes an jeden, der sie zu haben wünschte, abgegeben. Dasselbe gilt auch für die bis Ende 2005 erscheinende zwei-bändige englische DaBhaR-Übersetzung "The Writ".
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NT |
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* 08.03.1762 Radomischel in Böhmen † 21.11.1846 Olmütz
Biographie:
Die lebenden Schriftsteller Mährens - Ein literärischer Versuch von Joh. Jak. Heinr. Czikaus, Seite 23-28; Brünn bey Joseph Georg Trassler, 1842:
Johann Babor, Doktor der Theologie, Dechant und Pfarrer zu Olschau, des Fürsten Erzbischofs von Olmütz Rath und des Konsistoriums Beysitzer ward den 8. März 1762 zu Radomischel in Böhmen geboren. Seinen Vater verlor er schon in seinem neunten Jahre, der ihn ohne Vermögen zurückließ. Einer seiner Anverwandten zu Böhmisch-Kromau nahm sich des hülflosen Knaben an, ließ ihn in der deutschen Sprache unterrichten, und schickte ihn auf seine Kosten in die dortigen lateinischen Schulen der Jesuiten, und behandelte ihn überhaupt mit väterlicher Sorgfalt. Unterstützt von seinem Wohlthäter konnte er seine Studien fortsetzen, er widmete sich daher der Philosophie zu Passau, und von hier aus wurde er 1780 Benediktiner im Stifte Seitenstetten in Niederösterreich; er zeigte sehr großen Eifer für die theologischen Wissenschaften, worin zwey Mitglieder des Ordens Maurus und Hieronymus seine Lehrer waren. Beyde sowohl als auch sein würdiger Abt, Ambros Rixner, der die Wissenschaften überaus schätzte, waren treffliche Männer, denen Babor sehr viel zu danken hatte. Die schöne Stiftsbibliothek kam ihm bey seiner Ausbildung sehr gut zu statten; er verlegte sich nebstbey auf Geschichte und schöne Literatur, und gieng mit diesen Kenntnissen ausgerüstet 1783 auf die Universität nach Wien. Kirchengeschichte und biblische Auslegungskunde waren die beyden vorzüglichsten Zweige seines Faches, denen er itzt allen seinen Fleiß weihte; er machte auch Fortschritte in den für jeden gebildeten Mann erforderlichsten europäischen Sprachen, hauptsächlich aber, in Bezug auf seine Bestimmungswissenschaft, bot er alle seine Kräfte auf, sich gründliche Kenntnisse von den morgenländischen Sprachen zu erwerben. Er hörte darüber nicht nur akademische Vorlesungen, auch alle seine Privat-Studien richtete er für diesen Zweck ein. Was das Arabische betrifft, so ist er darin das meiste dem vorzüglichen Unterrichte des berühmten Orientalisten, des Hofraths bey der geheimen Staatskanzley in auswärtigen Geschäften und Präfekten der k. k. Hofbibliothek, Bernard Freyherrn von Jenisch (geb. 1734, gest. 1807) schuldig. Er kam inzwischen in das geistliche General-Seminar; hier war er besonders darauf bedacht gewesen, sich zum künftigen Prediger zu bilden, und arbeitete an der so nöthigen praktischen Entwickelung seiner Anlagen. Er wurde bald Repetitor der Kirchengeschichte im Seminar, später der hebräischen Sprache und der Hermeneutik des neuen Testaments, dann Studienpräfekt, entsagte darauf dem Mönchsstande, und erhielt am 22. July 1787 als Weltpriester die Weihen. Aus Vorliebe für die Kirchengeschichte warb er um die damals erledigt gewesene Kanzel dieses Wissenschaft zu Preßburg, wurde aber erst 1789 den 26. August zum ordentlichen Professor der orientalischen Sprachen und der biblischen Auslegungskunde am Lyceum zu Olmutz ernannt. Am 30. April 1790 erhielt er zu Olmötz den theologischen Doktorsgrad. Se. Majestät der Kaiser von Oesterreich haben ihn für seine Person mit einer Jährlichen Zugabe von hundert Gulden zu seiner Besoldung für die abgehaltenen außerordentlichen exegetischen und dogmatischen Kollegien belohnt. Im Jahr 1790 wurde er wegen der Schwäche seiner Augen des Lehramts enthoben und zum Dechant und Pfarrer zu Sternberg und zum Konsistorialrath befördert. Dem ohngeachtet hat er 1806 doch die Anstrengung nicht gescheuet, bey Mangel eines Professors der Hermeneutik und der orientalischen Sprachen in Olmütz diese Stelle bis zur neuen Besetzung zu vertreten, was durch ein halbes Jahr währte. Im Jahre 1809 wurde ihm die einträgliche Pfarre zu Olschan verliehen. Seine Reisen, die er durch einen großen Theil von Bayern, durch Böhmen, Ungarn, Oesterreich und Mähren machte, hat er für seine Bildung sehr genützt, indem er es zu seinem Hauptgeschäft machte, die Bibliotheken der Stifte und Klöster in der Absicht zu besuchen, um seine Kenntnisse zu erweitern. Was die verschiedenen Sitten, Gebräuche und der Charakter der Einwohner ihm an Erfahrung darboten, faßte er mit forschendem Auge auf.
