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Baader, Fritz Henning

Vollbibel

 

*1929
Autor und Herausgeber der als DaBhaR-Übersetzung bezeichneten Bibelübersetzung

 

 

 

Die Geschriebene des alten Bundes : DaBhaR-Übersetzung aus dem Masoretischen Text

4. (überarb.) Gesamtausg.
Schömberg : Baader, 2007

1. Im Anfang - MaLAKhI´ / F.H. Baader
1. Gesamtausgabe 1989/90
2. Gesamtausgabe 1993 (unveränderter Nachdruck)

3. überarb. Gesamtausgabe 1998;

4. überarb. Gesamtausgabe 2007; 1072 S.   

 

2. Lobende - Worte der Tage B / F.H. Baader
1038 S. 
 

 

2. Mose 3 und Psalm 83

 

Vorwort

 

Gottesname

JHWH ( Jahwe ).

a) im alten Bund ist es das Tetragramm und es wird grundsätzlich gesprochen Jahwe
b) im neuen Bund ist es der Herr - oder Griechisch - der Kyrios.

Informationen über den Autor Fritz Henning Baader
 
Fritz Henning Baader ist Autor und Herausgeber der als DaBhaR-Übersetzung bezeichneten Bibelübersetzung sowie zahlreicher Bücher, die biblische Exegese (Auslegung), biblische Grundtexte oder Grundtextfragen sowie die Grundtextsprachen der Bibel (Hebräisch und Hellenisch, d.h. Altgriechisch) zum Inhalt haben. Er wurde 1929 als Sohn des Fritz Baader und seiner Frau Elisabeth, geborene Bock, geboren. Nach seinem Abitur studierte er 1949-1951 an der Universität München Physik (naturwissenschaftliche Richtung) und, nach Ablegung der Vordiplomprüfung, von 1951-1953 an der Technischen Hochschule in München technische Physik. In der Zeit von 1953-1973 arbeitete er in der Industrie als Physiker, Patentingenieur und nach bestandener Patentanwaltsprüfung als Patentassessor. Er leitete eine Patentabteilung, ein physikalisches und ein chemisches Labor in einem mittelgroßen Industrieunternehmen in der Nähe von München.
 
Bereits von seinem äußeren Beruf her lernte der Herausgeber nahezu zwei Jahrzehnte Exaktheit in der Wortsetzung und Übersetzung. Von daher war ihm auch bekannt, dass die Übersetzung von Fachliteratur (insbesondere von mehrsprachigen internationalen Verträgen und Patentschriften) nicht nur Sprachwissen, sondern auch Fachwissen voraussetzt, und dass dies nicht weniger für Gottes Wort gilt. Durch umfangreiche systematische Arbeiten auf dem Gebiet der Übersetzungsgrundlagen (Grundtexte, Lexika, Konkordanzen) wurde sein Fachwissen ständig gemehrt und durch dreieinhalb Jahrzehnte gegnadetes Forschen in Gottes Wort sein geistliches Wissen wachstümlich erweitert. Die Arbeiten wurden mit Hilfe eines nach und nach aufgebauten Teams von freien Mitarbeitern durchgeführt, das seinen Schwerpunkt in Württemberg und im Zürcher Raum hat.

 

Von den über 20 Büchern, die vielfach in einer zweiten, erweiterten Ausgabe erschienen sind und derzeit einen Umfang von über 20 000 Seiten einnehmen, sei nur die über 2000 Seiten (2 Bände; A5-Format zweispaltig) umfassende 3. Gesamtausgabe der DaBhaR-Übersetzung erwähnt. Diese zunächst in 10 nacheinander herausgegebenen Bänden (A6-Format) erschienene Bibelübersetzung besitzt in der dritten überarbeiteten Gesamtausgabe (neue deutsche Rechtschreibung) unter anderem zeilenorientierte Parallelstellen und Lesartangaben. Im Anhang finden sich neben grammatikalischen Erläuterungen und umfangreichen Darlegungen von Übersetzungskriterien auch Begriffserklärungen (auf über 120 Seiten) zu schwer deutbaren, biblisch vorkommenden Wörtern. Die Übersetzung ist im Buchhandel nie erschienen, sondern wurde seit Herausgabe des ersten Bandes an jeden, der sie zu haben wünschte, abgegeben. Dasselbe gilt auch für die bis Ende 2005 erscheinende zwei-bändige englische DaBhaR-Übersetzung "The Writ".

 

 

Babor, Johann Baptist

NT

 

* 08.03.1762 Radomischel in Böhmen

† 21.11.1846 Olmütz

 

Biographie:

 

 

Die lebenden Schriftsteller Mährens - Ein  literärischer Versuch von Joh. Jak. Heinr. Czikaus, Seite 23-28;

Brünn bey Joseph Georg Trassler, 1842:

 

Johann Babor, Doktor der Theologie, Dechant und Pfarrer zu Olschau, des Fürsten Erzbischofs von Olmütz Rath und des Konsistoriums Beysitzer ward den 8. März 1762 zu Radomischel in Böhmen geboren. Seinen Vater verlor er schon in seinem neunten Jahre, der ihn ohne Vermögen zurückließ. Einer seiner Anverwandten zu Böhmisch-Kromau nahm sich des hülflosen Knaben an, ließ ihn in der deutschen Sprache unterrichten, und schickte ihn auf seine Kosten in die dortigen lateinischen Schulen der Jesuiten, und behandelte ihn überhaupt mit väterlicher Sorgfalt. Unterstützt von seinem Wohlthäter konnte er seine Studien fortsetzen, er widmete sich daher der Philosophie zu Passau, und von hier aus wurde er 1780 Benediktiner im Stifte Seitenstetten in Niederösterreich; er zeigte sehr großen Eifer für die theologischen Wissenschaften, worin zwey Mitglieder des Ordens Maurus und Hieronymus seine Lehrer waren. Beyde sowohl als auch sein würdiger Abt, Ambros Rixner, der die Wissenschaften überaus schätzte, waren treffliche Männer, denen Babor sehr viel zu danken hatte. Die schöne Stiftsbibliothek kam ihm bey seiner Ausbildung sehr gut zu statten; er verlegte sich nebstbey auf Geschichte und schöne Literatur, und gieng mit diesen Kenntnissen ausgerüstet 1783 auf die Universität nach Wien. Kirchengeschichte und biblische Auslegungskunde waren die beyden vorzüglichsten Zweige seines Faches, denen er itzt allen seinen Fleiß weihte; er machte auch Fortschritte in den für jeden gebildeten Mann erforderlichsten europäischen Sprachen, hauptsächlich aber, in Bezug auf seine Bestimmungswissenschaft, bot er alle seine Kräfte auf, sich gründliche Kenntnisse von den morgenländischen Sprachen zu erwerben. Er hörte darüber nicht nur akademische Vorlesungen, auch alle seine Privat-Studien richtete er für diesen Zweck ein. Was das Arabische betrifft, so ist er darin das meiste dem vorzüglichen Unterrichte des berühmten Orientalisten, des Hofraths bey der geheimen Staatskanzley in auswärtigen Geschäften und Präfekten der k. k. Hofbibliothek, Bernard Freyherrn von Jenisch (geb. 1734, gest. 1807) schuldig. Er kam inzwischen in das geistliche General-Seminar; hier war er besonders darauf bedacht gewesen, sich zum künftigen Prediger zu bilden, und arbeitete an der so nöthigen praktischen Entwickelung seiner Anlagen. Er wurde bald Repetitor der Kirchengeschichte im Seminar, später der hebräischen Sprache und der Hermeneutik des neuen Testaments, dann Studienpräfekt, entsagte darauf dem Mönchsstande, und erhielt am 22. July 1787 als Weltpriester die Weihen. Aus Vorliebe für die Kirchengeschichte warb er um die damals erledigt gewesene Kanzel dieses  Wissenschaft zu Preßburg, wurde aber erst 1789 den 26. August zum ordentlichen Professor der orientalischen Sprachen und der biblischen Auslegungskunde am Lyceum zu Olmutz ernannt. Am 30. April 1790 erhielt er zu Olmötz den theologischen Doktorsgrad. Se. Majestät der Kaiser von Oesterreich haben ihn für seine Person mit einer Jährlichen Zugabe von hundert Gulden zu seiner Besoldung für die abgehaltenen außerordentlichen exegetischen und dogmatischen Kollegien belohnt.

Im Jahr 1790 wurde er wegen der Schwäche seiner Augen des Lehramts enthoben und zum Dechant und Pfarrer zu Sternberg und zum Konsistorialrath befördert. Dem ohngeachtet hat er 1806 doch die Anstrengung nicht gescheuet, bey Mangel eines Professors der Hermeneutik und der orientalischen Sprachen in Olmütz diese Stelle bis zur neuen Besetzung zu vertreten, was durch ein halbes Jahr währte. Im Jahre 1809 wurde ihm die einträgliche Pfarre zu Olschan verliehen. Seine Reisen, die er durch einen großen Theil von Bayern, durch Böhmen, Ungarn, Oesterreich und Mähren machte, hat er für seine Bildung sehr genützt, indem er es zu seinem Hauptgeschäft machte, die Bibliotheken der Stifte und Klöster in der Absicht zu besuchen, um seine Kenntnisse zu erweitern. Was die verschiedenen Sitten, Gebräuche und der Charakter der Einwohner ihm an Erfahrung darboten, faßte er mit forschendem Auge auf.

