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MacArthur, John F.

Vollbibel

19.06.1939 Los Angeles, California

 

Biographie:

 

John MacArthur Studienbibel - Version Schlachter 2000

Bielefeld: CLV · Christliche Literatur-Verbreitung
© der Schlachter-Bibel 2002 by Genfer Bibelgesellschaft
Übersetzung: Hans-Werner Deppe, Martin Plohmann
 

© der Originalausgabe The MacArthur Studybible 1997
Nelson / Word Publishing Group, Nashville

Vorwort

Vorwort des
DEUTSCHEN HERAUSGEBERS

Wir sind sehr dankbar, dass die »MacArthur Studybible«, die bereits in verschiedene Sprachen übersetzt worden ist, nun auch in deutscher Sprache herausgegeben werden kann.

John MacArthur dient als Ältester und Bibellehrer in der Grace Community Church in Sun Valley, Kalifornien, er ist Präsident des The Master´s College and Seminary und ist als Konferenzredner, Bibelausleger und Autor vieler Kommentare und Bücher zu biblischen Themen weltweit bekannt.

Die nun vorliegende Studienbibel unterscheidet sich von anderen Arbeitsbibeln dadurch, dass sie den Bibeltext nicht nur mit Parallelstellen, Einführungen zu den biblischen Büchern und Erläuterungen zu wichtigen und schwierigen Versen versieht, sondern ihn durchgehend kommentiert. Damit bekommt der Bibelleser eine ausgezeichnete Hilfe, die Lehre des Wortes Gottes besser zu verstehen und wird angeregt, weiter und tiefer in den »Goldminen« der Heiligen Schrift zu graben.

Während das Wort Gottes inspiriert, fehlerlos und vollkommen ist, haften jeder Auslegung auch des begabtesten Bibellehrers menschliche Schwächen und Einseitigkeiten an. Daher können wir es dem Leser nicht ersparen, auch diesen Kommentar zur Bibel betend zu überdenken und anhand der Bibel zu überprüfen.

Auch als Herausgeber dieser Studienbibel sehen wir einige Bibelstellen, die keine zentralen Lehren der Bibel betreffen, in einem anderen Zusammenhang und würden sie anders auslegen. Wir haben aber bewusst darauf verzichtet, durch weitere Anmerkungen die Problematik zu verstärken und unser Verständnis der Schrift für absolut zu halten. Wir vertrauen darauf, dass der Herr jedem Leser durch den Heiligen Geist die Augen öffnet und hilft, Gottes Wort richtig zu verstehen und im persönlichen Leben umzusetzen.

Das Gesetz des HERRN ist vollkommen, es erquickt die Seele; das Zeugnis des HERRN ist zuverlässig, es macht den Unverständigen weise. Die Befehle des HERRN sind richtig, sie erfreuen das Herz; das Gebot des HERRN ist lauter, es erleuchtet die Augen. Die Furcht des HERRN ist rein, sie bleibt in Ewigkeit; die Bestimmungen des HERRN sind Wahrheit, sie sind allesamt gerecht (Ps 19,8-10).

So geben wir dieses Werk mit dem Wunsch und Gebet heraus, das jeder Leser dadurch motiviert wird, das Wort Gottes mehr zu lieben und zu schätzen und dadurch ein Leben zur Ehre Gottes und zum Segen der Mitmenschen zu leben.

DIE HERAUSGEBER 

Gottesname

2. Mose 3,14 Anmerkung:
Ich bin, der ich bin! Dieser Name Gottes verdeutlicht seine Selbstexistenz und Ewigkeit und bedeutet: »Ich bin der, der ist / sein wird.« Das ist von unzähligen Theorien über die Bedeutung und etymologische Herkunft dieses Namens sicherlich die beste Deutung, die dem Kontext am meisten gerecht wird. Die Bedeutung in Relation zu »Gott eurer Väter« ist unmittelbar zu erkennen: Er ist zu allen Zeiten derselbe Gott! Die Konsonanten des hebr. Wortes JHWH führten in Kombination mit den Vokalen des Gottesnamens Adonai (Meister bzw. Herr) zum Namen »Jehova«. Da der Name Jahwe als so heilig angesehen wurde, dass er nicht ausgesprochen werden sollte, fügten die Massoreten die Vokale aus Adonai ein, um sich darin zu erinnern, wie dieser Name beim Lesen auszusprechen sei. Im technischen Sinne ist diese Konsonantenkombination als »Tetragrammaton« bekannt.  

 

 

Mackintosh, Charles Henry

Auslegung

* 1820 Grafschaft Wicklow, Irland

† 02.11.1896 Cheltenham

 

Biographie:

 

 

http://www.bodedesheils.nl/jaargangen/j081/j081_030_Voorgangers_6.htm

http://www.soundwords.de/artikel.asp?id=239

 

Gedanken zum 1.Buch Mose
H.L.Heijkoop, Winschoten, Blijhamsterstraat 58 - 12. Aufl.1973
234 S.

Gedanken zum 2.Buch Mose
H.L.Heijkoop, Winschoten, Blijhamsterstraat 58 - 12. Aufl.1973
252 S.

Gedanken zum 3.Buch Mose
H.L.Heijkoop, Winschoten, Blijhamsterstraat 58 - 7. Aufl.1973
229 S.

Gedanken zum 4.Buch Mose
H.L.Heijkoop, Winschoten, Blijhamsterstraat 58 - 12. Aufl.1973
268 S.

Gedanken zum 5.Buch Mose
H.L.Heijkoop, Winschoten, Blijhamsterstraat 58 - 12. Aufl.1974
377 S.

Vorwort

Charles Henry Mackintosh, dessen Initialen „C. H. M." vielen Christen in aller Welt wohlbekannt sind, wurde im Oktober 1820 in der Kaserne von Glenmalure in der Grafschaft Wicklow in Irland geboren. Sein Vater war Hauptmann im „Highlanders' Regiment" und hatte während des Aufstandes in Irland gedient. Seine Mutter war eine Tochter von Lady Weldon und entstammte einer alteingesessenen irischen Familie. Im Alter von achtzehn Jahren erlebte der junge Mann eine geistliche Erweckung durch Briefe, die seine Schwester ihm nach ihrer Bekehrung schrieb. Er empfing Frieden durch die Lektüre der Schrift von J. N. Darby: „Die Wirksamkeit des Heiligen Geistes", wobei ihm besonders die Worte halfen, daß das Werk Christi für uns, nicht Sein Werk in uns Frieden gibt.

Als junger Christ nahm er eine Stelle in einem Geschäft in Limerick an. Er las viel in Gottes Wort und beschäftigte sich eifrig mit verschiedenen Studien. Im Jahre 1844 eröffnete er eine Schule in Westport und wandte sich mit großem Eifer der Erziehungsarbeit zu. Seine geistliche Haltung in dieser Zeit zeigt sich darin, daß es sein Ziel war, Christus den unangetasteten ersten Platz in seinem Leben einzuräumen

und Sein Werk als die Hauptsache zu betrachten. Als er 1853 jedoch befürchtete, daß die Schularbeit sein Hauptinteresse wurde, gab er diesen Dienst auf.

In der Zwischenzeit hatte er bereits begonnen, seine Gedanken zu den fünf Büchern Mose niederzuschreiben. In Abständen erschienen danach je eine Betrachtung über das erste bis vierte, und zwei über das fünfte Buch Mose. Diese Bücher, die von einem starken evangelistischen Geist geprägt sind, erlebten in der Folge verschiedene hohe Auflagen. Das Vorwort dazu schrieb Andrew Miller, der auch den Druck weitgehend finanzierte. Mit Recht sagt er von diesen Betrachtungen: „Die vollkommene Verderbtheit des Menschen durch die Sünde und Gottes vollkommene Rettung in Christus werden ausführlich, deutlich und oftmals sehr treffend dargestellt".

Als Ausleger besaß „C. H. M." einen leicht verständlichen Stil. Er verstand es, seine Ansichten kraftvoll darzustellen. Manche seiner Deutungen mochten vielen Gläubigen zunächst eigenartig erscheinen, aber in bezug auf Treue zu Gottes Wort und Vertrauen auf Christus sind sie immer wieder eine große Hilfe.

Nachdem er seinen Schuldienst aufgegeben hatte, ging „C. H. M." nach Dublin, wo er öffentlich zu predigen begann. Viele Jahre verkündigte und verteidigte er nun das Evangelium und die christliche Wahrheit, und Gott bekannte sich deutlich zu seinem Dienst. Als in den Jahren 1859-60 die Erweckung Irland ergriff, war auch er aktiv dabei, und die ersten Bände der Zeitschrift „Things New and Old" („Neues und Altes") zeugen von seiner Tätigkeit. Er war ein großer Glaubensmann, der immer gerne bezeugte, daß Gott ihn zwar oft in Prüfungen brachte, aber ihn nie Mangel leiden ließ, während er im Evangeliumsdienst stand und ohne Einkünfte aus materieller Arbeit war.

Seine letzten vier Lebensjahre verbrachte er in Cheltenham, wo er seinen schriftlichen Dienst fortsetzte, als er wegen seines Alters die mündliche Verkündigungsarbeit aufgeben mußte.

Es ist schwer, den Einfluß seiner Schriften zu schätzen. Aus aller Welt erreichten ihn Briefe, in denen Dank und Anerkennung für seine Erklärungen zu den fünf Büchern Mose zum Ausdruck kamen. Seine erste Schrift aus dem Jahre 1843 trug den Titel: „Der Friede Gottes". Wenige Monate vor seinem Heimgang im Jahre 1896 übersandte er seinem Verleger ein Manuskript mit der Überschrift „Der Gott des Friedens". Seine „Miscellaneous Writings" (Gemischte Schriften) sind in sechs Bänden erschienen, ebenso seine Gedanken zu den fünf Büchern Mose. Er ging am 2. November 1896 in Frieden heim. Vier Tage später wurde er unter großer Anteilnahme neben seiner geliebten Frau beigesetzt. Bruder Dr. Wolston aus Edinburgh sprach über das Begräbnis Abrahams unter Zugrundelegung von l. Mose 25, 8—10 und Hebräer 8, 10. Zum Abschluß sangen die Versammelten das schöne Lied von J. N. Darby:

O bright and blessed scenes,

Where sin can never come;

Whose sight our longing spirits weans

From earth where yet we roam.

Gottesname

HERR 

Lit.: Bibel Info, 64.Jahrg.Nr.4, S.6-7: Der Buchhändler als Zeuge Jesu Christi

 

Mader, Johann

NT, Apostelgeschichte

 

* 01.03.1853 Domat/Ems
† 14.07.1936 Chur

 

Katholisch
Prof. der Theologie in Chur (Schweiz)

 

1. Aufl. 1911
3. Aufl. o.J.
4. Aufl. o.J.

 

Die heiligen vier Evangelien und die Apostelgeschichte
Übersetzt und erklärt
Verlagsanstalt Benziger & Co. A.G. Einsiedeln - 1911; 
XLIII, 797 S.

Vorwort

Vorrede (Seite VII):

Außer einer genauen Übersetzung bietet diese Ausgabe auch eine Erklärung des Textes, welche die Mitte hält zwischen einem ausführlichen Kommentar und einer kurzen Volksausgabe. Sie will in allgemein verständlicher Weise solchen Lesern entgegenkommen, die unter Verzicht auf viel gelehrtes Beiwerk ein tieferes Verständnis des Inhalts samt der Begründung desselben suchen.

Gottesname

Johannes 1:11

In sein Eigentum kam er, und die Eigenen nahmen ihn nicht auf.

Anmerkung:

Während der Logos in der ganzen Welt seit der Schöpfung war, kam er später in besonderer Weise in sein Eigentum. Damit ist das Volk Israel gemeint, das er aus allen Völkern als sein Eigentum sich auserwählte (Ex. 19,5), um sich ihm übernatürlicherweise als jahve zu offenbaren und geheimnis= und gnadenvoll in seiner Mitte zu wohnen (Jes. Sir. 24, 13ff.; 1.Kor. 10,4).

 

Maier, Carl

 

*

 

  Siehe Willibald Lauck

 

Maier, Christl M.

 

* 1962 Ellwangen/Jagst (Baden-Württemberg)

 

 Biographie:

 

 

 

siehe Bibel in gerechten Sprache 

 

Maier, Gerhard

NT

* 30.08.1937 Ulm
 

Biographie:
 

 

 

Der EDITION C Bibel-Kommentar ist eine völlig neue Kommentar-Reihe. Nach sorgfältigen Vorbereitungen und Forschungen wird hier der erste Band eines neuen Standardwerkes vorgelegt. Etliche recht bekannte Theologen arbeiten daran mit.

Eine Besonderheit sind die ausführlichen historischen Erklärungen. Gerade weil die Tiefendimension vieler biblischer Aussagen erst auf ihrem Hintergrund sichtbar wird. sind diese Angaben eine brauchbare Hilfe.

Eine gute Exegese aufgrund dieser Ergebnisse und praktische Anleitungen, wie man über die durchgearbeiteten Texte predigen oder Bibelstunden halten kann, schließen sich an.

Es wird deutlich wie das damals gesprochene Wort Jesu auch heute noch seine prägende Kraft behalten hat.

Eine unentbehrliche Arbeitshilfe für Pfarrer, Prediger, Mitarbeiter in der Gemeinde, ehrenamtliche Jugendleiter, Lektoren, biblisch interessierte Laien. Hauskreise...

 

 

Bibelkommentar Band
Edition C / Bibelkommentar
, hrsg. von Gerhard Maier 
Neuhausen-Stuttgart, Telos-Bücher ;
Band 1. Maier, Gerhard: Matthäus-Evangelium 1. Teil, 3.Aufl. 1979; 575 S.

Band 2. Maier, Gerhard: Matthäus-Evangelium 2. Teil, 4.Aufl. 1980; 503 S. 
Band 3. Maier, Gerhard: Markus-Evangelium, 1995; 715 S.

Band 4. Maier, Gerhard: Lukas-Evangelium 1991; 448 S.

Band 5. Maier, Gerhard: Lukas-Evangelium 1992; 731 S.
 