Er schrieb und übergab dem Druck: 1) Kritische Untersuchung, ob die sogenannte Weissagung Jakobs vom Messias handle? Ohne Drucken und Anonym. 1789. 8° 2) Der Ursprung, Fortgang und Schicksale der Excommunication und des Interdicts unter den Christen. Wien 1791. 8° 3) Allgemeine Einleitung in die Schriften des alten Testaments zu den Vorlesungen entworfen. Wien 1794. 8° 4) Alterthümer der Hebräer. Ebendaselbst 1794. 8° 5) Ueber die Abstammung der Deutschen. Ein Nachtrag zu Schmidts Geschichte der Deutschen. Ebendaselbst. 1798. 8° 6) Rede am Sonntag nach Pfingsten zum Besten der verwundeten Krieger und verunglückten Tyroler, vorgetragen in der Pfarrkirche zu Sternberg. Olmütz 1799. 8° 7) Rede am 11. Dezember 1800, als am Tage, wo das Bataillon Sr. königl. Hoheit des Erzherzogs Karl den Eid der Treue in der Stadtpfarrkirche von Sternberg öffentlich ablegte. Ebendaselbst 1801. 8° 8) Rede am XIX. Sonntag nach Pfingsten, als am Tage, an welchem in der Stadt Sternberg die Feyerlichkeit wegen dar erblichen Kaiserwürde des Österreichischen Hauses begangen wurde, Ebendaselbst 1804. 8° 9) Uebersetzung des neuen Testaments mit erklärenden Anmerkungen, zum Gebrauche der Religionslehrer und der Prediger. Drey Thaile. Wien 1805. 8°
Man vergleiche das Intelligenzblatt der Annalen der Literatur und Kunst in den österreichischen Staaten. April 1804. Seite 101.
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Uebersetzung des neuen Testaments mit
erklärenden Anmerkungen. Zum Gebrauche der Religionslehrer und der Prediger, von
Johann Babor. -
Zweyter Band: Die Apostelgeschichte und die Briefe des h. Paulus Dritter Band: Die katholischen Briefe und die Offenbarung des heil. Johannes |
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Vorwort |
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Gottesname |
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Gegründet am 05.11.1820 in Karlsruhe |
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Lit.: Diehl, Emil, Herstellung und Verbreitung der Lutherbibel im Wandel der Jahrhunderte, 1936, S.25; |
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Die Heilige Schrift des neuen
Testaments.
Inhalt:
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Vorwort |
Zur
neuen dritten Auflage (27.April 1820): |
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Gottesname |
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Lit.: Vogel, Paul Heinz, Evangelische und freikirchliche Bibelübersetzungen im 19. und 20. Jahrhundert in Deutschland (Die Bibel in der Welt, Bd.5) S.55.
Schildenberger, Die Bibel in
Deutschland, S.283f: |
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Auswahlbibel |
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* 1844 Schwersenz bei Posen † 15.04.1909 Breslau
Biographie:
Er besuchte in Breslau sowohl die Universität als auch die Rabbiner-Schule. Obwohl er zum Rabbiner ordiniert wurde, hat er dieses Amt nie ausgeübt. Er war Oberlehrer (Professor) am Johanneum in Breslau. |
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Kinderbibel
Biblische Erzählungen für die israelitische Jugend in Schule und
Haus; Breslau: Wilhelm Koebner - 1890 |
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Vorwort |
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Gottesname |
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Bechtoldt, Hans-Joachim: Jüdische deutsche Bibelübersetzungen, S.66, 96-109, 115, 153, 339, 612, 637 |
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* 25.03.1859 Halle a. d. Saale † 27.10.1908 Jena
Biographie:
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Psalmen |
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* 18.09.1825 Mosbach bei Wiesbaden † 27.02.1897 Mosbach bei Wiesbaden
Biographie:
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siehe |
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* 10.01.1849 Lachem bei Hameln † 05.09.1905 Rohrbach bei Heidelberg
Prof. der Theologie in Berlin
Biographie:
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siehe Emil Kautzsch und Handkommentar zum Alten Testament Abt. 2 Band 2: Die Psalmen |
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Ps |
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* 16.11.1884 Breslau Biographie:
*16.11.1884 in Breslau als Sohn von Prof. Klemens Baeumker und Wilhelmine von Hatzfeld
1903: Abitur in Bonn 1903-1908: Studium der Theologie in Bonn, Straßburg, Tübingen und Köln 10.08.1908: Priesterweihe in Köln 15.08.1908: Kapplan in [Bad] Godesberg-Rüngsdorf an St. Andreas
Erzdiözese Köln
siehe auch: Auszug aus: Diener Jesu Christi
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Deutscher Psalter in Reimen |
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Vorwort |
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Gottesname |
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Bähr, Karl Christian Wilhelm FelixAT: Könige |
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* 25.06.1801 Heidelberg † 15.05.1874 Offenburg
Biographie:
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Siehe unter J.P. Lange, Theologisch=homiletisches Bibelwerk,
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NT |
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* 25.08.1741 zu Bischofswerder
Professor in Erfurt und Gießen
Biographie:
1754-1761 promoviert zum Magister
siehe auch unter Georg Friedrich Griesinger
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Bibel: 1772-75 erste Aufl. in Riga (4 Bände) erhob eine Sturm der Entrüstung, selbst Goethe spottete über die unbrauchbare Übersetzung. 1779 wurde sie durch Reichshofratsurteil verboten. 1783 Neuste Offenbarungen Gottes, verdeutscht
Die neusten Offenbarungen Gottes.
Frankenthal: Ludwig Bernhard Friedrich Gegel (1776)
1 S. Titelblatt, rückseitig "Ich
schreibe dies zu Ende des Februars ...
Zweyter Theil
Größe: 11,5x18cm
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Vorwort |
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Gottesname |
Jehovah, siehe auch
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Die kleine Bibel |
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Vorwort |
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Gottesname |
NT mit dem Namen Jehovah "Name" Seite 35 zu Johannes 1:1: 1777: Denn es war nur Gott und der Logos ... "und Gott war der Logos" ist falsch. (Bahrdts NT) |
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Vollmer, Hans, Curiosa Biblica, 5.Bericht, 1935, S.11; Pierers Konversations-Lexikon,
Band 2, (1889), Sp.314 |
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* 1960
Biographie:
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* Liverpool
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Was die Bibel lehrt, Band 12: 2.Timotheusbrief (CV-Kommentarreihe Neues Testament) Dillenburg: Christliche Verlagsgesellschaft - 1989 576 S. [2.Thimotius: S.197-293] ISBN 3-921292-86-7 [Orginaltitel: What the Bible teaches] Übersetzt: Alois Wagner, München |
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Vorwort |
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Gottesname |
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Korinther |
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*
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AT, Propheten, Auswahl |
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* 06.02.1885 Potsdam † 11.07.1956 Marburg
Biographie:
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Die Botschaft der Propheten Herausgegeben von Georg Fohrer Tübingen: J.C.B. Mohr (Paul Siebeck) - 1958 VII, 484 S.
