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© Copyright by Karlo Vegelahn Stand 05.05.2010
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Bedeutung der Farben / Symbole |
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Angaben zur Person u. Bibel |
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weiterführende Links |
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Abkürzungen: WIKIPEDIA - Die freie Enzyklopädie |
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Benutzerdefinierte Suche
Übersicht:
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Vollbibel |
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* 19.06.1939 Los Angeles, California
Biographie:
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John MacArthur Studienbibel - Version Schlachter 2000
Bielefeld:
CLV · Christliche Literatur-Verbreitung
© der Originalausgabe The MacArthur
Studybible 1997 |
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Vorwort |
Vorwort des Wir sind sehr dankbar, dass die »MacArthur Studybible«, die bereits in verschiedene Sprachen übersetzt worden ist, nun auch in deutscher Sprache herausgegeben werden kann. John MacArthur dient als Ältester und Bibellehrer in der Grace Community Church in Sun Valley, Kalifornien, er ist Präsident des The Master´s College and Seminary und ist als Konferenzredner, Bibelausleger und Autor vieler Kommentare und Bücher zu biblischen Themen weltweit bekannt. Die nun vorliegende Studienbibel unterscheidet sich von anderen Arbeitsbibeln dadurch, dass sie den Bibeltext nicht nur mit Parallelstellen, Einführungen zu den biblischen Büchern und Erläuterungen zu wichtigen und schwierigen Versen versieht, sondern ihn durchgehend kommentiert. Damit bekommt der Bibelleser eine ausgezeichnete Hilfe, die Lehre des Wortes Gottes besser zu verstehen und wird angeregt, weiter und tiefer in den »Goldminen« der Heiligen Schrift zu graben. Während das Wort Gottes inspiriert, fehlerlos und vollkommen ist, haften jeder Auslegung auch des begabtesten Bibellehrers menschliche Schwächen und Einseitigkeiten an. Daher können wir es dem Leser nicht ersparen, auch diesen Kommentar zur Bibel betend zu überdenken und anhand der Bibel zu überprüfen. Auch als Herausgeber dieser Studienbibel sehen wir einige Bibelstellen, die keine zentralen Lehren der Bibel betreffen, in einem anderen Zusammenhang und würden sie anders auslegen. Wir haben aber bewusst darauf verzichtet, durch weitere Anmerkungen die Problematik zu verstärken und unser Verständnis der Schrift für absolut zu halten. Wir vertrauen darauf, dass der Herr jedem Leser durch den Heiligen Geist die Augen öffnet und hilft, Gottes Wort richtig zu verstehen und im persönlichen Leben umzusetzen. Das Gesetz des HERRN ist vollkommen, es erquickt die Seele; das Zeugnis des HERRN ist zuverlässig, es macht den Unverständigen weise. Die Befehle des HERRN sind richtig, sie erfreuen das Herz; das Gebot des HERRN ist lauter, es erleuchtet die Augen. Die Furcht des HERRN ist rein, sie bleibt in Ewigkeit; die Bestimmungen des HERRN sind Wahrheit, sie sind allesamt gerecht (Ps 19,8-10). So geben wir dieses Werk mit dem Wunsch und Gebet heraus, das jeder Leser dadurch motiviert wird, das Wort Gottes mehr zu lieben und zu schätzen und dadurch ein Leben zur Ehre Gottes und zum Segen der Mitmenschen zu leben. DIE HERAUSGEBER |
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Gottesname |
2. Mose 3,14 Anmerkung: |
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Auslegung |
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* 1820 Grafschaft Wicklow, Irland † 02.11.1896 Cheltenham
Biographie:
http://www.bodedesheils.nl/jaargangen/j081/j081_030_Voorgangers_6.htm http://www.soundwords.de/artikel.asp?id=239
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Gedanken zum 1.Buch Mose
Gedanken zum 2.Buch Mose
Gedanken zum 3.Buch Mose
Gedanken zum 4.Buch Mose
Gedanken zum 5.Buch Mose |
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Vorwort |
Charles Henry Mackintosh, dessen Initialen „C. H. M." vielen Christen in aller Welt wohlbekannt sind, wurde im Oktober 1820 in der Kaserne von Glenmalure in der Grafschaft Wicklow in Irland geboren. Sein Vater war Hauptmann im „Highlanders' Regiment" und hatte während des Aufstandes in Irland gedient. Seine Mutter war eine Tochter von Lady Weldon und entstammte einer alteingesessenen irischen Familie. Im Alter von achtzehn Jahren erlebte der junge Mann eine geistliche Erweckung durch Briefe, die seine Schwester ihm nach ihrer Bekehrung schrieb. Er empfing Frieden durch die Lektüre der Schrift von J. N. Darby: „Die Wirksamkeit des Heiligen Geistes", wobei ihm besonders die Worte halfen, daß das Werk Christi für uns, nicht Sein Werk in uns Frieden gibt. Als junger Christ nahm er eine Stelle in einem Geschäft in Limerick an. Er las viel in Gottes Wort und beschäftigte sich eifrig mit verschiedenen Studien. Im Jahre 1844 eröffnete er eine Schule in Westport und wandte sich mit großem Eifer der Erziehungsarbeit zu. Seine geistliche Haltung in dieser Zeit zeigt sich darin, daß es sein Ziel war, Christus den unangetasteten ersten Platz in seinem Leben einzuräumen und Sein Werk als die Hauptsache zu betrachten. Als er 1853 jedoch befürchtete, daß die Schularbeit sein Hauptinteresse wurde, gab er diesen Dienst auf. In der Zwischenzeit hatte er bereits begonnen, seine Gedanken zu den fünf Büchern Mose niederzuschreiben. In Abständen erschienen danach je eine Betrachtung über das erste bis vierte, und zwei über das fünfte Buch Mose. Diese Bücher, die von einem starken evangelistischen Geist geprägt sind, erlebten in der Folge verschiedene hohe Auflagen. Das Vorwort dazu schrieb Andrew Miller, der auch den Druck weitgehend finanzierte. Mit Recht sagt er von diesen Betrachtungen: „Die vollkommene Verderbtheit des Menschen durch die Sünde und Gottes vollkommene Rettung in Christus werden ausführlich, deutlich und oftmals sehr treffend dargestellt". Als Ausleger besaß „C. H. M." einen leicht verständlichen Stil. Er verstand es, seine Ansichten kraftvoll darzustellen. Manche seiner Deutungen mochten vielen Gläubigen zunächst eigenartig erscheinen, aber in bezug auf Treue zu Gottes Wort und Vertrauen auf Christus sind sie immer wieder eine große Hilfe. Nachdem er seinen Schuldienst aufgegeben hatte, ging „C. H. M." nach Dublin, wo er öffentlich zu predigen begann. Viele Jahre verkündigte und verteidigte er nun das Evangelium und die christliche Wahrheit, und Gott bekannte sich deutlich zu seinem Dienst. Als in den Jahren 1859-60 die Erweckung Irland ergriff, war auch er aktiv dabei, und die ersten Bände der Zeitschrift „Things New and Old" („Neues und Altes") zeugen von seiner Tätigkeit. Er war ein großer Glaubensmann, der immer gerne bezeugte, daß Gott ihn zwar oft in Prüfungen brachte, aber ihn nie Mangel leiden ließ, während er im Evangeliumsdienst stand und ohne Einkünfte aus materieller Arbeit war. Seine letzten vier Lebensjahre verbrachte er in Cheltenham, wo er seinen schriftlichen Dienst fortsetzte, als er wegen seines Alters die mündliche Verkündigungsarbeit aufgeben mußte. Es ist schwer, den Einfluß seiner Schriften zu schätzen. Aus aller Welt erreichten ihn Briefe, in denen Dank und Anerkennung für seine Erklärungen zu den fünf Büchern Mose zum Ausdruck kamen. Seine erste Schrift aus dem Jahre 1843 trug den Titel: „Der Friede Gottes". Wenige Monate vor seinem Heimgang im Jahre 1896 übersandte er seinem Verleger ein Manuskript mit der Überschrift „Der Gott des Friedens". Seine „Miscellaneous Writings" (Gemischte Schriften) sind in sechs Bänden erschienen, ebenso seine Gedanken zu den fünf Büchern Mose. Er ging am 2. November 1896 in Frieden heim. Vier Tage später wurde er unter großer Anteilnahme neben seiner geliebten Frau beigesetzt. Bruder Dr. Wolston aus Edinburgh sprach über das Begräbnis Abrahams unter Zugrundelegung von l. Mose 25, 8—10 und Hebräer 8, 10. Zum Abschluß sangen die Versammelten das schöne Lied von J. N. Darby: O bright and blessed scenes, Where sin can never come; Whose sight our longing spirits weans From earth where yet we roam. |
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Gottesname |
HERR |
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Lit.: Bibel Info, 64.Jahrg.Nr.4, S.6-7: Der Buchhändler als Zeuge Jesu Christi |
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NT, Apostelgeschichte |
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* 01.03.1853 Domat/Ems
Katholisch |
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1. Aufl. 1911
Die heiligen vier Evangelien und die Apostelgeschichte |
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Vorwort |
Vorrede (Seite VII): Außer einer genauen Übersetzung bietet diese Ausgabe auch eine Erklärung des Textes, welche die Mitte hält zwischen einem ausführlichen Kommentar und einer kurzen Volksausgabe. Sie will in allgemein verständlicher Weise solchen Lesern entgegenkommen, die unter Verzicht auf viel gelehrtes Beiwerk ein tieferes Verständnis des Inhalts samt der Begründung desselben suchen. |
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Gottesname |
Johannes 1:11 In sein Eigentum kam er, und die Eigenen nahmen ihn nicht auf. Anmerkung: Während der Logos in der ganzen Welt seit der Schöpfung war, kam er später in besonderer Weise in sein Eigentum. Damit ist das Volk Israel gemeint, das er aus allen Völkern als sein Eigentum sich auserwählte (Ex. 19,5), um sich ihm übernatürlicherweise als jahve zu offenbaren und geheimnis= und gnadenvoll in seiner Mitte zu wohnen (Jes. Sir. 24, 13ff.; 1.Kor. 10,4). |
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* †
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| Siehe Willibald Lauck | |
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* 1962 Ellwangen/Jagst (Baden-Württemberg)
Biographie:
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NT |
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* 30.08.1937 Ulm
Biographie:
Der EDITION C Bibel-Kommentar ist eine völlig neue Kommentar-Reihe. Nach sorgfältigen Vorbereitungen und Forschungen wird hier der erste Band eines neuen Standardwerkes vorgelegt. Etliche recht bekannte Theologen arbeiten daran mit. Eine Besonderheit sind die ausführlichen historischen Erklärungen. Gerade weil die Tiefendimension vieler biblischer Aussagen erst auf ihrem Hintergrund sichtbar wird. sind diese Angaben eine brauchbare Hilfe. Eine gute Exegese aufgrund dieser Ergebnisse und praktische Anleitungen, wie man über die durchgearbeiteten Texte predigen oder Bibelstunden halten kann, schließen sich an. Es wird deutlich wie das damals gesprochene Wort Jesu auch heute noch seine prägende Kraft behalten hat. Eine unentbehrliche Arbeitshilfe für Pfarrer, Prediger, Mitarbeiter in der Gemeinde, ehrenamtliche Jugendleiter, Lektoren, biblisch interessierte Laien. Hauskreise... |
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Bibelkommentar Band
Band 15. Murdoch, Paul: Philipperbrief., 1987;