Band 6. Maier, Gerhard: Johannes-Evangelium, 1. Teil; 2.Aufl.1989; 527 S.
 
Band 7. Maier, Gerhard: Johannes-Evangelium, 2.Teil; 1989; 416 S.
Band 8. Neudorfer, Heinz-Werner: Apostelgeschichte, Teil 1; 1986; 271 S.

Band 9. Neudorfer, Heinz-Werner: Apostelgeschichte, Teil 2;
Band 10. Krimmer, Heiko: Römerbrief, 1988; 414 S.
 
Band 11. Krimmer, Heiko: 1. Korintherbrief., 1985; 391 S.

Band 12. Krimmer, Heiko: 2. Korintherbrief., 1987; 270 S.
 
Band 13. Krimmer, Heiko: Galaterbrief., 4.Aufl. 1989; 201 S.

Band 14. Stadelmann, Helge: Epheserbrief., 1993; 283 S.

Band 15. Murdoch, Paul: Philipperbrief., 1987; 165 S.  
Band 16. Krimmer, Heiko: Kolosserbrief., 1992; 170 S.
 
Band 17. Hahn, Eberhard: 1. &. 2. Thessalonicherbrief, 1993; 190 S.

Band 18. Grünzweig, Fritz: 1. Timotheusbrief., 1996
Band 19. Grünzweig, Fritz: 2. Timotheusbrief, Titusbrief, Philemonbrief., 1996
Band 20. Krimmer, Heiko - Holland, Martin: 1. &. 2. Petrusbrief., 1992;  280 S.

Band 21. Krimmer, Heiko: 1., 2. & 3. Johannesbrief., 1989; 192 S.
 
Band 22. Ruager, Sören: Hebräerbrief., 1987; 298 S.
 
Band 23. Maier, Gerhard - Holland, Martin: Jakobusbrief, Judasbrief., 1988
 
Band 24. Grünzweig, Fritz: Offenbarung des Johannes, Teil 1; 3.Aufl. 1988, 380 S.
 
Band 25. Grünzweig, Fritz: Offenbarung des Johannes, Teil 2; 4.Aufl. 1989, 314 S.  

Vorwort

 

Gottesname

Textbeispiel siehe Johannes 1,1

 

 

Maier-Fürstenfeld, Emil

Auswahlbibel

 

Biographie:

 

siehe Michael Liß

Bilderbuch-Bibel

Bilder von Emil Maier-F. mit Erzählhilfen von Michael Liß und Magdalena Spiegel

Stuttgart: Katholisches Bibelwerk - 2000

176 S. 

 

Vorwort

 

Gottesname

Gott

Literatur:

Landgraf, Michael: Kinderbibel, S.52

Meier, Christoph: Kinderbuch Bibel? S.14,15 - PDF

 

Mainzer Bibel

Vollbibel

 

 

 

 

 

 

 

Catholische mayntzische Bibel, das ist, Die gantze Heilige Schrift Alten und Neuen Testaments, Nach der uralten gemeinen Lateinischen, von der Catholischen Kirchen bewährten, und in derselbigen bishero allzeit gebrauchten Ubersetzung, Auf Hohe Verordnung Des Hochwürdigst= und Gnädigsten Fürsten und Herrn, Herrn Philipp Carl, Des H. Stuhls zu Mayntz Erz=Bischoffs, des H. Röm. Reichs durch Germanien Erz=Cantzler und Chur=Fürsten, nach dem 1662. in Mayntz gedruckten Exemplar mit grossem Fleiß übersehen, mit Zwey Hundert Vier und Dreyßig Kupffern gezieret, auch mit einem Zeit=Register der fürnehmsten biblischen Geschichten, und einer doch deutlichen Erklärung der Jüdischen Müntzen, Gewicht und Maß vermehret.
Franckfurt am Mayn, Verlegt und zu finden bey Philipp Heinrich Hutter auf dem Pfar=Eisen.
Gedruckt bey Heinrich Ludwig Brönner, 1740

746, 312, 342 S.
  39 x24 cm

 

 

 

Vorwort

 

Gottesname

Überschrift zu 2.Mose 6

GOTT tröstet Mosen, und offenbaret ihm seinen Namen JEHOVA,

 

2:Mose 6:3:

Der Ich dem Abraham, Isaac, und Jacob, als der Allmächtige GOTT, erschienen bin: und hab ihnen meinen Namen Adonai nicht kund getan.

 

Tetragrammaton:

Abtheilung des Alten Testaments: Seite 1, 2, 8, 10, 34, 66, 86, 218,

 Die Propheten: Seite 9,  57, 168, 

Lit.:
Panzer, 1781;
S.167-188;
Hövelmann, Hartmut: Kernstellen der Lutherbibel, (TAB 5),
S.230
Strohm, Stefan, Die Bibelsammlung, 2.Abt. 2.Bd, 2. Teil: E1361;
Hummel, Heribert - Die Bibel in Bildern 1983, Nr. 47, 52, 70

 

Schildenberger, Die Bibel in Deutschland, S.267-269:

 

Die Mainzer Bibel

Zunächst ist hier zu nennen der Mainzer Erzbischof und Kurfürst Johann Philipp von Schönborn.

Er war geboren am 6. August 1605 zu Eschbach, studierte in Mainz, Orleans und Siena und erhielt, der Sitte der damaligen Zeit entsprechend, als Adliger schon 1621 eine geistliche Pfründe in Würzburg. Hier wurde er 1642 Fürstbischof und zum Diakon geweiht. 1645 empfing er die Priester- und Bischofsweihe und wurde 1647 zugleich Erzbischof von Mainz sowie 1663 außerdem Bischof von Worms. Er war am Zustandekommen des Westfälischen Friedens 1648 beteiligt und bemühte sich nach Kräften, die Schäden des Dreißigjährigen Krieges in seinen Landen zu beheben. Er schaffte auf Anraten seines Freundes Friedrich von Spee die Hexenprozesse ab und gründete 1658 gegen Österreich und Brandenburg die Rheinische Allianz. Er war ein geistig hochgebildeter Mann. Gestorben ist er am 12. Februar 1673 zu Würzburg.

Er setzte eine Kommission von „der heiligen Schrifft gelehrten und Teutschen Sprach erfahrenen" Theologen ein. Die Frucht ihrer Arbeit war:

 

Bibel
Das ist
…………
.... Auf Gnädigsten Befehl/und Beförderung
Deß Hochwürdigsten in Gott Fürsten/und Herrn
Herrn
Johan Philipsen / deß H. Stuls zu Meintz Ertz-
Bischoffs/ .................
In der Churfürstl. Residentz-Stadt Meintz /
Im Jahr ....... M.DC.LXII/

 

Ein Drucker dieser Quartausgabe ist nicht angegeben, wohl aber der Verleger. Es war Johann Andreas Endter und die Erben Wolfgang Endters d. J. Die Endters waren zu damaliger Zeit eine weitverzweigte Drucker- und Verlegerfamilie in Nürnberg.

In der „Vorrede an den christlichen Leser" erfährt dieser, daß schon Emser im Neuen Testament, Dietenberger und Ulenberg in beiden Testamenten gute deutsche katholische Übersetzungen geliefert haben. Die Ulenbergische aber habe den Nachteil, daß sie die oberdeutsche Sprache nicht richtig wiedergebe, man habe den Ulenbergtext beibehalten, aber ihn sprachlich verbessert.

Neben dem Porträt des Kurfürsten finden wir — im Gegensatz zu den oft langstieligen Widmungen in ändern Bibeln — eine kurze „Zuschrift" an ihn. Wie bei Ulenberg enthält die Bibel drei Teile, von denen der Prophetenteil und das Neue Testament die Jahreszahl 1661 tragen.

Nachdem 1703 der Hofbuchdrucker Andreas Franz Pegen in Breslau das Neue Testament „von Wort zu Wort nachgedruckt" hatte, veranstaltete der Verleger Johann Caspar Bencard 1705 eine Ausgabe der ganzen Bibel im Oktavformat. In der Widmung an Franz Lothar heißt es: „Nachdem vom ersten Aufflag alle Exemplaria aufgegangen . . . zum zweytenmal abzudrucken gnädigst erlaubt." Von diesem Druck erschienen Exemplare in einem Band und in zwei Bänden sowie eine vierbändige Ausgabe mit Kupferstichen. Die dritte Auflage der ganzen Bibel wurde 1740 in Frankfurt von Heinrich Ludwig. Bronner für den- Verleger Phiiipp Hemrich Hutter gedruckt. Nach einer kurzen Widmung an den Kurfürsten Philipp Karl Tieißt es in der Vorrede u. a., daß die gegenwärtige, ehemals von Caspar Ulenberg „ins teutsche übersetzte" und 1662 „von mehreren Gottes-Gelehrten in Mayntz in reine teutsche Redens-Art gebrachte Übersetzung" hier „in größerem und bequemeren Format mit einem schönen Charakter ans Licht tritt". Die Ausgabe enthält 234 Kupferstiche. Als „Catholische Bibel nach dem 1662. in Mayntz gedruckten Exemplar mit bestem Fleiß übersehen" erschien 1742 eine zweibändige Quartausgabe des Druckers Alexander Kauffmann in Erfurt. Interessant ist, daß zu dieser Ausgabe, deren zweiter Band die Jahreszahl 1741 trägt, die „Licentia Ordinarii" am 14. März 1743 gegeben wurde. Eine letzte Ausgabe des Neuen Testamentes wurde ohne Angabe des Jahres (wahrscheinlich 1748) „Erstlich gedruckt zu Sulzbach" und zwar für Johann Andreas Endter.

Man kann häufig lesen, daß Ulenbergs Bibel nach der Überarbeitung in Mainz 1662 als „Mainzische katholische Bibel" allergrößte Verbreitung gefunden habe. Das stimmt nicht, denn weder wurde Dietenberger durch Ulenberg verdrängt, noch dieser durch die Mainzer Bibel. Als Kuriosum sei erwähnt, daß einige Bibliotheken die Mainzer Bibel unter Ulenberg aufführen. Aber alle drei Übersetzungen wurden nebeneinander verbreitet. Ulenbergs Ausgaben tragen stets den Titel „Sacra Biblia" oder „Biblia Sacra", die erste Mainzer Bibel heißt schlicht „Bibel", der Titel „Catholische Mayntzische Bibel" erscheint nur bei der dritten Auflage, bei der vierten Auflage finden wir den Titel „Catholische Bibel".

 

Mainzer Testament

 

Siehe Nikolaus Adler

 

Maiworm, Joseph

Hohe Lied, Evangelien

 

* 31.08.1889 Siebringhausen

† 31.08.1968 Hagen-Boelerheide

 

Biographie:

 

Besuch der Rektoratsschule in Olpe und des Gymnasiums in Paderborn.

Studium der Philosophie und Theologie in Paderborn und München.

Am 14.03.1913 Priesterweihe in Paderborn, anschl. Kaplan in Bernburg / Saale.

Im 1. Weltkrieg wurde er zunächst Feldgeistlicher und anschl. bis 1919 Garnisionspfarrer in Magdeburg.

Danach ging er als Vikar nach Schoenebeck(Elbe), Essen-Kupferdreh, Verl und von 1931-1936 nach Gelsenkirchen-Rotthausen. 1936 kam er als Pfarrer nach Hagen-Boelerheide und wirkte dort bis 1964.

Am 13.02.1964 wurde er auf eigene Bitte in den Ruhestand versetzt. In Boelerheide starb er am 31.08.1968.

 

 

Geschichte Jesu evangelische Harmonistik u. Evangelien-Harmonie

Münster (Westf.) : Regensberg, 1946
280 S. 

 

 

Das Hohe Lied : Canticum canticorum. Lat.-dt. / Joseph Maiworm. Nach dem hebräischen Urtext übersetzt und erklärt (Bibelstunden des Katholischen Bibelwerks, Bd. 3)
Stuttgart : Verl. Kathol. Bibelwerk - 1955
61 S. ; kl. 8

Vorwort

Eine neue Evangelienharmonie, eine von bisher bekannten Harmonien und "Leben Jesu" bedeutet abweichende Zusammensetzung der evangelischen Perikopen zu iner geordneten Geschichte Jesu soll durch diese evangelische Harmonisten im Einzelnen aus den Evangelien als diejenige nachgewiesen werden, welche den scheinbar oft widersprechenden Angaben der vier Quellen am besten entspricht. Der Leser soll nicht an eine Unfehlbarkeit des Verfassers glauben, sondern die vorgelegten Gründe selbst prüfen, dabei jedoch auch frühere Harmonien oder Exegeten nicht für unfehlbar halten, ebenso wie er sich selbst nicht in diesen Dingen für Unfehlbar hält. Viele werden freilich, so ist zu befürchten, eine geschichtliche Ordnung der evangelischen Berichte nach eignem oder fremden Urteil für unmöglich halten und aus diesem Vorurteil heraus diese Harmonistik nicht lesen. Die Lesung und Nachprüfung ist zwar nicht mühelose Unterhaltung, jedoch verspricht die mühe einen Gewinn, selbst wenn das Urteil anders lauteten sollte: denn der Stoff an sich bietet seine eigenen Genüsse, und diese vier Quellen sind immer noch nicht ausgeschöpft.

JOSOPH MAIWORM
Hagen-Boelerheide, Mai 1944

Gottesname

 

 

 

Mandelstamm, Leon Jehuda

 

* 1809 Zhagory (Kovno)
† 12.09.1889 St. Petersburg

 

Biographie:
 

 

  

Die Bibel
Neu übersetzt und erklärt ...
Berlin: Selbstverlag - 1862

Vorwort

 

Gottesname

Der Allmächtige, Gott, der Allmächtige; Er
Der Kommentar gebraucht: Der Ewige, unser Gott

Bechtoldt, Hans-Joachim: Jüdische deutsche Bibelübersetzungen, S.66, 100, 211, 369-390, 421A, 603, 607, 630A; 

 

Manga-Bibel

Auswahlbibel

 

 

 

Die Bibel

Konzept und Zeichnung: Siku

Text: Akin Akinsiku

Frank Neubauer (Übersetzer)

Köln : EHAPA, 2007

224 S.

ISBN 3-7704-3180-4

Engl. Originaltitel: The Manga Bible from Genesis to Revelation

 

Vorwort

Einleitung

Das vorliegende Buch ist eine Adaption der Heiligen Schrift. Es erzählt in Comicform die Geschichte von Gottes Beziehung zu seinem Volk, von der Schöpfung der Erde und den Anfängen der Israeliten bis zum Leben von Jesus, seinem Tod und den Abenteuern der allerersten Gemeinde.