 

Er schrieb und übergab dem Druck:

1) Kritische Untersuchung, ob die sogenannte Weissagung Jakobs vom Messias handle? Ohne Drucken und Anonym. 1789. 8°

2) Der Ursprung, Fortgang und Schicksale der Excommunication und des Interdicts unter den Christen. Wien 1791. 8°

3) Allgemeine Einleitung in die Schriften des alten Testaments zu den Vorlesungen entworfen. Wien 1794. 8°

4) Alterthümer der Hebräer. Ebendaselbst 1794. 8°

5) Ueber die Abstammung der Deutschen. Ein Nachtrag zu Schmidts Geschichte der Deutschen.

    Ebendaselbst. 1798. 8°

6) Rede am Sonntag nach Pfingsten zum Besten der verwundeten Krieger und verunglückten Tyroler, vorgetragen in der Pfarrkirche zu Sternberg. Olmütz 1799. 8°

7) Rede am 11. Dezember 1800, als am Tage, wo das Bataillon Sr. königl. Hoheit des Erzherzogs Karl den Eid der Treue in der Stadtpfarrkirche von Sternberg öffentlich ablegte. Ebendaselbst 1801. 8°

8) Rede am XIX. Sonntag nach Pfingsten, als am Tage, an welchem in der Stadt Sternberg die Feyerlichkeit wegen dar erblichen Kaiserwürde des Österreichischen Hauses begangen wurde, Ebendaselbst 1804. 8°

9) Uebersetzung des neuen Testaments mit erklärenden Anmerkungen, zum Gebrauche der Religionslehrer und der Prediger. Drey Thaile. Wien 1805. 8°

 

Man vergleiche das Intelligenzblatt der Annalen der Literatur und Kunst in den österreichischen Staaten. April 1804. Seite 101.

 

 

Uebersetzung des neuen Testaments mit erklärenden Anmerkungen. Zum Gebrauche der Religionslehrer und der Prediger, von Johann Babor. -
Wien
, Degen 1805


Erster Band: Die vier Evangelien

Zweyter Band: Die Apostelgeschichte und die Briefe des h. Paulus

Dritter Band: Die katholischen Briefe und die Offenbarung des heil. Johannes

Vorwort

 

Gottesname

Jhova siehe

 

 

Badische Landes- Bibelgesellschaft

 

Gegründet am 05.11.1820 in Karlsruhe
www.bibel-in-baden.de

siehe auch Gesamtübersicht der Bibelgesellschaften - deutschsprachig

 

Lit.:

Diehl, Emil, Herstellung und Verbreitung der Lutherbibel im Wandel der Jahrhunderte, 1936, S.25;

 

Badische Schulausgabe

 

 

Die Heilige Schrift des neuen Testaments.
Zum Gebrauch der Katholischen Stadt=, Land= und Mittelschulen des Großherzogthums Baden. Neue privilegirte Original=Ausgabe. Mannheim, gedruckt und im Verlage des katholischen Bürgerhospitals - 1825;
IV, 524 S.  

 

Inhalt:

Seite 1 bis 172: Die vier Evangelien der Heiligen Matthäus, Markus, Lukas und Johannes im Zusammenhange.

Seite 173 bis 475: Apostelgeschichte  bis Offenbarung des Johannes

Seite 476 bis 524: Anhang - Die Episteln und Evangelien auf die Sonn= und gebotenen Feiertage des ganzen Jahrs

Vorwort

Zur neuen dritten Auflage (27.April 1820):
Ohne Zweifel, und nach dem Urtheile Sachkundiger Männer, verdient diese Bibel=Ausgabe, welche besonders für die Schulen bestimmt, aber auch zum Gebrauche für das Volk und für alle Stände zu empfehlen ist, den Vorzug vor anderen, namentlich der van Eß´schen, deren Vertheilung ohnedies, nach höchster Entschließung vom 4. Mai 1818, nicht statt finden darf.

Gottesname

 

Lit.: 

Vogel, Paul Heinz, Evangelische und freikirchliche Bibelübersetzungen im 19. und 20. Jahrhundert in Deutschland (Die Bibel in der Welt, Bd.5) S.55.

 

Schildenberger, Die Bibel in Deutschland, S.283f:
Badische Schulausgabe

In Mannheim erschien 1815 „gedruckt und im Verlag des kathol. Bürgerhospitals" die erste Auflage von „Die Heilige Schrift des neuen Testaments. Zum Gebrauche der Katholischen Stadt- Land- und Mittelschulen des Großherzogthums Baden". Sie enthält nicht den Text der einzelnen Evangelien, sondern in 136 Abschnitten eine Evangelienharmonie. Von diesem Werk erschienen mehrere „Neue privilegierte Original Ausgaben".

 

Badt, Benno

Auswahlbibel

 

* 17.01.1844 Schwersenz bei Posen (heute Swarzędz bei Poznań)

† 15.04.1909 Breslau (heute Wrocław)

 

Biographie:

 

Aufgewachsen mit sieben weiteren Geschwistern mußte er sich schon sehr früh alleine durchschlagen, da seine Eltern, Abraham Isaak Badt und Bertha Badt, geborene Salomon, in den späten 50er Jahren samt zweien seiner Geschwister durch eine Choleraepedemie dahingerafft wurden. 

Er besuchte von 1860 bis 1871 das Jüdisch-Theologische Seminar in Breslau und schloß es mit der Ernennung zum Rabbiner ab. Die Funktion eines Rabbiners übte er jedoch nie aus. An der Universität Breslau studierte er klassische Philologie. Nach seiner Promotion war er zuerst Religionslehrer an der Augustaschule, einer höheren Mädchenschule, wo eine seiner Schülerinnen, Martha Guttmann, seine spätere Frau, zu seinen Schülerinnen zählte. Sie hatten drei Kinder, Bertha, Hermann und Lotte. 1872 wurde er Oberlehrer (Gymnasialprofessor) an dem am 14.10.1872 eröffneten Johannesgymnasium. Neben seiner Tätigkeit am Gymnasium arbeitete er noch an verschiedenen wissenschaftlichen Projekten und gab auch die sehr erfolgreiche Kinderbibel heraus. Außerdem gab er noch heraus: Prof. Dr. M. A. Levy's Biblische Geschichte nach dem Worte der heiligen Schrift der israelitischen Jugend erzählt. Neu bearbeitet und besonders durch Abschnitte aus den Propheten vermehrt. Ausgabe A für Deutschland sowie Ausgabe B für Österreich-Ungarn.

Benno Badt war Ehrenmitglied des "Vereins der Freunde des Jüdisch-Theologischen Seminars", zudem gehörte er der Repräsentantenversammlung der Synagogengemeinde an, war Mitbegründer des "Vereins zur Pflege  hilfloser Kinder", Vorsitzender des "Vereins Jüdischer Religionslehrer in Schlesien und Posen" und aktiv im Verein "Esra", dem deutschen Ableger des "Chibat Zion" (hebräisch für "Zionsliebe"), der die ackerbautreibenden Juden in Palästina finanziell unterstütze.

Er war ein glühender Zionist. 1897 organisierte er zusammen mit seiner Frau eine Ausstellung über Palästina, in der sie solche Produkte dieses Landes wie Wein, Apfelsinen und Pistazien bekannt machten. 

Er litt schon längere Zeit an Diabetes und Herzproblemen und hat sich von einem Fieberanfall nicht mehr erholt, so daß er am 15. April 1909 in Breslau verstarb.

 

Kinderbibel Biblische Erzählungen für die israelitische Jugend in Schule und Haus; Breslau: Wilhelm Koebner - 1890
256 S.

Vorwort

 

Gottesname

 

Bechtoldt, Hans-Joachim: Jüdische deutsche Bibelübersetzungen, S.66, 96-109, 115, 153, 339, 612, 637

 

Baentsch, Bruno

 

 

* 25.03.1859 Halle a. d. Saale

† 27.10.1908 Jena

 

Biographie:

 

 

siehe Handkommentar zum alten Testament

 

Baer, Seligmann

Psalmen

* 18.09.1825 Mosbach bei Wiesbaden

† 27.02.1897 Mosbach bei Wiesbaden

 

Biographie:

 

siehe Sachs, Michael Jehiel

 

Baethgen, Friedrich

 

* 10.01.1849 Lachem bei Hameln

† 05.09.1905 Rohrbach bei Heidelberg

 

Prof. der Theologie in Berlin

 

Biographie:

 

 

 

siehe Emil Kautzsch

und Handkommentar zum Alten Testament Abt. 2 Band 2: Die Psalmen

 

Baeumker, Franz

Ps

* 16.11.1884 Breslau
† 29.07.1975 Aachen, Melaten

Biographie:

 

*16.11.1884 in Breslau als Sohn von Prof. Klemens Baeumker und Wilhelmine von Hatzfeld

 

        1903: Abitur in Bonn

1903-1908: Studium der Theologie in Bonn, Straßburg, Tübingen und Köln

10.08.1908: Priesterweihe in Köln

15.08.1908: Kapplan in [Bad] Godesberg-­Rüngsdorf an St. Andreas

                 Erzdiözese Köln
04.11.1908: Bibliothekar im Kölner Priesterseminar bis 1950
01.02.1912: Erwerbung des Dr. theol. in Bonn
24.01.1920: Assistent u. Bibliothekar in Aachen im Päpstl. Werk der Glaubensverbreitung
13.08.1948: Geist­l. Rat 
01.12.1949: im Ruhestand (Aachen)

 

siehe auch:

Auszug aus:  Diener Jesu Christi
Die verstorbenen Bischöfe, Priester und Diakone des Bistums Aachen 1930 - 2005
bearbeitet von Herbert Arens
Veröffentlichungen des Bischöflichen Diözesanarchivs Aachen Bd. 39
Aachen: einhard Verlag 2007

 

 

Deutscher Psalter in Reimen
Aachen:
Metz in Komm. - 1965
112 S. ; 8º

Vorwort

 

Gottesname

 

 

 

Bähr, Karl Christian Wilhelm Felix

AT: Könige

 

* 25.06.1801 Heidelberg

† 15.05.1874 Offenburg

 

Biographie:

 

 

 

 

Siehe unter J.P. Lange,  Theologisch=homiletisches Bibelwerk, 

 

 

Bahrdt, Karl Friedrich

NT

Bahrdt, Karl Friedrich

* 25.08.1741 zu Bischofswerder
† 23.04.1792 Halle

 

Professor in Erfurt und Gießen

 

Biographie:

 

1754-1761 promoviert zum Magister
1775 Leiter des "Philanthropins" in Marschlins (Graubünden)
Generalsuperintendent in Dürkheim l Pfalz
Professor in Halle / Saale

 

 

siehe auch unter Georg Friedrich Griesinger

 

Bibel:

1772-75 erste Aufl. in Riga (4 Bände)

erhob eine Sturm der Entrüstung, selbst Goethe spottete über die unbrauchbare Übersetzung.