165 S.
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Vorwort |
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Gottesname |
Textbeispiel siehe Johannes 1,1 |
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Auswahlbibel |
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*
Biographie:
siehe Michael Liß |
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Bilderbuch-Bibel Bilder von Emil Maier-F. mit Erzählhilfen von Michael Liß und Magdalena Spiegel Stuttgart: Katholisches Bibelwerk - 2000 176 S.
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Vorwort |
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Gottesname |
Gott |
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Literatur: Landgraf, Michael: Kinderbibel, S.52 Meier, Christoph: Kinderbuch Bibel? S.14,15 - PDF |
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Vollbibel |
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Catholische mayntzische Bibel,
das ist, Die gantze Heilige Schrift Alten
und Neuen Testaments, Nach der uralten gemeinen Lateinischen, von der Catholischen Kirchen bewährten, und in derselbigen bishero allzeit gebrauchten Ubersetzung, Auf Hohe Verordnung Des
Hochwürdigst= und Gnädigsten Fürsten und Herrn, Herrn Philipp Carl, Des H. Stuhls zu Mayntz Erz=Bischoffs, des H. Röm. Reichs durch Germanien Erz=Cantzler und Chur=Fürsten, nach dem 1662. in Mayntz gedruckten Exemplar mit grossem Fleiß übersehen, mit Zwey Hundert Vier und Dreyßig Kupffern gezieret, auch mit
einem Zeit=Register der fürnehmsten biblischen Geschichten, und einer doch deutlichen Erklärung der Jüdischen Müntzen, Gewicht und Maß vermehret.
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Vorwort |
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Gottesname |
Überschrift zu 2.Mose 6 GOTT tröstet Mosen, und offenbaret ihm seinen Namen JEHOVA,
2:Mose 6:3: Der Ich dem Abraham, Isaac, und Jacob, als der Allmächtige GOTT, erschienen bin: und hab ihnen meinen Namen Adonai nicht kund getan.
Abtheilung des Alten Testaments: Seite 1, 2, 8, 10, 34, 66, 86, 218, Die Propheten: Seite 9, 57, 168, |
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Lit.:
Schildenberger, Die Bibel in Deutschland, S.267-269:
Die Mainzer Bibel Zunächst ist hier zu nennen der Mainzer Erzbischof und Kurfürst Johann Philipp von Schönborn. Er war geboren am 6. August 1605 zu Eschbach, studierte in Mainz, Orleans und Siena und erhielt, der Sitte der damaligen Zeit entsprechend, als Adliger schon 1621 eine geistliche Pfründe in Würzburg. Hier wurde er 1642 Fürstbischof und zum Diakon geweiht. 1645 empfing er die Priester- und Bischofsweihe und wurde 1647 zugleich Erzbischof von Mainz sowie 1663 außerdem Bischof von Worms. Er war am Zustandekommen des Westfälischen Friedens 1648 beteiligt und bemühte sich nach Kräften, die Schäden des Dreißigjährigen Krieges in seinen Landen zu beheben. Er schaffte auf Anraten seines Freundes Friedrich von Spee die Hexenprozesse ab und gründete 1658 gegen Österreich und Brandenburg die Rheinische Allianz. Er war ein geistig hochgebildeter Mann. Gestorben ist er am 12. Februar 1673 zu Würzburg. Er setzte eine Kommission von „der heiligen Schrifft gelehrten und Teutschen Sprach erfahrenen" Theologen ein. Die Frucht ihrer Arbeit war:
Bibel
Ein Drucker dieser Quartausgabe ist nicht angegeben, wohl aber der Verleger. Es war Johann Andreas Endter und die Erben Wolfgang Endters d. J. Die Endters waren zu damaliger Zeit eine weitverzweigte Drucker- und Verlegerfamilie in Nürnberg. In der „Vorrede an den christlichen Leser" erfährt dieser, daß schon Emser im Neuen Testament, Dietenberger und Ulenberg in beiden Testamenten gute deutsche katholische Übersetzungen geliefert haben. Die Ulenbergische aber habe den Nachteil, daß sie die oberdeutsche Sprache nicht richtig wiedergebe, man habe den Ulenbergtext beibehalten, aber ihn sprachlich verbessert. Neben dem Porträt des Kurfürsten finden wir — im Gegensatz zu den oft langstieligen Widmungen in ändern Bibeln — eine kurze „Zuschrift" an ihn. Wie bei Ulenberg enthält die Bibel drei Teile, von denen der Prophetenteil und das Neue Testament die Jahreszahl 1661 tragen. Nachdem 1703 der Hofbuchdrucker Andreas Franz Pegen in Breslau das Neue Testament „von Wort zu Wort nachgedruckt" hatte, veranstaltete der Verleger Johann Caspar Bencard 1705 eine Ausgabe der ganzen Bibel im Oktavformat. In der Widmung an Franz Lothar heißt es: „Nachdem vom ersten Aufflag alle Exemplaria aufgegangen . . . zum zweytenmal abzudrucken gnädigst erlaubt." Von diesem Druck erschienen Exemplare in einem Band und in zwei Bänden sowie eine vierbändige Ausgabe mit Kupferstichen. Die dritte Auflage der ganzen Bibel wurde 1740 in Frankfurt von Heinrich Ludwig. Bronner für den- Verleger Phiiipp Hemrich Hutter gedruckt. Nach einer kurzen Widmung an den Kurfürsten Philipp Karl Tieißt es in der Vorrede u. a., daß die gegenwärtige, ehemals von Caspar Ulenberg „ins teutsche übersetzte" und 1662 „von mehreren Gottes-Gelehrten in Mayntz in reine teutsche Redens-Art gebrachte Übersetzung" hier „in größerem und bequemeren Format mit einem schönen Charakter ans Licht tritt". Die Ausgabe enthält 234 Kupferstiche. Als „Catholische Bibel nach dem 1662. in Mayntz gedruckten Exemplar mit bestem Fleiß übersehen" erschien 1742 eine zweibändige Quartausgabe des Druckers Alexander Kauffmann in Erfurt. Interessant ist, daß zu dieser Ausgabe, deren zweiter Band die Jahreszahl 1741 trägt, die „Licentia Ordinarii" am 14. März 1743 gegeben wurde. Eine letzte Ausgabe des Neuen Testamentes wurde ohne Angabe des Jahres (wahrscheinlich 1748) „Erstlich gedruckt zu Sulzbach" und zwar für Johann Andreas Endter. Man kann häufig lesen, daß Ulenbergs Bibel nach der Überarbeitung in Mainz 1662 als „Mainzische katholische Bibel" allergrößte Verbreitung gefunden habe. Das stimmt nicht, denn weder wurde Dietenberger durch Ulenberg verdrängt, noch dieser durch die Mainzer Bibel. Als Kuriosum sei erwähnt, daß einige Bibliotheken die Mainzer Bibel unter Ulenberg aufführen. Aber alle drei Übersetzungen wurden nebeneinander verbreitet. Ulenbergs Ausgaben tragen stets den Titel „Sacra Biblia" oder „Biblia Sacra", die erste Mainzer Bibel heißt schlicht „Bibel", der Titel „Catholische Mayntzische Bibel" erscheint nur bei der dritten Auflage, bei der vierten Auflage finden wir den Titel „Catholische Bibel". |
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Hohe Lied, Evangelien |
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* 31.08.1889 Siebringhausen † 31.08.1968 Hagen-Boelerheide
Biographie:
Besuch der Rektoratsschule in Olpe und des Gymnasiums in Paderborn. Studium der Philosophie und Theologie in Paderborn und München. Am 14.03.1913 Priesterweihe in Paderborn, anschl. Kaplan in Bernburg / Saale. Im 1. Weltkrieg wurde er zunächst Feldgeistlicher und anschl. bis 1919 Garnisionspfarrer in Magdeburg. Danach ging er als Vikar nach Schoenebeck(Elbe), Essen-Kupferdreh, Verl und von 1931-1936 nach Gelsenkirchen-Rotthausen. 1936 kam er als Pfarrer nach Hagen-Boelerheide und wirkte dort bis 1964. Am 13.02.1964 wurde er auf eigene Bitte in den Ruhestand versetzt. In Boelerheide starb er am 31.08.1968.
