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© Copyright by Karlo Vegelahn Stand 10.01.2010
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Deutsche Bibeln |
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Bedeutung der Farben / Symbole |
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Angaben zur Person u. Bibel |
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Abkürzungen: WIKIPEDIA - Die freie Enzyklopädie |
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Benutzerdefinierte Suche
Übersicht:
Nachtigal, Johann Karl ChristophPsalmen |
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* 25.02.1753 Halberstadt † 21.06.1819 Halberstadt
Biographie:
siehe auch unter Georg Friedrich Griesinger |
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Psalmen, gesungen vor Davids Thronbesteigung oder in Beziehung auf seine frühere Lebensperiode / übersetzt und neubearbeitet mit historischen Einleitungen und Anmerkungen von J. C. C. Nachtigal Halle : Gebauer, 1797 |
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Vorwort |
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Gottesname |
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Auswahl |
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Dr. med Richard Nagel, Barmen (heute Wuppertal-Barmen) Herausgabe der Hefte im Selbstverlag des Verfassers. Er wae für das vegetarische Leben, für eine vereinfachte Rechtschreibung, gegen das Fleischessen und gegen das Impfen. Die Größe der Hefte ist 12x18,5cm
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Das Evangelium Kristi oder Der Kampf der pflanzenessenden Essäer gegen das fleischessende Judentum. Aus den 4 Evangelien zu einem geordneten Ganzen zusammengestellt und nach den besten Urtexten übersetzt und mit Erläuterungen versehen von Dr. Richard Nagel. Barmen Selbstverlag - 1882 156 S. 12x18,5cm
Di essäishen briefe des Jakobus, des Johannes, des Petrus, des Joudas. Aus den griechischen urtexten und im geiste des ursprünglichen kristentums übersezt und erläutert fon Richard Nagel Barmen Selbstverlag - 1888 56 S. 12x18,5cm
Das Essäische Siebengestirn im neuen testamente aus dem griechishen übersezt, zusammengestellt und erläutert fon Richard Nagel Barmen Selbstverlag - 1888 46 S.
12x18,5cm Di essäishen briefe des apostels Paulus an di Römer und an di Korinther. Aus den grichischen urtexten und im geiste des ursprüglichen Kristentums übersetzt und erläutert fon Richard Nagel Barmen Selbstverlag - 36+ 56 S. 12x18,5cm
moses und di profeten. leuchtende forbilder für alle zeiten und fölker. ein spiegel für di juden und kristen der heutigen zeit insbesondere für di antisemiten und di kristlich-sozialen. aus der grichishen septuaginta übersezt, zusammengestellt u. erläutert fon richard nagel. Barmen Selbstverlag - 1890 32 S. 12x18,5cm
Das Euangelium des Johannes
(des Lieblingsjüngers des Heilandes) nach dem griechishen urtexte und im geiste
des ursprünglichen kristentums übersetzt und erläutert fon Richard Nagel
di glükseeligkeits-lehre nach lukas aus dem grichishen urtexte und im geiste des ursprünglichen kristentums übersezt und erläutert fon richard nagel, barmen, 1894
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Vorwort |
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Gottesname |
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Naegelsbach, Carl Wilhelm EduardAT: Jesaja, Jeremia, Klagelieder |
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* 1815 † 1880
Biographie:
Er war Philologe, Schriftsteller, Pfarrer, Dr. theol.
1853-1855: Pfarrer in der ev. Kirchengemeinde Unterleinleiter
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Siehe unter J.P. Lange, Theologisch=homiletisches Bibelwerk,
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Natorp, Bernhard Christoph Ludwig Auswahlbibel |
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* 12.11.1774 Werden † 08.02.1846 Münster
Biographie:
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Die
kleine
Bibel.
Für
Freunde
einer
zweckmäßigen
Bibellectüre
und
zunächst
für die
erwachsende
christliche
Jugend
Zweiter
Teil: Die
kleine
Bibel
neuen
Testament |
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Vorwort |
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Gottesname |
Herr |
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Lit.: |
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* 1958 Rodewisch (Vogtland)
Biographie:
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Naumburger BibelgesellschaftBibelgesellschaft |
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In Naumburg |
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Lit.: Diehl, Emil, Herstellung und Verbreitung der Lutherbibel im Wandel der Jahrhunderte, 1936, S.26; |
Nehmer, Rudolf
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* 19.05.1912 in Bobersberg † 02.07.1983 in Dresden war ein deutscher Maler und Grafiker
Biographie:
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Die Bergpredigt Mit
Holzschnitten von Rudolf Nehmer
Typographie: Heinrich Grote o. Seitenzahl
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Vorwort |
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Gottesname |
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Neudorfer, Heinz-WernerKommentar |
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* 1952
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Bibelkommentar Band
Band 8. Neudorfer, Heinz-Werner: Apostelgeschichte, Teil 1; 1986; 271 S.
Band 9. Neudorfer, Heinz-Werner: Apostelgeschichte, Teil 2; Übersicht siehe Gerhard Maier
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Vorwort |
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Gottesname |
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Neue Deutsche Übersetzung
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Erscheint Ende 2006 - Termin wurde verschoben
Thomas Mayer, Mitglied des Ständigen Ausschusses vom Bibelbund e.V.