Es gibt nicht vor, alle Geschichten zu erzählen oder alle Lehren der Bibel abzudecken, aber sie markiert einen hilfreichen „ersten Schritt", um dem Leser einen Vorgeschmack auf die nichtigsten Themen und Personen zu geben und eine Vorstellung davon, worum sich alles dreht!

Die Künstler und der Verlag hoffen, dass diese Bibel-Adaption dazu anregt, mehr in der Bibel zu lesen. Die Heilige Schrift ist ein erstaunliches Buch - der größte Bestseller der Erde -, das Rat, Trost und Weisheit spenden kann, wenn man sich die Zeit nimmt, es richtig zu lesen. Es gibt eine Vielzahl von Bibelauslegungen und Kommentaren, die bei der Erklärung schmieriger Textstellen helfen.

Um die Verbindung zwischen dieser Adaption und den Originaltexten zu erleichtern, haben mir kleine „Du willst mehr wissen?"-Kästen eingefügt. Diese verweisen auf die Bibelstellen, auf denen die Comicseiten basieren. Wenn Du mehr über die gerade gelesenen Ereignisse wissen möchtest, kannst Du sie in der Bibel nachschlagen und dort die „offizielle" Version nachlesen.
Die Bibelverweise sind so angeordnet: Buch: Kapitel: Vers. Das heißt, Matthäus 4: 1-11 verweist auf eine Bibelstelle im Matthäus Evangelium, Kapitel 4, Vers l bis 11. Die meisten Bibeln haben ein Inhaltsverzeichnis, das Dir die Suche nach der entsprechenden Stelle erleichtert.

Gottesname

Gott

Literatur:

Landgraf, Michael: Kinderbibel, S.68

 

Manna - Eine Mini-Bibel

Auswahlbibel

 

Manna - Eine Mini-Bibel

3. Auflage o.J.
Layout: Martin Lopez Ziegler, Velbert
Illustrationen: Cathrin Hesseistrand
Copyright © Bible to All, Germany
Copyright der Bibeltexte ® International Bible Society, Germany
Herausgegeben von: Bible to All, Deutschland
Postfach 210117, 0-46268 Dorsten
Leuchter-Verlag eG Postfach 1161, D-64386 Erzhausen
Wir danken allen, die sich bei der Übersetzung und Bearbeitung des Buches eingesetzt haben.
Übersetzung: Barbro Strom, Pamela Heldt
Bearbeitung: Bernd Zündorf, Manuela Römmich, Mattias Athley, Karin Grieswald, Helma Henke, Desiree Kappmeier, Dea Ott, Susan Staffen, Andreas Warwel, Rita Wiese, Simone Wiese
ISBN 3-87482-188-9

Vorwort

MANNA - etwas Gutes und Gesundes
Normalerweise ist die Bibel ein dickes Buch mit vielen Seiten. Dieses Buch besteht aus mehreren ausgewählten Bibelgeschichten. Wir haben es „Manna" genannt. Das Wort Manna kommt aus der Bibel. Als die Israeliten durch die Wüste zogen, hatten sie nichts zu essen. Doch als sie eines Morgens aufwachten, hatte es Manna geregnet. Man konnte es wie Brot verwenden. Außerdem schmeckte es gut und war sehr gesund. „Greif zu" vom Inhalt dieses Buches. Wir glauben, daß es gut und gesund ist. Dies ist kein gewöhnliches Buch. Die Hauptperson ist ein Mann, der die ganze Menschheit beeinflußt hat, mehr als jemand anders es jemals getan hat. Sein Name ist Jesus Christus. Viele gute Bücher sind frei erfunden. Aber die Schauplätze und Personen, die dir hier begegnen, gibt und gab es wiridich. Die Bibel ist das meistverbreitete Buch der ganzen Welt, und es besteht aus zwei Teilen, dem Alten und dem Neuen Testament. Im Alten Testament wird von der Erschaffung der Welt und der Geschichte des Volkes Israel berichtet. In diesem Teil der Bibel findet man auch mehrere Vorhersagen, daß Jesus geboren werden würde. Das Neue Testament erzählt von Jesus und dem, was er tat. Jesus hat von sich selbst behauptet, er sei Gottes Sohn. Entweder hat er die Wahrheit gesagt, oder er war der beste Betrüger, den die Welt je gesehen hat. Du mußt dich selbst entscheiden. Die „International Bible Society" verteilt Bibeln an Menschen in der ganzen Welt. Jetzt wollen wir die Kinder und Jugendlichen in Deutschland erreichen. Deswegen wurde dieses Buch geschrieben.

Gottesname

 

 

 

Marböck, Johannes

Jesus Sirach

*

 

Biographie:

 

Prälat Kanonikus Dr. Johann Marböck, emer. Univ. Prof., Domkapitular  –  50 Jahre Priester.

 Prior: Univ. Prof. Dr. Johannes Marböck 1988 – 2004

 

siehe Herders theologischer Kommentar zum Alten Testament (HthkAT)

 

Marburger Bibel

 

siehe Heinrich Horche

 

Marburger Kinderbibel

 

siehe unter Anne de Graaf

Lit.:

 

Marihner Bibelgesellschaft

Bibelgesellschaft

Gegründet 25.03.1852

 

siehe auch Gesamtübersicht der Bibelgesellschaften - deutschsprachig 

 

Märkische Bibelgesellschaft

 

Gegründet am 01.12.1814 in Iserlohn

Lit.: Diehl, Emil, Herstellung und Verbreitung der Lutherbibel im Wandel der Jahrhunderte, 1936, S.25;

 

Maron, Gottfried

† 

 

Biographie:
 

Siehe  Schlachter 2000

 

Marti, Karl

* 24.04.1855 Bubendorf (Baselland)

† 22.04.1925 Bern

 

Biographie:
 

Siehe Kurzer Hand- Commentar zum Alten Testament Abt. X

und Emil Kautzsch

 

Lit:
Smend, Rudolf: Deutsche Alttestamentler in drei Jahrhunderten, S. 143-147

 

Marti, Kurt

Psalmen

* 31.01.1921 Bern
 

Biographie:

 

 

Die Psalmen Davids Annäherungen

Stuttgart, RADIUS - Verlag, Stuttgart - 1991

190 S.
(Psalm 1-41)

Vorwort

Zu diesem Buch (Seite 6):

Die Textgestalt der Psalmen entspricht einer Collage; sie basiert nicht auf einer Neuübersetzung. Ich hielt mich an kompetentere Übersetzer, vorab an die der Zürcher Bibel, an Martin Buber und an Hans- Joachim Kraus, und versuchte mit ihrer entscheidenden Hilfe eine möglichst lesbare Textgestalt zu erreichen.

Gottesname

Herr

Der Kommentar gebraucht den Gottesnamen „Jahwe“.

 

 

Marxsen, Willi

 

* 01.09.1919 Kiel

† 18.02.1993 Münster i. W.

 

Biographie:

 

 

siehe Zürcher Bibelkommentar

 

März, Claus Peter

Kommentar, NT, Hebräer

* 1947 Leipzig

 

Biographie:

 

 

siehe Die Neue Echter-Bibel

 

Maßl, Franz Xaver

NT

* 08.12.1800 Straubingen
† 03.03.1852 Passau
 

Biographie:

 

1828 Religionslehrer in Straubingen

 

 

 

Erklärung der heiligen Schrift des Neuen Testamentes nach den hl. Vätern und anderen gelehrten und frommen älteren und neuern Schriftauslegern und katholischen Schriftstellern zum Nutzen und Frommen für Seelsorger, Prediger, Katecheten, Lehrer und für alle Freunde der Schrift=Betrachtung bearbeitet und mit einem vollständigen Sachregister und einer entsprechenden deutschen Concordanz verbunden

 

Staubingen im Verlage der Schorner´schen Buchhandlung - Wien in der Mechitaristen=Congretions=Buchhandlung:
 

Band 1: Matthäus 1 -18; 3. unveränderte Aufl. 1841; LII, 446 S.
Band 2: Matthäus 9 - Markus 10; 3. unveränderte Aufl. 1836; 483 S.

Band 2: Matthäus 9 - Markus 10; 3. unveränderte Aufl. 1841; 483 S.

Band 3: Markus 11 - Lukas 16. 1841; LII, 512 S.

Band 4: Lukas 17 - Johannes 7.; 3. unveränderte Aufl.  1841; 193 S.

Band 5: Johannes 8 - Johannes 21; 3. unveränderte Aufl. 1841; 512 S.

Band 6: Apostelgeschichte; 1840; 476 S.

Band 7: Brief an die Römer; 1843; 486 S.

Band 8: 1.Corinther - 2.Corinther; 1843; 479 S.

 

Regensburg: Georg Joseph Manz:
Band 9, 1.Abteilung: Die Briefe an die Galater und Epheser; 1843; 252 S.

Band 9, 2.Abteilung: Die Briefe an die Philipper, Colosser und Thessalonicher; 1844; 210 S.

Band 10, 1.Abteilung: Die Briefe an Timotheus; 1845; 222 S.

Band 10, 2.Abteilung: Die Briefe an Titus, Philemon und an die Hebräer I-VI; 1845; 242 S.

Band 11, 1.Abteilung: Die Briefe an die Hebräer VII-XIII; 1846; 240 S.

Band 11, 2.Abteilung: Die Briefe des Apostel Jakobus und Petrus I, 1-5; 1847; 228 S.

Band 12, 1.Abteilung: Die Briefe des Apostel Petrus II, 1-3, Die Briefe der Apostel Johannes und Judas; 1847; 194 S.

Band 12, 2.Abteilung: Die Offenbarung Johannis I-IX; 1847; 233 S.

Band 13, 1.Abteilung: Die Offenbarung Johannis; 1849; 309 S.
- Download
Band 13, 2.Abteilung: Sachregister und Concordanz; 1850; 265 S.

 

Vorwort

 

Gottesname

Herr

Lexikon für Theologie und Kirche (1934), Bd.6, Sp.1015

 

Maurer Christian

 

 

* 30.04.1913 Arosa

† 15.04.1992 Bern

 

Biographie:

 

 

siehe Prophezei

 

Max, Prinz Herzog zu Sachsen (Max von Sachsen)

Psalmen

* 17.11.1870 Dresden
† 12.01.1951 Freiburg im Üechtland
 

 

Biographie:

 


http://www.webedition.unitas.org/unitas/wir/zeitung/ausgaben/2004-4/050_portraitmvs.pdf

http://www.vegetarismus.ch/heft/2004-1/reformpionier.htm

 

Erklärung der Psalmen und Cantica in ihrer liturgischen Verwendung
Regensburg und Rom: Friedrich Pustet
1914; 528 S.

Vorwort

 

Gottesname

Seite 47, 48:
Ich bemerke gleich hier, daß ich stets das Dominus mit Jehova wiedergebe, wo nicht etwa im Hebräischen adonai steht. Gewöhnlich steht an solchen Stellen der eigentlichste und feierliche Gottesname "Jahve" oder, wie wir zu sagen pflegen, Jehova. Weil die Juden nun glaubten, auf Grund des 2.Gebotes dieses Wort nicht aussprechen zu dürfen, so schrieben sie zwar "Jahve", aber sprachen und sangen "adonai", "Herr". Die griechische Septuaginta übersetzte nur, was die Juden sprachen und setzte dafür Kyrios, das lateinische Psalterium gab das mit Dominus wieder. Wenn man aber den richtigen Sinn der Stellen hervorheben will, muß man "Jehova" sagen? Es hat keinen Sinn zu sagen Psalm 67 (68), 5 und 82 (83), 19: "Herr ist sein (oder "dein") Name," denn Herr ist ja kein Gottesname. Vielmehr will der Psalmist sagen: "Jahve ist sein ihm eigentümlicher Name."

 

Psalm 83

 

 

Maxwell, Arthur S.