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Geschichte Jesu evangelische Harmonistik u. Evangelien-Harmonie
Münster (Westf.) : Regensberg, 1946
Das
Hohe Lied : Canticum canticorum. Lat.-dt. / Joseph Maiworm.
Nach dem hebräischen Urtext übersetzt und erklärt (Bibelstunden des Katholischen
Bibelwerks, Bd. 3) |
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Vorwort |
Eine neue Evangelienharmonie, eine von bisher bekannten Harmonien und "Leben Jesu" bedeutet abweichende Zusammensetzung der evangelischen Perikopen zu iner geordneten Geschichte Jesu soll durch diese evangelische Harmonisten im Einzelnen aus den Evangelien als diejenige nachgewiesen werden, welche den scheinbar oft widersprechenden Angaben der vier Quellen am besten entspricht. Der Leser soll nicht an eine Unfehlbarkeit des Verfassers glauben, sondern die vorgelegten Gründe selbst prüfen, dabei jedoch auch frühere Harmonien oder Exegeten nicht für unfehlbar halten, ebenso wie er sich selbst nicht in diesen Dingen für Unfehlbar hält. Viele werden freilich, so ist zu befürchten, eine geschichtliche Ordnung der evangelischen Berichte nach eignem oder fremden Urteil für unmöglich halten und aus diesem Vorurteil heraus diese Harmonistik nicht lesen. Die Lesung und Nachprüfung ist zwar nicht mühelose Unterhaltung, jedoch verspricht die mühe einen Gewinn, selbst wenn das Urteil anders lauteten sollte: denn der Stoff an sich bietet seine eigenen Genüsse, und diese vier Quellen sind immer noch nicht ausgeschöpft. JOSOPH MAIWORM |
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Gottesname |
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* 1809 Zhagory (Kovno)
Biographie:
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Die Bibel |
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Vorwort |
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Gottesname |
Der Allmächtige, Gott, der
Allmächtige; Er |
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Bechtoldt, Hans-Joachim: Jüdische deutsche Bibelübersetzungen, S.66, 100, 211, 369-390, 421A, 603, 607, 630A; |
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Auswahlbibel |
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Die Bibel Konzept und Zeichnung: Siku Text: Akin Akinsiku Frank Neubauer (Übersetzer) Köln : EHAPA, 2007 224 S. ISBN 3-7704-3180-4 Engl. Originaltitel: The Manga Bible from Genesis to Revelation
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Vorwort |
Einleitung Das vorliegende Buch ist eine Adaption der Heiligen Schrift. Es erzählt in Comicform die Geschichte von Gottes Beziehung zu seinem Volk, von der Schöpfung der Erde und den Anfängen der Israeliten bis zum Leben von Jesus, seinem Tod und den Abenteuern der allerersten Gemeinde. Es gibt nicht vor, alle Geschichten zu erzählen oder alle Lehren der Bibel abzudecken, aber sie markiert einen hilfreichen „ersten Schritt", um dem Leser einen Vorgeschmack auf die nichtigsten Themen und Personen zu geben und eine Vorstellung davon, worum sich alles dreht! Die Künstler und der Verlag hoffen, dass diese Bibel-Adaption dazu anregt, mehr in der Bibel zu lesen. Die Heilige Schrift ist ein erstaunliches Buch - der größte Bestseller der Erde -, das Rat, Trost und Weisheit spenden kann, wenn man sich die Zeit nimmt, es richtig zu lesen. Es gibt eine Vielzahl von Bibelauslegungen und Kommentaren, die bei der Erklärung schmieriger Textstellen helfen.
Um die Verbindung zwischen dieser
Adaption und den Originaltexten zu erleichtern, haben mir kleine „Du
willst mehr wissen?"-Kästen eingefügt. Diese verweisen auf die
Bibelstellen, auf denen die Comicseiten basieren. Wenn Du mehr über
die gerade gelesenen Ereignisse wissen möchtest, kannst Du sie in
der Bibel nachschlagen und dort die „offizielle" Version nachlesen. |
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Gottesname |
Gott |
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Literatur: Landgraf, Michael: Kinderbibel, S.68 |
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Auswahlbibel |
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Manna - Eine Mini-Bibel 3. Auflage o.J. |
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Vorwort |
MANNA - etwas Gutes und
Gesundes |
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Gottesname |
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Jesus Sirach |
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Biographie:
Prälat Kanonikus Dr. Johann Marböck, emer. Univ. Prof., Domkapitular – 50 Jahre Priester. Prior: Univ. Prof. Dr. Johannes Marböck 1988 – 2004
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siehe Herders theologischer Kommentar zum Alten Testament (HthkAT) |
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siehe Heinrich Horche |
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siehe unter Anne de Graaf |
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Lit.: |
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Bibelgesellschaft |
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Gegründet 25.03.1852
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siehe auch Gesamtübersicht der Bibelgesellschaften - deutschsprachig |
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Gegründet am 01.12.1814 in Iserlohn |
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Lit.: Diehl, Emil, Herstellung und Verbreitung der Lutherbibel im Wandel der Jahrhunderte, 1936, S.25; |
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* †
Biographie: |
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Siehe Schlachter 2000 |
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* 24.04.1855 Bubendorf (Baselland) † 22.04.1925 Bern
Biographie: |
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Siehe Kurzer Hand- Commentar zum Alten Testament Abt. X und Emil Kautzsch
Lit: |
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Psalmen |
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* 31.01.1921 Bern Biographie:
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Die Psalmen Davids Annäherungen Stuttgart, RADIUS - Verlag, Stuttgart - 1991
190 S. |
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Vorwort |
Zu diesem Buch (Seite 6): Die Textgestalt der Psalmen entspricht einer Collage; sie basiert nicht auf einer Neuübersetzung. Ich hielt mich an kompetentere Übersetzer, vorab an die der Zürcher Bibel, an Martin Buber und an Hans- Joachim Kraus, und versuchte mit ihrer entscheidenden Hilfe eine möglichst lesbare Textgestalt zu erreichen. |
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Gottesname |
Herr Der Kommentar gebraucht den Gottesnamen „Jahwe“. |
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* 01.09.1919 Kiel † 18.02.1993 Münster i. W.
Biographie:
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siehe Zürcher Bibelkommentar |
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Kommentar, NT, Hebräer |
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* 1947 Leipzig
Biographie:
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siehe Die Neue Echter-Bibel |
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NT |
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* 08.12.1800 Straubingen Biographie:
1828 Religionslehrer in Straubingen
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Erklärung der heiligen Schrift des Neuen Testamentes nach den hl. Vätern und anderen gelehrten und frommen älteren und neuern Schriftauslegern und katholischen Schriftstellern zum Nutzen und Frommen für Seelsorger, Prediger, Katecheten, Lehrer und für alle Freunde der Schrift=Betrachtung bearbeitet und mit einem vollständigen Sachregister und einer entsprechenden deutschen Concordanz verbunden
Staubingen im Verlage der Schorner´schen
Buchhandlung - Wien in der Mechitaristen=Congretions=Buchhandlung:
Band 1: Matthäus 1 -18; 3. unveränderte Aufl.
1841; LII, 446 S.
Band 8: 1.Corinther - 2.Corinther; 1843; 479 S.
Regensburg: Georg Joseph Manz:
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Vorwort |
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Gottesname |
Herr |
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Lexikon für Theologie und Kirche (1934), Bd.6, Sp.1015 |
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* 30.04.1913 Arosa † 15.04.1992 Bern
Biographie:
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siehe Prophezei |
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Max, Prinz Herzog zu Sachsen (Max von Sachsen) Psalmen |
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* 17.11.1870 Dresden
Biographie:
http://www.vegetarismus.ch/heft/2004-1/reformpionier.htm
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Erklärung der Psalmen
und Cantica in ihrer liturgischen Verwendung |
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Vorwort |
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Gottesname |
Seite
47, 48:
Psalm 83 |
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Auswahlbibel, Erzählung |
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* 14.01.1896, London, England † 13.11.1970, in Mountain View, Kalifornien
Biographie:
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Menschen in Gottes Hand (A1) Geschichten der Heiligen Schrift für Kinder nacherzählt Wie alles seinen Anfang nahm Saatkorn-Verlag Hamburg - 1953 Copyright
189 S.
Menschen in Gottes Hand (A3) Geschichten der Heiligen Schrift für Kinder nacherzählt Sieg und Niederlagen Saatkorn-Verlag Hamburg - 1954 Copyright
191 S.
Menschen in Gottes Hand (N1) Geschichten der Heiligen Schrift für Kinder nacherzählt Jesus - von Gott zu den Menschen gesandt Saatkorn-Verlag Hamburg - 1953 Copyright
191 S.
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Vorwort |
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Gottesname |
Gott, Herr |
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Lit.: Landgraf, Michael: Kinderbibel, S.69 |
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NT, Bibelteil |
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| siehe CV-Kommentar-Reihe Neues Testament 10: Philipperbrief | ||
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Vorwort |
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Gottesname |
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Psalmen |
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* †
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LIBER PSALMORUM
Querformat
Oktav (217x151)
PSALMORUM
LIBER PRIMUS (1-41)
1.