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Vorwort |
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Gottesname |
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Neues Leben |
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Neues Leben - Die Bibel
siehe auch Kicker-Bibel
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Vorwort |
Seite 7: Das Besondere an der »Neues Leben Bibelübersetzung« Diese Bibelübersetzung ist ideal für Menschen auf der Suche nach einer Bibel, die in heutigem Deutsch geschrieben ist und sich gleichzeitig nah am Grundtext orientiert. Lebensnah, leicht verständlich und doch sachlich und inhaltlich zuverlässig sind die Kennzeichen dieser Bibelübersetzung. Als Grundtext dienten die »Biblia Hebraica Stuttgartensia«, eine Überarbeitung der »Biblia Hebraica« von Rudolf Kittel und das »Novum Testamentum Graece« in der Bearbeitung von Nestle und Aland u. a. Des Weiteren wurden während der Übersetzung die Septuaginta, der samaritanische Pentateuch sowie alle weiteren relevanten Schriften berücksichtigt. Ein Expertenteam aus Theologen und Übersetzern/Lektoren hat in intensiver Zusammenarbeit den biblischen Grundtext so übersetzt, dass die Gedanken des Originaltextes wiedergegeben werden und dennoch dem heutigen Sprachgebrauch angepasst sind. Damit folgt man dem Vorbild und Charakter der amerikanischen »New Living Translation«. Diese Übersetzung, die sich zum Ziel setzt, den von den biblischen Autoren beabsichtigten Sinn den Lesern von heute zu vermitteln, ist sowohl textlich genau als auch sprachlich gut lesbar.
Seite: 11: Mitarbeiter der Neues Leben Bibelübersetzung Übersetzung: Dr. Sieglinde Denzel, Dr. Friedemann Lux, Susanne Naumann, Marita Wilczek
Theologische Prüfung: Martin Dillig, Jürgen Friedemann, Christian Grewing, Thomas Josiger, Prof. Dr. Heinz-Dieter Neef, Andri Peter, Wilhelm Schneider, Michael Trunk, Michael Wacker
Lektorat: Ulrike Chuchra, Dorothee Dziewas, Johanna Hausmann, Antje Hoffmann, Johannes Mannhardt, Maike Paul, Renate Peter, Barbara Sewald, Beate Tumat
Mit freundlicher Unterstützung der folgenden Testleser: Matthias Baumgärtner, Thomas Baumgärtner, Annedore Beck, Norbert Graf, Ulrich Holland, Andreas Jensen, Mirko Lau, Johannes Mannhardt, Manuel Rauchholz, Andreas Schlüter, Andreas Spingier, Hansjörg & Rachel Wittlinger, Frieder Zimmermann, u. a. |
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Gottesname |
Seite 8: Namensschreibung Stellen, an denen im Grundtext die hebräische Bezeichnung el, elohim oder eloah steht, sind in dieser Bibelausgabe mit Gott wiedergegeben, außer wenn der Zusammenhang die Übersetzung Götter erfordert. Der Gottesname Jahwe (JHWH) wird mit HERR wiedergegeben, in der Zusammensetzung mit adonai als Gott, der HERR, zusammen mit Zebaoth als HERR, der Allmächtige. Die Schreibung der Personen- und Ortsnamen folgt weitgehend den »Loccumer Richtlinien zur einheitlichen Schreibung biblischer Eigennamen«. |
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Neue evangelistische Übersetzung (NeÜ) |
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Autor: Karl-Heinz Vanheiden
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Neue evangelistische Übersetzung eine Übertragung der Bibel ins heutige Deutsch
Die gedruckte Version der ganzen Bibel erscheint Anfang 2010 |
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Vorwort |
Diese neue, ... Übersetzung versucht Sinn und Struktur des Textes zu erfassen und auch für einen Leser aus nichtchristlichem Umfeld verständlich wiederzugeben. Sie legt wesentlich größeren Wert auf die sprachliche Klarheit, als auf eine wörtliche Wiedergabe. Unsere Übersetzung verzichtet bewusst darauf, bestimmte Begriffe des Grundtextes immer gleich zu übersetzen, sonder passt sie dem jeweiligen Textzusammenhang und dem deutschen Sprachgefühl an. Deshalb ist sie als Einführung in die Bibel gedacht, die ein großflächiges Lesen ermöglicht. Sie soll einen Eindruck von der lebendigen Kraft, aber auch von der Schönheit des Wortes Gottes vermitteln. Deshalb ist sie gut zum Vorlesen geeignet. Letztlich soll sie - wie jede Übersetzung - zum Glauben an Jesus Christus, den Messias Israels und Sohn Gottes, führen. Die Anmerkungen versuchen die Begriffe und Hintergründe zu erklären, die nicht aus dem unmittelbaren Textzusammenhang heraus verständlich sind, sobald sie das erste Mal in einem biblischen Buch auftauchen. Die Grundlage aller unserer Bibelausgaben bilden Handschriften, Abschriften von Abschriften der inspirierten Originale. Aus den mehr als 5300 erhaltenen Handschriften des Neuen Testaments können wir 98% des Grundtextes so gut rekonstruieren, dass wir praktisch vom Original ausgehen können. Es gibt nur wenige Textstellen, an denen die Quellen kein eindeutiges Bild vermitteln. Auf solche abweichenden Lesarten wird in den Anmerkungen verwiesen. siehe auch unter http://www.kh-vanheiden.de/NeUe/Sonstiges/home.htm |
