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© Copyright by Karlo Vegelahn Stand 05.05.2010
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Übersicht:
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Uckermärkische BibelgesellschaftBibelgesellschaft |
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Gegründet 1833 |
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siehe auch Gesamtübersicht der Bibelgesellschaften - deutschsprachig |
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* 1934 Wien
Biographie:
Harald Uhl, Dr. jur., Dr. rer. pol., Ministerialrat i.R., geboren 1934 in Wien, seit 1965 im kirchlichen und staatlichen Dienst in der Bundesrepublik Deutschland, 1977-1981 Studienleiter des Deutschen Evangelischen Kirchentages tätig im evangelischen Bereich der Ökumene. |
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* 10.11.1863 Breslau Biographie:
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Ulenberg, CasparVollbibel |
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* 24.12.1549 Lippe Westphalen † 16.02.1617 Köln
1583 in Köln
1593 Regens eines Gymnasium
Biographie:
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Sacra
Biblia, Das ist, die gantze H. Schrift Alten vnd Newen Testaments, nach der
letzten Römischen Sixtiner Edition, auß Befehl des hochwürdigsten
Durchleuchtigsten Fürsten vnd Herren, Herren Ferdinanden, Erzbischoffen zu cöln
vnd Churfürsten etc. mit fleiß vbergesetzt durch den Ehrwürdigen vnd
hochgelehrten herren Casparum Vlenbergium Lippiensem, der H. Schrfft Licenciaten
Pastorn zu S. Columben in Cöln, auch vbersehen durch die insonder hierzu
verordnete der H. Schrifft Doctorn in der weltberümpter Universitet daselbst.
324 S. NT; 2,5x20cm, Apokryphen wie folgt: 1 S. Das gebet Manasse 52 S. Dritte und vierte Buch Esdrae
1701: Sacra Biblia
1703: Das Neue Testament
Biblia Sacra Das
ist die gantze H. Schrifft Alten und Newen Testaments, nach der letzten
Romischen Sixtiner Edition Durch H. Casparen Ulenberg der H.Schrift Licentiaten
mit fleis vbergesetzt irtzo merklich verbessert
1717: Sacra Biblia
1725: Das Neue Testament
1730: Sacra Biblia |
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Vorwort |
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Gottesname |
HErr
Titelbild (Ausgabe 1701):
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siehe auch http://www.wlb-stuttgart.de/sammlungen/bibeln/bestand/besondere-stuecke/ulenberg-bibel-1630/
Lit.:
Schildenberger, Die Bibel in Deutschland, S.265-267: Caspar Ulenberg Zu den geistlichen Fürsten, die sich um die Verbreitung einer katholischen Bibelübersetzung bemühten, gehört auch der Kölner Erzbischof und Kurfürst Ferdinand von Bayern. Dieser gab dem Kölner Pfarrer Caspar Ulenberg den Auftrag, nach der Sixtinischen Vulgata eine deutsche Übersetzung anzufertigen. Ulenberg wurde 1549 als Sohn lutherischer Eltern in Lippstadt geboren. Nachdem er sein Studium in Wittenberg begonnen hatte, kam er 1572 nach Köln, wo er zur katholischen Kirche übertrat und schon 1575 zum Priester geweiht wurde. Seine erste Pfarrstelle war Kaiserswerth. Von 1583 bis 1594 war er Pfarrer an St. Kunibert in Köln, seit 1592 Regens des Gymnasium Laurentianum, von 1605 bis 1617 Pfarrer an St. Kolumban und dazu von 1610 bis 1612 Rektor der Universität. Obwohl Ulenberg durch seelsorgerische und wissenschaftliche Aufgaben sehr stark in Anspruch genommen war, gelang es ihm, sein Werk vor seinem Tode zu vollenden. Er starb am 16. Februar 1617. Er wollte Dietenbergers Werk nicht überarbeiten, sondern etwas Neues schaffen. Bei genauem Studium findet man, daß sich seine Arbeit von der Dietenbergers zwar unterscheidet, daß aber sehr viele Wendungen aus ihr übernommen worden sind, wo sie Ulenberg den Text der Vulgata treffend wiederzugeben scheinen. Wegen der durch den Ausbruch des Dreißigjährigen Krieges 1618 entstandenen Wirren blieb das Manuskript bis 1630 liegen. Der umfangreiche Titel lautet:
Sacra
Der stattliche Großfolioband ist mit zeitgenössischen Stichen geziert. Das Alte Testament hat 578 und das Neue 159 Blatt. Gleichzeitig erschien in der gleichen Druckerei ein Neues Testament im Oktavformat mit 762 Seiten. Weitere Drucke, diesmal in Oktav, kamen in Köln 1666 und 1684 heraus. Interessant ist die Folioausgabe von 1691 „Cölln ... zu finden bey Johann Hoffmann". Auf dem Titelblatt zum Prophetenteil heißt es:
Sulzbach / Hier erscheint zum erstenmal Sulzbach in der Oberpfalz als Druckort, der im 19. Jahrhundert im Bibeldruck Bedeutung erlangte. Für die Verleger Johann Zieger und Georg Lehmann in Bamberg druckte Abraham von Werth in FUrth 1701 eine Folioausgabe, der der gleiche Verleger 1703 eine Oktavausgabe folgen ließ. Nachdem 1704 in Köln eine „ietzo mercklich verbesserte" Oktavausgabe erschienen war, gab der Verlag „Johann Andrea Endters sei. Sohn und Erben" 1705 in Bamberg eine Quartausgabe heraus. 1710 bis 1712 finden wir Ulenbergs Übersetzung in der Pentapla (s. Anhang S. 324). In Bamberg verlegte Johann Friedrich Rüdiger 1718 eine Bibel in Oktav, 1725 folgte durch den Verleger Bernhard Jakob Rumer in Erfurt ein Neues Testament in Oktav. Rüdiger ließ bei dem Drucker Matthias Höger in Prag als „sechsten Druck" eine Oktavbibel drucken. Georg Lehmann (s. o.) war inzwischen „Kays. Privilegirter Niederlags-Verwandter-Buchhändler" in Wien geworden und gab 1732 der Kölner Ausgabe von 1704 ein neues Haupttitelblatt, 1734 verlegte er eine Folioausgabe. Der letzte Druck einer Ulenbergbibel wurde 1757 durch den Kölner Johann Joseph Huisch herausgegeben. Die Bibelübersetzung Ulenbergs, die man keineswegs als Überarbeitung der Bibel Dietenbergers bezeichnen kann, hat neben dieser im Laufe von 130 Jahren eine ziemlich weitgestreute Verbreitung gefunden. |
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Lit.: Hövelmann, Hartmut: Kernstellen der Lutherbibel, (TAB 5), S.230 Strohm, Stefan: Bibelsammlung, 2.Abt., 2. Band, 2. Teil, S.339: E 1013, S.359: E 1036, E 1157; E 1264 |
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Ulrich, Johann CasparVollbibel |
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* 09.09.1705 Steinegg im Thurgau † 27.02.1768 Zürich
Biographie:
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BIBLIA, Das ist: Die ganze Heilige Schrift Alten und Neuen Testaments, Aus den Grundsprachen treulich wol verteutschet; aufs neue und mit Fleiß übersehen: Mit dienstlichen Vorreden, begreiflichen Abtheilungen der Capitel, vielen Auslegungen und Nuzanwendungen, auch genauer Anmerkung der Parallelstellen, und nothwendigen Concordanzen, Gott zu Ehren, und allen heilsbegierigen Seelen zum Unterricht und Trost, versehen und herausgegeben durch Johann Caspar Ulrich, Pfr. zum Frau=Münster. Erster Theil. ZÜRICH, Bey Conrad Orell und Comp. 1755 814] Bl. 292, 130 S. [1Bl., 146 [tatsächlich 144] S.
Zweiter Theil. ZÜRICH, Bey Conrad Orell und Comp. 1756 66 S. [1] Bl., 118, 371 S.
auch "Ulrichbibel" genannt |
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Vorwort |
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Gottesname |
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Lit.: Lüthi-Katalog: S.15 Mesger, Basel: S.258-265 |
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Ulrich-Kerwer, Georg Wilhelm
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* 1861 † 1928 Wiesbaden
Biographie:
Er studierte in Erlangen, Halle und Bonn Theologie.
1887- 31.10.1894: Pfarrer in Eitorf a. d. Sieg 04.11.1894-30.09.1919: Pfarrer in Ruhrort [Duisburg] 01.10.1919: Eintritt in den Ruhestand und lebte danach in Wiesbaden.