Masoretentext
Editio
"Katholisches Bibelwerk Stuttgart" Sattlerstr.6B
510 Seiten |
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Vorwort |
Beilage ---------------------- Sie verzichtet bewußt auf textkritischen Apparat usw., eignet sich aber trotzdem für Theologen, Seelsorgsgeistliche, die um die Erschließung des Wortes Gottes bemüht sind, wie auch bibelbeflissene Laien, die mehr in den Geist der Psalmen eindringen wollen. Ist doch für solche Bemühungen der Rückgriff auf den Urtext die beste Hilfe. Darum auch scheute der Verfasser keine Mühe, dieses Hilfsmittel fertig zu stellen. Nachdem die ersten Vorarbeiten schon in das Jahr 1941 zurückreichen, waren noch
4 Jahre unermüdlicher Arbeit erforderlich, um diesen ersten Band der
Psalmenausgabe herauszubringen. Möge Gott dem hochbetagten Verfasser noch lange Jahre Gnade und Gesundheit schenken, um das begonnene Werk gedeihlich zum Abschluß bringen zu können. Das Katholische Bibelwerk Deutschlands aber kann nur dem bibelbeflissenen Landpfarrer wiederum aus ganzem Herzen Dank sagen für das wertvolle Geschenk, das er uns hiemit gemacht hat. Diese Psalmenausgabe erscheint wie alle Arbeiten des Verfassers im Rahmen des
Kath. Bibelwerks. |
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Gottesname |
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Vollbibel |
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nach 1932 |
* 01.09.1862 Kardthaus (Baden) † 14.02.1936 Greifswald
05.06.1887: Ordinierung in Graben bei Karlsruhe 01.07.1887: Pastor in Stepenitz-Marienfliess / Prignitz 01.10.1894: Pastor in Jüterbog 01.06.1912: Pastor an St. Jacobi in Greifswald bis 1932 1932: Dr. theol. 1932: Eremitierung
Lic. theo. Dr. |
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Das alte Testament in religiöser Betrachtung für das moderne Bedürfnis
Das Neue Testament in religiöser Betrachtung für das moderne Bedürfnis
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Vorwort |
Vorwort (1.Mose): Den Betrachtungen legen wir die treffliche Übersetzung des „Calwer Bibelwerkes“ in seiner letzten (7.) Auflage zugrunde, bringen dem Text aber nur insoweit zum Abdruck, als dies für den besonderen Zweck der „Betrachtungen“ selber nötig ist.
Vorwort (Das Matthäusevangelium): |
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Gottesname |
Jehova |
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Evangelien |
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* 1753 Wien Biographie:
Er war Weltpriester der Erzdiözese Wien
27.07.1786: niedere Weihen durch Kardinal Migazzi an der Domkirch St. Stephan, Wien 21.12.1771: Subdiakokonatsweihe an der Domkirch St. Stephan, Wien
18.04.1772: Diakonatsweihe in der Erzbischöflichen
Hauskapelle durch Kardinal Migazzi, 13.06.1772: Priesterweihe an der Domkirche St. Stephan, Wien 1773-1775: Kooperator in Laxenburg 1775-13.04.1778: Supernumerarius an der Dom- und Metropolitanpfarre St. Stephan, Wien 11.04.1778-10.10.1778: Kooperator in Hennersdorf 1779: Titularhofkaplan 11.10.1778-19.02.1790: Kurat an der Dom- und Metropolitanpfarre St. Stephan, Wien 20.02.1790-05.12.1791: Levit an der Dom- und Metropolitanpfarre St. Stephan, Wien 06.12.1791-10.06.1795: Kooperator in Hainburg a.d. Donau 11.06.1795-11.01.1796: Provisor in Hainburg a.d. Donau 12.01.1796-06.02.1796: Kooperator in Hainburg a.d. Donau
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Das Evangelium, zergliedert nach dem historischen Zusammenhange der vier Evangelisten, samt erbaulichen Anmerkungen. Nach dem Französischen.
Zweyter Band - Wien: Matthias Andreas
Schmidt - 1783
Vierter Band - Wien: Matthias Andreas Schmidt - 1783 |
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Vorwort |
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Gottesname |
Herr | |
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* 15.01.1742 Daiting in Oberbayern † 28.04.1794 Donauwörth
Biographie:
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Vorwort |
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Gottesname |
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siehe Heinrich Braun Doering, Heinrich: Die gelehrten Theologen in Deutschland im achtzehnten und neunzehnten Jahrhundert, Band 2, S.452-455 |
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NT Bibelteile |
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![]() |
*
22.09.1914 Nordirland
Biographie:
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Siehe CV-Kommentar-Reihe Neues Testament 8: 2.Korinterbrief 10: Philemonbrief 16: Judasbrief |
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Mecklenburgische Bibelgesellschaft Bibelgesellschaft |
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Gegründet 10.08.1815 in Schwerin
www.bibelgesellschaft-mecklenburgische.de
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siehe auch Gesamtübersicht der Bibelgesellschaften - deutschsprachig Lit.: Diehl, Emil, Herstellung und Verbreitung der Lutherbibel im Wandel der Jahrhunderte, 1936, S.25; |
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NT, Mundart:Twentse sproake |
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*
1929 Enschede
Twente: Niedersächsisch-niederländischer Dialekt aus dem Gebiet Twente, dem östlichen Teil der Provinz Overijssel, rund um die Stadt Enschede.
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Biebel in de Twentse sproake. Oale Testament. deel 1
390 S. Biebel in de Twentse sproake. Oale Testament. deel 2 Oawerzat oet 't Hebreeuws deur Dr. Anne van der Meiden met hölp van ne begeleidingsgroep. Psalms - Klaagzaank 254 S.
Biebel in de Twentse Sproake. Oale Testament. deel 4. Oawerzat oet 't Hebreeuws deur Dr. Anne van der Meiden met hölp van ne begeleidingsgroep. Exodus 21 - 31 - Leviticus - Numeri - Deuteronomium - Jozua 15 - 21 - 1 en 2 Kronieken - Ezra - Daniël 7 - 12 - Hosea - Amos - Haggaï - Zacharia - Maleachi Enschede, 2007. 12x19 cm. 816 p. Twintig psalms in de Twentse sproake
Biebel in de Twentse Sproake: Nieje Testament |
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Vorwort |
INLEIDING De leste vieftigjoar hebt der verscheiden domneers, pestoors en Twentse schrievers en dichters gängs west met 't oawerzetten van biebelteksten in de Twentse modersproake. 't Weark van Joh. Buursink en van G.B. Vioedbeld ('De veer Eawengellies', 1984) mot in dit verbaand met völ respect neumd worden. Meestentieds worden doar bestoande Neder laandse oawerzettingen veur gebroekt. Van ne komplete vertaling op groond van de Griekse groondtekst was 't der tot now an too nich kommen. In 1994 worden de Stichting Twentse Bijbelvertaling opricht. Dizze Stichting verzoargt de oetgave van ne oawerzetting van de Biebel in 't Twents in delen. 't Eerste deel lig veur ow. 'n Vertaler hefveur dit proj ekt de hölp had van acht deskundigen, dee vertrouwd bint met de modersproake en met taal- en theologische vroagstukke roond ne oawerzetting van biebelteksten. As groondslag veur de oawerzetting is 't document 'Projekt Vertaling Nieuwe Testament in 't Twents' (1994) anhoalden. In de oeteandelijke teksten bint ok de volle reacties gebroekt van de leazers van 't Dagblad Tubantia en de Twentsche Courant op 32 fragmeanten, dee in 1995 in de zoaterdag-edities ofdrokt worden. Op de zundagen doarnoa worden dee teksten veurleazen veur Radio Oost. Völ daank is 't Bestuur van de Stichting verschooldigd an Wim Hesselink van Tubantia, Gerard Vaanholt van de Twentsche Courant en Monique Sieiderink van RTV Oost, dee dit veurweark begeleid hebt. |
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Gottesname |
Heer | |
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* 19.12.1880 Braunsberg,
Biographie:
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| siehe Bonner-Bibel | |
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Meinhof, Hans (Johannes
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* 08.10.1859 Barzwitz † 10.11.1947 Halle a.d. Saale
Biographie:
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Meinhold, Arndt
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* 1941 Scheibenberg/Erzgebirge
Biographie:
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siehe Biblischer Kommentar zum Alten Testament (BKAT) und Zürcher Bibelkommentar |
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Meinhold, Ernst Paul Johannes Hans Auswahlbibel, Mundart |
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* 17.09.1888 Sandow, Kreis Pyritz / Hinterpommern † 07.12.1968 Hamburg-Harburg
Biographie:
Studium der Theologie in Halle und Greifswald 1914: Pastor in Kantreck (heute Loznica, Polen) 1918: Pastor in Ückermünde am Stettiner Haff 1925: Pastor in Voigdehagen bei Franzburg 1929: Pastor und Marinepastor in Alt-Cuxhaven 1955: Ruhestand in Hamburg-Harburg
http://wiki-de.genealogy.net/Kreis_Pyritz
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Dat Nieg Testament-Bauk in lütt Riemels
134 S.
Öbersicht: Wat steiht hier binn´?
Vöörwoort vun de Ruutgeebers
Tekst-Utwohl ut' Nie'e Testament /
Evangelien
Tekst-Utwohl ut dat Psalmen-Book
Utwohl ut Sirach 42 un 43
Ut den Philipper-Breef (Kap. 2)
Ut den lersten Breef an de Korinthers (Kap.