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Vorwort |
VORWORT In mehr als zwei Jahrzehnten ist das Werk von den unmittelbaren Vorarbeiten an allmählich gewachsen, immer wieder überprüft und praktisch erprobt worden. Die wissenschaftliche Forschung wird in ihm zwar nicht vorgeführt, aber sie bildet die Grundlage. Manche ihrer Erkenntnisse hat der Verfasser sich zu eigen gemacht, manche abgelehnt, ohne dies ausdrücklich zu vermerken. Stets ist er mit tiefem Ernst und großer Verantwortung zu Werke gegangen. Von den ersten Vorbereitungen bis zur Niederschrift hat er mit voller Hingabe und unübertrefflicher Genauigkeit gearbeitet. Ein unerwarteter Tod hat dem Verfasser den Stift aus der Hand genommen, bevor er das ganze Werk vollenden und letztmalig überprüfen konnte. Vor allem war das abschließende Kapitel über die Schriftpropheten der nachexilischen Zeit ungeschrieben geblieben. Der Herausgeber hat es aus den schon bereitliegenden Übertragungen der Prophetentexte und den in einem anderen hinterlassenen Manuskript sich findenden Ausführungen zusammengestellt, ohne ein eigenes Wort hinzufügen zu müssen. So liegt doch noch eine in sich geschlossene Darstellung vor. Der Verfasser beabsichtigte außerdem zur wissenschaftlichen Begründung seiner Übertragungen die Herausgabe eines besonderen Heftes; darin sollten die von ihm vorgenommenen Verbesserungen des nicht immer einwandfrei überlieferten hebräischen Textes der übersetzten Abschnitte nachgewiesen werden. Diese Verbesserungen sind im Buche nicht gekennzeichnet, um die Lesbarkeit nicht zu beeinträchtigen. Doch mußte auf das geplante Ergänzungsheft verzichtet werden, da es unvollendet ist. Für den des Hebräischen Unkundigen ist dies freilich unwichtig, da er Recht und Notwendigkeit der Textänderungen schwerlich überprüfen kann, und für den Fachgelehrten kein Nachteil, da er die Abweichungen vom überlieferten Text leicht feststellen kann. Der Herausgeber hat, ungeachtet seiner eigenen fachwissenschaftlichen und theologischen Ansichten, lediglich das letzte Kapitel des Buches zusammengestellt, das ganze Werk für den Druck durchgesehen, dabei einige Wiederholungen in den geschichtlichen Ausführungen gekürzt oder gestrichen, das Register der übersetzten Abschnitte des Alten Testaments angefügt und den Druck überwacht. Sein Dank gilt all denen, die dazu beigetragen haben, daß das Werk veröffentlicht werden konnte, insbesondere dem Marburger Universitätsbund, der mittels eines namhaften Betrages seinen Druck ermöglicht, und dem Verlag, der es in vorbildlicher Weise betreut hat. Sie alle haben dazu verholten, daß nunmehr dieses Buch als ein Vermächtnis seines Verfassers vorliegt. Möge es für den Leser ein lebendiges Vermächtnis sein! Vielleicht ergreift auch ihn die Gewalt der Prophetenworte, wie sie den Verfasser auf seine Art ergriffen hat. Georg Fohrer |
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Gottesname |
Herr; Im Kommentar: Jahwe |
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* 21.03.1937 Leipzig
Biographie:
1969: Habilitation 1969-1972: Universitätsdozent in Kiel 1972: Oberlandeskirchenrat in Kiel 1974-......: ord. Professor für Neues Testament Bochum, jetzt em.
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NTD 10 : H. Balz /
W. Schrage
248 S.
Von Balz: Johannesbriefe
Gesamtaufstellung siehe Göttinger Bibelwerk NTD |
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Vorwort |
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Gottesname |
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Baltzer, KlausAT, Jesaja |
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* 1928 †
Biographie:
Er war ev. Prof. für Altes Testament an der UNI München
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1.-5.Mose |
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* 06.11.1807 Wiesenbronn † 13.10.1878 Würzburg
Biographie:
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Uebersetzung der fünf Bücher Moses Frankfurt am Main:
Commissions=Verlag - 1873 S. 533 Herausgegeben von S.B.Bamberger in Würzburg, A.Adler in Aschaffenburg, Dr. M.Lehmann in Mainz |
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Vorwort |
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Gottesname |
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Bechtoldt, Hans-Joachim: Jüdische deutsche Bibelübersetzungen, S.440-444 |
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AT.: Mose |
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* 01.05.1835 Wiesenbronn † 10.03.1918 Würzburg (Grabstein: Sonntag, 26. Adar 5678)
Biographie:
http://www.alemannia-judaica.de/cernay_synagogue.htm http://judaisme.sdv.fr/histoire/rabbins/bamberg/bamberg.htm
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Die fünf Bücher der Thora
nebst den
Haftaroth, Megilloth u. sabbatlichen Gebeten mit deutscher Übersetzung. Thora und Megilloth nach d. Übers. v.
L. H. Loewenstein neu bearbeitet von Rabbiner Sr. Selig Bamberg (Deutscher
Ritus)
Zweites Buch: Exodus
171, 171, 80 S.
Fünftes Buch: Deuteronomium 7.Aufl.
172, 172, 80 S.
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Vorwort |
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Gottesname |
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Bechtoldt, Hans-Joachim: Jüdische deutsche Bibelübersetzungen, S.60, 288, 391, 420, 422-428, 430, 431, 433, 443, 444, 446, 468, 475, 478, 519, 633; |
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Mundart, Lukas |
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* 10.02.1925 Konstanz
Biographie:
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Wenn de Evangelischt Lukas alemannisch gschwätzt het,
denn het er die froh Botschaft verzellt wie d Rosemarie Banholzer.