1779 wurde sie durch Reichshofratsurteil verboten.

1783 Neuste Offenbarungen Gottes, verdeutscht

 

Die neusten Offenbarungen Gottes.
Erster Theil - Zwote Ausgabe

Frankenthal: Ludwig Bernhard Friedrich Gegel (1776)

1 S. Titelblatt, rückseitig "Ich schreibe dies zu Ende des Februars ...
2 S. Vorrede
428 S. Evangelien und Apostelgeschichte (1. Theil)

 

Zweyter Theil

Größe: 11,5x18cm
332 S. Briefe der Apostel und Offenbarung (2. Theil)

 

Vorwort

 

Gottesname

Jehovah,  siehe auch
 

Die kleine Bibel
1.Theil: Geschichte von Erschaffung der Welt bis auf die Zerstörung Jerusalems durch die Römer
Berlin, bey August Mylius, 1780
XVIII, 640 S. ; 8º

2.Theil: Glaubens- und Sittenlehren aus den Schriften des alten Bundes
[2] Bl., S. 644 - 870, [2] Bl. ;

Vorwort

 

Gottesname

NT mit dem Namen Jehovah "Name" Seite 35

Textbeispiel siehe Johannes 1,1

Vollmer, Hans, Curiosa Biblica, 5.Bericht, 1935, S.11;

Pierers Konversations-Lexikon, Band 2, (1889), Sp.314

Doering, Heinrich: Die gelehrten Theologen in Deutschland im achtzehnten und neunzehnten Jahrhundert, Band 1, S.29-40
Herzog, Seite 666-667:
Seine zahlreichen Schriften, die seiner Zeit großen Absatz fanden, sind für uns ohne allen Werth.

 

Bail Ulrike

 

* 1960

 

Biographie:

 

 

 

siehe Bibel in gerechten Sprache 

 

Baker, James

 

* Liverpool

 

Was die Bibel lehrt, Band 12: 2.Timotheusbrief
(CV-Kommentarreihe Neues Testament)

Dillenburg: Christliche Verlagsgesellschaft - 1989
576 S. [2.Thimotius: S.197-293]
ISBN 3-921292-86-7
[Orginaltitel: What the Bible teaches] Übersetzt: Alois Wagner, München

Vorwort

 

Gottesname

 
 

 

 

 

Balke, Siegfried

Korinther

 

*

 

 

siehe Hermann Josephson: Das Wort des Heils

 

Balla, Emil

AT, Propheten, Auswahl

 

* 06.02.1885 Potsdam

† 11.07.1956 Marburg

 

Biographie:

 

 

Die Botschaft der Propheten

Herausgegeben von Georg Fohrer

Tübingen: J.C.B. Mohr (Paul Siebeck) - 1958

VII, 484 S. 

  

Vorwort

VORWORT
Der Leser nimmt ein Buch in die Hand, das mit Fug und Recht als das eigentliche Lebenswerk seines Verfassers gelten kann. Es soll eine treffende Übertragung der wichtigsten Prophetenworte und -erzählungen bieten, um sie dem heutigen Menschen verständlich zu machen, ihm den Eindruck zu vermitteln, den die Worte einst auf die ursprünglichen Hörer ausgeübt haben, und auf diese Weise die weltgeschichtliche Bedeutung der prophetischen Botschaft zu beleuchten. Der verbindende Text dient der Erläuterung und dem Verständnis dessen.

In mehr als zwei Jahrzehnten ist das Werk von den unmittelbaren Vorarbeiten an allmählich gewachsen, immer wieder überprüft und praktisch erprobt worden. Die wissenschaftliche Forschung wird in ihm zwar nicht vorgeführt, aber sie bildet die Grundlage. Manche ihrer Erkenntnisse hat der Verfasser sich zu eigen gemacht, manche abgelehnt, ohne dies ausdrücklich zu vermerken. Stets ist er mit tiefem Ernst und großer Verantwortung zu Werke gegangen. Von den ersten Vorbereitungen bis zur Niederschrift hat er mit voller Hingabe und unübertrefflicher Genauigkeit gearbeitet.

Ein unerwarteter Tod hat dem Verfasser den Stift aus der Hand genommen, bevor er das ganze Werk vollenden und letztmalig überprüfen konnte. Vor allem war das abschließende Kapitel über die Schriftpropheten der nachexilischen Zeit ungeschrieben geblieben. Der Herausgeber hat es aus den schon bereitliegenden Übertragungen der Prophetentexte und den in einem anderen hinterlassenen Manuskript sich findenden Ausführungen zusammengestellt, ohne ein eigenes Wort hinzufügen zu müssen. So liegt doch noch eine in sich geschlossene Darstellung vor.

Der Verfasser beabsichtigte außerdem zur wissenschaftlichen Begründung seiner Übertragungen die Herausgabe eines besonderen Heftes; darin sollten die von ihm vorgenommenen Verbesserungen des nicht immer einwandfrei überlieferten hebräischen Textes der übersetzten Abschnitte nachgewiesen werden. Diese Verbesserungen sind im Buche nicht gekennzeichnet, um die Lesbarkeit nicht zu beeinträchtigen. Doch mußte auf das geplante Ergänzungsheft verzichtet werden, da es unvollendet ist. Für den des Hebräischen Unkundigen ist dies freilich unwichtig, da er Recht und Notwendigkeit der Textänderungen schwerlich überprüfen kann, und für den Fachgelehrten kein Nachteil, da er die Abweichungen vom überlieferten Text leicht feststellen kann.

Der Herausgeber hat, ungeachtet seiner eigenen fachwissenschaftlichen und theologischen Ansichten, lediglich das letzte Kapitel des Buches zusammengestellt, das ganze Werk für den Druck durchgesehen, dabei einige Wiederholungen in den geschichtlichen Ausführungen gekürzt oder gestrichen, das Register der übersetzten Abschnitte des Alten Testaments angefügt und den Druck überwacht. Sein Dank gilt all denen, die dazu beigetragen haben, daß das Werk veröffentlicht werden konnte, insbesondere dem Marburger Universitätsbund, der mittels eines namhaften Betrages seinen Druck ermöglicht, und dem Verlag, der es in vorbildlicher Weise betreut hat. Sie alle haben dazu verholten, daß nunmehr dieses Buch als ein Vermächtnis seines Verfassers vorliegt. Möge es für den Leser ein lebendiges Vermächtnis sein! Vielleicht ergreift auch ihn die Gewalt der Prophetenworte, wie sie den Verfasser auf seine Art ergriffen hat.

Georg Fohrer 

Gottesname

 Herr; Im Kommentar: Jahwe

 

 

Balz, Horst

 

 

* 21.03.1937 Leipzig

 

Biographie:

 

        1969: Habilitation

1969-1972: Universitätsdozent in Kiel

        1972: Oberlandeskirchenrat in Kiel

1974-......: ord. Professor für Neues Testament Bochum, jetzt em.

 

NTD 10 : H. Balz / W. Schrage
Die Briefe des Jakobus, Petrus, Johannes und Judas
Göttingen: Vandenhoeck & Rupprecht - 12. durchge. Aufl.1980    

248 S. 
 

Von Balz: Johannesbriefe

 

 Gesamtaufstellung siehe Göttinger Bibelwerk NTD

Vorwort

 

Gottesname

 
 

 

Baltzer, Klaus

AT, Jesaja

 

* 1928

 

Biographie:

 

Er war ev. Prof. für Altes Testament an der UNI München

 

 

siehe Kommentar zum Alten Testament (Hrsg. Ernst Sellin)

 

Bamberger, Seligmann Bär

1.-5.Mose

 

* 06.11.1807 Wiesenbronn

† 13.10.1878 Würzburg

 

Biographie:

 

 

 

 

 

 

Uebersetzung der fünf Bücher Moses

Frankfurt am Main: Commissions=Verlag - 1873
Druck. F.A. Brockhaus in Leipzig

S. 533

Herausgegeben von S.B.Bamberger in Würzburg, A.Adler in Aschaffenburg, Dr. M.Lehmann in Mainz

Vorwort

 

Gottesname

 

 Bechtoldt, Hans-Joachim: Jüdische deutsche Bibelübersetzungen, S.440-444

 

Bamberger, Rabbiner Sr. Selig

 AT.: Mose

* 01.05.1835 Wiesenbronn

† 10.03.1918 Würzburg (Grabstein: Sonntag, 26. Adar 5678)

 

Biographie:

 

 

http://www.alemannia-judaica.de/cernay_synagogue.htm

http://judaisme.sdv.fr/histoire/rabbins/bamberg/bamberg.htm

 

 

 

Die fünf Bücher der Thora nebst den Haftaroth, Megilloth u. sabbatlichen Gebeten mit deutscher Übersetzung. Thora und Megilloth nach d. Übers. v. L. H. Loewenstein neu bearbeitet von Rabbiner Sr. Selig Bamberg (Deutscher Ritus)
Frankfurt a. M. (Rödelheim): Lehrberger
1906 Gr-Kl 8°

 

Zweites Buch: Exodus
7.Aufl.