13)
Dat »Vadder uns'«
Manfred Krüger: Een Wuurt achteran
Register ober de Utwohl-Teksten
Informatschoon un Henwiesen
Nohwiesen
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Vorwort |
Vöörwoort vun de Ruutgeebers „Hilfe gegen die Gefahr dogmatischer Erstarrung: Der plattdeutsche Bibelübersetzer Hans Meinhold (1888-1968)" lautete der Titel eines Vortrags, den Heinrich Kröger am 11. April 1991 in der St.Petrikirche von Cuxhaven gehalten hatte. Wir druckten diesen Vortrag in KE 14/2 (1991; ersch. Febr. 1992), S.5-9, ab. Kröger zitiert Meinholds Klage, dass er für seine hoch- und niederdeutschen Reim-Übersetzungen des Neuen Testaments und von Teilen des Alten Testaments keine Interessenten fand, die bereit gewesen wären, eine Drucklegung zu unterstützen. - „Ich denke, hier gibt und gilt es, etwas gutzumachen. Darum bemühe ich mich um die Herausgabe des Neuen Testaments", heisst es im Schluss-Absatz des Kröger-Vortrags (l.c., S. 9). Und er fahrt fort: „Das sollte in einem Verlag in Mecklenburg-Vorpommern geschehen und von uns [sc.: von der »Plattform Plattdüütsch in de Kark«] kräftig unterstützt werden" (ebd). Meinholds Pech-Stremel setzte sich postum fort. ,Sollte No. 1´ erfüllte sich in den vergangenen knapp acht Jahren nicht. Aber ,Sollte No.2´ - das, was in den Möglichkeiten der »Plattform« liegt - erfüllt sich: zwar nur in Utwohl, aber immerhin! »De Kennung« bringt eine grössere Auswahl von Meinholds gereimter Bibel-Übersetzung ins Niederdeutsche zum 28. Deutschen Evangelischen Kirchentag in Stuttgart als Beiheft No.8 heraus. Das Beiheft soll im »Mundart-Zentrum« präsentiert werden, wo sich zum ersten Male auf einem Kirchentag Mundart-Theologen aus verschiedenen deutschen Dialekt-Bereichen treffen, vorstellen, miteinander kooperieren wollen und untereinander austauschen werden. Dass diese grössere Auswahl aus der Meinhold´schen Reim-Übersetzung vorgelegt werden kann, ist nicht nur dem Einsatz von »Plattdüütsch Kark« als Institution zu verdanken oder den Herausgeber/inne/n von »De Kennung«, sondern ganz besonders dem Engagement von Pastor Manfred Krüger, für den allein der mit Meinhold gemeinsame vorpommersche Geburtsort Barth eine Herausforderung war und der in Süke Plottke und Ricarda Götzke verlässliche und unverzichtbare Helferinnen ,für's Technische' hatte. Manfred Krüger hat eine sinnvolle Textauswahl getroffen (unser ,Druck-Raum´ war begrenzt). Es geht um besonders ,wichtige' und oft verwendete Texte. Die Auswahl-Publikation soll optimal .benutzbar' und .nützlich' sein - für niederdeutsche Gemeinde-Arbeit. Dem gleichen Zweck dient die Auswahl aus dem Psalter. Hier hat Meinhold die biblischen Texte in singbare Liedform übersetzt. .... |
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Gottesname |
Heer | |
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Kommentar |
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* 08.10.1859 Barzwitz † 10.11.1947 Halle a.d. Saale
Biographie:
Oktober 1869: nach Halle in die Obersexta der Latina
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siehe: Kurzgefasster Kommentar zu den heiligen Schriften Alten und Neuen Testamentes |
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Lit.: |
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Meißner, WinfriedBibelteile, Joel, Obadja |
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* Biographie: |
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Bücher Joel & Obadja Edition C Bibelkommentar AT, , Band 36 Neuhausen-Stuttgart;
2000
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Vorwort |
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Gottesname |
Jahwe | |
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NT |
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*
21.12.1901 Wuppertal-Ronsdorf Doz. theol. Abraham Meister wurde am 21.12.1901 in Wuppertal-Ronsdorf geboren. 1916 verließ er die Volksschule. Der ihm aufgezwungene ungesunde Beruf als Schleifer und schlechte Arbeitsverhältnisse, Arbeitslosigkeit und folglich große Armut, wie auch eine trostlose Umgebung und Lebensgefahren spornten ihn mit starkem, unwiderstehlichem Drang an, die ganze Bibel weit über hundertmal zusammenhängend durchzustudieren. Mit großem Eifer erlernte er als Autodidakt die biblischen Ursprachen. Dadurch gelangte er zur festen Glaubens- und Heilsgewißheit, was in strengstem Kontrast zur liberalen und modernen Theologie stand. Während der Nazizeit stand Abraham Meister in ständiger Lebensgefahr. Die Wehrmacht gewährte ihm währen 20 Monaten "Schutzasyl". Im letzten Jahr des 2. Weltkrieges diente er als Prediger bei der Bekennenden Kirche. Im 48. Lebensjahr machte er das Abitur beim Kultusministerium in Düsseldorf, anschließend absolvierte er ein vierjähriges Theologiestudium an der Universität Münster in Westfalen, woraus 30 Seminararbeiten über alle theologischen Disziplinen entstanden. Abraham Meister arbeitete auch an der Wuppertaler Studienbibel mit (Lukas-Evangelium), sowie an der Neuherausgabe der Stuttgarter Jubiläumsbibel (2. Buch Mose) und ist der Urheber des Lexikons zur Elberfelder Bibel. Er dozierte am Wuppertaler Bibelseminar über Exegese des Alten und Neuen Testamentes in Hebräisch und griechisch und war auch als Dozent an der Bibelschule Breckerfeld tätig. Er war Mitarbeiter der Zeitschrift "Bibel und Gemeinde" des Bibelbundes, und zwar was das Judentum, Textfragen, Fragenbeantwortung (AT und NT), Dogmengeschichte und Dogmatik betrifft. Israel, das Land der Bibel, durfte er zweimal besuchen. Die Früchte des mehr als 50jährigen Bibelstudiums sind: Die Übersetzung der ganzen Bibel (wobei nur das NT in der Hexapla herauskam), über 40.000 biblische Studien, exegetische Kommentare zu fast allen biblischen Büchern des Alten und neuen Testamentes, einige kirchengeschichtliche Biographien, wie Ignatius von Antiochien, Augustinus, Chrystostomus, Theodor von Mopsuestia, Thomas von Aquino, Savonarola, Martin Butzer, Johann von Staupitz, sowie eine vollständige Systematik, eine Beschreibung sämtlicher Freikirchen, biblische Heilswahrheiten, hymnologische und philosophische Studien, die Schöpfungsberichte in Naturwissenschaftlicher Beleuchtung und zahlreiche Predigtentwürfe. Abraham Meister hat u. A. folgende Werke veröffentlicht: Das Alte Testament im Neuen; Der Prophet Daniel; zahlreiche theologische Abhandlungen in Zeitschriften; Der Stammbaum Jesu Christi; Biblische Namen; Die Erziehungsweisheit in den Sprüchen Salomos; Die pädagogische und psychologische Weisheit Jesu Christi; Die messianische Verheißung im Alten Testament und ihre Erfüllung durch Jesus von Nazareth; das "Biblische Namen-Lexikon"; die Konkordanz zum Heidelberger Katechismus; Namen und Charakterzüge der Erlösten des Herrn; Namen des Ewigen. |
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siehe Hexapla |
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Vorwort |
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Gottesname |
Herr | |
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MELANCHTHON - so von Johannes Reuchlin schon vor 1510 aus dem bürgerlichen Familiennamen Schwar(t)zerd(t) ins Griechische übersetzt
* 16.02.1497 Bretten † 19.04.1460 Wittenberg
Biographie:
Luthers Reformationsgenosse, "Praeceptor Germaniae" genannt. |
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Vorwort |
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Gottesname |
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Lit.: |
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Johannes |
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* † 1969
Biographie:
Fred John Meldau war der Gründer und Direktor von "Christian Victory Publishing Company" von 1923 bis zu seinem Tode 1969.
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Das Evangelium des Johannes mit hilfreichen Erklärungen -
Das Leben in grösserer Fülle (Herausgeber: Christian Victory Publishing Company
2909 Umatilla Street, Denver 11, Colorado, USA.) 96 S.
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Vorwort |
Unter Mithilfe eines grossen Komitees christlicher Arbeiter |
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Gottesname |
Herr, Fußnote S.44, 88: Jehova | |
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Lit.: |
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Hiob |
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* 1771 Kleinfischlingen † 07.08.1821 Böchingen
Biographie:
Er war ev. Pfarrer, Dr. theol. und Mitglied der Generalsynode von Kaiserslautern. Die ev. Theol. Fakultät der UNI Erlangen verlieh ihm in Anerkennung seiner Verdienste den Titel Dr. theol. Von 1831-1851 war er Pfarrer in der Pfarrei Spesbach im Dekanat Landau / Pfalz.
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Die Sprüche Salomo's
aus dem Hebräischen übersetzt mit
Anmerkungen von L. F. Melsheimer VIII, 96 S.
Das Buch Hiob aus dem Hebräischen metrisch übersetzt und
durch kurze philologische Anmerkungen erläutert XIV, 183 S.
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Vorwort |
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Gottesname |
Gott | |
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Psalmen |
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* 06.09.1729 Dessau
† 04.01.1786 Berlin Biographie:
Philosoph
http://www.berliner-klassik.de/publikationen/tagungsband_sprache/schmidt
siehe auch unter Georg Friedrich Griesinger |
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Die Psalmen
Die Psalmen. / Moses Mendelssohn [Übers.]. -
Die Psalmen
übers. v. Moses Mendelssohn
Die Psalmen.