Mit Bildern vu de Christine Schmidt-Heck |
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Vorwort |
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Gottesname |
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Ps-Auswahl |
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Horst Bannach * 14.04.1912 Allenstein / Ostpreußen (heute Olsztyn) † 06.1980 Stuttgart
Biographie:
1938-1939: Reisesekretär der DCSV (Dt. Christl. Studentenvereinigung) Berlin danach im Studentenamt der BK (Bekennenden Kirche) der APU (Ev. Kirche der Altpreußischen Union), Sekretär beim preuß. Bruderrat als illegaler Vikar 1941-1945: Soldat 1945-1946: Studentenpfarrer in Hamburg 1947-1956: Generalsekretär der Evangelischen Studentengemeinde in Deutschland, 1955: Gründer der Zeitschriften ‚Radius' und 'Ansätze' 1955-1972: Generalsekretär der Ev. Akademikerschaft in Deutschland.
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Klaus Bannach * 03.04.1940 Berlin
Biographie:
1971-1977: Pfarrer in Schwieberdingen 1977-1986: Studentenpfarrer u. Pfarrer an der Stiftskirche in Tübingen 1986-1992: Pfarrer für Weltanschauungsfragen beim Ev. Gemeindedienst in Stuttgart 1992: Ruhestand
siehe Helmut Riethmüller
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Psalm Texte ISBN 3-87173-575-2 Die Psalm-Texte bis einschließlich Seite 48 wurden von Horst Bannach, die anschließenden von Klaus Bannach übertragen. |
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Kappentext: |
Die Psalm-Texte der Sonn- und Feiertage in einer neuen Übertragung. »Übersetzen«, schrieb Horst Bannach wenige Wochen vor seinem Tod/ »heißt wohl, dem Menschen von heute und in unserer Gegend die Möglichkeit zu geben, daß er etwa dasselbe liest, versteht, betet wie der Mensch damals im Vorderen Orient. Wir wissen wohl, daß es Versuche, auf die hurtige Art zu >vergegenwärtigen<, immer wieder gibt. Doch damit erreicht man keine Vergegenwärtigung. Nein, die Psalmen sind damals und dort entstanden. Aber wir hängen mit dem, was damals dort geschah, auf eine komplizierte Weise zusammen. Wir sind mit betroffen. Wer mit den Menschen von damals zu beten beginnt, wird mit den Gebeten des Alten Testaments die ganze elementare Lebensäußerung des Menschen wieder lernen, die wir in der technisch wissenschaftlichen Zivilisation verlernt haben: klagen und loben, danken und jubeln und trauern und bekennen.« |
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Gottesname |
Gott
Vorwort, Seite 7, 8: 3. Und schließlich der »Name« Gottes. Ich halte es durchaus für möglich, daß für die Juden die Sorge, man könnte den Namen Gottes aus Versehen oder Gewohnheit »mißbrauchen«, ein Motiv war, die Benutzung des Gottesnamens ganz zu verbieten oder zu verhindern, indem man ihn unaussprechbar machte. Aber das ist doch eigentlich erst für die Spätzeit verständlich. Alte Religionen werden ängstlich und sicherheitsbedürftig, starrund buchstäblich. Das Judentum der Psalmen ist mit seinem Gott durchaus nicht zimperlich umgegangen. Man vergleiche noch einmal Psalm 89. Wir haben wohl übersehen, daß die Auseinandersetzung zwischen dem Gott Israels und den Göttern ringsum zur Zeit der Psalmen in vollem Gange war und seitdem nicht aufgehört hat. Psalm 121: Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen. Warum? Weil sie so schön sind? Nein, weil dort die Götter wohnen. Götter wohnen immer oben. Deswegen die kritische Frage: Woher bekomme ich Hilfe? Und die Antwort: Hilfe bekomme ich nur von dem Gott, der Himmel und Erde gemacht hat. Das Judentum der Psalmen mußte also ein dringendes Interesse daran haben, den Namen seines Gottes für die Einreihung in die Namen der Götter unverwendbar zu machen. So wurde das Tetragramm »IHWH« zu einem Un-namen, zu einem Pfeil in eine bestimmte Richtung: Ich bin, der ich bin. Dafür paßt am besten das deutsche Wort »Gott«, auch kein Name, bestenfalls ein ausgestreckter Finger. Aber uns ist, scheint es, die Erkenntnis abhanden gekommen, daß die Auseinandersetzung zwischen Gott und den Göttern nie zu Ende ist. Die Abschaffung Gottes hat die Einsetzung der Götter notwendigerweise zur Folge. Auch die modernen Götter haben ihre Namen, sie wohnen oben und regeln dies und das - immer nur Teilgebiete. Doch die Auseinandersetzung steht uns ins Haus. Wir werden es schon noch lernen: Hilfe kommt mir nur von dem Gott, der Himmel und Erde gemacht hat. H.B. |
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AT |
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* 22.09.1906 Rixdorf (später Berlin-Neukölln)
Biographie:
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* 03.06.1937 Kleve
Biographie:
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siehe Einheitsübersetzung |
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* 08.01.1944 Asch in Böhmen
Biographie:
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NT: Lukas |
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* 19.06.1887 Rastatt † 08.05.1967 Bühl [] beerdigt in Niederschofpheim
Biographie:
Er schrieb unter dem Pseudonym "Wilhelm von Penkum" viele Artikel in der Katholischen Arbeiterzeitung "Das Dorf" und im Konradsblatt. Er spielte Orgel, Klavier und Cello. In seinen 16 Niederschopfheimer Jahren hat er mindestens 2000 Predigten gehalten. Er war Jugendpfarrer in Konstanz, Gesellenpräses in Karlsruhe. Er arbeitete mit in den kath. Landvolk-Schulen St. Trudpert, St. Ulrich, war Gründer des kath. Volksbüros bei Ortenau, 1. Vorsitzender der kath. Aktion, Dekanatsmännerseelsorger, Prosynodalrichter im Erzbischöflichen Offizialat Freiburg, ...