171, 171, 80 S.   

 

Fünftes Buch: Deuteronomium

7.Aufl.

172, 172, 80 S.   

 

Bamberger Bamberger

Vorwort

 

Gottesname

 

Bechtoldt, Hans-Joachim: Jüdische deutsche Bibelübersetzungen, S.60, 288, 391, 420, 422-428, 430, 431, 433, 443, 444, 446, 468, 475, 478, 519, 633;

 

Banholzer, Rosemarie

Mundart, Lukas

* 10.02.1925 Konstanz

 

Biographie:

 

Wenn de Evangelischt Lukas alemannisch gschwätzt het, denn het er die froh Botschaft verzellt wie d Rosemarie Banholzer. Mit Bildern vu de Christine Schmidt-Heck
Stockach Weidling Verlag - 1992.
120 S.

Vorwort

 

Gottesname

 

 

 

 

Bannach, Horst und Klaus

Ps-Auswahl

Horst Bannach

* 14.04.1912 Allenstein / Ostpreußen (heute Olsztyn)

†      06.1980 Stuttgart

 

Biographie:

 

1938-1939: Reisesekretär  der DCSV (Dt. Christl. Studentenvereinigung) Berlin

                danach im Studentenamt der BK (Bekennenden Kirche) der APU

                (Ev. Kirche der Altpreußischen Union), Sekretär beim preuß.

                Bruderrat als illegaler Vikar

1941-1945: Soldat

1945-1946: Studentenpfarrer in Hamburg

1947-1956: Generalsekretär der Evangelischen Studentengemeinde in Deutschland,

        1955: Gründer der Zeitschriften ‚Radius' und 'Ansätze'

1955-1972: Generalsekretär der Ev. Akademikerschaft in Deutschland.

 

 

Klaus Bannach

* 03.04.1940 Berlin

 

Biographie:

 

1971-1977: Pfarrer in Schwieberdingen

1977-1986: Studentenpfarrer u. Pfarrer an der Stiftskirche in Tübingen

1986-1992: Pfarrer für Weltanschauungsfragen beim Ev. Gemeindedienst in Stuttgart

        1992: Ruhestand

 

siehe Helmut Riethmüller

 

Psalm Texte
Übertragen von Horst und Klaus Bannach
Stuttgart: Radius-Verlag - 5. Auflage 1980
98 S.

ISBN 3-87173-575-2

Die Psalm-Texte bis einschließlich Seite 48 wurden von Horst Bannach, die anschließenden von Klaus Bannach übertragen.

Kappentext:

Die Psalm-Texte der Sonn- und Feiertage in einer neuen Übertragung. »Übersetzen«, schrieb Horst Bannach wenige Wochen vor seinem Tod/ »heißt wohl, dem Menschen von heute und in unserer Gegend die Möglichkeit zu geben, daß er etwa dasselbe liest, versteht, betet wie der Mensch damals im Vorderen Orient. Wir wissen wohl, daß es Versuche, auf die hurtige Art zu >vergegenwärtigen<, immer wieder gibt. Doch damit erreicht man keine Vergegenwärtigung. Nein, die Psalmen sind damals und dort entstanden. Aber wir hängen mit dem, was damals dort geschah, auf eine komplizierte Weise zusammen. Wir sind mit betroffen. Wer mit den Menschen von damals zu beten beginnt, wird mit den Gebeten des Alten Testaments die ganze elementare Lebensäußerung des Menschen wieder lernen, die wir in der technisch wissenschaftlichen Zivilisation verlernt haben: klagen und loben, danken und jubeln und trauern und bekennen.«

Gottesname

Gott

 

Vorwort, Seite 7, 8:

3. Und schließlich der »Name« Gottes. Ich halte es durchaus für möglich, daß für die Juden die Sorge, man könnte den Namen Gottes aus Versehen oder Gewohnheit »mißbrauchen«, ein Motiv war, die Benutzung des Gottesnamens ganz zu verbieten oder zu verhindern, indem man ihn unaussprechbar machte. Aber das ist doch eigentlich erst für die Spätzeit verständlich. Alte Religionen werden ängstlich und sicherheitsbedürftig, starrund buchstäblich. Das Judentum der Psalmen ist mit seinem Gott durchaus nicht zimperlich umgegangen. Man vergleiche noch einmal Psalm 89. Wir haben wohl übersehen, daß die Auseinandersetzung zwischen  dem Gott Israels und den Göttern ringsum zur Zeit der Psalmen in vollem Gange war und seitdem nicht aufgehört hat. Psalm 121: Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen. Warum? Weil sie so schön sind? Nein, weil dort die Götter wohnen. Götter wohnen immer oben. Deswegen die kritische Frage: Woher bekomme ich Hilfe? Und die Antwort: Hilfe bekomme ich nur von dem Gott, der Himmel und Erde gemacht hat. Das Judentum der Psalmen mußte also ein dringendes Interesse daran haben, den Namen seines Gottes für die Einreihung in die Namen der Götter unverwendbar zu machen. So wurde das Tetragramm »IHWH« zu einem Un-namen, zu einem Pfeil in eine bestimmte Richtung: Ich bin, der ich bin. Dafür paßt am besten das deutsche Wort »Gott«, auch kein Name, bestenfalls ein ausgestreckter Finger. Aber uns ist, scheint es, die Erkenntnis abhanden gekommen, daß die Auseinandersetzung zwischen Gott und den Göttern nie zu Ende ist. Die Abschaffung Gottes hat die Einsetzung der Götter notwendigerweise zur Folge. Auch die modernen Götter haben ihre Namen, sie wohnen oben und regeln dies und das - immer nur Teilgebiete. Doch die Auseinandersetzung steht uns ins Haus. Wir werden es schon noch lernen: Hilfe kommt mir nur von dem Gott, der Himmel und Erde gemacht hat.

H.B.

 

 

Bardtke, Hans

AT

 

* 22.09.1906 Rixdorf (später Berlin-Neukölln)
† 08.03.1975 Leipzig

 

Biographie:

 

 

 

siehe Bibelhilfe für die Gemeinde

 

Barner, Wilfried

 

* 03.06.1937 Kleve

 

 

Biographie:

 

 

 

siehe Einheitsübersetzung

 

Barnikol, Ernst

Auswahl

 

* 21.03.1892 Barmen (Wuppertal) oder Bremen?

† 04.05.1968 Halle

 

Biographie:

 

 

 

Deutsche Christenbibel. Das Evangelium im Lutherdeutsch als Heilsgeschichte. Eine Handreichung für die Gemeinde und für Suchende
Halle - 1934

 

Deutsche Christen-Pslater. Das Glaubensbekenntnis des Kirchenjahres im Lutherdeutsch. Eine Handreichung für die Gemeinde und für Suchende
Halle -

Vorwort

 

Gottesname

 

 

Lit.: Martin Leutzsch: Völkische Übersetzungen der Bibel, in: Inszenierungen Jüdischer und christlicher Bibeltransformationen der Heiligen Schrift vom Mittelalter bis in die Moderne, S.129-157  

 

Bartelmus, Rüdiger

 

* 08.01.1944 Asch in Böhmen

 

 

Biographie:

 

 

 

siehe Biblischer Kommentar zum Alten Testament (BKAT)

 

 

Bartelt, Wilhelm

NT: Lukas

 

* 19.06.1887 Rastatt

† 08.05.1967 Bühl

[] beerdigt in Niederschofpheim

 

Biographie:

 

Er schrieb unter dem Pseudonym "Wilhelm von Penkum" viele Artikel in der Katholischen Arbeiterzeitung "Das Dorf" und im Konradsblatt.

Er spielte Orgel, Klavier und Cello. In seinen 16 Niederschopfheimer Jahren hat er mindestens 2000 Predigten gehalten.

Er war Jugendpfarrer in Konstanz, Gesellenpräses in Karlsruhe.

Er arbeitete mit in den kath. Landvolk-Schulen St. Trudpert, St. Ulrich, war Gründer des kath. Volksbüros bei Ortenau, 1. Vorsitzender der kath. Aktion, Dekanatsmännerseelsorger, Prosynodalrichter im Erzbischöflichen Offizialat Freiburg, ...

 

06.07.1910: Priesterweihe

                 Vikar in Breisach, Konstanz (am Münster), Karlsruhe (an St. Stephan)

1914-1918: Kriegsdienst als freiwilliger Soldatenpfarrer, Eisernes Kreuz 2. Klasse,

                Orden vom Zähringer Löwen mit Schwertern 1. Klasse

        1919: Entlassung als Feldgeistlicher, anschl. Vikar in Muggensturm und

                in Baden-Baden (an der Stiftskirche)

1922-1932: Pfarrer in Lenzkirch

1932-1948: Pfarrer in Niederschopfheim

        1936: Herausgabe des Lukas-Evangeliums mit Kommentar,

                 welches auch Einzelheft ohne Kommentar bei Herder erschienen ist

1948-1958: Pfarrer in Holzhausen bei Freiburg

        1957: Herausgabe eines "Handbuches zur Schulbibel" bei Herder

        1958: er geht in Pension und lebt wieder in Niederschopfheim,

                 dort verfaßt er das Buch "Heimatkunde von Niederschopfheim",

                 das 1963 erschien.

        1964: wird er zum Ehrenbürger von Niederschopfheim ernannt.

                 Zuletzt wohnte Geistlicher Rat Bartelt im Veronikaheim in Bühl,

                 wo er dann verstarb. Dort war er auch Hausgeistlicher.