Auswahlbibel, Erzählung

* 14.01.1896, London, England

† 13.11.1970, in Mountain View, Kalifornien

 

Biographie:

 

 

 

Menschen in Gottes Hand (A1)

Geschichten der Heiligen Schrift für Kinder nacherzählt

Wie alles seinen Anfang nahm Saatkorn-Verlag Hamburg - 1953 Copyright

189 S.

 

Menschen in Gottes Hand (A3)

Geschichten der Heiligen Schrift für Kinder nacherzählt

Sieg und Niederlagen

Saatkorn-Verlag Hamburg - 1954 Copyright

191 S.

 

 

Menschen in Gottes Hand (N1)

Geschichten der Heiligen Schrift für Kinder nacherzählt

Jesus - von Gott zu den Menschen gesandt

Saatkorn-Verlag Hamburg - 1953 Copyright

191 S.

 

Vorwort

 

Gottesname

Gott, Herr

Lit.:

Landgraf, Michael: Kinderbibel, S.69

 

Maxwell, Sydney

NT, Bibelteil

*
 

siehe CV-Kommentar-Reihe Neues Testament 10: Philipperbrief

Vorwort

 

Gottesname

 
 

 

Mayer, Alois

Psalmen

 

*  

 

 

 

LIBER PSALMORUM
Cura et opibus Aloisii Mayer
parochi Gutenbergensis
elaboratus et impressus

Editio "Katholisches Bibelwerk Stuttgart" Sattlerstr.6B
1960                 510 Seiten
     

Querformat Oktav (217x151) 

PSALMORUM LIBER PRIMUS (1-41)
Editio interlinearis polyglotta 4 linguarum

Polyglotte Psalmtext = Darbietung
Cura et opibus Aloisii Mayer
parochi Gutenbergensis
elaboratus et impressus

1. Masoretentext
2. Septuaginta von Rahlfs
3. Vatikanischer Text von 1945
4. Vulgata (Ausgabe von Gramatica)
5. Übersetzung von Rembold (1933)
6. Übersetzung von Zorell (1939)
7. Buber / Rosenzweig
8. Loch - Reischl
9. Schenk

Editio "Katholisches Bibelwerk Stuttgart" Sattlerstr.6B
1960                

510 Seiten  

Vorwort

Beilage
Vorläufige kurze Erläuterung zu meiner längst geplanten und seit gut einem Jahr in letzte (Beginn 1941) Ausarbeitung genommene
Polyglotte Psalmentext — Darbietung
Sie ist eine Weiterführung des 1954 vollendeten Liber Psalmorum. Ähnlich der polyglotten Ev. Synopse (erschienen 1953) will sie weitgehende und bequeme Vergleichsmöglichkeiten bieten.
Vom textkritischen Apparat wurde abgesehen, wohl aber sind einige Beispiele (Varianten, Punktationsunterschiede, Grammatik, usw. [s. umseits]) vermerkt. Ich dachte dabei besonders an Bibelstunden, in denen interessierten Laien deutlich gemacht werden soll, wieso Textverschiedenheiten möglich sind.
Bei Psalm 4 fand ich bisher fast 100 deutsche Übersetzungen vor. Statt immer neuer Übersetzungen erscheint es mir notwendiger, anschaulich einerseits die Gebundenheit durch den Urtext darzustellen, andrerseits aber auch eine Sachlage, in der nicht bloß formelle, sondern auch sachliche Verschiedenheiten möglich werden. PS 147,6 (Hbr 147,17) heißt es z. B. in der Vg: quis sustinebit [wer kann da bestehen?], in der Vaticana [1945] dagegen: aquae rigescunt [die Wasser gefrieren].
In den großen Zwischenräumen lassen sich unschwer handschriftliche Einträge beliebiger Art machen, je nach den individuellen Bedürfnissen und Zwecken.
Da mir bislang auch die ganze Setzarbeit zufällt, ist der Zeltaufwand sehr groß. Heute sind 11 Lagen fertig, allein das ist erst etwa 1/12 tel des ganzen Psalmtextes. Unter Umständen wie bisher würde diese Arbeit noch ca. 12 Jahre in Anspruch nehmen.
Die Texte sind 9 zeilig und harmonisiert, begrenzt von 2 fetten Linien.
Zunächst wird der hebr. Text fortlaufend geboten u. dann entsprechend dem griechischen, 4 lateinischen und 3 deutschen Texten aufgeteilt. Die unterbrochenen gestrichelten und punktierten Linien sind Führungslinien. Der hebr. Text ist in 12 pt, Zorell und Schenk in 8 pt, das übrige in 10 pt Schrift gesell. Wenn Loch-Reischl in der Anmerkung auf hebr. Varianten hinweist, habe ich es cin [ ] und 8 pt Typen gesell. Die Änderung des Schriftcharakters bei Reinbold und Zorell habe ich durch kleinere (8 pt) Typen bzw. Kursiv berücksichtigt. In den nachfolgenden 9 Zeilen sind folgende Texte:
Masoreten-Text (hebräisch)
Septuaginta n. Rahlfs (griech.)
Nova Editio Vaticana 1945
Vulgata (Vg) nach Gramaticaiudicia
Rembold 1933
Zorell 1939
Buber / Rosenzweig
Loch/Reischl
Schenk

Gutenberg über Kaufbeuren, den 28. X. 1957.

 ----------------------
An die Leser
Nachdem im Jahre 1954 durch die aufopfernde Arbeit des bibelbeflissenen Pfarrers Alois Mayer in Gutenberg in Bayern die schon berühmte Psalmenausgabe „Liber Psalmorum" im Verlag des Kath. Bibelwerks erscheinen konnte, hat nunmehr der unermüdliche Arbeiter am Wort Gottes die Psalmenausgabe weitergeführt, so daß er uns jetzt zum Zwecke des Vergleichs den Psalmtext in vier Sprachen darbietet.
Die Texte sind neunzeilig in folgender Weise angeordnet:
An oberster Stelle steht der hebräische Masoretentext, wie er sich auch in unserem Liber Psalmorum von 1954 findet;
dann folgt der griechische Text nach der Übersetzung der Septuaginta von Rahlfs;
der lateinische Text stammt aus vier Ausgaben, nämlich aus der Neuen Vaticanischen von 1945, dem sogenannten Pianum, sodann aus der alten Vulgata (Ausgabe von Gramatica) und endlich aus den Übersetzungen von Rembold (1933) und Zorell (1939).
Zum Schluß folgen noch drei deutsche Übersetzungen, nämlich die von Buber-Rosenzweig, von Loch-Reischl und von Schenk.
Zweck des Kath. Bibelwerks ist die Verbreitung der Bibel und Förderung der Bibelfreudigkeit in allen zugänglichen Kreisen. Diese Psalmenausgabe bietet nun eine kaum überbietbare Vergleichsmöglichkeit der Psalmentexte und damit eine Vertiefung in ihren Sinn und läßt auch bei Textverschiedenheiten deren Entstehung und deren Ausmaß erkennen. (Vergl. die 2 losen Beilagen in jedem Buch!)
 

Sie verzichtet bewußt auf textkritischen Apparat usw., eignet sich aber trotzdem für Theologen, Seelsorgsgeistliche, die um die Erschließung des Wortes Gottes bemüht sind, wie auch bibelbeflissene Laien, die mehr in den Geist der Psalmen eindringen wollen. Ist doch für solche Bemühungen der Rückgriff auf den Urtext die beste Hilfe. Darum auch scheute der Verfasser keine Mühe, dieses Hilfsmittel fertig zu stellen.

Nachdem die ersten Vorarbeiten schon in das Jahr 1941 zurückreichen, waren noch 4 Jahre unermüdlicher Arbeit erforderlich, um diesen ersten Band der Psalmenausgabe herauszubringen.
Er enthält die Psalmen 1-41.

Möge Gott dem hochbetagten Verfasser noch lange Jahre Gnade und Gesundheit schenken, um das begonnene Werk gedeihlich zum Abschluß bringen zu können. Das Katholische Bibelwerk Deutschlands aber kann nur dem bibelbeflissenen Landpfarrer wiederum aus ganzem Herzen Dank sagen für das wertvolle Geschenk, das er uns hiemit gemacht hat.

Diese Psalmenausgabe erscheint wie alle Arbeiten des Verfassers im Rahmen des Kath. Bibelwerks.
Stuttgart, Sattlerstr. 6 B, den 15. Februar 1960
Dr. S. Theol. et Phil.
Wilhelm Theodor Auer
Direktor des K. Bibelwerks i. R.

Gottesname

, Κύριον, Dominum, Dñum,  Dñi, IHN, ER, Herrn

 

 

Mayer, Gottlob

Vollbibel

nach 1932

* 01.09.1862 Kardthaus (Baden)

† 14.02.1936 Greifswald

 

05.06.1887: Ordinierung in Graben bei Karlsruhe

01.07.1887: Pastor in Stepenitz-Marienfliess / Prignitz

01.10.1894: Pastor in Jüterbog

01.06.1912: Pastor an St. Jacobi in Greifswald bis 1932

         1932: Dr. theol.

         1932: Eremitierung

 

 

Lic. theo. Dr.
 

 

 

 

 

 

Das alte Testament in religiöser Betrachtung für das moderne Bedürfnis
Druck und Verlag von C. Bertelsmann Gütersloh

1. Band

Mayer, Gottlob

Das erste Buch Mose

1911

X, 461 S.

2. Band

Rump, Johann

Das 2. bis 5.Buch Mose

1912

XXIV, 347 S.

3. Band

Wiebers, Hugo

Die Bücher Josua, Richter und Ruth

1912

VIII, 147 S.

4. Band

Mayer, Gottlob

Die Bücher Samuelis, Könige, Chronika

1914

VIII, 392 S.

5. Band

Busch, Wilhelm

Die Bücher Esra, Nehemia und Esther

1912

VIII, 160 S.

6. Band

Dunkmann, K.

Das Buch Hiob

1913

VIII, 222 S.

7. Band

Mayer, Gottlob

Die Psalmen

1913

XI, 526 S.

8. Band

Mayer, Gottlob

Sprüche, Prediger und Hohes Lied Salomos

1915

VIII, 122 S.

9. Band

Rump, Johann

Der Prophet Jesaja

1912

XIX, 423 S.

10. Band

Hackenschmidt, Karl

Der Prophet Jeremia

1912

VIII, 234 S.

11. Band

Mayer, Gottlob

Der Prophet Hesekiel

1915

VI, 173 S.  

12. Band

Hackenschmidt, Karl & Mayer, Gottlob

Der Prophet Daniel & Der Prophet Hosea

1912

VIII, 162 S.

13. Band

Ebeling, Oskar

Joel, Amos und Obadja

1911

VI, 150 S.

14. Band

Busch, Wilhelm

Die Bücher Jona, Micha und Nahum

1914

VI, 160 S.

15. Band

Mayer, Gottlob

Die Propheten Zephanja, Haggai, Sacharja, Maleachi

1913

VI, 144 S.

 

 

Sachregister zu den fünfzehn Bänden

20 S.

Das Neue Testament in religiöser Betrachtung für das moderne Bedürfnis
Druck und Verlag von C. Bertelsmann Gütersloh

1. Band

Mayer, Gottlob

Das Matthäusevangelium

1908

XII, 407 S.

2. Band

Mayer, Gottlob

Das Markusevangelium

1908

VIII, 207 S.

3. Band

Boehmer, Julius

Das Lukasevangelium

1909

VIII, 327 S.

 

 

 

3. Aufl. 1923

VIII, 335 S.

4. Band

Rump, Johann

Das Johannesevangelium

1911

XIII, 440 S.

5. Band

Aye, H.

Die Apostelgeschichte

1908

VIII, 317 S.

6. Band

Mayer, Gottlob

Der Römerbrief

1908

VII, 192 S.

7. Band

Mayer, Gottlob

Der Korintherbrief

1908

VIII, 331 S.

8. Band

Mayer, Gottlob

Der Galater= und Epheserbrief

1911

VII, 230 S.  

9. Band

Dunkmann, K.

Der Philipper= und Kolosserbrief

1910

VIII, 310 S.

10. Band

Mayer, Gottlob

Die Thessalonicherbriefe

1908

VIII, 264 S.

11. Band

Mayer, Gottlob

Die Pastoralbriefe

1910

VIII, 199 S.

12. Band

Mayer, Gottlob

Der Philemonbrief und die Petrusbriefe

1910

VIII, 208 S.

13. Band

Rump, Johann

Die drei Johannesbriefe

1910

IX, 189 S.

14. Band

Boehmer, Julius

Der Hebräer= und Judasbrief

1908

VI, 181 S.

15. Band

Mayer, Gottlob & Busch, Wilhelm

Der Jakobusbrief & Die Offenbarung des Johannes

1910

69, IV, 156 S.

Vorwort

Vorwort (1.Mose):
Indes ist es nicht der Zweck dieses Bibelwerk, die Leser zu einem solchen geschichtlichen Verständnis der Bibel anzuleiten und ihnen in diesem Sinn dieselbe auszulegen. Vielmehr bieten wir, wie der Titel sagt, „religiöse Betrachtungen für das moderne Bedürfnis“, d.h. wir stellen diejenigen religiössittlichen Grundgedanken der biblischen Erzählungen (sog. „Geschichtsbücher“), der religiösen Bekenntnisse und Sentenzen („Lehrbücher“) und der Heilverkündigungen („Prophetische Bücher“) des Alten Testaments heraus, die ewige Wahrheiten aussprechen und daher von bleibender Geltung, auch für den Christen sind; suchen aber zugleich - und das ist der Hauptzweck unseres Bibelwerkes, wodurch es sich von allen bisherigen Bibelwerken unterscheidet und in unseren Tagen ein besonders Interesse seitens aller Gebildeten für sich in Anspruch nehmen kann, im Lichte dieser Schriftgedanken die Gegenwart zu beleuchten und zu beurteilen, in der Fülle und Eigenart ihrer Erscheinungen, Probleme und Arbeiten, im ganzen Umkreis des geistigen und praktischen Lebens. ...

Den Betrachtungen legen wir die treffliche Übersetzung des „Calwer Bibelwerkes“ in seiner letzten (7.) Auflage zugrunde, bringen dem Text aber nur insoweit zum Abdruck, als dies für den besonderen Zweck der „Betrachtungen“ selber nötig ist.

 

Vorwort (Das Matthäusevangelium):
Den Betrachtungen stellen wir jedesmal die betreffenden Schriftworte voran, und zwar in der trefflichen Übersetzung von C.Stage (Das Neue Testament übersetzt in die Sprache der Gegenwart von Curt Stage. Leipzig, Verlag von Philipp Reclam jun. 1907. In zwei Ausgaben zu 1 bis 4 M. erschienen). Wir danken dem Verleger dieses Buches für die gütige Erlaubnis zum Abdruck desselben in unseren Werk.

Gottesname

Jehova

 

 

Mayer, Joseph

Evangelien

 

*         1753 Wien
† 06.02.1796 Hainburg a. d. Donau

Biographie:

 

Er war Weltpriester der Erzdiözese Wien

 

                27.07.1786: niedere Weihen durch Kardinal Migazzi an der Domkirch St. Stephan, Wien

                21.12.1771: Subdiakokonatsweihe an der Domkirch St. Stephan, Wien

                18.04.1772: Diakonatsweihe in der Erzbischöflichen Hauskapelle durch Kardinal Migazzi,
                                 Wien

                13.06.1772: Priesterweihe an der Domkirche St. Stephan, Wien

                 1773-1775: Kooperator in Laxenburg

        1775-13.04.1778: Supernumerarius an der Dom- und Metropolitanpfarre St. Stephan, Wien

11.04.1778-10.10.1778: Kooperator in Hennersdorf

                         1779: Titularhofkaplan

11.10.1778-19.02.1790: Kurat an der Dom- und Metropolitanpfarre St. Stephan, Wien

20.02.1790-05.12.1791: Levit an der Dom- und Metropolitanpfarre St. Stephan, Wien

06.12.1791-10.06.1795: Kooperator in Hainburg a.d. Donau

11.06.1795-11.01.1796: Provisor in Hainburg a.d. Donau

12.01.1796-06.02.1796: Kooperator in Hainburg a.d. Donau

 

 

Das Evangelium, zergliedert nach dem historischen Zusammenhange der vier Evangelisten, samt erbaulichen Anmerkungen. Nach dem Französischen.