06.07.1910: Priesterweihe Vikar in Breisach, Konstanz (am Münster), Karlsruhe (an St. Stephan) 1914-1918: Kriegsdienst als freiwilliger Soldatenpfarrer, Eisernes Kreuz 2. Klasse, Orden vom Zähringer Löwen mit Schwertern 1. Klasse 1919: Entlassung als Feldgeistlicher, anschl. Vikar in Muggensturm und in Baden-Baden (an der Stiftskirche) 1922-1932: Pfarrer in Lenzkirch 1932-1948: Pfarrer in Niederschopfheim 1936: Herausgabe des Lukas-Evangeliums mit Kommentar, welches auch Einzelheft ohne Kommentar bei Herder erschienen ist 1948-1958: Pfarrer in Holzhausen bei Freiburg 1957: Herausgabe eines "Handbuches zur Schulbibel" bei Herder 1958: er geht in Pension und lebt wieder in Niederschopfheim, dort verfaßt er das Buch "Heimatkunde von Niederschopfheim", das 1963 erschien. 1964: wird er zum Ehrenbürger von Niederschopfheim ernannt. Zuletzt wohnte Geistlicher Rat Bartelt im Veronikaheim in Bühl, wo er dann verstarb. Dort war er auch Hausgeistlicher.
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Übersetzte das Lukasevangelium siehe hierzu Willibald Lauck
siehe Herders Bibelkommentar |
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Kommentar Philipper |
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* 31.12.1927 Wuppertal
Biographie:
Mitarbeit an der Einheitsübersetzung des Neuen Testamentes
ab 1947: Studium der Theologie in Wuppertal und Heidelberg 1955: Promovierung, anschließend ging er ins Pfarramt 1963-1968: Dozent an der Theol. Hochschule in Sao Leopoldo (Brasilien) 1970-1990: Lehrstuhl für Neues Testament an der kirchlichen Hochschule Wuppertal 1990: Emeritierung |
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siehe Zürcher Bibelkommentar |
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Bibelteile: Philipper, Römer |
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* 10.05.1886 Basel † 10.12.1968 Basel
1904 Theolo. Studium in Basel, Berlin und Tübingen 1908 in Marburg studium abgeschloßen 1909-11 Hilfspfarrer in Genf 1911-21 Pfarrer in Safenwil im Aargau -
Gab im Jahre 1919 einen Kommentar zum Römerbrief heraus,
1925-29 Prof. für Dogm. in Münster 1930-35 Prof. Syst. Theol. in Bonn
1935 wegen Verweigerung des uneingeschränkten Treueides auf Hitler aus dem Dienst entlassen,
Biographie:
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Erklärung des Philipperbriefs
Eine Hand voll Dynamit.
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Vorwort |
Seite
9: |
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Gottesname |
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Lit.: Härle / Wagner, Theologenlexikon, Seite 22f; |
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* 1958 Kassel
Biographie:
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Gegründet: 31.10.1804
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Lit.: Adler, Garfield: Die Bibel in der Innerschweiz; Basel: Friedrich Reinhardt; 1964; 230 S. |
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siehe Arnulf Zitelmann |
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Evangelien |
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Übersetzungsteam::
Sonja Kuttler (Markus) Jan-A. Bühner (Johannes)
Alexander Fischer (Psalmen)
Übersetzungs- und Redaktionsteam:
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Basis B - Grund genug zu leben. Baisibibel - Markus Stuttgart: Deutsche Bibelgesellschaft - 2006
96 S.
ISBN 978-438-00990-6 |
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BasisBibel
Ein Wort, das gilt - Die vier Evangelien -
Matthäus Markus Lukas Johannes
528 S.
ISBN 978-438-00953-1 |
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Vorwort |
Seite 3-5: In diesem Buch findest du die Geschichte von Jesus Christus, wie sie Matthäus, Markus, Lukas und Johannes aufgeschrieben haben. Sie beschreiben das Leben, die Worte und die Taten von Jesus. Ihre Berichte nennt man Evangelien. Das Wort „Evangelium" kommt aus dem Griechischen und bedeutet „Gute Nachricht". Gemeint ist die gute Nachricht, dass in Jesus Christus der Sohn Gottes in die Welt gekommen ist. Er ist am Kreuz gestorben und vom Tod auferstanden. Er hat seinen Anhängern den Auftrag gegeben, die Gute Nachricht allen Menschen weiterzusagen. Jedes der Evangelien stellt das Leben, die Worte und die Taten von Jesus aus einem anderen Blickwinkel dar. Allen gemeinsam ist aber, dass sie ihre Leserinnen und Leser zum Glauben an Jesus Christus führen wollen. So gesehen handelt es sich doch immer um die eine Gute Nachricht, die in unterschiedlicher Weise erzählt wird. Die Evangelien verkünden auch uns heute die Gute Nachricht von Jesus, dem Sohn Gottes. Er lädt uns ein, an ihn zu glauben. Deshalb sind die vier Evangelien noch einmal neu übersetzt worden, und zwar so, dass sie sich auch für die neuen Medien, den Computer und das Internet, eignen. Wie Matthäus, Markus, Lukas und Johannes den Menschen ihrer Zeit die Gute Nachricht in ihrer Sprache erzählt haben, so will uns die neue Übersetzung die Evangelien in der Sprache und mit den Mitteln unserer Zeit nahe bringen. Deshalb gibt es die BasisBibel nicht nur als Buch, sondern auch als Multimedia-Programm und im Internet unter www.basisbibel.de. Die vier Evangelien sind ebenso spannend wie anregend und es lohnt sich auf jeden Fall, sie am Stück zu lesen. Als kleine Hilfestellung haben wir auf die Umschlagseiten dieses Buches einen Bibelleseplan abgedruckt, der durch die vier Evangelien führt. Die Botschaft von Jesus Christus ist immer noch aktuell. Sie ist für uns heute genauso wichtig wie für die Menschen damals. Die BasisBibel wurde speziell für die neuen Medien entwickelt. Deshalb erscheint sie auch als elektronische Multimedia-Bibel auf DVD-ROM. Dort ist der Bibeltext interaktiv aufbereitet und direkt mit Erklärungen und Verweisen verknüpft. 120 Fotos und Zeichnungen, fünf Landkarten und rund 775 Personen-, Wort- und Sacherklärungen helfen, die Bibel zu verstehen. Über einen Stellenführer zu aktuellen Lebensthemen, eine einfach zu bedienende Suchfunktion und eine praktische Funktion zum Aufschlagen von Bibelstellen gelingt der Einstieg in den Text ganz bestimmt. Als besondere Zugabe sind auf der DVD-ROM die vier Evangelien vollständig als Hörbuch enthalten. |