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Umbreit, Friedrich Wilhelm CarlKommentar, Jesaja |
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* 11.04.1795 Sonneborn bei Gotha, † 26.04.1860 Heidelberg
Biographie:
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Das Buch Hiob Uebersetzung und
Auslegung von Friedrich Wilhelm Carl Umbreit ...
2. verbesserte und vermehrte Auflage 1832 LVIII, 387 S.
Philologisch-kritischer und
philosophischer Commentar über die Sprüche Salomo's nebst
einer neuen Übersetzung und Einleitung in die Morgenländische Weisheit überhaupt
und in die Hebräisch-Salomonische insbesondere / von Friedrich Wilhelm Carl
Umbreit
Praktischer Commentar über die Propheten
des Alten Bundes mit exegetischen und kritischen
Anmerkungen ...
Hamburg: Friedrich Perthes - 1841;
Zweiter Theil - Auslegung von Cap. 34-66 Hamburg: Friedrich Perthes - 1842;
Praktischer Commentar über den Jeremia mit exegetischen
und kritischen Anmerkungen 2. Theil Praktischer Commentar über den
Hesekiel Dritter Band des Praktischer Commentar über die
Propheten des Alten Bundes
Praktischer Kommentar über den kleinen Propheten Vierter
Band
Der Brief an die Römer auf dem grunde des Alten Testaments / ausgelegt von F. W. C. Umbreit Gotha : Perthes , 1856. VI, 360 S.
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Vorwort |
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Gottesname |
Jehova |
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Pierers Konversations-Lexikon, Band 12, (1893), Sp.546 |
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Ungern-Sternberg, Rolf Walter Athur Freiherr von
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* 21.07.1911 Sernaten
Biographie:
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Die urchristliche BotschaftNT |
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von Prof. Otto Schmitz-Münster (ab 1934 ) |
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Die Urchristliche Botschaft Eine Einführung in die Schriften des Neuen Testaments
Unter Mitarbeit von
Vierte Abteilung: D. Wilhelm Brandt
Das
Ewige Wort in das Evangelium nach Johannes
Fünfte
Abteilung: D. Dr. Otto Dibelius
Dreiundzwanzigste
Abteilung: Hanns Lilje |
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Vorwort |
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Gottesname |
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* 13.01.1871 Memel in Ostpreußen (heute Klaipėda in Litauen) † 06.11.1945 Straßberg / Harz
Biographie:
(sein Vater Christoph war Judenmissionar) Besuch des Gymnasiums in Berlin und Danzig. Studium der ev. Theologie in Greifswald, Erlangen und Königsberg Vater von einem Sohn und zwei Töchtern.
11.03.1892: 1. theol. Examen in Danzig 09.03.1894: 2. theol. Examen in Danzig 20.03.1896: Heirat mit Elisabeth Werner aus Zoppot 1896-1899: Hilfsprediger in Pempersin / Westpreußen (heute Pęperzyn in Polen nahe Vandsburg / Więcbork) 1899-1900: Leiter des Armenischen Waisenhauses der Orientmission in Choi / Persien, (heute Khoy in West-Aserbeidschan / Iran) 1900-1901: Hilfsprediger in Sierakowitz / Westpreußen (heute Sierakowice, ca. 50km westlich von Danzig / Gdańsk) 1901: Hilfsprediger in Groß Leichtenau / Westpreußen (heute Lichnowy) 1901-1913: Pfarrer in Borken Kreis Lyck / Ostpreußen (heute Borki Kreis Ełk, Masuren) ab 1904: Mitarbeiter der Bibellese 'Lichtstrahlen' des EC 1906: Vorsitzender des ostpreußischen EC-Verbandes 1915: Mitglied im EC-Jugendbund 1913-1919: Pfarrer in Hela / Westpreußen (heute Hel auf gleichnamiger Halbinsel nördlich Danzig / Gdańsk in der Ostsee) 1919-1927: Pfarrer in Hamersleben/Oschersleben 1922-1936: 1. und 2. Vorsitzender sowie Schriftführer im EC Sachsen-Anhalt 1927-1937: Pfarrer in Großleinungen, heute Sangerhausen-Großleinungen 1937: in den Ruhestand gegangen |
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siehe Paul Fabianke |
Utzschneider, Helmut
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*1949 Gessertshausen
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siehe Septuaginta Deutsch und Zürcher Bibelkommentar |