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Gottesname |
Jahwe
2.Mose 3:13-15 [1] Der hebräische Wortlaut klingt an den Gottesnamen Jahwe an. |
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Neue-Welt-Übersetzung der Christlich griechischen SchriftenNeue-Welt-Übersetzung der Heiligen Schrift |
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NeueLuther BibelVollbibel |
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NT 2.Aufl., Seite 475-481: Begleitwort zum Text des Neuen Testaments der Buona Novella Bibeln
Der vorliegenden Ausgabe des Neuen Testaments liegt die Lutherbibel von 1912 zugrunde. Der Leser mag sich fragen, warum der Herausgeber an der Schwelle zum 3. Jahrtausend auf diesen älteren Text zurückgreift und ihn bewusst nur dort verändert, wo es ihm unumgänglich notwendig erscheint. Ein kurzer Blick auf die Entstehung und Entwicklung der Bibelübersetzungen aus der Reformation heraus soll diese Frage beantworten: Im Jahre 1522 erschien das Neue Testament von Martin Luther (1483-1546) in deutscher Sprache. Aus dem Geist der Bibel heraus entstanden, ist es ein Meisterwerk in Sprache und innerer Kraft. Gottes Wort wurde damit den nach Wahrheit suchenden Menschen zugänglich gemacht, und das Licht des Evangeliums durchbrach die Finsternis des dunklen Mittelalters. Die Reformation wurzelte darin, daß das Wort Gottes als Pfeiler der Wahrheit aufgerichtet wurde. Martin Luther benutzte für seine Übersetzung des Neuen Testaments den griechischen Text von Erasmus von Rotterdam (1466-1536). Zuvor hatte Erasmus im Jahre 1516 als erster den traditionellen neutestamentlichen Text der griechisch sprechenden Gemeinden aus dem östlichen Mittetmeerraum, der später als „Textus receptus" bekannt wurde, veröffentlicht. Obgleich sich dieser Text auf relativ wenige verfügbare Manuskripte stützte, standen diese doch stellvertretend für eine viel größere Anzahl von Handschriften, die zu jener Zeit existierten, aber erst später bekannt wurden. Auf den Textus receptus haben im folgenden die Reformatoren ihre Übersetzungen gestützt. Für England diente er als Grundlage der Bibel von William Tyndale (1490-1536) und im Jahre 1611 für die King James Version, die im englischsprachigen Raum - entsprechend der Lutherbibel im deutschsprachigen Raum - weiteste Verbreitung gefunden hat. Aufgrund der Arbeit von Textforschem im 19. Jahrhundert und begünstigt von der aufkommenden Bibelkritik wurde dieser bisher überlieferte Text zunehmend in Frage gestellt. Die aus der Reformation hervorgegangenen Bibeln wurden nicht mehr nach diesem Grundtext revidiert, sondern nach den von Sprachwissenschaftlern erarbeiteten und zusammengestellten neueren Grundtexten. Seit den Lutherbibeln von 1912 und 1914 gibt es im deutschen Sprachraum keine einzige Bibel mehr, die auf dem ursprünglichen, eigentlichen evangelischen Grundtext, dem Textus receptus, basiert. Im englischen Sprachraum jedoch, wo die Diskussion über diesen Grundtext intensiv geführt wurde, behielt die King James Version weiterhin eine starke Stellung. Wir wollen an dieser Stelle nicht weiter auf die Fragen nach dem Urtext im Neuen Testament eingehen; dem interessierten Leser stehen dazu eine Anzahl Veröffentlichungen zur Verfügung, vorab in englischer Sprache. Wir möchten aber für die Verwendung des Textus receptus besonders auf ein Argument hinweisen, das uns Grund genug war, die Lutherbibel von 1912 nach diesem Text zu revidieren: Es ist der Segen, den Gott auf diesen Text gelegt hat und der erkennbar ist an den geistlichen Früchten durch die Jahrhunderte hindurch. So ist der Textus receptus der einzige für die Reformation gebrauchte