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Gottesname |
Herr |
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Lit.: BibelReport II, 2009, S.9-11: Hannelore Jahr: Die BasisBibel BibelReport III, 2009, S.9-11: Veronika Ullmann: Wir machen heute die Bibel von morgen |
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AT |
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* 14.08.1755 Hiltpoltstein † 13.01.1806 Heidelberg
Biographie:
siehe auch unter Georg Friedrich Griesinger
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Die kleinen Propheten : übersetzt und mit Commentarien erläutert Theil 1: Hoseas bis Micha Leipzig : Schwickert, Engelhart Benjamin - 1786 VI, 247 S. Theil 2: Nahum bis Malachias Leipzig :Schwickert, Engelhart Benjamin - 1790 IV, 204 S. |
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Vorwort |
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Gottesname |
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Bauer, JohannesAT |
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* †
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Siehe Pius Parsch |
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NT: Johannes, |
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* 08.08.1877 Königsberg / Ostpreußen † 17.11.1960 Göttingen
Biographie:
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Das Johannesevangelium
erklärt von Lic. Walter Bauer
Tübingen: Verlag von J.C.B. Mohr (paul Siebeck) - 2. völlig
neubearb. Auflage 1925
siehe:
Hand-Commentar zum
Neuen Testament / bearb. von H. J. Holtzmann ... ; 4 |
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Vorwort |
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Gottesname |
Herr | |
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NT, Apostelgeschichte |
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* 14.01.1889 Behrenhoff † 26.12.1972 Tübingen
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siehe Theologischer Handkommentar zum Neuen Testament mit Text und Paraphrase (ThHK.NT) |
Bauks, Michaela
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* 1962 Münster
Biographie:
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* 1962 Hannover
Biographie:
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* 29.01.1858 München † 21.03.1934 Kiel
Biographie:
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(Buchhandlung)
Bilder und Aufmachung wie bei Joachim Heinrich Jäck |
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Allgemeine, wohlfeile Volks-Bilderbibel oder die ganze heilige Schrift des alten und neuen Testaments,
Die Bibel, oder die ganze Heilige Schrift des Alten und Neuen Testaments, nach der deutschen Uebersetzung Dr. Martin Luthers.
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Vorwort |
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Gottesname |
Herr, |
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Hummel, Heribert - Die Bibel in Bildern 1983, S.132, Nr.76 |
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Historia veteris (ac novi) Testamenti Iconibus Expressa.
Augsburg: Martin Engelbrecht
Bilderbibel mit lateinischen und
deutschen Versen Zeichner: Johann Wolfgang Baumgartner; Johann Paul Decker; Johann Elias Ridinger; Jakob Christoph Weyermann Stecher: Philipp Andreas Degmair, Paul Friedrich Engelbrecht - der Sohn des Verlegers, Friedrich Hörmann, Johann Sebastian Müller, David Nessenthaler, Johann Bastist Setletzky |
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Vorwort |
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Gottesname |
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Hummel, Heribert - Die Bibel in Bildern 1983, Nr. 67, 76 |
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Gegründet am 13.05.1824 in Nürnberg
Jahresberichte |
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Lit.: Diehl, Emil, Herstellung und Verbreitung der Lutherbibel im Wandel der Jahrhunderte, 1936, S.25; |
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Bibelteil: Hohelied |
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* 24.07.1907 in Ascona
† 31.03.1992 Freiburg im Breisgau war ein deutscher Verleger, Buchgestalter und Lyriker
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Canticum canticorum - Das Hohe Lied Frankfurt a.M. : Ars libri Verl. de Beauclair; 1962 42 S. |
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Vorwort |
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Gottesname |
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Ps |
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*26.02.1926 Balingen
1944 Abitur
1945-1949 Theologiestudium in Tübingen, Referendarin und Katchetin in Ulm 1951-1985 ab '51 Redakteurin der "internationalen Zeitschriftenschau für Bibelwissenschaft und Grenzgebiete" 1952 Mitarbeiterin beim Bibelwerk 1954 ab '54 Arbeit an der UNI Tübingen 1957 Herausgabe der Auswahlbibel "Reich Gottes. Nach den Urkunden der Heiligen Schrift" (das Manuskript stammt von ihr) 1964-1967 Erarbeitung des sogenannten "Rahmenplanes", einem Lehrplan für die Schuljahre 1-10 für alle deutschen Diözesen, im Deutschen Kathecheten-Verein
1985 Rentenbeginn 1987 Herausgabe des Stier'schen NT's zusammen mit Gabriele Miller 60er-90er Jahre; Herausgabe von einigen Publikationen
siehe auch unter Fridolin Stier und Bert Boumann |
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Die Psalmen
Der ökumenische Text. Mit einer Einleitung und Erläuterung
von Eleonore Beck |
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Klappentext |
Eleonore Beck hat zu dieser Übersetzung eine kurze Einleitung und knappe Anmerkungen verfaßt. Die Einleitung gibt dem Leser einen Zusammenfassenden Überblick über Gattungen und Geschichte der Psalmen und hebt hervor, daß die Psalmen auch für den heutigen Menschen bedeutsam sind, weil sie grundlegende existentielle Situationen im Gebet reflektieren. Die Anmerkungen erleichtern dem Leser und Beter das Verständnis der alttestamentlichen Texte. |
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Gottesname |
Herr, Im Kommentar zu Ps. 50, 58, 60, 67, 68 ... Jahwe |