Zweyter Band - Wien: Matthias Andreas Schmidt - 1783
S.129-460

Vierter Band - Wien: Matthias Andreas Schmidt - 1783
382 S.

Vorwort

 

Gottesname

 Herr

 

 

Mayr, Beda

 

 

* 15.01.1742 Daiting in Oberbayern

† 28.04.1794 Donauwörth

 

Biographie:
 

 

 

Vorwort

 

Gottesname

 

siehe Heinrich Braun

Doering, Heinrich: Die gelehrten Theologen in Deutschland im achtzehnten und neunzehnten Jahrhundert, Band 2, S.452-455 

 

Mc Shane, Albert

NT Bibelteile

* 22.09.1914 Nordirland
† 20.05.2002

 

Biographie:

 

Siehe CV-Kommentar-Reihe Neues Testament
8:   2.Korinterbrief 
10: Philemonbrief
16: Judasbrief

 

Mecklenburgische Bibelgesellschaft

Bibelgesellschaft

Gegründet 10.08.1815 in Schwerin

 

www.bibelgesellschaft-mecklenburgische.de

 

siehe auch Gesamtübersicht der Bibelgesellschaften - deutschsprachig 

Lit.: Diehl, Emil, Herstellung und Verbreitung der Lutherbibel im Wandel der Jahrhunderte, 1936, S.25;

 

Meiden, Anne van der

NT, Mundart:Twentse sproake

* 1929 Enschede
 

 

Twente: Niedersächsisch-niederländischer Dialekt aus dem Gebiet Twente, dem östlichen Teil der Provinz Overijssel, rund um die Stadt Enschede.

 

siehe auch unter

Biebel in de Twentse sproake. Oale Testament. deel 1
Oawerzat oet 't Hebreeuws deur Dr. Anne van der Meiden met hölp van ne begeleidingsgroep.
Genesis - Exodus 1-20 & 32-34 - Ruth - Samuël 1 & 2 - Ester - Preadiker - Jona
390 S.

Biebel in de Twentse sproake. Oale Testament. deel 2
Oawerzat oet 't Hebreeuws deur Dr. Anne van der Meiden met hölp van ne begeleidingsgroep.
Psalms - Klaagzaank
254 S.


Biebel in de Twentse sproake. Oale Testament. deel 3
Oawerzat oet 't Hebreeuws deur Dr. Anne van der Meiden met hölp van ne begeleidingsgroep.
Jozua - Rechters - 1 & 2 Könninge - Job - Sprökke - 't Hoogleed - Jesaja - Daniël - Joël - Obadja - Micha - Nahum - Habakuk - Sefanja 
634 S.

Biebel in de Twentse Sproake. Oale Testament. deel 4.
Oawerzat oet 't Hebreeuws deur Dr. Anne van der Meiden met hölp van ne begeleidingsgroep.
Exodus 21 - 31 - Leviticus - Numeri - Deuteronomium - Jozua 15 - 21 - 1 en 2 Kronieken - Ezra - Daniël 7 - 12 - Hosea - Amos - Haggaï - Zacharia - Maleachi
Enschede, 2007.
12x19 cm. 816 p.

Twintig psalms in de Twentse sproake
Psalmen:1, 8, 19, 23, 25, 27, 32, 39, 42, 51, 62, 84, 90, 91, 103, 121, 126, 130, 139, 150.
 

Biebel in de Twentse Sproake: Nieje Testament
Deel 1: De veer Evangelies, Haandelingen van de Apostels
Hrsg.: von de "Stichting Twentse, Bijbelvertaling i.s.m. Oetgeaveriej
Van de Berg in Eansche, 1996"
5e druk - 412 S.


Deel 2: Breeve en Openbaring

1. Auflage
Enschede, 1998
2e druk - 316 S.

Vorwort

INLEIDING

De leste vieftigjoar hebt der verscheiden domneers, pestoors en Twentse schrievers en dichters gängs west met 't oawerzetten van biebelteksten in de Twentse modersproake. 't Weark van Joh. Buursink en van G.B. Vioedbeld ('De veer Eawengellies', 1984) mot in dit verbaand met völ respect neumd worden. Meestentieds worden doar bestoande Neder laandse oawerzettingen veur gebroekt. Van ne komplete vertaling op groond van de Griekse groondtekst was 't der tot now an too nich kommen.

In 1994 worden de Stichting Twentse Bijbelvertaling opricht. Dizze Stichting verzoargt de oetgave van ne oawerzetting van de Biebel in 't Twents in delen. 't Eerste deel lig veur ow.

'n Vertaler hefveur dit proj ekt de hölp had van acht deskundigen, dee vertrouwd bint met de modersproake en met taal- en theologische vroagstukke roond ne oawerzetting van biebelteksten. As groondslag veur de oawerzetting is 't document 'Projekt Vertaling Nieuwe Testament in 't Twents' (1994) anhoalden.

In de oeteandelijke teksten bint ok de volle reacties gebroekt van de leazers van 't Dagblad Tubantia en de Twentsche Courant op 32 fragmeanten, dee in 1995 in de zoaterdag-edities ofdrokt worden. Op de zundagen doarnoa worden dee teksten veurleazen veur Radio Oost. Völ daank is 't Bestuur van de Stichting verschooldigd an Wim Hesselink van Tubantia, Gerard Vaanholt van de Twentsche Courant en Monique Sieiderink van RTV Oost, dee dit veurweark begeleid hebt. 

Gottesname

Heer

 

 

Meinertz, Max

* 19.12.1880 Braunsberg,
† 18.12.1965 Münster

 

Biographie:

 

 

  siehe Bonner-Bibel

 

Meinhof, Hans (Johannes

 

 

* 08.10.1859 Barzwitz

† 10.11.1947 Halle a.d. Saale

 

Biographie:

 

 

siehe Hermann Josephson: Das Wort des Heils

 

Meinhold, Arndt

 

* 1941 Scheibenberg/Erzgebirge

 

Biographie:

 

 

siehe Biblischer Kommentar zum Alten Testament (BKAT) und Zürcher Bibelkommentar

 

 

Meinhold, Ernst Paul Johannes Hans

Auswahlbibel, Mundart

* 17.09.1888 Sandow, Kreis Pyritz / Hinterpommern

† 07.12.1968 Hamburg-Harburg

 

Biographie:

 

Studium der Theologie in Halle und Greifswald

1914: Pastor in Kantreck (heute Loznica, Polen) 

1918: Pastor in Ückermünde am Stettiner Haff

1925: Pastor in Voigdehagen bei Franzburg

1929: Pastor und Marinepastor in Alt-Cuxhaven

1955: Ruhestand in Hamburg-Harburg

 

http://wiki-de.genealogy.net/Kreis_Pyritz

 

  

Dat Nieg Testament-Bauk in lütt Riemels
uck en poor Psalmen, dat "Vadder uns'" un noch wat...
Ausgewählt, bearbeitet, eingerichtet und mit einem Nachwort versehen von Manfred Krüger; "De Kennung" Beiheft 8; Hrsg. im Auftrag der Plattform "Plattdüütsch in de Kerk" von H.J. Diebner und H. Kröger
Selbstverlag; Soltau, 1999

134 S.  
ISSN 0722-0774

 

Öbersicht: Wat steiht hier binn´?

Vöörwoort vun de Ruutgeebers

Tekst-Utwohl ut' Nie'e Testament / Evangelien

Tekst-Utwohl ut dat Psalmen-Book

Utwohl ut Sirach 42 un 43

Ut den Philipper-Breef (Kap. 2)

Ut den lersten Breef an de Korinthers (Kap. 13)

Dat »Vadder uns'«

Manfred Krüger: Een Wuurt achteran

Register ober de Utwohl-Teksten

Informatschoon un Henwiesen

Nohwiesen

 

Vorwort

Vöörwoort vun de Ruutgeebers

„Hilfe gegen die Gefahr dogmatischer Erstarrung: Der plattdeutsche Bibelübersetzer Hans Meinhold (1888-1968)" lautete der Titel eines Vortrags, den Heinrich Kröger am 11. April 1991 in der St.Petrikirche von Cuxhaven gehalten hatte. Wir druckten diesen Vortrag in KE 14/2 (1991; ersch. Febr. 1992), S.5-9, ab. Kröger zitiert Meinholds Klage, dass er für seine hoch- und niederdeutschen Reim-Übersetzungen des Neuen Testaments und von Teilen des Alten Testaments keine Interessenten fand, die bereit gewesen wären, eine Drucklegung zu unterstützen. - „Ich denke, hier gibt und gilt es, etwas gutzumachen. Darum bemühe ich mich um die Herausgabe des Neuen Testaments", heisst es im Schluss-Absatz des Kröger-Vortrags (l.c., S. 9). Und er fahrt fort: „Das sollte in einem Verlag in Mecklenburg-Vorpommern geschehen und von uns [sc.: von der »Plattform Plattdüütsch in de Kark«] kräftig unterstützt werden" (ebd).

Meinholds Pech-Stremel setzte sich postum fort. ,Sollte No. 1´ erfüllte sich in den vergangenen knapp acht Jahren nicht. Aber ,Sollte No.2´ - das, was in den Möglichkeiten der »Plattform« liegt - erfüllt sich: zwar nur in Utwohl, aber immerhin! »De Kennung« bringt eine grössere Auswahl von Meinholds gereimter Bibel-Übersetzung ins Niederdeutsche zum 28. Deutschen Evangelischen Kirchentag in Stuttgart als Beiheft No.8 heraus. Das Beiheft soll im »Mundart-Zentrum« präsentiert werden, wo sich zum ersten Male auf einem Kirchentag Mundart-Theologen aus verschiedenen deutschen Dialekt-Bereichen treffen, vorstellen, miteinander kooperieren wollen und untereinander austauschen werden.

Dass diese grössere Auswahl aus der Meinhold´schen Reim-Übersetzung vorgelegt werden kann, ist nicht nur dem Einsatz von »Plattdüütsch Kark« als Institution zu verdanken oder den Herausgeber/inne/n von »De Kennung«, sondern ganz besonders dem Engagement von Pastor Manfred Krüger, für den allein der mit Meinhold gemeinsame vorpommersche Geburtsort Barth eine Herausforderung war und der in Süke Plottke und Ricarda Götzke verlässliche und unverzichtbare Helferinnen ,für's Technische' hatte.

Manfred Krüger hat eine sinnvolle Textauswahl getroffen (unser ,Druck-Raum´ war begrenzt). Es geht um besonders ,wichtige' und oft verwendete Texte. Die Auswahl-Publikation soll optimal .benutzbar' und .nützlich' sein - für niederdeutsche Gemeinde-Arbeit. Dem gleichen Zweck dient die Auswahl aus dem Psalter. Hier hat Meinhold die biblischen Texte in singbare Liedform übersetzt. ....

Gottesname

 Heer

 

 

Meinhold, Johannes

Kommentar

* 08.10.1859 Barzwitz

† 10.11.1947 Halle a.d. Saale

 

Biographie:

 

    Oktober 1869: nach Halle in die Obersexta der Latina
       04.03.1873: für ein halbes Jahr krank in Halle, dann in Barzwitz und Vitte
       13.09.1874: Konfirmation in Barzwitz
       05.08.1878: Abitur auf der Latina in Halle
         Okt. 1878: Universität Greifswald
 Febr.-April 1880: krank in Halle
          Mai 1880: zur Universität Leipzig
         Okt. 1881: ins schlesische Convict
     August 1882: erstes theol. Examen in Stettin
       18.08.1882: Seminar in Köslin
       01.10.1882: einjähriger freiwilliger Dienst im 7. pommerschen Inf.Reg.Nr.54 in Köslin
       10.11.1883: als Kandidat nach Arnsdorf
       01.05.1884: Eintritt als ordinierter Vikar
          Juli 1884: Einführung als Pastor in Arnsdorf
       24.09.1885: Hochzeit in Halle mit Mathilde, geb. Köstlin
          Juli 1889: von Arnsdorf nach Carnitz
       01.10.1890: von Carnitz nach Bethanien in Stettin
       07.01.1895: in Halle als Pastor gewählt 
       12.08.1908: Tod seiner ersten Frau Mathilde geb. Köstlin in Halle
       07.10.1910: Hochzeit mit Dorothea Schmitz
Ostern-Juli 1914: krank in Karlsbad
       01.10.1918: Übernahme der Superintendentur in Halle 
       01.10.1930: Abgabe der Superintendentur in Halle
       01.04.1934: in den Ruhestand

 

 

 

  

siehe: Kurzgefasster Kommentar zu den heiligen Schriften Alten und Neuen Testamentes 

Lit.:
Smend, Rudolf: Deutsche Alttestamentler in drei Jahrhunderten, S. 148-159

 

Meißner, Winfried

Bibelteile, Joel, Obadja

 

*
 
Biographie:
 
 

Bücher Joel & Obadja

Edition C Bibelkommentar AT, , Band 36

Neuhausen-Stuttgart; 2000
347 S.
 

 

Vorwort

Gottesname

 Jahwe

 

 

Meister, Abraham

NT

* 21.12.1901 Wuppertal-Ronsdorf
16.11.1990 Wuppertal-Ronsdorf

Doz. theol. Abraham Meister wurde am 21.12.1901 in Wuppertal-Ronsdorf geboren. 1916 verließ er die Volksschule. Der ihm aufgezwungene ungesunde Beruf als Schleifer und schlechte Arbeitsverhältnisse, Arbeitslosigkeit und folglich große Armut, wie auch eine trostlose Umgebung und Lebensgefahren spornten ihn mit starkem, unwiderstehlichem Drang an, die ganze Bibel weit über hundertmal zusammenhängend durchzustudieren. Mit großem Eifer erlernte er als Autodidakt die biblischen Ursprachen. Dadurch gelangte er zur festen Glaubens- und Heilsgewißheit, was in strengstem Kontrast zur liberalen und modernen Theologie stand.