Grundtext. Luther, Calvin, Knox, Zwingli, Whitefield, Wesley, Spurgeon, Finney, Moody und viele andere Gottesmänner benutzten diesen Text. Wie kommt es, daß der größte geistliche Aufbruch seit Pfingsten, die Reformation, und die missionarischen Vorstöße danach, ja überhaupt die Erweckungen weltweit, aufgrund dieses griechischen Textes entstanden, während wir auf der Grundlage der heutigen Bibelübersetzungen von keiner tiefgreifenden Erweckung Kenntnis haben? Der vor wenigen Jahren verstorbene, weltweit bekannte Bibelwissenschaftler Professor Kurt Aland - er war kein Verfechter des Textus receptus - gibt uns in dieser Frage einen treffenden Hinweis, wenn er schreibt: „Die Anschauung von der Verbalinspiration, d.h. der irrtumsfreien Eingebung, welche die Orthodoxie beider evangelischer Konfessionen mit Nachdruck verfocht, setzt den Textus receptus voraus..." (K. und B. Aland: Der Text des Neuen Testaments, Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart 1981, Seite 16). Damit liegt es nun nahe, den Segen über dem Textus receptus als eine göttliche Beglaubigung der Verbalinspiration der Heiligen Schrift und als eine Bestätigung ihrer Bewahrung durch die Jahrhunderte zu verstehen. Es ist also das geistliche Argument für den Textus receptus, das uns veranlasst hat, den bestehenden deutschen Bibelübersetzungen eine weitere Bibelausgabe hinzuzufügen und die Lutherbibel von 1912 zu überarbeiten. Dabei liegt uns fern, das Werk Luthers zu bemängeln. Dass seine Übersetzung in die deutsche Sprache die bedeutendste und wirkungskräftigste ist, die reichsten Segen hinterlassen hat, bleibt unbestritten. Luther schuf eine klare und allgemein verständliche Übersetzung von dichterischem Klang. In der reichen griechischen Sprache vermag ein Wort verschiedenes auszudrücken, was bei der Übertragung in eine andere Sprache kaum vollständig wiedergegeben werden kann. Luther aber hat sehr treffende, der griechischen Sprache entsprechende deutsche Formulierungen gefunden. Wer sich eingehend mit seinem Text befasst und diesen mit dem griechischen Grundtext vergleicht, stellt überdies fest, daß es ihm besonders in den Evangelien und in der Apostelgeschichte auch in hohem Maß gelungen ist, seine griechische Vorlage Wort für Wort mit nur wenig zusätzlichen Wörtern wiederzugeben. Aus dieser Sicht ist die Lutherübertragung auch urtextgemäß. Gleichwohl ist hinreichend bekannt, dass sie aus Gründen des sprachlichen Wohlklangs und der Volkstümlichkeit nicht überall genau dem Grundtext zu folgen vermag. Namentlich in den neutestamentlichen Briefen hat Luther nicht selten schwierige Textstellen vereinfacht, um sie für jedermann verständlich zu machen. Dass dabei, wie bei jeder sinngemäßen Wiedergabe eines Bibeltextes, auch Inhalte verloren gehen können, liegt auf der Hand. Im Römerbrief, dem eigentlichen Herzstück von Luthers Botschaft, ist der Reformator über dem „Dolmetschen". wie er das Übersetzen nennt, beinahe ins Predigen geraten. So fügt er zur Verdeutlichung von Aussagen dem Bibeltext da und dort Wörter hinzu (im folgenden kursiv), wie z.B. in Röm. 3.28, wo er schreibt; .So halten wir nun dafür, dass der Mensch gerecht werde ohne des Gesetzes Werke, allein durch den Glauben"; oder er übersetzt in Röm. 4.6: „Gerechtigkeit ohne Zutun der Werke" und in Röm. 9.11: „nicht aus Verdienst der Werke, sondern aus der Gnade des Berufers". Diese Hervorhebungen und erklärenden Einschübe des Reformators, dessen persönliche und zum Teil schmerzhafte Lebenserfahrung mit in den Text eingeflossen ist, stehen ohne Zweifel grundsätzlich im Einklang mit den Aussagen des Wortes Gottes. Unser vorrangiges Anliegen und Bemühen bei der Bearbeitung der Lutherbibel von 1912 war nun aber die möglichst worttreue (und nicht erklärende) Wiedergabe des göttlich inspirierten Grundtextes. Darum sind bei der vorliegenden Bearbeitung solche Betonungen und Erklärungen Luthers weggelassen worden; denn nicht Luthers Übersetzung ist in erster Linie unsere Bibel, sondern das göttliche Original, dessen Recht über alles Menschliche geht. Den Bearbeitern war jedoch wohlbewusst, dass eine streng wörtliche Wiedergabe des biblischen Grundtextes formaler und unverständlicher erscheinen kann als eine solche, die persönlich geprägt und lebendig ausgeschmückt ist. Wir möchten indessen die