Uebertragen von Moses Mendelssohn. Mit 12 Holzschnitten von
Joseph Budko. Wortgetreuer Abdruck der ersten Ausgabe Berlin bei Friedrich
Maurer, 1783
Die Psalmen /
übers. von Moses Mendelssohn. [Hrsg. von Walter Pape]
Die Psalmen /
übertr. von Moses Mendelssohn. Hrsg. von Walter Pape. Mit einem Nachw. von
Walter Pape und Gideon Toury |
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Vorwort |
Ausgabe 1998, S.7-9: An den Leser Ich übergebe hier meinem Leser die Frucht einer mehr als zehnjährigen Arbeit, die mir in dieser Zeit viele angenehme Stunden verursacht, so manches Leiden versüßt hat. Ich habe die Psalmen nicht in ihrer Ordnung, nach einander weg, übersetzt; sondern wählte mir einen Psalm, der mir gefiel, der zu der Zeit mit der Lage meines Gemüts übereinkam, der mich bald durch seine Schönheit, bald durch seine Schwierigkeit, reizte; diesen trug ich im Sinne, bei so mancherlei ungleichartigen Beschäftigungen, mit mir herum, bis ich glaubte, mit dem Geiste meines Dichters so vertraut zu sein, als ich es meiner Fähigkeit nach, werden konnte, und denn war das Niederschreiben eine geringe Arbeit. Lies du eben so, mein Leser! wie ich geschrieben habe; wähle dir einen Psalm wie er grade um die Zeit mit deinem Gemütszustände übereintrifft: vergiß auf eine kurze Zeit alles dessen, so du von diesem Psalm bei Übersetzern, Auslegern und Paraphrasten gelesen hast; lies meine Übersetzung, und urteile! Bei nachmaliger Vergleichung wirst du finden, daß ich an vielen Stellen von allen meinen Vorgängern weit abgegangen bin. Sei aber versichert, daß es niemals ohne allen kritischen Grund geschehen sei. Ich muß wenigstens geglaubt haben, so den Geist meiner Urschrift besser zu erreichen, so dem wahren Sinne näher zu kommen, und ihn so in unserer Sprache besser auszudrücken. Ganz für die Langeweile habe ich mich von einem gebahnten Wege nie entfernt; vielmehr habe ich mir meine Vorgänger alle zu Nutze gemacht, so gut ich gekonnt. Auch die neuern Übersetzungen des Herrn Ritter Michaelis und seines treuen Nachfolgers, des Herrn Professor Knapp, haben mir Dienste geleistet, welche ich mit Dank erkenne. Ich bin so wenig in Neuerung verliebt gewesen, daß ich mich sogar, was die Sprache betrifft, genauer an Dr. Luther gehalten, als an spätere Übersetzer. Wo dieser richtig übersetzt hat, scheinet er mir auch glücklich verdeutscht zu haben: und ich habe selbst die hebräischen Redensarten nicht gescheut, die er einmal in die Sprache aufgenommen; ob sie gleich nicht achtes Deutsch sein mögen. Da sie der Gebrauch nun einmal der Sprache gleichsam einverleibt, und der Andacht geweihet hat; so verlieret der Übersetzer viel, der sie durchaus vermeiden will. Ich glaube also von jeder meiner Abweichung Rechenschaft geben zu können, und wo ich dem Texte untreu geworden bin, da liegt der Fehler in meiner Einsicht, nicht in meinem Willen. Um aber keinem Urteile vorzugreifen, liefere ich hier vorerst die Psalmen, so wie sie sind, ohne alle kritische Wehr und Waffen, ohne Streit mit ändern Übersetzern, ohne Anmerkungen und Erläuterungen; denn ich wünsche einmal wenigstens, ohne alle kritische Rücksicht gelesen zu werden. Vielleicht hole ich meine ästhetische und kritische Gründe künftig in einem besondern Bändchen nach, wenn ich die Urteile der Liebhaber und Kunstrichter werde gesammelt und mit einander verglichen haben. Ich kann alsdenn berichtigen, wo ich gefehlt zu haben, und verteidigen, wo ich verteidigen zu müssen, überzeugt sein werde. — Kurz! ich glaube, ohne kritische Vorurteile übersetzt zu haben; wünsche ohne kritische Vorurteile gelesen und beurteilt zu werden, und verspreche, ohne kritischen Eigensinn, Belehrung anzunehmen.
* * * Daß der edle Mann dieses wirklich getan, davon zeigte diese zweite veränderte Ausgabe, unter deren Verschiedenheiten einige sind, die der selige Mendelssohn auf die Belehrung seiner Freunde angenommen. Was die Abänderungen und Berichtigungen in dieser zweiten Ausgabe überhaupt betrifft: so sind sie dem Herausgeber derselben, der besondere Gelegenheit gehabt, mit Herrn Mendelssohn oft und viel über seine Psalmenübersetzung zu sprechen, von ihm selbst, teils schriftlich, teils mündlich mitgeteilt worden. Zu gleicher Zeit hatte er das Vergnügen, von demselben über die Gründe belehrt zu werden, die ihn bei seiner Arbeit zur Billigung oder Verwertung voriger Übersetzungen bestimmt haben; und auch diese sollen dem darnach verlangenden Publikum nicht vorenthalten werden, sobald es nur erst gewiß ist, daß es ein solches Publikum gibt. Denn, wenn schon jenes Bändchen ästhetischer und kritischer Gründe, das der beliebte Verfasser nachzuliefern Willens war, sicher willkommen gewesen wäre: so wird doch der Nachhall nie auf den Beifall rechnen können, den die liebliche Stimme sich selbst gewann. Was aber den ruhmvollen Verfasser auf andere Gedanken, und uns um den Besitz eines gewiß lehrreichen Buches gebracht hat, das ist schon anderweitig von seinem würdigen Freunde, Herrn David Friedländer, in dessen vortrefflichen Abhandlung über diesen Gegenstand gehörig erörtert worden, woselbst auch der Gesichtspunkt aus welchem, und die Methode nach welcher Hr. Mendelssohn die Psalmen übersetzt hat, so fein als richtig angegeben sind; daher sie dann mit Recht als einstweilige Einleitung zu vorliegendem Buche zu empfehlen ist. |
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Gottesname |
Jehova, Ewiger
Psalm 7 Hilf mir wider die Verfolger! rette mich!
4. Jehova, mein Gott! hab ich dieá gethan; Hat solches Unrecht meine Hand befleckt;
7. Jehova! auf! erhebe dich in deinem Zorne, Hoch über meiner Feinde Wüten, Und rüge nun für mich, das Recht, das du geboten. |
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Lit.: |
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Vollbibel |
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* 07.02.1841 Seesen † 08.01.1939 Goslar
Biographie:
Prof. Dr.
Gymnasialdirektor in Sangerhausen und Wittstock |
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Ausgabe 1909
Ausgabe 1928
Ausgabe 1949 |
Das Neue Testament Größe: 21x27,5cm
Das Neue Testament
Das Neue Testament
Das Neue Testament
Die Heilige Schrift des Alten und Neuen Testaments
Das Neue Testament übersetzt und neu bearbeitet
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Vorwort |
Vorwort (1923): Ich habe mir zunächst immerdar die Mahnung Luthers zu Herzen genommen: "Das Wort sie sollen lassen stahn" und mich daher bemüht, mit philologischer Genauigkeit die Übersetzung im engen Anschluß an den biblischen Urtext so treu als möglich zu gestalten. Sodann ist es mein ernstes Bestreben gewesen, meine Übersetzung nicht nur in ein verständliches und klares, auch von Fremdwörtern möglichst gereinigtes modernes Deutsch zu kleiden, sondern auch auf die Wiedergabe der Stimmung und Färbung jedes Buches oder Abschnittes, ja jeder Stelle bedacht zu sein, um ebendsowohl die unvergleichliche Einfalt und Natürlichkeit der geschichtlichen Stücke zum Ausdruck zu bringen, wie auch den mannigfaltigen Stilformen der Briefe des Neuen Testamentes Rechnung zu tragen. Vorwort Seite IV:
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Gottesname |
4) Der hebräische Gottesname Jahwe (unrichtig Jehova) wurde mit "HErr" wiedergegen, im Unterschied von "Herr".
Textbeispiel siehe Johannes 1,1 |
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Lit.: Weber, Kurt - Bibelübersetzungen unter der Lupe, S.108-112; Bibelreport, 1986, Nr.4, S.7; 1989, Nr.1, S.11; Vogel, Paul Heinz, Evangelische und freikirchliche Bibelübersetzungen im 19. und 20. Jahrhundert in Deutschland (Die Bibel in der Welt, Bd.5) S.56f. Hummel, Heribert - Die Bibel in Bildern 1983, Nr.95 Olbricht, Paul: Der Bibelübersetzer |
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NT, Mundart |
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Special
Pennsylvania Dutch-English Edition:
Es Nei Testament Pennsylvania Deitsh un English Mit Di Psaltah un Shpricha Revised edition of Es Nei Teshtament First edition of Di Psaltah un Shpricha in Pensylvania Deutsch Order from: Committee for Translation, 3864 TWP RD 162, Sugar Creek, OH 44681; USA 14x21,5cm, flexibler Kunststoffeinban, gebunden
De Bibel, Plautdietsch Typeset by Canadian Bible Society - 2003 1266 S.