 

Übersetzte das Lukasevangelium siehe hierzu Willibald Lauck 

 

siehe Herders Bibelkommentar 

 

Barth, Gerhard

Kommentar Philipper

* 31.12.1927 Wuppertal
† 05.09.2002 Bad Homburg

 

Biographie:

 

Mitarbeit an der Einheitsübersetzung des Neuen Testamentes

 

    ab 1947: Studium der Theologie in Wuppertal und Heidelberg

        1955: Promovierung, anschließend ging er ins Pfarramt

1963-1968: Dozent an der Theol. Hochschule in Sao Leopoldo (Brasilien)

1970-1990: Lehrstuhl für Neues Testament an der kirchlichen Hochschule Wuppertal

        1990: Emeritierung

siehe Zürcher Bibelkommentar

 

Barth, Karl

Bibelteile: Philipper, Römer

* 10.05.1886 Basel

† 10.12.1968 Basel

 

1904 Theolo. Studium in Basel, Berlin und Tübingen

1908 in Marburg studium abgeschloßen

1909-11 Hilfspfarrer in Genf

1911-21 Pfarrer in Safenwil im Aargau -

Gab im Jahre 1919 einen Kommentar zum Römerbrief heraus,
aufgrund dessen er 1921 zum Honorarprof. für ref. Theol. nach Göttingen berufen wird.

1925-29 Prof. für Dogm. in Münster

1930-35 Prof. Syst. Theol. in Bonn

1935 wegen Verweigerung des uneingeschränkten Treueides auf Hitler aus dem Dienst entlassen,
nach Revision der Entlassung in den Ruhestand versetzt an die Universität in Basel

 

Biographie:

 

 

 

 

Erklärung des Philipperbriefs
München: Chr. Kaiser - 1928
128 S.
  

 

Eine Hand voll Dynamit.
Der Brief des Paulus an die Römer.
Übersetzt von Martin Luther, Theodor Schlatter, Rudolf Alexander Schröder und Karl Barth
Stuttgart: Württembergische Bibelanstalt - 1962
81 S.
  

 

Vorwort

Seite 9:
Der Brief des Paulus an die Römer wird von der Württembergischen Bibelanstalt in Stuttgart im einhundertfünfzigsten Jahr ihres Bestehens in vier Übersetzungen vorgelegt. In den ersten beiden Spalten stehen jeweils Martin Luthers Übersetzung aus der Ausgabe letzter Hand von 1545 und ein 1954 erneuerter Luthertext von Theodor Schlatter als Vorschlag für die damals noch nicht abgeschlossene Revision des Neuen Testaments. In der dritten Spalte folgt die Übersetzung von Rudolf Alexander Schröder, der kurz vor seinem Tode im August 1962 die Genehmigung für diesen Nachdruck erteilte; wir haben den Titel seiner Übersetzung, mit dem Rudolf Alexander Schröder auf die im Römerbrief bezeugte Kraft Gottes hinweisen wollte, für unsere Ausgabe übernommen. Den Schluß bildet die Übersetzung Karl Barths aus seinem Kommentar zum Römerbrief, der eine Wende in der Theologie bedeutet hat. Die von Karl Barth eingefügten Textergänzungen sind kursiv gesetzt. An dem Vergleich dieser vier Fassungen des Römerbriefs werden die Probleme deutlich, die bei jeder Übersetzung der Bibel bewältigt werden müssen. Damit möchte diese Ausgabe auf dem Weg zu einer neuen deutschen Übersetzung im Sprachempfinden unserer Zeit weiterhelfen.

Gottesname

 

 Lit.: Härle / Wagner, Theologenlexikon, Seite 22f;

 

Barthel, Jörg

 

* 1958 Kassel

 

Biographie:

 

 

 

siehe Biblischer Kommentar zum Alten Testament (BKAT)

 

 

Bartos-Höppner, Barbara

Auswahlbibel

* 04.11.1923 Eckersdorf, Kreis Bunzlau

† 07.07.2006

 

Biographie:

 

 

Die große Kinderbibel

Illustriert von Renate Seelig 

Ars Edition; 1. Aufl. (23. August 2005)

151 S.

 

Vorwort

 

Gottesname

 

Literatur:

Landgraf, Michael: Kinderbibel, S.53

Meier, Christoph: Kinderbuch Bibel? S.22, 23 - PDF

 

Baseler Bibel

 

 

 

siehe Lutherbibel Basel 1815

 

Baseler Bibelgesellschaft

Bibelgesellschaft

 

Gegründet: 31.10.1804

 

siehe:

 

siehe auch Gesamtübersicht der Bibelgesellschaften - deutschsprachig 

 

Lit.:
Diehl, Emil: Herstellung und Verbreitung der Lutherbibel im Wandel der Jahrhunderte, 1936, S.25
Meyer, Friedrich: Die Bibel in Basel - Schwerpunkte in der Bibelgeschichte der Stadt Basel seit der Zeit der Humanisten und Reformatoren bis zur Gründung der Bibelgesellschaft - Jubiläumsschrift 200 Jahre Basler Bibelgesellschaft; Basel: Schwabe AG, Verlag - 2004; 223 S.

Adler, Garfield: Die Bibel in der Innerschweiz; Basel: Friedrich Reinhardt; 1964; 230 S.

Weitbrecht: Die Bibel der Menschheit Adelsbrief - Festrede gehalten bei der 100-jährigen Jubelfeier der Basler Bibelgesellschaft

 

Basisbibel

 

 

 

 

siehe Arnulf Zitelmann

 

BasisBibel

Evangelien

 

Übersetzungsteam::
Tina Arnold (Matthäus)
Christian Brenner (Markus, Lukas)

Sonja Kuttler (Markus)
Sabine Stückelberger (Lukas)

Jan-A. Bühner (Johannes)

 

Alexander Fischer (Psalmen)

 

Übersetzungs- und Redaktionsteam:

 

 

 

 

 

Basis B - Grund genug zu leben. Baisibibel - Markus

Stuttgart: Deutsche Bibelgesellschaft - 2006

96 S.   

ISBN 978-3-438-00990-6

Basis B - Grund genug zu leben. Baisibibel - Matthäus

Stuttgart: Deutsche Bibelgesellschaft - 2006

150 S.   

ISBN 978-3-438-00991-3

BasisBibel Ein Wort, das gilt - Die vier Evangelien - Matthäus Markus Lukas Johannes
Stuttgart: Deutsche Bibelgesellschaft - 2008

528 S.   

ISBN 978-3-438-00953-1

Vorwort

Seite 3-5:

In diesem Buch findest du die Geschichte von Jesus Christus, wie sie Matthäus, Markus, Lukas und Johannes aufgeschrieben haben. Sie beschreiben das Leben, die Worte und die Taten von Jesus. Ihre Berichte nennt man Evangelien.

Das Wort „Evangelium" kommt aus dem Griechischen und bedeutet „Gute Nachricht". Gemeint ist die gute Nachricht, dass in Jesus Christus der Sohn Gottes in die Welt gekommen ist. Er ist am Kreuz gestorben und vom Tod auferstanden. Er hat seinen Anhängern den Auftrag gegeben, die Gute Nachricht allen Menschen weiterzusagen. Jedes der Evangelien stellt das Leben, die Worte und die Taten von Jesus aus einem anderen Blickwinkel dar. Allen gemeinsam ist aber, dass sie ihre Leserinnen und Leser zum Glauben an Jesus Christus führen wollen. So gesehen handelt es sich doch immer um die eine Gute Nachricht, die in unterschiedlicher Weise erzählt wird.

Die Evangelien verkünden auch uns heute die Gute Nachricht von Jesus, dem Sohn Gottes. Er lädt uns ein, an ihn zu glauben. Deshalb sind die vier Evangelien noch einmal neu übersetzt worden, und zwar so, dass sie sich auch für die neuen Medien, den Computer und das Internet, eignen. Wie Matthäus, Markus, Lukas und Johannes den Menschen ihrer Zeit die Gute Nachricht in ihrer Sprache erzählt haben, so will uns die neue Übersetzung die Evangelien in der Sprache und mit den Mitteln unserer Zeit nahe bringen. Deshalb gibt es die BasisBibel nicht nur als Buch, sondern auch als Multimedia-Programm und im Internet unter www.basisbibel.de.

Die vier Evangelien sind ebenso spannend wie anregend und es lohnt sich auf jeden Fall, sie am Stück zu lesen. Als kleine Hilfestellung haben wir auf die Umschlagseiten dieses Buches einen Bibelleseplan abgedruckt, der durch die vier Evangelien führt. Die Botschaft von Jesus Christus ist immer noch aktuell. Sie ist für uns heute genauso wichtig wie für die Menschen damals.

Die BasisBibel wurde speziell für die neuen Medien entwickelt. Deshalb erscheint sie auch als elektronische Multimedia-Bibel auf DVD-ROM. Dort ist der Bibeltext interaktiv aufbereitet und direkt mit Erklärungen und Verweisen verknüpft. 120 Fotos und Zeichnungen, fünf Landkarten und rund 775 Personen-, Wort- und Sacherklärungen helfen, die Bibel zu verstehen. Über einen Stellenführer zu aktuellen Lebensthemen, eine einfach zu bedienende Suchfunktion und eine praktische Funktion zum Aufschlagen von Bibelstellen gelingt der Einstieg in den Text ganz bestimmt. Als besondere Zugabe sind auf der DVD-ROM die vier Evangelien vollständig als Hörbuch enthalten.