Leser der vorliegenden Ausgabe des Neuen Testaments darauf hinweisen, dass viele der Änderungen, die wir am Text von 1912 vorgenommenen haben, auf Luther selbst zurückgeführt werden können. In seinen ersten Ausgaben des Neuen Testaments hat er sich nämlich noch bedeutend enger an eine wörtliche Wiedergabe des griechischen Textes gehalten. Im Verlauf der weiteren Arbeit an der Bibel hat Luther bis zu seinem Lebensende im Jahr 1546 um sprachliche Formulierungen gerungen und unaufhörlich an seinem Bibeltext gefeilt, dies manchmal auch auf Kosten der formalen (wörtlichen) Übereinstimmung mit dem griechischen Text. In Luthers frühen Ausgaben des Neuen Testaments finden sich daher viele der genaueren Begriffe und Formulierungen, die wir in unserer Neubearbeitung der Lutherbibel von 1912 wieder aufgenommen haben. Einige Bibelstellen sollen das Gesagte verdeutlichen. Es geht uns dabei nicht um eine Wertung der verschiedenen Revisionen der Lutherbibel:
Eine ähnliche Entwicklung in den Revisionen der Lutherbibel nach dem Tod des Reformators zeigt sich in der Tendenz, Ausdrücke, die nicht für jedermann leicht zu verstehen sind, durch verständlichere zu ersetzen: So steht ursprünglich bei Luther im Galaterbrief 2.12: „das er die von der beschneytung furcht [fürchtete]". Bis 1909 wurde der Begriff Beschneidung (griechisch: peritome) beibehalten. In der Lutherbibel von 1912 heißt es dann neu: „dass er die aus den Jude, fürchtete"; und seit Luther 1956: „dass er die aus dem Judentum fürchtete". Auch in diesem Fall haben wir den ursprünglichen Begriff Beschneidung beibehalten. Nun gibt es aber an einigen Stellen auch Veränderungen, die auf den Bezug anderer griechischer Quellen zurückzuführen sind und die mehrheitlich um die Jahrhundertwende einsetzten. Eine der auffälligsten Änderungen ist wohl in Offenbarung 22.19 zu finden. Nach dem Textus receptus steht hier bei Luther bis zur Ausgabe von 1890: „so wird Gott abtun sein Teil vom Buch des Lebens". Von 1912 an steht an dieser Stelle: „vom Holz oder Baum des Lebens". Auch in solchen Fällen haben wir uns an Luthers ursprünglichen reformatorischen Text gehalten. Eine bekannte und zugleich umstrittene Stelle findet sich sodann im 1.Johannesbrief 5-7. Dieser Vers, der die Dreieinigkeit Gottes unterstreicht, wurde nach Luthers Tod in dessen Text aufgenommen, weil er im Textus receptus enthalten ist. Bis zum Jahr 1890 ist er bei Luther an dieser Stelle angeführt worden, in der Lutherbibel von 1912 dagegen nicht mehr. Der weitverbreitete Luthertext von 1912, der unserer Bearbeitung zugrunde liegt, widerspiegelt aber - das muss betont werden recht unverfälscht den Textus receptus. Erst das Verlassen dieser Textgrundlage nach 1912 hat zu den schwerwiegenderen Änderungen bei den neueren Revisionen geführt. Zusammenfassend halten wir fest; Die Bearbeiter des vorliegenden Neuen Testaments haben sich unter maßgeblicher Beibehaltung des ursprünglichen Luthertextes um eine möglichst wortgetreue Wiedergabe des Textus receptus bemüht. Bekannte Haupt- und Kernsprüche wurden dabei nach Möglichkeit geschont; wesentlich Ungenaues musste aber auch in solchen Stellen geändert werden. Da sich der ernsthafte Leser weitgehend in die Sprache einer Bibel hineinzulesen vermag, so dass er alte Ausdrücke aus dem Zusammenhang heraus dennoch versteht, haben wir die kräftige Luthersprache grundsätzlich in einer alten Form belassen und Wörter wie „dünken" oder „wandeln" im Text stehenlassen. Als veraltet haben wir nur angesehen, was heute von der Mehrzahl der Bibelleser kaum mehr verstanden wird. Abschließend weisen wir darauf hin, dass die neu überarbeitete Lutherbibel von 1912 (Neues Testament) in der vorliegenden Form inhaltlich weitgehend mit der englischen King James Version übereinstimmt. An dieser Stelle bleibt uns, alten zu danken, die sich uneigennützig bei dieser Revisionsarbeit eingesetzt haben, besonders den Lektoren in verschiedenen Regionen Deutschlands und der Schweiz. Indem wir dieses Neue Testament veröffentlichen, ist uns gänzlich bewusst, dass jedes menschliche Werk Stückwerk ist und der Ergänzung bedarf. Sollten sachkundige Bibelkenner und geisterfüllte Gotteskinder, die dieses Werk nach dem Textus receptus beurteilen, Verbesserungsvorschläge vorlegen, sind wir ihnen von Herzen dankbar.