Größe: 14,5x23cm, HC 1 S. Titelseite 1 S. Impressum 1 S. Inhaltsverzeichnis 1 S. Toom Aunfank 1248 S. Bibeltext 8 S. Butajeweenelje Wieed (alphabetisches Register über bestimmte Begriffe, S. 1249 - 1256) 10 S. Landkarten in schwarz/weiß (S. 1257 - 1266) |
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Vorwort |
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Gottesname |
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Vollbibel |
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* 1410 Schlettstadt † 12.12.1478 Straßburg
1447 Bürger in Straßburg 1458 oder 1459 Buchdruckerei
Die Mentelin-Bibel ist die erste der Vorlutherischen deutschen Bibeln und die erste gedruckte Bibel in einer Volkssprache.
1. Deutsche gedruckte Bibel nach Handschriften aus dem 14. Jahrhundert, nach der lateinischen Original- Übersetzung des Kirchenvaters Hieronymus (380-420 nach Christus)
Biographie:
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1. deutsche Bibel
*),
Format: 29x39,5 cm, 406 Blätter,
*) Zählung nach Eichenberger
Biblia Sacra 1466 (Incunabel StBPKB 2099) © Copyright by Eva Berndt 2001 Typ CD-ROM 210 MB 317 Dateien 17 Ordner (used by Power Point & Publisher = (1. gedr. dt. Bibel).– Dt.
Ed. d.Bibelausg. d. Hieronymus durch Johann Mentelin nach d. Übers. aus dem
Jahre 1350 1466 zu Straßburg gedruckt., Wiederabdr. nach d. Inc.2099 der
Staatsbibl.Berlin, Preuss. Kulturbesitz) / Hrsg.: Eva Berndt.– Berlin: Berndt,
1987 Beschreibung des Nachdruckes:
Das Original
dieser Bibelausgabe befindet sich in der Staatsbibliothek Berlin
Format 27,7 x 40,3cm
Umfang: 828 Seiten, einfarbig schwarzdruck
Papier: 100 g chamois Bütten Werkdruck
Das Exemplar wurde mit einem ganzen
Ziegenleder, naturfarbig, gebunden
Ca. 8 cm stark, Zeichenbänder, kapitalen,
hülsen, Naturschnitt,
Fadenheftung mit rundem Rücken; mit Vorsatz:
Japan Vorsatz 1674/, 150g/qm
Runde Ecken, Spiegel Vorderseite Blindprägung
(Wasserzeichen Ochsenkopf nach Original)
Das Original dieser Bibeledition befindet
sich in der Staatsbibliothek Preußischer Kulturbesitz Berlin. Diese Bibel wurde
auf Mikrofilmbasis hergestellt.
Mit reichhaltigen Summarien und Prologen
sowie Anweisungen zur Erarbeitung des Grundtextes (Handschriftenvergleich). Die
Bibelausgabe des Hieronymus stellt die klassische Übertragung ins Lateinische
dar. Sie beruht auf einer Übersetzung des Alten Testaments aus seiner
hebräischen Ursprache durch Hieronymus selbst und einer Revision des Neuen
Testaments anhand von Handschriften in der griechischen Ursprache durch ihn. Inhaltsverzeichnis
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Vorwort |
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Gottesname |
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Lit.: Eichenberger, Deutsche Bibeln vor Luther, Seite 21-24; Volz, Martin Luthers deutsche Bibel, Seite 20f.;
Biblia Sacra Deutsche Edition der Bibelausgabe des Hieronymus durch Joahnn Mentelin, Eva Berndt Verlag, Berlin 1987
Schildenberger/Vogel, Die Bibel in Deutschland, S.251,252: 1. Die erste deutsche Bibel wurde von Johann Mentel(in) im Jahre 1466 in Straßburg gedruckt. Mentel, der um 1410 in Schlettstadt geboren war, erwarb am 17. April 1447 als Goldschreiber das Straßburger Bürgerrecht. Er soll seit 1458 gedruckt haben. Sein erstes Werk war eine 49zeilige lateinische Bibel, die 1460/61 erschien. Bis 1468 war er bischöflicher Notar; gestorben ist er am 12. Dezember 1478. Da Mentel in jeder Spalte 61 Zeilen unterbrachte, sind die Lettern [251] bedeutend kleiner als in der Gutenbergbibel. Der von ihm gedruckte Text ist einer altertümlichen Vorlage entnommen, die schon damals sprachlich veraltet war. Der uns unbekannte Übersetzer hatte das Latein sklavisch übersetzt und dabei grammatikalische Eigenheiten, die die deutsche Sprache nicht kennt, wörtlich wiedergegeben. Die auch heute noch hin und wieder zu lesende Behauptung, die Bibel Mentels sei waldensischen Ursprungs, ist von der Forschung längst widerlegt worden. Da Mentels Werk nicht so umfangreich war wie die Gutenbergbibel — es enthielt nur 405 Blätter —, war der Preis geringer, aber für damalige Verhältnisse noch hoch genug: er betrug 12 Gulden, was einem Preis für vier fette Ochsen entsprach. |
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Auswahlbibel |
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* 1957
Biographie: |
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Elberfelder Kinderbibel von Martina Merckel-Braun. Ill. von Judith Arndt Witten: R. Brockhaus / Dillenburg: Christliche Verlags-Gesellschaft - 2006 424 S. ISBN 978-3-89436-540-0
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Vorwort |
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Gottesname |
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Literatur: Landgraf, Michael: Kinderbibel, S.68 |
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* 22.09.1593 Basel
Schweizerischer Kupferstecher Lernte bei Dietrich Meyer in Zürich, ließ sich 1624 in Frankfurt nieder, um den Kunsthandel seines Schwiegervaters, des Kupferstechers Theodor de Bry, zu übernehmen.
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Die von Merian persönlich gefertigten Kupferstiche wurden in den biblischen Text fortlaufend eingefügt; deshalb wird diese Bibel auch Merian-Bibel genannt (1625−1630), gedruckt bei Lazarus Zetzner in Strassburg |
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Vorwort |
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Gottesname |
Bei acht Stichen verwendet
er das
hebräische Tetragrammaton JHWH
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Lit.: Hummel, Heribert - Die Bibel in Bildern 1983, Nr.45 |
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Vollbibel |
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M. Merian schuf zwischen 1627 und 1628 insgesamt 258 Kupferstiche, die in dem Jahre 1630 von dem Drucker Lazarus Zetzner in Straßburg herausgegebene deutschen Bibelübersetzung, die
sogenannte Merian Bibel, übernommen wurden |
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Biblia 1630. Das Newe Testament Durch Dr. Martin
Luther Verteutscht. Mitt Kupfferstücken. Faksimilierte Wiedergabe des
Neuen Testaments der Kupferbibel Matthäus Merians mit 268 Seiten und 77
farbigen Illustrationen, sowie einer Echtvergoldung des Titel Zürich: Coron Verlag, Zürich - 1985 Kurzinfo: . Blind- und goldgeprägter Vollrindledereinband mit Eckbeschlägen und 2 Schließen, Kopfgoldschnitt. Imperialfolio ( 44,5 x 31 cm ). |
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Vorwort |
Aus dem Begleitbuch:
Zur Einführung Die Merianbibel - Ein verschlüsseltes Programm Eine staunenerregende Weite öffnet sich auf dem Titelblatt zum Neuen Testament der Merianbibel: Das Portal zum Buch führt den Blick hinaus in eine Landschaft mit Stadt und Gebirge im Hintergrund. In die Tiefe des Raums ist die Erstreckung in die Zeit und die sie erfüllende Geschichte eingezeichnet. Links lagert Israel in der Wüste beim Auszug nach der Befreiung aus Ägypten; es ist der Augenblick göttlichen Gerichts und zugleich die Überwindung des Gerichts durch göttliche Begnadigung dargestellt. Giftige Schlangen befallen das murrende Volk, doch der Aufblick zu einer ehernen Schlange rettet die Gequälten. Rechts sind Wendepunkte aus dem Lebensweg des Propheten Jona zu erkennen. Er soll Ninive das Gericht predigen, fürchtet aber seltsamerweise, die Leute könnten sich bekehren und begnadigt werden; so weigert er sich, nach Ninive aufzubrechen, flieht übers Meer, bis ein Fisch ihn verschlingt und am Ufer der Stadt ausspeit. Die von Mose auf Gottes Befehl errichtete eherne Schlange und der vom Chaos des Meers verschlungene und wieder freigegebene Prophet werden im Neuen Testament selber durch das Johannes- und Lukasevangelium auf Jesus Christus gedeutet. Er steht auf dem Titelblatt zum Neuen Testament in der Mitte, über ihm öffnet sich der Himmel, die Taube des Heiligen Geistes schwebt herab und wird überstrahlt vom Lichtglanz Gottes des Vaters, angedeutet noch durch die vier hebräischen Buchstaben des göttlichen, dem Juden unaussprechlichen (und hier ungenau geschriebenen) Namens: JAHWE. Die Bildkomposition ist in der Gestaltung der Landschaft den Radierungen im Buchinnern sichtlich unterlegen, in der Charakterisierung der Figuren freilich glücklicher, in der Gesamtanlage eigenständig und neu. Übrigens wirkt sie in allen ihren Elementen herkömmlich, ist jedoch unerhört, unerhört wie die folgende Serie von Illustrationen zum Neuen Testament durch Matthäus Merlan selbst. Das Titelblatt ist zwar ebenfalls eine Radierung von Merlan, er bedient sich für die Gesamtkomposition jedoch - anders als bei den Einzelbildern - einer Vorlage. Deren Programm freilich paßt sich der Illustrationenfolge an, die schon Jahre früher geschaffen worden war. Die Bildkomposition des Kupfertitels stammt von Michael Herr (1591 bis 1661), einem Maler und Kupferstecher aus Württemberg, der hauptsächlich in Nürnberg wirkte. |
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Gottesname |
Herr | |
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Merian Bilder-Bibel - Neues Testament Icones Biblicae Originalgetreuer Faksimiledruck der Erstausgabe Novi Testamennti D. N. Jesu Christi : Praecipue historiae et Visiones, picturis elegantissimis in aes incisis, repraesentatae = Des Newen Testaments Unsers Herren Jesu Christi Fürnembste Historien und Offenbarungen : In fleissigen und Geschichtmesigen Figuren Abgebildet / aufs Kupffer gebracht, und beides Zu Nutz vnd belustigung der Kunstliebenden für Augen gestellet Durch Mattheum Merian von Basel Franckfurt bei dem Auctore Zufinden, 1627 mit einem Nachwort herausgegeben von Lucas Heinrich Wüthrich Kassel Basel: Bärenreiter Verlag - 1965 159, 19 S.