Während der Nazizeit stand Abraham Meister in ständiger Lebensgefahr. Die Wehrmacht gewährte ihm währen 20 Monaten "Schutzasyl". Im letzten Jahr des 2. Weltkrieges diente er als Prediger bei der Bekennenden Kirche. Im 48. Lebensjahr machte er das Abitur beim Kultusministerium in Düsseldorf, anschließend absolvierte er ein vierjähriges Theologiestudium an der Universität Münster in Westfalen, woraus 30 Seminararbeiten über alle theologischen Disziplinen entstanden. Abraham Meister arbeitete auch an der Wuppertaler Studienbibel mit (Lukas-Evangelium), sowie an der Neuherausgabe der Stuttgarter Jubiläumsbibel (2. Buch Mose) und ist der Urheber des Lexikons zur Elberfelder Bibel. Er dozierte am Wuppertaler Bibelseminar über Exegese des Alten und Neuen Testamentes in Hebräisch und griechisch und war auch als Dozent an der Bibelschule Breckerfeld tätig. Er war  Mitarbeiter der Zeitschrift "Bibel und Gemeinde" des Bibelbundes, und zwar was das Judentum, Textfragen, Fragenbeantwortung (AT und NT), Dogmengeschichte und Dogmatik betrifft. Israel, das Land der Bibel, durfte er zweimal besuchen.

Die Früchte des mehr als 50jährigen Bibelstudiums sind: Die Übersetzung der ganzen Bibel (wobei nur das NT in der Hexapla herauskam), über 40.000 biblische Studien, exegetische Kommentare zu fast allen biblischen Büchern des Alten und neuen Testamentes, einige kirchengeschichtliche Biographien, wie Ignatius von Antiochien, Augustinus, Chrystostomus, Theodor von Mopsuestia, Thomas von Aquino, Savonarola, Martin Butzer, Johann von Staupitz, sowie eine vollständige Systematik, eine Beschreibung sämtlicher Freikirchen, biblische Heilswahrheiten, hymnologische und philosophische Studien, die Schöpfungsberichte in Naturwissenschaftlicher Beleuchtung und zahlreiche Predigtentwürfe.

Abraham Meister hat u. A. folgende Werke veröffentlicht: Das Alte Testament im Neuen; Der Prophet Daniel; zahlreiche theologische Abhandlungen in Zeitschriften; Der Stammbaum Jesu Christi; Biblische Namen; Die Erziehungsweisheit in den Sprüchen Salomos; Die pädagogische und psychologische Weisheit Jesu Christi; Die messianische Verheißung im Alten Testament und ihre Erfüllung durch Jesus von Nazareth; das "Biblische Namen-Lexikon"; die Konkordanz zum Heidelberger Katechismus; Namen und Charakterzüge der Erlösten des Herrn; Namen des Ewigen.

 siehe Hexapla

Vorwort

 

Gottesname

 Herr

 

 

Melanchton, Philipp

 

MELANCHTHON - so von Johannes Reuchlin schon vor 1510 aus dem bürgerlichen Familiennamen Schwar(t)zerd(t) ins Griechische übersetzt

 

* 16.02.1497 Bretten

† 19.04.1460 Wittenberg

 

Biographie:

 

 

Luthers Reformationsgenosse, "Praeceptor Germaniae" genannt.

  

 

Vorwort

 

Gottesname

 

Lit.:
Pierers Konversations-Lexikon, Band 9,
(1891), Sp.474-475

 

Meldau, Fred John

Johannes

 

† 1969

 

Biographie:

 

Fred John Meldau war der Gründer und Direktor von "Christian Victory Publishing Company" von 1923 bis zu seinem Tode 1969.

 

Das Evangelium des Johannes mit hilfreichen Erklärungen - Das Leben in grösserer Fülle (Herausgeber: Christian Victory Publishing Company 2909 Umatilla Street, Denver 11, Colorado, USA.) 96 S.

Vorwort

Unter Mithilfe eines grossen Komitees christlicher Arbeiter

Gottesname

Herr, Fußnote S.44, 88: Jehova

Lit.:
 

 

Melsheimer, Ludwig Friedrich

Hiob

 

*          1771 Kleinfischlingen

† 07.08.1821 Böchingen

 

Biographie:

 

Er war ev. Pfarrer, Dr. theol. und Mitglied der Generalsynode von Kaiserslautern.

Die ev. Theol. Fakultät der UNI Erlangen verlieh ihm in Anerkennung seiner Verdienste den Titel Dr. theol.

Von 1831-1851 war er Pfarrer in der Pfarrei Spesbach im Dekanat Landau / Pfalz.

 

Die Sprüche Salomo's aus dem Hebräischen übersetzt mit Anmerkungen von L. F. Melsheimer
Mannheim Rhein: Verlag der Schwan= und Götz'schen Buchhandlung - 1821

VIII, 96 S.

 

Das Buch Hiob aus dem Hebräischen metrisch übersetzt und durch kurze philologische Anmerkungen erläutert
Mannheim: Verlag der Schwan= und Götz'schen Buchhandlung - 1823

XIV, 183 S. 

 

Vorwort

Gottesname

Gott

 

 

Mendelssohn, Moses

Psalmen

* 06.09.1729 Dessau

† 04.01.1786 Berlin
 

Biographie:

 

 

Philosoph

 

http://www.berliner-klassik.de/publikationen/tagungsband_sprache/schmidt

 

siehe auch unter Georg Friedrich Griesinger

Ausgabe 1791

 

 

Die Psalmen
Berlin : Maurer 1783 1. Aufl.
[12]; 354 S.

 

Die Psalmen. / Moses Mendelssohn [Übers.]. -
Leipzig, 1791 - 2., verb. Aufl.
XII, 358 S.

 

Die Psalmen übers. v. Moses Mendelssohn
Budapest: Burian - 1819
XIV, 358 S.

 

Die Psalmen. Uebertragen von Moses Mendelssohn. Mit 12 Holzschnitten von Joseph Budko. Wortgetreuer Abdruck der ersten Ausgabe Berlin bei Friedrich Maurer, 1783
Berlin: Verlag für jüdische Kunst und Kultur, Fritz Gurlitt, 1921.
280 Seiten.

 

Die Psalmen / übers. von Moses Mendelssohn. [Hrsg. von Walter Pape]
Berlin: Henssel - 1991
240 S. : Ill. ; 21 cm
ISBN: 3-87329-141-X

 

Die Psalmen / übertr. von Moses Mendelssohn. Hrsg. von Walter Pape. Mit einem Nachw. von Walter Pape und Gideon Toury
Zürich: Diogenes - 1998
254 S. ; 18 cm  

Diogenes-Taschenbuch ; 23020
ISBN: 3-257-23020-6

Vorwort

Ausgabe 1998, S.7-9:

An den Leser

Ich übergebe hier meinem Leser die Frucht einer mehr als zehnjährigen Arbeit, die mir in dieser Zeit viele angenehme Stunden verursacht, so manches Leiden versüßt hat. Ich habe die Psalmen nicht in ihrer Ordnung, nach einander weg, übersetzt; sondern wählte mir einen Psalm, der mir gefiel, der zu der Zeit mit der Lage meines Gemüts übereinkam, der mich bald durch seine Schönheit, bald durch seine Schwierigkeit, reizte; diesen trug ich im Sinne, bei so mancherlei ungleichartigen Beschäftigungen, mit mir herum, bis ich glaubte, mit dem Geiste meines Dichters so vertraut zu sein, als ich es meiner Fähigkeit nach, werden konnte, und denn war das Niederschreiben eine geringe Arbeit. Lies du eben so, mein Leser! wie ich geschrieben habe; wähle dir einen Psalm wie er grade um die Zeit mit deinem Gemütszustände übereintrifft: vergiß auf eine kurze Zeit alles dessen, so du von diesem Psalm bei Übersetzern, Auslegern und Paraphrasten gelesen hast; lies meine Übersetzung, und urteile! Bei nachmaliger Vergleichung wirst du finden, daß ich an vielen Stellen von allen meinen Vorgängern weit abgegangen bin. Sei aber versichert, daß es niemals ohne allen kritischen Grund geschehen sei. Ich muß wenigstens geglaubt haben, so den Geist meiner Urschrift besser zu erreichen, so dem wahren Sinne näher zu kommen, und ihn so in unserer Sprache besser auszudrücken. Ganz für die Langeweile habe ich mich von einem gebahnten Wege nie entfernt; vielmehr habe ich mir meine Vorgänger alle zu Nutze gemacht, so gut ich gekonnt. Auch die neuern Übersetzungen des Herrn Ritter Michaelis und seines treuen Nachfolgers, des Herrn Professor Knapp, haben mir Dienste geleistet, welche ich mit Dank erkenne. Ich bin so wenig in Neuerung verliebt gewesen, daß ich mich sogar, was die Sprache betrifft, genauer an Dr. Luther gehalten, als an spätere Übersetzer. Wo dieser richtig übersetzt hat, scheinet er mir auch glücklich verdeutscht zu haben: und ich habe selbst die hebräischen Redensarten nicht gescheut, die er einmal in die Sprache aufgenommen; ob sie gleich nicht achtes Deutsch sein mögen. Da sie der Gebrauch nun einmal der Sprache gleichsam einverleibt, und der Andacht geweihet hat; so verlieret der Übersetzer viel, der sie durchaus vermeiden will. Ich glaube also von jeder meiner Abweichung Rechenschaft geben zu können, und wo ich dem Texte untreu geworden bin, da liegt der Fehler in meiner Einsicht, nicht in meinem Willen. Um aber keinem Urteile vorzugreifen, liefere ich hier vorerst die Psalmen, so wie sie sind, ohne alle kritische Wehr und Waffen, ohne Streit mit ändern Übersetzern, ohne Anmerkungen und Erläuterungen; denn ich wünsche einmal wenigstens, ohne alle kritische Rücksicht gelesen zu werden. Vielleicht hole ich meine ästhetische und kritische Gründe künftig in einem besondern Bändchen nach, wenn ich die Urteile der Liebhaber und Kunstrichter werde gesammelt und mit einander verglichen haben. Ich kann alsdenn berichtigen, wo ich gefehlt zu haben, und verteidigen, wo ich verteidigen zu müssen, überzeugt sein werde. — Kurz! ich glaube, ohne kritische Vorurteile übersetzt zu haben; wünsche ohne kritische Vorurteile gelesen und beurteilt zu werden, und verspreche, ohne kritischen Eigensinn, Belehrung anzunehmen.

 

 

* * *

Daß der edle Mann dieses wirklich getan, davon zeigte diese zweite veränderte Ausgabe, unter deren Verschiedenheiten einige sind, die der selige Mendelssohn auf die Belehrung seiner Freunde angenommen. Was die Abänderungen und Berichtigungen in dieser zweiten Ausgabe überhaupt betrifft: so sind sie dem Herausgeber derselben, der besondere Gelegenheit gehabt, mit Herrn Mendelssohn oft und viel über seine Psalmenübersetzung zu sprechen, von ihm selbst, teils schriftlich, teils mündlich mitgeteilt worden. Zu gleicher Zeit hatte er das Vergnügen, von demselben über die Gründe belehrt zu werden, die ihn bei seiner Arbeit zur Billigung oder Verwertung voriger Übersetzungen bestimmt haben; und auch diese sollen dem darnach verlangenden Publikum nicht vorenthalten werden, sobald es nur erst gewiß ist, daß es ein solches Publikum gibt. Denn, wenn schon jenes Bändchen ästhetischer und kritischer Gründe, das der beliebte Verfasser nachzuliefern Willens war, sicher willkommen gewesen wäre: so wird doch der Nachhall nie auf den Beifall rechnen können, den die liebliche Stimme sich selbst gewann. Was aber den ruhmvollen Verfasser auf andere Gedanken, und uns um den Besitz eines gewiß lehrreichen Buches gebracht hat, das ist schon anderweitig von seinem würdigen Freunde, Herrn David Friedländer, in dessen vortrefflichen Abhandlung über diesen Gegenstand gehörig erörtert worden, woselbst auch der Gesichtspunkt aus welchem, und die Methode nach welcher Hr. Mendelssohn die Psalmen übersetzt hat, so fein als richtig angegeben sind; daher sie dann mit Recht als einstweilige Einleitung zu vorliegendem Buche zu empfehlen ist.

Gottesname

Jehova, Ewiger

 

Psalm 7
Seite 12:  Kapitel VII:

2. Jehova! mein Gott! auf dich vertrau' ich;

Hilf mir wider die Verfolger! rette mich!

 

4. Jehova, mein Gott! hab ich dieá gethan;

Hat solches Unrecht meine Hand befleckt;

 

7. Jehova! auf! erhebe dich in deinem Zorne,

Hoch über meiner Feinde Wüten,

Und rüge nun für mich, das Recht, das du geboten.

Lit.:
Lexikon des Judentums
, Sp. 498;
Lexikon für Theologie und Kirche (1935), Bd.7, Sp.82
Pierers Konversations-Lexikon, Band 9, (1891), Sp.
493-494

 

Menge, Hermann

Vollbibel

* 07.02.1841 Seesen

† 08.01.1939 Goslar

 

Biographie:

 

 

Prof. Dr.

Gymnasialdirektor in Sangerhausen und Wittstock
Gymnasialdirektor in Goslar

 

Ausgabe 1909

 

Ausgabe 1928

 

Ausgabe 1949

Das Neue Testament
Übersetzt von Hermann Menge. Mit 40 Vollbildern und Buchschmuck von Franz Stassen
Braunschweig: C. Appenhans & Comp. GmbH (Rud Stelle & Gust. Roselieb) - 1909
1 S. Titelseite, 4 S. Vorwort, datiert: Goslar am Harz, am Sonntag Oculi 1909, 714 S. NT, 1 S. Inhaltsverzeichnis der Bücher des NT

Größe: 21x27,5cm 

 

Das Neue Testament
Bildschmuck von Wilhelm Steinhausen
Privilegierte Württembergische Bibelanstalt Stuttgart
2. neu bearbeitete Aufl.1923;
471 S.