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Johannes Evangelium
Das
Neue Testament - Lutherbibel 1912
neu überarbeitet
Das Neue Testament mit Psalmen und Sprüche
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Vorwort |
Vorwort zur NEUENLUTHER BIBEL Die NEUELUTHER BIBEL ist eine sprachliche Überarbeitung der Lutherbibel 1912. Veraltete Begriffe und Ausdrucksweisen wurden dem gegenwärtigen Sprachgebrauch angepasst. Das Ziel war: Möglichst nah am Urtext zu bleiben, die kraftvolle Sprache Luthers wirken zu lassen und doch eine gut verständliche, in unsere Zeit sprechende Übersetzung zu schaffen, indem man dem Volk aufs Maul schaut, wie Luther es so treffend sagte. Geläufige Lutherausdrücke bleiben jedoch erhalten. Da die griechischen Begriffe im Neuen Testament oft mehrere deutsche Wörter umfassen, wurde ein griechisches Wort nicht immer mit demselben deutschen Wort wiedergegeben. Auch die Satzstellung wurde angepasst, wo sich seit der Lutherzeit die deutsche Redeweise verändert hat. Auf Martin Luther selbst geht der Brauch zurück, wichtige Bibelworte als Kernstellen durch eine halbfette Schrift hervorzuheben. Berücksichtigt wurde auch die neue deutsche Rechtschreibung 2006. Dank dieser Anpassungen ist eine aktuelle, lebensnahe, für Jung und Alt verständliche Bibel entstanden. |
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Gottesname |
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Neufeld, John J.Mundart: NT |
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* 27.05.1913 Rosenheim † 25.10.2008 Winnipeg/Manitoba, Canada
Bibel in Plautdietsch
http://www.wycliffe.ca/wordalive/pdf/wam_2006_summer.pdf http://www.passagesmb.com/obituary_details.cfm?ObitID=141871
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Daut niehe Tastament - Plautdietsch
fonn J.J. Neufeld äwasat ISBN 0-919797-76-8 |
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Vorwort |
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Gottesname |
Har |
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Neuhaus, Volker - Hermes, AchimAuswahlbibel |
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Seite 15 |
Die Bibel für Kinder -
Geschichten aus dem Alten und Neuen Testament, erzählt von Professor Dr. Volker
Neuhaus und Achim Hermes, Bilder von Gisela Kullowatz Seite 90-91: Der Sündenfall Seite 94-95: Die Sintflut |
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Vorwort |
Die meisten Eltern hören eines Tages von ihren Kindern Fragen, die mit dem lieben Gott zu tun haben: Wie sieht Gott denn aus? Wer war Jesus, wie hat er gelebt? Kinder können da sehr kluge Fragen stellen, aber wie schwer ist es dann oft für die Erwachsenen, ihnen auch kluge Antworten zu geben. In dieser Kinderbibel werden all die berühmten Geschichten des Alten und Neuen Testaments erzählt und anschaulich bebildert: von dem Jungen David, der den Riesen Goliath besiegte und König wurde, von Joseph, den seine Brüder nach Ägypten verkauften, oder von der Arche Noah, auf die sich die Tiere und Menschen während einer großen Flut gerettet hatten. Die Worte und Taten Jesu, seine Wunder und seine frohe Botschaft an alle Menschen stehen im Mittelpunkt des Neuen Testaments. Mehr als 200 Bilder illustrieren eindrucksvoll den von renomierten Autoren verfaßten Text, der beiden christlichen Konfessionen gerecht wird. |
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Gottesname |
Gott, Herr, >> ... Und wenn sie dich nach meinen Namen fragen. so sage ihnen, daß ich keinen Namen habe, wie andere Völker ihn ihren Göttern geben. Denn ich bin >Jahve<, das heißt: >Ich bin, der ich bin<.<< |
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NT |
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siehe Einheitsübersetzung |
Neukirchener Kinder-BibelAuswahlbibel |
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Neukirchener Kinder-Bibel Irmgard Weth Mit neuen Bildern und 16 neuen Geschichten. In neuer Rechtschreibung gebunden - 328 Seiten Neukirchner Verlagsgesellschaft - 13. Auflage 2001 (451-500. Tausend) 15. Auflage 2007 96 z.T. grossformat. farb. Abb Mit Bildern von Kees de Kort ISBN: 978-3-920524-52-8 |
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Vorwort |
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Gottesname |
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Neustadter BibelVollbibel |
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von David Pareus
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Biblia Das ist: Die gantze heilige Schrifft Teutsch
: Jetzund ordentlich in gewisse Versicul abgetheilet, und mit darauff gerichten
Sum[m]arien, und Lehren jedes Capitels, Auch Concordantzen, Chronicken,
Landtaffeln, und andern Figuren, sampt einem vollkom[m]enem Register, mit
sonderbarem Fleiß auffs newe zugerichtet / Doct. Martin Luther. [David Pareus]
siehe unter www.deutsche-Bibeln.de 1579 und 1588/89
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Vorwort |
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Gottesname |
HERR - Titelblatt im Tetragrammaton |
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Karl Börner (Red.):
Wort das lebt, 75 Jahre Pfälzischer Bibelverein; 1991: S.22, 23; |
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Neutestamentliche Reihe
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siehe unter Bibelhilfe für die Gemeinde |
Newman, MarjorieAuswahlbibel |
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Die große Kinderbibel -
erzählt von Marjorie Newman. Gezeichnet von Michael Codd Deutsche Übersetzung von Marilis Lunkenbein Augsburg: Weltbild-Verlag - 1989 319 S. Ill. - 27 cm ISBN 3-629-00540-3 |
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Vorwort |
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Gottesname |
Gott, |
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NGÜ - Neue Genfer Übersetzung
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Die Übersetzer:
Andreas Symank
Christa Siepmann
Wolfgang Loy
Anja Findeisen-MacKenzie
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siehe unter Genfer Bibelgesellschaft |
Nicholson, BoydKommentar |
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Blantyre, Schottland |
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Was die Bibel lehrt, Band 15: 1. Petrusbrief
(CV-Kommentarreihe Neues Testament)