Gottesname

Herr

Lit.:
BibelReport II, 2009, S.9-11: Hannelore Jahr: Die BasisBibel
BibelReport III, 2009, S.9-11: Veronika Ullmann: Wir machen heute die Bibel von morgen

 

Bauer, Georg Lorenz

AT

 

* 14.08.1755 Hiltpoltstein

† 13.01.1806 Heidelberg

 

Biographie:

 

 

ALZ

 

siehe auch unter Georg Friedrich Griesinger

 

 

Die kleinen Propheten : übersetzt und mit Commentarien erläutert
Theil 1: Hoseas bis Micha
Leipzig : Schwickert, Engelhart Benjamin - 1786
VI, 247 S.

Theil 2: Nahum bis Malachias
Leipzig :Schwickert, Engelhart Benjamin - 1790
IV, 204 S.

Vorwort

 

Gottesname

 

 

Lit.:

Doering, Heinrich: Die gelehrten Theologen in Deutschland im achtzehnten und neunzehnten Jahrhundert, Band 1, S.50-53 

 

Bauer, Johannes

AT

 

*

 

 

 

Siehe Pius Parsch

 

Bauer, Walter

NT: Johannes,

 

* 08.08.1877 Königsberg / Ostpreußen

† 17.11.1960 Göttingen

 

Biographie:

 

 

Das Johannesevangelium erklärt von Lic. Walter Bauer
Tübingen: Verlag von J.C.B. Mohr (paul Siebeck) - 1912
189 S.
 

 

Tübingen: Verlag von J.C.B. Mohr (paul Siebeck) - 2. völlig neubearb. Auflage 1925
244S.
 

 

siehe: Hand-Commentar zum Neuen Testament / bearb. von H. J. Holtzmann ... ; 4 
und Handbuch zum Neuen Testament (Lietzmann)

Vorwort

 

Gottesname

 Herr
Textbeispiel siehe Johannes 1,1

 

 

 

Bauernfeind, Otto

NT, Apostelgeschichte

* 14.01.1889 Behrenhoff

† 26.12.1972 Tübingen

 

siehe Theologischer Handkommentar zum Neuen Testament mit Text und Paraphrase (ThHK.NT)

 

Bauks, Michaela

 

 

* 1962 Münster

 

Biographie:

 

 

siehe Biblischer Kommentar zum Alten Testament (BKAT) 

 

Baumann, Gerlinde

 

* 1962 Hannover

 

Biographie:

 

 

siehe Bibel in gerechten Sprache 

 

Baumgarten, Otto

 

* 29.01.1858 München

† 21.03.1934 Kiel

 

Biographie:

 

 

 

 siehe Wilhelm Bousset und Wilhelm Heitmüller

 

Baumgärtner, Adam Friedrich Gotthelf (Buchhandlung)

 

(Buchhandlung)

 

 

Bilder und Aufmachung wie bei Joachim Heinrich Jäck

Buchhandlung Baimgärtner

 

Buchhandlung Baimgärtner

Allgemeine, wohlfeile Volks-Bilderbibel oder die ganze heilige Schrift des alten und neuen Testaments,
nach der Übersetzung Dr. Martin Luther's - Stereotyp=Pracht=Ausgabe
Baumgärtners Buchhandlung Leipzig
8.Abdruck 1855;   971, 309 Seiten 6 Stahlstiche u.532 Abb.

Die Bibel, oder die ganze Heilige Schrift des Alten und Neuen Testaments, nach der deutschen Uebersetzung Dr. Martin Luthers.
(Stereotypendruck)
  

 

 

Vorwort

 

Gottesname

Herr,
an einigen stellen steht der Name Jehovah in Klammern

Hummel, Heribert - Die Bibel in Bildern 1983, S.132, Nr.76

 

Baumgartner, Johann Wolfgang

 

 

*         1702 Ebbs, Tirol

† 07.09.1761 Augsburg

 

Biographie:

 

 

 

Historia veteris (ac novi) Testamenti Iconibus Expressa.

Augsburg: Martin Engelbrecht
o. J. (um 1740) 2 Bl. Titel, 23 Nebentitel 262 Kupfertafeln

Bilderbibel mit lateinischen und deutschen Versen
Querformat Bilder 202 mm (Platte) 172/300 mm (Bild)

Zeichner: Johann Wolfgang Baumgartner; Johann Paul Decker; Johann Elias Ridinger; Jakob Christoph Weyermann

Stecher: Philipp Andreas Degmair, Paul Friedrich Engelbrecht - der Sohn des Verlegers, Friedrich Hörmann, Johann Sebastian Müller, David Nessenthaler, Johann Bastist Setletzky

Vorwort

 

Gottesname

 

Hummel, Heribert - Die Bibel in Bildern 1983, Nr. 67, 76

 

Bayrischer Zentral- Bibel- Verein

 

Gegründet am 13.05.1824 in Nürnberg
http://blog.bzbv-shop.de/?page_id=2

 

Jahresberichte

 

siehe auch Gesamtübersicht der Bibelgesellschaften - deutschsprachig

Lit.: Diehl, Emil, Herstellung und Verbreitung der Lutherbibel im Wandel der Jahrhunderte, 1936, S.25;

 

Beauclair, Gotthard De

Bibelteil: Hohelied

 

* 24.07.1907 in Ascona

† 31.03.1992 Freiburg im Breisgau
 

war ein deutscher Verleger, Buchgestalter und Lyriker

 

 

Canticum canticorum - Das Hohe Lied
[Dt. Neufassung aus d. hebr. Urtext von Gotthard de Beauclair.] Mit 30 Lithogr. von Gerhart Kraaz

Frankfurt a.M. : Ars libri Verl. de Beauclair; 1962

42 S.

Vorwort

 

Gottesname

 

 

 

Beck, Eleonore

Ps

*26.02.1926 Balingen
katholisch

 

1944          Abitur 

1945-1949  Theologiestudium in Tübingen, Referendarin und Katchetin in Ulm
1950          Lektorin beim Katholischen Bibelwerk in Stuttgart

1951-1985  ab '51 Redakteurin der "internationalen Zeitschriftenschau für Bibelwissenschaft und

                Grenzgebiete"

1952          Mitarbeiterin beim Bibelwerk

1954          ab '54 Arbeit an der UNI Tübingen

1957          Herausgabe der Auswahlbibel "Reich Gottes. Nach den Urkunden der Heiligen Schrift"

                (das Manuskript stammt von ihr)

1964-1967  Erarbeitung des sogenannten "Rahmenplanes", einem Lehrplan für die Schuljahre 1-10   für alle deutschen Diözesen, im Deutschen Kathecheten-Verein

1985         Rentenbeginn
1985         ab 85 freie Schriftstellerin

1987         Herausgabe des Stier'schen NT's zusammen mit Gabriele Miller

60er-90er  Jahre; Herausgabe von einigen Publikationen

 

siehe auch unter Fridolin Stier und Bert Boumann

Beck, Eleonore - Psalmen

Die Psalmen Der ökumenische Text. Mit einer Einleitung und Erläuterung von Eleonore Beck
Düsseldorf: Patmos Verlag - Stuttgart: Deutsche Bibelstiftung - 1.Aufl. 1979
292 S.
ISBN 3-491-77349-0

Klappentext

Eleonore Beck hat zu dieser Übersetzung eine kurze Einleitung und knappe Anmerkungen verfaßt. Die Einleitung gibt dem Leser einen Zusammenfassenden Überblick über Gattungen und Geschichte der Psalmen und hebt hervor, daß die Psalmen auch für den heutigen Menschen bedeutsam sind, weil sie grundlegende existentielle Situationen im Gebet reflektieren. Die Anmerkungen erleichtern dem Leser und Beter das Verständnis der alttestamentlichen Texte.

Gottesname

Herr,
Im Kommentar zu Ps. 50, 58, 60, 67, 68 ... Jahwe

Die Bibel Altes und neues Testament
Einheitsübersetzung erläutert von Eleonore Beck
erscheint wöchentlich. Das Große Sammelwerk von Fabbri wird in kunstvollen Sammelordnern aufbewahrt

© 1963 Gruppo Editoriale Fabbri S. p.A. Milano
© 1989 Fabbri Verlag Hamburg:  - 1989
3 x 28 S. = 84 S.
Hiervon sind nur die ersten 3 Hefte erschienen
Sie sollte in 95 einzelnen Ausgaben (7 Bände) erscheinen.

Vorwort

 

Gottesname

Herr, in den Fußnoten: Jahwe

 Lit.: Die Bibel in der Welt, Bd.20, S.140;

 

Beck, Eleonore - Miller, Gabriele

NT

 

Der Text dieser Ausgabe wurde nach der Übersetzung von Allioli im Auftrag des Verlages Butzon & Bercker unter Mitarbeit des Kath. Bibelwerkes aufgrund des Urtextes neu erarbeitet von Eleonore Beck und Gabriele Miller

DAS NEUE TESTAMENT
DIE ÜBERSETZUNG VON ALLIOLI ANHAND DES GRIECHISCHEN TEXTES
NEU ERARBEITET VON ELEONORE BECK UND GABRIELE MILLER
Verlag Butzon & Bercker Kevelaer
Verlag Kath. Bibelwerk Stuttgart Walter-Verlag Olten / Schweiz - 1965
704 S. 3 Karten
  

Vorwort

 

Gottesname

Fußnote zu Matthäus 1:25:

Jesus, abgekürzte Form des hebräischen Namens Jehoschua (Josue), das heißt: "der Herr (Jahwe) rettet". 