 

Das Neue Testament
übersetzt von Dr. Hermann Menge Handausgabe
Privilegierte Württembergische Bibelanstalt Stuttgart - 1928
358, 24 S. 3 Karte 

 

Das Neue Testament
übersetzt von D.Dr. Hermann Menge Buchschmuck von Wilhelm Steinhausen
Privilegierte Württembergische Bibelanstalt Stuttgart - 4. Aufl. 1930
637 S. 47 Reproduktionen

 

Die Heilige Schrift des Alten und Neuen Testaments
Württembergische Bibelanstalt Stuttgart
11. Aufl.1949
VI, 1213, 212, 411, 95 S. 4 Karten

 

Das Neue Testament übersetzt und neu bearbeitet
Die Psalmen übersetzt und neu bearbeitet

Privilegierte Württembergische Bibelanstalt Stuttgart - 1940
411, 5 S. 1 Karte Fotos

 

Text Online unter:

Vorwort

Vorwort (1923):

Ich habe mir zunächst immerdar die Mahnung Luthers zu Herzen genommen: "Das Wort sie sollen lassen stahn" und mich daher bemüht, mit philologischer Genauigkeit die Übersetzung im engen Anschluß an den biblischen Urtext so treu als möglich zu gestalten. Sodann ist es mein ernstes Bestreben gewesen, meine Übersetzung nicht nur in ein verständliches und klares, auch von Fremdwörtern möglichst gereinigtes modernes Deutsch zu kleiden, sondern auch auf die Wiedergabe der Stimmung und Färbung jedes Buches oder Abschnittes, ja jeder Stelle bedacht zu sein, um ebendsowohl die unvergleichliche Einfalt und Natürlichkeit der geschichtlichen Stücke zum Ausdruck zu bringen, wie auch den mannigfaltigen Stilformen der Briefe des Neuen Testamentes Rechnung zu tragen.

Vorwort Seite IV:

 

Gottesname

4) Der hebräische Gottesname Jahwe (unrichtig Jehova) wurde mit "HErr" wiedergegen, im Unterschied von "Herr".

 

Textbeispiel siehe Johannes 1,1

Lit.:

Weber, Kurt - Bibelübersetzungen unter der Lupe, S.108-112;

Bibelreport, 1986, Nr.4, S.7; 1989, Nr.1, S.11;

Vogel, Paul Heinz, Evangelische und freikirchliche Bibelübersetzungen im 19. und 20. Jahrhundert in Deutschland (Die Bibel in der Welt, Bd.5) S.56f.

Hummel, Heribert - Die Bibel in Bildern 1983, Nr.95

Olbricht, Paul: Der Bibelübersetzer

siehe auch unter Blindenpunkt-Kurzschrift

 

Mennoiten-Bibel

NT, Mundart

 

 

Special Pennsylvania Dutch-English Edition:
Es Nei Teshtament Pennsylvania-Deitsh un English
The Authorized King James Version
South Holland/Illinois (USA), 1993

 

Es Nei Testament Pennsylvania Deitsh un English Mit Di Psaltah un Shpricha

Revised edition of Es Nei Teshtament

First edition of Di Psaltah un Shpricha in Pensylvania Deutsch

Order from:

Committee for Translation, 3864 TWP RD 162, Sugar Creek, OH 44681; USA

14x21,5cm, flexibler Kunststoffeinban, gebunden

 

 

De Bibel, Plautdietsch

Typeset by Canadian Bible Society - 2003

1266 S.

 

Größe: 14,5x23cm, HC

1 S. Titelseite

1 S. Impressum

1 S. Inhaltsverzeichnis

1 S. Toom Aunfank

1248 S. Bibeltext

8 S. Butajeweenelje Wieed (alphabetisches Register über bestimmte Begriffe, S. 1249 - 1256)

10 S. Landkarten in schwarz/weiß (S. 1257 - 1266)

Vorwort

 

Gottesname

 

 

 

Mentelin, Johannes

Vollbibel

* 1410 Schlettstadt

† 12.12.1478 Straßburg

 

1447 Bürger in Straßburg

1458 oder 1459 Buchdruckerei

 

Die Mentelin-Bibel ist die erste der Vorlutherischen deutschen Bibeln und die erste gedruckte Bibel in einer Volkssprache.

 

1. Deutsche gedruckte Bibel nach Handschriften aus dem 14. Jahrhundert, nach der lateinischen Original- Übersetzung des Kirchenvaters Hieronymus (380-420 nach Christus) 

 

 

Biographie:

 

 

Bibel:

 

http://www.pfalz-nt.de/portal/ML_BibelnvorLuther.pdf

1. deutsche Bibel *),
Straßburg, vor dem 27. Juni 1466

Format: 29x39,5 cm, 406 Blätter,
zweispaltiger Satz, je Spalte 61 Zeilen, Spaltenbreite 8,7 cm
109 Holzschnitte

 

*) Zählung nach Eichenberger

 

 

Biblia Sacra 1466 (Incunabel StBPKB 2099)

© Copyright by Eva Berndt 2001

Typ CD-ROM 210 MB 317 Dateien 17 Ordner (used by Power Point & Publisher =

(1. gedr. dt. Bibel).– Dt. Ed. d.Bibelausg. d. Hieronymus durch Johann Mentelin nach d. Übers. aus dem Jahre 1350 1466 zu Straßburg gedruckt., Wiederabdr. nach d. Inc.2099 der Staatsbibl.Berlin, Preuss. Kulturbesitz) / Hrsg.: Eva Berndt.– Berlin: Berndt, 1987
Einheitssacht.: Biblia <dt>
NN. Hieronymus [Übers.];
Berndt, Eva [Hrsg.]
ISBN 3-925633-29-4

Beschreibung des Nachdruckes:

Das Original dieser Bibelausgabe befindet sich in der Staatsbibliothek Berlin

Format 27,7 x 40,3cm

Umfang: 828 Seiten, einfarbig  schwarzdruck

Papier: 100 g chamois Bütten Werkdruck

Das Exemplar wurde mit einem ganzen Ziegenleder, naturfarbig, gebunden

Ca. 8 cm stark, Zeichenbänder, kapitalen, hülsen, Naturschnitt,

Fadenheftung mit rundem Rücken; mit Vorsatz: Japan Vorsatz 1674/, 150g/qm

Runde Ecken, Spiegel Vorderseite Blindprägung (Wasserzeichen Ochsenkopf nach Original)

Das Original dieser Bibeledition befindet sich in der Staatsbibliothek Preußischer Kulturbesitz Berlin. Diese Bibel wurde auf Mikrofilmbasis hergestellt.

Mit reichhaltigen Summarien und Prologen sowie Anweisungen zur Erarbeitung des Grundtextes (Handschriftenvergleich). Die Bibelausgabe des Hieronymus stellt die klassische Übertragung ins Lateinische dar. Sie beruht auf einer Übersetzung des Alten Testaments aus seiner hebräischen Ursprache durch Hieronymus selbst und einer Revision des Neuen Testaments anhand von Handschriften in der griechischen Ursprache durch ihn.

 

Inhaltsverzeichnis

 

Vorwort

 

Gottesname

 

Lit.:

Eichenberger, Deutsche Bibeln vor Luther, Seite 21-24;

Volz, Martin Luthers deutsche Bibel, Seite 20f.;

Biblia Sacra Deutsche Edition der Bibelausgabe des Hieronymus durch Joahnn Mentelin, Eva Berndt Verlag, Berlin 1987
Reinitzer, Heimo, Biblia deutsch, S.65f (Nr.40); Strohm, Stefan, Die Bibelsammlung, 2.Abt. 1.Bd, E1;

 

Schildenberger/Vogel, Die Bibel in Deutschland, S.251,252:

1.   Die erste deutsche Bibel wurde von Johann Mentel(in) im Jahre 1466 in Straßburg gedruckt. Mentel, der um 1410 in Schlettstadt geboren war, erwarb am 17. April 1447 als Goldschreiber das Straßburger Bürgerrecht. Er soll seit 1458 gedruckt haben. Sein erstes Werk war eine 49zeilige lateinische Bibel, die 1460/61 erschien. Bis 1468 war er bischöflicher Notar; gestorben ist er am 12. Dezember 1478.

Da Mentel in jeder Spalte 61 Zeilen unterbrachte, sind die Lettern [251] bedeutend kleiner als in der Gutenbergbibel. Der von ihm gedruckte Text ist einer altertümlichen Vorlage entnommen, die schon damals sprachlich veraltet war. Der uns unbekannte Übersetzer hatte das Latein sklavisch übersetzt und dabei grammatikalische Eigenheiten, die die deutsche Sprache nicht kennt, wörtlich wiedergegeben. Die auch heute noch hin und wieder zu lesende Behauptung, die Bibel Mentels sei waldensischen Ursprungs, ist von der Forschung längst widerlegt worden. Da Mentels Werk nicht so umfangreich war wie die Gutenbergbibel — es enthielt nur 405 Blätter —, war der Preis geringer, aber für damalige Verhältnisse noch hoch genug: er betrug 12 Gulden, was einem Preis für vier fette Ochsen entsprach.

 

Merckel-Braun, Martina

Auswahlbibel

* 1957

 

Biographie:

Elberfelder Kinderbibel  von Martina Merckel-Braun. Ill. von Judith Arndt

Witten: R. Brockhaus / Dillenburg: Christliche Verlags-Gesellschaft - 2006

424 S.

ISBN 978-3-89436-540-0

 

Vorwort

 

Gottesname

 

Literatur:

Landgraf, Michael: Kinderbibel, S.68

 

Merian, Matthäus der Ältere

* 22.09.1593 Basel 
19.06.1650 Langenschwalbach (heute Bad Schwalbach)

 

Schweizerischer Kupferstecher

Lernte bei Dietrich Meyer in Zürich, ließ sich 1624 in Frankfurt nieder, um den Kunsthandel seines Schwiegervaters, des Kupferstechers Theodor de Bry, zu übernehmen.

 

Biographie:

Die von Merian persönlich gefertigten Kupferstiche wurden in den biblischen Text fortlaufend eingefügt; deshalb wird diese Bibel auch Merian-Bibel genannt (1625−1630), gedruckt bei Lazarus Zetzner in Strassburg

Vorwort

 

Gottesname

Bei acht Stichen verwendet er das hebräische Tetragrammaton JHWH 
siehe auch unter Merianbibel

Lit.:
Pierers Konversations-Lexikon, Band 9,
(1891), Sp.519

Hummel, Heribert - Die Bibel in Bildern 1983, Nr.45

 

Merianbibel

Vollbibel

 

M. Merian schuf zwischen 1627 und 1628 insgesamt 258 Kupferstiche, die in dem Jahre 1630 von dem Drucker Lazarus Zetzner in Straßburg herausgegebene deutschen Bibelübersetzung, die sogenannte Merian Bibel, übernommen wurden
Auch
Kupferbibel genannt

 

Biblia 1630. Das Newe Testament Durch Dr. Martin Luther Verteutscht. Mitt Kupfferstücken. Faksimilierte Wiedergabe des Neuen Testaments der Kupferbibel Matthäus Merians mit 268 Seiten und 77 farbigen Illustrationen, sowie einer Echtvergoldung des Titel
Zürich: Coron Verlag, Zürich - 1985
Kurzinfo: . Blind- und goldgeprägter Vollrindledereinband mit Eckbeschlägen und 2 Schließen, Kopfgoldschnitt. Imperialfolio ( 44,5 x 31 cm ).

Vorwort

Aus dem Begleitbuch:

 

Zur Einführung

Die Merianbibel - Ein verschlüsseltes Programm

Eine staunenerregende Weite öffnet sich auf dem Titelblatt zum Neuen Testament der Merianbibel: Das Portal zum Buch führt den Blick hinaus in eine Landschaft mit Stadt und Gebirge im Hintergrund. In die Tiefe des Raums ist die Erstreckung in die Zeit und die sie erfüllende Geschichte eingezeichnet. Links lagert Israel in der Wüste beim Auszug nach der Befreiung aus Ägypten; es ist der Augenblick göttlichen Gerichts und zugleich die Überwindung des Gerichts durch göttliche Begnadigung dargestellt. Giftige Schlangen befallen das murrende Volk, doch der Aufblick zu einer ehernen Schlange rettet die Gequälten. Rechts sind Wendepunkte aus dem Lebensweg des Propheten Jona zu erkennen. Er soll Ninive das Gericht predigen, fürchtet aber seltsamerweise, die Leute könnten sich bekehren und begnadigt werden; so weigert er sich, nach Ninive aufzubrechen, flieht übers Meer, bis ein Fisch ihn verschlingt und am Ufer der Stadt ausspeit. Die von Mose auf Gottes Befehl errichtete eherne Schlange und der vom Chaos des Meers verschlungene und wieder freigegebene Prophet werden im Neuen Testament selber durch das Johannes- und Lukasevangelium auf Jesus Christus gedeutet. Er steht auf dem Titelblatt zum Neuen Testament in der Mitte, über ihm öffnet sich der Himmel, die Taube des Heiligen Geistes schwebt herab und wird überstrahlt vom Lichtglanz Gottes des Vaters, angedeutet noch durch die vier hebräischen Buchstaben des göttlichen, dem Juden unaussprechlichen (und hier ungenau geschriebenen) Namens: JAHWE.

Die Bildkomposition ist in der Gestaltung der Landschaft den Radierungen im Buchinnern sichtlich unterlegen, in der Charakterisierung der Figuren freilich glücklicher, in der Gesamtanlage eigenständig und neu. Übrigens wirkt sie in allen ihren Elementen herkömmlich, ist jedoch unerhört, unerhört wie die folgende Serie von Illustrationen zum Neuen Testament durch Matthäus Merlan selbst. Das Titelblatt ist zwar ebenfalls eine Radierung von Merlan, er bedient sich für die Gesamtkomposition jedoch - anders als bei den Einzelbildern - einer Vorlage. Deren Programm freilich paßt sich der Illustrationenfolge an, die schon Jahre früher geschaffen worden war. Die Bildkomposition des Kupfertitels stammt von Michael Herr (1591 bis 1661), einem Maler

und Kupferstecher aus Württemberg, der hauptsächlich in Nürnberg wirkte.