200 S.
[1. Petrus: Seite 1-143
Siehe CV-Kommentar-Reihe Neues Testament 15: 1. Petrusbrief
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Vorwort |
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Gottesname |
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Nicolai, Johann DavidNT |
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Medaille von 1821, |
* 25.02.1742 Hamburg † 03.04.1826 Hamburg
Biographie:
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Das Neue Testament mit einem genauen
Innhalte, Sinn und Zusammenhange, Anmerkungen, Anwendungen und Gebeten versehen;
nebst einer Einleitung in das ganze Neue Testament, und in jedes Buch besonders
/ von Johann David Nicolai
Erster Theil, welcher die historischen Bücher enthält. Bremen : Georg Ludwig Förster, 1775
Seiten Theil 1: Zweiter Theil, welcher die Apostolischen Briefe und die Offenbarung Johannis enthält. Bremen : Georg Ludwig Förster, 1776
Seiten Theil 2:
13x20,5cm |
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Vorwort |
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Gottesname |
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Bibelteile, NT |
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* 23.02.1956 Neuruppin
Biograhie:
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Niederdeutsche Bibeldrucke
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Zu den niederdeutschen vorlutherischen Bibeldrucken zählen: Weitere Vorlutherische Bibeln siehe unter Frühneuhochdeutsche Bibeldrucke
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Schildenberger / Vogel: Die Bibel in Deutschland, S.251-257 |
Niederhessische BibelgesellschaftBibelgesellschaft |
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Gegründet am 19.06.1918 in Kassel |
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Lit.: Von den Anfängen der kurhessischen Bibelgesellschaften, (Die Bibel in der Welt, Bd.12, S.134-161); |
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Niederhuber, Johannes Evangelist Evangelien |
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* 04.12.1870 Reischach † 18.04.1932 Regensburg
29.06.1895 zum Priester geweiht
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Die
vier Evangelien für
religiös Gebildete nach dem Griechischen übersetzt und erläutert |
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Geleitwort |
"Es kann nicht Aufgabe des Schrifterklärers sein, neue Wahrheiten zu entdecken, sondern die alten Wahrheiten in immer helleres Licht zu bringen, das Dunkle zu klären, dem Unbestimmten eine gestimmte Form und Beziehung zu geben." (Bischof von Henle). Diese Zielsetzung war auch Leitstern für die gegenwärtige Evangeliumserklärung, soweit sich dieselbe überhaupt in ihrem eng gezogenen Rahmen erreichen ließ. Die Ausgabe (nach Übersetzung und Texterklärung eine völlige Neubearbeitung der im gleichen Verlag erschienenen Prachtausgabe der vier heiligen Evangelien von A. Weber. 2 1914. gr. 8°) wollte lediglich das Beste aus der Auslegungsliteratur sammeln, um es in würdiger Fassung, klarer Sprache, knapper Form und übersichtlicher Darbietung weiteren Kreisen des christlichen Volkes zugänglich zu machen. Die einleitende Erläuterung zu jedem Textstück soll dem Leser zum voraus das tiefere Verständnis für dessen Inhalt erschließen. Die Einzelerklärungen unterm Strich beschränken sich auf ein notwendiges Maß. |
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Gottesname |
Matthäus 1:21 Fußnote Jesus (iesua = Jahve ist Heil) bedeutet Heiland oder Erlöser. |
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Lit.: Schildenberger, Die Bibel in Deutschland, S.302: Dr. Johannes Evangelist Niederhuber Wenig bekannt geworden ist die Übersetzertätigkeit des Regensburger Hochschulprofessors Dr. Johannes Evangelist Niederhuber. Geboren am 4. Dezember 1870, war er seit 1918 Professor für neutestamentliche Exegese und starb am 25. April 1935. 1922 hatte er bei Kösel und Pustet in Regensburg das Evangelium nach Matthäus „für gebildete Christen übersetzt und erklärt" erscheinen lassen. Deshalb brachte er neben der deutschen Übersetzung auch den Vulgatatext. In seinem Geleitwort sägt er: „Das Büchlein hier will dem Leser stille Wege in dieses Heiligtum wahrer Lebensweisheit und echter Christustugend, himmlischen Seelentrostes und reiner Herzensfreude weisen.... Die Anmerkungen beschränken sich auf ein notwendiges Maß, um ihm selbst einige Entdeckerfreude zu belassen". 1926 erschien im Verlag Josef Habbel, Regensburg eine Ausgabe der vier Evangelien „für religiös Gebildete nach dem Griechischen übersetzt und erläutert". Der stattliche Oktavband ist mit Bildern von Felix Baumhauer geschmückt. Die Übersetzung des ganzen Neuen Testamentes erschien in handlichen Bändchen in drei Teilen 1927,1928 und 1931. In seinem Geleitwort sagte Niederhuber: „Die Ausgabe wollte lediglich das Beste aus der Auslegungsliteratur sammeln, um es in würdiger Fassung, klarer Form und übersichtlicher Darbietung weiteren Kreisen des christlichen Volkes zugänglich zu machen." Bemerkenswert sind die gediegenen Einleitungen. Nach dem Vorliegen der ganzen Übersetzung wurde das Werk in zwei Bänden zusammengefaßt, außerdem erschien eine „Vollständige Ausgabe in einem Band". |
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Niemann, Gotthard Anton Lothar
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* 29.10.1867 Carnitz (Pommern) † 1956 Mittenwalde
Biographie:
Gotthard Anton Lothar Niemann wurde am 29.10.1867 in Carnitz (Pommern) als Sohn des Pfarrers Anton Niemann und seiner Ehefrau Elisabeth Klopsch geboren. Nachdem er das Gymnasium in Greifenberg und die Universitäten in Halle und Berlin besucht hatte, wurde er am 10.12.1892 ordiniert und Provinzialvikar für Westpreußen. 1894 übernahm er die zweite Pfarrstelle in Ohra bei Danzig und 1910 die Oberpfarre in Brück. Am 01.10.1942 wurde er emeritiert, verwaltete nachdem eine Zeitlang die Pfarre in Linthe und zog später zu seinem Sohn nach Mittenwalde, wo er 1956 starb. Verheiratet war er in erster Ehe mit Luise Mathilde Czamecki, geboren am 15.08.1883, die aber im Alter von 32 Jahren am 08.12.1915 verstarb, dann in zweiter Ehe mit Johanna Sophie Charlotte Klemm. |
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siehe Paul Fabianke |
Niemann, RudolfAuswahl: Johannes |
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* 04.12.1870 † 25.04.1935
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Das
Evangelium Johannis in Auswahl |
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Vorwort |
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Gottesname |
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Niemeyer, August Hermann
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* 01.09.1754 in Halle (Saale) † 07.07.1828 in Magdeburg deutscher Theologe, Pädagoge, Reiseschriftsteller und preußischer Bildungspolitiker
Biographie: Hat mit Heinrich Ernst Bindseil für die Cansteinische Bibelgesellschaft eine Textrevision der Lutherbibel durchgeführt. |
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Vorwort |
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Gottesname |
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Lit.: |
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* 1975
Biographie:
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Auswahlbibel |
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31.12.1803
Kellinghusen in Holstein
Biographie:
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Unterredungen
über die Biblischen Geschichten
Band
II: Neues Testament |
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Vorwort |
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Gottesname |
Seite 7: Jesus ist griechisch, (Hebr. Jeschua, abgekürzt aus Jehoschuah oder Josua), und heißt: Jehovah hilft, rettet. |
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Noordendorp, HergenNT: Offenbarung |
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* 1946
Zum Buch:
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Die Offenbarung des Johannes 299 S. |
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Beschreibung |
Hier wird eine moderne Übersetzung der Offenbarung des Johannes vorgelegt. Das neutestamentliche Griechisch ist aber in seiner Begriffsauffassung so verschieden von der unserer modernen Sprachen, dass eine ausführliche Kommentierung nötig wurde. Die verschiedenen Zahlengeheimnisse der Offenbarung werden untersucht und mit den z.T. widersprüchlichen Ausführungen Rudolf Steiners zur Apokalypse zusammengeschaut. Als Ergebnis dieser Bemühungen konnte eine präzise Äonenlehre, sowie ein vertieftes Verständnis für das kosmisch-kultische Element herausgearbeitet werden. |
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Gottesname |
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Kommentar |
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* 1944 Haarlem
Biographie:
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Nordelbische Bibelgesellschaft e.V.Bibelgesellschaft |
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Gegründet am 15.10.1980 in
Kiel siehe http://www.pkgodzik.de/Geschichte%20der%20nordelbischen%20Bibelgesellschaften.pdf
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Norman, Walker Porteous
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* 09.09.1898
Biographie:
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siehe Göttinger Bibelwerk ATD 23; Mitübersetzer der: New English Bible |
Noth, Martin
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* 03.08.1962 Dresden
Biographie:
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Lit: |
Nötscher, Friedrich
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* 19.07.1890 Himmelstadt (Bayern)
† 17.05.1966 Bonn Biographie:
siehe Echter-Bibel 1., ., ., ., 2. und 15. Lieferung und Bonner-Bibel VII.Band 2.Abt. und Ergänzungsband III |
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Das
Buch Jeremias |
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Vorwort |
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Gottesname |
Der Name Jahwe erscheint an allen Stellen. |
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Nowack, WilhelmKommentar |
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* 03.03.1850 Berlin † 25.05.1928 Leipzig
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Lit.: Pierers Konversations-Lexikon, Band 9, (1891), Sp.1313 |
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Psalmen |
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* 15.05.1933 Stuttgart
Biographie:
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siehe Gute Nachricht |
Nürnberger Central-Bibelverein
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25.05.1824 gegründet |
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Lit.: Gundert, Wilhelm: Geschichte der deutschen Bibelgesellschaften im 19. Jahrhundert, S.165 |
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Psalmen |
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* 1928 † 1999
Biographie:
Korrektor, 1982 dr. phil. h. c.: univ. Marburg. 1965—1985 Geschäftsführer: Gesellschaft für deutsche Sprache.
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siehe Einheitsübersetzung |