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DIE BIBEL ODER DIE GANZE HEILIGE SCHRIFT DES ALTEN UND NEUEN TESTAMENTS MIT DEN KUPFERSTICHEN VON MATTHAEUS MERIAN
909, 283 Seiten Abb. schwarz/weiss
[Luthertext 1964/56]
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DIE BIBEL ODER DIE GANZE HEILIGE SCHRIFT DES ALTEN UND NEUEN TESTAMENTS MIT DEN KUPFERSTICHEN VON MATTHAEUS MERIAN
909, 283 Seiten Abb. schwarz/weiss
[Luthertext 1964/56]
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DIE BIBEL ODER DIE GANZE HEILIGE SCHRIFT DES ALTEN UND NEUEN TESTAMENTS MIT DEN KUPFERSTICHEN VON MATTHAEUS MERIAN 881,
277 Seiten mehr als 200 Abb.
[Die Bibel wurde neu gesetzt nach der
Luther Bibel von 1545, der letzten von Luther selbst bearbeiteten Ausgabe,
gedruckt zu Wittemberg durch Hans Lufft]
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Die Bibel in Wort und Bild - Die farbigen Merian Bilder
zur Bibel 255 S. ISBN 3-927117-09-9 |
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DIE BIBEL Mit farbigen Kupferstichen von Matthäus Merian Abraham Melzer Verlag - 2004
1576
Seiten 258 Abb.
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Vorwort |
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Gottesname |
HERR
Merian Kupferstiche mit dem hebräischen JHWH
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Lit.: Eule, Wilhelm: Zwei Jahrtausende Bibelbuch, S.146, 147 Strohm, Stefan, Die Bibelsammlung, 2.Abt. 2.Bd, E 1039; Hummel, Heribert - Die Bibel in Bildern 1983, Nr.45; 46; 47 |
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Merkel, Helmut
Bibelteile, NT
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* Biograhie:
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Merk, O.[tto]
Bibelteile, NT
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* 10.10.1933
Biographie:
Prof. Dr. Otto Merk wurde 1966 in Marburg mit einer Untersuchung über die paulinische Ethik ("Handeln aus Glauben") zum Dr. theol. promoviert, 1970 erfolgte die Habilitation "Biblische Theologie des Neuen Testaments in ihrer Anfangszeit. Ihre methodischen Probleme bei Johann Philipp Gabler und Georg Lorenz Bauer und deren Nachwirkungen". 1972 wurde er zum Universitätsprofessor seiner Heimatuniversität ernannt. 1974 folgte er dem Ruf auf den Lehrstuhl für Neutestamentliche Wissenschaft in Erlangen, den er bis zu seiner Emeritierung 2002 inne hatte. |
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* 25.05.1893 Bruchsal † 20.05.1975 Müllheim
Biographie:
Studium der ev. Theologie in Tübingen und Heidelberg
1914-1919: Kriegsdienst Frühj. 1918: 1. theol. Examen Frühj. 1919: 2 theol. Examen 1920: rezipiert 1920: Vikar in Hockenheim und an der Christuskirche in Karlsruhe 1921: Waldkatzenbach 1923: an der Friedenskirche in Mannheim 1924: Pforzheim 1924: Dr. theol. Heidelberg 1926: Pfarrverweser an der Südpfarrei Johanniskirche Mannheim 1935: Pfarrer in Waldshut 1937: Oberpfarrer in Weil a.R. 1941: stellvertr. Dekan im Kirchenbezirk Lörrach 1951: Pfarrer in Buggingen und Dekan des Kirchenbezirks Müllheim 01.06.1966: er geht in den Ruhestand |
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siehe Martin Luther 1956 |
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NT, Auswahlbibel |
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* 28.03.1928 München
Biographie:
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In dene Dag had da jesus gsagd
- Neues Testament Bairisch -
Mit Buchschmuck von Horst Haubner |
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Vorwort |
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Gottesname |
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* 01.06.1940 Aub / Unterfranken † 30.09.1999 Wachtberg-Adendorf bei Bonn
Biographie:
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siehe Ökumenischer Taschenbuch-Kommentar zum Neuen Testament |
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Evangelien |
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02.11.1838 Bleicherode
Biographie:
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Die vier kanonischen Evangelien nach ihrem ältesten bekannten Texte. Uebersetzung und Erläuterung der syrischen im Sinaikloster gefundenen Palimpesthandschrift. Erster Theil: Uebersetzung
2 S. Titelseiten wie auf dem Foto 1 S. Spruch von Irenäus in lat. und deutsch 229 S. vier Evangelien ab Seite 230 - 258 Nachwort
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Vorwort |
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Gottesname |
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* 1965
Biographie:
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Auswahlbibel, Evangelien |
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*
16.09.1830 Brig
Biographie:
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Das Leben unseres Herrn Jesu Christi
in Betrachtungen von Moritz Meschler S.J.
Band 2: IX, 586 S. 20x14 cm
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Vorwort |
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Gottesname |
Herr | |
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Lit.: |
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* 12.12.1946 Ostwestfalen
Biographie:
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Auswahlbibel |
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* 1953
Biographie:
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![]() |
Meine allererste Kinderbibel erzählt von Bernhard Meuser und illustriert von Alfred Neuwald
Augsburg: Pattloch - 1994 ISBN 3-629-00639-6 |
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Vorwort |
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Gottesname |
Gott | |
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Auswahlbibel |
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* 1822 † 1877
Biographie:
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siehe Friedrich Justus Knecht |
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AT, 5 Bücher Mose |
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* †
Biographie:
Geboren war er als Sohn jüdischer Eltern in Posen und hatte damit jüdischem Brauch entsprechend die traditionelle Erziehung im Judentum erfahren. Er war in alttestamentlichen und rabbinischen Fragen sowie den alten Sprachen bewandert. Er konvertierte zum evangelischen Glauben. Weiteres ist über ihn nicht bekannt.
1779: Kandidat des Predigtamtes zu Göttingen 1783: Pfarrer in Dassensen bei Göttingen im Fürstentum Grubenhagen |
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Probe einer jüdisch = deutschen Uebersetzung der Fünf
Bücher Moses von Herrn Moses
Mendelssohn nebst rabbinischen Erläuterungen und einer am Ende angehängten
Elegie übersetzt und mit Anmerkungen versehen von Christian Gottlob Meyer
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Vorwort |
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Gottesname |
Gott, der Ewige | |
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Literatur: Bechtoldt, Hans-Joachim: Jüdische deutsche Bibelübersetzungen, S.25, 26, 30, 66-82, 90A, 335, 609, 623, 630A, 631A |
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Meyer, Heinrich August Wilhelm NT |
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* 10.01.1800 in Gotha † 21.06.1873 Hannover
Biographie:
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Das NEUE TESTAMENT Griechisch nach den besten Hülfsmitteln kritisch revidirt mit einer neuen Deutschen Übersetzung und einem kritischen und exegetischen Kommentar
Erster Theil den Griechischen Text und die Deutsche Übersetzung enthaltend.
Zweiter Theil: Die Apostelgeschichte, die
neutestamentlichen Briefe u. die Apokalypse / |
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Vorwort |
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Gottesname |
Anmerkung: Meyer, Heinrich August Wilhelm 1829 Enthält den Namen Jehova 29mal in den Evangelien:
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Lexikon für Theologie und Kirche (1935), Bd.7, Sp.157, 158 |
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Vollbibel |
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* 12.09.1772 Frankfurt am Main
† 27.01.1849 Frankfurt am
Main 1789 Universität Göttingen 1793 nach Leipzig 1807 zum Stadtgerichtrat ernannt 1821 Syndicus 1825, 39, 43 Bürgermeister 1816 Präsident der Frankfurter Bibelgesellschaft 1821 theologische Doktorwürde
Biographie:
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Die Heilige Schrift in berichtigter
Uebersetzung mit kurzen Anmerkungen. Zweyte, verbesserte Ausgabe
Die Heilige Schrift in berichtigter
Uebersetzung mit Einleitungen und Anmerkungen. Dritte verbesserte Auflage
(Ausgabe letzter Hand)
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Vorwort |
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Gottesname |
1.Mose 1:1 Erklärung: Merke: wo Gott steht, heißt es im Hebr. gewöhnl. Elohim (auch El und Eloah); wo Herr steht, gewöhnl. Jehova (auch Adonai). |
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Lit.: Gottes Wort reichlich unter uns - 175 Jahre Frankfurter Bibelgesellschaft, S.19-26, 135, 146- |
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Kommentar |
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siehe Prophezei |
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Vollbibel |
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