Gottesname

Herr
 
  Merian Bilder-Bibel - Neues Testament Icones Biblicae
Originalgetreuer Faksimiledruck der Erstausgabe
Novi Testamennti D. N. Jesu Christi : Praecipue historiae et Visiones, picturis elegantissimis in aes incisis, repraesentatae = Des Newen Testaments Unsers Herren Jesu Christi Fürnembste Historien und Offenbarungen : In fleissigen und Geschichtmesigen Figuren Abgebildet / aufs Kupffer gebracht, und beides Zu Nutz vnd belustigung der Kunstliebenden für Augen gestellet Durch Mattheum Merian von Basel Franckfurt bei dem Auctore Zufinden, 1627
mit einem Nachwort herausgegeben von Lucas Heinrich Wüthrich

Kassel Basel: Bärenreiter Verlag - 1965
159, 19 S.

 

 

DIE BIBEL ODER DIE GANZE HEILIGE SCHRIFT DES ALTEN UND NEUEN TESTAMENTS MIT DEN KUPFERSTICHEN VON MATTHAEUS MERIAN
Bertelsmann - o.J.

909, 283 Seiten Abb. schwarz/weiss 

[Luthertext 1964/56]

 

DIE BIBEL ODER DIE GANZE HEILIGE SCHRIFT DES ALTEN UND NEUEN TESTAMENTS MIT DEN KUPFERSTICHEN VON MATTHAEUS MERIAN
Naumann & Göbel - o.J.

909, 283 Seiten Abb. schwarz/weiss 

[Luthertext 1964/56]

 

DIE BIBEL ODER DIE GANZE HEILIGE SCHRIFT DES ALTEN UND NEUEN TESTAMENTS MIT DEN KUPFERSTICHEN VON MATTHAEUS MERIAN
Prisma Verlag -
1.Aufl. 1986

881, 277 Seiten mehr als 200 Abb. 

[Die Bibel wurde  neu gesetzt nach der Luther Bibel von 1545, der letzten von Luther selbst bearbeiteten Ausgabe, gedruckt zu Wittemberg durch Hans Lufft]
ISBN 3-570-09943-1
Anm.:  In dieser Bibel fehlt Psalm 83: 19.

 

Die Bibel in Wort und Bild - Die farbigen Merian Bilder zur Bibel
Eltville am Rhein: BechterMünz Verlag - 1988

255 S.

ISBN 3-927117-09-9

DIE BIBEL Mit farbigen Kupferstichen von Matthäus Merian
Einheitsübersetzung

Abraham Melzer Verlag - 2004

1576 Seiten 258 Abb. 

Vorwort

 

Gottesname

HERR

 

Merian Kupferstiche mit dem hebräischen JHWH 
 

 

Lit.: Eule, Wilhelm: Zwei Jahrtausende Bibelbuch, S.146, 147

Strohm, Stefan, Die Bibelsammlung, 2.Abt. 2.Bd, E 1039;

Hummel, Heribert - Die Bibel in Bildern 1983, Nr.45; 46; 47

 

Merkel, Helmut

Bibelteile, NT

*

Biograhie:

 

 

  

siehe Göttinger Bibelwerk NTD ;

 

Merk, O.[tto]

Bibelteile, NT

 

* 10.10.1933

 

Biographie:

 

Prof. Dr. Otto Merk wurde 1966 in Marburg mit einer Untersuchung über die paulinische Ethik ("Handeln aus Glauben") zum Dr. theol. promoviert, 1970 erfolgte die Habilitation "Biblische Theologie des Neuen Testaments in ihrer Anfangszeit. Ihre methodischen Probleme bei Johann Philipp Gabler und Georg Lorenz Bauer und deren Nachwirkungen". 1972 wurde er zum Universitätsprofessor seiner Heimatuniversität ernannt. 1974 folgte er dem Ruf auf den Lehrstuhl für Neutestamentliche Wissenschaft in Erlangen, den er bis zu seiner Emeritierung 2002 inne hatte.

  

siehe Göttinger Bibelwerk NTD ;

 

Merkle, Hans Wilhelm

 

 

* 25.05.1893 Bruchsal

† 20.05.1975 Müllheim

 

Biographie:

 

Studium der ev. Theologie in Tübingen und Heidelberg

 

 1914-1919: Kriegsdienst

Frühj. 1918: 1. theol. Examen

Frühj. 1919: 2 theol. Examen

        1920: rezipiert

        1920: Vikar in Hockenheim und an der Christuskirche in Karlsruhe

        1921: Waldkatzenbach

        1923: an der Friedenskirche in Mannheim

        1924: Pforzheim

        1924: Dr. theol. Heidelberg

        1926: Pfarrverweser an der Südpfarrei Johanniskirche Mannheim

        1935: Pfarrer in Waldshut

        1937: Oberpfarrer in Weil a.R.

        1941: stellvertr. Dekan im Kirchenbezirk Lörrach

        1951: Pfarrer in Buggingen und Dekan des Kirchenbezirks Müllheim

01.06.1966: er geht in den Ruhestand

 

siehe Martin Luther 1956

 

Merkle, Ludwig

NT, Auswahlbibel

 

* 28.03.1928 München
† 2003

 

Biographie:
Dr. phil. Ludwig Merkle, geboren 1928 in München, Studium der Zeitungswissenschaft und Germanistik an der Ludwig-Maximilians-Universität. Tätig als Redakteur, dann freier Journalist und Schriftsteller. Zahlreiche Publikationen, von denen viele sich auf die eine oder andere Weise mit Bayern befassen. Der Autor verstarb 2003.

 

In dene Dag had da jesus gsagd - Neues Testament Bairisch - Mit Buchschmuck von Horst Haubner
München: Heimeran - 1978
208 S. : Ill. ; 22 cm  

Vorwort

 

Gottesname

 

 

 

Merklein, Helmut

 

 

* 01.06.1940 Aub / Unterfranken

† 30.09.1999 Wachtberg-Adendorf bei Bonn

 

Biographie:

 

 

 

siehe Ökumenischer Taschenbuch-Kommentar zum Neuen Testament

 

Merx, Adalbert

Evangelien

* 02.11.1838 Bleicherode
06.08.1909 Heidelberg

 

Biographie:

 

 

Die vier kanonischen Evangelien nach ihrem ältesten bekannten Texte. Uebersetzung und Erläuterung der syrischen im Sinaikloster gefundenen Palimpesthandschrift.

Erster Theil: Uebersetzung
Berlin: Georg Reimer - 1897

 

2 S. Titelseiten wie auf dem Foto

1 S. Spruch von Irenäus in lat. und deutsch

229 S. vier Evangelien

ab Seite 230 - 258 Nachwort

 

 

Vorwort

 

Gottesname

 

 

 

Merz, Annette

 

* 1965

 

 Biographie:

 

 

 

siehe Bibel in gerechten Sprache 

 

Meschler, Moritz

Auswahlbibel, Evangelien

* 16.09.1830 Brig
† 0
2.12.1912 Exaeten (Niederlande)

 

Biographie:

 

 

Das Leben unseres Herrn Jesu Christi in Betrachtungen von Moritz Meschler S.J.
Freiburg im Breisgau: Herdersche Verlagshandlung - 8. und 9. Auflage 1912
Band 1: XXI, 653 S.  

Band 2: IX, 586 S. 20x14 cm

Der Evangelientext ist nach Allioli.

Vorwort

 

Gottesname

 Herr

Lit.:

 

Mette, Norbert

 

* 12.12.1946 Ostwestfalen

 

 Biographie:

 

 

siehe Bibel in gerechten Sprache 

 

Meuser, Bernhard

Auswahlbibel

 

* 1953

 

Biographie:

 

 

 

Meine allererste Kinderbibel erzählt von Bernhard Meuser und illustriert von Alfred Neuwald

Augsburg: Pattloch - 1994
[48 S.]  13,5 x 10,7 cm 

ISBN 3-629-00639-6

Vorwort

 

Gottesname

 Gott

 

 

Mey, Gustav

Auswahlbibel

* 1822

1877

 

 Biographie:

 

 

 

siehe Friedrich Justus Knecht

 

Meyer, Christian Gottlob

AT, 5 Bücher Mose

 

*

 

Biographie:

 

Geboren war er als Sohn jüdischer Eltern in Posen und hatte damit jüdischem Brauch entsprechend die traditionelle Erziehung im Judentum erfahren.

Er war in alttestamentlichen und rabbinischen Fragen sowie den alten Sprachen bewandert. Er konvertierte zum evangelischen Glauben. Weiteres ist über ihn nicht bekannt. 

 

1779: Kandidat des Predigtamtes zu Göttingen

1783: Pfarrer in Dassensen bei Göttingen im Fürstentum Grubenhagen

 

  

Probe einer jüdisch = deutschen Uebersetzung der Fünf Bücher Moses von Herrn Moses Mendelssohn nebst rabbinischen Erläuterungen und einer am Ende angehängten Elegie übersetzt und mit Anmerkungen versehen von Christian Gottlob Meyer
Göttingen: Johann Christian Dieterich - 1780
[4] Bl., XXXII, 106 S., ([1] Bl., S. 110 - 127) : Ill.

Vorwort

 

Gottesname

 Gott, der Ewige

Literatur:

Bechtoldt, Hans-Joachim: Jüdische deutsche Bibelübersetzungen, S.25, 26, 30, 66-82, 90A, 335, 609, 623, 630A, 631A

 

Meyer, Heinrich August Wilhelm

NT

* 10.01.1800 in Gotha

† 21.06.1873 Hannover

 

Biographie:

 


Köngl. Hannov. Consistorial-Rathe, Superintendenten der Inspection Neustadt - Hannoverund Pastor primarius an der Neustädter Hof- und Stadtkirche in Hannover.

 


Begründer des Kritisch exegetischen Kommentar über das Neue Testament
Erste Ausgabe in 16 Bden., 1832-59, darunter 9 Bde. v. M. selbst

 

Das NEUE TESTAMENT Griechisch nach den besten Hülfsmitteln kritisch revidirt mit einer neuen Deutschen Übersetzung und einem kritischen und exegetischen Kommentar

Erster Theil den Griechischen Text und die Deutsche Übersetzung enthaltend.
Erste Abtheilung die vier Evangelien
Göttingen: Vandenhoeck und Ruprecht - 1829
32,  599 S.

 

 

Zweiter Theil: Die Apostelgeschichte, die neutestamentlichen Briefe u. die Apokalypse /
Göttingen: Vandenhoeck und Ruprecht - 1829
32,  815 S.

Vorwort

 

Gottesname

Anmerkung:

Meyer, Heinrich August Wilhelm 1829

Enthält den Namen Jehova 29mal in den Evangelien:

 

Matthäus

3: 3

= Jehoven Meyer, Heinrich August Wilhem - Matthäus 3:3

 

4: 7

4: 10

= JehovahMeyer, Heinrich August Wilhem - Matthäus 4:7, 10

= Jehoven

 

5: 33

= JehovenMeyer, Heinrich August Wilhem - Matthäus 5:33

 

21: 9

= (Jehovah's)Meyer, Heinrich August Wilhem - Matthäus 21:9

 

21: 42

= JehovahMeyer, Heinrich August Wilhem - Matthäus 21:42

 

22: 37
 

= JehovahMeyer, Heinrich August Wilhem - Matthäus 22:37
 

 

22: 44

= JehovahMeyer, Heinrich August Wilhem - Matthäus 22:44

 

27: 10

= JehovahMeyer, Heinrich August Wilhem - Matthäus 27:10

 

 

 

Markus

1: 3

= Jehoven

 

11: 9

= (Jehovah's)

 

12: 11

= Jehovah

 

12: 29

= Jehovah (2x)

 

12: 30

= Jehovah

 

12: 36

= Jehovah

 

 

 

Lukas

2: 23

= Jehovah

 

3: 4

= Jehoven

 

4: 8

= Jehoven

 

4: 12

= Jehovah

 

4: 18

= Jehovens

 

4: 19

= Jehovens

 

10: 27

= Jehovah

 

19: 38

= (Jehovens)

 

20: 42

= Jehovah

 

 

 

Johannes

1: 23

= Jehoven

 

12: 13

= (Jehovens)

 

12: 38

= Jehovah

 

12: 38

= Jehovens

Lexikon für Theologie und Kirche (1935), Bd.7, Sp.157, 158

 

Meyer, Johann Friedrich von

Vollbibel

* 12.09.1772 Frankfurt am Main

† 27.01.1849 Frankfurt am Main
 

1789 Universität Göttingen

1793 nach Leipzig

1807 zum Stadtgerichtrat ernannt

1821 Syndicus

1825, 39, 43 Bürgermeister

1816 Präsident der Frankfurter Bibelgesellschaft

1821 theologische Doktorwürde

 

Biographie:

 

 

 

Die Heilige Schrift in berichtigter Uebersetzung mit kurzen Anmerkungen. Zweyte, verbesserte Ausgabe
Frankfurt am Main: Verlag der Hermannschen Buchhandlung


1823 Erste Ausgabe
1823 in zweiter Ausgabe (ohne Anmerkungen)

 

Die Heilige Schrift in berichtigter Uebersetzung mit Einleitungen und  Anmerkungen. Dritte verbesserte Auflage (Ausgabe letzter Hand)
Frankfurt am Main & Erlangen: Verlag von Heyder und Zimmer -1855
LIV, 884, 169, 324 S.

 

 

Vorwort

 

Gottesname

1.Mose 1:1 Erklärung:

Merke: wo Gott steht, heißt es im Hebr. gewöhnl. Elohim (auch El und Eloah); wo Herr steht, gewöhnl. Jehova (auch Adonai).

Lit.:
Herzog,
S.507-511;
Eis, Frühneuhochdeutsche Bibelübersetzungen, S.33f.;
Hövelmann: Kernstellen der Lutherbibel (TAB 5); S.224-225;
Eule, Wilhelm: Zwei Jahrtausende Bibelbuch, S.196, 197

Gottes Wort reichlich unter uns - 175 Jahre Frankfurter Bibelgesellschaft, S.19-26, 135, 146-

 

Meyer W. J

Kommentar

 

*

 

 

siehe Prophezei

 

Michaelis, Johann David

Vollbibel