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Die Bibel Altes und neues Testament |
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Vorwort |
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Gottesname |
Herr, in den Fußnoten: Jahwe |
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Lit.: Die Bibel in der Welt, Bd.20, S.140; |
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Beck, Eleonore - Miller, Gabriele NT |
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Der Text dieser Ausgabe wurde nach der Übersetzung von Allioli im Auftrag des Verlages Butzon & Bercker unter Mitarbeit des Kath. Bibelwerkes aufgrund des Urtextes neu erarbeitet von Eleonore Beck und Gabriele Miller |
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DAS NEUE TESTAMENT |
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Vorwort |
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Gottesname |
Fußnote zu Matthäus 1:25: Jesus, abgekürzte Form des hebräischen Namens Jehoschua (Josue), das heißt: "der Herr (Jahwe) rettet". |
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* 13.05.1910 Biebrich † 05.10.1983 Berlin
Biographie:
Studium der Theologie in Berlin, Bonn, Marburg und Halle unter anderem unter Karl Barth, Rudolf Bultmann und Günter Dehn
1929: Abitur an einer Oberrealschule für Jungen in Quedlinburg im Harz 1933: Abschluß des Studiums mit dem 1. theol. Examen in Halle anschließend Lehrvikarin in Quedlinburg 1933: Mitglied im Verband evangelischer Theologinnen in Deutschland 1934/1935: 2. Vikariatsjahr in Nienstedt / Harz 1935-1963: Arbeit im Burkardthaus in Berlin-Dahlem 22.08.1936: Ordination durch PräsesJacobi innerhalb der Bekennenden Kirche 1951-1963: sie leitet ab 1951 das Burkartdhaus in Ostberlin, hier arbeitete u.A, Pastor Theodor Jänicke mit ihr zusammen. Das Burkardthaus mußte 1961 dem Mauerbau weichen 1955: Wahl in die Provinzialsynode Berlin-Brandenburg 1964-1973: sie wird erster weiblicher Ephorus im Sprachenkonvikt in der Borsigstr. 1973: Eintritt in den Ruhestand
Quelle: INGEBORG BECKER (1910-1983) "Jungen Menschen ins Leben helfen" Von Ursula Radke, in "Religionspädagoginnen des 20. Jahrhunderts" von Annebelle Pithan |
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schrieb mit anderen die Erklärungen des Luther-NT von 1967 siehe dort |
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Kommentar, Chronika, Esra, Nehemia |
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* 1931
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siehe Die Neue Echter-Bibel |
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* 11.12.1934 Hamburg
Biographie:
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Ps-Auswahl |
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So
nahe ist Gott - Psalmen
63
S. 8,5 x 6 cm
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Vorwort |
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Gottesname |
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Lit.: Eule, Wilhelm: Zwei Jahrtausende Bibelbuch, S.112 |
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Auswahl-Bibel |
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* 1500 Nürnberg
† 22.11.1550 Frankfurt am
Main Holzschnitte zu Luther
Biographie:
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Die Geschichten der Bibel |
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Vorwort |
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Gottesname |
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Lit.: Eule, Wilhelm: Zwei Jahrtausende Bibelbuch, S.112 Hummel, Heribert - Die Bibel in Bildern 1983, Nr.32 Pierers Konversations-Lexikon, Band 2, (1889), Sp.726 |
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Auswahl-Bibel |
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* 27.04.1900 London (England) † 07.05.1985 Hamburg (Deutschland)
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Die Geschichten der Bibel
Hamburg: Claassen Verlag; 1952; |
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Vorwort |
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Gottesname |
Jahwe, Herr Gott Jahwe, von der Ordnung der Elohim, erwählte sich Abram und sprach zu ihm: ...... |
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* 06.06.1883 Doberan (Mecklenburg-Schwerin) † 13.10.1948 Berlin-Zehlendorf
Biographie:
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Das Neue Testament Deutsch |
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Vorwort |
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Gottesname |
Offenbarung 1:4 Sieben Hauptgötter (Sonne, Mond und fünf Planeten) verehrten die Anhänger der babylonischen Gestirnreligion, deren Woche von sieben je einem Gotte geweihten Tagen noch heute in der abendländischen Kulturwelt nachwirkt; monot heißtischer stellt sich die Lehre Zarathustras in sieben unvertrennlichen göttlichen Wesen, Ahura Mazda und seinen unsterblichen Heiligen" (Amesha Spenta), die Gottheit dar; in den sieben Erzengeln des Judentums (vgl. Tob.12, 5) findet man die sieben babylonischen Götter als Untergebene Jahwes wieder. |
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Behmer, Marcus Michael Douglas
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* 01.10.1879 Weimar † 12.09.1958 Berlin
Biographie:
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Radierungen zur Lutherbibel „Der Prophet Jona“ 1930 |
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* 15.11.1846 Hamburg † 10.07.1911 Hamburg
Biographie:
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* 30.10.1850 Villingendorf bei Rottweil (Württemberg) † 20.10.1916 Villingendorf
Biographie:
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Johannesevangelium
Die Apostelgeschichte Kurzgefasster wissenschaftlicher Kommentar zu den Heiligen Schriften des NT III, 1.Hälfte
Paulus: Epheserbrief |
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Vorwort |
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Gottesname |
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* 05.09.1907 Berlin † 13.05.1968 Rostock
Biographie:
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schrieb Erklärungen zur Lutherbibel 1967 |