 

 

Becker

 

*
 

 

Neubearbeitung des Bonner NT

 

Becker, Ingeborg

* 13.05.1910 Biebrich

† 05.10.1983 Berlin

 

Biographie:

 

Studium der Theologie in Berlin, Bonn, Marburg und Halle unter anderem unter

Karl Barth, Rudolf Bultmann und Günter Dehn

 

        1929: Abitur an einer Oberrealschule für Jungen in Quedlinburg im Harz

        1933: Abschluß des Studiums mit dem 1. theol. Examen in Halle

                 anschließend Lehrvikarin in Quedlinburg

        1933: Mitglied im Verband evangelischer Theologinnen in Deutschland

1934/1935: 2. Vikariatsjahr in Nienstedt / Harz

1935-1963: Arbeit im Burkardthaus in Berlin-Dahlem

22.08.1936: Ordination durch PräsesJacobi innerhalb der Bekennenden Kirche

1951-1963: sie leitet ab 1951 das Burkartdhaus in Ostberlin,

                hier arbeitete u.A, Pastor Theodor Jänicke mit ihr zusammen.

                Das Burkardthaus mußte 1961 dem Mauerbau weichen 

        1955: Wahl in die Provinzialsynode Berlin-Brandenburg

1964-1973: sie wird erster weiblicher Ephorus im Sprachenkonvikt in der Borsigstr.

        1973: Eintritt in den Ruhestand

 

Quelle: INGEBORG BECKER (1910-1983) "Jungen Menschen ins Leben helfen" Von Ursula Radke,

          in "Religionspädagoginnen des 20. Jahrhunderts" von Annebelle Pithan

 

schrieb mit anderen die Erklärungen des Luther-NT von 1967 siehe dort 

 

Becker, Joachim

Kommentar, Chronika, Esra, Nehemia

 

* 1931

 

 

siehe Die Neue Echter-Bibel

 

Becker, Jürgen

* 11.12.1934 Hamburg

 

Biographie:

 

 

 

siehe Göttinger Bibelwerk NTD 8: Briefe

und Ökumenischer Taschenbuch-Kommentar zum Neuen Testament

 

Becker, Werner

 

*

 

 

siehe Fritz Tillmann

 

Becker, Wilhard

Ps-Auswahl

 

*
 

 

So nahe ist Gott - Psalmen
OnckenMiniBücher
Wuppertal Kassel: Oncken Verlag; 2. Auflage 1985

63 S.  8,5 x 6 cm   
ISBN 3-7893-7312-5

Vorwort

 

Gottesname

 

Lit.: Eule, Wilhelm: Zwei Jahrtausende Bibelbuch, S.112

 

Beham, Sebald

Auswahl-Bibel

 

* 1500 Nürnberg

† 22.11.1550 Frankfurt am Main
 

Holzschnitte zu Luther

 

Biographie:

 

 

 

Die Geschichten der Bibel
Hamburg: Claassen Verlag -1952
394 S.  

Vorwort

 

Gottesname

 

Lit.: Eule, Wilhelm: Zwei Jahrtausende Bibelbuch, S.112

Hummel, Heribert - Die Bibel in Bildern 1983, Nr.32

Pierers Konversations-Lexikon, Band 2, (1889), Sp.726

 

Beheim-Schwarzbach, Martin

Auswahl-Bibel

* 27.04.1900 London (England)

† 07.05.1985 Hamburg (Deutschland)

 

Beheim-Schwarzbach, Martin

Die Geschichten der Bibel

Hamburg: Claassen Verlag; 1952;
394 S.
  

Vorwort

 

Gottesname

Jahwe, Herr
Seite 23:

Gott Jahwe, von der Ordnung der Elohim, erwählte sich Abram und sprach zu ihm: ......

 

 

Behm, Johannes

 

* 06.06.1883 Doberan (Mecklenburg-Schwerin)

† 13.10.1948 Berlin-Zehlendorf

 

Biographie:

 

 

siehe Göttinger Bibelwerk NTD 11: Die Offenbarung Johannes

Das Neue Testament Deutsch
11.Band: Die Offenbarung des Johannes  

Vorwort

 

Gottesname

Offenbarung 1:4

Sieben Hauptgötter (Sonne, Mond und fünf Planeten) verehrten die Anhänger der babylonischen Gestirnreligion, deren Woche von sieben je einem Gotte geweihten Tagen noch heute in der abendländischen Kulturwelt nachwirkt; monot heißtischer stellt sich die Lehre Zarathustras in sieben unvertrennlichen göttlichen Wesen, Ahura Mazda und seinen unsterblichen Heiligen" (Amesha Spenta), die Gottheit dar; in den sieben Erzengeln des Judentums (vgl. Tob.12, 5) findet man die sieben babylonischen Götter als Untergebene Jahwes wieder.

 

 

Behmer, Marcus Michael Douglas

 

* 01.10.1879 Weimar

† 12.09.1958 Berlin

 

Biographie:

 

 

 

Radierungen zur Lutherbibel „Der Prophet Jona“ 1930 

 

Behrmann, Georg

 

* 15.11.1846 Hamburg

† 10.07.1911 Hamburg

 

Biographie:

 

 

siehe Handkommentar Zum Alten Testament

 

Belser, Johannes

 

* 30.10.1850 Villingendorf bei Rottweil (Württemberg)

† 20.10.1916 Villingendorf

 

Biographie:

 

 

 

Johannesevangelium
Übers. + erkl. von Johannes Belser
Freiburg - 1905
XIII, 76 S.  

 

Die Apostelgeschichte
Wien - 1905
339 S.  

Kurzgefasster wissenschaftlicher Kommentar zu den Heiligen Schriften des NT III, 1.Hälfte

 

Paulus: Epheserbrief
Übers. + erkl. von Johannes Belser
Freiburg - 1908
VI, 09 S.  

Vorwort

 

Gottesname

 

 

 

Bemeroder Kinderbibel

Auswahlbibel

 

in Arbeit

 

 

Vorwort

 

Gottesname

 

Literatur:

Landgraf, Michael: Kinderbibel, S.76

 

Benckert, Heinrich

 

* 05.09.1907 Berlin

† 13.05.1968 Rostock

 

Biographie:

 

 

 

schrieb Erklärungen zur Lutherbibel 1967 

 

Benda, Andreas

 

 

Benda, Andreas

Adam und Eva
Text von Andreas Benda
Brunnen Klappenfenster Bücher
Gießen: Brunnen Verlag - 1998
 

Vorwort

 

Gottesname

 

 

 

Benedikt Bibel

* 16.04.1927 Markl (bürgerlich Joseph Alois Ratzinger)

 

Biographie:

 

 

 

Text: Herders Bibelkommentar

Die Benedikt Bibel

Zum Festtag des Heiligen Benedikt gewidmet Papst Benedikt XVI- im Jahr seines 80. Geburtstages
Die Bibel - Die Heilige Schrift des Alten und Neuen Bundes - Vollständige deutsche Ausgabe;
Freiburg Basel Wien: Herder; 2007;
16, 1365 S.
  

 

Vorwort

Dieser Ausgabe liegt die deutsche Übersetzung aus Herders Bibelkommentar und aus dem "Psalmenbuch", herausgegeben von den Benediktinern der Erzabtei Beuron, zugrunde. Deren Texte wurden für die Ausgabe 1966 in Abstimmung mit der Jerusalemer Bibel (La Samte Bible, traduite  en français sous la direction de l´Ecole Biblique de Jérusalem) revidiert.

Die Übersetzung wurde für die vorliegende Ausgabe von Dr. Johannes Franzkowiak revidiert; die Schreibweise der biblischen Namen folgt den „Loccumer Richtlinien"; den Anhang redigierte Dr. Bruno Steimer. 

Gottesname

Herr, Jahwe (Exodus 6:3)

 

 

Benesch, Kurt

* 15.05.1926 Wien

 

Biographie:
 

http://www2.onb.ac.at/sammlungen/litarchiv/bestand/sg/nl/benesch.htm

 

366 Bibelgeschichten für Kinder von Kurt Benesch mit herrlichen Illustrationen von Chris Rothero

Wien: Bildbuch Verlag GmbH - 1988

o.Seitenzahl

Vorwort

 

Gottesname

Geschichte Nummer 44:

"Sag dem Volk Israel, Jahwe, der Gott eurer Väter, will, daß ich euch in das verheißene Land führe." Jahwe aber heißt: Ich bin der, der da ist

 

 

Bengel, Johann Albrecht

NT

evangelisch

* 24.06.1687 Winnende

† 02.11.1752 Alpirsbach, Stuttgart

 

1703 in Tübingen studiert;

1704 Mag. phil.

seit 1713 Klosterpräzeptor (=Professor) zu Denkendorf,

1734 Griechische Bibelübersetzung

1741 Probst und Pfarrer in Herbrechtingen,

zugleich als fürstlicher Rat Mitglied der politischen Landesstände
Württembergs,

1749 Prälat des Klosters Arpirsbach und Konsistorialrat mit dem Wohnsitz in Stuttgart.

1736 Evangeliumsharmonie

 

 

Biographie:

 

 

 

 

Johann Albrecht Bengels Richtige Harmonie Der Vier Evangelisten, Da Die Geschichte, Wercke und Reden JEsu Christi unsers HErrn, in ihrer geziemend natürlichen Ordnung zur Befestigung der Wahrheit, wie auch zur Ubung und Erbauung in der Gottseeligkeit vorgestellet werden: Samt einer Vorrede / Darinnen so wohl von dieser, als auch sonsten des Verfassers bißherig= und ruckständiger Arbeit im Neuen Testament, eine nachricht, Vertheydigung und Erklärung begriffen ist
Tubjngen: Verlegts Christoph Heinrich Berger - 1736
390 S.

Das | Neue Testament | zum Wachsthum | in der Gnade und der Erkänntniß | des Herrn Jesu Christi | nach dem revidirten Grundtext übersetzt | und mit | dienlichen Anmerkungen begleitet | von | D. Johann Albrecht Bengel. |
Stutgart, bey Johann Benedict Metzler. 1753 

1016 S.         

 

Stutgart, bey Johann Benedict Metzler. 2. Auflage 1781
Maße: 12,5x19,5cm;
4 S. (Anmerkungen); 776 S. NT-Text

 

Ausgabe 1781

 

GNOMON
Auslegung des Neuen Testamentes in fortlaufenden Anmerkungen, Deutsch von C. F. Werner
7. Aufl.1960, 958 S.
J.F. Steinkopf Verlag Stuttgart
(unveränderter Nachdruck der dritten Aufl.1876)

Band I:   Evangelien und Apostelgeschichte (Seite 1-748)   

Band II, Teil 1:   Briefe und Offenbarung (Seite 1-506)        

Band II, Teil 2:   Briefe und Offenbarung (Seite 507-958)    

 

 

Vorwort

 

Gottesname

Offb.: 1,4, 8; 11, 17; 19:1

 

Offb. 1:4

Johannes den sieben Gemeinden in Asia: Gnade sey mit euch und Fride von dem, der da ist, und der da war, und der da kommt 4), und von den sieben Geistern die da sind vor seinem Stuhl,

Fußnote 4)

Ist eine Umschreibung des großen Namens, welchen der lebendige Gott bei den Hebräern geführt hat. Jehi heißt: er wird seyn oder er kommt; Hovaeh heißt: er ist; havah; er war; aus diesen drei Wörtern ist auf das Künstlichste zusammengesetzt der Name Jehovah. - Er ist´s gar. Mit dieser Benennung Gottes hat eine Aehnlichkeit, 1. die Beschreibung Jesu Christi, V.18 und V.6.7. "ich bin der Lebendige ec. 2. Der Inhalt des Buchs, V. 19, was du gesehen hast, was ist, und was geschehen soll; 3. die entgegengesetzte Beschreibung des Thiers: es war, und ist nicht, und wird zugegen seyn, 17.8.; und Babylons: 18, 8. Ich habe mich gesetzt etc.

Briefmarke - Bengel 1687 - 1752

Michel.Nr.1324 Ausgabedatum 05.05.1987

Das Neue Testament übersetzt und mit Anmerkungen versehen  von Johann Albrecht Bengel

Neuenhausen- Stuttgart: Hänssler- Verlag - 1974
627 S.        20,5 x 14 cm
 
  

 

Offenbarung mit Erklärungen
Frankfurt und Leipzig
1740

Vorwort

 

Gottesname

Anmerkung: Offenbarung 19:1

Darnach hörete ich eine Stimme großer Schaaren im Himmel, sie Sprachen: Halleluja; Heil und Preis, Ehre und Kraft sei Gott, unserem Herrn!

Fußnote:

Dieser Ausruf ist von großer Wichtigkeit, wir haben demnach etwas Mehreres davon zu melden.

  1.  Im hebräischen ist das Hallelu Jah aus (Hallelu (Lobet) und Jah (den Herrn) zusammengesetzt.

  2. Der Name Jah kommt vor in den Lobgesängen des Alten Testaments. 2 Mos.15, . Jes.38, 1.Ps.118, . 14. 17. 18. 19. und sonst hin und wieder, besonders eben bei diesem Hallelujah, das im Neuen Testament die Offenbarung allein in diesem einzigen Abschnitt viermal anführt.

  3. Einige leiten den Namen Jah von dem Zeitwort Jaah her, und erklären es von der göttlichen Wohlanständigkeit; aber wie die Meisten erkennen, so wird durch diesen Namen vielmehr der, der da ist, bezeichnet.

  4.  Daß der Name Jah nicht aus dem Namen Jehovah abgekürzt sey, erhellet daraus, weil das Wort Jehovah viel öfter gebraucht wird, als das Wort Jah, und weil je und je beide mit einander verbunden werden.

  5.  Als Gott durch Mosen sich Jehovah zu nennen befahl, so wurde alsobald nach dem Auszug aus Ägypten auch der Name Jah in dem Lobgesang Mosis eingeführt, 2 Mos. 15, .; wo der Herr aus dem gegenwärtigsten Gefühl des heilsamsten göttlichen Werks Jah (oder der ist) genennet wird. Mit Mosis Lobgesang stimmt Jesajas überein, 12, . 26, .; und in beiden Stellen ermahnet Jesajas zugleich zum Vertrauen auf's Zukünftige; darum nennt er den Herrn Jehovah und Jah Jehovah, und belehret uns eben dadurch von dem Unterschied dieser beiden Benennungen.

  6. Jah wird Gott genannt, weil er ist; Jehovah, weil er seyn wird, und ist und war. Jah Jehovah heißt, weil er z.B. in dem Lobgesang des Jesajas, gepriesen wird, wie er sich als den gegenwärtigen Gott im werk selbst erwiesen hat, und zugleich mit aller Zuversicht für den erklärt wird, der sich auch in Zukunft also erweisen werde. Der Name Jehovah gieng aller meist zu den Zeiten im Schwang, da sich die Verheißungen zur Erfüllung neigten; der Name Jah ist allen durch gegenwärtige Hülfe erfreuten, und mithin vornehmlich den letzten Zeiten angemessen. So zieht sich die erwägung der künftigen Zeit, wie auch der vormaligen (Jer.23, .) in die gegenwärtige zusammen; und weil zuvor gesagt worden war: der ist und der war und der kommt, so heißt es hernach: der ist und der war und endlich der ist.

  7.  Diesem Lobgesang, Off.19, steht also das Hallelujah, und in demselben der Name Jah ungemein wohl an.

  8.  Man rühmt hin und wieder die Bemerkung des Rabbi Kimchi, daß das Halelujah, welches in den Psalmen 24 mal erschallet, erstmals bei dem Untergang der Sünder und Gottlosen sich hören lasse, Ps.104, 5. Vrgl. Spr.11, 0. Wenn nun die große Hure, die Verderberin der Erde, verurt heißt, und der Sündenmensch, der Sohn des Verderbens, der Gottlose, auf dem Sprung seyn wird (2Thess.2, . Jes.11, .). da wird in dem Himmel das Hallelujah mit neuer Macht erschallen.

Lit.:
Herzog,
Band 2, S.56-66; Härle / Wagner: Theologenlexikon, S. 30f.;
Weber, Kurt - Bibelübersetzungen unter der Lupe, S.99-101;
Haug, Bengel und die Bibel, (Vortrag von Landesbishof D. Dr. Haug beim Jahresfest der Privileg. Württ. Bibelanstalt am Reformationsfest, Sonntag, 2.November 1952;
Ringwald, Alfred: Menschen vor Gott, Bd. 1, S.386-387;
Hehl, Werner: Johann Albrecht Bengel. Leben und Werk; Stuttgart: Quell Verlag; 1.Aufl.1987; Erb - Die Wolke der Zeugen, Bd.1, S.342-347
Pierers Konversations-Lexikon, Band 2, (1889), Sp.830

Strohm, Stefan, Die Bibelsammlung, 2.Abt. 2.Bd, E 1314, E 1324;

Doering, Heinrich: Die gelehrten Theologen in Deutschland im achtzehnten und neunzehnten Jahrhundert, Band 1, S.64-69

 

Bentley, Thomas

 

*
 

Siehe CV-Kommentar-Reihe Neues Testament 10: Kolosserbrief

 

Benzinger, Immanuel

 

* 21.02.1865 Stuttgart
† 12.03.1935 Riga
 

Biographie:

 

 

 

siehe Kurzer Handkommentar zum AT

 

Benzinger, Josef

Freie Übersetzung

 

* 1912 München
†  

 

Biographie:

 

 

 

Die bairische Bibel
Holzschnitte, Zeichnungen und Buchschmuck von Hans Jörg Schuster [1910-2001]
Erfurt: Gedr. Richters Verlagsanstalt
  - [ohne Jahr]

192 S. ill.  

 

Die bairische Bibel
Sechzehn Original-Holzschnitte von Jörg Schuster

Herrsching: Zaunkönigverlag - 1956

96 S. 16 Abb. 25 x 20 cm  

 

Adam und Eva      -      Arche Noah     -     Turm von Babel

 

Geburt der Eva       -        Sündenfall        -        Arche Noah

Vorwort

 

Gottesname

Herr, Herrgott

 

 

Bergdolt, Johannes

 

* 12.10.1884

†    .11.1957    

 

 

siehe Stuttgarter Bibelhefte. Hesekiel

 

Berger, Klaus - Nord, Christiane

NT

 

 

* 25.11.1940 Hildesheim

 

 

Biographie:
 

 

verheiratete mit Christiane Nord:


 

 

 

siehe auch Göttinger Bibelwerk NTD Textreihe Band 1

 

Berger, Klaus - Nord, Christiane - NT

Das Neue Testament und frühchristliche Schriften / übersetzt und kommentiert von Klaus Berger und Christiane Nord
Frankfurt a.M: Insel, 1999
1373 S.
ISBN 3-458-16970-9 
 

 

INHALT

 Seite

Zur Anordnung,

 

Übersetzung und Kommentierung

 

Historischer, religionsgeschichtlicher, theologischer

 

und übersetzungswissenschaftlicher Überblick

11

Die Textgrundlage

12

Der Umfang der Schriften

12

Der unersetzliche Wert des Kanons

13

Die Abfolge der Schriften

15

Zur Art der Übersetzung

17

Zur übersetzungstheoretischen Grundlage

17

Verstandene Fremdheit

22

Die Bibel als etwas Fremdes

24

Thesen und Gegenthesen zur Übersetzungsmethode

28

 

 

Das neue Testament und frühchristliche Schriften

 

Zweiter Johannesbrief • 50 n. Chr.

35

Dritter Johannesbrief • 50 n. Chr.