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Adam und
Eva |
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Vorwort |
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Gottesname |
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* 16.04.1927 Markl (bürgerlich Joseph Alois Ratzinger)
Biographie:
Text: Herders Bibelkommentar |
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Die Benedikt Bibel
Zum Festtag des Heiligen Benedikt gewidmet Papst
Benedikt XVI- im Jahr seines 80. Geburtstages
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Vorwort |
Dieser Ausgabe liegt die deutsche Übersetzung aus Herders Bibelkommentar und aus dem "Psalmenbuch", herausgegeben von den Benediktinern der Erzabtei Beuron, zugrunde. Deren Texte wurden für die Ausgabe 1966 in Abstimmung mit der Jerusalemer Bibel (La Samte Bible, traduite en français sous la direction de l´Ecole Biblique de Jérusalem) revidiert. Die Übersetzung wurde für die vorliegende Ausgabe von Dr. Johannes Franzkowiak revidiert; die Schreibweise der biblischen Namen folgt den „Loccumer Richtlinien"; den Anhang redigierte Dr. Bruno Steimer. |
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Gottesname |
Herr, Jahwe (Exodus 6:3) |
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* 15.05.1926 Wien
Biographie:
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366 Bibelgeschichten für Kinder von Kurt Benesch mit herrlichen Illustrationen von Chris Rothero Wien: Bildbuch Verlag GmbH - 1988 o.Seitenzahl |
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Vorwort |
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Gottesname |
Geschichte Nummer 44: "Sag dem Volk Israel, Jahwe, der Gott eurer Väter, will, daß ich euch in das verheißene Land führe." Jahwe aber heißt: Ich bin der, der da ist |
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NT |
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evangelisch * 24.06.1687 Winnende † 02.11.1752 Alpirsbach, Stuttgart
1703 in Tübingen studiert; 1704 Mag. phil. seit 1713 Klosterpräzeptor (=Professor) zu Denkendorf, 1734 Griechische Bibelübersetzung 1741 Probst und Pfarrer in Herbrechtingen,
zugleich als fürstlicher Rat Mitglied der politischen Landesstände 1749 Prälat des Klosters Arpirsbach und Konsistorialrat mit dem Wohnsitz in Stuttgart. 1736 Evangeliumsharmonie
Biographie:
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Johann Albrecht Bengels Richtige
Harmonie Der Vier Evangelisten, Da Die Geschichte, Wercke und
Reden JEsu Christi unsers HErrn, in ihrer geziemend natürlichen Ordnung zur
Befestigung der Wahrheit, wie auch zur Ubung und Erbauung in der Gottseeligkeit
vorgestellet werden: Samt einer Vorrede / Darinnen so wohl von dieser, als auch
sonsten des Verfassers bißherig= und ruckständiger Arbeit im Neuen Testament,
eine nachricht, Vertheydigung und Erklärung begriffen ist |
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Das | Neue Testament |
zum
Wachsthum | in der Gnade und der Erkänntniß | des Herrn Jesu Christi | nach dem revidirten Grundtext übersetzt | und mit | dienlichen Anmerkungen begleitet | von | D. Johann Albrecht
Bengel. | 1016 S. 8°
Stutgart, bey Johann Benedict Metzler.
2. Auflage
1781
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GNOMON
Band I: Evangelien und
Apostelgeschichte (Seite 1-748)
Band II, Teil 1: Briefe und
Offenbarung (Seite 1-506)
Band II, Teil 2: Briefe und
Offenbarung (Seite 507-958)
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Vorwort |
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Gottesname |
Offb.: 1,4, 8; 11, 17; 19:1
Offb. 1:4 Johannes den sieben Gemeinden in Asia: Gnade sey mit euch und Fride von dem, der da ist, und der da war, und der da kommt 4), und von den sieben Geistern die da sind vor seinem Stuhl, Fußnote 4) Ist eine Umschreibung des großen Namens, welchen der lebendige Gott bei den Hebräern geführt hat. Jehi heißt: er wird seyn oder er kommt; Hovaeh heißt: er ist; havah; er war; aus diesen drei Wörtern ist auf das Künstlichste zusammengesetzt der Name Jehovah. - Er ist´s gar. Mit dieser Benennung Gottes hat eine Aehnlichkeit, 1. die Beschreibung Jesu Christi, V.18 und V.6.7. "ich bin der Lebendige ec. 2. Der Inhalt des Buchs, V. 19, was du gesehen hast, was ist, und was geschehen soll; 3. die entgegengesetzte Beschreibung des Thiers: es war, und ist nicht, und wird zugegen seyn, 17.8.; und Babylons: 18, 8. Ich habe mich gesetzt etc. |
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Michel.Nr.1324 Ausgabedatum 05.05.1987 |
Das Neue Testament übersetzt und mit Anmerkungen versehen von Johann Albrecht Bengel Neuenhausen- Stuttgart: Hänssler- Verlag
- 1974
Offenbarung mit Erklärungen |
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Vorwort |
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Gottesname |
Anmerkung: Offenbarung 19:1 Darnach hörete ich eine Stimme großer Schaaren im Himmel, sie Sprachen: Halleluja; Heil und Preis, Ehre und Kraft sei Gott, unserem Herrn! Fußnote: Dieser Ausruf ist von großer Wichtigkeit, wir haben demnach etwas Mehreres davon zu melden.
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Lit.: Strohm, Stefan, Die Bibelsammlung, 2.Abt. 2.Bd, E 1314, E 1324; |
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* 21.02.1865 Stuttgart
Biographie:
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Freie Übersetzung |
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*
1912 München
Biographie:
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Die bairische
Bibel |
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Vorwort |
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Gottesname |
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* 12.10.1884 † .11.1957 |
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Berger, Klaus - Nord, Christiane NT |
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Klaus Berger: * 25.11.1940 Hildesheim
Biographie:
verheiratete mit
Christiane Nord:
*1943
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Das Neue
Testament : und frühchristliche
Schriften / übersetzt und kommentiert von Klaus Berger und Christiane Nord
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